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 Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung

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Soldier of Christ

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BeitragThema: Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung   2018-01-14, 00:36

gefunden bei:
http://www.ashtar-linara.de/




Mellen-Thomas Benedicts



Nahtod-Erfahrung


Durch das Licht









Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der 1982 eine Nahtod-Erfahrung erlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verliess er seinen Körper und ging in das Licht. Da er mehr über das Universum wissen wollte, wurde er in die fernen Tiefen allen Seins geführt und sogar darüber hinaus in die energetische Leere des Nichts hinter dem Big Bang.







Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nahtod-Forscher) sagte über dessen Erfahrung: "Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod-Erfahrungen begegnet bin."










Der Weg zum Tod









"Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 starb. Der Tumor im Kopf war inoperabel, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6 bis 8 Monaten.



In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich wurde immer mutloser angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise und so weiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, begann ich zu glauben, dass die natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf dem Planeten waren. Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam auch ich Krebs. Das brachte mich um.



Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet! Es kann auf euch zurückfallen, besonders, wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.



So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt weder eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ichmachte mich auf den Weg, etwas darüber und über alternative Heilmethoden zu erfahren. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der "anderen Seite" keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles sehr interessant, und es machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der amderen Seite geben würde.



Ich hatte - als selbständiger Glasmaler - keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht, und nun benötigte ich medizinische Hilfe, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden.



Ich hatte keine ständigen Schmerzen, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schliesslich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dss ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer

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Zuletzt von Soldier of Christ am 2018-01-14, 00:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung   2018-01-14, 00:43

Das Licht Gottes


Ich erinnerte mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr früh aufwachte und genau wusste, dass meine Zeit gekommen war. Dies war der Tag, an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen.
Ich weckte meine Hospizpflegerin und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meien toten Körper 6 Stunden allein lassen sollte, da ich gelesen hatte, dass einige interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein.
Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod-

Erfahrung.
Plötzlich war ich mir meiner selbst voll bewusst und stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese ausserkörperliche Erfahrung war lebendiger und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herum und unter das Haus sehen.
Und da war dieses Licht! Ich wandte mich dem Licht zu.

Dieses Licht ähnelt dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es ist so grossartig. Man kann es berühren, man kann es fühlen. Es ist verführerisch; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines idealen Vaters.
Als ich mich dem Licht näherte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge.

 Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zubewegte: "Bitte warte eine Minute, bleib mal eben stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe."
Zu meiner Überraschung hielt die ganze Erfahrung an diesem Punkt an. Man hat tatsächlich Kontrolle über seine Nahtod-Erfahrung;

 es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde also entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Es nahm immer wieder verschiedene Formen an, Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen.
Ich fragte das Licht: "Was ist hier los? Bitte, Licht, erkläre dich mir. Ich möchte wirklich wissen, was in dieser Situation Realität ist."
Das Licht antwortete mir. Ich kann die exakten Worte nicht genau wiedergeben, denn es geschah irgendwie telepathisch. Ich bekam die Information übermittelt, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man von dem Licht erhält.

 Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man ein Feedback, das diesen Vorstellungen entspricht. Man hat die Gelegenheit, es anzusehen und zu prüfen. Aber die meisten tun das nicht.
Als das Licht sich mir offenbarte, wurde mir bewusst, dass das, was ich wrklich sah, die Matrix unseres eigenen Höheren Selbstes war. Das einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und ich sah, dass das, was wir unser Höheres Selbst nennen, in jedem von uns eine Matrix ist. Es ist auch eine Verbindung zur Quelle, jeder von uns kommt direkt, als direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben eine Höheres Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahren energetischen Form. Die einzige Art, wie ich es wirklich beschreiben kann, ist, dass das Wesen des Höheren Selbstes eher einer Leitung entspricht. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindung zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind dadurch direkt mit der Quelle verbunden.
Das Licht zeigte mir also die Matrix des Höheren Selbstes. Und es wurde mir bewusst, dass alle Höheren Selbste zu einem Wesen verbunden sind, alle Menschen sind miteinander verbunden, wir sind tatsächlich ein Wesen, verschiedene Aspekte desselben Wesens. Es ist nicht abhängig von einer bestimmten Religion. Das also wurde mir übermittelt. Und ich sah dieses Mandala menschlicher Seelen. Ich ging hinein, und es überwältigte mich. Es ist wie all die Liebe, die man sich je gewünscht hat, und es ist die Art Liebe, die heilt, ganz macht, regeneriert.
Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was die Matrix des Höheren Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten, das alle Höheren Selbste verbindet. Es bildet eine grosse Einheit, eine feinstoffliche Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen.
Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. Ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Unversum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit, zu gehen.
Ich sagte: "Ich bin bereit, nimm mich!"
Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ichje gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf diesem Planeten.
Nun kam ich dazu mit meiner ganzen negativen Sicht der Dinge, die dem Planeten zugefügt worden waren. Und so bat ich das Licht, mir weiter alles zu erklären. In diesem grandiosen Mandala erkannte ich, wie schön wir alle in unserer Essenz, in unserem Wesenskern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Mir fehlen die Worte, um zu erklären, wie sehr sich in diesem Augenblick meine Meinung über die Menschen veränderte.
Ich sagte: "Oh Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind."
Auf allen Ebenen, hoch oder niedrig, in welcher Gestalt auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe.
Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab.
Ich frage: "Wie ist das möglich?"
Die Antwort war, dass keine Seele in ihrem Innersten böse ist. Die schrecklichen Dinge, die Menschen widerfahren, können sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen sind nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Durch einen Mangel an Liebe verzerrt sich das Bild des Menschen.
Die Offenbarungen durch das Licht gingen immer weiter, und ich fragte: "Soll das heissen, dass die Menschheit gerettet wird?"
Da sprach das Grosse Licht - und es klang wie ein Trompetenstoss und war umgeben von einem Funkenregen spiralförmiger Lichter: "Merke dir das und vergiss es nie: DU RETTEST, ERLÖST UND HEILST DICH SELBST! Das hast du immer getan. Das wirst du immer tun. Du wurdest vor dem Anbeginn der Welt erschaffen mit der Macht, es zu tun."
In diesem Moment erkannte ich noch mehr. Ich erkannte, dass WIR BEREITS GERETTET SIND, und wir haben uns gerettet, weil wir dazu bestimmt sind, uns selbst zu korrigieren, so wie alles in Gottes Universum. Darum handelet es sich bei der "Wiederkunft".
Ich dankte dem Licht Gottes von ganzem Herzen. Das Beste, ws ich gerade noch tun konnte, waren diese einfachen Worte für meine totale Dankbarkeit:
"Lieber Gott, liebes Universum, liebes Grosses Selbst, ich liebe mein Leben!"
Das Licht schien mich noch tiefer einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht vollkommen. Bis zum heutigen Tag vermag ich dieses Liebes-Licht nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorhergehende, und wurde mir von etwas Grösserem, viel Grösserem bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.
Das Licht antwortete: "Das ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna-Wasser, um dein Herz zu befriedigen."
Das tat ich. Ich nahm einen grossen Schluck und dann noch einen. Vom Leben selbst zu trinken! Ich war in Ekstase.
Dann sagte das Licht: "Du hast einen Wunsch."
Das Licht wusste alles von mir, alles Vergangene, Gegenwärtige und Zukünftige.
"Ja", flüsterte ich. Ich bat darum, das gesamte Universum zu sehen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Daraufhin sagte mir das Licht, dass ich mit dem Strom fliessen könnte. Das tat ich, und ich wurde durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter dröhnender Klänge. Wie schnell das ging!

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Zuletzt von Soldier of Christ am 2018-01-14, 01:32 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung   2018-01-14, 00:45

Die Leere des Nichts



Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten wegzuschiessen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seiner Pracht sauste vorbei und verschwand. Schneller als das Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie und nahm dabei mehr Wissen auf. Ich erlebte, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen Arten des LEBENS strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist: Wir sind in diesem Universum nicht allein!
Während ich mich auf dem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, dehnte er sich in Ehrfurcht gebietende Fraktale aus. Die Super-Cluster der Galaxien mit all ihrem alten Wissen flogen vorüber. Zuerst dachte ich, meine Reise hätte ein Ziel. Aber dann erkannte ich, dass sich mit dem Ausdehnen des Stroms auch mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Baby im Wunderland!
Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum zu mir aufstiegen und in einem Lichtpunkt verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, das alle Frequenzen des Universums in sich trug.
Ich fühlte und hörte wieder mehrere samtweich dröhnende Klänge. Mein Bewusstsein oder mein Wesen weitete sich aus, um mit dem gesamten holographischen Universum eine wechselseitige Verbindung einzugehen.
Als ich mich in das zweite Licht hineinbewegte, kam mir die Erkenntnis, dass ich soeben die Wahrheit transzendiert hatte. Ich finde keine besseren Worte dafür, aber ich werde versuchen, es zu erklären. Als ich in das zweite Licht kam, dehnte ich mich über das erste Licht hinaus aus. Ich fand mich in einer tiefen Stille wieder, jenseits allen Schweigens. Meine Schau oder Wahrnehmung ging in die Ewigkeit, über die Unendlichkeit hinaus. Ich war in der Leere.
Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert - das erste Wort - die erste Schwingung. Ich war im Auge de Schöpfung. Ich fühlte mich, als würde ich das Gesicht Gottes berühren. Es war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem absoluten Leben und Bewusstsein.
Wenn ich sage, meine Schau oder Wahrnehmung ging in die Ewigkeit, dann meine ich, dass ich die ganze sich selbst entwickelnde Schöpfung erleben konnte. Sie war ohne Anfang und ohne Ende. Dieser Gedanke erweitert das Bewusstsein, nicht wahr? Wissenschaftler betrachten den Big Bang als ein einzelnes Ereignis, wodurch das Universum erschaffen wurde. Ich sah, dass dieser Urknall nur einer von unendlich vielen Big Bangs ist, die ohne Ende gleichzeitig Universen erschaffen. Die einzigen Bilder, die dazu annähernd menschlichen Vorstellungen entsprechen, könnten von Super-Computern erzeugte fraktale Geometrie-Gleichungen sein.
Die Menschen des Altertums wussten das. Sie sagten, die Gottheit erschaffe in periodischer Folge neue Universen, indem sie ausatme, und zerstöre andere, indem sie einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter) genannt. Die morderne Wissenschaft nannte es den Big Bang.
Ich war im absoluten, reinen Bewusstsein. Ich konnte alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas sehen oder wahrnehmen. Ich ging unmittelbar in alle gleichzeitig hinein. Ich sah, dass jedes winzige Teil der Schöpfung schöpferische Macht besitzt. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.
Nach meiner Rückkehr brauchte ich Jahre, um für die Erfahrung der Leere überhaupt Worte zu finden. Ich kann euch nun Folgendes sagen: Die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Sie ist absolutes Bewusstsein, sogar weitaus mehr als universelle Intelligenz.
Wo ist die Leere? Ich weiss es. Die Leere ist innen und ausserhalb von allem. Du bist in diesem Augenblick - während du lebst - immer gleichzeitig innen und ausserhalb der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum oder das Nichts zwischen allen physischen Manifestationen, der RAUM zwischen den Bestandteilen der Atome. Die moderne Naturwissenschaft hat damit begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie ihn zu messen versucht, laufen ihre Geräte aus dem Messbereich oder sozusagen ins Unendliche. In unserem Körper und im Universum gibt es von diesem Null-Raum mehr als irgendetwas anderes!
Was Mystiker Leere nennen, ist keine Leere. Sie ist so voller Energie, einer anderen Art von Energie, die alles erschaffen hat, was wir sind. Alles ist seit dem Big Bang Schwingung, beginnend beim ersten Wort, das die erste Schwingung ist.
Das biblische "Ich bin" hat eigentlich ein Fragezeichen. "Ich bin - was bin ich?"
Die Schöpfung ist somit Gott, der sein göttliches Selbst auf jede erdenkliche Weise fortwährend durch jeden von uns erforscht. Durch jedes Haar auf unserem Kopf, durch jedes Blatt an jedem Baum, durch jedes Atom erforscht Gott sein göttliches Selbst, das grosse "ICH BIN".
Ich fing an zu verstehen, dass alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das grosse Selbst. Deshalb weiss Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, denn überall da, wo du bist, ist das Zentrum des Universums. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums! Darin ist Gott und Gott in der Leere.
Während ich die Leere und alle Yugas oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig ausserhalb von Raum und Zeit, wie wir sie kennen. In diesem Zustand des erweiterten Bewusstseins entdeckte ich, dass es bei der Schöpfung um absolut Reines Bewusstsein geht, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, kommt. In der Leere gibt es keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe des Lebens noch vor der ersten Schwingung. Die Gottheit ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum auch mehr zu erforschen als das leben und den Tod!
Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Ich sah durch Gottes Augen. Und mit einem Mal wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte alles sehen. Ich war Gott.
Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen zurückkam, dass Gott nicht dort ist. Gott ist hier. Darum handelt es sicih! Diese ständige Suche der Menschen nach Gott... Gott hat uns alles gegeben, alles ist hier - darum geht es! Und es liegt an uns, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Menschen versuchen so eifrig, Gott zu werden, und sollten eigentlich erkennen, dass sie schon Gott sind. Und Gott wird, was wir sind. Darum handelt es sich in Wahrheit. (Damit wird gleichzeitig auch die Kernaussage von Lilian de Waters [siehe ihre wertvollen Schriften] bestätigt!)
Als ich das erkannte, hatte ich genug von der Leere und wollte zurück zu dieser Schöpfung bzw. diesem Yuga. Das schien nur natürlich zu sein.
Daraufhin kehrte ich ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, wobei ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Ich bewegte mich auf dem Strom des Bewusstseins zurück durch die ganze Schöpfung. Das war vielleicht eine Reise!
Die Super-Cluster der Galaxien gingen durch mich hindurch, und ich bekam weitere Einsichten. Ich durchquerte das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Wisst ihr, ws auf der anderen Seite des Schwarzen Loches ist? Da sind wir, unsere Galaxie, die aus einem anderen Universum recycelt wurde.
In ihrer gesamten Energie-Struktur sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare und atomare Materie, jeder Stern, jede Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendige Materie. Alles ist aus Licht gemacht, sogar Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes gemacht, alles ist sehr intelligent.

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Zuletzt von Soldier of Christ am 2018-01-14, 01:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung   2018-01-14, 00:47

Das Licht der Liebe


Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, sah ich ein riesiges Licht auf mich zukommen. Ich wusste, dass es das Erste Licht ist; die Lichtmatrix des Höheren Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, wieder begleitet von jenem samtartigen Dröhnen.
Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser grösserer eigener Körper ist. Es ist unser eigener Körper, und wir sind viel grösser, als wir es uns vorstellen. Das Sonnensystem ist unser Körper, und ich bin ein Teil davon. Und die Erde ist deses grosse erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind der Teil davon, der das weiss. Aber wir sind nur dieser Teil. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil davon, der sich dessen bewusst ist.
Ich sah all die Energie, die dieses Sonnensystem erzeugt, es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Musik der Sphären hören. Unser Sonnensystem, wie auch alle anderen Himmelskörper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsernergien. Fortgeschrittene Zivilisatoinen von anderen Sternensystemen können im Universum Leben, wie wir es verstehen, anhand seiner Schwingung oder Energie-Matrix aufspüren. Es ist ein Kinderspiel. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen zurzeit einen ungeheuren Lärm, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.
Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich mit seinem Atem wieder in sich aufnahm, gefolgt von samtweichen dröhnenden Klängen.
Ich befand mich in diesem grossen Licht der Liebe, und der Strom des Lebens durchflutete mich. Ich muss es noch einmal sagen: Es gibt nichts Liebevolleres als dieses Licht, das nicht bewertet oder urteilt. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.
"Was nun?", fragte ich.
Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir waren schon immer am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebendigen Systems sind, das sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste, ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das nur natürlich.
Ich weiss nicht, wie lange ich mich nach menschlichen Zeitbegriffen im Licht befand. Aber es kam ein Moment, wo ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen von der anderen Seite beantwortet waren, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene besondere Art und Weise. Genau so verhält es sich bei anderen Lebensformen, von den Bergen bis hin zu jedem Blatt an jedem Baum
Und für uns alle im Universum ist das sehr wichtig. Denn jeder leistet einen Beitrag zum Grossen Bild, zur Fülle des Lebens. Wir sind buchstäblich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das gesamte Leben.

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BeitragThema: Re: Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung   2018-01-14, 00:49

Die Rückkehr zur Erde



Als ich begann, in diesen Lebenszyklus zurückzukehren, kam es mir weder in den Sinn, noch sagte man mir, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ohne Bedeutung. Ich hatte vollkommenes Vertrauen in das Licht und in den Prozess des Lebens. Als sich der Strom mit dem grossen Licht vereinte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite verbunden waren, nie zu vergessen.
"Ja", war die Antwort. Es fühlte sich an wie ein Kuss auf meine Seele.
Dann wurde ich durch das Licht zurück in den Bereich der Schwingung gebracht. Der ganze Vorgang kehrte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam zurück und wurde belehrt über die Mechanismen der Reinkarnation.
Ich frage: "Wie geschieht dies? Wie geschieht jenes", und alle meine Fragen wurden beantwortet. Ich wusste, dass ich reinkarnieren würde.
Die Erde ist ein grosser Aufbereiter von Energie, und daraus entwickelt sich individuelles Bewusstsein für jeden von uns. Zum ersten Mal dachte ich daran, dass ich ein menschliches Wesen bin, und ich war glücklich, es zu sein. Aufgrund dessen, was ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Nur ein Atom! Der menschliche Teil Gottes zu sein - was für ein phantastischer Segen! Ein Segen jenseits all dessen, was wir in unsren kühnsten Einschätzungen mit Segen in Verbindung bringen. Der menschliche Teil dieser Erfahrung zu sein, ist für jeden Einzelnen von uns grossartig und ehrfurchtsgebietend. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir uns befinden, ob wir verkorkst sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, genau dort, wo wir uns befinden.
Also ging ich durch den Prozess der Reinkarnation in der Erwartung, irgendwo als Baby wiedergeboren zu werden. Aber man belehrte mich, wie sich individuelle Identität und Bewusstsein entwickeln. Und somit reinkarnierte ich mich in diesen Körper.
Ich war sehr überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiss nicht warum, denn ich verstand es, und doch war es eine grosse Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein in meinem Zimmer, während sich jemand über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot vorgefunden hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden - ich wurde steif. Wir wissen nicht, wie lange ich tot war, aber wir wissen, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, seit man mich fand. Sie hatte, so weit es ihr möglich war, meinen Wunsch respektiert, meinen eben verstorbenen Körper ein paar Stunden allein zu lassen. Da gab es ein Stethoskop mit Verstärker, und es standen ihr verschiedene Methoden zur Verfügung, wie man die Lebensfunktionen des Körpers überprüfen konnte, um zu sehen, was vor sich ging. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war.
Es war keine Nahtod-Erfahrung. Ich erlebte den Tod mindestens eineinhalb Stunden lang. Als meine Pflegerin mich tot vorfand, prüfte sie mit dem Stethoskop den Herzschlag, den Blutdruck und auf dem Monitor den Herzrhythmus - eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah da draussen das Licht. Ich versuchte aufzustehen und hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten dumpfen "Schlag", lief herein und sah mich auf dem Fussboden liegen.
Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und auch sehr ergriffen angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst hatte ich nicht die volle Erinnerung an meine Reise, so wie ich sie heute habe. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: "Lebe ich?" Diese Welt erschien mir mehr wie ein Traum zu sein als jene.
Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber anders als jemals zuvor in meinem Leben. Die Erinnerung an meine Reise, so wie ich sie heute habe, kam später zurück.
Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen sehen, die mir je begegnet waren. Früher hatte ich die Angewohnheit gehabt, sie zu verurteilen. Früher dachte ich, viele Leute seien verkorkst, tatsächlich dachte ich, alle ausser mir wären verrückt. Aber jetzt sah ich das anders.
Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand ärztlich prüfen lassen, also ging ich und liess mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich gut, deshalb hatte ich Angst vor schlechten Neuigkeiten.
Ich erinnere mich an den Arzt im Krankenhaus, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemachte worden waren, betrachtete und sagte: "Es ist alles in Ordnung!"
Ich sagte: "Wirklich? Ist das nicht ein Wunder?"
Er erwiderte: "Nein, so etwas kommt vor. Mann nennt es Spontan-Remissionen."
Er war völlig unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und ich war beeindruckt, auch wenn es sonst niemand war.


Lektionen, die ich gelernt habe




Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Prozess. De Intellekt ist hilfreich, ein brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, was wir einsetzen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns zu gebrauchen.
Das Zentrum der Erde ist dieser grosse Umwandler von Energie, wie man auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde sehen kann. Das ist der Zyklus, durch den reinkarnierende Seelen angezogen werden. Wenn man beginnt, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln, dann ist das ein Zeichen dafür, dass man die Ebene des Menschseins erreicht hat.
Tiere haben eine Gruppenseele und reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird für immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, egal ob behindert oder hoch begabt, zeigt das, dass man sich auf dem Weg befindet, ein individuelles Bewusstsein zu entfalten, welches wiederum ein Teil des Gruppenbewusstseins ist, genannt Menschheit.
Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen, wie z. B. Frankreich, Deutschland oder China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben eine Persönlichkeit, ihre lokale Gruppenseele, die bestimmte Menschen anzieht. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, und die Gruppenseele erforscht durch unsere Identität. Die unterschiedlichen Fragen, die jeder von uns hat, sind äusserst wichtig. Auf diesem Wege erforscht die Gottheit ihr göttliches Selbst - durch dich! Stell also deine Fragen, mach dich auf die Suche! Du wirst dein Selbst finden, und in diesem Selbst wirst du Gott finden, denn es gibt nur das eine Selbst.
Mehr noch, ich fing an zu erkennen, dass wir Menschen alle Seelengefährten sind. Wir sind Teil derselben Seele, die sich in viele schöpferische Richtungen verzweigt, aber immer diesselbe bleibt. Nun betrachte ich jeden Menschen, den ich jemals geroffen habe, als Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe.
Darüber hinaus bist du dir selbst der grossartigste Seelengefährte, den du je haben wirst. Jeder von uns ist beides - sowohl männlich als auch weiblich. Wir erfahren das im Mutterleib und in verschiedenen Entwicklungsstadien der Reinkarnationen. Wenn du ausserhalb von dir nach deinem idealen Seelengefährten suchst, wirst du ihn nie finden. Dort ist er nicht. Ebenso wie Gott nicht "dort" ist. Gott ist hier. Halte nicht "dort draussen" Ausschau nach Gott, suche ihn hier. Schau durch dein Selbst. Beginn die grossartigste Liebensaffäre, die du jemals gehabt hast... mit deinem Selbst! Dann wirst du alles andere lieben können.

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BeitragThema: Re: Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung   2018-01-14, 00:51

Himmel und Hölle


Ich hatte einen Abstieg in das, was man Hölle nennen könnte, und es war eine grosse Überraschung. Ich sah keinen Satan oder das Böse. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in alle individuellen Formen des menschlichen Elends von Ignoranz und der Dunkelheit des Nicht-Wissens. Das Elend schien endlos zu sein. Aber für all die unzähligen Seelen um mich herum war jederzeit ein kleiner Lichtstern erreichbar. Niemand schien ihn jedoch zu beachten. Sie waren zu sehr von ihrem eigenen Leid, ihrem Trauma und Elend in Anspruch genommen. Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit schien, begann ich, nach dem Licht zu rufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe ruft. Da weitete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der auf mich zukam und vor all dem Leid und der Angst beschützte. Soviel zur Hölle.
Wir müssen also lernen, uns an den Händen zu fassen und uns zu vereinen. Die Türen der Hölle sind jetzt offen. Wir werden uns verbinden, an der Hand nehmen und gemeinsam aus der Hölle herausgehen.
Unsere Wissenschaft wird geistige Energie bald messen können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte, die auf feinstoffliche Energien bzw. Geist-Energien reagieren. Physiker benutzen die Kollisionen der Atome, um diese zu spalten und um herauszufinden, aus was sie bestehen. Sie sind nun bei Quarks und all dem angelant. Eines Tages werden sie auf das kleine Etwas stossen, das alles zusammenhält, und sie werden es Gott nennen müssen. Bei der Kollision der Atome sehen sie nicht nur in deren Inneres, sondern sie erschaffen dabei auch Teilchen. Zum Glück leben die meisten von ihnen nur kurz, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir so ganz nebenbei miterschaffen.
Bei meiner Schau der Unendlichkeit kam ich zu einem Punkt in einem Bereich, wo wir alles Wissen überschreiten und damit beginnen, das nächste Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Während wir erforschen, haben wir diese Macht zu erschaffen. Und das ist die Gottheit, die sich durch uns ausdehnt.
Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterlebnisse gehabt, und ich habe gelernt, wie ich während meiner Meditation fast jederzeit in diesen Raum gelangen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dazu nicht sterben. Es gehört zu eurer Ausrüstung, ihr seid schon daran angeschlossen.
Der Körper ist das grossartigste Lichtwesen, das es gibt. Er ist ein Universum von unglaublichem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hör auf, damit zu versuchen, Gott zu werden. Gott wird du. Hier! Wenn wir erkennen, dass wir nicht die einzige Seele im Universum sind, und unser Ego aufgeben, erreichen wir die nächste Ebene spiritueller Wahrnehmung.
Eine meiner Fragen an das Licht war: "Was ist der Himmel?" Daraufhin machte ich eine Reise durch alle Himmel, die jemals erschaffen worden waren: das Nirwana, die ewigen Jagdgründe usw. Ich durchquerte sie. Es sind Schöpfungen, bestehend aus Gedankenformen, die wir erschaffen haben. Wir kommen nicht wirklich in den Himmel, wir werden wiederaufbereitet. Aber an allem, was wir erschaffen haben, bleibt ein Teil von uns haften, wenn auch nicht die ganze Seele.
Ich sah auch den christlichen Himmel. Wir erwarten, dass es ein wunderschöner Ort ist, wo wir vor dem Thron des Herrn stehen und ihn auf ewig anbeten. Ich habe es versucht. Es ist langweilig! Ist das alles, was wir tun werden? Das ist kindisch. Ich will hier wirklich niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sind sehr langweilig. Ich fand die Himmel der alten Kulturen faszinierender, z. B. den der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die Himmel der alten Ägypter sind phantastisch. Das geht so immer weiter. Es gibt so viele davon. In jedem von ihnen gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, es sei denn, du bist Teil einer Gruppenseele, die nur an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe auf demselben Spielfeld. Aber selbst dann ist jeder Himmel ein bisschen anders aufgrund eines Teils von euch, den ihr dort hinterlassen habt. Der Tod hat mit dem Leben zu tun, nicht mit dem Himmel.
Ich fragte die Gottheit: "Welches ist die beste Religion auf dem Planeten?" Welche ist die richtige?
Und die Gottheit sagte mit grosser Liebe: "Das ist unwichtig!"
Das war unendliche Gnade. Das bedeutet, dass nur wir diejenigen sind, die es wichtig nehmen.
Die ultimative Gottheit aller Sterne sagt uns: "Es ist unwichtig, welcher Religion du angehörst."
Religionen kommen und gehen, sie verändern sich. Der Buddhismus war nicht ewig hier und der Katholizismus auch nicht, und bei allen geht es darum, erleuchtet zu werden. Jetzt kommt mehr Licht in alle Systeme. Es wird eine Reform der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die protestantische Reformation. Viele Leute werden darüber streiten, eine Religion gegen die andere, alle in dem Glauben, dass nur sie Recht haben.
Die Religionen und Philosophien glauben, das sie Gott besitzen, besonders die Religionen, weil sie grosse Organisationen um ihre Philosophien herum errichten. Als die Gottheit sagte: "Das ist unwichtig", verstand ich sofort, dass das unsere Sache ist. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas, und deshalb ist es wichtig.
Bei Spiritualität geht es um den Ausgleich von Energie. Der höchsten Gottheit ist es gleichgültig, ob du Protestand, Buddhist oder etwas anderes bist. Das alles sind blühende Facetten des Ganzen. Ich wünschte, alle Religionen würden das erkennen und würden einander respektieren. Das bedeutet nicht das Ende jeder Religion, sondern dass wir über denselben Gott sprechen. Leben und leben lassen! JEder hat eine andere Sicht der Dinge. Und alles fügt sich zusammen zu einem grossen Bild: alles ist wichtig.
Was geschieht, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Durch klares Träumen können wir Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eines der Dinge, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Punkt auf einem Planeten sind, der ein kleiner Punkt in einer Galaxie ist, die wiederum nur ein kleiner Punkt ist. Da draussen gibt es riesige Systeme, und wir befinden uns nur in einer Art durchschnittlichem System.
Aber die menschlichen Wesen sind im gesamten Kosmos des Bewusstseins bereits eine Legende. Das kleine bisschen Mensch von der Erde/Gaia ist eine Legende. Einer der Gründe, warum wir so legendär sind, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. Tatsächlich hat der gesamte Kosmos versucht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war der kleine Träumer, der die beste Antwort gefunden hat. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.
Wir werden tatsächlich die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. So wie jetzt waren wir immer schon am Leben. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer am Leben gewesen. Er kommt aus einem endlosen Strom des Lebens, der bis zum Urknall zruückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt Leben an das nächste Leben weiter - in der Form von dichter und feinstofflicher Energie.

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BeitragThema: Re: Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung   2018-01-14, 01:15

Siehe auch:
Gloria Lee:
Heimkehr und Herrlichkeit,
die von ihren Erfahrungen nach ihrem physischen Tod und der Zeit danach berichtet

http://engel-engel--portal.forumieren.com/t310-gloria-lee-heimgang-und-herrlichkeit-teil3

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