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 Die Prophezeiung der Mutter Teresa

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Eulenspiegel

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BeitragThema: Die Prophezeiung der Mutter Teresa   2018-06-15, 09:27

Die Prophezeiung der Mutter Teresa

Von Sr. Evangeline, Karmeliternonne



Nachfolgend eine Vision von Mutter Teresa, die von Mitschwestern

aufgeschrieben worden sein soll.



 Dabei ist zu beachten, dass eine

Prophezeiung zum Zeitpunkt als diese offenbart wurde, so richtig gewesen

sein kann, jedoch ist die Zukunft nicht starr und fest und kann sich ändern

durch neue Einflüsse:



 alles ist im Fluss.

 So können vorausgesagte Dinge

abgewandelt oder abgemildert werden durch die Arbeit und die Lebensweise

der positiven Menschen. Außerdem können symbolische Bilder unbeabsichtigt

fehlerhaft interpretiert werden, wie hier durch die Ordensschwestern, die die

Vision anschließend kommentieren.



 Trotzdem möchten wir diese Prophezeiung

von Mutter Teresa nachfolgend wiedergeben. Ein Grund sich zu ängstigen

besteht aber keinesfalls, denn wir alle sind aufgerufen, die Zukunft

mitzugestalten, tagtäglich!



Mutter Theresa starb um 21:30 Uhr am Abend des 5. September 1997 im Mutterhaus

ihres Klosters in Kalkutta.

 Um etwa 20:15 Uhr wachte Mutter Theresa auf und rief die

anderen Ordensschwestern zu sich.

Sie sagte: "Ich habe eine Vision von Dingen gehabt, die kommen werden.



 Unser Herr

Jesus Christus hat mir geboten, es euch zu offenbaren, so dass ihr auf eine Zeit des

Jammers vorbereitet seit und vor Übeln geschützt werden könnt.



Die 'vier Reiter', die im Buch der Offenbarung genannt sind (Offb. 6;1-9) sind auf ihre

Rösser aufgestiegen, ihr Ritt beginnt. Innerhalb einer Zeitspanne von fünf Jahren

werdet ihr die Hufe hören.



Die ersten drei Reiter entsprechen der gegebenen Beschreibung in der Offenbarung,

aber der vierte Reiter ist von Düsterkeit des Todes in ein Leuchtfeuer von Helligkeit

und Hoffnung umgewandelt.

 Der erste Reiter - die 'Pest' - reitet ein weißes Ross und

ist mit einem Bogen ausgerüstet. Der zweite auf einem roten Pferd schwingt ein

Schwert und stellt den 'Krieg' dar.



 Der dritte Reiter hat ein schwarzes Pferd

bestiegen. Er trägt eine Waagschale zum Wiegen, und bezeichnet 'Hungersnot'.

 Der

vierte Reiter reitet (anfänglich) ein mattes Pferd und reitet an der Spitze der Armeen

der Hölle.



 Sein Name ist 'der Tod'."

Mutter Teresa war ziemlich bestimmt bezüglich der Zeitangabe bei den ersten drei

Geißeln: Pest, Krieg, Hungersnot.

Die Pest bricht zuerst in Asien im August 2002 aus.

 Zuerst wird sie von der

Weltgesundheitsorganisation ignoriert, aber sie verbreitet sich und die Opfer werden

sich rapide vermehren.

 (Anmerkung der Red.: Vielleicht ist hier die Lungenkrankheit

"SARS" gemeint, die wie von Mutter Teresa vorausgesagt, schon Monate vor

Bekanntgabe, in Süd-China ausbrach.)

Wenn die Plage wütet, dann wird die wahre Identität der Bestie, die in der

Offenbarung genannt wird, enthüllt.

 Es ist eine Kreatur, die sich am Tod, Schmerz

und Elend freut.

Dieser Mann kommt aus dem Iran und zeigt stolz die Nummer 666,

vermutlich in irgendeiner symbolischen Art auf seiner Kleidung oder auf seiner Stirn.



Die Bestie wird anfangs von den Vereinten Nationen als ein "Mann des Friedens"

begrüßt.

 Es dauert ein volles Jahr, bevor seine wahre Identität gezeigt wird.

 Mit

überheblicher Leichtigkeit ermordet die Bestie Saddam Hussein im Jahr 2003 mittels

eines Mordkomplotts, in das arabische Scheiche verwickelt sind. Er weitet seine

Macht aus mittels des Irak und Saudi-Arabien. Während die Plagen wüten, beginnt er

seine Weltvorherrschaft zu erreichten. Krieg bricht im Nahen Osten im Oktober 2003

aus.



 Er beginnt mit dem Attentat auf eine wichtige Persönlichkeit im arabischisraelischen

Konflikt, der jetzt im Gange ist.



Dieses entsetzliche Ereignis provoziert eine Welle von Selbstmordangriffen gegen

die Vereinigten Staaten.

 Fanatiker beschließen, dass sie sich in Stücke zerreißen

lassen, solange sie vielen Amerikanern den Tod bringen können.



 Ihre Ziele werden

Einkaufszentren, Wohnblöcke und Sportstadien sein.



 Als Teil eines zweigleisigen

Angriffs stürzen von Terroristen geflogene Flugzeuge in Regierungsgebäude und

nationale Denkmäler nieder, einschließlich das Washington Denkmal und der Mount

Rushmore.



 (Wahrscheinlich sah Mutter Teresa hier in ihrer Zukunftsschau das

zusammenbrechende World Trade-Centers in New York.



Weitere derartige

Anschläge waren ja geplant, die aber verhindert werden konnten. Die Red.)



Wie die Pest eskaliert, so wird es mit dem Krieg ebenso schnell geschehen.



 Der Irak

vereint sich mit den Palästinensern, und die Truppen des Irak werden unterstützt von

Saudi-Arabien, dem Libanon und Ägypten.



In der ersten Woche des Novembers wird

Präsident Bush der Nation erklären, dass die amerikanischen Interessen bedroht

sind:



 "Wir können uns nicht mehr im Hintergrund halten!" Russland und China

übernehmen ähnliche Haltungen.



 Russland schließt sich den USA an und China den

Arabern.



 Eine schwere, blutige, globale Konfrontation folgt. Amerika wird siegreich

hervorgehen, aber mit großem Verlust an Leben und dem Ruin des

Wirtschaftssystems.



Dann tritt der dritte Reiter auf: die Hungersnot. Mit der Zerstörung des Welthandels

durch die Plage und den Krieg geht einher die Verrottung der Ernten auf den

Feldern.



Hunger herrscht nicht nur in der Dritten Welt, sondern auch in den reichsten

Nationen.

 Aber wenn die Lage ihren allerschlechtesten Stand erreicht hat, dann wird

es in der nördlichen Hemisphäre einen schweren Winter geben.



Der vierte Reiter tritt in Erscheinung. Dieser Reiter war nicht "der Tod", wie in der

Offenbarung, sondern er wird zur "Hoffnung".



In seiner Hand hält er eine Steintafel,

auf welcher ein Gebet eingeritzt ist. Mutter Teresa betonte, dass dieses Gebet eine

geistliche Rüstung sein wird:

 alle jene, die es beten, seien geschützt von den ersten

drei Reitern verursachten Verwüstungen.

Millionen von New Yorker Bürgern werden Zeugen eines Wunders werden, das an

der Stätte der Zwillingstürme sein wird.



 Die Türme scheinen sich wieder aufzurichten

und all jene, die dort starben, werden angetan mit weißen Gewändern gesehen

werden.



Die Vision dauerte fast einen vollen Tag bevor sie bei Einbruch der Dunkelheit am

Abend verschwand.



Dies wird eine Botschaft der Hoffnung werden für die Vereinigten

Staaten und die ganze Welt. "Hoffnung" wird das Versprechen einer neuen Botschaft

von Unserer Lieben Frau von Fatima sein.



 Hunderte Menschen werden im Heiligtum

Zeugen sein, die Jungfrau wird den Sieg über den Krieg auf Erden verkünden. Dann

offenbart sie ein 2000 Jahre altes Geheimnis: die Rückkehr ihres Sohnes!



Mutter Teresa betonte, dass das zweite Kommen Christi innerhalb der Lebenszeit

der meisten Gläubigen, die jetzt weniger als achtzig Jahre alt sind, kommen muss!





Mutter Teresa gab dann das Gebet der Rettung, das am Ende dieses Beitrages folgt.

Sie faltete die Hände, schloss die Augen und mit einem Ausdruck von großem

Frieden und großer Gelassenheit gab sie ihren Geist auf, um mit den Heiligen und

Märtyrern vereint zu werden.

Mutter Teresa offenbarte nicht, was das letzte Ergebnis der Katastrophe wäre, aber

sie hinterließ ihre Zeugenschaft ohne Zweifel daran, dass das Gebet, das sie

gegeben hat, eine immense Kraft habe, jenes Gebet, das auf der von dem vierten

Reiter getragenen Steintafel eingegraben war, jenem Reiter, dessen Name von "Tod"

zu "Hoffnung" geändert worden war.





Gebet;



"Vom Tod zur Hoffnung"

das Mutter Teresa

in einer Vision sah:

Führe mich vom Tod zum Leben,

von Lügen zur Wahrheit.

Führe mich von Verzweiflung

zur Hoffnung,

von Furcht zum Vertrauen.

Führe mich vom Hass zur Liebe,

vom Krieg zum Frieden.

Lass Frieden unsere Herzen erfüllen,

unsere Welt und unser Universum!

FRIEDE, FRIEDE, FRIEDE!

Aus "UFO-Nachrichten" Nr. 364, März/April 2003

_________________
Eulenspiegel ist nur Äußerlich ein Narr,
Tatsächlich ist er eine legendäre Figur,
die den Mächtigen den Spiegel vorhält
und dem Volk in vielen Dingen
die Augen öffnet.
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