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 Liebe und Emanzipation

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Elisa
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BeitragThema: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 21:47

Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich/spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind bestandteil des Menetekels, einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK, das Menetekel und 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenz-wissenschaftlicher Forschung. Oft wurde von anderen Gruppen versucht, den MFK-Berlin zu kopieren, doch dessen Qualität wurde nie wieder erreicht. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung.

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Zuletzt von Elisa am 2016-09-21, 23:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 21:49

Etwas über die LIEBE


 (Durchgabe aus dem Jahre 1973)

Wohlan, ohne LIEBE ist das Leben undenkbar.
Die gesamte lebendige SCHÖPFUNG beruht auf LIEBE!
Leider leben die meisten Menschen gedankenlos dahin, ohne darüber nachzudenken, wie wichtig die LIEBE ist, um das Leben zu ermöglichen und um es zu erhalten.

  • Doch die LIEBE ist mehr als ein Gefühl!


Es gibt viele Arten von LIEBE,
 die alle in einen Bereich gehören,
 nämlich in den ZENTRALEN URSPRUNG:
GOTT.
Leider wollen die Menschen nur wenig
oder gar nichts von GOTT hören,
 deshalb denken sie auch nicht
über den URSPRUNG der LIEBE nach.
Heute wird die Liebe mit Sex verwechselt.

  • Sex ist niemals reine LIEBE, sondern ein Naturgesetz der Arterhaltung.



Wer auf den Einfall kommt, daß der Maikäfer liebt, wenn er das Gesetz der Arterhaltung befolgt, der irrt gewaltig!
Die Arterhaltung soll unbedingt befolgt werden, daher ist dieser Fortpflanzungstrieb mit einem sehr starken Gefühl gekoppelt.
 Diese Art der Lebenserhaltung macht
Vergnügen, damit der Mensch zur
Fortpflanzung beeinflußt wird.
Doch die LIEBE ist etwas anderes!
LIEBE muß nicht unbedingt mit der Fortpflanzung zusammenhängen.
Im Gegenteil – je mehr sich die LIEBE
 vom Fortpflanzungstrieb entfernt, 
desto stärker kann sie zum Ausdruck kommen;
sie kann schenken und opfern.
Der Fortpflanzungsakt ist kein verschenken von LIEBE, wie man vielfach annimmt.
 Es wird dabei überhaupt nichts verschenkt, sondern nur ein Gefühl gesteigert.
 Doch das LIEBESGEFÜHL kann auch ohne Sex gesteigert werden.
 Plato hat darüber berichtet,
doch er wurde nicht verstanden.
Plato wußte aus göttlichen BEREICHEN,
 daß die LIEBE noch eine höhere Funktion hat
 als es beim Sex der Fall ist.

  • Daß Sex keine eigentliche LIEBE ist,
  •  beweist die Prostitution eindeutig und unwiderlegbar.




  • Sex kann nur da eine wirkliche Gefühlssteigerung haben,
  • wenn die tatsächliche LIEBE vorhanden ist.


 
Selbstverständlich kann man die LIEBE in verschiedene grade aufteilen.

  • Die höchste Stufe ist die LIEBE zu GOTT.



  • Die niedrigste Stufe ist die Liebe zum Negativen, zur Gemeinheit.


 
Es gibt leider Menschen, die eine sexuelle Gefühlssteigerung erfahren,
 wenn sie unmenschlich undgrausam sind.
 Für diese Menschen ist diese Scheußlichkeit eine Art Liebe, weil sie zu einerhöheren Art der LIEBE nicht fähig sind.

  • Menschen, die unter LIEBE nur Sex verstehen und anstreben, sind zu bedauern,
  •  denn sie besitzen die Primitivität niederer Tiere.



Hier ein erklärendes Beispiel:
 Wenn der Mensch eine schöpferische Tätigkeit ausübt, so gelingt ihm sein vorhaben nur,
 wenn er seine Arbeit mit Interesse und LIEBE ausführt.
 Ohne diese Voraussetzungen wird es nur
 eine Stümperei.
Wir sehen, daß LIEBE und Interesse stark verbunden sind.
Sex richtet das Interesse nur auf ein bestimmtes Objekt.
Doch wenn es sich nur um die Befriedigung des Interesses handelt, so geht die eigentliche LIEBE leer aus.

  • Die LIEBE muß mehr als ein Interesse sein;
  • sie muß dauerhaft und opferbereit sein;
  •  sie muß schenken können.



Leider hat der Widersacher Gottes dieses Gebiet für sich in Anspruch genommen.
 Er ist daran interessiert, Sex als LIEBE hinzustellen, um den Menschen zu erniedrigen.
Die Interessen am Sex sind sehr oft ein gewaltiger Irrtum in Bezug auf LIEBE.
Darum gibt es auch so viele Enttäuschungen,
 die in Haß und auf den Gerichten enden.



  • Die LIEBE ist ein Gebiet des WISSENS!

Dieses WISSEN sollte sich jeder aneignen und es müßte auf den Schulen richtig erklärt werden.

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 21:57

Der Wunsch nach LIEBE

 (Durchgabe aus dem Jahre 1970)

Da alles auf Vibrationen, das heißt auf Schwingungen beruht, so ist auch die Materie nur eine Schwingungsform.
 Aber auch die geistigen SCHWINGUNGEN sind so real wie die Materie.
 Mithin gehören auch die Wahrnehmungen und die Gefühle hinzu.
 Auch die LIEBE ist eine SCHWINGUNG, obgleich sie viele Variationen hat.

  • Die höchste SCHWINGUNG der LIEBE ist selbstverständlich die GÖTTLICHE LIEBE.




Die LIEBE hat nur dann ihre volle Wirkungskraft, wenn sie ersehnt, also mit aller Kraft gewünscht wird.
 Der Wunsch und die Erfüllung der LIEBE sind wie zwei elektrische Pole, die erst dann in ihrer vollen Kraft wirksam werden, wenn sie aufeinandertreffen.

  • Nur wer die LIEBE herbeiwünscht, kann sie erleben!




Aus diesem Grunde ist das Weihnachtsfest sehr aufschlußreich und wichtig.
 Zwar wünschen sich die Menschen Geschenke, aber hinter diesem Wunsch steht der Wunsch nach LIEBE!
 Man erkennt sofort, ob das Geschenk mit LIEBE ausgesucht ist, oder ob es nur eine Tradition erfüllen soll.
 Wer nicht aus einem echten Bedürfnis zum Schenken aus reiner LIEBE bereit ist, sollte es lieber ganz lassen, denn hinter jedem Getue steht die Falschheit und Heuchelei.
Ganz genauso ist es mit der GÖTTLICHEN LIEBE. Was wir GOTT schenken wollen, kann nur Ehrfurcht und LIEBE sein, denn alles andere hat ER selbst. IHM gehört das Universum!
 Aber was wir schenken, darf keine Heuchelei sein, denn erkaufen kann man sich GOTTES LIEBE nicht!
 - Überhaupt ist die ECHTE LIEBE nicht zu kaufen. LIEBE ist keine Ware!

  • Darum ist auch die GÖTTLICHE LIEBE nicht durch Tausch oder mit Versprechungen zu haben.




Viele Menschen glauben, daß sie von GOTT verlassen sind, oder daß es GOTT überhaupt nicht gibt. Sie spüren keine persönliche LIEBE. Aber sie haben nicht erkannt, daß Ihr persönlicher Wunsch nach LIEBE falsch ist. Man kann nicht mehr verlangen, als man selber zu geben bereit ist.
Das hat nichts mit arm und reich zu tun, denn die LIEBE ist davon unabhängig!
Bei den vielen Geschenken, die zum Weihnachtsfest gemacht werden, steht die echte LIEBE leiderim Hintergrund.
 Das Geschäft und die Manie, mit Geschenken zu glänzen, sich hervorzuheben, steht leider sehr im Vordergrund.
 Damit ist der eigentliche Sinn des so wichtigen Festes der Nächstenliebe verkannt!
 Wer aus LIEBE schenkt, der rückt selbstverständlich in eine nähere, engere Beziehung zum Beschenkten. Darauf kommt es schließlich an.
 Doch wie viele Geschenke lösen heute Neid und Ärger aus, wenn sie den Besitzer wechseln?
 Oder sie rufen negative Gefühle hervor, wenn sie anders ausfallen als üblich bzw. erwartet.
Die Gefühle des Menschen sollten nicht ärmere werden, keinesfalls verkümmern! Im Gegenteil – sie gehören zur Entwicklung und diese Entwicklung ist die Hauptaufgabe auf dieser Welt.
 Der Mensch lebt geistig noch nach seinem Tode weiter, dafür gibt es Millionen Beweise. Nur der störrische, eigensinnige, selbstsüchtige Mensch, der verantwortungslos ist, glaubt jenen Zweiflern, die nicht anders denken können als er selbst.
Macht nicht den Fehler, daß Ihr Eure LIEBE dem Widersacher GOTTES schenkt.
 Er kann Euch mit Ware, mit materiellen Gütern, mit Genußmitteln, mit Geltungsbedürfnis blenden, aber niemalswahre LIEBE spenden.
 Die Philosophie hat über diesen Punkt noch nie ernsthaft nachgedacht.
Aber wir sind Eure LEHRER und wir holen es nach.




  • Die LIEBE ist das wichtigste Gefühl, das der Mensch für seine Entwicklung braucht, diesseitig und jenseitig!








FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN für Euch und die gesamte Menschheit!

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 21:58

Ein einziges Wort

 (Aus den SPHÄREN DES LICHTES)



Wohlan, das Wort ist bei GOTT – und GOTT ist das Wort.
Habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht?
Das Wort dient der Verständigung. Es ist zugleich Ausdruck der Gedanken. Es gibt kein Wesen im ganzen Universum, das in dieser Hinsicht den Menschen übertrifft. Die Gedankentätigkeit in Form der Sprache ist eine GABE GOTTES, die dem Menschen geschenkt wurde. Es ist also ein göttliches GESCHENK!
Mit dieser Gabe von unermeßlichem Wert geht die Erdenmenschheit in unglaublich fahrlässigerweise um. Ganz abgesehen von den Schimpfworten, von dem Wort, das am allermeisten gebraucht wird und das leider schon zum aktuellen Wortschatz des Rundfunks und Fernsehens geworden ist.

  • Ein einziges Wort kann Tod oder Leben für die ganze Menschheit bedeuten.

  • Ein "Nein" kann einen Menschen um den verstand bringen.

  • Ein "Nein" kann Völker verhungern lassen.

  • Ein einziges Wort nur – ausgesprochen – hat manches Menschenherz zerbrochen.




Das sind nur einige Beispiele, von denen es Millionen gibt.
Denkt darüber nach!
Wenn ein einziges Wort schon derartige Bedeutungen gewinnen kann, um wieviel mehr kommt da in Betracht, wenn ganze Sätze zusammengestellt werden. - Noch beachtlicher ist es, wenn diese Sätze durch Schrift oder Druck verewigt werden.
 

Welch unfaßbare Bedeutung liegt in dem einzigen und schlichten Wort: LIEBE!



 

Das Geistige Reich kann Euch nicht verstehen, weil es einfach nicht zu begreifen ist, wie entsetzlich oberflächlichlügenhaft und gewissenlos Ihr mit Eurem Wortschatz umgeht.
Das ist Blasphemie!
Das ist GOTTESLÄSTERUNG!
Zu diesem Zweck hat GOTT Euch nicht solche Fähigkeiten verliehen.
Sind sich die Universitäten überhaupt bewußt, was der Wortschatz bedeutet? Wenn die menschliche Verständigung nicht sauber und korrekt ist, so entstehen Mißverständnisse - und aus diesen dannKriege und eventuell ein Weltuntergang. Das sage ich nicht nur so dahin, denn jeder verstand muß mir folgen können.
Seid vorsichtig in Euren Gedanken!

Aber auch vorsichtiger in Euren ausgesprochenen Worten!
Schon Euer großes Vorbild JESUS CHRISTUS machte den Menschen darauf aufmerksam, daß ein Wort wie ein Vogel dahinfliegt und nicht mehr in den Mund zurückkehrt.
In Eurer unaussprechlichen Unwissenheit in Bezug auf geistige Tatsachen habt Ihr leider keinen Begriff davon, wo ein ausgesprochenes Wort bleibt.

  • Mit dem Verhallen akustischer Schwingungen ist das Wort noch nicht ausgelöscht. Es hängt ein Begriff daran, der über die Seele gegangen ist. Aus diesem Grunde können alle Begriffe nicht ausgetilgt werden, sie verewigen sich im Kosmos, sie können erinnert werden, ja, nach mehr als tausend Jahren.




Diese Worte, die nicht hätten ausgesprochen werden dürfen, diese unseligen Worte können Euch noch nach dem Tode entsetzlich zusetzen.

  • Im Jenseits gibt es Autoren, die nicht zum Seelenfrieden kommen können, weil sie durch ihre niedergeschriebenen Worte auf einem Niveau festgehalten werden, das mit dem Wort "Hölle" zu bezeichnen ist.




Merkwürdig, daß es Euch leicht fällt, häßliche und böse Worte auszusprechen, daß Ihr so fluchen könnt, während es Euch so unglaublich schwer fällt, ein nettes und versöhnliches Wort auszusprechen.
Hinzu kommt noch die Betonung, denn auch der Ton ist von Bedeutung.
Wenn Ihr angeblich die Musik liebt, warum findet man sie ganz harmonisch nicht in Eurer Sprache?

Christusworte

Matthäus 12. 36 und 37:



Ich sage Euch aber, daß die Menschen müssen Rechenschaft geben am Jüngsten Gericht von einem jeden unnützen Wort, das sie geredet haben. Aus deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und aus deinen Worten wirst du verdammt werden.



 

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Zuletzt von Elisa am 2016-09-21, 23:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:00

[size=24]Die LIEBE[/size]



 (Durchgabe aus dem Jahre 1967)



Wohlan, große Denker haben auch über die LIEBE nachgedacht. Doch wenn man die LIEBErichtig erkennen und einschätzen will, so muß man universell denken. Es genügt nicht, daß man die LIEBE zwischen Mann und Frau oder der Eltern zu den Kindern in Augenschein nimmt. Die LIEBE ist tatsächlich das Größte, was es im ganzen Universum gibt. Sie ist nicht nur eine HIMMELSMACHT, sondern ein SCHÖPFUNGSPRINZIP, eine ENTELECHIE, die das ganze Universum schuf und auch erhält. Wenn der SCHÖPFER überhaupt etwas Gutes schaffen wollte, so konnte ER es nur aus unendlicher LIEBE heraus machen. So wie nämlich das SCHÖPFUNGSPRINZIP verlassen wird, kommt nichts Rechtes zustande.
Obwohl bedeutende Philosophen und Theologen über die LIEBE nachgedacht haben, ist es ihnen bisher nicht gelungen, die LIEBE als jene geheimnisvolle MACHT zu erkennen, die überhaupt das Seiende schuf.

  • Der Mensch hat sich um das Wesentliche der LIEBE überhaupt nicht oder wenig gekümmert.




Kein Wesen würde existieren, wenn es nicht aus der LIEBE GOTTES geschaffen wäre. Kein Mensch könnte auf Erden leben, wenn er nicht durch die LIEBE Gottes erhalten würde. Man spricht von der LEBENSKRAFT, von biologischen Erkenntnissen und Gesetzen. Das sind jedoch nur kümmerliche Umschreibungen, denn das Leben, die Unsterblichkeit der Seele, die Fähigkeiten des Bewußtseins usw., das sind alles Dinge, die ihren Ursprung in der göttlichen LIEBE haben.

  • Der Mensch auf Erden kann nur kümmerlich oder gar nicht lieben!




Auf diese Weise ist das Leben auf der Erde mühevoll und sogar gefährlich. Die Erdenmenschheit lebt in Unruhe, Disharmonie und in großer Zwietracht. Das alles wäre nicht, wenn die Erdenmenschheit die GEBOTE der LIEBE erforschen und sich danach richten würde! Wenn also überhaupt der Wille zu einem Weltfrieden vorhanden ist, so kann dieser Weltfriede niemalszustande kommen, wenn nicht zuerst die LIEBE gefestigt wird.

  • Ohne LIEBE leben heißt, ohne GOTT leben!




Ohne GOTT gibt es überhaupt keine Möglichkeit, zu einem frieden zu kommen. Das ist die wirkliche Betrachtung! Darum hat CHRISTUS, als ein Fürsprecher der Nächstenliebe, dies ganz besonders betont. Er war ein FRIEDENSENGEL, der die LIEBE interpretierte, aber leider nur mit wenig Erfolg.
Wer auf Erden seine LIEBE nicht entwickelt und gepflegt hat, der muß das immer wiederversuchen. Daher gibt es viele Reinkarnationen, das heißt, eine irdische Wiedergeburt. Das Fleisch ist ein Gegenstand, um die LIEBE zu entwickeln. Das wurde noch nicht erkannt.

  • Keine Seele kann im Geistigen Reich selig werden, wenn sie nicht einen hohen Grad an LIEBE erreicht hat.





  • Der HIMMEL ist kein Erholungsziel, sondern eine Gemeinschaft LIEBENDER Seelen, die keine Feindschaft kennen und gleiche Interessen der HÖHERENTWICKLUNG haben.




Wo LIEBE ist, da ist auch Harmonie – und dementsprechend auch Schönheit. Je schöner eine Landschaft ist, um so schöner kann sie in der göttlichen Sonne erstrahlen. Schönheit hängt mit der schöpferischen LIEBE zusammen. Schönheit kann überhaupt nur durch LIEBE erreicht werden. Schon wenn sich eine Frau schminkt, ihre Schönheit pflegt, liebt sie sich selbst und will anderen gefallen, auf das man sie LIEBEN soll! Hieran erkennt ihr schon das wirkende Prinzip der LIEBE. Doch wer seine Mitmenschen LIEBT, der ist schon einen Schritt zur Seligkeit weiter.

  • GOTTES NAME ist und bleibt für alle Ewigkeit: LIEBE!


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Zuletzt von Elisa am 2016-09-21, 23:21 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:01

Das GESETZ der LIEBE 

([size=18]Durchgabe aus dem Jahre 1959)[/size]



Die LIEBE ist ein sehr viel gebrauchtes Wort, aber ein noch größerer Begriff. Unser ganzes dasein und auch die Zukunft ist allein von der LIEBE beeinflußt und abhängig.

  • Wenn man heute um seine Zukunft bangt, wenn man vor einem furchtbaren Krieg Angst hat oder wenn man sonst in irgendeiner Weise zu leiden hat, so nur deshalb, weil man zu wenig Ahnung von der LIEBE hat.



  • Die LIEBE ist das höchste GESETZ im ganzen Universum!




 

Wenn ungeschriebene GESETZE verletzt werden, so sind die Folgen ganz gewaltig. Wer das höhere GESETZ der LIEBE in irgendeiner Weise verletzt, kann sich dieser schwerwiegenden Folgen in keiner Weise entziehen, sie wirken wie ein schweres Gift.

  • Andererseits ist die LIEBE die größte KRAFT im ganzen Universum.




Sie ist so hochgradig SCHÖPFERISCH und ausdauernd und anhaltend, da sie als rein GEISTIGE KRAFT das ganze Universum aufgebaut hat.
In der nun leider einmal vorhandenen Polarität von GUT und Böse spielt auch die göttliche LIEBE eine sehr bedeutende Rolle. Sie kann negativ werden, ohne ihre KRAFT einzubüßen, weil sie dann zum Schmarotzer wird. In einem solchen Fall wird sie zum Haß, der statt des Aufbaus die Zerstörung will.

  • Wir wissen sehr wenig über das geheimnisvolle GESETZ der LIEBE, weil sie die größte EIGENSCHAFT GOTTES ist.




Was die meisten Menschen unter LIEBE verstehen, ist der Fortpflanzungstrieb, der seinen Impulszwar aus der LIEBE erhält, aber noch keine wirkliche LIEBE enthält. Es gibt Tausende von Eigenschaften und Formen, die zwar als eine Art LIEBE bezeichnet werden, aber keinesfalls jene Art der LIEBE sind, die als das UNIVERSALE GESETZ der LIEBE absolute Gültigkeit haben.

  • Alle diese Formen und Möglichkeiten werden durch die LIEBE beeinflußt, sind jedoch selbstkeine URKRAFT!




Der gefallene große Engel Luzifer polte seine gewaltige LIEBE selbst um. Sie wurde durch eine zugroße Selbstliebe zum Haß gegen alle aufbauenden positiven KRÄFTE. Dieser Haß richtet sich gegen das LICHT, gegen die SCHÖPFUNG GOTTES und gegen GOTT selbst.

  • Aber neben GOTT stehen sowohl die ENGEL als auch der Mensch.




Luzifers Haß richtet sich mit aller Vorliebe gegen den Menschen, weil er ebenfalls durch Eigenliebesehr leicht umzupolen ist. Wenn das geschieht, wird durch Luzifers Einfluß gerade die LIEBE zu einer sehr gefährlichen Kraft in völlig negativem Sinn. Der Fortpflanzungstrieb des Menschen erhält dann nicht mehr den göttlichen LIEBESIMPULS, sondern wird zur Dämonie, die sich in den schrecklichsten Formen öffentlich und noch viel stärker im Verborgenen zeigt.
Haß macht zum Beispiel sehr schnell häßlich. Durch Nächstenliebe kann der Mensch über die Harmonie schön werden.

  • Das GESETZ der LIEBE muß erfüllt werden, sonst gibt es keinen Ausweg, keine Friedensmöglichkeit, keine Lebensmöglichkeit der Entwicklung.




Die Tiere erfüllen das GESETZ der LIEBE viel eher als der Mensch. Damit sinkt der Mensch durch die luziferische Hörigkeit sehr leicht geistig unter das Tier. Wie bestialisch sich das auswirken kann, berichten oft genug die Zeitungen. Der Gerichtspsychiater stellt wohl ein Gutachten her, indem er ein Motiv konstruiert. Das wirkliche Motiv ist jedoch in allen Fällen die Verletzung des UNIVERSELLEN GESETZES der LIEBE!
Dies alles zu durchschauen ist dem Erdenmenschen allein nicht möglich.

  • Darum sendet GOTT SEINE DIENER aus, den Menschen durch Botschaften zu belehren. Jede solche Botschaft ist ein Teil der LIEBE GOTTES.




Es ist nicht möglich, infolge der Beeinflussung durch erworbenes Wissen auf allen Gebieten, solche Botschaften als von GOTT direkt an Euch gerichtet zu erkennen und anzuerkennen. Sie erscheinen allzu menschlich, wenn auch philosophisch oder theologisch.

  • Eine LIEBESBOTSCHAFT GOTTES zur allgemeinen Belehrung als echt anzuerkennen, bedarf es langer Erfahrung. Doch Erfahrung kann man nur machen, wenn man sich damit eingehend befaßt!




Milliarden Erdenmenschen denken überhaupt nicht an einen Versuch, sich mit der WAHRHEIT GOTTES zu befassen, weil sie glauben, die WAHRHEIT selbst zu wissen.

  • Der Mangel an Erfahrung ist ihr ganzes Unglück!


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Zuletzt von Elisa am 2016-09-21, 23:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:02

Über die Liebe


 (Durchgabe aus dem Jahre 1965)



Wohlan, es wird so viel von der Liebe geredet. Doch wenn man die Liebe näher betrachtet, so erscheint sie uns doch sehr fragwürdig. Nun hat man angenommen, daß es verschiedene arten der Liebe gibt, so daß man sie verschieden einstufen kann. Doch die wahre LIEBE ist nur in einerStufe unterzubringen, denn alles andere hat mit der echten LIEBE, die ja eine der höchsten EIGENSCHAFTEN GOTTES ist, nichts zu tun.
Ganz anders ist es aber mit der KRAFT, die zur LIEBE gehört, und die unbedingt richtig angewendet werden muß. Eine LIEBE kann anfangs sehr stark und sehr groß sein, dann wird sie durch die göttliche KRAFT gespeist. Aber dieselbe LIEBE kann schon nach kurzer Zeit erlöschen, weil sie keine KRAFT mehr besitzt, sich zu behaupten.
Eine Maschine oder ein Motor muß ebenfalls durch eine Kraftquelle gespeist werden. Nicht anders ist es mit der LIEBE; auch sie bedarf einer KRAFTQUELLE – und es ist eine sehr starke KRAFT, ja, die stärkste, die es im ganzen Universum gibt. Diese KRAFT speist die LIEBE zu jeder höheren Entwicklung und mittels dieser KRAFT vollbringt der Mensch ganz große Leistungen. Wer seinen Beruf liebt, der muß auch für die KRAFT dazu sorgen. Wer einen Mitmenschen liebt, der brauchtbesonders viel KRAFT dazu. Auch wer den Lebensgefährten liebt, braucht für diese LIEBE die KRAFT, denn wenn diese KRAFT nachläßt, erlischt auch die LIEBE wie eine Flamme ohne Öl.
Ihr wundert Euch manchmal, daß sich Menschen ein ganzes Leben hindurch stark lieben, obwohl sie, äußerlich gesehen, gar nicht so liebenswert erscheinen. Diese Menschen schöpfen richtig aus der großen kosmischen göttlichen KRAFTQUELLE, welche die LIEBE nährt. Darum ist es direkt notwendig – im wahrsten Sinne des Wortes – seine ganze Aufmerksamkeit besonders auf dieseKRAFT zu lenken.
Aus den negativen Regionen kann diese KRAFT keineswegs gewonnen werden, das wäre ein Trugschluß. Diese KRAFT kommt nur aus der positiven Region, sie kommt, wie gesagt, vom HIMMEL. Es muß alles vermieden werden, was dieser KRAFT entgegensteht, nämlich: Unzufriedenheit, Egoismus, Gottlosigkeit, Lasterhaftigkeit, Neid und so weiter.

  • Doch wer auf die Harmonie bedacht ist und allen Lastern und jedem Unfrieden aus dem Wege geht, der macht sich aufnahmefähig für die WUNDERKRAFT der LIEBE, die sich dann nicht nur auf den Lebensgefährten richtet, sonder jeden Mitmenschen und überhaupt die ganze göttliche SCHÖPFUNG umfaßt.




Wenn man an ein positives Ziel kommen will, so muß man einen positiven Weg gehen; man muß positiv, das heißt, man muß richtig leben!

  • Es gibt keinen negativen Lebensweg, der zu einem positiven Ziel führt!




Das ist durchaus einleuchtend – und darum wundert es mich sehr, daß die meisten Menschen nichtdanach handeln. Sie gehen einen negativen Leidensweg, der sie der größten KRAFT beraubt, die es im ganzen Universum gibt. Später aber behaupten sie, daß die ganze Welt nichts taugt und eskeinen gerechten SCHÖPFER gibt. Das eigene Leben widert sie an – bis zum Selbstmord. Sie lieben keine Kreatur, noch eine Blume, noch sonst eine andere irdische Schönheit. Doch sie sindstark im Haß, weil sie die KRAFT ihrer Mitmenschen zu diesem Zweck arg mißbrauchen.

  • Wer ohne LIEBE lebt, ist ein Verdammter, den GOTT selbst nicht mehr retten kann, wenn er nicht eines Tage aus Einsicht einen anderen Weg wählt, der ihn in eine positive Richtung lenkt.




Freude und Wollust in jeder Richtung unter der Bezeichnung "Liebe" ist ohne göttliche KRAFT und deshalb niemals von Dauer! Außerdem hat diese "Liebe" nichts anderes zu geben, als eine egoistische Besitzergreifung, um die Sinne für eine gewisse Zeit zu täuschen.

  • Wahre LIEBE verursacht niemals Leiden!


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Zuletzt von Elisa am 2016-09-21, 23:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:03

Über die Nächstenliebe (1)

 (Durchgabe aus dem Jahre 1961)



Wohlan, schon CHRISTUS hatte klar erkannt, daß die Nächstenliebe das Wichtigste für die Menschheit ist. Ohne Nächstenliebe kann die Welt nie in Frieden leben. CHRISTUS ging in seinen Erklärungen sogar so weit, daß er sagte: "Liebet auch Eure Feinde." - Doch wenn es eine Nächstenliebe gibt, die befolgt wird, so gibt es auch keine Feinde, denn jede Feindschaft entsteht nur aus der negativen Verhaltensweise der Menschen.

  • Ohne die praktizierte Nächstenliebe ist jedes Gebet unwirksam, denn man kann niemals GOTT von Herzen lieben, wenn man nicht einmal die Nächstenliebe beherzigt!




Leider gibt die Bibel keine genügende Auskunft über diese Art von LIEBE – die überhaupt diewichtigste Eigenschaft ist und weit über jeder anderen Liebe steht.
Auch eine eheliche Verbindung geschieht aus Nächstenliebe und wenn sie nicht befolgt wird, ist es aus mit dem Zusammenleben –, auch in der Ehe!
Die Erziehung des Menschen von frühester Jugend an ist lebensnotwendig und wichtig! Aber noch ist die Pädagogik nicht auf den Gedanken gekommen, die Nächstenliebe in ein Schulfach einzuordnen. Dafür spezialisiert man sich besonders auf die historische Kriegsgeschichte, die absolut alles andere als Nächstenliebe ist. Nun, die göttliche INSTANZ macht Euch einen Vorschlag:

  • Lehrt die Nächstenliebe auf den Schulen, dies kann in der Unterklasse beginnen!




CHRISTUS, der ein göttlicher LEHRER war, gab dazu eine Erklärung. Er sprach von einem Gleichnis, welches Euch als die Geschichte vom Samariter bekannt ist. Hier habt Ihr den Anfangder praktizierten Nächstenliebe.

  • Laßt die Kriegsgreuel ruhen und lehrt dafür die ERSTE HILFE!




Und ich bin sogar dafür, daß jeder Student, der ein Stipendium in Anspruch nimmt, einen Dienst in der Kranken- oder Altenversorgung absolvieren muß. Erst dann wird er begreifen, daß er der Gesellschaft verpflichtet ist und nicht nur Nutznießer sein darf. Natürlich darf diese Erziehung nicht nur auf ein Land beschränkt bleiben; sie muß weltweit in Angriff genommen werden, und ich sage Euch, daß sie wichtiger ist, als alle Friedenskonferenzen in der ganzen Welt.
Leider wird der Mensch in zunehmendem Maße nur noch als Materie gewertet. Diese Tatsache zeigt sich an allen Kriegsschauplätzen (Menschenmaterial). Aber man vergißt dabei, daß es sich hierbei um die höchstorganisierte Materie überhaupt auf der Welt handelt; ganz abgesehen davon, daß diese Materie göttlich beseelt ist! Die absolute Nichtachtung der höchstorganisierten Materie allein ist schon Grund genug, ganz ernsthaft darüber nachzudenken und dieses nachdenken an Stelle einer Friedenskonferenz zu setzen. Eigentlich wäre es die Aufgabe der Kirchen, sich hierfür einzusetzen, anstatt Beatkonzerte zu veranstalten.

  • Ohne die Erziehung des Menschen in der richtigen Form kann es niemals vorangehen, denn der Widersacher Gottes nutzt die Situation voll aus.





  • Sämtliche Vergehen gegen die Nächstenliebe müssen schwer bestraft werden, und es fehlt hier tatsächlich an einer umfassenden Gesetzgebung!




Durch die fortschreitende Technik steigen auch die Gefahren für die Menschen. Darum ist die ERSTE HILFE durchaus wichtig. Aber diese HILFE ist ein gutes verständigungsmittel zwischen Menschen, die sich nie kennengelernt haben.

  • Doch einen Anspruch auf Nächstenliebe haben alle Menschen, ganz gleich welcher Rasse, welchem Volk oder welcher Familie sie angehören!


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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:06

Über die Nächstenliebe (2)

 (Durchgabe aus dem Jahre 1961)



CHRISTUS predigte über die Nächstenliebe. Seit dieser Zeit verlangt man vom Christen, daß er einVorbild dieser Nächstenliebe sei. Die Atheisten verlangen vom GOTTGLÄUBIGEN, daß er in duldsamer Märtyrerschaft ein Ausbeutungsobjekt für gewissenlose Menschen sei. Es war aber nichtdie Absicht des göttlichen LEHRERS und SPRECHERS, eine Menschheit so zu beeinflussen, daß sich diese den bösen Absichten negativer Materialisten beugt.

  • Die wirkliche Nächstenliebe hat nichts mit Dummheit, noch mit Verschwendung oder leichtsinn zu tun. Die wahre Nächstenliebe zeigt sich mehr in der geistigen Hilfe als in einer materiellen Opferbereitschaft.




Die meisten Geschenke sind keine Opfer, sondern ein sich Liebkindmachen. Sie sind zumeisttraditionell oder zielen heimlich auf einen höheren Gegenwert hin. So manche Gabe hat mehr Unglück als Segen zur Folge gehabt. Außerdem ist die Seligkeit überhaupt nicht zu verkaufen. Ein Geschenk soll Freude machen. Aber der wahre Wert eines Geschenkes besteht hauptsächlich nur in der Freude, die der Geber empfindet, ganz gleich, ob er an der Freude des Empfängers teilnimmt oder nicht.

  • Wenn sich aber ein christlich denkender Mensch im Hinblick auf die Christlichkeit ausnutzen läßt, so tut er dem glauben und somit der göttlichen WAHRHEIT keinen Gefallen, sondern er bringt diesen Glauben in Verruf. Ein wahrer Christ muß soviel Charakter und soviel guten Verstand haben, daß er auch "Nein" sagen kann, ohne mit der Wimper zu zucken.




In den überwiegenden Fällen der tätigen Nächstenliebe können die Menschen nicht übersehen, werder eigentliche Nutznießer der Gaben ist. Eine Flasche Alkohol oder eine Schachtel Zigaretten sind demnach Geschenke, die nichts mit der Nächstenliebe zu tun haben, denn der wahre Nutznießer ist der Widersacher GOTTES!

  • Man muß also genau überlegen und entscheiden, ob der HIMMEL oder die Hölle, ob das GUTE oder das Böse den wahren Nutzen hat.




Der Mensch denkt nur selten bis zum Endeffekt.



Die sogenannte Gefühlsduselei, die Weichheit des Gemüts sind sehr gefährliche Klippen, an denen so mancher christlich denkende Mensch gescheitert ist, weil er nicht wußte, was wahreNächstenliebe ist!

  • Selbst die größte Not kann unter gewissen Umständen die beste Nächstenliebe sein, wenn sie dazu führt, einen liederlichen Menschen auf den Weg des Fleißes und der Pflicht zu führen.




GOTT rettet keinen Menschen aus einer Notlage, von der ER weiß, daß sie für jenen eine heilsameMedizin ist. GOTT rettet keine verzweifelte Menschheit aus einer Krise, von der ER weiß, daß diese die einzige Möglichkeit zu einer geistigen Erneuerung ist. Aber GOTT müßte doch das größte Beispiel wahrer Nächstenliebe sein - GOTT ist es auch, und zwar meistens in SEINER unerbittlichen GERECHTIGKEIT!
Die vielen leichtsinnigen Fehler und auch die Geschäftemacherei auf dem Gebiete der christlichen Nächstenliebe, sowie der Unehrlichkeit und Ausnutzerei haben dazu geführt, den wahren GOTTGLAUBEN zu untergraben.

  • Ebenso ist die Pfennigbettelei der Kirchen und Sekten ein schwerer Makel auf dem majestätischen ANSEHEN GOTTES. Diese Handhabung ist dem ganzen Ansehen des religiösen Wissens schädlich.




Wenn die göttliche WAHRHEIT ihre Leistungen zum Guten herausstellt, daß sie weltweit anerkannt wird, so hört diese Art der Nächstenliebe auf.

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:07

Gutes tun hat Grenzen

 (Durchgabe aus dem Jahre 1957)




Gutes tun ist das höchste GESETZ im ganzen Universum.
Wie wenig tut der Erdenmensch Gutes.
Doch hier verlangt das höchste GESETZ tatsächlich, mit dem Guttun sehr vorsichtig und weiseumzugehen.
 Es kann passieren, daß der Mensch in seiner Nächstenliebe fahrlässig ist und statt zu helfen nur Schaden anrichtet.
Also, paßt gut auf, denn es ist sehr wichtig!
Das irdische Leben auf dem Planeten Erde ist eine der schwierigsten Läuterungsstufen im ganzen Universum.
 Hier auf der Erde macht der Mensch seine Hauptprüfung durch – und wenn er sie nichtbesteht, fällt er sehr weit in seiner ganzen Entwicklung zurück.
 Dann beginnt eine schwere Schule von neuem und es müssen viele, viele Stufen oder Klassen durchlaufen werden.

  • Gott verlangt vom Menschen eine ganz bestimmte REIFE, sagen wir, eine MITTLERE REIFE, damit er auf fortgeschrittenen Planeten ein besseres Dasein führen kann.





Alles, was auf dieser Erde geschieht, dient dem Menschen zur Belehrung und zur Besserung, das heißt, so sollte es eigentlich sein, wenn nicht der Erdenmensch immer wieder gegen sein eigenes Schicksal anrennt.
 Der Mensch ist mit den MASSNAHMEN GOTTES leider nicht zufrieden – und er möchte so leben, wie er es für richtig hält.
 Doch so, wie der Mensch es für richtig hält,
findet die ORGANISATION des ALLERHÖCHSTEN es noch lange nicht.
Es geht um die Frage, was hilft alles mit, um die Seele fest zu machen?
Stellt Euch einen liederlichen und sehr bequemen Menschen vor, der immer nur bedient sein will.
 Es gibt unzählige dieser Art.
 Nun sagt Euch das GESETZ, Ihr sollt jedem gutes tun.
 Ist es richtig, unüberlegt zu handeln und diesen Faulpelz von vorn und hinten zu bedienen?
 - Ihr würdet ihm mit diesen Wohltaten nur noch mehr schaden.
Es hätte ebenso wenig Sinn, einem Nichtsnutz viel Geld in die Hände zu geben,
der doch nur Unfug damit anstellt.
- Nehmen wir einen Trinker, der sich zu den niedrigsten Wesen gesellt.
 Hätte es einen Zweck, diesem Trinker noch
Geld und Wein zu schenken,
 damit er noch tiefer abrutscht? –

  • Es gibt unendlich viele Situationen und Menschen, denen man mit Gutestun nur schadet. Es muß also sehr genau abgewogen und überlegt sein, wie man gutes tut. - Es muß einen Sinn haben und einen weiteren Erfolg versprechen.





Solche Fälle gibt es genug, sie begegnen Dir täglich!
 Doch Du machst den Fehler, daß Du diese fälle einfach übersiehst. 
Du denkst nicht einmal darüber nach.
 Statt dessen versuchst Du, Dein Gewissen zu beruhigen, indem Du Gaben an ganz verkehrte Stellen gibst.

  • Es gibt aber auch geistige GABEN,
  •  zum Beispiel diese LEHREN hier.
  •  Auch diese dürfen nicht sinnlos vertan werden.
  •  Sie müssen dort verschenkt werden, wo es dem fortschritt dient und wo sie verstanden werden.





Da sah ich mit meinen geistigen Augen eine Mutter, welche eine große Liebe zu ihrer unfolgsamen Tochter hatte.
 Diese Mutter gab in falscher Nächstenliebe und in falscher Mutterliebe alle ihre Ersparnisse für ihre Tochter hin.
Doch die Tochter verließ sich darauf und wurde immer liederlicher, ja, äußerst bösartig und gottlos, als die Mutter nichts mehr geben konnte.
Auch der Staat macht häufig den gleichen Fehler und gibt an ganz verkehrter Stelle,
 indem er diewirklichen Fälle,
 welche sich zu Hilfeleistungen eignen,
 glatt übersieht und durch Paragraphen sperrt.

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:08

Zum großen LICHTFEST 

(Durchgabe aus dem Jahre 1962)

Wohlan, die Welt befindet sich in einer großen Krise, die einer großen Finsternis gleichkommt. Bedenkt aber wohl, daß der Finsternis das GROSSE LICHT folgen wird. Manchem von Euch mag es zu lange dauern, denn Ungeduld ist des Menschen Fehler. Auch dieser Fehler muß geläutertwerden.

  • Gar mancher ist der Meinung, daß die Gottlosigkeit Fortschritte macht. Ich sage Euch aber, daß Ihr keinen Grund zu so einer Besorgnis zu haben braucht. Das Universum wird von GOTT und SEINEN HEERSCHAREN regiert und keinesfalls von seinem Widersacher!





  • Das große LICHTFEST hat auch im REICHE des HERRN seine entsprechende Bedeutung. Die geistige SONNE durchdringt das ganze Universum und überall, wo Dunkelheit herrscht, läßt GOTT SEINE WUNDER erkennen.




Gewiß, die Erdenmenschheit erlebt ihre finsterste Nacht. Doch was bedeutet sie schon bei der Gewißheit, daß Gott von dieser Nacht weiß? Gott läßt diesen Zustand nicht ewig bestehen. Darum zündet die lichter in Euren Herzen an, damit sie die Nacht erleuchten und damit der SchöpfeRsieht, daß ihr Euch nach der SonnE sehnt.
Das Weihnachtsfest ist keine geschäftliche Transaktion, sondern ein Fest der unendlichen LIEBE GOTTES. Die Menschen haben unter dem Einfluß SEINES Widersachers das GROSSE LICHTFEST der göttlichen WEIHE zu einem Geschäftsrummel gemacht.

  • Die große Bescherung durch GOTT, den HERRN, geschieht für die Erdenmenschen durch SEINE OFFENBARUNGEN!




Trotz aller niedrigen Widerstände wird diese Menschheit zur Erkenntnis kommen, daß das Lebennicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur zeitlich der Materie dient. Das Universum ist so herrlich und groß, daß es jeder Seele zur Verfügung steht. Nicht allein auf einem einzigen Stern, sondern jedeSeele wird alle diese Stufen bewußt durchlaufen, wenn der GEIST GOTTES im Menschen richtig erwacht und erkannt ist.
Der Friede im Universum ist das HEILIGSTE GESETZ!
Viele ENGEL bemühen sich, um dieses GESETZ auf Erden zu verwirklichen!
GOTT ist ständig darum bemüht, SEINE Kinder aus den Klauen der gefallenen Geister zu befreien. Darum strecken SEINE geistigen HELFER Euch die Hände entgegen, damit Ihr emporgezogen werden könnt.
 

Habt Vertrauen zu jenem GROSSEN GEIST, der das Universum schuf
und der Euch auch ins Dasein geboren hat.
 

GOTT wünscht den engsten Kontakt mit allen Menschen dieser Erde.
Darum hat GOTT diesen Kontakt durch JESUS CHRISTUS verwirklicht.
 

FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! – FRIEDE IM GANZEN UNIVERSUM!
 

GOTT ZUM GRUSS – und GOTTES SEGEN für diese Erde. - Amen

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:09

Zum FEST DER LIEBE (1) 

(Durchgabe aus dem Jahre 1965)

Wohlan, das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Die Propaganda für die vielen Weihnachtsgeschenke benutzt die christliche Religion für ihre Werbung. Diese Propaganda verschleiert jedoch denwahren Sinn des Weihnachtsfestes.

  • Es kommt nicht so sehr auf die Art der Geschenke an, nicht auf die Tradition des Schenkens, sondern auf die Nächstenliebe! - Sie ist der eigentliche Sinn dieses hohen festes!




Wohlan, die Erdenmenschheit soll sich daran erinnern, daß GOTT ihr SEIN WOHLWOLLEN geschenkt hat. ER ließ sie nicht in der Dunkelheit der Unwissenheit. GOTT sandte SEINE BOTEN aus der Ferne eines anderen Sonnensystems zur Erde, um der Erdenmenschheit zu helfen. ER sandte eine HOHE SEELE auf diese Welt, um ein WERKZEUG der Verständigung zwischen IHM und der Erdenmenschheit zur Verfügung zu haben.

  • JESUS CHRISTUS hatte eine AUFGABE, wie sie noch nie zuvor ein Mensch gehabt hat! Er war telepathisch mit dem HÖCHSTEN WESEN verbunden, das im ganzen Universum existiert. Er empfing die GEDANKEN GOTTES und sprach sie mit seinem Munde aus. Darum sagte CHRISTUS: "Ich und der Vater sind eins." (Johannes 10. 30)




Das bezog sich nicht auf den fleischlichen Körper, denn Gott ist nicht inkarniert und wird es auch niemals sein. Es bezieht sich auch nicht auf die Seele, denn kein Gefäß im ganzen Universum ist je geeignet, den (gesamten) unvorstellbaren GEIST GOTTES in sich aufzunehmen.

  • Wenn Ihr Verbindung mit GOTT haben wollt, so gebt Euch Mühe, über die Nächstenliebe mit dem GEIST GOTTES in Verbindung zu kommen. Das ist der Weg!




Die Nächstenliebe ist kein Ventil für das Geltungsbedürfnis. Die Nächstenliebe ist die absolute Form der Menschlichkeit. Nur sie allein kennzeichnet, ob der Mensch geistig zur Menschheit gehört, oder ob er sich geistig von der Menschheit entfernt. Wenn sich ein Mensch jedoch von der Menschheit entfernt, wo landet er dann? - Wo befindet sich seine Endstation? - Die Endstation ist beim Antigott, beim Widersacher, beim Herrn der Dämonie.
Damit will ich Euch sagen, daß es viele, viele Menschen gibt, die keine Nächstenliebe besitzen unddaher zur Dämonie gehören. Das hindert sie nicht daran, ihre eigene Rasse anzugreifen und sie zu zerstören. Ihren Mangel an Nächstenliebe können sie nicht damit tarnen, daß sie Geld für diese oder jene Wohltätigkeit geben.

  • Die Nächstenliebe kann auch ohne Geld auskommen. Sie ist – wie ich schon sagte – das wirkliche Merkmal einer Menschlichkeit. Es gibt Menschen, die einen Trost oder gar ein einziges gutes Wort nötiger haben als einen Sack voll Geld.




Beim Schenken zum Weihnachtsfest kommt es mehr darauf an, daß sich der Schenkende mit seiner Nächstenliebe voll befaßt. Er soll darüber nachdenken, mit welchen Mitteln er seinem Nächsten eine Freude machen oder eine Wohltat erweisen kann.

  • Es hat keinen guten Sinn, wenn man jemanden ein teures Auto schenkt, und ihn zu gleicher Zeit beleidigt oder über ihn herrschen möchte. Auch ein gutes Benehmen soll und kann ein großartiges Geschenk sein.




Die Menschen wandern durch die Warenhäuser und keiner möchte vom anderen im schenken übertroffen werden. Das ist Geltungsbedürfnis und zählt nicht in der Beurteilung durch die GEISTIGE welt.
Bei allem Schenken für Eure Lieben:




  • Habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht, womit Ihr GOTT, dem größten aller SCHENKER, auch eine Freude machen könnt?


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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:11

Zum FEST DER LIEBE (2)

 (Durchgabe aus dem Jahre 1973)




Wohlan, wieder steht das
 FEST DER LIEBE vor der Tür.
 Da taucht die Frage auf, ob ein FEST DER LIEBE überhaupt ohne einen Frieden möglich ist?

  • Sowohl die LIEBE als auch der Frieden sind göttliche BEGRIFFE, und daher gehören sieeng zusammen. Wo Unfriede ist, da gibt es auch keine LIEBE!




Gerade in der letzten Zeit hat es sich gezeigt, daß die Welt ohne LIEBE ist und die Menschheit dieser erde vor den Schrecken des Krieges zittert. Der Widersacher GOTTES gibt keine Ruhe und er kämpft um seine Existenz, indem er die Menschheit mit in sein Unglück reißt.

  • Es gibt keine Auseinandersetzung, die mit Waffen geschlichtet werden kann.




Es gibt keinen frieden ohne LIEBE! Darum gibt es auch keinen "heiligen Krieg". Das ist derHöhepunkt einer Blasphemie. Jeder Völkermord kann nicht im NAMEN GOTTES geschehen, wohl aber im Namen des Teufels. Folglich ist jeder für "heilig" erklärte Krieg ein Krieg der Hölle. Der politische Atheismus macht sich auch in jenen Führungsschichten breit, die das WORT GOTTES im Munde haben und zur Andacht niederknien.

  • Es ist GOTTES WILLE, daß der Erdenmensch nicht nur sich selbst LIEBT, sondern auch die anderen LIEBT. Das heißt jedoch, daß der Mensch nicht nur einen anderen, oder eine Gruppe LIEBEN soll, sondern er soll sich bemühen, seine LIEBE auf die gesamte Menschheit zu konzentrieren.




Wer sich in dem Sinn auf seine Mitmenschen konzentriert, um sie zu verstehen und zu achten undzu LIEBEN, der konzentriert sich auf den Weltfrieden.
Auf diese Weise wird dem Widersacher das böse Handwerk gelegt!
Das Weihnachtsfest ist eine Erinnerung an die Geburt CHRISTI. Er hat schon damals betont: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." (Matth. 19. 19 – 22. 39, Markus 12. 31) Es geht nicht um die Geschenke! Denn schenken kann man auch ohne Tradition oder Angeberei – nicht immer aus LIEBE! Wer jedoch um das Wohl seines Nächsten bedacht ist, der schenkt etwas, das ihmweiterhilft. Es können auch gute LEHREN sein oder Ratschläge für die Gesundheit. - In vielen fällen rufen Geschenke auch Neid hervor. Neid steht der LIEBE fern, das sollte man bedenken, denn das ist nicht im Sinne CHRISTI.
Es gibt aufgehetzte, beeinflußte oder irregeleitete Menschen, die das Weihnachtsfest lieberabschaffen möchten. Doch das Weihnachtsfest ist nicht nur eine Geschäftemacherei, sondern sehr wichtig, um an die Menschlichkeit zu erinnern.
Eigentlich sollte jeder fortschrittliche Mensch am Weihnachtsabend ein paar Minuten eine richtige Meditation betreiben. Positive Gedanken bringen immer weiter. Ob das Weihnachtsfest als Geburtstag CHRISTI angesehen wird, oder als ein Fest der Selbstbesinnung, das bleibt jedem selbst überlassen. Jeder mag es sehen wie er will, aber die Notwendigkeit einer Erinnerung an die LIEBE läßt sich nicht abstreiten.

  • Durch die LIEBE zum Nächsten kommt man GOTT näher, auch wenn man IHN nicht begreifen kann.




Je freudiger und anständiger das Weihnachtsfest gefeiert wird, desto leichter kommt man zur Erkenntnis, daß die Menschheit LIEBE und Frieden braucht, um nicht durch böse Inspirationen zu verrohen. Da aber dieses wichtige Fest nicht nur von wenigen Menschen gefeiert wird, sondern eine weltweite Tradition aufzuweisen hat, so ist damit der Beweis erbracht, daß dieses Fest schön ist, und daß man nicht darauf verzichten will. Zu Weihnachten fühlt sich das REICH GOTTES angesprochen!

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:12

GÖTTLICHE LIEBE

 (Durchgabe aus dem Jahre 1971)


Wohlan, das Weihnachtsfest ist das Fest der göttlichen LIEBE. Die meisten Menschen sind sich der Bedeutung dieses Festes nicht bewußt, weil der politische, atheistische Wahnsinn die Menschen beeinflußt.

  • Es geht nicht allein um die Geburtstagsfeier des ERLÖSERS, der das LICHT der WAHRHEIT in die verfinsterte Welt gebracht hat, sondern um die LIEBE GOTTES, an die sich jeder Mensch erinnern soll.




Die kämpfende, verhetzte Menschheit braucht mehr LIEBE, mehr Verstehen, mehr Toleranz. Darum bietet das Weihnachtsfest eine große Gelegenheit, sich darüber mehr Gedanken zu machen. Es gibt neben den materiellen Geschenken auch geistige GESCHENKE. Ein solches GESCHENK hat GOTT, der GROSSE PLANER, auch dieser Menschheit gemacht. ER schenkte ihr SEINE LIEBE. Doch leider hat man das vergessen.
Viele Menschen sind so erbost und verstimmt, daß sie der Ansicht sind, GOTT müßte zuschlagen, weil die Sünde überall regiert. Aber sie vergessen dabei die LIEBE GOTTES, denn weil er nichtzuschlägt, sondern eine unfaßbare Geduld und Toleranz zeigt, läßt ER es bleiben und wendetandere Mittel an.

  • Auch heute noch gibt es geistige GESCHENKE. Ihr erfahrt neue Erkenntnisse und erhaltet übersinnliche Botschaften von hohem Wert. Sie müssen nur richtig publik gemacht werden!




Gottlose Zungen behaupten, daß das Weihnachtsfest nur eine große Geschäftemacherei sei. Doch das ist ein Irrtum, denn der wahre Charakter dieses Festes hat nichts mit Geschäftemacherei zu tun, sondern mit Schenken aus LIEBE.

  • Legt auf diese materiellen Geschenke nicht diesen übersteigerten Wert. Die wahren WERTE sind nicht mit Geld aufzuwiegen, sie liegen in der gegenseitig erwiesenen LIEBE!




Das wichtigste dabei ist jedoch, daß der Mensch das Gefühl haben soll, daß er sich noch auf der Seite des HERRN befindet und von Ihm noch nicht verlassen ist. Wer sich für GOTT entschieden hat, der befindet sich im richtigen Lager, ihm kann nichts passieren, was seiner Seele schaden könnte, denn wer seinen HERRN liebt, der wird auch von IHM geliebt!
Große WAHRHEITEN setzen sich nur langsam durch. Große WAHRHEITEN erfahren wir auchheute noch und sie brauchen ihre Zeit. Aber schon zeichnet sich die Morgenröte ab. Fällt Euch nicht bereits auf, daß CHRISTUS schon wieder eine große Rolle spielt? Sie hat wie eine Welle die Jugend in vielen Ländern erfaßt. Man kommt auf die wirklichen werte zurück, denn die Geburt CHRISTI war ein Geschenk an die Menschheit, ein LEHRER ohnegleichen. Das hat sogar die rebellische Jugend erkannt. Für sie ist CHRISTUS heute das einzig brauchbare Vorbild, weil es nichts besseres gibt. Das allein ist schon ein würdiger Grund, um die LIEBE GOTTES in würdiger weise zu feiern.
Aber ich warne Euch!
Laßt Euch nicht vom Widersacher inspirieren, denn er legt großen Wert darauf, das Weihnachtsfestzu entwürdigen und zu stören. Die materielle Habgier und die Genußsucht sind ein willkommenes Mittel, dem Widersacher zum Erfolg zu verhelfen. Das Weihnachtsfest sieht dann auch entsprechend aus.
Das Weihnachtsfest braucht die Menschheit heute mehr denn je! Es darf nicht verschwinden oder verzerrt werden, denn es ist die Erinnerung an die göttliche LIEBE. Aber das Weihnachtsfest mußanständig gefeiert werden und darf nicht unter dem Einfluß des Atheismus stehen, der die Religion des Teufels ist.

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:14

Das FEST DER LIEBE

 (Durchgabe aus dem Jahre 1969)


Wohlan, das LICHT kommt in diese Welt! Das soll nicht besagen, daß es schon morgen kommt. CHRISTUS hat das LICHT schon vor etwa 2.000 Jahren angekündigt. Noch wartet eine ganze Menschheit auf die Erfüllung dieser Verheißung.

  • Ich kann Euch aber sagen, daß alle Vorbereitungen getroffen sind, diese Verheißung zu erfüllen.




Es ist unwichtig, darüber zu streiten, ob CHRISTUS ein SOHN GOTTES ist. Wichtig ist seine Botschaft, die die Erlösung einer Menschheit bringen soll. Erlösung? – Was versteht man darunter? - Die Menschheit muß aus den Fesseln des Unglaubens und der Unwissenheit erlöst werden. Wenn das geschieht, ändert der Mensch sein ganzes Leben – und somit die ganze Welt! Aber diese Erlösung kann nur durch die GROSSE LIEBE geschehen.

  • CHRISTUS ist der Inbegriff der GROSSEN LIEBE und somit ist die christliche Religion, trotz ihrer vielen Fehler und Unvollkommenheiten, allen anderen Religionen voraus, denn sie basiert auf der von CHRISTUS vertretenen LIEBE!




Ob diese LIEBE richtig praktiziert wird oder nicht, ist eine andere Sache.
Ihr sollt Euch jedenfalls danach richten; sie ist Euch nicht unbekannt.
Ob sich die LIEBE lohnt? - Diese Frage zu beantworten ist sehr wichtig. Leider haben die Kirchen es versäumt, der Menschheit über den Erfolg der LIEBE Auskunft zu geben. Wenn Ihr das nur aus Eurer irdischen Perspektive betrachtet, so kommt Ihr nicht weiter. Jeder Mensch ist nicht nur ein irdisches Wesen. Der Körper, das heißt, die Materie ist irdisch, aber der geistige Inhalt, nämlich die Seele, ist universell! Somit ist jeder Mensch ein universelles Wesen, das in einem irdischen Körperzeitlich einverleibt ist. Daran gibt es beim Wissenden keinen Zweifel.

  • Ob sich die LIEBE lohnt, kann also nicht nur irdisch, sondern muß vorwiegend kosmisch betrachtet werden.




Es mag Euch in vielen Fällen erscheinen, daß sich die LIEBE nicht auszahlt. Aber das ist ein großer Irrtum, denn die wirkliche LIEBE zahlt sich immer aus, weil Euer Leben mit dem irdischen Tod noch lange nicht zu Ende ist. Da gibt es noch einen langen, langen Weg für Euer Dasein, wo sich die LIEBE bezahlt macht. Nur eine entsetzliche Unkenntnis verführt Euch zufalschen Schlüssen.
Das Weihnachtsfest ist das FEST DER LIEBE. Aber die LIEBE äußert sich nicht allein in Geschenken, auch wenn sie noch so kostbar sind. LIEBE, die wahre LIEBE, ist ein Gefühl, das dem Menschen eine ungeheure KRAFT gibt. Wer die LIEBE eines anderen Menschen spürt, fühlt, daß diese geheimnisvolle KRAFT über ihn kommt, daß er davon profitiert.

  • LIEBE kann sich in einem Blick offenbaren, oft in einem einzigen Wort!





  • CHRISTUS wußte um diese LIEBE wie kein anderer. Er ist der Prophet dieser göttlichen LIEBE. Darum betrachtet das Weihnachtsfest aus der Perspektive des Universums. Es ist ein großes fest und die Bedeutung ist größer als Ihr ahnt.




Ob Ihr die LIEBE GOTTES spürt? - Ich glaube, daß die meisten Menschen sich darüber hinwegtäuschen. Sie sind in die Hast ihrer Geschäfte verwickelt. Aber GOTT ist vornehm, ER ist nicht aufdringlich. GOTT wirkt geheimnisvoll im Verborgenen. Im irdischen Wirken läßt ER Euchden Vortritt und dafür solltet Ihr IHM dankbar sein, denn das ist ein großer Akt der wahrhaftigen LIEBE! - Ist es Euch nun bewußt, wie sehr Ihr trotz allem geliebt werdet?

  • Ach bitte, denkt zum Weihnachtsfest darüber nach, es ist ein guter Anlaß und vielleicht damit der Wendepunkt für eine persönliche Entwicklung zur wahren NÄCHSTENLIEBE hin.


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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:15

Über den Frieden

 (Durchgabe aus dem Jahre 1963)





Wohlan, das Weihnachtsfest ist bald da. Habt Ihr vergessen, was das für ein Fest ist und immer sein soll?

  • Das Weihnachtsfest ist nicht nur ein christliches Fest, sondern eine Mahnung und Erinnerung an alle Menschen auf dieser erde!




Leider hat sich da sehr viel geändert, denn viele Menschen betrachten dieses Fest als eine gute Gelegenheit, ihre Geschäfte zu machen. Andere betrachten es als eine Art Party, bei der man in jeder Weise sündigt. Wieder andere Menschen wollen vom Weihnachtsfest überhaupt nichts wissen; sie wollen das Fest lieber abschaffen. - Nun, daran kann man erkennen, daß fast alle Menschen nicht recht wissen, um was es dabei geht.
Ich möchte Euch heute daran erinnern!
Das Weihnachtsfest ist das wichtigste Fest, das es auf dem Gebiet der GOTTESVEREHRUNG überhaupt gibt. Schlagt einmal in der Bibel nach. Es handelt sich um die feierliche Verkündigung eines Weltfriedens (Lukas 2. 1-14). Diese Friedensbotschaft wurde durch die SANTINER, das heißt, durch die GOTTESBOTEN verkündet. Aber GOTT verkündet keinen Unsinn, sondern reale WAHRHEITEN. Die Friedensbotschaft sagt Euch, daß Ihr diesen Frieden erreicht, wenn Ihr das tut, was Euch aufgetragen wird. Wer also gegen das Weihnachtsfest ist oder es nicht achtet, der hat keine Ahnung von einer echten Friedensbotschaft. Er ist für das Chaos, für die Auflösung und für die Zerstörung der menschlichen Gemeinschaft.

  • Überlegt einmal! - Wenn der Mensch vom Frieden redet, aber das Weihnachtsfest entehrt, dann sind dies keine Friedensstifter, sonder Friedensheuchler.




Doch die wahre Friedensbotschaft heißt: Ehre sei GOTT in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.
Es ist traurig, daß man Euch an diese Worte erinnern muß!

  • Der Friede ist möglich, denn er hängt nur vom Glauben und von der rechten GOTTESVEREHRUNG ab.




Doch wenn man vom gerechten Frieden redet, aber CHRISTUS verleugnet, seine LEHREN mit Füßen tritt und das Weihnachtsfest entheiligt und abschaffen will, weil es angeblich nur Aberglauben ist, dem ist selbst ein Frieden nicht mehr heilig und nur ein dummes Geschwätz.

  • Je besser und heiliger ihr das Weihnachtsfest feiert, um so näher rückt Euch der Friede, nach dem Ihr Euch sehnt. Nur die Menschen verhindern den frieden! GOTT tut das nicht! Aber ER verlangt Eure Mitarbeit, wenigstens Euren guten Willen.




Es geht nicht um das Schenken, sondern um den Ausdruck der LIEBE. Es geht also um die Nächstenliebe, die ja die erste Voraussetzung für einen wahren frieden ist. Schon mit einerKleinigkeit kann man Freude machen, wenn der Empfänger spürt, daß das Geschenk von Herzenkommt.

  • Mit dem Frieden kann man keine Geschäfte machen, er ist das Resultat einer GOTTESGEHORSAMKEIT!




Pappengel und Strohpuppen demonstrieren keine echte Friedensbotschaft. Doch wenn Ihr zum Himmel aufblickt, werdet Ihr hin und wieder die Herrlichkeit GOTTES zu sehen bekommen. Die GOTTESBOTEN, also die SANTINER, sind auch heute noch unterwegs, aber sie scheuen sich herabzukommen, weil Ihr sie angreifen und töten würdet. - Versucht das Weihnachtsfest in rechter, besinnlicher Weise zu feiern, damit Ihr erkennt, daß es sich um eine FRIEDENSBOTSCHAFT GOTTES handelt!

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:16

Sylvester 
([size=18]Durchgabe aus dem Jahre 1975)[/size]
Wohlan, die Christen feiern auch den Beginn des Neuen Jahres. Es soll eigentlich ein feierlicherAugenblick sein, denn jedes Jahr hat sein Geheimnis. Niemand kann mit Sicherheit voraussagen, was die Zukunft bringen wird. Doch die Zukunft ist für jeden Menschen wichtig; sie kann den Tod bringen oder das Glück, eben das, was der Mensch unter dem Begriff Glück versteht. Ich will kein Prophet der Zukunft sein, aber ich will euch die Situation schildern, wie sie wirklich ist, denn Sylvester ist mehr als eine geheimnisvolle Wende im menschlichen Leben.
Ihr lebt in einer Zeit ungeheurer kosmischer Geschehnisse. Es ist die große Auseinandersetzung zwischen den SUPERMÄCHTEN GUT und Böse. Es ist die HARMAGEDONSCHLACHT - und dieser Kampf, der sich über einen ziemlich langen Zeitraum erstreckt, ist in vollem Gange. Da jedoch auch der Sieger seinen Beitrag bezahlen muß, ist es unvermeidlich, daß auch das GUTE sein bitteres Opfer zu bringen hat. Das ist eigentlich kein Grund zum feiern.

  • Die Dämonie hat seit eh und je die Jahreswende für sich in Anspruch genommen und es hat sich nichts daran geändert.




Es gibt viele Menschen, die daran interessiert sind, das Weihnachtsfest, also das Erinnerungsfest der Nächstenliebe, abzuschaffen. - Es sind selbstverständlich die Gegner des GUTEN. Uns wäre es viel lieber, wenn diese Menschheit die Sylvesterfeier abschaffen würde. Doch leider hat sie keine Ahnung, was es mit dem Fest für eine unheimliche Bewandtnis hat.
Ich will es Euch erklären:
Das Weihnachtsfest ist in Wirklichkeit nicht nur eine Erinnerung an den Geburtstag des MESSIAS, sondern eine Mahnung, daß der Mensch tolerant zu seinen Mitmenschen sein soll. CHRISTUS hat darüber gelehrt, und aus diesem Grunde sollen die Menschen ein kleines Geschenk mit viel LIEBE aussuchen - aber auch den vergessenen Nächsten nicht auslassen! Es ist ein sehr wichtiges Fest, das auch im Jenseits große Bedeutung hat und da auch gefeiert wird. Es gehört zur Läuterung.
Doch den Widersacher ärgert das sehr, denn er ist in seinem unvorstellbaren Haß gegen GOTT und seine Menschheit gegen jede Art von Läuterung. Er hat sich schon seit vielen Jahren dazu entschlossen, dem Weihnachtsfest ein Kontra zu setzen. Aus diesem Grunde hat er das gesamte Sylvesterfest für sich und seine Ziele in Anspruch genommen. Und hierin liegt die nicht zu unterschätzende Gefahr für jeden Menschen, denn das Fest zieht die Menschheit unwahrscheinlich tief herab. Luzifer sagt: "Jetzt werde ich euch zeigen, wie ich und meine Anhänger ein hohes Fest feiern!" Er macht aus der Jahreswende ein Fest der Hölle.
Die Menschheit ist in die Falle gegangen und mit jedem weiteren Jahr wird dieser Hexensabbat immer schlimmer gefeiert. Ihr wißt, wie dieses Fest gefeiert wird, aber ihr wißt nicht, wer dahinter steckt und die Regie führt!

  • Es wird geschossengeplündertgemordetvergewaltigt und herumgeschlagen. Es sterben Menschen auf grauenvolle Weise.





  • Dazu Brandstiftungen, unvorstellbarer Alkoholgenuß, sexuelle EntgleisungenSchändungen,Gotteslästerungen und ein Radau von Explosionen, die an jeden Krieg erinnern.




Die Hölle ist los und jedes Laster kann übertrumpft werden. Und die Menschheit hat dazu einen ungeheuren moralischen Schaden.
Denkt bitte darüber nach!

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:24

Die Emanzipation der Frau 


([size=18]Zusammengestellt aus Menetekel)[/size]



Wenn man einmal in der Sünde ist, dann ist es auch nicht leicht, aus dieser wieder hervorzukommen. In dieser Situation befindet sich seit eh und je die Politik. Der allgemeine Irrtum der Menschheit macht es unmöglich, diese wichtigen Entscheidungen Hand in Hand mit dem REICH GOTTES zu tun, wie es die Menschen von anderen Planeten schon seit langer Zeit machen.
Politiker sind keine Theologen, am allerwenigsten Spiritualisten!

  • Ohne GOTT geht leider alles schief. Doch der HERR kann die Sterne dahin rücken, wo ER möchte. Darum macht nicht den Fehler, SEINE scheinbare GEDULD zu überschätzen!




Es wäre weit besser, wenn sich die Erdenmenschheit lieber auf die Unterstützung einer höheren MACHT (SANTINER) verlassen würde, also auf die SUPERLATIVE RÜSTUNG!
Die irdische Entwicklung strebt nach einer völligen Neuordnung. Doch alle bisherigen Prophezeiungen sind meistens falsch.

  • Bevor es zu einer solchen Neuordnung kommt, muß erst eine klare Scheidung zwischen GUT und Böse getroffen werden.




Diese Trennung ist bereits im Gange. Mit zunehmender KRAFT vereinigen sich die positiven KRÄFTE. Aber auch das Negative ballt sich zusammen. Damit hört aber auch die gefährliche und kaum erkennbare Vermischung zwischen GUT und Böse auf.

  • Die Menschen werden durch eine HÖHERE KRAFT dazu gezwungen, ihre Masken fallen zu lassen und sich klar zu erkennen zu geben.




Darum wundert Euch nicht, wenn Ihr auch im politischen Leben immer mehr das Gute und das Böse erkennt. In naher Zukunft wird es daher nicht mehr möglich sein, durch reine Propaganda zu neuen Weltanschauungen oder Parteibildungen aufzurufen. Die Konzentration der positiven Menschen wird solche Irreführungen erkennen und dementsprechend reagieren. Bei der Neuregelung der Gesetze wird in Zukunft auch mit der irrsinnigen Gleichberechtigung aufgeräumt werden.
Es gibt nur eine wahrhafte Gleichberechtigung:

  • in der gegenseitigen Achtung,

  • in der Freiheit und

  • in der Intelligenz.




Aber nicht im Beruf, in den häuslichen Pflichten, in der Kleidung oder im Benehmen. Jede andere Gleichberechtigung führt zur Entartung! Entartung ist jedoch nicht der WILLE GOTTES und gehört nicht zur Entwicklung der Menschheit auf diesem Planeten.
Die Gleichberechtigung ist eine kriegsfolgeerscheinung. Die Frauen wurden unter Aufgabe ihrer eigentlichen Bestimmung gezwungen, die Arbeit der Männer zu verrichten. Die erzielten Leistungen machten sie ehrgeizig und überlegen.

  • In Wirklichkeit sind sie jedoch völlig unterlegen, weil sie ihre anziehende Weiblichkeit eingebüßt haben, weil sie vor dem Manne die Achtung verloren haben und weil sie keinen Anlaß mehr dazu geben, sie zu beschützen oder "auf Händen zu tragen".




Die Folgen sind katastrophal, weil in erster Folge dieser Abweichung vom Normalen die Kinder dadurch zu Schaden kommen.

  • Die heutige Entwurzelung und Verwahrlosung der Jugend präsentiert bereits die hohe Rechnung.




Das wichtigste Gebot dieser Stunde heißt: Zurück zum normalen Leben, weg mit den praktischen Hosen. Die Weiblichkeit braucht keine Männerbekleidung, sie wird nur mißverstanden. Die Folgen sind die Ehelosigkeit, die Ehescheidungen und die harte Pflicht, sich selbst zu ernähren. Aber auch die Kinder verlieren die Achtung vor der Mutter und übertragen diese Antipathie auf jedes andere Geschlecht.




  • Eine emanzipierte Frau und ein emanzipiertes Mädchen kann nicht wahrhaft geliebt werden, weil jene nicht mehr den naturgesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Derart entweiblichte Seelen haben es auch im Jenseits sehr schwer.






Die Gleichberechtigung der Frau steht nicht im PLANE GOTTES.
Schon in der Heiligen Schrift heißt es (Mose 1, 2. 18):

"Dann sprach GOTT, der HERR: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht."




  • Damit ist gesagt, daß die Frau eine helfende und nicht eine führende Stellung haben sollte.




Der Mensch greift jedoch stets zu seinem Schaden in die ORDNUNG GOTTES ein.
Die Frau will aber heute nicht mehr eine Gehilfin oder Gefährtin sein, sondern eineselbständige Führung übernehmen, ja, sie möchte in vielen Fällen den Mann ausschalten oderübertrumpfen. Eine derartige Geisteshaltung und Anmaßung gibt es auf keinem anderen Stern des göttlichen Universums.
Nun, nichts geschieht ohne Ursache.
Auch diese gottfremde, ungesetzliche Entwicklung auf dieser Erde hat schwerwiegende Ursachen, die gerade vom Mann heraufbeschworen worden ist. Die Frau wurde durch den Mann im Laufe der Zeit mehr und mehr entehrt und entwürdigt. Sie wurde zur Sklavin undnicht zur Gehilfin des Mannes gemacht.

  • Die natürliche Hilfe der Frau ist, Mutter zu sein und Hausfrau im eigenen Heim. Aber auch Hausfrau in einem fremden Heim ist noch eine natürliche Aufgabe.




Doch wie erging es der Frau in dieser natürlichen, von GOTT gewollten Aufgabe?

  • Die Hausfrau genießt keine Achtung mehr – und eine Hausangestellte noch weniger.





  • Jede Fabrikarbeiterin fühlt sich freier und angenehmer als eine Haumagd.





  • Die Mütter aber rauchen Zigaretten und schicken ihre Kinder in das Tagesheim, um dann am Abend festzustellen, wie weit sie mißraten sind.




Durch die Mißachtung der schwersten Pflichten und Aufgaben der Frau als Gehilfin des Mannes, durch die Herabwürdigung einer an sich segensreichen Aufgabe, mußte die Frau in natürlicher Reaktion revoltieren. Die Frau fand keine Anerkennung und Gleichstellung ihrer Tätigkeit, die sie fast Tag und Nacht in Anspruch nimmt.
Doch der Mann rühmte sich seiner Taten und blickte verächtlich von seinen Plänen und Werken herab auf die vielen geistigen und manuellen Taten der Frau. Abwaschen und Einkaufen ist kein ehrbarer Beruf – es ist in seinen Augen vielmehr eine Schande, ja so groß, daß er es für richtig hielt, sie nicht zu entlohnen.

  • Hiermit sinkt nicht allein der Mann in eine geistige Dunkelheit, nein, er reißt seine von GOTT geschaffene Gehilfin mit herunter, denn es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei.




Der Druck im Kessel der Unverschämtheit und Nichtachtung wurde so groß, daß das Ventil nicht standhielt und der Kessel platzte.
Damit wurde das Frauenrechtlertum geboren.
Damit wurde die Frau unweiblich und trachtete nach dem selbstherrlichen Ansehen der Männerwelt. Die Frau ahmte den Mann nicht allein nach, sie versuchte ihn in ihrerunbewußten Kränkung zu übertrumpfen. Damit ging zugleich das menschliche Gefüge in die Brüche.

  • Die Frau galt nur noch als Zeugungsinstrument, aber nicht mehr als Erzieherin und liebevolle Mutter.




Unter der falschen Aufgabe, die sich die Frau stellte, mußte auch ihr Sex leiden. Sie wurde mehr und mehr zum Partner des Mannes und nicht zur Gefährtin und Gehilfin. Die weiblichen Züge und Anziehungsmächte gingen auf diese Weise verloren. Sie wurden auf künstlichemWege ergänzt und sind jetzt bereits zum Spott der niederen Jenseitswelt erkoren. Farbe und Kreide werden benutzt, um die eingebüßten natürlichen Reize zu ersetzen.

  • Doch auf den Straßen und Plätzen tummeln sich zu nächtlicher Stunde dieentgleisten und falsch erzogenen Kinder und Jugendlichen, vergewaltigen sich gegenseitig oder überfallen friedliche Bürger.




Da staunt die ganze Welt, was nun für eine Zeit angebrochen ist!

  • Gebt der Frau die volle Gleichberechtigung auf ihrem von GOTT gewollten Sektor und erkennt sie als schwer verantwortliche Hausfrau und Mutter an, dann braucht sie das Frauenrecht und ihren Beruf nicht auf andere Weise zu erkämpfen.




Dieser Frauenrechtskampf ist nicht von GOTT gewollt!
Die Gleichberechtigung wurde von GOTT anders gewollt.

  • Das göttliche GESETZ heißt, daß dem Mann eine treue Helferin geschaffen wird – eine gute Freundin, jedoch keine Sklavin, damit sie Freud und Leid mit ihm teilt.




Doch beide hielten sich nicht an das GESETZ. Es wurde falsch ausgelegt!
Der Mann glaubte, sie wäre ihm zur Sklaverei geschaffen und nahm ihr die Freiheit. Sie wurdeunterdrücktverachtet, doch entbehren konnte er sie nicht.
Die Zeit stärkte sie. Das Ansehen der Frau stieg durch ihre Intelligenz und politischeMitwirkung. Sie zeigte, daß sie nicht dumm ist. Sie entwickelte sich geistig weiter und bewährte sich in vielen männlichen Berufen. Doch auf die Gleichberechtigung legte sie keinen wert.
Es kamen Kriege und Wirtschaftskrisen. Dadurch war die Frau gezwungen, ihre ganze Kraft einzusetzen und ihre Kinder zu erhalten. Sie leistete Unwahrscheinliches. Nun wollte sie nicht mehr, daß man sich in ihr Leben einmische. Die Frau wollte ihre Ruhe und ihren frieden.
Doch das GESETZ wurde falsch festgelegt.
Keine Frau ist für diese geschaffene Gleichberechtigung, sie ist naturwidrig! Durch dieses GESETZ ist der Mann in seiner Ansicht und in seiner Pflicht der Frau gegenüber vollkommen anders geworden. Er sieht in ihr eine Kollegin, eine Arbeiterin, aber kaum noch die Verkörperung des Weiblichen. Sie ist mit der Zeit maskulin geworden – sie ist robuster undmännlicher.
 

Doch kann die Frau - wenn sie es ernstlich will - das bleiben, was sie von Gott aus ist. Sie kann auch das blieben, was die Emanzipation aus ihr gemacht hat. - Dafür verweichlicht aber dann das männliche Geschlecht vollkommen. Das geschieht ebenfalls durch Selbstverschuldung. Es kann nur bekämpft, also gebessert werden durch Selbsterziehung!
Die Ursachen zur Verweichlichung und Labilität sind:

  • Wenig geistige Interessen,

  • falsche Auffassung der Moral und

  • Verachtung der göttlichen GESETZE.




Wie schön wäre es, wenn die irdischen Gesetzgeber sich vom positiven Jenseits vorher Rat einholen würden!
Eine Emanzipation, welche die Frau rechtlich dem Manne gleichstellt, ist vernünftig. Aber die Emanzipation, welche darauf hinzielt, es dem Manne in jeder Beziehung gleichzutun, ja, ihn noch zu übertreffen, ist nicht erstrebenswert. Dieser Zustand wäre wider die Natur, denn das würde eine physische und psychische Veränderung der Frau bedeuten. In diesem Falle wäre die Frau keine richtige Frau mehr – aber auch kein Mann.
Von Natur aus ist der Mann erfinderischer und phantasievoller veranlagt. Außerdem ist der Mann praktischer und hat den Forscherdrang, der den meisten Frauen fehlt. Man sieht das an den technischen Errungenschaften bis hin zur Raumfahrt. Hätten die Frauen die Vorrangstellung, so wäre die Entwicklung noch längst nicht so weit und es gäbe noch keine Raumfahrt.
An dieser Abweichung der Frau von ihrer Natur ist jedoch der Mann schuld, denn die Versklavung der Frau durch den Mann hat zu einer krankhaften Bestrebung der Frau nach Emanzipation geführt. Jetzt aber, wo man ihnen schon viele Rechte eingeräumt hat, wollen sie sich dafür rächen und beweisen, daß sie, wie sie glauben, konkurrenzfähig seien. Es ist also ein unbewußter Vergeltungsakt! Wenn jedoch der Mann die Oberhand behält, so ist das ganz natürlich. Aber er hat auch die volle Verantwortung für die Familie zu tragen!
Wenn die Frauen international zu ihrer Emanzipation kommen, dann kann es passieren, daß die Frauen versuchen werden, amazonenhaft die Welt zu regieren. Dann aber wird der Mann in die Defensive gedrängt, er verweichlicht. – Derartige Verweichlichungserscheinungen sind schon da! Das würde jedoch bedeuten, daß der Mann das Interesse an der Erforschung der Natur verliert. Ich glaube nicht, daß die Frauen die Welt richtig gestalten können. Ein einzelner Amazonenstaat könnte sich nicht behaupten, da die Frau physisch nicht so stark ist wie der Mann, und ihr naturgemäß nicht der starke Erfindungsgeist mitgegeben ist. Außerdem fehlt es ihr an Ehrgeiz, große Pläne auszuführen. Das würde schließlich zu einer Stagnierung führen. An diesem Punkt wäre der Zerfall nicht mehr aufzuhalten. Ein Amazonenstaat ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Es besteht die Gefahr, daß sich die Frauen durch die Steigerung der Emanzipation verändern. Es treten selbstverständlich Hormonstörungen auf. Die Ärzte haben bereits jetzt schon derartige Störungen erkannt und versuchen sie einzudämmen.

  • Wenn die Frau sich anschickt, wie der Mann zu denken, dann dauert es auch nicht lange, bis sich ihre Hormone ändern. Das geschieht etwa psychosomatisch!





  • Mithin ändert sich dann auch ihre Gefühlswelt. Das wäre geradezu katastrophal. Im weiteren Verlauf kommen dann Zellveränderungen hinzu.




Solche schwerwiegenden Veränderungen können selbstverständlich auch die Bereitschaft zu Krebserkrankungen fördern.

  • Solche Veränderungen, die durch falsche Verhaltensweisen auftreten, können auch vererbt werden. Es kommen dann Generationen zur Welt, die GOTT nicht geplant hat.




Wenn sich die Psyche der Frau so stark verändert hat, dann weiß sie auch nach ihrem Ableben im Jenseits nicht genau, wo sie hingehört.

  • Im Geistigen Reich ist es sehr wichtig, ob eine Seele männlich oder weiblich gepolt ist, denn danach richten sich die gestellten Aufgaben. Es handelt sich um Fehlprogrammierung der Seele, der Psyche.




Solche Seelen, die sich nicht zurechtfinden können, werden so schnell wie möglich reinkarniert, beginnen also wieder ein Erdenleben. Durch die Inkarnation in einen werdenden Erdenmenschen, weiblich oder männlich, ohne Rückerinnerung, wird die Psyche wieder auf "Null" gestellt, damit es nicht zur Vererbung falscher Verhaltensweisen kommt.
Dasselbe gilt auch für die männliche Seele, die verweiblicht wurde, auch wenn es psychosomatisch erfolgt ist. Das ICH des Menschen ist unzerstörbar, aber es kann für eine gewisse Zeit manipuliert werden.

  • Bei Rauschgiftsüchtigen wird die Psyche auch verändert. Das wirkt sich ähnlich aus, aber noch viel schlimmer, weil sie noch im Jenseits entsetzlich leiden.




Es ist ein Jammer, daß es die Kirchen nicht fertiggebracht haben, die Menschen richtig aufzuklären. Das HIMMELSGESETZ (Die 7 GEBOTE und die 7 FORDERUNGEN) müßte der Kirche eigentlich bekannt sein. Aber das ist nicht der Fall, weil man sich nicht um die WAHRHEIT bemüht hat. Im HIMMELSGESETZ heißt es nämlich in der 2. FORDERUNG:

Achte deine Lebensgefährtin als die verantwortliche Trägerin des göttlichen WILLENS, des göttlichen LEBENS und als die Wegbereiterin der planvollen Zukunft. Ihr Versagen bedeutet die Vernichtung in langsamer, aber unvermeidlicher Folge.



 



Die Wissenschaft hat noch nicht in vollem Umfange die Tragweite der Emanzipation erkannt.

  • Wenn eine Frau sich wünscht, ein Mann zu sein, weil sie mit ihrer Weiblichkeit nicht einverstanden ist, dann ist der Startschuß für eine biologische Veränderung gegeben, weil sich die Hormone verändern.




Da der Körper des Menschen sowohl weibliche als auch männliche Hormone produziert, kommt es dann vor, daß die Frau dann mehr männliche Hormone produziert und sich verändert.
Damit nimmt die Umpolung ihren Lauf.

  • Dasselbe tritt auch bei einem Mann in Erscheinung, wenn er mit seiner Männlichkeit nicht zufrieden ist und sich entsprechend verhält, zum Beispiel durch Kinderpflege und Hausarbeit, die der Frau eigentlich zukommt.




Dieser Umpolung des Menschen ist durch psychosomatische Behandlung entgegenzuwirken. Es kommt vor, daß ein Zuviel falscher Hormone schon bei der Geburt vorhanden ist. Das zeigt sich dann äußerlich, zum Beispiel durch den damenbart.

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:25

Aber viel entscheidender ist das Wunschdenken!

  • Dieses Wunschdenken kann mehr anrichten, als der Mensch ahnt.




Es gibt aber auch psychosomatische Heilungen, denen man kaum Aufmerksamkeit geschenkt hat.
 

Durch die falsch, das heißt unnatürlich verstandene Emanzipation kommen Gefahren auf die Menschheit zu. Ganz so schlimm ist es aber noch nicht, wenn man von Einzelheiten absieht. Wenn der Mann sich wehrt und sich das Zepter nicht aus der Hand nehmen läßt, kann es nicht so schlimm kommen – und es bleibt eine Zeiterscheinung. Aber der Mann muß aufpassen, daß die Frau nicht die herrschende Stellung in der Politik einnimmt, denn dann verliert er sein Ansehen ganz und gar.

  • Doch der Mann muß sich gewaltig ändern und um den Frieden bemühen, denn das Hauptargument der Frau ist der Ruf: "Die Männer sind nicht imstande, die Kriege abzuschaffen!" –




Hier liegt die Gefahr, daß die Frauen revoltieren werden. Der Fehler liegt dabei nicht bei den Frauen, sondern allein beim Mann - und das Generationen zurück. Es handelt sich um einen großen Verstoß gegen das HIMMELSGESETZ, nämlich:

  • "Achte deine Lebensgefährtin..."




Die Veränderung der Frauen verändern auch die Psyche der Mutter, folglich können die Kinder ihre Mutter nicht richtig als solche lieben.

  • Wenn die Kinder vorbildlich, also natürlich und gottgewollt erzogen werden und die häusliche LIEBE spüren, werden sie ihre Eltern achten. Aber gefährlich wird es, wenn sie in andere Einflußsphären geraten. Ein solches Kind richtet sich nach der Masse.




Die Emanzipation, wie sie heute verstanden wird, bedeutet für die Frau ein Unglück. Diese Emanzipation hat schon zu so vielen Mißverständnissen geführt, daß ich das Wort schon gar nicht mehr hören kann. Bei der Emanzipation der Frau sollte man daran denken, daß die Fraubiologisch und mental ein weibliches Wesen ist. Das krankhafte Streben, es dem Mann gleichzutun oder ihn sogar zu überflügeln, entweiblicht sie. [1]

  • Es ist richtig, wenn der Frau gesellschaftlich die gleichen Chancen gegeben werden wie dem Manne. Sie soll auch die gleichen Rechte und Pflichten haben. Aber sie darf nicht versuchen, stärker als der Mann zu sein. Sie sollte lieber versuchen, den Mann stark zu erhalten.



Wenn es anders ist, ist das Gleichgewicht der Natur gestört und es führt zu einer Katastrophe.
Schon jetzt ist das männliche Geschlecht stark verunsichert.

  • Die Kindererziehung kommt zu kurz und die Kinder sollen in Zukunft diese Welt gestalten!




Je emanzipierter die Frau sich fühlt, desto mehr fühlt sie sich veranlaßt, verächtlich auf den Mann herabzuschauen und somit zerstört sie sein Selbstbewußtsein.
Das verstößt gegen die LIEBE!

  • Eine gesund denkende Frau wünscht sich einen Mann, zu dem sie aufblicken kann und von dem sie sich beschützt fühlt. Das ist das Normale!




Doch durch die Emanzipation bewirkt die Frau, daß es solche Männer immer weniger gibt. Wichtigtuer und sogenannte Jung- und Neupsychologen bringen die Gesetze der Welt in Unordnung.
Dieses Denken wird durch die Gier nach Geld gefördert.
 

Eine solche "Freiheit", wie sie sich die Frauen von heute vorstellen, steht ihnen nicht zu.

  • Emanzipierte Frauen haben die Welt nicht so gestaltet, wie sie heute ist.





  • Ebenso wurden die technisch größten Fortschritte durch die Männer von Format erreicht.





  • Eine Welt, die von emanzipierten Frauen gestaltet worden wäre, würde längst nicht so aussehen.




Damit sage ich, daß die Emanzipierung der Frau ein großer Fehler ist, sie verliert dabei ihr Ansehen und ihr wahres Gesicht.
Die Industrie ist daran schuld, daß die Frauen und Mädchen von ihrer Bestimmung abgehalten werden. Aber die Frauen und Mädchen haben in ihrem Konkurrenzkampf ihr ganzes Wesen verändert. Sie wollen etwas sein, was ihrer ganzen Natur widerspricht. Mit jedem Schritt, den sie unternehmen, dem Mann ähnlich zu sein, verlieren sie ihr Ansehen als weibliches Wesen.
Das ist eine sehr große Gefahr für sie!
Der Mann verliert die Achtung vor der Frau und betrachtet sie nicht als seine Gehilfin, sondern als seine Feindin in vielen Belangen. Mit der Emanzipation büßt die Frau ihren Schutz ein. Der Mann fühlt sich nicht mehr als ihr Beschützer. Das Liebesverhältnis geht in die Brüche.

  • Zusammenarbeit, gemeinschaftliche Interessen und Konzentration auf die natürlichen Veranlagungen sind die Voraussetzungen für das Zusammenleben.





  • Gegenseitige Achtung ist die Grundlage für eine Gleichberechtigung.




Es ist unnatürlich, wenn die Frauen anstreben, etwas anderes zu sein als das, wozu sie geboren worden sind. Der Mann wird die Frau niemals in ihre Schranken verweisen können, wenn sie diese Schranken nicht selbst durchbricht. Die Frau ist Trägerin des Lebens und sie ist verantwortliche Erzieherin der Kinder. Aber da liegt alles bereits im argen.

  • Das Geistige Reich wünscht sich, daß die Frau wieder zur Frau wird und nicht zu einem Zwitter, der nur abstoßend wirkt.




Doch die Industrie kennt keine Rücksicht, sie mißbraucht die Frau in jeder Weise!

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BeitragThema: Re: Liebe und Emanzipation   2016-09-21, 22:27

[size=24]DIE Rede Ashtar Sherans zur Emanipation[/size]













Da die Frau für den Fortschritt der Menschheit eine so bedeutende Rolle spielt, muß ich auf die Emanzipation eingehen: Nach unseren Ermittlungen hat diese Emanzipation einenfalschen Weg eingeschlagen, der alles andere als ein Fortschritt ist. Schon das Wort "Gleichberechtigung" ist fehl am Platze. - Man hat bereits gemerkt, daß der Bogen der guten Vorsätze überspannt ist!

  • Ich bin sehr dafür, daß die Frau beruflich, ebenso wie der Mann, reelle Aufstiegsmöglichkeiten erhält. Auch bin ich dafür, daß die Frau ein Mitspracherecht in der Politik hat.





  • Aber gleichermaßen bin ich entschieden dagegen, die Frau zu diskriminieren und zu unterdrücken. - Ich bin dagegen, wenn die Frau versucht, den Mann zu überbieten oder ihm den Rang abzulaufen. In Amerika hat man schon groteske Umkehrungen festgestellt!




Die Gleichberechtigung der Frau wird von den meisten Menschen falsch aufgefaßt. Das Wort "Gleichberechtigung" darf es für diese Angleichung nicht geben. Vielmehr müßte es "sozialeAngleichung" heißen. Darunter kann man sich etwas anderes vorstellen.

  • Falsch aufgefaßte Rechte führen zu verkehrten Lebensweisen und zwangsweise zur Dekadenz.




Das ist eine sehr ernste Angelegenheit, weil der Hormonhaushalt des weiblichen Körpers vollkommen gestört wird. Derartige Störungen haben aber wiederum schwere Folgen in der allgemeinen Gesundheit. Dekadenz führt immer zu negativen Erscheinungen, die nicht gleichsichtbar werden.

  • Bei allem Fleiß und bei allem Ehrgeiz sollte die Frau stets danach trachten, Frau zu bleiben.




Es könnte leicht der Eindruck entstehen, daß meine Ausführungen eine Art von Philosophie darstellen. Es handelt sich jedoch nur um die Beurteilung aufgrund einer Erfahrung(!), die Euch um etliche tausend Jahre voraus ist. Im übrigen halte ich nicht viel von der sogenannten Philosophie, besonders dann nicht, wenn sie von erkenntnislosenatheistisch denkenden Menschen stammt.

  • Die Emanzipation der Frau ist eine sehr wichtige Angelegenheit, denn sie verändert die Frau so stark, daß sie ihrer eigentlichen Bestimmung entzogen wird!




Ihr müßt wissen, daß der menschliche Körper, also der physische Teil des Menschen, nach einem geistigen MODELL entsteht.

  • Die INFORMATION (DNA) für den Aufbau des Körpers richtet sich nach dem unsichtbaren MODELL (Astralkörper).




Dieser für Euch nicht wahrnehmbare Geistkörper besteht nicht aus einem leeren Fluid, sondern enthält bis auf die kleinste Zelle sämtliche Organe des leiblichen Menschen. Es spielt dabei keine Rolle, ob einige Organe im GEISTLEBEN eine andere Funktion ausüben. Der GROSSE PLANER hat eine unvorstellbare Fauna und Flora im ganzen Universum geschaffen, um aus ihr ERFAHRUNGEN zu gewinnen, die schließlich zum Menschen geführt haben. In IHM ist alles Leben konzentriert. Selbst der unsterbliche Geistkörper ist immer noch einer ständigen Verbesserung unterworfen.

  • Die Emanzipation der Frau verändert den physischen Körper derart, daß dieser nicht mehr mit dem geistigen MODELL übereinstimmt.




Das aber kann sehr üble Folgen für die Bestimmung der Frau haben!

  • Wenn die Geschlechter ihre markanten Unterschiede einbüßen, so verlieren sie allmählich ihre Anziehungskraft.




 

Das ist so unnatürlich, wie es mit Euren Worten nicht zu beschreiben ist. Wenn nämlich die Anziehungskraft zwischen Mann und Frau verloren geht, so schwindet auch jede Achtung – und vor allem die heilige LIEBE! Damit will ich sagen, daß eine emanzipierte Frau nicht mehr liebenswert ist. Was man nicht liebt, wird einem gleichgültig.
Vielleicht wird der eine oder andere merken, wie wichtig diese Betrachtung ist.
Nach Euren Gesetzen heißt die Emanzipation soviel wie die Entlassung aus der Obhut des Vaters, bzw. der elterlichen Gewalt, also eine Freilassung in ein eigenes, ungeschütztesLeben. Diese formale Feststellung ist sehr wichtig, denn sie findet hier tatsächlich volle Anerkennung.

  • Mit der Emanzipation verzichtet die Frau freiwillig auf den Schutz und auf die Verantwortung des Mannes. Sie ist sich selbst überlassen.




Wenn das überall schief geht, so ist das kein Wunder!
Auf alle Fälle ist das keineswegs gottgewollt.

  • Es soll jedoch nicht heißen, daß die Frau wie ein minderjähriges Kind behandelt werden soll. Aber der Mann soll ihr die Schwere der Verantwortung abnehmen, wenn es sich um Existenzfragen handelt.






Heute verstehen die meisten Frauen unter der Emanzipation die Freilassung aus der Abhängigkeit des Mannes. Damit geben sie gewisse natürliche Rechte auf, die weit wertvollerund wichtiger sind als die Freiheit der Emanzipation. Ja, das geht sogar so weit, daß sie das natürliche Recht verlieren, vom Partner innig geliebt zu werden. Wenn der gewaltige Unterschied, der zwischen den Geschlechtern besteht, einfach verflacht oder ganz ausgelöscht wird, was bleibt dann noch übrig? –

  • Mit dem Erlöschen der Weiblichkeit ist die Frau zur Dekadenz verurteilt!




Die Frau als verantwortliche Trägerin des menschlichen Lebens birgt in sich das größte SCHÖPFUNGSGEHEIMNIS der Natur. Einem großen Geheimnis steht der Mensch immer mit einer gewissen Ehrfurcht gegenüber. Aber wenn dieses Geheimnis in den Schmutz gezogen wird, so verwandelt sich die Ehrfurcht in Verachtung!
Jedenfalls empfinden wir SANTINER es als großen Fehler, wenn man die Frau zur Emanzipation zwingt, bzw. wenn die Frau es freiwillig anstrebt. Die Frauenrechtlerinnen haben es stets als ein Unrecht empfunden, wenn der Mann in seiner familienrechtlichen undöffentlichen Stellung über der Frau steht.

  • Durch die erfolgte Freilassung sind jedoch die moralischen und ethischen Bande zwischen den Geschlechtern gelöst.




Um jedoch dieses Übel auszugleichen, setzen sich die meisten Frauen über alle diese Schranken hinweg, um ihre Begierden und die Befriedigung ihrer Sinne und des Fleisches in unkritisierter Freiheit und auch Zügellosigkeit zu finden.
Die Emanzipation der Frau ist in Wirklichkeit ein schlechter Witz, ein Schritt zur Entartung.

  • Es wäre besser, wenn der Mann statt dessen an seine Pflichten der Frau gegenüber erinnert worden wäre.


Ihm hätte man mit aller Strenge des Gesetzes klarmachen müssen, daß die Frau keine Sklavin ist, sondern ein menschliches Wesen, das höchste Achtung und den unbedingten Schutz des Mannes und der Gesellschaft verdient.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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Liebe und Emanzipation
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