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 Sünde und Gerechtigkeit

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Elisa
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Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
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BeitragThema: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:36

Was ist Sünde?


 (Durchgabe aus dem Jahre 1960) 
  

Wohlan, GOTT hat der Menschheit GEBOTE gegeben.
 Ein GEBOT ist eine Warnung.
 Wer eine solche Warnung nicht beachtet, begibt sich in die Gefahr, das größte Leid auf sich zu laden.


  • Ein göttliches GEBOT ist eine VÄTERLICHE WARNUNG und ERMAHNUNG, einer großen Gefahr aus dem Wege zu gehen.



  • Der VATER kann nicht helfen, wenn durch Nichtbeachten der gutgemeinten Warnungen ein solcher Schaden eintritt.



Wären diese GEBOTE aus dem Verstande der Menschen hervorgegangen, so hätten sie nur eine untergeordnete Bedeutung.



  • Ein göttliches GEBOT warnt vor etwas Unsichtbarem, vor einem Schaden, der mit Menschenverstand nicht zu übersehen ist.


Ein solcher Schaden kann ohne weiteres ein ganzes Menschenleben, ja eine ganze Familie oder Sippe ins Unglück bringen.


Die Gefahr für jede Warnung ist riesengroß!

Ihr beruft Euch auf Eure Logik und auf Euren guten Verstand. Besonders die Akademiker und Forscher auf allen Gebieten legen großen Wert auf diese Feststellung.
Ich frage Euch als Mittler zwischen GOTT und den Menschen:


  • Ist es noch logisch und vernünftig, WARNUNGEN vor superlativen, verborgenen Gefahren einfach zu ignorieren und den WARNER zu verspotten? -


Ihr könnt mir keine Antwort darauf geben, weil Ihr glaubt, daß die Sünde und das Laster selig machen.


  • Selig macht jedoch nur die positive Arbeit!


Die GEBOTE GOTTES sind Euch unbequem – und in der Tat, Ihr habt Euch eine Welt geschaffen, die es unmöglich macht, diese wichtigen GEBOTE zu halten.
- Ich muß Euch jedoch sagen, daß Ihr den Wert und den Begriff einer solchen WARNUNG überhaupt nicht versteht.
 Ihr seid gewohnt, alles in technische Begriffe umzudeuten. Nun, ich will in Euren Begriffen zu Euch reden:


  • Setzt hinter jede göttliche WARNUNG einen roten Blitz und schreibt darunter:


Achtung – Lebensgefahr!






Nur so kann Euch deutlich gemacht werden, welche Gefahr eine Sünde in sich birgt.

Das Leid dieser Erde ist entsetzlich und beschämend.
 Das Leid dieser Erde braucht nicht zu sein. Das Leid dieser Menschheit ist die Antwort auf alle Nichtbeachtungen der göttlichen WARNUNGEN, die Ihr "Gebote" nennt. GOTT gebietet nicht in dieser Weise.


  • GOTT warnt und wünscht.


Die Bezeichnung "Gebote" habt Ihr vor Jahrtausenden selbst gewählt

  

GOTT warnt vor Gefahren und wünscht, daß Ihr diese Gefahren möglichst meidet. Sofern aber ein Mensch in eine Gefahr buchstäblich hineingetrieben wird, so kann er nichts dafür. So ist es auch mit den WARNUNGEN GOTTES. Doch dann trifft jene das ganze Unheil, welche einen Menschen in die Gefahr der Sünde hineinjagen.

Es kommt hauptsächlich auf die Motive an!


  • Im jenseitigen REICH, das auch seine Länder und Städte, seine Sitten hat, wird die Sünde nach dem Motiv gemessen.


Eine kleine Sünde kann ein schwerwiegendes Motiv haben und wird schwer nach den GESETZEN bestraft. Eine große Sünde kann unter Umständen nur ein geringes Maß an Unrecht haben, weil das Motiv zur Sünde einen guten Kern aufweist. Die Unterscheidung ist individuell in höchster Konsequenz und unbestechlich gerecht.



  • Je komplizierter Ihr Euer Leben gestaltet, um so komplizierter sind die Motive Eurer Sünden.


Ihr könnt daher Recht von Unrecht nicht mehr unterscheiden. Darum will ich Euch unterweisen.   

 

Glaubt meinen Worten! 
 



  • Betrachtet die göttlichen GEBOTE und die LEHREN CHRISTI als gutgemeinte RATSCHLÄGE und WARNUNGEN.


Was nützt es einem Kinde, wenn es ins Wasser gefallen ist und ertrinkt, wenn man noch so sehr jammert.


  • Das Gebet nach der Sünde ist ohne Wirkung!


Doch bete, daß Ihr selbst zur rechten Zeit zur Einsicht kommt, damit Ihr vor den größten WARNUNGEN Respekt habt.   

 

Um Eure irdische Rechtsprechung zu verstehen, müßt Ihr Jura studieren!


Ich sage Euch:


  • Studiert die einfachen GESETZE und WARNUNGEN GOTTES, die Euch auf direktem Wege überbracht worden sind.



  • Für die sichtbaren Sünden habt Ihr Eure Richter.



  • Für die unsichtbaren Gefahren richtet das GESETZ GOTTES – und Ihr seid einmal Eure eigenen Ankläger.


Denkt viel darüber nach! 
  
  
  
 


Über die Erbsünde
 
(Durchgabe aus dem Jahre 1972)  

Wohlan, die Kirchenreligionen sprechen von der Erbsünde, mit der die Menschheit auf die Welt kommt. Also gibt es keine unschuldigen Kinder.

Das ist jedoch ein großer Irrtum!


  • Die Kirchenreligionen sind nicht durch und durch GOTTES OFFENBARUNGEN, sondern kommen zu 80% aus dem persönlichen Denken der Theologen.


Doch die Theologen sind sehr von sich überzeugt, weil man ihnen eingeredet hat, daß GOTT die Theologen inspiriert.
 Ein Musterbeispiel dafür liefert der Papst, der trotz angeblicher Inspiration von Irrtum zu Irrtum schreitet.

Es gibt eine Inkarnation, bzw. eine Re-Inkarnation, die jeder Mensch aufzuweisen hat. Wo kommt er her?
 Wo geht er hin?
Jede Geburt auf Erden ist eine GNADE GOTTES.
 ER gibt den Menschen eine Gelegenheit sich zu verbessern, geistig zu wachsen und einsichtiger zu werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, löscht ein göttliches Naturgesetz die FREQUENZ des Bewußtseins aus, das heißt, alle Erinnerungen an ein früheres Dasein, einschließlich der Erinnerungen an den Aufenthalt im Geistigen Reich, werden abgeschnitten, so daß sie nicht aufgegriffen werden können. Nur in ganz seltenen Fällen können Fragmente empfangen werden, was aber eigentlich nicht sein soll, sondern eine Fehlleistung des Hirns bedeutet.



  • Mithin ist jede Geburt, das heißt, jede Reinkarnation des Menschen eine totale Sündenvergebung, denn er kann sich an seine Sünden nicht mehr erinnern.


Diese Fehler seiner Verhaltensweisen würden ihn schwer belasten und jede Aufstiegsmöglichkeit verhindern. Der Sündenfall, wie ihn die Bibel beschreibt, ist nicht ernst zu nehmen. Er stellt ein Gleichnis dar, das besagen soll, wie leicht der Mensch durch schlechte Beispiele zu beeinflussen ist.


Überhaupt ist es ein Fehler, wenn man die veralteten Berichte, die in der Bibel gesammelt sind,völlig ernst nimmt. Ihr müßt in Betracht ziehen, daß die heutige Menschheit ein weit größeres Urteilsvermögen besitzt und auch Erfahrungen hat, die den Unglauben bestärken.



  • Die Bibel ist kein wissenschaftliches Dokument, sondern eine Zeugenaussage von Menschen, die es nicht besser zu berichten wußten.



Doch heute seid Ihr in der Lage, das anders zu berichten und Ihr habt die Pflicht, diese schwerwiegenden Berichte richtig zu stellen.

Wir helfen Euch dabei!

Sündige Menschen kommen nicht auf diese Welt, aber sie können sehr schnell sündig werden, weil Ihr es ihnen möglich macht.
 Außerdem braucht die Menschheit gute Beispiele.

Doch jene Beispiele, die Ihr bietet, sind mehr als Sünde!

Natürlich gibt es auch viel, was der Mensch erblich übernimmt, zum Beispiel das Karma, das die wenigsten kennen, denn sie sagen stets:
 "Womit habe ich das verdient?"
 – Es ist ein Glück für sie, daß sie nicht wissen, womit sie es verdient haben!
Außerdem erbt der Mensch die Anlagen zu vielen Krankheiten. Ihr müßt bedenken, daß ihr keine Einzelindividuen seid, sondern zu einem GANZEN gehört, nämlich zu der UNIVERSELLEN MENSCHHEIT, die im ganzen Universum existiert. Diese ganze Menschheit hier ist jedoch ein großer TEIL GOTTES, genau wie die gesamte SCHÖPFUNG ein großer TEIL GOTTES ist!


Manche Dinge können nicht mit dem Verstand erfaßt werden, sondern mit dem Gefühl. Wer das nicht erfassen kann, dessen Gefühl ist leider noch nicht entsprechend entwickelt. Darum sind atheistische Menschen sehr gefühlsarm!

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Zuletzt von Elisa am 2016-09-23, 11:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:38

Unbewußte Selbstkritik

 (Durchgabe aus dem Jahre 1971)
    
Wohlan, wie wenig weiß der Mensch über sich selbst. Trotzdem handelt er unbewußt nach den in ihm vorhandenen Tatsachen.
 Wenn der Mensch seine Mitmenschen etwas besser beobachten würde, könnte er mehr aus ihnen herauslesen, als ihr Gebaren oder ihr Äußeres zeigen.

Viele Äußerungen des Menschen können als eine unbewußte Selbstkritik gewertet werden, obgleich jener Mensch sich einer solchen Kritik nicht bewußt ist, weil er sich zu wenig um sich selbst gekümmert hat.
Das hat nichts mit Erfahrung und Intelligenz zu tun.
 Man fragt zum Beispiel einen Menschen, ob er an ein bewußtes Weiterleben nach dem Tode glaubt, so erhält man mit ziemlicher Sicherheit die Antwort:
"Ich bin ein Skeptiker" – oder "Ich glaube nicht, daß es möglich ist."
- Diese Worte sind bereits eine unbewußte Selbstkritik. Der Mensch weiß unbewußt, also im verborgenen Unterbewußtsein, daß vieles nicht in Ordnung ist, zum Beispiel die Ethik, die Moral, die Menschenliebe, die LIEBE zu GOTT und vieles, vieles mehr, wovon er nicht reden möchte.

Alle diese Fehler arbeiten wie in einem Computer. Die Antwort, die der Mensch über sein Hirn erhält, lautet:
"Distanziere Dich von dieser Frage, denn wenn Du zugeben würdest, daß die Frage berechtigt ist, dann weißt Du auch, daß Du Dich einem höheren GERICHT stellen mußt."
 – Aber wer will schon zu einem Gericht, um sich aburteilen zu lassen?
Folglich gibt es logischerweise nur eine Möglichkeit: Ableugnen ohne sich davon zu distanzieren.
 Diese Feststellung und Analyse gehört allerdings zur Psychologie. Aber ich weiß, daß die Psychologie diese Analyse nicht kennt.Deshalb ist es wichtig, daß Ihr sie beachtet!



  • Wenn dem Menschen in irgend einer Form etwas unangenehm oder verhängnisvoll werden kann, so versucht er zunächst, dieser Gefahr auszuweichen.


Aus diesem Grunde wundert es uns überhaupt nicht, wenn hochintelligente Wissenschaftler glatt heraus behaupten, daß es ein Weiterleben nach dem Tode nicht geben kann. Sie verschanzen sich hinter einer Lüge, weil sie damit zugleich ihre unbewußte Selbstkritik verbergen möchten.
Sie müßten sonst wie folgt antworten:
 "Ich glaube an ein Weiterleben nach dem Tode; aber damit gebe ich zu, daß ich wahrscheinlich zu den sogenannten "Verdammten" gehöre.
 Weil ich aber nicht verdammt sein will, so finde ich es wesentlich besser, wenn es kein Weiterleben nach dem Tode gibt, weil ich dann nicht zu den Verdammten, zu den Verurteilten gehöre.
Aufgrund meines bisherigen Lebens weiß ich nicht, wie ich mich sonst verteidigen könnte. Folglich sage ich lieber:
 Ich bin skeptisch. Mit dieser Äußerung lehne ich ein Weiterleben nicht ganz ab, aber ich lasse mir ein kleines Tor offen, durch das ich mich zurückziehen kann."


Immerhin bleibt für den Befragten ein kleiner Trost übrig, nämlich die Hoffnung, daß er nach dem Tode vielleicht doch gänzlich aus dem Universum ausgelöscht ist.


Bekanntlich antworten fast alle Verbrecher, denen der Richter die Wahrheit vor Augen hält, mit einer Lüge. Sie streiten, weil sie genau wissen, daß man sie erkannt hat, ganz genau erkannt hat.

Aber auch der Atheist will nicht, daß man ihn richtig erkennt.

Er fürchtet die WAHRHEIT und streitet lieber.

Das laßt Euch einmal durch den Kopf gehen! 

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:39

Sünde gegen sich selbst

 (Durchgabe aus dem Jahre 1965)
  
Wohlan, Ihr sprecht von Sünden.
Es ist ganz unmöglich, alle Sünden aufzuzählen, denn sie kommen in unzähligen Variationen vor. Aus diesem Grunde spricht man im allgemeinen nur von den großen Sünden, während man den kleinen Sünden kaum Beachtung schenkt.

Wenn von den Sünden die Rede ist, so meint man stets jene, die sich gegen den Mitmenschenrichten, das heißt, man soll niemanden belügen, bestehlen, oder ihn gar töten.

 Doch es gibt noch eine Art von Sünden, die ebenso schwer wiegen, wie eine Sünde gegen den Nächsten.
 Es sind die Sünden, die sich gegen sich selbst richten.
 Jeder von Euch kann sich selbst belügen, er kann sich etwas vormachen und der WAHRHEIT ausweichen.
Jeder von Euch kann sich guter Sitten berauben, ja er kann sogar seine eigene Seele in Mitleidenschaft ziehen, sie krank machen und er kann sie sogar töten.


Glaubt Ihr nun, daß es überhaupt keinen Unterschied gibt, ob sich die Sünde gegen einen Mitmenschen richtet oder gegen sich selbst?

 - Wer das glaubt, befindet sich in einem großen Irrtum, denn auch er selbst ist ein Mensch, ein Geschöpf des HERRN. Es besteht in dieser Hinsicht überhaupt kein Unterschied –
 Mensch ist Mensch, ganz gleich, wo er in Erscheinung tritt.
Ihr habt Eure Mitmenschen und für diese seid Ihr auch nichts anderes als Mitmenschen, ein Nächster.
Darum sagt CHRISTUS: "Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst." [url=javascript(0);]»1«[/url] Er machte keinen Unterschied!


Es gibt unendlich viele Sünder, die überhaupt keine Ahnung von ihren Elementarsünden haben und sich für wahre Engel halten, weil sie niemandem etwas zu Leide tun können

– außer sich selbst, ohne darüber ja nachgedacht zu haben.

Damit Ihr mich recht verstehen könnt, und weil ich ein verantwortlicher LEHRER höherer SPHÄREN bin, will ich Euch auch ein paar kleine Beispiele geben.

 Aber wenn Ihr einmal darüber nachdenkt, so werden Euch ganze Serien ähnlicher Sünden einfallen, an die Ihr in Eurem ganzen Erdenleben noch nicht gedacht habt, weil Ihr Euch für rein und edel gehalten habt.



  • Ihr glaubt, Euch kann im Geistigen Reich nichts mehr passieren, weil Ihr die Gebote haltet. Nun, die WAHRHEIT sieht anders aus. Wenn Ihr zum Beispiel raucht und trinkt und Ihr könnt es nicht lassen, so ist das schon eine Sünde gegen Euch selbst. Sie richtet Euch langsam zugrunde.




  • Wenn Ihr Euren Körper so strapaziert, daß er aus seiner Erschöpfung nicht mehr herauskommt, so ist das auch eine Sünde.
  •  Wer zum Beispiel sich die Nächte zum Tage macht, seinem Körper kaum Schlaf gönnt, der sündigt schon in einer unvorstellbaren Weise, weil er dem Körper wichtige, kosmische STRAHLEN entzieht, denn er kann sich nicht aufladen und seine Seelenbatterie wird schwach.




  • Dann gibt es noch unzählige Ernährungssünder. Unter ihnen gibt es ganze Serien von Sündern,
  • die sich "sparsame Christen nennen",
  •  weil sie kein Stückchen Brot und nicht ein Häppchen Wurst wegwerfen,
  • weil es "Sünde ist". Aber sie bedenken nicht, daß sie diesen Abfall selbst schlucken und den Tempel des HERRN, nämlich ihren Körper, innerlich verunreinigen.



Wenn der Mensch sich auf diese Weise zum Schwein macht, indem er jeden Dreck verkonsumiert, nur um keine "Sünde des Wegwerfens" zu begehen, dem ist nicht mehr zu helfen.
 Das Beste ist gerade gut genug und der Mensch ist kein Tier, sondern ein von GOTT auserwähltes Wesen, eine ganz hervorragende Meisterleistung des HERRN, eine Krone der SCHÖPFUNG! Da ist Sparsamkeit nicht am Platze. Der Mensch wird durch diesen Unrat immer mehr krank und vererbtdie Folgen seiner Sünden auf seine Nachkommen.

Wundert Euch nicht über den Krebs und die anderen Geißeln der Menschheit!

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Zuletzt von Elisa am 2016-09-23, 11:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:43

Das Geltungsbedürfnis (1) 

(Durchgabe aus dem Jahre 1959)
    
Es ist eine ganz natürliche Sache, daß jedem Menschen ein IMPULS mitgegeben ist, der ihn zu einer Höherentwicklung zwingt.

 Der Mensch folgt diesem IMPULS, aber er kennt nicht seinen Zweck. Daher kommt es in den meisten Fällen vor, daß der Mensch zwar nach etwas Höherem strebt, aber dieses Höhere ganz woanders sucht und erreichen möchte. Das völlig falsche Folgen eines solchen Entwicklungsimpulses führt unweigerlich zur Geltungssucht, zur Machtgier und damit zur Besitzgier.
 Man kann bedauerlicherweise sagen: Jene Menschen gehen einen falschen Weg, der sie in den Abgrund führt.

Die Geltungssucht ist sehr gefährlich und schädigt viele Menschen, die irgendwie damit in Berührung kommen. Um in den vollen Genuß dieser Geltungssucht zu kommen, sind jene Menschen bereit, jeden Preis dafür zu zahlen, denn das ist ihnen die Bewunderung der Mitmenschen wert. Oft handelt es sich dabei nur um eine Selbsttäuschung, doch sie können nicht davon lassen.
 Solange sie Menschen finden, die ihnen Bewunderung zollen, sei es auch nur eine Vortäuschung, so sind sie die bezahlten und beschenkten Freunde jener geltungsbedürftigen Menschen.
- Doch wehe, wenn die Mittel nicht mehr ziehen und die Freunde kein sichtbares Interesse mehr an dem gezeigten oder vorgetäuschten geistigen oder materiellen Besitz zeigen; dann bricht die Feindschaft wie ein Sturm los.

 Diese negative Eigenschaft hat leider ganze Völker erfaßt und ist das Unglück dieser Menschheit.

Zum vermeintlichen "Besitz" kann auch ein Mann oder eine Frau gehören. Der Geltungssüchtige läßt sich die Ausstattung etwas kosten, ohne daß die Tat etwas mit LIEBE zu tun hat, mit derwahren LIEBE zwischen den Menschen.

 - Mitunter kommt es vor, daß die Kinder der geltungskranken Menschen in einer Weise ausgestattet werden und beschenkt werden, die ihnen nur zum Schaden gereicht.–

 Aber die Mitmenschen sollen etwas zu sehen bekommen, damit sie darüber reden können. Auch wenn der Mensch selbst noch tiefer fällt, dann möchte er noch bei den anderen Neid erregen, selbst wenn es sein bester Freund oder Bruder ist.


  • Die Wege, die nach unten führen, sind oft kompliziert, aber man geht sie darum erst recht gern.



Die dämonische Inspiration hat sich dieses Spiel zunutze gemacht und feiert augenblicklich Triumphe.
Alle möglichen Schönheitsmittel werden erfunden, allerlei Moden entwickelt. Selbst der unbedeutende arme Mensch greift nach diesem Tand, um nicht nachzustehen oder er stürzt sich in die größten Schulden, und damit noch tiefer in die Armut. Manchen Menschen genügt der geltungsbedürftige Triumph nur für einen Tag, der ihn aber teuer zu stehen kommt.

 Hier seht Ihr die Abgründe: "Mehr scheinen als sein."


  • Ich frage Euch daher mit allem Nachdruck: Lohnt sich das alles?



Nun einmal zur Wirklichkeit: Gewiß, der Geltungssüchtige wird von seinen Freunden gesehen und man macht ihm gewisse Schmeicheleien. Aber die allgemeine Erkenntnislosigkeit in geistigen Belangen verhüllt Euch das wirkliche Bild.

 Der aufgeklärte, um die WAHRHEIT bewußte Mensch sieht da ungleich tiefer.

Im Jenseits, aber zugleich auch auf Eurer Erde, leben die sogenannten erdgebundenen Geister.

 Es sind nicht die besten Intelligenzen und unter ihnen sind sogar einige gute Bekannte und Verwandte jener, vom dämonischen Geltungswahn erfaßten Erdenmenschen.

 Diese erfassen mehr als alle anderen Erdenmenschen und haben dabei den Vorzug, nicht gesehen zu werden von den Erdenmenschen. Hier im Unsichtbaren gibt es unbeschreibliche Szenen, widerlichen Spott und hämische Schadenfreude. -

 Wenn nur einmal ein irdischer Angeber, der sich mit Gold und Geschmeide, mit einem Überfluß an Seide und vielen Farben und kosmetischen Fetten herausgeputzt hat, auch nur für einen kurzen Augenblick in die geistige Umgebung sehen könnte, so würde er zu Tode erschrecken.

Wie entsetzlich peinlich ist die Situation der Geltungskranken, wenn man deren ganzes Leben auf beiden Seiten der göttlichen Existenz in Betracht zieht.

Warum unterstützt Ihr durch dieses falsche Getue den Widersacher des HERRN?

Er wird es Euch nur als ein "Minus" anrechnen, das heißt, Seine Bevollmächtigten werden es tun.

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Zuletzt von Elisa am 2016-09-23, 11:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:44

Das Geltungsbedürfnis (2)

 (Durchgabe aus dem Jahre 1970)  
Wohlan, das Geltungsbedürfnis ist für jeden Menschen ein gefährliches Übel, das der Demut gegenüber steht.
Hier liegt eine bedeutende Gefahr für die Läuterung und Entwicklung des Menschen, der auf Erden seine Schulung absolviert.
 Das Geltungsbedürfnis fällt nicht direkt als Sünde oder Laster auf, dennoch kann es die Entwicklung genauso stark beeinflussen.



  • Das Geltungsbedürfnis ist eine Veranlagung, durch die viele ihren Tod gefunden haben. Nur um aufzufallen und von sich reden zu machen, riskiert man sein Leben.



Wem es nicht gelingt, mit positiven Taten aufzufallen, der greift schließlich zu negativen Mitteln und sogar zum Verbrechen. Die Skala dieser Veranlagung ist ungeheuer groß.
 Ja, sogar der Selbstmord macht keine Ausnahme.


  • Aus diesem Grunde ist es wichtig, daß der Mensch eine strenge Selbstkontrolle ausübt, um zu erkennen, ob sein Geltungsbedürfnis nicht das natürliche Maß übersteigt.


Die Industrie und die Mode planen alle ihre Vorhaben unter Berücksichtigung dieser Eigenschaft.

 Sogar der Sport macht keine Ausnahme. Auch die falsch verstandene und unrichtig praktizierte Emanzipation der Frau steigert das Geltungsbedürfnis und ist nicht weniger gefährlich. Aus Geltungssucht sind schon wertvolle Menschen tot umgefallen oder haben sich gegenseitig schwer verletzt oder totgeschlagen.


Das Geltungsbedürfnis darf man nicht unterschätzen!

Es ist selbstverständlich, daß derartige Vorkommnisse im Geistigen Reich ihr Nachspiel haben.
 Das Geltungsbedürfnis verhindert den Aufstieg in höhere REGIONEN.
Darüber denkt niemand nach!
Es gibt Politiker, die infolge ihres krankhaften Geltungsbedürfnisses ganze Völker in den Krieg hetzen.

Nicht anders ist es bei den Militärs. Mancher General hat schon eine große Schlacht verloren und Tausende in den Tod gehetzt, nur weil er vor der Welt glänzen wollte.


Die Bibel, die ein Lehrbuch der Erziehung sein sollte, gibt über das Geltungsbedürfnis keineAuskunft,
 spricht aber von der Demut.



  • Niemals kann ein Mensch zu einer vernünftigen, maßvollen Demut kommen, wenn er vom Geltungsbedürfnis beherrscht wird.



Wer sich Mühe gibt und darüber etwas nachdenkt, wird erkennen, wie wichtig dieser Faktor ist.

 - Wir haben die Absicht, Euch gut zu beraten.

 Wir warnen Euch daher vor einer übersteigerten Geltungssucht.
Es ist bestimmt nicht so wichtig, mehr scheinen zu wollen, als zu sein, denn wer das gern möchte, der neigt bereits zur Lüge und zum Betrug.


Vielleicht wäre das alles nicht so wichtig, wenn der Mensch nach dem Sterben wirklich tot wäre, wenn er den Tod nicht geistig überleben würde. Aber der Mensch kommt schließlich in ein anderes Leben, in die Geistigen Bereiche und dann spielt es eine sehr große Rolle, wie es mit seinem Geltungsbedürfnis beschaffen war.



  • Das Geltungsbedürfnis, das in gewisser Weise in jedem Erdenmenschen vorhanden ist, verhindert das friedliche Zusammenleben der Rassen, Völker, Parteien, Gruppen, Familien usw.



  • Manche Friedenskommissionen hätten zum Erfolg geführt, wenn die beteiligten Vertreter ihrer Länder nicht geradezu von einem Geltungswahn besessen wären.


Die Philosophie hat viele Erklärungen zur Hand, aber das Geltungsbedürfnis mit allen seinen schwerwiegenden Folgen ist nicht berücksichtigt worden.
 Auch die Studentenkrawalle sind davon infiziert, man greift zur Gewalt, nur um aufzufallen. 

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Zuletzt von Elisa am 2016-09-23, 12:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:47

Ein menschlicher Komplex

 (Durchgabe aus dem Jahre 1965)
  
Wohlan, die meisten Menschen auf dieser Erde leiden an einem nicht zu unterschätzenden Komplex.
 Er hat eigentlich keinen Namen, dafür aber gewaltige Folgen.


Es ist die Angst vor einer Tiefenschau.

Der Mensch trägt viele Masken, er gibt sich nicht so, wie er wirklich ist.
Stets will der Mensch ein anderer sein.
Aus diesem Grunde kleidet er sich auch immer wieder neu, und darum spielt er auch gern Theater.
Doch wehe, wenn er spürt, daß sein wahres Wesen erkannt wird.
Diese Tiefenschau ist ihm ein Greuel und er ist bereit, in offene Feindschaft überzugehen, wenn er sich ertappt fühlt.


Tatsächlich gibt es einige Menschen, welche die Gabe haben, ihre Mitmenschen so zu sehen, wie sie wirklich sind.
 Diese Gabe der Tiefenschau ist allerdings selten, aber sie wird von den Mitmenschen keinesfalls geschätzt.
Im Gegenteil – diese Menschen werden als Feinde angesehenund entsprechend gemieden oder belästigt.


Jeder Mensch weiß ganz genau, was er zu verbergen hat.
 Es sind nicht die guten Seiten, denn die läßt er ruhig sehen.
 Aber die geheimen, negativen Eigenschaften sollen möglichst nicht erkannt werden.
 Der Mensch verdeckt sie deshalb mit seinen Masken, er täuscht, indem er sich krampfhaftganz anders gibtals er wirklich ist.
- Doch wehe, wenn er durchschaut wird, dann bezichtigt er den Durchschauer, daß er sich geirrt hat und wegen seiner Behauptung ein niederträchtiger Mensch sei.
Es gibt in dieser Hinsicht bei jedem Menschen eine Intimgrenze, die man verteidigt;
 sie darf von keinem anderen Menschen verletzt werden.
Soweit diese Maske das öffentliche Leben betrifft, geht das noch.
Aber es wird noch kritischer, wenn es sich um religiöse Dinge handelt.



  • GOTT ist ein GEIST, der alles durchschaut. ER ist nicht zu täuschen.
  • Die Religionen der ganzen Welt sind sich in diesem Punkt einig.



Diese Tatsache bleibt also keinem Menschen verborgen und jeder weiß, daß er von GOTT und SEINEN BEAUFTRAGTEN, von den GEISTERN des Jenseits stets beobachtet und bis in die tiefsten Winkel seines Herzens und seiner Seele durchschaut wird.
 Da hilft keine Maske, kein Sichverstellen, keine Kleidung und kein Theater.
Vor GOTT und SEINEM REICH ist der Mensch nicht nur nackt, sondern durchsichtig wie ein Transparentbild.

 Das ist jedoch aufgrund des menschlichen Komplexes ein bedeutender Grund, alles zu hassen, was damit zusammenhängt:


  • Aus diesem Grund wird GOTT zum Feinde des Menschen.



  • Aus diesem Grund verleugnet der Mensch die Geisterwelt.



  • Aus diesem Grund distanziert sich der Mensch von der Religion und er nimmt sie nur an, wenn sie seiner Verlogenheit keinen Widerstand entgegensetzt.



Doch die WAHRHEIT darf nicht lügen!

Die Wissenschaftler wissen ganz genau, daß sie vieles tun, was sie vor GOTT verbergen müßten. Da sie das nicht können, verleugnen sie GOTT, ja, sie sträuben sich gegen jeden Beweis, daß GOTT existiert.
 Aus diesem Grunde sträuben sie sich auch gegen die Geisterwelt, denn sie wollen nicht wahrhaben, daß sie auch nur von einer einzigen Intelligenz in ihrem innersten Wesen erkannt und durchschaut werden.
Den Politikern geht es nicht besser – und je schlechter und verantwortungsloser ein Mensch ist, um so mehr will er verbergen, wie er wirklich denkt und wie er wirklich ist.


  • Aus diesem Grunde entsteht der Atheismus.



  • Aus diesem Grunde ist der Kommunismus willkommen.


Wenn der GOTTGLAUBE Fuß fassen soll, muß der Mensch erst bereit sein, sich ohne Komplexe so zu zeigen, wie er wirklich ist.

 

 

Wer Sünde tut...

 (Durchgabe aus dem Jahre 1974)
  

Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht!

Wohlan, die katholische Kirche maßt sich an, in GOTTES NAMEN Sünden zu vergeben.



  • Niemals kann jemand in GOTTES NAMEN Sünden vergeben!



CHRISTUS sagte in einer Ermahnung:

 "Ich sage dir, du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast." (Matthäus 5. 26 und Lukas 12. 56)



Ich will es Euch erklären, denn Hunderttausende, ja sogar Millionen fallen auf diesen bösartigen Unsinn herein.
 Wie viele Seelen sind bitter enttäuscht, wenn sie vor der Tatsache stehen, daß ihnen Sünden anhaften, die sie längst als von GOTT vergeben betrachtet hatten.


Ihr werdet fragen, ob es eine strafbare Sünde ist, wenn man sie überhaupt nicht erkannt hat, weil eine Unwissenheit vorhanden war.

- Bekanntlich schützt Unwissenheit nicht vor einer Strafe.
Auf Erden kommt es darauf an, daß man nicht erwischt wird oder die Zeugen fehlen.
 Jedoch im Geistigen Reich ist das anders. Erstens sind die Zeugen da, die Euch genau kennen, ja sogar Eure Gedanken empfangen haben

 – und zweitens seid Ihr durch den Tod erwischt worden – und Ihr könnt Euch weder verstecken noch fliehen.
Eure Sünden sind da, sie können nicht verschwinden, weil sie zum Erinnerungsreservoir der Person gehören.

 Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat, jeder Buchstabe und sämtliches irdische Geschehen bleiben im Kosmos wohlgeordnet aufgehoben.

 Ihr könnt diesen Erinnerungsvorrat jede Sekunde anpeilen und nichts ist vergessen oder ausgelöscht.



  • Nach diesem Maß von guten und bösen Erinnerungen werden die Seelen im Jenseits eingestuft und in die zuständigen Sphären eingewiesen.



  • Die Unwissenheit ist kein mildernder Grund. Unwissenheit ist ein unverkennbares Zeichen einer Rückständigkeit und Unterentwicklung in geistigen Belangen.



In höhere SPHÄREN, also in den sogenannten "Himmel", kommen nur die Vollkommenen, die Verdienten und Entwickelten.

Aber geistig Unterentwickelte können in diese Sphären nicht hinein.
 Wer etwas Logik besitzt, wird erkennen, daß das unmöglich ist, denn GOTT läßt es nicht zu, daß Höherentwickelte und Unterentwickelte in eine SEINER WOHNUNGEN kommen.



  • Folglich ist die geistige Unterentwicklung, sagen wir Rückständigkeit, eine Unterlassungssünde, die jede Seele zurückwirft, die sich nicht um die WAHRHEIT bemüht hat.



CHRISTUS sagte deshalb: "Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht." (Johannes 8. 34)



  • Die Sünde ist imstande, den Menschen am Fortschritt zu hindern, denn nur das Wissen und die WAHRHEIT machen frei. (Johannes 8. 32)



Wer aber glaubt, daß es einfach sei, sich im Jenseits um die WAHRHEIT zu kümmern, der ist ebenfalls im Irrtum, denn er wird von bösen Mächten daran gehindert, weil er sich in Regionen befindet, wo diese bösen Mächte auf der Lauer liegen, um jede Erkenntnis zu verhindern, die zur Besserung führen könnte.

 Es kommt also zu einem Stillstand im Wissen,
wie man ihn sich auf Erden nicht vorstellen kann. Das ist Strafe genug für jeden, der da fahrlässig und leichtsinnig gehandelt hat, also gesündigt hat.


Der Widersacher GOTTES ist keine Märchenfigur! Er ist absolut existent und jede Seele, die seiner Macht ausgeliefert ist, kommt in eine furchtbare Situation, wie es sie auf der Erde nicht gibt!

Die vielen Fopp-, Lügen- und Besessenheitsgeister, besonders die vielen Quälgeister sind Beweise für die Knechtschaft der Sünder, sie müssen einen furchtbaren Sklavendienst verrichten.



  • Ich rate Euch dringend, beruft Euch nicht auf die Unwissenheit in den Belangen des Weiterlebens nach dem "Tode", sondern sucht die WAHRHEIT, wo Ihr nur könnt!


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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:51

Über das Gewissen


 (Durchgabe aus dem Jahre 1967)
  
Wohlan, man spricht manchmal vom Gewissen.

Was ist das für ein merkwürdiger Vorgang im Menschen?


Der Sowjetische Dialektische Materialismus stellt die Behauptung auf, daß die Materie denkt.
 Das ist natürlich ein großer Unsinn.
Doch was der kommunistischen Partei in den Kram paßt, braucht nicht bewiesen zu werden. Was der kommunistischen Partei in den Kram paßt, gilt.
 Es genügt, wenn die Partei es verkündet.


  • Wenn es aber um Beweise geht, so gibt es für die Seele des Menschen keinen besseren Beweis, als das menschliche Gewissen.


Das ist ein eigenartiger Vorgang in der Seele des Menschen, der ihm genau sagt, ob das, was er tut und denkt, überhaupt richtig oder falsch ist. Auf das Gewissen kann man sich ziemlich genau verlassen.


Die russischen Philosophen und Philologen möchten es gern so hinstellen, daß das Gewissen nur eine Hemmung im Menschen darstellt, die ihn an Mut und Entschiedenheit hindert. Deshalb will man nicht auf das Gewissen hören.
 Es wird unterdrücktbeschwichtigt und nicht beachtet.
Wenn man das Gewissen allerdings der Materie zuordnet, vielleicht den "Hirn-Engrammen", die es gar nicht gibt, so müßte sich das Gewissen nur nach den gemachten persönlichen Erfahrungen richten.


  • Das Gewissen nimmt aber in den meisten Fällen überhaupt keine Rücksicht auf persönliche Erfahrungen. Es ist plötzlich da und warnt den Menschen, auch wenn sich dieser gegen die Warnung sträubt. Mithin weiß jeder Mensch, was gut und böse ist.


Das Gewissen spielt im Leben des Menschen eine außerordentlich wichtige Rolle, denn selbst wenn der Mensch nach seiner Entkörperung in das Geistige Reich GOTTES kommt, so bringt er sein Gewissen mit.


  • Dieses Gewissen wird ihm zum eigenen RICHTER, denn es verurteilt ihn aufgrund aller Verleugnungen, die am Gewissen je begangen worden sind.


Im Geistigen Reich sind alle Gedanken und Bewußtseinsschwingungen aufgehoben. Jeder Mensch arbeitet mit seine Seele auf einer ganz bestimmten FREQUENZ, die es ihm ermöglicht, sich an alles, ja aber auch an alles zu erinnern. Es gibt keine Lücke, keinen Gedächtnisschwund. Im Jenseits ist die Erinnerung hervorragend in Ordnung. Der Mensch muß sich schon auf Erden angewöhnen, seinem Gedächtnis folgend, auch auf das Gewissen zu hören, es zu respektieren unddanach zu handeln. Das allein führt in die HÖHE. Außerdem wird das Gewissen noch durch den persönlichen SCHUTZPATRON unterstützt, der jedem Menschen zur Seite steht.

Hinsichtlich des Gewissens handelt der Mensch unglaublich unlogisch, das heißt, er betrügt sich laufend selbst. Ein Beispiel: Jemand benutzt einen Computer, den er nach einem schwierigen Resultat befragt. Der Computer rechnet mit seinem Elektronengehirn alles genau aus und kommt zu einem ganz bestimmten Ergebnis, an dem es keinen Zweifel mehr gibt. Logischerweise müßte sich jetzt der Mensch nach diesem Resultat der Rechenmaschine richten. In solchen Fällen tut das der Mensch auch.

Wie aber sieht der gleiche Fall aus, wenn ich das Gewissen mit dem Computer vergleiche? Das Gewissen rechnet blitzschnell ein objektives Resultat aus. Es sagt Dir zum Beispiel, daß Du ein großes Unrecht begehen willst, daß Du gegen die Menschlichkeit und gegen die Nächstenliebe verstößt, daß Du lügst und Dir unsaubere Vorteile verschaffen willst. Das objektive Resultat Deines Gewissenscomputer steht einwandfrei fest. Du müßtest logischerweise jetzt nach diesem Resultat handeln. Aber was tut man? – Man verleugnet das Resultat und handelt eigensinnig undverantwortungslos gegen sein eigenes Gewissen!

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:52

Was die ENGEL GOTTES sagen

 (Durchgabe aus dem Jahre 1957)
  
Es mag unglaublich klingen, aber dennoch ist es eine absolute WAHRHEIT, welche schon vor vielen, vielen Generationen erkannt worden ist. Diese Erkenntnis ist in unverblichenen Farben festgehalten und in Granit gehauen.


Die ENGEL GOTTES kommen zuweilen auf die Erde hernieder und sprechen zu den Menschen, sofern sie gewillt sind, ihnen zuzuhören.

 Viele Verwundete haben in Lazaretten dieses Wunder erlebt und jene ENGEL kamen mit unbeschreiblichem Rosenduft.
 Sie brachten einen Gruß aus dem Paradies, sie trösteten die Märtyrer menschlicher Grausamkeit, die für eine falsche Weltanschauung litten und mißbraucht wurden.


Die Zweifler und Spötter sagen:
"GOTT ist den Menschen gegenüber völlig machtlos, wenn es überhaupt einen GOTT gibt." – "Wenn es einen allmächtigen GOTT gibt, dann würde ER ein furchtbares Strafgericht über die gesamte Menschheit verhängen und sich jeden einzelnen Sünder vorknöpfen!"


Die ENGEL GOTTES sagen:
"GOTT IST DIE LIEBE – und nicht die Rache!" –

GOTT ist Barmherzigkeit und GNADE
– aber nicht Drohung und Gewalt.
GOTT straft nicht die gesamte Menschheit,
 denn es gibt ein paar Gute und Gerechte darunter. Aber GOTT knöpft sich tatsächlich die Sünder vor und zieht sie zur Rechenschaft.
Nicht so, wie es sich rachsüchtige Menschen denken, sondern so, wie GOTT es in SEINER MACHT hat. SEINE MACHT ist sehr gewaltig!

 Betrachtet die Erde und vergleicht sie mit dem Weltall. Bedenke, daß das ganze Universum eine SCHÖPFUNG GOTTES ist – und bedenke, welche MACHT zu dieser SCHÖPFUNG gehört, welche PLANUNG, welcher ENTWURF, welche ARBEIT, welche PRAXIS und ERFAHRUNG.


Vergleiche Dich selbst und betrachte Deine Werke. Wie gewaltig ist Deine Macht? – Du kannst Menschen töten, aber Du kannst Ihre Seele nicht auslöschen.


Überlege, daß GOTT in Ewigkeit existiert.
 Darum hat GOTT unendlich viel Zeit, mit Dir abzurechnen.
 Du kannst IHM nicht ausweichen, denn es ist eine unabänderliche Tatsache und ein göttliches GESETZ, daß Du zu Deiner bestimmten Stunde stirbst.

Doch wenn Du Deinen Körper verläßt, gerätst Du in die HAND GOTTES, DER GEIST ist und Deinen Geist zur Rechenschaft zieht.
 - Das tut ER nicht einmal Selbst, denn ER hat HELFER, die SEIN VERTRAUEN und SEINE VOLLMACHT besitzen.



  • Die ENGEL GOTTES sind Deine RICHTER
  • – und sie richten Dich nach Deinen Gedanken und Deinen Worten, nach Deinen Taten. -
  •  Und wenn Du tausendmal darüber lachst und spottest oder daran zweifelst, Du wirst dieses GESETZ nicht aus dem Wege schaffen, noch etwas daran ändern.
  • GOTT zwingt Dich auf SEINEN WEG – und der WEG führt durch das Leiden.


Es ist ein sehr bequemes Dogma, einem anderen (CHRISTUS) alle Sünden aufzuladen und sich dabei einzubilden, daß er nun ein geläuterter Mensch sei, der das Recht erworben hat, im Himmel, das heißt, in den höchsten SPHÄREN GOTTES mit den ENGELN des HERRN zu musizieren.


Jeder ENGEL weiß, daß man einen Menschen nicht ändern kann, es sei denn, er ändert sich selbst. Jeder Mensch kann ein WISSEN annehmen.
 Jeder Mensch kann einen Glauben annehmen. Jeder Mensch hat von GOTT einen Verstand bekommen, der ihn über alle Kreaturen erhebt. Jeder Mensch kann diesen Verstand anwenden. Die Stimme des Gewissens erhebt sich in jeder Seele, in jedem lebenden Menschen.
 Du kannst nicht behaupten, daß die Stimme des Gewissens nicht auch ständig in Dir redet. Aber Du willst diese Stimme nicht hören – und es bereitet Dir Freude und beruhigt Dein Gewissen, wenn da ein gottloser Mensch zu Dir spricht:
 "Es gibt kein Leben nach dem Tode, keine Rechenschaft, kein ewiges Leben, keine Verantwortung, keine Hölle und keinParadies, denn wenn du stirbst, dann bist du tot und mit dir deine Seele, die nur so lange lebt, wie dein Körper lebt."

Welch ein Wahnsinn!

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:53

Ein Übel dieser Welt 

(Durchgabe aus dem Jahre 1961) 

Wohlan, die Entwicklung auf dieser schönen Erde ist in den letzten fünfzig Jahren in einem unvorstellbaren Tempo vorangeschritten.
 Der Mensch beherrscht zum größten Teil die Materie.
 Doch leider ist die Menschheit durch den faszinierenden Anblick der Technik für das Wirken UNIVERSALER EXISTENZ zunehmend blind geworden:



  • Die EXISTENZ eines SCHÖPFERS wird zur Geisteskrankheit der Fanatiker gestempelt und die Existenz des Teufels zur Karnevalsfigur gemacht.



Wieviel mehr wußten Eure Vorfahren von der Wirklichkeit jener geistigen EXISTENZ, die sich mehr und mehr Eurem geistig blindem Auge entzieht. 
Sie hatten ein objektives WISSEN, aber siewußten nicht, wie sie sich dieser gewaltigen EXISTENZ gegenüber verhalten sollten.

Die Aufklärung über ein solches Verhalten suchten jene Menschen bei den Priestern, die sich selbst anmaßten, in allen diesen überirdischen Dingen Bescheid zu wissen, ja, von GOTT zu diesem Zweck autorisiert zu sein.


Das war und ist heute noch ein Übel dieser Welt.

Das Geistige Reich, vertreten durch die geschulten SENDBOTEN wirklich von GOTT autorisierter ENGEL, gibt sich alle erdenkliche Mühe, die Schande der Kirchen auszulöschen. Zwar besteht ein enormer Widerstand, der aus Anmaßung und Heuchelei besteht, und es ist nicht leicht, diesen zu brechen, ohne sichtbare Gewalt anzuwenden.

 GOTTES eigene BEMÜHUNGEN werden alsKetzerei bezeichnet, weil die Sünde mit dem Pomp sympathisiert und sie macht auch keineswegs vor einem Priester halt.


  • Die Kirchentore stehen auch für den Teufel weit offen.



Wenn Du einem Feind vergibst, so wird dieser durch die Verzeihung noch längst nicht zum ENGEL.

Bei der nächsten Gelegenheit wird er Dich wieder angreifen, so lange, bis er echte LIEBE und Reue zeigt.
 - Warum soll ein SOHN GOTTES Euch alle Eure Untaten und schlechte Gedanken vergeben?
Der HERR läßt Euch nicht unwissend, ER weist Euch den einzigen und rechten Weg.
Doch eine traditionelle priesterliche Anmaßung hat dazu geführt, das WORT GOTTES zu verfälschen.
 - Mit Blut ist noch nie ein Unrecht gesühnt worden.
 Selbst das Blut der Mörder und Verbrecher kann niemals das Unrecht ungeschehen machen.


  • Ein Wunschtraum theologischer Sünder spekuliert mit der BARMHERZIGKEIT des HERRN.


Gewiß, der HERR ist gerecht und barmherzig, aber ER ist keinesfalls so dumm, daß ER einem Sünder ohne seine gerechte Läuterung vergibt. Niemals hat SEIN irdischer VERTRETER (CHRISTUS) etwas derartiges erwähnt oder versprochen.

 Im Gegenteil - er sagte deutlich genug:
 "Jeder hat seine Schuld zu bezahlen, bis auf den letzten Heller. Ohne diese Tilgung seiner Schuld kommt er nicht davon ."


CHRISTUS sagte aber auch:
"Es ist vollbracht."
 Diese Worte haben nichts mit einer Sündenvergebung zu tun, sondern mit seiner eigenen Selbstüberwindung gegenüber einer irdischen Gewalt und gegenüber einer Übertretung göttlicher GESETZE.

Mit seinen Worten: "HERR, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun",
drückte er sein grenzenloses Bedauern aus, weil er wußte, welches Karma dieser Mord nach sich ziehen mußte.
 Seine Gedanken verloren sich nicht im Haß, in der Angst oder in der Verzweiflung, sondern im Mitleid über die erschreckende Unwissenheit der Menschheit in geistigen Belangen.


  • Er erkannte die gefährlichen Folgen, die der Atheismus nach sich ziehen mußte.


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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:54

Negative Speise

 (Durchgabe aus dem Jahre 1961)
  
Man spricht manchmal von der "Geistigen Speise". Auch die Sünde ist eine Speise für die Seele, aber eine sehr ungesunde, die jedoch manchem Menschen sehr gut schmeckt.

Jede Sünde ist an sich sehr widerlich, aber man kann sich an diesen Geschmack gewöhnen, bis man nicht mehr von dieser ungesunden Speise lassen kann. Ich will Euch hiermit die Last der Sünde erklären. Es ist kein Gleichnis, sondern WAHRHEIT, nur, daß ich die Seele mit Eurem physischen Körper vergleiche – und das stimmt zum Teil auch.

Wenn ein Mensch sündigt, so bedient er sich einer sehr ungesunden Nahrung, bzw. eines sehr gefährlichen Genußmittels für die Seele. Wenn er sich nach und nach daran gewöhnt, so fällt ihm leider nicht auf, daß er sich geradezu damit mästet. - Sein "Sündengewicht" nimmt beträchtlich zu. Es ist nicht so, daß man die Sündenlast wie einen vollgestopften Sack mit sich herumträgt, den man ganz plötzlich abwerfen kann, oder der durch einen göttlichen Zauberspruch (Beichte, Absolution) abgenommen wird.

Nein, so ist es in WAHRHEIT nicht!

Nur irdische Kirchenmenschen können auf so eine Idee kommen.


  • Die Sündenlast trägt man nicht als eine sich aufgeladene Bürde, sondern sie ist ein direkter Bestandteil der Seele.


Wenn ein genußsüchtiger Mensch fortdauernd ungesunde Speisen in größeren Mengen genießt, so reagiert sein Körper durch falsche Verarbeitung und er lagert Schlacken und Fette in seinem Organismus ab. Er mästet sich. Jeder Erdenmensch weiß aus Erfahrung, daß er nicht durch einen Zauberspruch seinen ungesunden Körper loswerden kann. Nein, dieses gefährliche Übergewicht muß er mit großer Geduld, durch vorsichtiges Fasten und durch entsprechende Hilfsübungen, sowie durch eine entsprechende magere, aber sehr gesunde Kost nach und nach vom Körper ausgeschieden werden.

Dieser Abmagerungsprozeß ist nichts anderes als das, was auch mit der sündenüberfütterten Seele geschehen muß.

Wer wieder gesund und schlank sein will, muß selbst das Opfer einer langwierigen und nicht angenehmen Kur bringen. Ein anderes Mittel gibt es nicht – und jedes Versprechen ist nurKurpfuscherei.


  • Deshalb ist es ein dogmatischer Wahnsinn zu hoffen und zu glauben, daß eine sündengemästete Seele durch die Fürsprache eines Kirchenmenschen korrigiert wird.


So einfach ist das nicht!

Diese Menschen verordnen "Pillen", die absolut nicht wirken, sondern der Kirche nur zum Schaden gereichen. Denn das ist Kurpfuscherei an der Seele! - Nicht minder schlimm als gewisse "Heilmethoden", die man mit dem physischen Körper anstellte und heute unter Strafe stellt.

Eine Verhöhnung der GOTTESGESETZE!

Das Sünden-Übergewicht muß mühsam durch entsprechendes FASTEN, das heißt, durch ENTSAGUNG abgehungert werden. Dazu bekommt die Seele Stärkung durch die echteGlaubensbereitschaft.


  • Die Seele soll nicht kritiklos alles glauben, was in der Bibel steht, sondern an die LIEBE und an die EXISTENZ GOTTES und an die Dauerexistenz der menschlichen Seele, sowie an ein lebendiges Diesseits und ebenso an ein lebendiges Jenseits.


Ein physischer Körper wird durch negatives Übergewicht lebensgefährlich krank. - Eine überlastete Seele wird es auch!

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:55

Eine wichtige Lehre

 (Durchgabe aus dem Jahre 1968)
  
Wohlan, wenn die Bibel auch viele falsche Darstellungen enthält, so ist doch manches darin verzeichnet, das man nur richtig zu verstehen hat. Es ergeben sich dann sehr wichtige Lehren für das Fortkommen des Menschen.

So heißt es, daß CHRISTUS vom Teufel versucht wurde, ihn als einen GOTT anzuerkennen und ihn anzubeten. Die Verheißung war, daß ihm dann die ganze Welt gehören würde. Wer kann bezeugen, daß es sich wirklich so verhält? - Hat CHRISTUS das wirklich erzählt? - Vieles istsymbolisch dargestellt. Aber gerade diese Parabeln haben es in sich, sie enthalten eine große WAHRHEIT, die niemals zum Schaden gereichen kann.

So, wie CHRISTUS versucht wurde, werden alle Menschen auf dieser Erde versucht – in gleicher Weise. Fast die ganze Menschheit fällt auf die Verheißung glatt herein. Aber der Teufel hält nicht, was er verspricht. Er gibt nur einen Teil dieser Welt her. Dieser kleine Teil genügt aber, um die Seele der Menschen zu zerstören.

Es gibt eine Lehre, über die keine andere Lehre mehr gesetzt werden kann; sie ist der WAHRHEIT allerletzter Schluß. Sie lautet kurz gesagt:


  • Kein Mensch kann einen anderen Menschen richtig LIEBEN, wenn er nicht GOTT richtig LIEBT!


Wenn der Mensch irgend etwas über GOTT setzt, sei es einen Mensch oder nur Besitztum, so stößt er in seinem Herzen GOTT vom Thron. GOTT ist das HÖCHSTE, was es im ganzen unendlichen Universum gibt. Darüber ist nichts HÖHERES mehr denkbar. - Aber wenn für einen Menschen andere Dinge über GOTT stehen, was dann?


  • Es gibt keinen weltlichen Besitz, der einen Menschen zufrieden stellen könnte.


Selbst wenn jemand die ganze Welt in den Händen hat, so wird sein Verlangen niemals gestillt. Wir sehen das deutlich bei jenen Menschen, die zu den reichsten der Erde gehören und auch bei den Mächtigsten dieses Planeten. Im Gegenteile:


  • Je mehr ein Mensch besitzt, um so größer wird seine Unzufriedenheit, sein Verlangen nach Unerreichbarem. Dieser Zustand führt zu einer seelischen Krankheit, die wiederum den Körper zerstört.


Die Unzufriedenheit ist demnach das eigentliche Übel dieser Welt, dem auch die Führer der Menschen zum Opfer fallen. Und damit hat der Teufel dann seinen augenblicklichen Sieg, der sich erst viel später ins Gegenteil umwandelt.


  • Es gibt aber für den Menschen etwas Erreichbares, das zu seiner vollkommenen Zufriedenheit führt, weil es dann nichts mehr gibt, was noch darüber gedacht werden kann oder darüber gestellt werden kann. Es ist für den Menschen die letzte, HÖCHSTE Station, sie führt zur Seligkeit, also zur restlosen Befriedigung aller Sehnsüchte und Wünsche. Dieses Erreichbare ist GOTT selbst!


Zwar ist ER unsichtbar, weil ER ein GEIST ist. Aber der Mensch hat neben seinen fünf Sinnen noch andere Wahrnehmungsmöglichkeiten. Diese müssen nur richtig entwickelt werden. So wie ein Hund Spuren wittert oder unsichtbare Gefahren vorausahnt, so kann der Mensch mit innerenSinnen GOTT so stark erfassen, so stark ahnen, so stark begreifen, daß er das HÖCHSTE Ziel seiner Sehnsüchte und Wünsche erreicht hat. Dann interessiert ihn die Materie nur noch anuntergeordneter Stelle. Aber dann kann er auch seine Mitmenschen LIEBEN – nicht nur einen einzigen, sondern die Menschheit als Ganzes!

Über diese wichtige LEHRE lohnt es sich lange nachzudenken. Hier habt Ihr einen Tip für eine gute Meditation!

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:56

Über die Gelassenheit 

(Durchgabe aus dem Jahre 1974)
  
Wohlan, in der Bibel steht geschrieben: "Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge". Mit kurzen Worten gesagt:


  • Die Welt ist in Aufruhr geraten, wie es noch nie der Fall war. Der menschliche Geist ist voller Verwirrung – und niemand weiß, was wahr und gerecht ist.


Was ist los?

Der Mensch kann sich begeistern, aber über der Begeisterung steht der Fanatismus. Diese Eigenschaft des Menschen ist gefährlich, noch gefährlicher jedoch, wenn sie Massen ergreift. Der Fanatismus ist keine positive Eigenschaft. Im Gegenteil – er ist absolut negativ, weil er unlogischund obendrein noch unobjektiv ist.


  • Den Fanatismus findet man auf allen Gebieten, und er wird vom Teufel begrüßt und gefördert.


Der Fanatismus hat die Politik erfaßt, er hat die Kriege verursacht und Millionen umgebracht. Völker überfallen sich, weil sie fanatisch an etwas glauben, was sie für richtig halten. Ebenso hat der Fanatismus die HEILIGKEIT angetastet. Selbst GOTT ist nicht verschont geblieben, denn man streitet sich fanatisch um SEINE EXISTENZ.

Wie kann dieses Übel der furchtbaren geistigen Verworrenheit geheilt werden?

Alle Lehren und Predigten sind vergebens. Der Fanatismus ist unbelehrbar, er hat immer und immer recht. Ganz schlimm ist es, wenn Fanatiker sich gegenüber stehen. - So geht es nicht weiter, denn schon ist es soweit, daß sich das Chaos anbahnt. Der Fanatismus erklärt den Völkermord zum "Heiligen Krieg". Ja, in Amerika ist man unter dem Einfluß von Drogen und Rauschgiften bereits soweit, daß man den Teufel für GOTT erklärt und ihn vor Altären heiligt und verehrt. Das ist die Spitze des Fanatismus.

Nun habe ich Euch das Übel aufgezeigt. Ihr könnt es weiter beobachten und kritisieren. Doch warum tue ich das?


  • Ich rufe Euch zur Gelassenheit auf. - Laßt Euch nicht vom Fanatismus in irgendeiner Form beeinflussen. Lehnt diesen gefährlichen Wahn ab. - Ich rufe Euch zur Gelassenheit auf!


Wollt Ihr zum Beispiel das Weihnachtsfest fanatisch oder in Harmonie feiern? - Wollt Ihr Eure Tage fanatisch und in Unruhe verbringen? Oder wollt Ihr friedlich an das Positive und an das Schöne denken? - Zum aufrichtigen, friedvollen Leben gehört die Gelassenheit.

Was ist Gelassenheit?

Unter Gelassenheit verstehen wir, daß wir dem Widersacher nicht den Gefallen tun, auf seine niederträchtige Hetze und Verführung hereinzufallen. Alle Fanatiker werden krank und müssen frühzeitig sterben. Viele von ihnen werden umgebracht – andere verüben Selbstmord. Es ist nichts Positives dran.


  • Fanatismus ist ein ungeheuer gefährliches Seelengift, das alle Menschen wie ein Bazillus angreift. Darum übt die Gelassenheit, denn sie bleibt objektiv und nur in Ruhe und Harmonie läßt sich eine Situation überblicken.


Die Gelassenheit müßte ein Schulfach sein. Auch müßten die Kirchen die Gelassenheit erklären und lehren. Es gibt viele Übungen, welche die Menschen machen. Es gibt Lehren, die zum HÖHEREN SELBST führen sollen. Ich rate Euch jedoch: Übt erst die Gelassenheit, denn sie verleiht Euch Stärke!

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:57

Unterwürfigkeit ist keine echte Demut

 (Durchgabe aus dem Jahre 1959)
  
Der SCHÖPFER hat dem Menschen großartige GABEN verliehen. Kein Tier im ganzen Universum hat eine solche Fülle göttlichen ERBES aufzuweisen.

Und dennoch ist der Mensch auf dieser Erde sehr unzufrieden.

Ich sage Euch eindringlich:


  • Macht keinen falschen Gebrauch von Euren göttlichen GABEN! Der HERR verlangt niemals, daß Ihr Euch in kriecherischer Unterwürfigkeit benehmen sollt. Doch ER verlangt von Euch, daß Ihr Euch in echter Demut zeigen sollt.


Was aber bedeutet das?

Ihr sollt nicht in der Kirche, noch an einem anderen Ort jammern und weinen, weil Ihr genau wißt, daß Ihr gesündigt habt.


  • GOTT weiß, daß Ihr in allen SEINEN GEBOTEN fehlt. - Es bedarf keiner Beichte vor der göttlichen JENSEITSWELT; denn diese weiß über alle Eure Fehler und Sünden besser Bescheid als Ihr selbst.


Mit Eurem unterwürfigen Gejammer ist die Situation nicht geändert noch ausgelöscht. Die Kirchengesetze und Versprechungen irdischer Priester sind nicht mit den GESETZEN und VERHEISSUNGEN GOTTES zu vergleichen. - Doch da fehlt es Euch leider am guten Unterscheidungsvermögen.


  • Wer wirklich demütig ist, der legt keinen Wert auf irgendeinen Kult.


Betet nicht die Kunst und Schönheit an, die von Menschenhand gestaltet worden ist. Die ganze Pracht einer goldgetäfelten Kirche ist ein menschliches Dogma. – Doch die ganze Pracht der göttlichen Natur ist eine STÄTTE GOTTES!

Darum sage ich Euch eindringlich:


  • Wer die Natur schändet – und dazu gehört auch Euer eigener Körper – der schändet und entweiht die STÄTTE GOTTES.



  • Wer Unfrieden sät und sich an negativen Auseinandersetzungen beteiligt, wer die Erde mit Blut tränkt oder die Absicht hat, die Erde mit Blut zu verunreinigen, der ist ein Diener Luzifers!


Ein Sprechchor oder eine Litanei hat keine übersinnliche Wirkung! Euer Wörterbuch hat recht, wenn für die Bedeutung des Wortes "Litanei": eintöniges, endloses Gejammer zu lesen steht. Wenn Eure Kinder endlos jammern, so ist Euch dieses Verhalten ein Greuel. Ihr könnt es nicht ertragen und verprügelt Eure Kinder. Doch GOTT mutet Ihr Euer Gejammer zu und spielt auf SEINE GEDULD und BARMHERZIGKEIT an.


  • Jeder Kult und jedes Schuldbekenntnis hat nichts mit echter Demut zu tun.


Es wäre unendlich besser, wenn Ihr Euch lieber um die göttlichen GESETZE kümmern würdet und Euch nach diesen GESETZEN richten wolltet. Doch da gibt es nicht ein einziges GESETZ noch GEBOT, welches Euch eine kriecherische Unterwürfigkeit vorschreibt.


  • Was einmal im göttlichen Universum gedacht, gesprochen oder geschehen ist, geht in die Ewigkeit GOTTES ein – und niemand kann es ungeschehen machen!


Das bedenkt stets bevor Ihr Euch in Gedanken und Worten in Streitereien gehen laßt.   

 

Nun fragt Ihr mich: Wie kann man seine Sünden loswerden?


  • Glaubt nicht, daß CHRISTUS Euch alle Sünden abnimmt!


Diese Hoffnung ist ein fanatischer Irrtum und Selbstbetrug, den die Mönche seit Jahrtausenden in die Bibel geschrieben haben. Doch CHRISTUS hat Euch wirklich den Weg beschrieben, wie Ihr zur Erlösung gelangt. Ihr braucht seine Anweisungen nur zu befolgen.

Die Sündenvergebung geschieht nach einem mathematischen Gesetz, das Euch nicht unbekannt ist und geradezu sehr einfach anmutet: Je mehr man das Gewicht auf der einen Seite der Waage erhöht, um so mehr verringert sich das Gewicht auf der anderen Waagschale, sofern nichts hinzukommt.


  • Durch die Fülle Eurer guten Gedanken und Taten könnt Ihr das Gewicht Eurer Sünden relativ verkleinern.


Darum gibt es eine Sündenvergebung nur allein durch wahre LIEBE, wahre GERECHTIGKEIT, wahre CHRISTLICHKEIT, durch eine Häufung guter Taten, die so schwer wiegen, daß die Sünden dadurch immer kleiner werden, bzw. leichter werden.

Diese Erkenntnis ist allein wahre und echte Demut!

Doch wer von GOTT ob seiner Sünden etwas ohne sein eigenes Zutun verlangt, der ist nicht demütig, sondern im höchsten Grade anmaßend.


  • CHRISTUS erlöste die Menschen nicht durch sein Blut, sondern nur allein durch seine vom VATER her gegebenen LEHREN.


Die göttliche WAHRHEIT ist – symbolisch gesehen – das HEILIGE BLUT, nämlich die einzige LEBENSKRAFT von ewiger Dauer. 

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:58

Nach mir die Sintflut 

(Durchgabe aus dem Jahre 1959)
    
Die christlichen Kirche haben es nicht fertiggebracht, innerhalb von etwa 2.000 Jahren der Menschheit soviel WAHRHEIT über das Leben und das Sterben des Menschen zu vermitteln, daß der Mensch über sich und seine Existenz, sowie über seine Aufgabe und über seine Zukunft im Bilde ist.


  • Hierüber die WAHRHEIT zu verkünden, sandte GOTT SEINEN SOHN aus.



  • Hierüber zu berichten und zu lehren, sendet CHRISTUS auch heute noch seine DIENER aus.


Die Kirchen lehren eine Religion, die dem Spott anheim fällt, weil diese Religion nicht mehr dieunverfälschte Religion ist, die CHRISTUS im AUFTRAGE GOTTES der Erdenmenschheit verkündete. CHRISTLICHE, das heißt, CHRISTUSLEHREN wurden zu Fragmenten mit angeblichen "Gottesinspirationen" ältester Magier vermischt.

Unter diesen schwerwiegenden Umständen ist es kein Wunder, daß die falsch und schlecht unterrichteten Priester in ihrer Mission GOTT zu helfen, glatt versagen. Was übrig bleibt, ist ein Irrtum, der im Jenseits mit schrecklicher Gewißheit jeder, aber auch jeder Seele offenbar wird. Ein entsetzliches Erwachen nach einem tiefen, aber kurzen Todesschlaf, ausgeliefert allein der BARMHERZIGKEIT GOTTES und SEINER ENGEL und DIENER, die sich bemühen, das dogmatische Denken irregeführter Menschen und Seelen zu korrigieren.

Wer hat einem Menschen den Himmel versprochen, ohne daß jener sich in seiner Sünde voll erkannt hat?

Selbst CHRISTUS hat das nie getan!

Jede Sekunde gehen Seelen in das GROSSE ZUHAUSE, in das REICH des HERRN ein; es ist die URHEIMAT des Menschen. Kehren diese Seelen als "Der verlorene Sohn" heim? - Nein, nicht einmal das, sondern mit einer Forderung, die ihnen christliche Kirchen aufgetragen haben, mit falschen Versprechungen von der "Erlösung" des Menschen durch das Blut CHRISTI. 
   


Blut hat noch nie eine Erlösung bewirkt. 
  



  • Blut ist heilig!



  • Blut ist der Träger der Seele!



  • Blut ist ohne Bewußtsein und ohne göttliche Vollmacht, allein eine Substanz, die Seele im Körper tätig sein zu lassen.


CHRISTI Blut floß aus den Wunden und mit ihm entwich die Seele.

Nur die Seele hat Vollmacht und kann weiter tätig sein.

Hier haben sich unzulängliche Menschen in vergangenen Jahrhunderten ein gefährliches, gottfeindliches Dogma geschaffen, das in keiner Weise der WAHRHEIT nahe kommt. Sie schufen dieses Dogma für sich selber, um sich selbst zu belügen und zu betrügen.

Aber diese Lüge, dieser Selbstbetrug wurde bis in die heutige Zeit verewigt – und im Jenseits von den Heimgegangenen verwünscht.    

Die Kirchen wünschen den Toten die Ruhe bis zum Tage der Auferstehung, den Selbstmördern aber den Fluch, nachdem alle Mitmenschen und die Kirchen selbst an ihnen versagt haben.


  • Wehe den Priestern, die sich als Auserwählte GOTTES betrachten!


Es wäre eine Gnade ohne Gleichen, wenn diese Priester Straßenkehrer sein könnten, denn die Enttäuschung, die auf sie wartet, ist die Hölle!

LIEBE, Nächstenliebe und Toleranz wären ohne die vollkommen entstellte Lehre von der Erlösung und vom Gericht GOTTES sowie vom Tode des Menschen für diese Erdenmenschheit eine wahre Wohltat.


  • Die Kirchendogmen sind die Keimzelle jeder Verantwortungslosigkeit.


Die Dogmen geben dem Menschen keine Gewißheit von der geistigen Zukunft, die zur elementaren WAHRHEIT gehört, die es im ganzen Kosmos gibt.

Nichtachtung GOTTES und keine Furcht vor einer unmittelbaren, gerechten Verantwortung für jeden Gedanken und für jede Tat ist das Resultat von Tausenden von Kirchen, deren Bauwerke als Mahnmal in den Himmel ragen.

"Was geht mich das Leben dieser Erde noch an, wenn ich tot bin? - Nach mir kann die Sintflut kommen und alles wegraffen. Ich lebe und genieße, solange ich lebe und wenn ich tot bin, dann lasse ich all mein sehen, oder ich lebe weiter in meinen Nachkommen!"

Das ist das Resultat einer verlogenen Religion, die von den Kirchenvätern im Selbstbetrug verteidigt wird.

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 22:59

Die Reue

 (Durchgabe aus den SPHÄREN DES LICHTES) 
 
Die Wandlung der menschlichen Seele zum Guten hin ist unbedingt von der Reue abhängig. Reue heißt jedoch, daß dem Menschen seine Sünden leid tun.


  • Reue heißt Einsicht.


Wie sieht es aber grundsätzlich mit der menschlichen Reue aus?

Ein Mensch sündigt, bis er zu einem Punkt gelangt, an dem er sich über seine Sünden ernste Gedanken macht. Zu den Sünden zählen auch die Schäden, die man seinem eigenen Körper durch einen falschen Lebenswandel zufügt. Wenn die INNERE STIMME des Guten in ihm siegt, so beginnt der einsichtige Mensch seine Taten zu bereuen. Er sagt sich also, daß seine Handlungennicht richtig waren. Er vergißt jedoch, daß auch die Gedanken zu jenen Taten gehören, denn sie sind der Ursprung seiner Taten und in den Kosmos "eingraviert".

Gewöhnlich sagt der Mensch: "Ich bereue alle meine Sünden." Aber es bleibt bei diesen Worten, denn er hofft aufgrund falscher Kirchendogmatik, daß das vollauf genügt, um Vergebung seiner Missetaten zu erlangen.

Wir wissen allzugut, daß die Selbsterlösung von den großen christlichen Kirchen zurückgewiesenwird. Die Kirchen bieten eine leichtere Art der Erlösung an, die jedoch nichts mit der WAHRHEIT zu tun hat. Wer auf dieses gefährliche Dogma hereinfällt, der bleibt so, wie er ist.

Nun, man will es dem Erlösungsbedürftigen nicht ganz so leicht machen, deshalb fordert man von ihm eine entsprechende Buße. Doch der Mensch ist nicht bußfertig, wenn es darum geht, von seinen Sünden und Lastern zu lassen. Er möchte diese lieber behalten – und dafür lieber einen Geldbetrag opfern, den er, ohne eine Not heraufzubeschwören, gut entbehren kann. Er sucht also den allerbequemsten Weg der Erlösung, ohne sich im geringsten zu ändern. Hier verwechselt der Mensch die echte Reue mit einer Bezahlung für die Vergebung.


  • Eine Vergebung der Sünden kann sich kein Mensch auf diese Weise erkaufen. Es sei denn, daß das sich selbst auferlegte Opfer so groß ist, daß er selbst mit einer echten Not zu kämpfen hat.


Doch wer wäre dazu bereit?


  • Ein anderer Weg der Erlösung besteht darin, daß der Sünder auf alle seine Laster und Sünden verzichtet und sich mit allem Nachdruck bemüht, sich völlig in einen neuen Menschen zu verwandeln. Dieser Weg ist im ANGESICHT DES HERRN der beste.


Doch wer ist dazu wirklich bereit?

Ihr seht also, liebe Freunde, daß die Reue nicht mit einigen Worten zustande kommt.


  • Reue ist kein Versprechen, sondern eine Änderung im ganzen Verhalten und Denken des Menschen.



  • Echte Reue ist ein sichtbarer Beweis, daß man sich zum Guten gewandt hat.



  • Aus der Reue entspringt die Nächstenliebe und zugleich die LIEBE zu GOTT.


Es gibt aber auch Menschen, welche glauben, daß es genügt, wenn sie öffentlich zugeben, daß ihre Lebensweise nicht richtig ist. Diese öffentliche Beichte ist ohne jeden Einfluß auf eine christliche Vergebung.


  • Es bedarf überhaupt keiner Selbstbezichtigung, noch einer Beichte, wenn der Mensch bereits alle Anstrengungen gemacht hat, sich zu bessern!


Es ist aber ein ebenso großer Irrtum, wenn man glaubt, daß man besser sei, als seine Mitmenschen. Die Geistige Welt erkennt am Menschen Fehler, welche im Diesseits unerkannt bleiben!


  • Um in seiner Entwicklung möglichst sicher zu gehen, empfiehlt es sich stets zu überlegen, wer den Nutzen von allen geplanten Vorhaben haben wird. Entweder hat die göttliche WELT einen Nutzen davon, oder die dämonische Welt wird vom Menschen bewußt oder unbewußt unterstützt!


Doch wenn man an die Existenz dieser Mächte nicht glaubt, so ist man leicht ein Opfer seiner eigenen Unwissenheit.

Die positive geistige Welt ist jedoch immer bemüht, Euch das WISSEN in dieser Hinsicht zu vermitteln. Wenn Ihr dieses WISSEN ablehnt, so ist das Eure Schuld.

Das Leben im Jenseits ist die weitaus größere Daseinsform allen Lebens.


  • Im zeitweisen Erdenleben soll sich die menschliche Seele vorbereiten, um im göttlichen BEREICHE alle Segnungen zu empfangen.


Das sollt Ihr nicht glauben, sondern wissen

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:00

Über die Toleranz

 (Durchgabe aus dem Jahre 1965)
  
Wohlan, Toleranz heißt Duldung.

In religiösem Sinn soll man die Gegenpartei dulden.

Es gibt ja so viele Wege, die zu GOTT führen und jeder soll sich den Weg suchen, den er für geeignet hält. Entscheidend ist in allen Fällen der Charakter des Menschen. Darum muß das Streben nach GOTT eine Charakterschulung sein.

Demnach ist jede Religion verpflichtet, in erster Linie eine Charakterschule zu sein. Jedes fromme Getue schadet dem Charakter, denn es verleitet zur Unaufrichtigkeit, zur Beteuerung, die nicht charakterlich gefestigt ist.

Die Toleranz spielt im Leben der Menschen und Völker eine große Rolle!

Wo ist die Toleranz gegen die fremden Rassen?

Soll man gegen das Verbrechen tolerant sein?

Das sind Fragen, die oft falsch beantwortet werden, denn der negativ eingestellte Mensch verlangt volle Toleranz für sein Unrecht.


  • Die Toleranz darf nicht dazu führen, daß der charakterlich bessere Mensch zum Ausnutzungsobjekt wird.


Ist GOTT tolerant?   
 


Ich sage nein!   
 


ER ist viel zu klug und zu erfahren, als daß ER das Unrecht auf diese Weise unterstützt. SEINE GESETZE sind gerecht – und die Gerechtigkeit geht über die Toleranz.


  • Die Toleranz darf deshalb nicht das Unrecht dulden, noch das Unrecht unterstützen!


Doch wenn man die Dinge auf dieser Erde richtig betrachtet, so verlangt das Unrecht immer wiederdie Toleranz, als ob es ein von GOTT bestimmtes Recht dazu hätte.

Hier irrt sogar die Kirche!

Hier irrt überhaupt die ganze Religion und Theologie!


  • Toleranz ist nur da angebracht, wo sie auch geschätzt und richtig verstanden wird.


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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:01

Die Erlösung 

(Botschaft aus den SPHÄREN DES LICHTES) 
 
Milliarden einverleibte Seelen leben auf dieser Erde und Milliarden Seelen tragen den göttlichen FUNKEN in sich. Nur verhältnismäßig wenig Seelen haben einen Berg von Asche über diesen Funken gehäuft. Doch Milliarden von Seelen lassen sich von diesen wenigen Negativen verführen,versklaven und beherrschen.


  • GOTT gab jedem Menschen den freien Willen, seine Selbstentscheidung. ER übte niemals einen Zwang aus.


Der negative Mensch respektiert dieses heilige GESETZ GOTTES nicht. Er beherrscht seine Mitmenschen und übt Zwang aus.

Es gibt auf der Welt keinen einzigen Menschen, nicht einmal unter den Primitiven oder Ungläubigen, der nicht eine INNERE STIMME hat, die ihn warnt und ihm genau sagt, was GUT und Böse ist. Jeder Mensch weiß genau, was er tut – selbst die sogenannten Verrückten wissen es. Doch die meisten Menschen sind hemmungslos, sie wollen auf die INNERE STIMME, auf die SCHUTZENGELSTIMME des eigenen Gewissens, nicht hören.

Wer nicht hören will, muß fühlen, heißt es:


  • Darum beklagt Euch nicht, wenn das mißachtete GESETZ andere GESETZE auslöst, die Euch schaden. GOTT will Euch vor diesen Schäden bewahren, sie sind nicht von IHM gewollt.


Doch Ihr verlangt, daß GOTT die GESETZE auslöscht oder unwirksam macht, damit Ihr ohne Schaden jede Sünde begehen könnt. - Das ist das unvernünftigste Verlangen, das Ihr nicht einmal wagt, von Euren Nächsten zu verlangen. Doch GOTT ist für Euch nur eine Märchenfigur, sonst könntet Ihr unmöglich so respektlos sein. 


  • Glaubt nicht, daß ein Gebet alle Eure Sünden auslöscht, noch eine Beichte könnte das bewirken.



  • Eure Sünden kann GOTT nicht auslöschen noch vergeben.



  • CHRISTUS kann sie Euch nicht nehmen, noch hat er jemals solches getan.



  • Ihr könnt Eure Sünden nur selbst tilgen.



  • Ihr könnt sie nur mit Eurer Besserung bezahlen!


CHRISTUS ist das WORT GOTTES.


  • Er ist und bleibt Euer LEHRER und Euer BESCHÜTZER.



  • Er sendet Euch seine LICHTBOTEN zu Eurer Belehrung.



  • Er sendet Euch seine ausgebildeten SCHUTZPATRONE zu Eurem SCHUTZ.



  • Er sendet Euch die INNERE STIMME des Gewissens.



  • Er starb den Märtyrertod – aber sein Blut erlöste Euch nicht!


CHRISTUS tat etwas ganz anderes:
 sein Tod brachte durch das Beispiel, daß der Mensch nichtewig tot ist, wenn er den Körper verläßt, die Gewißheit. Dieses großartige, für Euch okkulte Beispiel, hat in dieser Welt, bei dieser Menschheit gar keine Beachtung gefunden.

Statt dessen haben eigensinnige und sündhafte Menschen ein Seelenschlaf-Dogma geschaffen, daskeinem Menschen die Gewißheit vom sofortigen, bewußten Weiterleben nach den "Tode" gibt. Die wunderbare und sichtbare Auferstehung des ERLÖSERS akzeptieren die Christen nur bei ihm. Sie glauben an ein "Jüngstes Gericht", das einmal nach vielen, vielen Jahrtausenden kommen soll. Sie ahnen nicht, daß das "Jüngste Gericht" der Tag ihres Ablebens ist.


  • Der Erlöser erlöst Euch nur durch seine göttlichen WAHRHEITEN!


Lebt nach diesen WAHRHEITEN, dann erlöst Ihr Euch von allen Übeln!  


  • Der Erlöser erlöst Euch durch seinen SCHUTZ, damit Ihr nicht gänzlich in die Dunkelheit fallt! Er heißt mit Namen FRIEDENSFÜRST.


Lebt nach seinem Namen!

Nennt Euch nicht Christen, solange Ihr nicht für den Frieden seid.

Wer nicht mit Mut und mit allen daraus folgenden Konsequenzen gegen jede Art des Unfriedens auftritt, der ist kein Christ, sondern er beleidigt GOTT

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:02

Über die Verantwortung 


(Durchgabe aus dem Jahre 1967)   


Wohlan, was wäre der Mensch ohne Verantwortungsgefühl? Das Gefühl sagt ihm heimlich, daß es eine Verantwortung gibt. Allerdings gibt es viele Menschen, die zwar dieses Gefühl haben, es aber gewaltsam unterdrücken. Es stört nämlich ihr Denken und Handeln, ihr Fortkommen und Machtstreben. Gewisse Politiker haben darin eine besondere Übung.

Woher nehmen sie den Mut, sich selbst so zu belügen? - Nun, man kann gewisse Vorgänge gut studieren, besonders wenn man wie ein unsichtbarer Siegfried neben den Beteiligten steht.

Der politische Atheismus beruft sich auf eine wissenschaftlich getarnte Philosophie, den Dialektischen Materialismus. Er bezieht seine angebliche Weisheit aus der Beobachtung der Natur. Die Natur ist danach grausam und nur der Stärkere bleibt im Kampf am Leben. Nur die Revolution macht einen Fortschritt möglich. Der Mensch hat folglich der Natur entsprechend zu handeln. Er muß den Schwächeren besiegen und darf in diesem Kampf grausam sein, wie es die Tiere auch sind.

Nur wer gut überlegt, erkennt den Unsinn.

Man kann keinen Stärkeren besiegen. – Wenn man diesen Kampf gegen einen Schwächeren führt, so ist das schon unmenschlich genug. Die Tiere haben nicht den Verstand des Menschen, sie können niemals in dieser Weise Vorbild sein:


  • Ein Tier weiß nichts von GOTT,



  • Ein Tier weiß nichts von einem Seelenleben.



  • Ein Tier kennt keine Verantwortung in höherem SINN.


Aber der Mensch kennt alle diese Dinge!   
 


Der politische Atheist weiß auch um diese Dinge, aber er belügt sich selbst, indem er annimmt, daß der absolute Tod ihn einer höheren VERANTWORTUNG entzieht. Von diesem Wahn machen auch die Bankrotteure Gebrauch, indem sie sich umbringen. Zu ihrer Verantwortung kommt dann noch eine neue, weit größere hinzu, nämlich der Selbstmord.

Die höhere VERANTWORTUNG beginnt schon bei der eigenen Person:


  • Wer seinen Körper oder Geist wissentlich schädigt, muß das verantworten.



  • Wer aber seinen Mitmenschen schädigt, der muß es erst recht.


Wer seine Mitmenschen tötet, der muß diese Tat sühnen. Er kommt nicht in einen Schwefelpfuhl, wie es in der Bibel steht, aber er wird in seiner Entwicklung soweit zurückgeworfen, daß er mehr als 1.000 Jahre seiner Entwicklung einbüßt.

Das ist eine Strafe, die Ihr selbst kaum ermessen könnt!

Nun kommen die ganz klugen, welche sagen: "GOTT ist also doch grausam. ER ist ein Rächer!"

Irrtum!

GOTT ist gerecht.

ER hat SEINE GESETZE!

Niemals könnte ER einem verantwortungslosen Menschen gestatten, in hoher POSITION oder auf gehobener ENTWICKLUNGSSTUFE mit seinen Mitmenschen weiter Katz und Maus zu spielen. Er würde wieder versagen und gewissenlos töten. Also wird er in eine entsprechende Lage gebracht:


  • Er wird auf einer niederen Entwicklungsstufe reinkarniert, also wiedergeboren.


Dann befindet er sich unter Menschen, die es mit dem Leben ihrer Mitmenschen auch nicht so genau nehmen, oder er wird Opfer der Natur.


  • Wer tötet, muß meist selber sterben, auch wenn es in einem anderen Leben ist.


Aber es gibt zwischen den Wiedergeburten eine DASEINSEBENE, die im Geistigen Reich liegt. In diesen Bereichen muß der Sünder zur Selbsterkenntnis kommen. Wenn er das nicht freiwillig tut, so wird sie ihm drakonisch beigebracht.

Natürlich sind das alles Dinge, von denen die Menschheit leider noch sehr wenig weiß.

Aber das Verantwortungsgefühl ist da.

Jeder hat es!

Es sollte ihm genügend sagen. Wer nicht auf diese Mahnung hört, sollte sich später nicht beklagen. Doch das Gegenteil ist meistens der Fall.     

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:03

GOTTES GERECHTIGKEIT 

(Durchgabe aus dem Jahre 1960)
  
Es paßt den meisten Menschen nicht, daß die göttliche GERECHTIGKEIT ohne die kleinste Ausnahme jede Schuld auf Heller und Pfennig abrechnet.

Alles, was man über GOTT berichtet, deutet darauf hin, daß ER allmächtig und barmherzig sein soll. Wenn GOTT also diese Eigenschaften besitzt, so ist ER gewissermaßen ein "Zauberkünstler", der nur die Worte "Es werde" zu sprechen braucht – und schon hat sich das Wunder vollzogen.

So denkt der Mensch – und möchte an diesem Zauber, an diesem Wunder teilhaben: Man bittet einfach GOTT, man betet leidenschaftlich – und der ALLMÄCHTIGE erbarmt sich und erfüllt die Wünsche des Bittstellers mit den Worten: "Es werde"...

Millionen und Abermillionen Menschen haben sich auf die Allmächtigkeit und Barmherzigkeit GOTTES verlassen, darauf mit aller Konzentration gehofft, aber das erwartete Wunder hat sichnicht vollzogen. - Sollte GOTT nicht barmherzig sein oder vielleicht nicht existieren? - Oder nichtallmächtig sein? - Wer soll sich da noch richtig auskennen? Auf alle Fälle scheint sich immer zu bestätigen, daß solche Gebete nicht erhört werden und auf die Allmächtigkeit GOTTES und auf SEINE Barmherzigkeit kein Verlaß ist.

Kein Wunder, daß Hunderte von Millionen Menschen von GOTT nichts wissen wollen – und sich lieber auf Versprechungen von Regierungen oder Politischen _Parteien verlassen wollen. Besser eine Pseudoreligion mit einem Pseudogott, als einen biblischen Gott, der nicht hilft und auch nichts verspricht.

So denken viele!


  • Aber der wirkliche, allmächtige, barmherzige GOTT ist gerecht! ER hört nicht auf die Wünsche SEINER Kinder, die ihrer Entwicklung, Prüfung, Bewährung oder Buße entgegengehen. Aus diesem Grunde reagiert der SCHÖPFER stets in anderer Weise als erwartet. Würde ER diese Wünsche erfüllen, so wäre ER keinesfalls gerecht, ja, ER würde das Unrecht unterstützen, Schaden an Leib und Seele SEINER Kinder anrichten und gegen SEINE EIGENEN GESETZE verstoßen!


Die vielen unzufriedenen, unentwickelten und unwissenden Menschen, welche nun von GOTT nichts mehr wissen wollen und IHN letztlich geradezu verfolgen, hassen IHN nicht wegen SEINER angezweifelten Existenz, noch wegen SEINER Verborgenheit, sondern wegen SEINER GERECHTIGKEIT, von der die meisten Menschen keine Ahnung haben oder von der sie sich einefalsche Vorstellung machen.


  • Wenn GOTT sich als Person zeigen würde, so wäre keinem Menschen auf Erden damit gedient, denn mit der freien Selbstentscheidung wäre es dann ein für alle mal aus, denn der Erdenmensch hätte mehr Furcht als Vertrauen. Außerdem würde er für alle seine Taten die Verantwortung der Einfachheit halber ablehnen und sie GOTT überlassen. Daher sind solche Erwartungen unmöglich und unlogisch.


Der SCHÖPFER überträgt SEINE ANLIEGEN nur dem Geistigen Reich, das heißt, den Geistigen BOTEN und HELFERN, während für alle materiellen Belange die STERNENHEERSCHAREN zur Verfügung stehen. So war es von Anbeginn und so wird es auch bleiben – immerdar!


  • GOTT ist allmächtig als höchster GESETZGEBER. ER ist barmherzig, weil ER das Unrecht durch SEINE Gerechtigkeit sühnt. ER ist barmherzig, weil ER nicht nachtragend ist, wenn das Unrecht gesühnt ist.


Wir können GOTT nur durch Einsicht, Reue und Buße verstehen!

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:04

Das höchste GERICHT

 (Durchgabe aus dem Jahre 1965)
    
Wohlan, wenn von einer vollkommenen GERECHTIGKEIT die Rede ist, so setzt diese ein höchstes GERICHT voraus. Die Unfehlbarkeit in der RECHTSPRECHUNG GOTTES bedeutet für alle Seelen, die ins Jenseits eingehen, das gefürchtete Karma.

Wie sieht es nun mit dem Karma wirklich aus?

Wir dürfen nicht vergessen, daß diese Bezeichnung aus grauer Vorzeit stammt und daher eng mit den altertümlichen Lehren zusammenhängt. Hinsichtlich des Karmas ist die größte Vorsicht in der Beurteilung geboten, da wir uns sehr leicht in das Uferlose unserer Betrachtungen und Vermutungen verlieren können. Auch die jenseitigen Berichte über das Karma widersprechen sichhäufig, weil es eine Tatsache ist, daß hierüber die unteren Schichten des Jenseits ebenso wenig wissen, wie die meisten hier auf Erden lebenden Menschen. Es gehören schon sehr hohe VERBINDUNGEN dazu, um dieses sogenannte WELTGESETZ des Karmas etwas zu durchleuchten. In den meisten Fällen lassen sich die Ansichten über ein Karma nicht mit der großen Barmherzigkeit GOTTES vereinbaren, sie bleiben fast immer eine Vergeltung, eine Rache. Doch der Mensch ist immer sein eigener Richter. So hat es der WEISE RICHTER eingerichtet, und dieses GESETZ gilt im Jenseits noch mehr als hier auf Erden.


  • Wer nicht gereinigt und geläutert ist, der kann nicht in höhere SPHÄREN gelangen. Hier haben wir es mit einem echten Karma zu tun.


Ganz anders sieht es aber mit den vielen Übeln aus, mit denen wir es im irdischen Leben zu tun haben. Da kommen Krankheiten und Gebrechen auf Euch zu, da werden durch Unfälle oder durch die Schuld Eurer Mitmenschen große Übel ausgelöst, von Eurem eigenen Verschulden ganz zu schweigen. Es werden Krüppel geboren oder der Krebs zerstört die Organe.


  • Alle diese Übel haben nichts mit dem Karma zu tun!


Sie widersprechen der unvorstellbaren GÜTE und dem grenzenlosen WOHLWOLLEN GOTTES. In allen diesen Fällen handelt es sich nicht um ein Karma, also nicht um die Bestrafung für ein schlecht gelebtes Vorleben in einer früheren Inkarnation.


  • Derartige Angriffe auf die geistige und leibliche Person des Menschen sind natürliche Folgen und Formen eines unvorstellbaren Kampfes zwischen der GÖTTLICHEN und der satanischen Schöpfung! [url=javascript(0);]»2«[/url] 


Der Widersacher GOTTES ist der Urheber eines solchen Karmas! - Er ist es, der eine furchtbare Rache ausübt, die keine Grenzen kennt. Wir müssen wissen, daß der Satan der größte und mächtigste Feind GOTTES ist, der keine Gelegenheit ungenutzt läßt, sich an GOTT und an SEINER SCHÖPFUNG zu rächen. Da die gesamte Menschheit in erster Linie zu dieser SCHÖPFUNG gehört, so rächt sich der Satan mit allen verfügbaren Mitteln am verhaßten Ebenbild GOTTES.

Alle Übel und Gebrechen, denen die Menschheit mehr oder weniger anheim fällt, sind keineabzubüßenden Strafen eines HÖHEREN GERICHTES, sondern die schweren Folgen einer gewaltigen Auseinandersetzung zwischen GUT und Böse. Doch GOTT steht mit allen Mitteln SEINER SCHÖPFUNG bei und inspiriert die gesamte Wissenschaft in jedem Augenblick Eures Daseins, um alle diese teuflischen Angriffe immer wieder sieghaft abzuwehren.


  • Aus dieser hohen Erkenntnis müßt Ihr die Lehre ziehen, daß Ihr weit mehr die Opfer satanischer Angriffe seid, als daß Ihr durch Euren hochherzigen SCHÖPFER gepeinigt und zerstört werdet.


Je mehr wir jedoch dagegen ankämpfen, um so mehr kämpfen wir alle für GOTT. – Und wahrlich, ER wird es jedem Menschen und jeder Seele lohnen, das darf ich Euch getrost versprechen.

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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:05

Über die GERECHTIGKEIT 

(Durchgabe aus dem Jahre 1968)
  
Wohlan, die Natur ist unvorstellbar intelligent.


  • Die Natur ist keine Materie, kein totes Ding, sondern ein GEISTIGER PROZESS, der über allen Dingen steht.



  • Die Materie würde sich nicht rühren, sie würde nicht den geringsten Lebensprozeß zeigen, wenn nicht etwas darüber stünde, was zur Auslösung des Verhaltens entscheidend ist.


Die Wissenschaft kann diese unsichtbare, aber nachweisbare INTELLIGENZ nicht ignorieren, aber erklären kann sie diese Intelligenz nicht. Darum wird sie wohl akzeptiert, aber nur als ein Vorganggewertet.

So einfach kann man aber eine so hohe INTELLIGENZ nicht abtun!

Das Erschreckende dabei ist, daß das ganze Universum - im Vergleich zum Menschen - eine so unvorstellbare Größe hat. Dabei kommt noch die Vielgestaltigkeit der SCHÖPFUNG hinzu. Niemals wird es dem Menschen möglich sein, die SCHÖPFUNG genau zu erfassen, denn der Mensch ist zwar ein göttliches Geschöpf, aber kein GOTT.

Die höchste INTELLIGENZ ist selbstverständlich der SCHÖPFER.


  • Der SCHÖPFER ist die Summe der Gesamterfahrungen von Äonen zu Äonen.


Der Mensch wurde erst nach vielen Äonen geschaffen, nachdem GOTT schon längst einevollendete INTELLIGENZ darstellte. Diese INTELLIGENZ müßte in Frage gestellt werden, wenn sie in den Dingen der GERECHTIGKEIT versagen würde.


  • Ein Naturgesetz ist ein göttliches GESETZ. Man kann es wohl stören, aber niemals ganz außer Kraft setzen. Wenn die Störung beseitigt ist, hat es immer wieder zwingende Gültigkeit.



  • Die Natur, womit GOTT umschrieben ist, besitzt daher ein Höchstmaß an GERECHTIGKEIT. Für den Menschen gibt es deshalb die Wiedergeburt, die Reinkarnation.


Ich kann den Begriff vom Atheismus nicht begreifen, denn ein Atheist, wir Ihr ihn nennt, erkennt das Wirken der Natur an. Er kann nichts dagegen sagen. Aber er hat etwas gegen das Wort "GOTT", obwohl es da gar keinen Unterschied gibt. - Einen Unterschied zwischen GOTT und der Natur machen nur die Atheisten, sie berufen sich nämlich auf die Ungerechtigkeit auf dieser Welt.

Aber gibt es denn überhaupt eine Ungerechtigkeit?

Wer will von Euch wissen, was ungerecht ist? –

Weil man aber kaum was vom gesamten Universum weiß, da man noch nicht einmal die sichtbare Welt in ihrer ganzen Größe und Erhabenheit kennt, weiß man auch nichts von der Wiedergeburt und von der Buße und von dem Lohn in anderen REGIONEN.

Ein böser Mensch, ganz gleich, ob im Jenseits oder auf Erden, hat keinen Anspruch auf Belohnung. Sie wird ihm im REICHE GOTTES auch nicht zuteil werden, selbst wenn er im Erdenleben ein hohes Ansehen oder im hohen Reichtum gestanden hat.


  • Die GERECHTIGKEIT, die zur Natur gehört, mit ihr eine Einheit bildet, macht niemals eine Ausnahme.


Ein Mensch, der durch das Erdenschicksal mal in jeder Weise zu kurz gekommen ist, hat keinen Grund, an der GERECHTIGKEIT zu zweifeln. Die GESETZE geben ihm die Möglichkeit, das zu empfangen, was er vermißt hat.


  • Die GERECHTIGKEIT der Natur in ihrer Großartigkeit richtet sich nicht nach Verlusten und Entbehrungen oder Versklavungen, sondern nach dem Grad der menschlichen Entwicklung.


Es* wird ständig korrigiert.


  • Wer zuviel – und zwar in ungerechter Weise – empfangen hat, dem wird von der Gesamtrechnung abgezogen.



  • Wer zuwenig empfangen hat, dem wird es, wenn er es verdient hat, hinzugerechnet.


Das sind Dinge, die der Wissenschaft und den sonstigen Menschheitsführern nicht passen. Aber – ob es paßt oder nicht – es muß einmal gesagt werden.


  • Die GERECHTIGKEIT ist mit GOTT identisch, sie ist das ganze Wesen der Natur!


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Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand


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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:06

GOTT ist kein Rächer

 (Durchgabe aus dem Jahre 1961)
  
Wohlan, jahrelange Vorbereitungen und jahrelange Zusammenarbeit haben es möglich gemacht, jene Bande der Freundschaft und LIEBE so fest zu verknüpfen, daß es uns möglich ist, Euch Botschaften zu übermitteln, die an anderer Stelle nicht möglich sind, weil es an manchem Faden fehlt und manche auferlegte Prüfung nicht bestanden wird.

Die Bibel lehrt, nein, sie lehrt nicht, sondern sie bringt eine große Sünde, die da wörtlich heißt: "Mein ist die Rache, spricht der Herr!" [url=javascript(0);]»3«[/url] GOTT verzeihe jenen Menschen innerhalb der Kirchenverantwortlichkeit, welche über diese Gotteslästerung noch nicht gestolpert sind.


  • GOTT ist kein Rächer, denn ER ist die LIEBE und wo Rache ist, da ist auch keine LIEBE.


Jede Rache zerstört und GOTT zerstört nie, sondern ER baut auf, fügt zusammen, heilt und vergibt durch SEINE BEAUFTRAGTEN, die im Geistigen Reich wirken.


  • Es ist in den Augen der ENGEL und LICHTBOTEN entsetzlich, daß diese Irrtümer immer noch neu übersetzt und neu gedruckt werden.


Eine christliche Kirche ohne Verstand und ohne Logik! - Eine Buchstabentreue, die dem Gehorsam eines Rekruten gleichkommt, der nicht fragen darf, warum er töten soll.

Der Mensch hat sich seit eh und je ein Unrecht angeeignet, nämlich zu strafen. Aber er straft deshalb im Unrecht, weil er gegen die göttlichen GESETZE straft, was GOTT nie tut. Eine irdische Strafe, ganz gleich welcher Art, ist immer auf Rache, auf Vergeltung eingestellt, aber niemals auf Besserung oder Vergebung.

Wenn der Erdenmensch gekränkt wird, oder wenn er seine Meinung nicht durchsetzen kann; wenn er einen Feind hat oder sich einen Besitz aneignen will, den er auf gute Weise nicht bekommt, so erfaßt ihn in seiner Negativität das Gefühl der Rache. Er greift, wenn er kann, zur Strafe, das heißt, er will all jene bestrafen, die sich ihm widersetzt haben, er will sich also an jenen rächen.

Jeder Krieg, der auf Erden geführt wurde, entsprang diesem Gefühl. Der Krieg wurde letztens zur furchtbaren Strafe für die ganze Welt: Rache gegen Rache, Strafe gegen Strafe, Tod gegen Tod und Hunger gegen Hunger, Starrsinn gegen Starrsinn, Gottlosigkeit gegen Gottlosigkeit.

Ein Machthaber hat plötzlich eine Idee: Er will ein Diktator sein, aber das eigene Volk oder ein fremdes, mitunter die ganze Menschheit, widersetzt sich. Das ist nicht im Sinne des Machthabers und nun erfaßt ihn das Gefühl der Rache und er greift, um sie zu befriedigen, zur Strafe, ja zur furchtbaren Strafe. Auf diese hätte er verzichtet, wenn er seinen Willen auf andere Weise bekommen hätte. - Dann beginnt das große Ringen, Rache gegen Rache – und schließlich unter dem Bibeltext: "Auge um Auge, Zahn um Zahn." [url=javascript(0);]»4«[/url] Und der Mensch ist plötzlich das angebliche Werkzeug dieser Gottesrache. Die Mehrheit ist dumm und zu pflegmatisch, um das Unrecht richtig zu erkennen, sie läuft Amok.


  • GOTT straft auch, aber nicht im Gefühl der Rache, sondern mit allen Mitteln der Besserung und mit einer unsagbaren Geduld, ohne Rücksicht auf jede IHM zugefügte Kränkung und ohne Rücksicht auf die Zerstörung SEINES mühevoll in Äonen von Jahren erbauten Universums. ER straft durch die GESETZE, die kein Mensch außer Kraft setzen kann. ER hat hierfür die Billionen geistigen HELFER, die für IHN alles richtig durchführen.


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BeitragThema: Re: Sünde und Gerechtigkeit   2016-09-21, 23:07

Das Jüngste Gericht 

(Durchgabe aus dem Jahre 1960) 
   


  • Beim Jüngsten Gericht handelt es sich um den Tag, an dem Ihr Euch vom irdischen leben trennen müßt.


Die Bezeichnung ist übrigens falsch gewählt und führt zum Irrtum. - Nach biblischer Auslegung ist dieser Begriff obendrein nicht richtig gedeutet. Im Jenseits kann jede Seele obendrein selbst urteilen, denn jeder Mensch weiß, was er getan hat. Bitte glaubt nicht, daß dieses Gericht nur für diese Fälle seinen Dienst tut. Das Jüngste Gericht ist ermächtigt und fähig über die Existenz eines Sternes zu entscheiden! Das Gericht ist aus den BEVOLLMÄCHTIGTEN des HERRN zusammengesetzt und soll nur nach der göttlichen WAHRHEIT erkennen und Recht sprechen. Daher kommt ein jeder von Euch auf die "Anklagebank" – und Ihr müßt Eure Schuld selbst erkennen und bekennen. Und wenn die Seele sich erkennt und bekennt, dann weiß sie auch mit völliger Klarheit, wem sie weiter dienen wird, GOTT oder SEINEM Widersacher.

Das Jüngste Gericht hängt mit dem "Tag X" zusammen. Am "Tag X" ist das Jüngste Gericht Gegenwart – und es ist dann leider nicht mehr anders zu regeln, als daß die Erdenmenschheit in ihrer Gesamtheit zur Rechenschaft gezogen wird. Es folgt kein Weltuntergang, sondern eine Reformierung der Erde.

Die Zeit ist überreif!

Der Entwicklungszustand des Erdenmenschen ist trotz der heutigen Technik weit zurück und es ist an der Zeit, daß die Weltöffentlichkeit in überzeugender Weise erfährt, daß GOTT wirklich existiert und keine phantastische Vorstellung ist. Es braucht alles seine Zeit. Eine solche Reformierung braucht auch eine Vorbereitung, aber damit sich diese steigern kann, muß jede Möglichkeit des Bösen ausgeschaltet werden.

Eine Landung der SANTINER hätte schon längst geschehen können, aber was wäre dann? Wäre damit geholfen? Jedes Übel, wenn es unschädlich gemacht werden soll, muß an der Wurzel gepacktund herausgerissen werden, sonst kann das Übel neue, gefährliche Wurzeln hervorbringen. Ein neues Zeitalter braucht seine Vorläufer und Wegbereiter. Ist ein Erfolg errungen, geht die Reformation schneller vorwärts.


  • Der Mensch hat sein Wissen auf dem Gebiet der Technik erweitert – aber sein Herz dabei verkümmern lassen!


Wir müssen nun versuchen, ihm durch die Technik zu helfen, auch wenn wir sein Herz dabei treffen. Anders ist ihm schwer zu begegnen. Eine plötzliche Landung der SANTINER würde eine Panik auslösen. Wo wäre dann der göttliche HILFSPLAN? - Darum müssen die Weltraumversuche glücken, denn dann wirft der Mensch einen kleinen Blick ins göttliche All des HERRN – und er wird sich seiner Gottlosigkeit schämen.

Ihr seid zu schnell mit Euren Urteilen – und das ist Euer größter Fehler! Laßt Euch mehr Zeit, dann habt Ihr weniger zu bereuen. Es gibt kein letztes Gericht! Die Seele wird be-urteilt und nicht ver-urteilt, sie kann sich jederzeit ändern – und dann ändert sich die Beurteilung auch. Du brauchst in Deiner Beurteilung nur offen zu Dir selbst zu sein. Die meisten Menschen belügen sich selbst so lange, bis diese Lügen zu einer Suggestion werden.

Wir schauen tief in Eure Herzen hinein und erkennen Euren wahren Charakter und den Entwicklungszustand Eurer Seele.


  • Lernt die objektive Selbstbeurteilung, das wird Euch eine Menge Seelenpein ersparen!


Stellt Euch einmal vor, Ihr habt ein Verbrechen begangen und nun sollt Ihr vor ein Gericht gestellt werden. Natürlich ist der Angeklagte in Nöten und möchte gern freigesprochen werden. Je größer das Verbrechen, um so größer ist die Angst vor der Strafe. Die Menschheit hat sich eine Justiz geschaffen, damit möglichst Ordnung herrscht und die Verbrechen und Vergehen nicht überhand nehmen. Schön wäre es aber für den Sünder, wenn es Gerichte gäbe, die so milde urteilen, daß sie immer straffrei davon kämen. Nun gebt einmal acht, was für eine merkwürdige juristische Auffassung von Recht und Unrecht Ihr habt, wenn es um die Sünden der ganzen Menschheit geht, wenn es um das GERICHT GOTTES geht:

Die gesamte Menschheit ist nicht frei von irgendeiner Schuld. Diese Vergehen gegen das GUTE, gegen die LIEBE sind Euch nicht unbekannt, denn jeder weiß ganz genau, was er tun darf und was verboten ist. Es wäre aber zu schrecklich, wenn nun jeder Mensch nach seinem Tode, nach seiner Entkörperung vor ein HÖCHSTES GERICHT gestellt wird, welches zwar milde urteilt, aber dennoch absolut gerecht ist. Mag dieses GERICHT noch so tolerant sein, Ihr könnt nicht entkommen. Ihr könnt diesem GERICHT nichts vormachennichts vorlügen, noch eine faule Ausrede anwenden oder eine Entlassung erkaufen. Diese Aussichten sind für einen Schuldigen nicht gerade rosig, werdet Ihr sagen.

Da kommt GOTT zu Hilfe. ER, der VATER schickt uns einen ERLÖSER. - Nun war und ist es nicht so, daß CHRISTUS uns einfach freispricht. Das wäre ein schlechter Richter und ein vertrauensloses GERICHT. Aber CHRISTUS belehrte uns darüber, wie wir Recht von Unrechtunterscheiden können – und warnt uns alle vor diesem HÖCHSTEN GERICHT.

Doch die meisten Menschen, die sich in der Sünde wohler fühlen, als in einem schweren, aber rechtschaffenen Leben, fühlen sich dadurch weder erlöst noch gebessert. - Nur die Kirchenväter, ihre Handlanger und allzu dummen Schäfchen glauben an die Dogmen eines tatenlosen undbarmherzigen RICHTER, der über jeden Sünder weint, aber nicht den Mut hat, ihn zu verurteilen und obendrein das Böse schließlich aus Gnade belohnt.

Aber da sind noch die Gewaltigen dieser Erde, die Politiker, die Großindustriellen und die vielen Geschäftsleute von Superformat. Alle diese Großverdiener und Großsünder fühlen sich nie ganz wohl, wenn sie an die Warnungen des ERLÖSERS denken. Für sie ist jedes GERICHT etwas unangenehmes, wenn die Strafe bis ins Jenseits reichen soll. Sie kamen daher auf einen grandiosen Einfall, der ihnen alle Sorgen dieser Art vom Gewissen nahm. Sie prägten den Satz: "Religion ist Opium für das Volk!" In Wirklichkeit brauchten sie jedoch selbst ein Opium als Ersatz für einewahrhaftige RELIGION mit so schrecklichen Aussichten für den Sünder.

Nichts ist einfacher als das. Das jenseitige GERICHT wird einfach abgeschafft und der RICHTER als eine Einbildung der Phantasie bezeichnet. Damit das Ganze aber mehr Gültigkeit bekommt, muß die Nichtexistenz GOTTES als eine Religion ausgerufen werden. Diese Pseudoreligion wurde zum Opium für die Massen, zum Opium für die wenigen Führer. Eine selbstgedrehte Beruhigungspille mit völlig falscher Bezeichnung, denn die wahre RELIGION ist in dem Falle absolut kein Opium, kein Beruhigungsgift, sondern eine Frage des Gewissens.


  • Darum verfälschte man CHRISTUS als einen allgemeinen Menschheitserlöser, denn ein Erlöster, eine freigesprochene Seele braucht im Jenseits nicht vor ein GERICHT gerufen zu werden.


Da aber diese Erlösungstheorie ein bißchen unsicher war für Leute mit schwerbelastetem Gewissen, so ist es viel angenehmer, wenn die WAHRHEIT zur Lüge erklärt wird. In allen Fällen hat die gesamte Menschheit große Furcht vor einer jenseitigen Bestrafung. Die großen Konfessionen machen aus CHRISTUS einen Prügelknaben, der alle irdischen Sünden abzubüßen hat. Die großen Weltanschauungen machen es sich noch einfacher, sie leugnen einfach alles ab.

Doch der schreckliche Todeskampf der Atheisten und die Tränen der Hinterbliebenen zeigen Euch allen, daß die Furcht vor dem Jenseits, die Angst vor GOTT nicht auf diese oder jene Art zu beseitigen ist.


  • Seid wahr und belügt Euch nicht selbst.



  • Achtet Auf Eure Gesundheit und achtet Euer Leben.



  • Achtet GOTT und tut GUTES an allen Euren Mitmenschen.



  • Kämpft mit dem Geist und ohne Waffen!


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