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 Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)

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Elisa
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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:43

Die Erforschung des Geistigen Reiches


 (Von Herbert Viktor Speer, aus dem Jahre 1965)

Wenn man mir die Frage stellt, was ich vom Spiritismus, vom SPIRITUALISMUS oder vom gesamten Okkultismus halte, so kann ich als erfahrener Spiritualist nur fragen, welche Art davon gemeint ist. Alle diese Disziplinen haben zwei Seiten. Es ist keinesfalls anders als mit dem Geld. Es gibt viel Falschgeld, aber man kann deshalb nicht die "gültige" These aufstellen, daß es deshalb überhaupt keinen echten Schein gibt. Selbstverständlich trachtet der Fälscher danach, die Fälschungen möglichst so zu gestalten, daß sie von den echten Ausgaben nicht unterschieden werden können.

Im SPIRITUALISMUS ist es kaum anders. Es gehört die Erfahrung wirklicher Experten dazu, um in vielen Fällen an ganz kleinen, kaum auffälligen Merkmalen zu erkennen, was echt oder gefälscht ist. Die ganze Angelegenheit wird jedoch noch dadurch erschwert, daß auch Jenseitige an den Fälschungen mitbeteiligt sind. Diese Seelen haben schon auf Erden in ihrem negativen Verhalten viel Unsinn getrieben oder ihre Verbrechen begangen und sie tun es im Jenseits fleißig weiter, wo sie können. Die ausgeprägte Bosheit in dieser Weise ist ein kaum begreifliches Phänomen in der Geistforschung.


  • Der Laie, der sich bemüht, an den SPIRITUALISMUS zu glauben, ist stets der Meinung, daß im Jenseits nur WAHRHEIT und HARMONIE besteht. - Diese Ansicht ist mehr als falsch!

Wer mit dem Jenseits Kontakt aufnimmt, muß die traurige Feststellung machen, daß viele jenseitige Seelen außergewöhnlich unharmonisch und bösartig sind. Sie lügen in phantastischer aber auch in raffinierter Weise, sie kennen keine Rücksicht und versuchen sogar Opfer zu finden, die sie grausam zu Tode quälen können. Besessene können davon berichten! In vielen Fällen geben sich diese unseligen Geister als "Engel" oder "Schutzgeister" aus. Sie wollen auf diese Weise das Vertrauen erschleichen.

Nur Erfahrung kann hier helfen!

Spirituelle Kontakte sind daher keine Kleinigkeit. Ganz abgesehen von der Schwierigkeit der Kontaktherstellung und Medialität bestehen die größten Schwierigkeiten in der Beurteilung der Jenseitigen, deren Inkognito schwer zu entschleiern ist. Bei uns hat es mindestens drei Jahre gedauert, bis wir diese Unterscheidung treffen konnten. Wir haben es in allen Fällen mit einer ganz anderen Mentalität zu tun. Wenn auch die Seele alle ihre Charakterzüge mit ins Geistige Reich nimmt, so erwirbt sie doch in kurzer Zeit eine andere Mentalität, weil sie auch ein anderes Leben führt.

Vom Himmel ist nur wenig zu merken. Viel eher begegnet man einer Hölle, die lügt und trügt und unsere Persönlichkeit untergraben möchte. Kein Wunder, wenn der SPIRITUALISMUS leicht in Verruf kommt, denn dafür sorgen schon ausgiebig die Geister der Unterwelt. Sie versperren den Weg nach oben. Nur mit großer Sorgfalt und mit tiefem Verständnis kann man diese Hölle durchdringen.

Nur langsam kommt man an die besseren GEISTER heran, und wenn man ehrlich alles für höhere ERKENNTNISSE einsetzt, wenn man selbstlos opferwilligist, so kann man eine Freundschaft mit guten WESENHEITEN des Geistigen Reiches anknüpfen. Doch der Weg ist mühevoll und lang, deshalb bleiben schon die meisten Zirkelteilnehmer auf der ersten Wegstrecke stecken, bevor sie einenechten LICHTBOTEN befragen konnten.

Im Geistigen Reich gibt es einen AUFSTIEG, aber auch einen weiteren Abstieg. Sehr leicht kann dieser Abstieg schon auf dieser Erde beginnen, wenn wir nicht ganz objektiv bleiben. Hätten wir auf alle die vielen Ratschläge gehört, die uns von allen Seiten der sogenannten "Erfahrenen" zugesandt worden sind, so wäre der ganze Kreis nach und nach ins Irrenhaus gewandert. Nur dadurch, daß wir stets mit beiden Beinen auf der Erde geblieben sind, haben wir forschen und fragen können.


  • Schwärmerei ist lebensgefährlich!

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Zuletzt von Elisa am 2016-08-20, 21:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:44

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, aus dem Jahre 1968)

Zweifellos hängen alle religiösen Erkenntnisse mit der Existenz des Geistigen Reiches zusammen. Allerdings ist die Wissenschaft nicht davon begeistert, eine göttliche EXISTENZ anzuerkennen. Die Ablehnung, also der Atheismus, wird vorgezogen.

Hieraus ergibt sich die Frage, ob sich das Geistige Reich auch ohneReligion erforschen läßt?

CHRISTUS hat gesagt, daß der Suchende "anklopfen" müsse. Wer ist aber ein Suchender, wenn ihm das Geistige Reich auf seine Fragen antworten soll?

Aus der Fülle unserer spirituellen Erfahrungen sind wir der Ansicht, daß die Religion nicht die entscheidende Rolle dabei spielt. Aber wenn eine völlig ablehnende spöttische oder allzu zweifelnde Stellung eingenommen wird, so ist diese Haltung auch nicht gerade geeignet, die guten WESENHEITEN des Geistigen Reiches zu ermutigen.


  • Das Geistige Reich ist nicht allein ein Himmel, sondern es gibt wirklich auch eine Hölle.

Die Vorstellungen, welche man sich von der Hölle macht, stimmen meistens nicht. Aber gerade der Teufel und die Hölle werden von der Menschheit noch weniger ernst genommen, als es mit GOTT und dem Himmel geschieht. Um diese Bekanntschaft kommt kein Spiritist herum, sei es auch nur, daß er gefoppt und belogen wird. Ernstere Begegnungen können ins Irrenhaus, ja in den Tod führen. Die Medizin kennt die Begriffe: "Schizophrenie" und "religiöser Wahnsinn".


  • Der Spiritismus ist eine Vorstufe zum SPIRITUALISMUS; daher steht er der Hölle näher.

Nun hat es sich auch bei uns gezeigt, daß die Hölle beweiskräftiger ist als der Himmel. Normalerweise ist nicht anzunehmen, daß man durch unterbewußte Angriffe in Form von Lästerung, phantastischen Lügen und superlativen Gemeinheiten persönlicher Art auf sein Suchen antwortet. Hier ein Beispiel: Ein Spiritualist, ein Anfänger, stellt einen Kontakt mit jenseitigen Seelen her. Er fragt in vollem Ernst und mit religiöser Andacht, ob ihm das Geistige Reich etwas zu sagen hat, das seiner geistigen Entwicklung dienen könne. Das Geistige Reich überlegt nicht lange und antwortet: "Du bist ein ganz großer Idiot und wir werden dir heute eine Nacht bereiten, die du dein ganzes Leben nicht vergessen wirst." - So und ähnlich sind die Antworten aus den niederen Sphären. Der Spiritualist ist schockiert, denn mit einer solchen Antwort hat er nicht gerechnet.


  • Ein merkwürdiges "Unterbewußtsein", wenn die Wissenschaftler recht haben sollten.

Aber sie haben nicht recht, denn diese Fopperei kann Formen annehmen, die jeder Beschreibung spotten und die wir aus Niveaugründen hier nicht wiedergeben können. Wenn also derartige Antworten kommen, die von Wissenschaftlern beobachtet werden, so müssen diese zwangsläufig annehmen, daß das Medium bzw. der Spiritualist ein Verrückter sei. Die Hölle mit ihren unseligen Geistern, den sogenannten Verdammten, trägt selbstverständlich eine große Schuld an der Ablehnung des SPIRITUALISMUS. Man muß die Hölle aber aus einer normalen Sicht sehen, dann sind diese Antworten die besten Beweise, die wir von der Existenz des Geistigen Reiches je erhalten können.


  • Der Teufel beweist nämlich eindeutig die Existenz GOTTES!

Das kann nur solange gegenteilig sein, wie der Mensch darauf reagiert. Noch reagiert die Mehrheit falsch. Es kann aber auch vorkommen, daß ein sehr kirchenfrommer Spiritualist in seiner Art gefoppt wird. Dann kommt die Antwort etwa so: "Mein Lieber, wir kennen dich und schätzen dich, wie kein Mensch auf Erden. Du bist heilig, auch wenn du es noch nicht weißt. Hier im Himmel wartet eine ganz große Aufgabe auf dich. Du sollst GOTT helfen, darum töte dich und komme sofort zu uns."

Es gibt Spiritualisten, die dieser Aufforderung nachgekommen sind!

Hier liegen die Gefahren! - Unterbewußtsein??

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:45

Technische Séancen (Tonbandstimmenforschung)

(Von Herbert Viktor Speer, aus dem Jahre 1972)

Unter technischen Séancen verstehen wir den Empfang von Jenseitsstimmen mit technischen Geräten wie zum Beispiel, Tonbandgeräten, Radioapparaten und Recordern. Das allgemeine Interesse an diesem Phänomen ist sehr groß, und da viele Zirkel in aller Welt unsere Menetekel-Hefte lesen, so wollen wir dazu beitragen, aufgrund unserer langen Erfahrungen, die Bedingungen festzulegen, die neben den technischen Voraussetzungen nötig sind, um Kontakterfolge erzielen zu können.

Zunächst einmal muß festgestellt werden, daß Wissenschaftler mit aller Macht versuchen, die Echtheit der Kontakte anzuzweifeln, weil sie diesen Prestigeverlust nicht hinnehmen wollen. Die vorgebrachten Einwände sind haarsträubend und geradezu lächerlich. Bisher hat man die Telepathie und das Unterbewußtsein in dieser Hinsicht verantwortlich gemacht, weil man von Betrug und Halluzination nicht mehr reden kann.


  • Es ist aber unmöglich, daß ein Tonband ein Unterbewußtsein hat oder über eine Telepathie verfügt, folglich kann ein Tonband nicht intelligent und gezielt auf Fragen antworten!

Wissenschaftler behaupten jedoch, daß das Tonbandgerät vom Experimentator oder Besitzer telepathisch beeinflußt wird und zwar unbewußt durch das Unterbewußtsein. Diese Erklärung ist einfach gesagt, großer Quatsch und nicht dazu angetan, das Prestige der betreffenden Wissenschaftler zu heben. Die eingefangenen Jenseitsstimmen sprechen nämlich in Dialekten, Akzenten und manchmal auch in anderenSprachen als die Teilnehmer sie beherrschen. Selbstverständlich sind die geistigen Bedingungen nicht anders als bei allen Medialkontakten, deren Mittler Menschen sind.

Die Jenseitigen müssen als Freunde betrachtet werden, auch wenn es sich um negative Seelen handelt! Sie zu kränken, nicht ernst zu nehmen oder sie zu verspotten, fordert ihre Rache heraus, die sehr ernste Folgen haben kann. Alle Jenseitigen darf man nicht unterschätzen, sie können besessen machen und einen Menschen um den Verstand bringen! Negative Seelen sind im Kontaktbereich vorherrschend, aber sie brauchen unser Verständnis und unsere Hilfe!

Auch bei technischen Séancen entsteht ein Chaos, da sich jeder Wichtigtuer in den Vordergrund setzen will. Es bedarf großer Geduld, bis sich ein KONTROLLGEIST gefunden hat, der hier Ordnung schaffen kann. Ohne KONTROLLGEIST ist jede vernünftige, positive Kommunikation unmöglich! Der KONTROLLGEIST kann nichts unternehmen, wenn er keine Unterstützung hat, er braucht geistige HELFER, die den SCHUTZ besorgen, denn ohne SCHUTZ gibt es keine WAHRHEIT und die Fopperei nimmt kein Ende.

Folgende Bedingungen sollte man beachten:


  • Auch die technischen Séancen sollten nicht allein durchgeführt werden. Auch hier muß ein kleiner Forschungskreis gebildet werden.
     

  • Die Zirkelteilnehmer müssen wahrheitsliebend, intelligent, nicht fanatisch und vor allem nicht atheistisch sein.
     

  • Bei einer Sitzung muß darauf geachtet werden, daß eine bestimmte Zeit genau eingehalten wird, möglichst an einem Abend zwischen 19.00 und 22.00 Uhr.
     

  • Die Einleitung sollte mit einem ANRUF und mit einer guten harmonischen Musik beginnen.
    Die Jenseitigen hören und sehen hervorragend!  

  • Jede Aufregung ist zu vermeiden.
     

  • Ein Zirkel muß immer aufgebaut werden, auch wenn als Mittler nur ein technisches Gerät zur Verfügung steht

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:46

Technische Séancen (Tonbandstimmenforschung)

 (Von Herbert Viktor Speer, aus dem Jahre 1971)

Bisher gab es viele Wissenschaftler, die der Ansicht waren, daß die Erforschung der Geistigen Welt unwichtig sei, da sie angeblich mit unserer Welt nichts zu tun habe. Diese Einstellung hat allmählich dazu geführt, daß man die Existenz eines Jenseits ganz abgestrichen hat. Die Erforschung der unsichtbaren Energien und Strahlen hat diese Ansicht erheblich geändert. Das Unmeßbare und Unsichtbare erscheint heute nicht mehr so abstrakt oder unmöglich. Dazu hat die Quantenphysik wesentlich beigetragen.


  • Die Erforschung der Geistigen Welt ist nicht nur ein interessantes Hobby, sondern eine WISSENSCHAFT von außerordentlicher Bedeutung.

Leider wird diese durchaus nicht leichte Wissenschaft vom Laien nicht richtig verstanden. Das ist verständlich, weil der Laie mit den Grundregeln nicht vertraut ist. Fragen wir einen Durchschnittsbürger, was er von der Physik oder von der Chemie versteht, bzw. welche Grundregeln ihm bekannt sind, so erhalten wir keine richtige Antwort, sondern er sieht uns nur verständnislos an. Dasselbe Verhältnis haben wir beim SPIRITUALISMUS, der der Magie sehr verwandt ist. Die Kirchen haben darüber keine Auskunft geben können, im Gegenteil - sie haben bisher Angst vor dieser Wissenschaft gehabt. Auch heute noch können die Amtsbrüder der Kirchen den SPIRITUALISMUS nicht begreifen; sie halten ihn, wie man es ihnen eingeflüstert hat, für einen Teufelskult.


  • Die Hauptaufgabe der Jenseitsforschung besteht darin, der akademischen Wissenschaft klar zu machen, wie ungeheuer wichtig die Parapsychologie für den Menschen ist.

Die Menschheit braucht gute Vorbilder und gute Pädagogen. Da diese auf der Erde kaum vorhanden sind, können wir sie aber im Geistigen Reich finden. Wir müssen sie suchen, dann den Kontakt aufnehmen und ihre LIEBE und FREUNDSCHAFT gewinnen. Das haben wir getan und der Erfolg ist ungeheuer groß.


  • Was wir erreicht haben, muß auch anderen Menschen möglich sein. Wenn das bisher nicht der Fall ist, so ist die Handhabung falsch.

Auf unserem Schreibtisch landen viele, viele Berichte von anderen Zirkeln. Doch wenn wir sie lesen, so packt uns manchmal das Grauen. Es ist kaum zu glauben, wie raffiniert Medien und Zirkelteilnehmer an der Nase herumgeführt werden. Ganz besonders auffällig ist dabei das Geltungsbedürfnis, das schon mehr ein Geltungswahn ist. Diese krankhafte Wichtigtuerei jener Menschen wird von den negativen Jenseitigen voll ausgenutzt. Statt wirklicher LEHREN wird ihnen süßer Honig serviert. Da heißt es in den Protokollen: "... Mein liebes Kind, du bist jetzt auf Erden schon bereits ein wahrer Engel. Christus hat dich ganz in sein Herz geschlossen und er ist glücklich, daß er dich zum Werkzeug hat. Wenn die Welt untergeht, dann fürchte nichts, denn du befindest dich in den Armen des Erlösers, dir kann nichts geschehen." - Das ist nur ein Beispiel von Tausenden. Wenn man diese Protokolle liest, wird man krank.


  • Um wirklich eine mediale Arbeit im Dienst der Menschheit zu leisten, ist es erforderlich, seine Person gänzlich in den Hintergrund zu stellen.
     

  • Der Name des Mediums ist unwichtig.
     

  • Die Namen der geistigen LEHRER spielen überhaupt keine Rolle. Sie können höchstens zur
    Unterscheidung dienen, weil sie verschiedene Aufgaben haben.


Wir brauchen keine Traktate. Wir brauchen keine Phrasen. Wir brauchen keine Versprechungen. Wir brauchen keine Phantasien. Wir brauchen gute RATSCHLÄGE, AUFKLÄRUNG und menschliches Verstehen.


  • Eine Botschaft aus dem Jenseits ist für uns nur dann eine echte BOTSCHAFT, wenn sie eine gute, brauchbare LEHRE enthält. Alles andere geht in den Mülleimer!

Frommes, heuchlerisches Getue widert uns an und hält uns nur auf.

Uns ist noch kein Buch in die Hände gekommen, in dem die wirklichen Richtlinien spiritistischer und spiritualistischer Grundregeln aufgezeichnet sind. Dafür gibt es Hunderttausende von Büchern, welche einen Unsinn enthalten, der die Suchenden nur verwirrt.


  • Aus tausend spirituellen Büchern kann man ein halbes machen, das der WAHRHEIT etwas näher kommt.

Wenn man sich hinsetzt und meditiert und dabei allerlei Gedanken hat, so ist das noch lange keine INSPIRATION. Doch wenn man ein Diktat erhält und nebenbei noch nachdenken kann, etwa wie man ein Telefongespräch abhört, so ist das schon etwas anderes. Aber wenn man nicht genau weiß, mit wem man einen solchen Kontakt hat, so ist das sehr gefährlich, besonders dann, wenn man dem Unsichtbaren glaubt. - Darum heißt es in der Bibel:


  • "Der Mensch prüfe, ob die Geister von GOTT kommen."

Das ist leicht gesagt, aber schwer durchzuführen. - Wie kann man Geister prüfen? Das ist nur mit den Maßstäben der Logik möglich! Aber wir haben festgestellt, daß kaum ein Medium oder Zirkelteilnehmer über absolute Maßstäbe der Logik verfügt. Folglich ist es unmöglich, einen Geist zu prüfen, wenn man sich vorher nicht genau über die WAHRHEIT und LOGIK informiert hat!


  • Ein blinder Glaube, ein Gebet, ein Vertrauen, ein gutes Herz, das alles hat für einen solchen Test keinen Sinn!

Wenn ein gefallener Geist sehr intelligent ist, so hat er eine große Macht über seine Zuhörer. Er fälscht Dichtung und WAHRHEIT so raffiniert, daß alle auf ihn reinfallen. Um einen geistigen LEHRER als einen solchen zu erkennen, braucht man eine jahrelange Erfahrung. Wir sind überzeugt, daß unsere jahrelangen Leser bereits imstande sind, Maßstäbe der Logik anzuwenden, um einen Geist zu testen.

 


  • Man muß dem Geist Fragen stellen, die er zu beantworten hat. Weicht er der Frage aus und will von selbst etwas erzählen, so macht er sich verdächtig.
     

  • Ein guter Geist wird sich höflich bedanken, aber er spendet keine Lobhudelei für seine Zuhörer.
     

  • Würde sich bei uns ein "Christus" oder ein "Erzengel" melden, würden wir den Kontakt sofort abbrechen.
     

  • Ganz große LEHRER der geistigen Welt kommen namenlos. Ihre Legitimation ist allein der WERT ihrer Kommunikation

Nehmen wir einmal das Psychophon  [url=javascript(0);]»3«[/url] unter die Lupe, das in der ganzen Welt bekannt ist. Auf diesem Gerät erscheinen viele, viele Stimmen, die sich mit berühmten Namen melden. Wir wissen jedoch aus jahrelangen Erfahrungen, daß die meisten Berühmtheiten der Erde im Jenseits ihre Glorie verloren haben und sich in Dunkelsphären befinden, die sie ortsgebunden festhalten.


  • Ein großer jenseitiger LEHRER sagt nicht, ich bin Napoleon oder Sokrates, sondern er meldet sich mit einem ORDENSNAMEN, zum Beispiel PRUDENTIUS.
     

  • Nächstenliebe, Geduld, Toleranz, Diskretion und hohes WISSEN sind die Eigenschaften eines hohen LEHRERS.

Neurologen und Irrenärzte sollten sich über das Psychophon mehr Gedanken machen. Was sich auf einem solchen Tonband abspielt, kann auch im Hirn eines medialen Menschen vorkommen. Ein krankhaftes Hellhören, besonders eine qualvolle Besessenheit, hat die gleichen Merkmale. Man wird daher nicht mehr so leichtsinnig von einer "Schizophrenie" reden können, sondern von einem krankhaften Kontakt mit der Geistigen Welt, das heißt, einem Kontakt mit den niederen, negativen Sphären des Jenseits. Auch Rauschgiftsüchtige und schwere Alkoholiker stellen solche Kontakte her, die sie nicht ausschalten können. Man sagt, sie "halluzinieren". Aber in Wirklichkeit "telefonieren" sie mit der Geistigen Welt oder sie sehen bereits die niederen Sphären.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:48

Fragen und Antworten zum Thema: Besessenheit


Frage: Sind kranke Menschen durch Besessenheitsgeister stärker gefährdet als gesunde?

AREDOS: Besessenheitsgeister nehmen nicht gerade gern einen kranken Körper in ihren Besitz. Er ist für sie nicht wertvoll genug. Aber sie nehmen dafür lieber einen schlechten Charakter, bzw. eine schlechte Seele, die sie ja leichterregieren und beherrschen können. Die Gedächnisspaltung kann in kurzer Zeit behandelt werden. Das ist kein so schweres Problem wie ihr glaubt.





Frage: Wie sollte man behandeln?

ARGUN: Zuerst muß man versuchen, auf die Person einzugehen, man darf ihr nicht widersprechen. Man muß versuchen, mit dem Patienten Kontakt zu bekommen, um dann das Positive zu fördern. Dazu muß man die Gedanken des Patienten auf das äußerste verfolgen. Das Mienenspiel ist scharf zu beobachten, um zu erfahren, was sich in diesem Augenblick hinter der Stirn abspielt. Hierbei muß man versuchen, die Gedanken zu erraten, bzw. Vorwegzunehmen, um diese schon vorher außer Gefecht zu setzen, noch bevor diese zu Ende gedacht wurden. Man soll also den widerrechtlich in die Aura des Patienten eingedrungenen Geist einfach nicht zu Worte kommen lassen, das heißt, ihn nicht durch das Hirn des Patienten denken lassen.





Frage: Welcher Fehler wird von ärztlicher Seite gemacht?

ARGUN: Man schenkt diesen Fällen viel zu wenig Beachtung. Meistens werden die Patienten durch ihre Umgebung zu hoffnungslosen Fällen. Doch wenn sie isoliert werden, so sind sie unbedingt zu heilen. Sie müssen aber eine individuelle, systematische Behandlung haben. Die Ernährungsweise spielt dabei keine bedeutende Rolle.





Frage: Der Neurologe Dr. Wickland hat dafür eine Elektroschockbehandlung entwickelt, die zu guten Erfolgen geführt hat. Ist diese Methode aus Eurer Sicht wirklich gut?

ARGUN: Der Erfolg war schon da, aber diese Schocktherapie ist für die Materie sehr schädlich und davon wurde nicht ein Wort berichtet.





Frage: Könnt Ihr vom Geistigen Reich aus jene Besessenheitsgeister austreiben?

ARGUN: Für uns ist das sehr schwer. Wir haben andere Aufgaben. Meistens entsteht das Irresein durch Steigerung der Hysterie: Schreien, Weinen, Verkrampfungen, Zusammenbruch, das ist das ersteStadium, um alle Türen der persönlichen SCHUTZAURA des Menschen zu öffnen, um sich dann haltlos gehenzulassen. Das zweite Stadium zeigt sich durch Angriffe auf jeden Menschen. Unzufriedenheit und Egoismus steigern den Wahn, besonders, wenn eine Gottlosigkeit oder ein Fanatismus hinzukommt.





Frage: Was ist der Amok, der nur erwachsene Männer in Melanesien  [url=javascript(0);]»4«[/url] befällt, während Latah  [url=javascript(0);]»5«[/url] nur Frauen angreift? Diese beiden Krankheiten sind in Sumatra, wie auch in ganz Indonesien unbekannt. Kannst Du uns diese Krankheit erklären?

AREDOS: Der Amok ist eine spontane Besessenheit: Ein wütender Geist nimmt Besitz von einem wütenden Menschen. Durch hohe Medialität, wie sie in diesen Gegenden üblich ist, nimmt der Geist von diesem Menschen vollen Besitz und übt seine Zerstörung aus. Es sind keine Krankheiten, sondern regelrechte Besessenheiten. Diese Geister stammen aus den niedrigsten Sphären und sind in dieser Gegend zu Hause. Das Opfer kommt ihnen aber (gedanklich) entgegen.





Frage: Wie kann man einem Besessenen am besten helfen?

ARGUN: Das betrifft die Psychologie: Es gehört (dazu) viel Ausdauer für die Behandlung. Man muß Besessenen zeigen, daß man überlegen ist. Aber man muß ihnen auch klarmachen, daß sie gesund sind! Es ist ein großer Fehler, dem Patienten zu sagen, daß sie "übergeschnappt" seien. Damit erreicht man genau das Gegenteil, denn der Besessenheitsgeist hört ja alles mit. Vor allen Dingen müssen die negativen Eigenschaften des Patienten bekämpft werden, weil sie den Anziehungspunkt bilden.





Frage: Kann man eine Besessenheit loswerden, wenn der Betreffende verreist?

ARGUN: Ja, das ist möglich, wenn es sich um ortsgebundene Seelen handelt. Aber bei nicht ortsgebundenen Gedankenträgern hat es keinen Zweck.





Frage: Welchen Einfluß haben elektrische Kurzwellen auf den Geistkörper eines Menschen?

ARGUN: Elektrische Heilstrahlen haben einen guten Einfluß. Aber Elektroschocks sind für die Seele nicht nur qualvoll, sondern schädlich!





Frage: Dr. med. Wickland trieb aber doch mit Elektroschocks böse Geister aus. Ist dieses Verfahren richtig?

ARGUN: Ob es richtig ist, vermag ich nicht zu sagen, mindestens ist es aber erfolgreich, denn jede Qual, die ein Körper erdulden muß, wird von der Seele, die Verbindung zu ihm hat, ebenfalls wahrgenommen. Schließlich rücken diese Seelen vor den Qualen aus.





Frage: Dann war es also gar nicht so falsch, wenn man früher die Besessenen verprügelt hatte?

AREDOS: Das kann ich nicht billigen, denn oft wurden diese Menschen zur Folter mißbraucht. Dann sind die Elektroschocks schon wirkungsvoller, besonders, weil es sich nur um Sekunden handelt, während man früher die Besessenen langsam aber sicher totgeschlagen hatte.





Frage: Wie sollte man Besessene behandeln?

AREDOS: Durch geschickte Aufklärung. Aber wo gibt es Ärzte oder Heiler, die imstande sind, das auszuführen? Sie sind nicht klüger als die Patienten und es kann ihnen passieren, daß sie auch besessen werden. Die niederen Seelen warten auf solche Augenblicke, um ein neues Opfer zu finden. - Es ist sehr wichtig, daß eine Fakultät gegründet wird, auf welcher die GEISTLEHREN und GEISTPRAKTIKEN gelehrt werden, dann wird man auch nicht mehr "Schizophrenie" dazu sagen, sondern "Fehlkontakt".





Frage: Wieso handelt es sich um einen Fehlkontakt?

AREDOS: Weil eine Seele mit dem Hirn Kontakt aufgenommen hat, die nicht zum Körper gehört, sondern an dem Körper schmarotzt!





Frage: (1973) Es kommt vor, daß labile Menschen plötzlich ein Kapitalverbrechen begehen, für das es kein Motiv noch eine Erklärung gibt. Wir nehmen an, daß es sich um Fälle von totaler Besessenheit handeln kann. Wie kommt es eigentlich zu so einer Besessenheit?

ARGUN: Unter einer Besessenheit versteht man heute irrtümlich etwas anderes, nämlich eine große Begeisterung oder einen Idealismus oder auch einen Fanatismus.


  • Eine echte Besessenheit ist jedoch die Besitzergreifung eines irdisch lebenden Menschen durch einen jenseitigen Geist. Diese Besitzergreifung geht über das Gehirn des Erdenmenschen! Der Geist findet die Möglichkeit zu einem direkten Kontakt.

Bei Kindern ist eine Besitzergreifung viel schwerer durchzuführen, da sie noch in einer geistigen Entwicklung stehen.

Ein erwachsener Mensch, der für eine Besessenheit geeignet ist, macht folgenden Fehler: Er konzentriert sich auf ein negatives Interessengebiet, zum Beispiel für die Politik. Dabei sperrt er sich gegen die Umwelt und lebt geistig sehr einseitig mit dem Blick auf seinen Interessenpunkt. Auf diese Weise zieht er dann die sogenannte Besessenheit auf sich.


  • Es ist eine Entfernung vom Diesseits und ein zu starkes Interesse für das Jenseits.

Infolgedessen kommt es leider vor, daß gerade unerfahrene Spiritisten der Besessenheit zum Opfer fallen. Das ist für die Erforschung des SPIRITUALISMUS sehr bedauerlich.


  • Solche Fälle bringen Euch alle in Mißkredit - und uns nicht weniger!

Wenn die geistigen Türen offen sind, so kann es niederen Geistern gelingen, sich der Hirnfunktion des Erdenmenschen zu bedienen. Gute Geister werden das nie tun, weil es eine große Sünde ist, einen anderen Menschen so zu mißbrauchen. Deshalb ist auch die Suggestion bei uns verboten!





Frage: Es gibt viele Menschen, die von niederen Geistern besessen sind. Diese Besessenheit ist eine schwere "Krankheit", die unendlich schwer heilbar ist. Wie Du schon sagtest, wird die Besessenheit von der Medizin irrtümlich als Schizophrenie bezeichnet. Kannst Du uns bitte noch mehr dazu sagen?

ARGUN: Eine wirkliche Besessenheit ist die Besitzergreifung eines medial oder sehr labil veranlagten Mediums durch jenseitige Geistwesen, bzw. durch niedere Geister, die das Medium als ihr Instrument benutzen.

Der Mensch hat auf Erden einen materiellen Körper, der mit der Seele in Wechselbeziehung steht. Dieser Körper wird durch die Seele regiert. Nun kann es vorkommen, daß diese Seele zum Stillstand verdrängt wird. Dann übernimmt ein Geist die Führung und treibt mit dem Instrument einen argen Mißbrauch. Es kann sogar zu einem Mord oder Selbstmord kommen!





Frage: Kann der Mensch übersehen, daß er auf diese Art mißbraucht wird?

ARGUN: Ich will es erklären: jeder Mensch muß auf Erden mit seinem materiellen Körper eine Schulung durchmachen. Im Alter von ungefähr 10 Jahren ist er dann auf sich selbst angewiesen und muß seine Entscheidungen selber treffen. Ist der Mensch soweit entwickelt, kann er einer Besessenheit zum Opfer fallen.


  • Eine echte Besessenheit ist immer ein Beweis dafür, daß das Medium von sich aus gern negativ reagiert.

Gute Geister können ein Medium leiten und unterstützen, doch schlechte Geister wollen nur das Böse und Negative, darum klammern sie sich fest an einen negativen (oder labilen) Menschen, der sich auf diese Weise völlig beherrschen läßt. Außerdem sind diese Menschen den bösen Geistern hörig!





Frage: Wie kann man diesen Menschen helfen? Es gibt zwar einen Exorzismus, aber die Heilung oder die Befreiung ist fraglich.

ARGUN: Die Befreiung von einer Besessenheit ist immer vom guten Willen und von der Logik des Patienten abhängig. In den meisten Fällen scheitern alle Experimente am Eigensinn des Befallenen.


  • Kinder unter 10 Jahren sind meistens nicht für eine Besessenheit geeignet. Die Besessenheit ist ein Zustand der absoluten Unterwerfung unter die Absichten eines bösen Geistes.

Wenn ein Arzt sagt, daß das Medium an einer Halluzination oder an Einbildung leidet, so ist das der größte Fehler, denn das Medium weiß ganz genau, daß es regiert wird und daß es sich nicht dagegen wehren kann. Es beginnt daher den Arzt zu hassen und wird noch widerspenstiger. Der Arzt und das Pflegepersonal müssen wissen, daß der Patient von unsichtbaren Intelligenzen benutzt wird. Aber leider glauben sie nicht an einen solchen "Quatsch", und somit ist der Weg zur Heilung versperrt.





Frage: Was würdest Du empfehlen?

ARGUN: Ich würde mit mehreren Kranken Meditationsabende machen. Dabei würde ich sie aufklären, welcher Art von Krankheit sie ausgeliefert sind. Ihnen muß klargemacht werden, daß sie diesen Geistern kein Vertrauen schenken dürfen. Aber man muß auch die Geister gut beeinflussen und ihnen etwas Menschenliebe entgegenbringen, so wie es Dr. Wickland in Amerika mit Erfolg gemacht hat. -

Diese Kranken sperren sich gegen die Umwelt und richten ihren Blick einseitig auf ein ganz bestimmtes Ziel, das ihnen sehr erstrebenswert erscheint. Dadurch unterstützen sie die Besessenheit. Ein solches Ziel steht dem Kranken Tag und Nacht vor Augen. Aus diesem Grund wird die Besessenheit falsch beurteilt, weil man annimmt, daß das falsche Ziel die Besessenheit ausmacht.





Frage: Gibt es eine echte Schizophrenie oder handelt es sich immer um Hellhörigkeit bis zur Besessenheit?

AREDOS: Es gibt auch echte Schizophrenie, nur daß sich diese doch etwas anders verhält als eine Hellhörigkeit. Die Gefahr für solche Menschen mit Überreichweite ihrer Sinne besteht darin, daß sie nicht unterscheiden können, ob sie es mit guten oder bösen Geistern zu tun haben. Böse Geister, die sich an einen gläubigen Menschen heranmachen, um ihn zu Fall zu bringen, reden ihm ein, daß sie Engel seien, die einen großen heiligen Auftrag für ihn haben.

Auf diesen Schwindel fallen die meisten Medien herein, besonders dann, wenn sie ein krankhaftes Geltungsbedürfnis haben. Diese Menschen möchten gern mehr als CHRISTUS sein, sie wollen die ganze Welt erlösen und wissen nicht, wie dumm sie in Wirklichkeit sind!

Wenn jedoch ein Medium darunter ist, das sich weigert, einen solchen unsinnigen Auftrag auszuführen, dann kommt sofort die Drohung: "Du widersetzt Dich also Gott, der sein Vertrauen in Dich gesetzt hat. Das bringt Dich um Dein Seelenheil." Wenn das Medium darauf erwidert: "Ich erkenne in der Aufgabe keinen Sinn, das kann nicht sein." - So antwortet das Böse: "Versuche nicht, Gott zu kritisieren. Er weiß allein, was getan werden muß und was richtig ist!" -


  • Auf diesen Unfug fallen leider viele herein und dann geschehen Verbrechen schlimmster Art, die den ganzen SPIRITUALISMUS in Gefahr bringen.





Frage: In der Bibel gibt es einen Fall, wo ein Engel von Abraham verlangt hat seinen Sohn zu opfern. Was sagst Du dazu?

AREDOS: Da habt Ihr ein biblisches Beispiel. So etwas würde der SCHÖPFER niemals tun. Abraham glaubte alles, was er geistig hörte. Leider tun das heute auch noch viele Medien.

Einwand: Die Mediziner müßten doch wissen, daß es so etwas gibt.

AREDOS: Die Mediziner wissen, daß es die Schizophrenie gibt. Aber sie tippen nicht auf Machenschaften, die aus dem Jenseits kommen, sondern sagen, daß der Patient "verrückt" ist und "halluziniert".





Frage: Wenn der Auftrag aber tatsächlich aus den göttlichen Bereichen stammt, wie kann der Mensch das unterscheiden?

AREDOS: Natürlich ist das unglaublich schwer.


  • Wenn der göttliche AUFTRAG echt ist, dann wird das Medium in eine PRÜFUNG genommen. Erst wenn diese PRÜFUNGEN bestanden werden und feststeht, daß die Logik des Mediums nicht zu erschüttern ist, erst dann wird der AUFTRAG erteilt. - So war es auch bei CHRISTUS.





Frage: Gibt es heute noch medial veranlagte Menschen, die hellhörig sind und eine Aufgabe bekommen?

AREDOS: Ja, es gibt eine große Anzahl. - Aber viele von ihnen befinden sich in Nervenkliniken.

Frage: Stimmt es, daß es ENGEL gibt, die einem Erdenmenschen erscheinen und mit ihm reden?

AREDOS: Ja, das ist möglich, aber nur in ganz seltenen Fällen. Aber dann wird dem Medium eine Schweigepflicht auferlegt, folglich wird nie darüber gesprochen.





Frage: Wenn diese Schweigepflicht gebrochen wird, was geschieht dann?

AREDOS: Dann glaubt man diesem Menschen kein Wort und hält ihn für gefährlich verrückt. Aber für einen AUFTRAG ist er dann nicht mehr zu gebrauchen.





Frage: (1975) Wir wissen, daß CHRISTUS einen göttlichen AUFTRAG hatte. Ihr selbst habt einen göttlichen AUFTRAG zu erfüllen. Kannst Du uns sagen, wer noch einen solchen AUFTRAG hatte?

AREDOS: Das ist eine dumme Frage! Ihr selbst habt einen göttlichen AUFTRAG zu erfüllen und das müßtet ihr doch wissen. Darum habt Ihr ja über zwanzig Jahre lang eine göttliche UNTERSTÜTZUNG gehabt, die WAHRHEIT zu erforschen.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:49

Technische Séancen (Tonbandstimmenforschung)

(Von Herbert Viktor Speer, aus dem Jahre 1972)

Die Jenseitsforschung hat seit vielen Jahrhunderten Beweis für Beweis erbracht, daß es zu unserer Welt noch eine PARALLELE gibt, die eben als "Jenseits" oder "Geistiges Reich" bezeichnet wird. Der ungeheure Zweifel an dieser Feststellung konnte bisher nicht beseitigt werden. Die exakte Beweisführung blieb also nur jenen vorbehalten, die sich experimentell damit beschäftigten; doch ihre Erkenntnisse wurden von jenen Menschen angezweifelt und verlacht, die dem Experiment fernstanden. Erst in der letzten Zeit hat sich einiges daran geändert.


  • Die Technik beweist die Richtigkeit jener ERKENNTNISSE, welche die experimentierenden Forscher schon seit Jahrhunderten gemacht haben.

Nun steht man vor dem Problem, wie man die Technik ebenfalls anzweifeln oder widerlegen kann. Für diese Absicht wird die Telepathie herangezogen. Bislang hatte man auch die Gedankenübertragung für baren Unsinn gehalten. Exakte Experimente haben jedoch einwandfrei bewiesen, daß der Gedanke des Menschen übertragbar ist. Die Entfernung spielt dabei überhaupt keine Rolle; ebenso bildet die Materie kein Hindernis, weder Gold noch Blei kann einen Gedanken beeinflussen oder ablenken. Interessant ist dabei, daß der Gedanke sein vorbestimmtes Ziel erreicht.

Da man nun ein Tonband zur Verfügung hat, welches die jenseitigen Stimmen aufzeichnen kann, ist eigentlich der technische Nachweis erbracht, daß es ein jenseitiges Leben gibt. Doch damit gibt sich die stets zweifelnde Wissenschaft nicht zufrieden. Man will nicht zulassen, daß es so etwas gibt, was es nicht geben darf, weil sonst das ganze Weltbild ins Wanken kommt. Man setzt also alles daran, diese technische Beweisführung auszuschalten. Diese Bemühungen sind so intensiv, daß man nicht mehr nach der Logik fragt, sondern einen absoluten Unsinn hervorbringt. Die folgende Version hat heutzutage Vorrang: "Das Tonband zeichnet die Gedanken der Teilnehmer auf. Das kann unbewußt geschehen, das heißt, die Teilnehmer am Experiment brauchen nicht zu erkennen, daß es sich um ihre Gedanken handelt."- Wenn man diese Erklärung akzeptieren soll, so bedarf es einer Art Gehirnakrobatik, wie sie nur ein zweifelnder Wissenschaftler hervorbringen kann. Folglich gibt es eine Artistik der Erklärungen.

Da wir nicht mit einem Tonband auf diese Weise, sondern seit mehr als 20 Jahren mit Schreibmedien arbeiten, reichen unsere Erfahrungen durchaus aus, diesen Unsinn zu erkennen. Mit dem Bleistift lassen sich Dinge vollbringen, die mit dem Unterbewußtsein nichts zu tun haben können. Die Jenseitigen sind seit Jahrtausenden bemüht, ihre jenseitige Existenz zu beweisen. Wie schwer das ist, davon können auch wir ein Lied singen.

Ein sehr eindrucksvoller Beweis ist aber, wenn die Jenseitigen eine Sprache benutzen, die kein Teilnehmer am Experiment beherrscht, also wenn eine Sprache benutzt wird, die erst durch einen Dolmetscher übersetzt werden muß. Dieses Phänomen zeichnet sich aber auch in der technischen Beweisführung ab. Auch auf dem Tonband sind Stimmen vorhanden, welche in fremden Sprachen sprechen.


  • Diese Stimmen weisen aber auf ihr jenseitiges Leben hin.

Nun muß man aber in Rechnung stellen, daß es bösartige Geister gibt, welche alles daransetzen, diese Resultate zu verhindern oder zu verzerren. Das ist auch bei anderen Experimenten der Fall.


  • Darum ist der SCHUTZ vor solchen Machenschaften die erste Voraussetzung für einen positiven Erfolg.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:50

Das Phänomen der Transzendentalstimmen


 (Ing. Franz Seidl, Wien)

Bei Tonbandaufnahmen wurden Wörter und Sätze aufgezeichnet, die nachweisbar weder vom Experimentierenden noch aus dem Radioprogramm stammten. Man bezeichnet sie als "Stimmen unbekannter Herkunft".


  • Das Erstaunliche ist, daß diese Stimmen Fragen beantworten und zuweilen den Experimentierenden mit seinem Namen anreden!

Der schwedische Kunstmaler, Opernsänger und Archäologe Friedrich Jürgenson entdeckte die Transzendentalstimmen im Jahre 1959. Als er dann Tausende von Stimmen auf Tonbändern hatte, wandte er sich zur Überprüfung an Fachleute. Sie kamen und untersuchten die Stimmen. Die Spezialisten vom Rundfunk brachten versiegelte Bänder und eigene Aufnahmegeräte. "Von Schwindel keine Spur, kein doppelter Boden." Das war das Fazit ihrer Überprüfungen.

Der aus Lettland stammende Psychologe Dr. Konstantin Raudive widmete sich seit 1965 der Stimmenforschung. Mit wissenschaftlicher Akribie führte er Aufnahmen durch. Sein in der englischen Übersetzung erschienenes Buch "Unhörbares wird hörbar" wurde in England eine Weltsensation. "Auch ich weiß nicht", sagte Dr. Raudive, "wie das alles vor sich geht. Ich habe keine Ahnung, wie diese Stimmen auf das Tonband kommen. Als ich sie zum erstenmal feststellte, war ich einer Ohnmacht nahe. Die Herkunft dieser Stimmen kann meiner Ansicht nach physikalisch nicht geklärt werden. Ich deute sie auf meine Weise. Ich persönlich bin überzeugt, daß es sich um die Stimmen Verstorbener handelt."

Natürlich versucht die Wissenschaft das Phänomen objektiv und kritisch zu prüfen. An Hochschulen und in Forschungslabors werden mit den modernsten Untersuchungsmethoden, mit Apparaturen, von denen sich ein Laie keine Vorstellungen macht, Untersuchungen durchgeführt. Hier werden die Stimmen seziert, durch modernste Stimmenanalysatoren in ihrer Klangcharakteristik untersucht und oszillographiert. Laute in Bruchteile von tausendstel Sekunden zerlegt, gefiltert und verstärkt und Klangbilder mit denen des Experimentators verglichen. So werden alle Aufnahmegeräte, wie das batteriebetriebene Tonbandgerät, das Mikrophon und die benötigten Meßinstrumente in einem sogenannten "Faradayschen Käfig" untergebracht. Dieser ist ein metallisch völlig geschlossener und geerdeter Behälter oder Raum, in den keinerlei Radiowellen eindringen oder sonstige elektrische Felder einwirken können. - Die Stimmen sind genauso auf dem Tonband, mit gleicher Intensität, mit ihrer besonderen Eigenart. Und dies, wo doch keine Radiofrequenzen in den Käfig eindringen können! So fällt hier die Annahme, es handle sich um zufällige Radiofloskeln und Einstreuungen, weg.

Ein Kölner Rundfunktechniker sagte im Anschluß an ein Experiment: "Das Stimmen-Phänomen ist technisch echt. Es handelt sich also keineswegs um einen Schwindel. Aber es gibt, technisch betrachtet, vielerlei Möglichkeiten, auf welche Weise solche Stimmen entstehen könnten. Beispeilsweise durch sogenannte Kreuzmodulation und kurzfristige Überreichweiten weit entfernter Sender. Die Geräusche erhalten damit den Charakter einer artikulierten Sprache. Da diese Stimmen sehr leise sind, kann man sie auch über das Radio mit unserem Gehör nicht vernehmen. Erst durch die Tonbandtechnik ist es möglich geworden, sie verständlich zu machen."


  • Aber auch dieser Rundfunktechniker hatte keine Erklärung dafür, daß die Stimmen Antwort auf Fragen gaben und Anwesende mit ihrem Namen ansprachen.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:51

Das Psychophon (Tonbandstimmenforschung)

 (Autor Herbert Viktor Speer, aus dem Jahre 1971)

Der SPIRITUALISMUS ist in eine technische Phase getreten. Noch hat die Welt von dieser Tatsache kaum Kenntnis. Professor Dr. H. Bender sagte dazu:


  • "Diese Entdeckung ist in ihrer Bedeutung der Kernphysik gleichzusetzen."

Für die Kernphysik haben die Großmächte sich interessiert; sie haben Milliarden dafür investiert. Es wird sich herausstellen, ob die Großmächte sich auch für die technische Verbindung mit dem Jenseits interessieren werden und bereit sind, wenigstens einige Millionen dafür auszugeben.

Das Psychophon besteht aus einem hochempfindlichen Breitbandempfänger, der imstande ist, allerfeinste Frequenzen aufzunehmen. Angeschlossen an diesen Breitbandempfänger ist ein Tonbandgerät.  [url=javascript(0);]»6«[/url] Die zur Zeit damit Experimentierenden sind uns namentlich bekannt, aber es befindet sich leider kein erfahrener Jenseitsforscher darunter, folglich sind alle Beteiligten in unseren Augen nur Amateure des Spiritismus. Natürlich haben die technischen Jenseitsforscher eine Unmenge jenseitiger Gedanken und Dialoge aufgenommen; aber alle diese Aufzeichnungen haben keinen anderen Wert als ein profanes Tischrücken oder Glasschreiben im Hausspiritismus.

Schon einmal ging eine spiritistische Welle von Amerika aus über die Welt. Das war eine Riesensensation, die bald darauf einschlief, weil man nicht wußte, wie man mit dem Jenseits umzugehen hat. Auch das Psychophon macht keine Ausnahme, es ist nur ein neuartiges, zeitgemäßes Verständigungsmittel mit dem Jenseits. Natürlich hat das Psychophon für unsere Mission eine nicht zu unterschätzende Bedeutung, denn die Technik liefert den Beweis, daß unsere Jenseitskontakte nicht auf Einbildung, Betrug oder Halluzination und ähnlichen Irreführungen beruhen.


  • Die Technik beweist klipp und klar, daß es ein Jenseits gibt, in dem sich Gedankenträger verstorbener Menschen befinden, also persönlich überlebende Bewußtseinsträger.

Verständigungsarten gibt es genug. Meistens sind sie kinetischer Natur. Aber auch die Telepathie von Bewußtsein zu Bewußtsein ist sehr häufig, wenn auch in vielen Fällen unbewußt. Ohne diese Telepathie gäbe es nur einen sehr kümmerlichen Fortschritt, da sonst die genialen Inspirationen fehlen würden.

Auf dem Tonbandgerät des Psychophons hört man jenseitige Stimmen, die von den unsichtbaren Gedankenträgern stammen. Sie melden sich mit Hitler, Napoleon, Stalin, Churchill, Shakespeare und andere. Die Forscher sind überrascht; was eigentlich nicht wahr sein sollte, tritt offen zutage.

Wie sieht es aber mit diesen Stimmen in Wirklichkeit aus?

Wir schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, weil wir zusehen müssen, mit welcher Unbekümmertheit man einem solchen Phänomen zu Leibe geht. Wir können mit Bestimmtheit sagen, daß auch nicht eine Stimme davon wahr ist. Hitler, Stalin und andere Kriegsverbrecher können gar nicht an das Psychophon heran.

Wie in allen Fällen im profanen Spiritismus handelt es sich um Fopp- und Lügengeister, die sich durchsetzen wollen. Um genügende Beachtung zu finden, treten sie mit Namen auf, die auf Erden eine große Bedeutung gehabt haben. Doch diese Lügengeister oder dämonisch Verdammte haben nichts anderes im Sinn, als Unruhe, Zweifel und Chaos zu verbreiten. Für diesen Dienst haben sie gewisse Vorteile.

 

 

 

Das Psychophon (Tonbandstimmenforschung) (Autor Herbert Viktor Speer)

An dieser Stelle geben wir der Bibel recht, die uns davor warnt, daß wir die "Toten" nicht befragen sollen. Unsere Erfahrung hat uns gelehrt, daß sich selbst bei verstorbenen Verwandten und Freunden stets andere Geister dafür ausgegeben haben. Ihre Identitätsbeweise waren raffiniert gefälscht.


  • Man muß dabei berücksichtigen, daß jeder Jenseitige eine bedeutende Gabe zur Telepathie besitzt, denn sie ist mit der jenseitigen Verständigung hoch verwandt. Ein jenseitiger Gedankenträger kann spielend leicht die Gedanken der Sitzungsteilnehmer erfassen. Er weiß auf diese Weise gut Bescheid und stellt sich ganz darauf ein.

Hier ein Beispiel:

"Wie heißt du?" - Antwort: "Ich heiße Willi."

"Schreibe Deinen Namen bitte auf!" - Der Jenseitige schreibt: Willi

"Du bist aber nicht der Willi den wir meinen, denn der schreibt sich mit y." - Antwort: "Ihr könnt mir mal den Buckel runter rutschen, Ihr ... "

Und dann kommt ein neuer Willi, der es mit anderen Tricks versucht.


  • Der ganze Spiritismus ist völlig unbrauchbar, wenn er nicht das Ziel hat, nur das Jenseits
    zu beweisen oder gewisse physikalische Phänomene aufzuklären. -


Von Wert ist nur der SPIRITUALISMUS, der sich mit der Masse der "Verstorbenen" nicht abgibt, sondern eine Freundschaft mit jenseitigen LICHTBOTEN, das heißt, mit bevollmächtigten LEHRERN herstellt und entsprechend pflegt. Folglich sind die Experimente mit dem Psychophon nur ganz gewöhnliche Verständigungen mit den untersten Sphären der geistigen Welt. In diesem Reich befindet sich eine unübersehbare Masse von Verstorbenen, die aus ihrer Dunkelsphäre nicht herauskönnen, wenn sie nicht aus Gnade reinkarniert werden.

Wir erinnern uns an einen Fall, der sich vor Jahren in der Schweiz zugetragen hat:

Ein Arzt hatte Verbindung zum Geistigen Reich. Er wußte ganz genau, daß die Verbindung echt war, aber er war völlig unerfahren. Die Geister machten sich mit ihm einen Heidenspaß; sie sagten zu ihm, daß die Welt untergehen würde - er solle sich auf den Montblanc retten. Daraufhin begab sich eine ganze Gesellschaft auf den Berg, um dort zu überleben. Die Welt ging nicht in Trümmer, aber dafür das ganze Renommee des bekannten Arztes, den man schließlich für verrückt erklärt hatte. Er war ein Opfer der Foppgeisterei.

Die "Staatspräsidenten", "Päpste" und "Carusos" usw. sind uns hinreichend bekannt; sie können in unseren Kreis nicht hinein, weil ein gut funktionierender SCHUTZWALL aufgebaut ist. Unsere Fragen und Antworten, die wir in Menetekel veröffentlichen, geben über das Niveau unserer Arbeit genügend Auskunft. Unser Zirkel ist in Fachkreisen weltbekannt und auch anerkannt. Einige unserer Hefte wurden in sechs verschiedene Weltsprachen übersetzt.

Es sind nicht die Großen der Vergangenheit, die das Tonband benutzen, sondern Verbrecher, Betrüger und Halunken jeder Art, die es in Hülle und Fülle gibt, so daß ein guter Geist kaum eine Gelegenheit findet, auf das Tonband auch nur einen Pieps zu sagen.

Wie gesagt, daß Psychophon bestätigt unsere Kontakte zum Jenseits, das es wirklich gibt. Diese Entdeckung ist ungeheuerlich genug; sie gibt uns einen neuen Auftrieb. Aber die WAHRHEIT überdas Leben in diesem Jenseits wird man auf diese Weise nicht erfahren.

Doch die Gefahr besteht hauptsächlich darin, daß man den Fopp- und Lügengeistern glaubt, wie das bereits der Fall ist. Diese Gedankenträger werden nicht davor zurückschrecken, uns zu sagen, daß alle Unmenschlichkeiten dieser Welt in GOTTES NAMEN geschehen.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:52

Technische Séancen (Tonbandstimmenforschung)

(Autor Herbert Viktor Speer, aus dem Jahre 1972)

Das Stimmenphänomen, bzw. die technische Verbindung mit dem Jenseits macht immer mehr Aufsehen. Spiritualisten und Esoteriker zweifeln nicht mehr an der Echtheit der Kontakte. Doch die Wissenschaftler und Techniker, die schon immer zu den Miesmachern gehörten, überlegen, wie man eine andere Erklärung dafür ausklügeln kann.

Noch steckt das Stimmenphänomen in den Kinderschuhen. Aber auch die Technik schreitet mit Riesenschritten voran. Es ist abzusehen, daß die Kontakte verbessert werden können. Mithin wird es auch für den Atheisten immer schwieriger werden, sich da herauszureden.

Wir haben allerdings solche technischen Kontakte nicht nötig, obwohl wir über sehr gute Apparate verfügen. Unsere geistige FÜHRUNG hat uns davon abgeraten. Wenn wir das überlegen, müssen wir ihnen Recht geben. Es würde für uns sicher bedeuten, daß wir noch einmal von vorn beginnen müßten. Haben wir das nötig? Unsere Kontakte über das Medium sind so hervorragend entwickelt und eingespielt, daß es kaum möglich ist, sie noch zu verbessern. Wir bleiben beim besten Instrument, das es gibt, nämlich dem menschlichen Medium. Hinzu kommt der aufgebaute SCHUTZ, der für einen guten Kontakt unerläßlich ist.

Die technisch interessierten Forscher auf diesem Gebiet machen allerdings einen großen Fehler, den wir nicht begreifen können, der uns aber zeigt, wieunerfahren und unwissend die Menschen noch in geistiger Hinsicht sind. Die Experimentierenden, egal ob Elektroniker oder Wissenschaftler, wenden sich an angebliche Experten, die ihnen helfen sollen. Doch diese Experten auf dem Sektor der Wellen- und Schwingungsforschung sind keine Spiritualisten und haben vom Geistigen Reich und dessen Bewohnern keine Ahnung und sind auch nicht mit den GESETZMÄSSIGKEITEN vertraut. Es sind also unerfahrene Neugierige, die sich auf einen Sektor wagen, der unser Erdendasein weit überragt.

Sie haben noch nicht begriffen, daß sich ihre profanen Experimente mit dem sogenannten "Himmel" und auch mit der "Hölle" befassen. Wir müssen annehmen, daß diese Forscher weder an GOTT noch an den Widersacher glauben, weil sie so ahnungslos den größten Unsinn akzeptieren, der ihnen von Lügen- und Foppgeistern serviert wird. Diese Menschen sollten doch wenigstens vorher einige gute Literatur studiert haben, z. B. die Bücher von Dr. Emil Mattiesen: "Das persönliche Überleben nach dem Tode" oder das Buch von Dr. Wickland: "Dreißig Jahre unter den Toten". -

Unsere Frage lautet: Warum wenden sich diese Forscher nicht an erfahrene Spiritualisten? Diese Experten wissen doch mit dem Jenseits umzugehen. Es kommt doch sehr auf die Erfahrung an, um die richtigen Fragen zu stellen und die Gegenseite richtig einzuschätzen. Der Erfolg geht nur über die LIEBE, die WAHRHEIT und über die FREUNDSCHAFT. Wenn wir nicht bereit sind, den Jenseitigen zu helfen, so können wir auch nicht erwarten, daß sie uns helfen!


  • Auch auf technischem Wege werden im Anfang immer die unteren Sphären zuerst angesprochen. Man muß sich Sphäre um Sphäre hocharbeiten, bis man an die ELITE kommt.

Daß tatsächlich ein Gedränge niederer Geister besteht, die sich kundtun möchten, ist klar ersichtlich, denn da werden Namen zitiert, die uns noch gut bekannt sind.


  • Atheismus ist ein Zustand zeitlicher Umnachtung, auch bei hoher Intelligenz.

Dieser Zustand und diese Tatsache ist auch bei den Jenseitigen ganz besonders zu erkennen. Auch bei uns auf der Erde ist es nicht anders. -


  • GOTTLOSIGKEIT verhindert jede Erleuchtung!

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:53

Fragen und Antworten zum Thema:

Technische Séancen
 
Frage: (1971) Wir möchten gern auf das Psychophon zu sprechen kommen, welches die Stimmen aus dem Geistigen Reich empfängt. Man kennt die Frequenzen, auf welcher man an diese Stimmen herankommt. Wir möchten gern wissen, was das ^Geistige Reich von dieser Erfindung hält?

ELIAS: Das Geistige Reich ist an dieser Sache sehr interessiert, sowohl die positive als auch die negative Seite. Die negative Seite setzt alles daran, diese enorme Erfindung in die Hand zu bekommen. Das würde zu einer Katastrophe führen.

Frage: Das möchten wir gern genauer wissen.

ELIAS: Mittels dieses Apparates können Falschmeldungen, Lügen und panikmachende Gerüchte verbreitet werden. Der ganze Apparat kann in Verruf kommen, wie es beim Hausspiritismus auch der Fall ist. Hierin sehen wir eine große Gefahr.

Frage: Kann man dieser Gefahr entgegentreten?

ELIAS: Der Apparat, bzw. das Psychophon, muß nicht von Wissenschaftlern, sondern von erfahrenen Spiritualisten überwacht werden, denn nur diese Menschen wissen mit dem Jenseits umzugehen; sie kennen die Gefahren, haben die nötige Achtung und Demut.

Bei den Wissenschaftlern sehen wir tatsächlich eine große Gefahr, denn sie sind in jeder Beziehung respektlos. Das ist aber das, was die Negativen für ihre Zwecke brauchen. Die Wissenschaft weiß zu wenig über die großen MÄCHTE GUT und Böse, sie glaubt weder an einen "Himmel" noch an die "Hölle". GOTT und der Teufel sind für sie nur Phantasiegestalten.

Zweifellos ist diese Erfindung komplizierter und in ihrer Auswirkung gewaltiger, als Ihr ahnt. Auf elektronischem Wege werden geistige IMPULSE, nämlich die Gedanken der Jenseitigen, elektrisch und magnetisch aufgezeichnet. Diese Umwandlung ist ungeheuerlich. Es handelt sich dabei nicht allein um die Aufzeichnung von Gedanken. Ähnlich dem Telepathie-Empfänger der SANTINER könnenauch die Gedanken der Teilnehmer aufgezeichnet werden. Aus diesem Grunde kommt es zu einem Stimmengewirr. Was hier fehlt, ist der Entzerrer. Bei der Aufzeichnung, der Aufnahme der Stimmen, haben die Gedanken von Schlafenden den Vorrang.

Ein Geist spricht in Worten, die Ihr nicht hören könnt, aber es gibt Medien, die diese Worte, die ja gedanklich festgehalten sind, nachempfinden können. Es handelt sich dabei um verbale Hellhörmedien.

Jeder Mensch kann die Worte, das heißt, die Gedanken der Jenseitigen telepathisch empfangen. Aber er hat nicht die Fähigkeit, sie von seinen eigenen Gedanken zu unterscheiden. Nur wenigen gelingt es sich so zu schulen, dann spricht man von einem inspirierten Diktat, wie es Karl May sehr gut konnte.


  • Jeder lebende Mensch, der akustisch spricht, muß jede Silbe in Gedanken abfassen. Der Gedanke steht also über der akustischen Sprache.



Das gesprochene Wort wird zuerst gedacht, bevor es ausgesprochen wird. Es klingt auch noch in Gedanken nach, wenn es ausgesprochen worden ist. Dadurch entsteht ein "Gedankenstrom" aus vielen IMPULSEN, der unter besonderen Bedingungen auf ein Tonband manifestiert werden kann. Diese technische Phase befindet sich jetzt am Anfang.

Wir hoffen nur, daß diese Entwicklung dazu führt, daß ein ganz neues religiöses Denken einsetzt, so daß die furchtbaren Kriege einmal aufhören.

Jedenfalls können die Gedanken akustisch werden. Das ist nicht neu, aber neu ist der technische Weg, den man nicht mehr abstreiten kann. Darin liegt die Möglichkeit besserer Erkenntnisse!

Frage: Wurde der Schriftsteller und Buchautor Karl May von erdgebundenen Geistern belästigt? Wenn er Radebeul (bei Dresden) verließ, so konnten ihm diese Plagegeister nicht folgen, doch wenn er zurückkehrte, ging die Belästigung wieder weiter.

ARGUN: Das waren keine erdgebundenen Geister, sondern ortsgebundene Seelen.


  • Ein Gewaltverbrecher kann im Jenseits so ortsgebunden sein, daß ihm nur ein Quadratmeter zur Verfügung steht. Das trifft aber auch für gewisse Selbstmörder zu, aber da entscheidet das Motiv zur Tat.

Frage: Kann es sein, daß die Gedankenwellen etwas mit der Elektrizität gemeinsam haben?

ELIAS: Nein. - Die Gedanken sind nicht elektrisch, aber sie haben Ähnlichkeit mit dem Magnetismus. Allerdings handelt es sich nicht um einen elektrischen Magnetismus.

Frage: Wir sind der Ansicht, daß das Psychophon auch für unsere Arbeit ungeheuer wichtig ist, weil dadurch die Echtheit unserer Kontakte bewiesenwerden kann. Seid Ihr auch dieser Meinung?

ELIAS: Die heutige Menschheit, die sich von einer fortgeschrittenen Technik umgeben sieht, kann technische Vorgänge selbstverständlich eher begreifen als Vorgänge der Medialität. Das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen reicht leider nicht dazu aus, sich parapsychologische Vorgänge abstrakter Art vorzustellen, da helfen die technischen Mittel zum besseren Verständnis. Außerdem kann man diese Vorgänge nicht verdrehen oder als Betrug hinstellen. Die Menschen ziehen alle konkreten Vorgänge und Phänomene vor.

Frage: Können die Gedanken der Teilnehmer auf dem Psychophon hörbar werden?

ELIAS: Auf dem bedeutsamen Kongreß, der in Österreich stattgefunden hat, waren die Gedanken der Wissenschaftler mit auf dem Band. Das ist allerdings ein Nachteil, der sich nicht so leicht beseitigen läßt.

Frage: Seid Ihr der Meinung, daß ein Psychophon in Zukunft die Medien ersetzen kann?

ELIAS: Keinesfalls. - Um wirklich positive Belehrungen zu empfangen, sind ausgebildete und erfahrene Medien immer noch vorzuziehen. Aber ein Psychophon beweist eben besser die Realität eines persönlichen Überlebens.

Frage: Man will sich aber bislang mit der Tatsache des persönlichen Überlebens nicht abfinden. Man spricht daher von Stimmen "unbekannter Herkunft". Was müßte geschehen, um diesen Apparat wirklich nutzbar zu machen?

ELIAS: Möglicherweise hat jeder Negative des Geistigen Reiches ein Mittel zur Hand, die Welt in Panik zu stürzen, besonders durch eine Ankündigung von Katastrophen. Wir sehen der weiteren Entwicklung des Gerätes mit gemischten Gefühlen entgegen.


  • Wichtig ist jedoch, daß der Mensch erkennt, daß seine Seele bewußt weiterlebt.

Aber wenn der Mensch in der Lage ist, mit einem Verstorbenen über eine Art Telefon zu sprechen, so wird wahrscheinlich nicht ausbleiben, daß er bedingungslos alles glaubt, was ihm eingeredet wird. Das ist der Schwerpunkt, den wir befürchten.

Die ganze Sache muß sich in einem würdigenRahmen vollziehen. Der Glaube an das GUTE und POSITIVE muß im Vordergrund stehen! Schließlich ist auch der Erfolg dieses Gerätes von der Harmonie abhängig.

Frage: Können LICHTBOTEN diese negative Kette unterbrechen?

ELIAS: Niemals allein, nur mit Eurer Unterstützung ist das möglich. - Wenn sich die Wissenschaftler die Erfahrung der guten Spiritualisten zunutze machen, dann wissen sie, wie man mit guten JENSEITIGEN redet!

Frage: Wird das Psychophon im Jenseits von höheren INTELLIGENZEN überwacht?

AREDOS: Diese Geräte sind so in Anspruch genommen, daß es unmöglich ist, sie zu überwachen. Die niederen Sphären drängen und schubsen sich um dieses Psychophon.

Frage: (1972) Mit dem Psychophon ist doch ein technisches Verfahren entwickelt worden, daß die Medialität ausschließt und es den Jenseitigen ermöglicht, sich mit dem Diesseits zu verständigen. Seht Ihr das auch so?

AREDOS: Diese technische Entwicklung schließt eine Medialität nicht aus! Auch für solch eine Bandaufnahme ist ein Medium erforderlich.


  • Wo diese Medialität nicht ausreicht, gibt es auch keine Erfolge!

Doch die beste Technik nutzt nicht viel, wenn sie falschgehandhabt wird. Es kommt nämlich darauf an, wie man mit dem Jenseits korrespondiert. Die geistigen GESETZE müssen beachtet werden; sie sind Euch bekannt! Bisher (1972) zeigt es sich, daß die Stimmenexperimente das Niveau des profanen Hausspiritismus noch nicht überschritten haben. Fopp- und Lügengeister treiben ihr Unwesen.

Frage: (1974) Wie weit sind die Erfolge des Psychophons fortgeschritten?

AREDOS: Das Psychophon steckt immer noch in den Kinderschuhen. Man wird nicht so schnell erreichen, einwandfreie Antworten aus dem Jenseits zu bekommen. Bis jetzt erreicht dieser Apparat nur die unteren, negativen Sphären.


  • Aber es mischen sich auch viele Gedanken der Experimentierenden und Zuhörer mitdarunter.

Die Gedanken der Jenseitigen liegen nämlich auf der gleichen FREQUENZ wie die Gedanken der irdisch Lebenden. Da gibt es ein Gemisch, mit dem man nicht so leicht fertig werden wird. Vor allem machen die Experimentierenden einen Fehler, daß sie jeden Unsinn glauben, wenn er aus dem Psychophon kommt.


  • Das Psychophon kann allerdings beweisen, daß es ein Geistiges Reich gibt, in dem die Abgeschiedenen leben. Gegen diesen Beweis gibt es keine Argumente!

Frage: Wäre es möglich, daß wir mit unserem hochqualifizierten Tonbandgerät Stimmen aus der Geistigen Welt empfangen könnten?

ELIAS: Ich würde Dir davon abraten. Du würdest auf diese Weise nur negative Resultate erzielen. Außerdem müßte ein Verstärker vorgeschaltet werden. Es hat aber keinen Zweck, daß Du Dir einen Verstärker kaufst. Diese Verbindung hier ist, was die WAHRHEIT betrifft, die beste.

Einwand: Stets suchte man einen Beweis für das Überleben der menschlichen Seele, der absolut unanfechtbar ist. Das Psychophon stellt aber doch einen solchen Beweis dar.

ELIAS: Es steht jedenfalls fest, daß die Gedanken nichtkörperlicherArt und von Mensch zu Mensch übertragbar sind. Ebenso können die Gedanken von Geist zu Geist und vom Geist zum Menschen übertragen werden. Jenseits und diesseits sind stets eng miteinander verbunden. Bei dieser Erkenntnis dürfte es erstens, keine Trauer für die Hinterbliebenen geben und zweitens, wird auf diese Weise das Gewissen des Erdenmenschen in Betrieb gesetzt. Er kommt zu dem Schluß: Ich habe wohl nicht richtig gehandelt.

Der heutige Erdenmensch ist leider noch nicht reif für einen direkten Kontakt der Gedanken mit dem Geistigen Reich. Doch die SANTINER (Hyperzivilisation aus dem Sternbild des Alpha Centauri) sind Euch in dieser Beziehung weit überlegen, daher ist auch ihr großer Fortschritt zu verstehen. -


  • Ein direkter Kontakt zwischen Diesseits und Jenseits führt leider bei den meisten Erdenmenschen zur Verrücktheit. Diese Tatsache liegt an der geistigen Unterentwicklung. Die Kriege beweisen diesen Zustand!

Frage: Eine Leserin schreibt uns: GOTT sei überall und wisse alles, darum müßte man über ein Medium auch alles erfahren können, wenn es gut sei. Hat diese Leserin recht?

Antwort: Wir sind nicht GOTT! - Und ich weiß, daß GOTT wirklich andere Aufgaben hat, als die Neugierde eines Menschen zu befriedigen. Das hat mit der Fähigkeit des Mediums nichts zu tun.

Ihr seht aber, daß man auf das Wort Spiritualist nichts geben kann. Diese Bezeichnung ist kein Ausweis! Ihr wißt aus Erfahrung, daß man die Türen zu den Sphären nur nach und nach öffnen kann. In mehr als zwanzig Jahren seid Ihr von einer Tür zu anderen gekommen. Wir haben Euch dabei treu geführt.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 19:54

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, im Dezember 1971)

Die Jenseitsforschung ist nicht nur ein Kontakt mit verstorbenen Menschen, die man gerne noch einmal sprechen möchte, sondern die Erforschung einer unbekannten Welt der Vierten Dimension, in die jeder Mensch ohne Ausnahme einmal kommt. Es handelt sich also um einen LEBENSBEREICH des Menschen.


  • Bei logischer Überlegung muß es jedem klar sein, daß diese Forschung weit wichtiger ist als eine Erforschung des Mondes, der kein Lebensbereich des Menschen ist.

An dieser Tatsache läßt sich erkennen, wie verschieden die Lebensaufgaben des Menschen bewertet werden.

Wir sind davon überzeugt, daß wir niemals das Niveau erreicht hätten, das wir heute haben, wenn wir uns nur mit einer Totenbefragung befaßt hätten. Grundsätzlich lehnen wir eine solche Befragung ab, obgleich hier das größere Interesse vorliegt. Wir haben festgestellt, daß bei der Totenbefragung, also beim Kontakt mit Verstorbenen, keine Sicherheit einer Echtheit zu erreichen ist. Selbst wenn sich dabei sogenannte Kontrollgeister melden, können Wesenheiten niederer Regionen sich als die gesuchten Verstorbenen melden. Spiritisten behaupten, daß man Identitätsbeweise verlangen kann. Wir haben auch das versucht, aber mit dem Resultat, daß auch die Beweise sehr raffiniert gefälscht worden sind. Mithin scheint die Bibel recht zu haben, wenn es darin heißt, daß man sich nicht mit den Toten unterhalten soll. -

An wen soll man sich im Jenseits wenden; sie sind doch alle materiell tot?


  • Das Ziel eines Kontaktes darf nicht ein persönlicher Vorteil sein.


  • Die BELEHRUNG für alle muß an erster Stelle stehen!


  • Auch CHRISTUS wollte stets die BELEHRUNG für alle. Das ist der Weg, der auch ihm den Himmel aufgeschlossen hat.

Eine Konfession steht diesem Ziel im Wege, denn die Kirchendogmen können die sehr notwendige Logik beeinflussen. Man muß so aufgeschlossen sein, daß man ganz von vorn anfängt und sich bereit erklärt, ganz von neuem etwas zu lernen.

In 20 Jahren haben wir viele Erfahrungen gesammelt, so daß wir ziemlich genau wissen, wie die jenseitigen LEHRER am liebsten verfahren: Unsere LEHRER drängen uns nichts auf, sie erzählen auch nicht frei weg, sondern antworten nur auf unsere Fragen. Diese Fragen werden sehr ausführlich und gewissenhaft beantwortet. Sobald wir aber erwarten, daß die Jenseitigen uns von selbst etwas sagen sollen, so macht der FÜHRER mit der Hand des Mediums ein großes Fragezeichen, was bedeuten soll, daß wir unsere Fragen stellen sollen.

Diese Methode ist außergewöhnlich gut und sollte auch in der Pädagogik mehr Beachtung finden. Wenn die Schüler mehr Gelegenheit haben, ihre Fragen an den Lehrer zu richten, und wenn diese Fragen richtig und entsprechend beantwortet werden, so ist das der absolut richtige Unterricht, dem alle Schüler bereitwillig folgen werden. Selbstverständlich kann auch ein anderer Unterricht nebenbei durchgeführt werden. Aber für die Heranbildung von Menschen ist der Frage/Antwortunterricht der beste.

Bisher haben sich unsere jenseitigen FÜHRER stets bemüht, uns immer wieder einen Moralunterricht zu bieten. Auch wenn alle unsere Themen, Probleme und Fragen behandelt worden sind, so spielte immer der Moralunterricht eine bedeutende Rolle. Wir konnten sehr viel Höflichkeit, Anständigkeit und Gerechtigkeit von ihnen lernen. Aber wir konnten auch feststellen, daß auf unserer Daseinsebene in dieser Hinsicht sehr viel mangelt.


  • Die Jenseitsforschung ist nicht nur interessant, sondern beispiellos lehrreich und zufriedenstellend; sie macht aus jedem einen besseren Menschen.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:01

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, im Februar 1965)

Wir haben immer wieder festgestellt, daß eine ausgesprochene Frömmigkeit der spirituellen Erforschung im Wege steht - ja, gefährlich werden kann. Wir können der geistigen Welt mit Liebe und Achtung begegnen, aber absolutes Frömmigkeitsgebaren stellt für die Geistige Welt eine kultische Übertreibung dar. Die Freundschaft und Aufrichtigkeit stellt der Frömmigkeit gegenüber ein höheres NIVEAU dar. Es kommt darauf an, was ehrlich gemeint ist.

Weiter haben wir festgestellt, daß CHRISTUS tatsächlich eine führende Rolle im Geistigen Reich hat. Selbstverständlich kann man auch ohne CHRISTUS mit dem Geistigen Reich in Kontakt kommen. Aber führende GEISTER, die an unserer Entwicklung maßgebend beteiligt sind, kommen aus einer Sphäre, die unbedingt mit CHRISTUS etwas zu tun hat. Das soll jedoch nicht besagen, daß wir nun unseren ganzen Kontakt nur auf CHRISTUS ausrichten sollen.


  • Es genügt anzuerkennen, daß GOTT einen zuverlässigen Stellvertreter hat, der CHRISTUS heißt und seine Mission hat.


  • Die sogenannten LICHTBOTEN sind im Geistigen Reich ausgebildete LEHRER, die einem aufgeschlossenen und arbeitswilligen Zirkel zugeteilt werden.


  • Es hat sich erwiesen, daß die Namen ohne Bedeutung sind, weil nur die LEHRE maßgebend ist.

Wenn sich zum Beispiel ein ERZENGEL meldet, der seinen Namen nennt, so ist seine Identität absolut unkontrollierbar. Es ist uns bei unseren tausend Séancen nicht einmal vorgekommen, daß sich ein Jenseitiger als ERZENGEL bei uns gemeldet hat. Man kann die geistigen LEHRER jedoch als ENGEL ansehen, weil sie den höheren Sphären angehören.


  • Sehr gefährlich ist die Selbstüberschätzung!

Es gibt Arbeitskreise, die sich sehr leicht täuschen lassen. Diese Medien haben angeblich direktenKontakt mit CHRISTUS oder einem ERZENGEL oder in manchen Fällen sogar mit GOTT selbst! Auf Grund unserer jahrelangen, intensiven Forschung auf diesem Gebiet halten wir derartige Behauptungen für unmöglich und sie schaden nur der WAHRHEIT. Die tieferen Sphären des Geistigen Reiches liegen in Erdnähe. Es ist daher viel leichter, mit den Wesen dieser Sphären in Kontakt zu kommen als mit den INTELLIGENZEN der höheren BEREICHE.

Wenn also ein Jenseitiger im Namen CHRISTI auftritt, so will er unbedingt eine außergewöhnliche Rolle spielen. Er will von den Zirkelteilnehmern ernst genommen werden. Das ist höchste Selbsterhebung und ebenso eine Blasphemie. Die meisten Zirkelteilnehmer wissen leider nicht, daß sie mit diesen Jenseitigen gemeinsam diese Blasphemie betreiben. Sie kommen sich außerdem als "Auserwählte" vor und das schmeichelt ihrem Geltungsbedürfnis; sie kommen sich als sehr gute Menschen vor.

In allen Fällen haben wir stets die Haltung eingenommen, daß wir Schüler sind, die ihre Fehler nicht kennen und der BELEHRUNG bedürfen. Wir sind heute soweit, daß wir das Niveau eines Jenseitigen genau erkennen können. Ein LICHTBOTE redet nicht im Ton biblischer Verzückung. Er stellt sich genau auf den Ton unserer Fragen ein. Es ist ein Irrtum, wenn man annimmt, daß der LICHTBOTE allwissend sein muß. Über einen Erdenmenschen kann er nur das aussagen, was er über ihn weiß, und dazu muß er ihn sehr genau kennen. Aus diesem Grunde kann der LICHTBOTE meistens nur über einen Zirkelteilnehmer urteilen, höchstens noch über dessen Umgang, aber nicht über fernstehende unbekannte Menschen, die er noch nie zu Gesicht bekommen hat.


  • Der Umgang mit Jenseitigen zeigt deutlich, daß im Geistigen Reich ein großer KAMPF zwischen GUT und Böse ausgetragen wird.


  • Das Jenseits ist auf keinen Fall eine ewige Ruhestätte, sondern eine Welt aus anderem STOFF, aber in ihrem Aufbau der unseren sehr ähnlich. Es gibt dort praktisch alles, was wir hier auf Erden auch haben. Doch wird alles aus dem Willen gestaltet.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:03

Fragen und Antworten

 (Protokollauszüge Oktober 1966)

Frage: Hat der SCHUTZPATRON tatsächlich die Macht, seinen Schützling zu beschützen?

Antwort: In all den Jahren, die ich nun in eurer Welt mitarbeite, habe ich niemanden kennengelernt, der zu mir sagen könnte: "Ja, es sind zwar schöne Lehren, die Du bringst, aber ich habe sie ausprobiert undtrotzdem bin ich hungrig, durstig und schutzlos." - Nein, ich kenne wirklich keine solche Spiritualisten.


  • Ich weiß bestimmt, daß die Macht des Geistes da wirken kann, wo vollkommene Treue und Glauben herrscht; aber nicht nur blinder Glaube, sondern der Glaube, der auf gutem WISSEN beruht.


  • Unsere beste Arbeit kann da getan werden, wo Ruhe und Empfänglichkeit vorhanden sind und die Atomsphäre nicht durch Erregungen oder durch Fanatismus gestört wird.

Eine schwierige Aufgabe muß gelöst werden, aber sie kann gelöst werden; denn viele auf dieser Welt haben das bereits bewiesen. Das gilt für euch alle.

Wenn ihr es mir gestattet, kann ich euch führen und kann es verhindern, daß euch ein wirklicher Schaden zugefügt wird. Ohne zu prahlen, darf ich sagen, daß ich euch in all der vergangenen Zeit geleitet und einen gewissen SCHUTZ gewährt habe. Ihr könnt dabei aber viel helfen, wenn ihr eine gute Atmosphäre um euch verbreitet.


  • Wir können nur arbeiten, wenn ihr uns die Verhältnisse dazu schafft!

Ihr seid unsere Hände, denn unsere eigenen können wir in eurer Welt nicht benutzen. Wir können uns nur durch das ausdrücken, wasihr uns zur Verfügung stellt.

Wir wollen gern mit euch zusammenarbeiten, aber euch nicht befehlen. Keiner wird verdrängt und keiner beherrscht. Keiner kann etwas von uns fordern, denn wir fordern auchnichts von euch, sondern wir lassen euch den freien Willen und die Selbstentscheidung.

Alles, was wir erbitten, ist:


  • Kommt uns auf halbem Wege entgegen, wir werden euch mehr als nur auf halbem Wege entgegeneilen. - Zusammenarbeit ist das GESETZ.

Immer bringen wir dieselbe alte WAHRHEIT, nur in verschiedenen Formen, damit sie jedem verständlich wird. Die WAHRHEIT bleibt jedoch immerdieselbe; denn WAHRHEIT kann nicht verändert werden, denn WAHRHEIT bleibt WAHRHEIT.

Noch einen Rat:


  • Schaut nie zurück! - Bedauern darüber, was sein könnte, ist vergeblich.

Die Aufgaben der Vergangenheit hatten den Samen für das Heute zu säen, sie sollten helfen, den Samen für die Gegenwart auszustreuen, damit er morgen blühen und gedeihen möge. Lebt lieber in der Gegenwart und zieht aus dem gegenwärtigen Leben die Reife und Fülle, die euer sein kann, wenn ihr euch von der MACHT, die um und in euch ist, beeinflussen laßt.

Wir wollen euch nicht nur belehren, wie ihr sterben könnt, sondern wie ihr leben sollt!

Wenn ihr ordentlich lebt, werdet ihr auch ordentlich sterben.

Zuerst aber müßt ihr leben!





Frage: Wird Dein Kontakt zu höheren WESEN dadurch unterbrochen, weil Du zu uns kommst?

Antwort: Ja, aber es besteht ein Ausgleich. Ich lerne auch von euch. Ich sehe die Welt durch eure Augen und durch euren Verstand.

Ich habe mich weit von den QUELLEN meiner Stimulation entfernt, aber ich kann sie wieder erreichen, wenn ich diese Welt, in der ihr lebt, für kurze Zeit verlasse.

Ich bin weder unfehlbar noch allwissend. Aber bis zu einem gewissen Grade kann ich euch das ewige WISSEN, die WAHRHEITEN, die niemand trüben kann, übermitteln. Auch kann ich euch die strahlenden Ideale des GEISTES und die glänzenden Juwelen des WISSENS, die über allen irdischen Wert hinausgehen, zeigen.

Es sind ewige Worte, die alle Zeit überdauern.


  • Nehmt diese WEISHEITEN an, sie bleiben euch wertvoll - überden Tod hinaus!

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:04

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, im März 1971)

Okkultisten und Spiritualisten sind auf die negativen Wissenschaftler oft sehr böse, weil diese die Erkenntnisse okkulter Art nicht ernst nehmen, aber oftverspotten. Wir stellten daher die Frage, wie sollen wir uns den Wissenschaftlern gegenüber verhalten? Sollen wir sie einfach links liegen lassen? Unser geistiger Lehrer ARGUN antwortete daraufhin: "Das kommt ganz auf den besonderen Fall an."

Wissenschaftler sind nicht dumm, auch wenn sie dem SPIRITUALISMUS und den Phänomenen des Spiritismus ablehnend gegenüberstehen. Der Wissenschaftler wird auf den Universitäten so geschult und programmiert, daß er mit einem erkannten Objekt umgehen muß. Er muß experimentieren können und zu gleichen Resultaten kommen. Hieraus kann er dann seine Schlußfolgerungen ziehen. Die geistige Intelligenz (Seele) ist im Sinne der Wissenschaft keinObjekt. Selbst bei Materialisationen gehört dieses Objekt immer noch zum Medium, denn die ätherische Substanz zieht sich in den Körper des Mediums zurück.


  • Übersinnliche Phänomene treten meistens spontan auf, daher ist es sehr schwierig, ein Phänomen zu wiederholen.

Die Gesetzmäßigkeiten des SPIRITUALISMUS sind aber mit der christlichen oder wenigstens theistischen Weltanschauung engstens verbunden. Diese Verbundenheit stört den Wissenschaftler, der bei seinen Testen von vornherein die Absicht hat, nicht das Phänomen zu beweisen, sondern es im Gegenteil - zu entkräften!


  • Unter diesen Bedingungen ist das Verhältnis zwischen Diesseits und Jenseits so gestört, daß selbst die besten Medien versagen. Medien sind keine Versuchskaninchen, sie sind Mittler zwischen GOTT, SEINER HIERARCHIE und der Erdenmenschheit. Wer nicht auf der richtigen Seite steht, dem ist auch der Erfolg versagt.

Mit dieser Frage hat sich bereits CHRISTUS auseinandergesetzt. In seinem Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus heißt es: "Wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun." Er sprach zu ihm: "Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand von den Toten aufstünde." Darum ist der bedeutendste Erfolg hauptsächlich dem christlichen SPIRITUALISMUS beschieden.


  • Wer dieses Gebiet erforschen möchte, der muß sich schon dazu bequemen, sich auf die Forderungen der Geistigen Welt einzustellen. Tut er das nicht, und fordert er nur den Beweis, so öffnet er damit die Tür zur Tiefe, die ihn angreift oder belügt.

Natürlich können wir verstehen, daß die Wissenschaftler sehr skeptisch sein müssen; denn was uns an medialen Botschaften zugesandt wird, spottet jeder Beschreibung. Die negativsten Menschen, die voller Haß und Gemeinheit sind, behaupten mitunter, "göttliche Auserwählte" zu sein.

Unsere Erfahrungen, die Jahrzehnte lang zurückreichen, haben uns gezeigt, daß es überhaupt keine Auserwählten gibt. Der Mensch hat seine Freiheit und Selbstentscheidung, er kann sich als Medium betätigen, sich darin schulen lassen oder nicht.


  • Niemals hat GOTT einen Menschen auserwählt. - Aber ein Mensch kann in sich den Drang verspüren, sich dieser MISSION zu widmen.

Selbst ein negativer Mensch kann mediale Fähigkeiten besitzen. Meistens wird er dann von der bösen Macht benutzt; aber er kann sich auch den guten GEISTERN zuwenden und sich bessern.

Auch wenn ein Mensch okkulte Erlebnisse hat, die ihn so beeindrucken, daß er für das Geistige Reich tätig wird, so ist er noch längst kein Auserwählter! - Sofern er das glaubt, vernichtet er alle seine guten Beziehungen zur GEISTIGEN WELT und bleibt nur noch ein Werkzeug des Widersachers.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:07

Die Erforschung des Geistigen Reiches


 (Von Herbert Viktor Speer, im August 1969)

Die Frage der Sicherheit spielt bei den Séancen eine bedeutende Rolle. Es gibt Zirkel, die auf große Namen besonderen Wert legen. Diese anspruchsvollen Teilnehmer sind mit einfachen ORDENSNAMEN nicht zufrieden; sie wollen mit JESUS CHRISTUS oder mit einem ERZENGEL sprechen. Andere legen Wert auf große Namen, wie zum Beispiel Napoleon, Einstein und andere. Das ist eine wahre Wonne für die sogenannten Foppgeister, die es sehr geschickt verstehen, sich als die Gewünschten auszugeben. Eine Kontrolle gibt es nicht, wenn Fanatismus und Eitelkeit eine solche glatt verhindern. Alle wirklich guten Zirkel haben daher auf derartige zweifelhafte Kontakte verzichtet.

Es ist völlig egal, mit welchem Namen sich ein Jenseitiger meldet. Wichtig ist und bleibt die Botschaft selbst. Diese Botschaften müssen in ihrer Nächstenliebe stets gleich bleiben! Frommes Gefasel oder unlogische, phantasievolle Versprechungen beweisen, daß es sich um niedere Geister handelt. In vielen Fällen gibt es Jenseitige, die sich geradezu aufdrängen, ihre Botschaften an den Mann zu bringen, aber sie zeigen zu deutlich, daß sie noch sehr dogmatisch sind.


  • Die wichtigste Kontrolle besteht in der jahrelangen Erfahrung und Zusammenarbeit mit den jenseitigen LEHRERN.

Auch das Medium ist von großer Bedeutung!

Erfahrungsgemäß ist ein Medium um so besser, je weniger Jenseitige es benutzen können. Unsere Medien haben ihren speziellen FÜHRER mit dem sie jahrelang korrespondieren. Es ist unmöglich, daß ein anderer FÜHRER mit dem Medium schreiben kann. ARGUN schrieb zum Beispiel sehr gut mit dem Medium Monika, aber es war unmöglich, daß er mit einem anderen Medium schreiben konnte. So ist es zu verstehen, daß der GEISTFÜHRER ELIAS mit dem Medium Uwe Speer schreibt, während Monika Speer mit ihm versagt.

Der einmal aufgebaute SCHUTZ kann nicht so leicht zerstört werden. Würde sich ein fremder Geist einschmuggeln, so würde die ganze Séance sofort durch diese Störung zusammenbrechen. Das Medium ist so hochsensibel und so erfahren, daß sich sofort eine Art von Allergie einstellen würde. Das alles ist jedoch eine Sache, die auf jahrelanger erfolgreicher Praxis beruht.

Für jene BOTSCHAFTEN, die wir mit einem Namen versehen, besteht volle Garantie für ihre Echtheit; denn sie sind auch noch durch viele andere Merkmale gekennzeichnet. Kommunikationen, die wir nur mit "Antwort" bezeichnen, stammen von hervorragenden GEISTFÜHRERN weltberühmter Zirkel, die mit uns auf einer Linie liegen. Wer aber glaubt, daß ein fremder Geist den SCHUTZ durchbrechen kann, um sich des Mediums zu bemächtigen, ist im Irrtum. Die Zusammenarbeit zwischen Geist und Medium ist eine so komplizierte Sache, daß das Medium sofort Kenntnis davon erhält.

Ganz anders liegt der Fall, wenn ein Zirkel von vornherein einen falschen Anschluß hat und sich an diesem festhält. In solchen Fällen ist es fast unmöglich, aus diesem Teufelskreis herauszufinden. Es gibt unvorstellbar viele Zirkel, die wild drauflos arbeiten. Für diese Zirkelteilnehmer ist das Sensationelle ausschlaggebend; sie wissen nicht einmal, daß sie sich einer Blasphemie hingeben.

Einige Okkultisten haben die Behauptung aufgestellt, daß es eine sehr sichere Kontrolle gibt, indem man den Geist schwören läßt, daß er im SINNE GOTTES handelt. Außerdem müsse er stets mit GOTT ZUM GRUSS beginnen. Aber unsere langjährige Erfahrung hat bewiesen, daß unehrenhafte Geister jeden Meineid schwören.


  • Je ehrenvoller und charakterfester die Teilnehmer sind, um so besser ist der Anschluß!  [url=javascript(0);]»7«[/url]

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:09

Fragen und Antworten


Frage: (1960) Wie können wir eine mediale Kundgabe als echt erkennen?

AREDOS:


  • GOTT spricht eine klare Sprache, die für den einfachsten Menschen verständlich ist.


  • GOTT spricht nicht in Symbolen und spricht keine Gelehrtensprache.
     

  • Auch die LICHTBOTEN folgen SEINEM BEISPIEL, doch sind Gleichnisse einfacher Art zugelassen.

Frage: Warum machen so viele Wissenschaftler Schwierigkeiten, wenn es um die Anerkennung eines übersinnlichen Phänomens geht?



AREDOS: Wenn Atheisten und Gottzweifler solche Phänomene oder Medien prüfen wollen, so kann man sagen: Der Teufel soll sein Urteil über das Wirken göttlicher KRÄFTE abgeben. Was ist da zu erwarten? - Fragt ihr einen Mörder, was er von einem ENGEL hält?





Frage: (1972) Wie kommt es, daß Professor Bender, der doch viele Möglichkeiten zur Erforschung hat, immer noch eine animistische Verhaltensweise zeigt?

AREDOS: Erstens möchten diese Wissenschaftler gerne ihren Platz behalten, den sie nur Animisten verdanken. Ihr Auftrag lautet: "Sie sollen den SPIRITUALISTEN möglichst beweisen, daß sie unrecht haben und daß sie sich haben täuschen lassen".


  • Je mehr sich ein Forscher der WAHRHEIT nähert, um so näher kommt er auch zwangsläufig zu GOTT. Das ist jedoch nicht im Sinne der Auftraggeber; denn GOTT soll auf keine Weise bewiesen werden.


  • Wenn die Existenz der Sonne ein absoluter Beweis für die MACHT GOTTES wäre, würde man auch die Sonne ableugnen oder eine blödsinnige Erklärung für ihr Vorhandensein erfinden.

Abstreiten oder zerreden kann man selbstverständlich alles, aber ob es geglaubt wird, ist eine andere Sache. Doch wenn die verrücktesten Definierungen von wissenschaftlicher, bzw. akademischer Seite kommen, so tragen sie selbstverständlich ein "Siegel", das für die Wahrheit sprechen soll.





Frage: Relativ werden die meisten außersinnlichen Botschaften verfälscht. Auch unsere Botschaften sind verfälscht worden; ebenso unsere Medialzeichnungen. Warum kann das Geistige Reich keine Kontrolle über die Botschaften ausüben, die über Medien gegeben werden?

AREDOS: Auch im Geistigen Reich bilden sich Zirkel. In diese Zirkel kommt so leicht keiner herein. Daher sind sie von höherer WARTE aus nicht zu kontrollieren. Dazu kommen noch die irdischen Einzelmedien, die keinen SCHUTZ aufzuweisen haben.


  • Ein SCHUTZ ist immer erforderlich, wenn die Botschaften gut sein sollen!

Aber der Aufbau eines derartigen SCHUTZES dauert oft jahrelang. Doch das dauert den meisten Medien (manchmal auch den Kreismitgliedern) zu lange.





Frage: Die Kirchenväter warnen vor dem Spiritismus, indem sie verbreiten, daß dieser mit dem Teufel zusammenhängt. Viele Menschen glauben ihnen und sind deshalb auch für den SPIRITUALISMUS unansprechbar. Wie kann man sie besser belehren?



AREDOS: Diese Kirchenväter sind Gefangene ihrer Vorschriften. Sie dürfen keine eigene Meinung haben. Aber ihr Verstand müßte ihnen eigentlich sagen, daß es immer zwei Seiten und zwei Möglichkeiten gibt. Wenn es den Teufel gibt, mit dem man in Berührung kommen kann, so muß es auch GOTT geben, mit dem man ebenfalls in Berührung kommen kann. Wenn es die Dämonen gibt, mit denen sich der Mensch im Diesseits unterhalten kann, so muß es natürlich auch die ENGEL geben, mit denen man sprechen kann.

Natürlich ist es viel leichter, mit dem Teufel in Kontakt zu kommen als mit den LICHTBOTEN. Wenn die Kirchen jedoch schlechte Erfahrungen gemacht haben, so sind sie im SPIRITUALISMUS nicht gut vorangekommen, und das hat natürlich seine Gründe, die wir schon oft dargelegt haben. Es heißt jedoch in der Heiligen Schrift: "Klopfet an, so wird euch aufgetan." Ihr dürft nicht an die falsche Tür anklopfen, wie das die meisten leider tun.





Frage: (1967) Gibt es ein entscheidendes Merkmal, woran man eine echte jenseitige Kommunikation erkennen kann?

AREDOS: Ja, unbedingt. In vielen Fällen handelt es sich um ein Geschwafel oder um religiöse Schwärmereien. Diese bezeichnen wir nicht als echt, auch wenn sie von Jenseitigen stammen. Die wirklich echte BOTSCHAFT stammt von autorisierten, das heißt, geschulten LICHTBOTEN aus hohen SPHÄREN.


  • Diese BOTSCHAFTEN erkennt man sofort an der LEHRE, die in ihnen enthalten ist. Botschaften, in denen keine bedeutsame LEHRE enthalten ist, sollte man nicht als jenseitig (positiv) bezeichnen.  [url=javascript(0);]»8«[/url]
     

  • Bei Trancereden erkennt man die Echtheit ebenfalls an der LEHRE, das heißt, an der BELEHRUNG der Erdenmenschen, wie sie sich zu verhalten haben und was sie einmal erwartet.

Aber die Trancereden kennen meisten keinen Punkt hinter einem Satz. Fast alle Sätze sind verschachtelt. Das kommt durch den Geschwindigkeitsunterschied des Denkens zwischen Medium und dem KOMMUNIKATOR.


  • Ein Jenseitiger denkt viel, viel schneller als ein Erdenmensch

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:20

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, im Mai 1970)

Wenn man darüber urteilen soll, ob spiritualistische Kontakte schwer oder leicht herzustellen sind, so muß folgendes darüber gesagt werden: Solche Kontakte sind jedem Menschen möglich. Es kommt auf die Geduld, das Interesse und auf die richtige Schulung an. Vergleichsweise ist es ungefähr so, wie mit dem Radfahren: Ist man erst einmal dahinter gekommen, so nimmt die Sicherheit immer mehr zu.


  • Viel schwieriger ist es, einen guten, zuverlässigen KONTAKT herzustellen.
     

  • Noch viel schwieriger ist es, eine FREUNDSCHAFT mit Jenseitigen aufzubauen.

Was eine solche FREUNDSCHAFT anbetrifft, so ist sie sehr wichtig und überhaupt für die WAHRHEIT ausschlaggebend. Eine mit jenseitigen FREUNDEN geschlossene FREUNDSCHAFT kann jahrelang anhalten. Unsere FREUNDSCHAFT mit unseren LICHTBOTEN besteht schon seit dem Jahre 1952. In allen diesen Jahren waren sie treu, aufrichtig und zuverlässig. Ihre Pünktlichkeit ist vorbildlich. Man muß bedenken, daß das Geistige Reich sehr unterschiedlich ist.


  • Wir werden von Wesenheiten umgeben, die uns ähnlich sind.

Zwischen dem Diesseits und Jenseits besteht eine Interessengemeinschaft. Treffen wir bei einem Kontakt mit unerwünschten Wesenheiten zusammen, so ist der Fehler zuerst bei uns selbst zu suchen.

Ganz besonders schlimm ist es aber, wenn wir die jenseitigen Wesenheiten beleidigen oder sie nichternst nehmen. Einen solchen Spott vertragen sie nicht. Niedere Geister versuchen stets, sich zu rächen. In manchen Fällen gelingt ihnen das auch. Das Irrenhaus kann dann die letzte Station sein.


  • Hat man KONTAKTE zu guten GEISTERN hergestellt, und nimmt man ihre Lehren an, so ist kaum etwas zu befürchten.

Wir haben eine sehr große Praxis aufzuweisen. In über tausend Séancen konnten wir nicht nur die Zirkelteilnehmer studieren, sondern auch die Jenseitigen kennenlernen. Wir haben auch einige Fehler gemacht und auch dementsprechend viele Ansichten korrigieren müssen.

Demnach sieht es folgendermaßen aus:


  • Ein Zirkel kann noch so gut sein, wird aber unbedingt zurückgeworfen,wenn er Gäste aufnimmt. Auch wenn diese Gäste behaupten, daß sie auf diesem Gebiet alte erfahrene "Hasen" seien, ändert das die Sache nicht.
     

  • Ein Zirkelteilnehmer kann jahrelang an allen Séancen teilgenommen haben und trotzdem hat er nichts gelernt, weil er nicht willens ist, seine Fehler zu bekämpfen. Er bleibt, wie er ist! -
    Natürlich kann die eine oder andere Person mit durchgeschleppt werden, aber ein Hemmschuh ist es immer, wenn nicht der ganze Zirkel in Ordnung ist.


Aus diesem Grunde ist es absolut zu verstehen, wenn sich die Zirkel so abschließen, daß sie sich gegen jeden Zutritt einer weiteren Person sperren. Das hat nichts damit zu tun, daß der Zirkel etwas zu verbergen hätte. Es handelt sich nicht um einen Betrug oder um die Ausführung eines abergläubischen Kultes. Es sind reine Sicherheitsmaßnahmen, die ihre Berechtigung haben.

Das führt leider dazu, daß sich alle Gäste, die zu einem Zirkel Daueranschluß suchen, beleidigt oder gekränkt fühlen. In vielen Fällen betiteln sich solche Zirkel als "Geheimloge" oder "Geheimwissenschaft". Eigentlich gibt es dabei gar nichts Geheimnisvolles, sondern nur den berechtigten Wunsch, unter sich zu bleiben.

Wir haben erlebt, daß zurückgewiesene Personen nachträglich sehr gehässige Briefe geschrieben haben. Für uns war das der beste Beweis, daß wir richtig gehandelt haben, um unseren Zirkel rein zu halten.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:29

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, im August 1974)

 

Der SPIRITUALISMUS ist weiter verbreitet als die meisten Menschen ahnen. Fast in allen Ländern der Erde gibt es Gruppen, die spirituelle Kontakte anstreben. Leider werden aber viele Fehler gemacht, so daß die Resultate oft sehr bescheidener Art sind. Es gibt jedoch international erarbeitete Richtlinien, die allgemeine Gültigkeit haben.

Es folgt eine jenseitige Anweisung, wie man eine Gruppe bildet:


  • Ihr müßt vernünftige undausgeglicheneMenschen zusammenholen, die die Absicht haben, in wissenschaftlicher Weise zu experimentieren und die nicht in Sentimentalitäten versinken oder die ganze Sache als ein Spiel ansehen. Es wird sich herausstellen, daß eine Gruppe, die je zur Hälfte aus Frauen und Männern besteht, bessere Resultate hervorbringt, als eine, die nur aus Frauen oder nur aus Männern besteht.


  • Haltet stürmische Enthusiasten fern, die nicht die nötige Ruhe aufbringen, die für gute Experimente notwendig ist.


  • Haltet euch Egoisten fern, die mit nichts beschäftigt sind, als mit ihren eigenen Angelegenheiten und die sofort unzufrieden sind, wenn sie keine persönlichen Botschaften bekommen. Diese Leute verderben die Sitzungen!


  • Eure Gruppen sollten aus Leuten zusammengesetzt sein, die uneigennützig eingestellt sind und in den Experimenten nur das sehen, was von Wert für die Allgemeinheit ist, und nicht das, was ihnen persönliche Befriedigung gibt!


  • Wenn eine Gruppe gebildet ist, muß zunächst Zeit und Ort des Zusammentreffens festgelegt werden, so weit wie möglich sollte der Ort des Zusammentreffens in gesunder Umgebung liegen und die Sitzungen sollten regelmäßig stattfinden.


  • Niemand sollte die Erlaubnis erhalten, den Raum zu betreten, wenn die Sitzung im Gange ist.


  • Bevor die Sitzung beginnt, müßt ihr alle persönliche Voreingenommenheit ablegen. Wenn eure Seele nicht in Ruhe ist, störtihr die Vorgänge.


  • Ihr müßt stillschweigend beobachten und so wenig private Unterhaltungen führen, wie möglich, da dies die Geister hemmt.


  • In Frankreich werden die Sitzungen oft durch euer unruhiges Temperament gestört, während in England gute Resultate zustande kommen, weil man ernsthaft an die Sache herangeht. Außerdem respektieren die Engländer unbedingt die Autorität des geistigen FÜHRERS der Gruppe und befolgen die Regeln, die im allgemeinen Interesse aufgestellt worden sind.
      Aber ihr Deutschen widmet den Regeln keine Aufmerksamkeit, euch fehlt der Geist der Übereinstimmung, und ihr vergeudet mit Diskussionen die Zeit, die ihr besser regelmäßigen und sorgfältigen Experimenten widmen würdet. Rasch entschlossen geht ihr zu Sitzungen, seid aber leicht entmutigt und behandelt dann die Sache als Spaß oder gebt eure Anstrengungen auf. In dieser Weise nützen die besten Medien nichts.



  • Im allgemeinen hat man das Gefühl, daß Mediumismus eine Gabe sei und daß die Besitzer dieser Gabe anderen Menschen ihre Kräfteohne Bezahlung zur Verfügung stellen sollten. Man sollte jedoch in Betracht ziehen, daß die Medien durch Ausübung ihrer Tätigkeit von anderen Erwerbsmöglichkeiten abgehalten werden. Daher erscheint es nur gerecht und natürlich, wenn man sie bezahlt. Beredsamkeit ist auch eine Gabe, und doch bezahlt ihr eure Rechtsanwälte. Eine schöne Stimme ist eine Gabe, und ihr bezahlt den Sänger. Die Begabung eines Künstlers und die Geschicklichkeit des Handwerkers sind ebenfalls Gaben. Was passiert, wenn das Medium bezahlt wird und der Erfolg bleibt aus? - Ihr müßt auch einen Prozeß bezahlen, den ihr verliert.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:30

Fragen und Antworten



Frage: (1972) Warum werden selbst demütige Medien von Foppgeistern belogen?

AREDOS: Wer vor der Öffentlichkeit seine Demut beteuert, der ist unvorstellbar eitel und geltungsbedürftig. Er will von der Öffentlichkeit anerkannt und gelobt werden. Seine angebliche Demut ist leider nur ein Mäntelchen, das seine große Sünde knapp verdeckt. Doch die jenseitige Welt sieht alles! Bekanntlich sind solche Demutsapostel in der Lage zu hungern, um durch diese Schauspielerei noch größeren Eindruck zu machen.

Die Lügengeister kennen diese Schwächen und reden diese Medien mit Schmeicheleien an, zum Beispiel: "Mein liebes von GOTT auserwähltes Kind!" - Sofort fallen sie auf diese Anrede herein und steigern sich in eine Halleluja-Euphorie und anschließend glauben sie den größten Unsinn, wenn er nur gut klingt und recht fromme Phrasen enthält.

Darum sind gute Medien selten; denn ein brauchbares Medium behält seinen kühlen und sachlichen Verstand. Es ist daher unbedingt erforderlich, daß ein solches Medium einen guten Betreuer hat, nämlich einen erfahrenen Zirkelleiter, der das Medium vor Fehlentwicklungen schützt und darauf achtet, daß es nicht in einen Kreis übler Geister gezogen wird.

Gute Botschaften enthalten nur sehr wenig Frömmigkeit; sie sind aber sachlich und aufschlußreich. Aber leider gibt es sehr viele Leute, die nur auf fromme Worte hören, während sie jede Sachlichkeit stört. Diese Menschen sind von der Kirche her so programmiert, daß es wahrlich besser für sie ist, wenn sie sich an die Bibel halten, auch wenn sie nicht ganz stimmt.


  • Am schlimmsten ist die falsche Vorstellung von GOTT, der auch die Wissenschaft zum Opfer fällt.

Wenn von GOTT die Rede ist, so müßt ihr euch dazu erziehen, daß ihr GOTT nicht als eine einzelne Person betrachtet, die alles weiß und alles sieht. Für euch ist GOTT eine unvorstellbare ORGANISATION von MITARBEITERN. Auch die irdische Menschheit gehört dazu; sie ist ebenfalls ein Teil GOTTES.

Wenn ihr also ein Gebet an GOTT richtet, so hört GOTT dieses Gebet nicht, weil ER ganz andere viel wichtigere AUFGABEN zu erfüllen hat. Aber euer SCHUTZPATRON, jener ENGEL, der hört euch, auch wenn es sich nur um eure Gedanken handelt. Er kann sich mit anderen MITARBEITERN in Verbindung setzen, um zu beraten, was geschehen kann. Aber oft verhindert der Widersacher GOTTES jede Hilfe.

Außerdem ist die Geistige Welt nicht für materielle Sorgen zuständig, denn dieser Sektor gehört zur irdischen Menschheit. Wie ich schon sagte: Auch die Erdenmenschheit ist ein Teil GOTTES und sie hat ihre Aufgaben.

Ihr werdet nun antworten, daß innerhalb dieser göttlichen Menschheit geradezu gottfeindliche Elemente sind, die das Chaos anstreben.Hierzu will ich erwähnen, daß das den Ursprung der Menschheit nicht verändern kann. Viele Menschen sind gefallen, teils wurden sie verführt oder negativ beeinflußt oder zum Unrecht gezwungen. Aber der Weg zu GOTT ist nicht versperrt; er ist für jeden Menschen, für jede Seele gangbar. Doch es ist die Frage der Zeit. Aber da der Mensch oft ins Erdenleben zurückkehrt, bis er den richtigen Weg gefunden hat und ihn auch benutzt, spielt das keine Rolle.


  • Ihr könnt eure Reinkarnation verkürzen, wenn ihr nur wollt.

Doch wer sich negativ verhält und es auch bleiben will, der sinkt tiefer; er wird zwangsweise reinkarniert und fängt seine Schulung in der untersten Klasse von neuem an. Leider glauben die negativen Menschen, daß mit ihrem Sterben alles zu Ende ist. Daher ihr Sprichwort: "Nach mir kann die Sintflut kommen."





Frage: (1963) Es gibt viele Fälle, wo auch Jenseitige die Reinkarnation ablehnen. Wie ist das möglich, wenn sie eine feststehende Tatsache ist?

AREDOS: Auch die Jenseitigen sind Menschen, die eine eigene Meinung haben. Jene, welche die Reinkarnation ablehnen, haben noch keine Einblicke in dieses Geschehen gehabt. Da sie darüber nicht genau unterrichtet sind, so glauben sie nicht daran. Auch im Jenseits glaubt man an das, was man für richtig hält, ob es wahr ist oder nicht.





Frage: Dann kann es doch möglich sein, daß wir auch manchem Irrtum unterliegen. Welche Garantie haben wir dafür, daß alle Antworten aus dem Geistigen Reich auch wirklich richtig sind?

AREDOS: Die Antworten, welche durch unsere Gruppe an euch weitergeleitet werden, sind niemals die Meinung eines einzigen, sondern das Ergebnis vieler Erfahrungen und BELEHRUNGEN aus höherer EBENE.

Es kann allerdings auch einmal ein Irrtum vorkommen, aber das ist nur ganz selten der Fall. Wir sind immer bemüht, solche Irrtümer zu berichtigen, wenn nicht sehr starke Vorurteile eurerseits dagegenstehen. Sofern ihr jedoch aufgeschlossen bleibt wie bisher, wird auch jeder Irrtum entsprechend seine Berichtigung finden.





Frage: Wir erhalten oft Kundgaben von Medien und Zirkeln, die für uns geradezu haarsträubend sind. Warum kann das Geistige Reich hier nichts berichtigen?

AREDOS: Diese Kundgaben sind das Übel, das der größten Religion anhängt, die im Universum gültig ist.


  • Aber bedenkt, daß sich Seelen kundtun, die genau so fanatisch und dumm sind, wie ihre Medien und Zirkelmitglieder.

Es handelt sich meistens um einen großen Geltungswahn angeblich Auserwählter, die sich maßlos selbst überschätzen. Ihnen fehlt die Logik echter Bescheidenheit.





Frage: Wie kann man an einer jenseitigen Kommunikation am besten erkennen, ob sie wahr oder unwahr ist?

AREDOS: Selbstverständlich mit eurer Logik. Aber auch die Logik braucht Erfahrung und Schulung. Das ist der Zweck unserer BELEHRUNGEN. Ihr habt bereits viel von uns gelernt; denn ihr sagt selbst, daß ihr manche Kommunikation aus anderen Quellen haarsträubend findet - also könnt ihr bereits urteilen!





Frage: Gibt es Richtlinien für weniger fortgeschrittene Wahrheitssucher?

AREDOS: Ihr müßt euch folgendes gut merken:


  • Die Dämonie kündigt niemals ein Unglück an, sondern handelt überraschend.
    Angekündigtes Unglück ist immer eine Lüge. Das göttliche REICH plant überhaupt kein Unglück für die Menschheit und kann deshalb auch keines ankündigen.



  • GOTT und SEIN REICH strafen niemals durch Katastrophen, bei denen Menschen zu Schaden kommen. GOTTES Strafen sind ganz anders, sie läutern den Menschen, auch wenn es seelisch weh tut.


  • Wenn eine Kommunikation aus dem Geistigen Reich eine Drohung enthält, ist sie nicht wahr. Doch wenn eine Mahnung an die Menschen ergeht, da die Menschen durch ihr Verhalten ein selbstverschuldetes Unglück heraufbeschwören, so ist diese Mahnung, wenn sie in LIEBE geschieht, wahr.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:32

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, im Februar 1974)

 

Das Geistige Reich gehört mit zu unser aller Leben. Das Geistige Reich ist kein Schlafland, sondern wird bewußt erlebt und bietet superlative Möglichkeiten, die jede Phantasie übersteigen.


  • Um sich Kunde und Orientierung über diese Regionen des Geistes zu verschaffen, gibt es nur die Möglichkeit der spirituellen Kontaktaufnahme.

Leider sind bisher in den meisten Fällen sehr große Fehler gemacht worden, so daß viele mediale Zirkel und Einzelmedien mißbraucht worden sind. Dieser Mißbrauch geschieht nicht nur durch Fehler, der Zirkelteilnehmer, sondern auch durch die Mitwirkung jenseitiger Gedankenträger (Geistwesen). Es gibt auch heute noch berühmte Medien, die jahrelang hervorragende Botschaften übermittelt haben, aber ohne daß es bemerkt wurde, später einen Unsinn zustande bringen, der als bare Münze hingenommen wird.


  • Ganz besonders trifft das zu, wenn die Leiter oder Zirkelteilnehmer nicht an sich selbst arbeiten, sondern nur das Wissen, bzw. die Botschaften aufnehmen, in dem Glauben, daß sie nur für andere gültig seien.


  • Ein einziges Zirkelmitglied kann auf diese Weise die ganze mediale Arbeit sabotieren! Für solche Fälle ist es wichtig, daß der Versager möglichst erkannt und rechtzeitig aus dem Zirkel entfernt wird, bevor unselige Geister die FÜHRUNG verdrängen und sich selbst als die ehemaligen FÜHRER ausgeben. Ein einziges Zirkelmitglied kann eine jahrzehntelange Arbeit in einem Augenblick zerstören, und der Schaden ist nicht wieder gut zumachen.

Wenn der Geist, der sich kundtun will, wünscht, gewisse Tatsachen komplizierter Natur zu erklären, so zum Beispiel die spirituelle Verfassung des Menschen, und wenn er wünscht, Ideen zu entwickeln, die von den Menschen nicht allgemein geglaubt werden, so muß er fast unübersteigbare Schwierigkeiten überwinden, und die Botschaft wird dadurch ungenügend übermittelt und verzerrt.


  • Was den Stil betrifft, so wird der größte Dichter nur banale Wortzusammenstellungen durch ein Medium ohne Kultur hindurchbekommen!

Ein jenseitiger FÜHRERGEIST berichtete darüber:


  • "Wir haben schreckliche Hindernisse zu überwinden, wenn wir einen fremden Körper als Mittler benutzen müssen, zum Beispiel, wenn das Medium in Trance ist. Sehr oft kommt es vor, daß wir einige unserer wertvollen Fähigkeiten teilweise einbüßen, und es verursacht uns Qualen, wenn wir versuchen, eine Idee auszudrücken, die wir in der Art, wie sie das Medium wiedergibt, später nicht erkennen können. - Der Geist ist behindert, wenn der physische Körper stört."


  • Nehmen wir an, daß ein Zirkelteilnehmer den Botschaften des FÜHRERGEISTESwiderspricht, so stört er damit derartig den ganzen Kontakt, daß die auf der Lauer liegenden bösen oder kranken Gedankenträger sofort die Führung in die Hand bekommen, weil das GESETZ DER HARMONIE mißachtet worden ist.

Ein anderer Fall:


  • Nehmen wir an, daß ein Medium sehr kirchendogmatisch erzogen und beeinflußt worden ist und über den FÜHRERGEIST eine Botschaft erhält, die mit dem eingepaukten Kirchendogma nichtübereinstimmt, so bildet das ein Hindernis, das nicht zu überwinden ist.

Wenn zum Beispiel ein Medium nicht an die Existenz der UFOs glaubt, so kann der FÜHRERGEIST diese Einstellung des Mediums nicht ausschalten, und es wird eine Botschaft zustande kommen, die dasMerkmal des Mediums trägt.


  • Nur die größte Aufgeschlossenheit des Mediums garantiert die Echtheit der Gedankenträger, die eine Botschaft übermitteln.


  • Darum darf ein gutes Medium niemals selbst eine Frage stellen, noch von der Frage bewußte Kenntnis nehmen oder darüber nachdenken.

Eine gute Zirkelarbeit ist sehr schwer, denn der Zirkel muß sich eine SPHÄRE schaffen. Wenn er keine gute SPHÄRE um sich bildet, wird er nach allen Regeln der Bosheit belogen. Doch wenn es einem Zirkel gelingt, sich eine gute Sphäre aufzubauen, so empfängt er auch gute BOTSCHAFTEN.

Ein Medium - auch wenn es gut ist - kann im Alleingang kaum an eine höhere VERBINDUNG gelangen. Solche Medien werden mit Schmeicheleien, wie zum Beispiel "gutes Menschenkind", - "auserwähltes Werkzeug des Herrn" usw. auf den Leim geführt.


  • Die Eigenliebe und das Geltungsbedürfnis sind fast unüberwindliche Hindernisse im spirituellen Kontakt.


  • Eine Arbeitsgruppe muß sehr viel lernen, um eine Kontrolle zu erreichen. Die WAHRHEIT wird vom Widersacher angegriffen und die Lüge als "HOHE WAHRHEIT" propagiert.

Nur durch eine jahrelange Erfahrung und durch gute Teamarbeit einer ausgewählten Gruppe ist es möglich, eine gute Kontrolle zu bekommen. Dadurch entsteht eine SPERRZONE für negative Seelen. Wenn dieser unsichtbare SCHUTZ wirksam geworden ist, beherrschen friedvolle Gedanken, Zufriedenheit und Ausgeglichenheit, kurzum Harmonie, den Zirkel.

Frommes Getue hat keinen Sinn.

Ehrfurcht ist allerdings etwas anderes!

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:33

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer, im August 1975)

Sobald eine Gruppe versucht, sich mit jenseitigen Intelligenzen in Verbindung zu setzen, zeigen sich sofort zwei gewaltige Kräfte, die unmißverständlich einen gegenseitigen Kampf ausfechten. Sofort sind die Kräfte GUT und Böse auf dem Plan. Da jedoch das Böse sich oft sehr geschickt tarnt, so fallen viele Gruppen und Medien darauf herein und werden zum Opfer der Dämonie.


  • Aber gerade die niederen Kräfte beweisen, daß es nicht nur einen "Himmel" sondern auch eine "Hölle" gibt!

Neulinge auf diesem Gebiet möchten fast immer mit ihren verstorbenen Verwandten und Freunden in Kontakt kommen. Das ist jedoch jene Totenbefragung, vor der gewarnt wird! Es ist nicht der Weg, vorwärts zu kommen. Die Totenbefragung sollte tatsächlich ganz unterlassen werden. Wenn ein guter KONTAKT hergestellt ist, so kann es vorkommen, daß sich jenseitige Freunde kurz von selbst melden. Herbeirufen sollte man sie nicht!


  • Jenseitige FÜHRUNGSGEISTER sind keine Auskunftgeber für Diebstähle oder für Fortuna.


  • Die besten Resultate werden erzielt, wenn sich die Fragen auf dasAllgemeinwohlder Menschheit beziehen!

Der Dienst an der Menschheit ist jene Aufgabe, die von guten Geistern immer begrüßt wird und hier ist auch ein positives Interesse da, so daß man mit Unterstützung rechnen kann.

Die Jenseitskontakte sollten nur zweimalim Monat erfolgen.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:34

[size=undefined]Die Erforschung des Geistigen Reiches [/size][size=undefined](Von Herbert Viktor Speer, im Dezember 1974)[/size]
Bei der Erforschung des Geistigen Reiches sind wir, ohne es zu wollen, mit Außerirdischen in Kontakt gekommen. Man hat uns gefragt, auch von wissenschaftlicher Seite, wie ein solcher Kontakt zustande kommt. Noch nie haben wir einen Außerirdischen gesehen. Wir bekamen allerdings ein paar Zeichenportraits, die durch das Medium zustande kamen. Ebenso erhielten wir Texte, die uns mit den Außerirdischen bekannt machten. Diese Texte werden uns vom geistigen FÜHRER, mit dem wir laufend in Verbindung stehen, übermittelt.
Der Vorgang ist folgender:
Während einer spirituellen Séance erklärt sich der jenseitige FÜHRERGEIST, der mit dem Medium schreibt, bereit, für die SANTINER den Dolmetscher zu machen. Er empfängt telepathisch die außerirdischen Botschaften, setzt sie in unsere Sprache um und schreibt sie mit der Hand auf einem kinetischen Wege auf. Der FÜHRERGEIST sagte uns: "Es ist ein Gefühl, als wenn ich selbst am Tisch sitze und mit meiner Hand schreibe."
Wir haben mit dem Medium Tests durchgeführt und festgestellt, daß die Schrift- und Zeichenzüge sehr genau sind. Natürlich sind die Botschaften der SANTINER außerordentlich wichtig und oft sogar sensationell. In vielen Broschüren haben wir diese SANTINER-Botschaften veröffentlicht, sie wurden teilweise in andere Weltsprachen übersetzt. Die Kontakte mit den Besatzungen der UFOs sind demnach absolut spirituell. Wenn man jedoch vom Spirituellen keine Ahnung hat oder daran zweifelt, gibt es keine Erklärung. Wir wissen auf diesem Wege jedoch, daß es ein Jenseits gibt und daß es auch Menschen von anderen Sternen gibt, die sich für uns interessieren. Stoff dazu geben wir ihnen genug!
Das Medium arbeitet in dieser weise nicht hauptberuflich. Das Medium arbeitete die ganzen 22 Jahre in verantwortlicher Position in einem sehr lebhaften Betrieb, der mit der Technik zu tun hat. Der mediale Dienst an der Menschheit und WAHRHEIT war ehrenamtlich, also absolut freiwillig.
Nun gibt es aber viele Zirkel, die nicht merken, daß sie laufend gefoppt werden. Das liegt hauptsächlich an der Verhaltensweiseder Zirkelmitglieder, die nicht ehrlich genug sind, sich ernsthaft mit der WAHRHEIT zu befassen. Persönliche Interessen stehen im Vordergrund, oder es handelt sich um eine fromme Schwärmerei. Man kann es den Zirkeln nicht verübeln, wenn sie aus ihrer Medialarbeit eine "Geheimloge" machen. Je besser und entwickelter die Teilnehmer sind, um so besser wird die Verbindung mit den geistigen Sphären.
Auch bei der Tonbandstimmenforschung ist es unbedingt erforderlich zu wissen, wie man mit dem Jenseits umgehen muß. Gute KONTAKTE sind nur möglich, wenn Harmonie und LIEBE regieren. Auch müssen die Jenseitigen davon überzeugt sein, daß der Wille zur Nächstenliebe echt ist.

  • Wenn sehr viele Personen in einem Zirkel sind, sinkt die Kapazität. Etwa sechs bis sieben Personen genügen vollauf. - Der Zirkel kann sogar noch kleiner sein, wenn er eingearbeitet ist.


  • Möglichst soll man auf physikalische Phänomene verzichten; sie kosten nur viel Kraft und werden hauptsächlich von negativen Jenseitigen bestritten.


  • Intelligente Fragen sind bevorzugt! Hohe FÜHRERGEISTER sind daran interessiert, das Niveau der Erdenmenschheit zu heben.


  • Kirchenreligion ist weniger gefragt, weil sie meistens nicht stimmt.


  • Auch politische Fragen sind nicht erwünscht, weil sie sofort negative Kräfte auf den Plan rufen

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:38

[size=undefined]Fragen und Antworten[/size]
Frage: Kann ein gutes Medium durch unvollkommene Geister benutzt werden, so daß größere Falschbotschaften durchgegeben werden können?
ELIAS: (1967) Es ist durchaus möglich, über Medien falsche Durchgaben zu bringen. Negative Geister könnten zum Beispiel Wissenschaftler an der Nase herumführen, da die Wissenschaftler ja immer Beweise brauchen. Sie könnten ihnen sagen, wieviel Geld sie bei sich haben, oder mit wem sie sich treffen wollen, dann würde man ihnen wohl Glauben schenken. Aber das ist der Punkt, den das Negative bezweckt: erst den Glauben und das Vertrauen stärken, dann die falschen Botschaften durchbringen. Auf diese Weise können negativ eingestellte Wissenschaftler (Kriegsexperten) mißbraucht werden. (Ebenso auch labile spiritualistische Kreise.)
Es gibt auch viele, viele Medien, die sich ihrer Medialität nicht bewußt sind. Bei den Zirkeln ist das etwas anders, da spielt der aufgebaute SCHUTZ und vor allem die langjährige Erfahrung eine große Rolle.

  • Das Ethische muß immer im Vordergrund bleiben.

Es wird euch schon so ergangen sein, daß ihr etwas ganz Bestimmtes sagen wollt, aber dann plötzlich ganz etwas anderes aussprecht. Dann kann es sich schon um einen spirituellen Kontakt handeln. Wenn sich die FREQUENZEINSTELLUNG im Gehirn ändert, so kann es sofort zu einem spirituellen Kontakt kommen. Auf diese Weise gibt es nämlich viele Kranke, die in Irrenanstalten festgehalten werden, weil sie FREQUENZSTÖRUNGEN haben.


Frage: Haltet Ihr es für möglich, daß es Menschen gibt, die Eure Lehren genau studiert haben, aber trotz ihres enormen Wissens auf diesem Gebiet genauso geblieben sind, wie sie vor Jahren waren?
ELIAS: Das ist allerdings ihre eigene Schuld. Ich weiß, daß es solche Menschen gibt. Aber dennoch verfügen sie über das entsprechende WISSEN. Sie haben also den Schlüssel zur WAHRHEIT in den Händen. Mit seiner Hilfe können sie aus dem Dunkel einmal herausfinden, in das sie gelangt sind.


Frage: Wir haben hin und wieder einen Gast in unserem Zirkel gehabt. Können solche Gäste einen schweren Einfluß auf den Kontakt ausüben?
ELIAS: Ein Gast ist zunächst natürlich ein Fremdkörper, ganz gleich, ob er nun positiv oder negativ eingestellt ist. Das kommt daher, weil jeder von euch unbewußt ein Mißtrauen hegt und Abwehrschwingungen aussendet. Erst wenn sich herausgestellt hat, daß der Gast positiv ist, ist eine Harmonie gewährleistet. Das Mißtrauen ist natürlich durch schlechte Erfahrungen gestärkt.
WIR haben allerdings einen schweren Stand.
Reden wir nicht darüber.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:38

[size=undefined]Die Erforschung des Geistigen Reiches[/size] [size=undefined](Von Herbert Viktor Speer, im Januar 1974)[/size]
Die Erforschung des Geistigen Reiches hat leider Grenzen. Es ist zum Beispiel nicht möglich, von den Jenseitigen alles das zu erfahren, was wir gerne wissen wollen und was uns brennend interessiert. Diese Lücke in der Jenseitsforschung ist ein schwerwiegender Grund, warum die Wissenschaft, bzw. die Akademiker, den SPIRITUALISMUS nicht für beweiskräftig genug halten.
Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus wollen wir hier die Antwort darauf geben:
Der Kontakt mit Jenseitigen ist nur möglich, wenn gewisse Bedingungen eingehalten werden. Der Unkundige vergißt oder weiß nicht, daß das Jenseits zwei enorme Seiten hat, welche biblisch als "Himmel und Hölle" bekannt sind. Beim SPIRITUALISMUS handelt es sich nicht nur um diese Begriffe, sondern sie zeigen sichsofort in voller Existenz.
Sobald die Fragen auf die charakterliche oder religiöse Verbesserung des Menschen abzielen, werden die Regionen von GUT und Böse sofort angesprochen. Es findet deutlich sichtbar ein geistiger Kampf statt. Niedere Geister, die den niederen Sphären angehören, versuchen den Kontakt zu stören. Dieser Kampf zeigt sich schon bei den einfachsten Formen des Spiritismus. Das ist ein besonderer Grund, warum die Kirchen den Verkehr mit "den Toten" verbieten. Aber das Jenseits hat auch HÖHEN, und deshalb haben die Kirchen nicht recht. Das Verbot ist absolut einseitig!

  • Der SPIRITUALISMUS als die höhere Form der Jenseitsforschung bietet die Möglichkeit, die niederen Sphären zu überwinden, und einen KONTAKT, ja eine gute, ehrliche FREUNDSCHAFT mit höheren GEISTWESEN herzustellen. Diese Verbindung stellt eine Kommunikation her, die hauptsächlich auf religiöse oder moralische BELEHRUNG abgestimmt ist. Der SPIRITUALISMUS ist eine SUPERRELIGION.

Bei den Kommunikationen kann man zum Beispiel nicht fragen, wer der Dieb gewesen sei. Niedere Geister antworten darauf mit Lügen und Phantastereien, oder sie treiben einen infamen Spott.
Höhere GEISTWESEN, die der WAHRHEIT dienen, lehnen die Beantwortung ab, weil sie keine Häscher oder Richter sein wollen. Das gute GEISTIGE REICH verpetzt niemanden. Alle ähnlichen Fragen, welche einen Menschen kompromittieren oder ihm schaden, werden nicht beantwortet. Sollte das doch der Fall sein, sind niedere Fopp- und Plagegeister am Werke.
Die schlaue Wissenschaft sagt nun: "Aha! Wenn die "Gespenster" nicht antworten oder einen heillosen Quatsch erzählen, so ist das der beste Beweis, daß das Medium ‚eine Meise' hat." Die Wirklichkeit ist ernst genug.
Man kann ebenso nicht ständig Fragen über Politik stellen; es sei denn, daß die Jenseitigen etwas von sich aus darüber berichten. Grundsätzlich werden bei diesen Fragen augenblicklich böse Geister auf den Plan gerufen, die als Dämonen bekannt sind. Ein guter Zirkel kann sofort auffliegen, wenn der SCHUTZ durch diese Fragerei durchbrochen wird.
Wenn die Jenseitigen über die politischen Geschehnisse doch etwas aussagen, so kennen sie ja die Grenzen ihrer Möglichkeit, und sie werden sofort das Thema beenden, wenn die Gefahr aufkreuzt. Wir haben oft erlebt, daß der geistige FÜHRER gebeten hat, das Thema zu wechseln, da sonst unerwünschte Kräfte aufmarschieren.
Die Akademiker, denen das alles noch fremd ist, möchten Glanzstücke erleben. Die Jenseitigen sollen absolut nach ihrer Pfeife tanzen. Ich erinnere mich, daß mir einmal auf einem Kongreß gesagt wurde: "Wenn ich an ihrer Quelle sitzen würde, dann würde ich die Jenseitigen schon ausquetschen, das können sie mir glauben." - Aus diesen Worten sprach der Theoretiker, aber nicht der Praktiker!

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:40

[size=undefined]Die Erforschung des Geistigen Reiches[/size] [size=undefined](Von Herbert Viktor Speer, im November 1967)[/size]
Der SPIRITUALISMUS hat in den Kreisen der Wissenschaft zweifellos den härtesten Kampf zu bestehen. Alle Beweise werden zurückgewiesen oder als Rätsel auf Eis gelegt. Bei unseren Forschungen, die wir in Zusammenarbeit mit Medien und jenseitigen Experten durchführen, versuchen wir immer wieder, auch die Gründe des Versagens zu erforschen. Wir haben bisher nur wenig Versager zu verzeichnen gehabt, sie liegen meistens in der Zeit, wo wir noch am Anfang standen.
Wir haben uns die Frage gestellt, wie es möglich ist, daß ein gutes, brauchbares Medium, das mit einem Geist im Tieftrance Verbindung aufnimmt und dann neben guter Fragenbeantwortung plötzlich einen Unsinn hervorbringt. Diese Fälle sind besonders unerwünscht, weil sie den Wissenschaftler dazu veranlassen, den ganzen Trancezustand als eine Aktivierung des Unterbewußtseins hinzustellen, aber eine Verbindung mit einem Geist in Frage zu stellen. Wir haben selbst mit Trancemedien gearbeitet und dabei unsere Erfahrungen gesammelt. Später konnten wir unsere Erfahrungen mit den beteiligten Jenseitigen auf einer anderen Basis besprechen, das heißt, wir haben uns dann schriftlich unterhalten.
Dabei hat sich herausgestellt, daß

  • eine Tranceverbindung unsicherer ist als eine vollautomatische Schreibverbindung!

Beim Trancesprechen, das heißt, wenn durch den Mund des Mediums geantwortet wird, besteht immer noch eine schwache Verbindung zum Unterbewußtsein des Mediums. Das Unterbewußtsein des Mediums kontrolliert aber im Hintergrund die Durchsagen des Geistes, der sich kundtut. Der Geist kann also nicht absolut selbständig handeln, er darf nicht etwas sagen, was das Unterbewußtsein des Mediums nicht duldet! Auf diese Weise besteht eine Zensur, die dann zu den Widersprüchen in der Aussage führt.

  • Dies trifft bei einem guten vollautomatischen Schreiben nicht zu. - Es ist demnach sicherer.

Nun kommt noch hinzu, daß unerfahrene Menschen annehmen, daß ein Geist etwas besonderes ist, der aufgrund seines Daseins in überirdischen Sphären ein Allwissender sein müsse. Hier haben wir es tatsächlich mit einem großen Irrtum zu tun. Die Seelen im Jenseits können nicht nur dumm, sondern dazu noch außergewöhnlich bösartig sein. Merkwürdigerweise begehen sie superlative Frevel. Bei den Durchsagen durch ein Trancemedium können die Irrtümer des unwissenden Geistes durchaus zu Tage treten. Darum hat CHRISTUS bereits gewarnt, indem er sagte: "Prüfet die Geister, ob sie von GOTT kommen!" Die Geister in dieser Hinsicht zu prüfen, ist eine Sache, die eine große Erfahrung erfordert.
Es gibt genug Esoteriker und Spiritualisten, die sich das sehr einfach machen, indem sie den Geist fragen, ob er von GOTT ist. Er muß mit dem Gruß "GOTT ZUM GRUSS!" auftreten. Er muß mitunter einen heiligen Schwur ablegen usw. -
Das ist alles nur naiver Unsinn!
Wer das Jenseits einigermaßen kennt, der kennt auch die Hölle. Diese Geister, die in ungeheuren Massen auf unserer Erde ihren Zeitvertreib suchen, sind zu jeder Blasphemie bereit, ja sie finden ein höllisches Vergnügen daran. Wir haben uns die Frage vorgelegt, wie eine derartig superlative GOTTESLÄSTERUNG in diesen Regionen überhaupt möglich ist.
Es gibt nur eine Erklärung:

  • Ein bösartiger Mensch, der schon auf Erden ein unsauberer Geist war, wird im Jenseits nicht gleich ein Heiliger. Er wird aber von höllischen Geistern seiner Art unsagbar gequält. Doch wenn er an der Erdenmenschheit Frevel begeht, wenn er GOTT lästert, lügt und foppt, wenn er auf der Seite des Satans arbeitet, so werden ihm gewisse Quälereien erlassen. Er wird verschont, wenn er ein Meister seines Faches ist.

Nun mag sich ein Suchender vorstellen, wie ungeheuer schwer es ist, eine dauerhafte VERBINDUNG mit wirklichen LICHTBOTEN herzustellen!

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 20:43

Fragen und Antworten



Frage: (1967) Müssen Medien immer in einer Art von Trancezustand sein?

Antwort: Wie ihr seht, befindet sich euer Medium niemals in einem Trancezustand, trotzdem sind unsere Mitteilungen ungetrübt und unverfälscht. Das ist eine Sache langjähriger Übung und Zusammenarbeit. Aber das Medium muß eure Welt abschalten können, auch wenn es nur für die Dauer einer einzigen Botschaft ist.

Es ist für LEITER und KONTROLLEN sehr gut möglich, durch Instrumente (Medien) zu sprechen, ohne daß sich diese in tiefer Trance befinden müssen. Der große Vorteil des Trancezustandes liegt darin, daß der LEITER oder die KONTROLLE in höherem Maße das Medium beherrschen kann.


  • Je mehr es uns gelingt, das Bewußtsein des Mediums auszuschalten, umso leichter wird die Aufgabe.

Trotzdem ist es für den LEITER oder für die KONTROLLE unwesentlich, ob das Medium in Trance ist.





Frage: (1958) Wie kommt es, daß bei medialen Durchgaben oft große Unterschiede auftreten, die dann von den Zweiflern angegriffen werden, um die Jenseitswelt in Frage zu stellen?

ARGUN: Nun, es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es liegt hauptsächlich an einer inneren, beinahe unbewußten Voreingenommenheit der Medien. In solchen Fällen kann weder der Geist noch das Medium direkt etwas dafür, daß eine solche Antwort zustande kommt, die dann mit der WAHRHEIT nicht ganz übereinstimmt.

Nehmen wir die Durchgabe eines LICHTBOTEN, der in der Schweiz tätig ist zum Beispiel.  [url=javascript(0);]»9«[/url] Dieser LICHTBOTE und LEHRER gehört mit in unsere Sphäre. Das sonst ganz ausgezeichnete Medium, das in der Geistigen Welt höchste Achtung genießt, hält es leider nicht für möglich, daß es fleischliches Leben auch auf anderen Planeten gibt. Dieses Medium ist auch durch das Lesen gewisser Botschaften, die ebenfalls von den Erdenbürgern an ganz bedeutenden Stellen falsch gedeutet worden sind, so beeinflußt, daß es sich gegen jede anders lautende Botschaft mit dem eigenen Intellekt völlig sperrt.

Darum betone ich mit allem Ernst:


  • Hütet euch, die ihr auf diesem Gebiet forscht und arbeitet, vor einer Voreingenommenheit, denn ihr habt wieder einmal den Beweis dafür, wie sehr es schadet, wenn man sich nicht hundertprozentig neutral verhält während einer Sitzung.

Wir sind machtlos, wenn das Medium nicht völlig aufgeschlossen ist, denn in dem Augenblick, wo wir auf eine geistige Sperre einer Voreingenommenheit stoßen, wird unser Kontakt zum Hirn des Menschen unterbrochen, so daß es selbst in Tätigkeit tritt und diese Pause über das Unterbewußtsein ausfüllt.Die geistige Sperre tritt hauptsächlich bei einem Trancemedium auf, kann aber auch bei einem Schreibmedium in Erscheinung treten, wenn dasselbe zugleich intuitiv ist.


  • Die beste Sicherheit bietet ein vollautomatisches Schreibmedium, das keine Ahnung vom Inhalt der Durchgabe hat. Aus diesem Grunde benutzen wir die Hand des Mediums so schnell als wir können, auch auf die Gefahr hin, daß die Schrift kaum zu entziffern ist.

Eine Voreingenommenheit oder eine dogmatische Festlegung des Mediums ist ein Nachteil, der uns sehr zu schaffen macht. Hier liegt ein Versagen, das von negativen Theologen und Wissenschaftlern aller Art bis zur völligen Ablehnung der Geistigen Welt ins Feld geführt wird. Darum haben wir an die Zirkelteilnehmer und Medien die dringende Bitte, völligeAufgeschlossenheitzu beachten und zu schulen, denn sobald wir die Zirkelteilnehmer loben, ist alles in Ordnung, doch wehe, wenn wir einen Tadel anbringen oder die Durchgabe in einem anderen Zirkel oder Kreis korrigieren, dann zieht man auch über uns LEHRER her.





Frage: Warum berichtigt die geistige Welt nicht derartige Fehler, wenn sie aufgetreten sind?

ARGUN: Wir versuchen solche Korrekturen, aber wir können eine solche Korrektur nur über ein anderes Medium vornehmen, das eine solche Sperre nicht besitzt.


  • Daher kommen die Unterschiede zustande!

Nur in ganz besonders dringenden Fällen können wir uns zu einer solchen Korrektur entscheiden, denn wir wollen jeden Unterschied in den Durchgaben möglichst vermeiden, da sonst der Schaden noch größer wird. Widersprüche sind der größte Feind der Geisteswissenschaft, ganz besonders machen uns die Kirchendogmen zu schaffen, sie sind die größten geistigen Sperren.


  • Es gibt aber auch Medien, die ein großes Geltungsbedürfnis besitzen und keine Kritik vertragen können. Diese verlieren ihre Selbstbeherrschung, wenn man ihnen einen Vorwurf macht oder ihre Durchgaben kritisiert, dann fallen sie augenblicklich in tiefere Sphären und werden von dort aus mißbraucht.


  • Auch manche Zirkelteilnehmer benehmen sich mit zunehmender geistiger Belehrung einfach unmöglich, da sie intolerant gegen jeden anderen Zirkel werden und glauben, die WAHRHEIT für sich allein gepachtet zu haben.





Frage: (1965) Wie soll man sich als Zirkelteilnehmer verhalten, um den Empfang der Botschaften nicht zu stören?

Antwort: Jede vorgefaßte Meinung bedeutet ein Hindernis für eine Mitteilung.

Eure Aufgabe besteht darin, empfangsbereit zu sein, nicht die Atmosphäre mit gebieterischen Gedanken zu bombardieren.

Je mehr ihr euch damit befaßt, Antwort auf eine bestimmte Frage und nur auf diese zu erhalten, je mehr blockiert ihr die ganze SENDEANLAGE. Es ist eine ANLAGE, über die viel mitgeteilt werden kann, aber dies kann nur erfolgen, wenn sie frei ist und nicht durch eine Gedankensperre belegt wird. Ein Teilnehmer kann sie restlos blockieren!

Wir können euch nur erreichen, wenn ihr in einer sympathischen und empfänglichen Erwartung seid, wenn ihr die Türe eures Herzens und eurer Seele öffnet und sagt: "Ich bin bereit, etwas zu empfangen." Wenn ihr euch aber auf ein ganz bestimmtes Thema konzentriert und nur darüber etwas hören wollt und nichts anderes, so ist das hemmend und ihr bereitet große Schwierigkeiten.  [url=javascript(0);]»10«[/url]

ARGUN: (1962) GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! Wir haben ein GELÜBDE abgelegt, nur die reine WAHRHEIT zu lehren. Wir halten das GELÜBDE!





Frage: Kann die gute GEISTERWELT boshafte Kundgaben aus dem Jenseits verhindern?

ARGUN: Nein, dagegen sind wir machtlos. Es sei denn, daß es sich um einen gut aufgebauten Zirkel handelt, der genügend abgeschirmt ist. Spiritueller Unsinn ist der größte Frevel; denn die heiligsten Gefühle im Menschen werden betrogen und enttäuscht. Erleben die Menschen einen solchen Betrug, so können sie nie wieder an etwas Gutes glauben.





Frage: (1961) Kein Mensch und keine Seele tut etwas Bestimmtes ohne Nutzen. Kannst Du uns sagen, welchen Nutzen die negativen Seelen haben, daß sie so haßerfüllt als Foppgeister und Plagegeister auftreten?

ARGUN: Das fragen wir uns auch. Aber das kann nur ein negativer Mensch verstehen; denn einen Nutzen kann es in diesem Fall überhaupt nicht geben, da sie sich nur selbst schaden. Es ist ein Nichtwollen, und das zieht den Mangel an Erkenntnis nach sich.





Frage: An welche Bedingungen ist eine Verbindung mit hohen GEISTWESEN geknüpft?

Antwort: Es kommt auf die Lauterkeit der Teilnehmer an. Aber das allein genügt nicht! Die Teilnehmer müssen in jahrelanger Schulung geistig so vorbereitet und fortgeschritten sein, daß ihre SCHWINGUNGEN den hohen SPHÄREN näherkommen.


  • Wenn auch nur ein ungeeigneter Gast oder Anfänger darunter ist, so kann der ganze Kontakt mit hohen GEISTERN sofort gestört werden. Ein winziger Gedanke genügt!

Das verhindert jedoch nicht, daß weniger hohe Geister sehr mitteilsam sein können. Diese Geistwesen können nur das berichten, was sie wissen - aber ihr Wissen ist meistens nur ähnlich dem Wissen, das die meisten Menschen auf Erden besitzen. Ein hoher GEIST hat ein überragendes WISSEN, das jedem Teilnehmer sofort Bewunderung abverlangt.

Es gibt Geister (Seelen) - das heißt, sie wollen nicht gern Geister genannt werden, weil diese Bezeichnung in Verruf gekommen ist - die sich ein Vergnügen daraus machen, ihre Zirkelteilnehmer zu foppen. Selbst intellektuelle Seelen sind darunter, und diese verstehen es ganz besonders, ihre Fopperei möglichst glaubwürdig zu frisieren.


  • Doch immer sind die Teilnehmer durch ihre eigene Haltung daran schuld! Solche Zirkel haben dann zwar laufend echte Kontakte, aber sie kommen in ihrer Entwicklung nicht einen Schritt vorwärts. Im Gegenteil - diese Zirkel sind eine Schande für die ganze Grenzwissenschaft! Rügt man ihr Verhalten, so werden sie sehr aggressiv und rächen sich in irgendeiner Weise.

Dann gibt es noch viele Einzelmedien, die ganz ohne einen aufgebauten SCHUTZ arbeiten. Ihnen kann ein Geist erzählen, daß er "der liebe Gott" sei. Das Einzelmedium gerät in Verzückung und glaubt dann den größten Unsinn, besonders, wenn es schöne Prosaworte oder Versprechungen sind.


  • Wissenschaftliche Logik ist keine Blasphemie, sie steht hoch über jeder theologischen Phrase!





Frage: (1958) Es gibt Medien und Zirkel, die ernstlich um die WAHRHEIT bemüht sind und ihren Mitmenschen helfen wollen, undtrotzdem kommt es vor, sehr häufig sogar, daß sie in unglaublicher Weise gefoppt werden. Wie ist das möglich, daß sie trotz ehrlicher Absicht so belogen werden, wie es zum Beispiel in einem Kreis in Köln der Fall ist?

ARGUN: Nun, das liegt an:


  • einer ungünstigen ABSCHIRMUNG,
     

  • einer schlechten Einteilung der Zirkelteilnehmer
     

  • und an der schlechten objektiven Beurteilung des Zirkelleiters.

Auch wir waren nicht immer in der Lage, genügend abzuschirmen. Du hattest es stets bemerkt, wenn etwas nicht stimmen konnte und wir haben oft selbst gesagt, daß dann und wann etwas nicht seine Richtigkeit hatte und haben dann stets die Fehler korrigiert.





Frage: Warum kann einem falsch angeschlossenen Zirkel kein SCHUTZ gewährt werden?

ARGUN: Alle unsere SCHUTZMASSNAHMEN werden in solchen Fällen außer Kraft gesetzt, weil fast alle Teilnehmer und Medien überheblich sind. Sie werden aggressiv, wenn man an ihren Botschaften Zweifel hegt.





Frage: Wohin führt es, wenn ein Medium in dieser Weise nicht in Ordnung ist?

ARGUN: Rein physikalische Leistungen sind auch dann noch gut. Doch wenn das Medium in irgendeiner Form süchtig ist, wird es vom Jenseits aus belogen und mißbraucht. Viel wichtiger ist jedoch die Frage, was ein Zirkel beabsichtigt:


  • Wollen die Teilnehmer nur Unterhaltung, Sensationen oder BELEHRUNG?
     

  • Wollen sie sich rechtfertigen oder ERKENNTNISSE gewinnen?
     

  • Manchmal wollen sie auch durch angebliche "Erzengel" belogen werden, weil sie sich "so gut" vorkommen.





Frage: (1963) Sollten wir nur Fragen stellen, die der allgemeinen Entwicklung der Menschheit angepaßt sind?

ELIAS: Ihr werdet schon gemerkt haben, daß wir mit euch Themen besprochen haben, die später viel anspruchsvoller waren als zum Anfang der allgemeinen BELEHRUNG. Das sollte euch ein Beweis sein, daß ihr bereits geistig höher gestiegen seid.  [url=javascript(0);]»11«[/url] Es ist ein Plus für eure ganze Entwicklung. Vieles hättet ihr am Anfang nicht verstanden. Doch jetzt ist das anders. Ihr könnt schon vieles gut verstehen. Leider fehlt es an weiteren Medien und das ist unser großer Kummer!





Frage: Warum bekommen wir für manche Frage nicht immer eine erschöpfende Antwort?

ELIAS: Bei uns regiert vor allem die WAHRHEIT. Viele Fragen sind sphärenbedingt. Wir lehren immer das, was ihr nach dem Stand eurer Entwicklung richtigbegreifen könnt.


  • Lehren wir die WAHRHEIT, die ihr nicht verstehen könnt, so erreichen wir nur das Gegenteil oder euer Interesse an unserer HILFE läßt nach.

Die Seele kann nur Stufe für Stufe höher gelangen, doch es darf dabei keine Stufe übersprungen werden. Nach und nach versteht die Seele auch das, was vorher unmöglich war. Ich war drauf und dran, über Dinge zu sprechen, die nur in ganz hohen SPHÄREN erörtert werden können. Ihr hättet das vielleicht zum Teil verstanden, jedoch bestimmt nicht alles. Vielleicht hättet ihr auch alles völlig mißverstanden, und das hätte in euch viel Schaden anrichten können!  [url=javascript(0);]»12«[/url]

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 21:27

Im Dienst der Wissenschaft

(von Herbert Viktor Speer, im Oktober 1960)

Unsere Erfahrungen mit Gastmedien waren leider denkbar schlecht, so daß wir schon lange auf diese Mitarbeit verzichtet haben. Nicht etwa, daß diese Medien keine Medialität besaßen, sie waren zum Teil sehr medial. Doch leider störten sie ihre eigenen Kontakte durch ihr zum Fanatismus neigendes Benehmen. Es ist kein Wunder, daß die akademische Wissenschaft hier nicht folgen will und von einer "Hysterie" spricht. Es handelt sich dabei um das sogenannte Haar in der Suppe.

Wenn das Medium zur religiösen Schwärmerei neigt, so werden sich auf Grund eines geistigen GESETZES auch jenseitige religiöse Schwärmer melden. In solchen Fällen sind es hauptsächlich ehemalige Priester, Sektenführer, Klosterbrüder, Nonnen und ähnliche Geister. Wenn das Medium aber vor der Jenseitswelt, bzw. dem REICH GOTTES, eine normale Achtung hat, aber nicht übertreibt, dafür aber für die WAHRHEIT und für die BELEHRUNG der Mitmenschen aufgeschlossen ist, so werden sich auf Grund des gleichen GESETZES dementsprechende INTELLIGENZEN melden, welche die gleiche Veranlagung und den gleichen Willen zum helfen besitzen.

Natürlich spielt die Umgebung des Mediums ebenfalls eine große Rolle. Auch hier muß das Bekenntnis zum Guten vorhanden sein. In den meisten Fällen haben die akademischen Tester oder Journalisten nur sehr wenig Ahnung von den jenseitigen GESETZEN, dafür jedoch um so mehr Neugierde. In vielen Fällen werden aber die jenseitigen Intelligenzen falsch beurteilt, indem man sie für allwissend hält.


  • Uns ist noch kein jenseitiger LEHRER oder ENGEL begegnet, von dem wir behaupten können, daß er allwissendgewesen sei und uns alle Fragen zur Zufriedenheit beantwortet hätte.

Das Wissen im Jenseits ist allerdings sehr groß und beruht hauptsächlich auf besseren Informationsmöglichkeiten, sowie auf der unsichtbaren Einsichtnahme in viele irdische Angelegenheiten.


  • Doch der prophetische Blick in die Zukunft ist sehr unsicher. Ebenso sind die Zeitangaben in vielen Fällen ungenau.


  • Die größte Sicherheit haben wir erzielt, wenn es sich um eine für uns sehr wichtige Wegweisung handelt, etwa in BELEHRUNGEN, wie sie CHRISTUS übte.

Auch über gesundheitliche Fragen war die Bereitschaft uns zu helfen, sehr groß. Aus diesem Grunde darf man die Möglichkeiten einer geistigen Heilung nicht außer acht lassen, sofern sie den anderen Heilmethoden unterstützend zur Seite stehen. In schweren Krankheitsfällen nur eine geistige Heilung anzustreben, halten wir nach unseren Erfahrungen für leichtsinnig.


  • Die geistigen INTELLIGENZEN haben immer wieder betont, daß sie zwar auf ihre Weise helfen, daß aber auch die medizinische Wissenschaft sehr bedeutsam aus dem Reiche GOTTES inspiriert wird.

Leider wissen die meisten Akademiker nicht, was eine echte Inspiration bedeutet und von wo aus sie erfolgt. Gerade die akademischen Wissenschaftler, Juristen, Ärzte usw. sperren sich gegen WAHRHEITEN, die ihnen nicht behagen.

Außerdem beruhen viele derartige Ansichten auf einem Nachahmungstrieb; sobald zum Beispiel ein bekannter Psychologe eine neuartige Erklärung für das Übersinnliche ausgeklügelt hat, so folgen gleich andere Publizisten mit ähnlichen Verdrehungen, die sich an das schlechte Vorbild anschließen. Sofern man diese Abhandlungen über die Jenseitskontakte liest, stellt man leider einen sehr gewöhnlichen Dilettantismus fest.

Um jedoch ein sachliches Urteil abgeben zu können, gehört eine jahrelange Erfahrung dazu.


  • Die jenseitige Welt greift in unabsehbaren Abstufungen in unser Erdendasein ein!

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 21:44

Fragen und Antworten



Frage: (1959) Besteht ein großer Unterschied zwischen den Botschaften, die von einem unbekannten LICHTBOTEN oder von einem ENGEL durchgegeben werden?

ARGUN: Die besten BOTSCHAFTEN sind von der echten Demut der Medien und Zirkelteilnehmer abhängig.

Es hat nichts mit dem Ansehen oder mit dem Beruf zu tun. Der einfachste Mensch kann die besten BOTSCHAFTEN empfangen, wenn er wirklich demütig und bescheiden ist und wenn er kein Geltungsbedürfnis hat. Ein demütiger Mensch wird sich nicht gleich als ein "Auserwählter" GOTTES betrachten und annehmen, daß ein ENGEL aus den höchsten SPHÄREN, angehörig der ELITE GOTTES, ausgerechnet zu ihm kommt.


  • Wo aber keine Demut vorhanden ist, fehlt somit auch die göttliche ERKENNTNIS, die primäre Voraussetzung für eine gute VERBINDUNG.

Würdet ihr als hohe GEISTWESEN, voll des WISSENS und der ERKENNTNIS, würdet ihr trotz aller LIEBE zuerst die Vermessenen beglücken oder würdet ihr lieber die Demütigen vorziehen?





Frage: Kannst Du uns eine nähere Erklärung über echte Demut geben?

ARGUN: Ohne schonungslose Selbstkritik gibt es keine Demut!

Wer bei seiner Selbstkritik zu einer göttlichen ERKENNTNIS kommt, der kommt zu der Überzeugung, daß er sehr winzig ist. Er weiß, daß er furchtbar winzig ist und GOTT unvorstellbar groß.

Nach dieser Erkenntnis muß er als ein positiver Mensch einsehen, daß er nur selbst größer werden kann, je mehr er erkennt, daß er unvorstellbar winzig ist. Aber es ist sehr wichtig, daß er weiß, daß er - so klein er auch ist - so doch ein TEILCHEN GOTTES ist. Wer ein TEIL GOTTES ist, kann jedoch wachsen und das bedeutet in diesem Falle, er nähert sich GOTT. Er wird aber auch wissen - so winzig er ist -, daß ihm die gewaltige KRAFT GOTTES zur Verfügung steht.





Frage: Es gibt Menschen, die sich als "großartige Medien" ausgeben, aber dann einen unglaublichen Betrug an der Menschheit vollziehen? Wie sieht so ein Mensch innerlich aus?

ELIAS: Sie wollen sich mit allen Mitteln interessant machen. Sie selber glauben nicht daran. Aber sie sind der Ansicht, daß im Falle, daß es wirklich so etwas gibt, sie eine Art von Rückversicherung haben, da sie ja anderen Menschen zum rechten Glauben verhelfen sollten. Daß sie aber damit ungeheuren Schaden anrichten, so weit denken sie erst gar nicht. Sie sind der Ansicht, daß sie Gutes tun, da sie andere in ihrem Glauben bestärken.





Frage: Trotz der vielen, vielen Bücher, die sich mit diesem Gebiet befassen, gibt es kaum ein Buch, von dem man sagen kann, daß es aus reiner, objektiver WAHRHEIT besteht.

ELIAS: Das trifft leider zu. Ich erwähnte schon den ungeheuren Wust. Die meisten Bücher bestehen aus WAHRHEIT und Fiktion. Aber welcher Laie soll das auseinanderhalten?


  • Das Negative wird leider mit WAHRHEIT gewürzt, damit es glaubhaft erscheint!

Auf diese Weise wird die Speise des falschen Glaubens gewürzt, damit sie gegessen wird. Meistens sind jedoch die unvollkommenenMedien daran schuld.





Frage: (1959) Woran erkennt man einen LICHTBOTEN?

AREDOS: Nicht am "GOTT ZUM GRUSS" oder ähnlichen Worten! Allein an seiner guten Erziehung und Unaufdringlichkeit, an seiner Geduld und vor allem an seiner großen LIEBE zu allen Menschen. Ein LICHTBOTE verbietet nichts, sondern er belehrt und ermahnt nur. Die freie Willensentscheidung bleibt immer gewahrt, sie wird von jedem LICHTBOTEN unbedingt respektiert. Niemals wird ein LICHTBOTE sagen: "Du mußt!" Darum folgt dem hohen BEISPIEL, das wir von ENGELN erfahren haben. Nur der Böse sagt: "Du mußt!"





Frage: (1972) Was müssen die Menschen unbedingt beachten, wenn sie einen medialen Zirkel bilden wollen?

ARGUN: Ich möchte euch hierzu sagen, daß, wenn ein Zirkel gebildet wird, ein jeder seinen SCHUTZ zugeteilt bekommt und zwar einen LICHTBOTEN, der die MISSION erfüllen möchte, aus einem Garten mit viel Unkraut ein kleines Paradies zu schaffen. Diese Arbeit muß er zusammen mit dem Medium leisten.

Es ist durchaus nicht einfach, aber es ist niemals so, daß LICHTFREUNDE aus anderen Zirkeln von einem Ort zum anderen wechseln. Nein, ganz gewiß nicht, denn auf diese Weise baut der LICHTTRÄGER nicht allein auf. Ein jeder FREUND bleibt hübsch auf seinem Plätzchen, und ich darf mir erlauben, zu betonen, daß ich meine MISSION hier in diesem Hause zu erfüllen habe und nicht woanders. Jedoch, meine lieben Freunde, stehe ich immer zur Verfügung, doch wenn ihr etwas erfahrt mit meinem Namen, so war ich es bestimmt nicht.





Frage: Nun wird aber nicht nur dein Name mißbraucht, sondern auch der Name ASHTAR SHERAN, denn es erscheinen in kanadischen Botschaften, die mit "Ashtar Command" betitelt sind, also "Befehle ASHTARs". Was gibt es dazu zu sagen?

ARGUN: Nun, meine lieben Freunde, es ist so, wenn sich jemand Mühe gibt, um etwas Positives zu schaffen, so wird es von anderen nicht gern gesehen. Deshalb geschieht auf diesem Gebiete soviel Unsinn, nämlich Unsinn mit schweren Folgen, denn hierunter leidet hauptsächlich der NAME des HERRN, für den wir wirken möchten, um euch zu dem Glück zu verhelfen, das sich materiell nicht bezahlen läßt, nämlich die Harmonie und das Gefühl, nicht allein zu sein im REICHE des HERRN.

Ihr habt FREUNDE, die ihr nicht sehen könnt, welche aber immer für euch da sind. Ihr werdet verstanden und getröstet, wenn ihr verzweifelt seid und an nichts mehr glaubt und auf nichts mehr hofft, dann plötzlich schaut ihr zum Himmel auf und erblickt die Sonne, wie sie durch die Wolken zu euch niederscheint. Dann fühlt ihr euch gar nicht mehr so unglücklich. Ihr habt das Gefühl, daß ihr nicht mehr allein seid.

EINER sitzt neben euch und hört euch genau zu und nimmt wahr, was euer Herz bedrückt. Plötzlich beginnt ihr wieder an euch selbst zu glauben. Denkt bitte daran, wenn es auch manchmal ganz und gar nicht danach aussieht, wir haben immer Verständnis für euch und eure Sorgen und werden immer bemüht sein, euch nach besten Kräften zu eurer Freude zu helfen.





Frage:  Infolge einer gefährlichen Unkenntnis glauben viele Spiritualisten, wenn ein Jenseitiger sich mit einem "Gott zum Gruße" meldet oder ein "Amen" hinzufügt, daß er dann die Gewähr dafür hat, daß sich jener damit als ein LICHTBOTE ausgewiesen hat. Wie ist das wirklich?

ARGUN: Sich so zu melden, fällt keinem schwer, aber es ist meistens nur ein Hohn! So sprechen, bzw. schreiben viele. Das Gefährliche liegt darin, daß sie sich so geschickt ausdrücken, daß man ihre Aussagen nicht richtig deuten kann. Sie sprechen manchmal gut, aber machen trotzdem Fehler. Diese Fehler entlarven diese Jenseitigen sofort. Hier ein Beispiel: "Der geliebte hochheilige Herr auf dem rosenbekränzten Throne." Dieses Geschwafel genügt, um zu wissen, mit wem man es zu tun hat.


  • Noch schlimmer wird es, wenn die Teilnehmer eines Zirkels gelobt werden. Am schlimmsten ist es aber, wenn das Medium gelobt wird!

Hier ein weiteres Beispiel: "Mein liebes, liebes Kind, Christus hat dich in sein Herz geschlossen, weil du so gut bist. Du bist ausersehen, die Welt zu erlösen; aber du mußt ihm unbedingten Gehorsam leisten." - In diesem Augenblick ist der ganze Zirkel fanatisiert und zerstört.





Frage: (1975) Man sagt aber, daß es bei allen spirituellen Sitzungen sehr wichtig sei, daß sich der Kommunikationsgeist mit "Gott zum Gruß" zu melden hat, anderenfalls sei er ein Lügengeist.

AREDOS: Nein, dem muß ich widersprechen. Ein Fopp- oder Lügengeist kennt keine Achtung vor GOTT und hat auch keineAngst vor Strafe, weil er glaubt, daß der Widersacher ihn schützt. Er schwört bedenkenlos jeden Eid und schwört auch bei seinem Seelenheil, das sowieso schon verdammt ist. Ihr könnt also auf ein "Gott zum Gruß" keinen Wert legen, es gibt dafür keineGarantie! Trotzdem ist dieser Gruß eine spirituelle Begrüßung für alle Teilnehmer an einer Sitzung.


  • Die beste Garantie ist die FREUNDSCHAFT und der gemeinsame WILLE, der Menschheit einen guten DIENST zu erweisen.





Frage: (1958) Wer ist Euch übergeordnet, welches sind Eure LEHRER bzw. wo könnt Ihr Euch selber belehren in allen diesen Dingen, die wir Euch fragen?

ARGUN: Uns ist ein LICHTTRÄGER übergeordnet, den wir den LICHTTRÄGER VOM BLAUROTEN LICHT nennen. Das sagt euch nichts, aber uns etwas, denn damit ist seine Aura gemeint.





Frage: (1972) Sind die GEISTLEHRER an ein bestimmtes Konzept gebunden oder haben sie die Freiheit, so zu lehren wie sie es wollen?

Antwort: Es gibt autorisierte und nicht autorisierte Lehrer. Die meisten bestehenden Zirkel, die mit dem Geistigen Reich korrespondieren, haben es mit nicht autorisierten Lehrern zu tun! Diese Lehrer, die sich selbst zu Lehrern gemacht haben, genießen die Freiheit, alles zu sagen, was ihnen paßt. Darin liegt allerdings die große Gefahr der Irrtumsverbreitung oder einer Gerüchtemacherei. Es können selbstverständlich auch gute LEHRER darunter sein, aber sie können schwererkannt werden.

Die autorisierten GEISTLEHRER sind jahrzehntelang geschult und werden überwacht. Diese LEHRER haben allerdings ein Konzept, an das sie sich halten müssen. Das hat den Vorteil, daß sie sich nicht um Dinge kümmern dürfen, die ihnen nicht erlaubt sind. Diese ORDENSLEHRER werden von höheren GEISTWESEN eingesetzt, um der Menschheit zu helfen. Sie treten in Zirkeln auf, die sich bereits entwickelt haben und positiv geleitet werden.


  • Bei allein arbeitenden Medien, die keinem Zirkel angehören, treten die ORDENSLEHRER nicht auf.





Frage: Wir wissen, daß Ihr zu den ORDENSLEHRERN gehört. Wir wissen, daß man Euch LICHTBOTEN nennt. Habt Ihr uns etwas über Euer Konzept mitzuteilen?

Antwort: Es ist unsere Hauptaufgabe, allen Menschen zu beweisen, daß der Geist des Menschen den leiblichen Tod nicht kennt. Wer nämlich an das Weiterleben nach dem Tode nicht glaubt, der erleidet tatsächlich einen Tod, der ihn wie einen Gefangenen festhält. Eine solche Seele irrt umher, weil sie nicht fähig ist, sich zurechtzufinden. Das aber wollen wir verhüten; denn es ist eine geistige Katastrophe.





Frage: (1961) Wie ist es möglich, daß es so viele "Christusse" gibt, die sich an solche Einzelmedien heranmachen und nur Unheil in GOTTES NAMEN anrichten und Menschen verwirren?

AREDOS: Einmal sind es niedrige Wesenheiten, die absichtlich Böses im Schilde haben, weil sie daran negative Freude haben. Sie haben auch im Jenseits ihre freie Willensentscheidung, doch schaden sie sich, da es eine seelische Selbstverstümmlung zur Folge hat.

Andererseits wird mit einem Selbstbelügen gearbeitet. Es gibt im Jenseits Evangelisten, die da glauben, sie müßten CHRISTUS auf jede Weise helfen. Um aber auf Erden vom Medium oder einem Kreis ernst genommen zu werden, geben sie sich als Christus selbst aus. Sie fühlen sich berechtigt, in seinem NAMEN zu sprechen, da sie das Gute wollen, aber nicht reif dazu sind. Aber ihre Kenntnisse sind sehr schlecht, weil sie sich in ihrer eigenen Selbstverherrlichung gegen jede wirkliche Belehrung und Buße versperren. Auch sie haben ihren freien Willen, aber sie bleiben dafür auf einer Stufe in einer Sphäre.





Frage: Woran erkennt man eine echte Verbindung?

AREDOS: An der Art der Sprache:


  • keine Drohung,
     

  • keine Beleidigung,
     

  • Rücksichtnahme und kein Verrat am Menschen.
     

  • Höchstes Verständnis ist ein vortreffliches Zeichen.





Frage: (1970) Wir bewundern Eure Ausdauer, uns immer wieder zu belehren, obgleich Ihr keinen Gegenwert von uns bekommt.

Antwort: Eure LIEBE und euer Vertrauen, sowie der gute Wille, unseren LEHREN zu folgen, sind Gegenwert genug. Der Erfolg macht uns glücklich.


  • Hört nie auf zu fragen!

Niemals wird von unserer Seite aus eine Frage zurückgewiesen. Leider fällt die Antwort nicht immer nach euren Wünschen aus, jedoch ist sie stets die beste für eure HÖHERENTWICKLUNG. Wir haben eine sehr große Übersicht und können daher aus Distanz urteilen.





Frage: (1960) Wie kommt es, daß die Lehren aus dem Jenseits oft so unterschiedlich sind?

ARGUN: Das liegt an der Inspiration der Seelen. Es kommt darauf an, aus welcher Schulung die Seele hervorgegangen ist, welche sich mitteilt. Auch im Reiche GOTTES gibt es Irrtümer, welche abgeklärt werden müssen. Es gibt Inspirationsgeister, welche ihre Meinung im guten Glauben kundtun, ohne diese persönliche Ansicht allgemein geklärt zu haben.

Aus diesem Grunde arbeiten wir im Rahmen einer großen GEMEINSCHAFT und sind sehr vorsichtig in unserem Urteil. Wir geben nur das bekannt, was wir in der großen GEMEINSCHAFT geklärt haben und vor dieser GEMEINSCHAFT und vor GOTT verantworten können. Die Irrtümer kommen meist von einer Seele und nicht von einem Gremium.





Frage: Gibt es im Geistigen Reich eine einheitliche QUELLE DER BELEHRUNG, welche den FÜHRERGEISTERN zur Verfügung steht?

ARGUN: So sollte es eigentlich sein, doch leider ist das nicht der Fall, da die finstere Macht diese Einheit verhindert. Ist eine Seele jedoch so hoch gestiegen, daß sie ganz aus dem Bereich der finsteren Macht enthoben ist, so findet sie leider keinen irdischen Anschluß mehr. Darum müssen auch wir um die WAHRHEIT kämpfen. Wir berichtigen unsere Irrtümer sofort.





Frage: (1971) Wenn man ältere Botschaften und Offenbarungen durchsieht, so zeigt es sich, daß manche Prophezeiung nicht eingetreten ist. Was kannst Du uns dazu sagen?

AREDOS: Es kann nur prophezeit werden, was bereits in Vorbereitung ist oder was in der PLANUNG GOTTES vorhanden ist. Aber auch hierbei kann sich manchmal etwas ändern. Der Widersacher GOTTES ist an allen Entwicklungen interessiert. Er spioniert alles aus, um seine Angriffe vorzubereiten. Schon dadurch kann sich manches ändern. Ebenso ist die Entwicklung der Menschheit oft an einer plötzlichen Änderung der PLÄNE schuld. Es kann zum Beispiel eine Erfindung gemacht werden, die alles in ein anderes Gleis bringt.

Jedenfalls sollte man bei Prophezeiungen sehr vorsichtig und zurückhaltend sein, weil sie nicht ganz zuverlässig sind. Aber eine Änderung kommt nur selten vor, so daß im allgemeinen eine Prophezeiung aus höherer WARTE meistens eintritt, wenn auch nicht ganz. Der Vorgang ist so: Wenn ein Wecker gestellt und aufgezogen wird, so kann man voraussagen, daß er um die eingestellte Zeit klingeln wird. Das ist ziemlich sicher. Aber wenn plötzlich die Feder bricht, was dann? Natürlich muß der Prophet wissen, wann die Uhr gestellt ist. Das ist nur ein Beispiel.

 

 

Frage: (1964) In welcher Weise hat der Pfarrer Johannes Greber versagt?

AREDOS: Pfarrer Greber hat überhaupt nicht versagt. Im Gegenteil - er hat für den SPIRITUALISMUS und für die biblische Erkenntnis sehr viel geleistet. Viele Tausende sind durch ihn auf einen besseren Weg gebracht worden.  [url=javascript(0);]»13«[/url]

Einwand: Du sagtest aber einmal, daß Greber auch einige Irrtümer aufgenommen hat.

AREDOS: Es hat auf der ganzen Welt noch kein Medium gegeben, noch einen Adepten oder Theologen, CHRISTUS ausgenommen, der nicht in einem Punkt einem Irrtum zum Opfer gefallen ist. Man darf nicht auf solchen Kleinigkeiten herumreiten, sondern man muß das Ganze betrachten. Außerdem können Fehler und Irrtümer immer berichtigt werden.

Es ist nur zu verurteilen, wenn es Menschen gibt, die sich aus intoleranter Hartnäckigkeit gegen eine Berichtigung wehren. In dieser Hinsicht sind die großen Kirchen geradezu Musterbeispiele.

Greber hat zum Beispiel geirrt, indem er auf Grund seiner spirituellen Erfahrungen und Erkenntnisse glaubte, daß GOTT am Berge Sinai aus einer Odwolke gesprochen habe. Die Geistige Welt war bisher nicht daran interessiert, diesen Irrtum zu berichtigen, jedenfalls nicht zu einer Zeit, da man eine andere Erklärung nicht verstanden hätte.

Die Geistige Welt wird niemals einen Irrtum berichtigen, für den es für euch keine verständliche Erklärung gibt. Lieber lassen wir den Irrtum bestehen, als daß wir euch noch mehr verwirren und euch vom Ganzen abbringen.

Heute könnt ihr auf Grund eurer eigenen Technik eher begreifen, daß die GESETZGEBUNG auf dem Berge Sinai durch ein außerirdisches Raumschiff erfolgt ist. Es war ein göttlicher AUFTRAG. Hätte Greber eine solche INFORMATION bekommen, so hätte er sofort an Foppgeister gedacht und hätte damit auch an allen anderen KOMMUNIKATION ebenfalls gezweifelt. Bei uns in der Geistigen Welt genießen die Arbeiten Grebers ein sehr hohes Ansehen. Für viele Menschen ist gerade diese Form ein guter Anfang, vom Dogma loszukommen.





Frage: War das Medium des Neurologen Dr. med. Carl Wickland durch Jenseitige gefährdet?  [url=javascript(0);]»14«[/url]

AREDOS: Die Arbeit dieses Zirkels war eine Meisterleistung. Das Medium war jedoch geschützt durch den ganzen Zirkel, der hervorragend besetzt war. Nur so konnte dem Medium nichts geschehen. Die Geistige Welt hatte eine große ORGANISATION gebildet, um diese Arbeit in Gemeinschaft mit dem irdischen Zirkel zustande zu bringen. Es war eine beispielhafte ERLÖSUNGSARBEIT.


  • Wir raten allen Spiritualisten und sonstigen Interessenten, dieses Buch zu studieren. Wir sind der Ansicht, daß dieses Buch in alle Nervenkliniken gehört. Man sollte ein solches Vorhaben finanzieren!

Es ist für uns erschütternd, täglich mitanzusehen, wie die Nervenärzte verständnislos mit ihren Patienten umgehen. Wir haben sogar die Feststellung treffen müssen, daß gerade die Nervenkranken und Geistesgestörten, zu denen auch die Besessenen gehören, bei Ärzten und zum Teil auch beim Pflegepersonal überhaupt keine menschliche Achtung finden. Wer verrückt oder sonst geistig gestört ist, hat meistens aufgehört ein Mensch zu sein; er ist für die Klinik nur "ein Fall".





Frage: Liegt das nicht hauptsächlich daran, daß die wirkliche Besessenheit auf den Universitäten völlig falsch beurteilt wird? Auf den Universitäten gibt es keine Besessenheit durch Geistwesen, sondern nur Schizophrenie.

AREDOS: Ja, das ist wahr. Hier muß ein neuer Geist hineingetragen werden. Hier besteht ein sehr bedauerlicher, akademischer Irrtum.





Frage: (1962) Hätte es für uns einen Sinn, wenn wir uns hin und wieder auch mit spiritistischen (physikalischen) Experimenten befassen würden?

ARGUN: Schwarze Magie ist bei uns verpönt. Wir wachen sehr über die Arbeit dieser Forschungsgemeinschaft (dem MFK Berlin), die wir gemeinsam aufgebaut haben.





Frage: Soll das heißen, daß der Spiritismus zur Schwarzen Magie gehört?

AREDOS:


  • Solange der Spiritismus nicht höhere ENTWICKLUNGSZIELE besitzt, sympathisiert er mit der Schwarzen Magie.

Viele okkulte Publizisten haben leider keinen guten geistigen FÜHRER, der sie belehrt und kontrolliert. Darum bringen sie auch so oft Irrtümer in die Welt. Ihnen fehlt daher die große Linie der WAHRHEITSSUCHE.

Für uns alle ist es wichtig, die Welt in ihrem richtigen Licht zu sehen. Dazu gehört nicht nur das Experiment, sondern die selbstlose Liebe zur objektiven WAHRHEIT.


  • Leider werden die Spiritisten allzuoft genarrt, manchmal ist es sogar reine Blasphemie!

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 21:45

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer)

 


  • Jede spiritualistische Séance ist ein wissenschaftliches Experiment.

Damit ist klar festgestellt, daß es sich um eine außergewöhnliche Forschung im Dienste der Wissenschaft handelt. Der Mediale Friedenskreis Berlin hat bisher (1973) weit über tausend Séancen durchgeführt, somit wurden weit über tausend wissenschaftliche Experimente und Forschungen veranstaltet.

Das Ergebnis lautet in wenigen Worten zusammengefaßt:


  • Es gibt ein bewußtes Weiterleben des geistigen Menschen nach dem irdischen Tod.

An diesem Ergebnis gibt es durch die Feststellungen aufgrund der vielen exakten Experimente keinen Zweifel. Das wissenschaftliche Ergebnis, das zu jeder Zeit und Stunde nachprüfbar ist, zeigt uns mit aller Deutlichkeit, daß das bewußtsein des Menschen auch nach der Entkörperung völlig einwandfrei funktioniert.


  • Der geistige Mensch kann denken und überlegen; er besitzt eine Gefühlsseele und ist sich seiner Existenz voll bewußt.

Diese Feststellung wird zum Teil ignoriert, weil sie angeblich aus keinem akademischen Team kommt!

Die Séancen des MFK-Berlin sind jedoch nicht auf einen kirchlichen Kult eingestellt, sondern reine Jenseitsforschung mit dem Ziel, Klarheit zu schaffen und das geistige Niveau der Menschheit zu heben. Überdies sind die Teilnehmer im SPIRITUALISMUS jahrelang ausgebildet und befinden sich in intellektuellen, gehobenen Stellungen.

Über zehn Jahre lang war der Obermedizinalrat Dr. Hermann Gerbis aus Berlin Teilnehmer unserer Veranstaltungen. Er war von der absoluten Realität der Ergebnisse voll überzeugt. Auch andere Persönlichkeiten, die öfter als Gast teilgenommen haben, sind sehr beeindruckt worden. Es gibt keine Täuschung und kein materielles Streben, sondern nur die ehrlicheSuche nach der objektiven WAHRHEIT.

Der MFK-Berlin kann keine Schwärmer oder Phantasten gebrauchen. Die Sitzungsteilnehmer, die sich an den Fragen beteiligen, sind Pädagogen mit großer Erfahrung. Folglich kann man keineswegs von einem nicht-akademischen Kreis sprechen. Die Resultate stimmen zum teil mit den Ergebnissen anderer Zirkel überein, die sich einen Ruf erarbeitet haben. Diese Übereinstimmung in vielen Punkten ist international.

Was die akademische Wissenschaft betrifft, so können wir mit Bestimmtheit sagen:


  • Die Forschungen der Wissenschaft in bezug auf das Bewußtsein des Menschen gehen in völlig falsche Richtungen. Die Wissenschaft darf sich nicht durch Parallelen oder durch Wechselbeziehungen zwischen Körper und Geist täuschen lassen!


  • Die Erinnerungen des Menschen bestehen nicht aus Engrammen, die sich in das Hirn einzeichnen, sondern befinden sich als SCHWINGUNGEN im Kosmos, wo sie konstant bleiben und immer wieder angepeilt werden können. Das Hirn ist nicht zum denken da, sondern das Denken wird durch das Hirn hindurchgeleitet, solange der Mensch noch nicht entkörpert ist!

Wenn diese absolute Feststellung erst einmal akzeptiert wird, so muß sich die akademische Forschung umstellen und diesem aufgezeichneten Weg folgen. Das würde bedeuten, daß Millionen von Menschen anders beurteilt werden, ganz besonders aber die vielen "Geistesgestörten".

Das gesamte Ergebnis aus den Séancen des MFK hat die Wissenschaftler schon überall beeindruckt und zu neuen Resultaten geführt. Wir wissen, daß sehr viele Ergebnisse veröffentlicht wurden, aber man hat nie die wirkliche Quelle dieser Resultate, nämlich die Teamarbeit des MFK-Berlin erwähnt. Dessen ungeachtet forschen wir weiter, um den Dienst an der Menschheit zu erfüllen.

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BeitragThema: Re: Unsichtbare Wahrheiten (was niemand wissen will)   2016-08-20, 21:46

Die Erforschung des Geistigen Reiches

 (Von Herbert Viktor Speer)

Als man in Amerika dahinter kam, daß die Intelligenzen des Geistigen Reiches sich durch Klopfzeichen und Tischrücken bemerkbar machen können, ging diese Feststellung wie ein Lauffeuer um die ganze Welt. Ja, in allerhöchsten Kreisen hat man derartige Séancen veranstaltet. Auch heute noch wird der profane Spiritismus ausgeführt.

Aber dennoch ist diese Art der Jenseitskontakte in argen Verruf gekommen. Dieser Fehlschlag ist auf die Unkenntnis im Umgang mit dem Jenseits zurückzuführen. der Laie hat völlig falsche Vorstellungen gehabt, so daß die sogenannten Fopp- und Lügengeister ihr Unwesen treiben konnten. Damit verlor der Spiritismus sein Ansehen und seine Glaubwürdigkeit.


  • Der SPIRITUALISMUS ist die bessere Form der Jenseitskontakte, obwohl er aus dem Spiritismus hervorgegangen ist. Auch heute noch ist der Spiritismus die Vorstufe zum SPIRITUALISMUS.

Der Laie, der sich unvorbereitet damit befaßt, glaubt meistens, daß das Jenseits sehr aufrichtig und allwissend ist. Auch will er der Menschheit keinen Dienst erweisen, sondern die Quelle der WAHRHEIT für seine eigenen Interessen ausschöpfen: Er will vom Jenseits erfahren, wie er zu Geld kommt oder wie er seine Widersacher aufs Kreuz legen kann. Er will von seinen Krankheiten geheilt werden oder er will seine Mitmenschen ausspionieren lassen, ja, sogar Verbrechen aufklären.


  • Das alles sind Angelpunkte für böse Geister, und wer sich mit ihnen einläßt, der kommt nicht mehr an das Positive heran!

Schließlich heißt es dann in der Öffentlichkeit: Der Spiritismus macht die Menschen verrückt und bringt sie ins Irrenhaus.

 

Der Schlüssel zum SPIRITUALISMUS heißt:

 

Der Menschheit dienen!

 

Wir werden oft gefragt, ob man Jenseitskontakte erlernen kann.

Ja, man kann sie erlernen, aber die medialen Verbindungen mit dem Jenseits erfordern unbedingt ein gutes Studium der einschlägigen Geisteswissenschaften. Die notwendige Kraft für diese Kontakte ist die absolute Geduld und Toleranz, auch den niederen Geistern gegenüber. Es wird vielfach der Fehler gemacht, daß die sogenannten Fopp- und Lügengeister beleidigt werden.

Vorsicht!


  • Diese Geistwesen sind rachsüchtig, und sie finden Mittel und Wege, ihre Rache durchzuführen

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