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 Reinkarnation und Karma

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Elisa
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Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
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BeitragThema: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 11:49

Begrüßung und Beginn der Fragestellung.
 
EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDEN ÜBER ALLE GRENZEN!
Hier spricht EUPHENIUS.
 Auch wir als Gesamtheit, grüßen Euch recht herzlich zu dieser Sitzung.
Ihr habt erfahren (durch eingegangene Emails), daß Eure Bemühungen in kleinen Schritten Früchte tragen.
 Diese Erkenntnis möge Euch darin bestärken, in Eurer Arbeit intensiv verfestigende Pfähle zu setzen, um den Seelen behilflich zu sein, die noch Suchende sind.
 Wir freuen uns, daß hier eine harmonische und tolerante Runde zusammen ist, um die Fragen im SINNE GOTTES hier auf Erden weiterzutragen.
 Ihr seid eingebettet von einem LICHTERMEER aus Seelen, die sich bereitgefunden haben, diesen Kreis hier zu schützen und mit göttlichem LICHT zu speisen.

 

 

SETHAN : GOTT ZUM GRUSS! Hier spricht SETHAN.

Ich bin heute als Gast hier, um diese Sitzung zu begleiten.
 Ich freue mich, mich hier melden zu können, um Euch zu sagen, daß Ihr den Weg in göttlicher Bestimmung geht, und daß Ihr begleitet und beschützt werdet von WESENHEITEN aus göttlichen SPHÄREN.
 Ihr habt mit Eurer Arbeit die Möglichkeit, Seelen zu erreichen, die bereit sind, ihr Bewußtsein zu erweitern und die Sehnsucht in ihren Herzen zu stillen.
Nehmt diese Aufgabe auch weiterhin in göttlichem SINNE an.
Ihr werdet begleitet von ENGELWESEN, die bereit sind, mit Euch zu arbeiten.
 In diesem Sinne danken wir aus den göttlichen SPHÄREN im SINNE des SCHÖPFERS dieser Erde.

 

 

Teilnehmer : Wir sind sehr überrascht und erfreut, daß Du Dich hier meldest.
 Wir hatten Dich bisher noch nicht kennengelernt. Ich hatte zuerst vermutet, daß ein Versprecher vorliegen würde und Du der GEISTLEHRER SEATH seiest.

SETHAN : Ich bin ein LICHTWESEN, das aus einem anderen SPHÄRENBEREICH kommt und heute hier als Gast sein darf.
Ich durfte an dieser Sitzung teilnehmen und bin dankbar dafür, Eure Arbeit hier an diesem Tag begleiten zu dürfen.
Ich habe nichts mit dem LICHTBOTEN SEATH zu tun und gehöre einer anderen ENGELSSPHÄRE an.

 

 

LUKAS : Das anstehende Thema gehört zu den wichtigsten Grundlagen geistigen Wissens, und wir sind erfreut, dieses Thema, dieses außerordentlich wichtige Thema, mit Euch bearbeiten zu können.
Wir hoffen, daß Ihr eine Vielzahl von Fragen habt, die ja in ähnlicher Form auch von denen gestellt werden würden, die es brennend interessiert und die gerne mit an diesem Tisch sitzen würden.

Wir sind bemüht, mit Euch zusammen ein Thema zu behandeln, daß in seiner Umstrittenheit seinesgleichen sucht.
Nichts ist wichtiger, als dieses umstrittene Thema, welches das Bindeglied ist, zum Verständnis des Lebens und der GERECHTIGKEIT GOTTES.
 Ohne dieses Bindeglied ist das Leben unlogisch und nicht zu verstehen.
Da Ihr eine Schule durchlauft, ist es außerordentlich wichtig, daß das Lehrmaterial stimmt und möglichst verfärbungsfrei, d. h. unverfälscht ist.
Leider gibt es schon zu viele Fälschungen auf dieser Welt.
 Das Ergebnis dieser Fälschungen ist täglich präsent.

 

 

Frage : Kannst Du uns zunächst aus Deiner Sicht etwas über die Reinkarnation mitteilen?


LUKAS : Oh gern, nur dann würde ich diesen Abend sprengen. Du mußt dieses schon etwas genauer eingrenzen, damit ich weiß, wo ich anfangen soll.




  • Die Reinkarnation ist eine uralte Wahrheitslehre, die erst in relativ neuer Zeit aus Eurem Kulturkreis verschwunden ist. Verschwunden durch das Machtstreben verschiedener Institutionen und auch einzelner Machthaber. Es ist ein trauriges Kapitel Eurer Geschichte. Es wird wirklich Zeit, daß dieses Kapitel eine Neuauflage erfährt; eine Neuauflage, die der WAHRHEIT entspricht und keinen neuen Dogmen.



Frage : Was war der Grund dafür, die Reinkarnation für menschliche Seelen zu eröffnen?


LUKAS : Nun, weil der SCHÖPFER seine absolute Gerechtigkeit auch auf den Erdenkreis ausdehnen wollte. So blieb keine andere Wahl, als den Seelen einen Neuanfang mit einem freien Willen, trotz der gesetzten Grenzen, zu ermöglichen.




  • Erst durch die Reinkarnation wird eine absolute Gerechtigkeit möglich.


Doch da Ihr die Reinkarnation nicht gelehrt bekommt, gibt es Fragen, wieso der eine Mensch in Saus und Braus sein Leben lebt und ein anderer krank ist und vor Schmerzen kaum in den Schlaf kommt.
 Es gibt unzählige Beispiele angeblicher Ungerechtigkeiten und viele Fragen danach, warum denn der SCHÖPFER, der doch die LIEBE ist, solches zuläßt.




  • Erst durch die Reinkarnation und dem dazugehörenden Karma wird Ursache und Wirkung genüge getan.



Frage : Welche Voraussetzungen müssen bei einer Seele vorliegen, um wieder reinkarniert werden zu können?


LUKAS : Die Seele muß bereit sein, denn nur in seltenen Fällen gibt es Zwangsinkarnationen.
Die Seele muß bereit sein, ein neues Leben, eine neue Schule zu durchwandern.
 Sie muß sich Einzelziele und ein Endziel gesetzt haben.
 Diese Ziele werden mit dem KARMISCHEN RAT besprochen und erst dann wird der Seele erlaubt, sich zu reinkarnieren.
An diese GESETZE, die im einzelnen zur Anwendung kommen und von Fall zu Fall verschieden gehandhabt werden, ist jede Seele gebunden.




  • Für viele Seelen ist die Reinkarnation eine Erlösung aus den dunklen Bereichen des Geistigen Reiches.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 11:51

Frage : Ist es schon von vornherein geplant, wie oft eine Seele reinkarniert wird?

(TB: Das geht nicht.)


LUKAS : Nein, keineswegs, da nicht absehbar ist, wie eine Seele ihr irdisches Leben lebt. Erst danach kann entschieden werden, ob diese Seele überhaupt noch einmal reinkarnieren muß.

(TB: Sehr gut.)

 

 

Frage : Gibt es eine Vorbereitung oder Schulung zur neuen Reinkarnation auf Erden?


LUKAS : Ja, natürlich.
 Auch nach dem irdischen Ableben durchläuft die Seele eine Anpassung, d. h. sie wird im Geistigen Reich neu eingeboren – was wir schon behandelt haben.
 Ähnlich ist es, wenn eine Seele bereit ist, eine Reinkarnation zu durchlaufen.
 Die Seele spürt irgendwann, vielleicht erst nach mehreren hundert Jahren, daß sie nicht weiterkommt.
Dann wird der innere Drang immer größer, in die Materie zu inkarnieren, mit ihren vielen Gesichtern und Schulungen, um einen weiteren Schritt zu gehen.  




  • Jede Seele hat es in der Hand, ihren Reinkarnationszyklus zu durchbrechen oder auch nicht. So wie ein Schüler es in der Hand hat, eine Klasse aufzusteigen oder sitzenzubleiben und das Schuljahr zu wiederholen.



Frage : Kann eine Seele den Zeitpunkt und den Ort ihrer Reinkarnation selbst bestimmen und sich auch ihre materiellen Eltern aussuchen?


LUKAS : Alles wird mit dem KARMISCHEN RAT, einer übergeordneten INSTANZ, besprochen und in direkter Weisung von HÖCHSTEN STELLEN des Geistigen Reiches.
 Die Seele darf Vorschläge machen, weil sie ja auch ihre Ziele setzen darf.
 Der KARMISCHE RAT hat schon wiederholt Seelen gewarnt, sich bei Eltern zu inkarnieren, denen sie nicht gewachsen sind.
Doch wenn Seelen sich trotz der Warnung dieses schwere Ziel gesetzt haben, wird ihnen vom KARMISCHEN RAT keine Barriere in den Weg gestellt.
 Der geistige VORMUND der Seele kann ebenfalls für sie eintreten und diese Seele ein weiteres Mal begleiten.




  • Der KARMISCHE RAT achtet allerdings genau auf den Ablauf der Reinkarnation.
  •  Es kommt immer wieder vor, daß sich Seelen vordrängen, die noch keine Reinkarnationsberechtigung haben und sich des kindlichen Körpers bemächtigen.
  •  Solche Seelen werden dann zurückgeholt. (Todgeburten, Kindstod)



Frage : Entscheidet der RAT auch darüber, ob eine Seele auf einem anderen Planeten inkarniert werden darf?


LUKAS : Auch das entscheidet der KARMISCHE RAT, hierbei ohne Zustimmung der Seele.
 Denn erst muß die Erdenschule mit ihren Rassenproblemen und Haß gegeneinander überwunden werden, bevor eine menschliche Seele bei einer fremden, höherstehenden außerirdischen Rasse auf einem anderen Planeten reinkarnieren darf.

 

 

Frage : Könntet Ihr uns die Funktion, die Zusammensetzung und die Aufgabe des KARMISCHEN RATES erklären?


(TB: LICHT verbreiten.)

LUKAS : Der KARMISCHE RAT besteht, um es einmal mit Euren Worten zu beschreiben, aus MEISTERN DES LICHTES. Es sind sehr hochstehende Seelen, die all das durchlaufen haben, was es zu durchlaufen gibt.
 Dann sind sie in der Lage, und nur dann, andere junge Seelen zu verstehen und liebevoll zu unterweisen, wenn diese jungen Seelen partout auf einem höher entwickelten Stern inkarnieren wollen.

Diese MEISTER DES KARMA sind höchste Engel, jedoch vom Entwicklungsstand noch unter den ERZENGELN, die ja bekanntlich dem SCHÖPFER beim weiteren Aufbau des Universums helfen und mit Aufgaben betraut sind, die weitaus komplexer sind.
Jedoch – und das möchte ich betonen – beides ist wichtig!
Die Aufgaben von Erzengeln sind nicht "besser", wie Ihr vielleicht meint, als die Aufgaben der MEISTER DES KARMA.




  • Es gibt keine hierarchische Struktur, die einer Pyramide ähnelt, mit GOTT an der Spitze, sondern eine weit gezogene horizontale Ebene, mit den unterschiedlichsten Aufgaben, und die SCHWINGUNGEN GOTTES umschließen alles.



Frage : Wenn andere Menschen, die sich mit den göttlichen GESETZEN noch nicht befaßt haben, hören, daß es eine Wiedergeburt gibt, könnten sie auf den Gedanken kommen:
Was sollen wir uns anstrengen und unser Leben verändern, wenn wir danach sowieso noch eine Chance bekommen, dann lohnt es sich doch gar nicht, das jetzige Leben zu verändern und auf das einzugehen, was die göttlichen GESETZE wollen. Wie seht Ihr das?

(TB: Unrecht! - Sie werden sich wundern, wie das wirkt.)


LUKAS : Es wäre so, als wenn ein Mensch sagt: "Laßt mich mit eurem Spiritualismus zufrieden, wenn ich tot bin, weiß ich ja, was los ist und werde dann schon reagieren." Das ist ein Irrtum, der schon vielen Seelen sehr leid getan hat. Es ist nie zu früh, sich darüber Gedanken zu machen. Und ob ein Mensch wieder zur Erde kommt, ist keineswegs sicher.




  • Viele Menschen sind auf Planeten inkarniert, die einen Entwicklungszustand aufweisen, wie die Erde vor etwa siebzig Millionen Jahren. Diese menschlichen Seelen durchlaufen den gesamten Zyklus noch einmal -, weil sie so dachten, wie Du es eben beschrieben hast.


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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 11:52

Frage : Für viele Menschen, nach deren Überzeugung der physische Tod völlige Auslöschung bedeutet und die ehernen Gesetze der Natur keinen Raum für das Überleben einer Seele lassen, in welcher Form auch immer dies geschehen würde, ist die Diskussion um die Reinkarnation ohne Belang.
 Andere begrüßen gespannt jene wachsende Menge an Beweisen, die einen rationalen Glauben an Reinkarnation zulassen, selbst wenn diese Beweise bei weitem noch nicht eindeutig sind.
Das Problem der Reinkarnationslehre ist nach wie vor, daß die Wiedergeburtsthese eine Glaubenssache bleibt, weil sie bisher weder bewiesen noch widerlegt werden konnte. Wie seht Ihr dieses Problem und welche Lösung gibt es?


EUPHENIUS : Dieses Problem ist eine Begleitung, die hier auf Erden seit Jahrzehnten und Jahrhunderten Eure Seelen verunsichert und verleitet abzuschweifen von dem wahren Sein.
 Der Glauben wird hier bei Euch auf Erden im Zusammenhang mit kirchlichem Glauben und kirchlichen Gesetzen und mit kirchlichen dogmatischen Gegebenheiten geführt.
 Doch was beinhaltet der Glaube hier für Euch auf Erden? - Was bedeutet das Wort "Glaube" für Euch als Menschheit,
 für Euch als einzelne Seele? - Glauben wird von Euch gleichgesetzt mit Sehen, Wissen und nachweisbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen. Doch wo ist der Ursprung und was ist die WAHRHEIT?

Die Kirche hat diesen Glauben, den göttlichen Glauben, zerstört, mit dem, was sie als Wertigkeit sieht und als Wirklichkeit darstellt. Sie hat versäumt, den Menschen nahezubringen, was der wirkliche Auftrag hier auf Erden für jede einzelne Seele ist. Sie ist abgerückt von dem, was GOTT für Euch als Menschen hier auf diesem Planeten aufgezeigt hat. Ihr habt das URWISSEN ausradiert.
 Dieses URWISSEN wird nicht mehr als existent wahrgenommen.
In einzelnen Religionen hier auf Erden finden sich noch Teilbestände und Wahrheitskerne, die das belegen.
Ihr seid so kopfgesteuert, daß Ihr nicht mehr den Kanal zu Eurem HERZEN findet, um abschätzen zu können, ob dort eventuell ein FUNKEN von diesem Glauben in Euch ist.
 Dieser Glaube kann nur wachsen, indem Ihr hinhört auf das, was von vielen Seiten an Informationen über das Jenseits zu Euch dringt.




  • Über diese TÜR Eurer Seele und durch die verschiedenen unterschiedlichen Informationen, finden menschliche Seelen zu der wahren Glaubensrichtung, die nur zu GOTT führen kann.



Dieses beinhaltet, daß zu dem Göttlichen
 - und damit fängt es an -
zunächst die Existenz GOTTES überhaupt in Betracht kommt.
 Für viele ist GOTT gar nicht existent.
 Da fängt schon der Irrglaube an!
Wie wollt Ihr glauben, wenn Ihr noch nicht einmal die innerliche Gewißheit habt, ob ein GOTT existiert, ob der SCHÖPFER existent ist und somit Euch die Möglichkeit erweist, hier auf Erden wieder Euren Weg zu gehen und die Möglichkeit eröffnet, Eure Seele dem LICHT zuzuwenden?
 All dies muß im einzelnen betrachtet und im einzelnen vernetzt werden, dann ist der Weg und die Erkenntnis zur Reinkarnation gegeben.

 

 

Frage : Die wenigsten materiellen Dinge hat der Mensch gesehen und man weiß trotzdem, daß es sie gibt.
Zum Beispiel werden die wenigsten Menschen in ihrem Leben eine Atombombe zu Gesicht bekommen und trotzdem weiß jeder, daß es diese Waffe gibt.
Warum tut man sich bei GOTT so schwer?


EUPHENIUS : GOTT wird nur dann angenommen, wenn die Menschheit und eine Seele jemanden braucht, den man zur Verantwortung ziehen kann. Oder wenn man in Not und verzweifelt ist, dann erinnert man sich daran, daß es eventuell irgendwo noch etwas gibt, wo man seine Gefühle und seine Bitten und Wünsche hinsenden kann. Eine Atombombe ist eine Machenschaft Eurer Menschlichkeit und somit für jeden existent. GOTT ist jedoch so weit von vielen Seelen entfernt, daß diese Existenz nicht als WAHRHEIT angenommen wird.

 

 

Frage : Warum ist man als spirituelle Seele gezwungen, innerhalb der materiellen Welt fortgesetzt von einem Körper zum nächsten zu wandern?


EUPHENIUS : Darin beinhaltet sich für Euch die Möglichkeit
 – und das ist ein GESCHENK von seiten des SCHÖPFERS –
daß Ihr als Seelen die Möglichkeit erhaltet, Eure Seele dem LICHT zuzuwenden und damit zu wachsen und zu reifen.
 Ohne diese Auseinandersetzung mit der Materie und mit dem, was hier auf Erden damit verbunden ist, nämlich Eurer Dualität, würdet Ihr Euch darüber keine Gedanken machen, was GOTT für die einzelnen Seelen wünscht.




  • Die Auseinandersetzung mit Gut und Böse, mit den unterschiedlichen Nationalitäten und mit den damit verbundenen Konflikten, gibt Euch die Möglichkeit, Euren freien Willen zu erproben und zu entscheiden, welcher Weg der richtige ist.


Ihr habt dadurch die Möglichkeit, ein Spielfeld von verschiedenen Seiten zu durchlaufen und somit auf verschiedenen Stufen und Ebenen zu wachsen. Ihr habt dadurch die Gewißheit, daß Ihr konfrontiert werdet mit dem GÖTTLICHEN, denn bedenke: jeder einzelne Mitmensch trägt ebenfalls das GÖTTLICHE in sich.




  • Ihr seid in der Auseinandersetzung mit der göttlichen LIEBE dadurch, daß Ihr in Kontakt tretet mit anderen.



Frage : Liegt darin der Sinn und das Ziel dieser endlos scheinenden Wanderung?


(TB: Sicher.)

EUPHENIUS : Ziel ist es, dieses zu durchbrechen, daß Ihr nicht mehr entscheiden müßt, ob etwas gut oder falsch ist, sondern daß es in Euch ruht, d. h. mit Eurem HERZ den Weg zu gehen, ohne wenn und aber. Ihr bedürft dann nicht mehr den materiellen Körper mit dem der Verstand und die Gedanken verbunden sind, sondern Ihr wäret das Endziel geworden: Helles LICHT.

 

 

Frage : Demnach gibt es ein Entrinnen aus dem GESETZ DES KARMA und aus dem Kreislauf von Geburt und Tod und damit ein Ende der Reinkarnation?


EUPHENIUS : Es wird ein Ende der Reinkarnation dann geben, wenn die Seele so erhellt ist, daß sie feinstofflich existieren kann.

 

   

Bemerkung : Durch ihre Feinstofflichkeit fällt die Seele gewissermaßen durch die Speichen des sich drehenden Reinkarnationsrades und ist frei.

EUPHENIUS : So ist es. Wenn Du es so benennen willst, ist dies ein schönes Beispiel.

 

 

Frage : Wovon hängt es ab, welche Eltern die Seele in ihrer nächsten materiellen Existenz erhält?


EUPHENIUS : Dies ist abhängig davon, was sich die Seele als Ziel und als Zweck der neuen Reinkarnation auferlegt hat.
 Dieses erfolgt in Absprache mit dem KARMISCHEN RAT und mit den WESENHEITEN, die diese Seele während ihres Erdenlebens begleiten. Häufig ist es so, daß sich Seelen solche Eltern aussuchen, wobei entweder ein Karma aufgelöst werden kann oder wo die Möglichkeit besteht, die Seele im SINNE GOTTES wachsen zu lassen.

 

 

Frage : Wieviele Existenzen hat ein Europäer im Durchschnitt durchlaufen?


EUPHENIUS : Dieses ist sehr unterschiedlich und man kann es zahlenmäßig nicht festlegen.
 Sei gewiß, es sind mehrere Leben und Du wirst sie erkennen, wenn Du hinübergleitest ins Geistige Reich.

 

 

Frage : Sind die Anzahl der Existenzen vom Lebensraum abhängig?


EUPHENIUS : Dies ist nicht abhängig vom Lebensraum, sondern ist abhängig davon, inwieweit die Seele bereit ist, hier auf Erden ein neues Leben zu beginnen.
 Die Flut der Beseelung dieses Planeten ist in den letzten Jahrtausenden angestiegen, dadurch bedingt, daß die Schulungen zugenommen haben und die Seelen auch aus den dunkleren SPHÄREN begonnen haben, ihren Weg zu gehen.
 Man muß jedoch betrachten, daß auch höhere WESENHEITEN diesen Planeten dazu nutzen, Euch hier auf Erden INFORMATIONEN und IMPULSE zu geben. Bedenket, daß jede Seele von GOTT die Möglichkeit erhält - wenn der Wunsch von Herzen kommt - sich weiterzuentwickeln.
Es wäre nicht im SINNE des SCHÖPFERPLANES, wenn dieses unterbunden würde.

 

 

Frage : Kann auf der materiellen Lebensebene jede Seelenqualität inkarnieren, angefangen von CHRISTUS bis hin zu abgrundtiefen negativen Seelen?


EUPHENIUS : Negative Seelen werden erst nach Jahrzehnten und erst nach sehr vielen Schulungen hier auf Erden wieder eine Möglichkeit zur Reinkarnation bekommen.




  • Es ist nicht so, daß auf der Erde dunkle Seelen inkarnieren, sondern es sind lichtdurchflutete Seelen, die hier auf Erden bereit sind, ihren Weg zu gehen.
  •  Die Verdunkelung der Seelen beginnt erst dann, wenn sie hier ihren Weg gehen und sich wieder von der dunklen SEITE einfangen lassen.



Dieses sind labile Seelen, die verunsichert sind, durch die Materie und durch ihre eigenen Ängste, Widersprüchlichkeiten und Ambivalenzen.
 Sie sind zerrissen in ihren Gedanken und in ihrem Herzen.
Sie haben häufig nicht die Verbindung zu den göttlichen WESENHEITEN, die sie begleiten, damit ist gemeint: Diese Seelen haben nicht mehr den Kontakt zu ihrem URSPRUNG.

 

 

Frage : Du sagtest, daß negative Seelen erst nach Jahrzehnten wieder eine Möglichkeit zur Reinkarnation bekommen. Ist dieser Zeitraum festgelegt?


EUPHENIUS : Der Zeitraum ist sehr unterschiedlich.
Wenn es sich um Seelen handelt, die aus den niederen SPHÄREN kommen, kann es sein, daß solche Seelen nur zwei oder dreimal bis zu diesem Zeitpunkt hier inkarniert waren.

 

 

Frage : Wenn eine Seele kurz nach der Geburt stirbt, wird sie dann sofort wieder reinkarniert?


EUPHENIUS : Das kommt darauf an, ob die Seele den Auftrag hatte, durch ihren Tod den Seelen der Eltern einen gewissen Auftrag zu geben.
Es kann sein, daß damit ein Karma aufgelöst wird. Es kann aber auch beinhalten, daß diese Seele aus genetischen Gesichtspunkten verstirbt und somit eine Chance der sofortigen Wiedergeburt bekommt.

 

 

Frage : Wie verhält es sich bei Soldaten, die an der Front fallen?


EUPHENIUS : Diese Seelen werden schockartig aus ihrem materiellen Körper gerissen und bedürfen einer längeren Zeit der Heilung im Geistigen Reich, um sich wiederzufinden.
 Solche Seelen benötigen eine besondere Hilfe.
 Sie entscheiden, wann die nächste Reinkarnation ansteht.

 

 

Frage : Inwieweit wechseln Geschlecht, Rasse, Farbe und Glaube von einer Inkarnation zur anderen?


EUPHENIUS : Dieses ist sehr unterschiedlich und wird von verschiedenen Faktoren abhängig gemacht.
 Zunächst einmal ist es das höchste Prinzip, zu schauen, welches Ziel sich diese Seele vorgenommen hat und wie der KARMISCHE RAT die Entwicklung dieser Seele betrachtet.
 Es ist sehr unterschiedlich, was das Geschlecht betrifft und es kann durchaus auch nationalitätsmäßig sehr unterschiedlich sein.
Es kann sein, daß die Seele für sich eine total veränderte Entwicklung wählt.

Bemerkung : Daran wird die Sinnlosigkeit und Dummheit von Intoleranz sichtbar:
Wir verurteilen und verdammen uns nur selbst, wenn wir unseren Vorurteilen anderen gegenüber Ausdruck verleihen.


EUPHENIUS : Das ist das Spiegelbild, von dem ich sprach:
Dadurch, daß Ihr Euch abgrenzt von anderen Nationen, von anderen Glaubensrichtungen und von anderen Kulturen, schneidet Ihr Euch selber den Weg zu GOTT ab.
 Bedenkt, daß es ebenfalls Seelen sind, die mit Euch und mit GOTT verhaftet sind.
Erst wenn Ihr dieses akzeptiert, werdet Ihr den Sinn der Wiedergeburt richtig verstehen.

 

 

Frage : Wie die Sprossen an einer Leiter, gibt es viele Stufen in der seelischen Entwicklung. Seelen, welche die ausgleichenden Faktoren der planetarischen Erfahrungen nicht in sich wirksam werden ließen.
 Überall auf diesem Entwicklungsweg kann die Seele ausrutschen, zurückfallen und andere mit sich reißen.
 Ist dies überall auf bewohnten Planeten im Universum so?


EUPHENIUS : Dieses Bildnis mit den Stufen ist auf solchen Planeten gegeben, auf denen das Materielle die Überhand hat.
Die SANTINER zum Beispiel, die sich sowohl materiell als auch feinstofflich bewegen, unterliegen anderen GESETZMÄSSIGKEITEN.
 Es ist eine GESETZMÄSSIGKEIT, die auf Planeten zutrifft, auf denen die Materie die Oberhand hat.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 11:53

Frage : Das Sonnensystem mit dem Heimatplaneten der SANTINER liegt astronomisch gesehen in unserer unmittelbaren Nähe. Gibt es im weiteren Universum Planeten, deren Bewohner ein ähnliches Niveau erreicht haben wie die SANTINER?


EUPHENIUS : Es gibt dort Planeten, die ähnlich beschaffen sind wie Eure Erde, wo es unterschiedliche Entwicklungsabschnitte gibt.
Und es gibt auch Planeten, die beherbergt werden von solchen Wesenheiten, wie Ihr sie als SANTINER kennt.

 

 

Frage : Die Wiedergeburt der Seele wird von der Kirche als Irrlehre bezeichnet. Im Urchristentum war sie aber noch verankert. Aus welchen Gründen hat sich dies so verändert?


LUKAS : Nun, es paßte der Kirche nicht, daß der Mensch eine Selbstverantwortlichkeit besitzt und so wurde dieses so umgemünzt, daß die Kirche immer als Instanz zwischen GOTT und dem Menschen zu stehen kam. Auf diese Weise wurde der Einfluß der Kirche gesichert.

 

 

Bemerkung : Die Kirche bezeichnet die Wiedergeburtslehre sogar als totale Lüge.

LUKAS : Nun, auch sie lügen und daher ist diese Aussage relativiert. Wer die WAHRHEIT wissen will, muß den GEIST DER WAHRHEIT fragen und nicht menschliche Instanzen.

 

 

Frage : Wenn die Kirche wüßte, was sie mit ihren Darstellungen und Dogmen alles prägt. Es gibt so viele kirchentreue Menschen, die jedes Wort der Kirche sehr ernst nehmen. Was kann man solchen Seelen anbieten?


(TB: Das ist hart.)

LUKAS : Das ist eine große Schuld, die sich die Kirchen aufladen.
Das Tragische ist, daß die kirchentreuen Seelen, die eine echte Seelsorge suchen, von ihren "Seelsorgern" – in Anführungszeichen – nicht darüber unterrichtet werden, was sie näher zu GOTT bringt.
 Sie hören meistens nur Worthülsen, ohne Leben. Diese Seelen sind auf sich allein gestellt, die WAHRHEIT zu finden.
 Es gibt Seelen darunter, die einen so großen Glauben besitzen, daß sie den christlichen Spiritualismus zu ihrem Seelenheil nicht unbedingt benötigen.

Es gibt Theologen, die sehr wohl ahnen, daß mit der Reinkarnationslehre wesentlich mehr zu erreichen ist, vor allem, daß sie ein logisches Bindeglied ist und die Lücke füllt, die in der kirchlichen Bibel eingefügt wurde - , eingefügt, um als Instanz Macht auf das Volk ausüben zu können.
 In theologischen Kreisen wird man immer unruhiger, weil man die Fragestellungen aus dem Volk kennt und auch die eigene Hilflosigkeit.

 

 

Frage : Warum werden einige Menschen in einer Umgebung geboren, die ihnen jeden Segen bereitet, während andere diese Welt betreten in Armut, Unwissenheit und Elend, mit mißgestaltetem Körper?
 Wo bleibt da die Gerechtigkeit eines gerechten GOTTES?


EUPHENIUS : Dies ist eine Frage, die sehr häufig gestellt wird, durch Verzweiflung und das Nichterkennen der wahren Gründe.
 - Es gibt Länder, die derzeit eine hohe Geburtenrate haben,
in denen Seuchen und Kindstod eine sehr hohe Rate aufweist.
 Dieses sind Gebiete, die für Seelen dienlich sind, die hier auf Erden für sich nur einen kurzen Zeitraum für ihre Belehrung und Weiterentwicklung bedürfen.
 Es ist, wie Ihr ja schon das letztes Mal gehört habt, davon abhängig, welche Ziele sich eine Seele für dieses Leben hier auf Erden selbst gesetzt hat. Es ist in Abstimmung mit dem KARMISCHEN RAT zu klären, in welche Familie, in welcher Nation und welche Voraussetzungen vorhanden sein müssen, um diese Ziele zu erreichen.
 Es ist schwer für den menschlichen Verstand, dies alles in Einklang und in Sichtweise zu GOTT zu bringen. Kriege, Hunger und Not rufen Zweifel und dieses Hinterfragen hervor, das auf der menschlichen Schiene durchaus berechtigt ist.




  • Doch bedenket, daß GOTT nicht für alles verantwortlich ist, sondern daß auch Ihr Euer Schicksal in die Hand nehmen müßt, um hier auf Erden Euren Weg gehen zu können.
  •  Ihr prägt einen Teil Eures Weges selbst und Ihr seid verantwortlich für Euer Tun und Handeln.



Frage : Kann man sagen: Wer hier auf Erden in großem Reichtum lebt, hat sich diesen Reichtum in seinem Vorleben verdient?


EUPHENIUS : So pauschal, so schwarz weiß, kann man es nicht benennen.
 Vielleicht muß eine Seele lernen, mit Reichtum würdevoll umzugehen, um eventuell andere Seelen mit diesem Materiellen zu unterstützen.

 

 

Frage : Das Wichtigste scheint eine "Nebenerscheinung" der Reinkarnation zu sein, nämlich das Karma. Was könnt Ihr uns darüber sagen?


EUPHENIUS : Das Karma ist eine mitgebrachte Prägung aus den Leben, die Ihr schon hinter Euch gelassen habt und die als Auflistung für Eure Haben- und Soll-Seite - in übertriebener Beispielart - jetzt benannt werden kann.
 Karma ist eine Zielperspektive, die ebenfalls bei der neuen Reinkarnation mit einfließt.
 Die Seele muß versuchen, dieses Karma aufzulösen, um in der eigenen Entwicklung voranzuschreiten.
 Dieses ist jedoch nur möglich, wenn die Seele erkennt, daß damit eine Wiedergutmachung für sich selber eine wichtige Zielperspektive ist. Häufig überseht Ihr und beachtet gar nicht, weswegen z. B. Krankheiten für Euch als Spiegel wichtig sind, um zu erkennen, was Ihr im Leben verkehrt macht.
 Ihr bekommt im täglichen Leben immer wieder dieselben Prüfungen und erkennt nicht das "warum".
Das Hinterfragen und das eigene In-sich-Schauen verblaßt, da Ihr zum größten Teil im Außen lebt.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 11:54

Frage : Aber woher soll man das alles wissen?


EUPHENIUS : Das Wissen beginnt dann, wenn erkannt wird, daß man nicht nur von außen gesteuert wird, sondern in erster Linie durch sich selber.
 Die Erkenntnis, daß man ein eigenständiges, denkendes und willensstarkes Wesen ist, ist die erste Einsicht zur Veränderung der eigenen Situation.

 

 

Frage : Zeigt sich in dem Spruch: "Was du nicht willst, das man dir tu', das füg auch keinem andern zu", daß Karma lebendig gewordene Ursache und Wirkung ist?


EUPHENIUS : So ist es. Mit all dem, was Ihr hier auf Erden Euch, anderen und nicht nur menschlichen Lebewesen, sondern auch der Natur antut, wird eine Rückspiegelung zu Euch selber auf Eure Seele erfolgen.
 Es ist wichtig zu erkennen, daß alles hier auf Erden eine Ursache hat und eine Wirkung hervorbringt. Nicht nur hier in diesem Leben, sondern Ihr nehmt ein Teil dieses Paketes mit ins Geistige Reich.

 

 

Frage : Ist ungünstiges Karma gleichbedeutend mit der Bezahlung von Schuld, der Überwindung von Schwächen, der Mäßigung von Extremen?


EUPHENIUS : Diese vergleichbare Darstellung ist so nicht als richtig anzumerken. Schuld, Schwächen sind Bestandteile Eures menschlichen Wesenszuges, den Ihr hier auf Erden durch Eure Ausprägung und Eigenarten gewinnt. Eine karmische Mitbegleitung ist etwas, das aus dem Außen Eures vorherigen Lebens mitgebracht wurde.

 

 

Frage : Stimmt es, daß ungünstiges Karma erst überwunden werden muß, um den
Reinkarnationszyklus durchbrechen zu können?


EUPHENIUS : Die Auflösung des Karma ist das Ziel und weswegen Ihr hier auf Erden seid.
 Würdet Ihr kein Ziel haben und nicht dieses Motiv, also nur, um wieder hier auf Erden zu sein, dann wäre eine Wiedergeburt unsinnig.
Ihr benötigtet dann nicht mehr diesen Werdegang hier auf diesem Planeten.
 Das Karma ist Bestandteil der Schuld, die Eure Seele verletzt, traurig und geschwächt hat. Dieses muß behoben werden, um dann als farbenfrohe, starke und lichtvolle Gestalt ins Geistige Reich zu wechseln.

 

 

Frage : Welche Möglichkeiten gibt es, um ungünstiges Karma zu überwinden? Was kann man tun?


EUPHENIUS : Zuerst einmal ist es wichtig, daß man sich bewußt macht, welches Ziel man hier auf Erden für sich selber als Mensch, als eigenständige Ich-Person möchte.
 Dieses ist gekennzeichnet durch das Verhalten und das Miteinander untereinander.
 Hier ist es wichtig zu erkennen, daß das Herz und der Glaube an GOTT zwei wichtige Säulen sind, um diesen Weg zu gehen.
 Die Erkenntnis darüber, daß göttliche GESETZE vorhanden sind, sind ein Wegweiser dafür, um das persönliche Karma zu überwinden und aufzulösen. Durch die Einhaltung der GEBOTE GOTTES, wird es Euch erleichtert, dieses Karma aufzulösen, um den Weg in das LICHT zu gehen.

 

 

Bemerkung : Der Mensch ist wie ein Bär im Zoo: Er kann vor- und zurück-, hin- und herlaufen in völliger Freiheit, aber es gibt Grenzen, die er nicht überschreiten kann.


EUPHENIUS : Die Grenzen, die Ihr setzt, zieht Ihr selbst.
 Es sind keine GOTTESGRENZEN!
 Ihr seid diejenigen, die entscheiden können, ob Grenzen eingehalten werden, ob sie verändert oder verschoben werden.
 Grenzen sind dafür da, daß sie fallen, um zu erkennen, was sich hinter diesen Grenzen befindet.
 Grenzen sind menschliche Gebilde, die nichts mit der GÖTTLICHKEIT zu tun haben.

 

 

Teilnehmer : Das kann ich so nicht akzeptieren, denn das Karma selbst zeigt doch Grenzen auf. Das Karma wurde mit dem KARMISCHEN RAT abgesprochen und demnach wären es göttliche GRENZEN.


EUPHENIUS : Aber Ihr habt hier eine Möglichkeit, diese Grenzen zu überspringen und dieses Karma als Grenze aufzulösen.
 Durch die Erkenntnis, daß dieses möglich ist, habt Ihr alle Macht in der Hand, dieses zu vollziehen. Nur werdet Ihr hin und her gerissen durch Eure eigenen Gefühle und durch das Für und Wider. Durch die Dualität und durch Euren freien Willen habt Ihr Euch in Eurer Begrenztheit in gewissen Maßen selber eingeschränkt.

 

 

Frage : Kann sich ungünstiges Karma auch über die Zeiten mehrerer Leben hin verzögern, bis sich vielleicht die richtige Konstellation der Umstände zu einer bestimmten Zeit ergibt?


EUPHENIUS : Ein Karma ist nur ein Teil eines Ganzen.
Wenn ein Mensch hier auf Erden das Ziel hat, sein Karma aufzulösen, dann ist es an der Zeit, hier, jetzt und heute zu versuchen, dieses Karma zu unterbrechen.
 Das ist das angestrebte Ziel der Seele.
 Bei nicht aufgelöstem Karma kann durchaus in einem anderen Leben nochmals versucht werden, es aufzulösen.
Dieses bedeutet aber für die Seele eine verstärkte Anstrengung, da die Verstrickungen sich verändert und verstärkt haben.

 

 

Frage : Wie sieht es aus bei karmischen Zusammenhängen mit anderen Menschen, wenn diese erst einmal geboren werden müssen, bevor das Karma aufgelöst werden kann?


EUPHENIUS : Karmische Zusammenhänge zwischen Menschen
– wenn es darum geht, dort Verstrickungen zu lösen –
 können natürlich nur dann aufgelöst werden, wenn auch diese Seelen hier auf diesem Planeten reinkarniert sind.
 Dies wird dann gegeben sein, wenn das dazu dient, dieses Karma zu lösen.
 Es ist dann nicht so, daß sich das über mehrere Leben hinweg hinzieht.

 

 

Frage : Auf weite Sicht gesehen, dürfte es eigentlich kein "böses" Karma geben, nur günstiges, denn sein Zweck liegt doch in der geistigen Fortentwicklung.


EUPHENIUS : Karma sollte man nicht als negative Prägung benutzen, sondern als Hilfestellung und als Chance.
 Dieses Wort "Karma" hat häufig einen bitteren Beigeschmack, hier bei Euch auf dieser Erde. Dieses sollte nicht so sein, denn es ist eine Chance, in der Weiterentwicklung der Seele voranzuschreiten.
Es ist die göttliche Chance, daß Ihr die Schwachstellen in Eurer Seele erkennt, um sie zu verändern.




  • Ein Karma ist immer eine positive ENERGIESCHWINGUNG, die von der GOTTESSCHÖPFUNG gespeist wird.



Frage : Wenn man für sich selbst gutes Karma bildet, in dem man anderen einen Teil der Last abnimmt, sich bemüht, Unrecht wiedergutzumachen, ist damit die automatische Löschung von altem Karma gekoppelt?


EUPHENIUS : Das kann durchaus damit verbunden sein, daß Du dadurch Karmateile neutralisierst. Diese ENERGIE wird dann gelöscht.
 Durch Dein Verhalten zeigst Du, daß Du den göttlichen ANTEIL in Dir wachsen läßt und für andere zeigst, nämlich genau diese göttlichen GESETZE einzuhalten, um Ihnen ebenfalls eine Weiterentwicklung zu ermöglichen.

 

 

Frage : Egal, welcher Art das ungünstige Karma war?


EUPHENIUS : Jedes Karma ist auflösbar und es wäre nicht in göttlicher SICHT, wenn karmische Gegebenheiten hier auf Erden verweilen.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 11:56

Frage : Wenn der Wille der bestimmende Faktor ist, so müßte er auch die Anlage und das Schicksal verändern können, die durch die vorangegangenen Aktivitäten der Seele gegeben sind. Ist also durch das Karma eine vorherbestimmte Konstellation gegeben, so kann diese durch den Willen und die Einsicht verändert werden. Stimmt das?


EUPHENIUS : Das ist so richtig
. Durch Deinen Willen hast Du alle Möglichkeiten, um für Dich Dein Schicksal selber in die Hand zu nehmen und Deinen Weg zu gehen.
 Du kannst entscheiden, welchen ENERGIEIMPULSEN Du entgegengehen willst, Du entscheidest, welcher Weg für Dich richtig ist und welche Art und Weise Du an den Tag legst, um mit Deinen Mitmenschen und mit Dir selbst umzugehen.
 Dieses sind die wichtigsten Voraussetzungen der Erkenntnis, daß Du eine Verantwortung trägst für Dich selber, für Deine Umwelt und für Deine Erde, auf der Du lebst. Die Verantwortung ist ein Teil, die dazu beiträgt, Dich zu der Erkenntnis zu führen.

 

 

Frage : So existieren in jedem Menschen sowohl der freie Wille als auch eine Vorherbestimmung?


EUPHENIUS : Die Vorherbestimmung ist nur dann möglich, wenn die Seele durch ihren freien Willen bereit ist, dieses überhaupt zu sehen und anzunehmen.
 Was nützt es, wenn Dich Deine Entscheidung ganz weit fortträgt von dem, was Du Dir hier auf Erden als Ziel gesetzt hattest?
 Du mußt schon eine Bereitschaft in Dir haben, dieses zu erkennen.

 

 

Frage : Stimmt es, daß die Ungerechtigkeit immer am Menschen liegt und was Glück, Unrecht, Zufall zu sein scheint, tiefere Wurzeln hat und nicht der boshaften Handlungsweise eines launischen Schöpfers entspringt, wie einige Zeitgenossen meinen?


EUPHENIUS : Hier kommt wieder das hervor, daß alles seine Ursache und Wirkung hat.
 Es sind Gegebenheiten, die in Dir ruhen und Die Du aussendest.
 Jeder Mensch hat für sich eine Möglichkeit, sich positiv sowie negativ zu entwickeln.
 Die Schicksalsschläge und das Glück liegen häufig darin begründet, wie Du Dein Seelenheil und Deine positive Einstellung zu Dir selber und zu Deiner Welt und zu Deinen Mitmenschen aufnimmst.
Jeder Mensch interpretiert Glück verschieden. Glück nennen wir, die Erleuchtung in Dir selber zu erkennen, daß Du ein göttliches Wesen bist. Dieser innere Frieden und diese Zuversicht weisen den Weg, um Dein Schicksal hier auf Erden in die Hand zu nehmen.

 

 

Bemerkung : Viele Menschen glauben, daß GOTT speziell bei ihnen wegschaut.


EUPHENIUS : Sie hadern mit sich selber, weil sie nicht erkennen, daß sie selber die Ursache sind für das, was jetzt für sie ansteht.
Auch für solche Seelen hat es den Sinn, in dieser Notsituation endlich einmal bei sich selber anzukommen und das eigene bisherige Leben zu überprüfen.

 

 

Frage : Kann es nicht sein, daß unschuldige Seelen von anderen Seelen belastet werden, die sich dadurch wieder neues Karma aufladen?


EUPHENIUS : Bedenke, daß Ihr SEELENWESEN um Euch habt, die dann diese Aufgabe übernehmen, hier auf Erden jede Seele zu schützen.
 Der SCHUTZ geht nur dann verloren, wenn die innere SUBSTANZ verloren geht und somit die negative ENERGIE Einfluß üben kann.

 

 

Frage : Kann sich eine Seele aussuchen, ob sie in einem männlichen oder in einem weiblichen Körper reinkarnieren will.


LUKAS : Weitgehend ja.
 Es hängt mit dem Vorleben zusammen, ob eine Seele z. B. als Mann gelebt hat und in einem neuen Leben Erfahrungen als Frau sammeln möchte.
 Es kommt dabei manchmal zu Irritationen, da immer etwas aus dem Vorleben reflektiert und die dann menschgewordene Seele mit ihrer Weiblichkeit nicht zurecht kommt und unterschwellig ihrem männlichen Dasein aus dem Vorleben nachtrauert.
 Dies ist auch umgekehrt möglich, wenn eine Seele zuvor als Frau und nun als Mann Erfahrungen machen möchte.
Da die neu zu reinkarnierenden Seelen ihre Vorschläge und Bitten äußern dürfen, liegt es im Ermessen des KARMISCHEN RATES, eine solche Reinkarnation zuzulassen oder eben nicht.
 Es müssen allerdings schon gewichtige Gründe vorliegen, daß der RAT dieser Bitte nicht nachkommt.

 

 

Frage : Hätten homosexuelle Männer besser in einen Frauenkörper reinkarnieren sollen?


LUKAS : Sie hatten sich ein Leben als Mann gewünscht, doch dieser Wunsch ist nach der Geburt nicht mehr präsent, da durch den Wechsel der LEBENSEBENE die Erinnerung daran verloren gegangen ist.
 Die SCHWINGUNGEN, welche die Seele aus ihrem weiblichen Vorleben angenommen hat, nimmt sie mit.
 Und so kann es sein, daß ein neugeborener Mann in seinem späteren Leben sehr weibliche Züge zeigt.
Dies ist aber nicht immer so.
 Es spielt eine gewisse Labilität mit, die diese Schwankungen verursacht, denn sonst wären solche Entwicklungen nicht möglich.
 Doch die Erde ist eine Schule und daher sollte man solches unbedingt tolerieren, da es in einer nächsten Reinkarnation den Spötter selber treffen kann!
 - Der Verstand gehört zur Erde und wird beim ÜBERGANG abgelegt bzw. neutralisiert und die Seele erwacht im Geistigen Reich mit neuen unvorstellbaren Geistesgaben.

 

 

Frage : Demnach hat das Weibliche nichts damit zu tun, daß das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang gegeben ist, was an und für sich als erstrebenswert gilt?


LUKAS : Nein, dieses Gleichgewicht kann in einer Gemeinschaft, in einer Ehe, innerhalb von Gruppen, ja, sogar in Firmen durchaus eine Rolle spielen, jedoch nicht bei der freiwilligen Reinkarnation einer menschlichen Seele, die solches erbittet, um unabhängig von der Yin und Yang Konstellation voranschreiten zu können.

(TB: Harte Fälle!)

 

 

Frage : Wie kommt es, daß hinsichtlich der Reinkarnationslehre so verschiedene und unterschiedliche Meinungen auf dieser Erde existieren?


LUKAS : Nun, es existieren ja nicht nur hinsichtlich der Reinkarnationslehre unterschiedliche Meinungen, sondern diese findest Du auf allen Gebieten des Lebens.
 Es ist allerdings so, daß bei Religionsfragen besonders leicht der Fanatismus hinzukommt, mit all seinen negativen Auswirkungen.
 Allein die christliche Kirche ist in unterschiedliche Glaubensrichtungen aufgeteilt und genauso ist das mit der Reinkarnationslehre, die ebenso verschieden aufgespaltet ist, angefangen mit absoluter Ablehnung, bis "eventuell ja" oder "noch nicht bewiesen" und dergleichen.
 An vielen Stellen dieser Welt gibt es gleichlautende Neuoffenbarungen, von denen jedoch die Kirche nichts hören will.
 Doch sie wird es einmal müssen, sonst geht sie unter.




  • Hört auf das, was Euch aus dem REICHE GOTTES gegeben wird!



Frage : Kann es zu einer Blockade in der Entwicklung einer menschlichen Seele hier auf Erden kommen, wenn sie die Reinkarnation nicht annimmt?


LUKAS : Wer die Reinkarnation nicht annimmt, wird zu einer Geburt erst gar keine Vorschläge machen und auch die Bitte um Reinkarnation nicht äußern, so daß es dazu nicht kommen kann. Blockaden entstehen dann, wenn die Seele innerhalb einer Inkarnation durch die Stationen eines irregeleiteten Verstandes von ihrem zuvor erbetenen Weg abgelenkt wird.

Frage : Wie wird eine Seele im Geistigen Reich auf ihre Wiedergeburt vorbereitet?


LUKAS : Das ist pauschal so nicht zu sagen, weil die Art des zukünftigen Lebens eine große Rolle spielt. Vergleiche es mit einer Berufsausbildung, die auch die verschiedensten Facetten zeigt. Die Seele wird der irdisch zu erkundenden Situation angepaßt, dazu sind viele geistige HELFER mit ihren Erfahrungen aus Vorleben beteiligt, die als LEHRER fungieren und die Seele mit prägen, zu ihrem schweren Gang in die Materie.
Dieses Prägen ist vergleichbar mit dem Gewissen, das sich meldet, wenn ein Mensch mit seinem verblendeten Verstand von dieser URPROGRAMMIERUNG abweicht und seine Seele von ihrem gewünschten Weg abbringt.
In der Inkarnation dominiert meist der Verstand und die Seele reagiert dann über die Psychosomatik sehr heftig. So kann es zu den verschiedensten Äußerungen, z. B. von Krankheiten, kommen.

 

 

Frage : Verhindern die Dogmen der Kirche das Begreifen von übersinnlichen Wahrheiten und Wahrnehmungen hier auf Erden, gerade jetzt in diesem Jahrhundert?


LUKAS : Oh ja, leider, denn die Kirche prägt, z. B. durch ihre früh einsetzende Lehre in Schulen und im kirchlichen Unterricht, die Seele sehr stark. Es ist schwer, wenn man in jungen Jahren etwas Falsches - oder sagen wir, nicht Vollständiges - akzeptiert hat und es im späteren Erwachsenenalter ablegen bzw. revidieren soll, besonders, wenn es dann keine kirchlichen Quellen und Neuoffenbarungen sind.
 Die gleichen Probleme hat die Wissenschaft, die ebenfalls eine Vielzahl von Dogmen kennt und nicht bereit ist, diese zu opfern.
Es bleibt noch sehr viel zu tun, um dies alles einmal zu ändern.
 Doch äußere Umstände werden dabei helfen, so daß Kirche und Wissenschaft gar nicht mehr anders können als zuzugeben, daß sie sich geirrt haben, geirrt auf Kosten der Massen, auf deren Rücken solche Ränkespiele stets ausgetragen werden.
Doch GOTT läßt sich nicht verspotten und auch die Erde läßt sich nicht auf ewig vergewaltigen. Das Maß ist bald voll, es fehlt nur noch der berühmte letzte Tropfen.
 Doch das ist ein anderes Thema.

 

 

Frage : Durch die Kontinuität des Lebens ist GOTT wirklich ein GOTT der Gnade, der Gerechtigkeit und vor allem der Geduld.
"Darum sollt ihr vollkommen sein", ist eines der häufig wiederkehrenden Gebote der Heiligen Schrift.
Eine anscheinend unmögliche Forderung. Wie seht Ihr das?


EUPHENIUS : Die Forderung, sich zur Vollendung zu bewegen, ist durchaus ein Ziel, das erreichbar ist. Bedenke, daß auch die SANTINER ehemalige Menschenseelen waren, die ihren Weg auf der Leiter zum LICHT vollzogen haben.
 Es ist nicht so, daß die GNADE GOTTES und die GEDULD GOTTES irgendwann aufhören.
 Es ist ein QUELL der SCHÖPFUNG, des Lebens und der ENERGIE.
Ihr werdet niemals fallengelassen von dieser göttlichen SEITE. Ihr werdet getragen und abgefedert durch
 LICHTBOTEN, durch ENGELWESEN und WESENHEITEN, die Euch begleiten.

Ihr habt durchaus die Möglichkeit, das RAD DER WIEDERGEBURT zu unterbrechen und den Weg in das LICHT GOTTES zu gehen.
 Ihr müßt nur bereit sein, die ersten Schritte zu machen, um zu erkennen, daß es sich lohnt.
Nur Euer Verstand, Eure Skepsis und Euer Nichtvertrauen hindern Euch daran, das wahre HERZ zu öffnen für das Sein und für die Schönheit, die GOTT überall hier auf Erden vollzogen hat. Erkennt, daß auch dieser Planet eine LICHTQUELLE ist, die von GOTT gespeist wird.

 

 

Frage : Es gibt angeborene geistige Antriebe, z. B. die Interessen. Woher kommen diese?


EUPHENIUS : Interessen sind Wesenszüge, die sich nach der Reinkarnation bei den Seelenmenschen ausbilden.
Es sind Neigungen, die von Außen, d. h. durch die Familie oder durch Anregung, durch Außenreize, aktiviert werden.
 Interessen sind Möglichkeiten der Erkenntnis und der Weiterentwicklung.
Weiterentwicklung für den eigenen Verstand, für die Sensibilisierung und für die Wesenskernzüge, die der Mensch hat. Interessen können sowohl positiv als auch negativ sein, auch dort ist das Dogmatische durchaus vorhanden.
 Ihr seid durch den freien Willen in der Lage, Eure Interessen zu aktivieren und im positiven Sinne zu steuern.
 Es sind Bereicherungen für Euren Geist und für Euren Verstand.

 

 

Frage : Könnte es sein, daß gewisse geistige Neigungen und Interessen mit planetaren Reisen zusammenhängen, die man in Vorleben unternommen hat?


EUPHENIUS : Dieses können durchaus solche Nachwirkungen sein, müssen es aber nicht.
 Es kann sein, daß durch die Wiedergeburt in bestimmte Familiensysteme und karmische Zusammenhänge sich Interessen auftun, die bislang von der Seele nicht entdeckt worden sind.

 

 

Frage : Was drückt das Gefühl aus?


EUPHENIUS : Gefühle sind Empfindungen, die häufig von Euch Menschen nicht in Worte gefaßt werden können.
 Es sind Ausdrücke von Befindlichkeiten,
 sei es körperlicher oder auch seelischer Art, d. h. daß sowohl der Körper Gefühle äußern kann als auch die Seele.
 Die seelischen Gefühle äußern sich häufig darin, daß der Körper Signale sendet, die körperliche Schmerzen verursachen:
wie Magendrücken, oder Herzbeklemmungen, Atemnot, Flattern der Glieder oder auch Glücksgefühle, die Ihr mit Hochstimmung und Überschwenglichkeit bezeichnet.
 Das Gefühl ist ein Barometer, sowohl für innen als auch für außen.
Es drückt Euer Innerstes aus, was über die äußere Körperlichkeit häufig zum Tragen kommt.

 

 

Frage : Sind es emotionale Antriebe aus vergangenen physischem Erleben?


EUPHENIUS : Dieses ist nur dann möglich, wenn Seelen hypnotisiert oder in Tiefschlaf versetzt werden.
Dann kann es durchaus sein, daß Seelen Empfindungen und Gefühle bekommen, die nichts mit ihrem momentanen irdischen Leben zu tun haben.
Dieses ist aber nur dann möglich, wenn man die Seele zurückversetzt in vorherige Leben.
Dieses geschieht manchmal bei Operationen durch starke Narkosemittel oder durch die Hypnose.

 

 

Frage : Trägt wirklich jeder Gedanke, jedes Wort, jede Handlung zur gesamten Anlage des Charakters bei und wird dieser dann zum Bestandteil der karmischen Struktur eines Menschen?


EUPHENIUS : Jede Äußerung, sei es durch Worte, Taten, Handlungen, Bewegungen, Gedanken oder Reaktionen, die Ihr als Menschen von Euch gebt, sind präsent und können auch Eure karmischen Verbindungen und Euer Karma neu beeinflussen und steuern.
 Ihr müßt Euch bewußt sein, daß Gedanken genauso manifestiert werden, wie Worte und daß Handlungen in negativer Form irgendwann einmal auf Euch zurückkommen.
 Dieses sind feste Bestandteile, die dazu dienen, um hinterher im Geistigen Reich Euer Leben zu betrachten.

 

 

Ihr tragt eine große Verantwortung, da Ihr über diese Dinge wißt und Ihr ein Wissen habt, über welches manche Menschen sich keine Gedanken machen und daher auch nicht erfassen können, was Sie mit ihren Reaktionen hervorrufen.
 Diese Reaktionen, dieses Fehlverhalten, z. B. durch negative Gedanken, treten sie in geballter Form auf, können sogar Kriege hervorrufen.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:02

Frage : Sind die Verhältnisse, in denen wir uns befinden, immer genau die, welche uns zustehen?


EUPHENIUS : Zum größten Teil kann ich dieses bejahen. Alles ist so angepaßt, daß Ihr die Möglichkeiten habt, das Ziel, was Ihr Euch im Geistigen Reich gesetzt habt, hier auf Erden zu verwirklichen.




  • Es gibt aber auch Seelen, die sich vordrängen und sich einfach in eine Wiedergeburtsschleife mit einfügen.
  • Diese sind in einem Körper fehlplaziert und es kann sein, daß solche Seelen durch Tod hier auf Erden sehr schnell wieder ins Geistige Reich zurückgeholt werden.



Alles ist durch die gute Vorbereitung im Geistigen Reich auf das, was Euch hier auf Erden erwartet, sehr gut miteinander abgesprochen und es wird nur das von Euch erwartet, was Ihr hier auf Erden derzeit lernen und leisten könnt.

 

 

Frage : Kann man sagen: Geht es jemandem gut oder sogar sehr gut, dann hat er es sich im Vorleben verdient?


EUPHENIUS : Dies ist durchaus möglich, daß eine Seele hier auf Erden einen Ruhepol bekommt, um eventuell andere Seelen auf das vorzubereiten, was ansteht.
 Es kann auch sein, daß Seelen hier ein glückliches, unbeschwertes und fröhliches Leben führen, ohne zu wissen, was ihre Aufgabe ist.
 Aber sie werden ihre Aufgabe erkennen, wenn sie die Möglichkeit dazu erhalten.




  • Jede Seele hier auf Erden hat eine Aufgabe, mag sie groß oder mag sie klein sein.
  • Dies zu beurteilen steht uns nicht zu und obliegt einer ANDEREN Beurteilung.



Frage : Haben Menschen, die hier auf Erden in Saus und Braus leben, ihren materiellen Wohlstand im Vorleben verdient?


EUPHENIUS : So ist es nicht.
 Dieses sind Seelen, die sicherlich einen Vorteil haben
 – so würdet Ihr es benennen –
 weil Geld hier auf Eurer Welt eine wichtige Rolle spielt.




  • Geld ist Eure Materie und hat nichts mit dem seelischen Entwicklungsstand der einzelnen Seele zu tun.



Es kann sein, daß man einer Seele hier die Möglichkeit gibt, sinnvoll mit diesem Geld umgehen zu lernen.
 Es kann aber auch sein, daß diese Seele im vorherigen Leben in solcher Armut gelebt hat, daß es jetzt ansteht, einmal die andere Seite kennenzulernen.
Es gibt viele unterschiedliche Ansätze, warum eine Seele solches Leben hier auf Erden so verlebt.
 Es gibt dabei keine generellen Richtlinien.
 Es wird immer auf den Wunsch, das Ziel und die Entwicklung der Seele geachtet, so daß keine Überforderung und keine Unterforderung eintritt.

 

 

Frage : Demnach wird uns all das, was wir heute tun, uns in irgendeinem zukünftigen Leben zugemessen?


EUPHENIUS : Dieses können wir mit einem klaren Ja beantworten, da das genau aussagt, was Euch erwartet, wenn Ihr in das Geistige Reich wechselt. Ihr werdet mit dem konfrontiert, was Ihr hier in Eurem irdischen Leben erwirtschaftet und erstrebt habt.
Es wird eine genaue Auflistung erfolgen.
 Doch habt keine Angst, jeder Mensch hat auch etwas Positives.

 

 

Frage : Die Reinkarnation wird oft mit der Transmigration, d. h. der Seelenwanderung verwechselt, dem Glauben bestimmter Hindus, demzufolge die menschliche Seele auch in das Tierreich zurückkehren kann. Was sagt Ihr zu diesem Glauben?


EUPHENIUS : Dieses verneinen wir.
 Es ist nicht möglich, daß Ihr hier auf Erden als Tierseelen in Tierkörper reinkarniert.
 Ihr seid von Eurer geistigen Substanz her nicht dafür geschaffen, in Tierkörpern zu existieren. Eure Seele wird immer eine menschliche Gestalt bzw. zu einer LICHTGESTALT werden.
 Tierseelen haben einen ganz anderen SCHWINGUNGSGRAD, der nicht anpassungsfähig ist an die menschlichen Seelen. Was soll eine menschliche Seele in einem Tierkörper lernen? - Das Lernen und die Entwicklung einer Seele ist oberstes göttliches GEBOT.

 

 

Frage : Wann erfolgt die eigentliche Reinkarnation?


LUKAS : Wenn der KARMISCHE RAT seine Erlaubnis dazu gibt, dann steht einer sofortigen Reinkarnation nichts mehr im Wege.

 

 

Frage : Angenommen dieser Beschluß ist erfolgt, wie geht es dann weiter?


LUKAS : Ist ein Elternpaar vorhanden, das sich ein Kind wünscht, werden diese Gedanken im Geistigen Reich empfangen und es wird eine geeignete Seele gesucht.
 Dieser Seele wird dann vorgeschlagen, sich zu reinkarnieren.
 Dem Ganzen geht die Bereitschaft und die Bitte der Seele um Reinkarnation voraus.
Ist der materielle Körper des Kindes herangereift, kann sich die Seele mit diesem Körper dauerhaft verbinden.

 

 

Bemerkung : Es gibt aber auch Elternpaare, denen ein Kinderwunsch versagt bleibt.


LUKAS : Das sind materielle Einflüsse, wobei die konstitutionellen Bindungen stimmen müssen.
Das ist nicht die Aufgabe des Geistigen Reiches.

 

 

Frage : Meinst du biologische Bindungen?

(TB: Jawohl.)


LUKAS : Die materiellen Bindungen sind die, daß aus einer befruchteten Eizelle ein Kind heranwachsen kann und daß überhaupt ein Ei befruchtet werden kann, dazu sind auch konstitutionelle Bindungen nötig.

 

 

Frage : Können wir davon ausgehen, daß sich unsere beiden Kinder uns als Elternpaar ausgesucht haben?


LUKAS : Das ist meistens so.
Es gibt aber auch Fälle, wobei Seelen bestimmte Eltern zugesprochen werden.
 Diese Fälle sind sehr selten.

   

 

Frage : Hat ein Neugeborenes schon ein eigenes Bewußtsein?


LUKAS : Ja, natürlich.
Es ist aber noch nachzutragen, daß erst im Alter von etwa 15 Jahren die kindliche Seele bzw. das Bewußtsein voll über den physischen Körper verfügen kann.

 

 

Frage : Ist eine Seele vor ihrer Geburt charakterlich neutral? Entwickeln sich die Dualitätseigenschaften Gut und Böse erst später, durch Umwelt und Erziehung?


LUKAS : Nein. Die Seele ist zwar positiv, sonst würde sie vom KARMISCHEN RAT nicht zugelassen, doch sind gewisse Charakterzüge auch schon bei Kleinkindern vorhanden, die mit der Persönlichkeit zu tun haben.
 Ist die Seele z. B. labil, dann ist es auf Erden einfach, diese zu führen und zu manipulieren.
Es gibt auch andere Seelen, die sofort eine starke Persönlichkeit ausgeprägt haben und diese Eigenschaften auch einsetzen, z. B. für ihre eigenen Vorteile, ohne auf andere Menschen zu achten.
 Du kannst häufig diese fehlende Sozialkompetenz bei Euren Führungskräften feststellen.

 

 

Frage : Befindet sich die Seele schon während der Schwangerschaft bei der Mutter oder erst während der Geburt?


LUKAS : Die Bindungen zur Mutter sind vom ersten Augenblick der Befruchtung gegeben.
Die Seele und ihr werdendes physisches Kleid sind miteinander verbunden.
 Die Seele baut sich die DNA ihres Körpers zum Teil mit auf.
Dies wäre nicht möglich, wenn es diese Verbindung nicht gäbe oder der Körper erst im Augenblick der Geburt beseelt würde.
 Nein, es ist so, daß die Seele den unsichtbaren BAUPLAN für den materiellen Körper liefert.




  • Sind materielle Bausteine defekt oder werden belastet durch Strahlen und dergleichen, dann kann es zu irreparablen Schäden kommen. Solche Schäden kann die Seele nicht rückgängig machen, weil ein bestimmtes PROGRAMM von seiten der Seele abläuft, das festgelegt ist. Störfaktoren sind darin nicht eingeplant, sonst gäbe es auch dafür ein REPARATURPROGRAMM.



Frage : Wird also der sich entwickelnde physische Körper der Seele geschädigt, dann hat die Seele selbst keinen Einfluß mehr auf den biologischen Ablauf?


LUKAS : Nein, keinen Einfluß.
Wenn es absehbar ist, daß solches geschieht,
 gibt es auch Seelen
– für Euch unbegreiflich –
die aus LIEBE zu ihrem SCHÖPFER eine Inkarnation in solch einen geschädigten Körper auf sich nehmen, weil jeder Körper beseelt werden muß.
Das ist ein göttliches GESETZ.

(TB: Das ist wahr.)

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:03

Frage : Demnach haben behinderte Kinder nicht immer ein Karma abzutragen?


LUKAS : So ist es. Es kann aber eines aus dem genannten Grund sein, dann wäre es ein selbst auferlegtes Karma.

 

 

Frage : Das beinhaltet aber doch auch, daß eine Seele, die ursprünglich für diesen materiellen Körper vorgesehen war, sich entschließt, den geschädigten Körper nicht zu nehmen?


(TB: Ja, das ist möglich.)

LUKAS : Ja, richtig. Dieser Entschluß ist freiwillig und aufgrund des freien Willens auch zwingend nötig.

 

 

Frage : Das bedeutet, daß der freie Wille auch im Geistigen Reich existiert und keineswegs nur eine irdische Beigabe ist?


LUKAS : Der freie Wille hat absolute Priorität und wird vom positiven Geistigen Reich in allen Belangen respektiert -, von negativer Seite allerdings nicht.

 

 

Frage : Welche Normen gibt es, um eine Seele zu reinkarnieren?


LUKAS : Nun, "Normen" ist so ein irdisches Wort.




  • Zunächst einmal muß die Bitte um Reinkarnation von einer Seele vorliegen.



  • Wenn ein geeignetes Elternpaar gefunden ist, und das kann dauern, ist wieder die Frage, wie dann und ob dann die Seele zu ihrer Bitte steht.
  • Denke an die Labilität mancher Charaktere, die dann mit einem Mal nicht mehr wollen. Sollte die Seele nach wie vor zu ihrer Bitte stehen, wird alles Weitere, der gesamte Ablauf des irdischen Lebens und die großen Wendepunkte darin mit dem KARMISCHEN RAT besprochen und festgelegt. So ist sichergestellt, daß die Seele an die Wendepunkte in ihrem Leben geführt wird, an denen sie zu entscheiden hat, welche Richtung sie weitergehen möchte.
  • Wie gesagt, der freie Wille hat oberste Priorität.



  • Danach wird der SCHUTZPATRON und seine HELFER ausgesucht bzw. festgelegt.



  • Und zum Schluß, mit der Befruchtung des Eies, wird die Verknüpfung der geistigen KOMPONENTE mit der materiellen Komponente vollzogen, nach ewigen GESETZEN, von Anbeginn der Inkarnationszeit auf Erden.



Frage : Könnt Ihr uns bitte den Begriff "Karma" näher erklären? Handelt es sich dabei um ein "Paket des Lebens", das man mitbekommt?


LUKAS : Das Karma sollte Euch überhaupt nicht interessieren, da es immer nur zu Spekulationen Anlaß gibt.
 Wenn Ihr wirklich der GENIALITÄT Eures SCHÖPFERS vertraut und wißt, daß alles, was Ihr erleben werdet, letztendlich Eurer HÖHERENTWICKLUNG dient, so ist die Frage nach dem Inhalt des Karma ohne Belang.
 Es ist allerdings gut zu wissen, daß es ein Karma gibt und damit auch Ursache und Wirkung, als GESETZ des HERRN, dem Ihr nicht entfliehen könnt. Das sollte genügen.

 

 

Frage : Als die christliche Kirche die Lehre vom Karma und der Wiedergeburt aus ihrem Bekenntnis ausschloß, hat sie damit die Menschheit um die freudigste Hoffnung beraubt. Vor allem hat sie dadurch GOTT die ABSOLUTE GERECHTIGKEIT aberkannt. Hat sich die Kirche durch diese Maßnahme selber Karma geschaffen?


EUPHENIUS : Durch diesen wesentlichen Einschnitt in das Wichtigste hier auf Erden, der Beweislage, daß GOTT existiert und das alles zu einem gerechten Weg führt, haben sich die Kirchendiener nicht nur ein eigenes Karma geschaffen, sondern auch einen Nährboden für das Negative geschaffen, was dadurch eine Basis fand, um wirken zu können.
 Mit diesem Weg wurde die DUNKLE SEITE mit Macht gespeist, die in dieser Form nicht vorgesehen war.




  • Durch das negative Einwirken der Kirchen wurde das LICHT GOTTES hier auf Erden geschwächt und die Hoffnung in den Herzen der Seelen auf Sparflamme herabgesetzt.



Die Kirche hat einen einschneidenden Wendepunkt in der Entwicklung der Menschheit eingefügt, und dies hat zur Folge, daß die gesamte Entwicklung Eures Planeten sich verlangsamt und ins Schwanken geraten ist.
Der Haß hier auf Erden bekam durch diese Situation so viel Macht, daß Kriege entstanden und Feindschaften - und die Brüderlichkeit verloren ging.
Die Kirche muß sich an einer anderen STELLE dafür verantworten, den göttlich vorgegebenen Weg hier auf Erden blockiert und unterbrochen zu haben.

 

 

Einwand : Auch in den großen östlichen Religionen dieser Welt, die die Wiedergeburt lehren, ist der Haß untereinander nicht geringer als im Christentum.


EUPHENIUS : Ja, auch dort ist die Welle des Negativen durchaus vorhanden.
 Auch dort ist die Dualität vorhanden zu entscheiden, welchen Weg eine einzelne Seele gehen kann.
 Trotz der Wiedergeburt und der Erkenntnis, daß all das, was hier auf Erden die einzelnen Seelen verursachen, im GÖTTLICHEN seine Auswirkungen hat, veranlaßt Seelen trotzdem ins Negative zu gehen.
 Die Wiedergeburt und die Reinkarnationslehre veranlassen die Menschheit nicht, positiver und lebensbejahender durch dieses irdische Leben zu gehen.
 Im Gegenteil, sie versuchen durch materielle Macht sich Grenzen zu erschließen, wo sie meinen, daß diese erstrebenswert sind.
Die Erkenntnis des wahren Glaubens ist auch in diesen Religionen zum größten Teil verlorengegangen.

 

 

Frage : Durch den Beschluß des Konzils zu Konstantinopel (553) unter Kaiser Justinian wurde festgelegt: "Wer die Präexistenz der Seele lehrt, der sei verflucht."
Wer weiterhin an die Präexistenz und Reinkarnation glaubt, ist ein Ketzer und hat mit entsprechender Verfolgung und Strafe zu rechnen. Die blutige Spur dieses Beschlusses ist über viele Jahrhunderte zu verfolgen.
Wie wurden die Urheber dieses Beschlusses im Geistigen Reich behandelt und wo befinden sie sich heute?


EUPHENIUS : Diese Seelen leiden heute noch und haben den Weg ins LICHT nur teilweise beschritten.
 Sie sind in sehr niedrigen SPHÄREN, wo Dunkelheit und Kälte existierten.
 Sie haben es schwer, den Weg der Belehrung zu gehen und ihr Bewußtsein in göttlicher Sicht zu erweitern.
 Dies sind Seelen, die derzeit noch nicht so weit sind, um hier auf Erden einer erneuten Wiedergeburt zu begegnen, weil sie von ihrer Entwicklung her noch so erstarrt und irregeleitet sind, daß sie den wahren Weg der Erkenntnis noch nicht beschritten haben.

 

 

Frage : Stimmt es, daß die katholische Kirche nach dem Konzil von Konstantinopel den Befehl gab, alles aus der Bibel herauszunehmen, was auf eine Reinkarnation hindeutet und zuletzt noch, im Jahre 1500, zwei Kardinäle aus Augsburg den Auftrag zur weiteren "Überarbeitung" der Bibel bekamen?
 Wurde auf diesem Wege die Bibel endgültig "gesäubert"?


EUPHENIUS : Dieses müssen wir bejahen, was eine tiefe Traurigkeit mit uns und Euch hier auf Erden verbindet.
 Die Hoffnung die bestand, Euch als Seelen auf das vorzubereiten, was Ihr den "Tod" nennt, ist dadurch verhindert worden.
 Aufgrund von Dogmen und Machtgier wurdet Ihr als Seelen beraubt, die Klarheit und die Weisung der SCHÖPFUNG zu erfahren.
 Ihr seid heute noch zum großen Teil irregeleitete Seelen, die nicht akzeptieren, daß es ein Leben nach dem Tod gibt, ein anderes Leben, eine andere SCHWINGUNGSEBENE.
 Ihr meint, zum großen Teil hier auf diesem Erdenplaneten, daß Euer irdisches Leben alles sei, und Ihr keine Konsequenz übernehmen braucht für Euer Leben und für Euer Tun und Handeln.




  • Diese Irrlehre verursacht in häufigen Fällen, daß das Wachstum der Seele blockiert wird und nicht zur Weiterentwicklung voranschreiten kann, weil viele Menschen meinen, sich nicht im Positiven, im Menschlichen, im Guten entwickeln zu müssen.



Sie gehen im wahrsten Sinne über Leichen, um ihr Machtstreben und ihren materiellen Reichtum zu erweitern.
 Sie verkümmern im Inneren und ihre Seele erstarrt und ihr (mitfühlendes) HERZ wird sich auflösen im eigenen Zorn und in der Selbstzerstörung.
 Dieses ist nicht im SINNE des SCHÖPFERS!

Ursache ist die Fehlinterpretation der Bibel und das, was die Kirche sich als Last auferlegt hat. Diese Last begleitet Euch schon über viele Jahrhunderte und hat Auswirkungen in Kriegen und Zerstörungen.
 Die Kirche ist nicht der Ort der Stille und der Begegnung mit sich selber, sondern zum großen Teil ein Feld der Intrigen und Machtspiele.
 Auch dort sind Machenschaften vorhanden, die heute noch existieren.




  • Es gibt geheime Schriften, welche die Kirche derzeit nicht bereit ist zu veröffentlichen, weil sie Angst hat, ihr Gesicht zu verlieren.



Es ist eine Schande, wie das WORT GOTTES hier auf Erden vernichtet und mit Füßen getreten wird!

 

 

Bemerkung : Nach meinem persönlichen Empfinden sind viele Kirchenhäuser düstere Gemäuer, in denen man Angst hat zu reden oder zu husten. Nichts ist zu spüren von göttlichem LICHT und innerer Freude.
 Auch manch künstlerisch wertvolle Fresken können darüber nicht hinwegtäuschen.


EUPHENIUS : Es sind keine GOTTESHÄUSER, in denen die LIEBE GOTTES fließen kann und in denen jeder seine inneren Bedürfnisse und seine Sorgen loswerden kann.
 Es sind Mauern, erstarrt in Kälte in dem Jahrhundert, als die SEELE aus der Kirche herausgenommen wurde. Es ist eine Auswirkung aus der Vergangenheit, die sich fortsetzt in Eure Zukunft.

Frage : Könnte es sein, daß die Kirche nur dann überleben wird, wenn sie die Reinkarnationslehre wieder in ihr Lehrgebäude einbaut?


EUPHENIUS : Solche Religionen werden einen Zustrom von Seelen erhalten und sie werden sich erheben und diese Erkenntnis weitertragen.
Die Menschheit hier auf Erden ist auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.
 Euer Bewußtsein hat sich erweitert, da neue SCHWINGUNGEN, neue Erkenntnisse und lichtvolle Seelen hier auf diesem Planeten reinkarniert wurden.
Diese (reformierten) Kirchen werden dann Euch Seelenmenschen die Zufriedenheit, die LIEBE und die Stille geben, wonach Eure Seelen hungern.
Es werden sich aber immer mehr Menschen abwenden von den religiösen Gemeinschaften, die erstarrt sind aus Zeiten, die hier nicht mehr existent sein können.




  • Religionen, welche die Hoffnung aufkeimen lassen, daß mit dem irdischen Leben nicht alles abgegolten ist, werden gehört und werden die Hoffnung in den Menschen neu aufkeimen lassen.



Frage : Wurde die Reinkarnationslehre deshalb von den Kirchen unterdrückt, weil die Selbstverantwortlichkeit des Menschen nicht in ihr Konzept paßte?


EUPHENIUS : Die Kirchen versuchten eine Machtebene zu erreichen, um sich über die Menschheit zu stellen.
 Sie haben sich als Abgesandte GOTTES betrachtet und die Spielregeln neu verteilt.
 Sie haben Gesetze und Möglichkeiten der Vernichtung hier auf Erden gebracht, um ihre Macht zu dokumentieren.
Dieses wird deutlich in der Hexenverfolgung, sowie der Segnung von Waffen und Entscheidungen über Leben und Tod.
 Es ist ein Mißbrauch mit dem WORT GOTTES betrieben worden und die Kirche hat sich in den GLANZ GOTTES gestellt, um hier auf Erden zu herrschen und die Macht über andere zu bekommen.
 Es sind dunkle Machenschaften, die nichts mit dem christlichen Glauben zu tun haben.

 

 

Frage : Warum wenden sich so viele Menschen vom Christentum ab?


EUPHENIUS : Weil sie dort keinen Inhalt mehr sehen für die Fragen, die sie aus ihrem Bewußtsein heraus und von ihrem Herzen derzeit stellen, um hier auf Erden zurecht zu kommen.
Sie erkennen, daß das Materielle nicht alles ist, sondern daß die innere Zufriedenheit das wichtigste Gut des Menschen ist.
 Es hat eine Veränderung in dieser Richtung gegeben, die das Bewußtsein für die inneren Werte des Menschen wieder in den Vordergrund gestellt haben.
Diese Werte sind die göttliche LIEBE zueinander, das Miteinander, die Demut, die Annahme, die Nächstenliebe und den Glauben daran, daß das Gute hier auf Erden existiert und daß diese Werte jetzt hier auf Erden einen neuen Stellenwert bekommen.

 

 

Frage : Warum suchen so viele Menschen ihr Heil in Asien? Ist diese Hilflosigkeit ein Zeichen religiöser Dekadenz?


EUPHENIUS : Dort sind Erkenntnisse in den Religionen verankert, die diese Wünsche der einzelnen Seelen zur Erfüllung bringen.
 Dort ist verankert die Insichkehrung zum eigenen Ich, die Erfüllung der eigenen inneren Zufriedenheit, die Erkenntnis dahingehend, daß man Antworten bei sich selber findet, um für sich Lösungen zu finden.
Die Außenorientierung ist in den östlichen Religionen nicht gegeben, sondern die Innenschau und das ist eine Erkenntnis, die der Westen hier bei Euch neu erfährt und dadurch die Sehnsucht der Seelen sehr deutlich macht.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:13

Frage : Es gibt unter den kirchlichen Kritikern unserer Zeit Theologen, die erkannt haben, daß sich das kirchliche Anschauungs- und Laienbedürfnis längst auseinanderentwickelt hat. Das religiöse Bedürfnis nach metaphysischer Erkenntnis ist
 - wie Du schon sagtest -
bei vielen Gläubigen vorhanden, denn die Fragen der Menschen werden von den Theologen nicht sinnvoll beantwortet.
Die Theologie muß erkennen, daß die Menschheit ein Jenseitsbild sucht, daß nicht nur auf Glauben basiert, sondern auch Wissen beinhaltet.
Was ratet Ihr der Kirche?


EUPHENIUS : Die Kirche sollte für sich erkennen, daß sie mit ihren Gesetzen noch in der Vergangenheit steht. Sie muß akzeptieren, daß das Bewußtsein der Menschen sich weiterentwickelt hat, und daß der eigene Gedanke über das hier und jetzt für jeden eine wichtige Frage und eine wichtige Erkenntnis geworden ist. Die Kirche muß für sich akzeptieren, daß sie keine Macht über den Willen der anderen mehr ausüben kann.
 Die Macht der Kirche ist gebrochen, da das eigene Bewußtsein und der eigene Verstand der Menschheit sich anders entwickelt und verstärkt haben.

Der innerer Glaube ist für die Seelen hier auf Erden sehr wichtig geworden und die Erkenntnis des freien Willens, sich auch anders zu orientieren.
Die Kirche hat ihre Macht verloren, aber sie erkennt dies nicht und sie kann nicht begreifen, warum so viele Seelen ihre Kirchengebäude verlassen.
 Die Erkenntnis über die nicht sichtbare WELT, über die ENGEL, die die Kirche ja anerkennt, aber nur für sich anerkennt und nicht für die Seelen draußen, ist ein Hindernis, dem die Kirche begegnen muß.

 

 

Frage : Warum wird die Reinkarnationslehre nicht einfach wieder in das kirchliche Lehrgebäude einfügt?


EUPHENIUS : Die Kirche, insbesondere die römisch-katholische Kirche, befaßt sich mit diesem Thema.
 Sie hat jedoch Angst, dieses ihrer Glaubensgemeinschaft zu unterbreiten, weil sie sich dann selbst an den Pranger stellen und bekennen müßte, in all den Jahrhunderten, die ins Land gezogen sind, Fehlbotschaften vermittelt zu haben.
Sie hat Angst, ihr Gesicht zu verlieren und sie weiß nicht, wie sie dies der Menschheit unterbreiten soll.
 Eine Schwierigkeit kommt hinzu, nämlich die, daß sie sehr wohl weiß, daß sie von ihren Lehren abrücken muß.
 Das bedeutet aber die gesamte Geschichte der Kirche zu verändern.

 

 

Bemerkung : Es gibt Stellen in der Bibel, die deutlich auf die Reinkarnation hinweisen:
 So heißt es: "Täuscht euch nicht: Gott läßt seiner nicht spotten.
Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten."
- JESUS sagte: "Denn wahrlich, ich sage euch:
 bis daß der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist."
 - An anderer Stelle:
 "Ich sage dir: du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Heller bezahlt hast".
 - Die Kirchen ähneln in ihrem Reinkarnationsphlegma zwei Wissenschaftlern, die im Busch von Löwen gestellt wurden.
 Der eine ruft entsetzt:
 "Mein Gott, die Löwen werden uns fressen!" Darauf der andere:
"Das ist noch nicht bewiesen."


EUPHENIUS : Von unserer Seite bedarf es dazu an und für sich keine Erläuterung mehr.
In der Bibel stehen etliche Hinweise, die darauf hindeuten, daß eine Wiedergeburt hier auf Erden durch eine Beseelung möglich ist.
 Die Kirche weist zwar darauf hin, daß die Seele den Körper verläßt, sie läßt jedoch offen, wohin diese Seele geht.
 Es ist ein groteskes Spiel, das die Kirche hier auf Erden treibt. Menschen, die mit dem HERZEN denken, werden erkennen, daß vieles von seiten der Kirche falsch interpretiert und wiedergegeben wird.

 

 

Frage : Die Heilige Schrift ist überreich an Themen des ewigen Lebens, der Unsterblichkeit der Seele, der Schöpfung des Menschen am Anfang.
 Der Seher Cayce sagte, daß Auferstehung in seinem ursprünglichen Sinn Wiedergeburt bedeute, und viele Texte des Neuen Testaments eine tiefere Bedeutung hätten, wenn man sie in diesem Zusammenhang betrachte.
Werden sich die Kirchen eines Tages einer peinlichen Situation gegenübersehen, wenn die WAHRHEIT über die Reinkarnation über jeden Zweifel hinaus erwiesen ist?


EUPHENIUS : Das ist sich die Kirche durchaus bewußt.
Es gibt Kirchenträger, die sich damit befassen und die durchaus die WAHRHEIT in der Bibel erkennen. Nur hat diese Gruppe nicht den Mut, dieses hier auf Erden zu verbreiten.
 Es bedarf einer anderen Richtung, daß sie ihren Mund aufmachen, um im NAMEN GOTTES zu sprechen.

Diese Gruppe belächelt, was Ihr hier an Arbeit verrichtet.
 Ihr werdet beäugt und von der Kirche als nicht wahrnehmende Quelle bezeichnet, weil sie Angst haben, der WAHRHEIT zu begegnen und die WAHRHEIT hier auf Erden zu verkünden.
 Ihr werdet verspottet und als "Irre" bezeichnet, weil Ihr Euch anmaßt, mit WESENHEITEN aus anderen SPHÄREN in Kontakt zu kommen.
 Dieses darf nur die Kirche und nicht normale Seelen, wie Ihr es seid.

Das ist es, was die Kirchen immer noch als Dogma und als Macht für sich in Anspruch nehmen, daß nämlich nur sie die Verbindungsleute zu GOTT sind und niemand anderes.
 Sie erkennen nicht an, daß jede Seele den Kontakt zum Geistigen Reich haben kann, um hier auf Erden ihren Weg zu gehen.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:15

Frage : Warum erhalten wir von der Reinkarnation auf Erden so wenig Mitteilung?
LUKAS : Nun, die theologische Welt hält sich mit Informationen an das Volk zurück.
 Woher sollen die meisten Theologen diese Dinge auch wissen?
 Gehören sie doch nicht zur Lehre der theologischen Fakultät.
 Alle Informationen - oder sagen wir, die meisten der vorhandenen veröffentlichten Informationen, stammen zum größten Teil aus privaten Initiativen, d. h. privater Forschung und privater Kontakte zur QUELLE, die Euch erschaffen hat.
 Es ist also kein Wunder, daß Ihr häufig vergeblich sucht oder nur ein Sammelsurium von Vermutungen und weniger von Fakten erhaltet. Ich meine damit auch die wissenschaftliche Forschung, die nicht tiefgründig genug ist.
 Es gibt genug Schriften, welche die Reinkarnation durch eine unglaubliche Menge an Fakten belegen, doch man schaut weg und verharrt dumpf auf dem Dogma der christlichen Kirche.

(TB: Ganz schlimm!)




  • Fragt die geistige WELT, die von GOTT und seiner HIERARCHIE eingesetzt wurde, um Euch zu belehren, dann könnt Ihr nicht fehlgehen.



Frage : Worin liegt dieses Wegschauen begründet? Normalerweise müßten doch diese Menschen, aus ihrem Innern heraus, seelische IMPULSE erhalten, die ein Wegschauen verhindern.


(TB: Das stört sie nicht.)

LUKAS : Sie müßten dann die Bibel korrigieren und zugeben, daß diese verändert, ja sogar bewußt verändert wurde, ganz besonders, was die Reinkarnation betrifft.

 

 

Teilnehmer : Demnach sind fast alle Menschen von dem Glauben abhängig, den die Kirche hier manifestiert. Wir sind gefangen in unseren eigenen Regeln und Ordnungen.


LUKAS : Zur Zeit noch, ja, doch das wird sich ändern.
 Es kommt vieles in Fluß, was im vergangenen Jahrhundert unmöglich gewesen wäre.
 Die letzten 15 Jahre haben Euch schon einen Vorgeschmack gegeben auf das, was Veränderung heißt.
 Und so wird auch die WAHRHEIT diesen Planeten erhellen, mit großer Macht und Herrlichkeit. Alles ist nur eine Frage der Zeit und geht nicht mit einem Fingerschnippen.
 GOTTES MÜHLEN mahlen langsam, aber dafür sehr, sehr fein!

 

 

Frage : Wie steht Ihr zur Geburtenregelung?


LUKAS : Die Geburtenregelung ist positiv zu sehen, solange nicht im göttlichen PLAN herumgepfuscht wird.
 Die Menschen haben durchaus die Wahl, sich ein Kind zu wünschen oder darauf zu verzichten. Wenn allerdings durch staatliche Räson versucht wird, diesen freien Willen mit Gewalt zu unterdrücken, d. h. dem Volk zu verbieten, Kinder zu bekommen bzw. die Zahl der Kinder zu reglementieren, so ist dies nicht im PLAN GOTTES. Eine vernünftige Aufklärung des Volkes wäre, wenn genau erklärt würde, warum jede Familie nur ein Kind bekommen sollte.
 Dieses ist in Ordnung und tastet den freien Willen nicht an.
 Doch sollte man letztendlich alles dem Paar, das eine Familie gründen will, in eigener Entscheidung überlassen.

Teilnehmer : In China hat man durch staatliche Reglementierung versucht, die Bevölkerungsexplosion einzudämmen.


(TB: Wir wissen das. – Genau das Problem.)

LUKAS : Dort gibt es staatliche Reglementierung und das geht gegen den freien Willen.
 Das Volk muß so aufgeklärt werden, damit es erkennt und begreift, worum es geht.
Erst dann haben die Menschen verstanden und der freie Wille bleibt gewahrt.

 

 

Teilnehmer : Die Zahl der Kinder in einer chinesischen Familie ist sozusagen die Versorgungsgrundlage für das Alter. Es kann doch nicht sein, daß überzählige Kinder ausgesetzt oder totgeschlagen werden, nur weil es eine staatliche Regelung erlaubt.


(TB: Herr, vergib ihnen.)

LUKAS : Liebe Freundin, diese Welt geht an ihren Traditionen und Regelungen kaputt.
 Es ist wirklich an der Zeit, hier zu entrümpeln!

 

 

Frage : Wenn man sich Deutschland anschaut, wo die Geburtenrate rückläufig ist, gehen viele Paare ganz in ihrer beruflichen Existenz auf. Wie bewertet Ihr so etwas?


LUKAS : Es ist ihr freier Wille, andere Prioritäten zu setzen.
 Der Mensch hat seine Entscheidungsfreiheit und diese muß, schon wegen möglicher karmischer Zusammenhänge, unbedingt gewahrt bleiben, egal was er daraus macht.
Es ist und bleibt seine Entscheidung.

 

 

Frage : Was geht in einer Seele vor, die sich ein Elternpaar ausgesucht hat, aber dann, nach der Geburt, zur Adoption freigegeben wird?


LUKAS : Das sind zum Teil schlimme Entscheidungen, die Schicksale für die Eltern und für das Kind aufzeigen.
 Außerdem gibt es eine neue karmische Verbindung, die in einem weiteren Leben der Eltern von diesen ausgeglichen werden muß. Vielleicht kommen die Eltern dann in ähnlichen Verhältnissen zur Welt und müssen diese dann am eigenen Leib und Seele erfahren.
 Doch darum braucht Ihr Euch keine Gedanken zu machen, denn GOTTES GERECHTIGKEIT ist groß und unfehlbar.

(TB: Welch ein Glück!)

Nichts, aber auch gar nichts geschieht unbemerkt. Der Mensch glaubt, daß er nur ein Leben hat und kann dadurch keine Gerechtigkeit erkennen.
- Und da sind wir wieder am Anfang, bei der Reinkarnationslehre, die zur Religion gehört, wie der Kern zur Nuß.

(TB: Hast Du gut gemacht!)

Transzendentalstimme für das Medium, welches mit LUKAS arbeitet.

 

 

Teilnehmer : Die dogmatische christliche Lehre pocht auf die Einmaligkeit des menschlichen Lebens und auf die Unsterblichkeit der Seele. Gemäß ihrer Theorie wird jedem Menschen von GOTT ein einziges, einmaliges Leben auf dieser Erde gegeben, mit dem er mehr oder weniger tun und lassen kann, was er will.
 Im Anschluß an den Tod des Körpers folgt dann ein GERICHT mit Belohnung und Bestrafung aufgrund seines Lebenswandels.
 Dieses GERICHT entscheidet unwiderruflich, ob die menschliche Seele in den ewigen Himmel, das REICH GOTTES kommt oder zur ewigen Höllenstrafe verdammt wird.
 Die Theologen müßten doch erkennen, daß ohne die Reinkarnationslehre an vielen Stellen dieser Theorie die Glaubwürdigkeit fehlt.


EUPHENIUS : Die Kirchenvorsteher sind geblendet von ihrem eigenen Denken und von ihrer eigenen Unbeweglichkeit.
 Die Kirche hier auf Erden ist gekennzeichnet durch Stillstand und Erstarrung.
 Sie haben Angst, ihre Augen zu öffnen und das preiszugeben, was sie im Grunde ihres Herzens wissen.
Sie erkennen, daß ihre Irrlehren hier auf dieser Erde bald keine Substanz und keinen Stellenwert mehr haben werden.
 Durch die fernöstlichen Lehren und durch das Forschen etlicher Seelen, die bereit sind, hinter diesen Spiegel zu schauen, um die WAHRHEIT des SCHÖPFERS für sich in ihrem Herzen zu erkennen, wird die Kirche beginnen müssen, sich selber zu hinterfragen, um für sich ein neues Planspiel hier auf Erden zu beginnen.

Die Kirchenväter tun sich derzeit sehr schwer, zu verändern und zu erneuern, da sie sehr streng an ihren alten Zöpfen hängen und an all dem, was seit Jahrhunderten hier auf Erden gelehrt wird.
 Sie machen sich unglaubwürdig, wenn sie jetzt ihre eigene christliche Lehre verändern und zugeben müssen, daß das, was seit Jahrhunderten hier dem Einzelnen als "Wort Gottes" überbracht wurde, leere Worthülsen und menschliche Worte sind, welche die Kirche auf Erden geprägt hat.
 Sie müßten die WAHRHEIT mit allen KERNEN preisgeben.
 Doch wer ist dazu bereit, sich an den Pranger zu stellen? - Die Kirchenoberen, welche die Verantwortung für diese Irrlehren tragen, werden ihre Belehrung und das, was sie erwartet, in einer anderen DIMENSION erfahren.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:16

Frage : Wie soll sich aber dann diesbezüglich jemals etwas bewegen und verändern? Wird die natürliche Fluktuation dafür sorgen?


EUPHENIUS : Die Kirche wird gezwungen, sich in ihren eigenen Reihen zu verändern, da sie sonst hier ihre Machtkompetenz hergeben müßte, weil viele Seelen bzw. ihre Schäfchen, sich nämlich von dem abwenden, was die Kirche hier predigt.
 Es sind schon viele, die sich anderen Religionen zuwenden oder sogar aus ihrer religiösen Gemeinschaft austreten, weil sie nicht mehr bereit sind, das anzunehmen, was von der Kirche in ihrem starren Monument gepredigt wird.
Sie können nicht mehr akzeptieren, was derzeit von der Kanzel gepredigt wird und all das, was die Kirche nach außen prägt, für sich zu verinnerlichen.
Die Kirche wird gezwungen werden, ein anderes Bild von GOTT, von der Wiedergeburtslehre und von den wahren KERNEN, welche auch die Bibel verändern, hier auf Erden preiszugeben.

 

 

Bemerkung : Es werden vielleicht die finanziellen Fragen sein, die da etwas bewegen.


EUPHENIUS : Es hat etwas mit Macht und mit dogmatischen Regeln zu tun und damit, daß die Obersten der Kirche an den Strukturen festhalten, die seit Jahrtausenden hier auf Erden vorherrschen.
Es wird sich in der katholischen Geschichte nichts verändern, wenn dort weiterhin die Heiligen Schriften und die WAHRHEITEN in Kellern verrotten.

 

 

Frage : Könnte es sein, daß man aufgrund der angeblich leeren Kassen versucht, etwas Neues in die alte Lehre einzubauen, nur um die Kirchenhäuser wieder zu füllen?


EUPHENIUS : Die Menschheit läßt sich nicht von heute auf morgen mit einem anderen Bild der Kirche abfinden.
Es bedarf auch dort einer Zeit des Neuheranwachsens und des Neugestaltens.
Die Kirche muß Farbe bekennen und muß Einblick gewähren in Schriften und in WAHRHEITEN, die derzeit nur für einige Seelen hier auf Erden zugänglich sind.

Frage : Theologen behaupten, daß die Anzahl der menschlichen Seelen infolge dauernder Neuschöpfung beständig wächst. Ist im Falle der Reinkarnation nicht eher zu erwarten, daß sich eine bestimmte Gruppe von Seelen in einem gewissen Rhythmus auf Erden wiederverkörpert?


EUPHENIUS : Es ist so, daß ein gewisser Zyklus durchaus vorhanden ist und daß Gruppierungen von Seelen immer wieder hier auf Erden ihre Reinkarnation und ihren Werdegang im Sinne ihrer Aufgabe und des KARMISCHEN RATES, durchführen.
Es ist aber auch so, daß "junge" Seelen hier auf Erden, die Chance bekommen zu reinkarnieren, um sich hier zu bewähren.
 Es ist eine Mischung von unterschiedlichen Reifungsgraden, erkennbar an der unterschiedlichen Ausstrahlung der Aura und an dem, was sich hier sichtbar macht, bei Euch auf diesem Planeten.




  • Es ist falsch anzunehmen, daß seelische Neuschöpfungen herangezüchtet werden.
  •  Es ist so, daß Seelen, die hier Reifungsgrade erhalten, ihre Entwicklung auf anderen, höherentwickelten Planeten fortsetzen und daß sich junge Seelen auf Erden wieder reinkarnieren, um hier ihren Werdegang zu vollbringen.
  •  Es ist nicht so, daß der SCHÖPFER neue Seelen gebiert.



Frage : In der kirchlichen Tradition erleben wir, daß zuerst dem Gläubigen ins Bewußtsein gerufen wird, daß er als Mensch sündig ist und Schuld auf sich geladen hat, um ihn dann durch die Absolution von dieser Schuld zu entlasten.
 Wie ist Eure Meinung zu dieser kirchlichen Tradition?


EUPHENIUS : Dieses ist ein total verschobenes Bild und nicht im SINNE des SCHÖPFERS, was sich hier Menschen anmaßen, um in den SCHÖPFUNGSPROZESS einzugreifen.
Wie können menschliche Seelen, die zur Reinkarnation hier auf diesen Planeten gesandt werden, sich anmaßen, das zu tun, was dem SCHÖPFER obliegt?
- Jede Seele ist ausgestattet mit der Wertigkeit und den IMPULSEN ins GÖTTLICHE zu gehen.

Kein Mensch hat das Recht auf diese Weise, über den anderen zu richten und zu sagen:
"Du bist gut" oder "Du bist schlecht".
 Dieses steht keiner menschlichen Seele hier auf diesem Planeten zu.
 Es sind Machtgefühle, die von seiten der Kirche dazu dienten, Menschenseelen zu knebeln und an sich zu fesseln.
 Es ist ein Spiel des Bösen und der SCHATTENSEITE, die darin ihre Negativität zum Ausdruck bringt.

Einwand : Es müssen aber doch Verbrecher per Schuldspruch verurteilt werden können.


EUPHENIUS : Solch eine Seele hat von sich aus ein Fehlverhalten gezeigt und es wurden ihr auf Eurem Planeten Gesetze und Regelungen aufgezeigt, so daß jeder Einzelne hier weiß, daß bei Fehlverhalten eine Konsequenz erfolgt.
 Die kirchlichen Glaubensbrüder haben für sich alleine die Macht an sich gerissen, um eine Seele schuldfrei zu sprechen und dieses ist nicht möglich und ist nur durch den SCHÖPFER zu erwirken.

 

 

Frage : Schafft es eine Seele nicht, ihr Karma aufzulösen und schafft sie sich darüber hinaus sogar noch neues Karma hinzu und das in jedem Leben, so ist doch abzusehen, daß das Karma einmal so groß sein wird, daß eine Seele es nicht mehr schaffen kann, dieses aufzulösen und unter der Last des selbstgeschaffenen Karmas zusammenbricht.
 Wie geht es dann mit solch einer Seele weiter?


EUPHENIUS : Solch eine Seele wird von dem SCHÖPFER immer wieder eine neue Chance bekommen, für sich neu zu lernen.
 Doch die Reinkarnation wird nicht so schnell vonstatten gehen, weil diese Seele Schulungen im Geistigen Reich erhält, um sich zu festigen und heranwachsen zu lassen, um so eine Stabilität zu bekommen, um hier auf Erden zu existieren.




  • Labile Seelen haben es auf der Erde schwer, weil sie Angriffsflächen bieten für die negativen WELTEN und somit sind sie gefährdet, daß sie ihren AUFTRAG und ihr ZIEL auf Erden nicht erfüllen können und eine erneute Schuld auf sich laden, um dann im Geistigen Reich wieder einmal den Prozeß von vorne zu beginnen.



Frage : Wer empfand in einer neuen Situation, einer bisher unbekannten Umgebung, nicht schon mal das Gefühl: "Das habe ich schon einmal erlebt!" Ist so etwas eine Gedächtnistäuschung oder eine Verwechslung?


EUPHENIUS : Es können Empfindungen sein, die Dir durch Deinen geistigen FÜHRER oder durch Deinen SCHUTZPATRON übermittelt werden, daß Du Empfindungen empfängst, die Du in ähnlichen Situationen schon mal erlebt hast.
 Es kann sein, daß Du Gefühle des Vertrauens bekommst, des Glückes oder auch der Furcht.
 Es können sowohl innengespeicherte Empfindungen sein, als auch Empfindungen, die durch WESENHEITEN, die um Dich herum sind, ausgelöst werden.

 

 

Frage : Die Grundlehren des Buddhismus besagen: Leben heißt Leiden. Sterben heißt wiedergeboren zu werden und zu leiden.
 Das Rad von Leben, Tod und Wiedergeburt (Samsara) dreht sich endlos und unerbittlich. Erlösung ist nur durch Erleuchtung möglich – das von Mitgefühl erfüllte Bewußtsein um die Einheit aller Dinge.
Erleuchtung ist das Tor zum Nirwana, der Loslösung vom Kreislauf und dem Verschmelzen mit der All-Einheit.
 Wie steht Ihr zu diesen Lehren?


EUPHENIUS : Dies ist nur zum Teil von uns zu befürworten.
 Die Erleuchtung, um das Rad der Wiedergeburt zu unterbrechen, ist sicherlich das Ziel aller Seelen und das auch wir hier, als geistige FREUNDE, anstreben.
 Auch wir möchten in den LICHTKREIS des SCHÖPFERS zurückkehren, zur URQUELLE.

Daß der SCHÖPFER Euch die Möglichkeit eröffnet, hier auf Erden oder auch auf anderen Planeten Euer Dasein zu gestalten und in SEINEM SINNE zu führen, ist eine Gnade, die GOTT Euch gegeben hat.
 Das Erdenleben ist sicherlich für Euch als Seelen nicht immer nur von Freude und Spaß gekennzeichnet, aber Ihr benötigt auch die andere Seite, um zu erkennen, daß Ihr Euch fallenlassen könnt in den geistigen SCHUTZBEREICH von WESENHEITEN, die Euch begleiten.

Ihr könnt nur zu Euch selbst finden, wenn Ihr erkennt, daß dies alles dazu beiträgt, Euch voranzutreiben, in die Erfüllung hinüberzuwechseln, in die LICHTSPHÄREN.
 Die Wiedergeburt ist eine freudige und LICHTVOLLE Begebenheit, genauso wie das Überwechseln in das Geistige Reich gekennzeichnet ist von Frieden, von LICHT und Harmonie.




  • Die Wiedergeburt ist eine Tatsache, die wir stark unterstreichen und nochmals als WAHRHEIT hier bekunden.



Frage : Das Wissen um die Wiederverkörperung ist nicht nur Hindus und Buddhisten geläufig, sondern war in der Antike bei allen Völkern des Mittelmeerraumes bekannt. Demnach müßte die Wiederverkörperung auch den Urchristen bekannt gewesen sein. Stimmt das?


EUPHENIUS : Auch den Urchristen war die Wiedergeburtslehre durchaus bewußt und deutlich.
 Wenn Ihr wüßtet, was im Geheimen an WAHRHEITEN bekannt ist, aber wo Ihr keine Möglichkeiten habt, diese zu lesen oder für Euch wahrzunehmen.




  • Es ist eine Schande, wie hier auf Erden sich eine Gruppe von Seelen anmaßt, dieses geheim zu halten, um somit das Gefüge auf Erden nicht zu verändern.



Frage : Der Volksmund kennt Redensarten, die auf ein vages Verständnis der Gesetzmäßigkeiten von Aktion und Reaktion hinweisen:
"Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus",
 oder "Jeder ist seines Glückes Schmied",
 oder wie es der Dichter Novalis ausdrückte: "Wähl ich nicht alle meine Schicksale seit Ewigkeiten selbst?"
 Auch in der Bibel findet man Hinweise auf das Karma-Gesetz, so in dem Satz des Apostel Paulus: "Täuscht Euch nicht: Gott läßt keinen Spott mit sich treiben; was der Mensch sät, wird er ernten" (Galater 6, 7). Ist die Reinkarnation doch kein rein östlicher Gedanke?


EUPHENIUS : In all diesen Wiedergaben sind die göttlichen GESETZE enthalten, welche die WAHRHEIT GOTTES widerspiegeln.




  • Das GESETZ DER REINKARNATION ist eines der obersten und wichtigsten GESETZE.
  •  Ohne dieses GESETZ ist eine sinnvolle Existenz der Seelen nicht möglich.



Und auch nicht ohne die göttlichen GESETZE, die hier in verschiedenen Formen, sei es in der Bibel oder sei es durch alte Weisheitssprüche, wiedergegeben wurden und die beinhalten, daß es vor Urzeiten Erfahrungen und das Wissen gegeben hat, daß die Reinkarnationslehre im Urchristentum in seiner Urform bekannt war.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:17

Frage : Jedes Individuum wird mit einer Persönlichkeit geboren, die ganz sein eigen ist - einer Mischung aus guten und schlechten Charakterzügen, die sich schon in einem sehr frühen Alter bemerkbar machen. Sind diese Charakterzüge Fortwirkungen aus früheren Existenzen?


EUPHENIUS : Dieses ist eine Folge davon, daß dieser Erdenplanet aus der Dualität besteht und auch der Mensch muß Dualitäten in sich beherbergen, um das wahrzunehmen, was den freien Willen, den GOTT Euch gegeben hat, zum Wachsen bringen kann.
 Was nützt es, wenn GOTT Euch nur mit positiven Bestandteilen ausstattet, dann brauchtet Ihr geistig nicht zu wachsen und zu lernen;
 Ihr könntet gleich hinüberfließen in die göttlichen LICHTER.




  • Aufgrund Eurer eigenen seelischen Geschichte ist die Dualität nötig, um überhaupt zu wachsen und zur Reifung zu gelangen.



Frage : Die Präexistenz ist zwar umstritten, doch wenn es keine Präexistenz der Seele gäbe, dann wären doch die Charakterzüge nicht von der Seele mitgebracht und nicht wirklich ihr zu eigen, sondern wären ihr aufgezwungen, zuerst durch Vererbung und später durch die Umwelt.
Wenn dem so wäre, könnte eine Seele dann überhaupt vom SCHÖPFER verantwortlich gemacht werden für Bedürfnisse und Schwächen, die doch nicht wirklich aus ihr selbst kommen, sondern die durch Umstände entstanden sind, die sich ihrer Kontrolle entziehen?


EUPHENIUS : Jede Seele hat für sich geistige KONTROLLINSTANZEN und MECHANISMEN, die in ihr vorhanden sind.
 Zum ersten habt Ihr das göttliche LICHT, das die Verbindung zum SCHÖPFER sichert.
 Zum anderen habt Ihr Euren Verstand und Euer HERZ.
 Das alles sind KONTROLLINSTANZEN, die Ihr zur Überprüfung Eures eigenen Denkens, Eures Handelns und Eures Tuns beanspruchen könnt.




  • Wäret Ihr ein Neutrum, dann würdet Ihr nicht als Seelenmenschen hier existieren, sondern als Einzeller, ohne charakterliche Eigenschaften.



Frage : Du sagtest, daß der Mensch durch sein Handeln lernt. Weiß der Mensch nur das, was zu seiner Erfahrung geworden ist und wächst er mit dem Widerstand?


EUPHENIUS : Der Mensch wächst auf vielen Gebieten durch viele Eigenerlebnisse, Fähigkeiten und durch das, was von außen an ihn herangetragen wird.
 Der Mensch ist immer wieder in Verbindung mit seiner Außenwelt und mit dem, was von innen und von außen auf ihn einwirkt.
 Er ist eine hochentwickelte "Maschine", in der viele IMPULSE ineinanderwirken, um somit Fähigkeiten und Verhaltensweisen für sich zu analysieren und zu verändern.

 

 

Frage : Wenn jede Seele ihr eigenes, besonderes karmisches Muster besitzt, gibt es das auch für Familien, Gruppen und für Nationen?


EUPHENIUS : Es gibt Familienkarma und auch Gruppenkarma.
 Es gibt für Länder sogar ein spezifisches Karma, was dazu dient, den Einzelnen, die Gruppe,
die Familie oder auch einen Staat zu verändern. Ziel ist es, die Bewußtseinsinhalte wahrzunehmen, um damit eine Chance zu bekommen, das, was man sich zusammen mit dem KARMISCHEN RAT auferlegt hat, hier auf Erden zu erreichen.

Ihr Deutschen habt ein Karma aufgrund des Zweiten Weltkrieges, was Ihr hier, auch als nachfolgende Generation, weiterhin zu tragen habt.
 Durch das, was an Vernichtung passierte, tragt Ihr eine Mitschuld, da Ihr es zum Teil geduldet und toleriert habt
- und zum Teil noch heute innerlich toleriert.
 Es ist so, daß Eure Generation ein Karma zu tragen hat, das jetzt durch die Ansammlung von Menschen aus vielen Nationen, die sich hier in Eurem Heimatland aufhalten, deutlich wird.




  • Euer Karma ist es, Euren Wohlstand zu teilen und diese Menschen mit Achtung und mit Menschenwürde aufzunehmen.



Teilnehmer : Nach katholischer Glaubenslehre ist der Tod eine Straffolge der Erbsünde.


LUKAS : Das ist absoluter Unsinn!
Es gibt keine Erbsünde!
 Solcherlei Gedanken stammen nicht aus den SPHÄREN DES LICHTES.
Geburt und Tod sind eine Folge des Lebens und gehören zusammen, wie der Kern zur Nuß.
 Ihr Menschen habt besonders den Tod in ein völlig falsches Licht gerückt, da es sich in beiden Fällen, nämlich Geburt und Tod, um Wandlungen handelt.
- Doch mit der Angst der Menschen ließen sich schon immer gute Geschäfte machen und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Die Kirchen täten gut daran, Ihre Lehren mit HILFE des LOGOS zu bereinigen.

 

 

Frage : Das Neue Testament kennt nicht die Teilung des Menschen in einen sterblichen Körper und in eine unsterbliche Seele. Was könnt Ihr uns dazu sagen?


LUKAS : Nun, das wundert mich, daß Du das sagst, denn dem ist nicht so.
Auch CHRISTUS sprach von einem REICH des VATERS, das nicht von dieser Welt ist, und daß es in diesem REICH eine Menge WOHNUNGEN gibt. Diese WOHNUNGEN sind für die Seelen, welche die Materie verlassen haben.
Für wen sollten sie sonst sein?
- Seele, Geist, Verstand sind Begriffe, die auch CHRISTUS anwendete. Diese Begriffe wurden auch von seinen Zuhörern verstanden und erst später, mit Einflußnahme der Kirche und Glaubensrichtungen, verändert.






  • CHRISTUS hat keine Kirche gegründet. Das waren andere, die sich Vorteile davon versprachen.
  • Ebenso ist es ein Irrtum, daß die Apostel eine Kirche gegründet hätten.
  •  Die Apostel und CHRISTUS bildeten zusammen einen spirituellen Kreis, der wahre GOTTESDIENSTE durchführte und darüber hinaus die Erkenntnisse daraus an die Gemeinden weitergab.



(TB: Das war in Ordnung. – Danke.) Hinweis für das Medium.

 

 

Frage : Man hört oft von Außenstehenden die Worte: "Gebt mir doch einen Beweis für das Ewige Leben - doch den könnt ihr ja nicht bringen." Was würdet Ihr auf solch eine Äußerung antworten, oder welche Erklärung würdet Ihr geben?


(TB: Keine, das kann nur erfahren werden.)

LUKAS : Es gibt keinen materiellen Beweis für das Ewige Leben, weil das Ewige Leben ein geistiges Leben ist, wie überhaupt alles Leben ein geistiger Prozeß ist.
 Wer sich genau prüft, seine Gedanken und die daraus folgenden Handlungen, der wird gar nicht anders können, ...

(TB: Soll uns beteiligen!)

... als eine Macht des Geistes, die jeder Mensch besitzt, anzuerkennen.
Ein Haus, ein Auto, ein Computer, die kompliziertesten Dinge sind zunächst im Geiste entstanden, bevor sie durch Eurer Hände Arbeit materialisierten.
 Wenn es kein Ewiges Leben geben würde, dann wäre auch GOTT sterblich, da Ihr IHM zum Bilde erschaffen wurdet.

Ein Blick in die Natur zeigt den ewigen Wechsel der Jahreszeiten:
 Das Sterben im Herbst und die Wiedergeburt im Frühjahr.
Auch das sind geistige PROGRAMME, die unwiderruflich ablaufen.
 Wenn Ihr träumt oder schlaft, werdet Ihr feststellen, daß es keinerlei Probleme oder irdische Sorgen gibt.
 Sie sind weg!
 Erst mit dem Klingeln des Weckers wird Euer Verstand geweckt und projiziert wieder viele irdische Sorgen und Ängste auf die Seele.
 Der Verstand gehört zur Erde und ist daher mit den SCHWINGUNGEN dieses Planeten verbunden.




  • Im Wechselspiel des Lebens, von der Materie in das Geistige Reich, bekommt Ihr einen anderen VERSTAND, der sich vollständig des Erinnerungsreservoirs Eures Bewußtseins bedient und damit Eure ganze Persönlichkeit mit allen Erinnerungen neu entstehen läßt.



(TB: Richtig.)

 

 

Frage : Wenn es der Wissenschaft gelingen würde, einen Beweis für die Reinkarnation zu bekommen, wäre das nicht schon ein großer Schritt in die richtige Richtung, um hier Veränderungen zu bewirken?


LUKAS : Liebe Freundin, ohne Zweifel gibt es bereits eine so gewaltige Anzahl von Indizien dafür, die übertragen auf Eure irdische Gerichtsbarkeit, längst jeden Verbrecher abgeurteilt hätten. Nur im Falle der Reinkarnation scheinen Indizien keine Gültigkeit zu haben.






  • Es wird Zeit, daß die Wissenschaft a) den Begriff "Beweis" neu definiert und b) die spirituellen bzw. metaphysischen Aspekte berücksichtigt. Damit bekäme sie den Schlüssel für alle Weltprobleme in die Hand.

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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:18

Bemerkung : Genau das ist das Problem, daß eben das nicht möglich ist.
LUKAS : Ihr macht die Probleme, nicht die Geistige Welt!
 Wir suchen jeden Tag nach Menschen, denen wir uns nähern können, die bereit sind, überhaupt einen Gedanken an uns zu verschwenden.
 Für uns ist es so, als wenn Ihr Eure Eltern und Geschwister, Euer eigentliches Zuhause ausklammert und nichts mehr damit zu tun haben möchtet.
 Doch mit dem Übergang in das GROSSE ZUHAUSE beginnt dann das große Jammern und Zähneklappern. –


Ganz wichtig:




  • Ihr müßt Euch schon auf Erden im Geistigen Reich FREUNDE schaffen, sonst seid Ihr allein bzw. nur von wenigen Verwandten umgeben, die Euch abholen, aber nicht bei Euch bleiben können, da sie meist anderen LEBENSEBENEN angehören.



Frage : Wie ist das GESETZ von URSACHE UND WIRKUNG mit dem Tod und der Reinkarnation verbunden?


(TB: Sinnvoll.)

LUKAS : Dieses GESETZ hat absolute Wirksamkeit, in der Materie wie im Geistigen Reich.
 Das Leben als Ursache aller Dinge und Maßnahmen auf Erden und die Reinkarnation mit ihren karmischen Verbindungen als Wirkung, die der Ursache folgt.
 Beides ist miteinander verbunden und unabhängig von der Dualität.

 

 

Frage : Ist die Reinkarnation mit der Astrologie verbunden?


LUKAS : Astrologie und Reinkarnation sind verbunden, denn die Sterne machen geneigt.
 Das heißt aber nicht, daß aus einem "Fisch" im Laufe seines Lebens nicht auch ein "Löwe" werden könnte.
 Die Reinkarnation und die astrologischen Konstellationen müssen miteinander zu tun haben, damit der Zeitpunkt der Reinkarnation mit der Konstellation der Sterne zusammenfallen kann. Dieses ist in den meisten Fällen gegeben.
 Es gibt aber auch dort Verschiebungen, die aber selten sind.

 

 

Frage : Sind wir Menschen in der Lage, unser Seelenalter selbst zu berechnen?


LUKAS : Nein, dazu gehört viel Hintergrundwissen. Es gibt Menschen, die Einblicke in die Akasha-Chronik nehmen und diesbezügliche Informationen abrufen können.
 Doch solche Menschen sind selten und machen auch nicht von sich reden.

 

 

Frage : Es geht also nicht alles aus dem Geburtsdatum hervor?


LUKAS : Nicht alles, aber doch genug für Anhaltspunkte.
 Die Genauigkeit ist, wie Ihr wißt, ein wichtiger Aspekt.
 Durch die Astrologie habt Ihr die Möglichkeit, einen durchaus ausreichenden Überblick zu bekommen.
Es geht auch genauer, doch dazu sind die eben erwähnten Fähigkeiten und Möglichkeiten nötig.

 

 

Frage : Die Erfolgschroniken der Reinkarnationstherapeuten füllen inzwischen Regalwände.
Wie es scheint, ein durchaus positiver Weg, um Vergangenes zu entwirren und aufzuarbeiten.
Wie beurteilt das Geistige Reich die Reinkarnationstherapie?


(TB: Ja, positiv.)

EUPHENIUS : Die Reinkarnationstherapie bietet für viele Seelen eine Möglichkeit, sich von gewissen Zwängen und Geißeln zu befreien.
 Sie gibt Ihnen Einblicke, um besser zu verstehen, warum ihr jetziges Leben Schwierigkeiten und Schmerzen bereithält oder weswegen sie so mit ihrem Schicksal hier auf dieser Erde verflochten sind.
 Die Seelen haben dadurch die Möglichkeit, EBENEN aufzulösen, um sich auf ihr jetziges Ziel und auf ihr Leben hier auf Erden zu konzentrieren. Die Reinkarnationstherapie bietet auch die Möglichkeit zu verstehen, weswegen wiederkehrende Erlebnisse sich häufen oder warum manche Menschen Zwänge nicht loslassen können, die sie ihr Leben lang begleiten.

 

 

Frage : Daß es ein Leben vor dem Leben gibt, hält jeder achte Deutsche für möglich. In den psychiatrischen Praxen existieren sehr viele Tonbandaufzeichnungen von hypnotischer "Regression" über vermeintliche "frühere Leben". Was haltet Ihr von solchen Rückführungen und ist dabei immer sichergestellt, daß die Aussagen der hypnotisierten Menschen auch tatsächlich auf früheren Leben basieren?


EUPHENIUS : Wir können davon ausgehen, daß das identische Protokolle sind, weil nur die Seele über diese Informationen verfügen kann.




  • Die Hypnose bietet, wenn sie gewissenhaft und positiv durchgeführt wird, eine Chance, nicht nur in ein irdisches Leben hineinzublicken, sondern erlaubt Zeitverrückungen über mehrere Jahrhunderte.


Es gibt hypnotische Aufzeichnungen, in denen mit einem Mal in fremden Sprachen gesprochen wird, oder Geschehnisse wiedergegeben werden, die der hypnotisierte Mensch nicht kannte.
 Ihr könnt davon ausgehen, daß die Seele der Informationsträger ist, der bereit ist, diese Informationen freizusetzen.




  • Hypnose gelingt nur dort, wo die Seele und die Verbindung zum Geistigen Reich bereit sind, dieses zu offenbaren.



Frage : Trotz aller Erfolge gibt es zwei Hauptgründe, aus denen sich z. B. Sigmund Freud (-1-) von der Hypnose abwandte und die Reinkarnationstherapie bis heute ins Zwielicht rückte.
Erstens das Suggestionsproblem, denn in Trance verengt sich das Bewußtseinsfeld derart, daß nur ein einziger Außenweltkontakt erhalten bleibt, nämlich der "Rapport" zum Hypnotiseur.
 Daß dabei die Macht der Suggestion sehr stark wirken kann, wurde wissenschaftlich bestätigt. Schlußfolgerung: Die Phantasietrips wurden durch die Suggestion des Therapeuten und die vielfältigen Erwartungen der Probanden erzeugt. Was könnt Ihr uns dazu sagen?


EUPHENIUS : Es ist so, daß dieser Mediziner versucht hat, über einen falschen Zugang zu dem wahren Kern zu kommen.
Er versuchte Beweise zu erlangen, die sich darin auswirken sollten, daß sie eine totale Abkapselung der Seele vom Körper widerspiegeln.
Dieses ist nicht möglich, da die Seele mit der körperlichen Materie verhaftet ist.
Die Suggestion von dem Hypnotiseur dient der Seele nur als Informationsquelle, um auf gewisse Fragestellungen reagieren zu können.
 Der Verstand ist bei der Hypnose vollständig abgeschirmt.
Es existiert bei der Hypnose nur die Wiedergabe, welche die Seele widerspiegeln möchte.

 

 

Frage : Daß Menschen in Trance nicht nur leicht verführbar sind, sondern auch bestechend logisch fabulieren, darauf gründete Sigmund Freud seinen zweiten Ablehnungsgrund.
 Denn Hypnotisierte sind felsenfest von ihren Kopfgeburten überzeugt, unabhängig davon, ob es sich um tatsächliche oder frei erfundene Ereignisse handelt.
 Sollte man nicht davon doch besser die Finger lassen?


EUPHENIUS : Bedenket, daß Ihr auch unter Hypnose bereit seid, über glühende Kohlen zu laufen.
Es ist immer wichtig, daß eine Hypnose aus positiven Gesichtspunkten heraus vollzogen wird. Eine Seele wird sich nicht freiwillig zum Spielball Eurer menschlichen Begierde machen und wird nur das freigeben, was in Verbindung mit WESENHEITEN, die Euch beschützen, wiedergegeben werden kann.
Was teilweise unter Hypnose passiert, geschieht nicht in dem Sinne, um die Seele zu heilen, sondern sie dient dazu, um zu beweisen, daß die Menschheit manipulierbar ist.
 Damit wird Euch gezeigt, daß Ihr den freien Willen GOTTES nicht mehr voll unter Kontrolle habt.
 Das ist etwas, was nicht passieren darf.
Ihr Menschen habt Euren freien Willen zu entscheiden.
Unter Hypnose wird dieser freie Wille und der Verstand lahmgelegt.
Das sind Gefahrenpunkte, die Eurer Seele bewußt sind.




  • Man sollte sich nur unter ganz gewissen Voraussetzungen in Hypnose versetzen lassen, die dazu dient, Euch selber kennen zu lernen und Eure Seele zu befreien.


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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:19

Frage : Es gibt Menschen, die sich nicht hypnotisieren lassen. Wie ist das zu erklären?


EUPHENIUS : Solche Menschen haben einen so starken Willen, daß sie nicht bereit sind, ihre Kontrolle zu verlieren.
 Sie werden gesteuert von ihrem festen Willen und von ihrem Verstand, so daß es für solche Menschen sehr schwierig ist, in Trance zu fallen.

 

 

Frage : Es ist vorgekommen, daß Rückgeführte bisweilen plötzlich Tänze, Rituale oder hochkomplexe Bewegungsabläufe beherrschen, die ihnen niemand vorführen oder beibringen konnte, weil sie seit Jahrhunderten ausgestorben sind.
 Oder sie zeigen die Fähigkeit, fließend in einer fremden, zeitlebens nie gelernten Sprache zu sprechen (Xenoglossie).
 Eine mögliche Antwort darauf wäre, daß wir alle in Filmen und Büchern gelernt haben, wie Menschen früher lebten und daß auf diese Weise selbst verblüffende Informationen über ein angebliches Vorleben in die Köpfe hineinkommen kann.
 Was könnt Ihr uns dazu sagen?


EUPHENIUS : Da versuchen Euch die Wissenschaftler irre zu führen, weil sie es selber nicht erklären können.
 Für sie existiert nur das, was sie selbst für sich als richtig ansehen und damit als Fachwissen selbst bestimmen.
 Sie können sich nicht erklären, woher diese Phänomene kommen.
Sie müßten nämlich dann manche ihrer wissenschaftlichen Arbeiten in Frage stellen.
Wer will das schon. – Ihr seht, daß Ihr von Irrlehren umgeben seid.
Es ist immer einfacher, das anzunehmen, was ein Wissenschaftler sagt, als sich selber eine Meinung zu bilden.

 

 

Frage : Als man in Chicago 1988 detaillierte Schilderungen "früherer Leben" wissenschaftlich auswertete, erlebte man eine Überraschung:
Die Lebensverhältnisse, von denen die Rückgeführten erzählten, entsprachen exakt den von Historikern erhobenen statistischen Daten über die soziale Klassenverteilung der jeweiligen Epoche.
Eigentlich war zu erwarten: Je unbekannter eine Epoche ist, um so mehr Fehler müßten eigentlich bei den Schilderungen der Rückgeführten auftreten.
Doch ob 2500 v. Chr. in China oder um 1800 in New York – die Rückerinnerungen fielen allesamt gleich ausführlich und genau aus.
 Doch so sehr diese Daten für Wiedergeburten zu sprechen scheinen, der Verdacht, daß es letztlich doch nur vom Hypnotiseur in Trance entfesselte Phantasien sind, bleibt auch nach dieser statistischen Erhebung bestehen.
Auf welche Weise könnte die Wissenschaft unumstößliche Beweise für die Wiedergeburt finden?


EUPHENIUS : Die Wissenschaftler versuchen für sich Erkenntnisse daraus zu filtern, um ihre Theorien zu unterstützen.
 Sie wollen nicht dieses Fenster öffnen und sehen auch nicht, daß etwas an der Reinkarnationslehre wahr ist.
 Sie schieben die Reinkarnationslehre weg, in der Erkenntnis, daß es so etwas nicht geben darf, weil sie es selber nicht verinnerlichen.
 Sie akzeptieren nicht die Äußerungen, die über viele Menschenseelen unter Hypnose erfolgen.
 Es gibt Bände und Statistiken, voll mit Wahrheiten, die von der Wissenschaft nicht akzeptiert und toleriert werden.
Die Wissenschaftler meinen, daß nur sie allein die Weltgeschichte schreiben dürfen.
 Nur das, was von ihnen anerkannt wird, ist folglich das Richtige.
 Es ist so wie mit den Ärzten, die für sich in Anspruch nehmen, nur sie alleine seien dafür da, Kranke zu heilen.
Auch die Ärzte akzeptieren nicht, daß es über die ihnen bekannten Grenzen hinaus noch andere Möglichkeiten gibt.
Ebenso ist es mit der Wissenschaft, die für sich die Wahrheit gepachtet hat und nicht akzeptiert, daß es mehr gibt als das, was sie sehen, fühlen und messen können.

 

 

Frage : Selbst die aufregenden 1.700 untersuchten bewußten, also nicht hypnotisch ermittelten Fälle von Prof. Ian Stevenson konnten die Wiedergeburt nicht eindeutig beweisen.
Gibt es gar nichts, woran man sich festhalten kann? Bleibt nur der Glaube, entweder in die eine oder andere Richtung?


EUPHENIUS : Was heißt Glaube?
 - Wichtig ist, daß Ihr die Verbindung zu Eurem eigenen INNEREN KERN nicht verliert.
Ihr könnt nur über Eure eigenen Gefühlsebenen und durch Eure eigenen Geschicke Euer Leben lenken.
 Es werden sich nur die Menschen auf den Weg machen, die für sich mehr erfahren wollen, als nur das, was ihnen von gewissen Leuten vorerzählt und vorgegaukelt wird.
Es sind die Menschen, die sich ihres freien Willens bewußt sind und das, was sie in ihrem eigenen Leib spüren und empfinden.

Der Glaube ist verhaftet mit dem Verstand, der immer wieder Beweise, sichtbare Beweise für sich in Anspruch nehmen möchte.
 Der Glaube und das Wissen sind zweierlei.
 Euer Wissen ist ein anderes, als das Wissen von anderen Menschen.
 Euer Glaube ist ein anderer Glaube, als der, von vielen anderen Menschen hier auf Erden.
 Und trotzdem macht Ihr Euch auf den Weg, um mehr zu erfahren von der WELT, die sich von Eurer materiellen Welt trennt.

 

 

Frage : Ist die Konfrontation mit einer Schuld aus der Vergangenheit ein Auferlegen einer Bürde oder die Abnahme einer Bürde?


EUPHENIUS : Es ist die Abnahme einer Bürde, weil die Schuld getilgt werden kann, hier, durch Euer Erdenleben.
 Ihr habt durch Eure Wiedergeburt hier auf Erden die Möglichkeit, das zu richten, was für Euch als Ziel Eurer Reinkarnation festgesetzt worden ist. Ihr habt alle Möglichkeiten, Eure Seele wachsen zu lassen und Euren INNENKERN zu erleuchten, damit Ihr Euer Ziel hier auf Erden erreicht.

 

 

Einwand : Zunächst einmal wird man aber mit einer auferlegten Bürde aus der Vergangenheit geboren.


EUPHENIUS : Nicht immer. Viele Seelen, die jetzt hier inkarnieren, sind weise Seelen, um Euch den Weg, das LICHT und die erhöhte SCHWINGUNGSZAHL zu weisen, die auf Euch zukommt.
 Nicht jedes Erdenleben ist dadurch gekennzeichnet, daß Ihr hier eine Schuld oder eine Bürde abtragt.
 Häufig dient dieses Leben dazu, hier ein gewisses Ziel zu erreichen, was eventuell dadurch gekennzeichnet ist anzuerkennen, daß Ihr ein Kind GOTTES seid. Dieses hat nichts mit Bürde oder Schuld zu tun.

 

 

Einwand : Wenn man die Zeitungen studiert und liest, wie sich gerade junge Seelen teilweise benehmen und verhalten, dann fällt es schwer zu glauben, daß diese "weise" sein sollen.


EUPHENIUS : Diese Seelen, die hier auf Erden reinkarniert werden, sind Seelen, die überaus empfindsam und sensibel sind.
 Sie registrieren durchaus die SCHWINGUNGEN, die hier auf Erden derzeit vorhanden sind. Bedenket, daß viele irregeleitete Seelen hier verhaftet sind.
 Vergeßt nicht, daß auch die dunkle MACHT hier ihre Arbeit vollzieht.
Seid gewiß, daß viele LICHTERPUNKTE hier auf Erden existieren.

 

 

Frage : Ich möchte noch einmal auf die Schuldenbürde aus dem Vorleben zurückkommen: Mit der Anerkennung einer Schuld muß der Patient die gesamte Verantwortung für sein Schicksal übernehmen – ein Schritt, der schon oft das Tor zur Heilung öffnete.
 Wie kommt so etwas zustande?


EUPHENIUS : Die Annahme und die Erkenntnis, daß Krankheit immer etwas mit einem selber zu tun hat, öffnet Fenster und Möglichkeiten der Heilung von außen.
 Wenn die Seele bereit ist, das anzunehmen und anzuerkennen und daß dieses wichtig ist, um einen Schritt in der Bewußtseinsebene zu vollbringen, ist eine Krankheit ein wichtiges Signal und häufig der erste Punkt zur Veränderung.

 

 

Frage : Häufig wird eingewandt, daß das Prinzip der Gnade im Widerspruch zum harten Karmagesetz stehe, nachdem jede Schuld eingelöst werden müsse.
 Kann Gnade nur durch das Karma wirksam werden?


EUPHENIUS : Gnade wird immer von seiten des SCHÖPFERS erfolgen:






  • Gnade ist es, daß Ihr hier auf Erden die Möglichkeit habt, eine Wiedergeburt zu durchlaufen.



  • Gnade ist es, daß Euch die Möglichkeit eröffnet wird, hier auf Erden zu lernen und Euren Weg zu gehen.



  • Gnade ist es, daß Ihr geleitet werdet von WESEN, die Euch führen und Euch inspirieren.



  • Gnade ist es, daß Ihr den freien Willen habt zur Wahl, welchen Weg Ihr gehen wollt.



  • Gnade ist die LIEBE GOTTES, die unendlich und ohne Vorurteile zu Euch fließt.



Die Gnade ist mit dem Karma verbunden, weil sie eine Wechselwirkung beinhaltet.
 Durch das Karma ist eine Auflösung der gesamten Schuld möglich und somit kann die Gnade in göttlicher LIEBE fließen.

Frage : Wird man durch die Schuldkonfrontation innerhalb der Reinkarnationstherapie gezwungen, selbst die Verantwortung für sein Schicksal zu übernehmen, das heißt sich selbst zu ändern?


EUPHENIUS : Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sein Bewußtsein zu verändern und sein Leben als Schicksal in die Hand zu nehmen.
Kein Mensch kann sagen: "Es sind die anderen, weswegen ich hier auf Erden leiden muß."
 Dieses ist falsch!
 Jede Seele muß ihr Leben und ihr Dasein hier auf Erden gestalten.
 Es darf nicht sein, daß versucht wird, andere für das verantwortlich zu machen, was einem selbst begegnet.




  • Bedenket, jeder einzelne Mensch ist ein Spiegelbild Eurer selbst, da Ihr durch den irdischen geistigen FUNKEN verbunden seid und durch das, was Euch zur GÖTTLICHKEIT verbindet.
  •  Damit meine ich, daß der göttliche FUNKEN in jedem einzelnen Menschen vorhanden ist, auch wenn er derzeit im Irdischen verhaftet ist.


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BeitragThema: Re: Reinkarnation und Karma   2016-09-26, 12:20

Frage : Wird es einmal dazu kommen, daß man offiziell in der Psychotherapie die Regressionsmethoden übernimmt und dadurch die Ursachen in den vorgeburtlichen (pränatalen) Erlebnissen findet?


EUPHENIUS : Man fängt heute schon an zu erkennen, daß gewisse Verhaltensweisen oder Krankheiten, insbesondere im psychischen Bereich, Matrizen sind, aus früheren kindlichen Verhaftungen.
 Es sind Ausdrücke der kindlichen Seele, die krank wurde durch äußere Einflüsse.
 Es kann auch sein, daß eine Seele IMPULSE und SCHWINGUNGEN aus früheren Leben mitgebracht hat.
 Die Psychologie erkennt, daß sie allein durch die Methoden, die derzeit hier verabreicht werden, die Ursache des Seelenschmerzes nicht heilen kann. Sie beginnen nach neuen Alternativen zu suchen und das ist gut so, weil die Heilmethoden sich erweitert haben und nicht mehr beschränkt sind, auf die medikamentöse Einnahme.

 

 

Frage : Kann man die folgende Aussage eines bekannten Reinkarnationstherapeuten aus Eurer Sicht so stehenlassen?


Zitat :
"Reinkarnationstherapie befriedigt nicht die Neugierde nach früheren Leben, noch ist sie Opium für das Volk, indem sie mit dem Versprechen eines neuen Lebens die Menschen tröstet. Reinkarnationstherapie ist ein harter Weg zur Läuterung.
In den ständigen Reinkarnationen sehen wir keinen Trost, sondern die Aufforderung, durch Entwicklung zur Vollkommenheit frei zu werden vom Rad der Wiedergeburt.
Wir bejahen das irdische Leben, solange es für unseren Entwicklungsweg notwendig ist, unser Ziel jedoch liegt jenseits der materiellen Welt, ist jene Einheit, aus der wir uns einmal lösten und zu der sich jeder Mensch letztlich zurücksehnt."
EUPHENIUS :
Es fällt uns schwer, da etwas hinzuzufügen, weil der Inhalt dieses Zitates ein kompaktes Wiedergeben von dem ist, was wir uns für Eure Seelen wünschen.
 Die Erkenntnis ist wichtig, daß Ihr alle zurückfließt in ein anderes REICH, in eine andere LEBENSFORM.
Das Materielle ist vergänglich und wird hier mit der Erde verhaftet bleiben.
 Die Wichtigkeit, daß es ein Weiterleben nach diesem irdischen Leben gibt, ist das oberste GESETZ, was GOTT versucht Euch hier auf Erden nahezubringen.  

 

 

Frage : Was sagt Ihr zu dem folgenden Vers, der aus der Feder des deutschen Dichters und Zeichners Wilhelm Busch stammt:

"Die Lehre von der Wiederkehr ist zweifelhaften Sinns; es fragt sich doch, ob man nachher noch sagen kann: Ich bin's!"
 

 

  EUPHENIUS : Dieses Zitat macht deutlich, daß Ihr Euer materielles Denken, in das Ihr hier auf Erden verhaftet seid, nicht mitnehmt in die geistigen SPHÄREN.
 Dort seid Ihr eine Seelenverwandte, die gekennzeichnet ist durch verschiedene Leben und durch die Zusammensetzung ihrer irdischen Reinkarnationen.
Ihr habt dann ein anderes Fühlen und Denken als hier, weil Ihr Euch hier auf Erden mit der Dualität auseinandersetzen müßt.
In geistigen SPHÄREN nehmt Ihr Euren SEELENKERN mit anderen SCHWINGUNGEN wahr, als wie Ihr es jetzt macht, da Ihr von Eurem irdischen Verstand gesteuert seid.

 

 

Frage : Wenn das, was die irdische Persönlichkeit ausmacht, erhalten bleibt, braucht der Mensch also keine Angst vor Wiedergeburt und Karma haben, denn diese können dem Menschen neue Hoffnung und neue Einsicht schenken, die für seine Entwicklung absolut wichtig sind. Könnt Ihr das bestätigen?


EUPHENIUS : Dieses bejahen wir mit vollem Ausdruck, da dadurch die Hoffnung, die jeder von Euch in sich trägt, weitergegeben wird.
 Die Hoffnung um ein weiteres Leben, was nicht gekennzeichnet ist durch die Erdenjahre hier auf diesem Planeten, sondern Euch zeigt, daß es weitergeht und daß jedes irdische Leben Euch bereichert und Eure Seele in einen erhöhten SCHWINGUNGSZUSTAND versetzt.
 Es macht deutlich, daß Ihr all die Möglichkeiten erhaltet, um Euren Seelenweg zu gehen.
 Die Hoffnung ist der Motor, damit Ihr hier Euren Glauben an das, was Euch erwartet, nicht verliert.

 

 

Frage : Wenn jede Wirkung ihre Ursache hat und der Mensch begreift, daß er auch für seine geheimsten Gedanken und Taten bezahlt oder in Zukunft dafür bezahlen wird, dann wird er wohl nicht nur aus Klugheit, sondern auch aus Notwendigkeit lernen, richtig zu leben. Seht Ihr das auch so?


EUPHENIUS : Dieses wäre wünschenswert, aber es ist nicht gegeben, da sich nur wenige Seelen über diese GESETZMÄSSIGKEIT Gedanken machen. Ursache und Wirkung wird verdrängt, da keiner versucht, dahinter zu schauen, was seine Ursache für eine Wirkung auf die Menschheit und auf diesen Planeten ausübt.
 Es wäre wünschenswert, wenn man sich darüber Gedanken macht, was man tut und welche Auswirkungen auf sich selber und auf die Umwelt damit verbunden sind.
Wenn dieses von der Kirche bewußter zelebriert würde, wäre ein Weg in die richtige Richtung geebnet und die Kirche würde an der richtigen Stelle anfangen, den NAMEN GOTTES in die Welt zu tragen.

 

 

Frage : Bleibt zu hoffen, daß auch in der sog. "westlichen Wertegemeinschaft" der Reinkarnationsgedanke den Einfluß gewinnt, der ihm zusteht und daß man damit besser zur Erkenntnis der unmittelbaren Eigenverantwortlichkeit des Menschen für sein Tun oder Unterlassen kommt. Wie seht Ihr diesbezüglich die Zukunft?


EUPHENIUS : Die Zukunft ist für uns schwer zu beschreiben.
 Ich kann sie nur festmachen an dem, was hier heute abend durch Eure Fragen an wichtigen Materialien gesammelt wird.
Ihr seid ein Rad, um anderen die Möglichkeit zu geben, mit sich selber in Kontakt zu treten und zu hinterfragen, wie die Wiedergeburtslehre auf sie wirkt.
Dies ist eine Möglichkeit, diesen Planeten auf den richtigen SCHWINGUNGSGRAD zu geleiten.
 Ihr seid ein Teil eines großen Rades, was sich dreht, um diese Erde nicht der Vernichtung zu überlassen.
 Es wäre wünschenswert, daß das LICHT DER LIEBE diesen Planeten umhüllt und das LICHT in das Dunkel geleitet wird.
 Viele Seelen sind auf dem Weg, dieses LICHT für sich zu suchen.
 Viele gelangen auf unterschiedlichsten Wegen zu ihrem Ziel.
 Und das ist es, was uns als ENGELWESEN erfreut. Wir hoffen und glauben, daß Ihr Menschenseelen den Weg aus dem Dunkel findet, um ins LICHT zu schreiten.

 

 

Frage : Selbst wenn man die Naturgesetze von Karma und Reinkarnation verstanden und akzeptiert hat, ist letztlich die Frage des Menschseins damit noch nicht beantwortet. Man sagt sich: Nun gut, es gibt so etwas wie ein Leben vor der Geburt und ein Leben nach dem Tode, aber was soll ich nun konkret mit dieser Erkenntnis anfangen, welche praktische Konsequenz soll ich aus ihr ziehen? Was würdet Ihr antworten?


EUPHENIUS : Wir würden antworten, daß Ihr das Menschsein leben solltet.
Ihr seid Seelenmenschen, die miteinander verbunden sind.
 Dies hängt zusammen mit den göttlichen GESETZEN, die wir hier schon zum großen Teil erörtert haben.
 Es kann immer nur bei einem selbst beginnen, um eine Umkehr im Denken hier auf Erden einzuleiten.
Fangt an, Eure LIEBE zu Eurem Nächsten fließen zu lassen und akzeptiert und respektiert den anderen als Seelenbruder bzw. Seelenschwester. Beginnt in Demut und in LIEBE und im Mitgefühl mit all denjenigen zu sein, die Euch umgeben und die Euch begleiten.
 Ihr seid der Spiegel für all diejenigen, die Euch begegnen.
Denn jeder einzelne von Euch ist ein Spiegelbild GOTTES. Macht Euch dessen bewußt, daß in jedem einzelnen ein Stück der GÖTTLICHKEIT verhaftet ist.




  • Versucht nicht, den anderen zu richten und zu bekehren.



Jeder Mensch hat das Recht auf seinen freien Willen und seinen Weg zu gehen. Versucht diesen freien Willen nicht zu brechen, sondern begleitet ihn liebevoll und fürsorglich auf diesem Weg und er wird erkennen, daß sein Weg nicht der richtige ist. Argumentiert nicht mit der GÖTTLICHKEIT, sondern versucht über Eure Wertigkeiten diejenigen zu überzeugen.
 Euer Handeln, Euer Tun und so wie Ihr lebt, wie Ihr es vorlebt, ist das Wichtigste, um den anderen zu erreichen.

Verhaftet nicht und erstarrt nicht, sondern geht Euren Weg und versucht LICHT zu verbreiten in Eurer Umgebung.
Macht Mut und seid barmherzig für diejenigen, die leiden und Schmerz empfinden.

Für alle, die hier diesen Weg auf diesem Planeten gehen, ist die Bestimmung ins LICHT zu gehen.
 Es steht keinem zu, dieses zu verurteilen oder zu rügen.
Manche Menschen benötigen einen längeren und schwereren Weg.
 Unterstützt gedanklich jedes einzelne Wesen, was bereit ist, diesen Weg zu gehen.
 Dies ist es, was Ihr hier auf Erden in bezug auf Euer Leben tun könnt, um im Sinne GOTTES hier auf Erden zu wandeln.

 

 

Teilnehmer : Leider ist die Zeit schon wieder weit fortgeschritten (22.00 Uhr), so daß wir unser Thema für heute beenden müssen.
 Wir bedanken uns sehr herzlich für all Eure Durchgaben.

EUPHENIUS : Auch wir bedauern, daß die Zeit hier auf Erden auch uns Schranken aufweist, denn für uns ist es nicht so wie für Euch, daß wir verhaftet sind in zeitlichen Dimensionen.
Trotz allem danken wir, daß Ihr die REGELN einhaltet und uns darauf hinweist, daß die Zeit für uns jetzt hier beendet ist.
 Wir würden sicherlich gerne mit Euch weitere Fragen beantworten, aber auch wir müssen uns an diese REGELN halten und diese befolgen.

Wir danken für Eure gestellten Fragen und freuen uns auf Anschlußfragen, um dieses Thema weiterhin zu behandeln, weil es der ZENTRALE SCHLÜSSEL ist, der den Weg bereitet und die Tür öffnet für den Glauben an GOTT und für den Inhalt, was der Glaube in Wirklichkeit Euch sagen und mitteilen möchte.
Möge Euch das LICHT GOTTES und die Harmonie begleiten und auch die Erkenntnis, daß Ihr alle miteinander verbunden seid und Euch in Eurer LICHTSCHWINGUNG soweit vorantreiben, daß Ihr das LICHT in Euch erkennt.

Wir danken dafür, daß Ihr Euch Gedanken macht über Euch selbst und über das, was im Außen ist. Innen und Außen sind miteinander verbunden und können nur in Harmonie schwingen, wenn sie aufeinander positiv eingestellt sind.

Wir danken dafür, daß Ihr immer bereit seid, hier diese Sitzungen durchzuführen.
 Wir wissen, daß Ihr stark eingebunden seid, in Eurer beruflichen und schnellebigen Außenwelt.
Wir erkennen durchaus, daß es nicht immer einfach ist, Euch an die göttlichen REGELN zu halten.
 Verliert nicht den Mut und das Vertrauen, denn alles ist erlernbar und alles kann zur Erleuchtung führen.

Wir wünschen Euch, daß Ihr den Weg, der sehr häufig mit Finsternis, mit Irrwegen und mit Zweifeln belastet ist, weitergeht, um hier Eure Aufgabe, die Aufgabe LICHT in das Dunkel zu bringen, weiterhin in göttlichem SINNE vollbringt. Wir danken und wünschen Euch bis zur nächsten Sitzung die LIEBE GOTTES und das Vertrauen und die Zuversicht.

EUPHENIUS

 

 

BALTASAR : Liebe geistigen Freunde, liebe Schüler. Es freut mich, heute abend hier an dieser Sitzung teilnehmen zu dürfen.
 Ich geleite diesen Kreis schon seit einiger Zeit und beobachte, wie Ihr Eure Entwicklung und auch Eure Seelenkrisen meistert. Es beeindruckt mich, daß Ihr Euren Weg trotz der Dunkelheit immer wieder findet und das LICHT in Euch entfacht und die GÖTTLICHKEIT in Euch spürt. Mein Name ist BALTASAR, und ich werde als neues Mitglied diese Gruppe aktiv unterstützen, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch.




  • Beginnt bitte, Euch innerlich mit Euren GEISTWESEN zu verbinden.
  •  Versucht täglich den Kontakt herzustellen, um die Verbindung zu stabilisieren.


BARTHOLOMÄUS : Liebe Seelengruppe, hier spricht BARTHOLOMÄUS.
Ich freue mich, hier heute die Abschlußworte zu sprechen und damit eine Gelegenheit zu bekommen, mit diesem Medium zu üben, um ebenfalls mit diesem Medium arbeiten zu können.




  • Wir, als TEAM, wünschen, daß Ihr erkennt, daß die Reinkarnationslehre der wichtigste Bestandteil Eures Seins hier auf Erden ist. Ohne die Akzeptanz und ohne die Verinnerlichung dieser WAHRHEIT wird Eure eigene Entwicklungsgeschichte blockiert sein.


Über Euer HERZ und durch Euren SEELENKERN werdet Ihr erkennen, daß sich die WAHRHEIT in Eurem eigenen Sein widerspiegelt.
Erkennt, daß dies die Möglichkeit ist, hier auf Erden zu existieren und zu erkennen, welche Gefahren von außen auf Euch einfließen und um Euch zu wappnen, so daß Ihr Euren Weg, den Weg der reinen CHRISTUSLEHRE, weiterhin gehen könnt. Ohne den Glauben an dieses, daß all das, was Euch hier auf Erden begegnet, eine Auswirkung hat auf Euer Sein, werdet Ihr nicht die Erkenntnis darüber erlangen, daß Ihr verantwortlich gemacht werdet in einem anderen BEREICH, wo Ihr Euch dann selbst erkennt.

Das TEAM begleitet und schützt Euch und gibt Euch eine Möglichkeit, die Verbindung zu jedem einzelnen des TEAMS aufzunehmen, um Euch bei Gefahren zu schützen.
 Wir sind bereit, dieses zu tun und freuen uns, daß es uns ermöglicht wird, hier die WAHRHEIT zu verbreiten. Wir wünschen Euch eine schöne und harmonische Woche und freuen uns auf die nächste Sitzung.

BARTHOLOMÄUS und das TEAM.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


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