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 Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen

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Elisa
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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 14:20

[size=32]Hepidanus von St. Gallen[/size]
Kurze Einführung zu Hepidanus von St. Gallen
Der Benediktinermönch Hepidanus lebte um 1070 im Kloster St. Gallen, wo er im Jahre 1088 starb. Seine Weissagungen aus den Jahren 1081 bis 1084 wurden in lateinischer Handschrift durch den Frater Bartholomäus des gleichen Klosters aufgezeichnet.

 
Hepidanus von St. Gallen

5. Sonntag nach Ostern 1081. Fr. Bartholomäus schreibt: Ich war gestern nach den Vigilen mit dem Bruder Hepidanus zusammen und sprach mit ihm über die Ereignisse, welche in jüngster Zeit die ganze Christenheit in Schrecken und Aufruhr gebracht haben. (Investiturstreit zwischen König Heinrich IV. und Papst Gregor VII.?)

Da sprach Bruder Hepidanus zu mir: "Folge mir hinaus in den Klostergarten. Ich will dir merkwürdige Dinge mitteilen von dem, was ich gesehen und gehört habe!" Als wir die große eiserne Pforte geöffnet hatten und in den Garten hinausgetreten waren, der sich gegen die Höhen zum schwarzen Kreuz von Mitternacht gegen Mittag ausdehnt, sah ich vor mir im Zwielichte die Berge Welschlands sich erheben. "Siehe!" sprach er zu mir, "von Mitternacht gegen Mittag ist heute die Erde getrennt und die Menschen haben sich in zwei Heerlager gespalten gegen Süd und gegen Nord. Und der Norden zieht nach Süden als Feind, der Sohn gegen den Vater, und das Unglück folgt ihm über die Berge wie die Nacht dem Tag. Aber es wird bald ein Tag anbrechen, da wird ein Licht aufgehen um Mitternacht im Norden und heller strahlen wie die Mittagssonne des Südens. Und der Schein der Sonne wird verbleichen vor jenem Lichte. Alsbald aber wird sich eine düstere Wolke lagern zwischen jenem Licht und der Menschheit, die danach hinblickt. Ein furchtbares Gewitter wird sich aus dieser Wolke bilden. Es wird den dritten Teil der Menschen verzehren, die dann leben werden. Und der dritte Teil aller Saatfelder und Ernten wird zerstört werden. Auch der dritte Teil der Städte und Dörfer, und überall wird große Not und Jammer sein."

Als wir am andern Tage früh morgens aus der Frühmette zurückkehrten und ich zusammen mit Bruder Hepidan im Garten des Klosters arbeitete, sagte ich zu ihm: "Mein lieber Bruder, die Rede, welche du mir gestern getan, hat mich zu sehr großem Nachdenken veranlaßt und ich habe darüber nachgedacht, bis der erste Hahnenschrei den Morgen kündete. Dennoch bin ich darüber nicht klar geworden und mein Verständnis derselben ist um nichts mehr fortgeschritten."

Als ich dies sagte, lächelte Bruder Hepidan und erwiderte mir: O mein Bruder! Glaubst du denn, im Flusse, wenn der Wind die Wellen an seiner Oberfläche erhebt, oder in dem angeschwollenen, brausend niederstürzenden Bergstrome das Bildnis deines Angesichtes erkennen zu können? Höre darum! Als ich einst schlaflos auf meinem Lager ruhte, in Betrachtungen versunken, merkte ich plötzlich, wie sich die Dunkelheit in meiner Zelle minderte. Ich war verwundert darüber, denn nach der Konstellation des Großen Wagens zu urteilen, den ich über meinem Haupte erblickte, könnte erst die zweite Stunde nach Mitternacht vorüber oder doch eben angebrochen sein.

Ich richtete mich auf meinem Lager zu sitzender Stellung empor und sah mit Besorgnis, wenngleich nicht ohne heftige Neugierde, nach der Ursache der auffälligen Helligkeit, die meine Zelle erfüllte. Da erblickte ich rechts vor meinen Füßen an dem Getäfel der Holzwand eine weißliche Kugel von der Größe eines Menschenkopfes, und als ich genauer hinsah, stand auf dieser Kugel eine menschliche Gestalt, fast durchsichtig, aber von Riesengröße. Ich zitterte. Aber der Schatten begann plötzlich von der leuchtenden Kugel herabzuschweben, gleitete lautlos an mein Lager und sprach mit durchdringend scharfer, aber dennoch nicht lauter, sondern weit eher mit leiser Stimme: "Öffne deine Augen."

Und als die Gestalt dieses gesagt hatte, verschwand sie augenblicklich und ebenso die leuchtende Kugel. Ich befand mich wieder rings von Finsternis umgeben und ein unendlicher Schrecken bemächtigte sich meiner. Plötzlich glaubte ich seitwärts ein Geräusch zu vernehmen, wie wenn ein schwerer Vorhang zurückgeschoben oder aufgehoben wird. Ich sah hin und erblickte an einer Seite, nach welcher die Mauer liegt, an die unserer Lieben Frau Kapelle anstößt, ein weites, ungeheures Feld. Mitten auf diesem Felde stand eine Stadt mit Mauern umgeben und von vielen Türmen überragt. Durch die Stadt aber floß ein Fluss ähnlich dem Rheine, der sich in das brigantische Meer (Bodensee) ergießt. Das Tor der Stadt, die ich erblickte, öffnete sich plötzlich, und ich sah zwei Männer aus ihm hervortreten. Der eine war von großer Gestalt und kräftigem Körperbau, er trug das Ordenskleid der Regula des hl. Augustin. Der andere war eine kleine, schmächtige Figur mit lebhaften, blitzenden Augen. Beide zogen aus dem Tor einer Anhöhe zu, die sich vor der Stadt erhebt und auf allen Seiten freiliegt.

Als sie diese Anhöhe erreicht hatten, sah ich plötzlich, wie der eine der beiden Männer, nämlich der in dem Augustiner-Ordenskleide, riesenhaft an Größe zunahm. Sein Haupt reichte in die Wolken und sein Schatten überdeckte weithin das Land. Und er erhob seine Hand und schrieb in die Wolken des Himmels und sprach zugleich mit starker Stimme, die gleich einem fernen Donner über die Erde schallte: "Ecce, verburn domini, fugite partes adversae!" (Seht, des Wort des Herrn, flieht ihr feindlichen Parteien!)

Und indem er mit dem Finger diese Worte in großen Buchstaben an den Himmel schrieb, leuchteten die Buchstaben gleich einem glühenden Feuer und spiegelten sich in den Fluten des Flusses ab, der durch die Stadt strömte. Plötzlich sah ich von Süden her ein heftiges Gewitter heraufziehen. Der Donner rollte furchtbar und glühende Blitze durchzuckten den Himmel. Aber als sich das Wetter verzogen hatte, und ich aufblickte nach dem riesenhaften Manne, sah ich denselben nicht mehr. Aber seine Wolkenschrift leuchtete noch strahlender wie zuvor, und ich sah Tausende von Menschen kommen und nach ihnen blicken und seine Sprache reden, die ich nicht verstand. Als ich alles dieses gesehen hatte, umschattete plötzlich eine Wolke meine Augen und ich sah nichts mehr von dein glänzenden Bilde. Da sank ich auf mein Lager zurück und es war mir, als hörte ich eine Stimme, die die Worte des Propheten sprach: "Mein Sohn fürchte nichts, denn ich bin mit dir; und wenn du das Feuer durchschreiten müßtest, würden die Flammen dir nicht schaden, und der Hauch der Glut würde dich nicht berühren. Ich werde dich aus den Händen der Botschaften befreien und aus den stärksten Armen losmachen."

Seit jener Nacht, in der ich jene Erscheinung gesehen, ist es mir oft vorgekommen, daß Gesichte an meinem Lager vorüberzogen. Die große Gestalt, die damals auf der leuchtenden Kugel stand, erschien mir oft und sprach mit mir über verschiedene Dinge.


Vom Jahre 1082 schreibt Fr. Bartholomäus in sein Tagebuch: Am Mittwoch nach der Auferstehung des Herrn kam der ehrwürdige Bruder Hepidan zu mir und erschien sehr traurig. Als ich ihn nach der Ursache seines Kummers fragte, antwortete er mir: "Geliebter Bruder! Warum sollte ich nicht traurig sein, da soviel Trübsal noch dem Menschengeschlechte bevorsteht?"

Als ich ihn dann bat, mir genauere Mitteilungen über jene Trübsale zu machen, sprach er: Als ich gestern meinen täglichen Gebeten oblag, ward ich plötzlich im Geiste der Zeit entrückt und hinweggeführt an einen fernen Ort. Da sah ich einen Brand gegen den Himmel steigen gleich dem Brande einer großen Stadt. Ich hörte ein Wehklagen von Männern, Weibern und Kindern, sodaß mein Herz sich betrübte, Die Menschen flüchteten sich vor den Gluten des Feuers, und in der Angst ihres Herzens eilte der eine hierhin, der andere dorthin. Aber die Flammen eilten ihnen mit Windesschnelle nach und umhüllten bald hier, bald da Haufen von Menschen und erstickten sie in dem Rauche und dem Qualme. Viele von ihnen waren indes dem Feuer entronnen. Sie liefen in das Wasser des Flusses. Manche von ihnen ertranken, andere wurden von großen Vögeln mit eisernen Schnäbeln, deren Flügelschlag mit seinem Rauschen die Luft erfüllte, weggefangen, wie die Schwalbe im Sommer die Fliege erhascht. Allenthalben herrschte große Angst, Jammer, Not und Elend. Nach einiger Zeit verwandelte sich das Aussehen der Gegend. Das Feuer war erloschen und alle Spuren seines einstmaligen Daseins waren getilgt. Grüne Saatenfelder prangten rings um neu angelegte Städte und Dörfer. Als ich nun darüber nachdachte, was dieses sonderbare Gesicht wohl bedeuten möchte, sah ich plötzlich die hohe, neblige Gestalt der leuchtenden Kugel vor meinem Bette stehen. "Siehe", sagte sie zu mir, "das sind einige der Tage, so dem menschlichen Geschlechte noch bevorstehen werden. Im Kreislauf der Jahre werden sie herankommen und werden in den Staub treten die Eiche mitsamt dem Felsen, auf dem sie wurzelt."

Da erwiderte ich voller Schmerz und Jammer: "O, warum ist denn das Menschengeschlecht verflucht zu solchem Geschicke? Weshalb ist es mit größerem Elend geschlagen wie das flüchtige Wild des Feldes? Kann denn der Allmächtige solche Leiden nicht abwenden?"

Als ich diese Worte gesprochen, sah mich die Erscheinung mit eigentümlichen Blicken an und sprach: "Warum wird das Samenkorn in die Erde gelegt und weshalb bedeckt der Schnee die Fluren des Feldes?"

Am Tag der Geburt des Herrn, im Jahre 1083, ward Bruder Hepidan von einer heftigen Krankheit ergriffen. Diese nahm während der folgenden Nacht noch sehr zu, sodaß wir alle fürchteten, unser geliebter Mitbruder werde das Irdische segnen und sich dem Ewigen zuwenden. Der hochwürdigste Herr Abt sprach den ganzen Tag hindurch mit unserm kranken Bruder von den ewigen Dingen und der Seligkeit jener, die im Herrn sterben. Aber Bruder Hepidan entgegnete, es sei ihm noch nicht beschieden, in das Reich der Toten einzugehen; vielmehr sei ihm offenbart worden, er habe noch fünf Jahre hienieden zu leben. Wirklich besserte sich sein Zustand wieder mehr und mehr, und am Tage der Beschneidung unseres Herrn, im Jahre 1084, konnte er wieder seine gewohnten Obliegenheiten ausführen. Um diese Zeit teilte er mir eine merkwürdige Schauung mit, die er kurz nach seiner Wiedergenesung gehabt hatte.

"Ich sah", erzählte er mir, "in Germanien, wo jetzt die Wälder sich längs der Ufer der Ströme hinziehen, ein ungeheuer großes, fruchtbares, von unzähligen Menschen bewohntes Land. Als ich mit Bewunderung dorthin schaute, hörte ich plötzlich eine starke Stimme gleich dem Brausen des Sturmwindes an den Gipfeln der Berge, die zu mir sprach: "Ich bin der Geist, der ausgeht von den sieben Leuchten vor dem Throne dessen, der da ist, sein wird und war, und der waltet über dem Menschengeschlechte seit Anfang der Dinge. Öffne dein Auge und schaue! Höre auf das, was ich dir sagen werde! Siehe! Ich will meine Ferse auf den Erdboden setzen und ein Volk soll emporsprossen, wo jetzt der Wald die Fläche bedeckt und der Eber dem Speere des Unfreien erliegt, und der Ur der Falle des jungen Jägers. Ich werde es groß machen unter allen Völkern der Erde. Die Sonne, die vom Süden die Welt erleuchtet und erwärmt, will ich nach Norden versetzen und aus den Gegenden des Schreckens und der Nacht soll ein Licht ausgehen, dergleichen man bisher nie gesehen. Aus Germaniens Gründen wird ein Strom hervorquellen, der die ganze Welt überflutet.

Wehe jenen, die sich erkühnen, dem Laufe dessen zu widerstehen, der seine Pflugschar über die Berge zieht und den Staub seiner Füße gegen Abend am Meere abschüttelt. Es wird unter den Stämmen Germaniens ein Volk auferstehen und ein Haupt werden über all seine Brüder. Langer Zwiespalt wird dem Glanze seiner Macht vorangehen. Der Herr wird gegen den Knecht und der Untergebene wider seinen Vorgesetzten sein Recht behaupten und verfechten. Dann wird ein Mann auferstehen mitten aus dem Strudel der Parteiungen. Er wird, ohne dem Unrecht Stützpunkt zu sein, doch mit dem Rechte Recht sprechen wider das Recht, und vom Aufgange zum Niedergange wird sein Name in aller Leute Mund sein. Verdammt und gehabt von den einen, wird er bewundert von den andern werden. Zwar wird unsägliches Elend an seine Schritte geknüpft sein und sein Name leben in der Geschichte inmitten von Leichenhügeln und Tod.

Auch wird nicht das geschehen, was die Mehrzahl der Menschen glauben wird, daß er erstrebe. Er wird vielmehr das Werkzeug des Geschickes sein, dazu bestimmt, die alte Welt in Trümmern zu schlagen und, wollend oder nicht wollend, das Volk aus dem er hervorgegangen, zur Freiheit zu bringen. Wehe dem, der in jener furchtbaren, aber großen Zeit lebend, seinen Standpunkt versetzt und, geblendet durch das Gaukelspiel trügerischer Dämone, sich auf Abwege begibt, die ihm selbst, seinem Volke und Geschlechte verderbenbringend werden. Denn es werden in jenen Tagen des Zweifels und des Unglaubens falsche Propheten aufstehen und mit gleißender Stimme ihr Gift feilbieten und jene elendig zugrunde richten, die leichtgläubig und von einseitigen Vorurteilen befangen, ihnen Glauben schenken.

Wer Ohren hat, zu hören, der höre; wer Augen hat, zu sehen, der säume nicht, sie dem Lichte zu öffnen. Ein mächtiges Reich wird in jenen Tagen zugrunde gehen und ein mächtigeres an seine Stelle treten. Von Osten her weht ein Sturm und aus Westen heult der Wind. Wehe allem, das in den Bereich dieses furchtbaren Wirbels geraten wird. Tausendjährige Herrschersitze werden herabsinken aus ihrer Höhe, gleichwie der Wirbelwind das Strohdach der Hütte fortführt. Zwischen dem Rhein und der Elbe und dem morgenwärtsfließenden Strome Donau wird ein weites Leichenfeld sich ausdehnen, eine Landschaft der Raben und Geier. Und wenn dereinst wieder der Landmann seinen Samen ausstreuen wird und dieser emporkeimt, Ähren tragend und Früchte, dann wird jeder Halm in einem Menschenherzen stehen und jede Ähre in eines Menschen Brust ihre Wurzel haben."

Als Hepidan diese Schauung hatte, wagte er es, seinen Schutzgeist zu fragen, wann denn solche schrecklichen Tage hereinbrechen würden. Bruder Bartholomäus berichtet ausführlich, was der mystische und gelehrte Mönch hierüber erfuhr.

Hepidan erzählte: Ich war bei all dem Schrecklichen, das ich vernahm, doch begierig zu wissen, wann es sich ereignen würde und ob die Menschheit bald oder vielleicht erst nach vielen Jahrhunderten für jene Tage reif sei. Als ich diese meine Ansicht meinem Schutzgeiste äußerte, erwiderte er: "Keinem Sterblichen wird es gegeben, das Jahr und den Tag zu erfahren, wann das in Erfüllung gehen soll, dessen Verlauf ihm offenbart worden. Aber ich will dich die Zeichen lehren, die jenen Tagen voraufgehen werden und sie ankündigen wie die herüberkommende Schwalbe die Wiederkehr des Frühlings."

Als der Genius dies gesagt, verschwand plötzlich die weite Fernsicht, welche Bruder Hepidan gehabt, und als er die Augen erhob gegen die Decke seiner Zelle, erblickte er diese nicht mehr, sondern sah den blauen, sternbedeckten Himmel über sich. Der Geist sagte: "Schau empor! Erkenne das Sternbild der himmlischen Krone dort mittagwärts von deinem Scheitelpunkte. In dieser Sternenkrone wird ein neues Juwel eingesetzt werden und ein Stern hellglänzend da erscheinen, wo du jetzt nur die unerforschte Bläue des Weltenraumes erblickst. Wenn dieser Stern als weithin leuchtendes Feuerzeichen erscheinen wird, dann ist die Zeit nahe, wo jene Tage über die Menschheit kommen werden, von denen ich zu dir gesprochen habe. Dann sind die Tage vieler gezählt wie die Tage der Ernte, wenn der Schnitter die Sichel wetzt. Aber die Zeit, wann jenes Zeichen am Himmel erscheinen wird, vorher zu wissen ist keinem Sterblichen gegeben."

Als ich mich einst mit unserm ehrwürdigen Bruder Hepidan über die Fortschritte unterhielt, welche die umwohnenden Völkerstämme bereits im Laufe der Jahrhunderte gemacht hatten, seit unser Kloster errichtet worden, sagte er zu mir: Ich sah einst in einer nächtlichen Schau einen Mann von riesigem Wuchs. Er saß an einem Bache und war damit beschäftigt, einen Streitkolben aus verschiedenen dürren Holzstäben herzustellen. Als er die Stäbe lose aneinander hielt, leisteten sie nur geringen Nutzen; und ein Schlag, den er damit führte, zerging machtlos in der Luft. Da faßte er die Stäbe und befestigte sie dicht aneinander durch eine Anzahl von eisernen Reifen und Nägeln. Da bemerkte ich einen starken Ur, der mit Wut gegen den am Bache sitzenden Mann anstürmte. Dieser aber richtete sich ohne Furcht empor, trat seinen drohenden Feinden entgegen und streckte ihn durch einen Schlag vor die Stirn zu Boden. Als ich dieses gesehen, sprach die Geisterstimme zu mir: "Sieh! So wird dereinst sich ein geteiltes Volk zusammenscharen und umschlungen von mächtigen Banden, und es wird seinen Feinden die Spitze bieten und dieselben mit mächtigen Schlägen niederschmettern. Nachdem dieses aber geschehen, wird das eiserne Band, das alle umschlang und zu vereinter Tat verband, sich lösen und jeder einzelne wird, wenngleich mit der Gesamtheit verbunden, als selbständiges Reis seine eigenen Wege emporstreben."

Ein andermal sah Hepidan sich im Geiste versetzt und erblickte einen unzähligen Schwarm von Gewappneten, welche über den Donaufluß setzten und unter tobendem Geschrei nach Norden zogen. Von der Elbe nahte sich ein anderer Gewalthaufen, wohl ausgerüstet und bewehrt. Inmitten eines großen Gebirgskessels trafen sich beide Heere. Ein furchtbarer Kampf entstand und eine ungeheure Menge von Toten und Verwundeten fielen auf beiden Seiten. Die Elbe floß gleich einem Blutstrom durch die Gefilde und ein unaufhörlich rollender Donner lag über der ganzen Gegend. Mein Blick verdunkelte sich, meine Sinne schwanden allmählich und eine Stimme sprach zu mir, dem fast Ohnmächtigen: "Du siehst jetzt nichts als Kämpfe, Blut, Schlachten und Tod, aber das Geschlecht der Menschen wird nach diesen Kämpfen herrlicher aufblühen als je zuvor. Allerdings werden sehr viele unter den zu jenen Zeiten Lebenden diese glücklichen Zeiten nicht mehr sehen. Sie werden untergehen unter der Brandfackel des Krieges und Unkraut wird über ihren Gräbern wuchern. Aber alles dieses wird den Lauf der Welt nicht aufhalten. Mögen sich aber jene, die alsdann leben werden, wohl vorsehen."

Bruder Bartholomäus schreibt weiter: "Als wir einst nach dem Begräbnisse eines Klosterbruders von dem Kirchhofe heimkehrten, sprach ich viel mit unserm ehrwürdigen Hepidan über den dereinstigen Untergang der Welt. Er äußerte sich darüber gegen mich in folgender Weise: "Es kann niemand das Jahr und den Tag oder die Stunde bestimmen, wann die Welt ihren Kreislauf erfüllt hat und zu dem uranfänglichen Zustand der Finsternis, Wüste und Leere zurückkehren wird. Soviel weiß ich indes bestimmt, daß dieser Tag nicht mehr solange auf sich warten lassen wird wie jener Zeitraum, der zwischen heute und dem Tage liegt, an welchem unser Herr auf die Erde herabkam."

"Ehe aber der Untergang der Weit erfolgt, werden vorerst gewaltige Kriege ausbrechen und ungeheure staatliche Umwälzungen stattfinden. Den furchtbaren Kämpfen, welche hiermit verbunden sind, wird eine Reihe von glücklichen Jahren folgen. Es wird dann ein Mann aufstehen, der sich dem Laufe der Dinge entgegenstemmt und seinem Anhange wird es gelingen, eine neue Ordnung ins Dasein zu rufen. Diese wird aber nicht von langer Dauer sein, indem der Untergang alles Lebenden dann vor der Türe steht."

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 14:23

[size=32]Elisabeth Canori-Mora[/size]
[size=32]Die ehrwürdige Dienerin Gottes Elisabeth Canori Mora (1774-1825) aus Rom war von vornehmer Herkunft und die Gemahlin eines Advokaten. Der Ehestand war für sie eine wahre Dornenkrone, da sie durch ihren Gatten sehr viel zu leiden hatte. Sie empfing täglich die hl. Kommunion. Ihre Lieblingsandacht war der Kreuzweg und die Verehrung des Heilandes als Ecce homo, in dessen Namen sie viele Wunder wirkte. Seit 1820 war sie im III. Orden der unbeschuhten Trinitarier. Ihr Mann bekehrte sich, wie sie vorausgesagt hatte, nach ihrem Tod in seinem 50. Lebensjahr. 1803 erhielt sie das Herzstigma, und wurde vieler Offenbarungen gewürdigt. Sie starb am 5. Februar 1825.[/size]
"All die guten Christen sah ich im Bild schöner Schäflein unter der Hut ihres Hirten, des heiligen Petrus (treu zum rechten Papst), dem sie alle demütige Unterwerfung und achtungsvollen Gehorsam bezeigten. Aber wehe jenen Ordensleuten, Männer und Frauen, die die heilige Regel verachten! Wehe, wehe, denn sie alle werden unter der schrecklichen Geißel zugrunde gehen und ebenso, sage ich, alle schlechten Weltgeistlichen und alle Personen anderen Standes, die sich Ausschweifungen hingaben und der falschen Lehre der verworfenen Weltanschauung von heute folgen. Diese widersprechen den Grundlehren des heiligen Evangeliums.
All die guten Christen, Ordensleute, die den Geist ihres Ordens treu im Herzen bewahrt haben, werden von der schrecklichen Züchtigung befreit bleiben, ebenso auch viele gute Weltgeistliche und Personen anderen Standes, die in ihrem Herzen den Glauben bewahrt haben: Sie alle werden gerettet werden. Ausblick auf das Dritte Weltgeschehen:
Schrecken und Entsetzen erfüllen alle Menschen und Tiere, und die ganze Welt wird in Aufruhr sein. Die einen werden die anderen töten, denn sie werden sich in dieser Zeit des blutigen Faustrechtes gegenseitig erbarmungslos abschlachten. Gottes rächende Hand wird über diesen Unglücklichen walten, und in seiner Allmacht wird er ihren Stolz, ihre Vermessenheit und ihren frechen Übermut bestrafen. Gott wird sich dabei der Macht der Finsternisse bedienen, um die abtrünnigen, ruchlosen, gottlosen Menschen auszurotten, die darauf bedacht sind, unsere heilige Mutter, die Kirche, niederzureißen und aus ihren Grundfesten zu heben.
Diese Nichtswürdigen möchten Gott von seinem hocherhabenen Thron stürzen, aber Gott wird sie und ihre Bosheit verlachen und die Verbrecher mit einem einzigen Wink seiner allmächtigen Rechten strafen, indem er der Macht der Finsternis erlaubt, die Hölle zu verlassen. Die gewaltige Legion der bösen Geister wird die ganze Welt überfluten, und zertrümmernd werden sie die Befehle der göttlichen Gerechtigkeit ausführen. Ihr haben diese bösen Geister zu gehorchen, so daß sie nur genau so viel, wie Gott ihnen erlaubt, den Menschen, ihrem Hab und Gut, ihren Familien, ihrem Besitztum, den Dörfern, Städten, Häusern und Palästen und allen anderen Dingen auf Erden schaden können.
Gott wird zulassen, daß diese Ruchlosen durch die Grausamkeit der wilden Dämonen gestraft werden. Weil sie sich freiwillig der Macht der Finsternis unterwarfen und gemeinsam mit ihr die heilige Kirche verfolgten, wird Gott erlauben, daß sie von diesen bösen Geistern mit grausamen und erbarmungslosem Tod bestraft werden.
(...) Die wahren und guten Christen hingegen werden sich des mächtigen Schutzes der glorreichen Apostel Petrus und Paulus erfreuen; diese werden besorgt über sie wachen und sie beschirmen, so daß die bösen Geister weder ihrem Eigentum noch ihrer Person schaden können. Die guten Christen werden vor der erbarmungslosen Vernichtung, die die bösen Geister mit Gottes Zulassung anrichten werden, bewahrt und unversehrt bleiben...
Gott wird den bösen Geistern erlauben, viel Verwüstung auf Erden anzurichten; sie werden alle jene Städte zerstören, wo Gott durch Entweihung, Götzendienst und Sakrilegien beleidigt wurde; diese Stätten werden alle zerstört und in Trümmer gelegt. Wenn der genannte Strafakt vollzogen ist, die Bösen mit dem Tod bestraft und jene unwürdigen Stätten zerstört sind, wird man mit einem Mal den Himmel sich wieder aufheitern sehen.
Die gesamte Kirche wurde wieder nach der Lehre des heiligen Evangeliums geordnet, die religiösen Orden wiederhergestellt und die christlichen Familien nach Art kleiner Ordensgemeinschaften umgestaltet, so groß war der Eifer für die Ehre Gottes. Auf diese Weise wurde der katholischen Kirche gleichzeitig Triumph, Glorie und Ehre. Sie wurde von allen geachtet und geehrt, und alle leisteten ihr Gefolgschaft, weil alle den Papst als Statthalter Christi anerkannten."
Am Ende eines harten Kampfes, den Elisabeth Canori-Mora im Februar 1821 mit den Mächten der Finsternis ausfocht, sah sie die beiden Apostelfürsten Petrus und Paulus erneut. Sie schreibt:
Auf den künftigen Sieg seiner Kirche anspielend, fügte der Heiland bei: "Ich werde Mein Volk und Meine Kirche erneuern. Ich werde eifrige Priester senden, die Meinen Glauben verkünden, Ich werde ein neues Apostolat bilden und Meinen Geist ausgießen, der das Angesicht der Erde erneuern wird. Die Orden werde Ich durch gelehrte und heilige Männer reformieren. Meiner Kirche werde Ich einen neuen Hirten geben, der, von Meinem Geist erfüllt und von Eifer beseelt, Meine Herde leiten wird."

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 14:24

[size=32]Die Prophezeiungen[/size]
 
[size=32]des heiligen Nilus[/size]
 
über das 20. Jahrhundert
(Heiliger und Kirchenvater † 430)

Der um das Jahr 390 auf dem Sinai lebende heilige Nilus, zuvor Präfekt von Konstantinopel, ein Freund des hl. Chrysostomus, hatte folgende Vorausschau über unsere Zeit:
Intelligenz durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt
Frauen von Männern nicht zu unterscheiden
Ohne Moral: Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte...
Keine frommen Hirten mehr - die Treuen ziehen sich zurück
 Durch den Antichristen kommt der Höhepunkt des Abfalls
Die technischen Errungenschaften überbieten alles Bisherige
Die Überheblichkeit des Menschen führt zur Gottlosigkeit

Intelligenz durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt
Gegen die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit der Ankunft des Antichrists nahe ist, wird die Intelligenz der Menschen durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt sein. Die Abweichung von den Geboten Gottes und die Abwertung seiner menschlichen Würde werden den Menschen jener Epoche kennzeichnen.
Frauen von Männern nicht zu unterscheiden
Die Leute werden ihr Äusseres ändern. Es wird unmöglich sein, die Frauen von den Männern zu unterscheiden wegen ihrer Frechheit in der Bekleidung und in der Haarmode. Diese Leute werden grausam sein wie wilde Tiere nach dem Auftreten des Antichrists, dessen Versuchungen sie erliegen.
Zerfall familiärer und kirchlicher Autorität
Man wird die Eltern und die älteren Leute nicht mehr respektieren. Die Liebe wird verschwinden. Die christlichen Hirten, Bischöfe und Priester werden nutzlose Menschen sein, ganz unfähig, den rechten vom falschen Weg zu unterscheiden.

Ohne Moral: Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte...
Zu jener Zeit werden sich die moralischen Gesetze und Traditionen der Christen ändern. Die Leute kennen keine Bescheidenheit mehr; hingegen werden die Völlerei und die Habsucht zunehmen.
Weh denen, die Geld in ihren Tresoren zusammenscharren! Luxus, Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte und Totschlag nehmen überhand.
In jener Zeit werden die Menschen wegen der Schlemmerei und der Übermacht der großen Verbrechen die Gnade des Heiligen Geistes, die sie bei der Taufe empfangen haben, verlieren. Sie werden auch keine Gewissensbisse mehr haben...

Keine frommen Hirten mehr - die Treuen ziehen sich zurück
Die Kirchen werden keine frommen Hirten mehr haben, die Gott fürchten. Wehe den Christen, die zu jener Zeit auf Erden sind! Sie werden den Glauben verlieren, denn es gibt niemanden mehr, der ihnen das Licht der Wahrheit zeigt.
Die wenigen Getreuen werden sich von der Welt distanzieren und an heiligen Zufluchtsorten zusammentreffen, um ihre geistigen Leiden zu lindern. Aber überall werden sie nur auf Hindernisse stossen.

Durch den Antichristen kommt der Höhepunkt des Abfalls
All dies kommt daher, weil der Antichrist Herr über alles sein will wie auch Meister des ganzen Universums. Er wird Wunder vollbringen und unwahrscheinliche Zeichen. Er wird auch einem armen Mann eine verdorbene Weisheit geben ... (Wahrscheinlich ist hier das Geheimnis der für die Menschheit katastrophalen Zerstörungsmittel angedeutet.)
Die technischen Errungenschaften überbieten alles Bisherige
Ein Mensch wird mit dem andern Konversation führen können von einem Ende der Welt zum andern.
In jener Zeit werden die Menschen in der Luft fliegen wie Vögel und in die Ozeane hinabtauchen wie die Fische.

Die Überheblichkeit des Menschen führt zur Gottlosigkeit
Wenn die Menschen dort angelangt sind, werden diese Armen (d. h. in ihrer Überheblichkeit Verblendeten) ihr Leben in Bequemlichkeit verbringen, ohne zu wissen, dass dies eine Hinterlist Satans ist. Dieser wird ihr Gewissen mit Grosstuerei soweit füllen, dass sie vom richtigen Weg abkommen. Ja, er wird sie soweit bringen, dass sie den Glauben an den Dreifaltigen Gott, ja selbst den Glauben an die Existenz Gottes verlieren...
(Aus dem Französischen übersetzt nach den Veröffentlichungen von DIFFUSION DE LA FIN DES TEMPS, F-35370 Argentré-du-Plessis)
 
 

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 14:26

Gibt es Vorausschau?

Ja! Es gibt Propheten und Voraussagen von Gott: „Immer wieder hatte Gott, der Herr, sein Volk durch seine Boten, die Propheten, gewarnt; denn er hatte Mitleid mit seinem Volk. Sie aber verhöhnten die Boten Gottes; sie verachteten Gottes Wort und verspotteten seine Propheten, bis der Zorn des Herrn gegen sein Volk so groß wurde, daß es keine Heilung mehr gab“ (2 Chronik 36, 15).
„Denkt an die Worte, die von den hl. Propheten im voraus verkündet worden sind!“ (2 Petr 3, 2).
„Vor allem sollt ihr eines wissen: Am Ende der Tage werden Spötter leben, die sich nur von ihren sinnlichen Begierden leiten lassen und höhnen: Wo bleibt denn die verheißene Wiederkunft Jesu?“ (2 Petr 3, 3-13).
„Durch Wasser ging die damalige Welt zugrunde, als sie vom Wasser überflutet wurde (Sintflut). Die jetzige Erde aber wird für das Feuer aufgespart. Sie wird bewahrt bis zum Tag der Abrechnung, an dem die Gottlosen zugrunde gehen werden...  Bei Gott ist ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind wie ein Tag (Ps 90, 4).
Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißungen, wie einige meinen. Er ist nur geduldig mit euch (und wartet noch), weil er nicht will, daß jemand zugrunde geht, sondern daß alle sich bekehren. Der Tag des Herrn wird plötzlich kommen, wie ein Dieb ... dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen ‘neuen Himmel und eine neue Erde’ (Jes 65, 17), in denen die Gerechtigkeit wohnt.“
„Gott hat die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont... Auch die damalige Welt hat er nicht verschont ... sondern nur Noah, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte. Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und untergehen lassen, als ein Beispiel für alle Gottlosen und späteren Zeiten“ (2 Petr 2, 4-9).
 
 
Seher, die Revolutionen voraussagen:
Helena Aiello
Rosa Kolumba Asdente
Barbara Becher
Don Bosco
Alois Irlmaier
Franz Kugelbeer
La Salette
Pater Pio
Zwei Feldpostbriefe
Bauer aus dem Waldviertel
Erna Stieglitz
Elisabet Eppinger
Maria Agnes Steiner
Lied der Linde
Josef Stockert
Birgitta von Schweden
Caesarius von Heisterbach
Marie-Julie Jahenny
Anna Katharina Emmerich
Jasper
Ludovico Rocco
Spielbähn
Marie Mesmin
Katharina vom Ötztal
Pater Nectou
Prophezeiungen eines Priesters

Der Papst flieht aus dem Vatikan. Die Flucht des Papstes hängt unmittelbar mit der Revolution in Rom zusammen. Der Papst wird viel zu leiden haben, aber die Bestrafung der Gottlosen wird nicht auf sich warten lassen, denn die Tage werden schrecklich unter den schrecklichsten sein!



Seher, die auch eine Flucht des Papstes voraussagen:
Don Bosco
Alois Irlmaier
Franz Kugelbeer
La Salette
Erna Stieglitz
Maria Agnes Steiner
Lied der Linde
Caesariums von Heisterbach
Die heilige Kirche wird verfolgt werden und Rom wird des Heiligen Vaters beraubt werden.

Seher, die eine Kirchenverfolgung sehen:
Don Bosco
Caesarius von Heisterbach
Leonie Nicke van den Dyck
Elisabeth Alphonsa Eppinger
Mutter Maria Graf-Sutter
Katharina vom Ötztal
Rosa Columba Asdente
Anna Katharina Emmerich
Maria Agnes Steiner
Fatima

Dann wird, meine Kinder, die große Warnung von Garabandal folgen und wird sich erfüllen.
Die weltweite Warnung von Garabandal ist die letzte Warnung und auch das Vorzeichen für das kommende Strafgericht. Unsere Liebe Frau will, daß ihr wisset, daß eine weltweite Warnung und dann ein großes Wunder kommen wird, und wenn darauf der Mensch sich nicht bessert, ihr von einem Kometen getroffen werdet. Die Warnung ist eine Sache, die direkt von Gott kommt. Alle Menschen auf der ganzen Welt werden sie sehen können, egal, wo immer sie sich befinden sollten. Die weltweite Warnung ist das letzte Ultimatum für euch.
Diese Warnung kommt, wenn es auf der Welt schlecht aussehen wird, also in „schwieriger Zeit“. (Zeit der Revolutionen?)

Das große Wunder, das in Garabandal für einen Donnerstag um 20 Uhr 30 angekündigt ist, ereignet sich.
Es kommt nach dem großen Schnee zwischen 8. und 16. April oder Mai; wahrscheinlich im selben Jahr? Es wird das größte Wunder sein, das Jesus für die Welt gewirkt haben wird. Die Ereignisse danach werden dramatisch sein.

Ausbruch des „Dritten Weltkriegs“ = das 1. Strafgericht Gottes.
Es wird vom Menschen selbst gemacht. Alle Prophetien und Voraussagen, die das Ende dieses Jahrhunderts betreffen, schildern einen Dritten Weltkrieg, in dessen Verlauf ganze Nationen vernichtet und viele Hauptstädte der Welt zerstört werden.

Der Überfall auf die Nationen. Viele Nationen werden unterworfen werden.

Die totale Herrschaft des Antichristen zusammen mit der Herrschaft seines^„Propheten“, des Antipapstes (Gegenpapst?).

Das Zeichen des Tieres (666) wird die Welt beherrschen.

Dann, Kind, kommt der Schmerz der Schmerzen, der Schlußakt, die letzte Phase des Dritten Weltkrieges mit Einsatz von Atombomben und Raketen = Atomkrieg in Europa, gefolgt von der „Kugel der Erlösung“ (Typhon?). Polsprung.



Den Dritten Weltkrieg haben vorausgesagt:
Erna Stieglitz
Bauer aus dem Waldviertel
Elena Aiello
Katharina vom Ötztal
Alois Irlmaier
Josef Stockert
Franz Kugelbeer
Fatima
Zwei Feldpostbriefe
Sepp Wudy
Marie-Julie Jahenny
La Salette
Rosa Kolumba Asdente
Jasper
Mühlhiasl
Jüngling von Prag
Spielbähn
Hepidanus von St. Gallen
Mönch von Werl
Franziska Maria Beliante
Prophezeiung eines Priesters
Leonie Nieke von den Dyck
Ein Kapuziner aus Düsseldorf
Ein Mönch aus Maria Laach, 16. Jhdt.

Die vorausgesagte dreitägige Finsternis = 2. Strafgericht Gottes = die kosmische Katastrophe - sie beendet den Dritten Weltkrieg durch das Eingreifen Gottes.




Seher, die eine dreitägige Finsternis ankündigen:
Nach den meisten weltlichen und religiösen Vorhersagen ist die immer wieder erwähnte dreitägige Finsternis nicht auf den Menschen, sondern auf Gottes Eingreifen zurückzuführen. Durch dieses „große Abräumen“ soll der Dritte Weltkrieg abgebrochen werden. Das Ereignis, in dessen Verlauf sich die Mächte der Finsternis ihre Opfer holen, soll mitten im Krieg eintreten und den totalen Atomkrieg zwischen den Supermächten verhindern. Die Seher sind:

Bauer aus dem Waldviertel
Alois Irlmaier
Bernhard Clausi
Marie-Julie Jahenny
Franz Kugelbeer
Mutter Graf-Sutter
Helena Aiello
Josef Stockert
Anna Maria Taigi
Das Lied der Linde
Gräfin Beliante
Theresia Helena Higginson
Palma von Oria Magdalena
Porsat Elisabeth Canori-
Mora Maria Baourdi
Birgitta von Schweden
Hepidanus von St. Gallen
Spielbähn
Anna Henle
Pater Pio
Elena Leonardi
Mutter „Gemma“
Anna Katharina Emmerich
Caesarius von Heisterbach
Prophezeiungen eines Priesters


gefunden bei:

http://kath-zdw.ch/maria/vergleichb.offenbarungen.html

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 14:57

Das Lied der Linde

1. Alte Linde an der heiligen Klamm,
Ehrfurchtsvoll betast’ ich deinen Stamm.
Karl den Großen hast du schon geseh’n,
Wenn der Größte kommt, wirst du noch steh’n.

2. Dreißig Ellen mißt dein grauer Stamm,
Aller Deutschen Linden ält’ster Baum.
Kriege, Hunger schautest, Seuchentod,
Nettes Leben wieder, neuen Tod.

3. Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bargest einst du wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

4. Bild und Buch nicht schildern Deine Kron’,
Alle Äste hast verloren schon
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
Blätter freudig in die Lüfte steigt.

5. Alte Linde, die du alles weißt,
Teil’ uns gütig mit von deinem Geist,
Send’ ins Werden deinen Seherblick,
Künde Deutschlands und der Welt Geschick.

6. Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben Deutscher Zeit,
hundertsechzig sieben Jahre Frist
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

7. Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht.
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

29. Dantes und Cervantes’ welscher Laut
Schon dem Deutschen Kind vertraut,
und am Tiber- wie am Ebro-Strand
Liegt der braune Freund von Hermannsland.

11. Da die Herrscherthrone abgeschafft,
wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
bis der Tag kommt, da sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zum Amt.

13. Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut, wird wilder noch das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

10. Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch,
Ärmer alle mit dem großen Schatz,
Minder Menschen, enger noch der Platz.

9. Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens’ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren gingen Flint’ und Schwert.

8. Zehre Magen, zehr’ vom Deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

21. Wie im Sturm ein steuerloses Schiff
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscher-Schwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.

22. Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern
Eines besser’n Tag’s ist endlos fern.
“Heiland, sende, den Du senden mußt!”
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

15. Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vor’s nah’ Gericht.

30. Wenn der engelgleiche Völkerhirt’
Wie Antonius zum Wanderer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

12. Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.
Bauer heuert bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag.

23. Nimmt die Erde plötzlich ander’n Lauf,
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
“Alles ist verloren!” hier’s noch klingt,
“Alles ist gerettet!” Wien schon singt.

24. Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen auf das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wack’re gern.

25. Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschen Reiches Deutsches Recht er schreibt.
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast!

14. Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der höchste flieh’n
Und verfolgt von Ort zu Orte zieh’n.

16. Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner und der Erde Riß.
Bet’ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

17. Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein.
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

18. Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel’ Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

19. Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine and’re mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem wiener Stefansplatz wächst Dill.

20. Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft’ verloren den Verstand.

27. Preis dem zweiundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

28. Deutscher Nam’, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr’,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

26. Gottes Held, ein unzertrennlich’ Band
Schmiedest du um alles Deutsche Land.
Den Verbannten führest du nach Rom,
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.

31. Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz’ger Hirt’ erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

32. Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch’ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

33. Dieses kündet Deutschem Mann und Kind,
Leidend mit dem Land die alte Lind’,
Daß der Hochmut mach’ das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 15:00

[img][/img]
Das ‘Lied der Linde’ ist das Werk eines unbekannten Dichters und vor allem Sehers.
Es wurde zwischen 1820 und 1850 im Hohlraum des Stammes der uralten, von Sagen und Legenden umwobenen Linde zu Staffelstein in Mainfranken gefunden, was zum Namen des Gedichtes führte.

Die Linde steht inzwischen nicht mehr. Sie wurde wegen Einsturzgefahr abgetragen. Auf ihrem Standort ist ein Kinderspielplatz eingerichtet.

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 15:05

Baba Wanga


Die bulgarische Hellseherin Baba Wanga sagte für 2016 "das Ende Europas" voraus. Hat sie tatsächlich den Brexit prophezeit – oder droht uns gar ein Krieg, der den Kontinent auslöscht? Wir verraten, wer Baba Wanga war und was hinter ihren Weissagungen steckt.

ie Anschläge vom 11. September, die Wahl Obamas zum US-Präsidenten, der Aufstieg der Terrormiliz IS, die Nuklearkatastrophe in Fukushima und nun sogar den Brexit: All das hat die blinde Prophetin Baba Wanga angeblich vorhergesagt. Obwohl sie schon seit 20 Jahren tot ist, verehren ihre Anhänger sie bis heute wie eine Heilige. 80 Prozent ihrer Prophezeiungen sollen wirklich eingetroffen sein.
Für das Jahr 2016 hat sie aus heutiger Sicht Unheimliches vorausgesehen: Europa werde "aufhören zu existieren". Aber woher konnte die Frau wissen, dass die Briten mehrheitlich für den Ausstieg aus der EU stimmen und Europa vor einer Zerreißprobe stehen würde?
Allerdings kann man Baba Wangas Vorhersage auch ganz anders interpretieren. Denn sie soll noch mehr zu diesem Jahr gesagt haben: Es werde einen " großen muslimischen Krieg" geben, Europa werde mit chemischen Waffen attackiert und noch 2016 "fast menschenleer sein". Die Anhänger der Hellseherin sind sicher: Damit hat sie den Terrorfeldzug des IS gemeint.
"Großmutter Wanga" hat weit in die Zukunft geblickt: Bis ins Jahr 3797 reichen ihre Offenbarungen. Aber wer war die Wahrsagerin wirklich?
Als Ewangelia Pandewa Dimitrowa kam sie 1911 im Dorf Novo Selo im heutigen Mazedonien auf die Welt. Im Alter von 13 Jahren verlor sie ihr Augenlicht, als sie bei einem Sturm schwer verletzt wurde. Mit ihrem Ehemann zog sie später in die Stadt Petritsch im jetzigen Bulgarien.
Ihre erste Vision hatte sie nach eigener Aussage 1941: Ein "strahlender Reiter" habe ihr mitgeteilt, dass bald "schreckliche Dinge" geschehen würden. Kurz danach marschierte die deutsche Wehrmacht in Jugoslawien ein. Schnell sprach sich Baba Wangas geheimnisvolle Fähigkeit herum.
Sie sagte, sie stehe in Kontakt mit unsichtbaren Geschöpfen, die ihr Botschaften übermittelten. Sogar der bulgarische König Boris III. suchte 1943 ihren Rat. Sie soll ihm den Tod vorhergesagt haben – kurz darauf starb er tatsächlich, und das in jungen Jahren.

Prophezeiungen im Dienste des Regimes




"Nostradamus Bulgariens" wurde sie in den 1960er-Jahren genannt, in Anlehnung an den berühmten Propheten des Mittelalters. Auch als "Seherin von Petritsch" war sie bekannt. Die kommunistische Führung des Landes setzte Baba Wangas Geisteskräfte ein: Sie war am Institut für Suggestologie an der Akademie der Wissenschaften des Landes tätig.
Die Trefferquote ihrer Aussagen wurde dort wissenschaftlich untersucht und lag angeblich bei beachtlichen 80 Prozent. Andere Hellseher erreichten demnach nur 20 Prozent wahre Vorhersagen.
Baba Wanga half der Polizei außerdem bei der Suche nach vermissten Personen. Angeblich kamen jeden Tag bis zu 100 Menschen, die ihren Rat suchten. Dafür kassierte der Staat eine Gebühr von den Bittstellern. Bis zu ein Jahr betrug die Wartezeit für diejenigen, die mit ihr sprechen wollten. 1996 starb die Hellseherin mit 85 Jahren.

"Zwei stählerne Vögel" sollten die USA angreifen

Auffällig ist, dass zumindest Teile ihrer meist vagen Prophezeiungen wahr klingen: So soll Großmutter Wanga schon in den 1950er-Jahren vor schmelzenden Polkappen gewarnt haben. Wusste sie also vom drohenden Klimawandel?
Die Anschläge vom 11. September 2001 sagte sie mit den Worten voraus, "zwei stählerne Vögel" würden die USA angreifen. Aber sie konnte offenbar noch weitere Katastrophen vorausahnen: Schon 1980 sprach sie von "Kursk", das "mit Wasser bedeckt" sei, deshalb würde "die Welt weinen". 20 Jahre später sank das russische Atom-U-Boot Kursk in der Barentsee, alle Besatzungsmitglieder starben.

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 15:08

die blinde Baba Wanga

 Prophezeiungen
 – Naht das baldige Ende Europas in der heutigen Form?

in Contra-Punkt, Contra-Spezial 10. Dezember 2015 58 Comments

Eine schon 1996 verstorbene bulgarische Seherin hat offenbar die Entstehung des "Islamischen Staates" vorhergesagt und auch sonst viele Vorkommnisse prophezeit, die größtenteils auch eingetreten sind. "Baba Wanga" wird angesichts der desaströsen Zukunftsvisionen für Europa derzeit vor allem in Großbritannien oft zitiert.
Ein Gastartikel von Thomas Roth
Die britischen Massenmedien von heute vervielfältigen auf ihren Seiten die Worte der bulgarischen Wahrsagerin Wanga darüber, dass in Europa im Jahr 2016 die mohammedanischen Extremisten angreifen werden. Wie die Zeitung The Daily Mirror schreibt, hat Baba Wanga (Baba steht im bulgarischen oder russischen für "Altes Weib") nicht nur die Terrorangriffe vom 11. September in den USA und die Tsunamis in Thailand, sondern auch die Gründung der terroristischen Organisation "Islamischer Staat" vorausgesagt, die Europa im Jahre 2016 angreifen werde.




Die Journalisten der Ausgabe betonen, dass die Seherin "den großen mohammedanischen Krieg" prophezie, der nach "dem arabischen Frühling" 2010 anfangen wird und in 2043 mit der Bildung des Kalifats zu Ende geht, zu dessen Zentrum Rom wird. Die Ausgabe nennt die Prophezeiungen von Baba Wanga erschreckend: wenn sie sich erfüllen werden, so wird Ende das nächsten Jahres Europa in seiner jetzigen Art aufgehört haben zu existieren und der Kontinent wird anfangen, sich in Brachland zu verwandeln.
Die britische Boulevardzeitung Express erinnert auch daran, dass das Fallen Syriens, laut den Prophezeiungen Wangas, der Anfang des Dritten Weltkrieges und die Ankunft einer neuen Religion sein werde, deren Bibel weltweit gelesen wird. Wanga sagte, dass im Jahr 2011 der Krieg im Nahen Osten anfangen wird und dann in den Dritten Weltkrieg übergeht. "Syrien wird zu Füßen des Siegers hinstürzen, aber als der Sieger wird sich nicht jener erweisen", zitiert die Ausgabe das Wort Wangas.
 
Die Seherin weist darauf hin, dass das Jahr – möglicherweise – tatsächlich zur Wende für die ganze Welt werden wird. Erstens wird eine nukleare Katastrophe im Raum der Nordhalbkugel (das Erdbeben und die technologische Katastrophe in dem Atomkraftwerk Fukushima-1 in Japan) geschehen. Weiter hat Wanga vorhergesagt, dass in diesem Jahr der Krieg zwischen den europäischen Staaten und einem mohammedanischen Land anfangen wird. Ein Ergebnis des Krieges wird die Anwendung von chemischen Waffen in dem mohammedanischen Land sein, welche die Menschen langsam töten werden und im Jahr 2016 sich viele europäische Länder in sich leerende Territorien verwandeln. Dabei verweisen zur Zeit die Anhänger der Verschwörungstheorien darauf, dass der "Islamische Staat" ausgerechnet die Territorien Libyens und Syriens ergriffen hat, die unweit von Europa gelegen sind.
 
Die Genauigkeit der Vorhersagen von Baba Wanga, wie die Forscher ermittelt haben, liegt bei 85 Prozent. Die britische Ausgabe Metro teilte auch mit, dass die 1996 im Alter von 85 Jahren verstorbene Seherin zum Beispiel auch die Veränderungen des Klimas und das Abschmelzen der Polkappen schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts vorhersagte. Auch stammt von ihr die Aussage, dass in Amerika ein dunkelhäutiger Präsident gewählt werden wird und sie hat darauf hingewiesen, dass er "der 44. und letzte Präsident der USA" sein wird.

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 15:12


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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 16:18

[url=https://www.jochen-roemer.de/Gottes Warnung/Botschaften/Botschaften an eine geheime Botin (Ancilla).pdf][/url][url=https://www.jochen-roemer.de/Gottes Warnung/Botschaften/Botschaften an eine geheime Botin (Ancilla).pdf]Botschaften an eine geheime Botin (Ancilla)[/url]

Eine 1914 geborene Frau aus Brüssel - man nennt sie Ancilla - wurde von Christus als Botin ausgewählt für eine Reihe von endzeitlichen Botschaften, die im Zeichen der vereinigten Herzen Jesu und Mariens stehen. In einer aus dem Französischen übersetzten Schrift sind Texte aus den Jahren von 1972 bis 1976 enthalten. Die Botschaften sind frei von Irrtümern; sie fallen auf durch eine klare Sprache, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Christus geißelt den Niedergang der Kirche, das Versagen der Priester und Ordensleute und kündigt der in Sünden versunkenen Menschheit schwere Strafgerichte an, die aus Feuer und Kriegen bestehen werden. Die bekannten Visionen des Feuers, das vom Himmel fällt, werden mit einem Feuerball beschrieben, der die Erde trifft. Nach den Strafgerichten würde fast die ganze Erde eine Wüste sein. An einem Punkt würde Gott die Gerechten sammeln, die kleine Herde, die dann das Reich Gottes erleben werden, das neue Paradies.

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-11, 16:19

Botschaft der heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Luz de Maria (Maria des Lichts

 

 Frau  Luz de María de Bonilla ist gebürtige Lateinamerikanerin und verheiratet mit Kindern. Sie erhält schon seit mehr als 18 Jahren Botschaften von unserem Herrn Jesus und unserer heiligen Mutter Maria, die sie unterweist, ihr Prophezeiungen offenbart und ihr dramatische Ereignisse der Menschheit ankündigt, viele davon sind bisher exakt eingetroffen. Sie verfügt über eine Gruppe von Priestern, die sie begleiten und nach dem Gebot Jesu anonym bleiben, bis Er bestimmt, dass deren Identität öffentlich bekanntgegeben werden kann. Aufgrund der Geschwindigkeit der Ereignisse jedoch, wurden viele Botschaften der Menschheit durch den Herrn selbst bekannt.
 (Quelle: http://www.revelacionesmarianas.com)




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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-14, 12:08

Edgar Caye, der schlafende Prophet.

Edgar Cayce (1877-1945) war US-Amerikaner und erlangte weltweite Berühmtheit als schlafender Prophet. Schon während seiner Jungendzeit stellte der Seher fest, dass er über eine besondere Gabe verfügte. Er konnte in tiefe Trance eintreten und in diesem Bewusstseinszustand Vorhersagen zu politischen Entwicklungen, Weltereignissen oder den Gesundheitszustand machen. Zum Teil waren die Prophezeiungen verblüffend präzise. Viele seiner Vorhersagen wie die Ermordung J.F. Kennedys oder die beiden Weltkriege mit genauen Zeitangaben sind eingetreten.

Als schlafender Prophet bezeichnete ihn die Welt, weil er seine Readings im Schlaf machte. Während des tiefen Trancezustands konnte die Seele des Sehers zu einem Wesen wandern, dass beispielsweise gesundheitliche Probleme hatte. Der Mystiker stellte im Schlaf eine Diagnose und empfahl ein Heilmittel. Die Empfehlungen sprach er laut aus, sein Stenograf notierte alles und leitete den Befund an den Arzt des Patienten weiter. Während Edgar Cayce in Trance war, erläuterte sein Geist insbesondere Themen wie Erdveränderungen, Atlantis oder Umwälzungen, die gegen Ende des 20. Jahrhunderts eintreten sollten.

Edgar Cayce, oft als Wunderheiler bezeichnet, gründete 1931 die Association for Research and Enlightenment (A.R.E.) in Virginia (USA), in der mehr als 14.000 Niederschriften seiner Readings, heute als Channeling bezeichnet, aufbewahrt werden, mit Informationen über Spiritualität, Religion, Esoterik, Okkultismus oder Heilung. Im Fokus stand für Cayce immer der Mensch, dem er bei der Bewältigung von Schwierigkeiten helfen wollte. Bekannte Kurzaussagen des schlafenden Propheten:

„Wenn wir die Fähigkeiten gebrauchen, die uns gegeben sind, werden wir morgen noch mehr bekommen.“

„Es gibt nichts auf der Erde, was nicht eine Manifestation Gottes wäre.“

„Wenn durch Worte Schaden angerichtet wurde, liegt das größere negative Resultat beim Sprechenden.“

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-14, 12:12

Welche Prophezeiungen machte der amerikanische Seher Cayce?

Edgar Cayce sagte insbesondere für das Ende des 20. Jahrhunderts gravierende Veränderungen vorher. Der amerikanische Seher sprach einerseits von einem goldenen Zeitalter, andererseits warnte er vor einer neuen Weltordnung und vor Szenarien, die an Weltuntergang erinnern, wie das Versinken von Japan im Meer. Cayce prophezeite, dass die Erde im Westen Amerikas aufbrechen würde und sich Teile Europas blitzschnell verändern. Weitere berühmte Prophezeiungen: Das Wasser der großen Seen wird sich in den Golfstrom ergießen. Vielen westlichen Ländern droht Zerstörung, sicher sollen Länder wie Ohio, Illinois und Teile Ost- und Südkanadas sein.
Cayce hat in seiner Trance immer wieder bekräftigt, dass Atlantis kein Mythos ist. Er beschrieb, dass die Insel des Atlas bereits 10 Millionen Jahren vor Menschenbeginn existierte und ein Kontinent mit fortschrittlichsten Technologien war. Laut Edgar Cayce waren die Bewohner von Atlantis in zwei Gruppen eingeteilt – die Söhne des Gesetzes des Einen (das Gute) und die Söhne des Belial (das Böse). Der Seher war der Überzeugung, dass zahlreiche heute lebende Menschen Reinkarnationen der Seelen der Atlantisbewohner sind.

Die berühmtesten Werke von Edgar Cayce – Zwischen Esoterik und Gesundheit

Heute lesen zehntausende Menschen die Bücher von Edgar Cayce. Inzwischen existieren Edgar-Cayce-Zentren in rund 25 Ländern weltweit. Die Hauptorganisation, die Cayce Arbeiten weiterführt, ist die Association for Research and Enlightenment Inc. Viele Bücher befassen sich mit Heilung, wie das Edgar-Cayce-Gesundheitsbuch, das zu den bekanntesten Werken gehört. Weitere Publikationen:

  • Die tausend Leben deiner Seele
  • Die Geheimnisse des Universums
  • Die Heilgeheimnisse des schlafenden Propheten
  • Die Geheimnisse des Bewusstseins
  • Doppelband: Die Suche nach Gott

Was sagen Cayce-Kritiker zu den Vorhersagen das Amerikaners?

Edgar Cayce hatte auch Kritiker, die seine Vorhersagen für Anekdoten hielten und für nicht wissenschaftlich belegbar. Besonders die Formen der Heilung wurden von Skeptikern als Quacksalberei abgetan. Auch Cayce’ Fans räumen ein, dass viele Aussagen unkonkret oder völlig falsch waren. Religiöse Christen lehnten die Reinkarnations-Idee völlig ab. Die Kirche bezweifelte grundsätzlich die Möglichkeit medialer Fähigkeiten. Dennoch haben die zahlreichen präzisen Prophezeiungen viele Gegner von seiner Gabe überzeugt.

Wie funktioniert Reading oder Channeling nach der Methodik von Cayce?

Obwohl Edgar Cayce bereits 1945 starb, sind seine Vorhersagen aus den Channelings weiterhin aktuell. Themen seiner Readings befassen sich mit Seelengefährten, geistigem Wachstum, Karma und Aura. Auch Traumdeutung, außersinnliche Wahrnehmung, mediale Fähigkeiten, Heilung und Gebet gehören zu den Reading-Themen. Seit 1923 wurden alle Vorhersagen archiviert.
Channeling heißt, dass ein Medium Botschaften empfängt und diese an andere weitergibt. Über einen Kanal, im Englischen channel, kann ein Medium Kontakt zur feinstofflichen Welt herstellen und mit geistigen Wesen kommunizieren. Eigene Emotionen oder Meinungen stellt der Empfänger der Botschaften zurück. Wenn Sie ein qualifiziertes Medium aufsuchen, können Sie Hinweise, Warnungen und Antworten von Verstorbenen oder anderen Geistwesen erhalten. Medial begabte Menschen empfangen die Botschaften in Form von Bildern und Worten oder über Gefühle und Wissen im Inneren.

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-14, 12:22

Weitere Prophezeiungen von Edgar Caye


Die Erde wird aufbrechen im westlichen Teil von Amerika.

Der größte Teil Japans verschwindet im Meer.

Der obere Teil von Europa ändert sich in einem kurzen Augenblick.

Land wird erscheinen vor der Ostküste von Amerika.
Wenn das erste Aufbrechen in der Südsee erscheint, oder im Mittelmeerraum und der Ätna-Region, als Sinken und Aufsteigen von meist gegenüberliegendem Gleichen, wissen wir, es hat begonnen.


Es gibt größere Aktivitäten beim Vesuv oder Pelee (Karibik), dann an der Südküste von Kalifornien und in den Gebieten zwischen Salzsee (Utah) und Südteil von Nevada, wir können erwarten, daß innerhalb von drei Monaten gleichzeitig Überschwemmungen und Erdbeben erfolgen. Aber das wird mehr in der südlichen als in der nördlichen Hemisphäre passieren.

Es wird Umwälzungen in der Arktis und in der Antarktis geben aufgrund von Vulkanausbrüchen in Tropengebieten, und es wird zu Polverschiebungen kommen - so daß dort, wo es jetzt kalt oder gemäßigt ist, es dann tropisch wird und Moose und Farne wachsen werden.

Aufgrund der Beschaffenheit der Geographie der Welt, des Landes - kommen die Verschiebungen allmählich. Kein Wunder, denn das Wesen fühlt das Bedürfnis der Notwendigkeit für Verschiebungen im Innern.

Deshalb werden viele Teile sowohl der Ostküste, sowie der Westküste, als auch der zentralen Teile der USA zerstört.

In den nächsten Jahren wird Land sowohl im Atlantik, als auch im Pazifik erscheinen. Und was jetzt die Küstenlinien vieler Länder sind, werden dann Betten der Ozeane sein.
Sogar viele Schlachtfelder der Gegenwart werden Ozeane sein, werden Meere sein, Buchten; Länder, auf die die Neue Weltordnung übertragen werden, werden ihren Handel miteinander führen.


Teile der jetzigen Ostküste von New York, oder New York City selbst, werden größtenteils verschwinden. Das wird aber erst in einer anderen Generation sein.
Auch die südlichen Teile von Carolina und Georgia werden verschwinden. Das wird viel eher geschehen.


Die Wasser der Seen werden sich in den Golf ergießen, nicht über den St. Lawrence Seaway. Es wäre gut, wenn dieser Wasserweg vorbereitet werden würde, aber nicht zu dem Zweck, den man gegenwärtig verfolgt.

Sicheres Land wird Ohio, Indiana und Illinois sein, aber auch große Teile Südkanadas und Ostkanadas; während das westliche Land größtenteils zerstört wird, natürlich auch viel in anderen Ländern.

Unfrieden wird aufkommen in dieser Zeit. Achtet auf die Umgebung der Davis-Straße (zwischen Grönland und Nordkanada).

Achtet auf Libyen und Ägypten, auf Ankara und Syrien, durch die Straßen (Meeresstraßen) dieser Gebiete über Australien, im Indischen Ozean und im Persischen Golf.

Es versteht sich auch, daß wenn die neue Ordnung aufkommt, eine Reinigung an höheren und niederen Stellen stattfinden muß; und daß dann größere Rücksicht auf das Individuum genommen werden muß, so daß jede Seele auf seinen Bruder Obacht geben muß.
Dann werden bestimmte Umstände in den politischen, wirtschaftlichen und den anderen Verhältnissen kommen, die eine Gleichheit erscheinen lassen oder ein größeres Verständnis für die Bedürfnisse untereinander.


...mit den Änderungen, die kommen, das ist sicher - gibt es eine Evolution oder Revolution der Ideen religiösen Denkens. Die Basis dafür für die Welt wird eventuell aus Rußland kommen. Kein Kommunismus, nein! Doch eher ist es die Basis von dem selben, was der Christ lehrte - seine Art von Kommunismus.

1998 haben wir sehr viele Aktivitäten, die von den allmählichen Veränderungen kommen. Das ist die Periode, wenn der Kreis der Sonnenaktivität auf seinen höchsten Punkt kommt oder Catamount (?), der Wechsel zwischen Fische- und Wassermann-Zeitalter. Das ist eine allmähliche, keine katastrophale Aktivität in dieser Periode.

Es gibt einige, die diese Passage auswählen oder einige Readings, und meinen ironisch, daß das menschliche Leben weitergeht wie bisher, nach den Erdveränderungen.
Auch häufig mißgedeutet ist der Gedanke, daß es keine plötzlichen Änderungen geben wird. Die Affekte wurden über Jahre und Ewigkeiten aufgebaut, doch das Ereignis des Polsprungs und die Verschiebungen von Nordeuropa werden in einem "Augenblick" geschehen! Es passiert so schnell wie bei den Mammuts, die keine Zeit hatten, zu Ende zu fressen und sich niederlegten und starben, doch die, die schnell im Stehen einfroren, deren Fleisch war nach 12000 Jahren immer noch genießbar. Die Skeptiker können mehr Beweise von Gott 1998 bekommen, als sogar sie verlangen! Geht mit Gott jetzt, denn die Zeit wird knapp.


Das ist sicher, ihr solltet alarmiert sein, aber hofft und fürchtet euch nicht.
Ein Polsprung kann überlebt werden, die meisten werden überleben, aber bestimmte Ecken werden zu gefährlichen Gebieten, hauptsächlich im Inland und höheren Gebieten. Meine Studien und Meditationen und Träume bestätigen, was viele Male vorher geschah, und relativ bald wieder passiert. Wir alle lernen von dem plötzlichen Plattenfall!...


gefunden bei:

http://www.j-lorber.de/proph/seher/cayce.htm

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-24, 05:50

Berta Dudde

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http://www.j-lorber.de/bd/index.htm



[*]"Die Menschen werden sich ängstlich zu versorgen suchen, weil sie die große irdische Not hereinbrechen sehen, sie werden ängstlich irdische Güter zu sichern suchen und Anstalten treffen zur Flucht, wenngleich es ihnen aussichtslos erscheint... Ich warne sie, zu fliehen und nur ihres körperlichen Wohles zu gedenken; Ich stelle ihnen das Aussichtslose ihres Vorhabens vor und ermahne sie, auszuharren und ihr Schicksal in Meine Hände zu legen, und also geht alles seinen Lauf.... Der Brand ist entfacht und wird nicht mehr gelöscht werden durch Menschen." (BD 4493)


Beendet ein Eingriff Gottes aus dem Kosmos den Weltkrieg?


Von sich aus würden die gegnerischen Koalitionsheere (Islam, Russland, USA/Nato,) den 'Weltenbrand' des 3. Weltkrieges nicht beenden. Gott greift daher ein und beendet das furchtbare Gemetzel durch einen heranrasenden, an der Erde knapp vorbeiziehenden hellen und heißen 'Stern' , von dem größere Teile auch auf der Erde und im Meer einschlagen (Impakte) und riesige Verheerungen anrichten - also durch eine Katastrophe aus dem Kosmos.





  • "Ein normaler Ausgang des Völkerringens (3. Weltkrieges, d.Hg.) würde eine Umänderung des gewohnten Lebens nicht zur Folge haben, zudem ist keine der streitenden Mächte schuldlos, und also steht auch keiner Macht der Sieg rechtmäßig zu. Und daher durchkreuze Ich die Pläne der Menschen, ganz gleich, welchen Ausgang sie annehmen ....Ich bringe eine Lösung, die niemand erwartet und auch niemandem erwünscht ist, denn Ich beende den Kampf in einer Weise, daß er nicht mehr weitergeführt werden kann, selbst wenn die Menschen dazu willens wären. Denn Ich trenne die Kämpfenden räumlich voneinander, Ich lasse natürliche Hindernisse entstehen, die nicht so leicht überwunden werden können. Und Ich nehme also den Menschen jede Möglichkeit, weiterhin kämpfend gegeneinander vorzugehen." (BD 3371)
  • "Ich setze ein Ende, wenn der Höhepunkt der Grausamkeit (im 3. Weltkrieg, d. Hg.) erreicht ist von seiten der Menschen, auf daß daran die Welt erkennt, daß ein Gott im Himmel ist, der die Sünde straft, die so offensichtlich zutage tritt .... auf daß sie erkennt, daß nicht die Menschen den Ausgang bestimmen, sondern Ich Selbst .... und dies anders, als es die Menschen erwarten. (BD 3371)
  • "Gott Selbst löscht diesen (Weltkriegs)Brand, indem Er den Menschen jede Möglichkeit nimmt, das Ringen fortzuführen, durch ein Naturereignis, das unvorstellbar ist in seiner Auswirkung. Er macht ohnmächtig, was vorher kraftvoll und mächtig war, und Er zeigt ihnen, daß Sein Wille und Seine Macht stärker ist." (BD 2803)
  • "Gott wird Seine Macht beweisen und den irdischen Machthabern die Waffen aus der Hand winden, Er wird entscheiden, und der Ausgang des Kampfes der Völker gegeneinander wird die Menschen enttäuschen, die durch Gewalt erreichen wollten, was ihnen nicht zustand, und die deshalb ihre Machtlosigkeit erkennen sollen." (BD 3143)
  • "Und also wird das Ringen der Völker gegeneinander abgebrochen, es wird keine Entscheidung sein, es wird kein Besiegen einer Macht sein, sondern die Menschheit wird einsehen, daß ihre Macht zu Ende ist und daß die göttliche Macht anerkannt werden muß, die allzudeutlich erkennbar ist an diesem Ausgang. Ich werde das Ende herbeiführen und doch dadurch die Schuldigen empfindlich strafen, denn sie sehen sich getäuscht in ihrer Siegesgewißheit, sie sehen sich geschwächt und ohne Erfolg und einem großen Elend und großer Armut gegenüber." (BD 3371)
  • "Er (Stern, der Katastrophe auslöst, d.Hg.) kommt so plötzlich und unerwartet, daß er jähes Entsetzen auslösen wird, es werden nur Stunden sein, und doch von so einschneidender Bedeutung, daß alles gewandelt ist nachher und den Menschen das Unglück erst mit der Zeit zum Bewußtsein kommen wird, wenn sie den göttlichen Eingriff in seinem ganzen Umfang erfaßt haben." (BD 3143)


Welche Länder werden schwerpunktsmäßig davon betroffen werden?


Es gibt nur den Hinweis, das "die Länder, deren Regenten den Brand entfacht haben", schwerpunktmäßig von der Katastrophe aus dem Kosmos direkt betroffen sein werden.
Wie sich die Weltlage - vor allem im Stellvertreterkrieg in Syrien - derzeit entwickelt, zählen zu den Kriegsantreibern sowohl die Türkei und ihre angrenzenden muslimischen Länder, ebenso aber auch Israel, USA/NATO und Rußland. Sie stellen seit Jahren die Weichen in Richtung eines 3. Weltkrieges.



  • "Es werden empfindlich getroffen werden die Länder, deren Regenten den Brand entfacht haben, der seine Ausdehnung genommen hat über die ganze Erde. Es soll offenbar werden die Schuld dieser Länder, indem ihnen nun ein Ereignis bevorsteht, das Menschenwille nicht abwenden oder abschwächen kann. Es sollen die Menschen der ganzen Welt erkennen, daß die Gerechtigkeit Gottes nichts ungestraft läßt und Er eingreift, so das Maß der Ungerechtigkeit voll ist." (BD 2803)
  • "Ein sieghafter Friede wird keinem der Streitenden beschieden sein, denn es wird der Herr Selbst eingreifen, so die Zeit dafür gekommen ist. Und zwar werden jene Staaten, die so vermessen waren, einzubrechen in friedliches Land, sich selbst den größten Schaden dadurch zufügen, denn sie fallen unter göttliches Gesetz." (BD 1084)
  • "Keiner weiß, wer davon betroffen wird .... Es wird Mein Eingriff unzählige Opfer fordern überall dort, wo er stattfinden wird." (BD 3371)





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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-10-24, 06:11



Berta Dudde


Wie werden die Entrückten den Untergang der Erde erleben und im Gedächtnis haben?

Die Entrückten erleben zwar den Untergang mit, werden davon aber weder betroffen noch im Bewußtsein damit belastet.

  • "Die letzten Schrecken werden die Entrückten nur noch wie im Traum durchleben, weil es sonst nicht ertragbar wäre für sie nach der Leidenszeit, die der Glaubenskampf zum Schluß für sie bedeutet." (BD 4644)
  • "Wie in einem Traumzustand werdet ihr den Untergang der alten Erde erleben nach eurer Entrückung, also das Vernichtungswerk sehen und auch in seinem Umfang erfassen können, jedoch selbst unbelastet davon bleiben, auf daß ihr nichts Schweres mehr von der alten Erde hinübernehmt in das Reich des Friedens, das nun euer Aufenthalt ist, bis ihr wieder rückversetzt werdet auf die neugestaltete Erde, wo ein neues Leben für euch beginnt in steter Verbindung mit Mir. Dennoch mußtet ihr Zeuge sein vom Untergang der alten Erde, weil euch das Wissen darum bleiben soll zur Belehrung für Kinder und Kindeskinder." (BD 4644)
     
  • "Den (entrückten, d.Hg.) Menschen ist die Erinnerung belassen von der alten Erde, ihren Bewohnern und den harten Kämpfen vor dem Ende, doch nur wie ein Schemen berührt es sie, denn sie haben alles Schwere überwunden, sie sind als Sieger aus jenen Kämpfen hervorgegangen und mit Gott so innig verbunden, daß sie voller Kraft sich fühlen und frei und glücklich sind ...." (BD 3486)
     

Werden die Entrückten die Neuformung der Erde miterleben?

Während die Entrückten an einem paradiesischen Aufenthaltsort weilen, erfolgt die Neuformung der Erdoberfläche durch Gott, ohne dass die Entrückten dies miterleben. Es wird ihnen aber erklärt. Erst danach werden sie auf die erneuerte Erde gebracht.

  • Diese Schöpfungen werden entstehen im Augenblick.... doch nicht vor den Augen der Menschen, die noch an dem Ort des Friedens weilen, wohin sie entrückt werden vor dem Untergang der alten Erde. Sie sehen wohl die alte Erde untergehen, sie sehen das Zerstörungswerk, dem sie selbst durch Gottes große Liebe entgangen sind, sie sehen aber nicht das Entstehen der neuen Erde, sondern werden dieser zugeführt nach Beendigung eines Werkes, das Gottes große Macht und Herrlichkeit offenbart." (BD 3990)
  • "Die Entstehung der neuen Erde bleibt ihren Augen verborgen, denn so sie (die Entrückten, d.Hg.) von Gott dieser neuen Erde zugeführt werden, sind alle Schöpfungen schon bestehend" (BD 4086)
  • "Die neue Erde ist in ihrem Entstehen völlig den Blicken der Menschen entzogen, doch auf geistigem Wege wird ihnen die Erklärung zuteil.(BD 4086)
     

Wissen die Entrückten, wie lange die Entrückung dauert?

Da ihnen der Zeitbegriff genommen wird, können sie die Zeitdauer ihrer Entrückung in eine paradiesische Ebene nicht einschätzen.

  • "Der Zeitbegriff für die Länge ihres Fernseins von der alten Erde ist ihnen genommen worden, so daß sie nicht wissen und nicht ergründen können, in welchem Zeitraum die Neugestaltung der Erde vor sich gegangen ist." (BD 3990)
  • "Die Zeitdauer des Entstehens dieser Schöpfungen aber können die Menschen auf der neuen Erde nicht ermessen, denn für die Zeit des Verweilens nach der Entrückung ist den Menschen jeglicher Zeitbegriff genommen, und ebenso wird ihnen auf der neuen Erde anfänglich der Zeitbegriff fehlen, da die Menschen schon einen hohen Reifegrad besitzen und dies zur Folge hat, daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für sie nur ein Begriff ist, so lange, bis sich die Menschen wieder materieller einstellen und dadurch auch wieder dem Gesetz von Zeit und Raum unterliegen." (BD 7425)


Wer sind die Erstbewohner der neuen Erde?

Die bei Jesu Wiederkunft entrückten Gläubigen werden die neue Erde als Stammeltern bewohnen und eine neue Generation von Menschen erziehen.

  • "Der Vorgang der Entrückung ist ebensowenig vorstellbar, weil er völlig außergesetzlich vor sich geht und solches noch nie auf der Erde erlebt worden ist, daß die Menschen emporgehoben werden lebenden Leibes und entführt .... daß Ich sie unversehrt versetze in ein paradiesisch schönes Gelände, von wo aus sie dann der neuen Erde zugeführt werden, sowie diese gestaltet ist nach Meinem Willen. Und Ich werde keine Zeit dazu benötigen, denn alles Geistige harrt nur der Einzeugung in die Schöpfungswerke, die seinem Reifegrad entsprechen, um seinen Entwicklungsweg fortzusetzen ....." (BD 7425)
  • (Offb.21,07) »Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.«

  • (Jes.33,15) »Wer in Gerechtigkeit lebt und Wahrheit redet, wer den Gewinn der Erpressungen verwirft, wer seine Hände schüttelt, um keine Bestechung anzunehmen, wer sein Ohr verstopft, um nicht von Bluttaten zu hören, und seine Augen verschließt, um Böses nicht zu sehen:
    (jes.33,16) der wird auf Höhen (unter himmlischem Schutz, d. Hg.) wohnen, Felsenfesten (Wahrheit d. Hg.) sind seine Burg. Sein Brot (Belehrung, d. Hg.) wird ihm gegeben, sein Wasser (Erkenntnis) versiegt nie. -

  • (jl.ev06.207,12) "Nur wenige Menschen werden (durch die Entrückung vor dem Feuer-Endgericht, d.Hg.) am Leben bleiben. Doch die da bleiben werden, die werden aber dann auch Menschen von echtem Schrot und Korne sein. Diese werden dann wahrhaft eine a ganz erneute Erde bewohnen, und ihr und viele, die nach euch in Meinem Namen kommen und erweckt werden, werden ihre Lehrer und Führer sein. (a Offb.21,05)
    (
    jl.ev06.207,13) Von da an erst wird Mein Reich auf dieser Erde vollends ausgebreitet sein... «
  • "Wenn durch Meinen Willen und Meine Macht die Vernichtung dieser Erde, d.h. alles auf ihr Lebenden, erfolgen wird, dann wird es sich erweisen, wer als wahrhaft erlöst gelten kann, denn nur diese werden das Ende überleben und eingehen können in Mein Paradies auf der neuen Erde. Denn um dieses letzte Vernichtungswerk zu überleben, gehört vollste Gläubigkeit an Mich in Jesus Christus und vollste Hingabe an Mich .... also gänzliches Lösen von Meinem Gegner .... es gehört dazu der Zustand der Freiheit, den Jesus erkauft hat für die Menschen durch Seinen Tod am Kreuz.... Nur ein durch Sein Blut erlöstes Wesen kann die neue Erde bewohnen, wo der Satan keine Gewalt mehr hat, wo Ich Selbst unter den Meinen weilen kann, weil der Zustand wiederhergestellt ist, in dem sie waren im Anbeginn." (BD 6227)
  • (jl.widk.113,44 b) »Dieser (Friedens)Zeit geht ihr nun entgegen. Sie ist unter dem Bilde des a Tausendjährigen Reiches vorgestellt als geistiges Friedensleben, das denen zuteil wird, die nicht mit dem Merkmale des Tieres, sondern mit dem Zeichen Gottes gezeichnet sind.« (a Offb.20,02)
    Das 'Malzeichen des Tieres' besteht im Drang nach weltlichen Gütern, Macht und Herrschaft und einer ungläubig-rationalistisch-materialistischen Denkweise, die nur das sichtbare und meßbare als existent ansah und eine geistige Welt und ein Weiterleben nach dem Tode leugnete. Die Bibel verheißt denen, die sich davon freimachen:

  • "Ich bilde Mir den Stamm eines neuen Menschengeschlechtes aus denen, die Ich zuvor entrücken konnte von der alten Erde, die Mir treu blieben bis zum Ende und die Ich deshalb erwähle für die neue Generation, aus der wieder Menschen hervorgehen sollen, die in Meinem Willen leben und unter denen Ich Selbst weilen kann kraft ihres Glaubens und ihrer Liebe ...." (BD 7297)
  • "Ich führe sie der neuen Erde wieder zu, so das Umgestaltungswerk vollbracht ist.." (3791)
  • "Die Menschen auf der neuen Erde haben sich bewährt in ihrer letzten Erprobung, und ihre Seelen sind schon in einem Reifezustand, der ihnen Seligkeiten erschließt, und darum können sie als Stamm des neuen Geschlechtes versetzt werden auf die neue Erde und denen wieder Lehrer sein, die nach ihnen kommen.." (BD7818)

Warum ist das Wissen um die Zerstörung der alten Erde auch auf der neuen Erde wichtig?

Die von der alten Erde Entrückten sollen auf der erneuerten Erde die Erinnerung an die alte Zeit mit allen ihren Fehlentwicklungen und Sünden behalten, um sie den Nachkommen als stete Warnung zu übermitteln.

  • "Die von Mir Entrückten werden den Untergang der alten Erde erleben, wenngleich sie selbst nicht mehr davon betroffen werden können .... Aber sie sollen dereinst zeugen von dem Gericht eines gerechten Gottes, sie sollen den Zerstörungsakt schauen können und dennoch loben und preisen Den, Der sie errettet hat vor diesem Gericht." (BD 7297)
  • "Ihr sollt die Erinnerung behalten an die alte Erde mit ihren Schöpfungen, mit ihrem Geisteszustand unter den Menschen, mit der Sündhaftigkeit, dem Glaubenskampf und dem Ende, auf daß auch die neue Generation davon Kenntnis nehme und das Wissen darum ihre Einstellung zu Mir beeinflusse, wie es auch in späteren Zeiten dazu dienen soll, die Menschen zu warnen und zu mahnen vor einem geistigen Niedergang, der unweigerlich wieder diese Auswirkung zur Folge haben würde." (BD 7425)
  • "Doch Meine Auserwählten werden die Zeit überstehen, weil es Mein Wille ist und weil auch diese Zeit Zeugen haben soll, die ausersehen sind, davon zu reden, auf daß Meine Macht und Herrlichkeit offenbar werde unter den Nachkommen des Menschengeschlechtes auf der neuen Erde. Denn es soll dies als Überlieferung den Nachkommen erhalten bleiben, weil auch dann wieder eine Zeit kommen wird, wo die Sünde überhandnehmen und Meiner nicht geachtet wird. Dann soll das Zeugnis derer den Menschen Warnung und Mahnung sein, welches Schicksal die erleben, die Meiner völlig vergessen .... Dann soll Erwähnung getan werden des Unterganges der alten Erde und des letzten Gerichtes, das entschieden hat über Leben und Tod, über Glückseligkeit und Verdammnis." (5077)
  • "Die Meinen werden Zeugen sein dieses (Erdverbrennungs-)Vorganges, weil Ich es will, daß sie Meine Macht und Herrlichkeit, Meine Gerechtigkeit und Meinen Zorn den Sündern gegenüber kennenlernen und davon zeugen, solange sie leben. Denn sie werden den Stamm bilden des Geschlechtes auf der neuen Erde..." (BD 7425)



Was erwartet die Neuankömmlinge auf der erneuerten Erde?

Die vielen neuen Eindrücken werden überwältigend sein. Neuartige Lebewesen sind zu finden.

  • "Meine Macht ist unbegrenzt, und sie wird sich zu erkennen geben bei der Schaffung der neuen Erde, denn diese wird Neuschöpfungen aufweisen, von denen ihr Menschen euch keine Vorstellung machen könnt, die euch aber übermäßig beglücken werden, die ihr diese Erde erleben dürft.... Es ist ein wahres Paradies auf Erden.... Denn die Meinen hielten Mir stand im Glaubenskampf und sollen ihren Lohn erhalten für ihre Treue." (BD 7425)
  • "Den Augen der Gläubigen bietet sich ein vielseitiges Bild, völlig unbekannte Schöpfungen, herrlich anzusehen und in ihrer Zweckmäßigkeit alles übertreffend, was die alte Erde an Schöpfungen bietet." (BD 7425)

  • "Die gesamte Erdoberfläche wird von Mir wieder belebt mit Schöpfungen wunderbarster Art, an denen sich das menschliche Auge wieder ergötzen kann, denn Ich werde allen Neuschöpfungen wieder die wunderbarsten Formen geben, und die verschiedensten Lebewesen werde Ich den Menschen beigesellen, die diese neue Erde wieder bewohnen und die Ich Selbst ihr zuführen werde in Liebe, Weisheit und Macht." (BD 7297)

Welche Aufgaben haben die Entrückten auf der neuen Erde?

Die überlebenden Entrückten sollen von der Wiederkunft Jesu auf der alten Erde Zeugnis abgeben:

  • "Und ihr alle sollt Zeugen sein Meiner Kraft und Herrlichkeit, ihr sollt Mein Wiederkommen erleben, teils im Geist und teils im Fleisch, denn die Zeit neiget sich dem Ende zu, und es wird geschehen, wie Ich es verkündet habe stets und ständig. Ihr sollt Mein Wiederkommen erleben und davon zeugen im Paradies auf der neuen Erde." (5077)

Sie sollen den Nachkommen das Wort Gottes überliefern und lehren

  • " Die Mir treu bleiben bis zum Ende, die werde Ich auf die neue Erde versetzen, wo sie Mein Wort auch verkünden sollen, wie sie es nun tun in Meinem Auftrag." (5077)
  • "Die Letzten auf dieser Erde aber sollen die Ersten auf der neuen Erde sein, wo auch ihre Aufgabe die gleiche sein wird .... Mein Wort zu verkünden, wenn auch in anderer Weise, denn es wird freudig und verlangend entgegengenommen werden, es wird erkannt werden als das, was es ist .... als Liebesbeweis des Vaters, Der Seine Kinder beglücken will. Alle werden Meine Stimme erkennen, so Ich durch euch zu den Menschen spreche." (5077)
  • "Diese kleine Schar (der Entrückten, d.Hg.) hat die Aufgabe, Mein Wort ihren Nachkommen zu überliefern, auf daß es wieder unverfälscht dargeboten wird, wie Ich es den Menschen übermittelt habe und als Grundlehre des Christentums auf der neuen Erde verbleiben soll. Mein Wort enthält die Lehre, die Jesus Christus auf Erden gepredigt hat... und auf daß auch die Menschen auf der neuen Erde zu dieser restlosen Vereinigung mit Mir kommen sollen, müssen sie von der Lehre Christi unterrichtet werden, also die reine Wahrheit, die nun aus den Himmeln euch Menschen geboten wird, muß als Mein Wort mit hinübergenommen werden auf die neue Erde, wo sie in ihrer ganzen Tiefe und Weisheit erkannt wird als Botschaft aus der Höhe, als unmittelbare Belehrung Gottes. Und darum wird sie auch die Grundlehre bleiben auf lange Zeit, bis die Menschen wieder materieller geworden sind und wieder ihrerseits Verbesserungen und Änderungen vornehmen an Meinem Wort, was schon wieder der nächste Anlaß ist, von ihren Erkenntnissen abzukommen und ihren Geisteszustand zu verfinstern und Mich zu bestimmen, Mein Wort wieder zur Erde zu leiten. Doch vorerst wird es unverfälscht bleiben und Verbreitung finden." (BD 4054)
  • "Dann wird wieder der Kampf einsetzen zwischen Licht und Finsternis, denn es wird wieder das Verlangen nach der Materie stärker werden in den Herzen der Menschen, es wird Mein Wort nicht mehr direkt vernommen werden können, und es werden Verkünder Meines Wortes in Meinem Auftrag zu ihnen reden, und auf daß dieses lebendig geschehe, soll auch gezeugt werden vom Ende der alten und Beginn der neuen Erde .... Und darum habt ihr Menschen dieser Erde, die ihr das Ende erlebt, die ihr Mir treu bleibt bis zum Ende, auch auf der neuen Erde eine Aufgabe.... zu sorgen dafür, daß das Wissen erhalten bleibe, daß auch die Nachkommenschaft einmal diese Vorgänge sich vor Augen halten kann, daß sie dadurch angeregt werde, in Meinem Willen zu verbleiben, daß sie Mich lebendig im Herzen werden lasse und Mich anstrebe jederzeit." (BD 5743)...

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BeitragThema: Re: Irlmaier und andere Vergleichbare Offenbarungen   2016-11-02, 16:14

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Schwester Faustina

Verheißungen Jesu:

Um die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit zu verbreiten, verlangte Jesus von Sr. Faustine 1931 in Krakau: "Male ein Bild von mir, so wie du mich siehst, und schreibe darunter: JESUS, ICH VERTRAUE AUF DICH! und verbreite es zur Verehrung in der ganzen Welt!
Jenen, die dieses Gnadenbild verehren, womit sie an der Quelle der Barmherzigkeit Gnaden schöpfen können, verspreche ich, dass sie nicht verloren gehen. Ich verspreche ihnen den Sieg über den Feind im Leben und besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen, wie Meine Ehre. Diese Strahlen schützen die Seele vor dem Zorn Meines Vaters. Glücklich ist, wer in ihrem Schatten lebt. Die Gerechtigkeit wird ihn nicht erreichen.
Jene Personen, welche die Andacht zu Meiner Barmherzigkeit verbreiten, beschütze Ich während ihres ganzen Lebens wie eine liebende Mutter ihre Kinder; und in der Todesstunde werde Ich nicht ihr Richter, sondern barmherziger Erlöser sein... Die Sünden, die Mich am meisten verwunden, sind jene des Misstrauens.
Aus allen Meinen Wunden, besonders aber aus Meinem Herzen, fließen Ströme der Liebe."
"Ich wünsche, dass Meine Barmherzigkeit festlich am 1. Sonntag nach Ostern gefeiert werde. An diesem Tag werden die äußersten Tiefen Meiner Barmherzigkeit als Zuflucht für alle geöffnet sein. Jene, die gebeichtet haben und an diesem Tag die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie dafür verdient haben..." Zur Vorbereitung auf dieses Fest wünscht Jesus ab Karfreitag die NOVENE zur göttlichen Barmherzigkeit.
"Ich wünsche auch, dass die ganze Welt Meine Barmherzigkeit kenne. Ich verlange danach, unermessliche Gnaden jenen Menschen zu schenken, welche auf Meine Barmherzigkeit vertrauen." 
  

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