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 Giorigio Bongiovanni

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Soldier of Christ

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BeitragThema: Giorigio Bongiovanni   2017-11-07, 12:11

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Die Wiederkehr, UFOs und die Zukunft der Menschheit


Interview mit Giorgio Bongiovanni von Monte Leach


aus:
Share International, März 1999


Der junge Italiener Giorgio Bongiovanni erklärt, er habe seit 1989 viele übernatürliche Kontakte mit der Jungfrau Maria und seit dieser Zeit auch mit Jesus gehabt. Beide hätten ihm Informationen zu den Geheimnissen von Fatima*, zur Wiederkehr des Christus sowie zu Kontakten mit UFOs und anderen Themen gegeben.

Außerdem leidet Bongiovanni täglich an Wundmalen, an ungeklärten Blutungen an seinen Händen und Füßen, an seiner Stirn und Brust, die die Wunden des gekreuzigten Körpers Jesu widerspiegeln. Giorgio reist um die ganze Welt, um seine Botschaft zu verkünden.

Er hat Königin Sophia von Spanien, Michail Gorbatschow und andere hohe russische Funktionäre getroffen und auch an der UNO gesprochen. Er möchte "das Bewußtsein der Menschheit für die großen Veränderungen, die der Welt bevorstehen, sensibilisieren". Monte Leach, Share-International-Redakteur in den USA, hat Bongiovanni interviewt.

Monte Leach: Sie hatten einige ziemlich außergewöhnliche Erfahrungen. Wie hat das angefangen?

Giorgio Bongiovanni: Ich stamme ursprünglich aus Sizilien und wurde in spiritueller Hinsicht von Eugenio Siragusa geschult, einem Mann, der in Italien ziemlich berühmt ist. Er unterrichtete mich über den geistigen Pfad und vermittelte mir Kenntnisse über den Kosmos, über Jesus und viele andere Themen.

Ich zog dann nach Porto Sant Elpidio, weiter nördlich in Italien, um dort zu leben und zu arbeiten. Ich hatte eine kleine Firma, die Zubehör für Schuhe herstellte. Das war mein Beruf, aber mein Leben widmete ich den spirituellen Dingen. Ich gründete eine spirituelle Zeitschrift Nonsiamosoli (Wir sind nicht allein).

Eines Tages, als ich von der Arbeit zurückkehrte, hatte ich eine Vision. Ich sah eine Frau, die mir sagte, sie heiße Miriam. Da Miriam der ursprüngliche Name der Jungfrau Maria war, wußte ich, daß sie die heilige Jungfrau war. Anfänglich erzählte ich niemandem von diesem Erlebnis, aber später mußte ich es tun, weil diese Begegnungen nicht aufhörten. Immer wieder sah ich diese Frau. Sie war blond, trug ein weißes Kleid und eine Rose an ihrer Brust. Sie leuchtete, sie war sehr hell. Sie bestand aus Licht.

ML: Sie gingen also damals gerade die Straße hinunter...

GB: Ja. Ich ging zu meinem Wagen, um nach Hause zu fahren, wie jeden Tag. Da sah ich sie neben meinem Auto stehen. Diese erste Vision hatte ich im April 1989. Damals bereitete sie mich geistig vor und gab mir einige persönliche Botschaften, ein paar Dinge, die ich lernen mußte, um mich auf meine Mission einstellen zu können.

Nach vielen Visionen bat sie mich, nach Fatima (in Portugal) zu gehen. Sie sagte mir, sie würde mir ein Zeichen geben, das die Welt wahrnehmen könnte. Ich fuhr also dorthin und sah erneut die Jungfrau Maria, und sie gab mir die Wundmale an meinen Händen. Das war am 2. September 1989. Ich erhielt damals die Stigmata und eine Botschaft. Sie fragte mich, ob ich bereit sei, einige der Leiden Jesu Christi auf mich zu nehmen, und ich war einverstanden. Von dieser Stunde an begann ich mit meiner Mission.

ML: Wie lautete die Botschaft der Jungfrau Maria?

GB: Die Hauptbotschaft bezog sich auf das dritte Geheimnis von Fatima. Drei Kinder, die Schafe hüteten, erhielten 1917 die drei Botschaften von Fatima. Die zwei ersten Botschaften sind bekannt, die Kirche machte sie publik, aber die dritte Botschaft wurde bis zum heutigen Tag geheimgehalten. Sie spricht von einer Krise, in die die höchsten Kreise der Kirche hineingerissen würden, und sie prophezeit Katastrophen und einen dritten Weltkrieg, wenn wir nicht bereuen und umkehren.

Die Menschheit wird eine Periode der Dunkelheit durchmachen, aber alle jene, die ihr Leben zugunsten des Lebens hingegeben und die universellen Werte erkannt haben, unabhängig davon, welcher Religion sie angehören oder welchem Glauben sie anhängen, alle jene, die ihr Leben anderen gewidmet und die Lehren Christi befolgt haben, werden gerettet werden.

Das dritte Geheimnis betrifft auch die Wiederkehr von Jesus Christus und die Information, daß die Menschheit mit Bewohnern anderer Planeten in Verbindung treten wird. Mir wurde gesagt, daß die ganze Menschheit erkennen wird, daß wir nicht allein sind im Universum. Wir werden einsehen, daß viele dieser Wesen in ihrer Evolution weitaus fortgeschrittener sind als wir, nicht nur auf psychologischer, sondern vor allem auf spiritueller Ebene.

Und ich wurde aufgefordert, über das zu sprechen, was Jesus Christus uns zu lehren versuchte - daß wir einander lieben sollen, daß wir den Planeten und uns gegenseitig achten müssen - also genau das, was er uns vor 2000 Jahren lehrte. Ich wurde gebeten, diese Botschaft in der Welt zu verbreiten.

Lichtwesen


ML: Sie haben gesagt, daß spirituelle Lichtwesen Zeichen erzeugen, um die Menschheit für ihre Gegenwart zu sensibiliseren? Wer sind diese Lichtgestalten, und mit welchen Zeichen werden sie uns auf ihre Gegenwart einstimmen?

GB: Die Evolution dieser Wesen erfolgte viel schneller als unsere, sie sind viel weiter entwickelt als wir. Sie befinden sich in einer anderen Dimension, weshalb sie aus Licht bestehen. Aufgrund ihres Evolutionsgrades haben sie die Fähigkeit, auf Materie einzuwirken.

Der Stand ihrer Wissenschaft ist weit fortgeschrittener als unserer, aber sie haben vielen Kontaktpersonen, so wie mir und vielen anderen, wichtige Anregungen gegeben, zum Beispiel dazu, was mit den Atomwaffen geschehen soll, oder was wir tun sollen, um ein besseres Leben auf der Erde zu schaffen. Auf zwei Worte gebracht, geht es darum, daß Wissenschaft und Bewußtsein zusammengehören.

Zur Zeit haben wir nur die Wissenschaft. Wir sehen nie, welche Wirkungen unser Handeln hat, deshalb tun wir, was uns gerade paßt, ohne an die Zukunft zu denken. Wir sollten neue Entdeckungen machen, aber immer über deren Konsequenzen nachdenken. Wir haben das nie getan.

ML: Wer sind diese Lichtgestalten? Kommen sie von anderen Planeten?

GB: Es gibt Wesen, die von anderen Planeten kommen, sie können fortgeschrittener sein als wir oder auch uns ähnlich. Aber es gibt andere Wesen, die wie auch diese Lichtwesen aus einer anderen Dimension stammen. Diese anderen Dimensionen können von überall her sein. Es gibt viele Universen.

ML: Steht Jesus mit diesen anderen Geistwesen in Verbindung? Ist er eines dieser Geistwesen?

GB: Ja, er ist mit ihnen in Verbindung. Daß er einer von ihnen ist, kann man nicht sagen. Er ist ein sehr hochentwickeltes Wesen, das eine Mission hatte. Er inkarnierte als Christus, als die lebendige Intelligenz, die Christus repräsentiert, und er ging auch zu anderen Planeten, wo er angenommen wurde. Sie kreuzigten ihn nicht, wie wir es getan haben, sondern akzeptierten ihn, seine Offenbarung und seine Botschaft, deshalb verlief ihre Evolution schneller. Diese Lichtwesen sind mit ihm zusammen und werden ihn begleiten, wenn er auf die Erde zurückkehrt.

ML: Sie haben auch gesagt: "Ein Lichtwesen beabsichtigt, sich der Welt zu zeigen, und alle werden es sehen können." Sprechen Sie davon, daß Jesus zurückkehrt, oder sprechen Sie von einem anderen Lichtwesen?

GB: Die ganze Menschheit wird Jesus sehen können, den Mann, den wir kennen. Und er wird von anderen Lichtgestalten begleitet werden, die in seiner Gesellschaft kommen, um uns zu zeigen, daß wir nicht allein sind im Universum und daß wir die kosmische Dimension des Lebens erkennen sollten.

ML: Haben Sie noch weitere Informationen zur Wiederkehr des Christus?

GB: Ja, die Wiederkehr Jesu war auch im dritten Geheimnis von Fatima enthalten. Die Jungfrau Maria sagte mir, daß er nicht erwartet wird, daß er aber wiederkommen wird. Also, er wird wiederkommen, obwohl ihn niemand so bald erwartet. Ich kenne das genaue Datum nicht, aber ich weiß, daß die Zeit da ist. Wie es in der Bibel geschrieben steht: Er wird kommen, und wahrscheinlich wird niemand erkennen, daß er hier ist, daß er wiedergekommen ist. Aber schließlich wird es jeder begreifen.

ML: Stehen Sie noch immer in Verbindung mit der Jungfrau Maria, oder geschah dies nur in Fatima? Geht das noch weiter?

GB: Ich stehe in Verbindung mit Jesus Christus, doch nicht mehr mit der Jungfrau Maria. Ich blute jeden Tag an meinen Füßen und Händen, meiner Brust und Stirn, und während dieser Blutungen sehe ich Jesus und erhalte Botschaften. Manchmal sind die Botschaften persönlich, manchmal sind sie für die Menschheit bestimmt, dann verbreite ich sie in der Welt.

ML: Als Sie die Wundmale erhielten, wurde Ihnen auch der Grund für diese und für das Leiden, das Sie zu ertragen haben, mitgeteilt?

GB: Ich trage einen Teil des Leidens Jesu Christi, damit die Menschheit daran erinnert wird, daß er immer noch leidet, weil wir das, was er uns aufgetragen hat, nicht getan haben. Der zweite Grund besteht darin, daß diese Zeichen eindrucksvoll sind und das Bewußtsein der Menschen sensibiliseren können.

Die Menschen auf der Welt brauchen einen sichtbaren Beweis, daß etwas Außergewöhnliches stattfindet. Sie wollen etwas sehen, etwas berühren können, um zu glauben. Das bedeutet für sie, daß Dinge wie Spiritualität und die Existenz anderer Geistwesen real sind. Es geht darum, den Menschen zu zeigen, daß diese Dinge eine Realität sind und nicht bloß Ansichtssache.

ML: Und sie sagten eben, einer der Gründe für die Stigmata bestehe darin, daß wir nicht auf das hören, was uns Jesus vor 2000 Jahren lehrte.

GB: Nicht nur, daß wir nicht darauf hören. Wir setzen auch nicht in die Praxis um, was er uns zu tun auftrug. Vielleicht haben wir sogar gehört, was er sagte, praktiziert haben wir es aber nie.

ML: Was hat er uns aufgetragen?

GB: Als erstes sagte uns Jesus, wir sollten einander lieben, wie er uns liebt. Das ist das erste, was wir tun müssen. Und dann sollten wir Liebe, Achtung, Gerechtigkeit und alle Lehren, die wir aus dem Evangelium kennen, in die Tat umsetzen. Er hat uns ein Beispiel des Opfers gegeben, und auch wir sollten uns opfern im Namen der Liebe, dem Nächsten mit Liebe begegnen und nicht egoistisch sein. Wir sollten das Leben lieben, es als ein Geschenk betrachten und alles, was lebt, achten.

Die Welt verändern


ML: Was muß die Menschheit tun, um die Welt zu verändern, damit wir uns nicht selbst zerstören?

GB: Jeder kann in seinem persönlichen Leben etwas für das Leben tun. Es kommt nicht darauf an, wer man ist - ein Arzt, Lehrer oder einfacher Mensch. Man muß etwas für das Leben tun. Zum Beispiel unsere Kinder lehren, den Planeten zu respektieren, die Menschen zu achten, und den zukünftigen Generationen ein neues Bewußtsein vermitteln. Jeden Tag eine Kleinigkeit verändern, in allem, was wir tun.

ML: Konnten Sie beobachten, daß in der Welt positive Veränderungen stattfinden, seit Sie mit Ihrer Mission 1989 begonnen haben, oder wurde alles nur schlimmer?

GB: Einerseits habe ich viele Menschen gesehen, die ihr Leben verändern und sehr genau auf meinen Rat hören. Die Menschen sind offener für diese Botschaft, aufgeschlossener, sensibler. Das Bewußtsein verändert sich zur Zeit in unserer Welt. Viele positive Dinge geschehen. Aber andererseits müssen wir realistisch sein und sehen, daß auch viele schreckliche Dinge passieren.

Es ist positiv und negativ. Für mich ist es wichtig, den Menschen Hoffnung und positive Lehren zu vermitteln, denn wenn die Menschen nichts Positives hören, können sie sich nicht verändern. Es ist wichtig, realistisch zu sein und die Dinge zu sehen, wie sie sind, aber auch so positiv zu sein, daß sie sich ändern können, denn wenn man nicht positiv ist, kann man nichts verändern.

ML: Haben Sie irgendwelche Informationen zur ökonomischen Situation in der Welt? Verschiedentlich wurde ein Börsenkrach vorausgesagt.

GB: Die Menschheit wird einen sehr dunklen Augenblick durchmachen müssen, denn wenn die Wahrheit über Jesus und die Wesen von anderen Planeten bekanntgemacht wird, werden die ökonomischen, politischen und religiösen Institutionen und Mächte, die wir auf der Erde haben, zusammenbrechen, weil diese Wahrheit die Menschen zum Denken befreien wird. Wenn man die Freiheit zu denken hat, traut man keinem mehr, der über unsere Gedanken bestimmen will. Diese Wahrheit wird sehr revolutionär sein.

ML: Können wir irgendetwas tun, um zu verhindern, daß dieser "dunkle Augenblick" stattfindet? Können wir ihn verhindern, indem wir zum Beispiel unsere Regierungen ermutigen, ihre Politik zu verändern?

GB: Natürlich könnten wir ihn verhindern, wenn zum Beispiel die Regierungen die Waffen abschaffen würden, und wenn die Gesetze, die wir auf der Erde haben, für jedermann gerecht wären. Und wir sollten uns so schnell wie möglich ändern. Je schneller wir das tun, um so größer wird die Wirkung sein. Wir könnten unsere Lebensweise ändern, ohne daß wir eine Krise durchmachen müssen.

Die Veränderung kommt sowieso, es liegt also an uns. Wir können sie auf eine "sanftere" Weise erreichen, indem wir unser Bestes tun und unseren Alltag verändern, so daß es wie von selbst geschieht und keine Krise sein muß. Aber auch wenn wir selbst nichts ändern, verändern werden wir uns auf jeden Fall, nur daß wir dann eine schwierige Zeit durchmachen müssen.

ML: Was denken Sie über die Zukunft? Sind Sie hoffnungsvoll?

GB: Auch wenn ich nicht sagen kann, daß alles wunderbar sein wird, weiß ich, daß wir da durchmüssen. Ich bin hoffnungsvoll, besonders, wenn ich auf die Kinder sehe, auf die neue Generation. Ich habe große Hoffnung, daß die Kinder eine bessere Zukunft haben werden, wenn wir die neue Generation diese neuen positiven Werte lehren.

ML: Gibt es noch eine weitere Botschaft, die Sie an die Leser unserer Zeitschrift weitergeben möchten?

GB: Das Wichtigste ist, das Leben in jeder Form zu lieben. Und miteinander zu arbeiten und zu kooperieren. Es kommt nicht darauf an, welchen Glauben wir haben. Es kommt nicht darauf an, wer wir sind oder was wir glauben oder welcher Kirche wir angehören - wir müssen nur kooperieren und einander helfen, die Dinge zu verändern, dann könnte das dritte Jahrtausend sehr schön und positiv sein. Wir werden alle zusammenarbeiten, trotz unserer äußeren Unterschiede.


* Am 13. Mai 1917 hüteten drei Kinder namens Lucia, Jacinta und Francisco in Fatima (in Portugal) die Herden ihrer Eltern, als sie in einem Blitz "einer Dame, heller als die Sonne" begegneten, die in den Ästen eines Baumes saß.

Die Vision der Jungfrau Maria wiederholte sich jeweils am dreizehnten Tag der nächsten fünf Monate und kulminierte am 13. Oktober im "Sonnenwunder", als ein wirbelnder Feuerball einige von den Tausenden, die sich versammelt hatten, um die Marienerscheinung zu sehen, von ihren Beschwerden heilte.

Während der ganzen Dauer dieser Erscheinungen blieben die Kinder die einzigen, die die Jungfrau wirklich sehen konnten, und nur Lucia konnte mit ihr sprechen. Lucia wurden die drei Geheimnisse von Fatima enthüllt.

Das erste war eine Botschaft des Friedens (während des Ersten Weltkriegs) und eine Vision der Hölle, mit gepeinigten Seelen, die in einen Ozean aus Feuer getaucht waren.

Das zweite Geheimnis prophezeite, daß Rußland "seine Irrtümer über die Welt verbreiten und die Ursache von Kriegen und Verfolgungen gegen die Kirche sein" würde.

Das dritte Geheimnis wurde nie preisgegeben; es liegt in einer Schublade des Vatikans und wird von jedem Papst bei seinem Amtsantritt gelesen, ist aber angeblich zu schrecklich, um enthüllt zu werden.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-11-07, 12:28


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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:24

JAHR 2013
VERITAS VINCIT: EIN FREUND DES MEISTERS ALLER MEISTER JESUS CHRISTUS
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VOM HIMMEL ZUR ERDE

VERITAS VINCIT: EIN FREUND DES MEISTERS ALLER MEISTER JESUS CHRISTUS
 
SETUN SHENAR UND DIE BRÜDER TEILEN MIT:
DIE GESCHICHTE DES HISTORISCHEN UND HEILIGEN TEXTES, DEN IHR „BIBEL“ NENNT, IST EIN AKT DER BEZEUGUNG DES LEBENS UND DER ENTSCHEIDUNGEN DES VOLKES ISRAEL, SYMBOL DER MENSCHHEIT. DIE TUGENDEN UND DER UNGEHORSAM DES VON GOTT AUSERWÄHLTEN VOLKES SIND DAS HERZ DER BIBLISCHEN GESCHICHTE. WIR WESEN DES LICHTS SIND DIE HAUPTPROTAGONISTEN DER GÖTTLICHEN WUNDER DER LIEBE UND DER GERECHTIGKEIT, WELCHE DER VATER ADONAY IN DAS LEBEN DER JUDEN BRACHTE.
OFT HAT SICH DER PRINZ DIESER WELT IN DER BIBEL EINGEMISCHT UND DAS VOLK IN VERSUCHUNG GEFÜHRT. DIE KRIEGE, DIE GEWALT GEGEN FRAUEN UND KINDER, DIE VÖLKERMORDE, DIE ISRAEL BEGING, KAMEN NICHT VOM GOTT DES GEISTES ADONAY, SONDERN VOM GOTT DER MATERIE LUZIFER–SATAN, DEM GOTT SELBST ERLAUBTE, SEIN VOLK IN VERSUCHUNG ZU FÜHREN, UM ES IM GLAUBEN ZU STÄRKEN (siehe Geschichte von Hiob) ODER UM ES WEGEN DEM BEHARREN AUF DEM UNGEHORSAM ZU STRAFEN (vierzig Jahre langer Auszug durch die Wüste, Sintflut, Sodom und Gomorra, usw.).

DAS WORT VERWANDELT SICH IN WORTE UND HEUTE WIRD DIE GANZE WAHRHEIT OFFENBART. CHRISTUS DER ERLÖSER HAT DAS ALTE TESTAMENT VOR 2000 JAHREN NICHT VERLEUGNET, SONDERN ER HAT ES SICHERLICH ERNEUERT UND DAHER HAT ER ES IN SEIN RICHTIGES LICHT GERÜCKT: IN DAS NEUE TESTAMENT, DAS DIE OFFENBARUNG DER GESAMTEN WAHRHEIT IST.

LEST! DENKT NACH UND FOLGERT DARAUS.
DAS WORT VERWANDELT SICH HEUTE DURCH EINEN WEGBEREITER DES ZWEITEN KOMMENS DES ERLÖSERS IN WORTE.
FRIEDEN!
SETUN SHENAR UND DIE BRÜDER GRÜßEN
 
Sant'Elpidio a Mare (Italien)
5. März 2013. 21:07 Uhr

 
VERITAS VINCIT: GIORGIO BONGIOVANNI UND SEIN FREUND UND MEISTER JESUS CHRISTUS
Von Sandra De Marco

 
 
Die Christen und die Gläubigen der Erde haben Ihn als allmächtigen, allwissenden und ewigen Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, erklärt; sie haben seinen Namen bejubelt und gerufen, sein Erbarmen erfleht.
Im Namen seines eingeborenen Sohnes Jesus Christus, empfangen durch den Heiligen Geist, haben sie Tempel, Kultstätten mit unermesslichen Schätzen verziert, Lieder gesungen, Märtyrern und Heiligen zugejubelt.
Jedes Sakrament und jede Segnung haben sie zum Schild des Heils gemacht und die Beichte haben sie zur ewigen Garantie der Vergebung gemacht. Sie haben den Vorschriften, den religiösen Überlieferungen zugestimmt und mit absoluter Andacht gebetet, aber dann sind sie vor mysteriösen Heilungen und Wundern niedergekniet.
Sie haben Ihn auch Herr genannt und die Lehren buchstabengetreu rezitiert; sie haben Ihn den Heiland genannt, aber dann haben sie ihre Herzen an den Staub und das Nichts gebunden.
Jesus sagte: «Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde noch Glauben vorfinden?» (Lk 18,Cool

Ein zerbrechlicher, scheinheiliger Glaube, der in kurzlebigen und spektakulären Ausbrüchen erscheint, durchläuft in dieser Menschheit ohne Werte, Identität, Ideale, Treue, Disziplin, Gehorsam und Opferbereitschaft die Tage ihrer dramatischen Existenz.
 Ein Glaube, in einer Welt, in der Hass, Gewalt und Machtgier herrschen, zeigt sich in Rekordzeit vollzogenen Almosen- und Mitleidsorgien und dann versinkt er leider wieder in den eigenen Lastern und Angelegenheiten. Ein fauler Glaube, Sockel für das eigene Ego, ein Glaube, der unfähig ist, die Kraft zu äußern, die alles ändern kann: die Art zu denken, die Art zu fühlen, die Art zu handeln. Die Art zu lieben!

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:27

ANNO DOMINI 2009. Jesus sagte: «ICH HABE GEKLOPFT! ICH HABE GERUFEN! WENIGE HABEN GEANTWORTET, WENIGE HABEN SICH SELBST VERLEUGNET, UM MIR ZU FOLGEN!».
Oder wie derjenige sagte, der mit seinem Blut die liebes- und gerechtigkeitsdurstigen Geister noch immer salbt: «[...] IHR WERDET FEIGE, FALSCH, HEUCHLERISCH, GLEICHGÜLTIG UND ENTSETZLICH EGOISTISCH BLEIBEN, WÄHREND DIE MÖRDER DES LEBENS DEN HOLOCAUST DER KNABEN, DER GERECHTEN UND DER GUTEN WEITER AUSÜBEN WERDEN. DAS MITLEID GOTTES WIRD EUCH DESHALB TREFFEN, VOR ALLEM SEIN HEILIGER ZORN, SEINE HEILIGE GERECHTIGKEIT. AN EUCH, IHR LAUGLÄUBIGEN! AN EUCH, IHR FALSCHEN BARMHERZIGEN! IHR, DIE ANGST HABT, IN EUREN KRANKEN HERZEN ZU ENTDECKEN, DASS IHR OHNE SEELE, OHNE SALZ UND OHNE SAUERTEIG SEID».

Wir werden über einen Glauben, der Kompromisse mit den Dingen dieser Welt eingegangen ist, keine Rechenschaft ablegen. Dies ist nicht der Sieg, der es uns gestattet, die Mäntel auszubreiten, aufzustehen, indem man Palmenäste wedelt und jubelt: „Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!”.
Jesus sagte zu seinen Jüngern: «Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt». (Mt 10,16)
Groß werden die Prüfungen sein, denen wir entgegentreten müssen, um den bedingungslosen, unerschütterlichen, tiefen und festen Glauben zu beweisen, ein solch absoluter Glaube, dass er zur Gewissheit wird. Und diese Gewissheit gestattet es uns, im Gesicht jedes Gerechten, jedes Knaben, jedes wehrlosen Opfers den Leidensweg Christi zu erkennen und alles zu geben, wirklich alles, auch um den Preis des Lebens, um ihm dabei zu helfen, sein Kreuz hochzuheben. Auf unserem Weg werden wir darum gebeten, die Botschaft der Wahrheit zu verbreiten; die Missbräuche und die Ungerechtigkeiten zu verurteilen; die Hochburgen der Depression, der Verspottung und der Einsamkeit zu stürzen; und den Hochmut, die Eitelkeit, den Stolz, die Giganten der Verzweiflung und des Zweifels, d.h. das Heer der größten Ängste, zu bekämpfen. In diesen dunklen Zeiten …"Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet" (2 Korinther 4,8-9), aber "Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch in der Versuchung einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt" (1 Korinther 10,13). Im Dunkel und in äußerst schwierigen Situationen, wenn wir nur den Schmerz aufgrund der Rute des Vaters spüren, wird unsere Fähigkeit geprüft, uns Ihm hinzugeben. Es wird geprüft, ob wir es schaffen, in seinem Namen vereint zu bleiben, so wie Er es uns befohlen hat, und ob wir es schaffen, uns gegenseitig zu lieben, so wie Er uns immer geliebt hat, bis hin zur Rückkehr des Obersten Richters mit großer Macht und Herrlichkeit.   
Denn der Glaube bedeutet, nicht an Gott zu glauben, oder Vertrauen oder Überzeugungen zu haben. Sondern er ist die wahnsinnige Verliebtheit in den Traum, der vom Menschensohn, von der größten Liebe aller Lieben, verkörpert wurde. Nur wenn man wirklich an diesen Traum glaubt, wenn man ihn ganz bis zum Ende lebt, wird er uns die Kraft schenken, Berge zu versetzten, während sein Hauch aus Liebe und Gerechtigkeit jeden Gedanken und jede Geste entflammt. Ein Traum, auf den man nicht mehr verzichten möchte, ein Traum, der es uns gestattet, hochzufliegen und die unermesslichen Räume in Richtung der endlosen Horizonte der Schöpfung zu überqueren, um ihn verfolgen zu können. Denn, der einzige Weg diesen Traum erfüllen zu können, ist es, ihn zu leben, auf ewig…

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:28

24. DEZEMBER 2012
 
Auch an diesem Weihnachtsabend teilen sich Klänge und Gerüche, Gesichter und neue Freudentränen immer wieder in viele kleine Emotionen, die sich in das Herz jeden Bruders einbrennen. Herzen, die der demütigste Seiner Diener gesalbt und wieder gesalbt hat, damit die wahre Bedeutung von Weihnachten, das Feuer der Wahrheit, in ihrer Brust glühen kann, bis zu dem Tag, an dem die Erde einen neuen Atemzug ausstößt. Der Tag, an dem unsere Kinder den Menschensohn nicht mehr in den Kirchen, in den Krippen oder an den Kreuzen sehen werden…
 
 
WEHE DENJENIGEN, DIE SICH NICHT ZUM MENSCHENSOHN BEKANNT HABEN

 
GIORGIO: Über Christus zu reden, ist immer wieder eine Verantwortung. Ich möchte nicht fanatisch erscheinen, aber es darf nie zur Routine, zu keiner banalen Sache werden. Eine Verantwortung gegenüber dem Gottessohn, der Mensch ward, einzugehen, ist immer eine Verpflichtung. Kürzlich, während der Messe im Vatikan, habe ich im Fernseher das Bild des vergoldeten Jesuskindes gesehen. Dass Er so angemalt war, hat mich gestört. Es ist allerdings wahr, dass Jesus herabgestiegen ist und sich als Kind inkarniert hat. Ihr wisst schon, dass ich die Philosophie liebe und dass ich in den früheren Inkanationen oftmals ein Philosoph war, ein Anhänger Christi. Daher stellt sich mir, als ich das Kind gesehen habe, bei meiner kosmischen Suche, spontan die Frage: „Herr, warum bist du als Kind herabgestiegen? Warum musstest du geboren werden und daher noch wachsen, die Milch von der Brust deiner Mutter trinken, die Windeln deiner Zeit anziehen und bockig wie ein Kind sein?Wie ich euch schon erzählt habe, hat Er als Kind viele Wunder vollbracht, aber Er war dennoch ein Kind. Es war geschrieben, dass Er mit dem Wasserritus getauft werden musste: Er hätte doch ganz einfach als Mann erscheinen können und geradewegs an den Jordan zu Johannes dem Täufer gehen. Du, der Gottessohn, Anführer der Wesen des Lichts, hättest dich materialisieren können, wie Setun Shenar und Ashtar Sheran, aber du hast dich hingegen inkarniert… Ich glaube, dass die Antwort, die ich mir gegeben habe, von Ihm kommt. Sie scheint banal, ist aber eigentlich von großer Bedeutung: Ich tat es, um zu beweisen, dass die Natur nicht die Natur als solche, sondern dass sie die Schöpfung meines Vaters, d.h. göttlich, ist. Mit der Geburt habe Ich eine göttliche Tat vollbracht, indem Ich alle siebenjährigen Zyklen von Geburt und Wachstum befolgt habe“. Ihr habt leider aus dieser göttlichen Tat – Geburt, Wachstum und Verwirklichung der siebenjährigen Zyklen – eine menschliche Tat gemacht.
 
Jesus hätte sich als Wesen des Lichts zeigen können und somit hätte Er die Natur der fünften Dimension respektiert. Er hat sich hingegen für die Menschwerdung entschieden, und dadurch hat Er die Natur, die sein Vater geschaffen hat, d.h. die Schöpfung, respektiert, um den Menschen zu beweisen, dass Christus, der Gottessohn, auch Mensch ist… dass der Gottessohn auch Menschensohn ist. Mit der Inkarnation von Christus, dem Gottessohn, in Jesus, dem Menschensohn, will Er uns sagen: „Ich bin nicht nur Gottessohn, unberührbar. Ich bin auch Menschensohn, d.h. euer Bruder und Freund“. Die Inkarnation Jesu Christi ist deshalb die größte Tat, die Gott in der ganzen Schöpfung des Universums vollbracht hat. Unser Planet, unsere Zivilisation, hat die Inkarnation des Gottessohnes erlebt, oder, wenn ihr so wollt, die Inkarnation Gottes. Eine Zivilisation, die die Inkarnation des Gottessohnes als Gnade erhält, ist vom Vater auserwählt worden, als Volk auserwählt, und sie ist daher würdig, in die kosmische Familie, d.h. in das Paradies, einzutreten. Sie ist würdig, von der tierischen Natur des Menschen zur spirituellen und göttlichen Natur des Menschen hinüberzugehen. Die Kreuzigung hat bedeutet, auf die göttliche Inkarnation zu verzichten, sie abzulehnen, außer für diejenigen, die sich zu Ihm bekannt haben. Jesus sagt: «Wehe dem, der sich nicht zum Menschensohn bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn nicht bekennen». Deshalb, wer sich nicht zum Gottessohn bekennt, ist der menschlichen Natur nicht würdig und wird den zweiten Tod erleiden.
Wenn Jesus Christus Giorgio Bongiovanni oder Mutter Teresa erscheint, handelt es sich um eine göttliche Erscheinung, eine Heimsuchung.
 Auch als Christus, oder Gott – es gibt keinen großen Unterschied –, Mose erschien und ihm die Gebote verkündete, war es eine Erscheinung. Gott in Person, begleitet von zwei solaren Wesen, erschien auch Abraham. Es gibt auch die Visionen, die Erscheinungen der Engel, der Erzengel, Gottes selbst durch seine Werkzeuge, aber all das hat nicht dieselbe Wichtigkeit wie die Inkarnation.
Christus, der Gottessohn, entscheidet sich dafür, sich in einem Mutterleib zu inkarnieren – ohne Zweifel die schönste Frau auf Erden – und so wird der Gottessohn zum Menschensohn. In der Tat spricht Jesus, wenn Er von sich selbst redet, nicht von Christus, sondern vom Menschensohn. Als Er seine Jünger fragte: «Ihr aber, für wen haltet ihr mich?», antwortete Petrus: «Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!» (Mt 16,16) Jesus sagte zu ihm: «Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel». Jesus enthüllte es dem Hohepriester Kaiphas, der Ihn befragte, indem er sagte: «Bist du Christus, der Sohn des Hochgelobten?». Jesus antwortete ihm: «Ich bin es! Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen».

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:31

Was will uns Jesus damit sagen? Er meint: «Ich, der Gottessohn in Person, habe mich inkarniert, ich bin nicht erschienen. Ihr werdet den Mann sehen, der vor 2000 Jahren in Palästina war, und Er wird wieder körperlich mitten unter euch sein; die Inkarnation des Gottessohnes wird sich wieder offenbaren, es wird keine Erscheinung von Ihm von den Wolken herabsteigen». Ich habe seine Inkarnation vier, fünf Mal in meinem Leben gesehen und ich erzähle besonders gern davon, als Er in mein Haus kam und ich Ihm Brot anbot. Viele auf der Welt fragen mich, ob Jesus im Geist erscheinen wird, ob wir Ihn im Herzen spüren werden oder ob sein Kommen symbolisch sein wird. Euch Brüdern sage ich, dass es nicht so sein wird: Ihr werdet die auferstandene Inkarnation des Gottessohnes sehen, weil nur die körperliche Inkarnation Christi diese Zivilisation erlösen kann. In seinem zweiten Kommen wird nicht der Christus erscheinen, der Giorgio Bongiovanni, Pater Pio, dem Hl. Franz von Assisi und allen Heiligen, oder in Fatima, erscheint, sondern der auferstandene Gottessohn, der sich inkarnierte, ermordet wurde und dann auferstanden ist. Und Er wird sich wieder vor allen zeigen.
Die Inkarnation des Menschensohnes, die vor 2000 Jahren in Israel zu Fuß unterwegs war, war kein Hologramm, sondern der auferstandene Jesus Christus. Heute wird der Menschensohn geboren, das Kind einer Heiligen Mutter. Ein Kind, das alle Dinge tut, die ein Kind tut: Lausbubenstreiche, bockig sein… aber Er war auch die göttliche Inkanation. Er schuf tatsächlich lebendige Spatzen aus Ton – das ist etwas, das nicht einmal die Außerirdischen oder sogar Setun Shenar machen können. Wenn ich Setun Shenar fragen würde: „Da ihr 15 Milliarden Jahre älter seid, könnt ihr mir sagen, wie man einen lebendigen Spatz aus Ton schaffen kann?“, dann würde er mich anschauen und mir sagen: „Bruder, du hast nichts verstanden. Das nennt man Schöpfung aus dem Nichts und nur der Allerhöchste kann das tun. Dieses Kind ist der Sohn des Allerhöchsten. Es gibt keine Wissenschaft, die das tun kann!“ Er ist die Inkarnation der Göttlichkeit, des Gottessohnes. Wir zelebrieren heute seine Geburt und wir müssen auf Ihn warten, weil Er versprochen hat, zurückzukommen. Er existierte mit einem Körper, Er ging – d.h. Er starb – und Er sagte dann, dass Er wiederkommt.        

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:41

Die Bilder von den Laudes und der Prozession, die den Ritus der heiligen Messe einführen, zelebriert von Papst Ratzinger im Petersdom, laufen lautlos auf dem Bildschirm, der in der Ecke an der Zimmerdecke hängt. Ein Prunk wie am kaiserlichen Hof, versunken in seinen endlosen Regeln und komplexen, pharisäischen Riten, die das Szenario des Zelebrierens der Eucharistie ganz und gar wieder wachrufen.
 
G: Ich verstehe es nicht. Ich kann nicht glauben, dass der Papst lügt. Ich glaube, dass er sagt, was er fühlt, oder er versucht es wenigstens. Was mich ärgert, ist, dass er aus Fanatismus und aus Liebe für eine Wahrheit, die nicht existiert, die echte Wahrheit nicht preisgibt: d.h. man möchte eine Kirche retten, die es nicht mehr gibt. Er verbirgt die Wahrheit, er soll sie ganz verkünden und somit die wahre Kirche Christi retten. Ich denke, dass, wenn der Papst die ganze Wahrheit vor zwei Milliarden Menschen sagen würde, dann würde das Licht Christi dort vor allen erscheinen, und wir würden vor dem Fernsehen niederknien. Ich wäre ohne Zweifel der erste. Ich liebe die wahre Kirche Christi sehr und ich würde diese Art der anderen Kirche hingegen zerstören.  

 
25. DEZEMBER 2012
 
In einem unbedeutenden Punkt dieses Universums, wo der Individualismus herrscht, …
wo die Stimmen der Armen und der Armseligen in den weihnachtlichen Gesängen großer  Boulevards voll von Illusionen verschwinden…
wo die Hoffnungen der Obdachlosen, die unter einem eiskalten Himmel in Neon-Lichtern und zwischen tausenden Weihnachtsmännern liegen, in der Tiefe ihrer Gemüter verloren gegangen sind…
wo jeder Schrei des Schmerzes in einem Fluss von steriler Sentimentalität und durchschnittlichem Mitleid verschwindet, und wo ein Mann ohne Glieder, gebückt vor einem Schälchen Kleingeld, nur ein Mann ist, der irgendeine schreckliche Schuld verbüßt.  
Fernab von dieser Hölle von Siegern und Besiegten, von Sklaven und Herrschern… über die Grotte der dunklen Herzen der Menschen hinaus, besucht uns der Meister heute und sagt: «Berührt mich!». Trotz dem Dunkel der Finsternis geht der König des Universums immer noch mitten unter uns, mitten unter seinen Brüdern, und spricht zu unseren durstigen Geistern. Es ist eine spürbare Anwesenheit…
 
GIORGIO: Ich hatte heute eine Blutung und erhole mich jetzt nach und nach… Ich sage immer zum Herrn: „Wieso dieses ganze Chaos? Tue ich vielleicht nicht, was ich tun soll? Aber Er will mir nicht zuhören, Er tut immer, was Er will. Und angesichts meiner ein wenig verzweifelten Bitten erscheint Er mir und spricht. Deshalb ist Er mir auch heute erschienen und hat mir gesagt, dass ich allen seine Botschaft geben muss, dann haben meine Wunden geblutet. Jesus macht immer was Er will und nie das, was ich für mich erbitte, und das wäre, einen stärkeren, fähigeren Diener auszusuchen. Es ist etwas Seltsames geschehen, aber trotzdem kann ich die Bedeutung begreifen: Während Er mir die Botschaft übermittelte, brachte ich mich in eine Andachtsposition und betete, aber sein Blick wandte sich nicht mehr mir zu, sondern in die Leere. Ich weiß nicht, wo Er hinschaute. Ich sah Ihn physisch, während Er zum ‘Fenster’ blickte. Er schaute vielleicht die Welt an. Ich hörte Ihm zu und, wie immer seit dreiundzwanzig Jahren, hat sich alles in mein Gedächtnis eingeprägt.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:43

VOM HIMMEL ZUR ERDE
 
HEILIGES WEIHNACHTEN 2012
 
ICH WURDE AUF EURER WELT NICHT IN EINEM KAISERPALAST GEBOREN.
ICH  INKARNIERTE VOR 2000 JAHREN IN EINER GROTTE. ICH WAR UND BIN NOCH IMMER FEIND DER MÄCHTIGEN UND DER LEITER DES SYNEDRIUMS.
ICH WAR UND BIN NOCH IMMER FREUND UND VERTEIDIGER DER KLEINEN, DER WEHRLOSEN UND DER GERECHTEN.
ICH WILL EUCH DARAN ERINNERN, DASS ICH GETÖTET, AUFERSTANDEN UND MEINEN SCHWESTERN UND MEINEN BRÜDERN ERSCHIENEN BIN UND DASS DER VATER ADONAY DANN DURCH SEINE HIMMLISCHEN ENGEL UND DIE SCHIFFE DES LICHTS MEINE HIMMELFAHRT ERMÖGLICHT HAT.
HEUTE, AM 25. DEZEMBER IM JAHR DES HERRN 2012, KÜNDIGE ICH EUCH DURCH EINEN FREUND UND JÜNGER VON MIR AN, DASS ICH MIT DEM AUFERSTANDENEN UND VON MEINEM GEIST (DER CHRISTUS, GOTTESSOHN) PERSONIFIZIERTEN KÖRPER JESU AUF DIE ERDE ZURÜCKGEKEHRT BIN.    
BEREITET EUCH VOR!
ICH WERDE MICH BALD DER WELT ZEIGEN. GEMEINSAM MIT MIR WERDEN SICH ZWÖLF ENGELSLEGIONEN ZEIGEN UND DER ERZENGEL DER GERECHTIGKEIT WIRD SIE FÜHREN.   
BEREITET EUCH VOR!
ES KOMMT DIE ZEIT EURES HERRN! ES KOMMT DIE ZEIT FÜR DIE RETTUNG DER GERECHTEN, DER SELIGEN. ES KOMMT AUCH DIE ZEIT DES EXILS VON DIESER ERDE FÜR ALL DIEJENIGEN, DIE SCHON AUF EURER WELT LEBEN UND SEIT LANGEM DIE SEELEN IN DER QUAL DES ZWEITEN TODES LEBEN LASSEN.
FREUT EUCH! SEID FROH, IHR SEID VON MEINEM LEBENDIGEN KELCH MITTEN UNTER EUCH ERWECKT WORDEN, UND PASST AUF!
GLEITET NICHT IN DEPRESSION ODER IN DIE VERZWEIFLUNG, DASS SICH NICHTS ÄNDERN WIRD UND ALLES VERLOREN IST.
PASST AUF UND FREUT EUCH! FREUT EUCH! ICH BIN HIER! BERÜHRT MICH! ATMET MEINEN ATEM AUS LICHT UND HÖRT DAS WORT DES WEGES, DER WAHRHEIT UND DES LEBENS.
ICH SEGNE EUCH!
FRIEDEN!

DURCH MEINEN DIENER UND EUREN DIENER
 
Heiliges Weihnachten 2012
Sant’Elpidio a Mare (Italien)
25. Dezember 2012. 19:00 Uhr
G.B.

GIORGIO: Diese Botschaft hat mein Herz zerrissen. Es ist schwer zu glauben, dass sie echt ist, aber wenn ihr glaubt… erkennt ihr, dass sie wahr ist.
Ich habe sie im Auto niedergeschrieben, nachdem Satan mich versucht hat, sie nicht zu schreiben, indem er sagte: „Warum sollst du sie schreiben? Warum schreibst du sie, wenn niemand dir glaubt?“ Ich habe ihm gar nicht geantwortet. Er muss seine Arbeit tun, der Arme. Ich habe ihm einfach eine Frage gestellt: „Satan, ist das, was Jesus Christus mir heute in meinem Haus gesagt hat, deiner Meinung nach, wahr?“ und er hat mir geantwortet: „Ja, mein Herr, es ist wahr, aber ich werde alles Mögliche tun, damit niemand dir glaubt“. „Also – habe ich ihm gesagt – tu es! Ist es der Wille des Vaters Adonay? Dann tu es. Ich werde also auch alles Mögliche tun, damit meine Brüder mir glauben“. Dann ist er weg.
Er hat mich nicht einmal mit einem Finger berührt, im Vergleich zu den anderen Malen, als er mich hingegen geschlagen hat.
Ich bin bereit, falls ihr Fragen habt… Frohe Weihnachten. Diese Botschaft ist das Geschenk, das ich euch machen kann, ein anderes habe ich nicht.
Ich war heute in einem Programm bei Radio Mantra, ich weiß nicht, ob ihr es gehört habt, es war schön… ich weiß nicht, was ich noch dazu sagen soll. Ich habe alles gesagt, was ich weiß, und alles, was der Himmel mir gesagt hat. Ich habe nichts geheim gehalten, das Einzige, was ich verborgen halte, ist die Identität des Antichristen. Nicht weil ich es nicht sagen will, sondern weil ich es nach dem Willen des Himmels nicht sagen darf. Außerdem habe ich euch alles enthüllt und, falls ich euch etwas nicht gesagt habe, fragt mich danach. Ich bin genau dafür in die Welt gekommen. Ich bin seinem Zweiten Kommen zuvorgekommen und, wie in der Schule, bereite ich euch zurzeit darauf vor, damit ihr für die Prüfungen bereit seid, d.h. das Kommen Jesu Christi.
 
F: Hast du Ihn heute wahrgenommen oder physisch gesehen?
G: Manchmal kommt es mir so vor, als ob ich verrückt wäre, aber eines Tages werdet auch ihr alle Ihn sehen und berühren. Ich weiß nicht und ich verstehe nicht, warum Er in der Botschaft sagt: «Berührt mich!». Er bezieht sich wahrscheinlich auf die Wunden… Ich bin mir nicht sicher. Jesus ist ein wenig verrückt, man kann dem Herrn allerdings nicht sagen: „Nein, es ist besser, wenn Du das nicht sagst“. Was Er sagt, schreibe ich nieder, auch wenn es das Absurdeste überhaupt ist.   
 
F: Am 22. Dezember sind wir in die sechste Sonne eingetreten, in der die Maya-Prophezeiung zwei wesentliche Aspekte identifiziert: die Wahrheit, die ans Licht kommt und dieses neue Zeitalter kennzeichnet, und der kosmische Kontakt. Das von Urzi gefilmte Raumschiff, das Erste dieses Neuen Zeitalters, ist ein Zeichen dafür.
G: Es ist ein bestimmtes Zeichen, das die Wichtigkeit unseres Werkes bekräftigt, und nicht nur das. Es gibt auch andere bekannte und unbekannte Brüder, Menschen, die für die außerirdischen Brüder handeln, Menschen, die dienen. Dennoch fühle ich nach dem heutigen Erlebnis im Herzen, dass sie unser Werk unterstützen, mein Werk, das des Apostels Johannes.
 
F: Es ist gewiss ein Zeichen für die ganze Menschheit, aber es kommt durch Antonio Urzi, der eine Verbindung zu dir hat.
G: Ich werde heute der ganzen Welt die Botschaft Jesu bekannt machen, es ist zweifellos ein Zeichen für uns. Die Botschaft sagt auch, dass man aufpassen soll, und wenn Jesus es sagt, möchte ich bei der Textstelle verweilen. Passt auf! Wenn Er es sagt, heißt es, dass Er manchmal spürt, dass es in uns etwas gibt, das nicht stimmt… dass wir in Depressionen, in Angst verfallen, und Christus will das nicht. Daher sagt Er: „Wenn Ich mitten unter euch bin, wovor habt ihr dann Angst?“. Was antwortet ihr dann? Dass ihr traurig seid, weil ihr die Rechnungen zahlen müsst? Egal was ihr antwortet, um eure Ängste zu rechtfertigen, sogar im Fall einer tödlichen Krankheit, wird Er euch sagen: «Ihr glaubt nicht. Jeder, der an Mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben!». Passt also auf! Einerseits werden wir getröstet, andererseits berührt uns der Böse in der Materie, damit wir den Glauben verlieren; er kann uns nicht im Geiste berühren, aber wenn wir in die Versuchung der Materie verfallen, dann treten wir selbst in Kontakt mit ihm. Satan führt uns in Versuchung, indem er uns materielle Dinge entzieht, danach kommt sein Vorgesetzter, Luzifer, und tut es auf einer noch empfindlicheren Ebene, d.h. die des Geistes. Hoffentlich scheitert er. „Ich bin hier, ihr könnt mich berühren“, Jesus bezog sich vielleicht auf mich. Ich bin nicht Jesus, ich bin ein Werkzeug zu seiner Verfügung und Er nutzt mich wie eine Art Geige oder Klavier.    
 
F: Heute hast du in deiner Rede auf Radio Mantra über den Mut, an das Evangelium zu glauben, gesprochen, an das Ganze, nicht nur an einen Teil. Kannst du das Konzept vertiefen und erklären, wie man es im Leben konkretisieren kann?
G: Man muss den Mut haben, den Schwierigkeiten entgegenzutreten, mit denen der Verführer uns konfrontiert. Man muss praktisch den Mut haben, auf die Materie zu verzichten, auf alle Dinge, die uns wichtig, sogar unentbehrlich sind. Dann, wenn man an die Sache Christi glaubt, bedeutet es den Mut zu haben, bestimmte Entscheidungen zu treffen. Das Evangelium bedeutet, sich ernsthaft einzusetzen, ein Einsatz, bei dem es Trost, Liebe, Gnade, aber auch Proben gibt. Christus ist der König der Proben, des Leidens, und Er überwindet das alles mit der Liebe, auch als Er allein war, obwohl Er es eigentlich nie gewesen ist. Er selbst sagte: «Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir» (Joh 16,32). Da wir glauben, auch wenn wir von allen verlassen werden, haben wir Christus, der den Vater darstellt. Wir sollen im alltäglichen Leben deshalb das tun, was wir schon tun, aber in dem Moment, wenn die Proben kommen, muss man alles aufgeben, wenn es nötig ist, um den Glauben an Jesus nicht zu verlieren.
Aber passt auf! Der Glaube an Christus ist ein zweischneidiges Schwert, es ist nicht der Glaube an irgendeinen Herrn, den heute alle haben. Der Glaube an Christus ist eigentlich der Glaube an die Sache, für die man sich entschieden hat, und das wäre, zugunsten des Lebens zu arbeiten. Wenn du eines Tages auf die Probe gestellt wirst und diese Sache aufgibst und folglich dein alltägliches Leben in der Normalität lebst, während du behauptest, Christus immer noch zu lieben, dann ist es eigentlich nicht so. Du hast Christus verraten, weil du seine Sache verraten hast. Wenn du hingegen eine Art des Dienstes an Christus aufgibst und dich für eine andere, ähnliche, einsetzt, in der nur die Gesichter und die Aufgaben sich ändern, dann hast du Christus nicht verraten.
In dem alltäglichen Leben, das wir alle führen, muss man verzichten und sagen: „Ich muss wirklich an das ganze Evangelium glauben“, in dem Jesus uns sagt: „Wenn du dich selbst nicht verleugnest und nicht alles für mich aufgibst, dann kannst du mir nicht dienen“. Das ist Mut. Im Evangelium will Christus, dass wir uns wirklich einsetzen, Er bittet um Einsätze, die leider nie wirklich beachtet werden, man verbirgt es den Gläubigen, obwohl es schon reichen würde, wenn man bestimmte Textstellen im Evangelium liest, um es zu finden.  
Beispiel für einen solchen Einsatz sind: öffentliche Anklagen, den Mut, die Wahrheit zu sagen, usw. … Antonio Ingroia ist z.B. kein Freund der Mächtigen und hinter ihm steht niemand; er hat Durst nach Gerechtigkeit, er ist ein Gerechter und hängt von keiner Bank oder Institution ab, weil hinter ihm Gott, d.h. das Leben, steht. Auf einer nichtgläubigen Eben hat er die Wahrheit, und die Wahrheit ist alles. Wenn du die Wahrheit hast, dann kann dich niemand erpressen.  

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:45

F: Kannst du die Textstelle vertiefen, in der Jesus sagt: „ES KOMMT AUCH DIE ZEIT DES EXILS VON DIESER ERDE FÜR ALL DIEJENIGEN, DIE SCHON AUF EURER WELT LEBEN UND SEIT LANGEM DIE SEELEN IN DER QUAL DES ZWEITEN TODES LEBEN LASSEN“.
G: Auf der Welt, in der du lebst, erlebt der Großteil der Menschen, denen du jeden Tag begegnest, schon jetzt den zweiten Tod und sie möchten dich, bewusst oder unbewusst, auch mithineinziehen. Ich glaube, dass ich in meinem Leben noch nie etwas zufällig erlebt habe. Etwa vor zwölf Jahren schickten mich die Außerirdischen ins Kino, um den Film "Die Nacht der lebenden Toten" anzuschauen, damit ich heute erklären kann, dass wir zurzeit den zweiten Tod erleben. Erst jetzt begreife ich warum. Der Film beschreibt den Planeten Erde, der mit Toten, die aus den Gräbern aufstehen, infiziert ist. Die Toten irren auf der Welt auf der Suche nach gesunden Menschen umher, um sich von ihnen zu ernähren, und so werden diese Menschen mit einem Virus infiziert, der sie ebenso in Zombies, die sich nach Blut und menschlichem Fleisch sehnen, verwandelt. Diese Zombies umarmen sich gegenseitig, sie respektieren sich und greifen nur gesunde Menschen an. Die ʻZombies’ stellen die Menschheit dar, die den zweiten Tod verbüßt; die Gesunden verteidigen sich, indem sie die Zombies ʻanschießen’, die jedoch nie sterben, und daher müssen die Gesunden weglaufen. Die Gesunden sind wir, die das Licht haben, weil wir den zweiten Tod gerade nicht erleben.
Vom Hass, vom Neid und von der Rache angetrieben versuchen die Zombies, uns mitzureißen und mit sich zum Sterben zu bringen. Wenn es dir mit deiner Liebe, mit deinem Christussein hingegen gelingt, sie zu bekehren, kannst du sie retten und sie zu dir bringen. Das ist meine Mission.   
Christus sagt: „Passt auf und lasst euch nicht von denen in die Verzweiflung mitreißen, die den zweiten Tod durchmachen“. Die, die um Hilfe bitten und kommen um zu hören, sind die Seelen, die spirituell erwachen wollen. Die, die hingegen überhaupt nicht zuhören und uns sogar angreifen wollen, sind die Seelen, vor denen wir uns verteidigen müssen. Alle erleben den zweiten Tod außer den Durstigen nach Liebe und Gerechtigkeit in Mission.
 
F: Du hast gesagt, dass auch wir früher den zweiten Tod durchlebten und dass wir für die erhaltene Gnade dankbar sein müssen.  
G: Wir wurden vom zweiten Tod erweckt. Viele von euch durchlebten ihn, wie auch ich, nicht, aber sie sind in Mission gekommen und deshalb haben sie sich inkarniert. Manche hingegen befinden sich hier wegen ihrer karmischen Erfahrungen und durchlebten eine Art zweiter Tod, aber die Gnade Gottes, der Ruf der Wundmale, hat sie von ihm weggerissen. Wir wurden dem zweiten Tod entrissen, warum sollen wir uns dann wieder hineinbegeben? Sind wir dumm? Wenn ich in Sicherheit bin, ist es dann egal, wenn ich verhungere? Auch der Hl. Franz von Assisi nahm, bevor er starb, Abschied von seinen Anhängern – unter denen sich schon die ersten Streitereien und Sorgen breitmachten – und im letzten Vers seines Sonnengesangs erinnerte er daran, dass uns angesichts der Rettung vom zweiten Tod nichts beunruhigen oder Sorgen machen soll:
„Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, den leiblichen Tod; ihm kann kein lebender Mensch entrinnen. Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben. Selig jene, die sich in deinem heiligsten Willen finden, denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun“.
Er kannte diese Tatsache schon. Allen Brüdern, die er im Licht erweckt hatte, sagte er, dass die einzige Regel, der man folgen muss, das Evangelium ist. Nach seinem Tod hat sich leider Satan in die franziskanische Bewegung eingeschlichen und sie von einer Christusbewegung, was sie ursprünglich dank ihres Gründers war, in eine satanische Bewegung verwandelt. Die Franziskaner wurden gemeinsam mit den Jesuiten und den Dominikanern zu den grausamsten Mördern und Folterknechten, die die Inquisition jemals sah.
Pier Giorgio Caria: Bei einer Konferenz in Taranto griff ein Priester mich an, indem er sagte: „Sie dürfen nicht über die Heilige Schrift reden! Nur das kirchliche Lehramt darf über die Schriften reden!“ Ich erwiderte: „Ich bin getauft, ich habe die Sakramente erhalten, ich darf so viel wie Sie und auch mehr darüber reden, und ich darf sogar die Taufe erteilen. Erlauben Sie, von welchem Lehramt sprechen Sie? Das Lehramt der pädophilen Priester? Oder das Lehramt der Vatikanbank?“ Er ging sofort weg. Ich bin ihm bei einer Konferenz in Florenz erneut begegnet, er ist aufgestanden und hat zu mir gesagt: „Erinnern Sie sich an mich? Merken Sie sich, ich bin ein Inquisitor, ein Dominikaner“ dann hat er mich umarmt.
 
F: Während der Konferenzen gibt es viele Fragen über das Thema der Chemiestreifen und über das Projekt der Neuen Weltordnung, das der ganzen Bevölkerung Mikrochips unter die Haut pflanzen will. Interessanterweise gab es keine Botschaften weder von dir noch von Eugenio, in denen unsere Brüder über diese Themen sprechen.
G: Das Projekt der Mikrochips findet schon statt und es wird getestet, aber Gott sei Dank ist die Einpflanzung wegen der Abstoßung noch nicht gelungen. Leider ist der Versuch den Verstand der Jugend durch Drogen usw. gefügig zu machen, schon sehr gut gelungen.
Trotzdem ist es, nach Meinung der Außerirdischen, nicht die Waffe, um die Welt zu unterdrücken.
Die Verwendung unterschwelliger Bilder ist viel wirksamer, da sie ohne die Notwendigkeit, physisch einzugreifen, wirken. Die Verwendung von Mikrochips wird dann angesichts der Bombardierung mit Bildern, die zum Gehirn kommen und den Verstand konditionieren, irrelevant. Die Außerirdischen sind wegen einem anderen antichristischen Projekt besorgt: Die Verwendung von Mikrochips in Kreditkarten; in der Zukunft werden wir ohne sie nicht einmal mehr atmen dürfen.
Ich habe in Bezug auf die Chemiestreifen keine Informationen. Das einzige, das die Außerirdischen mir gesagt haben, ist: „Keine Sorge, wir sind da“. Wenn sie mir keine Erklärung darüber geben, ist es, weil die Chemiestreifen neutralisiert werden können. Sie wollen es sicher nicht vor mir verbergen. Ich glaube nicht, dass die irdischen Militärapparate – und sie haben es mir bestätigt – in der Lage sind, die Naturkräfte zu kontrollieren. Denn nur der göttliche Wille, also der Vater Adonay, darf es. Wenn es so wäre, dann würde das bedeuten, dass Er dem Feind die Macht überlässt, aber es ist nicht so. Die Botschaften des Vaters sprechen eine deutliche Sprache: „ICH WERDE DIE LUFT, DAS WASSER, DIE ERDE UND DAS FEUER ERSCHÜTTERN […] DIE VIER REITER DER APOKALYPSE SIND DIE ELEMENTARISCHEN GEISTER IM DIENSTE DER KOSMISCHEN INTELLIGENZ, WELCHE DEN VATER DURCHDRINGT: ADONAY-ARAT-RA.“

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:46

(aus der Botschaft des 26. Dezember 2004: „ICH WERDE DIE LUFT, DAS WASSER, DIE ERDE UND DAS FEUER ERSCHÜTTERN“).
Ein weiterer Versuch der Überwachung ist das Abhören. Höchstwahrscheinlich wird die ganze Menschheit von Spionagesatelliten und von enormen und hochentwickelten Softwares überwacht. Sie überwachen den Download und die Verbreitung der Kommunikation via Satellit, durch Systeme für die Enthüllung und Identifizierung von Passwörtern und ihren Varianten. Sie können auch jede Stunde Millionen SMS, Anrufe, Faxe und E-Mails ausspionieren und katalogisieren. All das lässt uns verstehen, dass alle Terroranschläge gesteuert werden oder es erlaubt wird, dass sie durchgeführt werden.  
 
F: Um die Welt zu kontrollieren, setzen die mächtigen Wirtschaftszentren die Umwandlung alles existierenden Geldes in elektronisches Geld in die Tat um und somit schaffen sie das Bargeld ab. Wird es ihnen gelingen?
G: Sie werden es in dem Moment schaffen, wenn sie eine Lösung finden, das schmutzige Geld krimineller Herkunft zu waschen. Ihr Interesse besteht darin, die Volksmasse unter Kontrolle zu halten. Sie wollen nicht den Bargeldverkehr abschaffen, sondern sie wollen den normalen Menschen das Bargeld wegnehmen und es nur in den Händen der Verbrecher lassen. Die einfachen Leute, ehrliche entlohnte Menschen, werden kein Bargeld mehr sehen, und das wird ein mächtiges Werkzeug sein, um die Bevölkerungsmasse zu kontrollieren. Das Volk ist dabei, sich zu erheben und weltweit Bürgerkriege zu organisieren, auch in den europäischen Ländern, die kein Geld mehr haben. Die Senkung des Grenzwertes bei Barzahlungen ist Teil dieses Projektes.
F: Die Mittelklasse ist die am meisten angegriffene, sowohl in Europa als auch in den USA.
G: Ja, so ist es. Sie haben keine Ahnung, wie sie den großen weltweiten Wirtschaftsbetrug wiedergutmachen sollen. Daher sind sie gezwungen, solche wirtschaftlichen Maßnahmen zu ergreifen, und so entsteht eine Diktatur, die wie eine scheinbare Demokratie wirkt.   
 
F: Giorgio, du hast eine Botschaft erhalten, in der gesagt wird, dass von 2012 an mindestens sieben Jahre nötig sind, um endgültig in das neue Zeitalter einzutreten. Auch die Stigmatisierte Therese Neumann sprach von einer Zeitspanne zwischen 1999 und 2017, sie nannte sie die Zeit von Kain, in der die Welt in den Händen monströser Bestien liegt.
G: Es sind mindestens sieben Jahre nötig. Ich hoffe, dass das von Therese Neumann prophezeite Datum dem Zeitpunkt des Kontaktes zwischen Menschen und Außerirdischen entspricht. Sicher ist, dass die Macht dieser Bestien gestoppt wird, wenn die Himmlischen Brüder landen und mit der Menschheit kommunizieren werden.
 
F: Werden sie nach der Landung wieder wegfliegen oder auf der Erde bleiben?
G: Sie werden in allen Ländern weltweit landen und sie werden beweisen, dass sie Besitz von der Erde ergreifen können. Dann werden sie wie früher zu sichtbaren und unsichtbaren Raumschiffen werden, d.h. sie bleiben mitten unter uns, einige werden hingegen mitgenommen, denn in der Endphase – bevor Jesus sich zeigt – wird es großes Leid für seine Botschafter geben. Wer von ihnen auf der Erde bleibt, wird von den Menschen verfolgt, die Nein zu den Außerirdischen gesagt haben, und so könnte sich die Prophezeiung bewahrheiten, in der Jesus sagt: «Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; […] Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt […]» (Mt 10,16).
Glaubt: Der Menschensohn wird wiederkommen, wenn sie es nicht erwarten.
Meine Mission heute, und zuvor die von Eugenio, bringt in ihrer Offenbarung etwas ganz neues mit sich, da sie die vom Hl. Franz von Assisi, von Pater Pio, von Mutter Teresa und Therese Neumann bis hin zum letzten Apostel übertrifft. Kein anderer hat bis heute die Offenbarung gebracht, die ich bringe, und das, weil niemandem von ihnen diese Prophezeiung anvertraut wurde, nur Seinem Vorläufer.  
Nun ist die Enthüllung meiner Botschaft nicht die Rückkehr Jesu: Es gibt nur eine einzige Sache, die ich ganz neu enthülle. Jesus sagte: „Dann sende ich euch den Tröster” – d.h. den Stamm des Johannes, Eugenio, Giorgio und die Botschaft – „er wird euch in die ganze Wahrheit führen”.
Er offenbarte nicht alles, es fehlt nur ein kleiner Teil: Der Kontakt zwischen den Menschen und dem Kosmos, mit Wesen, die Milliarden Jahre vor uns geboren wurden und von anderen Welten stammen, und die Einigung zwischen Wissenschaft und Spiritualität. Das ist die Enthüllung, die wir bringen, und daher ist unsere Wahrheit – nach dem Zweiten Kommen Christi – die allergrößte.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:48

F: Heute hast du Satan gefragt, ob er daran glaubt, was Jesus Christus dir gesagt hat. Als er antwortete: „Ja, mein Herr“ wandte er sich an dich, an Nibiru, an Jesus Christus oder an den Vater Adonay?
G: Ich weiß nicht, zu wem er es sagte. Er hält mich für größer als er selbst, für jemanden, dem er gehorchen muss. Für einen, der – wie er sicher weiß – mit Christus, seinem Gott, befreundet ist. Denn Satan ist Feind Christi, aber nicht des Vaters. Ich darf dir nur das sagen. Eigentlich ist er kein Feind Christi. Wenn es so wäre, würde er gar nicht weggehen, dann würde er da bleiben, wo er ist. Satan ist ein Diener Christi und, wenn Christus ihm befiehlt, von den Besessenen abzulassen, indem er sagt: «Im Namen Gottes befehle ich dir: verlasse diesen Körper», dann geht er sofort weg.
 
F: Nachdem der Besessene von Gerasa Jesus als Gottessohn anerkannte, flehte er Ihn an, ihn nicht zu quälen, und er bat um die Erlaubnis, in die Schweine zu gehen. Warum stürzten sich die Dämonen dann in den See?
G: Die Schweine stürzten sich in den See, nicht die Dämonen. Jesus war so barmherzig in der Liebe, dass Er sogar Mitleid mit den Dämonen hatte. Als Er den Dämonen erlaubte, in die Schweine zu gehen, fühlten diese sich von den Dämonen besessen und daher stürzten sie sich, von ihrem Tierinstinkt bewegt, in den See, weil sie sich nur durch den Tod befreien konnten. Dadurch sind die Geister der Dämonen in die Finsternis gegangen.
 
F: Wenn Christus kommt, wird Er dann der größte Inquisitor sein, den die Menschheit jemals gesehen hat? Und sind wir, mit der Waffe der Wahrheit, Teil der Heiligen Inquisition Christi?
G: Nein, Christus wird nicht Inquisitor sein, weil Er nicht mit Arroganz und Rache urteilen wird. Christus wird über uns urteilen, indem Er uns unsere eigenen Werke zeigen wird. Er wird uns fragen, was wir Gutes in unserem Leben getan haben. Und wenn wir uns nicht daran erinnern, wird Er mit einer plötzlichen Handbewegung ein Hologramm unseres Lebens, von der Kindheit bis heute, vor unseren Augen erscheinen lassen. Wenn man getötet oder Kinder gefoltert hat, werden wir dazu gezwungen, es erneut anzuschauen, bis zum Ende des Films. Jesus wird uns dann fragen: «Hast du Gutes getan, Sohn?».
Der Herr wird nicht wie die Inquisition handeln, Er wird uns selbst über unsere Werke urteilen lassen. Es gibt keine bessere Tat, als einer Person bewusst zu machen, dass sie falsch gehandelt hat. Wenn man es mit Gewalt tut, bedeutet es Rache und die Rache ist teuflisch. Man darf nicht hassen und sich auch nicht rächen, weil die Rache im kosmischen Gesetz der Liebe und der Gerechtigkeit nicht erlaubt ist. Du musst immer vergeben, du darfst das Böse höchstens öffentlich anklagen und, falls du menschliche Autorität besitzt, musst du es aufhalten. Ich weise auf das Böse hin. Den Pädophilen, die Kinder vergewaltigen, sage ich: „Ihr seid verdammt!“. Ich kann auch sagen: „Ihr geht in die Hölle, wenn ihr das tut!“. Ich werde aber nie sagen: „Gott wird euch das antun“. Überlasst Jesus Christus das Urteil.  
 
F: Als Elias die Propheten des Baal am Bach Kischon tötete, handelte es sich um eine göttliche Hinrichtung?
G: Das war nicht Elias. Der Solare Monarch nutzte ihn als Werkzeug und als Geist. Niemand darf es in Seinem Namen tun, nur der Vater Adonay persönlich durch ein Werkzeug. Viele halten sich für Gott und töten Leute, aber auf diese Weise irren sie sich.
 
F: Die Außerirdischen werden überall auf dem Planeten landen und sich der Welt offenbaren. Wenn Jesus nur eins ist, wie kann Er dann von allen gesehen werden?
G: Die 22 Fußballspieler, die das Weltmeisterschaftsfinale 2010 gespielt haben, wurden zur gleichen Zeit von vier Milliarden Menschen gesehen. Wenn es uns – Menschen ohne wissenschaftliche Macht – dank der Technologie gelungen ist, denkt ihr, dass Jesus Christus, der Gottessohn, mit allen Ihm zur Verfügung stehenden, irdischen und außerirdischen Mitteln, nicht in der Lage ist, sich sieben Milliarden Menschen gleichzeitig zu zeigen? Ich denke schon.
 
F: Wenn das Jüngste Gericht stattfindet, werden die Menschen auf der Erde alle vor Ihm versammelt sein?
G: Am Jüngsten Gericht wird nicht nur über die Menschen der Erde geurteilt, sondern auch über die entkörperten Geister, die sich um die Erde befinden. An dem Tag werden wir nicht das Problem haben, am frühen Morgen aufzustehen, zur Arbeit, zur Post oder auf die Bank zu gehen. Wir werden nichts anderes zu tun haben, als auf das Gericht zu warten. Die außerirdische Wissenschaft wird Jesus ganz zur Verfügung stehen: Wir werden Essen und Trinken bekommen und wir müssen nur darauf achten, was wir sagen, um unser Urteil nicht zu verschlimmern. Jeder wird mit Liebe und im Gebet, mit dem Rosenkranz in den Händen, warten, bis er an der Reihe ist. In Erwartung des Urteils wird man spazieren gehen und sich mit den eigenen Angehörigen treffen können, aber unter Militäraufsicht der kosmischen Bündnispolizei der zwölf Engelslegionen. Das wird geschehen, falls Jesus physisch urteilen will, gemäß der menschlichen Methodologie. Sonst kann Er es in nur fünf Minuten gegenüber sieben Milliarden Menschen augenblicklich durch das Urteil des Herzens tun. In dem Moment, wenn du den Herrn siehst, wird sich dein Herz darüber bewusst, was du getan hast und was du nicht getan hast: Von ganz allein wirst du dich auf die Seite des Bösen oder auf die Seite des Guten stellen.
Ich kann nicht sagen, was Er tun wird, aber ich kenne beide Pläne. Nach dem Gericht wird die Erde dann üppig blühen und von wenigen Menschen bewohnt sein, weil es nur wenige Auserwählte geben wird. Viele Menschen werden sich nicht retten und sie werden sich im Geiste auf den Weg zu finsteren Welten machen. Jene, die unter ihnen noch inkarniert sind, werden mit Raumschiffen auf Planeten deportiert, wo es Dinosaurier gibt, und sie werden den zweiten Tod erleben.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:48

F: Wird über die Menschen gleich nach ihrem Tod geurteilt?
G: Auch, aber es ist das Urteil der jetzigen Inkarnation. Wenn das Jüngste Gericht stattfindet, dann wird Jesus über alle deine Erlebnisse urteilen, über den spirituellen Hintergrund, den du in der letzten Inkarnation angesammelt hast. Wer heute inkarniert ist, hat die letzte Chance auf Erlösung.   
 
F: Wo liegt der Unterschied zwischen dem zweiten Tod bei den Menschen, von denen du vorher gesprochen hast, und dem zweiten Tod, den man im Tierreich, Pflanzenreich oder Mineralreich verbüßt?
G: Im ersten Fall behält man das Ego sum und man lebt im Dunkel, in der Finsternis, in der zügellosen Materie. Der Geist ist daher gefangen, aber er ist individuell. Wenn der Geist sich in einem Tier inkarniert, dann geht er in eine kollektive Seele zurück und das Leiden ist um einiges größer: Man ist nicht mehr „Ich bin“, sondern „Wir sind“ und der Geist ist in verschiedenen Körpern und Seelen verteilt. Ein ganz anderer Fall ist es hingegen, wenn der Geist sich in einem Tier inkarniert und das Ego sum behält: Er wird in der Qual leben, weil er weder sprechen, noch schreiben kann, und trotzdem wird er das Bewusstsein haben, wer er in den früheren Leben gewesen ist.
 
F: Was hältst du von der Auferstehung des Fleisches?
G: Die Auferstehung des Fleisches ist die Reinkarnation. Der Geist wird Herrscher über das Fleisch, er lässt es auferstehen, er dominiert es, er wird Herrscher über die Materie und nicht umgekehrt: Das Fleisch ersteht in der Herrlichkeit des Geistes auf und er reinkarniert sich deshalb.
 
F: Kann es sein, dass es auch menschliche kollektive Seelen gibt?
G: Ja, es gibt auch menschliche kollektive Seelen.
 
F: Sind seit der Kreuzigung Christi zweitausend Jahre vergangen, die Gott jenen gewährt hat, die sich nicht entschieden haben, auf welcher Seite sie stehen, damit diese die Wahrheit realisieren können? Oder ist es die Zeit, um die eigenen Sünden wiedergutzumachen, die jenen gewährt wurde, die sich geirrt und dann bereut haben?
G: Für diejenigen, die an Christus geglaubt haben, waren die zweitausend Jahre nützlich, um Sein Werkzeug zu werden und die immer noch schlafenden Seelen zu erwecken. Es sind Seelen, die damals nicht den Mut hatten, zu erwachen und Ihm auf Seine Seite zu folgen; es wurde ihnen dann eine zweite Möglichkeit gegeben. Vor zweitausend Jahren gewährte der Christus den 144.000, die mit Ihm herabstiegen, und all denjenigen, die aus ihnen hervorgingen und aus denen einige Millionen wurden, das Heil.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:49

F: Hatte Christus sie schon erlöst?
G: Er hat diejenigen erlöst, die Ihm gesagt haben: „Ja, ich glaube an Dich, Du bist der Gottessohn“. Aber auch diejenigen, die die Werke Christi vollbringen, obwohl sie Ihn nicht anerkennen. Das Blutopfer Jesu ist sowohl für die, die Ihn anerkennen und das Werk vollbringen, als auch für die, die Ihn nicht anerkennen, aber die Werke trotzdem vollbringen. Der Großteil hat leider nein gesagt; wer Ihn nicht anerkennt und zugleich keine Werke vollbringt, ist verloren.
Dennoch wurde auch denjenigen, die Jesus vor zweitausend Jahren gekreuzigt haben, genug Zeit gegeben, um ihre Meinung zu ändern, zu bereuen und sich zu retten. Falls sie es nicht getan haben, ist es umso schlimmer für sie.
 
F: Alle Botschafter des Himmels, die auf die Erde gesendet wurden, um ein wenig Licht zu bringen und um die Sachen zu ändern, wurden ermordet. Es gab eigentlich nie eine echte Möglichkeit zum Wandel, weil letztlich die Söhne Satans herrschen.
G: Du kannst das aus der Realität folgern, in der wir leben. Wenn sie zu den Botschaftern Gottes „Ja“ gesagt hätten, würden wir heute in einer besseren Welt leben, in einer Superzivilisation. Der Großteil der Menschen hat leider immer „Nein“ gesagt. Daher leben wir zurzeit in einer Hölle. Manche haben Ja gesagt und sind daher schon gerettet.
 
F: Welche Rolle spielt die Genetik GNA in diesem Zusammenhang?
G: Die Träger der neuen Genetik sind gekommen, um denjenigen zu helfen, die Ja gesagt haben, und um ihnen zu ermöglichen, einen Evolutionssprung zu machen. Nehmen wir an, dass du ein Musterschüler in einer Klasse voller lustloser Schüler bist und dass du deswegen die dritte Klasse übersprungen hast. Damit dir geholfen wird, kommen einige Wissenschaftler zu dir herunter und in wenigen Minuten bringen sie dich direkt zur Universität: Das ist der genetische Sprung von der DNA zur GNA. Die außerirdischen Wesen wurden von irdischen Frauen geboren, um jener positiven Zivilisation, die zu Jesus Ja gesagt hat, einen Input zu geben.
 
F: Sind diese Wesen die 144.000?
G: Es sind die 144.000 und ihre Kinder. Während dieser zweitausend Jahre gab es verschiedene Eingriffe in vielen Epochen: In der Renaissance, nach dem zweiten Weltkrieg und heute.
 
F: Kann die Genetik GNA auch von jemandem, der nicht Träger davon ist, entwickelt werden?
G: Wenn ich z.B. die Genetik GNA in mir trage und du nicht, aber du glaubst an meine Philosophie und an meine Wissenschaft, wird sich meine Genetik durch die Hirnwellen an dich übertragen. Die Magnetwellen dringen in deine Psyche ein, deine DNA verändert sich und du wirst ein Außerirdischer. Was uns betrifft: Wenn man sich für meinen Kampf entscheidet, sich bekehrt und ein Vermittler dieser Botschaft wird, dann wird man mit der Zeit die GNA erwerben und folglich kann man sie selbst an andere übertragen.  
 
F: Ist die DNA also wie eine Art Antenne?
G: Sowohl das Gehirn als auch die DNA.
 
F: Können auch Verbrecher bereuen?
G: Ja, sicher.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:50

F: Wenn der inkarnierte Geist von der dritten zur vierten Dimension übergeht, dann verliert sein Körper an Dichte. Was passiert dem Körper des Planeten Erde, wenn ein solcher Übergang sattfindet?
G: Der Geist der Erde entspricht nicht dem Körper der Erde, sondern er nutzt den letzteren, um sich weiterzuentwickeln. Wenn die Erde 6-7 Milliarden Jahre alt wird, wird sie regeneriert. Ihr Geist weiß, wann der Planet sterben muss, er verlässt ihn und geht in die vierte Dimension über. Der Geist inkarniert sich dann in einen anderen höherentwickelten Planeten. In dem Moment, wenn er in die fünfte Dimension übergeht, dann wird der Geist eine Sonne durchdringen. Auch wir werden kosmische Wesen sein, wir werden uns in Planeten und danach in Sonnen inkarnieren.
 
F: An welchem Zeitpunkt seiner Evolution darf ein Geist sich in einem makrokosmischen Körper inkarnieren?
G: Ein Geist, der die siebte Dimension erreicht, darf sich in einer Sonne oder in einem Planeten inkarnieren, es hängt von seiner Funktion ab. Diese Geister heißen Kosmische Geister; auch die Erde ist ein Kosmischer Geist und hat schon die höchste Evolutionsstufe erreicht. Wenn es nicht so wäre, dürfte sie nicht die verwandte Seele des Vaters Sonne sein.
Der Geist, der sich in der siebten Dimension befindet, wird ein Solarer Monarch. Nicht alle sind dafür geeignet, es kommt darauf an, wo sie sich auf der Evolutionsskala befinden: So wie es einen General mit zwei oder drei Sternen gibt, so kann sich auf dieselbe Weise ein Geist am Anfang des Weges oder auf halbem Wege befinden. Ebenso die Erde, die sich in der siebten Dimension befindet; um ein Solarer Monarch zu werden, muss sie Erfahrung als Schöpfer in den Planeten sammeln und dann zum Schluss Erfahrung als Schöpfer in den Sonnen. Adonay ist der höchste Ausdruck in der siebten Dimension, nicht am Anfang. Wenn man die höchste Evolutionsstufe erreicht hat, gehen die Dimensionen weiter, aber man kann sie nicht mehr zählen.
 
F: Wie viele Milliarden Jahre Evolution sind für einen Geist, der sich inkarniert, nötig, um von der ersten Dimension bis zum Anfang der siebten Dimension überzugehen?
G: Die menschliche Evolution erreicht die fünfte Dimension und dann hört sie auf. Danach existiert keine Zeit mehr, es gibt eine andere Art von Zeit, die nicht messbar ist.
 
F:  Wie lange dauert das Leben eines Solaren Monarchen?
G: Es hängt von der Größe der Sterne ab. Die Solaren Monarchen nutzen ihren Körper elf Milliarden Jahre lang und dann wechseln sie in einen Größeren.
 
F: Ist die Zentralsonne ein übergeordneter Solarer Monarch? Ist sie das Herz aller Galaxien?
G: Die Zentralsonne ist allen übergeordnet, aber der Vater Adonay ist nicht weniger wichtig. Die kosmische Aufgabe der Zentralsonne ist die zentrale Koordination, aber jeder Solare Patriarch, der die höchste Evolutionsstufe erreicht hat, wie z.B. Adonay oder Arat, kann in die Zentralsonne geschickt werden, um alle Sonnen zu koordinieren.
 
F: Hat der Geist sich genug spezialisiert, um das tun zu können?
G: So ist es. Das ist jedenfalls die Erklärung, die uns – Wesen nicht von dieser Welt – gegeben wurde, und es ist schon viel. Mehr wurde uns nicht mitgeteilt, weil wir es gar nicht begreifen können. Wenn man die höchste Evolutionsstufe erreicht, dann existiert keine Hierarchie mehr: nur Aufgaben. Wenn Adonay die Funktion des Koordinators dieses Sonnensystems hat, dann koordiniert er es, aber wenn er gerufen wird, um die gesamte Galaxie zu koordinieren, dann wird das seine neue Funktion. Dies soll aber nicht heißen, dass der, der die gesamte Galaxie koordiniert, Adonay überlegen ist. Sie sind alle Brüder, weil ihr Leitfaden Vollkommenheit ist. Der Heilige Geist, der alle erfüllt. Ein Wesen, das Monarch geworden ist, kann nicht gegen den Heiligen Geist handeln, es ist absolut unmöglich. Engel und Erzengel können fallen, aber ein Gott nicht, denn die sechste und die siebte Dimension sind vollkommen und sind von der gleichen Natur wie der Vater.
Die sechste Dimension ist nur eine Zwischenstufe und das erklärt den scheinbaren Widerspruch Christi, wenn Er sagt: «Ich und mein Vater sind eins», und dann: «Vater, nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen», und auch: «Wer mich sieht, sieht den Vater». Christus und der Vater sind ein und dieselbe Sache und ihre Natur ist eins, aber Christus befindet sich in einer Übergangsphase und deshalb steht das letzte Wort seinem Vater zu, da Er sich auf einer höheren Stufe befindet.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:54

F: Wenn Jesus sagt: «Ich gebe meinen Schafen ewiges Leben» (Joh 10,27), bezieht Er sich auf unsere Evolution?
G: Das ewige Leben heißt, dass man nie sterben wird. Wenn du an Jesus glaubst, gibt Er dir das ewige Leben, d.h. Er lässt dich nicht in die Finsternis gehen, sondern in das Licht. Was die Evolution betrifft, wird man, wenn man die erste Grundschulklasse besucht hat, in die zweite versetzt und man soll sich damit begnügen. Dann wird man durch eine weitere Erfahrung in die dritte versetzt. Unsere höheren Brüder haben hingegen schon einen Studienabschluss. Das ist das ewige Leben. Wenn man im Gegenteil durchfällt, dann geht man zurück und das ist die Hölle. Wir sind ewig: Gott hat uns die Ewigkeit in dem Moment gegeben, als Er uns erschaffen hat. Der Mensch begreift das nicht und er versteift sich darauf, es nicht zu begreifen!

F: Du hast heute gesagt, dass der Teufel uns in Versuchung führt, indem er uns in Verwirrung, Depression, Kummer führen möchte. Und er tut es, indem er uns davon überzeugt, dass nichts passieren wird. Kann er dich außerdem auch körperlich schlagen?
G: Ja, er kann mich schlagen, aber wofür? Ich habe vor nichts Angst, ich habe die Angst besiegt. Meine Angst ist, dass ihr euch verliert, dass ihr euch selbst weh tut, dass ihr euch abwendet… nur deswegen mache ich mir Sorgen. Was mich betrifft, ich habe vor nichts Angst. Sie können mir alles Mögliche antun, aber niemand kann meine Seele berühren. Ich bin sicherlich nicht aus Eisen gemacht, daher kann ich traurig werden, leiden, auch weinen, aber ich habe keine Angst, ich weine nie vor Angst.
 
F: Hast du Angst, weil du machtlos bist?
G: Ich muss den freien Willen respektieren, trotzdem befürchte ich, dass der Teufel uns voneinander trennt, uns auseinanderbringt. Ich habe alles, es fehlt mir an nichts. Ich habe Christus und Jesus: Das ist das Allerwichtigste!
 
F: Existiert das Gegenteil von der Genetik GNA?
G: Ja, wir sind das Gegenteil der GNA. Die DNA ist eine wunderbare, perfekte Genetik, aber wir haben ihre Struktur durch das Wirken unserer Psyche ausarten lassen und sie hat sich deshalb verschlechtert.
 
F: Entspringt der Impuls zur Entscheidung immer und in jedem Fall aus dem Geist?
G: Ja, absolut.
 
F: Warum hat der Himmel sich dafür entschieden, den Antichristen durch den Kampf gegen die Mafia, besonders gegen Cosa Nostra, zu bekämpfen? Gibt es einen spirituellen Grund?
G: "Cosa Nostra" ist nicht der Antichrist, sie ist ein Arm des Antichristen. Der Himmel hat mir befohlen, den Kampf gegen die Mafia aufzunehmen, damit ich auf das Gesicht des Antichristen zeigen kann. Das ist der Hauptgrund, es gibt aber auch andere Gründe. Dieser Kampf ist zuerst spirituell und dann sozial. Wenn dieser satanische Krebs aus dem von Gott gesegneten Land, d.h. dem Galiläa der Gutmütigen und dem ganzen Lateinamerika, entfernt wird, dann wird es sich in das Neue Jerusalem verwandeln.   
 
F: Wird daraus ein Dominoeffekt für alles entstehen?
G: Der entstehende Dominoeffekt wird alles beeinflussen. Vor zweitausend Jahren wäre derselbe Effekt entstanden, wenn Jerusalem sich für Christus, und nicht für Barabbas, entschieden hätte. Christus wäre freigelassen worden und die ganze Welt hätte den Christuseinfluss erfahren, mit Jesus als König gekrönt.
 
F: In Bezug auf die Götter des Alten Testaments hast du gesagt, dass Jahwe Gott der Materie und Adonay Gott des Geistes ist. Hat Johannes eine Verbindung zu Jahwe?
G: Der Stern-Planet Jupiter hat eine Verbindung zum johanneischen Geist. Jahwe hat deshalb nichts mit Johannes zu tun. Jahwe ist eine bedeutende göttliche Entität, eine spirituelle Entität, über die Adonay die Kontrolle hat und die Er für Seinen Plan benutzt, um die Menschen, und auch Seine Söhne, in Versuchung zu führen. Jesus konnte nicht offen über diese Dinge sprechen, weil die Leute Ihn nicht verstanden hätten; aber es ist nicht so schwer zu verstehen, wenn man die Taten unseres Herrn Jesus Christus aufmerksam betrachtet. Er ändert ein wenig das Gesetz, nicht alles davon. Im Gesetz des Mose ändert Er einige übertriebene Anweisungen, die großen Wert auf die Materie legten. Es handelte sich dabei nicht um Ausartungen, sondern um extreme Verherrlichungen, wie z.B. die rein wörtliche Interpretation des Sabbatgesetzes.
Aber Jesus sagte: «Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat. Wer von euch wird, wenn ihm am Sabbat sein Schaf in eine Grube fällt, es nicht sofort wieder herausziehen?»
Wurde das, was Jesus ändert, also von Jahwe oder von Adonay befohlen?
Jesus sagt uns nämlich, dass man sogar den Feind lieben muss: «Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen» (Mt 5,43); «Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück». (Lk 6,27) «Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antun, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin». (Mt 5,38)
Wer war dann der Gott, der befahl, nur die Freunde zu lieben und die Feinde zu hassen? Wenn Jesus Sohn von Adonay ist, dann sprach eigentlich ein anderer Gott. Es ist daher einfach eine Frage der Logik. Die Außerirdischen haben mir erklärt, dass man mit den Worten Christi denken muss. Niemand von euch hat Gott, oder Jahwe, auf dem Berg Sinai gesehen, deshalb hätte es auch der Beelzebub sein können, der da redete und befahl. Christus ist hingegen geboren, Er hat Wunder vollbracht. Die Inkarnation des Gottessohnes ist für mich der Beweis, dass Er der Messias ist und dass Er vom Vater gesendet wurde. Jesus ist der Freund, der sich berühren lässt und sich aus Liebe töten lässt. In der Bibel gab es Interventionen verschiedener Götter. Die Bibel von Jahwe hat mit der Bibel von Adonay nichts zu tun; leider sind die Kirchen daran schuld, da sie die zwei Dinge unterscheiden sollten. Aus diesem Grund hört ihr mich wenig vom Alten Testament sprechen. Es gibt Situationen, in denen Gott interveniert, wie bei der Teilung des Wassers im roten Meer: eine Sache, die Jahwe nicht tun konnte, denn nur der Herrscher über die Natur war in der Lage, es zu tun. Nicht einmal Mose, der nur ein Kontaktler war, hatte Wunderkräfte. Wenn er Fehler machte, wurde er ermahnt. In der Tat hat man ihn gar nicht in das gelobte Land eintreten lassen, stell dir vor…
Christus ist die Lösung aller Probleme, folgen wir also Ihm.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:55

F: Ist die Kirche sich darüber bewusst?
G: Manche Kirchenväter schon, andere nicht.
 
F: Hat Mose sich geirrt, nur weil er die Gesetzestafeln auf den Boden warf?
G: Ist es für dich nicht genug? Die Gesetzestafeln wurden ihm von Gott gegeben, nicht von irgendjemandem. Mose hat sich geirrt, weil er im Geiste ungehorsam war, und es ist nie empfehlenswert, ungehorsam gegenüber dem Vater zu sein. Adonay duldet die Begierde des Fleisches, da Er weiß, dass wir Menschen sind… und, wenn es sich um menschliche Sünden handelt, weiß Er, dass sie nötig sind, deshalb vergibt Er sie. Der Vater Adonay vergibt hingegen nicht den Fehler im Geiste: «Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben». (Lk 12,10). Wenn Er einen spirituellen Befehl erteilt, muss man gehorchen.
 
F: Mose war zornig mit den Menschen, nicht mit Gott…
G: Mose konnte auch mit der ganzen Welt zornig sein, aber er hätte die Gesetzestafeln auf keinen Fall zerschmettern sollen. Es ist jedenfalls eine symbolische Geste: Er hätte eingreifen sollen, indem er die Menschen öffentlich anklagt, aber nicht mit der Rache. Der Vater hat ihm trotzdem nicht die Macht genommen. Um ihnen klarzumachen, dass man gehorchen muss, ließ der Vater sie nicht in das gelobte Land eintreten.
 
F: Und als er in der Wüste war?
G: Gott hat in der Wüste nicht Mose bestraft, sondern das Volk Israel. Mose hat nicht gegen den Heiligen Geist gelästert, er hat einfach nicht gehorcht. Er hat aus Eifer einen Fehler gemacht, aber es war kein teuflischer Fehler, obwohl das damalige Volk das und noch viel mehr verdient hätte. Der Vater Adonay hat jedoch das Recht zu entscheiden, wann und wie, und nicht er. Meine Damen und Herren, wir dürfen nie an die Stelle Gottes treten. Gott muss entscheiden, andernfalls befinden wir uns auf einem sehr unheilvollen Weg.
Wenn ich sagen würde: „Herr, es reicht! Der Mensch muss zerstört, vernichtet werden, sonst diene ich Dir nicht mehr!“ Er würde mich anschauen, Er würde es zulassen, dass ich mich abreagiere und Er würde mich brüllen lassen, da Er weiß, dass ich mich dann beruhige, zu Ihm komme und Ihm diene. Wenn ich hingegen sagen würde: „Schluss! Ihr müsst mit allen euren Tätigkeiten aufhören und Gott nicht gehorchen!“ In diesem Fall würde das bedeuten, dass ich den Willen des Vaters Adonay nicht befolge. Dann würde der Vater eingreifen, indem Er mir die Seelen wegnimmt und mich nicht in das gelobte Land lässt.
 
F: In der Bibel steht: „Aller dieser Königsstädte samt ihren Königen bemächtigte sich Josua; er erschlug alles mit scharfem Schwert und weihte es dem Untergang, wie Mose, der Knecht des Herrn, befohlen hatte. […] Den ganzen Besitz aus diesen Städten und das Vieh nahmen die Israeliten für sich, die Menschen aber erschlugen sie alle mit scharfem Schwert und rotteten sie völlig aus. Niemand ließen sie am Leben. Wie der Herr es seinem Knecht Mose befohlen hatte, so hatte es Mose Josua befohlen und so führte Josua es aus: Er unterließ nichts von all dem, was der Herr dem Mose befohlen hatte“ (Josua 11,12). Welcher Gott befahl Mose, zu töten?
G: Mose traf Entscheidungen, ohne dass der Vater Adonay zu ihm sprach. Er ließ viele Menschen steinigen. Ich weiß nicht, ob es richtig oder falsch war, wahrscheinlich war es vor dem Kommen Christi nötig. Ich würde es heute, da Jesus kam, nicht tun. Man soll jedoch bedenken, dass es ein sehr schwieriges, ein lästiges Volk war, sie waren sicherlich nicht einfach. In den Stämmen gab es Hitzköpfe, Verbrecher, Mörder, Mafiosi… Ich hätte sicher nicht an Stelle von Mose sein möchten. Er steinigte nicht die Jugendlichen, sondern die damaligen Mafiabosse wie heute Totò Riina und Provenzano. Was seine Entscheidungen betrifft, soll man nicht vergessen, dass es damals kein Gesetz, kein Recht, keine Jura und auch keinen Staatsanwalt gab; er musste alles selbst entscheiden. Er hatte eine interne Polizei, die gegen die Verbrechen des Volkes Israel ermittelte, und es waren nicht wenige, sondern tausende Menschen verteilt auf verschiedene Stämme, deren absoluter Patriarch er war. Wenn sie stahlen, vergewaltigten, Unzucht trieben, in Fällen von Raub, Entartung oder Götzendiensten, musste er mit Strafen und manchmal sogar mit der Hinrichtung intervenieren. Andernfalls wäre es Anarchie gewesen. Er hatte die Aufgabe, dort für Ordnung zu sorgen, wo sie fehlte. Daher, obwohl Gott es nicht gesagt hatte, erlaubte Er es.
 
F: Wir, die Menschheit, leben im zweiten Tod. Habe ich das richtig verstanden?
G: Du stellst nicht die "Menschheit" dar, die den zweiten Tod verbüßt. Du bist ein zur Wahrheit Christi erwecktes spirituelles Wesen und lebst zurzeit nicht im zweiten Tod, du befindest dich aber in der Erlösungsphase, weil du die Botschaft Christi bejaht hast.
 
F: Gehört das göttliche Urteil dann zum karmischen Diskurs?
G: Das Urteil befindet sich innerhalb des karmischen Diskurses, wohingegen das Jüngste Gericht noch nicht stattgefunden hat. Es wird stattfinden, wenn Jesus Christus zurückkommt.
 
F: Die Menschheit ist ab dem Moment in den zweiten Tod eingetreten, als sie zu Jesus Christus nein gesagt hat. Doch es gab auch vor Ihm die Gräueltaten, die es auch heute noch gibt.
G: Ja, aber vor seinem Kommen befand sich die Menschheit nicht in dem zweiten Tod. Es handelt sich um Lebenserfahrungen, das Böse und das Gute, damit man versteht und dadurch wächst. Sie waren dem Karma-Gesetz unterstellt. Wenn sie Gutes taten, bekamen sie Gutes im folgenden Leben, wenn sie hingegen Böses taten, bekamen sie Böses. Als Jesus kam, um uns die Erlösung anzubieten, war die Menschheit reif dazu, sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden. Wir, die Menschheit, haben uns für das Böse entschieden, und das bedeutet den zweiten Tod.

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BeitragThema: Re: Giorigio Bongiovanni   2017-12-15, 13:58

F: Was für einen Unterschied gibt es zwischen früher und heute?
G: Am Anfang musstest du Böses tun, um dir dadurch über das Gute bewusst zu werden. Wie kannst du dir über den Tag bewusst sein, wenn du dir nicht über die Nacht bewusst bist? Du musst die Nacht erleben, die Erfahrung genießen, und nur dann bist du dazu bereit, den Tag zu begreifen. Das gesamte Böse vor dem Kommen Jesu war nötig, das gesamte Böse nach seinem Kommen ist hingegen diabolisch.
 
F: Hat all das ein Bezug zu Atlantis?
G: Atlantis war ein Erlösungsversuch, der zuerst gelang und dann scheiterte. Mit dem Verschwinden von Atlantis fing die Menschheit wieder von Null an. Es ist genau dasselbe, wie wenn man bei einem Computer einen Reset durchführt.
 
F: Wie oft ist die Menschheit gefallen?
G: Mehrmals. Atlantis war der höchste Punkt, da sie hochentwickelte, technologische Mittel besaßen. Seit dem Untergang von Atlantis ging alles bergab. Als Christus sich inkarnierte, hatte die Menschheit die Reife dazu, sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden. Es ist also ein fortwährender zweiter Tod – zumindest nenne ich es so, du kannst es auch Karma-Gesetz nennen, es ist dasselbe.
 
F: Hat das Böse zugenommen?
G: Das Böse hat aufgrund unserer Entscheidung zugenommen, aber es war uns immer freigestellt, unsere Entscheidungen zu ändern. Der Vater hat uns nämlich immer wieder Botschafter gesandt, damit wir sie ändern. Wir haben sie aber fast nie geändert, nur wenige Male.  
 
F: Als Christus am Kreuz starb, geschahen außerordentliche und höchst auffällige Phänomene: das Erdbeben, die Finsternis und die Gräber haben sich geöffnet. Waren es Gespenster, die wie Zombies gingen?
G: Nein, es waren keine Zombies. Es waren vollkommen geheilte, auferstandene Seelen, wie z.B. Lazarus. Sie gingen nach Jerusalem und viele Leute waren erschrocken. Neben dem Erdbeben, der Sonnenfinsternis, dem Entzweireißen des Vorhangs des Tempels und der Heilung aller Kranken, sind einige, nicht alle, auferstanden.
 
F: Ist das alles nur in dem Land geschehen?
G: Dieses Chaos ist in Jerusalem geschehen, in der Stadt, in der Jesus gekreuzigt wurde, genau in dem Moment, als Er seinen Geist aushauchte.
 
F: Haben alle verstanden, wer Er war? Sie stellten sich sicher Fragen…
F: War die Aufgabe jener, die auferstanden waren, Zeugnis abzulegen?
G: Tausende Christen sahen Lazarus auferstehen, aber glaubten nicht daran und brachten ihn erneut um. Genauso wie die armen Menschen, die auferstanden waren.
Die Menschen verstehen mich nicht, wenn ich schreie: „Herr Gott Adonay wird die ganze Menschheit vernichten, außer die Gerechten“. Sie verstehen mich nicht und hoffen immer noch auf seine Barmherzigkeit. Wie kann man seine unendliche Liebe darin sehen, dass Er einen Menschen auferstehen lässt, und immer noch nicht glauben? Nein, es ist keine Frage von Glauben oder Nichtglauben, sondern es geht darum, dass man arrogant und hasserfüllt ist, und darum, dass man die Natur herausfordern will.
Ein Kuss an alle, wir sehen uns morgen bei der Konferenz.
 
Sandra De Marco
San Giovanni di Polcenigo-PN
5. März 2013
gefunden bei:

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