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 Worte für jeden Tag von Mutter Maria

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Elisa
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Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-11-28, 00:59

28.11.1993


Geliebte Erdenkinder,

sieben Tage zählt die Woche, und einer davon sollte dem Herrn geweiht sein.
Aber da ihr euch dermaßen ins Rad der Rastlosigkeit habt hineinziehen lassen, verläuft ein Tag wie der andere, das heißt, ohne Besinnlichkeit.

Wen wunderts da, dass ihr euch immer ausgelaugter vorkommt?

Wenn ihr euch um die Zweisamkeit mit Gott und der geistigen Welt bringt, so ist auch eure innere Ruhe gefährdet.
Wird diese Unruhe über längere Zeit aufrechterhalten, beginnt der Körper Protestsignale auszusenden.
Je nach dem, wie ihr darauf reagiert, wird der weitere Verlauf eures Daseins sein.
Beginnt ihr vernünftiger Weise daraufhin kürzer zu  treten, wird sich so manches wieder einrenken; fahrt ihr aber rücksichtslos weiter in eurem hektischen Lebensstil, wird das Ganze in einem "Kollaps" münden, der euch zwangsläufig ruhig stellt.

Es wird aber nie vorkommen, dass ihr ohne jegliches Hindernis direkt ins Verderben steuert.
Immer wieder werden eingebaute Schwellen oder Löcher in eurem Lebensweg eine Talfahrt behindern, so dass ihr eigentlich merken solltet, dass etwas nicht ganz stimmt.
Schaltet in solchen Momenten eine Rastpause ein, um die Situation zu analysieren und neu zu überdenken.
Denket nicht, dieses Innehalten bringt euch nur Rückstand - das Gegenteil kann eintreten. indem ihr nämlich stoppt, unterbrecht ihr den Weg, der in die falsche Richtung führt, was bedeutet, dass sich somit der begonnene Umweg bicht noch verlängert.
Anstatt ein längeres Stück weiterzufahren um wieder in die Hauptstraße einzumünden, schaltet ihr kurz den Rückwärtsgang ein und bewegt euch zum Ausgangspunkt zurück.

Den falschen Weg gewählt zu haben ist keine Schande, kann doch auch daraus stets etwas gelernt werden, und zwar nicht nur vom Betroffenen selbst.

Jede schlechte Erfahrung, die jemand macht, kann beste Lebenshilfe sein für seine Mitmenschen.
Dafür müssten sie eigentlich dankbar sein, anstatt hämisch zu lächeln.
Zu Lernzwecken eine negative Erfahrung nicht mehr zu machen zu müssen, weil bereits ein anderer erfahren hat, "wie weh es tut". ist das nicht praktisch und zeitsparend?
Bedankt euch für diesen Dienst, den euch jemand anderer - wenn auch unbeabsichtigt - erwiesen hat.

Durch das Nicht - selbst-erfahren - müssen gewisser Dinge, gewinnt iht kostbare Zeit.
Genau dieser Zeitgewinn ist es, den ihr einsetzen könnt, um den siebten Tag, den Sonntag, in Ruhe begehen zu können.

Entsagt aller Unrast, zieht euch zurück, versinkt in Nichts - tun, so werdet ihr innerlich leerer und fähig, Neues aufzunehmen.
Lernt Unnötiges zu erkennen und werft es über Bord - so schafft ihr neue Freiräume -, und prüft gut vor der ´Wiederauffüllung, was lohnenswert ist, sich anzueignen.

Bewusst leben, das ist es, was ihr wieder lernen müsst.

Insichgehen schafft Bewusstheit,; macht es euch zu Nutzen!

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-11-29, 01:46

29.11.1993

Geliebte Erdenkinder,
Wenn der erste Advent ins Haus steht, dann regt sich auch in mach einem Herzen ein Gefühl, das sonst nicht erkennbar ist.
Trotz der allgemeinen Rastlosigkeit vermag sich hier und dort etwas Besinnlichkeit durchzusetzen, und während dem die Stuben und Türen geschmückt werden, mag eine Weichheit, vielleicht sogar Wehmut das Gemüt erfüllen.

Gar mancher Mensch mag sich wundern, wieso solche Gefühle so aufzubrechen vermögen - möglicherweise sogar von Jahr zu Jahr stärker.

Ist es nur, weil ihr euch älter fühlen werdet, oder, macht es  das Elend rings um euch oder euer Land aus?
Ist es die Einsamkeit, die sich breit macht?
Ist es die Sehnsucht nach Seelenwärme, die so vielen abhanden gekommen ist, und daher nicht weiter gegeben werden kann?

Es gibt der Gründe viele, doch einer gilt für alle:
In der zeit, in der sich Menschen auf das Geburtstagsfest Christi, dem Herrn Emanuel, vorbereiten, lässt er vermehrt Lichtenergie einstrahlen, um dem Weg aller - hin zu Gott - stärker als sonst zu erleuchten.

Er möchte das Fest, dass IHM zu ehren begangen wird, zum Fest aller Menschen werden lassen.
Er ist gekommen, vor fast 2000 Jahren, um die Erlösung aller zu erwirken:
Er wird wiederkommen in geistiger Schau um Seine Herde zu sammeln.
Stark sind Seine Kräfte, die in der Weihnachtszeit hernieder kommen, denn Seine Liebe ist unendlich und für jedes Lebewesen gleichermaßen ausgeschüttet.

Sein Wunsch ist es, dass ihr sein Geschenk annehmt und euch labet.
Er trauert um jedes Menschenherz, das Seine Gabe wegstößt und sich Seinem Einfluß verweigert, denn ihr Leiden ist auch Sein Leiden.

Oh könntet ihr nur erkennen, was euch die Zuwendung zu IHM euch alles zu geben vermag!
Könntet ihr nur sehen, was euch im Himmel wartet!
Nicht länger könntet ihr betrübt und hoffnungslos sein.
Alle Entbehrungen eures jetztigen Lebens wären euch nichtig und euer Sehnen nach "der anderen Welt" ließe euch alle Mühsal, die es noch zu erdulden gibt, vergessen.

Ihr könntet glücklich sein, wenn ihr euch nur dem tiefen Glauben hingeben würdet.
Jauchzen würden eure Herzen in der Weihnachtsnacht, da ihr euch dem Himmel nahe fühlt und nicht getrennt von ihm.

Lasst das Licht der Weihnachtszeit euch tief durchdringen, so das für Trübsal keine Bleibe ist.
das Licht soll euch überfluten und auf andere Menschen übergreifen, sie dermaßen erfassen, dass auch sie dieses göttliche Licht überfliessen lassen.

Weihnachten ist das Fest der Liebe.
Die vielen Geschenke vermögen nicht das zu verbreiten, wo ihr bewusst ider unbewusst fühlt, das es eigentlich nur um eines geht: das Bezeugen von Liebe.

verschenkt euch selbst und es bedarf keiner anderen Liebesbezeugungen mehr
Weihnachten sollte von innen heraus gelebt werden und die Äußerlichkeiten sollten nur Maßvolles Beiwerk sein.

Findet wieder zum Ursprung dieses Festes zurück und manches Unangenehmes wird euch erspart bleiben, weil dann der Segen Gottes über euch ruhen wird.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-11-30, 01:28

30.11.1993

Geliebte Erdenkinder,

aus vielen Herzen strömen Tränen der Trauerm weil sie nichts mehr finden, worüber sie sich freuen können.
Wie eine Eiszeit zieht Jahr um Jahr vorüber, eine dicke Schicht nach der anderen wie einen Isoliermantel um das pulsierende Leben ziehend.

Die innere Energie ist zu schwach geworden um das Eis von innen heraus zu schmelzen.

Rettung kann bei diesen so betroffenen Menschen nur noch durch Hilfe von außen erfolgen.
Es muss ein Kanal, ein Tunnel geschaffen werden, damit wieder Wärme einströmen kann.

Zu diesem Zwecke sind zur jetzigen Zeit viele Lichtarbeiter inkarniert, um diese Aufgabe zu übernehmen.
Mit Feingefühl, positiver Ausstrahlung und Überzeugungskraft nehmen sie sich der Menschen an, die fühlen, dass sie etwas ändern müssen und die einen Weg hinaus suchen.

Es ist ein großes Zusammenspiel der inkarnierten Helfer mit denjenigen der geistigen Welt, die die benötigten Konstellationen schaffen.
Jeder suchenden Person muss ein Helfer zugeteilt werden, der das Notwendige für den nächsten Schritt vermittelt.
Vielleicht bleibt er auch für eine längere Zeit als Begleiter, was von Vorteil ist insofern, als das ein stabiles Vertrauensverhältnis  aufgebaut werden kann.

Die Lichtarbeiter haben eine große Aufgabe übernommen, widmen sie sich doch vielen Menschen im verlauf einer kurzen Zeitspanne.
Nicht selten werden sie bis ans Ende ihrer Kräfte gehen, weil sie ihren Auftrag gewissenhaft und selbstlos ausführen.

Ob sich alle bis ans Ende der Zeitenwende so einsetzen werden, ist natürlich nicht sicher, da der freie Wille respektiert wird.
Es bleibt aber zu hoffen, denn es wird sehr viel Zuwendung bedürfen, damit möglichst viele Menschen ins Tausendjährige reich überwechseln können.

ein Lichtarbeiter ist für seine Aufgabe  gut vorbereitet und besitzt alle Voraussetzungen, die Turbulenzen und Katastrophen gut zu überstehen, um dienen zu können, bis zuletzt.
Wichtig ist für ihn einzig das, dass er stets in seiner Mitte ruht, das heißt, mit Gott und den Seinen verbunden ist.

So wird er die Kraft, die er für sein Amt braucht, immer zur Verfügung haben und er wird frei sein von irgendwelchen Ängsten.

Er wird auf diese Art eine leuchtende Insel sein in der Brandung des Meeres und der Rettungsring, wenn stürmische Wogen über den Häuptern zusammenschlagen.

Als Leuchtturm wird er in den dunklen Nächten das rettende Ufer signalisieren.
Strahlend muss das Licht sein, damit es als das göttliche erkannt wird.

Ihr meine lieben Kinder, fürchtet euch nicht - es hat der Boote genügend, die zu eurer Rettung bereit stehen.
Lasst euch durch meine gegebene Symbolik nicht irreleiten - die Boote, von denen ich spreche, werden nicht Fahrzeuge des Wassers sein, sondern aus den Himmeln zu euch kommen, wie einst die "Feuerwagen" aus biblischen Zeiten!

Hebet eure Augen auf zu den Bergen, von welchen euch Hilfe kommt!

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-01, 01:28

01.12.1993

Geliebte Gotteskinder,

es ist bei euch groß in Mode, Weihnachtsausstellungen zu organisieren, um den Verkauf vieler Dinge, von kitschig bis schön, von billig bis teuer, von Unnützem bis Nützlichem zu fördern.
Sicher sind auch schon einige von euch an einem der berühmten Christkindl-Märkten gereist, um sich von der ganzen Weihnachtspracht auf romantischen Marktplätzen bezaubern zu lassen.

Wenn dann noch leise Schnee fällt, ist die gewünschte Stimmung perfekt. Eure Vorstellung davon, wie ihr die Weihnachtszeit verbringen möchtet, ist bei den meisten recht weltlich und sinnesfremd geworden.
Am auffälligsten ist es bei den Kindern, die von ihren Eltern und Paten Geschenke erhalten, die bei weitem nicht mehr als bescheiden bezeichnet werden können.

Dem entgegengesetzt sind die inneren Werte, die weitergegeben werden, doch eher als ärmlich zu bezeichnen.
Wohl ist hier und dort eine krippe aufgestellt, doch vielfach nur zur Dekoration und nicht zur stillen Verehrung des Herrn und Seines eingeborenen Sohnes.
Viele Kinder lernen die Geschichte des Heilandes nur von der Schule her kennen, da ihre Eltern dieses Geschehen mehr als eine Legende oder ein Weihnachtsmärchen betrachten.

Das fest der Liebe ist für viele zum Fest der Einsamkeit geworden, also genau zum Gegenteil als das, was es sein sollte.
Warum ist das so gekommen?
Warum können die Menschen diese Gedenkfeier kaum noch mit ihren Herzen begehen?
Es gibt der Gründe viele.

Das Sichabwenden von Gott zu Gunsten materieller Freuden hat schon vor einigen Jahrzehnten begonnen, dann, als der Verdienst der Leute das Notwendige zu übersteigen anfing.

es musste nicht mehr gebetet werden, um das tägliche Brot - das war sowieso vorhanden.
Es gung den meisten gut und vielen noch besser, so dass keine Notwendigkeit mehr bestand, um Hilfe zu bitten; also wurde Gott überflüssig.

Wichtig und immer wichtiger wurde der Mammon aber unersättlich, wenn einmal Fuß gefasst.
Es ist ganz logisch, dass schon die Kinder in dieses denken hineinrutschten, sind doch ihre Zimmer und Spielzeuge bereits davon geprägt.
Wie könnten sie anders sein als ihre Eltern, die ihr Vorbild sind?

Wenn der Mensch nicht so erpicht darauf wäre zu sehen, was sein Nachbar alles besitzt, was er selber vielleicht noch nicht hat, dann könnte er den Blick nach oben wenden und sich auf die himmlischen Schätze konzentrieren.

Er bräuchte nicht mehr neidvoll  auf die anderen zu sehen, denn aus Gottes Hand erhält ein jeder genau das, was er braucht.
Die inneren Werte des einzelnen könnten und würden sich mehren, so dass Zufriedenheit Einzug hielte, denn jeder würde beginnen zu erkennen, dass das wahre Glück nur dann zu erreichen ist, wenn auch die anderen Menschen in Zufriedenheit leben können.

Natürlich könnt ihr euch nicht um die gante Welt kümmern, aber ihr könnt in eurer Familie und bei euren Nachbarn beginnen.
Wenn das ein jeder tut. ist schon für alle etwas getan.

Beginnt jetzt damit, in der heiligen Zeit - und tut es Christus gleich, Ihm zum Geschenk!

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-01, 23:25

02.12.1993


Geliebte Gotteskinder,

Ein liebes Wort zur rechten Zeit kann einen Menschen einen Tag des Glücklichseins schenken.
Macht es euch zur Gewohnheit, in allem das Positive zu sehen und dies herauszuheben.
So werdet ihr viele Situationen erleben, bei welcher Gelegenheit ihr erfreuliche Worte weitergeben könnt.
Nicht nur, dass ihr dabei andere aufstellt: ihr hebt auf diese Art die Schwingung in eurem Umfeld.

Selbst, wenn ihr über positiv Empfundenes kein Wort verliert, strahlt euer Wesen dies aus, unbewusst, unmerklich.
Oftmals herrscht in einer Gemeinschaft schöpferische, friedliche Stimmung, doch lässt sich kein offensichtlicher Grund dafür ausmachen.

Hellsichtigen wäre es möglich, die(Quelle/n) zu erkennen, denn jedes Menschens Ausstrahlung - Aura - ist mit dem geistigen Auge sichtbar, und gibt durch ihre Farben Aufschluß darüber, wie sich ein Mensch fühlt und ob er gesund ist.

Auch Gedanken sind auf diese Art sichtbar.
Sie bilden die verschiedensten Formen in ganz bestimmten Farben.
Sie zu deuten bedarf eines intensiven Studiums und längerer Erfahrung, und die Intuition ist aber für die Analyse unerlässlich.
Es ist ein Gebiet, dass euch jetzt noch schleierhaft und total fremd vorkommt - jedenfalls den meisten von euch - doch ist die Zeit nahe, wo diese Fähigkeiten für euch greifbar werden.

Das Tausendjährige Reich wird euch den endgültigen Frieden bringen, denn die neue Geisteshaltung lässt keine Bosheit und Hinterhältigkeit mehr zu.
Auch Neid, Eifersucht, Empfindlichkeit und Hass werden aus eurem Leben verschwunden sein.
Ihr werdet euch mit großem Interesse den geistigen Dingen widmen und hilfsbereit euren Nächsten eigene gemachte Erfahrungen zu ihren Nutzen weitergeben.

Offenheit, Freigiebigkeit, Toleranz - alle diese Eigenschaften werden bei jeden Menschen angelegt sein und auch von jedem gelebt werden.
Den körperlichen Tod werdet ihr nicht mehr kennen, denn das Leben spielt sich auf einer neuen, anderen Ebene ab, wo auch das Älterwerden als eine Illusion erkannt wird.

Die Bedeutung des ewigen Lebens wird euch nahegebracht werden, und dieses Glück wird euer Dasein erfüllen.

Eure Schwestern und Brüder aus dem All werden euch unterstützen bei der Neugestaltung des gereinigten Planeten Erde und der Herr Emanuel wird mit euch sein und unter euch wandeln.

Es ist wichtig für euch, diese Prophezeiung und dieses Versprechen in euch aufzunehmen, so dass ihr allzeit Halt findet, wenn die Zeit der Drangsal euch zu verschlingen droht und die Ängste über euch herfallen wollen.

Das Vertrauen in den Glauben und an Gott wird euch vor dem körperlichen und seelischen Verderben bewahren, denn daraus werden euch immer wieder die benötigten Kräfte zufließen, die euch Trost und Zuversicht schenken und euch in eure Mitte zurück bringen, das heißt, euch euer göttliches Zentrum fühlen lassen.

Und wer sich dort befindet, dem wird nichts aus der Ruhe bringen, denn er weiß !

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-02, 09:56

02.12.1993

Geliebte Gotteskinder,

einen langen Weg habt ihr zurückgelegt, seit Christus bei euch auf Erden weilte.
Ihr könntet Gott schon recht nahe sein, wenn ihr euren vorgegebenen Pfad gefolgt wäret.
Viel Leid wäre der Menschheit damit erspart geblieben, denn das Karma - Gesetz wäre nur geringfügig in Kraft getreten, weil sich euer Verhalten mehrheitlich ethischen Prinzipien unterstellt hätte.
Aber schwach ist das Fleisch und stark der Verführer.

Christus, der Erlöser, ist euer großes Vorbild.
Wenn ihr Ihn als Wegebereiter annehmt. habt ihr eine starke Stütze auf eurem Lebensweg.
Aufrichtiges Streben nach Wahrhaftigkeit und Treue zu seinem Werk wird er mit Seinen Gaben unterstützen.

Wer auf diesem Seinen Weg stolpert, kann Seine Hand ergreifen, um sich wieder zu erheben um sicheren Fußes weiterzuschreiten.
Wer mutlos und kraftlos auf einer Straßenseite steht, um den Asphalt zu überqueren, darf um Seine Hilfe bitten, und er wird neue Energie erhalten oder hinübergetragen werden, wenn die Beine gänzlich versagen.

Er ist barmherzig und voller Liebe für Seine Jünger und die ganze Menschheit.
keine Seele ist Ihm zu gering.
Lohnt es sich da nicht, alle Karten auf diesen EINEN zu setzen?
Wer dies tut, kann nur gewinnen!
Wie auch immer das Spiel ausgehen würde, das Glück wird stets beim Gottgefälligen liegen.

Lasst euch nicht verblenden durch den Glanz der Preise, die Gottes Gegenspieler aussetzt, um Mitspieler für sich und sein Spiel zu gewinnen.
Natürlich sind seine Angebote äußerst attraktiv und zieht dabei viele Blicke auf sich, jedoch der Schein trügt.
Was da so glitzert und funkelt, sich lautstark präsentiert, Ruhm und Macht verspricht, Ansehen garantiert - all das ist vergänglich und beraubt euch des wahren Glückes, das bei und in Gott liegt.
Er alleine kann euch die Unvergänglichkeit Seiner Gaben garantieren, denn diese sind aus einem anderen "Stoff" gefertigt.
Sie überdauern alle Inkarnationen und verblassen nicht im grellen Licht der Gerechtigkeit.
Sie werfen keinen Schatten, wenn sie vom Widersacher noch so bekrittelt werden und so wird er auch keine Angriffsfläche finden, denn er operiert aus dem Dunkel heraus.

Euer Rundumlicht muss ihn somit vertreiben, denn er scheut die Helligkeit.
Das Licht bildet einen Schutzschild um euch und ihr sollt daraus Nutzen ziehen, indem ihr es in euren täglichen Meditationen aufbaut und auch Christus oder euren Schutzengel darum bittet.

Sehr bald schon werdet ihr gezeigt bekommen, was Licht sein kann, dann nämlich, wenn Jesus Christus mit seinen Heerscharen am Himmel erscheint, um das neue Zeitalter zu eröffnen.

Es wird niemanden geben, der dieses Glanzes  nicht gewahr wird, denn er wird sich über die ganze Erde hin erstrecken.
Wer sehen will, der sehe und mache sich bereit, für die Ernte des Herrn.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-03, 01:37

03.12.1993

Geliebte Erdenkinder.
Eine Menschenseele ist zu vergleichen mit der Flamme einer Kerze.
jeder Mensch bringt gleichviel Wachs mit auf die Erde, wenn er sich wieder verkörpert.
Die Farbe des Wachses kann sehr unterschiedlich sein und entspricht dem Bewusstsein der betreffenden Seele.
Ist es ein Wesen mit starken Emotionen, ist rot die Farbe des Wachskörpers,
ein ein ruhiger, besonnener Typ wird eine Grüntönung aufweisen,
Blau wird tragen, wer sich dem Göttlichen widmen will,
weiß wird die reine Seele auszeichnen.

Die Flammengröße wird bestimmt durch die Dicke des Dochtes, womit die Durchlässigkeit des materiellen Körpers in symbolischer Weise gemeint ist.

Ein dicker Docht wird eine große Flamme nähren, das heißt, der Kanal zu Gott ist schon stark.
Eine Rechaud-Kerze hingegen ist in ihrer Strahlung begrenzter, da ihr Docht nicht so viel Wachs auf einmal aufnehmen kann.

Jeder Mensch trägt die volle Verantwortung für sein Licht.

Es obliegt ihm selbst, die Flamme bei starkem Wind vor dem Verlöschen zu bewahren - und hierin sehe ich den Feuerschein nicht eigentlich als das, was ihr Lebenslicht nennt, sondern ich meine hiermit die Lebenskraft.

Euer Körper kann noch so lebendig sein, wenn die Lebenskraft kaum noch spürbar ist.
Achtet also sehr darauf, wohin Ihr Eure Kerze
- Ich meine Euch selbst - hinstellt;
davon hängt es ab, ob die Kerze flackert, oder aber ruhig gleichmäßig brennt.

Damit sie überhaupt leben kann braucht sie Sauerstoff.

Er ist im Grunde genommen alles:
Wachs, Docht, Sauerstoff, und Feuer.
Das Zündholz ist Euer Lebensfunke, der aus Gott entspringt.
Alles zusammen bildet eine Einheit,  mehr oder weniger vollkommen.

Die Anlagen zur Vollkommenheit sind jedoch bereits vorhanden und müssen nur zu  ihrem vollen Leben erweckt werden.

Dies ist der Grund Eures Geboren - werdens;
Zur Vollkommenheit Eures Seins.
Kommt Ihr, wieder auf die Symbolik verweisend, in roter Gewandung zur Welt,
obliegt es Euch, Euch speziell mit dem Emotionsbereich Eures Daseins auseinanderzusetzen, denn Ziel soll es sein, diesen Bereich so weit abzuflachen,
bis Ihr ruhig in Eurer Mitte verweilen könnt ohne Ausschläge nach oben und unten.

Wie langweilig, werdet Ihr jetzt vielleicht sagen.
Wisset, daß das wahre Glück nur in dieser Ausgleichung zu finden ist, und das gilt für alle anderen Lebensbereichen ebenso.

Wenn Eure Farbe grün ist, so heißt dies, das dieser Aspekt Hauptthema ist.
Die Anlagen sind bereits vorhanden und wach, müssen aber noch besser ausgebildet werden.

In blau gehüllt habt Ihr einen schönen, aber
 nicht unbeschwerlichen Weg vor Euch.
Die Verbundenheit  mit Gott und dem Göttlichen überhaupt macht Euer Leben reich, doch dieser Reichtum ist nur durch Prüfungen erreichbar.

Weiß ist nur einigen wenigen vorbehalten,
Diese Reinheit nur wenige Seelen, die aus der Lichtsphäre zu Euch herabsteigen um Euch den wahren Weg zu weisen, und Euch über die göttlichen Dinge zu unterrichten.


Es ist nicht immer so einfach,
 bestimmte Rollen zu besetzen,  denn die können äusserst unangenehm sein.

Schaut Euch um, wie viele Morde geschehen, und wie viele Opfer daraus resultieren
In all diesen Fällen haben sich Täter und Opfer abgesprochen.
Das tönt nun sehr phantastisch, nicht wahr?

So gesehen bekommt das Verbrechen einen ganz anderen Sinn, wenn auch dieser Hintergrund das Geschehne nicht entschuldigt vom  ethischen Standpunkt aus gesehen.

Mord bleibt Mord und zieht neues Karma nach sich, bis die Kette einmal durchbrochen wird,
das heißt, bis ein Wesen es schafft,
nicht Gleiches mit Gleichen zu vergelten.

 Dieser Beschluß kann bereits in jenseits gefasst werden, oder aber im laufenden Leben, welches als Lebensschule die größte Anforderung stellt,
 im verkörperten Zustand, weil hier das Wissen um die Vergangenheit ausgeschaltet  ist.

Es fällt viel leichter, etwas aufzulösen,
wenn das Warum bekannt ist, als wenn das Unterbewusstsein noch zusätzlich in Schach gehalten werden muss.

So gesehen kann eine Rückführung wirklich eine große Hilfe sein, zum Bewältigen einer belasteten Vergangenheit, die das Unterbewusstsein in Beschlag nimmt, und den Menschen quasi terrorisiert.

Doch eine solche Arbeit muss von geschulten Leuten gemacht werden, um ja nicht etwas destruktives zu berühren und  anstatt gleich zu verarbeiten, nur zu neuem Leben zu bringen.

Das hingegen wäre dann  nicht als geplantes Schickschal zu bezeichnen  für die rückgeführte Person ,sondern eine
Lernaufgabe für den Therapeuten oder die Therapeutin, und das müsste daher bald wieder "Ausgebügelt" werden

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-03, 20:19

04.12.1993


Geliebte Erdenkinder,
seit ich bei Euch auf Erden weilte, hat sich gar manches geändert,
 und nicht alles zu seinem Besten.

Eine Sache jedoch fällt mir besonders auf:
Die Frauen sind im Begriff, von einem Extrem in das andere zu fallen.
Waren sie in früheren Zeiten zu duldsam, sind sie heute zu aufmüpfig und egozentrisch.
Sie schaffen es selten, den goldenen Mittelweg zu finden.
Natürlich ist die heutige Zeit nicht mehr mit früher zu vergleichen.

Die Frauen steigen ins Berufsleben ein, und versuchen auf diesen Weg,
sich selbst zu behaupten, unabhängig zu werden.
Es ist fast ein Kampf der Geschlechter.
Hinter all diesem Gebären steckt ein Mißverständnis, nämlich dieses :
Beide haben das Bewusstsein für die Freiheit verloren.

Auf Eurem Planet herrscht das Gesetz der Dualität, das es nun zu überwinden gilt.

Umgesetzt heißt das, daß sich beide Pole -Plus und Minus - vereinen.

Gegenwärtig drückt sich eine extreme Polarität aus,
also Hell und Dunkel, Gut und Böse trennen sich
ohne Grauzone voneinander ab, ja, man könnte fast sagen,
 sie stoßen sich gegenseitig ab.
Dieser Vorgang wird zur endgültigen Spaltung führen;
Das Böse wird vom Guten abfallen, so daß der Friede einkehren kann!

So wird sich die Äußerlichkeit prasentieren
Innerlich geschied eine Umkehrung davon: die beiden Pole verschmelzen
ineinander, wodurch die Spannung aufgehoben ist.
Alles kann nur noch ganzheitlich betrachtet werden, und ganz sein,
heil sein, vollkommen.

Wäret Ihr fähig, die Menschheit ganzheitlich zu betrachten, würde dieser  Kampf der Geschlechter nicht so egoistische Züge annehmen.

Irgendwie spürt Ihr wohl, daß eine Ausgewogenheit erreicht werden müsste,
aber das das Patriarchat immer noch stark vorherrschend ist, glauben die Frauen, ihr Anrecht stark überdehnen zu müssen, um schlußendlich in die Mitte zu gelangen.

Das schafft neue Fronten, weil die Männer dadurch überfordert werden,
in ihrer Anpassungsfähigkeit.

Diese Eigenschaft liegt dem weiblichen
 Geschlecht viel näher, und aus diesem Grund sollten die Frauen eine weichere Gangart wählen.

jemanden nicht vor den Kopf zu stoßen, ist schon ein Teilgewinn.
Natürlich würde diese Art von Angleichung mehr Zeit beanspruchen,
Doch läßt sich sagen:
Gut Ding will Weile haben.

Schaut Euch die Natur an - die Evolution streckt sich über Jahrtausende hin aber das Endprodukt ist perfekt.

Ich will damit natürlich nicht sagen, daß die Emanzipation der Frauen sich
sich auf solche Zeiträume erstrecken sollte, daß wäre ja unmenschlich.

Nein, ich meine, diese Angelegenheit müsste mehr dem  Fluss der geistigen Entwicklung überlassen werden, denn der geistige Wandel ergibt sich durch den starken Einfluß des göttlichen Lichtes von selbst und zwar bei beiden Geschlechtern.

Das einzige, was ihr tun solltet, ist, Eure Herzen diesem kosmischen Licht zu öffnen,auf das es seine Wirkung vollbringen kann.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-05, 00:46

05.12.1993

Liebe Erdenkinder
Ihr habt einen Liedtext in dem es heißt:
"Sag mir wo die Blumen sind".

Es sind tiefgründige Worte, fast esoterisch.
Viele, viele Fragen in diesem Sinn werden Euch noch
 über die Lippen kommen, wenn ihr erst einmal richtig erwacht seid.

Euer geistiges Bewußtsein ist noch - jedenfalls bei den meisten von Euch -
von dichten Nebeln umhüllt, doch das Licht der spirituellen Sonne wird mit  immer größerer Kraft diese Schleier durchdringen.

Je näher das Ende der Endzeit in die Gegenwart rückt, um so mehr Menschen werden zu dieser Fähigkeit gelangen, die sie höchstens vom Hörensagen kennen, sind dies Hellfühligkeit, Hellhörigkeit, Hellsicht und Telepathie.

Auch die Fähigkeit des Heilens  werden viele an sich entdecken.
Wieso nun diese Häufungen und warum war es nicht eher möglich?

Ich nehme die Antwort zur zweiten Frage vorweg.
Durch den starken göttlichen Lichteinfall, der die  Schwingung allgemein erhöhen hilft was für den Aufstieg in die vierte Dimension (Erhöhung des Bewußtseins unter Auflösung des Raumempfindens) notwending ist, wird der Mensch ebenfalls allmählicher feinstofflicher.
Dieser Vorgang braucht seine Zeit, damit er schadlos überstanden werden kann.
Die beschriebenen Fähigkeiten nun können sich erst entwickeln, wenn der Körper dazu vorbereitet ist, das heißt, einen gewissen Grad von Feinstofflichkeit erreicht hat.
In der kommenden Zeit ist es von großer Wichtigkeit, daß ihr spirituell möglichst in diese Bereiche vorstoßen könnt, damit Ihr Euch und Euren Mitmenschen besser helfen könnt.

Diese technischen Mittel werden Euch mehr und mehr entzogen werden, so daß
ihr dringend Alternativen braucht.

Wenn mangels Energie das Telefon nicht mehr für jedermann  benützbar sein wird,
kann die Telepathie diese Lücke problemlos und kostenlos schließen.

Sind Medikamente aus verschiedenen Gründen nicht mehr  ausreichend vorhanden und neue Produkte für die vielen mysteriösen Krankheiten  nicht erforsccht, werden die Heiler bei jenen Kranken, für die die Zeit reif ist, die Gesundung verursachen können.

Viele Menschen werden Gefahren hellsehend erkennen und sich somit davor schützen können.

Wer zur Prophetie bestimmt ist, wird die entsprechenden Botschaften durch Hellhören
 oder Telepathie empfangen.

Die Hellfühligkeit wird ebenfalls viele  Menschen durch die Wirren und Gefahren leiten sofern sie dieser Fähigkeit das volle Vertrauen schenken.


Reif dazu, durch diese Gaben gesegnet zu werden, sind alle die, die sich in den  Dienst Gottes stellen und demnach diese Fähigkeiten auch nicht mißbrauchen werden.

Sie werden sich aber dazu verpflichtet haben, bewußt oder unbewußt, ihre besonderen Gaben

- denn dies sind sie trotz alle dem noch -
für die Allgemeinheit einzusetzen.

Sie sind Bauern im Rebberg Gottes und
tragen die Verantwortung für die Ernte die sie vor jeglcher Unbill, dank ihrer Eingebungen, schützen sollen.

Bewußtsein, Fähigkeit, und Verantwortung sind eine Einheit mit göttlichen Gehalt.

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ich aber habe geweint;
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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-05, 21:53

06.12.1993

Geliebte Gotteskinder
Dieses Mal soll es tatsächlich ein Text für die Kinder sein, feiert ihr doch heute den Nikolaus-Tag.
Ser heilige Sankt Nikolaus wird von allen kleineren Kindern mit Neugier, Spannung und Bangen erwartet, wißst Ihr doch, saß er in seinem großen, dicken Buch alles aufgeschrieben hat, was sich an Gutem und weniger Gutem von jedem einzelnen sagen läßt.
Sehr ungewiß ist für Euch, was er alles erwähnen wird und ob er seine Rute gebrauchen wird.

Wart Ihr schon einmal so schlimme, daß er Euch hat damit drohen müssen?
Ich hoffe doch nicht, denn sonst hätten die Engel im Himmel weinen müssen.
Sie sind nämlich immer  sehr traurig, wenn Ihr Sachen macht, die man nicht tun sollte.
Wißt Ihr aber, an was sie besonders Freude haben?
nein?
Ich will es Euch sagen.
Wenn Ihr Euch mit den Eltern an setzt, um zu essenstrahlen sie vor Glück, wenn sie hören, das Ihr ein kleines Tischgebet aufsagt, um für die Speisen zu danken, die da für Euch bereit stehen, um Euren Hunger zu stillen.

Satt zu werden ist nämlich nicht so selbstverständlich.
Es gibt viele Kinder, aber auch große Leute, die sterben müssen, weil sie nichts mehr zu essen haben.

Das kann sein, weil sie kein Geld haben, um etwas zu kaufen, das kann aber auch sein, weil zu wenig oder kein Wasser da war, damit Pflanzen wachsen können, es kann aber auch das Gegenteil der Grund sein, daß wegen einer Überschwemmung alle Früchte oder das Gemüse ertrunken und verfault sind.

Was ganz schlimm ist, istm wenn Menschen Krieg führen und sich gegenseitig daran hindern, Samen und Setzlinge in den Boden zu stecken, damit sie später ihr Essen ernten können.

Ihr seht, ihr habt es bis jetzt noch gut, da Eure lieben Eltern das nötige Geld haben, um die benötigten Eßwaren zu  kaufen oder zu pflanzen.
Die Nüsse oder die Mandarinen, die Ihr in Eurem Säcklein oder in den Schuhen findet, die ihr draussen hingestellt habt für den Nikolaus, die hat die liebe Mutter Erde  wachsen lassen um Euch Freude zu bereiten.

Wenn ihr der Mutter Erde auch Freude schenken wollt, dann dankt ihr ebenso wie dem Nikolaus für diese Geschenke.

Sicher  werden sie es nie vergessen und sich immer darum kümmern, daß ihr stets etwas zu essen habt damit ihr  wachsen könnt und nicht krank werdet.

Wenn ihr abends ins Bett geht, dann sprecht doch vorher mit dem lieben Gott oder dem Heiland.
Erzählt , was Ihr erlebt habt, was gut war, und was  von Euch nicht so gut gewesen war.

Ihr dürft Ihm sagen, wenn etwas schlimmes passiert ist, wenn ihr Angst habt,
oder Ihr  Euch etwas ganz fest wünscht.
Ihr dürft ihn darum bitten, Euch zu helfen,
 wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Auch wenn die Tiere oder andere Menschen wieder gesund werden sollen dürft Ihr Ihn in einem Gebet darum bitten.
Er hört alles - und wenn es richtig ist und gut,
 daß Euer Wunsch in Erfüllung geht,
 dann wird er es für Euch möglich machen.

Ihr sollt aber nicht nur beten, wenn Ihr etwas haben möchtet, sondern auch dann,
 wenn ihr Euch über einen schönen Tag gefreut habt oder Euch etwas schwieriges gelungen ist.

Das hört Er besonders gerne, und Er hat Euch dafür besonders lieb - Eure Eltern auch.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-07, 02:12

07.12.1993

Liebe Erdenkinder

in der dunklen Zeit des Jahres, im Winter, ist das Bedürfnis  groß, die Stuben durch zusätzliche Lichtquellen zu erhellen.
Es ist schön, wenn mitten am Nachmittag auf dem Tisch eine Kerze brennt, und ein Gefühl der Ruhe und Wärme hervorruft.
Diese kleine Flamme ist mit Euren göttlichen Licht zu vergleichen, das die Seele erhellt.

Wenn dieses Licht hell genug scheint, können Eure Mitmenschen plötzlich Dinge wahrnehmen, die sie vorher nicht gesehen haben.
Konturen beginnen sich schemenhaft abzuzeichnen wo vorher Dunkel herrschte und was nur als Ahnung existierte nimmt Gestalt an im Bewusstsein.

Christus sagte einst: " Ich bin das Salz der Erde,
Ich bin das Licht der Welt. "

heute ist es an Euch, diesen Worten nachzuleben - eine nicht  einfache Aufgabe, zumal dieses Lebensziel den meisten Menschen abhanden gekommen ist.

Stets die Flamme nähren und den Mitmenschen hlefen, ihren Weg zu finden und zu beleuchten, braucht schon eine ordentliche Portion Willen und Selbstlosigkeit.

Doch liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst,
willst Du in Deinem Leben weiter vorankommen.

Selbstsüchtigkeit führt bald einmal in eine Sackgasse, weil die Nahrung für die Flamme mit der Zeit keinen Nachschub mehr erfährt,
 und der eingeschlagene Weg somit ins Dunkel mündet, münden muss,
um auf diesen Irrtum in der Lebenseinstellung hinzuweisen.

Wenn ihr eine Kerze anzündet, denkt daran,
 daß ihr Licht den Guten und den Bösen leuchtet, ohne Unterschied.
Und so sollte es auch bei Euch sein.

Euer geistiges Licht solltet ihr auch den Bösen zukommen lassen, damit sich ihr Bewußtsein aufhellt und sie erkennen können,
 daß sie auf einem falschen Weg sind.

Blockt ihr hingegen ab,
 haben sie diese Möglichkeit nicht.


Nehmt Eure Verantwortung der Menschheit wahr, sowie Eure Brüder und Schwestern im All sich für Euch und Eure Weiterentwicklung einsetzen.

Jeder hat einen Teil dieser Verantwortung zu tragen, den dies ist christliche Nächstenliebe.
Je mehr Ihr sie wahrhaft lebt, um so fruchttragender das Ergebnis für die Weiterentwicklung der Menschheit
des Planeten Erde.

Viel Leid könnte Euch auf diese Weise erspart werden !


Ihr, die Ihr dies bereits schon erkannt habt und Euch bemüht, im christlichen Glauben zu leben und handeln, lasst nicht nach in Eurem Bestreben, wenn Prüfungen Euch auf Eure Festigkeit hin testen, denn  Euer Beispiel soll animieren,
 soll Mut machen !

Denn ihr seid Lichtarbeiter und Wegebereiter dieser Endzeit;
Ihr seid die Helfer Christi.

Leider sind noch nicht alle so weil. die sich vor ihrer Inkarnation für diese Aufgabe, Beispiel zu sein, entschlossen haben, doch wird der vermehrte Lichteinfluß sie zu wecken suchen.

Alle die, die sicher Ihrem Lebenspfad folgen und helfend zur Vefügung stehen,
wollen bitte Ihre Augen offen halten, um noch schlafende Seelen zu erkennen und zu wecken.

jedes Wesen wird dringend benötigt  !

Laßt Eure Flamme rundum strahlen,
um jeden Winkel auszuleuchten,
so mag der eine oder andere durch diesen Lichtschein
seine Augen aufschlagen.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-08, 01:35

08.12.1993


Geliebte Gotteskinder,

am heutigen achten Dezember jährt sich der Empfängnis auf`s neue und dieser Tag ist nun nicht bedeutungsloser geworden, im Gegenteil.
Vor mehr als 2000 Jahren hat der Schicksalsweg meines Sohnes Jesus auf Erden seinen Anfang genommen.

Es war für mich eine beglückende Zeit des Wartens, bis ich den Sohn Gottes, meines Herrn in den Himmeln, in meinen Armen halten durfte.
 Obwohl in einfachster Umgebung geboren, war es ein festlicher Tag, denn die Engel ließen den Raum in reinstes Licht erstrahlen, einem Palaste zum Trotz.
Wie ihr  wißt, fanden sich denn ja auch wirkliche Könige ein, um dieses einzigartige Kind willkommen zu heißen. Mein Mutterherz quoll über vor Freude und Glückseligkeit in diesen Stunden.  Manch schwere Zeit folgte danach.

Liebe Mütter dieser Erde, heiligt Eure Kinder, denn sie sind Ein Geschenk aus Gottes Hand,  Euch und Eurer Obhut anvertraut, für eine gewisse Zeit.
Ergreift nicht Besitz von ihnen, denn es ist ihr Leben, daß sie in größtmöglicher Freiheit sollten selbst gestalten dürfen.

Wer kennt schon den Lebensplan der Mitmenschen, ist doch oft nicht einmal der eigene bekannt.
Kinder fühlen meistens noch, in welche Richtung es sie zieht, sofern sie nicht unterdrückt oder ständig abgewertet werden.  Seid mehr Begleiter auf ihren Weg als Leiter, mehr Beobachter  als Befehlshaber. Wenn ihr nämlich vernünftig ind objektiv begründet, aus welchen Gründen etwas so und nicht anders sein sollte, sind Eure Kinder die letzten, die mit Unvernunft reagieren werden.

Gebt ihnen Mitspracherecht und hört sie ernsthaft an, dann werdet ihr kaum Schwierigkeiten haben, mit destruktiven Verhalten ihrerseits.
 Seid ehrlich und offen in Euren Äußerungen, so wird auch Euren Jungen die Lüge fremd sein.

Sprecht nicht nur davon, was getan werden musste. um eine Situation zu verbessern,
 geht mit Beispiel voran.
Nur so könnt ihr überzeugen und zum nacheifern animieren.

Liebe Eltern, nehmt Euer Elternsein ernst!
 
Die Verantwortung die Ihr tragt, bis Euer Kind flügge ist, darf nicht unterschätzt werden.

 Indem Ihr diese Wesen gezeugt habt respektive die Seele wie Magnet angezogen wurde von Eurer ausgesandten Schwingung, habt Ihr auch damit übereingestimmt, nach besten Wissen und Können für die Entwicklung dieses Kindes zu sorgen.


Aus reiner Lust ein Kind zu zeugen, ist nicht im Sinne Gottes, denn meistens fehlt es dann den Eltern die notwendige Liebe und Zuwendung für diesen neuen Erdenmensch - zwei Eigenschaften, die für das gute Gedeihen des kleinen Erdenbürgers unerläßlich ist.

Die Liebe ist vor Allem das Allerwichtigste!

Selbst wenn ihr ein störrisches Kind vor Euch habt, durch den Einfluß der Liebe es sich öffnen
und ansprechbar  werden.

Geduld an den Tag legend, werdet Ihr mit Sicherheit seine Zuneigung gewinnen und fürderhin guten Einfluß nehmen können.

Gebt Euren Kindern die Chance, zu dem heranwachsen, was ihr Lebensziel ist.
Dies ist Eure Aufgabe und nichts anderes.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-09, 02:12

09.12.1993

Geliebte Gotteskinder,

Die Kirche der heutigen Zeit ist in einer äusserst schwierigen Lage,  da ihre Dogmen sie zu ersticken drohen.
Katholiken wie Protestanten halten krampfhaft daran fest am Althergebrachten, da es sich doch bis jetzt so gut bewährt hat.

Was genau hat sich gut bewährt?

 Durch ihre strenge Lehre
 - dies  beziehe ich auf die Katholiken -
haben Ihre Anhänger sich brav in den Bahnen bewegt, die die Kirchen als gut und richtig befunden haben, um nicht zu sagen, als den wahren und einzig richtigen Weg erklärten.

Die Geistlichen stehen meist immer noch auf ihren Standpunkt und wollen nicht wahrhaben,
 das ihre Schäflein zu erwachsenen mündigen Schafen herangewachsen sind und nicht
mehr so gewillt sind, nur in der ihnen abgesteckten Wiese zu grasen, sondern ihr Köpfe unter den Zaum durch zu stecken,
 um die Gräser anderer Weiden zu kosten.

Die Kirche hat es versäumt, für frisches Futter zu sorgen.
Da die Schafe in dieser Hinsicht sich selber überlassen sind, und das auch unangenehm berührt wahrnehmen, verlieren sie nach und nach das Vertrauen in ihren "Guten Hirten".

Da ihrem  Bedürfnis nach Freiheit nicht Rechnung getragen wird, entsteht eine stets wachsende  Entfremdung der Geister.
Zur  neugewonnen Mündikeit erwacht, beginnen sie sich der Mutterkirche loszusagen, auf eigenen Füßen stehend, ihr Heil außerhalb der Gotteshäuser zu suchen.

Die einzige Angst die viele noch Zögernde zurückhält, ist die, das vermeintlich stüzende Umfeld ihrer Pfarrei zu verlieren, und dann im Nichts dazustehen.

Die Angst ist prägend für die jetzige Zeit,
 in jeder Hinsicht.
Angst mag auch mitkommen bei der Frage,
 was Gott dazu sagt, wenn eines seiner Kinder der Kirche - seiner Wohnstätte - den Rücken zukehrt.

Stürzt sich jemand in die ewige Verdammnis,
weil er aus der Norm ausbricht?

Wird Gott ihn deswegen verlassen, so wie die Kleriker alsdann fallen lassen?

Liebe Gotteskinder, fürchtet Euch nicht,
 solange Ihr den christlichen Glauben nach zu leben versucht, das heißt:
 Toleranz, Selbstlosigkeit und Liebe Euch
oberstes Gebot sind, ist Gott mit Euch.

Es ist nicht der äussere Rahmen, der IHN beeindruckt, es sind Eure Taten, das gelebte Christentum, die Euch zu  Gotteskindern machen.
Es sind die Tatkräftigen, die bewußt Lebenden in seinem Glauben, denen Er die Hand reicht, nicht den lauen Mitläufer und Nichtsdenker .

Wieviele sind noch aus lauter Bequemlichkeit in ihrer angestammten Kirchengemeinschaft inaktiv und desinteressiert!

Meine Kinder, die Zeit ist gekommen,
wo ihr erwachen müßt, ob Ihr nun wollt oder nicht!

Die Ereignisse werden Euch zwingen,
Stellung zu beziehen - entweder für Gott oder gegen Ihn.

Hört auf Eure innere Stimme!

Wenn Euch Euer Leben lieb ist,
so vertraut auf sie und richtet Euer künftiges Leben danach aus.
Sie weist den richtigen Weg und sie ist es, die Euch dem göttlichen Schutz anvertraut.

Ich liebe Euch innig.
 Möge  mein Licht den Weg zu Eurigen Vater weisen.  
 Amen

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-09, 21:18

10.12.1993


Eine Erinnerung wach zu rufen bedarf manchmal wenig, in vielen Fällen ist Euch aber gar nicht bewußt, das da ein Stück Vergangenheit anklingt.


Gerade um die Weihnachtszeit  fallen viele Menschen in eine mehr oder weniger starke Traurigkeit oder Depression,
 ohne mit Bestimmtheit sagen zu können,
 was der Grund dafür ist.

 Bei etlichen Menschen mag es sein,
daß sie einen geliebten Menschen verloren haben oder es besonders empfinden, weil sich niemand ihrer annimmt.

Aber warum sind Verlustgefühl und Einsamkeit durchs Jahr hindurch viel weniger spürbar?




Muss  da nicht noch etwas anderes damit verbunden sein, ein Restimulator aus einer Vergangenheit, die weiter  zurück liegt und daher nicht faßbar ist?




In der langen Kette Eurer durchlaufenden Inkarnationen  sind viele Dinge geschehen,
 die Euch seelisch und vielleicht auch körperlich Schmerz verursacht haben.


Sofern Ihr diese Ereignisse im betreffenden Leben verarbeiten konntet, also gewissermßen unschädlich gemacht habt, kamen diese
Belastung in Euer "Reisegebäck" für das nächste Leben.


Da Ihr im Normalfall keiner Erinnerung habt an Euer Vorleben, liegen diese Belastungen

- es handelt sich um blockierte Energien -
 im Unterbewußtsein.




Treten nun Ähnlichkeiten mit der Vergangenheit auf, und es kann sich dabei aucch um Unscheinbare Details handeln, so wird das Vergangenheitserlebnis restimuliert,
das heißt,
entsprechende Gefühle oder Schmerzen einer unerklärten Ursache treten wie angeworfen auf.

So kann es z.B. vorkommen, daß er schon Angst bekommen kann, wenn er nur einen Hund schon von weiten sieht, obwohl er in diesem Leben noch nie eine negative Erfahrung gemacht hat mit solch einem Tier.

Vielleicht vermag das Sehen eines Besens bei jemanden anderem scheinbar ohne Zusammenhang ein leichtes Druckgefühl  im Kopf verursachen .
Es gäbe unzählige solcher Beispiele .

Der Grund dafür ist eine oft unterbewußten Vergangenheit abzulösen um die blockierten  Energien wieder freizusetzen.

Wenn ich nun zurückkomme auf die Dezember - und Weihnachtssymtone
möchte ich etwas ansprechen, daß einige von Euch betreffen mag.

Da ihr, wie schon erläutert, viele Leben durchlebt habt, liegt es nahe, das Inkarnationen auch in anderen Ländern, auf   anderen Kontinenten  erfolgten .
Alle Menschen, die vor 2.000 Jahren mit Jesus Christus in Berührung kamen, sind auch jetzt,
wo Seine Wiederkunft zu erwarten ist, inkarniert, um Ihm nahe zu sein, um Ihm und seinem Werk zu dienen.

Auch viele Seelen, die im körperlosen Zustand seiner Nähe teilhaftig waren, sind jetzt als seine Diener auf der Erde.

Solange dieses Bewußtsein nicht erwacht ist,
kann die unbewußte Erinnerung der Gegenwart Jesu durch die Gedenkfeiern Seines Lebesweges auf Erden Traurigkeit und Gefühle des Alleinseins auslösen.

Es ist die Sehnsucht nach der heilen Welt,
 es ist Heimweh und möglicher auch Mitleiden (mit  Ihm)  das aus dem Denken der Seele aufsteigt.
Bald werdet Ihr Eure Trauer in  Glückseligkeit umwandeln können, denn bald lüftet sich der Schleier der Bewusstlosigkeit.

                freut Euch Ihr Kinder Gottes

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-10, 13:31

11.+12.12.1993

Liebe Gotteskinder
ein gläubiger Christ steht Gott nicht näher als ein praktizierender Moslem, Hindu,
oder Schamane, Indianer oder afrikanische Kultgemeinden sind dem Allerhöchsten nicht minder wert, wenn sie bei ihren Riutualen oder der Götter gedenken.

 Selbst Menschen, die an keinen Gott glauben, aber den ethischen Gesetzen nach leben,
sind in Gottes Augen seine Kinder.
 Es sind nicht die Äußerlichkeiten, 
 die bestimmen, ob jemand würdig ist,
 in Gottes Reich einzugehen oder nicht,
 sondern seiner Gesinnung gegenüber der gesamten Schöpfung.

Es besteht heute leider eine große Tendenz dazu, alles Fremde, Andersartige auszugrenzen, meinend, sich schützen zu müssen vor diesen Einflüssen.
Selten wird die andere Seite die bereichernde,
 als maßgebend und richtig, und daher primär betrachtet.
Wenn diese Einsicht, daß Fremdes bewusstseinserweiternd wirkt und daher zumindest anzuhören und zu betrachten ist, wenn dieses Denken Einzug hielte, wären Hass, Streit und Kriege der Toleranz unterlegen.

Seht hin, aus welchen Gründen Eure Kriege wüten; sind es nicht meistens Glaubenskriege?
Da wird  mit Verbissenheit das Andersartige und der Andersdenkende bekämpft und nicht einmal davor zurückgeschreckt, das Gott erlaubt
 oder gar unterstützt, daß eines Seiner Kinder mit Gewalt und Tötungswillen sich gegen ein anderes wendet?

Ist das in Eurer Vorstellung der Gott der Liebe, Fürsorge und Geborgenheit?

Steht nicht schon in der Bibel geschrieben:
Alle sind vor dem Gesetz gleich ?

Gott liebt alle Seine Kinder gleichermaßen
und der reuige Sünder ist nicht minder Wert
als Seine fleißigen Diener.
 
Ihr seid so eifersüchtig darauf bedacht Euer angestammtes Territorium zu hüten und gegen Ausländer, vor allem Andersfarbige  - abzugrenzen.

Ist es denn Euer Recht, ein Stück Erdboden
 als das Euere zu benennen, obwohl ihr es
nur von Gott zum Gebrauch erhalten habt?

Gehört die Natur nicht vielmehr allen,
und trägt nicht jeder die Verantwortung ,
sie sinnvoll zu nutzen und vor Schaden zu bewahren?

Ihr habt Euch so weit vom Sinn Eures Daseins entfernt, dass Euch  das ethische Denken und Handeln abhanden gekommen ist.
was Ihr jetzt noch an Euch zu raffen versucht, wird morgen nicht mehr sein, denn Ihr habt das noch erlaubte Maß längst überschritten.

Ihr werdet unerbittlich das zurückzugeben haben, was ihr Euch unrechtmäßig angeeignet habt.
Die armen und ausgebeuteten Völker werden zurückfordern, was ihnen gestohlen und zu Spottpreisen von den Industrieländern abgerungen wurde.

das Gesetz von Ursache und Wirkung hat auch hier seine Mahlwerke in Gang gesetzt.
Bereits sind große finanzielle Verluste  zu verzeichnen, weil die Zinsen der Verschuldung nicht mehr beglichen werden können.

Und dies ist nur der Beginn einer unausweichlichen Kettenreaktion.

Wo getrennt wird fehlt die Liebe und hält der Neid ,Hass und Bekämpfung Einzug, so dass erarbeitetes oder unrechtmäßig Angeeignetes  von Zerstörung bedroht ist

Wo zusammengehalten und verbunden wird,
 lebt die Liebe auf, und lässt allen alles zum Wohl der Gemeinschaft Angestrebte gedeihen.

Liebe verbindet und Liebe ist Glück, Liebe ist Göttlich und Gott ist in uns.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   2017-12-12, 21:27

13.12.1993

Geliebte  Erdenkinder
eines ist gewiss:
 solange die Erde sich dreht, solange wird sie auch Menschen beherbergen, mit einer kleinen Ausnahme:
dieser  kurze Unterbruch wird bald eintreten,
denn Mutter Erde schickt sich an, ihre Gestalt zu verändern, verursacht durch einen Polsprung.

Dies ist nicht etwa eine noch nie dagewesene Sache, sondern ein Ereignis, das sich dem Rhythmus des Alls gehorchend ungefähr das alle 24.000 Jahre wiederholt.

Sofern sich die Menschheit mit ihrem Planeten in Harmonie befindet, ist dies kein dramatisches Ereignis. denn ihr Überleben ist gesichert durch die Gegenwart Ihrer Brüder und Schwestern im All. die sich zur Evakuierung ihrer Geschwister bereit halten.

es war schon immer so, dass sich die weit fortgeschrittenen Seelen  derjenigen annehmen, die  der Weiterentwicklung in der Materie und der Hilfe in der Not bedürfen.

Doch helfend eingreifen können und dürfen sie nur,
wenn sie darum gebeten werden, da die  freie Willensäußerung stets respektiert werden muss.
 
Ist nun ein Erdenvolk verstockt oder atheistisch gesinnt, kann folglich keine Hilfe von außen aufgezwungen werden um diese Menschen vor dem Untergang zu bewahren.

Eure Erde hat schon mehrere Polsprünge hinter sich und genau in diesen Momenten sind auch schon mehrere hochentwickelte Zivilisationen verschwunden - Lemurien und  Atlantis sind Euch ein Begriff, obwohl sehr sagenumwoben und umstritten.

Ja, auch diesen Menschen erging es so wie es Euch heute zu ergehen droht.

Der Hochmut grasierte unter damaligen Bevölkerung ebenso, wie es heute der Fall ist.


Ihre Technologie war der Eurigen um vieles voraus, dennoch musste der Großteil der damaligen Menschen  ihr Leben lassen, weil sie
 - wie die der heutigen Menschheit -
 von Gott abgefallen waren.

Viele die damals in der Katastrophe umkamen, sind zum jetzigen Zeitpunkt wieder inkarniert und haben somit die Chance, es dieses Mal besser zu machen, dass heißt im Glauben zu leben und Demut, sowie Selbstlosigkeit  zu üben,
 um den Aufstieg in die höhere Dimension zu schaffen.

Es sind Seelen, die bewusst diesen Zeitpunkt für  ihre Inkarnation gewählt haben, obwohl sie genau wussten, was ihrer wartet.

Sie sind willens,  ihren Weg zu Gott mit festen Schrittes zu folgen und den damals begangenen Fehler zu vermeiden.

Ob es ihnen gelingen wird, hängt von Ihrer Willenskraft und von Ihren Glauben an Gott und seiner Hierachie ab.

Ihre Prüfung wird um einiges strenger sein, als diejenigen der Menschen
 die eine solche Situation zum ersten mal gegenüberstehen.

Wie immer Eure eigene Ausgangslage sein mag, haltet stets das Ziel vor Augen,
nämlich ein Leben zu führen, dessen Ihr euch nicht zu schämen braucht,
mehr noch, ein Leben zu führen, das Euren Mitmenschen und somit auch Gott geweiht ist.

Es ist ein sehr hochgestecktes Ziel, aber nicht unerreichbar für den, der sich mit Willen, Disziplin, Zuversicht und Hoffnung auf den Weg begibt, und sich die Geister GOTTES zu Weggefährten macht.

Sie werden nie von seiner Seite weichen,
 solange er sie um ihren Beistand bittet.

Niemand wird des Todes sein, der sich vertrauensvoll dem Lichte zuleiten läßt !

Das Licht kommt von Oben
und aus der Höhe kommen Eure Helfer
 Eure Sternengeschwister.

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BeitragThema: Re: Worte für jeden Tag von Mutter Maria   Heute um 02:27

14.12.1993

Liebe Erdenkinder
aller Anfang ist schwer, pflegt Ihr zu sagen,
 wenn etwas nicht so recht gelingen will.
 Und es ist gut so, soll doch jegliches Neuland
 eine Herausforderung für Euch sein, um Euren Willen zu stärken sowie Geduld und Ausdauer zu schulen.

Wer nie gelernt hat, Schwierigkeiten anzugehen und zu überwinden, gibt allzu schnell mutlos auf, wenn eine neue Aufgabe ansteht.
Doch unsichere und kraftlose Menschen haben es in der heutigen Zeit schwerer denn je,
weil alles darauf hinzielt, sie in die Gewalt des Widersachers zu bringen.
Eine Unmenge Versuchungen säumen den Pfad, und wer nicht weiß was er will erliegt schnell.
 Darum ist es so wichtig, das ihr gestärkt werdet, um Euch besser schützen zu können.

Dieses Training lässt sich aber nicht geruhsam vom Lehnstuhl aus absolvieren,
 genausowenig wie ihr Euren Körper durchtrainieren könnt, indem Ihr Euch in die Hängematte legt.
Was Qualität haben soll, hat auch seinen Preis.

Besser Ihr beginnt gleich jetzt darauf hinzuarbeiten,  bewusst, selbstsicher,
willig und diszipliniert ein gesetztes Ziel zu erreichen, als das ihr in Zeitnot geratet und Euch dadurch überfordert.

Wenn Ihr auf Eure innere Stimme hört,
 werdet Ihr auch wissen, welches Euer vorbestimmtes Ziel ist oder sein sollte.

Erwartet nichts allzu Weltliches, da  Ihr Euch in der Wandlung befindet, daß heißt,  Euch der spirituellen  Seite Eures Seins zuwendet, , das Materielle zurücklassend.
Es wird also eher darum gehen, geistige Werte zu erarbeiten und die Welt  Eures Gottes  zu erobern.

Hierfür braucht es weder Waffen noch Geld,
 dafür aber Zielstrebigkeit und Liebe.

Ohne die Liebe vermögt Ihr gar nichts.
 Ohne die Liebe zu leben hieße ohne Gott und seinem Sohn Jesus Christus sein Leben zu fristen.  Doch leben, wirklich leben tut Ihr nur, wenn die Welt Gottes intregiert ist.
Strebt dies an, um Euch das ewige Leben zu sichern, und nicht dem Verderb anheimzufallen.

Verlasst die breiten Straßen und folgt dem unscheinbaren , mit Dornen gesäumten Pfaden,
auf denen größere und kleinere Steine das Vorwärtskommen erschweren.

Aber glaubet mir, es wird dieser Pfad sein,
der Euch lebenstüchtig, demütig, und glücklich macht, weil er ins Himmelreich führt,
wo Euer Vater sehnsüchtig auf Euch wartet,
 denn seine Liebe dürstet nach  Euch, seinen Kindern.
Es wäre Ihm ein leichtes, Euch direkt in sein Haus zu holen, doch Er hat Euch das höchste Gut geschenkt - den freien Willen - und diesen respektiert Er.

Es ist Euch frei gestellt, Seinem Ruf zu folgen oder nicht.
Das der Weg beschwerlich ist liegt daran,
 dass Gott sich davon überzeugen will,
 dass Ihr Ihn um jeden Preis zu finden sucht,
 dass Eure Liebe zu Ihm den Hindernissen trotzt, dass die Dehnsucht dass die Sehnsucht nach dem Daheim den Antriebswillen zur Rückkehr ins Vaterhaus nicht erlahmen lässt.

So, und nur so kann er sich über Eure Heimkehr freuen,
denn so erfolgt sie aus freien Stücken,
ohne jeglichen Zwang, aus reiner Sehnsucht und Liebe zum Allmächtigen,
 der Euer aller Vater ist.

Aus Liebe sandte Er Euch Seinen eingeborenen Sohn , um Euch den Weg zurück zu weisen.
Aus Liebe wird sich Euer Jesus Christus aufs Neue offenbaren.

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