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 Die DNA-Information

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BeitragThema: Die DNA-Information   2016-10-18, 04:26

Der Text zum Thema wurden im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich/spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind bestandteil des Menetekels, einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK-Berlin, das Menetekel und 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Oft wurde versucht, den MFK-Berlin zu kopieren, doch dessen Qualität wurde nie wieder erreicht. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung.

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smilie 


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BeitragThema: Re: Die DNA-Information   2016-10-18, 04:29

Vorwort [size=undefined](von Herbert Viktor Speer aus dem Jahre 1966) 
 [/size]
Mit dem Wort "Information" bezeichnet die akademische Wissenschaft heute (1966) die Vermutung, daß jedes Molekül die Fähigkeit besitzt, Befehle, Informationen bzw. Verhaltensmaßnahmen, also Gesetze aufzunehmen, sie zu speichern und sich danach zu richten. Die Lehrer der geistigen Welt betonen, daß die Moleküle und Atome, sowie alle Zellen, tatsächlichdiese Eigenschaft besitzen.
Doch wenn Informationen aus dem Kosmos erteilt werden, so muß logischer Weise ein entsprechender Informator vorhanden sein. Für den geistig eingestellten Menschen ist es kein Problem, sich diesen Informator als Gott vorzustellen.
Die geistige Welt hat uns vor etwa 10 Jahren (1956) über diesen Vorgang belehrt. Für die heutige Bezeichnung "Information" hat die geistige Welt die Bezeichnung "Intuitive Entelechie" benutzt.
Die Aufzeichnungen wurden der spirituellen Gemeinschaft "The Greater World Liga" in London, W 11, zum 25-jährigen Bestehen im Jahre 1956 zum Geschenk gemacht.
Damit führen wir den Beweis, daß die Geistige Welt schon zu einer Zeit zu diesem Problem Stellung genommen hat, als hier auf Erden noch kein Gedanke daran war. 
  
 

Die Information (1) (Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN) 
 

Die Wahrheit ist nur in Gott zu suchen, denn Gott ist die Wahrheit und die Wahrheit ist ewig.
Diese Erkenntnis gibt dem Menschen den Grund, an das Gute zu glauben und es anzustreben. Das Leiden ist nicht von Gott gewollt, sondern die Folge der zerstörenden Angriffe der niederen, bösartigen Intelligenz. Das Leiden ist daher eine Folge der bestehenden Gegensätze und wird durch das naturwidrige Verhalten aller Mitläufer des Satans vermehrt.
Alles ist noch im Werden, noch gibt es nichts vollendetes, auch nicht der Mensch. Selbst Gott entwickelt sich ständig weiter, da ER an allem teilnimmt. Das Endziel liegt nicht in der Vollendung des Lebens auf diesem Planeten Erde, denn das Universum ist für diese Annahme viel zu groß. Der Lebensprozeß auf der Erde ist nur ein kleines Teilexperiment der Schöpfung im unendlichen All, denn die Erde vergeht einmal.
Die Materie würde nicht existieren, wenn sie nicht perpetuelle Eigenschaften hätte, denn diese Dauerbewegung hält alles zusammen. Die Bewegung beweist jedoch einen lebendigen Gott, denn Gott ist die Bewegung von Anfang an. Das Universum besteht aus der Ordnung. Zur Ordnung gehört jedoch ein Befehl und dieser geht von Gott aus:

  • Ohne Befehl kann sich nichts rühren, nichts entwickeln.
     
  • Ohne Befehl gibt es keine sinnvolle Ordnung.
     
  • Ein Befehl ist ein Naturgesetz, weil er von einem willen ausgeht. - Der Wille steht also überdem Naturgesetz!
     
  • Ein Befehl muß auf ein Ziel gerichtet sein, in diesem Falle auf eine sichtbare Bewegung, auf eine Lebensäußerung.
     
  • Ein solcher Befehl setzt aber eine Vernunft voraus. Ohne eine Zielsetzung wäre jeder Befehlvernunftlos und daher wertlos.

Die Materie kann keine Befehle erteilen, sie müssen von einem Bewußtsein, von einer Intelligenz ausgehen. Die Materie kann solche Befehle nur aufnehmen und entsprechend ihrer Organisation darauf reagieren.
So ist es auch mit dem Hirn: Der Körper lenkt nicht den Geist, sondern der Geist lenkt den Körper. Die Eiweißzellen des Hirns sind so geschaffen, daß sie die immateriellen Vibrationen des Geistes aufnehmen können, so daß sie durch eine Art der Umformung in elektrische und magnetische Feinstimpulse übersetzt werden. Durch diese enorme Tatsache ist der Forscher bisher getäuscht worden. Er mußte annehmen, daß die Bewußtseinsvorgänge im Hirn selbst stattfinden. In Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um eine Reproduktion des Geistes im Gehirn. Daraus folgt:
Ein Organismus, wie er auch geordnet sei, kann keine Lebensäußerung projizieren, wenn der Befehl dazu nicht von einer vernünftigen Stelle aus erfolgt ist. Die Materie kennt jedoch keine Vernunft - sie richtet sich nur danach.
Die biologische und medizinische Erforschung des Lebens und des lebenden Organismus hat bewiesen, daß eine Veränderung des Hirns auch zu veränderten Reaktionen führt. Zerstörte Teile des Gehirns lassen gewisse Wahrnehmungen und Bewegungsarten ausfallen oder falsch entstehen. Auch durch diese Tatsache wird der Forscher getäuscht. Der Geist kann nur in den Teilen des Hirns wirksam werden, die ihm brauchbar zur Verfügung stehen. Er kann z. B. nichts sehen, wenn er die Optik der entsprechenden Teile nicht zur Verfügung hat. Nach der Entkörperung (Tod) springt die Seele (Geist) in einen immateriellen Körper über, der sich von der Materie löst. Auf diese Weise hat die Seele wieder alle Organe zur Verfügung, die sie für ihre Bewußte Weiterexistenz im Geistigen Reich braucht. 
  
 

Die Information (2) 
 

Die Wissenschaft nennt das gesetzmäßige Verhalten der Zellen und Moleküle, sowie der Atome, eine Information, die sie aus dem Universum erhalten. Die genaue Erforschung der Information ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Existenz eines genialen Schöpfers nachzuweisen. Merkwürdiger- und unverständlicher Weise sträuben sich sogar gebildete Leute dagegen, einen schöpferischen Gott anzuerkennen. Wo aber kommt die geheimnisvolle Information her? Hier muß dem oberflächlichen oder verklemmten Denken nachgeholfen werden. Selbst ein hervorragender Computer muß mit Informationen versorgt werden, denn ohne diese Eingaben kann der Computer auch nicht arbeiten. Hier ist der Mensch der Informator, der aufgrund der Menschheitserfahrungen den Computer informieren kann. Dieser bedient sich des Vorrates, den er technisch meisterhaft verarbeitet und das Resultat meldet.
Auch eine Zelle kann ohne Information nicht reagieren. Wer oder was ist hier der Informator, der eine entsprechende Erfahrung hat, eine sinnvolle Information zu erteilen? Es ist dabei gleichgültig, welche Namen man dem Informator gibt. Wichtig und entscheidend ist die Tatsache, daß es einen überaus erfahrenen und genialen Informator gibt. Doch bevor die Information an die Zellen gegeben werden kann, muß man zugestehen, daß der Informator selbst über das zu informierende Wissen verfügen muß. Das setzt unwiderlegbar ein Bewußtsein voraus. - Ohne Bewußtsein kein Informator!
Hier sind wir an einem höchst wertvollen Punkt angelangt, den selbst der ärgste Feind Gottes nicht außer acht lassen kann, wenn er in seinem Denken logisch bleiben will. Wenn die Wissenschaft diesen Punkt nicht akzeptieren will oder den Versuch wagt, hier etwas zu verdrehen, so kann sie nicht mehr ernst genommen werden.
Es gibt kein Ausweichen vor der Feststellung, daß der große Informator im Universum ein Bewußtsein haben muß, und mit dieser Feststellung sind wir bei einem lebendigen Gott!!!
Inzwischen haben wir weitere aufschlußreiche Erklärungen von den außerirdischen Freunden erhalten. Ashtar Sheran sagte z. B., daß dieser Gott keine Art von Mensch ist, sondern ein Universales Zentralbewußtsein! Mit dieser Feststellung ist die Menschheit aber noch lange nicht zufrieden; sie will noch tiefer in das Geheimnis Gottes eindringen. Man möchte nämlich wissen,wie der Informator entstanden ist. Auch darüber haben wir entsprechende Hinweise. Auch sie sind für die Wissenschaft sehr beachtlich, setzen aber eine vorurteilslose Logik voraus.
Es hat im ganzen All noch nie ein Nihil, ein Nichts, gegeben, denn ein Nichts ist ein Zustand. Nach der Logik ist ein Zustand schon etwas. Gott war im Anfang allen Seins ein göttlicher Zustand. In Äonen hat Er sich zum Schöpfer entwickelt und Seine Entwicklung ist ohne Ende. Für die bestehenden Welten ist ER das größte Bewußtsein, das es im ganzen All gibt. Er ist der Informator der ganzen Schöpfung!
Ein Bewußtsein ist ein intelligenter, kosmischer Prozeß.
Ein Bewußtsein setzt aber auch ein persönliches Ichbewußtsein voraus. Demnach ist Gott, manche sagen auch Natur, das größte und vollkommenste ICHBEWUSSTSEIN, ein genialer Verstand, dernicht an einen materiellen Körper gebunden sein muß. Die Informationen von Gott sind von so ungeheuer suggestiver Wirkung, daß sie befolgt werden müssen. Aber der Widersacher Gottes erteilt auch gegensuggestionen, die dann zu Störungen in der Ausführung führen. Doch Gott ist die obsiegende Kraft.
Die Schöpfung ist ausgeführter Wille. 
  
 

Die Information (3) 
 

Mit "Information" bezeichnet die Wissenschaft das Verhalten der Moleküle und Zellen, wie auchdas Verhalten der Atome mit allen ihren Teilen. Es ist logisch, daß dieses Verhalten nicht auf eineeigene Intelligenz und Erfahrungsaufzeichnung der betreffenden Teilchen zurückgeführt werden kann. Die Information erfolgt aus einer anderen Quelle, die für die gesamte Schöpfung maßgebend ist.
Hieraus muß gefolgert werden, daß die Informationsquelle aus dem Bewußtsein und der Planung einer höheren Instanz stammt. Es ist völlig gleich, ob diese Instanz mit "Gott" oder "Natur" bezeichnet wird. Jedenfalls kann ein "Zufall" niemals diese universale Informationsquelle sein. Das überhaupt nur in Erwägung zu ziehen, offenbart grenzenlose Dummheit.
Die Wissenschaft hat unlängst nachgewiesen, daß die Aufzeichnung der Information vorhanden ist. Doch da man Gott nicht sehen noch berühren kann, ist man über den Informator nicht recht im klaren. Das Geistige Reich - jedenfalls die positive Ebene -, das uns hinsichtlich der Intelligenz weit überlegen ist, weiß darüber besser Bescheid. Wir können uns danach richten.
Der Mensch erschauert vor der unvorstellbaren Größe des Universums. Noch mehr erschauert er vor dem Vorhandensein einer Geistigen Welt. Sie fordert so viel Phantasie heraus, daß man sie der Einfachheit halber ablehnt. Durch diese Ignoranz will man sich der Anforderung an den Verstand entziehen. Die Grenzwissenschaft darf da nicht aufgeben, wo die akademische Wissenschaft nicht mehr mitmachen will. Die Grenzwissenschaft dringt in die okkulten Tiefen, in die Geheimnisse der göttlichen Schöpfung ein.
Der Spiritualist weiß, daß er das Geistige Reich um Aufklärung fragen darf. Er wird daher belehrt. Wir haben jedoch erlebt, daß die akademische Wissenschaft Belehrungen aus dem Geistigen Reich aufgreift, sie akzeptiert und verbreitet - jedoch ohne die Quelle der Erkenntnisse anzugeben. Auf diese Weise erscheint in der Öffentlichkeit der Eindruck, daß es sich um Erkenntnisse handelt, die durch die Arbeit der akademischen Wissenschaft gewonnen worden sind. Keinesfalls wird man derzeit in diesen Kreisen zugeben, daß es sich um mediale Kundgaben handelt.
Selbstverständlich kann man die Inspiration auch zu den medialen Kundgaben zählen. Das Wort "Inspiration" ist allgemein im Sprachgebrauch. Niemand nimmt daran Anstoß. Was würde die Öffentlichkeit jedoch dazu sagen, wenn man von einer "medialen Eingebung" sprechen würde?
Auch die göttliche Information ist ein mediales Phänomen. Gott ist der Eingebende, der Inspirator. Will man die Information, das heißt, das naturgesetzliche Verhalten der Atome und Zellen in sie selbst verlegen, so hieße das, Gott zu entthronen und die Unlogik anzubeten! Jedenfalls ist die Erdenmenschheit mit dem Geistigen Reich sehr eng verbunden. Die Vorgänge dieser Art werden der Menschheit kaum erklärt.
Eher bringt ein Staat die finanziellen Mittel für einen Panzerkreuzer auf, als nur eine Mark für die höheren Erkenntnisse zu bewilligen!
Der Kampf um die Wahrheit muß mit den primitivsten Mitteln ausgefochten werden.
Ein kommunistisches Versprechen findet größere Beachtung als eine echte Belehrung aus dem Geistigen Reich.
Leider kann sich Gott nicht auf die Erdenmenschheit verlassen, denn die Mehrzahl der Erdenmenschen hat Gott um die Laster willen verlassen. Doch Gott braucht auch unter den Menschen Seine Helfer. Es gibt zwar einige Aufrichtige, die sich bemühen und ihr Lohn wird höher sein, als sie je ahnen können.
Die Information ist der Weg, über den die Wissenschaft zu der Erkenntnis kommen kann, daß Gottkeine menschliche Erfindung ist! 
  
 

Die Information (4) 
 

Jede Zelle, sei sie noch so klein, empfängt göttliche Informationen.
Der kleinste Anfang des Menschen ist die Zeugung. Wieder stoßen wir auf das Gesetz, daß zwei Begriffe eine neue Einheit bilden: das Ei und die Samenzelle. In beiden ruht die intuitive Erinnerung, das heißt, die göttliche Information, nach der sie sich zu richten haben, wenn auch unbewußt: Die Samenzelle hat aufgrund vorangegangener Erfahrungen (Vorfahren) die Information, sich fortzubewegen. Das Ei hat dagegen die Information, sich zu verhärten, sobald die Samenzelle eingedrungen ist.
Die göttliche Information ist ein Gesetz, es zwingt. Daran ist der göttliche Ursprung zu erkennen. Jetzt hat sich in der befruchteten Eizelle eine neue Einheit gebildet, die sich intuitiv, das heißt unbewußt, an eine göttliche Information erinnert, wie sie sich zu verhalten hat. So erfolgt der Aufbau. - Jede durch Teilung erschaffene Neuzelle hat zugleich das Erbe der göttlichen Information angetreten.
Gott, der Informator, der Gesetzgeber, vererbt seinen Willen auf jede Zelle im Universum. Damit besitzt jede Zelle eine EMPFANGSBEREITSCHAFT und ist Empfänger für geistige Informationen. So erfolgt systematisch der Aufbau in unglaublicher Verschiedenartigkeit, denn jede Zelle hat eineandere Aufgabe und dementsprechend eine andere Erberfahrung.
Die göttlichen Informationen können aufgrund der Vererbung bis ins UNENDLICHE vervielfältigt werden.
Den Beweis für die absolute Richtigkeit der Intuitiven Entelechie (das Erinerungsgesetz) finden wir im Aufbau des organischen Körpers bestätigt. Der Embryo zeigt in seiner veränderlichen Formgestaltung deutlich, daß der Aufbau der Zellen nach dem vererbten Erinnerungsgesetz erfolgt, denn er macht alle Stufen der organischen Entwicklung durch. Er ist die Chronik seiner Entwicklung von Urzeiten an.
Eine Mischung von Mensch und Tier ist unmöglich, weil die Zellen in dieser Richtung keineErinnerung haben. Eine derartige intuitive Information ist nicht vererbt worden, weil der Informator, also Gott, diese Vermischung nicht beabsichtigt hat. ER läßt es auch nicht zu. Damit ist der Beweis erbracht, daß der Schöpfer seinen Willen nicht in diese Richtung gelenkt hat. Wäre die Formen- und Artenbildung willkürlich, so müßte aufgrund der intuitiven Erinnerung auch eine Mischung zwischen den Menschen und dem Tier möglich sein. Da dieses aber nicht zutrifft, so gilt unbedingt als erwiesen, daß die Schöpfung nicht willkürlich und rein zufällig zustande gekommen ist, sondern nach einem ganz bestimmten, vernünftigen Plan erfolgt.
Die Schöpfung ist die Folge einer fortlaufenden vererbten Information. Gott ist der Informator und nicht die Materie. Sie entsteht doch nur aufgrund der Information!
Was würde ein Darwin zu dieser Erkenntnis sagen? - Und wie wollte er diese Erkenntnis widerlegen?
Die Formen und Arten sind festgelegt und absolut planmäßig, sofern es sich nicht um Entgleisungen handelt. Und trotzdem ist die Schöpfung ein Experiment, in dem der Geist die Erfahrungen aufspeichert und sie in neuen Experimenten verwendet.
Der Mensch kann als Gattung niemals vom Affen abstammen, denn der Affe ist trotz gewisser menschlicher Eigenschaften ein Tier. Aufgrund der Information, welche alle Zellen besitzen, haben die Zellen der Affen keine Menschheitserfahrung und umgekehrt! Die Zellen eines Menschen besitzen keine Erinnerungen (Informationen) an den Zustand eines Affen.
Der Weltplan hat eine solche Entwicklung überhaupt nicht zugelassen. Wäre das einmal möglich gewesen, so wäre eine vererbbare Erinnerung geschaffen worden, sie hätte dann Schule gemacht
  
 

Die Information (5) 
 

Aus der Intuition der Erinnerung hat sich später der Instinkt entwickelt.
Der Instinkt ist eine ausgebildete Form der unbewußten, verstandlosen Intuition, also der Information. Der ausgebildete Instinkt ist beim Menschen durch die verstandesmäßige Erfassung der Begriffe abgelöst worden.
Demnach ist der Instinkt die "Nabelschnur" zur Gottheit.
Nicht das Leben ist Gott, sondern Gott ist eine lebendige Einheit und Gott ist Leben, weil der Schöpfer die Ursache des Lebens, der Bewegung ist. Gott ist trotzdem eine "individuellePersönlichkeit", weil Er das größte Bewußtsein im ganzen Universum ist. Sein Wirken auf Geist und Materie geschieht aus kleinsten Anlässen, die zu den allergrößten Wirkungen führen. Das alles geschieht mit Hilfe der unendlichen Zeit.
Auch die Materie ist etwas Lebendiges und unterscheidet sich darin, daß sie träger in ihrer Bewegung ist, als der beseelte Organismus. Wer will heute noch bestreiten, daß das Molekül oder das Atom vitale Bewegung hat? Leben und Bewegung sind keine Maßstäbe für den Tod oder die Unsterblichkeit. Die Bewegung als Daseinsäußerung kann nur in einer beseelten Materie stattfinden. Nur die beseelte Materie, der beseelte Organismus ist mit "Leben" zu bezeichnen. Dergeistige Inhalt einer beseelten Materie ist nicht abzustreiten. Doch Gott ist die einzige Quelle, die den Organismus beseelt.
Henri Bergson schreibt: "In der Intelligenz fand das Leben schließlich seine Wünsche und auf sie hat es seine Hoffnungen gesetzt." - Das hört sich alles gut an. Doch diese Überlegungen sind nicht richtig ausgedrückt. Wie kann das Leben Wünsche haben, wenn nicht die Intelligenz schon vorhanden ist? - Wenn das Leben aber noch keine Intelligenz hat, so hat Gott sie ganz bestimmt. Erleitet das Leben. Er hat auf das Leben Seine Hoffungen gesetzt!
Der Ursprung der Materie hat durchaus nichts metaphysisches an sich. Sobald wir einen Vorgang klar erkennen, ist er nicht mehr metaphysisch, sondern paßt sich unserem Wissen an. Metaphysisch ist nur das, was wir nicht klar erkennen, was uns bis zu einem gewissen Punkt doch ein Geheimnis bleibt - ein verborgenes Walten. Im Augenblick, wo wir den Zusammenhang erkennen, lüften wir einen Schleier vom göttlichen Wirken. Dies ist aber ein Vorgang, der in unsere Vernunft eingeht.
Alles, was in unsere Vernunft eingeht, ist weder okkult noch metaphysisch. Deshalb gehört auch der Spiritualismus nicht zum Okkultismus, denn es ist erwiesen, daß er einen Kontakt zur geistigen Welt darstellt. Der Spiritualismus, das heißt, die grenzwissenschaftliche Lehre, ist bereits bei den Fachleuten in die Vernunft eingegangen. Der Spiritualismus ist ein wichtiger Bestandteil des Wissens.
Jede Abneigung gegen Metaphysik, das heißt in diesem Falle auch gegen die Information, ist nureine Scheu vor dem großartigen göttlichen Wirken. Der Mensch will sich seine Begriffsstutzigkeit, seine Ohnmacht zum höheren Denken nicht eingestehen, und darum zieht er es vor, das GROSSARTIGE abzustreiten. Was angeblich nicht existiert, braucht dann auch nicht erklärt zu werden.
Wir dürfen uns nicht in unserem forschen erlauben, vor einer Wissenschaft eine Scheu zu haben. Der Spiritualismus ist eine Wissenschaft - eine Grenzwissenschaft. Weil diese Wissenschaft sehr tiefe verborgene Geheimnisse untersucht, ist das noch lange kein Grund, vor der Erforschung zu kapitulieren.
Die Information ist die Telepathie Gottes, die jedes Atom erreicht. Doch der menschliche Geist sträubt sich dagegen. 
  
 

Die Information (6) 
 

Gegenwärtig (1966) ist die Wissenschaft genau vor den Toren des Geistigen Reiches. Man macht sich, wenn auch mit Zurückhaltung, Gedanken über das Bewußtsein der Materie, zu der man auch den Menschen zählt. In der Sowjetunion ist man ziemlich kopflos, da die Wissenschaft nicht wagt, darauf hinzuweisen, daß es auch eine beseelte Materie gibt.
Wir haben diese Entwicklung vorausgesehen, da wir durch unsere Geistführer schon vor Jahreneinen Einblick in dieses Mysterium bekommen haben. Die russische Wissenschaft bemüht sich, einen eigenen Weg zu gehen, der sich mit den Doktrinen der marxistischen Auffassung decken könnte. Man versucht zu beweisen, daß das Bewußtsein eine Folge des Verhaltens der Materie sei. Dabei vermutet man, daß es sich bei der Gedankentätigkeit um einen chemischen Prozeß handelt, da sich elektromagnetische Gedankenwellen als Bewußtseinsträger nicht nachweisen lassen. Bei diesen Versuchen wurde jedoch die Telepathie von Bewußtsein zu Bewußtsein einwandfrei nachgewiesen.
Darüber hinaus wissen wir aus eigenen Erfahrungen und Experimenten, daß es auch eine Telepathie von Erdenmenschen zu Geistwesen gibt und umgekehrt, ganz abgesehen davon , daß die Telepathie die Einheitssprache der jenseitigen Seelen ist. Dabei ist jede Seele ihr eigener Dolmetscher, so daß es keine "Sprachschwierigkeiten" gibt.
Die Wissenschaft hat die Information, welche die Materie erhält, durch Buchstaben gekennzeichnet. Diese Kennzeichnung heißt DNA und bedeutet: Informationen durch Code chemischer Art - engl.: Desoxyribonucleic acid. Daneben gibt es noch eine andere Bezeichnung, die man für die Zellaufbaustoffe anwendet. Diese Kennzeichnung lautet: RNA - ribonucleic acid.
Wir werden in Zukunft dies Ausdrücke verwenden, da zu erwarten ist, daß die Wissenschaft in dieser Richtung bald weitere Erkenntnisse gewinnen wird. Wir werden versuchen, die neuesten Erkenntnisse mit unseren Unterlagen zu vergleichen. Es ist interessant und aufschlußreich, daß die Wissenschaft sich krampfhaft windet, um zu einem Resultat zu kommen, das außerhalb der Theologie liegt.
Bessere Tageszeitungen in aller Welt beschäftigen sich ebenfalls mit diesem Thema. Wissenschaftliche Aufsätze befassen sich mit einem jenseitigen Universum, das dem unserenparallel liegt. Man gibt verschiedentlich zu, daß die Möglichkeit besteht, daß jenseitige Menschen diesseitige Menschen glatt durchdringen könnten, ohne daß wir etwas davon merkten. Man sollte einen weiteren Schritt wagen und zugeben, daß es auf diese Weise zur Besessenheit kommen kann.
Bisher hat man mit allen Mitteln versucht, ein Jenseits abzustreiten. Alle spirituellen Beweise wurden böswillig ignoriert. Jetzt sind wir durch einen Fortschritt innerhalb der wissenschaftlichen Erkenntnisse wenigstens so weit, daß man die Möglichkeit einer jenseitigen Existenz nicht ganz von der Hand weist. Es ist eine Morgenröte am geistigen Horizont aufgestiegen.
Man darf nicht den Fehler machen, indem man glaubt, daß die Materie denkt. Die Materie verhält sich nur wie ein Computer, das heißt, wie ein Elektronengehirn, das wohl die Informationen erhält, sich danach richtet, aber keine eigenen Entschlüsse faßt.
Es wird der Wissenschaft keinesfalls gelingen, den Nachweis zu erbringen, daß die Information (DNA) ein Produkt der Materie ist. Hier liegt objektiv ein göttliches Prinzip vor. Wenn es die Wissenschaft stört, so mag sie für das göttliche Walten eine andere Bezeichnung finden. Das wird jedoch nichts an der Tatsache ändern.
Ob Gott oder Natur, der Mensch wird sich in keiner Weise davor drücken können, daß es ein höheres Walten gibt!

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BeitragThema: Re: Die DNA-Information   2016-10-18, 04:32

Die Information (7) 
 

Die Wissenschaft muß sich zwangsläufig mit dem Problem DNA, das heißt, der Information auseinandersetzen. Dabei taucht die entscheidende Frage auf, ob es überhaupt denkbar ist, daß die Zellen eine Information erhalten, ohne daß ein Informator vorhanden ist? Natürlich wäre es der Wissenschaft bedeutend lieber, wenn sie nachweisen könnte, daß es diesen Informator, also Gott,nicht gibt. So stellt man in dieser Richtung allerlei Vermutungen auf, die man zum wissenschaftlichen Dogma erheben möchte.
Ein Informator muß selbstverständlich ein Bewußtsein , bzw. einen Verstand haben, denn nur so kann er schöpferisch wirken. Die Erfahrung spielt dabei eine große Rolle, da die Erfahrungenkombiniert werden. Von selbst kann die Natur derartig komplizierte Kombinationen niemals vollbringen.
Ohne ein leitendes Bewußtsein kann nichts Neues entstehen!
Hieran kommt die Wissenschaft nicht vorbei.
Es handelt sich also bei diesem Problem nicht allein um die Frage, ob es einen Informator gibt, der für die DNA zuständig ist, sondern noch wichtiger erscheint die Frage, wer kombiniert die gesammelten Erfahrungen? Die Kombination ist in der Schöpfung vielleicht noch wichtiger und beweisführender als die DNA selbst. Eine Kombination von Erfahrungen leistet auch der menschliche Verstand, allerdings in geringerem Umfange, aber sie setzt einen Verstand voraus!
Nun kommt man innerhalb der Wissenschaft immer wieder auf die absurdesten Vermutungen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Was logisch ist, gehört zum LOGOS. Was unlogisch ist, gehörtnicht dazu, es hat mit dem LOGOS, also mit GOTT nichts zu tun.
Die Wissenschaft geht bei dieser Frage hauptsächlich vom Menschen aus. Die Menschheit hat in einer geringen Zeitspanne ungeheure Leistungen vollbracht, für die die Natur überhaupt keine Vergleiche zu bieten hat. Allein die Leistungen auf dem elektrotechnischen Gebiet sind so überzeugend und hauptsächlich in einer Zeitspanne von rund 50 Jahren erreicht worden. Die Natur braucht für gewisse Großleistungen meistens viele tausend Jahre. Der Mensch ist mit seinen Schöpfungen bedeutend schneller als Gott. Das hat dazu geführt, daß er den Platz der Bescheidenheit und Achtung vor Gott verlassen hat.
Die Wissenschaft hat bei diesem Aspekt leider vergessen, daß die Menschheit durch das Geistige Reich geleitet und inspiriert wird. Niemals hätte die Menschheit von sich aus derartige Leistungen vollbringen können. Primär sind es die objektiven Leistungen des Informators, während sekundär und subjektiv die Menschheit nur das ausführende Organ ist.
Weiter hat die Wissenschaft die Frage aufgeworfen, ob die Schöpfung nur einen Informator aufzuweisen hat oder ob die Schöpfung das Ergebnis mehrerer oder vieler Schöpfer und Intelligenzen ist. Diese Frage kann schon theologisch beantwortet werden: Gott hat Seine Engel und Heerscharen. Diese Intelligenzen sind mit großer MACHT versehen und durchaus schöpferisch tätig. Aber hinzu kommt die geistige Organisation, deren Intelligenz zahlenmäßig nicht zu erfassen ist. Kosmisch gesehen gibt es Menschheiten im Universum, deren Vielzahl unvorstellbar ist. Jede Intelligenz ist jedoch in irgendeiner Weise an der Schöpfung mit beteiligt.
Da die Wissenschaft in allen ihren Betrachtungen jedoch den großen Fehler macht, überhaupt nicht an eine Reinkarnation zu denken oder zu glauben, so kann sie auch nicht begreifen, daß jeder Mensch auf Erden nicht nur an den letzten 50 Jahren des ungeheuren Fortschritts beteiligt war, sondern seine Beteiligung am Fortschritt und Aufbau der intelligenten Welt schon von Anbeginn des menschlichen Lebens auf diesem Planeten an stattgefunden hat.
Wir alle sind unsere Ahnen und Urahnen. 
  
 

Die Information (Cool 
 

Ein bekannter Hirnspezialist hat behauptet, daß dem Fassungsvermögen des Hirns bestimmte Grenzen gesetzt sind. Er geht davon aus, daß das Hirn alle Geschehnisse und Erfahrungen durch "Engramm-Aufzeichnungen" aufspeichert, die später abgetastet werden. Das ist ein Vorgang, wie wir ihn bei der Schallplatte vorfinden.
Unsere Erfahrungen sprechen dagegen, sie beruhen nicht auf menschlichen Vermutungen, sondern auf dem überlegenen Wissen unserer jenseitigen Lehrer, die für den LOGOS arbeiten. - Der menschlichen Auffassungsgabe sind überhaupt keine GRENZEN gesetzt, denn das Reservoir aller Erinnerungen ist der gesamte Kosmos.
Es bleibt jedem überlassen, ob er sich vorstellt, daß der Kosmos mit "Engrammen" angefüllt ist. Tatsache bleibt, daß der Kosmos Vibrationen enthält. Der Mensch im besonderen hat die Fähigkeit, den Kosmos geistig abzutasten. Er stößt dabei auf eine Frequenz, auf die er persönlich eingestelltist. Für die Dauer eines Erdenlebens steht ihm nur eine ganz bestimmte Frequenz zu, sie ändert sichmit jedem neuen Erdenleben.
Die Intelligenz ist also keineswegs von der Größe des Hirns abhängig, auch nicht von der Art der Hirnwindungen. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit, mit dem Kosmos richtig zusammenzuarbeiten.
Die Wissenschaft hat sich gewundert, daß zum Beispiel die Biene eine Intelligenz zeigt, die auf eine großartige Erinnerung schließen läßt. Das hierzu notwendige Organ ist mikroskopisch klein. Das Gleiche trifft bei den Vögeln zu, die auch über eine große Fähigkeit der Erinnerung verfügen. Die Erinnerung gehört also mit zu der Erkenntnis, die als DNA = Information bezeichnet wird. Der Kosmos erhält Informationen durch den LOGOS (GOTT) aber auch durch jedes denkende und handelnde Lebewesen. Da die Biene jedoch mit ihrem Mikrohirn einen ziemlichen Bereich im Kosmos abtasten kann, so ist die Hirntätigkeit viel größer als das Hirn selbst.
Bei der Zellinformation (DNA) nimmt man an, daß eine spezielle Säure den kosmischen Code aufnimmt. Die Zellinformation weicht jedoch in keiner Weise von der Einrichtung im Kosmos ab.Maßgebend ist die Verbindung zwischen der Zelle und der Frequenz im Kosmos, durch welche die Information aufgespürt wird.
Die Information liegt also nicht in der Zelle selbst, sondern im Kosmos. Doch die Zelle spürt die Information durch einen geistigen Strahl auf und bleibt mit dieser Information in Verbindung. Im Grunde genommen ist es das gleiche Prinzip, wie es bei allen Lebewesen und auch beim Menschen vorkommt.
Die Erfindung der Lochkartenmaschine und des Computers, die eine vorbereitete Information in Form eines Code bekommen, hat dazu Anlaß gegeben, eine ähnliche Funktion bei der Zellinformation zu vermuten. Das ist falsch! - Die Zellen erhalten keinen Code, der in die Zellenhineingeleitet wird. Die Säure DNA speichert diesen Code nicht auf. Deshalb stimmt die ganze Erkenntnis über die Funktion der DNA nicht mehr.
Die DNA ist kein Träger eines kosmischen Codes, sondern nur Träger, bzw. Leiter eines geistigen Strahles, der mit dem Kosmos korrespondiert.
Diese Erkenntnis beruht nicht auf Vermutungen, sondern ist das Ergebnis einer jahrelangen intensiven Forschung auf spiritueller Basis.
In der Information finden wir alle Geheimnisse des Lebens, des Werdens, der Steuerung und des ewigen Fortschritts.
Die Information ist die eigentliche Genesis, die durch keine Theologie ersetzt wird. Sie ist die Entschleierung des göttlichen Waltens.
Die Information ist das größte wissenschaftliche Mysterium überhaupt. 
  
 

Die Information (9) 
 

Noch immer rätselt die Wissenschaft an dem Geheimnis herum, auf welche Weise die Zellen zum Zweck ihres Verhaltens informiert werden. Es ist klar, daß ein solcher Auftrag nicht simpel ist. Die Information ist sehr umfangreich, ja unbedingt bedeutend. Hierzu die Fortsetzung unserer Belehrungen aus der geistigen Welt.
Aus den SPHÄREN des LICHTES:
"Jede Zelle braucht, um aktives Leben zu äußern, eine Information, das heißt, einen von außen einwirkenden Befehl.
Wer ist also der BEFEHLSERTEILER?
Der Embryo z. B., der schon eine Zellengemeinschaft darstellt, hat noch keine seelischen Eigenschaften. Diese sind auch noch nie nachgewiesen worden und werden auch nie nachgewiesen werden können. Die Ansicht der Antroposophen stimmt nicht! - Die Beseelung des Embryos erfolgt nicht im vierten Monat der Schwangerschaft, sondern kurz vor der Geburt, das heißt, mit Einsetzen der wirklichen Wehen.
Man muß sich vorstellen, daß jede Zelle, jedes Atom unsichtbar und unmeßbar mit einer geistigen Hülle umgeben ist. In dieser "Blase" befindet sich das unvorstellbare Werk der Informationsverarbeitung, besonders aber der Informationsaufnahme. Da die akademische Wissenschaft nicht anerkennen will, was sie nicht messen und nicht wahrnehmen kann, so zeigt sie kein Interesse für geistige Tatsachen.
Jedes Atom hat ein vegetatives Mikrobewußtsein. In dieses "Bewußtsein" strömt die Erfahrung ein. Ebenso wird von diesem Kleinstbewußtsein das Verhalten des Atoms gesteuert, etwa wie ein Herzschlag durch das Hirn gesteuert wird. Weil aber die UNIVERSITÄTSWISSENSCHAFT so wenig Interesse am SPIRITUELLEN zeigt, steht sie laufend vor einem Rätsel. Dieses Rätsel kann sofort gelöst werden, wenn man sich dazu bequemt, die Wurzel allen Seins anzuerkennen. Aber man schämt sich, das Wort "Gott" auszusprechen. Lieber ein Rätsel, lieber ein "X".
Die Materie besteht hauptsächlich nicht aus Einzelatomen, sondern aus ganzen Gruppierungen, das heißt, aus Organisationen verschiedener Atome und Zellen. Wenn auch die einzelnen Atome und Moleküle ihre eigene innere Bewegung besitzen, so gruppieren sie sich doch durch einemagnetische Kraft. Ihr geistiges Gehäuse wirkt jedoch sehr kompliziert und arbeitet wie ein fortgeschrittenes, aber vegetatives Bewußtsein. Man könnte zur besseren Verständigung sagen: Das Molekül ist 
magnetisch beseelt.

Hervorragende Eigenschaften dieser Art hat jedoch die Eiweißzelle. Sie ist eine Meisterleistung des Schöpfers! Aus diesem Grunde bildet sie auch den materiellen Stoff für das Bewußtsein des Menschen, für das Hirn. Ein menschliches Hirn kann von außen her einen telepathischen Gedanken, einen Befehl erhalten, der durchaus bewußt wird. Der Mensch kann sich zwar entscheiden, ob er den Auftrag annehmen will oder nicht. - Ähnlich, allerdings in Mikrogröße, arbeitet die Zelle, aber sie ist nicht fähig, eine Entscheidung zu treffen, sie muß gehorchen, sofern nicht eine Störung vorliegt.
Weil man aber von der geistigen Funktion nur sehr wenig weiß, so lehnt man den überlebenden Teil des Menschen ab. Ebenso will man aber jetzt (1967) auch mit den Zellen und Atomen verfahren, die das Vorbild des menschlichen Bewußtseins sind. Das Geistige Reich ist keine Universität, aber wir wollen Euch Richtlinien geben, Eure Forschungen zu verkürzen und das richtige Ziel anzustreben. Mehr Achtung vor den geistigen schwingungen kann Euch noch retten.
Bei allen wissenschaftlichen Betrachtungen und Naturerkenntnissen wird nie ein Mensch um die Tatsache herumkommen, daß er sich nach seinem Hinscheiden von dieser Erde für sein Leben zu verantworten hat. Diese Tatsache paßt den Wissenschaftlern und den Politikern wie auch den Theologen nicht in den Plan." 
  
 

Die Information (10) 
 

Daß die Zellen göttliche Informationen erhalten, nach denen sie sich richten, wird z. B. durch dieeineiigen Zwillinge bewiesen. Diese Zwillinge entstehen durch die Teilung eines befruchteten Eies in zwei selbständige Eier. Da das Ei jedoch eine einheitliche Zelle ist, richtet es sich nach einer bestimmten Information. Es kommt hinzu, daß auch noch nach der Teilung, bzw. Trennung, nureine Information maßgebend ist. - Auf diese Weise entsteht körperlich eine absolute Ähnlichkeit. Dieser Vorgang liefert jedoch noch einen anderen, sehr wichtigen Beweis:

  • Die eineiigen Zwillinge haben trotz ihrer Ähnlichkeit zwei verschiedene Seelen. Bei der Seele deutet nichts auf eine Spaltung derselben hin, denn jede Seele ist individuell.

Es gibt eine weitverbreitete Ansicht, daß die menschliche Seele ein Produkt der Eltern sei. Die Seele müßte demnach eine Neuschöpfung sein. Wenn diese Theorie stimmen würde, so dürfte sie bei den eineiigen Zwillingen keine Ausnahme machen. In diesem Fall müßte sich auch die Seele teilen, so wie es die Eizelle auch tut.

  • Hier haben wir jedoch den Beweis, daß die Seele etwas Selbständiges ist, das heißt, sie ist fertig und wird in den Körper inkarniert.

Die Seele selbst ist nicht materiell, sondern kosmisch. Sie entsteht im Kosmos durch Zusammensetzung und Vervielfältigung göttlicher Gesetze.
Wenn die Bibel behauptet, daß der Mensch ein "Ebenbild Gottes" sei, so kann das niemals auf einen fleischlichen Körper bezogen werden. Eine solche Ähnlichkeit besteht nur hinsichtlich der kosmischen Zusammensetzung und Wirkungsweise. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Mensch nur ein winziger "göttlicher Funke" ist, der aus dem unvorstellbaren "Riesenfeuer" Gottes stammt. Aus diesem Grunde ist auch die Schöpferkraft des Menschen sehr beschränkt.

  • Der Mensch handelt in vielen Fällen nach den göttlichen Informationen (DNA), z. B. bei dem Akt der Zeugung.


  • Der Mensch kann sich mit keinem Tier, auch nicht mit einem Affen vermischen, weil dann die Information (DNA) nicht mehr stimmt. Folglich ist die Theorie von der Affenabstammung unmöglich.

Nun wird man annehmen, daß es Mutationen gibt, die der Information widersprechen. Selbstverständlich hat Gott seinen FEIND. Wir können es beobachten! Aus dieser Richtungkommen Störungen, wie überhaupt jede Störung, die auch aus dem menschlichen Verhalten stammt (Rauchmittel, techn. Strahlungen, chem. Präparate) die Information beeinträchtigen kann. In solchen Fällen kommt es zu Mutationen, das heißt, zu Sprüngen in das Ungewollte. Doch wenn eine Mutation einmal stattgefunden hat, macht sie Schule, sie kann sich wiederholen oder wird zur Regel!
Für unsere Belehrung ist es wichtig, daß wir am Beispiel der eineiigen Zwillinge erkennen, daß die Lehre von der Information stimmt. Wir halten nicht viel von Theorien, sondern verlassen uns lieber auf die Praxis und auf die absolute Beweisführung. Das trifft auch für unsere Forschungen auf dem Gebiet der grenzwissenschaftlichen Lehre zu.
Wenn ein Computer arbeiten soll, erhält er vom Menschen ein Programm. Ähnlich ist es auch bei der Information. Die Programmierung erfolgt durch das Zentralbewußtsein Gottes. Die Zellen und Atome richten sich nur danach. Mehrzellige Verbindungen erhalten auch kompliziertere Informationen. Also gibt es für die Zelle nicht nur eine einheitliche Information. Die Programmierung durch den Schöpfer ist unvorstellbar reichhaltig. Sie erfaßt die Einzelzelle sowie ganze Zellensysteme und jede geringste Veränderung dieser Systeme reagiert sofort auf neue Informationen.
Gäbe es keine IINFORMATION, würde auch keine Wunde verheilen. 
  
 

Die Information (11) 
 

Die Wissenschaft kann nicht bestreiten, daß sie in ihren Erkenntnissen von Irrtum zu Irrtum schreitet und daß nur die Zeit eine wirkliche Erkenntnis ermöglicht.
Aus diesem Grunde hatte man zuvor noch keine rechte Vorstellung von den Atomen und ihrem Aufbau und der innewohnenden Energie. Heute weiß man bereits, daß vergleichsweise ein Atom so winzig ist, als wenn man einen Stecknadelkopf in New York zu suchen hat. Diese Erkenntnis muß noch erweitert werden, denn diese Winzigkeit reagiert auf eine Information, die ihr VERHALTENregelt.
Da ein Atom aber kein DNA enthält, so erscheint es fraglich, ob die Information überhaupt von der DNA abhängig ist. Jedenfalls ist die Information nicht in der Materie zu suchen, sie kommt aus dem Kosmos in geistiger Form und wirkt auf den materiellen Stoff ein. An dieser Tatsache scheint es nichts zu rütteln zu geben.
Merkwürdigerweise hat die Universitätswissenschaft eine unbegreifliche Abneigung, das Wort "Gott" auszusprechen oder gar in die Wissenschaft mit einzureihen.
Die grenzwissenschaftliche Lehre geht an der Existenz Gottes nicht achtlos vorüber. Sie setzt für die Schöpfung ein übermenschliches Denken voraus. Da der Denkprozeß des Menschen ebenfalls kosmisch verläuft, so ist an der Existenz eines Informators nicht zu zweifeln.
Bisher hatte man angenommen, daß sich die Existenz Gottes nie beweisen lassen werde. Man müsse diese Existenz nur aufgrund der vorhandenen Schöpfung vermuten. Durch die fortschreitende Erforschung des Mikrokosmos, läßt sich heute (1967) voraussagen, daß der Nachweis eines Schöpfers (Informators) durchaus möglich ist.
Angesichts dieser Erkenntnisse kann man sich nicht vorstellen, daß Ansichten, wie sie Spinoza, Marx und Engels gehabt haben, noch haltbar sind. Diese Menschen ließen sich durch die Unkenntnis der Naturwissenschaften verleiten. Sie kannten nicht die Möglichkeiten der Information, der DNA.
Die Ablehnung einer Religion muß nicht zugleich auch Atheismus bedeuten.
Die Erkenntnisse des Weiterlebens der menschlichen Seele steht zunächst noch über jeder Religion. Hier liegt der Kardinalfehler der menschlichen Unwissenheit. Derartig hohe naturwissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie die Grenzwissenschaft erarbeitet, verlangen eine "eigene Religion", die sich von der dogmatischen Auslegung sogenannter "Heiliger Schriften" unterscheidet.
Der sowjetrussische Dialektische Materialismus behauptet, daß das Bewußtsein an die Materiegebunden sei. Das ist ein absoluter Irrtum, der durch Tausende von Jenseitskontakten mit Seelen einwandfrei widerlegt worden ist.
Die schreckliche Unkenntnis auf dem psychischen Gebiet hat eine Lawine von Irrtümern zur Folge.
Mit der richtigen Erkenntnis könnte unsere Welt ganz anders aussehen. Leider ist das Interesse der Menschen an dieser Wissenschaft noch gering. Vor allem ist es sehr bedauerlich, daß man den Spöttern nicht auf die Finger klopfen kann. Sie sind es, die die ganze Menschheit beeinflussen. Merkwürdiger Weise reagiert der Mensch gerade auf Spott.
Wir wollen hoffen, daß die Wissenschaft mehr und mehr hinter die Geheimnisse der Information kommt. Die DNA ist jedenfalls das "ZAUBERMITTEL", mit dem Gott das ganze Universum geschaffen hat. Jeder vernünftig denkende Mensch muß sich jedoch sagen, daß eine geniale Information nicht von selbst entsteht, das heißt:
Die Materie hat sich nicht selbst erschaffen, um genial zu sein.
Genialität ist eine Eigenschaft des Geistes! 
  
 

Die Information (12) 
 

In Amerika und der Sowjetunion ist man eifrig bemüht, dem Geheimnis der Entstehung des Lebens auf die Spur zu kommen. Alle diese Versuche bemühen sich um die Verhaltensweise der Materie. In ihr sucht man die Programmierung, wie wir sie im Computer finden. Daß die Programmierung aus dem All kommt, wird zunächst (1967) noch nicht vermutet.
Nimmt man einen frischen Zweig, der schon seine Knospen zeigt und steckt ihn ins Wasser, so kann man beobachten, wie er zum blühen kommt. Es ist ein Wunder der Natur, daß aus dem Holz eine solche Farbenpracht entsteht. Das allein kommt durch die Information zustande, das heißt, durch die göttliche Programmierung.
Ein Computer enthält eine ungeheure Anzahl von elektronischen Kontakten und sonstigen Einrichtungen, um arbeiten zu können. Das Programm wird durch einen Informatiker vorbereitet, der eine Programmierung eingibt. Wie ist es aber möglich, daß winzige Moleküle dieselben odernoch bessere Leistungen vollbringen, ohne den Riesenaufwand an Kontakten? Dieses Geheimnis kann niemals ein materielles Phänomen sein. Es ist die absolute Vorherrschaft des Geistes, der der Materie millionenfach überlegen ist.
In ähnlicher Weise arbeiten auch die Hirnzellen des Menschen und verschiedener Tiere. Das menschliche Hirn ist zwar ein "Computer organisierter Materie", aber es kann ohne die Vorherrschaft des Geistes niemals so arbeiten, wie es dies tagtäglich tut.
Die Suche nach den geistigen Faktoren kann niemals mittels der materiellen Forschung geschehen. Nur die spirituellen Erkenntnisse öffnen das Tor zu den höchsten Lebensgeheimnissen. Doch dieses Gebiet ist sehr vernachlässigt worden, es ist in infamer Weise unterdrückt worden, bis zur Lächerlichkeit, obgleich sich hochstehende Autoren dafür eingesetzt haben. Mögen diese Versuche und Forschungen noch einige Zeit in Anspruch nehmen, man wird der geistigen Welt aber nicht vorgreifen können, denn die Lehrer aus dem Geistigen Reich haben uns schon vor Jahren darauf hingewiesen, daß die Wissenschaft einmal die Konsequenzen ziehen muß.
Die Information (DNA) ist der Schlüssel zur geistigen Welt, jenen Bereichen, deren Heimat die Intelligenz ist - und diese steht "himmelhoch" über der Materie.
Man wird aufgrund der biologischen Forschung in Zukunft Erbfaktoren vertauschen können. Doch an der göttlichen Programmierung wird man nichts ändern können, denn diese hat feststehendeGesetze, die immer wieder in Erscheinung treten.

  • DNA ist eine Säure, welche die Aufnahme der Programmierung begünstigt. Aber diese Säure bringt eine Programmierung niemals selbst hervor, genauso wenig wie eine Materie den Geist hervorbringen kann.


  • Geist und Materie sind getrennte Begriffe, wie auch getrennte Stoffe. Doch das besagt nicht, daß diese Stoffe unter geeigneten Umständen nicht doch zusammenarbeiten können.


  • Doch immer wird der Geist der obsiegende Teil sein. Immer wird der Geist die Materie regieren, weil diese nur der sekundäre Teil der Schöpfung ist.

Unsere Geistführer haben uns darauf hingewiesen, daß die Materie keine geistigen Engramme enthält. Derartige Aufzeichnungen geistiger Art gibt es nirgends.

  • Alle geistigen Aufzeichnungen gehören in ihr natürliches Reich, nämlich in den geistigen Bereich, wo sich auch die Aufzeichnungen über das gesamte Leben des Menschen befinden. Nicht zu Unrecht spricht die Bibel vom "Buch des Lebens".



  • Vom Geistigen Reich her werden die Aufzeichnungen in die Zellen der Materiehineingespiegelt. Bei diesem Prozeß spielt die DNA-Säure eine gewisse Rolle.


 
Die Information (13)
Bei der Suche nach dem Ursprung des Lebens ist man auf die Spur gestoßen, daß die Materie keineigenes LEBEN hervorbringen kann, ohne daß sie eine Information zum Lebensprozeß erhält.
Alles, was die Wissenschaft und Technik heute (1967) messen und nachweisen kann, wird der Materie zugerechnet. Bei dieser Interpretation und Definition des Lebens begeht man offensichtlich einen entscheidenden Fehler. Für den Spiritualisten ist dieser Fehler sofort deutlich, da er ja die Seele als unsterblich kennt. Doch die Wissenschaft will diese Tatsache nicht in Rechnung stellen. Sie sucht stets eine andere Erklärung zu ermöglichen, auch wenn es sich um einen Selbstbetrughandelt. Man hat dem Spiritualisten vorgeworfen, daß sie einer Selbsttäuschung unterliegen, in Wirklichkeit besteht diese Selbsttäuschung bei den Wissenschaftlern.
Die Information ist heute noch nicht mit unseren Mitteln nachzuweisen. Sie besteht, aber man kennt keine Strahlung oder Energie, die man als Faktor betrachten könnte.
Die Information ist ein göttliches Prinzip.
Und da der Mensch nicht in der Lage ist, Gott als ein "Naturelement" zu erklären oder zu beweisen, wird er auch nicht das Geheimnis der Information auf materielle Weise erklären können. Das heißt also, daß die Information auf allen Gebieten der sichtbaren Existenz metaphysisch ist. Aber gerade der Begriff "Metaphysik" ist es, der die Wissenschaft ganz besonders stört.
Da man heute bereits hochentwickelte Rechenmaschinen zur Hilfe hat, ist der Vergleich mit dem Computer sofort zur Hand. Der Mensch könnte jedoch den besten Roboter schaffen, den er sich ausdenken kann, er würde es niemals erreichen, daß der Roboter lieben könnte. Da die echte Liebe ein göttlicher Funke ist, kann er auch nur von Gott eingegeben werden. - Doch die Wissenschaft erdreistet sich zu behaupten, daß das menschliche Hirn das Denken mit allen Bewußtseinsvorgängen und Gefühlsregungen hervorbringe.
Nehmen wir nur die Liebe als Beispiel: Sie ist ein ungeheures Gebiet, das alles schafft, alles überwindet oder aus gewissen Umständen zur Entkörperung führt. Die Materie soll also derart wichtige Entscheidungen über Tod und Leben treffen. Das anzunehmen, sollte man der Wissenschaft eigentlich zutrauen. Wir sollten einen höheren Anspruch auf die Ernsthaftigkeit erheben.
Der göttliche Funke, nämlich die Liebe, gehört mit zur DNA, zur Information, sie hat keine materiellen Gene oder Chromosomen.
Die Wissenschaft macht es sich aus einem Eigensinn absichtlich schwer. Der Weg der wissenschaftlichen Erkenntnisse könnte durchaus kürzer sein. Man braucht nämlich nur inehrlicher Absicht das Tor zur geistigen Welt aufzustoßen - wie es die verantwortungsbewußten Spiritualisten tun - und schon erhält man die richtige Antwort. Doch das hieße ja, den Ruhm der Forschung an das Geistige Reich abzutreten. - Diese Taktik schadet dem Doktorhut.
Es fehlt überall an Demut - und ohne Demut gibt es keine positive geistige Hilfe.
Das geistige Reich begrüßt allerdings jeden Versuch, der Information auf die Spur zu kommen. Doch die letzten Erkenntnisse auf diesem Gebiet kennen wir bereits heute schon. Sie können nur lauten:

  • Die geistigen Kräfte stehen über der Materie, die sie leiten und regieren.


  • Der Geist ist ewig, doch die Materie ändert sich laufend.

Natürlich nimmt die Wissenschaft an, daß im Menschen noch unerforschte, geheimnisvolle Kräfte schlummern, denen man auf die Spur kommen möchte. Daß es sich bei diesen Kräften um die Fähigkeit der unsterblichen Seele handelt, will man nicht wahrhaben. Aber da wird letzten Endes alles ableugnen vergeblich sein, es ist nur noch eine Frage der Zeit. 
  
 

Die Information (14) 
 

Die Hinweise darauf, daß es eine Verantwortung auch nach dem Ableben in voller Gerechtigkeit für die begangenen Taten gibt, ist kein Bangemachen, sondern eine naturwissenschaftliche Erkenntnis, der sich die Universitäten feige entziehen. Mithin kommt man doch zu der Schlußfolgerung, daß die Universitäten die volle Verantwortung auch für das Völkermorden tragen müssen.
Es ist ein Irrtum, wenn man annimmt, daß die Materie von sich aus etwas unternimmt. Jede Bewegung, auch die der Atome und der noch kleineren Teilchen wird geistig, bzw. durch göttliche Gesetze gesteuert. Es ist aber auch ein Irrtum, wenn man glaubt, daß eine organisierte Materie eine Intelligenz hervorbringe. Die Intelligenz ist ein immaterieller Prozeß. Die Intelligenz befindet sichaußerhalb der Materie und steht nur mit dieser in Verbindung. Wenn von einer Information die Rede ist, so steht dieses Phänomen der Telepathie sehr nahe.
Die wirkliche Information der Materie ist eine Telepathie aufgrund einer Programmierung ohneBewußtsein für die Materie. Sie lenkt die Verhaltensweise.
Auch beim menschlichen Körper erkennen wir deutlich, daß es eine Lenkung auch ohneBewußtsein gibt. Hierzu gehört die Atmung und die Herztätigkeit. Die göttliche Information braucht keine Sprache für ihre Befehle, sie ist "begrifflich" und vollzieht sich durch Impulse bzw. durch geistige Vibrationen. Das menschliche Bewußtsein liegt im Kosmos und keinesfalls in der Materie. Allerdings wird der Mensch, wenn er unwissend ist, durch die großartige Funktiongetäuscht, so daß er glaubt, daß seine Gedanken und Empfindungen im Kopf liegen.
Unwürdig ist das sture Festhalten an diesem Betrachtungsfehler. Doch man kennt den Vorgang und das führt zu einer anderen Betrachtung. Würde jeder Mensch den Vorgang seines Bewußtseinsgenau kennen, so würde er sich selbst anders betrachten und sich auch anders - besser - benehmen.

  • Das Bewußtsein gehört zur Seele und nicht zum Körper.


  • Der Körper ist nur eine Art Bewußtseinsempfänger.

Diese Faustregel muß in der Universitätswissenschaft Eingang finden. Aufgrund dieser Tatsache eröffnet sich für die Wissenschaft ein ungeheures Gebiet, das zu erforschen sich lohnt.
Die Macht der Information wird deutlich, wenn man die Suggestion in Betracht zieht. Hier wird der Wille eines Menschen auf den anderen übertragen, ohne daß eine materielle Berührung notwendig ist. Allein die Sprache löst dieses Phänomen aus. In der Sowjetunion hat man Suggestionen über 1000 Kilometer Entfernung durchgeführt, die nur gedanklich erteilt wurden. Diese Versuche sind Beweise genug, daß der Geist des Menschen immateriell und keine "Atomverschiebung" ist.
Das Denken im Hirn ist eine falsche Auffassung! Beim Sterben bzw. beim Exodus (Auszug) ist es daher nicht erforderlich, daß das Bewußtsein mit allen seinen Erinnerungen aus dem Körper auszieht. Es erfolgt nur eine Trennung vom Körper, von der Materie. Der eigentliche Exodus wird nur vom Astralkörper durchgeführt. Am Bewußtsein ändert sich nichts, es bleibt da, wo es vorher auch war.
Mithin ist der Tod längst nicht so problematisch, wie man vorher angenommen hat und in unwissenden KREISEN heute noch annimmt. Der Tod ist normalerweise außerordentlich einfach; er ist nur das Abschalten einer Funktion, welche den Geist vom Körper trennt. In diesem Augenblick ist der Körper völlig selbständig, er ist nur noch Materie, die dann ausschließlich denGesetzen der Materie unterliegt - aber auch nichts zusätzlich kann. Doch der Geist des Menschen ist im selben Augenblick auch selbständig und unterliegt nur noch den Gesetzen des Geistes, der sonst nichts weiter kann, als geistig Tätigkeiten auszuführen.
An der Grenze zwischen Geist und Materie gibt es beim Spiritismus Berührungspunkte, wo die Kraft der irdisch lebenden Menschen durch einen Geist oder mehrere Geister so benutzt werden kann, daß die Materie etwas beeinflußt wird. Das ist nichts unnormales, sondern ganz im Einklang mit den zuständigen Naturgesetzen - kommen diese nicht zur Anwendung, geschieht auch nichts. 
  
 

Die Information (15) 
 

Schon vor längerer Zeit hatten wir unseren jenseitigen Lehrern die Frage vorgelegt, ob der Krebsansteckend, das heißt, von Mensch zu Mensch übertragbar sei. Frage und Antwort haben wir inMenetekel veröffentlicht. Es heißt da, daß der Krebs im Blut des Menschen vorkommen kann. Er ist ein dämonischer Erreger, der durch eine offene Wunde des Kranken in die Blutbahn eines anderen Menschen übertragen werden kann. Hieraus ergibt sich, daß der Krebs einen direkten Erreger haben muß. Der Krebs kann also infiziert werden, wenn er durch eine Öffnung in die Blutbahn gelangen kann.
Die Antwort unserer jenseitigen Freunde findet nun (1967) nach einigen Jahren ihre Bestätigung. Die Virentheorie wurde in Tokio auf einem Kongreß erörtert. Russische und amerikanische Krebsforscher sind zu übereinstimmenden Ergebnissen gekommen. Es konnten Krebsviren im Blut von Leukämiekranken nachgewiesen werden. Wir erblicken darin eine Bestätigung unserer Veröffentlichungen. Gleichzeitig wird bestätigt, daß die jenseitigen Lichtboten auch auf sehr komplizierten Gebieten manche Vorhersage richtig treffen können. Es besteht in jeder Hinsicht ihrerseits eine große Überlegenheit.
Die Krebsforschung muß jedoch auch den DNA-Faktor in Rechnung stellen, denn jede Zelle, zu der auch die kleinsten Viren gehören, reagiert auf die DNA-Information, auch wenn diese Information nicht auf einer Säure beruhen sollte. Die Information ist eine geistige Programmierung, die sich im gesamten Kosmos befindet. Nach dieser Information richten sich auch die Viren jeder Art.

  • Bei einer Tumorbildung verlieren die angegriffenen Zellen ihre Verbindung zur DNA-Information, das heißt, sie reagieren nicht mehr auf den göttlichen Befehl. Der Abfall von Gott bedeutet aber ein Chaos!


  • Da die göttliche Information im gesamten Kosmos lagert, so ist ihre Reichweite keineswegs begrenzt, sie muß mindestens so weit reichen, wie das göttliche Universum seine Ausdehnung hat.

Hierzu können wir analog feststellen, daß die gesamten Lebensformen, wie wir sie auf der Erde antreffen, ebenfalls überall dort anzutreffen sind, wo die gleichen oder ähnlichen Bedingungen für die Existenz vorhanden sind. Selbstverständlich kann es sein, daß im Universum Informationen wirksam sind, die wir auf unserer Erde nicht kennen. Aber auf alle Fälle ist anzunehmen, daßgleiche Bedingungen unbedingt die gleichen Lebensformen schaffen.
Hinsichtlich der Krebsforschung ist es sehr von Bedeutung, daß der Krebserreger existiert und auch übertragbar ist. Krebs entsteht also nicht von selbst. Von geistiger Warte aus gesehen, ergibt sich die Frage, in welcher Umgebung sich der Krebserreger am wohlsten fühlt. Die Antwort hierauf kann nach unseren Forschungsergebnissen nur sein: In negativer Umgebung! - Negative Umgebungen sind Krankheitsherde jeder Art, wie z. B. in Krankenhäusern. Dazu auch gesundheitswidriges Verhalten, z. B. Rauchen, übermäßiges Trinken von Alkohol usw. Wir brauchen wohl hier nicht zu erläutern, welche negativen Umgebungen es noch weiter gibt. Was die Ansteckungsgefahr anbetrifft, so rangiert der Krebs somit auf der gleichen Stufe wie die Syphilis.
Es ist sehr bedauerlich, daß die großen Kirchen keinen Gebrauch von den spirituellen Kontaktmöglichkeiten machen. Aber ebenso bedauerlich ist es, daß in wichtigen Fragen der Forschung die Wissenschaft ebenso viel zu wenig oder keinen Gebrauch davon macht. - Einegewisse Skepsis ist selbstverständlich angebracht, aber sie darf nicht übertrieben werden.
Der Mensch lebt im Kosmos und hat somit auch das Recht, ihn im positiven Sinn in Anspruch zu nehmen!

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Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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BeitragThema: Re: Die DNA-Information   2016-10-18, 04:35

Die Information (16) 
 

Eine Information, wie wir sie in der DNA vorfinden, besteht nicht aus einem Wort, auch nicht aus einem Satz, sondern aus einer ganzen Vorschrift.
Dem menschlichen Verstand muß einleuchten, daß die Chromosomen oder sonstigen Zellen viel zuklein sind, als daß sie eine umfangreiche Vorschrift in sich aufnehmen und verarbeiten können. Daher scheint es uns richtig zu sein, wie uns die geistige Welt lehrt, daß die zwingenden Vorschriften und Naturgesetze im Kosmos verankert sind, aber mittels der DNA aufgespürtwerden.
Man kann also dem Gesetzgeber nicht ins Handwerk pfuschen, indem man seine Gesetze ändernkann. Wohl mag es sein, daß die DNA verändert wird, so daß sie anders reagiert. Aber das gesamte Grundgesetz des Schöpfers ist unantastbar. Wenn der Mensch hier eingreifen könnte, wäre es mit dem Allmachtsgedanken Gottes zu Ende. Das ist unmöglich!
Wir sind bemüht, durch unsere eigenen Forschungen, die sich auf dem geistigen Sektor vollziehen, der Information auf die Spur zu kommen. Wir wollen der Wissenschaft bei dieser schweren Aufgabe helfen und sie informieren. Das Geistige Reich nennt die DNA-Information: Intuitive Entelechie. Uns erscheint diese Bezeichnung auch zutreffend, da die Zellen intuitiv etwas aufnehmen, das zu ihrer Entelechie führt, nämlich zu ihrer Weiterentwicklung. Die folgenden Sätze sind einer Originaloffenbarung des Lichtboten VERITAS entnommen: 



VERITAS : Ein Atom würde unveränderlich in seinem Verhalten sein, wenn es nicht einen Ansporn bekommen würde, der das Atom zwingt, sich neue Erfahrungen zu erobern, also ein Experiment zu unternehmen. Diesen Entschluß kann das Atom aber niemals von sich aus fassen. Das Atom verhält sich nur in der Weise, wie es Erfahrungen und Erinnerungen unbewußter Natur (vegetativ) hat. -

Gott als lebendige VERNUNFT und als unermüdlicher Schöpfer richtet seinen Willen auf das Atom und zwingt es zu neuen, aktiven Bewegungen, die sofort intuitiv werden, das heißt, in die unbewußte Erinnerung übergehen und durch das Atom festgehalten werden.
Jedes Atom ist demnach eine Bewegung und gleichzeitig eine Erinnerung, nach dem unverrückbaren Gesetz, daß zwei BEGRIFFE eine Einheit bilden, die somit aktiv werden. Die zwingende Kraft des Schöpfers, der das Atom zu neuen Bewegungen anspornt, ist das "elan vital", das Bergson gemeint hat, aber dessen wirkliche Bedeutung er nicht erfaßte.
Daß sich Atome und Kleinstzellen nicht planlos, das heißt, chaotisch ordnen, muß jedem Verstand einleuchten. Nur der Satan mit seinen Vasallen und Mitläufern schafft Chaos. Ein Befehl muß ein Ziel haben, weil es sonst kein Befehl ist. Es ist undenkbar, daß Gott seinen Willen auf eine Zelle lenkt, einen zwingenden Befehl erteilt, der auf ein ganz bestimmtes Ziel gerichtet ist - und das Atom und die Zelle etwas anders machen, als der Schöpfer wollte. Hinter diesen Vorgängen steht eine großartige Planung, die der Zelle nicht bekannt ist. Es genügt, wenn der Schöpfer diese Planung im Auge hat.
Wenn der Mensch in die Lage kommt, Atome zu gruppieren oder Erbfaktoren zu ändern, so gehen diese Erfahrungen selbstverständlich auch in das Bewusstsein Gottes ein. Er profitiert von jedem Erfolg oder Mißerfolg, denn jede Neuerung ist immer ein Experiment. Wenn es Erfolg hat, kann es in den Plan Gottes eingereiht werden. Gott selbst hat an der Menschheit viele Veränderungen vorgenommen. Schon die vielen Rassen beweisen, wie Gott an der Menschheit "herumexperimentiert" hat, um eine bessere Form zu finden.
Die endgültige Gestalt des Menschen ist auf dieser Erde noch nicht erreicht. Doch das Experiment wird durch den Menschen selbst gestört!
  
 Der LICHTBOTE VERITAS zum Thema: 
 

Die organisierte Zelle ist eine Einheit, deren geistiger Inhalt sich nicht erkennen läßt. Man sagt, daß in ihr ein Naturgesetz waltet. Mit dieser Antwort ist nur wenig gesagt, da es nur einAllgemeinbegriff ist. Das Verhalten ist jedoch ungeheuer kompliziert.
Der Auftrag, den die Zelle hat, kann ein ganzes Buch füllen. Aus diesem Grunde ist der Auftrag oder die Information verschlüsselt, also durch einen Code vereinfacht. Der erste Auftrag dieses Codes lautet selbstverständlich: "Es werde!" - Hier wird der Auftrag erteilt, daß sich die Zelle nach der Information zu richten hat. Es besteht ein Zwang zur Ausführung. - Statt Information kann man auch Intuitive Entelechie sagen.
Außerhalb jedes Atoms und jeder Zelle befindet sich ein geistiger Kosmos, der aber mit dem Kern, das heißt, mit der Materie im Zusammenhang steht. Es ist gewissermaßen das "Bewußtsein" der Zelle. Natürlich ist es kein Bewußtsein im menschlichen SINNE, denn es kann nicht denken, sondern nur erinnern und anweisen. Auf einer "magnetischen Verbindung" findet der geistige Austausch statt. Im Kosmos, auf einer besonderen FREQUENZ, ist die Information, also der Auftrag erfolgt. Dort bleibt er. Es ist ein sehr umfangreicher Befehl.
Bei jeder Neubildung einer solchen Zelle vervielfacht sich auch der Auftrag, der sich an der Zelle befindet. Wenn sich die Zelle verändert, so erhält sie sofort einen neuen Auftrag, der geistig-magnetisch mit der Zelle korrespondiert. Es sind IMPULSE, die unmeßbar sind. Hier haben wir es mit einem geistigen Mikrosystem zu tun, von dessen Kleinheit sich kein menschlicher Verstand eine Vorstellung machen kann. Ein Mikrouniversum von ungeheuren Möglichkeiten!
Aufgrund der intuitiven Erinnerung weiß jedes Atom und jede Zelle verstandeslos, welche Kette von Erfahrungen es hinter sich hat. Auch die zueinander geordneten Systeme haben eine Erinnerung, bzw. die Erinnerung an ihren Auftrag. Der große, mächtige Baumeister des Universums ist der Informator, der Seinen Willen kund tut. Die intuitive Entelechie befolgt Seinen Auftrag. Jedes Atom, jedes Molekül, verhält sich nur so, wie es die Erinnerung zuläßt und vorschreibt. Selbstverständlich ist die Erinnerung nicht in Worte gefaßt. Außer der sichtbaren Bewegung gibt es eine unsichtbare Bewegung. Die zwingende Kraft der Information ist das "elan vital", das Bergson gemeint, aber dessen wirkliche Bedeutung er nie erfaßt hat.
Es ist jedoch sehr wichtig, dabei zu beachten, daß jeder Befehl, jede Information ein Ziel haben muß, weil es sonst kein Auftrag sein kann. Da die Zelle jedoch selbst nicht nachdenken kann - und auch keine Vorausschau besitzt, so ist es vollkommen logisch, daß ihr ein höheres Bewusstsein übergeordnet ist. - Gott plant und wacht für sie. Wenn aber der Widersacher des Schöpfers gegendie intuitive Entelechie arbeitet und diese erheblich stört, so ist die Zelle nicht in der Lage, den göttlichen Auftrag genau einzuhalten. Es kommt zu einem falschen Verhalten der Zellen und Moleküle. Dann haben wir es mit einer Fehlleistung zu tun, die große Folgen haben kann, besonders dadurch, daß auch diese Fehlleistungen vervielfacht werden.
Die Wissenschaft wird versuchen, den Informator als lebendiges, denkendes Bewusstseinabzustreiten. Es wird ihr aber nicht gelingen, diesen außerordentlichen Verstand "in den Mond" oder an einen anderen Ort zu verlegen. Das Geheimnis der göttlichen Information kann bis zueinem gewissen Grade gelüftet werden. Aber diese Entschleierung beweist einen lebendigen Gott! 
  
 

Organtransplantationen (Durchgabe aus dem Jahre 1968) 
 

Der Informator (Gott) muß nicht alle Seine Befehle (Naturgesetze) laufend wiederholen, um das Universum zu beleben. Es gibt eine göttliche Programmierung, die seit Anfang der Zeit und für alle Ewigkeit besteht; aber sie kann laufend ergänzt und verbessert werden. Wenn von einer Information die Rede ist, muß es auch einen Informator geben. Das erfordert die Logik!
In der letzten Zeit hat man der Organverpflanzung besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ganz besonders haben die Herzverpflanzungen von sich reden gemacht. Diese aufsehenerregenden Operationen müssen auch von der geistigen Warte aus gesehen werden.
Darum lassen wir heute AREDOS direkt zu Worte kommen.
AREDOS : Jede Zelle untersteht der göttlichen Information, nach der sie sich richtet, nach der sie sich formt. Der menschliche Körper wechselt ständig seine Zellen aus, indem er die alten Zellen abstößt und neue Zellen entwickelt, so daß es nach längerer Zeit zu einem völligen Austausch des ganzen Körpers kommt.
Wenn ein fremdes Herz in einen anderen Körper verpflanzt wird, wie es bereits geschehen ist, so findet ein Zellenaustausch auch im neuen Körper statt, das heißt, auch das verpflanzte Herz stößt Zellen ab und bildet neue Zellen, indem sich diese Zellen nach der geistigen INFORMATION richten.
Wenn also der Patient den Abwehrkampf gut übersteht und das verpflanzte Herz in Tätigkeit bleibt, so ändert sich der gesamte Zellenorganismus des Herzens; es findet allmählich ein Austausch der fremden Herzzellen gegen eigeneneue Herzzellen statt. Nach einigen Jahren müßte der Fall eintreten, daß sich das fremde Herz völlig in ein eigenes Herz umgewandelt hat. Wenn das der Fall ist, so hat das fremde Herz seine Aufgabe erfüllt und als Übergang zu einer Neubildung dieses Organs gedient.
Neben dem bekannten Abwehrkampf gegen ein fremdes Organ besteht noch ein anderes Hindernis, das von den Ärzten bisher nicht erkannt worden ist: Jeder Mensch besitzt einen Astralkörper, der innen und äußerlich dem materiellen Körper aufs Haar gleicht. Dieser Astralkörper, der mit dem leiblichen Körper sehr eng verzahnt ist, hat selbstverständlich auch ein astrales Herz, das man nichtin einen anderen Körper verpflanzen kann. Dieses astrale Herz muß sich an das fremde, verpflanzte Herz anpassen! Eine Anpassung des Astralorgans an das fremde Materieorgan. Das ist ein Vorgang, der sich den Augen und Ohren der Ärzte entzieht. Dasselbe trifft auch für andere Organe, wie Nieren und andere Fleischteile zu.
Durch die Umwandlung der Zellen ist der Patient auf die Dauer gesehen nicht immer der Träger eines fremden Organs. Damit wird die Ethik dieser Angelegenheit nicht so stark in Mitleidenschaft gezogen, wie darüber diskutiert worden ist.
Aber das Geistige Reich lehnt jede Verwendung von tierischen Zellen grundsätzlich ab. Derartige Absichten geschehen außerhalb der göttlichen Ordnung! Doch leider haben die Wissenschaftlerkeinen BEGRIFF von einer göttlichen Ordnung.
Die Verwendung von tierischen Zellen stört die Information!
So ist der Zellenaustausch, wie ich ihn beschrieben habe, nicht ordnungsgemäß durchzuführen, es findet also keine ausreichende Umwandlung statt. Wahrscheinlich ist anzunehmen, daß bei der Verwendung von tierischen Zellen der Astralkörper sich dagegen wehrt, so daß der Patient Krankheitssymptome zeigt, wie sie noch kein Arzt gesehen hat.
Der Mensch hat nichts mit dem Tier in irgendeiner Form gemeinsam, auch wenn seine Entwicklung über Tierstufen gegangen ist (Anmerkung: Das zeigt sich schon ganz deutlich daran, daß eine Kreuzung zwischen Mensch und Tier nicht möglich ist.)
Aber während dieser weit zurückliegenden Entwicklung war der für den Menschen vorgesehene Körper nicht durch eine menschliche Seele beseelt. Der Astralkörper war also in dieser Zeit auchnicht menschlich.
Erst der Neandertaler wurde menschlich, wenn auch primitiv beseelt.
Die Information der Zellen muß auch in allen Fällen einer Organverpflanzung berücksichtigt werden.
Nur durch die Information kann ein Herz überhaupt schlagen.
Das Geistige Reich verfolgt diese Experimente mit großem Interesse, aber auch mit einiger Sorge...
 

 Fragen und Antworten
Frage : Der Philosoph Spinoza und einige andere haben die Ansicht vertreten, daß die Natur Gott selbst sei. Alles Werden ist kausal. Gott ist die Ursache. Die Schöpfung ist Seine Wirkung. Stimmt diese Formulierung?
Antwort : Es kommt aber darauf an zu analysieren, ob die Natur durch einen denkenden Verstandgeleitet wird, der zugleich die Macht besitzt, ordnend in das Geschehen einzugreifen.
Bisher ist es noch keinem Menschen gelungen zu beweisen, daß der Verstand und das Bewußtsein unbedingt an die Materie gebunden sein muß. Das Hirn ist zwar ein Organ, aber das Hirn ist noch lange nicht das Bewußtsein. Das Hirn kann ohne Bewußtsein tätig sein, aber das Bewußtsein kannauch ohne Hirn auskommen. (Anmerkung: Der Medizin ist bekannt, daß geistig völlig intakte Menschen bei der Autopsie schweren oder ganzen Hirnverlust hatten!)
Bei der Narkose kann ein ganzer Körper gelähmt und unempfindlich gemacht werden. Trotzdem haben Patienten während der Operation aus einer gewissen Entfernung alles gesehen und mit angehört.
Bei der Vielseitigkeit und Großartigkeit der Natur ist es durchaus nicht nötig, daß Gott allein diese ungeheure Arbeit zu übernehmen hat. Er hat Seine Helfer, zu denen auf dem Erdenplan auch diese Menschheit gehört! Gott ist der Vater allen Seins, und Er hat sich die Organisation dafür geschaffen.
Nichts ist leichter, als Erkenntnisse und Theorien einfach abzustreiten. Wer etwas abstreiten will, der muß sich aber Beweise zurechtlegen, denn Beweise müssen erbracht werden, wer sein Recht erhalten will. (Anmerkung: Der Dialektische Materialismus zum Beispiel stellt Behauptungen auf,ohne sie zu beweisen.)
Es ist auffällig und beweiskräftig, daß (perspektivisch) Gott dem Zustand einen Begriff abgerungen hat. Zustand und Begriff sind zu gleicher Zeit zwei getrennte Dinge und doch eins. Folglich ist Gott als Zustand und Begriff ein "Doppelwesen". Er ist Eins und doch zwei. Diese Tatsache ist daher auch zum ursprünglichen, unverrückbaren Gesetz geworden.
Die Einheit des Doppelwesens ist im ganzen All und Seiner Schöpfung das elementare NATURGEHEIMNIS Gottes. Aus diesem Gesetz stammen auch die beiden Begriffe "Geist und "Materie", die innerhalb des Alls wiederum eine Einheit bilden. Wir sehen diese Tatsache schon beim Molekül, beim Atom und seinen Elektronen.
Frage : Die Wissenschaft setzt sich immer mehr mit der Information auseinander. Kannst Du uns nähere Auskunft über diese Information geben?
ELIAS : Die Wissenschaft wird in ihren Forschungen zu keinem anderen Ergebnis kommen, als daß eine höhere Intelligenz die Information erteilt! Es ist unwichtig, ob man diese Intelligenz mit Namen GOTT nennt. Es bleibt der Wissenschaft überlassen, ob sie einen anderen Namen dafür prägt. Wichtig bleibt die Erkenntnis, daß die Information von einem Informator ausgeht - und nicht von einem materiellen Computer. Die Information erfolgt jedoch so ähnlich wie bei einem Computer, aber umgekehrt, das heißt, der Zelle oder dem Atom usw. wird der Auftrag oder Befehl verschlüsselt eingegeben. So wird die göttliche Information verschlüsselt der Materie eingespeist.
Frage : In welcher Weise nimmt der Mensch einen solchen Befehl wahr?
ELIAS : Der Mensch nimmt die Auswirkung einer solchen Information wahr. Die Information, von der ich spreche, nimmt der Mensch nicht wahr. Doch die Details, z. B. die Fähigkeit zu denken, das sind ja schon Auswirkungen der Information. - Die göttliche Information bedeutet, daß sich nach einem verschlüsselten Befehl, der aus geistigen Impulsen besteht, jedes Molekül, jedes Atom, jede Zelle, jede Kleinstschwingung so zu verhalten hat, wie es der göttliche Befehl vorschreibt. Aber der göttliche Funke, das heißt, der göttliche Impuls ist der "I-Punkt" oder wie Ihr wollt, der Schlußstrich der Information.
Bewußtes, intelligentes Leben ist die Auswirkung der Information. - Es ist die Perfektion der Schöpfung.
Frage : Nun gibt es doch auch negative Informationen, die aus dem Bereich des Widersachers kommen. Wenn es sich dabei um Krebs oder um andere Angriffe handelt, ist das einer Mitschulddes irdisch lebenden Menschen zuzuschreiben?
ELIAS : Nicht immer, aber oft. - Es gibt eine negative Schöpfung, wie Ihr wißt, und das Negative ist auch imstande, Informationen an die Materie zu richten. Ich denke dabei an Krebs, Lepra und andere schwere Erkrankungen. Natürlich kann der Mensch durch ungesunde Lebensweise der negativen Information die Tür öffnen. Dazu ein Beispiel: Die zunehmende Verpestung der Atmosphäre durch die giftigen Abgase der Automobile macht die Menschen anfällig für die Geißel der Menschheit.
Frage : Kann der Mensch die Information selbst beeinflussen?
ELIAS : Der Mensch ist unter Umständen fähig, selbst eine Information an die Materie weiterzuleiten. Das trifft besonders für seinen eigenen Körper zu. Man hat z. B. Versuche mit Pflanzen gemacht. Man konzentrierte sich bei verschiedenen Pflanzen geistig auf ihr Wachstum. Diese geistige Konzentration war natürlich unterschiedlich auf die Pflanzen gerichtet. Trotz gleicher Lebensbedingungen, wie Klima usw., reagierten die Pflanzen auf die Konzentration. Man erhielt unterschiedliche Resultate. Jene Pflanzen, denen man ein gutes Wachstum wünschte,gerieten besser als jene, denen man das Gegenteil wünschte. Es waltet dabei selbstverständlich das göttliche Prinzip.
Frage : Ist die Annahme richtig, daß es sich dabei um das Prinzip der Gesundung handelt?
ELIAS : Der Mensch kann sich allerdings einbilden, daß es ihm besser geht. Aber es ist noch ein Unterschied, ob er sich selbst einen Befehl erteilt, gesund zu werden. Aber ein solcher Befehl nützt nichts, wenn kein Gottvertrauen besteht!
Der Mensch muß das göttliche Prinzip anerkennen!
Der Wille hängt mit dem Bewußtsein zusammen - und GOTT ist das größte Bewusstsein, daher auch der größte Wille! Das menschliche Bewußtsein ist nicht mit dem Astralleib identisch, ebenso wenig mit dem fleischlichen Leib.
Frage : Wir nehmen an, daß der Astralkörper die Steuerung von gelähmten Gliedern übernehmenkann, wenn der richtige Befehl dazu erteilt wird. Stimmt diese Vermutung?
ELIAS : Ja, das ist richtig. Aber es muß der göttliche Auftrag dazu da sein. (Christus konnte das.) Glaube und Überzeugung können dasselbe bewirken; dann steuert der Astralkörper vorübergehend, bzw. vertretungsweise die Funktionen der gelähmten oder getrennten Nerven. Aber Ihr müßt immer beachten, daß der Wille, Wunsch, Befehl usw. immer EINS sind, aber weder mit dem materiellen Leib noch mit dem Geistleib identisch sind!
Frage : Wir sind der vollen Überzeugung, daß die Erforschung der Information der einzige Weg ist, der zur vollen Anerkennung der grenzwissenschaftlichen Lehre führt. Die Existenz Gottes kann hier besonders logisch bewiesen werden. - Ist das auch Eure Meinung?
ELIAS : Es ist richtig, daß auf diese Weise Gott als INFORMATOR bewiesen werden kann. Die Information ist ja eine Lebensäußerung Gottes. Die Auswirkung der Information beweist das Vorhandensein einer übergeordneten Intelligenz, eines Universellen BEWUSSTSEIN! Diese Tatsache resultiert bereits aus der ersten Information an die geplante Schöpfung. Sie lautet: "Es WERDE!" - Damit wurde das göttliche Prinzip ins Leben gerufen: Beengung, Veränderung, Aufbau der Atome mit ihrem Kern, den Neutronen und Protonen usw. Dann folgte der Aufbau der Zellen, der anorganischen und der organischen Materie.
Frage : Die Information richtet sich doch auch an das Hirn. Wo liegt da der Unterschied?
ELIAS : Ich muß betonen: Das Hirn gehört zur Materie! Das Hirn übernimmt Relaisfunktionen, aber es erzeugt keine Gedanken, sondern läßt Gedanken, die aus dem Bewußtsein kommen, nur hindurchlaufen. Ich wende mich mit allem Nachdruck an alle Wissenschaftler auf diesem Gebiet:
Die Erforschung der Information ist der Schlüssel zum Mysterium Gottes!
Die Information, die vom Informator ausgeht, ist eine verschlüsselte Schablone, die es ermöglicht, sich unbegrenzt zu vervielfältigen. Auf diese Weise ist es möglich, die erteilte Information von einer Zelle auf die andere Zelle weiterzuleiten - so wie ein Magnet seinen Magnetismus überträgt.
Frage : Kann auf dem Wege der Information das Denken des Menschen beeinflußt werden?
ELIAS : In gewissem Sinne schon. Das Denken wird allerdings hauptsächlich durch dieInspiration beeinflußt, das heißt, durch Eingebung an das Bewußtsein. Aber eine gestörteInformation kann das Denken beeinflussen. Hat sich nämlich die Materie, aus der ja auch das Gehirn besteht, nicht haargenau nach der göttlichen Information gerichtet, das heißt, nach dem vorgefaßten Plan entwickelt, so ist die Auswirkung der Information gestört worden. Ist das Gehirngestört worden, so können die Gedanken, die aus dem Bewußtsein kommen, nur gestört hindurchlaufen.
Frage : Demnach ist es doch möglich, daß das auf dieser Welt so verbreitete negative Denken, das aus dem Lager des Widersachers kommt, auf eine Inspiration zurückzuführen ist?
ELIAS : Selbstverständlich. Aber diese Menschen haben sich aufgrund ihrer inneren Einstellung für eine negative Inspiration vorbereitet. Sie haben ihre "geistige Antenne" auf "Negativ" eingestellt - eingepegelt. Auch dieses Verhalten rechnen wir zu den Störungen im göttlichen Plan. Leider weiß die Erdenmenschheit nur sehr wenig um diese wichtigen Tatsachen.
Frage : Besteht zwischen der Information, die an die Zelle gerichtet ist und der Information, die sich an den Geist richtet, ein Unterschied?
ELIAS : diese Frage veranlaßt mich, neue Worte zu prägen. Ich sage daher: "GenetischeInformation" und "Inspirative Information ". Hier besteht ein großer Unterschied.

  • Die genetische Information wird nach dem Prinzip des Computers erteilt, dem man ja auch nicht gleich einen unverschlüsselten Text eingibt, sondern durch verschlüsselte Lochstreifen.


  • Die inspirative Information erfolgt aufgrund von Begriffen, Symbolen und Worten. Diese Informationen werden hauptsächlich auf dem Wege der Telepathie zugeleitet.

Frage : Die Feststellung, daß die Gedanken das Hirn nur durchlaufen, erscheint uns außerordentlich wichtig. Gib uns bitte noch weitere Hinweise.
AREDOS : Gestattet, daß ich mich einschalte:
Die Gedanken entstehen im Kosmos auf der persönlichen Frequenz des Individuums. Wenn der Gedanke fertig ist - und das geschieht mit etwa hundertfacher Lichtgeschwindigkeit - nimmt er Kontakt mit dem Hirn auf. Das Bewußtsein, kosmischer Natur, sendet den fertigen Gedanken begrifflich in das Bewußtseinszentrum des materiellen Hirns. Das geschieht, weil jeder Gedanke Beziehung zum Körper hat.
Doch der Gedanke verbleibt nicht im Hirn, sondern wird sofort wieder an das kosmische Bewußtsein zurückgegeben. Er läuft also nur durch. Doch wenn der Gedanke vom Körper eine Funktion verlangt, so schaltet das Hirnrelais sofort ein und bringt den Auftrag zur Ausführung oder weist ihn zurück.
Ich will hier ein Beispiel aus Eurer Fernmeldetechnik anführen: Ein Telefonfernamt besitzt einen Wählersaal, in dem eine große Anzahl von Relais arbeiten. Ebenso arbeitet das menschliche Hirn. Die Ferngespräche entstehen, wir Ihr alle wißt, nicht im Relais, das heißt nicht im Wählersaal, sondern die Teilnehmer sprechen durch das Amt hindurch. So müßt Ihr Euch etwa das Prinzip vorstellen.
Im gewaltigen Kosmos hat jeder Mensch seinen eigenen Vorrat an Erinnerungen, Gesprächen, Eindrücken und Gedanken. Doch das Bewußtsein hat ein Peilungsvermögen. Es kann auf Befehl des Willens die Erinnerungsschwingungen anpeilen. Diese laufen dann ebenfalls wie ein Ferngespräch durch das Hirnrelais hindurch.
Frage : Bei der Erforschung der Pflanzen ist man dahinter gekommen, daß die Pflanzen ein Kontrollzentrum haben, welches die Verarbeitung der Sonnenenergie steuert. Auf diese Weise findet eine Umwandlung statt, so daß Zucker, Eiweiß und andere Stoffe entstehen. Diesen Vorgang hat man in der Retorte nachzumachen versucht, aber er ist nur teilweise gelungen. Man spekuliert jedoch, daß es vielleicht gelingen kann, hinter das Geheimnis der Kontrollzentren zu kommen, welche die Informationen an die Pflanzen erteilen. Dann wäre es möglich, daß die Pflanzen von Menschen regiert werden könnten. Wäre damit das Ernährungsproblem für die Zukunft gelöst?
ELIAS : Das wird dereinst in des Menschen MACHT liegen, ebenso wie bei der Photosynthese der Pflanzen, das heißt, die Kontrollzentren die Steuerung betätigen.
Ebenso besitzt der Mensch solche Kontrollzentren, die den biologischen Aufbau des Körpers steuern. Aber diese Kontrollzentren empfangen ebenfalls eine Information aus dem göttlichen Gesetz! Zumindest kann man heute schon (1967) gewisse Drüsen beeinflussen, so daß sie nachdem Wunsche des Menschen reagieren.
Die Menschheit würde besser leben, wenn sie sich dazu bereit finden könnte, das göttliche Waltenanzuerkennen; dann wäre es auch viel leichter, das göttliche Gesetz zu erkennen.
Alle diese Kontrollstellen, bzw. Drüsen usw. arbeiten ähnlich wie ein Computer, der ein Programm verarbeitet. Doch die Programmierung stammt von GOTT! Wichtig ist jedoch die Vervielfältigung, denn alle diese "Computer" vervielfältigen sich von selbst, es bedarf keiner weiteren Zeugung. Ihr nennt diesen Vorgang "vegetatives Verhalten".
Frage : Demnach kann man sagen, daß die göttlichen Befehle vegetativ sind?
ELIAS : Ja, das ist richtig, aber vor der letzten Hürde scheuen die Wissenschaftler meistens zurück.
 

Frage : Haben die SANTINER Möglichkeiten, die Kontrollzentren der Pflanzen zu beeinflussen?
ELIAS : Ja, aber in einer anderen Weise. Die SANTINER gruppieren die Atome nach bestimmten Rezepten, das heißt, nach bestimmten Informationen, die sie erforscht haben.
Frage : Eigentlich müßte die Wissenschaft nach dem heutigen Stand (1967) der Forschungen doch schon einen Schöpfer erkennen und auch anerkennen?
AREDOS : Wenn man es richtig betrachtet, so hat die akademische Wissenschaft heute bereits einen Punkt erreicht, wo sie uneingeschränkt an die Existenz Gottes glauben muß. Die Wissenschaft folgt jedoch nicht der Theologie, die einen menschlichen Gott anbetet, sondern sie nimmt einen Schöpfergeist an, der nicht die theologische Bezeichnung Gott hat, sondern der nochnamenlos ist. Man weiß, daß es einen Informator geben muß, und es wäre gut, wenn die Wissenschaft dieser Existenz einen entsprechenden Namen geben würde, weil man sich seit Jahrtausenden an der Bezeichnung Gott gestoßen hat. Lateinisch heißt der Informator "Informatio", das heißt "Begriff". Diese Bezeichnung würde in Euren Sprachschatz hineinpassen: INFORMATIO DEUS.
Frage : Haben die Zellen, Atome und Moleküle etwas ähnliches wie einen Verstand, der sie befähigt, die Informationen zu empfangen und sich nach diesen zu richten?
Antwort : Mit "Verstand" kann man diesen Vorgang nicht bezeichnen. Aber zur Aufnahme der göttlichen INFORMATION - die ein BEFEHL ist - bedarf es keines Gehirns. Auch der Mensch kann mit oder ohne Gehirn denken, telepathische Befehle empfangen und sie verarbeiten. Es gibt Fälle, wo dieser Vorgang offenbar geworden ist, nämlich bei der Öffnung des Schädels, dessen Inhalt alles andere als ein Gehirn war. Trotz derartiger Zerstörungen arbeitet der Verstand noch vorzüglich. Der ganze Organismus, einschließlich aller Muskeln und NERVEN wird in solchen Fällen allein durch den Astralkörper gesteuert.
Wenn der große Heiler Christus die Lahmen und Blinden heilte, so geschah das auf die gleiche Weise. Christus aktivierte durch seine ungeheure Suggestionskraft den Astralkörper zur materiellen Übernahme der Funktionen. Es erfolgte vorzeitig ein geistiges Sehen oder Hören oder eine Übernahme der Muskeln- und Nervenfunktionen.
Ein Atom und ähnliche Zellen können geistige Schwingungen von höchster Vibration aufnehmen und speichern. Sie können diesen Vorrat sogar unendlich vervielfachen, ungefähr wie eine Schablone Vervielfältigungen zuläßt.
Wichtig ist jedoch, daß alle Informationen nicht durch die Materie erfolgen können, sondern einegeistige Energie darstellen, die von einem Universellen Denkzentrum (GOTT) ausgehen. Merkt Euch daher diese Formulierung:

  • GOTT ist als reine Natur ein universelles Denkzentrum von ungeheurem Ausmaß! Von diesem gehen alle Befehle an die gesamte Schöpfung.

Frage : Warum gibt Gott dann keine Befehle an die Menschheit, gut zu sein und keine Kriege zu führen?
Antwort : Das wäre möglich, wenn Gott dem Menschen den freien Willen wieder nehmen würde. Durch die Freiheit seiner eigenen Entscheidungen ist der Mensch nicht an die Befolgung solcher Befehle gebunden.
Doch was Gott kann, ist auch dem Widersacher Luzifer möglich. Auch er kann Befehle an alle Atome und Moleküle geben, speziell natürlich an ein Hirn. Auf diese Weise hat er ja seine eigene, kopierte Schöpfung. Der Widersacher macht von dieser Möglichkeit der Information regen Gebrauch. Ihr habt daher die Seuchen, den Krebs, Lepra und viel andere schwere Krankheiten. Auch die Mißgeburten kommen auf dieses Konto, direkt und indirekt!
Der Mensch wird durch die satanische Information angesprochen. Er hat zwar den eigenen Willen und könnte aufgrund dieser Gabe die satanische Information glatt ablehnen, aber die meisten Menschen tun es nicht, schon gar nicht, wenn es sich um Atheisten handelt. Sie richten sich nichtnach den göttlichen Informationen, sondern nach den satanischen Befehlen. Die Folgen sind entsetzlich.
Aber GOTT will auf den Menschen keinen Zwang ausüben. Der Mensch soll von allein auf den rechten Weg kommen. Doch der Teufel ist anderer Meinung. Er übt den Zwang aus und hat Erfolg damit - jedenfalls so lange, wie der Mensch nicht über diese Mysterien so gut Bescheid weiß, daß er Gegenmaßnahmen ergreift.
Die Information ist das wichtigste Teilstück der göttlichen Schöpfung. Vor hundert Jahren wäre es noch unmöglich gewesen, diese Offenbarung zu verstehen. Doch im Zuge der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse könnt Ihr diesen Vorgang mehr und mehr begreifen. Aber Ihr sollt auch die Konsequenzen daraus ziehen!!! 
 

 Wozu noch gut sein? (Durchgabe aus dem Jahre 1962) 
 

Wenn der Mensch nicht um seine wahre Existenz weiß, so ist er geistig derart arm, daß er sein ganzes LEBEN lang falsch denkt und handelt.
Gott läßt jedoch durch den Schleier blicken, der das Diesseits vom Jenseits trennt, denn es ist nichtder Wille Gottes, daß der Mensch in dieser Hinsicht unwissend bleibt. Der Himmel gibt genügend Beweise, die jedem vernünftigen, normalen Menschen genügen müssen, die Wahrheit zu akzeptieren. Immer sind es nur gewisse Menschen, die alles daransetzen, diese Beweise eines größeren, jenseitigen Daseins zu zerstören oder sie als unglaubwürdig zu verwerfen.
Solange der Durchschnittsmensch auf diese Gotteslästerungen und Diffamierungen übersinnlicher Beweise hört, kann er sich in diesem LEBEN nicht richtig zurechtfinden, und er findet keinen rechten Sinn in seinem LEBEN.
Aus diesem Grunde glauben auch die meisten Menschen, daß ihre Existenz nur vom Tage der irdischen Geburt bis zum Tage des irdischen Hinscheidens währt. Dahinter bleibt für ihn nichts anderes als eine endlose Bewußtlosigkeit, aus der es kein Erwachen mehr gibt. Nur einige Kirchenanhänger vertrauen auf eine Auferstehung, von der sie keine rechte Vorstellung haben und die ohne jede Zeitbestimmung ist.
Es gibt keinen einzigen Menschen auf dieser Erde, der nicht einmal in seinem Leben den VERSUCH macht, über dieses Mysterium nachzudenken. Allein, er findet keine rechte Erklärung auf alle seine geheimen FRAGEN. Darum gibt er seine Suche schließlich resigniert auf und wendet sich dem sichtbaren Leben zu.
Der harte Lebenskampf und die mitleidlose Umwelt, die ihn umgibt, zwingen ihm eines Tages die FRAGE auf: "Lohnt es sich noch, gut zu sein?" -
Wozu noch gut sein, wenn das Gutsein Zügelung vieler Angewohnheiten, Gelüste, Leidenschaften usw. erfordert oder darüber hinaus ein Opfer verlangt? Wenn mit dem letzten Atemzug doch alles endgültig aus und vorbei ist, so müßte es doch geradezu eine Dummheit bedeuten, alle Möglichkeiten eines Saus- und Brauslebens ungenützt vorbeigehen zu lassen. - Hier strauchelt der Mensch, hier gerät er in die teuflische Falle, die ihm nach dem Hinscheiden zum schweren Verhängnis wird, denn das bisher Unglaubliche wird zur unabwendbaren Wahrheit.

  • Wehe, wenn im Menschen die negativen Wünsche die Oberhand behalten; sie rächen sichsuperlativ im jenseitigen Leben!


  • Die große Organisation Gottes verlangt von keinem Menschen einen asketischen Verzicht. Aber sie verlangt von jeder Seele Rechenschaft über alle guten und schlechten Gedanken und Taten.

Niemand soll je glauben, daß auch nur eine kleine Schwingung der Gedanken im Kosmos verlorengegangen ist. Wäre das der Fall, so hätte der Mensch überhaupt keine Fähigkeit des Nachdenkens und der Erinnerung.

  • Wer böse ist, der verscherzt sich jede Freiheit!


  • Wer gut ist, der erwirbt sie für sich als herrliches geschenk Gottes, als Anerkennung seines guten Willens und verantwortlichen Tuns!

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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BeitragThema: Re: Die DNA-Information   2016-10-18, 04:37

es werde LICHT (Durchgabe aus dem Jahre 1958) 
 

Im ganzen Universum gibt es nichts, was schrecklicher sein könnte als die Dunkelheit. Das härteste ERDENSCHICKSAL für einen Menschen besteht darum in der Blindheit. Es gibt aber auch eine andere Blindheit, nämlich die Blindheit der Astralaugen.
Der jenseitige Körper, der der Seele nach dem Verlassen des materiellen Körpers zur Verfügung steht, ist in seinem Aufbau dem irdischen Körper sehr ähnlich. Auch er hat Herz, Lunge, Nieren und ein Hirn, sowie alle Organe, die der irdische Körper auch hat; nur, daß er keine Verdauung undkeinen Blutumlauf aufweist. Die Sinnesorgane sind jedoch voll ausgeprägt, doch ihre Funktion hängt mit der geistigen Entwicklung der Seele eng zusammen. Eine schlechte, kranke Seele ist darum jahrelang nicht befähigt, mit den Astralaugen zu sehen. Eine solche Seele irrt blind umher.
Für eine solche Seele gibt es nur eine Medizin, nämlich Gottglaube und Nächstenliebe! Christus sprach von der Auferweckung nach dem Tode. Hierzu fehlen auch die notwendigen Erklärungen, denn die Auferweckung, die Christus meinte, besteht in der Erweckung der Sinnestätigkeiten bis zur vollen Stärke, die im Reiche Gottes noch jede irdische Wahrnehmungsmöglichkeit weit übersteigt.
Leider leben die meisten Menschen gedankenlos und geistig blind dahin und machen sich keine Gedanken um den Sinn ihrer Existenz auf Erden. Aber es gibt auch einige Wahrheitssucher, dieinnerlich ahnen, daß es noch etwas Höheres als dieses Erdendasein geben muß. Diese Menschen sind auf der Suche, aber sie können die Wahrheit nicht finden, weil die Umwelt ihnen so viel Zweifel aufgezwungen hat, daß sie ständig im Unwissen leben.
Darum will ich Euch ein paar klare Hinweise geben, wie Ihr die Wahrheit zu suchen habt, denn ich bin ein beauftragter Lehrer Gottes, der zu Euch kommt, um Euch zu helfen:
In einer absoluten Dunkelheit kann der Mensch beim besten Willen nichts finden, ganz besonders dann, wenn der Raum von ewiger Größe ist. Wo nicht ein ganz kleines Licht vorhanden ist, läßt sich nichts, aber auch rein gar nichts finden noch erkennen. Das ist eine völlig einwandfreie Erfahrung, die jeder auf Erden nachprüfen kann.
Aber Gott, der Herr, sprach: "Es werde Licht!" - Ich aber spreche zu Euch, meine lieben Brüder und Schwestern im Fleische:
Wenn Ihr die Wahrheit und Erkenntnis aller Dinge suchen wollt, so sucht nicht im DUNKELN, sondern in den Regionen des Lichts!

  • Wo Licht ist, da ist auch Leben. Wo Licht ist, da könnt Ihr alles erkennen. Wo Licht ist, da ist auch Wärme. Wo Licht ist, da ist Friede und Harmonie, da ist Schönheit und Fortschritt. Die Lichtregionen sind göttlich.


  • Die Dunkelsphären sind die Orte des Todes, des Grauens, der Kälte, des Irrtums. In der Dunkelheit stößt der Mensch von einem Irrtum auf den anderen, von einer Enttäuschung auf die andere. In der Dunkelheit herrscht Fäulnis und Zersetzung, Gestank und eisiges Grauen.

Wenn wir vom Licht sprechen, so meinen wir hauptsächlich das geistige Licht, es ist nämlichTräger der Intelligenz und Stoff der göttlichen Schöpfung, welches die Materie regiert. Darum läßt sich dieses geistige Licht nicht in der Materie feststellen, denn es steht hoch über dieser dimensionalen Welt.

  • Die Materie wirkt von innen heraus in die Ferne.


  • Der Geist wirkt von außen herein in die Enge.


  • Das Licht ermöglicht das Erkennen und wird zur Erkenntnis in der Seele des Menschen.

Die Dunkelheit verhindert jede Sicht und führt zum Zweifel und zum Unglauben. Licht ist positiv in jeder Form. 



 

Vom Sinn des Lebens (Durchgabe aus dem Jahre 1962) 
 

Wenn der Mensch nur ein Erdenleben hätte, das heißt, nach seinem Sterben nicht mehr weiterleben würde, wäre das menschliche Leben auf dieser Erde überhaupt sinnlos. Es muß also ein Interesse vorhanden sein, das menschliche Leben diesseits und jenseits zu ermöglichen und zu fördern, bzw. zu erhalten. Ohne ein solches Interesse ist jeder Fortschritt, jede Entwicklung undenkbar.
Wer aber kann überhaupt ein Interesse an einer solchen Entwicklung haben?
Man muß immer die richtigen Fragen stellen, um auch die richtigen Antworten zu bekommen! In allen Zweifelsfällen fehlt es an der einleuchtenden Antwort, weil von vornherein völlig absurde Fragen gestellt werden.
Eine Interesse ist also vorhanden!
Gott selbst hat das größte Interesse an der Fortentwicklung Seiner Schöpfung, an der Erfüllung des Planes, an der Erreichung eines zunächst gesteckten Zieles.
Der Mensch soll auf dieser Erde lernen und zu einer ganzen Fülle wichtiger Erfahrungen und Erkenntnisse kommen. Es ist aber ein völliger Unsinn anzunehmen, daß durch einen physischen Tod alle geistig erworbenen Resultate ausgelöscht werden. Das würde dem Schüler nichts nützen. Der Hauptgrund an dieser verdrehten Betrachtung liegt daran, daß der Mensch sich nicht an das Leben erinnern kann, das er vor seiner Erdengeburt gehabt hat, ganz gleich, ob auf der geistigen oder materiellen Daseinsebene.
Der Mensch kommt seines Wissens nach aus einem DUNKEL, ohne jedes Bewußtsein. Er glaubtnun, in diese Bewußtlosigkeit zurückgehen zu müssen. Er weiß, daß man dahin gehen muß, woher man kommt. Das stimmt auch - nur mit dem Unterschied, daß das Bewußtsein nur aus sehr guten Gründen für dieses Erdenleben ausgelöscht, bzw. zurückgelassen wurde, damit der neugeborene Erdenbürger durch nichts belastet ist, das ihn an seiner Entwicklung hindern könnte. Eine Erinnerung an sein früheres Dasein könnte ihn leicht dazu veranlassen, entweder Rache zu übenoder in alte Fehler zurückzuverfallen - oder die Objektivität über das jetzige Dasein zu verlieren.
Die geistige Welt ist jedoch bemüht, überall, wo sich nur die geringste Möglichkeit bietet, helfend einzugreifen, um der Menschheit zu helfen und sie aufzuklären. - Gemeint ist natürlich die positive geistige Welt!
Dieser Aufklärung stehen jedoch gewaltige Schwierigkeiten im Wege: Viele Menschen fürchten sich vor einem Dasein, das ihnen nicht genau bekannt ist. Sie fürchten sich vor etwas Ungewissem- und darum lehnen sie eine derartige Belehrung glatt ab.
Wenn der Mensch sich nur ein wenig Mühe gibt, so kann er genug erfahren und braucht nicht in einer Ungewißheit leben.
Das Leben im Jenseits bietet große Vorzüge, wenn ein guter Wille vorhanden ist. Die Nachteile treffen nur den NEGATIVEN, der dem Plane Gottes im Wege steht, der ihn also bekämpft.
Ein rechtschaffenes Leben erscheint Euch schwierig...
Das ist ein gewaltiger Irrtum!

  • Die beste Voraussetzung für ein rechtschaffenes LEBEN besteht darin, das Negative zu erkennen - und es unter allen Umständen zu meiden!


  • Nur durch diese konsequente Ablehnung könnt Ihr das Negative besiegen. Nur auf diese Weise kann es bezwungen werden.


  • Ihr sollt das Negative nicht bekämpfen, sondern völlig isolieren, denn dann vernichtet es sich selbst!

Hat das Leben einen Sinn? (Durchgabe aus dem Jahre 1967) 
 

Wohlan, so mancher Philosoph hat sich die Frage gestellt, welchen Sinn wohl das menschliche Leben haben könnte. Man hat behauptet, daß sich diese Frage nicht beantworten läßt. -
Das ist allerdings ein Irrtum, denn die FRAGE läßt sich durchaus beantworten, wenn die göttliche Perspektive berücksichtigt wird. Doch Philosophen möchten die größten Probleme ohne göttliche Perspektive lösen.
Wenn der Mensch nur von seiner Geburt bis zu seinem Tode leben würde und wenn es dann ganz für ihn aus sein sollte, so gäbe es überhaupt keinen Sinn des Lebens. Aber das wäre eine unglaubliche Unterschätzung Gottes, dem man so eine Sinnlosigkeit innerhalb Seiner Schöpfung zutrauen würde. Selbst wenn man den Begriff "Gott" wegläßt, so bliebe noch der Begriff "Natur" übrig. Aber auch die Natur ist mit Gott identisch - und wer will behaupten, daß sie nicht unfaßbar intelligent und vorausschauend ist?
Das menschliche Dasein hat von allen Lebewesen selbstverständlich den höchsten Sinn. Doch wenn ein Mensch so sinnvoll existiert, so wäre sein Erdendasein vergeben, wenn er seine Erfahrungen, seine Selbsterkenntnisse, seine geistige Reife mit ins Grab nehmen würde, damit alle diese im Leben errungenen Eigenschaften vermodern.
Das atheistische DENKEN nimmt tatsächlich an, daß solche Errungenschaften nur schriftlich oder in Kunst- und Kulturwerten erhalten bleiben können, während der Mensch sich davon trennen muß. Daß es sich hier um einen größeren Irrtum handelt, als nur schlechthin um atheistisches Denken, haben selbst die gesamten Kirchen dieser Welt nicht richtig erkannt. Kein Wunder, daß die Menschheit dadurch in völlig falsche Bahnen geraten ist.
Wenn Gott oder die Natur in einer so unvorstellbaren Weise eine lebendige Schöpfung geschaffen hat, so wäre diese ungeheure Leistung, die in ihrer Gesamtheit kein Mensch kennt, noch begreifen kann, völlig sinnlos, wenn sie keine Anerkennung finden würde. Aus diesem Grunde hat Gott den Menschen geschaffen, nicht nur auf dieser Erde, sonder auf vielen Sternen. Die Menschen sollen diese Schöpfung bewundern, sie anerkennen, ihre gewaltige Herrlichkeit wahrnehmen, darübernachdenken und versuchen, sie zu verbessern und zu ergänzen.
Gott hat diese herrliche, umfangreiche und vielseitige Schöpfung nicht für die Tiere geschaffen. Gewiß, es gibt Tiere, die ebenfalls davon profitieren, aber ein Tier kann nicht über die Schöpfungphilosophieren oder über ihre Entstehung und über die gewaltige Leistung nachdenken. Doch der menschliche Verstand kann das wohl, aber leider macht die Erdenmenschheit von dieser Möglichkeit nur einen sehr geringen Gebrauch.
Der Sinn des menschlichen Lebens ist also sehr klar umrissen. Er ist in die göttliche Schöpfung wohlüberlegt eingeplant.
Was würde der ungeheure Aufwand der Universellen Schöpfung für einen Sinn haben, wenn ein Mensch auf dieser Erde nur von seiner Geburt bis zu seinem Tode lebt? - Und er von dieser Schöpfung, die weit im Universum liegt, keine Kenntnis haben kann? Aus diesem Grunde besteht die Möglichkeit, je nach dem ENTWICKLUNGSGRAD eines Menschen, daß dieser in den fernsten Gebieten des Universums wiedergeboren werden kann.
In Äonen durchläuft der Mensch die ganze Schöpfung, das ganze Universum.
Aber das höchste Ziel ist die geistige Freiheit, das heißt, die Wahrnehmung in den geistigen Bereichen, dem sogenannten Jenseits, denn auch dort gibt es eine unvorstellbare Schöpfung von superlativer Schönheit und gegebenenfalls von superlativer Häßlichkeit, die aber nicht von Gott ist.
  
 

Selbstkontrolle (Aus den Sphären des LICHTES) 
 

Wohlan, die meisten Erdenbürger wissen nicht, was eigentlich der Sinn ihres Erdenlebens ist. Vor allem wissen sie nicht, daß sie Gast auf Erden sind, sonst würden sie sich als Gäste benehmen. Es ist aber eine Tatsache, daß jeder Mensch mit einem ausgelöschten Bewußtsein auf die Erde zurückkehrt, um eine Gelegenheit zur Entwicklung zu bekommen.
Um vorwärts zu kommen, muß jeder Mensch etwas dazu beitragen, er muß vor allem seinen Willen auf das Gute lenken.
Nun meinen viele, daß sie das gar nicht nötig hätten, denn man müsse sie so hinnehmen, wie sie sind. Dieser Irrtum wird jedoch sofort erkennbar, wenn man den Sinn des Erdenlebens ins Auge faßt; denn man soll ja vollkommener und besser werden - und nicht so bleiben, wie man ist.
Besser zu werden heißt so viel wie MENSCH werden. Es bedarf dazu einer strengen Selbstkontrolle.
Geisteswissenschaftler haben schon richtig erkannt, daß der strebende Mensch Meditationenbraucht, um über schwierige Probleme nachzudenken. Doch viele Menschen wissen nicht, über was sie meditieren sollen.
Nun, das ist einfach:
Es gibt keine bessere Meditation als die Selbstkontrolle, das heißt, das NACHDENKEN über sich selbst.
Je öfter man diese Selbstkontrolle übt, je mehr man erkennt wie man ist, um so mehr sieht man dieeigenen Fehler. Aber darüber hinaus erkennt man auch die Fehler anderer, die man dann besser einstufen - und sich viel Ärger ersparen kann.
Selbstkontrolle ist die beste Religion, die es gibt, sie bringt unbedingt einen FORTSCHRITT. Aber man muß dabei ehrlich gegen sich selbst sein!
Bekanntlich nützt es sehr wenig, wenn ein anderer zu Euch sagt, daß Ihr diesen oder jenen Fehler habt, den Ihr beseitigen müßt. Aber es nützt sehr viel, wenn man sich diesen Fehler selbsteingesteht.
Zuerst wird man nicht gleich drangehen, sich zu ändern. Aber nach einiger Zeit der Selbstkontrolle treten diese Fehler immer wieder in Erscheinung, bis sie so störend empfunden werden, daß man darangeht, sie beseitigen zu wollen.
Ratschläge sollten nicht mit Drohungen oder mit Gewalt erteilt werden; man darf sie nicht aufzwingen, denn dann sind sie wirkungslos, weil der an sich widerspenstige Mensch sich sofort dagegen sperrt.
Ratschläge müssen humorvoll und vorsichtig erteilt werden, und man muß viel Zeit zum Nachdenken einräumen.
Das alles trifft aber nicht nur für den erwachsenen Menschen zu, sondern ist auch bei Kindern und Jugendlichen angebracht. Den Schulen und Universitäten fehlen die Meditationsstunden einer Selbstkontrolle. So etwas gibt es bereits auf jenen anderen Sternen, die menschliches Leben hervorbringen.
Leider ist der kulturelle Tiefstand auf dieser Erde besonders schlimm. Wieviel Geld wird doch für eine unsinnige, zwecklose "Kunst" vergeudet. Doch für die geistige Entwicklung fehlen geradezu die Mittel. - Was ist das für eine Planung?
Wir freuen uns sehr darüber, daß wir ein bescheidenes Organ zur Verfügung haben, wo wir uns etwas äußern können und dürfen. Wenn unsere LEHREN auch im Augenblick noch nicht weltbekannt sind, so sind sie nicht vergebens erteilt worden. In einigen Jahren wird man darauf zurückkommen, weil man erkennen wird, wie wichtig und zutreffend sie sind. 
  
 

Über den Auftrieb (Durchgabe aus dem Jahre 1966) 
 

Wohlan, der Erdenmensch braucht seinen Auftrieb, der ihn zu höheren Leistungen anspornt. Ein gewisser Auftrieb ist ihm von Geburt aus gegeben. Er bezieht sich auf die Erhaltung seines Lebens und auf die Fortpflanzung.
Das allein genügt nicht!
Der Mensch käme entwicklungsmäßig nicht vorwärts. Es muß also ein Ziel da sein, das ihn lockt, damit er dasselbe anstreben kann. Wenn der Mensch ein solches Ziel verfolgt, so spricht man von einem Auftrieb. Je nach der Art des Zieles ist jedoch der Auftrieb stärker oder schwächer. Wohlstand ist zum Beispiel ein solches Ziel - oder es kann ein Mann oder eine Frau sein, vielleicht die Sehnsucht nach einem Kind. Es würde zu weit führen, wenn ich alle begehrenswerten Ziele aufzählen würde.
Ihr sollt jedoch wissen, daß es HÖHERE ZIELE gibt, die Ihr auf dem Erdenplan nicht erkennenkönnt. Die Kirchen, bzw. die großen Religionen, haben sich bemüht, Euch einige dieser Ziele aufzuzeigen. Es ist nicht ganz gelungen.
Die meisten Menschen auf diesem Stern sind der Ansicht, daß das Geld das beste Ziel sei, weil man damit alles erlangen und kaufen kann. Das mag bis zum leiblichen Tode eine gewisse Berechtigung haben. Aber das Leben des Menschen ist nunmal viel länger als bis zum leiblichen Tode. Ja, es fängt mit dem leiblichen Tode überhaupt erst richtig an!
Hierüber schweigen die Kirchen, weil sie nicht genügend orientiert sind und jeder Belehrung ausweichen. Um sich jedoch darüber zu unterrichten, fehlt meistens jeder Auftrieb. Dieses Ziel, dasüber das Erdenleben hinausgeht, erscheint den Erdenmenschen nicht wertvoll genug.
Es fehlt Euch leider der Einblick in die geistige Welt. Doch man kommt mit gestohlenen oder unrechtmäßig erworbenen Mitteln nicht in jene Regionen der geistigen Welt, die den Menschen überaus glücklich und zufrieden machen. Dieses Ziel ist nicht mit Geld zu bezahlen.
Es gibt Menschen, die davon gehört haben, aber sie verweisen derartige Berichte in die Welt der Phantasie. Es mag sehr phantastisch sein, ist aber deshalb noch keine Phantasie. Auch auf Eurer Erde gibt es Plätze, die überaus phantastisch sind; sie sind deshalb keine Phantasie, sondern überaus reale Wirklichkeit.
Von wem stammen diese Berichte über die Beschaffenheit der Jenseitsregionen? Es sind keineBerichte von irdischen Menschen, sondern von jenen menschlichen Wesen, die im Geistigen Reich leben. Jeder Mensch wird einmal zu ihnen stoßen.
Aber auch in diesen Regionen gibt es Reichtum und Armut. Zwar nicht ganz in Eurem Sinne, aber immerhin von ungeheurer Bedeutung. Kein Mensch auf Erden kann wirklich so arm sein, wie es im Jenseits möglich ist. Kein Mensch kann so unsagbar reich sein, wie es im Geistigen Reich vorkommt. Jede Prachtentfaltung ist möglich - aber auch jede Enttäuschung und jeder Abstieg ist möglich.
Wenn wir das LEBEN der Erdenmenschen beobachten, so müssen wir leider feststellen, daß ein bedeutender Auftrieb für das Erreichen der niederen Sphären besteht - aber nur ein geringerAuftrieb zur Erreichung der höheren Sphären. - Wo bleibt da Eure Logik?
Nun könnte man annehmen, daß der Auftrieb zur guten Entwicklung sehr schwer ist. Das ist nichtder Fall. Man kann den Auftrieb schnell entwickeln.
Laßt Euch nicht beirren!
Das höhere Ziel ist für jeden Menschen erreichbar! Natürlich kann ein angeblicher Tod niemals ein hohes Ziel sein. 
  
 

Wie soll der Mensch im Sinne Gottes leben? (Durchgabe aus dem Jahre 1960) 
 

Wohlan, betrachtet die Völker auf dieser Erde!
Es gibt kein Volk, daß nicht in irgendeiner Weise an höhere, unsichtbare Mächte glaubt. Auch die Völker, die im politischen Atheismus leben, können sich nicht von der unsichtbaren GEWALT einer höheren Ordnung befreien.

  • Es gibt keine einseitige absolute Gottlosigkeit, denn selbst der revolutionärste Atheist fürchtet sich vor einer höheren Gerechtigkeit und vor dem plötzlichen Zugriff Gottes.

Allein, es ist der menschliche Trotz, der mit GOTT und Teufel ringt.
Die christlichen Kirchenfürsten und Vertreter sind der Ansicht, daß ein Atheist oder ein Kommunist in den geistigen Abgrund versinken muß, aus dem es keine Erlösung mehr gibt.
Wohlan, diese Menschheit hat noch keinen rechten Begriff vom Reiche GOTTEs, denn was Gott Euch sagte, habt Ihr zum größten Teil verfälscht oder vernichtet. Ihr wißt nicht, wie Ihr nach den Gesetzen Gottes leben sollt, und richtet Euch deshalb nach den Gesetzen unzähliger Sekten, die Euch ihre eigenen Gesetze in fanatischer Wichtigtuerei und Besserwisserei aufzwingen möchten - 
obgleich sie aus den Hirnen verirrter Wahrheitssucher stammen.

Wenn Ihr nur wüßtet, wie einfach die Gesetze Gottes sind, die Euer ganzes Glück und Eure ganze Seligkeit bedeuten.

  • Wer auf den Verstand hört, der hört nicht mehr die Innere Stimme des Herrn, denn Euer Verstand ist einseitig entwickelt und nicht fähig, das Absolute zu begreifen.


Ich will Euch sagen, wie Ihr nach dem Willen Gottes leben sollt, damit Euch kein Leid geschehen kann:

  • Denkt stets daran, daß Gott der Schöpfer allen Seins ist und die Liebe und Gerechtigkeit.


  • Seid gut zu Euren Nächsten, ohne einen Rassenunterschied zu machen.


  • Gebt Euch hinreichend Mühe um ein gesundes Maß in allen Dingen des täglichen Lebens einzuhalten.


  • Freut Euch des Lebens und neigt nicht dazu, ein Büßergewand anzulegen.


  • Zieht Euch nicht in die Einsamkeit zurück, sondern haltet Kontakt mit Euren Mitmenschen.


  • Weicht nicht den Gefahren aus, in denen sich Eure Brüder und Schwestern befinden.


  • Bedenkt, daß die Glückseligkeit nur ein Lohn guter Gedanken und Taten ist!


  • Weicht jedem Rausch und jeder Betäubung aus, denn jeder Rausch vergeht und läßt ein gewaltiges Übel zurück, das in Krankheit übergeht!


  • Prägt Euch ein, daß jeder Gedanke an Gott und Sein Reich ein Gebet darstellt.


  • Habt den Mut, allem Zwang zu widerstehen - auch wenn dieser von einer Kirche ausgeht, denn jeder Zwang ist ungöttlich!


  • Redet nicht übel über die vor Euch heimgegangenen Seelen, denn sie sollen Euch einmal empfangen!


  • Habt hohe Achtung vor einem so gewaltigen Engel, wie ihn Luzifer darstellt, aber verachtet alle seine negativen Taten und Inspirationen.


  • Fordert Luzifer nicht durch Schmähungen und schwere Beleidigungen und Verdächtigungen zur Rache heraus - er antwortet mit KRIEG!


  • Meidet den Gestank der Sphäre der Verirrten und stellt das Rauchen ein, Ihr geht daran zugrunde.



  • Meidet den übermäßigen Alkoholgenuß, besonders den gebrannten Wein in jeder Form, denn er macht die Gehirnzellen negativ krank!


  • Ergötzt Euch nicht an angeblichen Meisterwerken der Kunst, die allen Naturgesetzen widersprechen und nur eine Verhöhnung Gottes und des gesunden Empfindens sind.


  • Meidet und verachtet die überlaute Propaganda, die Eure Nerven mißbraucht, um sich in unfairer Weise durchzusetzen.


Dies alles beachtet gut, denn es erleichtert Euer Leben auf dieser Welt und ebenfalls in der GROSSEN WELT jenseits des Grabes. 
 

Gott freut sich, wenn die Menschen froh und gesund sind. 
  
 

Der Weg zur Besserung (Durchgabe aus dem Jahre 1964) 
 

Wohlan, der Zweck des Erdenlebens ist, daß der Mensch sich höher entwickelt. Doch wo hört diese Entwicklung auf?
Leider ist die gesamte Menschheit dieser Erde der Ansicht, daß die persönliche Entwicklung nur bis zum Tode möglich ist und dann ein plötzliches, absolutes Ende findet. Diese Ansicht ist derverhängnisvollste Irrtum, dem ein Mensch zum Opfer fallen kann.
Der Weg der Entwicklung ist nicht kollektiv, diese Entwicklung ist höchst individuell und für jedes menschliche Einzelwesen ohne Ende. Aus diesem Grunde darf kein Mensch müde werden, an sich und an seinen Mitmenschen in diesem Sinn zu arbeiten.
Der Weg der Besserung ist ein unendlicher, er ist universell und hat mit dem Tode des Menschen nichts zu tun. Aus diesem Grunde ist es auch unmöglich, daß ein Mensch durch irgendein Schicksalbenachteiligt wird. Die unabsehbare Perspektive des Ewigen Lebens in verschiedenen Konditionen gibt jedem Aufwärtsstrebenden, jedem EINZELWESEN die Möglichkeit, alles das zu erreichen, was positiv ist.
Auf die negativen Befriedigungen des Lebens, also des Leibes und der Seele, könnt Ihr verzichten, sie gehören nicht zur Höherentwicklung!
Alle, im Erdenleben erworbenen Erkenntnisse, Erinnerungen, Talente und Erfahrungen stehen jedem Menschen auch nach der Entkörperung voll zur Verfügung. Ja, er kann sie sogar noch irdisch in Erscheinung treten lassen. Deshalb ist es ein theologischer Unsinn, wenn man von der "Ewigen Ruhe" oder von einem "Entschlafenen" spricht. Der Tod darf nicht mit dem Schlaf verwechselt werden, er darf ihm auch nicht gleichgestellt werden.

  • Spottet nicht über den Spuk, denn er ist für Euch lehrreich, auch wenn er negativ ist. Immerhin ist er eine Kunde von der Existenz des Ewigen Lebens!

Glaubt Ihr, daß Eure Welt in jeder Beziehung den heutigen Stand erreicht hätte, wenn nicht die vorEuch Heimgegangenen mit an der irdischen Entwicklung vom Jenseits aus maßgebend beteiligt wären? Diese Jenseitigen, bzw. Entkörperten, diese Seelen, stehen jedem Menschen zur Verfügung. Diese geistige Mitarbeit, die man mit Inspiration bezeichnet, ist derart groß, daß Ihr Euch keine Vorstellung davon machen könnt.

  • Mindestens 40% Eurer technischen und wissenschaftlichen Entwicklung kommt auf das Konto der "Verstorbenen", die emsig mit Euch tätig sind. Wer jedoch auf der jenseitigen Lebensseite mit Euch positiv tätig ist, der hat den Himmel erreicht.

Dieser Himmel ist kein Platz für Faulenzer und geistig Arme. Der Himmel verlangt geistige Tätigkeit und Höchstleistungen der schöpferischen Unterstützung Gottes!

  • Wer sich über diesen Zustand nach dem Tode jetzt schon klar ist, der ist im Vorteil! Doch diese Erkenntnis verpflichtet zur Besserung!

Kein Mensch ist fähig sich zu bessern, wenn er nicht seine wirklichen Fehler und Erkenntnislücken kennt. Darum muß jeder von Euch den Anfang des Besserungsweges genau kennen, denn man kann keinen Weg am verkehrten Ende verfolgen, dann kommt man nämlich in die entgegengesetzte Richtung.
Der einzig mögliche Anfang zur menschlichen Läuterung beginnt mit der Korrektheit. In allen Belangen des menschlichen Lebens muß sich jeder Mensch von Tag zu Tag, von Stunde zu STUNDE zur Korrektheit erziehen. Ihr werdet dann erkennen, in welchem Ausmaß Ihr bei jeder Gelegenheit unkorrekt seid, ja, unkorrekt bis in jeden einzelnen Gedanken, den ihr unkontrolliertsogar aussprecht. Nur über die Korrektheit gibt es eine menschliche Läuterung und Erlösung. Durch "Sündenerlaß" ist noch kein Mensch besser geworden!!

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


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aber Gott hat das Spiel in der Hand
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