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 Der Spiritualismus

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BeitragThema: Der Spiritualismus   2016-10-22, 18:57

Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich/spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels, einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK-Berlin, das Menetekel und 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Oft wurde versucht, den MFK-Berlin zu kopieren, doch dessen Qualität wurde nie wieder erreicht. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. 

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 19:02

2. Der Spiritualismus



 (Autor H. V. Speer, Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)





  • Ohne ein esoterisches Denken wäre ein menschliches Leben auf dieser Erde undenkbar.

Sogar die primitivsten Menschen beschäftigen sich mit der Esoterik, wenn auch in einem verzerrten Kult, der nicht ganz der WAHRHEIT entspricht, immerhin enthält er aber TEILWAHRHEITEN. Es handelt sich dabei nicht um ein im Menschen verankertes Ahnen, sondern um die Erfahrung, die der naturmediale Mensch mit übersinnlichen Phänomenen macht. Leider werden diese Phänomene meistenteils mißdeutet.
Die Esoterik ist keine feststehende Wissenschaft, sie ist immer noch in den Anfängen (1963) und in einer ständigen Entwicklung. Sie ist nicht nur für die Eingeweihten bestimmt, sondern sie ist einhöheresDenken, das für jeden Menschen in Frage kommen sollte.

  • Nur das höhere Denken kann den Menschen höher bringen. Aus diesem Grunde ist es die Pflicht der akademischen Wissenschaft, das esoterische Denken und Wissen in die bestehenden Naturwissenschaften mit einzubeziehen.

Das esoterische Denken ist keine Religion, sondern die Anerkennung des menschlichen Geistes, der sich weit höher hinauf entwickeln kann, als es dem Körper jemals möglich ist. Der körperlichen Entwicklung sind sehr enge und sehr strenge Grenzen gesetzt. Dem menschlichen Geist sind dagegen überhaupt keine Grenzen gesetzt, denn er kann sich infolge seiner Unsterblichkeit bis zur GOTTHEIT hinauf entwickeln.
Aus dieser Perspektive heraus läßt sich leicht erkennen, welche große Bedeutung die Esoterik für den Menschen hat. Sie ist überhaupt die maßgebende Grundphilosophie, nach der sich die Menschheit auszurichten hat. Die esoterischen Gedanken stützen sich auf geistige Erfahrungen; sie sind Bestandteile der geistigen Entwicklung des Menschen; sie bestimmen sein Verhalten, seine Moral und sein Verhältnis zu Übersinnlichem und zum Mitmenschen. Der Stand der heutigen Wissenschaft ist noch sehr weit von der Esoterik entfernt.
Die Weltpolitik kümmert sich überhaupt nicht darum, weil sie nur das irdische Leben und die irdische Macht im Auge hat. Ohne die Akzeptanz der esoterischen Erfahrungen ist ein Weltfriede überhaupt nicht denkbar und auch nicht möglich. Es ist deshalb notwendig, daß sich die akademische Wissenschaft in zunehmendem Maße mit den Grundzügen der Esoterik vertraut macht.

  • Durch die Akzeptanz der esoterischen WAHRHEITEN kann allein der ununterbrochene Kriegszustand auf Erden verhindert werden.

Wie weit die Wissenschaft hiervon noch entfernt ist, beweist die verheerende Tabakindustrie und der weltweite Alkoholismus. Auch die Fleischindustrie ist Wege gegangen, die gegen die Naturgesetze verstoßen.

  • Hätte die internationale Wissenschaft esoterische Richtlinien, so gäbe es mit Sicherheit keine Schweinezucht.

Dieses Fleisch ist für den Menschen im höchsten Grade schädlich, was schon zu Moses Zeiten richtig erkannt worden ist. Diese Tiere werden zur gesteigerten Stoffwechselkrankheit verurteilt. Der Genuß dieses Fleisches ist für den menschlichen Verbrauch nicht ohne schwere Folgen. Der Fleischgenuß ist überhaupt in einer Weise übersteigert worden, daß viele Krankheiten und eine Lebensverkürzung damit verbunden sind. Man sollte auch bedenken, daß die Konservierung des Fleisches, das Salzen und Würzen den menschlichen Organismus gefährdet.
Wäre die akademische Wissenschaft nicht von der Esoterik so weit entfernt, so müßte es ihr ein heiliges Anliegen sein, die Gefahrenquellen der Menschheit aufzudecken und sie mit allen Mitteln zu beseitigen. Doch die Wissenschaft schaut den Lastern und den Irrtümern gelassen zu. Esoterisches Wissen ist keine Geheimwissenschaft besonderer Menschen!
Der erfahrene Jenseitsforscher kann nicht begreifen, daß es wissenschaftliche Forscher gibt, die das Leben nach dem Tode ablehnen, weil sie es für unmöglich halten. Wenn man dieses Verhalten überprüft, so stellt sich heraus, daß der erfahrene Jenseitsforscher auf diesem Gebiet viel mehr Erfahrungen gesammelt hat, als ein anderer Wissenschaftler. Der akademische Wissenschaftler hört von diesem oder jenem Phänomen und möchte es unter den Augen seiner Kollegen in einem Laborversuch wiederholen. Auf diese Weise stellen sich jedoch viele Mißerfolge ein oder der gelungene Versuch wird dann aus Mangel an Erkenntnis dennoch mißgedeutet.

  • Hierzu sei gesagt, daß die meisten spirituellen Beweisphänomene ortsgebunden sind. Man kann sie also nicht erfolgreich im Labor wiederholen, weil dort ganz andere Verhältnisse vorherrschen.

Wenn man beispielsweise die Situation so genau wie möglich kopiert, so kann auch diese Maßnahme erfolglos sein, weil es hauptsächlich auf die geistige Situation ankommt. Wenn die Situation im Geistigen Reich nicht stimmt, so nützt die irdische Situation gar nichts! Die geistige Situation kann jedoch nicht stimmen, wenn man GOTT versuchen will. Der akademische Forscher glaubt in den meisten Fällen, daß er den Erfolg des Phänomens zu fordern hat.

  • Das Geistige Reich gibt die höchsten Beweise und Erkenntnisse jedoch nicht auf eine Forderung preis, sondern als Belohnung für eine verdiente Glaubensbereitschaft und für eineehrliche GOTTSUCHE!

Es gibt Fälle, wo gerade die Gedanken der testenden Wissenschaftler so atheistisch sind, daß die niedere Geistwelt eine wahre Freude daran hat. Die Kundgaben sind dann auch so unanständig und blasphemisch, daß man das Medium für verrückt hält. Das Urteil dieser "Fachleute" lautet dann: "Das Medium ist hyperhysterisch!"
Die echte Jenseitsforschung kennt die Gesetze des Geistigen Reiches! Die akademische Wissenschaft kennt sie leider nicht oder ignoriert sie. Die unerläßliche Voraussetzung ist jedoch eine religiöse Achtung vor dem Geistigen Reich; ohne diese Achtung kann kein geistiger Schutz für das Experiment erwartet werden.

  • Die akademische Wissenschaft muß zur Kenntnis nehmen, daß in den Sphären des Geistige Reiches alles superlativ ist. Dementsprechend reagiert das Geistige Reich auch superlativ auf jeden Zweifel und auf jeden atheistischen Gedanken.

Die Universitätswissenschaft macht den großen Fehler, daß sie die erarbeiteten Forschungsergebnisse der ernsten Jenseitsforschung außer acht läßt. Sie möchte von vorn beginnen und eigene Wege gehen, die sich zumeist auf materielle Forschungen und Vermutungen der Psychologie stützen. Die Psychologie nützt in diesem Falle überhaupt nichts, da sie noch keine wahren Erkenntnisse über die menschliche Seele besitzt.
Der erfahrene Jenseitsforscher weiß, daß ihm Geistwesen helfen, wenn er in jeder Beziehung sauber denkt und sauber handelt! Man kann mit der Seele nicht umgehen, wie mit einem toten Körper auf dem Seziertisch! Oft genug enthüllt sich vor dem Jenseitsforscher eine jenseitige Tragödie, die auf Erden keinen Vergleich findet. Allein diese Tatsache ist einer der überzeugendsten Beweise auf diesem Gebiet.
Vor allem muß sich jeder Mensch, der sich damit befaßt, daran gewöhnen, daß er es mit etwas Unsichtbarem und Unfühlbarem zu tun hat. Das hindert jedoch nicht das jenseitige Bewußtsein, sich zu offenbaren.

  • Wer sich mit dem Geistigen Reich näher vertraut macht, gewinnt auch FREUNDE.

Eine oft gebrauchte Redensart lautet: "Wie sag' ich es meinem Kinde?" Diese Worte lassen sich auch auf den Spiritualismus anwenden, denn es ist tatsächlich eine fast unlösbare Aufgabe, wie man mit wenigen Worten ein bewußtes Weiterleben nach dem Tode beweisen soll. Dem Medialen Friedenskreis Berlin liegen allerdings Beweise vor, die aus weit mehr als tausend Séancen (1961) erarbeitet worden sind. Spricht man jedoch mit einem Arzt, der eigentlich auch ein Experte der Seelenwissenschaft sein müßte, so zuckt jener nur mit der Schulter und sagt dazu: "Es ist doch alles noch nicht genügend bewiesen und bedarf noch der eingehenden Klärung." Auf diese Stellungnahme fällt die breite Masse der Menschheit glatt herein. Selbst die Vertreter des Kirchenglaubens lassen sich davon irritieren. In Wirklichkeit ist das bewußte Weiterleben der vom Stofflichen befreiten Seele keine Vermutung oder Theorie, sondern ein Faktum von absoluter Realität, wie sie nicht besser sein kann.
Die Verbreitung dieser WAHRHEIT stößt allerdings auf ungewöhnliche Schwierigkeiten der verschiedensten Art. Zunächst ist es die Kirche selbst, die sich dagegen sträubt, weil sie in beispiellosem Fanatismus rechthaberisch ist und keinen Irrtum zugeben will. Wie könnte sich GOTT auch nur irren? Aber es irrt sich nicht GOTT, sondern es irren sich in dieser Weise nur die Menschen!
Weiter sind es die "Auserwählten", welche die "Stimme GOTTES" vernehmen oder mit "CHRISTUS" stundenlange Haßgespräche führen, die sie nur selbst erleben. Was dabei herauskommt, wird fanatisch in die Welt posaunt. An verrückten Schwärmern fehlt es nie, die jenen "Gottpropheten" vollen Glauben schenken. Durch jene "Mittler" wird Haß gepredigt. Diese "Stimme GOTTES" ist die Weltrache in Person und droht mit dem Untergang der gesamten Schöpfung - ausgenommen natürlich jene Propheten und ihr gutgläubiger Anhang. Weil diese Prophetie luziferische Irreführung ist, erreicht sie als angebliche Beweisführung nur das Gegenteil.
Dazu kommt noch der profane Hausspiritismus, den man als Amateurhobby bezeichnen kann. Diese tatsächlich übersinnlichen Kontakte erfassen hunderte von Millionen Menschen; sie erhalten zwar die Beweise eines bewußten Weiterlebens nach dem Tode, aber diese sind dennoch so lächerlich und profan oder reine Blasphemie, daß sich fast alle davor hüten, es uneingeweihte Mitmenschen wissen zu lassen. Es bleibt daher eine Art von "Geheimwissenschaft" von ungeheuren Ausmaßen. Hinzu kommen dann noch die sog. parapsychologischen Tests und Experimente, für die es keine Sicherheit gibt, weil man nicht ohne GOTTGLAUBEN und religiöse Achtung in die Bereiche der positiven GEISTIGEN WELT vordringen kann. Da man jedoch der Meinung ist, daß man mit dem nüchternen Verstand an diese Dinge heranzugehen hat, so kommt man nicht über jene Schwelle hinweg, die von den gottlosen Seelen verteidigt wird.

  • So lange die parapsychologische Forschung der Ansicht ist, daß man ohne wahresGOTTSUCHEN das Jenseits richtig erforschen kann, wird die Beweisführung stets auf Schwierigkeiten stoßen. Nur wenn der Wille zur Belehrung, bzw. sich belehren zu lassentatsächlich vorhanden ist und aus dem Herzen kommt, kann man mit Erfolgen rechnen. Alle derartigen Beweise zeigen jedoch die international erfahrene Tendenz, daß es einen GOTT gibt, der eine jenseitige ORGANISATION geschaffen hat, die das gesamte SEIN lenkt und unfehlbar gerecht ist.

Diese Tatsache scheint aber der Punkt zu sein, der den Forschern nicht paßt.
Der Atheismus ist kein Himmelsschlüssel. In Unkenntnis der geistigen GESETZE glauben viele Interessenten des Spiritualismus, daß die jenseitigen Manifestationen, bzw. Beweise zu jeder Zeit und Stunde und an jedem Ort möglich sein müßten. Tatsächlich sind zu jeder Zeit und Stunde, wie auch an jedem Ort Geistwesen vorhanden, die sich bei gewissen Voraussetzungen kundtun können. In vielen Fällen tun sie es auch. Aber die Qualität der Spirits ist nicht immer gut und daher taugen auch diese Kundgaben nichts. Der profane Hausspiritismus fragt weniger nach der Qualität, es genügt ihm, daß sich überhaupt einige Spirits melden, auch wenn die Verständigung nur stottert.

  • Aus diesen Gründen ist es zu verstehen, daß der Spiritualismus keinen Weltruf hat, wie er es eigentlich haben müßte!

Die Unwissenheit unter den Menschen ist so groß, daß die meisten Menschen irrtümlich glauben, der Spiritualismus oder überhaupt alles Jenseitige sei nur eine verrückte Einbildung, eine suggestive Selbsttäuschung, über die man als normaler, gebildeter Mensch nur lächeln könne. Dieses spöttische Lächeln gibt es auch bei sehr angesehenen Wissenschaftlern, doch muß hier nachdrücklich betont werden, daß diese Menschen tatsächlich keine Ahnung vom echten Spiritualismus haben, auch wenn sie glauben, daß sie auf Grund ihres umfangreichen Studiums und Wissens auf anderen Gebieten ein Wort mitreden können. Es mag sogar sein, daß sie Medien getestet haben. Doch diese können niemals echte und zuverlässige Medien gewesen sein, wenn der Zweifel nicht beseitigt werden konnte.
Ein echtes, zuverlässiges Medium hat seinen geistigen FÜHRER. Diesem ist es aber nicht möglich, zu jeder Zeit und zu jedem Ort zu fungieren. Im Gegensatz zum durchschnittlichen Spirit ist der geistig höher entwickelte FÜHRERGEIST viel empfindlicher und durch geistige ENTWICKLUNGSGESETZE gehemmt. Er braucht eine SCHUTZORGANISATION, die diesseitig und jenseitig eine Abschirmung gegen niedere Wesenheiten aus dem Geistigen Reich vornimmt. Eine Radiosendung unter schwierigen Verhältnissen kann auch nur durch eine entsprechende Abschirmung empfangen werden, sonst übertönt die Störung den gewünschten Empfang. Diese genannten Voraussetzungen treffen aber bei den normalen Labortests nie zu. Man will ein Medium testen, auch wenn alles gegen die geistigen GESETZE verstößt! Darum sind die Medien, die jahrelang einem ausgebildeten Zirkel und an einem ganz gestimmten Ort arbeiten, die besten.

  • Jede Verbindung mit LICHTWESEN ist ein Experiment von feinster Abstimmung.
     
  • Es muß Harmonie bestehen, auch die entsprechende Aufgeschlossenheit vorhanden sein und die FreundschaftTreueEhrlichkeit und Achtung in Betracht gezogen werden.
     
  • Das Gelingen einer überzeugenden Séance beruht auf absoluter Gegenseitigkeit.
     
  • Sowohl die Spirits als auch die Teilnehmer und vor allem das Medium, müssen aufrichtig und am Fortschritt der Menschen und Seelen auf beiden Ebenen diesseits und jenseits stark interessiert sein. Wo diese Bedingungen nicht erfüllt werden, machen sich sofort niedrige Jenseitige einen frivolen Spaß und Zeitvertreib, um jede Überzeugung zu unterbinden.


Darum prüft nicht nur die Geister, sondern auch die Teilnehmer einer Séance! 
  
 

Schon immer haben sich speziell die Mediziner alle Mühe gegeben, um den Spiritismus und auch die höhere Form, den Spiritualismus zu entkräften. Trotz all dieser Bemühungen ist es ihnen bis heute noch nicht gelungen. Das beweist jedoch, daß die Gegenargumente und Tatsachen der spirituellen Fachwissenschaft so stark sind, daß sie mit keiner These und Definition endgültig außer Kraft gesetzt werden können. Leider ist dieser Gelehrtenstreit ziemlich intern, denn die Öffentlichkeit ist nicht genau orientiert, zu wessen Gunsten dieser Streit entschieden wird. Jedenfalls kann man beobachten, daß die Definition der medizinischen Experten nicht gerade fair ist.
Nehmen wir als Beispiel eine Vollmaterialisation, die schon zu den Glanzstücken der Phänomenologie gehört. Bei einer guten Materialisation bildet sich das Phantom außerhalb des Mediums. Es zeigt individuelle Bekleidung, abweichendes Aussehen vom Medium usw. Ein weibliches Medium kann ein männliches Phantom herausbilden, z. B. mit Vollbart und sonstigen markanten Merkmalen. Das Phantom kann Violine spielen oder virtuose Konzerte auf Spezialinstrumenten geben. Dinge, die das Medium auf keinen Fall kann. Die Individualität des Geistes ist somit zweifelsfrei bewiesen, besonders, wenn der Geist sprechen kann und seine Identität mit einem verstorbenen Menschen selber beweist.
Das paßt der medizinischen Wissenschaft nicht in ihre Erkenntnisse. Sie erkennt auch diese Höchstphänomene nicht an. Begründung: "Das Phantom ist eine Materialisierung des Unterbewußtseins, das zum Medium gehört. Es ist eine phänomenale Leistung des Mediums, das durch eine Bewußtseinsspaltung ein Wesen erzeugt, das gewissermaßen ein geistiges Kind des Bewußtseins ist." Ist das noch fair?
Auf Grund dieser Verleumdung ist es nicht möglich, daß dieser Streit entschieden werden kann. Dieser Streit zwischen den Spiritualisten und den Medizinern könnte aber sofort ein Ende haben, wenn man sich zur WAHRHEIT bequemen würde. Doch man erkennt allzudeutlich, daß hier genauso ein hartnäckiger, böser Wille vorherrscht wie in der Politik.
Nehmen wir einmal an, daß ein ERZENGEL GOTTES vollmaterialisiert auf Erden erscheinen würde, der von jedem Menschen gesehen und erkannt werden könnte. Selbst wenn er Flügel hätte, würde die akademische Wissenschaft auf Grund ihrer bisherigen Ablehnung glatt behaupten, daß es sich um eine Massensuggestion handelt, die die ganze Menschheit erfaßt habe. - Doch so kommen wir nicht weiter! Es muß festgestellt werden, daß hier keine Fairneß waltet. 

Auch in der Medizin kommt Kurpfuscherei vor, die von verantwortungsvollen Medizinern abgelehnt wird. Doch kein Spiritualist wird auf die Idee kommen, die ganze medizinische Erfahrungswissenschaft zu verurteilen und sie als Kurpfuscherei hinzustellen, weil dies innerhalb der Wissenschaft vorkommt.

Doch die akademischen Wissenschaftler verfahren in dieser Weise!
Sie verurteilen den Spiritualisten, weil hin und wieder Betrug vorkommt. Verantwortungsvolle Spiritualisten lehnen Betrug ebenfalls ab. Auch die Selbsttäuschungen, denen viele Medien zum Opfer fallen, werden nicht zu den Beweisen gezählt.

  • Die Erkenntnisse, die der Spiritualismus auf Grund ernster Forschungen und Experimente am Menschen gewonnen hat, sind nicht weniger wertvoll, als sie in der Psychologie oder Medizin vorkommen. Die Universitäten haben bislang eine Pflicht der Aufklärung versäumt, die zu einer Weltsituation geführt hat, in der nicht nur der materielle Mensch, sondern auch seine ewige Seele in großer Gefahr ist!

Wenn die akademische Wissenschaft mitunter keine Antwort auf ein spirituelles Phänomen findet, so behauptet man, daß dieses Phänomen von hysterischen oder naturwissenschaftlich ungebildeten Personen beobachtet oder untersucht worden sei. Man stellt also die Objektivität der Beobachter und Verfechter der spirituellen Annahme in Frage. Diese "Experten", die mit ihren Äußerungen so leichtsinnig umgehen, wissen nicht, daß sich unter den Beobachtern der spirituellen Phänomene tatsächlich Experten befinden, deren akademische Ausbildung und Erfahrung außer Zweifel steht!
Der Schweizer Psychologe Dr. C. G. Jung, dessen Ansehen in der ganzen Welt geschätzt ist, besuchte im Jahre 1920 ein Landhaus, in dem er einige Nächte verbrachte. Hier erlebte er persönlich einige spirituelle Phänomene, die durch Geister ausgelöst wurden. Diese Phänomene nahmen während seines Aufenthaltes an Stärke zu. C. G. Jung hat sich folgendermaßen dazu geäußert: "Diese Erscheinungen schlossen Raps (Klopfen) ein, sowie auffallende, unangenehme Geräusche und Gerüche, dazu heftige Bewegungen, außerdem das Tropfen von Flüssigkeiten." Doch in der letzten Nacht seines dortigen Aufenthaltes sah er auf dem Kopfkissen den materialisierten Kopf einer Frau. Ein Auge war weit geöffnet und starrte ihn an. Dr. Jung zündete daraufhin eine Kerze an, worauf sich das Phänomen auflöste. Durch dieses persönliche Erlebnishöchst beeindruckt, verbrachte der Schweizer Psychologe den Rest der Nacht sitzend auf einem Stuhl. Dr. C. G. Jung ist eine Persönlichkeit, der man so leicht keinen Streich dieser Art spielen kann. Er ist weit mehr ein hartnäckiger Skeptiker, als daß er sich für die Existenz einer Geisterwelt einsetzt. Aus diesem Grunde ist dieses Bekenntnis ganz besonders zu bewerten.
Wir haben hier den Beweis dafür, daß es sich bei der Beobachtung und Beurteilung nicht immer um unobjektive Außenseiter der Wissenschaft handelt. Dieser Fall steht nicht allein da. In dieser Weise gibt es hunderte von Bekenntnissen, die in die Geisteswissenschaft eingegangen sind, aber von den Kollegen der Wissenschaft einfach ignoriert werden.
Der Nobelpreisträger Thomas Mann nahm an einer spiritistischen Séance teil. In diesem Zirkel hielt er die Handgelenke des Mediums, das sich in Trance befand. Ein weiterer Zeuge kontrollierte die Beine des Mediums. Der sehr kritische Schriftsteller Thomas Mann schrieb folgendes darüber: "Schließlich ereignete sich etwas, was den Umständen nach nicht möglich sein konnte. Aber trotzdem mag mich der Blitz treffen, wenn ich hier lüge! Vor meinen Augen, die völlig frei und unbeeinflußt und ganz darauf eingestellt waren, nichts zu sehen, wo es nichts zu sehen gibt, geschah es wiederholt, daß eine klauenähnliche Hand die Vorhänge schüttelte, während eine Glocke in der Luft schwebte und läutete. Doch mitten im Raum wurde eine Schreibmaschine tatsächlich von unsichtbarer Hand bedient. Außerdem geschahen noch weitere Phänomene."
Wenn Thomas Mann nicht so stark beeindruckt gewesen wäre, hätte er sicherlich nicht darüber geschrieben. Aber er war ein WAHRHEITSSUCHER, der sich über dieses Ereignis viel Gedanken gemacht hat. Er stellte sich der Öffentlichkeit als Zeuge zur Verfügung und er bezeugt tatsächlich die WAHRHEIT. Aber es gibt auch viele berühmte und hochgeachtete Persönlichkeiten, die in dieser Weise eigene Erfahrungen hatten, sich aber nicht dazu geäußert hatten, es sei denn, nur ihren Freunden und Vertrauten gegenüber. Die Macht der Lächerlichkeit ist noch zu groß. 

Wenn man sich mit einem Laien über den Spiritualismus unterhalten will, so erwidert dieser sofort, daß die Wissenschaft den Spiritualismus noch (1966) nicht anerkannt hat. Der Laie schließt sich daher diesem Urteil an und lehnt alles in Bausch und Bogen ab. Er, der Laie, sei kein Wissenschaftler und man könne von ihm nicht verlangen, daß er etwas akzeptieren soll, was der Wissenschaftler, der es besser wissen muß, ablehnt. Logisch gesehen ist das ein Standpunkt, den man nicht außer Kraft setzen kann. Der Spiritualist ist dieser Antwort unterlegen.

Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?
Die Wissenschaft betrachtet den Spiritualismus nicht als ihre Disziplin. Sie betrachtet diese Forschungen als ein Gebiet, das zur Religion gehört. Weiter ist der Wissenschaftler nicht der Mann, der es besser wissen "muß". Auch das ist ein großer Irrtum des Laien. Doch der Laie, der einem Spiritualisten begegnet, macht den Fehler, daß er diesen nicht für kompetent hält.

  • Der Spiritualismus ist absolut kein Gebiet, das ausschließlich zur Religion gehört. Im Gegenteil, er ist im hohen Grade eine Naturwissenschaft.

Der akademische Wissenschaftler ist meistens der Meinung, daß der Spiritualist, einschließlich des Mediums, ein religiöser Fanatiker, bzw. ein Schwärmer sei. Auf Grund dieser Eigenschaften sei er unobjektiv und falle der Selbstsuggestion zum Opfer.
Auch hier sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.
Der Spiritualismus muß nicht unbedingt einen religiösen Charakter haben. Es genügt zum Beispiel, wenn er einen naturwissenschaftlichen Charakter hat. Er ist sogar erfolgreich, wenn er sich atheistisch einstellt. In Amerika gibt es spiritistische Zirkel, die von Juden besucht werden, die jedoch CHRISTUS ganz aus dem Spiel lassen. Dann gibt es andere Sekten, die wiederum GOTT aus dem Spiel lassen. Manche dieser Zirkel sind völlig unreligiös und haben doch einen gutenKontakt zur Geistigen Welt. Aber:

  • Es kommt darauf an, daß diese Menschen innerlich gut sind, daß sie vor allem ein gutes Herzhaben. Aus diesem Grunde ist der Vorwurf einer religiösen Schwärmerei nicht berechtigt.

Der MEDIALE FRIEDENSKREIS BERLIN ist über viele dieser Stufen hinaus:

  • Wir akzeptieren GOTT und seine BEVOLLMÄCHTIGTEN, an der Spitze den, den wir CHRISTUS nennen.
     
  • Wir suchen auch keine Beweise mehr, sondern wir korrespondieren mit geistigen LEHRERN von hohem Format. Wir wollen gute Antworten auf unsere Fragen.
     
  • Wir akzeptieren das christlich organisierte Geistige Reich. Unser Kult ist gemäßigt, denn jede Übertreibung und Schwärmerei führt nur in die niederen Bereiche.

Ebenso ist es mit den Lichtverhältnissen:

  • Der Spiritualismus ist durchaus nicht lichtscheu. Er ist bei vollem Sonnenschein möglich, ja, wie unlängst bewiesen, auch bei hellen Jupiterlampen des Fernsehens. Wir haben gute Experimente bei einer Kerze durchgeführt. Wir haben auch schon völlig im Dunkeln gesessen. Aber wir haben heute gute Kontakte bei sieben Kerzen auf dem Tisch und zwei zusätzlichen Altarkerzen. Außerdem haben wir noch fünf elektrische Blaulichtlampen. Das Rotlicht eignet sich besser für den physikalischen Spiritismus, z. B. für Materialisationsversuche.

Wenn man sich aber mit einem akademischen Wissenschaftler darüber unterhalten will, so stößt man meistens auf völlige Unwissenheit auf diesem Gebiet. Der akademische Hochmut ist eine sehr gefährliche Einstellung. Hier macht der Wissenschaftler den großen Fehler, daß er sich einem enorm wichtigen WISSEN verschließt. Dieses Gebiet ist kein Tummelplatz für Minderwertige, sondern für Hochintellektuelle. Aber es kommt entschieden auf die positive Einstellung an!
Wenn ein Mensch außergewöhnliche Wahrnehmungen hat, so verdächtigt man ihn der Halluzination. Doch nicht alle diese Wahrnehmungen kommen aus einer Sinnesstörung. Es gibt Wahrnehmungen, die jenseitiger Natur sind. Sie können wahrgenommen werden, wenn sich die Sinne auf eine rein seelische Tätigkeit umstellen. Die Wirkung der Wahrnehmung ist dann viel stärker als durch die Tätigkeit der organischen Sinne.
Wenn ein Hund eine Spur aufnimmt, so wird niemand den Hund der Halluzination verdächtigen, obgleich der Mensch davon nichts wahrnimmt und auch mit Hilfe von Geräten keine Spur wahrnehmen kann. Man nimmt es als selbstverständlich hin, daß der Hund einen "Sechsten Sinn" hat. Würden alle Menschen außergewöhnliche, d. h. übersinnliche Wahrnehmungen haben, so würde man sich damit abfinden, wie man es bei den Hunden auch tut. Aber da es nur einigeMenschen gibt, die derartige "Spuren" verfolgen können, so glaubt man ihnen nicht und man hält sie für krank oder für verrückt. Wie kann ein Medium jedoch unterscheiden, ob es halluziniert oder nicht?

  • Bei jeder echten übersinnlichen Wahrnehmung, die keine Halluzination ist, bleibt der Verstand völlig unversehrt. Die Gedankentätigkeit ist nicht eingeschränkt, sondern absolut objektiv.

Mit der entsprechenden übersinnlichen Wahrnehmung geht meistens noch eine weitere Wahrnehmung einher, die den übersinnlichen Ursprung bestätigt. Es kann sein, daß ein Medium einen wunderbaren Blumenduft wahrnimmt. Das allein könnte eine Halluzination sein. Aber dann kommt hinzu, daß das Medium eine wunderbare Gestalt sieht oder eine Stimme hört, die da spricht: "Ich bringe Dir einen Blumengruß aus dem Geistigen Reich." In dieser Weise gibt es unendliche Variationen.

  • Die gesamte Tätigkeit der übersinnlichen Sinne ergeben erst ein einheitliches Bild, bzw. eine Bestätigung, daß die Wahrnehmungen übersinnlich sind.

Es kann vorkommen, daß jemand einen seelischen Schock erleidet, der ein Sinnesorgan beeinträchtigt. Jener Kranke halluziniert dann wirklich, indem er etwas sieht oder riecht, das gar nicht vorhanden ist. Aber es fehlt dann die übersinnliche Beigabe, jene Erklärung, daß es sich tatsächlich um eine Wahrnehmung aus der geistigen Dimension handelt. Hier muß der Arzt sehr genau unterscheiden, und das kann er nur, wenn er den Spiritualismus gründlich studiert hat, sonst kommt es zu falschen Annahmen z. B., daß sich das Medium mit seinem eigenen Unterbewußtsein unterhält. - Die Medien, die wirklich übersinnliche Wahrnehmungen haben, hüten sich meistens davor, darüber zu sprechen, da man sie sofort für verrückt hält. Wer will schon für geisteskrank gehalten werden? Leider sind die Medien auch nicht fähig, ihre Wahrnehmungen so zu schildern, daß sie für einen Arzt glaubhaft erscheinen, es fehlen die Details, auf die es ankommt.
Aus diesem Grunde ist der Spiritualismus eine Wissenschaft, die gleiche Anforderungen stellt, wie die Psychologie oder die Medizin. Es handelt sich also um eine Naturwissenschaft. Die Religion steht erst an anderer Stelle. Durch die Religion ist es jedoch möglich, den Anschluß mit höheren SPHÄREN herzustellen, wodurch die Botschaften ebenfalls einen höheren Wert bekommen. Aber auch ohne Religion ist ein Kontakt mit dem Geistigen Reich möglich, jedoch dann mit niederen Sphären, wo die Botschaften nicht mehr glaubwürdig sind.

  • Die Sphären lassen sich sowohl am Geruch als auch an der Art der Sprache erkennen. Auch die Sphären haben ihr bestimmtes Milieu.

Das niedrige Milieu der Geistigen Welt entspricht dem Milieu unserer Erde. Es ist die Sphäre des sogenannten "Proletariats".

  • Nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion bestimmt den Grad der Entwicklung, sondern die Selbsterkenntnis und der gute Wille!

Den Gegnern des Spiritualismus gefällt es nicht, daß der Spiritualismus eine Art Religion darstellt. Sie benutzen die Religiosität als Angriffsfläche. Nach der Ansicht der Atheisten ist alles, was mit einem GOTTGLAUBEN zu tun hat, nur unbewiesene Vermutung, also Theorie.

  • Der Spiritualismus hat mit Theorien und vor allem mit blindem Gottglauben überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil - er ist mehr als jede andere Glaubensrichtung hauptsächlich auf Praxisund greifbareErfahrungen aufgebaut.

Obwohl die christlichen Kirchen einen Teil des Spiritualismus dokumentarisch übernommen haben, praktizieren sie den Spiritualismus nicht. Daher ist diese Religion nur auf die biblischen Überlieferungen angewiesen.
Selbst wenn man mit Medizinern und Physikern über dieses Thema spricht, stößt man immer wieder auf die weitverbreitete Ansicht, daß der Spiritualismus eine unbewiesene Religion ist und daher auf die gleiche Stufe zu stellen ist wie jede andere Glaubensauffassung. Diese Einstellung ist falsch und beweist, daß die verantwortlichen Wissenschaftler auf dem Sektor der empirischen Naturwissenschaften nicht informiert sind, was der Spritualismus in Wirklichkeit ist und aufzuweisen hat.
Diese Bildungslücke ist für die gesamte Menschheit von größtem Übel!
Ein bekannter Mediziner sagte einmal, daß er an nichts anderes glaube, als was er mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Händen anfassen könne. Dieser Vorsatz ist weltbekannt und wird sogar von den einfachsten Menschen ins Feld geführt. Es sieht nun so aus, als ob der Spiritualismus eine Glaubenstheorie sei, eine Einbildung, die nichts Greifbares erkennen lasse. Hier muß energisch betont werden, daß es sich bei dieser Meinung um einen Irrtum handelt, wie er nicht größer sein kann.

  • Der Spiritualismus ist in dem Sinne keine Glaubenstheorie! Es handelt sich hierbei um absolut wahrnehmbare Äußerungen des geistigen Lebens in einer anderen Dimension. Es ist die Feststellung geistiger Intelligenz, die sich sichtbar, fühlbar und kontrollierbar, sowie durch Höchstleistungen deutlich genug offenbart.


  • Ein Spiritualist ist kein überzeugter Gläubiger, der sich nach Traktaten richtet. Jeder wirkliche Spiritualist verlangt, wie jeder andere Wissenschaftler auch, unwiderlegbare Beweise, ohne die er den Spiritualismus niemals akzeptieren würde.

Die alleinige Frage ist, ob der Spiritualismus mit unwiderlegbarer Zuverlässigkeit die Forderungen nach objektiven Beweisen auch erfüllen kann?
Die Frage muß bejaht werden.
Die objektive Beweisführung ist schriftlich, fotografisch, protokollarisch und durch Zeugnisse von hervorragenden Persönlichkeiten festgehalten. Von beabsichtigtem Betrug können wir hier ganz absehen, denn darum geht es nicht. Die echten Beweisführungen, die eine irreführende Ansicht vom eingebildeten Glauben widerlegt, sind jedem ernsthaften Menschen zugänglich, weil sie in der ganzen Welt erhältlich sind!
Die Frage kann also nur lauten, warum sich die meisten Menschen nicht um dieses Wissensgut kümmern?
Wir haben mit vielen Menschen zu tun gehabt, die sich dazu geäußert haben. Es gibt verschiedene Gründe, die zur Ablehnung führen. Doch der hauptsächliche Grund ist die Scheu vor der beweiskräftigen und erhabenen WAHRHEIT.

  • Eine Glaubenstheorie nimmt man noch in Kauf. Aber eine GLAUBENSWAHRHEIT ist für jeden Menschen "gefährlich", weil sie ihn überaus deutlich warnt, daß er sich schnellsten und mit aller Reue ändern muß.

Fast jeder Mensch will so bleiben, wie er ist. Lehnt man den beweisführenden Spiritualismus ab, so glaubt man, daß der "innere Schweinehund" bestehen bleiben kann. Man will sich nicht zu einer WAHRHEIT bekennen, auch wenn sie noch so stark bewiesen wird, weil man ein Erdenleben der Rücksichtslosigkeit und Laster führen will.
D a s ist der wirkliche Grund!


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ich aber werde lachen
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Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand


Zuletzt von Elisa am 2016-10-22, 23:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 19:05

Der Spiritualismus, das heißt die Verbindung mit dem Geistigen Reich, kann nicht als eineinheitlicher Begriff aufgefaßt werden. Auch der Spiritualismus hat viele Arten und Stufenaufzuweisen. Weil er jedoch starke Beziehungen zur Religion hat, so wird er selbstverständlich durch jede Religion und durch jede Sekte beeinflußt. Es gibt einen christlichen Spiritualismus, wie es einen jüdischen Spiritualismus gibt, ebenso einen persischen Spiritualismus oder einenmormonen Spiritualismus.
Auch die katholische Kirche, die angeblich den Spiritualismus und den Spiritismus ablehnt, hat trotzdem einen Spiritualismus aufzuweisen: Schon das Abendmahl hat eine spirituelle Bedeutung. Ebenso sind die Schutzpatrone, die Amulette und der Anruf der Heiligen eine spirituelle Zeremonie.
Demgegenüber gibt es einen wissenschaftlichen Spritualismus, der sich von allen Religionen distanzieren möchte. Ob das überhaupt möglich sein kann, muß stark bezweifelt werden. Auch uns ist das nicht gelungen, obwohl es ursprünglich unsere Absicht war. Doch unsere FÜHRUNGSGEISTER haben uns in dieser Beziehung gewisse Vorschriften gemacht; sie verlangten die Erfüllung gewisser kultischer Bedingungen, um mit uns überhaupt arbeiten zu können.

  • Aus diesem Grunde pflegen wir heute eine Mischung zwischen wissenschaftlichem und christlichem Spiritualismus und sind damit sehr gut weitergekommen.

Aus der Schweiz wurde von einem Wissenschaftler die Frage aufgeworfen, die wir erhielten, ob es nicht besser sei, den Spiritualismus aus dem Vorstellungsbereich der mystischen, okkulten und religiösen Bereiche herauszunehmen und sich nur rein wissenschaftlich einzustellen.
Diese Frage hat tatsächlich eine entscheidende Bedeutung.

  • Tatsache ist, daß die religiösen Aspekte bei den Spiritualisten oft sehr großes Unheil anrichten. Viele Menschen neigen zur Hysterie und schnappen dann gänzlich über.

Das Geistige Reich hat selbstverständlich viele Sphären aufzuweisen. Diese Sphären unterscheiden sich auch in verschiedenen Religionen. Wir hier auf Erden sprechen daher bestimmte Sphären an. Es ist nicht zu erwarten, daß der Spiritualismus in seinen Erkenntnissen weiterkommt, wenn er die Intelligenzen jener Sphären anspricht, die selbst noch um Erkenntnis ringen müssen.

  • Aus dieser Erfahrung heraus haben wir festgestellt, daß man mit dem christlichen Spiritualismus gut vorankommt, wenn es sich um die Läuterung der Menschheit handelt. Auch die Unterstützung bei Krankheiten und seelischen Konflikten ist besser gewährleistet. Die jenseitigen INTELLIGENZEN sprechen daher von einer CHRISTUSSPHÄRE.

Ob man auf atheistischer Basis etwas Positives erreichen kann, ist mehr als fraglich.

  • Wir haben auch festgestellt, daß zum Beispiel der Buddhismus, der mit dem Glauben an viele Dämonen verbunden ist, tatsächlich niedere Wesenheiten anzieht.

Wenn die nüchterne Wissenschaft glaubt, ohne einen gewissen Kult, bzw. ohne ethische Konzessionen auszukommen, um das Geistige Reich zu erforschen, so können wir schon jetzt mit Bestimmtheit sagen, daß sie negative Ergebnisse erzielen wird, die wissenschaftlich so frisiert sind, daß sie ihre "wahre Freude" daran haben wird. Nichts wird sich dann als OBJEKTIVE WAHRHEIT bestätigen.

  • Wir können nur immer wieder darauf hinweisen, daß die "Goldene Mitte" eingehalten werden muß. Die höher entwickelten Seelen im Jenseits lieben auf alle Fälle GOTT und sie verehren auch CHRISTUS. Diese Seelen lieben unsere Aufrichtigkeit und sie lieben auch Blumen und Kerzen. Wir tragen diesen Wünschen Rechnung. Warum auch nicht?

Würde die akademische Wissenschaft eines Tages veröffentlichen, daß die Resultate und Lehren des Spiritualismus stimmen, so würde das in der ganzen Welt einen unvorstellbaren Umschwungzur Folge haben. Würde sie diesen Schritt tun, so wäre das kein Irrtum oder keine Lüge, sondern nur ein berechtigter Schritt zur WAHRHEIT. Es stellt sich die Frage, ob eine derartige Feststellung in den Kompetenzbereich der Naturwissenschaften fällt.
Zwischen den Religionen und der Naturwissenschaft besteht ein Gegensatz:
Die Naturwissenschaften feinden unwillkürlich die Religionen an, da sie die religiösen Ansichten auf Grund ihrer Kenntnisse nicht voll akzeptieren. Kann man aus diesem Gegensatz für die Zukunft überhaupt erwarten, daß der GOTTGLAUBE mit seinem Drum und Dran als Sieger hervorgehen kann?
Der Fehler ist auf beiden Seiten zu suchen.
Die Religionen mit ihrem Gottglauben haben noch nicht die notwendige Reinigung unternommen. Fast alle diese Glaubensrichtungen enthalten leider viel zu viele Irrtümer und unwissenschaftlicheBetrachtungen, die nur zu noch größeren Zweifeln führen. Die Naturwissenschaften haben dieses Gebiet überhaupt noch nicht ernsthaft in Anspruch genommen. Die derzeitigen (1965) Erkenntnisse der Naturwissenschaft lassen sich größtenteils überhaupt nicht auf das Metaphysische und Transzendentale anwenden.
Der Naturwissenschaft fehlt das Fundament der objektiven Beurteilung auf diesem Gebiet.
Die Naturwissenschaft hat sich nicht um die Erkenntnisse und auch nicht um die gesicherten Beweise der geistigen Welt gekümmert, sondern sie in einer Igelstellung völlig ignoriert. Auf diese Weise befindet sich die Menschheit in einer gefährlichen Unwissenheit, die sich im ganzen Verhalten der Erdenmenschen negativ auswirkt.

  • Das gesamte soziologische Weltbild wird durch diese gefährliche Unkenntnis gestört.

Die Naturwissenschaft hinkt an vielen Stellen, weil sie der WAHRHEIT in unverantwortlicher Weise aus dem Wege gegangen ist. Somit muß festgestellt werden, daß sowohl die Religionen als auch die Naturwissenschaften in vielen wichtigen Betrachtungen irren.
Sollte es nicht an der Zeit sein, daß hier eine entscheidende Änderung getroffen wird?
Diese Änderung ist nicht allein von den großen Kirchen zu erwarten und auch nicht zu verlangen. Auch die Wissenschaft muß sich dazu bereit erklären, dieses "Heiße Eisen" endlich anzufassen. Auch die Wissenschaft muß ihre Unwissenheit auf diesem Gebiet zugeben, sie darf nicht in einem falschen Stolz beharren, der für die gesamte Menschheit schon deutlich genug gefährlich wird! Die Menschheit hat in den letzten Jahrhunderten tatsächlich ungeheure Erkenntnisse und enorme Errungenschaften gewonnen. Trotzdem ist sie geistig stehen geblieben, ja in einzelnen Punkten sogar zurückgefallen.

  • Der GOTTGLAUBE mit objektiver GOTTERKENNTNIS ist nicht allein die Angelegenheit der Kirchen, sondern auch in hohem Maße eine Angelegenheit der Naturforschung.

Es gibt keine Erklärung dafür, daß geistige Belange nicht zur Naturforschung gehören sollten. Sowohl im Diesseits als auch im Jenseits leben ungeheure Mengen von Menschen in allen möglichen Entwicklungsstufen. Die Erforschung der jenseitigen Lebensmöglichkeiten, der Sphären usw., gehört mit zum universellen Dasein der Menschheit!

  • Es ist der Wissenschaft unwürdig, eine Spaltung zwischen Diesseits und Jenseits zu betreiben, denn das Jenseits ist für jeden Menschen der Lebensbereich, der ihm nach seinem Erdendasein unausweichlich bestimmt ist. Wenn sich die Wissenschaft für die fernsten Sterne interessiert, kann sie sich auch mit dem Geistigen Reich befassen!

Eine falsche Annahme sperrt die gesamte geistige Forschung! Es handelt sich dabei um die Mutmaßung, daß sich das Denken, bzw. das gesamte Bewußtsein ausschließlich im Hirn vollzieht. Diese Vermutung ist keinesfalls richtig, denn sie wird durch den Spiritismus und durch den Spiritualismus eindeutig widerlegt. Trotz dieser Widerlegung kommt die akademische Geistforschung kaum weiter, weil diese Forschung im Hirn des Menschen ihre Begrenzung hat.
Wir wollen nicht über die spirituellen Beweise reden, denn diese gibt es weltweit mehr als genug. Wichtiger ist die Tatsache, daß diese Beweise von akademischer Seite aus nicht genügend ernst genommen werden. Wir stehen durchaus nicht auf dem Standpunkt, daß alles auf diesem Gebiet bedingungslos akzeptiert werden sollte. Aber wir sind der festen Überzeugung, daß unter den Beweisen genügend Beispiele vorhanden sind, die vollauf ihre Anerkennung durch die akademische Wissenschaft verdienen.
Unsere jenseitigen LEHRER liefern ihre Beweise hauptsächlich durch die Art ihrer Individualität. Hinzu kommt ihr großes Spezialwissen und eine jenseitige Erfahrung, die uns gänzlich mangelt. Ihre Eigenwilligkeit setzt sich über alle Schranken hinweg, welche sich ihnen durch das Medium oder durch die Sitzungsteilnehmer entgegenstellen.
Die Hirntätigkeit des Menschen hat uns natürlich sehr beschäftigt. Ursprünglich waren wir der Ansicht, daß sich das Denken des Menschen überhaupt nicht im Hirn vollzieht, sondern rein kosmischer Natur ist. Diesen Standpunkt haben wir mit Unterstützung der jenseitigen Freunde verlassen.

  • Nach unseren eingehenden Forschungen auf diesem Gebiet sind wir heute zu der Überzeugung gelangt, daß sich das Bewußtsein doch im Hirn befindet, aber dieses Bewußtsein wird aus dem Kosmos gespeist.

Der Sowjetrussische Dialektische Materialismus (DIAMAT) hat nicht ganz Unrecht, wenn er sagt, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist. Wahrscheinlich ist man tatsächlich auf Grund vieler wissenschaftlicher Teste zu diesem Resultat gekommen. Aber in dieser Theorie steckt doch trotzdem ein entscheidender Fehler, denn: Was gehört zur Materie?
Die akademische Wissenschaft wußte bisher zu wenig vom Jenseits, bzw. von seinem stofflichen Aufbau. Wir wissen heute mit Hilfe unserer geistigen LEHRER und mit Unterstützung unserer BRÜDER aus dem Weltall, daß das Jenseits tatsächlich einen stabilenAufbau hat. Es ist ein Reich der "Antimaterie", die sich, wie bei unserer Materie, systematisch geordnet hat.

  • Das menschliche Bewußtsein, das allen Lebensformen weit voraus ist, wechselt mit dem Tode, bzw. mit dem Exodus der Seele den stofflichen Sitz. Mithin haftet das Bewußtsein nach der irdischen Entkörperung ebenfalls an einem Hirn, das aus dem entsprechenden Stoff für diese Dimension besteht.

Wollte der Sowjetrussische Dialektische Materialismus wirklich der WAHRHEIT gerecht werden, so müßte er seiner Theorie hinzufügen, daß das Bewußtsein während des irdischen Lebens an die Erdenmaterie gebunden ist, aber nach dem Verlassen des irdischen Hirns in das Hirn einer "Antimaterie" überwechselt. Diese Feststellung ist wissenschaftlich von unabsehbarer Wichtigkeit und Tragweite für die gesamte Beurteilung der menschlichen Intelligenz und Existenz. Es ist aber auch ein harter Schlag für den Atheismus, der sich politisch ein weites Feld erobert hat und damit die Menschheit dieser Erde dauernd in Unruhe versetzt. Diese Menschheit muß erst erforschen, was alles zur Materie gehört. Die Materie hört mit unserer grobstofflichen Dimension nicht auf.
Es ist natürlich sehr schwer zu begreifen, daß sich eine jenseitige Seele über ein Medium meldet und Auskunft gibt. Diese Tatsache ist jedoch noch lange kein Grund, das Phänomen abzuleugnen. Wir haben in unseren Séancen bislang (1964) über 2000 Stunden mit Jenseitigen gesprochen. Wir fragten mit unserer Stimme, sie antworteten schriftlich.

  • Alle Teilnehmer und Gäste haben die Überzeugung gewonnen, daß noch nicht einmal eine Stunde genügt um festzustellen, daß es sich tatsächlich um jenseitige INTELLIGENZEN handelt.

Die Schwierigkeit der Überzeugung besteht hauptsächlich bei jenen, die leider nicht an einem Zirkel teilnehmen können. Es gibt aber auch Leute, die Gelegenheit dazu haben, aber trotzdem alles glatt ablehnen, weil sie das Ganze für Unsinn, Aberglauben oder frommen Betrug halten. Diese Menschen kommen sich sehr klug vor, sie brauchen nach ihrer Meinung keine Belehrung, noch irgendwelche Beweise dieser Art. Die Mitwirkung jenseitiger INTELLIGENZEN steht außer Zweifel. Jede Verneinung kann sich nur auf wirkliche Täuschungen und auf den Betrug beziehen, niemals aber auf die echten Kontakte. 

Ein Jenseitiger offenbart sich durch seine Individualität. Er ist ein wissender und ein jenseitserfahrener Mensch, eine Seele, die in einer ANDEREN WELT existiert und daher über dieses Dasein dort ohne zu zögern Auskunft geben kann. Die Antworten enthalten Fachausdrücke, Spezialwissen und unverkennbar die geistige Haltung in einer ANDEREN WELT.

Es zeigt sich aber auch, daß die Jenseitigen uns beobachten, daß sie über alles informiert sind, ja sogar unsere intimsten Geheimnisse genau kennen. Trotzdem sind sie (gemeint sind positive Seelen) sehr diskret und werden niemals verletzen oder bloßstellen.
Wir haben beobachten können, daß sie sogar ein leises Flüstern verstehen und unter gewissen Bedingungen sogar unsere Gedanken verfolgen können.
Ein Außenstehender kann sich von der starken Beweiskraft dieser Kontakte überhaupt kein Bild machen. Wir haben stets erlebt, daß gerade sehr skeptische Gäste, die zum ersten Mal einer Sitzung beiwohnten, unter dem Eindruck der WAHRHEIT fassungslos wurden, ja völlig die Beherrschung verloren.

  • Wechselt beim Kontakt die jenseitige INTELLIGENZ, so wechselt auch die Schrift, die niemals die graphologischen Züge des Mediums trägt. Es ändern sich sofort das Tempo, die Einteilung auf dem Papier, sowie die ganze Schreibweise.

Jeder Geist hat seine besonderen Eigenschaften, die er behält und an denen er sofort wiedererkannt werden kann. So ist es zu verstehen, daß sich in der Welt große Gesellschaften gebildet haben, welche die beschriebenen Jenseitskontakte durchführen.

  • Es ist gut, daß der Spiritualismus keine allgemeine Kirche ist, er steht weit über den Kirchen und stellt den Grundstein aller Religionen dar!

Allerdings wird der Spiritualismus und auch der Spiritismus weltweit von Dilettanten gehandhabt. Das führt leider zu Entgleisungen, die den wahren, den edlen Spiritualismus in Verruf bringen. Um ihm zu schaden, weist man von gegnerischer Seite fast ausschließlich auf diese Entgleisungen hin, wie man es bei den Kirchen auch tut.
Die Kirchen sehen jedoch im Spiritualismus eine gefährliche Konkurrenz, die ihre Dogmen korrigiert. So wettern sie dagegen und bezeichnen ihn als "Höllenspuk" und als "Verbindung mit der Dämonie". Hieraus ist deutlich ersichtlich, daß die Kirchen diesen Irrtum aus dem Mittelalter weiter betreiben, nur mit der Einschränkung, daß die Inquisition wegfällt.
Jedem Wissenschaftler kann nur empfohlen werden, sich ernsthaft damit zu befassen, um sich ein 
eigenes Urteil zu bilden. Die allgemeine Ansicht trifft nicht zu! Sie ist ein Urteil über die negative Seite, die nichts mit dem echten Kontakt zu tun hat. Die Naturwissenschaften hatten bisher nicht die Absicht gehabt, sich mit irgendeiner Religion zu befassen. Aus diesem Grunde ist der Spiritualismus keinesfalls besser dabei weggekommen, als alle anderen Glaubensrichtungen.


  • Religion ist Verehrung, Anbetung.
     
  • Glaube ist Vertrauenssache.

Zu welcher "Wahrheit" kann der Mensch Vertrauen haben, wenn sich die "Wahrheit" in vielen Fällen widerspricht? Die Wissenschaft sollte die Religion wirklich aus dem Spiel lassen. Aber die Wissenschaft sollte sich mehr um die Wahrheit kümmern. Auch der Spiritualismus ist eine WAHRHEIT. Was sich dabei widerspricht, sollte man allen Ernstes erforschen und zu klären versuchen.
Es ist völlig unverständlich, warum die Privatgelehrten vor dem Volke keine Beachtung finden. Sie tun oft mehr als ein Akademiker mit hohen Graden.
Da die akademischen Wissenschaftler nicht willens sind, die Lehre von der Unsterblichkeit der menschlichen Seele in die Räume der Universitäten aufzunehmen, müssen sich Privatgelehrte finden, die das Gebiet von Grund auf studiert haben und die dazu bereit sind, dieses "Heiße Eisen" ohne Rücksicht auf das Ansehen ihrer Person anzufassen. 

Dieses Wissensgebiet ist keineswegs uninteressant und hinsichtlich neuer medizinischer Erkenntnisse sehr wichtig. Wenn man versucht, einen sog. Alltagsmenschen anzusprechen, um mit ihm über dieses Thema zu diskutieren, so stößt man sofort auf einen erheblichen Widerstand. Dieser Widerstand ist einer der größten Fehler, die ein Mensch überhaupt begehen kann. Es geht hier um den wichtigsten Teil seines Ich's - nämlich um seine Seele.


  • Ohne das Wissen um die erweiterte Existenz seines Lebens ist der Mensch nicht vollwertigund auch niemals objektiv in seinen Betrachtungen.

Die spirituellen Erkenntnisse sind nur jenen bekannt, die sich dafür interessieren und entsprechend danach trachten, sich zu informieren. Die Kirchen geben über diese Erkenntnisse keine ausreichenden Auskünfte, jedenfalls nicht mehr als in der Bibel steht.
Was hat der Spiritualismus an WAHRHEITEN aufzuweisen?
Die Beweisführung der einzelnen Phänomene grenzt stark an die Methoden der Kriminalistik. Es werden Tausende von Indizien gesammelt, die den Geist der "Täterschaft" überführen. In unendlicher Kleinarbeit wird mit schärfster Logik und Kontrolle jede Bewegung, jede Spur untersucht und analysiert, um jede Täuschung auszuschalten. Vieles erweist sich dabei als Betrug, doch weitaus mehr erweist sich als echtes Phänomen der Unsterblichkeit und der übersinnlichen Intelligenz. Nach all diesen Indizien heißt das Urteil der "Geschworenen", die als Zirkelteilnehmer darüber zu befinden haben: Der Geist ist als Täter überführt.
Wer diese Tatsachen bestreitet, ist schlecht oder gar nicht informiert. Von bewußter Lüge wollen wir absehen. Wenn jemand behauptet, daß er an vielen Zirkeln teilgenommen hat und diese ihnnicht überzeugt haben, so können das nur sehr schlechte Zirkel gewesen sein, die für eine Beweisführung gänzlich auszuschließen sind. Es gibt andere Zirkel, die jeder Kontrolle standhalten und eine Fülle von Indizien liefern.
Die Geistwesen geben sich alle Mühe, ihre Spuren nicht zu verwischen. Dazu kommt noch das eigene "Geständnis": sie erklären haargenau, was ihnen passiert ist und wo und wie sie jetzt leben. Wenn die Kirchen an diesen Beweisen vorbeigehen, sollte sich die akademische Wissenschaft daran kein Beispiel nehmen.
Es ist eine bekannte Tatsache, daß der Mißbrauch auf spirituellem Gebiet schwere gesundheitlicheStörungen verursacht, die bis zum Wahnsinn ausarten können.

  • Der Spiritismus ist nicht harmlos!

Und dem Laien ist von jedem Experiment dringend abzuraten, wenn er sich vorher nicht genau informiert hat. Der Jenseitskontakt verlangt ein Fachwissen und vor allen Dingen positiveCharaktereigenschaften. Man muß unterscheiden, ob jemand das Leben nach dem Tode bezweifelt oder ob er nur den Verkehr mit den Jenseitigen ablehnt. Beide Kategorien sind jedoch Gegner des Spiritismus.

  • Wenn der Spiritismus nur eine Einbildung oder ein Betrug wäre oder wenn er nur ein lächerlicher Aberglaube wäre, so könnte der Spiritismus nicht derartig gefährlich sein.

Viele Theologen und Ärzte stehen auf dem Standpunkt, daß es besser sei, sich überhaupt nicht damit zu befassen. Man will dieser eventuellen Krankheit aus dem Wege gehen. Man kann aber auch in letzter Konsequenz sagen, daß man der WAHRHEIT nicht ins Auge sehen will! Die Krankenpflege ist auch nicht harmlos. Trotzdem ist sie notwendig und verlangt ein immer größeres Wissen. Die Wissenschaft weiß in vielen Fällen, daß man sich gegen eine Infektion schützen kann. Die spirituelle Wissenschaft handelt genauso. Ein erfahrener Spiritualist weiß genau, wie er sich gegen eine "Geistige Infektion" zu schützen hat. Doch ein fahrlässiger Laie weiß das nicht!
Wir ersehen daraus, daß es falsch ist, den Spiritismus oder seine veredelte Form, den Spiritualismus, einfach abzulehnen, ohne sich noch weiter damit zu befassen. Das gleiche könnte man sonst auch auf dem Gebiete der Medizin verlangen, die ja ebenfalls einer Gefahr der schweren Ansteckung ausgesetzt ist. Durch Erweiterung der Erkenntnisse und durch ein fortdauerndes Experimentieren lernt man auch die Gefahren besser kennen und weiß ihnen schließlich zu begegnen.
Jedenfalls kann gesagt werden, daß die Irrenbetreuung heute (1964) noch völlig in den Kinderschuhen steckt, da die schwerwiegenden spirituellen Faktoren nicht beachtet werden. Gerade die Irrenärzte müssen sich mit dem Erfahrungswissen des Spiritualismus genau vertraut machen und zwar von der beweisenden Seite aus, und nicht aus der Perspektive des Zweiflers und Gegners.

  • "Verrückte" Patienten sind nicht immer organisch Geistesgestörte, also Hirnverletzte. Die Mehrzahl der sogenannten Geistesgestörten besteht aus spirituellen Erkrankten. Die Bibel nennt diese Kranken "Besessene". Die Besessenheit ist keine organische Krankheit sondern eine seelische Erkrankung. Die Seele eines Menschen ist jedoch ein unsterbliches System im Universum.

Es ist daher erforderlich, daß sowohl das Seelensystem als auch das Geistige Reich unbedingt erforscht werden müssen. Das kann aber durch wissenschaftliche Ignoranz nicht erreicht werden.

  • Aus diesem Grunde sollten sich geeignete Forscher zusammenschließen, um weitere psychowissenschaftliche Forschungsgemeinschaften zu bilden, die ohne Fanatismus undohne religiöse Phantastereien in die geistigen Mysterien eindringen, um die gewonnenen Erfahrungen der Menschheit nützlich zu machen.

Es handelt sich vor allen Dingen darum, nicht gegen einen angeblichen Aberglauben zu kämpfen, sondern diesem vermeintlichen Aberglauben zum Recht zu verhelfen, nämlich ihn zur empirischen Wissenschaft zu erklären.
Der dieser Wissenschaft noch anhängende wirkliche Aberglaube kann sofort entfernt werden, wenn die Wissenschaften bereit sind, dieses jahrtausendealte Kind der Geisteswissenschaft mit in die 
Universitätswissenschaft aufzunehmen.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 19:09

2.1 Was sagt die Bibel


 (Das Versprechen CHRISTI)


Wenn man das Verhalten der Christen unvoreingenommen betrachtet, kann man eine merkwürdige Tatsache feststellen: Angefangen vom einfachen Gläubigen bis hin zu den höchsten kirchlichen Würdenträgern glaubt man, daß jeder Mensch direkt mit GOTT oder mit CHRISTUS persönlich zu tun habe. Man sagt:

  • GOTT sieht alles.
     
  • GOTT erhört und erfüllt Gebete - oder auch nicht.
     
  • GOTT befaßt sich bis ins Detail mit allen menschlichen Problemen.
     
  • GOTT ist für alle Sorgen und Nöte jedes einzelnen Menschen zuständig, usw.

Das Gleiche wird auch in Bezug auf CHRISTUS so gesehen, je nachdem, wen von beiden sich die Gläubigen als ihren Ansprechpartner auswählen.
Stimmt diese Ansicht wirklich mit den Realitäten der göttlichen Zuwendungen zu uns Erdenmenschen überein?
Dieses Denken muß eine Ursache und eine Quelle haben, aus der diese Einstellung ständig neu gespeist wird. Hier ist an erster Stelle die Bibel zu nennen, genauer gesagt, ganz bestimmte Stellen daraus wie beispielsweise die folgenden:
3. Mose 11. 44 : Denn ich bin der Herr, Euer Gott.
1. Mose 17. 1 : Ich bin Gott, der Allmächtige.
3. Mose 26. 12 : Ich gehe in Eurer Mitte; ich bin Euer Gott.
Josua 1. 5 : Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.
Jesaja 51. 12 : Ich blicke auf die Armen und Zerknirschten.
Hesekiel 43. 27 : Denn ich will euch gnädig sein - Spruch des Herrn.
Jeremia 31. 34 : Denn ich verzeihe ihnen ihre Schuld, an ihre Sünden denke ich nicht mehr.
Jeremia 32. 44 : Denn ich wende ihr Geschick - Spruch des Herrn. 
 

oder von CHRISTUS: 
 

Matthäus 11. 28: Kommt zu mir, die Ihr Euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt, ich werde Euch Ruhe verschaffen.
Matthäus 28. 18: Mir ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf Erden.
Matthäus 28. 20: Ich bin bei Euch alle Tage bis ans Ende der Welt.
Johannes 10. 11: Ich bin der gute Hirte.
Matthäus 18. 20: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Und viele Stellen mehr ... 
 

Es hat tatsächlich den Anschein, als wenn GOTT und CHRISTUS die beiden alleinigen "Akteure" im Himmel, also im Geistigen Reich wären, die für uns Erdenmenschen in Frage kämen. Gewiß, es werden auch Engel, Heilige und Selige genannt, doch nur am Rande.
Die Annahme, daß nur GOTT und CHRISTUS für uns Menschen zuständig und direkt aktiv sind, beruht auf einem ganze einfachen gedanklichen Kurzschluß, und die darüber hinaus aufklärenden Bibelstellen werden in ihrer vorhandenen Wertigkeit nicht erkannt und daher auch nicht ins eigene Denken mit einbezogen.
An einem von CHRISTUS selbst gemachten Versprechen wird es uns besonders deutlich vor Augen geführt. Er sicherte uns Menschen einen BEISTAND zu, für die Zeit, in der er nicht mehr auf Erden weilen würde. Dieser andere BEISTAND bezieht sich nicht auf GOTT oder CHRISTUS, denn das ist von ihm klar ausgedrückt worden. 
 

Johannes 14. 16: Und ich werde den Vater bitten, und er wird Euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei Euch bleiben soll.
Hierbei handelt es sich nicht um eine einzige Persönlichkeit, denn diese wäre bei Milliarden von Erdenmenschen hoffnungslos überfordert. Der versprochene BEISTAND umfaßt in ausreichender Anzahl göttliche HELFER, die auf den verschiedensten Gebieten für uns Menschen tätig sind - auch wenn wir es nicht merken!
CHRISTUS sagte zum BEISTAND folgendes: 
 

Johannes 14. 17: Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt.
Johannes 15. 26: Wenn aber der Beistand kommt, den ich Euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.
Johannes 16. 12-13: Noch vieles habe ich Euch zu sagen, aber Ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er Euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und Euch verkünden, was kommen wird.
Aus diesen Worten CHRISTI ist zu entnehmen:
1. Die WAHRHEIT liegt bei GOTT und geht von IHM aus.
2. Diese WAHRHEIT wird nicht von GOTT oder CHRISTUS überbracht, dafür sind Helfer und Mittler zuständig.
3. Diese ÜBERMITTLER sind für ihre verantwortungsvolle Aufgabe bevollmächtigt und werden in ihrer Zuverlässigkeit ständig überwacht.
4. Die autorisierten ÜBERBRINGER der göttlichen WAHRHEIT werden nicht in Allegorien (Gleichnissen), sondern in leichtverständlichen Worten zu uns reden, um Mißverständnisse zu vermeiden und die Klarheit zu gewährleisten.
Mit anderen Worten:
Die Menschheit auf Erden weiß so gut wie nichts über den Sinn ihrer Existenz. Die vorhandenen Wissenslücken müssen aufgefüllt und der Wissensumfang vergrößert und eingeschlichene Fehler und Irrtümer beseitigt werden. Die bislang gemachten Interpretationen, die aufgestellten Dogmen und Glaubenslehren müssen auf ihren WAHRHEITSGEHALT überprüft und gegebenenfallsberichtigt werden.
CHRISTUS machte seinerzeit keine leeren Versprechungen!
Der von ihm angekündigte BEISTAND ist Wirklichkeit geworden. Allerdings müssen dabei ganz bestimmte Umstände berücksichtigt werden. Auf diese hatte er schon seinerzeit hingewiesen.
Matthäus 7. 15: Hütet Euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu Euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe.
Wie das Gute vom Falschen und Schlechten unterschieden und getrennt werden kann, dafür hinterließ er auch die richtigen und brauchbaren Ratschläge.
Lukas 6. 43-46: Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einenschlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten. von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornenbusch erntet man keine Trauben. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Was sagt Ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage?
Diese Aussage wird für den Alltag gebraucht und gilt in besonders hohem Maße, wenn der GEIST DER WAHRHEIT über Mittler (Medien) auf die Erde kommen soll. Von GOTT und CHRISTUS ist Reinheit und Qualität garantiert.

  • Es kommt entschieden darauf an, wie wir Menschen sind und wie wir uns in dieser Angelegenheit benehmen.

Sind wir gute Bäume oder gehören wir zu den Disteln und Dornenbüschen?
Die Qualität des BEISTANDES auf allen Gebieten ist von unserem Verhalten abhängig. Kluge Menschen wissen das und sind bemüht, ihre Einsicht und Erkennungsvermögen mit Hilfe der göttlichen WAHRHEIT auf ein hohes Niveau zu bringen. Die Fülle der Wissenslücken und falschen Glaubenssätze zeigt, daß die von GOTT kommende WAHRHEIT in vielen Fällen ganz anders aussieht, als man es sich in den Jahrtausenden zusammengereimt hat.

  • Es ist besser, eine unangenehme WAHRHEIT zu akzeptieren, als sich in noch so schöne Vermutungen zu verlieren.

GOTT hat immer Recht, auch wenn wir Menschen uns dagegen sträuben!
Wir haben die Wahl, es gut oder schlecht zu machen.
Das Empfangen der echten BELEHRUNGEN wurde von GOTT aus untrennbar an eine hohe menschliche Verantwortung gegenüber der gesamten SCHÖPFUNG und allen Mitmenschen gebunden und wird daher von dieser Eigenschaft getragen.  [url=javascript:void(0);]»1«[/url]

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 19:11

3. Vom wahren Suchen 


(Durchgabe aus dem Jahre 1962)


Wohlan, der zivilisierte Mensch hält sich in vielen Dingen für aufgeklärt; besonders wenn es um Dinge geht, die man heute dem "Aberglauben" zuschreibt. Einige Menschen wissen, daß die materielle Entwicklung gewaltige Fortschritte gemacht hat, aber die geistige Entwicklungrückläufig geworden ist. Die Masse der Erdenbevölkerung denkt hierüber überhaupt nicht nach.
Der Mensch ist dauernd auf der Suche nach etwas Neuem; er findet keine Ruhe und erfindet, plant und konstruiert. Sein technisches Wissen wird von Stunde zu Stunde größer, immer umfangreicher. Der Mensch greift bereits zu den Sternen. Er will unbedingt das Weltall erobern.
Diese Suche nach dem Neuen ist aber eine Suche nach dem bisher noch nicht Dagewesenen. Jede Konstruktion, jede Maschine, jedes Relais ist eine völlige Neugestaltung, die im Bereich des Erdenmenschen noch nicht vorhanden war. Mit diesen Erfindungen versucht man das bereits Vorhandene, aber nicht Bekannte zu entdecken, bzw. das Geheimnis zu entschleiern.
Es gibt aber auch eine andere Art des Suchens:
Dieses wichtige SUCHEN ist immer mehr in Vergessenheit geraten, aber es ist nicht weniger interessant und wichtiger als die Suche nach neuen materiellen Möglichkeiten. Die Suche nach den materiellen Möglichkeiten macht sich bezahlt. Doch die Suche nach geistigen Erkenntnissen kostet meistens noch Geld. Der Mensch wählt deshalb lieber den Gewinn als den Verlust.
Es ist unglaublich, wie kleinlich der Mensch ist, wenn es sich um den Erwerb geistiger Erkenntnisse handelt. Schon die Teilnahme an einer Schule oder an einem Lehrgang möchte manumsonst haben. Diese Bildungskosten soll der Staat aus den Steueraufkommen bestreiten. Ebenso soll die Kirche das geistige Wissen aus ihren Steueraufkommen bestreiten. Wünscht ein Mensch eine zusätzliche Belehrung oder ein höheres Wissen zu erlangen, so soll es ebenfalls umsonst geliefert werden, möglichst jedoch zum billigsten Preis. Das billige Angebot ist natürlich auch dementsprechend.
Auf allen Gebieten des höheren Wissens schläft die Suche nach WAHRHEIT immer mehr ein. Man kommt zu der Überzeugung, daß es gar nicht so wichtig sei, sich um "abstrakte Dinge" zu kümmern, weil man auf der Suche nach dem Materiellen viel besser vorwärts kommt. Der Gewinn bietet auf dieser Erde jede Möglichkeit des angenehmen Lebens.

  • Doch die Möglichkeiten eines jenseitigen angenehmen Lebens sind auf materieller Basisnicht zu erreichen. Das geistige SUCHEN ist nicht abstrakt. Dieses WISSEN ist viel wichtiger als ein Mensch je ahnen kann. CHRISTUS wies darauf eindringlich hin.  [url=javascript:void(0);]»2«[/url]

Jeder Mensch muß einmal das Erdenreich verlasen und seine große Reise antreten. Er reist in ein völlig unbekanntes Land:

  • Da gelten ganz andere GESETZE.
     
  • da gibt es andere Lebensbedingungen.
     
  • Da gelten andere FREUNDSCHAFTEN.
     
  • Da gibt es eine ganz andere RECHTSPRECHUNG.
     
  • Es gibt dort ganz andere REISEMÖGLICHKEITEN
     
  • und andere FREIHEITSBEGRIFFE.

Doch die meisten Menschen haben versäumt, sich über dieses Land jenseits des Erdenlebens zu unterrichten. Sie sind Fremde in einem gewaltigen REICH, das ihnen zu keiner Heimat werden kann, weil sie sich in keiner Weise dafür interessiert und vorbereitet haben. Sie haben Heimweh nach der Erde, weil sie die Materie lieben, die ihnen dann unerreichbar bleibt.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 19:13

4. Das Entgegenkommen


(Durchgabe aus dem Jahre 1957)


Wir sind bemüht, Euch jede geistige Hilfe zu bringen. Diese Hilfe erstreckt sich auf Erkenntnisse, Wissen, Tadel, Lob und ärztliche Betreuung. Aber auch uns sind gewisse Grenzen gesetzt, die wir genauso zu respektieren haben, wie Ihr in Eurem Erdenleben Eure Grenzen und Gesetze habt. Dennoch könnt Ihr Eure irdischen Grenzen sehr erweitern und unseren Bemühungen weit entgegenkommen.

  • Sofern Ihr einen Funken echten GOTTGLAUBENS besitzt und Euch große Mühe gebt, ein wenig Harmonie aufzubringen, so schafft Ihr einen Weg, auf dem wir dann zu Euch kommen können.

Den meisten Menschen auf der Erde geht es wirtschaftlich und gesundheitlich schlecht, weil sie diesen geistigen Weg versperrt haben, auf dem gute GEISTER zu ihnen kommen können. Einen anderen Weg gibt es nicht! Alle anderen Wege sind dunkel und kein LICHTES WESEN wagt es, diese dunklen Wege zu beschreiten, selbst wenn die Absicht gut ist.
LICHTE WESEN stehen unter der Aufsicht GOTTES, unseres himmlischen VATERS, dem wir Rechenschaft in allen Fällen geben müssen. Wir haben IHM ewige Treue und Gehorsam geschworen, und wir halten das, was wir IHM versprochen haben. Über uns regieren die HOHEN ENGEL in SEINER VOLLMACHT. Darum sprach CHRISTUS: "Kommt her alle, die Ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch erquicken." (Matthäus 11. 28) Er sprach nicht: "Ich komme zu Euch", sondern: "Kommt her zu mir!"
So ist es auch bei uns. Es ist das gleiche GESETZ. Ihr müßt zu uns kommen in Euren Gedanken, in Euren Gebeten, in Eurem Glauben, in Euren Hoffnungen, in Eurer Reue, in Euren Nöten. Ihr wißt den Weg, der Euch gewiesen wurde auf so vielfältige Weise. Darum faßt Euch ein Herz und kommt zu uns, denn wir wollen und können Euch helfen, so Ihr selbst nur wollt.
Wenn jemand etwas geschenkt haben will, so kann er nicht verlangen, daß man einfach zu ihm kommt. Jene, die etwas von GOTT verlangen, die müssen sich darum bemühen! Doch die meisten Menschen glauben, daß sie es gar nicht nötig haben, sich darum zu bemühen und dann wundern sie sich, wenn es mit ihnen abwärts geht.

  • Es gibt geistige GESETZE, welche es uns einfach unmöglich machen, zu diesem oder jenem Menschen zu gehen, weil er so tief in der geistigen Dunkelheit steht. Sein Notschrei bleibt aus, weil er verstockt ist und wir können nicht so tief in die geistigen Bereiche Eurer Erde eindringen, um dort zu wirken. Ihr müßt uns entgegenkommen, Euch etwas mehr in die HÖHE hinaufarbeiten, damit die LICHTWESEN mit Euch Kontakt aufnehmen können.

Wir sind ja da, um Euch größte HILFE und den SEGEN des HERRN zu bringen. Macht es uns doch ein wenig leichter! - Wir freuen uns, wenn einer geistig zu uns kommt, uns entgegengeht. Wir belohnen jedes Entgegenkommen mit reichen geistigen Geschenken, die sich dann auch materiellbei Euch auswirken.
Die Bibelwahrheiten sind lehrreich und tatsächlich - jedenfalls ein großer Teil. Doch hütet Euch davor, was Menschen hinzufügen, weil sie sich klug dünken.

  • Es ist ein Irrtum, daß CHRISTUS jeden Menschen mit seinem Blut erlöst hat, so daß er fortwährend sündigen kann, weil CHRISTUS oder der VATER barmherzig sind und alles verzeihen. Die Fehler, welche Ihr macht, sind nicht vergessen und auch nicht vergeben; doch Ihr könnt sie selbst vergessen machen und sie auslöschen durch ein neues, gottgefälligesLeben.


  • Das Erlösungswerk CHRISTI besteht darin, daß wir Euch helfen dürfen, und daß auch jedem geholfen wird, der im Jenseits in der Dunkelheit ist.

Doch Ihr habt keine Ahnung, wie lange es dauert und wie unendlich schwer es ist, eine Seele aus der Dunkelheit zu ziehen, wenn sie schon einmal darin ist

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 19:23

5. Jenseits der Sinne


 (Durchgabe aus dem Jahre 1959)



Der Erdenmensch ist leider ein gelehriger Schüler des Ungeistes, den Ihr Teufel nennt. Der Mensch könnte aber der gelehrigste Schüler GOTTES sein. Das Wort "Jenseits" sagt bereits, daß es etwas gibt, das jenseits der Sinne liegt, das diesseits schwer zu erfassen ist.

 Der Mensch setzt alle seine Hoffnungen auf die Technik, deshalb glaubt er irrtümlich, daß nur das existiert, was mit technischer Hilfe erfaßt und registriert werden kann. Die Sinne des Menschen sind nicht nur organisch, sondern in ihrer letzten Wirkung seelisch, und die Seele ist der Technik himmelhoch überlegen.

Was kein Apparat zu registrieren vermag, erfaßt unter gewissen Bedingungen noch die Seele, auch dann, wenn sie in einem Körper eingeschlossen ist, also auf Erden lebt. Der Vorgang ist so kompliziert, daß es für einen Durchschnittsmenschen auf Grund seiner Allgemeinbildung nicht möglich ist, sich eine unsichtbare Seele vorzustellen. Aus diesem Grund lehnt er eine solche Existenzmangelsbesseren Wissens einfach ab.


Es ist jedoch sehr bedauerlich, daß auch bedeutende Forscher auf den Gebieten der Medizin, Physik, Psychologie usw. diese Dinge ebenfalls ablehnen.
Diese Verneinung geschieht nur deshalb, weil solche Experten gewöhnt sind, alles Existierende mit wissenschaftlichen und technischen Mitteln nachzuweisen.
Die wissenschaftlichen Hilfsmittel und Erkenntnisse reichen nicht aus, um jene FREQUENZEN zu erfassen und zu messen, die jenseits aller materiellen Schwingungsgrade liegen. Hier hilft jedoch die übersinnliche Welt und kommt uns mit ungeahnter KRAFT und INTELLIGENZ entgegen.


Solange der Mensch jedoch lieber ein Schüler des Ungeistes als ein gelehriger Schüler GOTTES ist, in ganzer Aufgeschlossenheit, wird er in der übersinnlichen Schulung nicht vorankommen! Jeder Mensch, ganz gleich welchen Stand und Ruf er hat, der die Absicht verfolgt, die Seelenkundelächerlich zu machen oder bereits errungene Erkenntnisse verdreht, ohne das Gegenteil zu beweisen, versündigt sich an dem Wohlergehen der gesamten Menschheit und müßte öffentlich angeprangert werden.



  • Es ist die heilige Pflicht jedes Menschen, sich nicht allein um die materiellen Dinge zu kümmern, sondern erst recht um alle Dinge, die mit der Seele etwas zu tun haben und die von ewiger Bedeutung sind!



  • Erkenne alle Dinge, die Dich vergiften, Dein Gemüt zerstören, Deine Gesundheit untergraben und Dir den Todeskampf zur Qual machen und darüber hinaus Dich in ein Unglück ohne Ende stürzen.
     

  • Pflege Deine Seele, denn sie heilt nicht nur Deinen Körper, sondern sie führt Dich über den Weg der Erkenntnis aufwärts ins ewige LICHT!



Betrachte einmal die göttlichen VORGÄNGE in der Natur. Die Natur ist ein Vorbild an Geduld, denn gerade die Geduld führt zum Gleichklang mit der Harmonie des Alls.  [url=javascript(0);]»3«[/url]


  • Macht Eure Gedanken frei vom Unrat und bedenkt, daß Eure Erinnerung weit über das irdische Leben hinausreicht, ja, daß sie tausend Jahre und noch viel länger anhält, wenn sie nicht durch eine Zwischeninkarnation (Wiedergeburt) auf dieser Erde unterbrochen wird.



  • Die GOTTESKRAFT ist ewig. Aus dieser GOTTESKRAFT seid auch Ihr alle hervorgegangen und darum hat jede Seele etwas von dieser GOTTESKRAFT geerbt, nämlich die Unsterblichkeit GOTTES!



Wie der Körper etwas vom Körperlichen der Eltern erbt, so erbt die Seele etwas vom reinen Geist GOTTES. Jede Seele ist mit der Unsterblichkeit des GROSSEN SCHÖPFERS versehen. Wenn der GEIST GOTTES nicht ewig wäre, hätte sich auch keine materielle Welt entwickeln können, denn hierzu benötigt diese materielle Welt, dieses Weltall, eine unfaßbar lange Zeit.


  • GOTTES GESETZE sind ewig. Zu diesen GESETZEN gehört auch die Seele des Menschen!



6. Über die rechte Lehre


 (Durchgabe aus dem Jahre 1970)



Wohlan, jeder Mensch braucht eine FÜHRUNG, ohne die er sich in der materiellen Welt nicht zurechtfinden würde. Aus diesem Grunde hat es der GROSSE GEIST so vorgesehen, daß jeder Mensch bewacht und beeinflußt wird. Wer sich von GOTTES HAND losreißt, muß die Folgen tragen.

Das aber genügt nicht!

Der Mensch muß auch eine Belehrung haben. Aus diesem Grunde haben die Menschen Schulen eingerichtet. Dann kommen noch die Fachschulen und Universitäten. Alle diese Einrichtungen sollen Bildung vermitteln.

Das allein genügt nicht!


  • Der Mensch braucht auch noch eine andere BILDUNG, die ihm auf diesen Schulen nichtvermittelt wird. Er braucht HerzensbildungCharakterformung und Taktgefühl, sowieVerständnis für seine Mitmenschen, und er braucht die WAHRHEIT für seine Entscheidungen.


In dieser Hinsicht versagen die Bildungsstätten, die von Menschen geleitet werden.

Um dieses Versagen auszugleichen, wird der Mensch durch BOTSCHAFTEN aus dem Geistigen Reich unterrichtet und belehrt. Die wenigsten Menschen wissen, welche ungeheure Anzahl solcher BOTSCHAFTEN in der materiellen Welt umlaufen. Aber leider sind nur verhältnismäßig wenigedieser BOTSCHAFTEN echt.

Ein Beispiel soll Euch dienen:

CHRISTUS schwafelt nicht. Seine Botschaften enthielten bedeutende LEHREN. Eine gute LEHRE muß nicht schöne, phantasievolle Worte haben, sondern eine WAHRHEIT enthalten und aufzeigen, wie man sich zu verhalten hat, was man korrigieren muß. Es kommt also grundsätzlich auf die RECHTE LEHRE an! Betrachten wir mal die vielen Durchgaben, die als mediale Botschaften gepriesen werden: Da gibt es Lobgesänge, allerlei Halleluja hintereinander, dreimal Amen in GOTTES NAMEN. Doch wenn man die ganze Botschaft betrachtet, so enthält sie überhaupt keine Lehre, die den Menschen vorwärtsbringen könnte, sondern ein leeres Lippenbekenntnis, das nie gehalten wird und auch sinnlos ist.

Da gibt es Botschaften, die voller Haß und Verachtung sind. Da wird gewettert und GOTT als ein erbarmungsloser Rächer hingestellt, der nicht aus LIEBE, sondern aus Kriegslust und Haß besteht. [url=javascript(0);]»4«[/url] Da findet man Drohungen über Drohungen. Das alles ist nicht das Werk einer göttlichen HIERARCHIE, sondern das Werk des Teufels oder sogar das Werk jener Medien, die aus Geltungssucht, Rachedurst und Neid auf solche unterbewußten Gedanken kommen. Nehmt Euch ein Beispiel an CHRISTUS! Er hat solche Worte nie gebraucht; trotzdem werden solche Worte in Seinem Namen frech verkündet. Wann und wo hat CHRISTUS je den Haß gepredigt?

Es ist erstaunlich, wieviel Menschen auf diese Botschaften hören, weil sie gefallen! Da gibt es genug unterentwickelte Menschen, die sich sehr gut und wissend vorkommen, aber innerlich vom Haß fast zerstört sind. Sie möchten, daß ein göttliches Donnerwetter auf die Menschheit herabkommt. Sie möchten die Vernichtung aller Menschen um der Genugtuung willen. Aber sie vergessen, daß ein solches Donnerwetter auch für sie am Platze wäre.


  • Es gibt keine massiven Drohungen aus den Sphären der GÖTTLICHEN BELEHRUNG! Es kommt uns nur auf die geeignete Belehrung und auf gute Beispiele an. Wo die Verständigung schwer ist, nehmen wir ein Gleichnis zur Hand. Das tat CHRISTUS auch.



  • Übt mehr Kritik an dem, was man Euch vorsetzt!


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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 19:59

7. Gerechtigkeit ist Wechselbeziehung


 (Durchgabe aus dem Jahre 1960)



Wohlan, Ihr wißt, daß das Universum existiert. Aber Ihr macht Euch viele Gedanken darüber, wie diese Existenz aus einem "Nichts" heraus entstehen konnte. An diesem Punkt versagt Euer ganzes Denken. Der Fehler besteht darin, daß Ihr von einer irdischen Perspektive aus alle Eure Betrachtungen anstellt.


  • Es gibt kein "Nichts", und es hat einen solchen Zustand auch nie gegeben. Was Ihr für den Ursprung, für das "Nichts" haltet, das war sehr, sehr existent, nämlich das war und ist und bleibt GOTT.


Natürlich hat es nicht immer so ein unfaßbar großes Universum gegeben. Aber dafür einen unfaßbar großen GOTT, unfaßbar in seiner gewaltigen LIEBE und in seiner MACHT!

Primitive Menschen spüren GOTTES MACHT und achten sehr auf die Zeichen der Erscheinungen, welche aus dem Geistigen Reich zu ihnen kommen. Diese Menschen sind in ihrem Denken nicht so beeinflußt, daß sie für jede übersinnliche Wahrnehmung andere Vergleiche heranziehen.

Doch die Menschheit von heute, die sich als aufgeklärt und allwissend bezeichnet, findet keinen Mut mehr dazu, das Übersinnliche beim richtigen Namen zu nennen. Die Masse aller Völker richtet sich nach einigen Menschen, zu denen sie geradezu ein krankhaftes Vertrauen besitzt. Sie nimmt an, daß jene so studiert und auch klug sind, daß sie die WAHRHEIT in allen Fällen bis auf den Grund erkennen. Dieses blinde Vertrauen zu der Wissenschaft ist strafbar und verantwortungslos!


  • Ihr seid nicht willens, dieses blinde Vertrauen auch auf die EXISTENZ GOTTES anzuwenden, wo es alleinige Berechtigung hätte, noch im blinden Vertrauen an ein Weiterleben nach dem Tode zu glauben.


Das Denken ist kosmisch und auch jede Erinnerung ist nur auf kosmischer Grundlage möglich. DieTelepathie, die Ihr bereits wissenschaftlich erkannt habt, ist ebenfalls kosmisch, denn sonst könnte der Gedanke oder die bildhafte Vorstellung nicht in das Bewußtsein eines anderen Menschen übertragen werden, der vielleicht 20.000 Kilometer entfernt ist. Doch diese Wahrnehmungen gehören zu den Funktionen der Materie, aber sie können selbständig werden, sobald die Verbindung mit der Materie (nach dem Tod) gelöst ist.


  • Somit ist der eigentliche Tod nur ein Übergang in die Selbständigkeit der Seele.


Dieser Vorgang und Zustand will jedoch leider nicht in den Verstand der sog. Verstandesmenschen eingehen. Sie haben einen Komplex, der sie vor einer möglichen Gerechtigkeit zurückschrecken läßt. Außerdem wollen sie nicht zugeben, daß der Hauptteil ihrer Erkenntnisse und Erfindungen und Entdeckungen dem intelligenten Mitwirken der Geistigen Welt zuzuschreiben ist. Sie möchten die Anerkennung ihrer eigenen Intelligenz auf alle Fälle gesichert wissen, indem sie das leugnen, was sie längst ahnen.

Viele INSPIRATIONSGEISTER und jenseitige LEHRER sind aus der akademischen Wissenschaft dieser Erde hervorgegangen. Es sind zum Teil Wissenschaftler von hohem Ruf, die jetzt im Jenseits wirken und aufgrund ihrer höheren ERKENNTNISSE, die sie jetzt im Jenseits erworben haben, ihren wissenschaftlichen Kollegen und Nachfolgern beweisen möchten, daß sie - entgegen ihrer irdischen Lehren - noch jenseits des Grabes weiterleben. Aber sie hatten in ihrem Erdenleben GOTT und sein REICH spöttisch abgelehnt und müssen nun viele Tränen darüber vergießen, daß sie vor der Tatsache stehen, daß ihre irdischen Kollegen und Nachfahren, Schüler und Nachfolgerebenso erkenntnislos und unbelehrbar über das Geistige Reich sind.


  • Die GERECHTIGKEIT GOTTES ist eine Wechselbeziehung, die keine einzige Ausnahme 


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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 20:00

8. Die HELFER GOTTES


 (Durchgabe aus dem Jahre 1959)



Leute vom Fach beurteilen die geistige Welt; aber ihr Urteil beweist, daß sie sich zwar mit dem Stoff befassen, aber kaum etwas von der WAHRHEIT wissen. Es gibt Köche, deren Kochkunst ihr Beruf ist, aber dennoch schmecken ihre Gerichte nicht. Aber es gibt Laien, die hervorragende Speisen zubereiten können, die obendrein noch sehr gesund sind.

Wehe aber, wenn ein Namenloser, ein Unbekannter, eine HÖHERE ERKENNTNIS publiziert, die allen bisherigen Theorien und Definitionen der empirischen Wissenschaft widerspricht. In diesem Falle wird jenem Außenseiter ein unverzeihlicher Mangel an Wissen vorgeworfen, weil er nicht das Diplom der Wissenschaft besitzt.


  • Ein armer Krüppel kann in seiner großen Schmerzensstunde einen ENGEL GOTTES sehen, aber niemand wird es ihm je glauben - weil er kein Papst ist.


Diese Welt urteilt falsch und zu hart, so daß der Schein der Wahrheit trügt!

Es gibt kein Gebiet, auf dem nicht das Unkraut des Irrtums üppig wuchert, doch die hochgebildeten Verfechter des Wissens wagen nicht, diese Brennessel anzufassen; sie mögen sich nicht verbrennen. Aber der kleine Mann, der naturverbundene Liebhaber der unverfälschten Natur, weiß, wie er dieses Unkraut anzufassen hat; und wenn es ihn sticht oder verbrennt, so scheut er diese Blasen nicht.

Nun wundert Euch nicht, daß das Wissen um eine weit größere Welt als die Eure so wenig Fortschritte gemacht hat. Es ist mit der WAHRHEIT wie mit den Pilzen: Im Walde wachsen Pilze, eßbare und giftige. Doch es ist schon vorgekommen, daß man sich beim Sammeln der Pilze geirrt hat und jene Menschen wurden krank oder starben. Aufgrund dieser Vorkommnisse gibt es Menschen, welche schreien: "Um GOTTES Willen, eßt keine Pilze mehr! Sie sind alle giftig!" - Und selbst wenn man sie genau kennt, wie soll man vor dem Tode sicher sein?


  • Die Botschaften aus dem Geistigen Reich sind solche Pilze, sie ähneln sich sehr, die guten und die giftigen.


Man muß ein sehr erfahrener Pilzsammler sein, wenn man die echten BOTSCHAFTEN von den unechten Botschaften auseinanderhalten will. Aber das berechtigt keinen Menschen, auch keinen Priester oder Wissenschaftler, zu behaupten, daß alle Botschaften aus dem Geistigen Reich dämonisch oder unecht seien.


  • Wenn das Geistige Reich im Rahmen einer göttlich-christlichen ORGANISATION nicht Milliarden von geistigen FÜHRERN und HELFERN für Euch Erdenmenschen zur Verfügung stellen würde, die Euch unsichtbar und kaum wahrnehmbar leiten und beschützen, so lebte auf dieser Erde kein menschliches Wesen mehr. Diese Menschheit wäre schon seit Jahrtausenden ausgestorben.


Ihr habt keine Ahnung von den unsichtbaren Gefahren, die Euch umgeben und umlauern!

Allein die luziferischen Kräfte und Intelligenzen setzen alles daran, um jeden Menschen von diesem Läuterungsplaneten zu entfernen. Kaum ein Mensch hat je darüber nachgedacht. Im Gegenteil, man fragt nach der Hilfe GOTTES. Man leugnet GOTT, weil nichts geschieht - und niemand kommt je auf den Gedanken, daß GOTTES HELFER übermenschlich tätig sind und aufopfernd für Euch in grenzenloser LIEBE da sind. Sie tun es ohne Dank. Sie tun es größtenteils für einen Undank.

O, Ihr armen, erkenntnislosen Priester! Ihr zermartert Euch den Kopf, wenn Ihr Eure Sonntagspredigt vorbereiten sollt. Ihr müht Euch ab, wenn Ihr den kleinen Artikel für das Gemeindeblättchen schreiben sollt. Warum denkt Ihr nicht einmal wirklich über das Reich GOTTES nach? Es gibt genug Stoff, darüber zu berichten. Habt Ihr den Glauben, daß GOTT nur durch eine handvoll ENGEL diese Menschheit beschützen und beobachten läßt? - Die HELFER GOTTES sind nicht zu zählen! Nur GOTT allein kennt die ganze Summe. Doch diese liegt auf der Erde unter einem Prozent; so unermeßlich groß ist das GESAMTREICH des ALLMÄCHTIGEN und allmächtig liebenden HERRN! 

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 20:01

9. Gemeinsames Wirken 


(Durchgabe aus dem Jahre 1964)




Laßt uns das ungeheure Arbeitsfeld nie aus den Augen verlieren!

Ihr lebt in Zeiten des tiefsten Elends, wo viele Seelen gramgebeugt sind und viele Herzen vor Verzweiflung bluten, wo viele Rücken unter der Last zusammenbrechen. Es gibt Millionen, die nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen, die denken, das Leben sei jeder Hoffnung beraubt. Viele Menschen halten daher verzweifelt nach einem Hoffnungsschimmer Ausschau.


  • Wir haben daher viel zu bieten, nämlich den Reichtum des GEISTES. Mit Verständnis,GlaubenVertrauen, mit StandfestigkeitBestimmtheit und Entschlossenheit können wir viel helfen und zwar mehr, als jeder andere dazu imstande ist.



  • Laßt uns nie vergessen, daß wir Instrumente einer großen, heiligen Bestimmung sind, die uns braucht - jeden von uns!
     

  • Laßt uns dessen bewußt sein, daß wir die Gefäße sind, durch die der Balsam ausgeteilt wird, um die Betrübten aufzurichten.



  • Erinnert Euch daran, daß eine KRAFT vorhanden ist, die unendlich in ihrer Wirkung ist, die uns zu Verfügung steht. Das ist die MACHT des GEISTES, die jedes Problem lösen kann, das der Menschheit entgegentritt.


Unseren Erfolg können wir an den Seelen messen, die von der Knechtschaft befreit sind, an denen, die nicht mehr weinen, es sei denn, daß sie Tränen der Freude vergießen. Es zählen die, deren Körper und Geist wieder aufgerichtet sind und die, die nicht mehr in Agonie dahinschwinden. Von dem Erfolg unserer Arbeit künden auch jene, die nicht mehr in der Leibeigenschaft sind, welche durch falschen Glauben und durch Doktrinen der Kirchen geschaffen wurden. Es künden jene davon, die sich nun der Majestät und der Macht des Geistes bewußt sind.

All das ist das Ergebnis unseres Dienens und des Werkes derer, die mit uns schaffen, deren Leben der edlen Aufgabe der Befreiung von den irdischen Fesseln der Unwissenheit gewidmet sind. Trotzdem sind noch unzählige Menschen da, die erst noch angesprochen werden müssen!

Laßt uns hoffen und beten und dazu beitragen, soweit es in unserer Macht ist, auf daß wir darin erfolgreich sind, viele von diesen Menschen zu erreichen und sie zu rühren, damit auch sie die in ihnen noch fehlende Sicherheit erlangen und erhalten. Auch sie sollen die EWIGEN WAHRHEITEN erkennen können, die eine Zufluchtsstätte für das Menschengeschlecht bedeuten. Wir müssen dafür sorgen, daß diese Menschen der KRAFT DES GEISTES gewahr werden, sie durch diese KRAFT neu belebt, durch die MACHT erneuert, durch die Gegenwart getröstet und durch den Zweck veredelt werden. So werden auch jene, die heut noch fern stehen auch bald dazu helfen, des GEISTES LICHT über die ganze Menschheit zu verbreiten.

Und so wird die NEUE WELT entstehen:


  • Throne werden fallen, die Herrscher müssen zurücktreten, Tyrannen und Diktatoren verschwinden. Die Menschen aber werden nach und nach zu sich selbst zurückfinden und der Geist wird überall im Leben triumphieren. Das ist es, was durch die gemachten Anstrengungen erreicht werden soll. Ich werde nie verzweifeln, denn ich sehe den ständigen Vormarsch des menschlichen Geistes zum Ziel seiner Freiheit.


Für Euch steht die Gewißheit der Fortdauer des menschlichen Lebens fest. Deshalb könnt Ihr Euch der großen Aufgabe widmen, alles das aus dem Wege zu räumen, was der Vervollkommnung des menschlichen Geistes, der sein natürliches Erbteil bildet, entgegensteht. Alle Gier, Habsucht, Blutschuld und Selbstsüchtigkeit sollen niedergerungen werden.

Allen denjenigen, denen bis jetzt ihr unbestreitbares Recht verweigert wurde, muß dazu verholfen werden, ihr Leben so zu führen, wie es ihnen als Kinder des GROSSEN GEISTES, also als Kinder GOTTES, zusteht! 

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Zuletzt von Elisa am 2016-10-22, 20:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 20:02

10. Totenbefragung


(Durchgabe aus dem Jahre 1958)




Das Reich GOTTES ist eine Welt der LIEBE, weil GOTT die Quelle aller LIEBE ist! Dieses Reich ist unvorstellbar größer und vielseitiger als die materielle Ebene, die sich für Euch sichtbar auch am Himmel abzeichnet. Aber dieses Geistige Reich, das aus einem Stoff besteht, der sich jeder materiellen Wahrnehmung entzieht, ist in viele Stufen, d. h. Sphären eingeteilt. Alle diese Sphären dienen den Seelen der Menschen und auch vieler Tiere zum Aufenthalt, indem sie gewissermaßenSchulklassen in der Makro-Universität GOTTES darstellen.

In der Nähe Eurer Erde befinden sich ebenfalls einige Sphären, die nicht zu den höheren Klassen gehören. Der Grund liegt hauptsächlich im Verhalten der physisch lebenden Erdenmenschheit, die wie ein Magnet nach dem Gesetz "Gleiches zu Gleichem" die Seelen anzieht, die sich zu weit von GOTT entfernt haben. GOTT ist zwar überall, aber diese Seelen haben nur wenig Bindung zu SEINEM großen LEBENSGEIST. Auf diese Weise umgibt die Erde ein "Totenreich". Um es Euch besser zu erklären:


  • Es leben in unmittelbarer Nähe aller irdisch lebenden Menschen auch unzählige Seelenwesen, die fest an diese Erdsphäre gebunden sind. Es sind die Seelen, die von diesem Erdenplan abgetreten sind, ohne die göttliche FREIHEIT gefunden zu haben.


Das "Totenreich" hat viele Nachteile, besonders, weil die LIEBE tot ist und alle diese Seelen in irgendeiner Weise krank sind. Die spirituelle Verbindung zu diesen "LIEBE-Toten", die nicht zum wahren Glauben und Wissen erweckt worden sind, zeigen daher alle Merkmale krankhafter Zustände. Man kann tatsächlich nicht vorsichtig genug sein! Die Kirche spricht von einer Dämonie und verurteilt diese geistige Dunkelwelt - ohne jedes Recht - zur ewigen Verdammnis.


  • Wir verurteilen diese Welt nicht, weil CHRISTUS sie auch nicht verurteilt, sondern bedauern ihre Bewohner und versuchen, ihnen durch Gebet und mit LIEBE zu helfen!


Ihr müßt Euch darüber klar sein, daß jede spirituelle Verbindung zur geistigen Welt auch einen Kontakt zu diesem "Totenreich" darstellt. Wer sich mit diesen Toten, d. h., lieblosen Seelen unterhält, der hat die Aufgabe, ihnen zu helfen und nicht die Mission, sie zu befragen! Was soll ein Verdammter antworten, der alle Fehler seines irdischen Daseins mit ins Jenseits genommen hat und davon nicht loskommt? Die LICHTBOTEN sind dagegen "beamtete" LEHRER der CHRISTUSSPHÄRE, die zu Euch kommen, um Euch zu belehren und Euch Kenntnis von anderen Welten und dem Reich GOTTES zu bringen. Doch diese Seelen müssen in das Dunkelreich hinabsteigen, um den Weg zu Euch zu finden. Es sind große Opfer, die vollbracht werden, und es gehört viel LIEBE und viel, viel Mut dazu!


  • Erstrebt den Kontakt mit den HÖHEREN SEELEN, dann übt Ihr keine Totenbefragung aus und könnt nicht enttäuscht werden!


Wenn der Spiritualismus auf dieser Welt noch in den Kinderschuhen steckt, so liegt das daran, daß die Totenbefragung - die eigentlich eine Art Hintertreppen-Spiritismus ist - keiner normalen Logik standhält und mit Recht von den großen Kirchen angeprangert wird. Doch kein Schatten ohne Licht! Ihr könnt von "Toten", von Lieblosen, die sich in einem Zustand befinden, der schlimmer ist, als das schlechteste Leben auf Eurer Erde, keine Logik verlangen. Lüge, Verrat, Verleumdung, Haß und Gottlosigkeit sind die Eigenschaften dieser unglücklichen Seelen. Ich sage, wie CHRISTUS es sagte, "Tote", weil alle positiven Eigenschaften tot sind, vor allem die LIEBE zum Mitmenschen.

Lukas 9, 60: JESUS sagte zu ihm: "Laß die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich GOTTES."

Johannes 8, 51: "Amen, Amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinen Worten festhält, der wird auf ewig den Tod nicht schauen."

Nur die LIEBE vermag diese Seelen zu retten. Wir geben ihnen diese LIEBE, aber Ihr verdammt sie! Die christlichen Kirchen warnen Euch: "Laßt die Toten in Ruhe!" Doch die Toten lassen Euch nicht in Ruhe, weil diese Ruhe, die Eure großen Kirchen lehren, gar nicht existiert. Wie kann eine christliche Kirche vor den Toten warnen, sich nicht mit ihnen zu unterhalten, wenn diese Kirche an die Auferstehung am "Jüngsten Tag" glaubt und dieses Dogma mit aller Beharrlichkeit predigt? 
  

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Zuletzt von Elisa am 2016-10-22, 20:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 20:04

11. Christlicher Spiritualismus


 (Durchgabe aus dem Jahre 1974)



Liebe Freunde, wohlan, leider ist es heute so, daß sehr viele Menschen die Nase rümpfen, wenn sie das Wort "christlich" hören. Als ob es eine Schande ist, wenn man sich als Christ bezeichnet. Aber man hat nichts dagegen, wenn man zum Beispiel ein Marxist ist oder ein sonstiger Parteiangehöriger. Ein Christ kann man aber nicht durch die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft sein. Um ein Christ zu sein, muß man erst ein Christ werden!


  • Nicht durch einen Kult oder durch die Taufe wird man ein Christ, sondern nur durch die hervorragende Menschlichkeit.


Um also ein wirklicher Christ zu sein, muß man Mensch werden. Folglich heißt das Wort "Christ" nichts anderes als "Mensch". Warum schämt man sich dieses Wortes, das ja Mensch und nicht Tier bedeutet?


  • Christlich heißt darum soviel wie menschlich!


Nun gibt es aber schon seit vielen Jahren einen christlichen Spiritualismus. Bei dieser Bezeichnung bekommen die Spötter Wasser auf die Mühlen. Als ob es sich da um einen Aberglauben, um Hexerei und Teufelei handelt oder um Ausbeuterei und Betrug. Nein, liebe Freunde, hier irrt die Menschheit gewaltig, denn hier handelt es sich um eine menschliche Kontaktaufnahme mit dem Geistigen Reich!

Den vielen Kirchen und Religionen ist es nicht gelungen, die Welt von der Existenz eines Geistigen Reiches zu überzeugen. Beweise gibt es genug, aber die Wissenschaft sträubt sich mit Macht, um nicht zuzugeben, was sie weiß - aber andere nicht wissen sollen. Wehe, wehe, über die Wissenschaft wacht das Auge der Regierenden, und mit denen ist nicht zu spaßen, denn sie können nicht nur über die Existenz bestimmen, sondern auch über Leben und Tod. Doch das Volk ist nicht in der Lage, eigene Nachforschungen anzustellen; es ist leider darauf angewiesen, das zur Kenntnis zu nehmen, was ihm durch die Presse, Radio oder Fernsehen vorgesetzt wird.

Wer will jedoch behaupten, daß diese Informationen stets immer die objektive Wahrheit darstellen?

Der Experte weiß, mit welchen Lügen auf diesem Gebiet gearbeitet wird!


  • Der christliche Spiritualismus ist keine Sektiererei, sondern eine wissenschaftliche Erforschung des Universums der göttlichen BEREICHE.


Allerdings muß ich zugeben, daß auch oft große Fehler gemacht werden. Aber erfahrene Kontaktleute (Medien) wissen sehr gut mit jenen Geistwesen umzugehen.


  • Doch kaum ein Mensch denkt darüber nach, daß sämtliche Religionen der Welt ihr Wissen und ihre Analogien und Dogmen aus den Kontakten mit der geistigen Welt bezogen haben.


Die christlichen Kirchen haben die Flinte sofort ins Korn geworfen, als durch ihr Verschulden Fehlschläge aufgetreten sind. Außerdem haben sie auf die Inspirationen der Wissenschaftler gehört und damit die Quelle der WAHRHEIT und BELEHRUNG zum Versiegen gebracht.


  • Doch das Geistige Reich läßt sich nicht den Mund verbieten! Die WAHRHEIT wird der Menschheit weiterhin zuteil.


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Zuletzt von Elisa am 2016-10-22, 20:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 20:05

12. Religiöse Schwärmer stiften Unheil


(Durchgabe aus dem Jahre 1957)




Ihr, die Ihr über die Tatsache des Weiterlebens nach dem "Tode" bestens unterrichtet seid, wundert Euch sehr, daß die übrige Menschheit so wenig Glauben und Wissen dieser Art besitzt. Ihr meint, daß es genug Beweise gegeben hat, alle Zweifel zu beseitigen und Ihr könnt nicht begreifen, warum die Lehre vom Jenseitsleben zum Spott vieler, vieler Menschen geworden ist.


  • Es sind nicht immer die Gegner, welche verneinend und hindernd gegenüberstehen.


Die Jenseitige Welt befindet sich seit Jahrtausenden in tiefer Trauer, daß der Unglaube bei Euch so fest verwurzelt ist. Jeder unwissende Mensch, der sein Erdenleben, seine große Prüfung hinter sich läßt und zu uns kommt, in das große Reich der WIRKLICHKEIT, der ist fassungslos entsetzt, daß er noch am Leben ist. Diese Erkenntnis versetzt ihm einen solchen Schock, daß er oft Jahre dazu braucht, den Schock zu überwinden.

Mit aller Gewalt möchte er sich seinen Angehörigen bemerkbar machen, daß er noch bei Bewußtsein ist und daß er körperlich existiert. In manchen Fällen gelingt es ihm sekundenweise oder auch für einige Minuten, sich bemerkbar zu machen, daß er seinen hinterbliebenen Angehörigen ebenfalls einen gehörigen Schock versetzt. Aber dann kommen die guten Nachbarn und Besserwisser, die Gelehrten, die Journalisten und viele, viele andere Freunde, die sich alle Mühe geben, diese Fühlungnahme mit dem Jenseits als eine Sinnestäuschung zu beweisen.

Ganz anders ist es mit den Medien.

Die wissen sehr genau, daß ihre Fühlungnahme echtist - und nichts kann sie beirren. Man kann es diesen Menschen nicht ausreden, weil deren Erfahrung über der Theorie steht. Sie nehmen oft den Spott in Kauf und lassen sich lieber für verrückt erklären, als daß sie sich zu einem Irrtum bekennen.


  • Doch leider gibt es gerade unter diesen Medien, unter diesen hochempfindlichen Sinnesmenschen solche, die mehr Schaden anrichten als es ihnen nützt - und sie zerstören den Glauben und greifen unbewußt den PLAN GOTTES an.


Auf diese Menschen lauert die Wissenschaft, der Arzt, der Irrenarzt, der Psychologe, der Politiker usw. Sie sind die "Beweisstücke", daß der Spiritismus oder der Spiritualismus reiner Humbug ist.


  • Die religiösen Schwärmer verlangen von ihren Mitmenschen die größte Demut, den größten GOTTGLAUBEN, die größte LIEBE, und sie selbst ändern sich nicht zum Guten. Sie halten sich für Auserwählte, denn sie sind "Werkzeuge GOTTES", und demnach muß GOTT mit ihnen vollkommen zufrieden sein.


In diesem Wahnsinn verlieren sie jede Objektivität und werden das Opfer finsterer Mächte, die sie in diesen angenehmen Geltungswahn einlullen. Diese Medien und deren Gefolgschaft stiften Unheil, zudem enden sie womöglich noch in der Irrenanstalt!

Ich kenne einen Fall - außer vielen - den ich Euch andeuten will:

Es gibt religiöse Schwärmer, die glauben von sich, von GOTT zu den größten Taten berufen zu sein. Sie lassen sich Reinkarnationen vorschwindeln und glauben, CHRISTUS gewesen zu sein. Sie glauben den Hexenkünsten karmisch belasteter Medien, die GUTES und Böses in wildem Durcheinander übermitteln.

Es gibt Menschen, die sich von Medien vollkommen beherrschen lassen, wie zum Beispiel seinerzeit der Zar von Rußland. Es gibt Menschen, die eine starke mediale Veranlagung haben und die äußerst gefährlich und zerstörend auf ihre Umgebung einwirken, und weil sie in ihrer Medialität auf die Worte einer anderen Welt hören - es ist in den Fällen die niedere Jenseitswelt - so glaubt man ihnen fest. In diesen Fällen hat jeder Warner recht.


  • Verlaßt Euch nicht auf die Botschaften, die das Geltungsbedürfnis steigern!


13. Fragen und Antworten zum Thema

Frage : Aus welchem Grund wird der Spiritualismus so wenig beachtet?

AREDOS : Die göttliche WAHRHEIT hat das höchste Recht auf wissenschaftliche Anerkennung und Pflege; doch der Fanatismus fördert den Aberglauben und macht somit die WAHRHEIT unglaubwürdig und lächerlich. Das ist das Grundübel dieser Menschheit und der höchste Dienst, der dem mächtigen, aber negativen Engel Luzifer geleistet wird und geleistet werden kann.


  • Fanatismus entbehrt jeder Logik, denn er läßt nichts anderes gelten.



Frage : Mit welchen drastischen Mitteln kann die Menschheit vom Weiterleben nach dem Tode überzeugt werden?

AREDOS : Es wird meistens behauptet, daß noch nie ein Mensch aus dem Jenseits zurückgekommen ist.


  • Der Spuk beweist das Gegenteil!


Millionen Erdenmenschen erleben, daß ihre verstorbenen Freunde und Verwandte spontan erscheinen. Die wenigsten reden darüber, weil sie wissen, daß sie ausgelacht oder bedauert werden. Noch überzeugender ist die Dämonie der niederen Seelen, die sich (anders als im Spiritualismus) im Spiritismus kundtun; hier handelt es sich tatsächlich um drastische Beweise ihrer vom Erdenmenschen unterschiedlichen Existenz, d. h. um den Beweis ihres Weiterlebens jenseits des Grabes. Außerdem geizt GOTT nicht mit SEINEN WUNDERN, sie sind jedem Menschen offenbar. 

 

Frage : Die meisten Menschen zweifeln an einem Jenseits, weil sie derartige Botschaften und Kontakte einer religiösen Ekstase bzw. einer Wahnvorstellung zuschreiben. Wie kann man diesen Einwendungen am besten begegnen?

AREDOS :  Nun, der beste Beweis des Jenseitsleben besteht darin, daß ein Jenseitskontakt - wenn er echt ist - sofort Himmel und Hölle offenbart.

Die große LIEBE und Harmonie einerseits und eine unvorstellbare Bosheit und Gotteslästerung andererseits stehen sich deutlich gegenüber. Gerade diese superlativen Gegensätze sind eine gewaltige Beweiskraft des intelligenten, jenseitigen Lebens, denn es entwickelt sich ein geistiger Kampf.

Hier ist auch der Grund, weshalb selbst Kirchenväter vor einem Jenseitskontakt zurückschrecken und vor der spirituellen Dämonie warnen, ohne sich zu bemühen, das Böse durch das Gute zu besiegen. Für diesen Kampf kennt die Wissenschaft keine Erklärung, darum erwähnt sie dieses Phänomen nicht. 
 


Frage : Kann die Dämonie nicht unterbunden werden?

AREDOS : Das wäre ein großer Fehler, denn sie zeigt deutlich, daß es einen höllischen Zustandgibt, den CHRISTUS bereits erwähnte. 
 


Frage : Was ist der Unterschied zwischen "Totenbefragung" und "Spiritualismus?"

AREDOS : Die Toten soll man in Ruhe lassen, denn Ihr wißt, daß sie ihre eigenen Aufgaben haben.


  • Wenn sich ein Verstorbener von allein meldet, hat er oft die Erlaubnis dazu.


Der Spiritualismus ist keine Totenbefragung, er ist eine auf Beweise gestützte Religion, die den inneren Frieden des Menschen und den Weltfrieden zur Aufgabe hat.


Frage : Kann man sagen, daß die sog. Totenbefragung, die nach der Bibel als verboten gilt, einen Verkehr mit solchen Jenseitigen darstellt, die keine Erlaubnis für eine mediale Verständigung mit dem Erdenmenschen haben?

ARGUN : Ungefähr. Manche Tote werden beim Hausspiritismus geradezu beschworen. In unserem Falle ist das anders. Jedoch sage ich, bei manchen Beschwörungen fehlt der Anruf an GOTT. Es ist so, als ob die Menschen einen Kontakt mit ihren verstorbenen Angehörigen mit Gewalt erzwingenwollten.




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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 23:43

Frage : Täglich geschehen spirituelle Wunder, doch die meisten Menschen wollen an diese Wunder nicht glauben. Sie halten derartige Phänomene für Gaukelei. Woran liegt das ?
AREDOS : Man weiß, daß der Mensch gern zu Spott und Späßen aufgelegt ist. Da man aber das Zustandekommen der spirituellen Phänomene nicht kennt, sucht man die einfachste Erklärung - und die stimmt dann nicht.
 


Frage : Es gibt beim Spiritualismus auch große Widersprüche. So ist dieser Wissensglaube genauso entzweit wie die großen Kirchen. Wie ist Eure Ansicht zu dieser Lage?
ARGUN : Wir können nur vorwärtskommen, wenn wir unsere Fehler erkennen und aussortieren! Deshalb dürfen wir uns nicht in Schwärmereien und in Verzückungen verlieren, sonst wird die Objektivität geblendet.

  • Wir müssen allen Dingen neutral gegenüberstehen und nur sachlich urteilen.

Deshalb ist die Gegenwart von größter Bedeutung; sie enthält viel Lügen, und darum müssen wir mit aller Kraft zur Besserung beitragen.
 


Frage : Aus welcher Gruppe oder Quelle wird die Glaubenserneuerung kommen?
ARGUN : Selbstverständlich nur aus der Gemeinschaft, die sich ohne Vorbehalte zur WAHRHEIT bekennt! Wenn sich durch den Spiritualismus erst einmal ein Knoten gelöst hat, so werden sich auch die anderen Knoten leichter öffnen lassen, bis der Faden endlich glatt ist.
 


Frage : Wie können wir mit unseren Belehrungen noch besser überzeugen?
ARGUN : Worte können leider nicht in vollem Umfang das ausdrücken, was eigentlich mitzuteilen ist. Doch die Gedanken haben eine ganz andere KRAFT, darum wäre die Telepathie viel besser. Aber diese ist leider bis auf einen winzigen Rest verkümmert.

  • Nur die echte Logik kann noch die WAHRHEIT herauslesen - und diese muß überzeugen!



Frage : Worin besteht der hauptsächliche Unterschied zwischen den allgemeinen Religionen und dem Spiritualismus? Der Spiritualismus als eine verfeinerte Art der Verbindung mit Geistern wird noch heute überwiegend als Einbildung betrachtet.
AREDOS : Der Spiritismus ist genauso wichtig, wie der Spiritualismus, denner liefert Beweise für die Existenz der entkörperten Seelen, die bewußt weiterexistieren. Doch der Spiritualismus vermittelt keinen Glauben, sondern ein aus der praktischen Erfahrung gewonnenes WISSEN!

  • DIE RELIGION ist keine Vorschrift, sondern eine Einstellung des geistigen Menschen zu GOTT.
     
  • DIE GEWISSHEIT führt jedoch zur Verantwortung, zum Erkennen seiner Aufgaben und zur Veredelung der Seele.

Religion als etwas Vorgeschriebenes, Äußerliches hat zu schweren Folgen geführt, die eigentlich eine staatlich anerkannte Kirche hätte vermeiden und verhindern müssen.

  • Wer aber die QUELLE der göttlichen WAHRHEIT meidet, der verdurstet.



Frage : Es ist leider eine Tatsache, daß sich viele Menschen bemühen, den Spiritualismus anzugreifen oder zu verfolgen. Was wird dabei herauskommen?
Antwort : Ich sage Euch, daß Ihr diesen Kampf nicht verlieren könnt. Auch das Christentum war nicht aufzuhalten, obgleich es von Anfang an verfolgt wurde. Jene Verkünder der WAHRHEIT mußten ein Martyrium erleiden, das mit Euren Sorgen und Nöten nicht zu vergleichen ist. Trotzdem hat es Jahrtausende gedauert.

  • Ich bin der Ansicht, daß gerade die Verfolgung einer Lehre den wichtigsten Auftrieb zur Ausbreitung gibt. Durch die Verfolgung wird die beabsichtigte Wirkung ins Gegenteil verwandelt.

Gerade dasselbe ereignet sich in Eurer Zeit und Generation. Ihr habt viele Feinde, die versuchen, mit allen Mitteln die Ausbreitung dieser Lehre zu verhindern. Gerade die Moralisten und Kirchenvertreter benehmen sich unchristlich und befremdend für jeden ethischen und moralischen Grundsatz. Ihr Verhalten ist keine Religion, die als Vorbild dienen könnte. Aber alle diese Anstrengungen sind machtlos gegen den WILLEN des GROSSEN GEISTES!
Die WAHRHEIT bleibt bei Euch und Ihr, die Ihr so treu und ergeben zu ihr steht, könnt Euch an dem Glanz erfreuen, der über Euch ausgegossen wird. Jetzt wird bereits an einem "neuen Besen" gearbeitet, der alles Negative hinwegfegen wird. Selbstverständlich auch den Dialektischen Materialismus, bzw. den Unsinn. In diesem Kampf stehen Euch LEGIONEN zur Verfügung, die sich bereitstellen werden, wenn sie aufgerufen sind!
 


Frage : Was sagt das Geistige Reich zu den physikalischen Forschungen auf spirituellem Gebiet?
Antwort : Es kommt ganz darauf an, welche Art von Forschung Ihr im Auge habt. Das Wort "physikalische Forschung" hat für die meisten Spiritualisten einen schlechten Beigeschmack. Alle diese Sitzungen, Experimente und Séancen sind des Wortes wahrster Bedeutung nach wirkliche Forschungen, denn das Geistige Reich forscht mit aller Energie nach Mitteln, die der Macht des Geistes es ermöglichen, sich in großem Ausmaß in Eurer Welt kundzutun und zu manifestieren. Wir lernen von Euch und Ihr lernt von uns.

  • Ich bin für alle Forschungen, deren Motiv der Wunsch nach höherem WISSEN ist.
     
  • Wem aber das WISSEN geschenkt wird, der hat zum Wohle aller Menschen beizutragen. In diesem Falle wird jenen gleichzeitig eine Pflicht auferlegt. Wer dabei GOTT gefunden hat, der ist verpflichtet, auch anderen den Weg zu zeigen, den er erfolgreich selbst beschritten hat.

Aber es gibt viele Forschungen dieser Art, die in einer Sackgasse enden. Das ist besonders bei den Kirchendogmatikern der Fall, welche versuchsweise den Weg des Spiritualismus wählen.

  • Wer sich vom Dogmatischen nicht lösen kann, gerät in eine Sackgasse.

Ich halte aber keineswegs jene Forschungen für notwendig, die sich damit befassen, die Leistungen echter Medien und außergewöhnlicher Phänomene durch permanente Zweifel zu stören. Wenn die Beweggründe aufrichtig sind, so kann von einer diesbezüglichen Forschung gesprochen werden.

  • Wahrhaftige Forschung hat immer die Zustimmung der positiven Geistigen Welt.

In vielen Fällen zieht die Geistige Welt auch die Mithilfe niederer Geistwesen(!) mit heran, wenn es sich um schwer durchführbare physikalische Phänomene handelt.
 


Frage : Ist der UNIVERSELLE SPIRITUALISMUS die Hauptreligion im Universum?
ELIAS : Ja, das stimmt, aber diese spirituelle Religion ist auch dietoleranteste unter allen Glaubensrichtungen. Solange sie dabei bleibt, alle Farben und Rassen, sowie alle Sternenbewohner und alle Konfessionen anzuerkennen, soweit der Weg nach oben, das heißt zu GOTT hinführt, wird diese Religion die fortschrittlichste sein.
 


Frage : Kannst Du uns sagen, was diese Religion besonders auszeichnet?
ELIAS : Eben der UNIVERSELLE SPIRITUALISMUS, so wie ihn ASHTAR SHERAN bezeichnet und meint, ist von allen Religionen, die Ihr kennt, am wenigsten dogmatisch - kleine Dogmen ausgenommen, denn ein paar Richtlinien müssen schon sein. Aber es ist nichts extrem. Diese Religion ist durchaus gesund.
 


Frage : Der irdische Spiritualismus kennt keine Einigkeit, weil man wegen der Reinkarnationslehre verschiedener Auffassungen ist. Wie kommt es zu dieser Unstimmigkeit?
ELIAS : Es ist auch in England oft genug gesagt worden, daß der Mensch wiederverkörpert wird. England hat aber gute spirituelle Verbindungen, und der Spiritualismus hat dort große Fortschritte gemacht. Seltsamerweise beziehen die Engländer, ich meine die Spiritualisten, diese Wiederverkörperung nur auf andere Planeten, jedoch nicht auf den Bereich der Erde.
 


Frage : Wird der Spiritualismus einmal Weltreligion werden?
SILBERBIRKE : Es ist geplant, daß die WAHRHEIT nicht nur durch ein Instrument eindringen soll, sondern durch zehntausende!
Erinnert Euch, daß die Menschen einen Fortschritt zu verzeichnen hatten, solange die Macht des Geistes gewirkt hat. Nun beginnt er, Anspruch auf seine ERBSCHAFT zu erheben, Anspruch auf seine geistige Freiheit. Die Ahnung und der innere Drang sind so stark, daß sie nicht länger verleugnet werden können. Neue Ideen berühren in der ganzen Welt Millionen, die nun nach Freiheit des Geistes, und des Körpers verlangen.
 


Frage : Lieber ELIAS, kannst Du an alle Spiritualisten ein paar eindringliche Worte richten?
ELIAS : Ja, das kann ich tun: Liebe Leser und Zuhörer, hier spricht ELIAS als Beauftragter des Geistigen Reiches. Bitte denkt über alles nach, was Ihr an neuen ERKENNTNISSEN gewinnt.

  • Verschließt Euch nicht der WAHRHEIT!

Denkt nicht: Es führen ja viele Wege nach Rom. Gewiß, aber es geht auch viel kostbare Zeit dabei verloren, wenn Ihr auf Umwegen nach Rom gelangt. Der Spiritualismus ist ein sehr kostbares Geschenk für den Menschen, aber er kann auch zum Irrgarten werden.

  • Darum verzettelt Euch nicht zu sehr und übt gute Kritik; seid logisch und gerecht, dann werdet Ihr die objektive WAHRHEIT erkennen!



Frage : Wie kann man am besten die Lehren des Spiritualismus anderen begreiflich machen?
Antwort : Das ist eine sehr schwierige Frage. Es hängt ganz davon ab, wer dieser fremde Mensch ist. Ihr müßt beachten, daß jeder mit einem anderen Anliegen zu Euch kommt und daß jeder auf einer anderen Stufe der geistigen Entwicklung steht.
Verständlicherweise sehnen sich viele nach dem Klang der Stimme oder nach der Berührung durch die Hand derer, die nicht mehr unter ihnen weilen, denn der Ausdruck der LIEBE bleibt weiter bestehen. Ihr Interesse gilt nur denen, die sie lieben und das ist auch recht so. Anderen kommt es nicht auf die persönlichen Elemente an; sie suchen eine wissenschaftliche Annäherung; andere wollen eine religiöse, wieder andere ein philosophisches Problem lösen, während viele zu all dem noch nicht genug vorbereitet sind.
Das ist die Antwort für jeden, darum höre, was wahr ist:

  • Das Leben geht nach dem sogenannten Tode geistig weiter und Du, der individuelle Geist, bestehst fort.

Jeder soll kommen und durch vernünftige Forschungen überprüfen, daß das, was wir sagen, wahr ist! Am Ende überzeugt das alle verständigen Männer und Frauen. Doch mit den Unvernünftigen ist nichts zu erreichen. Da ist alle Mühe vergebens.
 


Frage : Was sagt das Geistige Reich zu den Angriffen, denen die Pioniere der WAHRHEIT ausgesetzt sind?
Antwort : Ich sehe die mächtige KRAFT des Geistes durchbrechen und weiß, daß sie siegen wird.

  • Manche werden darunter leiden, aber das ist der Preis, den Ihr dafür zu zahlen habt, Pioniere zu sein. Ihr müßt auf Eurem Posten bleiben und dürft ihn nicht verlassen. Das ist alles, was Ihr tun könnt.


  • Bewacht das wertvolle Juwel der WAHRHEIT, das Euch anvertraut wurde. Lebt Euer Leben mustergültig, damit niemand mit Verachtung auf Euch zeigen kann und sagt: "Seht, das ist das Ergebnis der sogenannten spirituellen Lehren!"

Aber, was immer auch geschehe, wer auch immer angegriffen wird, das Werk muß weitergehen! Die Kranken verlangen Heilung, die gebrochenen Herzen warten auf Linderung, die WAHRHEIT verlangt weitere Ausbreitung und die Menschen wünschen, zu sich selbst zu finden.
Ich muß Euch immer wieder sagen:

  • Es gibt keine Macht, die das alles noch verhindern könnte, ob sich diese nun in die Gewänder der Religion kleidet oder nicht. Es ist zu spät!


  • Wenn die Medien angegriffen werden, so kann es sein, daß es noch schlimmer wird. Aber trotzdem müssen sie ihre heilige PFLICHT erfüllen. - Auch CHRISTUS erfüllte diese heilige PFLICHT und zahlte mit seinem Leben dafür.


  • Furcht kann in Mut und Haß kann in LIEBE verwandelt werden.

Einige werden meinen, daß diese LEHREN schwer annehmbar seien. Die Sinne umfassen eine große Skala von Gefühlen und Gemütsbewegungen. Wenn Ihr diese beherrscht, dann entwickelt Ihr Euch und wachst daran und das Niedere wird umgewandelt in das Höhere.
Ich lehre immer, daß das Leben aus Gegensätzen besteht: Haß ist umgekehrte LIEBE und Furcht ist umgekehrte TAPFERKEIT. Es sind alles die gleichen Befähigungen, die nur an verschiedenen Polen der Gefühlsregung ausgedrückt werden.

  • Ich habe immer betont, daß Ihr ebenso tief fallen wie Ihr hoch aufsteigen könnt!  [url=javascript:void(0);]»5«[/url]



Frage : Trotz der Fortschritte, welche die Parapsychologie macht, schneidet der Spiritualismus schlecht ab, da man die Phänomene anders interpretiert als sie in Wirklichkeit sind. Wie siehst Du das?
Antwort : Ihr wißt, daß die Einführung des Christentums - wie Ihr es nennt - nicht dadurch aufgehalten wurde, daß die Jünger und Schüler CHRISTI verfolgt wurden. Nach Euren Aufzeichnungen hatten diese ein Martyrium zu ertragen, womit Eure Verfolgungen in keiner Weise verglichen werden können. Trotz aller Feindseligkeiten, Leiden und Qualen, die diese Verkünder auf sich nahmen, hat die BOTSCHAFT des Christentums alle Zeiten überdauert. Viele glauben - und darunter bin auch ich - daß gerade die Verfolgung einer bedeutenden Lehre den wichtigsten Auftrieb zur Verbreitung gibt.

  • Durch die Verfolgung einer Lehre wird die beabsichtigte Wirkung ins Gegenteil verwandelt. - Und das ereignet sich in Eurer Generation.

Vor einiger Zeit machte ich Euch darauf aufmerksam, daß Eure Feinde versuchen werden, Euch mit ihren alten Verleumdungen zu bezwingen, die sie im neuen Gewande gegen Euch schleudern. Sie versuchen, Euch mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln, nämlich durch Presse, Rundfunk und Fernsehen, sowie mit Hilfe gewisser Gesetze anzugreifen. Doch die MACHT DES GEISTES kann nicht mehr unterdrückt werden. Nun ist es bereits zu spät. Wir sind schon jetzt eine Armee von wissenden Männern und Frauen, die alle bereit sind, den Beweis zu erbringen, daß das menschliche Leben endlos ist, daß jeder Mensch weiterlebt und nicht nur einige, die "CHRISTUS" rufen.
Das ewige Leben ist eine natürliche Tatsache und die Liebe ist unsterblich. Jede Trauer ist unnötig, weil göttliche LIEBE und INSPIRATION vorhanden sind, die allen zur Verfügung steht.
Keiner hat ein besonderes Vorrecht, ausgenommen diejenigen, die ein aufrichtiges Herz und ein bescheidenes Gemüt besitzen, die das WISSEN zu erhalten wünschen und bereit sind, alle alten Fabeln und Mythen abzuwenden; alle, die sich danach sehnen, die WAHRHEIT zu erlangen und ihr dienen wollen, sobald sie jene besitzen. Ich aber schließe alle ein, die freie, wertvolle Bürger einer neuen Welt, einer besseren Welt werden wollen.
Keine Kirche, kein Gesetz kann den BRUNNEN DER INSPIRATION jemals zum Versiegen bringen; dieser lebendige STROM wird unaufhaltsam dahinfließen.

  • Fahret fort, niemanden und nichts zu fürchten.

Bleibt die entschlossenen Kreuzfahrer der WAHRHEIT, die diese Menschen aus der Sklaverei des Aberglaubens befreit und sie aus den Banden des Unwissens löst.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 23:45

Frage : Warum begegnet man der Macht des Geistes nicht in den großen Kirchen? Warum gibt es dort keine INSPIRATION durch die KRAFT, die aus der QUELLE ALLEN WISSENS strömt?
Antwort : Die Kirchen haben zwischen dem Diesseits und dem Jenseits eine Trennwand errichtet, die eine Ausdehnung des Geistigen innerhalb der Kirchen verhindert. Doch die göttliche WAHRHEIT ist bereits unter Euch, sofern Ihr sie aufnehmt. Die Tränen der Trauernden und die Kümmernisse der Betrübten können durch Aufsagen von Sprüchen und Phrasen oder durch hervorgebrachte Doktrinen nicht gelindert werden. Die mit Sorge beladenen Menschen wendeten sich wieder jenen Orten zu, wohin die MACHT DES GEISTES strahlte. Diese Orte sind heilig, weil sich die LIEBE dort aufhält. Jeder, der denkt, er könnte diese Entwicklung noch aufhalten, befindet sich im Irrtum.

  • Der Wirkungskreis des göttlichen GEISTES ist auf dieser Erde besonders groß.



Frage : Auch unter den Spiritualisten gibt es Fanatiker, die der Meinung sind, daß die Materie eine sehr untergeordnete Rolle spielt. Der Geist wird überbetont, wodurch viele abgestoßen werden. Seht Ihr das auch so?
Antwort : Tatsächlich ist die Zahl derer, die sich ihrer geistigen Fähigkeiten bewußt sind, sehr klein im Vergleich zu denen, die es nicht wissen. Aus diesem Grunde halte ich es für wesentlich, die ewigen Werte herauszustellen, damit alle die richtige Aufklärung erhalten.

  • Niemals lehre ich, daß Ihr Eure Pflichten, die Ihr der Welt gegenüber zu erfüllen habt, vernachlässigen sollt!
     
  • Wenn Euch die geistigen WAHRHEITEN bewußt sind, dann seid Ihr mit viel größerem Verantwortungsbewußtsein versehen, denn Ihr kennt Euren Platz im Universum.

Ihr seid bessere Bürger, nicht nur Eures Landes, sondern der ganzen Welt. Ihr beginnt den PLAN, der hinter dem Leben steht, zu begreifen und wißt, welchen Platz Ihr auszufüllen habt.
Wenn Ihr klug seid, lebt Ihr Euer Leben dementsprechend!
Der Körper hat gewisse Pflichten, denn er ist der lebendige TEMPEL DES GEISTES. Ihr müßt dem Instrument, auf das der Geist auf der Erde wirkt, Aufmerksamkeit schenken. Es würde aber genau falsch sein, spirituelle Wirklichkeiten zu ignorieren oder irdische Pflichten zu vernachlässigen.
Ich empfinde nur wenig Sympathie für die vielen, von denen ich annehme, daß sie den Wünschen der Selbstsucht entgegenkommen und sich von der Welt zurückziehen, keine Verpflichtungen der Welt gegenüber verspüren und nur eine Art Befriedigung in ästhetischen oder mystischen Betrachtungen suchen. Ihr müßt nach dem Gleichgewicht streben!
Ihr sollt Euer Wissen auf allen Ebenen benützen. Eure ERBSCHAFT und Eure Bestimmung muß Euch bewußt sein. Dann erst könnt Ihr den Zweck erfüllen, für den Ihr auf die Welt gekommen seid.
 


Frage : Warum betrachtet die Kirche den Spiritualismus als Teufelswerk?
ELIAS : Weil die Kirchenväter keinen Unterschied zwischen Spiritismus und Spiritualismus kennen:

  • DER SPIRITISMUS hat nicht immer gute Kontakte, sondern auch schlechte.
     
  • DER SPIRITUALISMUS ist ein Kontakt mit guten LEHRERN.



Frage : Kannst Du uns das noch besser erklären?
ELIAS : Der Spiritismus ging von Amerika aus und überflutete auch ganz Europa. Da er aber ohne Vorkenntnisse und meistens in materieller Absicht von vielen Menschen in allen Häusern betrieben wurde, kam es zu bösartigen Entgleisungen. Auf Grund dieser Erfahrungen hat die Kirche den Spiritismus verdammt. Dagegen wäre nichts zu sagen. Aber der Spiritualismus ist eine höhere Form. Beides in einen Topf zu werfen, ist falsch!
 


Frage : Die Verbindung mit dem Jenseits wird also dadurch erschwert, daß sogenannte Fopp- und Lügengeister ihr Unwesen treiben?
AREDOS : Die geistige Welt ist eine Welt der Superlative.

  • Alles ist im Jenseits gesteigert, auch die Sinnestätigkeit der Seele.

Wer auf  Erden oft und gern gelogen hat, dem fällt es im Jenseits keineswegs schwer, diese Gewohnheit fortzusetzen. Doch im Geistigen Reich ist alles superlativ, das heißt sehr gesteigert, und daher müssen die negativen Seelen superlativ lügen und foppen. Wer im Erdenleben besonders negativ war, der ist im Jenseits noch negativer als im Erdenleben, und diesen Seelen fällt es unendlich schwer, sich von dieser Angewohnheit zu befreien.

  • Was der Mensch auf Erden geistig erworben hat, das behält er, auch wenn er ins Geistige Reich kommt.

Alle Talente und sonstigen geistigen Fähigkeiten bleiben erhalten. Jede erlernte Sprache, jede geistige Erkenntnis, alles bleibt bestehen, nur die Materie verliert ihren Wert, sie zählt nicht mehr.
Wer auf Erden liebevoll und rücksichtsvoll war, der ist es im Jenseits erst recht. Auch die LIEBE ist dort superlativ. Die LIEBE wird im Jenseits weit übertroffen, sie ist stärker als auf Erden!
 


Frage : Welchen Einfluß hat eine spiritistische Sitzung auf die Teilnehmer?
ARGUN : Das ist sehr verschieden. Ein guter Zirkel kann allen Teilnehmern Kraft spenden. Doch ein schlechter Zirkel, auch wenn er noch so klein ist, kann großen Schaden zur Folge haben.

  • In einem profanen Hauszirkel (Hintertreppen-Spiritismus) verlieren die Teilnehmer nach und nach ihre Selbständigkeit und spielen sich durch ihre neugierige Totenbefragung den niederen Spirits in die Hände, die ihnen dann unglaubliche Lügen auftischen und böseBefehle erteilen, die mit hypnotischer Folgsamkeit kritiklos ausgeführt werden.



Frage : Besteht ein großer Unterschied zwischen den Botschaften, die von einem unbekannten LICHTBOTEN oder von einem ENGEL durchgegeben werden?
ARGUN : Die besten Botschaften sind von der echten Demut der Medien und Zirkelteilnehmern abhängig.
Das hat nichts mit dem Ansehen oder mit dem Beruf zu tun. Der einfachste Mensch kann die besten Botschaften empfangen, wenn er wirklich demütig und bescheiden ist und wenn er kein Geltungsbedürfnis hat. Ein demütiger Mensch wird sich nicht gleich als Auserwählter GOTTES betrachten und annehmen, daß ein ENGEL aus den höchsten Sphären, angehörig der ELITE GOTTES, ausgerechnet zu ihm kommt.

  • Wo aber keine Demut vorhanden ist, fehlt somit auch die göttliche ERKENNTNIS, die primärste Voraussetzung für eine gute Verbindung.

Würdet Ihr, als hohe GEISTWESEN, voll des WISSENS und der ERKENNTNIS, würdet Ihr trotz aller LIEBE zuerst die Vermessenen beglücken oder würdet Ihr lieber die Demütigen vorziehen?
 


Frage : Kannst Du uns eine Erklärung über echte Demut geben?
ARGUN : Ohne schonungslose Selbstkritik gibt es keine Demut!
Wer bei seiner Selbstkritik zu einer göttlichen ERKENNTNIS kommt, der kommt zu der Überzeugung, daß er sehr winzig ist. Er weiß, daß er furchtbar winzig ist und GOTT unvorstellbar groß. Nach dieser Erkenntnis muß er als positiver Mensch einsehen, daß er nur selbst größer werden kann, je mehr er erkennt, daß er, so klein er auch ist, so doch ein TEILCHEN GOTTES ist. Wer ein TEIL GOTTES ist, kann jedoch wachsen, und das bedeutet in diesem Fall, er nähert sich GOTT. Er wird aber auch wissen, so winzig er ist, daß ihm die gewaltige KRAFT GOTTES zur Verfügung steht.
 


Frage : Woran erkennt man einen LICHTBOTEN?
ARGUN : Nicht am "GOTT ZUM GRUSS" oder ähnlichen Worten.

  • Allein an seiner guten Erziehung und Unaufdringlichkeit, an seiner Geduld und vor allem an seiner großen LIEBE zu allen Menschen.
     
  • Ein LICHTBOTE gebietet nichts, sondern er belehrt oder er ermahnt nur.

Die freie Willensentscheidung bleibt immer gewahrt, sie wird von jedem LICHTBOTEN unbedingt respektiert. Niemals wird ein LICHTBOTE sagen: "Du mußt!" Darum folgt dem hohen Beispiel, das wir von den ENGELN erfahren haben. Nur der Böse sagt: "Du mußt!"
 


Frage : Warum werden beim Hausspiritismus selbst gottgläubige Menschen so oft gefoppt?
AREDOS : Das geistige GESETZ lautet: "Zerstöre keine Hoffnung!" Daher sind materielle, persönliche Fragen zwecklos. Dieser Fehler wird überall im Hausspiritismus gemacht; später wundert man sich, daß die vielen guten Versprechungen nicht eingetroffen sind. Es sind gewissermaßen fromme Lügen, die wir jedoch auch ablehnen. In den niederen Sphären nimmt man das nicht so genau.
 


Frage : In vielen Zirkeln bilden die Teilnehmer eine Kette, indem sie sich die Hände reichen. Welchen Vorteil hat diese Praxis?
ARGUN : Diese Methode eignet sich besser für die physikalischen Phänomene. (Materialisationen)
 


Frage : Ist es besser, wenn der Spiritualismus in seiner jetzigen Form weiterwächst oder sollte er eine äußerlich organisierte Glaubenslehre sein?
SILBERBIRKE : Ich verneine, daß er eine Glaubenslehre ist; denn er ist ein WISSEN! Niemand kann den Atem des Windes beherrschen, ebensowenig kann dies mit dem Anwachsen oder der Verbreitung des Wissens geschehen. Die WAHRHEIT will nach ihrer eigenen Art blühen; das kann nicht in vorgezeichneten Bahnen geschehen. Das einzige, was getan werden kann, ist die Mittel zu schaffen, durch die die WAHRHEIT mehr und mehr Menschen zugänglich gemacht werden kann.
Die Wirkung des WISSENS kann nicht im Voraus bestimmt werden; ebensowenig können Regeln oder Bestimmungen für die Wege ihrer Ausbreitung aufgestellt werden. Euer ganzes Tun liegt in Eurer eigenen ehrlichen Verantwortung, Eurer Pflichterfüllung im LICHTE Eures Verstandes. Ihr müßt helfen, wo Ihr könnt und müßt Euer WISSEN weitergeben und die Bemühungen des Geistes ihreeigenenWege gehen lassen.
 


Frage : Besitzen die Gedanken eine wirkliche KRAFT?
SILBERBIRKE : Die Gedanken haben KRAFT. Die Gedanken sind schöpferische Prozesse des LEBENS. Sie zeigen in Wirklichkeit ihre eigenen Ausdrucksformen, aber sie sind begrenzt, gemäß der Sphäre, in der sie benutzt werden. Die Gedanken sind real, aber dies ist in Eurer Daseinsform unbekannt, weil sie nicht stofflich sind. In unserer Welt, wo keine Knechtschaft des Fleisches besteht, haben die Gedanken eine weit größere Wirklichkeit; denn wir leben ja in der Welt der Gedanken, des Geistes.
 


Frage : Wie lautet die Antwort auf die klerikale Behauptung, daß der Spiritualismus der Welt nichts Neues bietet?
SILBERBIRKE : Ich sage, es ist überhaupt keine Behauptung. Wir haben der Welt nichts Neues hinzuzufügen als das, daß wir - was zum ersten Mal in der Geschichte der Fall ist - die Religion auf dem Grundsteindes Beweises lehren, daß wir sie aus dem Reich der Glaubensbekenntnisse, der Hoffnungen und Spekulationen weisen und lehren, was erreicht werden kann. Von dieser Tatsache abgesehen, ist nichts Neues vorhanden. Aber ich wüßte nicht, daß CHRISTUS etwas lehrte, was neu war. Es ist wahr, die Lehre ist nicht neu oder modern. Aber wie steht es mit der WAHRHEIT?
 


Frage : Woher bezieht Ihr Euer Wissen?
SILBERBIRKE : Wir haben zu einem Wissen in einer Form Zugang, die Eurer Welt unbekannt ist; Ihr seid von dem Wissen abhängig, das durch einzelne gesammelt wird. Uns stehen alle Informationsquellen offen, auch die, wie man das Wissen augenblicklich erfaßt. Eines der Wunder des Lebens in unserer Welt besteht in der überlegenen und herrlichen LEITUNG, die nicht nur im Reich des Wissens, sondern auch in den Reichen des Geistes, der Literatur, der Kunst und der Musik vorhanden ist. All das ist uns sofort erreichbar und auch das, was uns noch unbekannt ist, steht uns zur Verfügung.
 


Frage : Wie kommt es, daß wir für manche Fragen und Themen nicht immer die richtige, bzw. erschöpfende Antwort bekommen?
ELIAS : Bei uns regiert vor allem die WAHRHEIT. Viele Fragen sind sphärenbedingt. Wir lehren immer das, was nach dem Stande Eurer Entwicklung von Euch richtig begriffen werden kann. Lehren wir die WAHRHEIT, die Ihr nicht verstehen könnt, so erreichen wir nur das Gegenteil oder Euer Interesse an unserer HILFE läßt nach. Die Seele kann nur Stufe für Stufe höher gelangen, doch es darf dabei keine Stufe übersprungen werden.
Nach und nach versteht die Seele auch das, was vorher unmöglich war. Ich war drauf und dran über Dinge zu sprechen, die nur in ganz hohen Sphären erörtert werden können. Ihr hättet das vielleicht zum Teil verstanden, jedoch bestimmt nicht alles. Vielleicht hättet Ihr auch alles völlig mißverstanden und das hätte in Euch viel Schaden anrichten können.
 


Frage : Worin liegen die Irrtümer, wenn verkehrte Informationen zustande kommen? Liegt das an den Medien oder liegt das an den Auslegungen?
ELIAS : Es liegt nicht am Geistigen Reich, sondern an der Auslegung der Kommunikation. Sie ist in der Beziehung der Wiederverkörperung falsch, da man in England eine vorgefaßte Meinung hatte. Aus diesem Grunde hatte man ein Dogma zur Hand, das stets verhinderte, jede diesbezügliche Erklärung richtig zu deuten. Leider geschieht das immer wieder.

  • Die Wiederverkörperung ist eine Tatsache, die in keiner Weise abgestritten werden kann. Der Zeitpunkt der Reinkarnation ist unendlich verschieden.

Die Anwesenden bei solchen Séancen lehnen den Gedanken an eine Wiederverkörperung grundsätzlich ab, weil sie lieber in einem schönen Himmel bleiben wollen. Der Aufenthalt auf der Erde ist ihnen verhaßt. Besonders die englischen Spiritualisten sehen die Erde als das größte Jammertal an, das es im ganzen Universum überhaupt gibt. Sie stellen es sich als etwas gräßliches vor, wieder auf diesem Stern geboren zu werden.
Aus dieser geistigen Einstellung heraus kommen auch woanders die Meinungsverschiedenheiten hinsichtlich der Reinkarnationslehre zustande. Diese Menschen vergessen jedoch, daß sich die Zeiten ständig ändern und der Planet Erde zu den schönsten des Universums zählt. Was können die Menschen schon von der zukünftigen Erde für eine Vorstellung gehabt haben, die zur Zeit der Pest gelebt haben?

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 23:47

Frage : Gibt es im Jenseits auch Seelen, die gerne wieder zur Erde zurück möchten?
ELIAS : Es gibt ja auch auf Erden Menschen, die es aus der Heimat zieht und die dann in die Fremde gehen und dann in der Fremde jammern, daß sie nicht in der Heimat sind.
 


Frage : Wie soll man sich als Zirkelteilnehmer verhalten, um den Empfang der Botschaften nicht zu stören?
Antwort : Jede vorgefaßte Meinung bedeutet ein Hindernis für eine Mitteilung.
Eure Aufgabe besteht darin, empfangsbereit zu sein, nicht die Atmosphäre mit gebieterischen Gedanken zu bombardieren.

  • Je mehr Ihr Euch damit befaßt, Antworten auf eine bestimmte Frage - und nur auf diese - zu erhalten, je mehr blockiert Ihr die ganze "Sendeanlage".

Es ist eine Anlage, über die viel mitgeteilt werden kann, aber das kann nur erfolgen, wenn sie frei ist und nicht durch eine Gedankensperre belegt wird. Ein Teilnehmer kann sie restlos blockieren.
Wir können Euch nur erreichen, wenn Ihr in einer sympathischen und empfänglichen Erwartung seid, wenn Ihr die Türen Eures Herzens und Eurer Seele öffnet und sagt: "Ich bin bereit, etwas zu empfangen". Wenn Ihr Euch aber auf ein ganz bestimmtes Thema konzentriert und nur darüber etwas hören wollt und nichts anderes, so ist das hemmend und Ihr bereitet große Schwierigkeiten.
 


Frage : Mit welchen Gegnern hat der Spiritualismus zu rechnen?
ARGUN : Eure Gegner sind überall, teils versteckt, meist offen. Sie lauern auf jede Gelegenheit, dem PLAN GOTTES entgegenwirken zu können. Doch verlaßt Euch darauf:

  • Der Spiritualismus wird einmal die Weltreligion sein!



Frage : Warum werden bei den Séancen selbst demütige Medien betrogen? Haben sie keinen SCHUTZ, oder worin liegt ihr Versagen?
AREDOS : Wer vor der Öffentlichkeit seine Demut beteuert, der ist unvorstellbar eitel. Er will von der Öffentlichkeit anerkannt und gelobt werden. Seine angebliche Demut ist leider nur ein Mäntelchen, das seine große Sünde knapp verdeckt. Doch die jenseitige Welt sieht alles. Bekanntlich sind solche Demutsapostel in der Lage zu hungern, um durch diese Schauspielerei noch größeren Eindruck zu machen.
 


Frage : Ist es die Aufgabe der Wissenschaft oder der Kirche, den Spiritualismus zu fördern?
Antwort : Eine große Aufgabe wartet noch auf die letzte Erfüllung, nämlich die alten Ideen vollkommen auszurotten, die Lehren, daß der Mensch an seine fünf Sinne gebunden ist. Allen in Eurer Welt muß der Spiritualismus mit seinem neuen Wissen nahegebracht werden. Die Wissenschaft muß der Kirche das gesichtete und bewiesene Material zur Verfügung stellen, damit sich die Kirche richtig orientieren kann, um dann auch einen neuen Weg einzuschlagen.
 


Frage : Es gibt keinen Beweis dafür, daß die orthodoxe Kirche ihre Meinung ändert.
Antwort : Es gibt diese Zeugnisse, die uns erkennen lassen, daß Versuche unternommen werden, die alten Anschauungen mit dem neuen Wissen in Einklang zu bringen. Die Geschichte der orthodoxen Kirche des letzten Jahrhunderts läßt ein ständiges Bemühen erkennen, die festgelegten Glaubensgesetze mit dem neuen Wissen auszulegen. Es wird klarzumachen versucht, daß die Dinge doch nicht so sind, wie man bisher lehrte, denn sie müssen zum Teil symbolisch aufgefaßt werden.
Diese Wandlung ist schon über eine geraume Zeit hinweg zu beobachten. Immer mehr wird man das verstehen und sagen: "Die bisherigen Ansichten können nicht länger Geltung besitzen; die Wissenschaft, die Forschung, die Entdeckung und Erfindung haben eine viel größere Welt enthüllt, als unsere Vorfahren ahnten."
Andere versuchen, noch Zeit zu gewinnen und kleiden die neuen Erkenntnisse und Lehren in alte Gewänder. Die Gedanken sind kühner geworden. Die Dogmen sind nicht mehr haltbar. Die meisten Menschen - auch wenn sie noch einer Kirche angehören - suchen nach neuen WAHRHEITEN, die sich ihrer logischen Betrachtung anpassen. Aber sie sind wegen der religiösen Verlogenheit der Vergangenheit sehr skeptisch.
 


Frage : Ist es vielleicht die Bezeichnung "Spiritualismus", welche zur Skepsis anregt?
Antwort : Ja, ein falsches Wort kann große Wirkungen auslösen. Die meisten Leute haben eine ganz falsche Vorstellung, wenn sie diese Wort hören. Sie verstehen darunter eine angebliche Verständigung mit dem Übersinnlichen, die in Wirklichkeit nur ein Aberglaube ist, mit dem man sich lächerlich macht.
In Wirklichkeit handelt es sich um eine EINRICHTUNG GOTTES, um der Menschheit eine geistige Stütze zu geben. Für diese großartige ORGANISATION ist diese Bezeichnung tatsächlich nicht am Platze. Es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Verständigung mit verstorbenen Menschen, sondern um einen Kontakt mit höchster INTELLIGENZ geistiger Existenz.

  • Eine ungeheure Welt des Geistes ist bereit, Millionen zu belehren und zu inspirieren. Kein ehrlich Suchender wird abgewiesen.
     
  • Das enorme Wissen ist nicht nur für einige "Auserwählte" da, sondern steht der ganzen Menschheit zur Verfügung. Allerdings muß auf die einfachen Menschen Rücksicht genommen werden, deren Allgemeinbildung nicht ausreicht, sich dafür zu begeistern. Darum wird das hohe Wissen in verschiedener Form dargeboten.

Da jedoch die Intelligenz der breiten Bevölkerung ständig im Wachsen begriffen ist, reicht ein Kirchenglaube nicht mehr aus. Noch nie ist Euch ein größeres Angebot gemacht worden als dies. Es ist unwichtig, wer oder wo Ihr seid. Ihr habt immer Zutritt zur Welt des Geistes!

  • Wenn Ihr lernt, Euch mit dem Geiste in Harmonie zu setzen, können alle Reichtümer des Geistes über Euch ausgeschüttet werden, die Begrenzung liegt nur in Eurer Aufnahmefähigkeit.

Wie herrlich ist die WAHRHEIT! - Leider gibt es in Eurer Welt noch so viele Menschen, die sie verweigern. Nur der Geist kann Eure Welt verändern!
 


Frage : Sind die spiritualistischen Zirkel in der Welt so reichlich vorhanden, daß daraus eine gute Religion entstehen kann?
AREDOS : So viele Kirchen und Tempel es in der Welt gibt, so viele Zirkel könnten vorhanden sein. Aber die Kirchen sind eine traditionelle Macht, die das leider verhindert. Die Priester hören sich selbst gern reden, doch sie wollen das neuoffenbarte WORT GOTTES nicht zum Zuge kommen lassen.
 


Frage : Es gibt Zirkel, die behaupten, daß sie mit dem Erzengel MICHAEL oder mit CHRISTUS, ja, sogar mit GOTT in Verbindung ständen. Ist daran etwas wahr?
AREDOS : Warum fragt Ihr? – Ihr wißt doch allzugut, daß im Geistigen Reich genug Wesen ihren Unfug treiben.

  • Diese Zirkelteilnehmer sind mit guten LEHRERN nicht einverstanden. Ihnen genügt kein ORDENSNAME, der ihnen nichts sagt. Sie wollen mehr! Sie wollen GOTT und wenn es noch etwas darüber geben würde, so würden sie das auch noch wollen. Darum werden sie das Opfer von Fopp- und Lügengeistern, die genau wissen, was man von ihnen erwartet.



Frage : Warum werden die Anhänger des Hausspiritismus fast ausnahmslos von niederen Jenseitigen so raffiniert gefoppt?
Antwort : Niedere Sphären umgeben den ganzen Erdball. Damit stimmt die Ansicht, daß diese Erde ein Bereich des Luzifers, des Widersachers, ist.
Niedere, das heißt, unentwickelte Seelen bevölkern diese erdnahen Sphären. Diese Seelen haben auf Erden gegeneinander Feindschaft gehegt, sich gegenseitig ausgebeutet, ständig belogen und betrogen und sich gegenseitig bekämpft, oft sogar umgebracht. Warum?

  • Es mangelt an einer wahrhaftigen ERKENNTNIS, einer vernünftigen, lehrreichen RELIGION, einer Gewißheit des Lebens nach dem Tode.

Jetzt üben sie an jedem Erdenmenschen Rache, mit dem sie in Verbindung kommen, weil sie jetzt im Jenseits, in ihrer niederen Sphäre sehr unglücklich sind. Sie brauchen dringend unsere Hilfe durch unser gutes Vorbild und nicht durch leere Versprechungen und durch Neugierde und nicht durch Befriedigung egoistischer, irdischer Wünsche.
 


Frage : Gibt es einen auffallenden Unterschied zwischen einem Kirchenglauben und dem spirituellem Wissen?
Antwort : Der überwältigende Unterschied besteht darin, daß Du beim spirituellen Wissen weißt, daß Du niemals eine Sekunde allein bist. Also ist Dir bekannt, daß Dich Wärme, LIEBE, Kameradschaft des Geistes und die Freundschaft überall hinbegleiten, wohin Du auch gehst.

  • Du hast das wichtige Wissen, daß Dich eine gewaltige KRAFT leiten wird, wenn Du Dir etwas Mühe gibst, um Gutes und Positives zu leisten.
     
  • Du besitzt das Gefühl, daß Dir freundliche und hilfreiche WESEN zur Seite stehen, die den Wunsch haben, daß aus Dir und Deinem Leben das Beste herausgeholt und entwickelt wird.

Das ist es, was Dir das spirituelle Wissen gibt. - Doch jene, die es nicht wissen, sind weit weniger glücklich und zufrieden als Du.
 


Frage : Was ist unbedingt zu beachten, wenn man einen medialen Zirkel bilden möchte?
ARGUN : Ich möchte Euch hierzu sagen, daß, wenn ein Zirkel gebildet wird ein jeder seinen SCHUTZ zugeteilt bekommt und zwar einen LICHTBOTEN, der die MISSION erfüllen möchte, aus einem Garten mit viel Unkraut ein kleines Paradies zu schaffen. Diese Arbeit muß er zusammen mit dem Medium leisten. Es ist durchaus nicht einfach.

  • Aber es ist niemals so, daß LICHTFREUNDE aus anderen Zirkeln von einem Ort zum anderen wechseln. Nein, ganz gewiß nicht, denn auf diese Weise baut der LICHTTRÄGER nicht allein auf. Ein jeder FREUND bleibt auf seinem Plätzchen.

Ich darf mir erlauben, zu betonen, daß ich meine MISSION hier in diesem Hause zu erfüllen habe und nicht woanders. Jedoch, meine lieben Freunde, stehe ich immer zur Verfügung. Doch wenn Ihr von woanders etwas erfahrt mit meinem Namen, so war ich es bestimmt nicht.
 


Frage : Infolge einer gefährlichen Unkenntnis glauben viele Spiritualisten, wenn ein Jenseitiger sich mit einem "GOTT ZUM GRUSS" meldet oder ein "Amen" hinzufügt, daß dann die Gewähr dafür da ist, es mit einem LICHTBOTEN zu tun zu haben. Wie ist das wirklich?
ARGUN : Sich so zu melden, fällt keinem schwer. Aber es ist meistens nur ein Hohn. So sprechen, bzw. schreiben viele. Das Gefährliche liegt darin, daß sie sich so geschickt ausdrücken, daß man ihre Aussagen nicht richtig deuten kann. Sie sprechen manchmal gut, aber machen trotzdem Fehler. Diese Fehler entlarven diese Jenseitigen sofort. Hier ein Beispiel: "Der geliebte, hochheilige Herr auf dem rosenbekränzten Throne." Dieses Geschwafel
genügt, um zu wissen, mit wem man es zu tun hat.


  • Noch schlimmer ist es, wenn Teilnehmer eines Zirkels gelobt werden.


  • Am schlimmsten ist es aber, wenn das Medium gelobt wird!

Hier ein weiteren Beispiel: "Mein liebes, liebes Kind, CHRISTUS hat Dich in sein Herz geschlossen, weil Du so gut bist. Du bist ausersehen, die Welt zu erlösen; aber Du mußt unbedingt gehorsam sein." In diesem Augenblick ist der ganze Zirkel fanatisiert und zerstört.
 


Frage : Parapsychologen warnen davor, daß die Jenseitskontakte nicht so mißbraucht werden, daß die Zirkelteilnehmer und Medien in eine absolute Abhängigkeit der Geister geraten. Was sagst Du dazu?
Antwort : Das ist richtig. Der Erdenmensch muß alles selbstentscheiden und auch tun, weil er auch alles selbst zu verantworten hat. Geistige Unterstützung kann er nur dann erwarten, wenn er selbstzur Tat schreitet. Wenn Du etwas tust, so bist Du nicht allein. Das schließt aber nicht aus, daß jeder seinen Kampf allein zu führen hat.
Es gibt aber leider viele Menschen, die ihre Verantwortung ablehnen möchten. Sie verlangen, daß GOTT ihnen alles in den Schoß werfen soll. Wenn das aber nicht eintrifft, so wenden sie sich an die Geisterwelt mit dem gleichen Anliegen. Dann ist der Punkt erreicht, wo sie in eine große Gefahr geraten, denn die bösen Geister haben dann die Gelegenheit, sich an diese Menschen heranzumachen.
Es gibt Spiritualisten, die sich alles vorschreiben lassen, was sie zu tun haben. Ähnlich machen es viele Anhänger der Astrologie, die sich nur nach der Zeitung richten, in denen die astrologischen Aspekte stehen. Auch diese Menschen begeben sich in die absolute Abhängigkeit der Sterndeuter und verlieren somit ihre Individualität; sie werden labil und sogar krank.

  • Bevor ein Mensch auf die Sterne vertraut, sollte er lieber etwas mehr auf die göttliche FÜHRUNG vertrauen, denn diese ist bestimmt zum Wohle des Menschen da.

Böse Geister werden niemals etwas Gutes für die Menschheit tun, darum seid nicht leichtsinnig im Verkehr mit der Geisterwelt!
 


Frage : Spiritualisten machen zumeist die Erfahrung, daß sie von den Mitmenschen angegriffen und verspottet werden. Gibt es hierfür eine Erklärung?
Antwort : Bedenkt immer, daß das Ideal den Leuten gezeigt werden muß, damit ein Erfolg erzielt werden kann. Wenn alles, was zu erreichen ist, ohne weiteres erreicht werden könnte, würde der Fortschritt nachlassen. Die Entwicklung findet nur stufenweise statt.

  • Ihr seid den anderen etwas voraus und darum habt Ihr auch selbstverständlich den Preis dafür zu zahlen, denn nichts ist umsonst zu haben.

Sobald sich die Menschen ihrer selbst bewußt werden, sind sie für den nächsten Schritt vorbereitet; das hat aber nach und nach zu geschehen. Immer nur ein Ding zu seiner Zeit.

  • Es ist gar nicht wichtig, daß alles auf einmal erreicht wird.

Sobald das Bewußtsein vorhanden ist, daß ein Fortschritt gemacht werden muß, wird dieser auch verwirklicht, denn das Wissen der Notwendigkeit zur Entwicklung ist ein Zeichen dafür, daß die Menschen nicht länger blind sind.
 


Frage : Sind die GEISTLEHRER an ein bestimmtes Konzept gebunden, oder haben sie die Freiheit, so zu lehren, wie sie es wollen?
Antwort : Es gibt autorisierte- und nicht autorisierte Lehrer.

  • Die meisten bestehenden Zirkel, die mit dem Geistigen Reich korrespondieren, haben es mit nicht autorisierten Lehrern zu tun.

Diese Lehrer, die sich selbst zu Lehrern gemacht haben, genießen die Freiheit, alles zu sagen, was ihnen paßt. Darin liegt allerdings die große Gefahr der Irrtumsverbreitung und der Gerüchtemacherei. Es können natürlich auch gute Lehrer darunter sein, aber sie können schwer erkannt werden.

  • Die autorisierten GEISTLEHRER sind jahrzehntelang geschult und werden überwacht. Diese LEHRER haben allerdings ein Konzept, an das sie sich halten müssen. Das hat den Vorteil, daß sie sich nicht um Dinge kümmern dürfen, die ihnen nicht erlaubt sind.
     
  • Diese ORDENSLEHRER werden von HÖHEREN GEISTWESEN eingesetzt, um der Menschheit zu helfen.
     
  • Sie treten in Zirkeln auf, die sich bereits entwickelt haben und positivgeleitet werden.
     
  • Bei allein arbeitenden Medien, die keinen Zirkel haben, treten die ORDENSLEHRER nicht auf.



Frage : Wir wissen, daß Ihr zu den ORDENSLEHRERN gehört. Wir wissen, daß man Euch LICHTBOTEN nennt. Habt Ihr uns etwas über Euer Konzept mitzuteilen?
Antwort : Es ist unsere Hauptaufgabe, allen Menschen zu beweisen, daß der Geist des Menschen den leiblichen Tod nicht kennt.

  • Wer nämlich an das Weiterleben nach dem Tod nicht glaubt, der erleidet tatsächlich einen Tod, der ihn wie einen Gefangenen festhält.

Eine solche Seele irrt umher, weil sie nicht fähig ist, sich zurechtzufinden. Das aber wollen wir verhüten, denn es ist eine geistige Katastrophe.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 23:55

Frage : Wir haben uns manchmal die Frage gestellt, warum das Geistige Reich nicht selber die Macht hat, die angebotenen WAHRHEITEN entsprechend zu verbreiten?
AREDOS : Der geistige Sektor liegt bei uns; doch der materielle Sektor liegt bei Euch. Trotzdem sind wir ein großes Ganzes. Verzweifelt nicht, denn wir werden Euch nie verlassen. Das ist kein leeres Versprechen. Was Euch auch immer hindern mag, wir werden nie aufhören, Euch zu belehren und zu beraten. Doch die materiellen Mittel können wir Euch nicht geben, die müßt Ihr aus eigener Initiative beschaffen. Aber Ihr habt ja bereits gelernt, vielen Widerwärtigkeiten zu begegnen.

  • Wer der WAHRHEIT dient, der dient der Menschheit und wer der Menschheit dient, der dient GOTT!

Schon diese Tatsache trägt einen Lohn in sich, den Ihr heut noch nicht ermessen könnt. Man spricht so viel von Religion, aber wir wissen, daß die Menschheit auf der ganzen Erde noch nicht begriffen hat, was Religion eigentlich ist.
 


Frage : So sag es uns, bitte.
AREDOS : Religion ist Andacht, das heißt GOTTESVEREHRUNG. Aber diese Begriffe werden falsch ausgelegt. Es soll nicht heißen, daß man GOTT etwas vorklagt oder daß man IHN vermenschlicht. Es sollen keine Phrasen gebetet werden, keine Lippenbekenntnisse abgelegt werden. Auch sollen die Menschen vor GOTT keine Angst haben, weil sie wissen, daß sie sündigen.

  • Religion ist das Bewußtsein, einer menschlichen Gemeinschaft anzugehören, die keine Unterschiede kennt, weder durch Rassen, noch durch Staatsangehörigkeiten.

Wer sich mitten in dieser Gesamtheit der Menschen fühlt, der hat einen Teil der Religion bereits erfaßt. Nehmen wir an, ein amerikanischer Millionär ist dabei zu ertrinken und ein bettelarmer Neger rettet ihn. Das ist der Anfang einer Religion, nur als Beispiel.
 


Frage : Welchen Vorteil haben Menschen, die über den Spiritualismus besser unterrichtet sind?
Antwort : Das Wissen ist in allen Fächern wichtig, auch im Spiritualismus. Wissen bringt Freude, Glück, Heiterkeit, Ruhe und vieles mehr.

  • Wer jedoch das WISSEN besitzt, das wir im Spiritualismus lehren, der hat den Vorteil, daß er über seine Zukunft Bescheid weiß, die unbedingt und unabänderlich auf ihn zukommt. Er ist gewappnet und kennt genau den Weg, den er gehen muß, um ein hohes Ziel zu erreichen.



Frage : Man kann also Seelsorge zum echten Spiritualismus sagen?
Antwort : Unbedingt - ja, noch mehr! Man kann sagen, daß die Seele schon bei Lebzeiten auf der Erde ausgerüstet wird. Wir sind tatsächlicheSeelsorger, weit besser, als es bei den Kirchen der Fall ist, denn wir kennen die WAHRHEIT und tragen somit auch die Verantwortung.

  • Wer sich nach unseren Weisungen richtet, der kommt unbedingt voran. Der Weg des Menschen ist unendlich lang; er reicht weit über das Erdenleben hinaus und da gibt es kein Ende, nur Stationen.



Frage : Wenn manche Menschen das Wort Spiritualismus hören, antworten sie sofort: "Ach, hören Sie auf mit Ihrem Spiritismus!" - Was sagst Du zu dieser Situation?
AREDOS : Der Allgemeinheit ist der Unterschied von Spiritismus und Spiritualismus noch nicht klar geworden. Der Spiritismus hat keinen guten Ruf, da er immer eine "Totenbefragung" ist und weil es nicht darauf ankommt, gute LEHRER zu haben, sondern nur sich mit dem Jenseits verständigen zu können.
Große Propheten und Medien wurden fast immer durch die Kirchenväter zu Zauberern und Hexen gestempelt und verfolgt, gefoltert und verbrannt. Die meisten Neuoffenbarungen, die außerhalb des Bibeltextes existieren, wurden zu Lügen erklärt. Wenn die STIMME GOTTES sich ein einfaches Hirtenmädchen als Medium aussuchte, dann erklärten die Kirchenleitungen dieses Mädchen für anmaßend und für verrückt. GOTT darf nach ihrer Meinung nur zu einem Priester kommen und hat vorher um Erlaubnis zu fragen, wen ER aussuchen darf. Die ENGEL GOTTES haben sich genau an diese Vorschriften zu halten. Richten sie sich nicht danach, werden sie abgelehnt und als Dämonen bezeichnet. Vor allem aber liegt es daran, daß man keine Ahnung vom HEILIGEN GEIST hat.

  • Der HEILIGE GEIST ist keine Person, sondern besteht aus einer ganzen ORGANISATION von GEISTWESEN. Die geistigen LEHRER, die Euch und einigen anderen zur Verfügung stehen, gehören zum HEILIGEN GEIST.

Doch das erzählt mal einem Theologen. Der lacht Euch aus und verspottet Euch noch obendrein.
 


Frage : Warum ist es nicht möglich, daß die vielen spiritualistischen Zirkel die Wissenschaft zwingen, die Jenseitskontakte anzuerkennen?
AREDOS : Die Wissenschaftler sind auf diesem Gebiet ungeschult und können daher die Ergebnisse nicht beurteilen. Ihr wißt doch selbst, daß eine sehr große Erfahrung dazu gehört, wenn man nicht durch die niederen Jenseitigen aufs Kreuz gelegt werden will.

  • Die Fragestellung ist ungeheuer wichtig und ausschlaggebend.

Aber kein akademischer Wissenschaftler ist in der Lage, auch nur annähernd eine richtige Frage an die LICHTBOTEN zu stellen. Die Fragen, die gestellt werden, sind unwichtig und egoistisch oder sie richten sich auf folgende Beweise: "Wie hoch ist mein Bankkonto" oder "Wieviel Geld habe ich in meiner Börse?" Natürlich gibt es auch andere Fragen, aber der Sinn ist nicht anders.
HÖHERES WISSEN wird als Antwort nicht verlangt, weil es die Wissenschaftler nicht interessiert, denn sie sind der Meinung, daß jedes HÖHERE WISSEN von ihnen selbst stammt. Außerdem wissen sie genau, daß sie sofort von ihren Kollegen angegriffen werden, wenn sie etwas zugeben, was nicht sein darf.
Man darf aber die Flinte nicht ins Korn werfen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Technik kann man nicht angreifen, wie es bei einem menschlichen Instrument (Medium) möglich ist. Man versucht es zwar, aber die Technik wird die Kontaktmöglichkeit mit dem Jenseits noch verbessern.
 


Frage : Ist es möglich, daß ein Medium genügt, um mit der geistigen Welt zu korrespondieren oder müssen mehrere Teilnehmer dabei sein?
Antwort :

  • Einzelmedien, die ohne qualifizierte Teilnehmer arbeiten, sind nicht nur dem Betrug ausgesetzt, sondern auch gesundheitlich sehr gefährdet. Außerdem leisten sie dem Spiritualismus keine guten Dienste, da sie meistens gefoppt werden.


  • Die Zirkelteilnehmer sind genauso wichtig wie das Medium. Es müssen unbedingt mehr als zwei Personen sein, denn es besteht keine zufriedenstellende Wechselwirkung zwischen zwei Personen in Bezug auf die erforderlichen KRÄFTE. Wenn schon nicht genügend KRAFT vorhanden ist, um die TÜRE zu öffnen, so ist schon gar keine Kontrolle für das vorhanden, was durch die jenseitige TÜR hereinkommt.

Es ist eine ganz natürliche Folge, daß alles mögliche und Unerwünschte sich durch eine unbewachte TÜR Zutritt verschafft. Deshalb glaube ich nicht, daß Ihr einen zufriedenstellenden Erfolg erzielen werdet, wenn Ihr mit ungeeigneten Personen einen Zirkel durchführen wollt.

  • Dann lieber weniger Personen in einem Zirkel, aber dafür erfahrene und erprobte Teilnehmer, die schon geistig geschult sind.


  • Wichtig ist vor allem der Zirkelleiter, denn er ist der Türhüter, der erkennen muß, wer über den Kontakt durchkommt!



Frage : Wissenschaftler werfen den Spiritualisten eine gewisse Leichtgläubigkeit vor. Was sagst Du dazu?
AREDOS : Wissenschaftler, die überhaupt nicht glauben können, sind völlig ungeeignet. Diesen Menschen genügt kein direkter Beweis, sie haben für alles eine Erklärung. Leider sind die ernsthaft arbeitenden Spiritualisten noch in der Minderheit, so daß sie nicht genügend Gewicht haben, ihre Beweisführung durchzukämpfen.

  • Doch die Zweifler bilden immer ein Hindernis für echte Kontakte.

Gute Botschaften können daher nur von langjährig erprobten und erfahrenen Spiritisten und Spiritualisten erarbeitet werden.
 


Frage : Einige Wissenschaftler behaupten, daß die spirituellen Phänomene von den Medien selbst hervorgebracht werden, da sie PSI-KRÄFTE besitzen, die ihnen die ENERGIE liefern. Meistens soll es sich dabei um junge Menschen handeln, die noch in der Pubertät sind. Wie ist Eure Ansicht dazu?
AREDOS : Selbstverständlich sind die Medien an einem solchen Phänomen beteiligt. Aber es ist eine Koproduktion, denn die Medien liefern eine ENERGIE, die von den Jenseitigen manipuliert werden kann. Daher gibt es spezielle Medien, die eine besondere ENERGIE liefern können. Immer sind jedoch jenseitige Gedankenträger beteiligt.
 


Frage : Wie kommt es zustande, daß sich Gegenstände bewegen, die durch den Willen des Mediums gesteuert werden?
AREDOS : Wenn das Medium eine bestimmte Absicht hat, zum Beispiel einen Gegenstand in eine bestimmte Richtung zu steuern, so ist selbstverständlich die ENERGIELEISTUNG viel höher, da der Wille mitwirkt. Aber wenn man nicht an Geister glauben will, so bleibt zur Erklärung schließlich nur noch die Leistung des Mediums übrig.
 


Frage : Warum ist die Parapsychologie als wissenschaftlicher Zweig erst in letzter Zeit anerkannt worden?
AREDOS : Früher wurde jede außersinnliche Wahrnehmung als Ketzerei oder Teufelei verurteilt. Jedes derartige Phänomen galt als eine Verbindung mit dem Widersacher GOTTES. Die Medien wurden verfolgt und gefoltert, und später hüteten sich die besten Medien vor der Kirche und vor der Öffentlichkeit. Das ist der Grund, warum man in dieser Richtung nicht weiter vorwärts kam.
 


Frage : Kann man den Spiritualismus als ein Erziehungsmittel betrachten?
AREDOS : Das ist durchaus der Fall. Die richtigen Erkenntnisse können den Menschen völlig umwandeln. Die Kirchen haben nämlich stets versäumt, ihre Religionen zu korrigieren und auf den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu bringen.

  • Der Spiritualismus ist ein Kontakt mit Menschen, welche die irdische Daseinssphäre bereits verlassen haben, aber trotzdem noch im Dienst der Menschheit stehen. Daher ist der Spiritualismus eine moderne LEHRE, die den Menschen geistig formt.

Dieses Erziehungsmittel ist unserer Meinung nach sehr hoch einzuschätzen. Andere Religionen bereiten den Menschen nicht wahrheitsgemäß darauf vor, was ihn erwartet, wenn er ins Geistige Reich gehen muß. Das ist sehr schlimm!
 


Frage : Medizinmänner farbiger Rassen kennen magische GESETZE. So können sie zum Beispiel Regen herbeibeten. Was ist darüber zu sagen?
Antwort : Die geistige Welt hat nichts mit diesen Zeremonien zu tun. Es besteht ein Unterschied zwischen den GESETZEN DES GEISTES und den Gesetzen der Materie. Diese Gesetze sind durchaus nicht die gleichen.

  • Manche Leute sprechen von astral und spirituell, als ob beide Begriffe austauschbar wären. Aber die beiden Worte drücken überhaupt nicht das gleiche aus.

Viele Naturvölker sind über die Wirkung der psychischen Gesetze gut informiert, so daß sie sich mit magischen Dingen gut befassen können. Sie können daher die Elemente beeinflussen, die in den Bereich ihrer Zeremonien kommen. Das ist kein Wunder, sondern Handhabung okkulter Gesetze, die den Wissenschaftlern noch unbekannt sind. Doch die Medizinmänner der Naturvölker kennen sich damit gut aus.
 


Frage : Hat der Spiritualismus eine Zukunft?
Antwort : Der Spiritualismus ist die einzige Religion in der gesamten Geschichte der Menschheit, die auf nachweisliche Tatsachen für das Weiterleben des Menschen nach dem Tode aufbaut, bzw. aufgebaut ist.
 


Frage : Sobald ein übersinnliches Phänomen bekannt ist, sind sofort Leute am Werke, die versuchen, alles auf Betrug, Täuschung oder Aberglauben auszudeuten. Was kannst Du uns darüber sagen?
Antwort : Ich kann Euch nur sagen:

  • Tut immer nur das, was Ihr für richtig haltet. Ihr seid schon geschult. Macht Euch nichts daraus, was die Welt über Euch denkt, was die um Euch sagen, tut nur, was Ihr für gut erachtet.


  • Tut niemals das, was Euch bequem oder zweckmäßig erscheint, sondern das, was Euer Inneres gebietet. Wenn Ihr gewahr werdet, daß die inneren KRÄFTE der Überzeugung sind, daß die Linie, die Ihr verfolgt, die wahre ist, dann laßt Euch nicht davon abbringen.


  • Alles ist einfach, doch will Eure Welt unglücklicherweise auf die schlichte Einfachheit nicht hören; sie zieht Verwicklungen und Komplikationen vor. Sie ist argwöhnisch gegen die Einfachheit, die beinahe schon Seltenheitswert erreichte.

Immer versucht man die Phänomene, die vom Jenseits her inszeniert werden, in das Medium zu verlegen. Die Geisterwelt wird von den sogenannten wissenschaftlichen Experten einfach ignoriert. Diese Menschen haben so wenig Gewissen, daß sie sich keine Gedanken darüber machen, was ihnen passiert, wenn sie ins Geistige Reich kommen. Es heißt doch: "Alles kann vergeben werden, nur nicht die Sünde gegen den HEILIGEN GEIST." Aber leider ist für diese Gelehrten alles nur leeres Geschwätz. - Wir überlegen, wie wir die Phänomene noch steigern können.
 


Frage : Worin unterscheidet sich hauptsächlich der Spiritualismus von anderen Religionen?
WHITE EAGLE : Der Spiritualismus ist im wirklichen Sinne keine Religion, sondern eine LEHRE, die im Menschen eine wahre RELIGION auslöst, nämlich die LIEBE zu GOTT. Ein weiterer Aspekt der Inneren LEHREN sind die Kenntnisse, die dem Menschen über das unsichtbare, ewige Leben vermittelt werden. Sie geben Aufschluß über die wunderbare Welt, in die der Mensch eingeht, wenn sich seine Seele vom Körper löst.
In diesen Lehren wird darauf hingewiesen, daß der Mensch solange in einen materiellen Körper zurückkehren muß, bis er durch Selbstdisziplin gelernt hat, alle KRÄFTE, die auf sein Leben einwirken, zu meistern oder anders gesagt, bis er vom Kind zum vollkommenen Sohn oder zur vollkommenen Tochter des lebendigen GOTTES herangewachsen ist.
Hat die Seele das erreicht, was man MEISTERSCHAFT nennt, dann hat sie volle Befugnis über alle diese KRÄFTE und weiß, wie man sie anwenden muß, um Körper, Seele und Geist samt allen ihren Empfindungen zur Vollkommenheit zu bringen. Sie weiß dann, wie man die vollkommene Form des Gottesmenschen gestaltet.

  • Hat der Mensch die Kontrolle über sich erlangt und auch über die physischen und ätherischen KRÄFTE, dann braucht er nicht mehr zu sterben.

Ihr habt doch von jenen bewiesenen Fällen gehört, bei denen ein MEISTER physisch gar nicht starb, sondern vielmehr von dieser Erde enthoben wurde. Viele mögen lächeln, wenn sie dies hören und erklären, daß dies ganz und gar gegen die Naturgesetze sei. "Jedermann muß sterben", sagen sie. - "Jedermann muß leben", sagen wir!

  • Wird der Leib, der materielle Leib in den göttlichen GESETZEN des Lebens erzogen und stets unter vollkommener Disziplin gehalten, dann wird er weder krank noch kann er sterben.

Scheint sich ein solcher Körper aufzulösen, so ist das ein Trugbild, denn der Körper besteht aus Atomen, die umgruppiert werden und der sich neu bildende Leib ist von feinerer Struktur als der bisherige. Der Körper eines Adepten, eines Eingeweihten ist rein und vollkommen. Der Heilige ist stets gesund!
 


Frage : Was stellt sich das Geistige Reich unter einem Spiritualisten vor?
ELIAS : Wenn Ihr Euch nicht nur Spiritualisten nennen wollt, sondern auch wirklich welche sein wollt, dann müßt Ihr folgende Tugenden besitzen:

  • Ihr sollt vor allen Dingen auf Eure Mitmenschen Rücksicht nehmen.
     
  • Auch sollt Ihr danach trachten, ein guter Mensch zu sein.
     
  • Ihr sollt Euren Nächsten achten, auch wenn er geringer ist als Ihr, besonders, was die Bildung betrifft.
     
  • Selbstverständlich muß ein Spiritualist eine hohe Achtung vor GOTT und dem Geistigen Reich haben. Aber der Mensch braucht deshalb keineswegs kultisch zu sein.


  • Unerläßlich ist jedoch das Wissen und der Glaube um das Weiterleben nach dem physischen Tode, dem Heimgang des Erdenmenschen. Er muß wissen, daß jede menschliche Seele absolut unsterblich ist und immer wieder inkarniert werden kann. An diese Reinkarnation muß er glauben und sich darauf einstellen.
     
  • Außerdem muß der Spiritualist wissen, daß es ein Karma gibt, also eine Pflicht zur Wiedergutmachung.

Der Mensch muß stets an sich arbeiten, um sich höher zu entwickeln. Er muß darauf bedacht sein, daß er keinen Rückfall erleidet.
 


Frage : Viele spirituellen Irrtümer werden jahrelang verteidigt. Warum werden diese Irrtümer nicht vom Geistigen Reich aus beseitigt?
ARGUN : Auch die spiritualistischen Zirkel und Gemeinschaften haben ihre Traditionen; sie lehnen daher jede Berichtigung glatt ab, weil sie glauben, daß sie die WAHRHEIT seit Jahren gepachtet haben. Aus diesem Grunde legen wir größeren Wert auf eine psychowissenschaftlicheForschung als auf eine religiöse Gemeinschaft mit dem üblichen Kult. Auf diese Weise ist die WAHRHEIT besser garantiert.

  • Kult zieht nur Kultgeister an und diese sind keine WAHRHEITSAPOSTEL!



Frage : Die Kirchen sind noch nicht bereit, den Spiritualismus zu akzeptieren; sie halten am Buchstaben der Bibel fest und lassen eigensinnig nichts anderes gelten. Was sagt das Geistige Reich dazu?
Antwort : Mit dem großen Werke, die Falschheit zu zerbrechen, fahren wir fort, damit die WAHRHEIT, die siegen wird, auf der ihr zustehenden stolzen Höhe thronen kann. Laßt uns immer an die Heiligkeit der Mission denken, an der wir arbeiten. Laßt uns in unser Gedächtnis die fundamentalen WAHRHEITEN zurückrufen, die wir etablieren wollen.
Vergeßt nie, daß Ihr in einer Welt wohnt, die mit Elend, Not und Bedrängnis angefüllt ist. Die Zahl derer, die sich Linderung wünschen und sich nach Trost sehnen, wächst täglich, denn die alten Schlagworte befriedigen ihren aufgeschlossenen Geist nicht länger. Sie lehnen es ab, was in vergangener Zeit akzeptiert wurde, denn die Autorität der Priester hat ziemlich abgenommen.
Wenn sich Sorgen in ihr Heim und Herz einschleichen, wenn ihnen das Leben leer und wertlos erscheint, alle Hoffnungen schwanden und jedes Versprechen uneingelöst blieb, senden sie am Höhepunkt ihrer Verzweiflung und Verwirrung Hilferufe in den weiten leeren Raum; sie hoffen, daß Antwort kommt, wissen aber doch nicht, ob ihre Schreie gehört werden. In vielen Herzen wohnt der Wunsch nach WISSEN, nach WAHRHEIT und nach einer HEILSBOTSCHAFT, die den schweren Druck von ihnen nehmen möge.
Die Kirchen haben es fertiggebracht, daß selbst die größten Irrtümer der Bibel bedingungslos geglaubt wurden und auch noch werden, denn wer daran zweifelt, wird als infamer Ketzer und als ein Opfer des Teufels angesehen. Mit Drohungen und nicht mit der Neuoffenbarung will man die Leute in der Kirche festhalten; denn wenn es keine Gläubigen gibt, ist die Macht der Priester am Ende.
 


Frage : Gibt es eine Religion auf dieser Erde, die der WAHRHEIT am nächsten kommt?
AREDOS : Nein, noch nicht, denn es gibt keine Religion, die in gebührender Weise die LIEBE zum Mitmenschen lehrt.
 


Frage : Ist der Spiritualismus allen anderen Religionen überlegen?
AREDOS : Nein, auch nicht, denn der Spiritualismus ist keineReligion, sondern eine naturwissenschaftliche Lehre. Doch wenn der Mensch aus dieser Lehre für sich eine Religion macht, dann ist es gut für die geistige Entwicklung.
Ihr dürft aber nicht vergessen, daß es auch einen negativen Spiritualismus gibt!


  • Nicht alle Zirkel arbeiten auf der Grundlage der WAHRHEIT.

Es gibt sehr viele Zirkel und Medien, die von unsauberen Geistern regelrecht zum Besten gehalten werden. Für diese jenseitigen Seelen ist es ein großer Spaß, eine Unterhaltung von ziemlichem Ausmaß. Leider sind die Teilnehmer von "Auch-Spiritualisten-Zirkel" nicht besser; sie amüsieren sich über die Jenseitigen und ahnen nicht, was für eine Blasphemie sie dabei betreiben.
 


Frage : Wie ist es möglich, daß Professoren, die sich mit der Parapsychologie befassen, immer noch Zweifel am Weiterleben nach dem Tode haben?
AREDOS : Diese Wissenschaftler haben aufgrund ihrer Zweifel keine Gelegenheit zu echten Kontakten. Wenn sie jedoch ein gutes Medium in ihr Labor bringen, muß es versagen, weil die jenseitige Unterstützung fehlt. Diese Professoren suchen nicht die WAHRHEIT, sondern denken ständig darüber nach, wie man die Beweise der WAHRHEIT anders ausdrücken kann. d. h. sie suchen Erklärungen dafür, daß es keine jenseitigen Geister gibt.

  • Die wissenschaftliche Parapsychologie ist bestrebt, die medialen Fähigkeiten des Menschen zu erforschen, um sie für negative Vorhaben ausnutzen zu können. Sie will diese Fähigkeiten als Waffe erforschen und ausbilden.

Doch bei dieser Gelegenheit wird es sich nicht vermeiden lassen, daß die wissenschaftliche Parapsychologie die Hölle kennenlernt. Doch wenn die Wissenschaftler das erkannt haben, dann müssen sie zwangsläufig zugeben, daß es auch einen geistigen SCHÖPFER gibt. So kommt man langsam aber sicher der WAHRHEIT immer näher.
 


Frage : Warum werden die meisten spirituellen Zirkel nicht ernst genommen, sondern für einen abergläubischen Kult gehalten?
AREDOS : Daran sind vielfach die Kirchen Schuld, die fast keine Ahnung vom Spiritualismus haben und durch viele Vorurteile sehr belastet sind. Sie sehen darin eine Abgötterei oder Blasphemie. Da es den Priestern und Theologen verboten ist, sich damit zu befassen, fehlt ihnen jede Belehrung, sie können sich nicht orientieren und bleiben beim Alten stehen.
Aber die meisten Zirkel dieser Art sind nicht fähig, mit dem Jenseits in richtiger Form umzugehen; sie halten die Jenseitigen für allwissend und wollen von ihnen erfahren, wie es ihnen gut gehen kann, bzw. welche Lottozahlen gezogen werden und ähnlichen Unsinn. Auf diese Weise verkehren sie nur mit bösen Geistern, die an der Verulkung ihren Spaß haben. Leider können sie nicht sehen, mit welchen Geistern sie verkehren!
 


Frage : Der Spiritualismus hat ein gewaltiges WISSEN erarbeitet. Trotzdem ist es nicht gelungen, diese immensen Erfahrungen, die international übereinstimmen, in die Kirchenreligionen mit einzubeziehen,. Es handelt sich doch - wenn es richtig praktiziert wird - um höchst religiöse Belange. Woran liegt das?

AREDOS : Das ist auch unser großer Kummer. Aber der Teufel spielt dabei die größte Rolle. Er verhindert mit seiner ganzen Kraft und Raffinesse, daß so etwas passiert. Darum macht er die Erkenntnisse lächerlich und stellt sie als Betrug hin. Er weiß, wenn der Spiritualismus gewinnt, dann hat er keine große Chance mehr und GOTT ist und bleibt der endgültige Sieger in der HARMAGEDONSCHLACHT.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 23:57

Frage : Es ist nun mal zur Zeit eine Tatsache, daß der Spiritualismus in aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht wird. Sollen die Anhänger immer dazu schweigen?
AREDOS : Ihr müßt bedenken, daß der Spiritualismus hier und da einige Fortschritte gemacht hat. Aber im großen Ganzen ist er nicht reif genug, sich als einzigen Weg zur wahren RELIGION und zur WAHRHEIT zu präsentieren. Der Spiritualismus hat einige Vertreter, die ins Irrenhaus gehören! Andere sind so fanatisch, daß sie ihre Objektivität verlieren. Darum dürft Ihr es den Menschen nicht übel nehmen, wenn sie darüber spotten, denn sie tun es in der Annahme, daß der Spiritualismus eine verderbliche Angelegenheit sei, bei der die meisten Menschen überschnappen. Darum seid tolerant und versucht lieber, in Euren Reihen Sauberkeit zu schaffen, als daß Ihr herumkritisiert. Wenn der Spiritualismus gereinigt ist, so wird er auch Achtung und Anerkennung vor der Weltöffentlichkeit finden. Bisher liegt der Schwerpunkt der WAHRHEIT nur auf wenigen Gemeinschaften, die noch zu schwach sind, sich zu einer großen RELIGION zu vereinigen.
 


Frage : Hat der Spiritualismus durch die Parapsychologie Fortschritte gemacht?
AREDOS : Leider gibt es noch immer sehr wenige zuverlässige Zirkel. Darum legen wir großen Wert darauf, daß gerade diese Zirkel möglichst lange bestehen bleiben, denn es kann passieren, daß wir diese Empfangsstationen für äußerst wichtige Mitteilungen zur Verfügung haben müssen.

  • In dieser Welt können Ereignisse vorkommen, die eine göttliche MITTEILUNG an die Welt, bzw. an die Menschheit notwendig machen!

Ihr aber seid unsere Botschafter und dafür auserwählt, selbst wenn wir den letzten Mann als Sprecher haben sollten.
Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was für Scheußlichkeiten in der Welt vorbereitet werden. Der Widersacher GOTTES hat einige Wissenschaftler voll in seiner Hand. Er setzt alles auf eine Karte, um die Welt zu zerstören. Ihr wißt, daß die HARMAGEDONSCHLACHT in vollem Gange ist und der "König der Pest" hat auf dieser Erde seine Laboratorien in Betrieb und diese sind in den Händen der großen Mächte. Atombomben sind nichts gegen die infernale Vernichtung, die bereits auf dem Plan steht.

  • Darum ist es wichtig, daß es noch eine positive Welle gibt, die dagegen arbeitet. Jedes positive Denken und Handeln muß daher sehr hoch eingeschätzt werden. Nun werdet Ihr verstehen, warum ich mit Euch rechne.



Frage : Hat der Spiritualismus Aussicht, daß er in nächster Zukunft in ein besseres Licht kommt?
AREDOS : Die Anhänger des Spiritualismus belaufen sich in der ganzen Welt auf etwa 100 Millionen Menschen aller Rassen. Leider wird der Spiritualismus meisten falsch gehandhabt. Es fehlen tatsächlich einheitliche Grundregeln. Durch die daraus folgenden Fehlschläge betrachtet man den Spiritualismus als eine ernste Gefahr.

  • Es ist daher notwendig, den Spiritualismus von religiöser Phantasterei und von Fanatismus zu reinigen. Erst nach dieser Reinigung hat er Aussicht auf weltweiten Erfolg.



Frage : Ist es richtig, daß der Spiritualismus zu etwa 70% in der Dämonie steckt?
AREDOS : Das kommt ganz auf die Zirkel und Medien an. Der Spiritualismus beginnt nämlich immer in der Dämonie, auch wenn man glaubt, daß es ENGEL sind, die sich Euch kundtun.

  • Es liegt an der geschickten und logischen Führung der Zirkel und Medien, die Dämonie nach und nach zu verdrängen, bis es der positiven GEISTWELT möglich ist, sich zu offenbaren.



Frage : Es gibt eine riesige Anzahl von Schriften, welche vor jedem Kontakt mit der Geistwelt eindringlich warnen. Aus diesem Grunde wird der Spiritualismus an der Entwicklung gehindert. Was kann man dazu tun?
AREDOS : Diese Schriften sind zum Teil berechtigt. Aber sie sind einseitig, da sie die zweite Möglichkeit einer wunderbaren Verständigung mit geistigen LEHRERN verschweigen. Darauf sollt Ihr immer wieder hinweisen, denn CHRISTUS sagte dazu: "Ihr werdet die Engel unseres VATERS im Himmel auf- und niedersteigen sehen".
 


Frage : Ein Seelsorger, Dr. Kurt Koch, hat eine Broschüre über den Spiritualismus herausgegeben. In dieser lehnt er alles entschieden ab. Wie kann man gegen eine derartige Diffamierung vorgehen?
AREDOS : Wie Ihr wißt, gibt dieser Seelsorger zu, daß er selbst niemals eine spiritistische Sitzung mitgemacht hat und auch niemalsmitmachenwill. Ebenso gibt es unzählige Autoren, die überhaupt keine Selbsterfahrung haben, aber ihre Zweifel niederschreiben und verbreiten. Das sind in unseren Augen keine Seelsorger, sondern Menschen, die an der ständigen NEUOFFENBARUNG aus göttlichen SPHÄREN zweifeln. Gegen diesen Zweifel gibt es nur die Tatsache und deshalb ist es Eure Aufgabe, Tatsachen entgegenzustellen - wie Ihr es bereits tut.
 


Frage : Dieser Seelsorger beruft sich auf den Bibelvers: 3. Mose. 20,27 : "Wenn in einem Manne oder in einer Frau ein Totengeist ist, so sollen diese mit dem Tode bestraft werden." Was sagt Ihr dazu?
AREDOS : Dieser christliche Seelsorger beruft sich auf eine jüdische Schrift, die durch CHRISTUS derartig kritisiert worden ist, daß man ihn umbrachte. Er ist also ein Christ, der sich kaum auf das Neue Testament besinnt. Außerdem ist dieser Vers ein absoluter Unsinn, denn die wirkliche Antwort darauf lautet: "Du sollst nicht töten!" Ihr seht, wie fadenscheinig all diese Schriften sind, die den Spiritualismus entkräften sollen.
 


Frage : Ist es richtig, daß es in Brasilien etwa 150 spiritualistische Zeitungen gibt?
AREDOS : Ja, das ist richtig. Die brasilianischen Spiritualisten besitzen sogar eigene Rundfunksender. Auch in anderen Ländern gibt es viele derartige Zeitungen. Die Zirkel und Gemeinschaften können nach Tausenden beziffert werden.
 


Frage : Wie ist es möglich, daß trotz der weiten Verbreitung der Publikationen über den Spiritualismus diese objektive LEHRE und WAHRHEIT für die meisten Menschen noch so im Hintergrund geblieben ist?
AREDOS : Das liegt daran, daß sich viele medialen Kundgebungen widersprechen. Aus diesem Grunde ist der Spiritualismus nicht glaubwürdig genug. Die Medien und Zirkel arbeiten zu unterschiedlich, auch wenn im großen Ganzen eine klare Linie besteht. Die Details sind jedoch völlig unklar.
 


Frage : Liegt dieses Versagen an den Medien oder an den Jenseitigen, die sich ihrer bedienen?
AREDOS : Das liegt selbstverständlich immer an den Medien, denn ein gutes Medium hat niemals einen schlechten jenseitigen FÜHRER.

  • Nichtautorisierte Jenseitige können sich längere Zeit nur durch unreife und schlechte Medien kundtun.



Frage : Wie würdet Ihr den Spiritualismus mit einer anderen Bezeichnung ausdrücken?
ELIAS : Ich würde nicht "Jenseitsforschung" sagen, sondern ERKENNTNISLEHRE!
 
 

Frage : Auf welche Weise sollte man das spiritualistische Studium am besten beginnen?
AREDOS: Selbstverständlich ganz von vorn. Man muß sich daran gewöhnen, daß man es mit etwas zu tun hat, daß nur GEISTIG ist.

  • Am besten kommt man vorwärts, wenn man am Anfang die Fachliteratur grundsätzlichfür wahr hält. Ist man in dieser Richtung fortgeschritten, kann man daran gehen, das Negative vom Positiven zu trennen.

Der Zweifel ist für dieses Studium außerordentlich hemmend. Doch man muß wissen, daß man erst später fähig ist, richtig zu unterscheiden.
 


Frage : Gibt es eine Art "Fibel" des Spiritualismus, nach der man sich richten kann?
AREDOS : Es gibt Hunderttausende von Fachbüchern, aber leider gibt es keine solche Fibel.
 


Frage : Gibt es andere Wege, die noch schneller zum Ziel führen, als der Spiritualismus?
AREDOS: Nein, der beste Weg ist immer noch ein gutes Urteilsvermögen.

  • Der Kontakt mit dem Geistigen Reich ist die einzige Möglichkeit, über dieses Geistige Reich etwas zu erfahren.

Alle Religionen und Weltanschauungen entnehmen ihre Lehren aus dem spirituellen Kontakt. Was sie dann daraus machen, ist ihre Sache.
 


Frage : Viele Leute glauben, daß es möglich ist, unmittelbar nach dem Tode mit einem Verstorbenen in Kontakt zu kommen. Ist das möglich?
AREDOS : Nein, das ist so gut wie ausgeschlossen, wenn es sich um unentwickelte und unvorbereitete Seelen handelt. Es ist wie eine Strafe, wenn sich diese Seelen ihren Hinterbliebenen nicht offenbaren können.

  • Wenn es sich um vorbereitete, positive Seelen handelt, ist das schon eher möglich. Doch meistens haben diese bereits Aufgaben, die sie an derartigen Kontakten hindern.



Frage : Die Wissenden möchten gern auch andere Menschen überzeugen. Wie sollen sie sich am besten dabei verhalten?
AREDOS :

  • Sie müssen das Interesse dafür wecken.


  • Das geschieht am besten, wenn sie auf die internationale Zusammenarbeit hinweisen.


  • Sie dürfen nicht aufdringlich werden, sondern zuerst immer wieder betonen, daß diese Wissenschaft äußerst interessant und lehrreich ist.



Frage : Es gibt einige Interessierte, die der Meinung sind, daß man dem Spiritismus den Vorzug vor dem Spiritualismus geben sollte, weil auf dem Sektor des Spiritismus die Beweise mehr auf der physikalischen Ebene liegen und daher besser verstanden werden können.
ARGUN : Nein, wir sind dagegen. Wir sind der Ansicht, daß der Spiritualismus eine weit bessere Form der jenseitigen Verbindung ist. Entweder die Seele fügt sich dem, was ihr geboten wird, oder sie hat keinen wahren Sinn für die göttlichen Botschaften, die doch vor allem den Zweck haben, die Seele zum VATER zu führen.

  • Im Spiritismus ist jedoch hauptsächlich die niedere Sphäre beteiligt. Man kann in den meisten Fällen sagen: "Wehe, wenn sie losgelassen!"



Frage : Soll aus dem Spiritualismus eine allgemein gültige Religion entstehen, oder soll er als eine Naturwissenschaft angesehen werden?
Antwort : Eine Religion ist immer eine Verehrung. Beim Spiritualismus kommt es nicht so sehr auf die Verehrung, das heißt, auf den Kult an, sondern auf das WISSEN, das den Menschen höherentwickelt und ihn für die höheren Daseinsstufen reif macht.
Was ich wünsche ist, daß diejenigen, die das Wissen annehmen, ein neues Verstehen des Lebens mit all seinen Möglichkeiten erhalten. Sie werden den Platz der Religion im göttlichen PLAN erfassen und den Zweck der Wissenschaft erkennen; sie werden die Kunst schätzen und würdigen und das Verständnis für die bestmögliche Erziehung wird ihnen klar werden. Diese WAHRHEIT berührt alle Teile der menschlichen Aktivität und jede wird mit dem Glanz des Geistes erleuchtet. Es ist besser, durch das Leben wissend als unwissend zu gehen.
 


Frage : Besteht nicht eine gewisse Gefahr, wenn die Leute den Spiritualismus nur dazu benutzen, um die geistige Verbindung mit ihren Lieben herzustellen und dabei ganz ihre Pflichten dem Dasein gegenüber vergessen und dadurch auch die VISION GOTTES trüben?
Antwort : Die Gefahr, daß das Wissen mißbraucht wird, besteht immer. Alles kann zum Guten und zum Schlechten verwendet werden. Das ist ein großes Problem, das unbedingt beachtet werden muß. Natürlich gibt es welche, die im Spiritualismus nur die Mittel sehen, ihr eigenesElend zu lindern und ich sage, daß da, wo Traurigkeit besteht, Trost gespendet werden muß. Der Kummer soll erleichtert, die Sorge vertrieben werden.

  • Setze die Mittel nicht herab, durch die die Leidtragenden Beistand finden. Diese Dinge sind sehr nötig und manchmal bewirken sie einen Wendepunkt im Leben eines Menschen.

Wenn einmal das Leid geheilt ist und die Tränen getrocknet sind, die Schwermut verschwand, die Last erleichtert wurde und das WISSEN die Unwissenheit vertrieb, dann erst wäre es reine Selbstsucht, nichts anderes zu suchen, als eigene Interessen zu befriedigen.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-22, 23:59

Frage : Wie kommt es, daß die meisten Menschen vom Spiritualismus eine völlig falsche Meinung haben?
AREDOS: Das liegt daran, daß diese Menschen noch keine ausreichende Entwicklung hinter sich haben.

  • Der Spiritualismus verlangt vom Menschen eine gute Logik und eine spezielle Erfahrung. Er verlangt vor allem einen gewissen Respekt.

Menschen, die noch geistig in ganz anderen Vorstellungen von Recht und Unrecht, von Gut und Böse leben, können schlecht folgen. Die Schule beginnt ganz unten. Aber diese Menschen glauben, daß sie eine Schulung von ganz unten nicht mehr nötig haben. Sie sind überheblich und von sich sehr eingenommen. Das erschwert die ganze Mission.
Aus diesem Grunde sind die Akademiker ganz besonders schwer zu überzeugen. Diese sind meistens der Ansicht, daß sie niemand zu belehren braucht, da sie schon so viel wissen. Aber trotz ihres umfangreichen Wissens, wissen sie nicht, wie unerfahren sie gerade auf diesem Gebiet sind und wieviel Schulung gerade sie noch brauchen.
 


Frage : Die meisten Menschen sind der Ansicht, daß es im "Himmel" nur Glück und Frieden gibt. Doch der Himmel sieht scheinbar nicht danach aus. Was sagst Du zu dieser Ansicht?
Antwort : Der Himmel ist spirituell, daher hat der Spiritualismus seine Feinde im Jenseits genau so wie auf Erden. Es besteht immer ein gewisser Ärger. Es handelt sich aber nicht um einen Krieg zwischen gefallenen und guten Engeln. Das ist nur ein symbolisches Bild. Aber es gibt bei uns genügend Intelligenzen, die unseren Bemühungen, die WAHRHEIT zu verbreiten, nicht wohlgesonnen sind. Wo es ihnen gelingt, versuchen sie ihren Einfluß geltend zu machen.
Sie halten sich bei fast allen Zusammenkünften, wie dieser hier, auf.

  • Dort, wo bei den Sitzungen Harmonie herrscht, wo ehrlicheZusammenarbeit zwischen den irdischen Gliedern und denen von unserer Seite besteht, haben sie keine Macht, sich einzumischen.


  • Wenn aber die Verhältnisse chaotisch sind, wenn die Atmosphäre von Disharmonien erschüttert ist, haben diese Mächte die größten Erfolge zu verzeichnen.  [url=javascript:void(0);]»6«[/url]

Dies erklärt zu einem großen Teil die vielen Lügenbotschaften, die in der Welt vorkommen. Es ist eine Art von Sabotage an der WAHRHEIT.
Die geistige Welt ist angefüllt mit Wesen, die früher auf Erden lebten. Sie ist keinesfalls eine Welt, die nur aus ENGELN besteht, sondern dort befindet sich eine Vielfalt von Wesen, von den geistig Ärmsten bis hinauf zu den größten HEILIGEN.
Solange die Menschen auf Eurer Erde nicht rein, selbstlos, freundlich und hilfreich ihr Leben gestalten, solange bekommen in unserer Welt diese Unerwünschten stets Zuwachs und diese brauchen ständig Belehrung, Wartung und Hilfe.

  • Diese Unerwünschten haben die Möglichkeit, sich der Erde zuzuwenden, wo die Verhältnisse ihren eigenen sehr ähnlich sind. Das ist ein GESETZ DER GLEICHEN SCHWINGUNGEN.

In Eurer Welt können die Menschen eng beieinander leben, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind. In unserer Welt ist das nicht möglich! Hier können die Wesen nur in der Sphäre leben, die zu ihrer Entwicklung paßt.
 


Frage : Warum sollen so viele Indianer Führer von Spiritualisten sein, wenn man bedenkt, daß die einzelnen Stämme doch ziemlich grausam in ihrer Kriegführung waren? Der Indianer SILBERBIRKE hat doch sicherlich auch einem solchen kriegführenden Stamm angehört?
Antwort : Was für eine seltsame Frage ist das? - Die Weiße Rasse hat doch bewiesen, in welcher unvorstellbaren, bestialischen Weise die Weltkriege geführt worden sind. Mir sind die Grausamkeiten, die in den Stammeskriegen begangen worden sind, bekannt. Aber glaubt mir, diese sind trotzdem nicht im entferntesten mit den Scheußlichkeiten zu vergleichen, die von denen verübt wurden, die sich "hochzivilisiert" nennen, nur weil ihre Hautfarbe weiß ist.
Wenn der Weiße Mann seine Ausbeutungen zu rechtfertigen suchte, zeichnete er immer ein schwarzes Bild der armen, bösen Leute, die er im Namen seiner Religion zu "befreien" versuchte. Aber in Wirklichkeit suchte er nur seine eigene Person zu bereichern.
Eure Welt befindet sich in einem großen Irrtum, wenn sie glaubt, daß die Überlegenheit durch die Hautfarbe zum Ausdruck gebracht wird. Überlegenheit kann nur durch einen Dienst erlangt werden!
 


Frage : Auf welche Menschen kommt es hauptsächlich an, um das spirituelle Wissen zu verbreiten?
ELIAS : Die Wissenschaft wird zwangsläufig durch ihre eigene Forschung auf die WAHRHEIT gestoßen werden. Wenn sie dann die WAHRHEIT in den Händen hält, braucht sie unbedingt die langjährige Erfahrung der Spiritualisten, um mit der WAHRHEIT fertigzuwerden. Das ist dann Euer Zeitpunkt. Das gehört mit in die PLANUNG GOTTES.

  • Der PLAN GOTTES wird zwar hin und wieder durchkreuzt werden, aber das wird nichts an der Tatsache ändern, daß SEIN PLAN erfüllt wird!



Frage : Wie beurteilt das Geistige Reich den Spiritismus, der in Amerika durch die Familie Fox ins Leben gerufen wurde?
Antwort : Die Geschwister Fox waren Medien, die den neuen Spiritismus eingeführt haben. Sie wurden durch das Geistige Reich vorbereitet und benutzt und führten ihre, ihnen zugewiesene Aufgabe aus. Darum gebührt ihnen auch alle Achtung. Das große Werk muß fortgeführt werden, dafür stehen heute viele Instrumente zur Verfügung. Ich bin überzeugt, daß der Hauptkampf bereits vorüber ist (1966). Dieser wurde bereits vor vielen Jahren gewonnen. Brasilien gibt ein Zeugnis dafür.
Es gab jedoch eine Zeit, wo das Schicksal der absoluten WAHRHEIT nur an einem schwachen Faden hing. Damals schien es, als ob der Widersacher, der mit den Mächten des Irrtums und des Aberglaubens verbunden war, siegen würde. Diese Tage sind jedoch längst vorüber. Von denen, die heute auf dem Tätigkeitsfeld der Verbreitung der WAHRHEIT arbeiten, werden in keinem Vergleich derartige Opfer verlangt, wie sie die Medien vergangener Tage bringen mußten.

  • Was Ihr auch immer zu erleiden habt, es steht in keinem Verhältnis zu den Opfern, die früher gebracht werden mußten.

Die große Schlacht für die WAHRHEIT wurde bereits geschlagen - und für den Versuch, die Zeit zurückzudrehen, ist es lange schon zu spät. Die Literatur hat die absolute WAHRHEIT bereits sichergestellt. Es kommt nur noch darauf an, diese Literatur allgemein zugänglich zu machen, das heißt, sie so interessant zumachen, daß sie auch von den Unwissenden gelesen und beachtet wird.
Die WAHRHEIT ist im Herzen vieler Menschen verankert und kann nicht mehr verleugnet werden. Die Macht des Widerstandes wird mehr und mehr gebrochen werden. Es kann nicht mehr gesagt werden: Ich verbiete Euch die Trauernden zu trösten, die Kranken zu heilen, die Betrübten aufzurichten und den Müden und Verirrten Hilfe und Führung zu geben. Die Zukunft gehört nicht jenen, die Euch die Hindernisse in den Weg gestellt haben.
Ihr werdet aber um folgendes gebeten:

  • Seid dem LICHT treu, das Euch anvertraut wurde und
     
  • verbreitet überall in der Welt das WISSEN, das Euch aus dem Geistigen Reich gegeben wird.
     
  • Weist alle auf die große MACHT des GEISTES hin, die jeden Kummer und jede Krankheit vertreiben kann. Nur die Macht des Geistes kann einen Todkranken wieder aufrichten.

Die Macht des Geistes strömt heute durch viele Medien, auch wenn es sich um Inspirationen handelt. Die Zeugen dieser Macht befinden sich in den Kreisen der Armut und der Einsamen und Bescheidenen.
Richtet die Unwissenden auf, denn sie haben es nötig!

  • Jeder hat nur seinen Teil zur Absoluten WAHRHEIT beizutragen. Unmögliches wird von keinem verlangt.


  • Seht aber zu, daß Euer Tun und Lassen mit Eurem neuen WISSEN in Einklang steht, denn viele Augen schauen gerade auf Euch, die Ihr von der WARHEIT redet!  [url=javascript:void(0);]»7«[/url]

Ihr seid die Vorbilder der neuen OFFENBARUNG; Ihr seid die Augenzeugen der Tatsache, daß der GROSSE GEIST ewige WAHRHEIT durch alle Zeiten enthüllt und daß heute eine Welt, die sich nach FÜHRUNG sehnt, diese WAHRHEIT durch das Geistige Reich empfangen kann, wenn sie erwünscht ist.
Die ganze Welt befindet sich in einer schnellen Veränderung. Wenn die irdische FÜHRUNG versagt, so wendet Euch an die höhere Führung, die nicht versagen wird. Haltet die Medien nicht für unnormale Menschen, sondern für das, was sie wirklich sind, nämlich Mittler zwischen GOTT und den Menschen.
 


Frage : Demnach ist unsere Arbeit hier im Zirkel eine geistig vorbereitete Arbeit, die zu einem späteren Zeitpunkt in die akademische Wissenschaft eingehen wird?
ELIAS : Ja, aber wenn es dazu kommt, dann wird auch gesiebt werden. Augenblicklich (1967) besteht ein solcher Wust, daß einem das Grausen kommt. Es muß dann alles neu geordnet werden. Vor allem werden die vielen Sekten und "Magischen Zirkel" zumachen können.
 


Frage : (Zirkelleiter) Auf dem letzten Kongreß der Geisteswissenschaften habe ich mit Menschen gesprochen, die sich als Spiritualisten bezeichnet und die behauptet haben, "alte Hasen" auf diesem Gebiet zu sein. Aber leider mußte ich feststellen, daß sie geistig noch völlig auf der untersten Stufe der Erkenntnis waren. Darum stelle ich an Euch die entscheidende Frage: Kann sich ein Mensch überhaupt selbst einschätzen?
ELIAS : Auf Erden ist das unmöglich. - Erst nach längerer Zeit im Jenseits kommt man zu einer besseren Einsicht. Aber auch dann ist es noch sehr, sehr schwer. Die Selbstüberbewertung ist eine sehr gefährliche Klippe in der menschlichen Entwicklung. Diese Klippe sollte mitDemut angesteuert werden, sonst ist ein Scheitern unvermeidlich. Das Wissen allein
genügt nicht.


  • Das WISSEN verpflichtet zum besseren Denken und Handeln!



Frage : Wie wird sich unsere Teamarbeit in Zukunft auswirken?
ELIAS : Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, von dem ich bereits sprach, wo die große Umorientierung in der Welt stattfinden wird, das heißt, wenn die Wissenschaft die GROSSE ERKENNTNIS in den Händen halten wird, so werden wir unsere Aufgabe erfüllt haben, dann wird unsere Teamarbeit ein Ende haben.
 


Frage : Wir sind der Ansicht, daß viele Zirkel zu wenig Objektivität zeigen. Das Geltungsbedürfnis steht überall an erster Stelle. Wie siehst Du das?
ELIAS : Nun, wir akzeptieren ein gewisses Geltungsbedürfnis. In irgend einer Form besitzt es jeder Mensch. Aber wir sprechen ja von den Extremfällen. Es kommt also doch sehr auf die Einsicht an.
 


Frage : Man wird den Belehrungen über den Spiritualismus entgegen halten, daß es sich um uralten Aberglauben handelt. Was ist da zu tun?
AREDOS: Man soll erklären, daß dieser "Aberglaube" trotzdem zur WAHRHEIT hinführt, wenn man logisch bleibt.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-23, 00:00

14. Botschaft aus den Sphären des LICHTES



Der Spiritualismus beweist, daß es ein bewußtes Weiterleben nach dem irdischen Tode gibt. Die "Toten", wie Ihr sie nennt, leben bei uns weiter. Sie können zurückkehren und kehren auch zurück, aber das ist es nicht allein. Durch die Verbindung mit dem Geistigen Reich kann die auf Erden lebende Menschheit erfahren, warum sie weiterleben:

  • Was hat es mit ihrem Weiterleben auf sich?
     
  • Welche Wirkungen hat ihr irdisches Leben auf das neue Leben, das sie nach dem Tode beginnen?
     
  • Wie ist die Beziehung der beiden Stadien des Seins? Welche Erfahrungen machten sie, als sie die Schwelle des Todes überschritten haben?
     
  • War es ihnen eine Hilfe oder eine Behinderung, was sie im Erdenleben taten, sagten oder dachten?
     
  • Welche Lehren haben sie erfahren, auf daß sie weiterkommen können?
     
  • Wie sind die Dinge beschaffen, die von Dauer sind, wenn der materielle Besitz zurückgelassen werden muß?
     
  • Wie ist die Wirkung unserer LEHREN auf Religion, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kunst, internationale Verständigung, Rassenfrage?

Ja, die Fragen werden alle durch den spiritualistischen Verkehr berührt. Das NEUE WISSEN bringt eine Aufklärung dieser Probleme, die eine gemarterte Menschheit eine Ewigkeit lang quälten. Außer diesem ständigen Kampf um die Erneuerung des Wissens führen wir auch einen Krieg gegen alle Mächte der Dunkelheit, des Rückschritts und gegen alle, die daran beteiligt sind.
Vor allem kämpfen wir jedoch gegen die Furcht!
Unter gewissen Umständen wird die Vereinigung und Verständigung zwischen uns und Euch, das heißt, zwischen denen, die in unserer Welt leben und Euch, leichter oder schwerer gemacht. Es besteht ein Hindernis, das aber entfernt werden kann und dieses ist das Mißverstehen und die Feindseligkeit und die Unwissenheit.
Selbstverständlich ist es leichter uns kundzutun, wenn Ihr geistig und seelisch aufnahmebereit seid. Ihr seid Geistwesen in einem menschlichen Körper, wir aber sind Geistwesen ohne diesen Fleischkörper. Aber es ist ein Bindeglied vorhanden, etwas, das gleich ist zwischen uns und Euch, nämlich die Verbundenheit durch den Geist. Ihr seid geistige Wesen hier - und Ihr seid es auch in Eurer Welt des Fleisches. Es ist nicht der Tod, der Euch einen geistigen Leib verleiht. Der Tod befreit Euch nur aus der Gefangenschaft des Fleisches und löst Eure Fesseln, damit Ihr in die Freiheit fliegen könnt gleich einem Vogel, dessen Käfig geöffnet wird.
Im Grunde genommen habt Ihr jetzt und immer alle Gaben, Eigenschaften und Qualitäten des Geistes. Sie schlummern in Euch. Ihr könnt lernen, diese zu erwecken, diesen Ausdruckskraft verleihen, damit sie sich offenbaren und Anspruch auf ihre herrliche Erbschaft erheben können.

  • Alle, die von uns zu Euch kommen, müssen ein Opfer bringen, denn sie haben in niedere Regionen herabzusteigen. Sie haben den Geist in die Materie zu verwandeln, damit sie Euch erreichen können oder sie müssen sich diese Materie von Euch leihen.

Die meisten von Euch, ja die Mehrzahl der Menschen sind unfähig, die Höhen des Geistes zu erlangen. Sie können die SCHWINGUNGEN nicht aufnehmen, denn diese SCHWINGUNGEN sind zu zart, zu sensitiv, zu fein, um aufgefangen zu werden. Nur einem kleinen Bruchteil der Menschen gelingt es. Diejenigen, welche sich Euch kundtun wollen, müssen sehr tief herabgehen, und dadurch geht sehr viel von ihrer Schönheit verloren, von der Ihr keine Ahnung habt. Es wäre besser, Ihr wäret fähig, ihnen auf halbem Wege entgegen zu kommen, dann würdet Ihr hocherfreut sein über den REICHTUM, der Euch dargebracht wird. 

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-23, 00:02

15. Botschaft des LICHTBOTEN SILBERBIRKE


 
Der Zirkelleiter des Medialen Friedenskreises Berlin H. V. Speer schreibt dazu:
Es folgt eine Botschaft von der Indianerseele SILBERBIRKE, der ein hervorragender geistiger FÜHRER in England ist. Von großer Bedeutung ist es, daß die Ansichten der bedeutenden GEISTLEHRER im Wesentlichen völlig übereinstimmen. Obwohl die geistigen FÜHRER und die Medien durch Ozeane und Kontinente voneinander getrennt sind, herrscht eine völlig klare Linie der Belehrung. Auch diese Tatsache beweist eindeutig die KOSMISCHE WAHRHEIT, die es leider durch den menschlichen Unverstand so schwer hat, sich auf der ganzen Welt auf breitester Ebene durchzusetzen.
 

SILBERBIRKE : Ihr seid auf die Erde versetzt, um eine Aufgabe zu erfüllen. Ihr seid alle ewige Pilger auf einem ewigen Marsch. Eure Ausrüstung müßt Ihr mit Vernunft wählen; gesunder Menschenverstand und Intelligenz leite Euch! Teile Eures Rüstzeuges findet Ihr in vielen Büchern und in vielen Leben. Deshalb solltet Ihr nur das wählen, das Anziehungskraft auf Euch ausübt. Ihr sollt nicht deshalb etwas annehmen, weil irgend jemand gesagt hat: Es ist gut, weise und heilig. Nichts sollte aus dem Grunde verehrt werden, weil es Euch auf Eurer Erdenreise helfen kann. Das ist es, was ich Euch zu beherzigen empfehlen kann.

  • Nehmt das an, was Eurem Urteilsvermögen zusagt, auch wenn Ihr es später wieder beiseite legt, wenn Ihr mehr WISSEN erlangt habt.


  • Beschränkt Euch nicht auf ein Buch, auf einen Lehrer, auf einen Leiter.

Ich bin keine Fundgrube unendlicher Weisheit. Ich habe kein Monopol auf die Welt des Geistes. Ich bin nur einer von vielen, die Eurer Welt helfen und erhebe keinen Anspruch vollkommen oder unfehlbar zu sein, denn ich bin genauso menschlich wie Ihr. Mein Ausblick ist nur etwas weiter, weil ich auf der Straße des Lebens einige Schritte weiter bin als Ihr und ich komme zurück, um diesen Horizont mit Euch zu teilen, damit Ihr annehmen könnt, was ich bereits fand. Es ist ein Teil unserer Aufgabe, daß wir das WISSEN in Eure Welt bringen. Dadurch sind wir mit einer großen MISSION betraut.
Viele, die mir gleichstehen, haben erkannt, daß auf der Erde zuviel Unwissenheit herrscht. Die Resultate dieser Unwissenheit sind leider sehr augenscheinlich. Sie spiegeln sich wieder in der Not Eurer Welt und sie werden auch auf unsere Angelegenheiten zurückgestrahlt.
Nach dem von der Kirche entworfenen Bilde werden die Menschen, nachdem sie das Tor des Todes durchschritten haben, sofort in strahlende Wesen verwandelt, die unbeschreiblich glücklich sind. Alle Sorgen, Nöte und Ängste haben sie hinter sich gelassen.
Aber das ist keineswegs der Fall!
Dieses Bild ist weit davon entfernt, eine wahre Darstellung zu sein.
Durch den Spiritualismus wurde die Religion auf der unerschütterlichen Grundlage der Gewißheit aufgebaut. Die Menschen mögen sich über theologische Dogmen streiten, die niemand beweisen kann. Über das Weiterleben aber werden und wurden so viele zufriedenstellende Beweise geliefert, daß jeder vernünftige Mensch überzeugt werden kann. Das ist aber nur der Anfang - nicht das Ende.

  • Für diejenigen, welche diese anschauliche Darstellung nicht haben, ist es nötig, daß sie die Gewißheit bekommen, daß die Grundlage wahr und echt ist.

Die Rückkehr zu Eurer Welt ist keinesfalls etwas, was man erfreulich nennen kann. Aber das Bewußtsein der auferlegten AUFGABE und die Hilfe durch Eure LIEBE lassen mich wiederkommen, um zu tun, was mir möglich ist, damit denen geholfen wird, die es nötig haben und diesen herrlichen BEISTAND anerkennen. Es ist der unsterbliche GEIST, der uns alle miteinander verbindet!

  • WAHRHEIT bleibt WAHRHEIT, ewig in ihrer Güte, unendlich in ihrem Wesen und ihrer Wirklichkeit.

Man kann eine WAHRHEIT nicht so verkünden, daß sie gleich von der Masse des Volkes begriffen wird, denn alle befinden sich auf einer anderen Stufe der Entwicklung und die Seelen, die sich erst im Wachstum befinden, reagieren verschieden auf die gleiche WAHRHEIT.
Ich lehrte immer, daß der PLAN des GEISTES nicht vorsieht, eine große Masse auf einmal zu verändern, denn wie wir wissen, würde eine solche Methode keinen bleibenden Erfolg erzielen. Die Menge würde für eine Weile fasziniert oder erstaunt sein, aber unweigerlich würde die Reaktion kommen; wenn die Massensuggestion nachläßt und sie sich als Einzelwesen fühlen, würde oft ein beklagenswertes Erwachen erfolgen.

  • Unser PLAN ist, Einzelwesen anzusprechen, einen nach dem anderen, um eine Einheit aufzubauen, um ihnen das WISSEN nach ihrem geistigen Stand zu verabreichen.

Die meisten werden von ihren Lieben belehrt, die sich in unserer Welt befinden. Die so aufgenommenen geistigen WAHRHEITEN werden dann leben und kein Sturm, keine noch so widrigen Umstände werden diese soliden Grundmauern erschüttern können.

  • Es gibt keinen Weg, die Überzeugung einer großen Anzahl von Leuten zu bringen, auf keinen Fall einen, der befriedigende Ergebnisse erzielen würde.

Bedenkt, daß die Seele bereit sein muß, um die geistigen WAHRHEITEN empfangen zu können; im anderen Fall würdet Ihr auf Granit beißen. Aber sobald die Seele durch Leid oder Trauer berührt wurde, verschwindet der harte Panzer und dafür ist ein Material vorhanden, das leicht zu bearbeiten ist, das aufnahmefähig, bereit und willens ist zu lernen.  [url=javascript:void(0);]»8«[/url]

  • Ich verneine, daß der Spiritualismus eine Glaubenslehre ist. Er ist ein konkretes WISSEN!

Niemand kann den Atem des Windes beherrschen, ebensowenig kann dies mit dem Anwachsen oder der Verbreitung des WISSENS geschehen. Die WAHRHEIT will nach ihrer eigenen Art blühen, das kann man nicht in vorgezeichnete Bahnen lenken.

  • Das einzige, was getan werden kann, ist, die Mittel zu schaffen, damit die WAHRHEIT mehr und mehr Menschen zugänglich gemacht werden kann.

Die Wirkung des WISSENS kann im voraus nicht bestimmt werden, ebenso wenig können Regeln oder Bestimmungen für die Wege der Ausbreitung aufgestellt werden. Euer ganzes Tun liegt in Euer eigenen Verantwortung-, Eurer Pflichterfüllung im LICHTE Eures Verstehens.

  • Ihr müßt helfen, wo Ihr könnt und müßt Euer WISSEN weitergeben und den Trost des Geistes seine eigenen Wege gehen lassen. Jeder muß sein Bestes, seinen Fähigkeiten entsprechend, beisteuern.

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BeitragThema: Re: Der Spiritualismus   2016-10-23, 00:11

16. Ein Wissenschaftler stellt Fragen an den Zirkelleiter


Es folgt ein Gedankenaustausch zwischen dem Zirkelleiter (geschrieben: Z. L.) des Medialen Friedenskreis Berlin und dem Wissenschaftler Dr. B. der den Kreis im Jahre 1961 besuchte.
 
Dr. B. : Die Wissenschaft bekennt sich zwar zu übersinnlichen Phänomenen, aber sie vermutet die Ursache dafür im Medium selbst, das heißt, nicht in einem Jenseits, noch in dem Zustandekommen durch nach dem Tod weiterlebende Seelen.
 
Z. L. : Die Wissenschaft kennt keine Seele, sondern nur eine menschliche Hirnfunktion. Bei allen übersinnlichen Erklärungen geht sie nur davon aus. Man soll also nicht etwas erklären wollen, was man nicht kennt. Die Jenseitsforschung hat in dieser Hinsicht die Wissenschaft überholt und weiß, daß es eine Seelenfunktion gibt, die über der Hirnfunktion steht.
Dr. B. : Wie wollen Sie das beweisen?

Z. L. : Der Spiritualismus als auch der Spiritismus haben Tausende solcher Beweise erbracht. Der Spiritismus beweist das Weiterleben der Verstorbenen und der Spiritualismus pflegt den Kontakt mit jenseitigen LEHRERN, die uns über dieses Gebiet ausführlich aufklären.
 
Dr. B. : Die Erfahrung hat doch gezeigt, daß man derartige Vermutungen so oder so interpretieren kann. Es ist alles doch sehr vage.
 
Z. L. : Jenseitige LEHRER interpretieren nicht, sondern sie erklären und beweisen zugleich. Das kann folgendermaßen geschehen: Während einer Séance mit einem physikalisch geeignetem Medium ertönen Klopflaute, die intelligent gesteuert werden und den Platz wechseln. Man kann also ein "Ja" oder "Nein" oder ein ganzes Alphabet verabreden. Auch unter den Teilnehmern kann ein solches Medium sein, ohne es zu wissen. Der Erfolg beweist ein jenseitiges Wissen, welches die Experimentierenden nicht besitzen. Außerdem unterstützen physikalische Phänomene diese Verständigung.
 
Dr. B. : Das beruht doch auf Einbildung oder einer Autosuggestion, ja vielleicht auf einer Massensuggestion. Das ist doch kein Beweis!

Z. L. : Die Klopflaute müssen nicht im Tisch erfolgen. Oft kommt es vor, daß sie im Tisch beginnen und dann in einer Ecke oder in einem entfernten Möbel, ja sogar in der Zimmerdecke fortgesetzt werden. Man kann sich sogar den Rhythmus einer Melodie wünschen, er wird ausgeführt. Die Schwerkraft kann aufgehoben werden, so daß ein Gegenstand, z. B. ein Tisch völlig frei in der Luft schwebt.
 
Dr. B. : Ein vorbereiteter Trick! Bei schwacher Beleuchtung ist es nicht schwer, die Teilnehmer zu täuschen.

Z. L. : Wieso bei einer Verdunkelung? Das geht auch bei Tageslicht oder bei 100 Watt Beleuchtung. Außerdem kann der Tisch von allen Seiten aus einem Abstand heraus betrachtet werden. Er wechselt auch den Platz und die Höhe oder verläßt, wenn es möglich ist, den Raum. Ich habe einmal versucht, den schwebenden Tisch mit beiden Händen herabzudrücken, es war kaum möglich, weil er wie eine leere Schüssel auf dem Wasser schwankte. Drückte ich die eine Seite herunter, kam die andere empor. Wenn zum Beispiel eine Familie spontan in einer Wohnung eine Sitzung vornimmt, so ist nicht das Geringste vorbereitet worden. Auch dann kann es zu solchen Phänomenen kommen.
 
Dr. B. : Was gibt es für einen Unterschied zwischen dem Spiritismus und dem Spiritualismus? Beides ist doch dasselbe Gebiet.
 
Z. L. : Nein, das sind zwei verschiedene Gebiete; denn es gibt GUT und Böse! Wir sagen, daß der physikalische Spiritismus mehr auf der unteren Ebene liegt, während der Spiritualismus auf alle physikalischen "Wunder" weitgehend verzichtet und sich nur auf Botschaften konzentriert, die aus höheren REGIONEN stammen.
 
Dr. B. : Die Teilnehmer wünschen sich doch etwas. Diese Wünsche können doch durch die Macht der Suggestion erfüllt werden.
 
Z. L. : In einem entwickelten Zirkel wünscht sich kein Teilnehmer etwas anderes als eine Belehrung, denn überzeugt sind bereits alle. Doch tritt oft spontan ganz etwas anderes ein, als irgend ein Teilnehmer erwartet hat. Die positiven Jenseitigen wollen bei Zweiflern stets durch eine Überraschung überzeugen.
 
Dr. B. : Jene Experten der Wissenschaft, die das Weiterleben nach dem Tode ablehnen, sind doch nicht etwa als beschränkt anzusehen. Warum sind sie nicht zu überzeugen, wie Ihre Zirkelteilnehmer?

Z. L. : Wegen Mangel an Selbsterfahrung! Ein Zirkelteilnehmer ist ohne Vorurteile bereit, sich in jeder Weise überzeugen zu lassen. Das muß nicht gleich in einer Séance geschehen, denn er läßt sich viel Zeit und wird darum ein ständiges Mitglied. Im Laufe dieser Zeit werden ihm viele Einzelheiten zur Selbsterfahrung gegeben, so daß man ihm nicht zu sagen braucht, daß das Leben jenseits des Grabes weitergeht. Nein, er kommt selbst zu dieser Überzeugung auf Grund sehr kritischer Beobachtungen. Doch jene Wissenschaftler und Journalisten, welche gleich auf der Stelle serienweise alle Beweise haben wollen, lassen sich keine Zeit zur Selbsterfahrung, oder sie stören durch ihren Pessimismus den ganzen Verlauf.
 
Dr. B. : Wie kontrollieren Sie eine jenseitige Einwirkung, ob sie tatsächlich echt ist?
 
Z. L. : Hinter jedem übersinnlichen Phänomen steht - wenn es echt ist - eine menschliche Intelligenz. Beim spiritistischen Klopfen entsteht eine Art "Morseverständigung". Bei einer Materialisation steht hinter derselben die Bewegung und die Stimme. Beim automatischen Schreiben steht die Intelligenz des besseren Wissens und der jenseitigen Erfahrung dahinter, so daß die Niederschrift zu einer direkten Antwort oder Auskunft bzw. Belehrung über das Jenseitige Dasein wird. Auch ist der SCHREIBER von Drüben eigenwillig und handelt anders als erwartet.
 
Dr. B. : Alles was ein Mensch je im Stande ist, selbst zu beantworten, kann niemals ein Beweis sein. Die Medien können ihre Intelligenz in einer verzückten Ruhestellung offenbaren.

Z. L. : Das will ich nicht bestreiten. Doch sind jene keine Medien, sondern Sonderbegabte. Ein echtes Medium spielt Geige, ohne jemals eine zuvor in der Hand gehabt zu haben. Es kann z. B. Griechisch oder Lateinisch schreiben, ohne diese Sprachen je gelernt zu haben. Es kann über Geschehnisse berichten, die in der Welt noch nicht bekannt geworden sind. Ein jenseitiger LEHRER oder LICHTBOTE sieht hinter die Masken der Teilnehmer. Er weiß mehr, als es einem Erdenmenschen je möglich ist.
 
Dr. B. : Warum dringen dann diese WAHRHEITEN nicht so entscheidend durch, daß sie zum Allgemeinwissen der ganzen Menschheit werden?
 
Z.L. : Weil die Kirchen nie einen Schritt zur objektiven WAHRHEITSFORSCHUNG unternommen haben, weil die Parteipolitik dagegen ist, weil es zu wenig Interessenten gibt. Außerdem scheitert die WAHRHEITSVERBREITUNG gewöhnlich an der schlechten Finanzlage. Aus diesem Grunde sind auch wir auf die Selbstherstellung und Verbreitung der Protokolle und Hefte angewiesen. Die echte WAHRHEIT ist halt kein Geschäft!

Dr. B. : Ich danke Ihnen für Ihre Erklärungen. Doch wenn ich ehrlich sein soll, so muß ich eingestehen: Ich habe eine gewisse Scheu vor diesen WAHRHEITEN, weil sie viele meiner schwer erworbenen Ansichten glatt über den Haufen werfen. Vor allem - man muß sich dann ja wohl auch völlig ändern.
 
 
 

17. Ein Journalist der Zeitschrift "Bunte" stellt Fragen
Im Jahre 1966 wurde der Kreisleiter des Medialen Friedenskeises Berlin von einem Journalisten der Zeitschrift "Bunte" interviewt:
 

Frage : Die kolossale Verbreitung des Atheismus in den kommunistischen Ländern wird wohl jede Religion unterdrücken. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit?

Z. L. : Das liegt an der Unfähigkeit der Kirchen und Sekten, die nicht imstande sind, die wirkliche WAHRHEIT zu erforschen und zu lehren. Die Kirchen forschen nur in alten Überlieferungen. Sie sind nicht geneigt, eine brauchbare Verbindung zu GOTT und SEINEM Geistigen Reich herzustellen. Diese Unfähigkeit machen sich die Atheisten zunutze.
 

Frage : Hat der Spiritualismus tatsächlich solche Beweise in der Hand, die völlig hieb- und stichfest sind, so daß es keine Zweifel mehr daran geben kann?
Z. L. : Das ist unbedingt der Fall. Wer das Gegenteil behauptet, hat nicht die wirklichen Informationen zur Hand. Es gibt in der ganzen Welt große Organisationen, die sich ausschließlich mit dem Spiritualismus befassen. Diese Tatsache ist in der Öffentlichkeit (1966) wenig bekannt, weil es sich nicht um Kirchen oder Sekten handelt.
 

Frage : Was verstehen Sie unter "richtigen Informationen?"
Z. L. : Darunter verstehe ich die Protokolle von wirklich einwandfreien Séancen. Wir haben bisher zum Beispiel über 1.000 Séancen (1966) durchgeführt. Da wir uns in den Séancen mit den Jenseitigen aussprechen, auch wenn es eine schriftliche Beantwortung ist, so ergeben sich etwa 2.000 Stunden, die dem Jenseits gewidmet sind. Halten Sie es für möglich, daß sich eine Gemeinschaft ernsthaft suchender und kritischer Beobachter 2.000 Stunden an der Nase herumführen läßt oder so lange einer Täuschung zum Opfer fällt?
 

Frage : Atheistisch eingestellte Menschen sind der Meinung, daß der Spiritualismus nicht einwandfrei bewiesen ist, so lange die Wissenschaft nicht ein entsprechendes Bekenntnis dafür ablegt. Was sagen Sie dazu?
Z. L. : Das ist der Fehler der Weltöffentlichkeit, bzw. der Massen. Sie glauben nur das, was ihnen von der Führung vorgesetzt wird. Ebenso kann ich beweisen, daß die akademische Wissenschaft in sehr vielen Fällen die größten Erkenntnisse abgestritten und bekämpft hat, die heute zu den besten Erkenntnissen zählen.
 

Frage : Wenn Sie ganz kritisch sind, halten Sie es für ausgeschlossen, daß Sie sich in diesem Punkt irren könnten?
Z. L. : Das ist ganz ausgeschlossen, denn meine Arbeit in dieser Mission beruht nur auf Selbsterfahrung. Wir haben nichts, ohne es zu prüfen, hingenommen. Wir haben aber auch festgestellt, daß die jenseitige Welt stark daran interessiert ist, daß wir alles prüfen. Sie nimmt uns kein Mißtrauen übel. Im Gegenteil - die jenseitige Welt nimmt es jedem übel, der ohne jeden Zweifel alles glaubt! Diese Menschen werden nämlich früher oder später ein Opfer der niederen Geisterwelt, die an einer Glaubenszerstörung stark interessiert ist.
 

Frage : Welcher Art sind Ihre Prüfungen und Teste, die Sie anwenden?
Z. L. : Sie alle aufzuzählen, würde ein dickes Buch füllen. Der bedeutendste Beweis war für uns jedoch die Tatsache, daß uns die jenseitige Welt raffinierte Fallen stellt - und nicht umgekehrt. Wenn wir in eine solche Falle gingen, hatten wir den Beweis, daß die Intelligenz und das Wissen über uns auf der ANDEREN SEITE viel größer war. Aufgrund der vielen
Inkarnationen ist das WISSEN der jenseitigen LEHRER bedeutend!
 
 

18. Nachwort von H. V. Speer (Kreisleiter des Medialen Friedenskreises Berlin)
Der Spiritismus ist weiter verbreitet, als man allgemein annimmt. Die Praxis vollzieht sich jedoch meistens (1966) hinter verschlossenen Türen. Man möchte nicht als rückständiger, abergläubischer Mensch angesehen werden. Mit einem Wort: Man schämt sich!
Sofort taucht die Frage auf, ob der Spiritist etwas Unrechtes tut, daß er Grund hat, sich vor der
Öffentlichkeit zu schämen?

Dieser Umstand kann nicht genug untersucht werden und er ist öffentlich zu diskutieren. Auch die Wissenschaft und die Theologie hat sich mit diesem Thema ohne Fanatismus und ohne Vorurteile zu befassen. Aus unserer eigenen Praxis wollen wir folgendes besonders herausstellen:

  • Etwa 80% des heutigen Hausspiritismus beruht auf reiner Blasphemie.

Der hohe Prozentsatz ermutigt die Kirchen, gegen den Spiritismus zu Felde zu ziehen. Außerdem finden wir im Alten Testament eine Stelle, die den Verkehr mit den "Toten" verbietet. Es gibt jedoch keinen Beweis dafür, daß dieses Verbot eine Offenbarung ist. Vielmehr erscheint es uns, daß man schon zu biblischen Zeiten schlechte Erfahrungen mit dem Jenseitsverkehr machte.

  • Wiederum wird aber gerade durch dieses Verbot bestätigt, daß der Verkehr mit den "Toten" möglich ist.

Das wiederum widerspricht den Dogmen von der "Ewigen Ruhe" und vom "Tiefen Grabesschlaf" der Verstorbenen.
Wir stimmen zu, wenn behauptet wird, daß es sehr wenig lohnt, sich mit den Verstorbenen zu unterhalten. Es ist sehr leicht festzustellen, daß man es mit Geistern zu tun hat, aber die wirkliche Identität eines Verstorbenen kann selbst von Experten nur sehr schwer festgestellt werden.

  • Niedere Geistwesen geben sich gern als Angehörige aus, nur um sich wichtig zu machen.

Die meisten Menschen, die sich mit dem Spiritismus befassen, haben vom Jenseits und seinen Geistwesen einen völlig falschen Begriff. Die Geistwesen sind nicht alle allwissend; sie sind in ihrer Intelligenz und Erfahrung sehr unterschiedlich. Darum kommt es in der Hauptsache darauf an, daß man mit wirklich erfahrenen und intelligenten Geistwesen (GEISTLEHRERN) Kontakt bekommt. Das ist aber nicht einfach! Im Grunde sollen wir nicht vergessen, daß wir es auch bei den Jenseitsbewohnern mitMenschen zu tun haben. Diese Menschen haben alle ihre Schwächen, wie wir sie auch haben.

  • Wir haben jedoch festgestellt, daß jedes politische Gespräch niedere, ja sogar dämonische Wesen herbeiruft.

Aus dieser Tatsache sollten wir eindeutig erkennen, daß die Politik ein sehr sündhaftes Gebiet ist. Aus diesem Grunde können wir uns über dieses Thema nur sehr zurückhaltend und vorsichtig äußern.

  • Weiter haben wir beobachtet, daß jedes Gespräch über den Widersacher GOTTES, nämlich über Luzifer, ebenfalls die Dämonie heraufbeschwört.

"Himmel und Hölle" treten ganz deutlich in Erscheinung. Ein Beweis, daß diese Begriffe nicht erfunden sind, sondern tatsächlich ihre Berechtigung haben. Selbstverständlich sind Himmel und Hölle anders, als es die Kirchen veranschaulichen.
Alle bedeutenden Medien haben übereinstimmende Erfahrungen mit der Jenseitswelt gemacht. Alle stoßen auf die Dämonie. Das ist wohl der wirkliche Grund, warum die Kirchen gegen jeden Jenseitskontakt sind.
Neben der Dämonie besteht aber ein wunderbares Reich, das wir Himmel nennen (nicht räumlich gemeint). Mit aufrichtiger LIEBE und dem besten Wollen kann man die Dämonie überwinden und die Verbindung mit den LICHTSPHÄREN des Geistigen Reiches aufnehmen. Das haben wir vollends bewiesen. Aber geschenkt wird einem nichts, man muß es erarbeiten!
Die GRENZWISSENSCHAFTLICHE LEHRE, das heißt, der Spiritismus und der Spiritualismus ist keine Sektiererei. Erst wenn man öffentlich damit zu tun hat, erfährt man, welche gewaltige Ausbreitung diese Naturwissenschaft hat. Sie ist in der ganzen Welt stark verbreitet, ja selbst in den kommunistischen Ländern. Zusammengefaßt machen die Anhänger, bzw. Wissenden eine große Kirchengemeinschaft, sagen wir, eine Konfession aus. Der Unterschied besteht darin, daß es keine Gläubigen sind, sondern Eingeweihte, also Wissende, denn zwischen Glauben und Wissen besteht tatsächlich ein
großer Unterschied. Die Grenzwissenschaftliche Lehre hat einen durchaus naturwissenschaftlichen
Charakter. Sie ist nicht mit einigen Erklärungen zu akzeptieren.


  • Diese Lehre verlangt ein sehr logisches und tiefgreifendes Denken, harte Kritik und Überwindung vieler Vorurteile.
     
  • Es gibt keine Dogmen, sondern nur erwiesene Tatsachen.
     
  • Es gibt keine unlogischen Versprechungen.
     
  • Diese Lehre verlangt Erziehung und Hingabe.

Leider gibt keinen öffentlichen Zusammenhang. Es fehlt das Dach, die obere Führung. Dieser Umstand ist der Grund, warum die Grenzwissenschaftliche Lehre nicht weiter Fuß fassen kann.
Um diese Lehre, die ja einen Direktkontakt mit dem Jenseits pflegt, richtig zu verstehen, muß man schon über eine gewisse Basis an Kenntnissen verfügen. Es ist nicht so einfach wie bei anderen Religionen, die nur den Glauben predigen, den der Anhänger bedingungslos anzunehmen hat.
Das alles sind Tatsachen, die den meisten Menschen nicht bekannt sind. - Das Bild von der Grenzwissenschaftlichen Lehre ist in der Öffentlichkeit (1966) völlig falsch. Selbst die akademischen Kreise wissen nicht die Wahrheit, sondern kennen nur das verfälschte Bild, wie es allgemein üblich ist. Und die Eingeweihten, die Wissenden behalten ihre Erkenntnisse meistens für sich.
Die großen Religionen mit ihren Konfessionen haben es fertiggebracht, daß die meisten Menschen vor jedem Glauben ein gehöriges Mißtrauen haben. Selbstverständlich überträgt sich dieses Mißtrauen auch auf die Grenzwissenschaftliche Lehre. Hinzu kommt, daß die meisten Menschen jeder Belehrung ausweichen, die sie angeblich als nicht notwendig empfinden.

  • Wir haben es in unseren Séancen stets erlebt, daß die Gäste von der Tatsache augenblicklich so überrascht und überwältigt wurden, daß sie in Tränen ausbrachen.

Warum dieser Schock?
Er ist die natürliche Folge, weil die plötzliche Erkenntnis da ist, daß die wirkliche RELIGION ganz anders aussieht. Man erkennt sich selbst und weiß augenblicklich, wie falsch man gedacht und gelebt hat. Wer diese Erschütterungen nicht an sich selbst oder wenigstens miterlebt hat, der kann auch nicht über diese Erkenntnislehre Urteile abgeben. Das aber tun die Akademiker. Sie kennen nur einen negativen Teil des Spiritismus, noch nicht einmal oder höchst selten den Spiritualismus. Aber sie glauben, daß diese Erkenntnisse bereits ausreichen, um ein akademisches Urteil zu sprechen.
Nur wem es möglich ist, in die Tiefe dieser Lehre zu gehen, der kommt zur klaren WAHRHEIT. Das bedarf einer Großzügigkeit im Denken, einer Bereitschaft, sich selbst zu prüfen und zu erkennen. Es wird nichts "von oben" gegeben. Die Regel lautet: "Klopfet an, so wird euch aufgetan." Dieses "Anklopfen" muß erfolgen. Wer die WAHRHEIT sucht, muß es ehrlich meinen. Aber man muß auch bereit sein, die unterste Sprosse auf der Leiter nach oben zuerst zu betreten, man kann nicht gleich ganz oben sein. Für die akademische Wissenschaft wäre die Grenzwissenschaftliche Lehre die größte Erkenntnisquelle, die man sich vorstellen kann. Es lohnt sich, sie auszuschöpfen, aber man kann sie nicht ausbeuten!
Hin und wieder gibt es im Radio oder Fernsehen Beiträge zum Okkultismus. Soweit wir diese Vorträge verfolgen konnten, mußten wir leider feststellen, daß sich Reporter mit diesem Gebiet beschäftigen, die von den Tatsachen und Gesetzen keine Ahnung haben. Ihre sich selbst gestellte Aufgabe lautet: "Kampf dem Aberglauben." Sie vermuten aber, daß der gesamte Okkultismus mit all seinen Fächern ein gesammelter und konzentrierter Aberglaube ist. Für den Fachmann wird dabei deutlich, daß der Kämpfer gegen den Aberglauben ein Atheist von Format ist, der in blinder Wut oder mit gezieltem Spott gegen jedes Phänomen zu Felde zieht, aber kein Studium dieser Phänomene absolviert hat. Die Unkenntnis ist unfaßbar!
Hierzu sei besonders betont, daß jeder Esoteriker und Spiritualist ein Kämpfer gegen den Aberglauben ist.

  • Der Unterschied zwischen einem Reporter und einem Spiritualisten besteht darin, daß, im Gegensatz zum Reporter, der Spiritualist ein bedeutendes Studium der Phänomene und der Grenzwissenschaftlichen Lehre, sowie eine umfassende Selbsterfahrung hinter sich hat. Er beurteilt diese Dinge anders und stempelt nicht alles in Bausch und Bogen zum Aberglauben. Hier muß unterschieden werden.

Nach unseren Erfahrungen, die sehr umfangreich sind, haben wir den Eindruck gewonnen, daß der Aberglaube ein falsches Verhalten gegenüber manchen Tatsachen ist. Wir haben aber auch erlebt, daß Wissenschaftler und Ärzte durchaus abergläubisch sind, während sie den Spiritualismus und überhaupt den ganzen Okkultismus, sowie jede Religion ablehnen. Sie legen sich mit Karten Patiencen, glauben an die Astrologie der Tages- und Wochenzeitungen und fürchten sich vor Freitag dem Dreizehnten.
Der Aberglaube ist selbstverständlich der größte Feind der Grenzwissenschaftlichen Lehre.

  • Erst wenn der wirkliche Aberglaube zum Schweigen kommt, wird die Grenzwissenschaftliche Lehre zur Volksbildung gehören.

Die Masse der Menschen kann leider nicht unterscheiden, ob die Beiträge des Radios, des Fernsehens oder der Presse der Wahrheit entsprechen. Aber sie nimmt alles als Wahrheit hin; denn sie glaubt daran, daß diese Institute besser unterrichtet sind.
Wir hatten Gelegenheit, mit einem Fernsehteam des ZDF zu sprechen und zu arbeiten. Es war erschütternd festzustellen, daß sich Menschen mit einem Thema befassen, von dem sie überhaupt keine Ahnung haben. Aber diese Irrtumsinfektion ist ungeheuer gefährlich, denn sie beeinflußt das politische Denken aller Völker.
Es ist sehr bedauerlich, daß die Sachkenntnis auf diesem Gebiet in Deutschland besonders gering ist. In England, Amerika und vielen anderen Ländern der Erde ist man besser aufgeklärt. Diese Aufklärung ist nicht ein Zugeständnis der Demokratie, sondern der ernste Willezur Erforschung einer WAHRHEIT, die noch teilweise unter der Oberfläche unseres Wissens liegt.
Sicher wird es noch eine Weile dauern, bis man diese schweren Klippen überwunden hat. Doch durch die Gründung der Parapsychologischen Institute hat man bereits die Grundsteine zur Erforschung gelegt. Bisher hat es sich gewissermaßen um eine Geheimwissenschaft gehandelt. Doch das Geistige Reich wird Mittel und Wege finden, die WAHRHEIT auch in diese Institute zu tragen. Augenblicklich besitzen die privaten Forschungsgemeinschaften und Privatzirkel immer noch die besseren Medien. Doch ohne diese guten Medien gibt es auch keine exakte Erforschung des Geistigen Reiches!
Es ist nicht abzustreiten, daß sich die Universitätswissenschaft sehr oft geirrt hat. Was sie in Abrede gestellt hat, mußte sie später zugeben. Was sie oft behauptet hat, wurde späterals Irrtum erkannt, doch hinsichtlich der Geisteswissenschaft, bzw. der Erkenntnisse vom Weiterleben nach dem Tode hat sich in vielen tausend Jahren nichts geändert. Nur die politischen Interessen versuchen, die geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse abzustreiten, aber es ist ihnen nicht gelungen, einen Gegenbeweis zu führen.
Vor wenigen Jahrzehnten hat man für die Psychologie noch wenig Interesse gezeigt. Heute (1966) rückt sie bereits in den Vordergrund. Man beachte die große Welle, die in Amerika hinsichtlich der Psychologie in Erscheinung tritt. Der Psychologe soll helfen! Doch was Psychologen mal mit großem Erfolg behauptet haben, wird neuerdings bezweifelt. Man findet das Gegenteil heraus. Bisher hat man angenommen, daß der Tiefschlaf die eigentliche Erholung bringt. Durch raffinierte Meßinstrumente hat man den Schlaf kontrollieren können. Man hat dabei ganz neue Resultate entdeckt, die mit der bisherigen Schlafforschung nicht übereinstimmen.
Wir wollen hier jedoch nur herausgreifen, was in die Grenzwissenschaft gehört, das heißt, mittels unserer eigenen Forschungsergebnisse zu klären ist. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß Kleinkinder, bzw. Säuglinge sehr lebhaft träumen. Mittels elektrischer Kontakte am Hirnzentrum hat man Impulse gemessen, die einwandfrei als Traumimpulse erkannt wurden. Nun drängt sich den Hirnspezialisten und Psychologen die Frage auf:

  • Was können Säuglinge für Träume haben, wo sie doch noch nichts erlebt haben?

Die Traumimpulse sind keinesfalls schwach. Im Gegenteil - sie lassen auf ein besonderes, bedeutendes Traumerlebnis schließen. Es kann sich also nicht allein um die Mutterbrust oder um die Milchflasche handeln.
Unsere Grenzwissenschaftliche Lehre kommt uns zur Hilfe:
Wir wissen, daß ein neuer Erdenmensch aus dem Geistigen Reich inkarniert wird. Wir wissen aber auch, daß Kinder noch eine stärkere Beziehung zum Geistigen Reich haben als Erwachsene. Ein Säugling ist noch nicht lange auf dieser Erde. Seine irdischen Erfahrungen sind gleich Null. Aber desto größer sind seine Erfahrungen, die er im Vorleben und im Weiterleben auf der Geistigen Stufe hinter sich hat.

  • Wenn also der Säugling starke Traumimpulse hat, so kann es sich um Erinnerungen handeln, die noch mit dem Geistigen Reich zusammenhängen oder mit einer früheren Inkarnation.


  • Es ist aber auch möglich, daß der Säugling noch stärker ausgeprägte Astralerlebnisse hat, bzw. mit Astralwesen spricht.

Eine irdische Sprache ist dazu nicht notwendig, da die Telepathie jede Sprache übertrifft und jeden Dialekt ersetzt. Jeder Mensch ist auf dem Sektor der Telepathie stets sein eigener Dolmetscher.
Für unsere Forschungen ist das Ergebnis der Traummessungen sehr bedeutend und bestätigend. Die Erklärung liegt auf der Hand, wenn man in der Geisteswissenschaft Bescheid weiß. Die Universitätswissenschaften könnten sich viele mühevolle Umwege ersparen, wenn sie in dieser Richtung besser belehrt wären.

  • Wir stellen jedenfalls fest, daß der Säugling und auch das Kleinkind sehr starke Beziehungen zum Jenseits hat. Erst im Laufe des Erdenlebens werden - besonders durch die Zivilisation - diese Beziehungen verdrängt oder ausgelöscht.


  • Bei den Naturvölkern, die von der Zivilisation weniger berührt werden, halten diese Beziehungen zum Jenseits länger an. Das wird durch ihr ganzes Verhalten bestätigt.

Wir sehen hieran, wie wichtig die Erforschung und Anerkennung derartiger Vorgänge ist.
Auch die Grenzwissenschaft versucht ihr Bestes zu leisten.
Man hat sich auch über die Hirntätigkeit des Menschen viele Gedanken gemacht, aber man hat dieses Rätsel der Intelligenz nicht lösen können. Bei allen diesen Überlegungen kam man zu der Auffassung, daß im Hirn, bzw. seiner Substanz, Engramme entstehen, das heißt, bleibende Spuren von geistigen Eindrücken, die, wie bei einem Tonband, abgetastet werden können. Diese Auffassung wird auch heute (1966) noch oft vertreten.
Wenn von Engrammen überhaupt die Rede sein kann, dann nur auf kosmischerBasis.
Die Theorie von den Hirn-Engrammen kann eindeutig widerlegt werden:

  • Der fünfjährige Sohn eines Fischers, Kosras Janaika, auf Tinos im Ägäischen Meer, hat weder schreiben noch rechnen gelernt, da er noch nicht zur Schule ging. Dieser fünfjährige Junge war das Wunder der Universitäten, denn er löste ohne Schwierigkeiten die kompliziertesten mathematischen Aufgaben.

Dieses Beispiel genügt bereits zur Erklärung, daß das Hirn des Kosras Janaika nicht mit Engrammen arbeitet. Es hat also keine Ähnlichkeit mit einem Computer. Der Junge hatte keine Erfahrungen mit der Mathematik. Solche Engramme konnten einfach nicht bestehen.
Wo also nahm er sein überragendes Wissen her, denn um ein Talent kann es sich hierbei nicht handeln? Mathematik ist eine Erfahrungssache, die eine gewisse Übung verlangt!
Nach spirituellen Erfahrungen gibt es dafür eine andere Definition:
Der Junge hatte im Alter von fünf Jahren noch sehr starke Beziehungen zu seinem Vorleben. Die Frequenz eines früheren Erdenlebens war noch nicht ganz ausgelöscht. Er hatte also eine kosmische Verbindung zu Erinnerungsengrammen, die im Universum aufgespeichert sind. Er war erfahren, auf Grund einer früheren Inkarnation.
Es handelt sich hierbei nicht um einen Einzelfall!
Wunderkinder sind nicht selten.
Zwar wird die Reinkarnation von einigen Spiritualisten bestritten. Es liegen jedoch irdische Beweise vor, daß die Reinkarnation eine Tatsache ist. Wir haben versucht, diese Widersprüche zu klären.
Es gibt auf Erden Menschen, die sich gegen den Gedanken einer Wiedergeburt sträuben. Wenn diese Menschen in das Geistige Reich eingehen, so halten sie dennoch an ihrer Meinung fest. Von ihnen kann man spirituell keine Aufklärung bekommen. Es gibt weiter Jenseitige, die überhaupt nicht in der Lage sind, in das Mysterium der Reinkarnation Einblick zu bekommen, weil sie nicht auf der entsprechenden Stufe der Erkenntnis stehen. Es gibt aber auch geistig aufgeklärte Menschen, die etwas über die Reinkarnation wissen, sich aber nicht dazu äußern.
Nehmen wir einen englischen Fall dieser Art unter die Lupe:
In spiritualistischen Kreisen in England hat man sich vorgenommen, die Reinkarnation möglichst aus dem Spiel zu lassen. Die dortige Kirche ist dem Spiritualismus nicht feindlich gesinnt. Aber diese Freundschaft hört sofort auf, wenn das Wort "Reinkarnation" fällt. Die Christliche Kirche hält lieber an ihren Dogmen fest und wünscht darin keinen Widerspruch.
Jetzt gibt es aber Autoren, die sehr schöne Bücher über das Geistige Reich schreiben und an deren Inspiration nicht zu zweifeln ist. Diese Autoren wollen ihre Bücher absetzen und damit nicht die Feindschaft der Andersgläubigen herausfordern. Sie lassen die Reinkarnation einfach weg oder sie lehnen sie ebenfalls ab, damit der Absatz gesichert ist. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, andersdenkenden Menschen die WAHRHEIT beizubringen.

  • Jedenfalls haben über 1.000 Séancen mit guten GEISTLEHRERN bewiesen, daß es eine irdische und planetarische Wiedergeburt gibt.

Die Lehre von der Reinkarnation, der Wiederverkörperung, ist keinesfalls neu, noch eine rein spiritistische Auffassung. Diese Lehre existierte schon zu biblischen Zeiten und trat in der damaligen Religion bedeutend hervor.

  • Diese Lehre wurde im Jahre 553 durch Mehrheitsbeschluß aus der christlichen Lehre ausgemerzt. Damit wurde der bedeutendste Faktor der Grenzwissenschaftlichen Lehre ausgeschaltet.

Mithin ist die christliche Lehre durch das Fehlen dieser Grundwahrheit von einer Unwahrheit zur anderen gekommen. Die Folgen sind katastrophal:
 

Millionen von Gräbern sprechen den Irrtum aus!
In Stein gehauen steht Lüge neben Lüge!
 

Nach der Wiederverkörperungslehre gibt es keinen "Ewigen Schlaf". Die jenseitigen Botschaften
bestätigen uns das. Um so erschütternder ist die Tatsache, daß die Vertreter der Christlichen Kirchen an den Gräbern Totenreden halten, die dazu angetan sind, die Hinterbliebenen in wahre Verzweiflung zu stürzen. Wir werden der Wiederverkörperung unsere größte Aufmerksamkeit schenken!

Auch die Brüder von anderen Sternen wie z. B. ASHTAR SHERAN, wehren sich mit allem Nachdruck gegen jeden christlichen und sonstigen Unfug. Dazu ist die Sache viel zu ernst. Große irdische Denker und Dichter haben sich zur Reinkarnation bekannt, zu ihnen gehören auch Goethe, Voltaire, Hebbel und mehr als hundert andere, große Persönlichkeiten.

  • Der Spiritualismus ist die wesentlichste Vertiefung in die gesamte Religion dieser Welt. Das daraus geschöpfte WISSEN kann durch keine andere Methode erreicht werden.


Viel eher bringst du Berge zum Kreisen
Und hältst der Erde Lauf still,
Als jemanden etwas zu beweisen,
Was er nicht glauben will!





Neuerdings sind sehr viele Fälle bekannt geworden, wo sich Menschen an wesentliche Geschehen früherer Leben erinnern können. Die berühmte italienische Sängerin Gargano berichtete, daß sie ihre Erfolge nur dem Umstand zu verdanken habe, daß sie schon in einem früheren Erdendasein eine bedeutende Sängerin gewesen sei und sie sich daran noch ziemlich genau erinnern könne.
Trotz vieler Indizien und Beweise machen die Kirchen nicht den geringsten Versuch, die Lehre von der Wiedergeburt zu revidieren, um das große Unrecht aus dem Jahre 553 n. Chr. wieder gut zu machen.

  • Die Reinkarnationslehre gehört zum Spiritualismus, sie ist ein Kernstück der Jenseitsforschung.

Es ist sehr bedauerlich, daß auch unter den Spiritualisten in dieser Hinsicht Uneinigkeit besteht; sie wirft ein trübes Licht auf diese Wissenschaft. Unser geistiger LEHRER ELIAS hat dazu gesagt, daß jedes menschliche Dasein auf dieser Erde sinnlos wäre und es keine Gerechtigkeit geben könne, wenn es keine Reinkarnation gäbe.

  • Was der Mensch in seinem Leben an der Fortentwicklung der Menschheit, ihrer Kultur und der Gestaltung des Planeten geleistet hat, kommt ihm immer wieder zu Gute.

In der Reinkarnationslehre heißt es wörtlich: "Ein Erdenleben kann uns für den Himmel ebensowenig vorbereiten, wie ein einziger Tag unserer Kindheit uns die Reife des erwachsenen Menschen verleiht. Um zur Vollkommenheit zu gelangen, sind viele Erdentage nötig". - Unter der Bezeichnung "Himmel" haben fast alle Menschen dieser Erde eine vollkommen falsche Vorstellung.

  • CHRISTUS sagte jedoch, daß der Himmel in uns selbst sei. Es handelt sich also dabei um ein Gefühl der Zufriedenheit, Sicherheit und der Gewißheit, sich in der LIEBE GOTTES zu befinden. Keinesfalls ist der Himmel ein bestimmter Ort.

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Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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