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 Was uns VERITAS sagt ...

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BeitragThema: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-12, 23:54

http://www.psychowissenschaftliche-grenzgebiete.de/

Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich/spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind bestandteil des Menetekels, einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten.

Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK-Berlin, das Menetekel und 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung.
 Oft wurde von anderen Gruppen versucht, den MFK-Berlin zu kopieren, doch dessen Qualität wurde nie wieder erreicht.

 Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. 

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:02

Der Philosoph Arthur Schopenhauer


Im Medialen Friedenskreis Berlin meldete sich die geistige Wesenheit VERITAS. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um den geistigen ORDENSNAMEN des bekannten deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer, der am 22. Februar 1788 in Danzig geboren wurde und am 21. September 1860 in Frankfurt am Main die irdische Lebensebene wieder verließ.
Schopenhauer hatte Begegnungen mit Goethe, Wieland, den Brüdern Schlegel und anderen. Auseinandersetzungen u. a. mit Fichte und Hegel. Im Jahre 1819 formuliert Schopenhauer im Titel seines Hauptwerks programmatisch seine Philosophie: "Die Welt als Wille und Vorstellung". Schopenhauer verbindet die transzendentale Ästhetik Kants mit einer buddhistisch beeinflußten Willensmetaphysik. Das Christentum lehnt er als unphilosophisch ab. Als höchstes Ziel der Philosophie gilt ihm die Aufhebung des Wollens in einem "interesselosen Anschauen" der Kunst.
Sein in glänzendem Stil geschriebenes Werk begann erst um die Mitte des 19. Jahrhunders zu wirken; Einfluß u. a. auf den jungen Nietzsche sowie auch auf den österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein, in der Kunst u. a. auf Richard Wagner. In seiner Willens- und Trieblehre nahm Schopenhauer Motive der Psychoanalyse vorweg. 
  
 

Weitere Werke sind:
"Über den Willen in der Natur" (1836),
"Die beiden Grundprobleme der Ethik" (1841).
 

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:05

Was uns VERITAS sagt... (1) 
  
 

GOTT ZUM GRUSS!
Ihr kennt nicht die Möglichkeiten der Vierten Dimension - noch ihre Lebewesen, die zwar in der Vierten Dimension leben können, aber nicht in der Dritten. Wenn Ihr nicht die Fische aus dem Wasser herausholen oder tief in das Wasser hineinschauen könntet, so hättet Ihr es mit einem Leben unter Wasser, bzw. im Wasser zu tun, von dem jede Kenntnis fehlenwürde - wenn nicht hin und wieder ein solches Lebewesen blitzartig an der Oberfläche auftauchen würde.

  • Die Vierte Dimension ist eine geistige Welt, die nichts mit der Materie zu tun hat.

Diese Welt bleibt Euren Sinnen größtenteils verborgen, sie spült keine toten Lebewesen an Land. Aber auch Ihr seht hin und wieder das blitzartige Auftauchen jenseitiger Lebewesen an der Stelle, wo sich beide Dimensionen eng berühren, so, wie sich Luft und Wasser berühren. Dieses Auftauchen geschieht an allen Ecken und Enden Eurer Welt.
Das Jenseitige Reich gleicht einem unerforschtenunsichtbaren Ozean, und nur eine kleine Insel darauf ist Euer Stern. Die übersinnlichen Erscheinungen, welche die ganze Menschheit zu spüren bekommt, haben die Religionen aller Völker bestärkt und haben Kunde von der jenseitigen Weiterexistenz gegeben.

  • Der gesamte irdische Kult, von den Kannibalen angefangen bis zur modernsten und gewaltigsten Anbetung in Tempeln und Gotteshäusern, ist die Folge von vielen Hunderttausenden von übersinnlichen Phänomenen und Geistererscheinungen.

Über dem Wort "Kult" steht das gefährliche Wort "Aberglauben". Er beginnt beim primitivsten Neger und behauptet sich bis zu den intelligenten Schauspielern und Wissenschaftlern.

  • Die größten Gelehrten lassen sich für teures Geld ein Horoskop stellen, gehen aber achtlos an einer Kathedrale vorüber. Sie gehen noch weiter und lachen über übersinnliche Erscheinungen, obwohl sie nie eine selbst erlebt haben.


  • Man stellt Denkmäler auf und schmückt die Gräber. Aber im gleichen Augenblick macht man von den toten Karikaturen und nennt sie "Gespenster", die man in beispielloser Pietätlosigkeit verhöhnt und verspottet.

Hier erkennt man den Irrtum einer Menschheit, die durch eine falsche Lebensführung und durch eine falsche Philosophieverdorben worden ist!
Die Philosophie hat sich jedoch nach diesem irrsinnigen Verhalten der Menschheit selbst gerichtet und ihren Stoff nicht aus der göttlichen OFFENBARUNG, sondern aus diesem falschen verhalten gezogen. Ich habe die Welt als ein großes Übel bezeichnet und die Schlußfolgerungen der gesamten Philosophie haben meiner Ansicht recht gegeben. 
  
  

Der Materialismus ist Euer Gott - und der Teufel Euer Zeitvertreib.



Aber die wirklichen geistesgrößen, die die WAHRHEIT erkannt haben, die wurden hingerichteterwürgtgekreuzigt undverbrannt. Wer aber von GOTT sprach, der wurde den Bestien zum fraß und zur Belustigung des Volkes in die Arena geworfen.
Diese Eure Welt hat Menschen gesehen, die die Vierte Dimension erkannt hatten.
Doch ihnen hat man nicht geglaubt.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:07

Was uns VERITAS sagt... (2) 
  

Ein Glaube kann ein Irrtum sein. Die Existenz eines allmächtigen GOTTES ist jedoch kein Glaube, sondern die Ursache allen Seins, das wir mit Hilfe unseres Verstandes erkennen müssen, weil eine Intuition uns diese Existenz schon ahnen läßt. Das trifft bei allen Menschen der Erde zu, sogar bei den primitiven Kannibalen. Das eigene Bewußtsein ist der Millimeterstab am endlosen Weg der göttlichen SCHÖPFUNG. Das eigene Bewußtsein bestätigt das Vorhandensein eines genialen SCHÖPFERS, denn es muß der Gedankengang eines Irrsinnigen sein zu vermuten, daß der Irrsinnige nur allein ein denkendes Bewußtsein hat, das sich dazu noch selbst geschaffen hat.

  • Man kann keine Wissenschaft zur Gottheit erheben.

Die Menschheit ist in ihrer Gesamtheit (betrifft das gesamte Universum) ein Ebenbild des SCHÖPFERS. Auch die Menschheit hat einen schöpferischen Willen, wenn auch mit viel beschränkteren Mitteln. Damit ist die gesamte Menschheit eine verkleinerte Parallele zur wirklichen GOTTHEIT. Sie ist GOTTES verlängertes Wollen, SEIN Werkzeug für jede weitere SCHÖPFUNG hier auf dieser Erde.

  • Der GEIST GOTTES wirkt als Fortsetzung SEINER PLANUNG in der Menschheit fort.


  • Die materielle Natur ist nur soweit mit GOTT identisch, als sie die Auswirkung der göttlichen KRAFT und INTELLIGENZ ist. GOTT selbst ist einzig und allein die URSACHE. Die materielle Natur ist nur SEINE WIRKUNG. Auch geistig ist GOTT einzig und allein die URSACHE. Die menschliche Seele ist jedoch SEINE WIRKUNG, denn die GESETZE GOTTES sind kausal.

Menschen mit mangelhafter Überlegung leugnen eine Vierte Dimension einfach ab, weil es die bequemste Art ist, das ganze Problem von sich zu weisen. Ihre Ansicht ist: Auf "unsichtbare" Weise kann kein Mensch weiter existieren. Das heißt noch deutlicher ausgedrückt: In der Vierten Dimension kann kein Geist leben, weil der Geist angeblich vorher mit dem Körper des Menschen stirbt. Es wird jedoch dabei vergessen, daß der Mensch überhaupt nicht stirbt, sondern sich nur von der Materietrennt. Diese Trennung wird mit "sterben" oder "Tod" bezeichnet. Die Bedeutung wird jedoch entstellt.
Hierauf ließe sich folgender Vergleich anwenden: Im Wasser kann kein Wesen leben, weil wir auf dem Lande wissen, daß man im Wasser ertrinkt. Wenn wir diesen Vergleich anwenden, dann nur deshalb, weil wir eine Erkenntnis von der Möglichkeit im Wasser haben. Wir wissen, daß es Fische und andere Wasserlebewesen gibt, die zwar im Wasser, aber nicht auf dem Lande leben können. Genauso ist es mit der Vierten Dimension.

  • Ihr habt Erkenntnisse vom REICH GOTTES, trotzdem werden sie geleugnet.


  • Ihr wißt, daß die "Toten" leben, trotzdem werden sie verspottet und verleugnet.


  • Ihr wollt die Toten lebendig unter Euch haben, damit der Beweis anerkannt wird.

Das heißt jedoch, daß Ihr den Fisch aus dem Wasser haben wollt, damit er unter Euch auf der Straße spazieren geht. Die Wissenschaft ist in diesem Punkt völlig unlogisch und ihr Verlangen unmöglich, weil die Wissenschaft auf die Logik der Menschen angewiesen ist. Doch auch die Logik eines Wissenschaftlers kann versagen, denn er ist ein Mensch!
Die Vierte Dimension ist eine geistige Welt, die nichts mit der Materie zu tun hat. Diese Welt spült keine toten Seelen an Land, damit Ihr sie betrachten könnt. Diese Welt gehört zum Leben. Trotzdem könnt Ihr das blitzartige Auftauchen dieses Lebens im Geistigen Reich oft genug sehen. Es sind die "übersinnlichen Erscheinungen", die an allen Ecken und Enden der Weltgenügend auftreten. Diese Erscheinungen und Einwirkungen aus der größeren Welt haben alle Religionen in der irdischen Welt ins Leben gerufen. Sie enthalten deshalb alle Teilwahrheiten.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:09

Was uns VERITAS sagt... (3)    
Als ich noch in einem physischen Körper auf Erden wandelte, machte es mir große Freude, über alles gründlich nachzudenken. Aber ich glaubte trotz tiefer Erkenntnisse, daß mein Wirken auf dieser Erde nur bis zu meinem grabe reicht. Heute weiß ich, aufgrund meiner eigenen Erfahrung, daß diese Annahme der größte Irrtum aller meiner Irrtümer gewesen ist.
Das irdische Wirken hört für jeden Menschen auch nach dem Tode nicht auf, es sei denn, daß seine Seele grenzenlos faul ist. Jedenfalls gehöre ich nicht zu jenen, welche sich abseits setzen und nur zusehen, wie andere die eingebrockte Suppe auslöffeln. - Jawohl, wir alle haben uns eine schöne Suppe eingebrockt. Darum halte ich es auch für meine Pflicht, alles daranzusetzen, auch vom Jenseits aus, diese Suppe solange zu löffeln, bis die Schüssel sauber ist. Dazu bedarf es nicht immer eines gewissen Mediums. Fast jeder Mensch ist soviel medial, daß man ihm hin und wieder etwas zuflüstern kann, was er versteht, aber für seine eigenen Gedanken hält. Das kümmert uns weniger. Die Hauptsache bleibt für uns, daß wir von vielen Menschen verstanden werden, wenn sie sich nicht direkt gegen gute Inspirationen sperren. Aber auch solche Menschen gibt es genug, besonders unter den geltungskranken.

  • Ein Naturmensch ist auf übersinnliche Intuitionen und Inspirationen angewiesen, um sein Leben zu erhalten, um Gefahren zu erkennen oder sogar die Zukunft zu erfassen.


  • Der Kulturmensch dagegen kann auf solche Wahrnehmungen verzichten, weil er sein Leben anders gestaltet und seine Sicherheit durch technische Mittel anstrebt. Dazu kommen die Laster und Genüsse, welche durch verschiedene Gifteunterstützt werden.

Ob eine solche Loslösung von der INTUITION der großartigen Natur erstrebenswert ist, soll dahingestellt bleiben. Der Naturmensch, der am Busen der Natur ruht, hört jedenfalls mit geistigem OHR das Gras wachsen und auch das HERZ des ALLMÄCHTIGEN schlagen.
Die Menschheit ist wohl technisch, aber leider nicht moralisch weitergekommen. Der Hang zum Leugnen und Lügen ist zu allen Zeiten größer gewesen als der wirkliche Wille, nach der WAHRHEIT zu suchen und sie zu erkennen.
Der Stolz der Wissenschaftler besteht darin, von sich selbst zu behaupten, daß ihre Auffassung von der Natur allein richtig und unantastbar sei, weil man studiert hat. Am liebsten stempelt man die Mehrheit zu Idioten, damit ein Einzelner recht behält. Dieser Irrtum ist nur möglich, weil die Menge annimmt, daß der Einzelne "vom Fach" ist, so daß ihm kein Irrtum und kein Fehler nachgewiesen werden kann.
Auch Theologen sind "vom Fach", aber dieses "Fach" ist ein unfaßbares Durcheinander von Theorien, Thesen, Dogmen, Vermutungen und falschen Überlieferungen. In meinen jenseitigen Augen ist ein Theologe ein falscher Prophet, der mehr Herz als Verstand hat.
Man hat mir schon immer eine gewisse Bissigkeit vorgeworfen, aber ich bin nicht bissig, sondern verstimmt, weil die Ordnung und die WAHRHEIT auf Erden völlig durcheinander gebracht werden. Mein Pudel hatte manchmal mehr Verstand, als es die heutigen Politiker beweisen: Er suchte sich einen Baum – aber sie suchen sich eine Menschheit!

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:12

Was uns VERITAS sagt... (4)   


Ich war der Ansicht, daß der durchschnittsmensch sich nicht mit dem Tode abfinden kann und aus diesem Grunde sich eine Unzahl von Philosophien und Theologien geschaffen hat. Alle diese Philosophien tragen den Stempel: Die furchtbare Angst vor dem Tode. - Die Theologie sei jedoch eine Zuflucht vor der Todesangst, also ein schwacher Trost.
Doch zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, welche keine Spur von Todesfurcht gezeigt haben; sie waren Anhänger einer thematischen Religion, sie waren Träger dieser Religion. Sie waren bereit, für diese Religion ihr Leben zu lassen. Schaut man diesen Menschen tief ins Herz, so stellt sich immer heraus, daß sie überzeugt worden sind, das heißt, sie haben die WAHRHEIT erkannt, welche ihnen verkündet, daß es keinen Tod gibt. Diese Überzeugung haben die Gründer der Religion immer aus dem Transzendenten gewonnen, sie waren in der Lage, aufgrund einer Medialität aus dem tiefen BRUNNEN DER ERKENNTNIS zu schöpfen. Doch die Menschen, welchen es versagt ist, aus diesem BRUNNEN des transzendenten, aus diesem BRUNNEN DER ERKENNTNIS zu schöpfen, behaupten steif und fest, daß dieser BRUNNEN leer ist.
Fast alle Menschen sind auf ein bestimmtes Maß der Wahrnehmung angewiesen, und es gibt nur wenige unter ihnen, welche dieses Maß überschreiten können. Wenn es allen Menschen möglich wäre, ins Transzendente vorzustoßen, so würden heutekeine Zweifel mehr bestehen können, daß die Seele ewig lebt. Der heutige Mensch ist völlig materiell, er ist seiner Wahrnehmungsmöglichkeit beraubt. Der Mensch ist das Opfer von Giften, Säuren, Ausschweifungen, Disharmonien und politischen Ängsten. Er nimmt darum nur noch wahr, was rein materieller Natur ist - alles Geistige liegt jenseits seiner Natur, jenseits seiner selbstgezogenen grenze. Doch wer über diese Grenze zu schreiten vermag, der wird heimlich beneidet - und darum verleugnet.

  • Die Philosophie ist der größte Feind der objektiven WAHRHEIT.

Dieses Faktum habe ich in der geistigen Welt mit großem Entsetzen festgestellt. Es ist daher verständlich, wenn ein Berufskollege, wie Voltaire  [url=javascript:void(0);]»1«[/url], gesagt hat: "Ich fange an, größeren Wert auf Leben und Glückseligkeit zu legen, als auf Wahrheit." 
  
  Höchste, gesetzmäßige Ordnung und Vernunft sind untrennbar mit Gott vereinigt und kann durch kein menschliches denken je ersetzt werden. Doch Gott ist für die Erdenmenschheit eine unüberwindliche Klippe, die nicht eher übersprungen werden kann, bis sie nicht vom althergebrachten Kirchenglauben zum wahren, logischen Denken kommt.


  • Die Logik darf nicht durch Vermutungen und Theorien vergewaltigt werden.

Der Theologe sagt: "GOTT hat das Universum geschaffen." - Wer hat GOTT geschaffen? Hier haben wir die Kernfrage des gesamten Weltatheismus, die dieser nicht beantworten kann. Und doch gibt es auch hierfür eine klare Gewißheit, die man im Jenseits nach und nach erwirbt!

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:15

Was uns VERITAS sagt... (5)    
Wenn sich hier auf Erden ein gewaltiger Kampf zwischen GUT und Böse abspielt, so ist dieser Kampf in einer ANDEREN WELT unvorstellbar größer.
Die Vierte Dimension ist kein leerer Raum, in welcher die Erde oder andere Gestirne nicht mehr sichtbar sind, sondern zu den drei Wahrnehmungen dieser Welt kommt noch die vierte Wahrnehmung hinzu, so daß die vom Körper losgelöste Seele eine vierdimensionale Wahrnehmungsmöglichkeit hat. Sie sieht und empfindet alles, was sich auf Erden zuträgt, zunächst aber auch das, was sonst während der körperlichen Existenz verborgen war.
Der Unglaube hat versucht, diese Tatsache mit allen Mitteln zu vertuschen oder gänzlich abzustreiten. Diese Mittel waren in allen Fällen jedoch nicht fair. Eine ganze Welt spricht durch absolute Tatsachen gegen diesen Unglauben und bestätigt die Existenz einer ANDEREN WELT.
Der physikalische Beweis und die Durchführung in wissenschaftlichen, physikalischen Laboratorien wird beeinflußt durch die falsche, negative Philosophie in einer unverantwortlichen Weise und gegen die natürlichen GESETZE durchgeführt.

  • Das Scheitern solcher Experimente ist nicht der Beweis eines Irrtums, sondern der Beweis völliger Unkenntnis auf diesem Gebiet.

Betrachten wir einen Versuch eines solchen Instituts, so werden wir sehen, mit welchem Leichtsinn gerade bei diesen schwierigen Experimenten vorgegangen wird: Im Institut soll ein Medium geprüft werden. Das Medium, das eine eigeneErfahrung besitzt, verlangt nun, daß das Experiment in einem religiösen Rahmen durchgeführt wird. Es sollen Kerzen aufgestellt werden, es soll gebetet und gesungen werden. - Das nüchterne Institut, bzw. seine Vertreter sehen die Notwendigkeit nicht ein. Man vermutet nur eine Art von Hokuspokus, eine religiöse Handlung, welche nur Umstände macht. Man will sofort das eigentliche Phänomen wahrnehmen. Die Folge ist, daß das Phänomen so gestört wird, daß es sich falsch oder gar nicht entwickelt. Schließlich, um damit voranzukommen, erklärt man sich bereit, die Wünsche des Mediums zu erfüllen. Die Erklärung lautet: Falls man auf die Wünsche des Mediums nicht eingeht, so entsteht im Medium eine Disharmonie, die das Phänomen verhindert. Folglich muß das Institut auf die Religiosität des Mediums Rücksicht nehmen. Diese Maßnahmen geschehen aber nicht aus dem Herzen, denn die Veranstalter sind keine wahren GOTTSUCHER. - Doch die GESETZE DES HIMMELS bevorzugen den wahren GOTTSUCHER, während der Zweifler meistens im Stich gelassen wird.
Die auf der Lauer liegende Dämonie ist raffiniert genug, jedes Phänomen zur Unglaubwürdigkeit zu verurteilen. Die Resultate sind entsprechend. Sie stellen unter diesen Bedingungen weder ein "ja" noch ein "Nein" dar. 
  
 

(Anmerkung: Große Philosophen, wie SpinozaSpencerKantNietzsche und viele andere müssen sehr wenig Erfahrungenauf den Gebieten der Psychologie und Parapsychologie gehabt haben, abgesehen von den Gespenstergeschichten, die sie für Gruselmärchen gehalten haben. Diese Erfahrungen sind aber die unbedingte Voraussetzung für ein klares Erkennen und Abwägen aller Lebensweisheiten, denn zu unserer gesamten Daseinssphäre gehört als weit größerer Teil das Transzendente.
Einige Philosophen verdienen nicht, als große Denker geachtet zu werden, denn sie waren weit größere Spötter als hervorragende Denker. Die Achtung vor dem Tode, nicht der Spott oder die Furcht vor dem Tode, ist das Merkmal wahrenWISSENS. Sokrates dagegen erlebte das Phänomen der INNEREN STIMME, jener telepathischen Verständigung mit einem unsichtbaren GENIUS, der ihm beratend zur Seite stand. Eine solche Verständigung ist eine hohe Schule, ja die höchste, die einem irdischen Menschen zuteil werden kann.)

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:19

Was uns VERITAS sagt... (6) 
  

Aberglaube darf nicht mit primitiver Gotterkenntnis verwechselt werden, denn der wirkliche Aberglaube ist einvernunftwidriger Unsinn.

  • Der Gespensterglaube, bzw. der Geisterglaube oder der Glaube an das Erscheinen von Dämonen ist noch längst keinAberglaube.


  • Doch die Zukunft aus dem Kaffeesatz herauszulesen oder die Angst vor dem "bösen" Freitag, das ist reiner Aberglaube.

Der Aberglaube ist eine intuitive Erinnerung, welche im Menschen ruht. Die Alchemie, die Hexenküchen und andere Ausgeburten der menschlichen Phantasie vergangener Zeiten haben der Seele ihre Eindrücke aufgeprägt, die durch Reinkarnationen hindurch erhalten geblieben sind. Aus diesem Grunde sieht sich der Mensch immer wieder vom Aberglauben angezogen - genauso wie vom kriegerischen Geschehen.

  • Die gegenseitige Mißachtung und Verfolgung der Erdenmenschen resultiert größtenteils aus intuitiven Erinnerungen vergangener Erdenleben.

Die Priester geben dem verderblichen Aberglauben besonders Raum, denn dazu gehört auch die Beichte!

  • Der Priester hat die Aufgabe, den Beichtenden seelisch aufzurichten, ihn zu beraten und ihm sein Herz zu erleichtern.


  • Der Priester soll den Sünder nicht bestrafen, sondern ihm als Mensch verzeihen - und sich nicht in frevelhafter weise an die Stelle GOTTES setzen!


  • Der Priester darf nichts im NAMEN GOTTES unternehmen noch verzeihen, denn der Sünder wird dann im selben Augenblick getäuscht. Er wird dadurch selbstsicher und vertraut blindlings auf das VERZEIHEN GOTTES zu allen seinen Untaten.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:20

Was uns VERITAS sagt... (7) 
  

In der Philosophie nimmt die Parapsychologie nur einen kleinen Platz ein. Diese Tatsache ist - an der Bedeutung gemessen - völlig unverständlich, denn sie müßte den größten Raum einnehmen. Bei der Untersuchung und Betrachtung übersinnlicher Phänomene geht man mit der selben Scheu und Scham vor, als ob in einer spießigen Gesellschaft das Wort "Liebe" ausgesprochen werden soll. Entweder macht man den Gegenstand lächerlich oder man schämt sich der Tatsachen.

  • Die höchsten irdischen Werte stehen in keinem Verhältnis zur übersinnlichen MACHT und MÖGLICHKEIT, die man philosophisch in Verruf bringt.

Die Parapsychologie bedeutet: Nackte WAHRHEITNun, man fürchtet sich vor dieser WAHRHEIT, weil sie GESETZMÄSSIGKEITEN in sich birgt, die für jeden Menschen nach dem Tode wirksam werden.
Übersinnliche Phänomene sind keinesfalls neu, sondern kommen seit Jahrtausenden überall vor. Diese Phänomene existierten vor der Taschenspielerei, vor dem Märchen und vor der wissenschaftlichen Verdreherei. Diese Phänomenen haben einer großen Anzahl von Menschen qualvoll das Leben gekostet. Viele andere haben okkulte Erfahrungen mit dem Wahnsinn bezahlen müssen. Das alles soll nach der Wissenschaft auf Einbildung beruhen. Der Preis der parapsychologischen Selbsterfahrung war der Flammentod oder die Inquisition.
Die gesamte Weltliteratur auf diesem Gebiet umfaßt ganze Bibliotheken. Hunderttausende von Büchern bezeugen die Realitätder parapsychologischen Phänomene vom Spuk bis zur göttlichen OFFENBARUNG, vom Hellsehen bis zur Telepathie, von der Intuition bis zur Inspiration. Es gibt kaum einen romanschriftsteller, der nicht das okkulte Geschehen mit in sein Thema hineinnimmt. Das alles soll nur die Ausgeburt der menschlichen Phantasie sein? -
Die übersinnlichen Phänomene haben die Märchen geschaffen und die Anregungen zur Zauberei und Taschenspielerei gegeben. Die phänomenalen Erscheinungen treten in der ganzen Welt auf. Keine Entfernung oder Abgelegenheit des Ortes kann sie verhindern. Selbst auf den einsamsten Inseln der Südsee sind sie vertreten. Auch die Königshäuser und die großen Herrscher auf Erden konnten sich dem Übersinnlichen nicht entziehen. Betrüger und Hochstapler haben diese Wunder bestaunt und sie durch Nachahmung zu ihrer Erwerbsquelle gemacht.
Es gibt kaum ein Gebiet, das einen derartigen Umfang hat, wie das Mysterium der unsichtbaren geschehen, das in unsere materielle Welt hier auf Erden hinübergreift. Über all dieses Geschehen will man sich hinwegtäuschen. Man will nichtbegreifen, daß GOTT eine weit größere WELT geschaffen hat, als nur die materielle Erde. Man dichtet dem Fleische eine Intelligenz und ein Bewußtsein an, ohne sich zu überlegen, welchen Unsinn man damit dokumentieren will!

  • Nur ein göttlicher, unsterblicher Geist ist fähig, sich intelligent auszuwirken, niemals ein noch so hoch entwickeltes System der Materie.

Es gibt im ganzen Universum keinen einzigen Stoff, der dazu fähig wäre, sich selbst zu begreifen, sich selbst zu planen, sich selbst zu unterhalten oder sich der Sünde oder dem Fortschritt im menschlichen Sinne anzupassen. Nur ein göttlicher GEIST, nur ein göttlicher STOFF ist dazu fähig.
Doch der Mensch leugnet hartnäckig seine geistige Herkunft, seine Unsterblichkeit und seine Überlegenheit gegenüber jeder Materie. Für jede Seele, die im Jenseits ankommt, gibt es ein furchtbares Erwachen, weil sie erkennen muß, wie sehr sie sich im wichtigsten Punkt ihres Lebens geirrt hat. Jede Seele begreift einmal, daß sie versäumt hat, richtig zu leben, weil sie der Dummheit und der Unwissenheit erlegen ist.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:21

Was uns VERITAS sagt... (Cool   
 

Die wirklichen menschlichen Größen, Menschen, die die WAHRHEIT erkannt haben, Menschen, die GOTT in SEINER höchsten und klarsten WESENHEIT ergründet haben, die hat man elendig ermordet, erwürgt, gekreuzigt, auf den Scheiterhaufen gebracht, den Bestien zum Fraße vorgeworfen, um sich an ihren Todesqualen zu ergötzen, sich an ihrer Standhaftigkeit und an ihrem unerschütterlichen todesmut zu erregen.
Diese Menschen waren echte Propheten mit der göttlichen STIMME, der HEILIGEN INSPIRATION, sie waren REALPHILOSOPHEN, welche die wirkliche WAHRHEIT erschaut und begriffen haben. Sie waren Wissenschaftler, die das Jenseits kannten und die ungeheure Erhabenheit und Größe der vierten Dimension begriffen hatten. Diese unerschütterliche Gewißheit des wirklich Lebendigen, das über der Materie steht, hat ihnen den Mut zum heldenhaften Sterben gegeben. - Wie schrecklich und entmutigend ist dagegen der Wahnsinnstod eines Kant oder das schwindsüchtige Ende eines Spinozas   [url=javascript:void(0);]»2«[/url], der ausgestoßen und von seinen Genossen verflucht und verdammt war.
Wenden wir unseren Blick von der "gehobenen" Menschheit ab und wenden wir uns den primitiven zu, jenen Menschen, die aus Dummheit abergläubisch sind. Wie ist das möglich, daß in einem primitiven Inselbewohner, der keine naturgeschichtlichen Erkenntnisse hat, der Aberglauben und damit die Furcht vor dem Übersinnlichen entsteht? - Der naturmensch ist im hohen grade ein Instinktmensch. Er ist noch äußerst intuitiv und daher medialer als andere Menschen. Sein ererbter Instinkt sagt ihm schon, daß diese Welt, in der er lebt, nicht die ganze abgeschlossene Daseinssphäre ist. Die instinktmäßigen, äußerst scharfen Sinne zeigen ihm die Welt, die metaphysische Erscheinungen hervorbringt.
Scharf sind diese Sinne nicht durch eine materielle Verbesserung der Nerven, sondern weil das Bewußtsein selbständigerarbeitet, ja, mitunter ganz auf den materiellen Reiz der Sinne verzichtet. Der Eingeborene ahnt eine unmittelbare Gefahr, das leise Anschleichen eines Raubtieres oder das Auftreten eines Erdbebens oder einer Überschwemmung. Darüber hinaus sieht der Naturmensch plötzlich eine geistige ERSCHEINUNG oder er hört jenseitige STIMMEN oder GERÄUSCHE. Stevenson, der die Südsee befahren hat, berichtet sehr genau über die Gespensterfurcht der Inselbewohner. Diese Furcht besteht in ganz Ostasien, Australien und ganz Ozeanien. Trotz der meilenweiten Entfernungen voneinander sind diese Erscheinungen überall dieselben.
Der Aberglaube hat sich ausschließlich aus den tatsächlichen übersinnlichen Phänomenen entwickelt. Die WAHRHEIT entwickelte ihren unnatürlichen Kult, der jedem Europäer als widernatürlicher Unsinn und Aberglaube vorkommt. Der Aberglaube ist demnach, je nach der Entwicklung des Menschen, eine Mischung aus Furcht, Anbetung, Neugier und einem intuitiven Gefühl, daß die Welt über den Tod hinaus Geheimnisse hat, die den Menschen äußerst betreffen.
Die furchteinflößenden übersinnlichen Erscheinungen werden mangels genügender Erkenntnisse völlig falsch gedeutet. Der Primitive glaubt sich verfolgt und meint, im Kampf mit jenseitigen, übermächtigen Wesen zu stehen. Da diese Wesen nicht zu töten sind, aber ihr Leben beweisen und keine direkten Angriffsflächen zeigen, so verbleibt der primitive in passiver Ohnmacht. Die Naturmenschen trachten deshalb danach, sich mit den überirdischen Feinden möglichst zu versöhnen, sie zu besänftigen, und deshalb bringen sie ihnen alle möglichen Opfer und Gaben dar.

  • Ein Wissenschaftler, der über die Bezeichnung "Geister" spottet oder lächelt, ist kein wirklicher Wissenschaftler, sondern das Opfer eines Irrtums, den er starrsinnig verteidigt.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:24

Was uns VERITAS sagt... (9) 

Alle großen Inspirationen und Offenbarungen, jede übersinnliche und außerirdische Hilfeleistung haben seit Jahrtausenden an allen Ecken und Enden der Welt in den Seelen der Menschen Hemmungen hervorgerufen und das Gewissen erweckt.

  • Aus diesen Skrupeln ist die Verantwortung hervorgegangen, und sie hat das menschliche Handeln und Denken so beeinflußt, daß es überhaupt möglich war, kulturell und technisch vorwärts zu kommen.


  • Aus diesen Inspirationen sind die Religionen der Welt hervorgegangen, ihre Weiterentwicklung wird nur durch eine falsche Staatswissenschaft gehindert.

Ohne Zweifel lebt der Mensch heute noch auf einem menschenunwürdigen Niveau, zuweilen noch im größten Elend, das unbedingt beseitigt werden muß. Auch das angeblich hohe Niveau der oberen Schichten ist keineswegs gut, denn Alkohol, Nikotin, Rauschgift und andere Laster höhlen auch diese Menschen aus. Sie sind bereits sehr krank und ihr Denken ist dementsprechend auch nicht gesund. Eine Beseitigung dieser Übel durch eine sogenannte "Pferdekur" ist nicht möglich. Eine Einsicht und Verbesserung ist erst möglich, wenn wir nicht allein das irdische Leben, sondern das menschliche GESAMTLEBEN berücksichtigen - und die fortschreitende Erkenntnis über die eigene individuelle Persönlichkeit des Menschen verantwortlicher machen.

  • Nur der wirkliche Sinn des Daseins ist die HÖCHSTE ERKENNTNIS, die auch gleichzeitig die Staatswissenschaft ändert und damit das gesellschaftliche Zusammenleben von Menschen, Gruppen und Völkern ebenfalls ändert. Niemals kann dieses Ziel durch die Lahmlegung der Privatinitiative geschehen.


  • Die Welt braucht keine "Verbesserungsmethoden", sondern bessere Menschen. Doch diese besseren Menschen kann es nur geben, wenn sie das HÖHERE WISSEN besitzen - und dieses WISEN liegt bei GOTT -, nicht beim Teufel!

Eine nach Tausenden von Jahren nachgewiesene Erfahrung gibt die Erkenntnis, daß sich nichts Positives mit Gewalt erreichen läßt. Alle politischen Praktiken liefern den Beweis, daß es sich hierbei um einen unnatürlichen Verlauf handelt. Es lohnt sich daher nicht, das bestehende aufzubessern. Es muß ein neuer Weg angestrebt werden, selbst wenn er aus Stein gehauen werden muß.
Man kann heute im biblischen Sinne behaupten, daß der Teufel die Staatsführung übernommen hat. Sie zeigt alle Merkmale der UnsicherheitUngeduld und Grausamkeit. Diese Zeichen richten sich gegen eine normale, ruhige und geduldige Entwicklung im göttlichen SINNE. Die Diktatur verneint die astrale Seele, sie wird als eine Hirnfunktion hingestellt. Wenn das Hirn nicht mehr arbeiten kann oder verfault ist, so gibt es nach dieser Ansicht auch keine Seele mehr. –
Diese Erklärung ist der größte Irrtum, den die Menschheit je hervorbringen konnte!
Millionenfache Beweise und Tatsachen stehen dieser Definition, bzw. dieser blödsinnigen Theorie gegenüber.
Doch die WAHRHEIT würde das ganze Weltbild verändern!
Vor dieser Wendung hat nicht nur die Wissenschaft eine gehörige Angst, sondern die gesamte Führungs- und Oberschicht der Menschheit, die da glaubt, daß es für sie nur ein Erdenleben gibt, das man in jeder Weise auskosten muß, soweit es dieEllenbogentaktik erlaubt. Der Atheismus, wie er hier auf Erden auftritt, lenkt das denken jener Menschen, die sich der Macht bedienen, um gut zu leben und auf Kosten der Völker ihren sadistischen Geltungswahn befriedigen. Der Durchschnittsmensch macht überhaupt keine Anstrengungen, der WAHRHEIT in dieser Weise zu dienen, daß das Dogma vom absoluten Tode endlich wegfällt. Ich habe auch nicht beobachtet, daß die Mittel für die WAHRHEIT dieser Art in genügender Weise zur Verfügung gestellt werden.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:26

Was uns VERITAS sagt... (10) 

Auf dem Gebiet des Okkultismus ist schwer gesündigt worden. Allein die Betrüger machen ein gewaltiges Plus dieser Sünden aus. Wer aber würde auf den Gedanken kommen, das ganze Geld in der Welt für falsch zu erklären, weil Falschmünzer am Werke sind? - Genauso kann man den Okkultismus nicht für Betrug erklären, weil Betrüger dieses Gebiet zum Tummelplatz ihrer Schandtaten gemacht haben. Wir haben nur mit Vorsicht das Echte vom Unechten zu unterscheiden.
Ein Mensch, der stirbt, wird mit Pomp und Ehren zu Grabe getragen, es wird ihm ein Denkmal oder ein Grabstein gesetzt. Der entseelte Körper, das verweste Fleisch liegt unter der Erde oder die Asche in der Urne. Man ist sehr pietätvoll gegen die Materie. - Was aber wird der Seele, dem einzig wirklich Existierenden des Menschen, für eine Ehrung und Achtung zu teil? -Die Seele wird in der pietätlosesten Weise verspottet. Man nennt sie "Gespenst" und malt sie in den lächerlichsten Karikaturen.
Warum hat die Kirche, ganz egal, welcher theistische Glaube es auch sein mag, diesen Unfug zugelassen und nichtentsprechend bekämpft? - Die Frage der Menschheit ist voll berechtigt: Wie kann man an eine göttliche EXISTENZ glauben, wenn die Theologie durch ihr ganzes verhalten genau das Gegenteil beweist?
Der wirkliche GOTTGLAUBE ist nur durch die wissenschaftliche Akzeptanz und Erkenntnis möglich. Diese Akzeptanz muß aber auch die ZIELE GOTTES in Betracht ziehen und ebenfalls anerkennen. Die Verehrung dieser EXISTENZ kann aufkultloser Ebene geschehen, jedoch in EhrfurchtAchtung und Selbstdisziplin. Bevor die Menschheit nicht den Weg beschreitet, die göttliche KRAFT in der eigenen Seele zu erkennen, werden die Menschen keine WAHRE RELIGION haben, denn die ZUKUNFTSRELIGION liegt nicht in der kultischen Anbetung, sondern in der Anerkennung der höchsten SCHÖPFUNG, die zum großen, bereits seit langem abgesteckten ZIEL führen muß.
Der Spiritismus ist nicht erst im Jahre 1848 ins Leben gerufen worden, sondern besteht schon seit Menschenanfang. In jeder Generation leben Hunderttausende von Medien, welche mehr oder weniger mit der ANDEREN WELT Kontakt haben.
Der zu allen Zeiten verbreitete Aberglaube ist keine eigene Geistesrichtung, sondern die übertriebene Folge und Falschwertung echter übersinnlicher Phänomene. Viele Märchen tragen alle Merkmale des Spiritismus, den Apport, die Levitation, die Materialisation und die Dematerialisation.
Die Anwendung materieller Erkenntnisse und Gesetze ist der Fehler, der die WAHRHEIT endgültig verschleiert. Jedoch die übersinnlichen PHÄNOMENE deshalb ganz abzustreiten, ist ganz unmöglich, weil sie nicht auszurotten sind und immer wieder spontan in der ganzen Welt auftreten; anderseits, weil sich eine ganze Menschheit pausenlos damit beschäftigt hat. Daß das nicht aufhört, dafür sorgen die unendlich vielen jenseitigen Seelen, die wegen der Irreführung auf Erden noch im Jenseits völlig krank und verzweifelt sind.
Sehr klare und überzeugende Phänomene durch das Einwirken der geistigen WELT werden durch ein hyperverkrampftesDenken derartig verdreht, daß diesen Definitionen kein vernünftig denkender Mensch mehr folgen kann und sich grundsätzlich von allen diesen Dingen völlig distanziert
  
  
  
 
Was uns VERITAS sagt... (11) 

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:28

Was uns VERITAS sagt... (11) 


Die Betrachtung aller Dinge erfordert eine richtige Perspektive und dazu gehört auch die Staatswissenschaft mit allen Aufgaben.
Der erste Fehler in dieser Betrachtung besteht darin, daß die ganze Welt in einzelne Staatenge-bilde mit vielen Grenzenaufgeteilt ist, obwohl es sich nicht leugnen läßt, daß die ganze Welt ein einheitliches Ganzes ist. Eure Perspektive erfaßt leidernie die ganze Welt, sondern geht stets nur bis zur nächsten grenze, von der aus die Perspektive neu beginnt.
Der zweite große Fehler besteht in der perspektivischen Beurteilung der Menschheit, die wieder als Völker, Stämme und Gemeinden, in Rassen und Religionen oder Parteien aufgegliedert wird. Die Menschheit stellt aber eine gewaltige Einheit dar, denn alle Völker, Rassen, Parteien usw. sind als Menschen wesensgleich; sie unterscheiden sich nur vom Tier!
Der göttliche WELTENPLAN ist restlos vernünftig, nur die Menschen stellen sich ihm entgegen. Der Mensch stört die göttliche ORDNUNG.
Jeder Mensch hat das Recht, sich jede Stellung in der Welt zu erkämpfen, sich jeden Besitz anzueignen. Der SCHÖPFER wird keinen Menschen daran hindern. Es kommt nur darauf an, mit welchen Mitteln der Besitz erworben ist und auf welche Weiseund mit welcher Verantwortung dieser Besitz verwaltet wird.
Die Kernfrage der Staatswissenschaften muß also lauten:



Welchen Zielen dient der Besitz?



Es ist völlig gleich, in welchen Händen sich ein Besitz befindet, denn es kommt nur darauf an, aus welchen Quellen dieser Besitz entstanden ist und in welche Richtungen er abfließt.
Diese Menschheit muß endlich begreifen, daß die Welt von den großen Mächten GUT und Böse regiert wird und daß die irdischen Regierungsverantwortlichen nur Werkzeuge dieser Mächte sind. Der eine WELTENPLAN bedeutet die höchste, intelligente SCHÖPFUNG. Der andere Weltplan bedeutet die restlose Zerstörung aller göttlichen WERKE, einschließlich der Menschheit.

  • Der ganze Wirrwarr auf diesem Planeten entsteht nur aus der Nichtachtung dieser grundlegenden WAHRHEITEN.

Die höchste Erkenntnis heißt also: 
  
  

Verantwortung gegenüber der göttlichen SCHÖPFUNG!



Man kann die ganze Menschheitsgeschichte durchforschen, man wird die Tatsache nicht ableugnen können, daß alle Übel der Staatsführung nur auf die Verantwortungslosigkeit gegenüber einem göttlichen WELTPLAN zurückzuführen sind. Verantwortung heißt:

  • Sich selbst erkennen.


  • sich ständig selbst kontrollieren.


  • sich selbst bessern.


  • sich für den WELTPLAN des SCHÖPFERS einsetzen.


  • sich nicht fürchten.


  • sich gegen den Ungeist wehren.


  • sich ständig BILDEN.


  • sich nicht gegen die höchste SCHÖPFUNG versündigen.

Nämlich nicht GOTTES Ebenbild, das heißt, SEIN Werkzeug schädigen oder vernichten, sondern dieses beste Werkzeug GOTTES so behandeln und pflegen, wie ein guter Arbeiter mit Verantwortungsgefühl es mit anderen materiellen Werkzeugen auch tut und wie es von ihm auch als selbstverständliche Pflicht verlangt wird. 
  
 

Gegen ein Volk Krieg führen heißt:

  • Auf Geheiß des Ungeistes wesentliche, wichtige Teile der ORGANISATION GOTTES zerstören und damit die vernünftige, planvolle Fortsetzung und Höherentwicklung der SCHÖPFUNG verhindern.

Wo Unkenntnis oder absolute Erkenntnislosigkeit Störungen verursachen, muß nicht die Waffe, sondern die BELEHRUNG eingreifen!

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:29

Was uns VERITAS sagt... (12) 
  

In einem Punkte sind sich alle Religionen einig, nämlich in der Annahme, daß über der sichtbaren Welt noch eine HÖHERE MACHT steht, welche die sichtbare Welt lenkt.
Die spirituellen Erscheinungen im Altertum haben bei verschiedenen Völkern die Ansicht hervorgerufen, daß Geistwesen gute und schlechte Götter sind. Eine entsprechende Religion hat diese Geistwesen mit einem Gemisch aus Furcht und Verehrung bewundert.
Buddha war ein Medium, auch wenn es ihm schwer gelang, das geistige Hören zu entwickeln. Erst nach der Askese gelang ihm das "Cruti", das HÖREN der übersinnlichen STIMMEN. Der Kampf zwischen GUT und Böse vollzog sich in seinem telephatischen GEISTKONTAKT. Diese Tatsache hat ihn erleuchtet, denn er erlebte selbst das Wunder, daß da STIMMEN zu ihm sprachen. Es waren intelligente WESEN, die er nicht sehen, deren tatsächliche Existenz er aber nicht mehr ableugnen konnte. Aus dieser Selbsterfahrung heraus bildete er seine geistige Anschauung. Da Mara, der Teufel, zu ihm ebenfalls sprach, mindestens aber einer seiner Vasallen, so mußte seine Orientierung über die unsichtbare Welt in Verwirrung kommen. Aus diesem Grunde ist die buddhistische Religion wohl in ihren Erkenntnissen vom Unsichtbaren durchaus anzuerkennen, aber die durch den menschlichen Verstand zustande gekommene Auslegung nicht voll als positiv zu betrachten  [url=javascript:void(0);]»3«[/url].
Das Leben auf dieser Erde ist durchaus kein Zufall, und diese Annahme kann tatsächlich nur mit bodenloser Dummheitbezeichnet werden, denn der philosophische Gott ist nicht der wirkliche SCHÖPFER. Der wirkliche SCHÖPFER ist einoffenbarter GOTT, das heißt, SEINE EXISTENZ ist nicht erdacht oder erfunden, sondern durch SEINE MACHT und SEINEN WILLEN offenbart worden.
Die Offenbarung GOTTES ist so alt, wie es Menschen im Universum gegeben hat und je geben wird. Die Offenbarung GOTTES ist zeitlos. Ebenso ist sie nicht an einen bestimmten Menschen gebunden, noch an ein Studium oder an einen Beruf. Ein Kind kann zum Offenbarungswerkzeug werden. Ein Verbrecher kann GOTTES WORT verkünden. Einem Heiligen kann das WORT GOTTES im Munde steckenbleiben. Es gibt für die Offenbarung GOTTES weder Zeit noch Raum, sie ist derart gegenwärtig, wo wie erforderlich ist. Die Offenbarung kann niemals verboten, noch unter Strafe gestellt werden. Sie ist keineAltertumserscheinung, sondern sie hat sich bis auf die heutige Stunde überall fortgesetzt.

  • Wenn die Offenbarung GOTTES in der Heiligen Schrift auf der letzten Seite versiegelt ist, so hat dieses Siegel nichts mit GOTT zu tun, sondern ist eine Zutat menschlichen Irrtums.

Die Kirchen fallen auf das verfälschte WORT GOTTES glatt herein, weil sie einen kadavergehorsam gegen das geschriebene WORT zeigen. Es wäre begrüßenswert, wenn die Kirchenverantwortlichen einen derartigen Gehorsam auch gegen Gott selbstzeigen würden!

  • Wo der Zweifel besteht, da muß die Vernunft siegen. Doch die Vernunft kommt nicht aus den geschriebenen Worten, sondern aus der Erfahrung und dem nüchternen Verstand des Menschen.

Das geschriebene und gedruckte Wort allein genügt nicht, es muß geprüftgewogengezählt und gesiebt werden.
Das sollten sich die Kirchen der Welt merken!

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:31

Was uns VERITAS sagt... (13) 


Da es tatsächlich intelligente Geistwesen gibt, welche ein Bewußtsein haben, die mit allen ihren Sinnen alles erfassen und begreifen, welche denken und sich telephatisch verständigen können, so sollte es nicht allzu schwer fallen, sich auch einübergeordnetes GEISTWESEN dieser Art vorzustellen, das wir GOTT nennen.
Ebenso ist es keinesfalls absurd, sich vorzustellen, daß dieses höhere GEISTWESEN in SEINER unsichtbaren GESTALT genauso an Größe und Form aussieht wie jeder Mensch auf dieser Erde. Es ist also keineswegs ein Irrtum, wenn man sagt, daß der Mensch das EBENBILD GOTTES sei.

  • Gott geht nicht in die Materie! In dem Augenblick, in dem ER das tun würde, unterliegt ER SEINEN eigenen GESETZEN, das heißt, den GESETZEN der ewigen SCHÖPFUNG. SEINE MACHT wäre dann in den wesentlichsten Teilen gelähmt.

ER wäre wie jeder Mensch und jedes Tier auf diese materiellen Sinne angewiesen und müßte nach den GESETZEN der Materie in derselben sterben, wenn ER wieder zur MACHT und FREIHEIT kommen wollte.
Diesen Fehler macht GOTT nicht, sondern ER inkarnierte SEINE besten SEELEN, um die Menschheit zu läutern und zu belehren.

  • Eine solche EDELINKARNATION finden wir in JESUS CHRISTUS.
      
      
     


Was uns VERITAS sagt... (14) 
  

IN NOMINE DEI, das habe ich der Wissenschaft zu sagen:

  • Wenn die exakten Wissenschaften diesen einzigen Weg, den Weg des Spiritualismus, nicht gehen wollen, so wird es hier auf Erden eine Katastrophe geben, wie sie sich kein Mensch in seiner kühnsten Phantasie vorstellen kann.

Die erste, wirklich gute Tat, eine sittliche Tat, würde darin bestehen, daß die christlichen Religionen die Bibel korrigieren. Was als negative Inspiration entfernt wird, kann durch wissenschaftliche und logische Betrachtungen ersetzt werden.

  • Ersetzt Dogma durch Logik!

Die sittliche Tat besteht darin, nicht nur Gesetze zu schaffen, zu strafen, zu verfluchen und zu verdammen oder zu belohnen, sondern ohne Ausnahme darin, ein positives Beispiel zu sein. Darum reinigt die veraltete, verderbliche Philosophie von allen Irrtümern.
Der Mensch sieht die Welt immer von sich aus, also stets ist der Mensch der Mittelpunkt allen Seins. Aus dieser Perspektive sieht er seinen SCHÖPFER von sich aus. Wenn er sich GOTT groß vorstellt, so denkt er sogleich an das ganze Universum. Denkt er sich GOTT klein, so stellt er sich über den SCHÖPFER. Da der ALLMÄCHTIGE dem Menschen nicht als ungeheuer oder als großer Zauberer begegnet, wird er zur Märchenfigur herabgesetzt.

  • Die wirkliche, wahre GRÖSSE GOTTES besteht in SEINER ERFAHRUNG und MACHT.

Das Beispiel der sittlichen Tat wird von der Intelligenz gefordert. Die Kirche oder vielmehr die Religionen, erheben denhöchsten Anspruch auf diese Intelligenz. Die Masse soll sich nach dieser Intelligenz richten. –

  • Je schlechter aber das Beispiel der Intelligenz ist, um so schlechter ist auch das Nachahmen der Masse. Das Beispiel der sittlichen Tat ist durchaus dem Kausalgesetz unterworfen: Das Beispiel ist immer die Ursache, die Nachahmung immer die unausbleibliche Wirkung.

Die Geistlichen und Priester sind jedoch die Repräsentanten der Intelligenz. Sie sind jedoch mehr als das, das heißt, sie sollten mehr als das sein, nämlich Repräsentanten einer göttlichen INTELLIGENZ. Aus diesem Grunde ist es klar, daß das Amt eines Geistlichen und Priesters ein sehr verantwortliches und schweres Amt ist. Ein solches Amt verlangt den besten Verstand und ein weltweites Wissen auf allen Gebieten. Das Amt eines Priesters ist mehr die Aufgabe eines Arztes.
Doch wie ist es leider in Wirklichkeit damit bestellt?
Kein Wunder, daß das Volk sich gegen die Priester erhebt, daß es nicht mehr an GOTT glaubt.
Ein Student, der mangels ausreichenden Fleißes oder mangels Begabung sein Examen nicht bestehen kann, rettet sich und das Ansehen in das Amt eines Geistlichen, denn dazu reicht es immer. Die Dorfpfarre ist der letzte Hoffnungsanker eines minderwertig Begabten. Wie aber sollen solche Menschen ihrer ihnen zugeteilten Gemeinde das große Wunder der SCHÖPFUNG klarmachen? Das größte und kaum faßbare Wunder GOTTES, das sie selbst nicht begreifen können?
Diese Geistlichen üben ein Amt aus, das sie wie einen bürgerlichen Beruf auffassen, etwa wie das Schneidern oder Schustern. In das Amt eines Priesters oder eines Geistlichen gehört die überdurchschnittliche Begabung eines aufgeschlossenen, vorurteilslosen Forschers, eines Naturwissenschaftlers und Arztes. - Wie weit ist aber ein Atomphysiker von der wissenschaftlichen Erklärung GOTTES entfernt? Er steht an der Schwelle der letzten Geheimnisse des SCHÖPFERS, aber er wagt nicht den entscheidenden Schritt in dieses Mysterium zu tun.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:35

Was uns VERITAS sagt... (15) 
  

Zunächst gibt es Menschen, welche besonders stark zum Pessimismus neigen. Solche Menschen als Wissenschaftler sind der Meinung, daß es ihre Aufgabe ist, ihren Pessimismus in allen Fächern der Wissenschaft zum Ausdruck zu bringen. Sie verwechseln leider Pessimismus mit Objektivität, denn: Pessimismus ist keine Objektivität.
Dann gibt es noch eine große Klippe, daß materiell eingestellte Menschen besonders schwer an das Unsichtbare glauben. Diese Menschen experimentieren vorwiegend mit materiellen dingen und wenden GESETZE an, die nur auf die Materie Bezug haben.
Trotzdem gibt es neben der materiellen Welt noch eine GEISTIGE WELT. Diese ist bedeutend größer und hat auch die größeren Möglichkeiten. Doch die auf Erden lebende Menschheit ist in diese Welt kaum eingedrungen, weil die vielen Wissenschaftler von Weltruf Angst haben, sich vor der Öffentlichkeit lächerlich zu machen. Ich erlaube mir zu behaupten, daß diese Menschen keinen festen Charakter haben, weil ihnen der Mut zur WAHRHEIT fehlt.

  • Wissenschaftler, welche eingebildet sind und an einem Dünkel leiden, sind in meinen Augen keine wahren Wissenschaftler, wenn sie nicht den Mut haben, für die Wissenschaft und die Forschung in den Abgrund zu steigen, um im allergrößten Unrat die reine WAHRHEIT zu finden. Die Welt kann auf sie verzichten.

Was diese Menschen trotz ihres Titels und Namens wirklich geleistet haben, und was sie persönlich, das heißt, seelisch wert sind, erfahren sie alle im Jenseits, wo ihnen der Dünkel nichts mehr nützt. Ein Forscher, der vor okkulten, das heißt in diesem Falle vor unaufgeklärten Fragen eine Scheu hat und wer sie lächerlich findet, der entzieht der Forschung und damit der Wahrheit den Boden. Denn: Wie sollen andere Forscher auf Erkenntnisse aufbauen, die negiert worden sind? Wie sollen andere Forscher weiterkommen, wenn der Vorgänger sich aus Feigheit oder unbegründeter scheu zurückgezogen hat - oder was noch schlimmer ist, seinen Spott darüber ausläßt?
Im Jenseits gibt es eine wissenschaftliche Formel, die eine absolute Gültigkeit hat, sie lautet: "Es gibt kein Unmöglich!", weil das Unmögliche bereits ein positiver Begriff ist, wenn auch nicht sichtbar, so doch unsichtbar sein kann, so wie die Suggestion etwas Unsichtbares, aber doch Reales begreifbar machen kann.
Ich bin kein Wissenschaftler, sondern ein Philosoph. Daher überlasse ich es den Versierten, diese Formel mathematisch auszuarbeiten und die entsprechenden Zeichen dafür zu setzen. Professor Heisenberg ist der Sache schon näher auf die Spur gekommen, doch ich bin der Meinung, daß eine Korrektur angebracht ist. Wenn eine allgemeine Weltformel aufgestellt wird, darf sie nicht allein und ausschließlich auf die materielle Welt bezogen sein. Diese Formel muß das ganze Universum einschließen. Doch das ganze Universum ist eine materielle und eine GEISTIGE WELT.
Was auf Eurer erde unmöglich erscheint, kann jedoch schon auf einem anderen Planeten spielend leicht möglich sein. Was in der materiellen Existenz nicht möglich ist, kann ebenso im geistigen reich realisiert werden, denn wo das eine GESETZ nicht zuständig ist, kann ein überirdisches GESETZ in Kraft treten.
Die Erdenmenschheit weiß noch viel zu wenig von der SCHÖPFUNG auf beiden Seiten.
Wenn der Geist des Menschen auf das Jenseits gerichtet ist, werden die Jenseitigen ihm auch antworten.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:36

Was uns VERITAS sagt... (16) 
  

IN NOMINE DEI - das habe ich der Menschheit auf dieser Welt zu sagen:
Jedenfalls steht so viel fest, daß die Verehrung eines allgegenwärtigen SCHÖPFERS in eine einzige Form gefaßt werden könnte. Alle anderen Formen sind überflüssig und verwirren nur die Vorstellungen von einem genialen SCHÖPFER, der der Menschheit mit Verstand und Bewußtsein vorausgegangen ist - und noch heute existiert.

  • Alle Propheten und Inspirierten, einschließlich CHRISTUS, sind Mittler zwischen GOTT und der Menschheit.

Die Qualitäten der Seelen sind auch bei allen Propheten verschieden gewesen. Die überragende Größe einer qualitativen Seele hatte JESUS CHRISTUS unter Beweis gestellt. Doch jede Seele, welche ein eigenes Bewußtsein trägt, mit Vernunft und allen Sinnen ausgestattet ist, stammt vom SCHÖPFER ab, ist SEIN EBENBILD und daher ein KIND GOTTES!
Wir können in CHRISTUS selbstverständlich einen Fürsprecher für uns Menschen verehren, denn es gibt keinen Zweifel darüber, daß er im RATE GOTTES mit den HÖCHSTEN PLATZ einnimmt, sofern es sich um Seelen handelt, welche einmal hier auf Erden gelebt haben.

  • Ein Denkfehler besteht in dem Augenblick, wo wir CHRISTUS an Stelle des SCHÖPFERS setzen oder seine Person mit dem SCHÖPFER verwechseln, so daß wir alle beide in eins sehen.

Dieser Denkirrtum hat dazu beigetragen, die Religionen aufzuspalten. Außerdem sträubt sich gegen diese Auffassung tatsächlich der gesunde Menschenverstand, auch wenn dieser Irrtum im besten Rahmen präsentiert wird. Kein Wunder, daß die Philosophie in diesen religiösen Auffassungen kein klares Bild erkennen konnte.
Wenn die Menschen früher behauptet haben, daß die Sonne auf- und untergeht, oder daß die Erde eine Scheibe sei, über welcher der Himmel gestülpt sei, so glaubte man damals aufgrund der Erfahrungen und aufgrund des Augenscheinlichen, daß diese Auffassung richtig sei. Die fortschreitende wissenschaftliche Erkenntnis hat diese Auffassungen allmählich beseitigt und durch logische Berechnungen ersetzt. Die alten Ansichten mußten der logischen Erkenntnis weichen.
Die Theologie ist die einzige Wissenschaft auf Erden, welche sich dieser Entwicklung nicht beugen will. Die Religionen, welche die Theologie ausmachen, wollen sich nicht den logischen Erkenntnissen unterordnen. Die Theologie ist konservativ und eigensinnig. Die Priester zeigen ein Verhalten, das GOTTES ZORN heraufbeschwören müßte. Selbst wenn es eine Religion gäbe, welche in allen Punkten das höchste Recht und die größte Objektivität vertritt, so wäre sie in dem Augenblick keinen Cent wert, wenn der gesündeste Menschenverstand eine solche Religion nicht begreifen kann, weil sie außerhalb des menschlichen Begreifens liegt.

  • Eine Religion muß so sein, daß sie der Dümmste auf Erden verstehen kann, ohne daß er dabei Kopfschmerzen bekommt.

Unsere heutigen Religionen - und zwar alle, ohne Ausnahme - sind derartig verwickelt und voller gegenseitiger Widersprüche, daß mehr Unheil als Segen daraus entspringt. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, eine Religion so verständlich zu machen, daß sie von den Menschen verstanden werden kann. Die Menschheit braucht einen "wissenschaftlichen GOTT", weil sich heute die Menschheit in einem Stadium der Entwicklung befindet, wo alles seine wissenschaftliche oder technische Erklärung haben muß. Es fehlt die richtige wissenschaftliche Erklärung für das Unsichtbare des Geistes, und GOTT gehört zu dieser unsichtbaren Welt, auch wenn ER die Materie erschaffen hat.

  • Der Spiritualismus ist ein interessantes Forschungsgebiet, das die Möglichkeit bietet, jede Erklärung des unsterblichen Geistes zu liefern.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:37

Was uns VERITAS sagt... (17) 

Spinoza sagte:
Zitat :
"Ich erkenne Gott als eine innewohnende Ursache aller Dinge und nicht als Ursache außerhalb ihrer an."
Aus der persönlichen Jenseitserfahrung heraus ist es mir gegeben, auf die Definition meines Kollegen Spinoza zu antworten: Spinoza hat auf Erden nicht den Mut aufgebracht, das Wort "GOTT" als einen Begriff ganz abzustreiten. Er hat deshalb einenKompromiß vorgezogen, und er änderte somit die begriffliche Vorstellung GOTTES. Demnach ist das gesamte Weltall mitsamt der Materie und allen Feuersgluten ein KÖRPER des ALLMÄCHTIGEN. Eine große Ehre für den SCHÖPFER, IHN so unermeßlich groß darzustellen, aber ein verwerflicher Irrtum , IHN so unpersönlich, im Sinne einer individuellen, denkenden Weisheit und Vernunft, zu verunzieren! Spinoza widerspricht sich glatt, wenn er einerseits eine Kausalität anerkennt und andererseits diese Ursache in der Wirkung sucht. Das ist unmöglich!
Diese verdrehte Definition hat leider den großen Sozialisten Marx und Engels als eine bedeutende Grundlage für ihre Arbeiten gedient. Kein Wunder, daß sich dieser gottlose, gottfeindliche und gott-unindividuelle Sozialismus völlig fehlentwickelnmußte.
Sehr richtig sagte Spinoza aber: "Die Philosophie darf es sich nicht erlauben, Irrtümer aufzunehmen, um sie später mit dem allzumenschlichen Irren zu entschuldigen. Die Philosophie hat einen sehr weltweiten Einfluß auf unser ganzes Wissen – und Wissen wird zu einer Macht." 
  
  Ich füge dem hinzu, daß somit auch der Irrtum zu einer Großmacht werden kann, wenn man sich jeder Berichtigungabsichtlich verschließt. So ist es aber in der Sowjetunion.

Das größte Mysterium im ganzen All und im ganzen materiellen Universum besteht in der Erinnerung. Diese gehört zur Intelligenz, ja, sie macht sie überhaupt erst möglich. Eine Erinnerung ist aber wertlos, wenn sie vergänglich ist, das heißt, an einer bestimmten Stelle oder durch eine besondere Ursache plötzlich aufhört. Das ganze Universum ist von der Erinnerungabhängig, sie ist überhaupt die regierende HAUPTEIGENSCHAFT GOTTES. Alles beruht auf Erfahrung, und diese mußgeistig erfaßterkannt und verewigt werden, sonst kann sie niemals als eine Erfahrung in Anwendung kommen.

  • Ganz gleich, ob der Mensch zu dieser geistigen Tätigkeit "GOTT" oder "Natur" sagt, immer bleibt die geistige Erfahrung und Erinnerung bestehen.

Die Erinnerung wird erst zur Erfahrung, und sie kommt durch eine weitere geistige Verarbeitung und Tätigkeit zur Anwendung. Nur so und auf keine andere Weise ist das Weltall in allen seinen Formen zustande gekommen.

  • Erinnerung und Erfahrung sind auch in dem Menschen zu eigen und somit besitzt er das höchste göttliche ERBE und zugleich die geistige Unsterblichkeit.

Viele Unzulänglichkeiten des Menschen zwingen ihn, seine Erinnerungen und Erfahrungen aufzuzeichnen, damit sie der Nachwelt als Stütze nicht verloren gehen. GOTT hat solche Aufzeichnungen nicht nötig. SEIN FASSUNGSVERMÖGEN für jede Erinnerung und Erfahrung ist vielmals größer als die einer ganzen Menschheit. - Außerdem stehen IHM auch alle Erfahrungen zur Verfügung, die durch ENGEL, GEISTER oder Menschen je gemacht werden können.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:39

Fragen und Antworten 
  
Frage : Spinoza sagte: "Verstand und Wille sind menschliche Eigenschaften welche wir aber GOTT zuschreiben." Stimmt das?

VERITAS : Ohne den WILLEN GOTTES wäre nichts im "Nichts" entstanden. Ohne VERSTAND hätte kein WELTPLAN entstehen können. Verstand und Wille sind Eigenschaften, die der Mensch in seiner Gottähnlichkeit von seinem SCHÖPFER übernommen hat. Doch der Mensch besitzt nur einen kleinen Bruchteil dieser Eigenschaften. 
  
 

Frage : Spinoza sagte: "Die impulsive Kraft im Menschen, die oft Wille genannt wird, sollte Begierde genannt werden. Begierde ist des Menschen Wesenheit." Stimmt das?
VERITAS : Wenn Wille dasselbe wie Begierde ist, so muß der Wille oder die Begierde auf das GUTE ausgerichtet werden, auf das VOLLKOMMENE. Des Menschen Begierde strebt jedoch das Böse, die Unmoral und die Zerstörung an. Der Fehler liegt darin, daß sich der Mensch nicht für den richtigen WELTENPLAN entschieden hat. 
  
 

Frage : Wir suchen nach einem Sinn für das irdische Dasein. Auf dieser Welt herrscht nicht nur unter den Menschen, sondern auch unter den Tieren viel Grausamkeit. Warum?
VERITAS : Wir können das PLANVOLLE im Universum nachweisen. Wo etwas planvoll ist, da muß es auch sinnvoll sein. Nur ein bemitleidenswerter irrsinniger oder gedankenschwacher Mensch kann von der Ansicht besessen sein, daß die Menschheit nicht in diese PLANVOLLE WELTGESTALTUNG mit hineingehört und darum das Leben ohne jeden Sinn und Zweck wäre. 
  
 

Frage : Nur wenige Menschen kommen auf den Gedanken, daß in ihnen eine göttliche Kraft wirkt. Woher kommt diese Blindheit?
VERITAS : Der Mensch ist, so unglaublich diese Erscheinung sein mag, im höchsten grade ungehorsam gegen die Natur, gegen Gott und gegen sich selber. Er gehorcht nur dem 
äußersten Zwang. Der Mensch gehorcht aus diesem Grunde weder seinem glauben, noch seinem gewissen. Für jeden Gehorsam verlangt er eine Belohnung. Doch das Gute belohnt sich aufgrund des Gesetzes selbst. Das Gesetz der Kausalität istentscheidend
  
 

Frage : Rechnet ihr mit der Möglichkeit einer totalen Vernichtung dieser Erde?
VERITAS : Die Wissenschaft hat nicht allein die Aufgabe, das technische oder materielle Wissen zu fördern, sondern die Verantwortung für den wissenschaftlichen Beweis der Existenz GOTTES. Wenn die Wissenschaft nur Neugierde zeigt undkeine Verantwortung tragen möchte, so wird es auf dieser Erde eine Katastrophe geben, wie sie sich kein Mensch in seiner kühnsten Phantasie vorstellen kann. Die Kostproben dieser Katastrophe werdet Ihr schon jetzt laufend zu spüren bekommen. Ihr werdet das Wasser kaum bannen können.
Die fortschrittliche Tat der Universitäten besteht nicht darin, Gesetze zu lehren, Gesetze festzulegen, zu kritisieren, zu verdammen oder zu belohnen, sondern ohne Ausnahme darin, ein musterhaftes Beispiel des Fortschrittes, der Sittlichkeit undToleranz zu sein! Die schlechten Manieren der Studenten sind Folgen eines noch schlechteren Beispiels! Keine Achtung vor GOTT – keine Achtung vor dem Ebenbild – noch weniger vor der Weisheit des Alters.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:40

Was uns VERITAS sagt... (18) 
  

Es genügt keinesfalls, daß ein Dichter oder Literat, selbst wenn er über genügend Phantasie verfügt, sich zum Experten der Philosophie erhebt. Jedes Handwerk erfordert seine Lehrzeit und seine Praxis. So aber erfordert auch die Philosophie eine ganz besonders schwere Praxis.
Einige Philosophen waren in ihrer Lehrzeit leichthin Naturwissenschaftler. Das ist schon immerhin ein kleiner Anfang. Aber die Naturwissenschaft verbirgt oft in geradezu unheimlicher Weise das gesuchte GROSSE ETWAS, um das sich alle Dinge drehen. Der Philosoph darf kein einseitiger Naturwissenschaftler sein – er muß auch ein ernster Theologe sein, der innerhalb der Theologie genauso ernst nach dem verborgenen GROSSEN ETWAS sucht, wie in anderen Naturwissenschaften. Welche Erkenntnisse soll jedoch ein Philosoph erlangen, wenn er keine übersinnliche HILFE hat, noch eine Praxis in parapsychischen Phänomenen besitzt, ja, diese nicht selbst erlebt hat?
Die Theologie hängt aber mit der Parapsychologie so eng zusammen wie keine andere Wissenschaft. Ohne die Parapsychologie ist eine Erkenntnis GOTTES oder des Teufels überhaupt nicht möglich und Himmel und Hölle bleiben Euch in ihrer wirklichen Realität verborgen, bis Ihr die Materie verlassen habt.

  • Den Teufel beweisen, heißt gleichzeitig GOTT beweisen!

Man kann auch umgekehrt zur großen ERKENNTNIS und WAHRHEIT gelangen, denn beide großen GEISTWESEN sind die großen unsichtbaren MÄCHTE, welche das Weltall regieren. Der Beweis für die leibhaftige Existenz des EINEN, beweist auch die Existenz des ANDEREN. 
  
 

In der Kindheit fängt das große Übel an:
Die Erwachsenen belügen ihre Kinder. Sie erzählen Märchen und Fabeln vom Weihnachtsmann, vom Osterhasen und von vielen anderen Fabelwesen, sogar die Tiere können sprechen wie Menschen und alle Gegenstände bekommen menschliche Vernunft und Leben. - Wenn die Kinder älter werden, dann erkennen sie allmählich, daß ihre ganze Welt zu einer Welt der Phantasie, zu einer Lügenwelt zusammenschmilzt, von der nichts anderes übrig bleibt als zerstörte Illusion. Die Kinder bringt nicht der Klapperstorch und alles sieht in Wirklichkeit ganz anders aus. Aber da ist die in allen Märchen und Fabeln vorkommende Gestalt des dummen, einfältigen Teufels, der sogar im Kasperletheater die größte Rolle gespielt hat.

  • Hierdurch lernt der Mensch im Kindesalter bereits das Lügen und mit zunehmender Erkenntnis das Mißtrauen gegen alle Wunder.

Der Mensch wird mit der Entwicklung seiner Seele mißtrauisch gegen alles Unsichtbare, gegen alles, was nach Lüge aussieht – und der intuitiv mißtrauische Mensch zählt den Teufel, den er in allen Märchen und vom Kasperletheater her kennengelernt hat, zu den Fabelwesen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Also folgert man: Der Teufel ist eine Erfindung der menschlichen Phantasie, ganz einfach gesagt, ein Kinderschreck. - Aber man hält demnach auch GOTT für ein ähnliches Fabelwesen, das nur dazu erdacht ist, den Menschen moralisch zu beeinflussen.
Goethe sah den Teufel etwas anders. Er traute ihm schon etwas mehr Realität zu. Die Theologie kennt den Teufel aus alten Überlieferungen. Die Welt kennt ihn an dem Verhalten der ganzen Menschheit, ohne die wirkliche Ursache zu erfassen – oder an die Möglichkeit seiner unsichtbaren Macht zu glauben, von der ein unheimlicher Einfluß ausgeht, der so geschickt getarnt ist, daß der Mensch es innerlich, also in seinem Bewußtsein, kaum spürt, daß er geistig vergewaltigt wird.
Philosophie heißt darum: ERKENNEN! Darum muß nicht nur die Theologie, sondern auch die Philosophie den Teufelerkennen
  

Die Philosophie hat sich wohl um das große Problem bemüht, ob sich GOTT in irgendeiner wissenschaftlichen Form erkennen läßt. Aber sie hat sich nicht darum bemüht, den großen gefährlichen Gegenpol ins Blickfeld philosophischer Betrachtungen zu ziehen. Dieses Versäumnis ist einer der größten Nachlässigkeitsfehler gewesen, welcher innerhalb wissenschaftlicher Erkenntnisse gemacht werden konnte.
Seit Jahrtausenden ist das Auftreten der bösen Macht innerhalb der Offenbarungen bekannt. Wie man das Böse auch nennt:SatanLuziferTeufelMaraAhriman oder Ahra Manyu – immer ist es dieselbe furchtbare MACHT, welche das Unglück auf Eure Welt bringt. Immer ist es derselbe Verführer, der mit seinen Vasallen dahintersteht, der sich aus der Menschheit seine Opfer holt und nur das eine Ziel kennt: die Welt GOTTES und das Ebenbild GOTTES zu zerstören.
Luther, der die Bibel bearbeitet hat, war so medial und der Inspiration zugänglich, daß er die Gegenwart des Satans geistig erfaßte, was ihn deshalb veranlaßte, das Tintenfaß nach ihm zu werfen. Das ist keine Legende, kein Märchen, sondern eine reale, objektive WAHRHEIT. Das Tintenfaß als Materie konnte dem Teufel zwar nichts anhaben, aber die spontane Erregung, der Affekt Luthers beweist seine Empörung gegen das Auftauchen der bösen MACHT, die er sah.
In einer Materialisation oder Inkarnation würde der Teufel seine MACHT verlieren, er würde sie erst nach dem Sterben und verlassen des Fleisches zurückgewinnen. Aber der Teufel braucht diese Inkarnation nicht, er findet genug Menschen, die ihm selbst diese Inkarnation ersparen. Er weiß sie zu beeinflussen und sie gehorchen ihm willenlos, weil sie nicht nach HÖHEREM streben. Aus diesem Grunde gibt es nirgends eine Inkarnation des Teufels, auch wenn manche Besserwisser das behaupten.
Um die unsichtbare Welt, welche hinter der sichtbaren Welt steht, zu erfassen, darf man nicht oberflächlich vom Aberglauben reden. Damit geht man der WAHRHEIT auf die einfältigste Weise aus dem Wege. Im Gegenteil - man muß dem Spuk zu Leibe rücken und ihn studieren. Aber man darf sich nicht vor dem Unsichtbaren fürchten, weder vor GOTT noch vor dem Teufel.
Gewiß, die übersinnlichen Phänomene richten sich gegen alle physikalischen Begriffe. Aber wäre es anders, so wären es keineübersinnlichen Phänomene. Bedenkt einmal, daß diese Phänomene stets Einbrüche in Eure Daseinswelt bedeuten. Sie werdensichtbar, während die ungeheure Anzahl der übersinnlichen Phänomene meistenteils unsichtbar bleiben, da sie nur das Bewußtsein des Menschen oder das Unbewußte im Menschen berühren.
Wenn CHRISTUS vom Teufel sprach, so könnt Ihr glauben, daß er damit kein Gleichnis meinte. Er erkannte diese MACHT und rang mit ihr in bitteren Stunden.

  • Die Menschen müssen unbedingt erkennen, daß sie aus einer unsichtbaren Welt beeinflußt werden. Sie müssen aber auch erkennen, daß diese Einflüsse aus jenseitigen Hirnen stammen.

Kein Mensch kann die Gedanken und Gefühle seiner Mitmenschen sehen, ohne dazu besonders begabt zu sein. Nur die Sprache, Gebärde oder sonstige Zeichen verraten etwas davon. Da gibt es überhaupt keinen Unterschied, denn wir Jenseitigen sind für Euch in gleicher Weise unsichtbar, obwohl wir denken und fühlen wie Ihr. – Manchmal gelingt es uns, telepathischmit Euch in Verbindung zu treten.
Die Erdenmenschheit, bzw. ihre Wissenschaft hat bis heute nur etwa ein drittel aller vorhandenen Strahlen erkannt und zum Teil auch meßbar gemacht. Was Ihr nicht wahrnehmen könnt, ist für Euch solange nicht vorhanden, bis es registriert werden kann.

  • Wir Jenseitigen gehören zu STRAHLEN, die für Euch durchaus meßbar gemacht werden können. Die Zukunft wird das eindeutig beweisen.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:44

Was uns VERITAS sagt... (19) 
  
 

Welche Gründe bestehen eigentlich für die Annahme, daß einem Philosophen, der sich ein Weltbild aus irdischen undsinnlichen Erfahrungen zusammengestellt hat, mehr zu glauben ist, als einem Propheten, der durch eine besondere Auszeichnung der "Natur" imstande ist, mit seinen Sinnen über die Grenze des allgemein Wahrnehmbaren hinüberzuschauen? – Oder, warum glaubt man einem Philosophen mehr, der sich das Hirn um einer Erkenntnis willen zermartert, während der Prophet oder das Medium spielend leicht ein überirdisches Gespräch führt, welches ihm alle Erkenntnisse einfach undunwiderleglich offenbart?
Die erste Erkenntnis und wichtige Voraussetzung für eine positive Parapsychologie ist die Akzeptanz einer Vierten Dimension, in der sich die Intelligenzen (Menschen, Seelen) mit Verstand und Bewußtsein aufhalten können, welche für die lebenden Erdenmenschen normalerweise nicht sichtbar sind und auch mit den anderen körperlichen Sinnen nicht erfaßt werden können.
Die Erfahrungen innerhalb von Jahrtausenden haben ergeben, daß es viele Menschen gibt und immer gegeben hat, die "normalerweise" diese jenseitigen Intelligenzen mit einem oder mit mehreren Sinnen erfaßt haben. Die menschliche Vernunft müßte diese Tatsache in entsprechender Weise würdigen. Ein Artist, der auf dem Hochseil tollkühne Sprünge vollbringt, kann deshalb nicht als ein Lügner oder Betrüger hingestellt werden, weil die übrige Menschheit diese Kunststücke nicht fertig bringt, ohne sich dabei das Genick zu brechen.
Die Art der "Widerlegungen" übersinnlicher Vorgänge spottet jeder Beschreibung, denn jede andere Wissenschaft würde sich eine derartige Diffamierung mit aller verfügbaren Macht verbeten. Aber leider ist die übersinnliche Wissenschaft an das göttliche GESETZ DER LIEBE gebunden, so daß diese üblichen Mittel der Verteidigung für sie verboten sind.
Es besteht kein Grund dafür, eine noch nicht bekannte einflußreiche ENERGIE abzustreiten, weil diese noch nicht genügend erforscht und registriert ist, auch wenn man ihre GESETZE nicht kennt und sie zur Zeit mit Hilfe der modernen Technik nicht unter Kontrolle bringen kann. Diese ENERGIE ist da und sie sucht viele Wege, sich über den Menschen bemerkbar zu machen.
Der amerikanische Philosoph William James  [url=javascript:void(0);]»4«[/url] wurde Mitarbeiter der amerikanischen "Gesellschaft für psychische Forschung". Nachdem er Gelegenheit hatte, innerhalb dieser Gesellschaft okkulte Forschungen anzustellen und übersinnliche Phänomene zu überprüfen, war James von einer realen, größeren geistigen WELT überzeugt.
Bei der heutigen Überprüfung der okkulten Phänomene spielt der Atheismus die größte Rolle. Diese Wissenschaftler stehen zu weit von GOTT entfernt, um einen derartigen Kontakt zu begünstigen Sie glauben nicht an Wunder, noch weniger an GOTT, sondern nur an merkwürdige Erscheinungen. Doch wenn sie beten, dann ohne Herz und Gewissen. Die teuflische Macht liegt auf der lauer, und da es sich um geistige Experimente handelt, ist es dieser dämonischen Organisation leicht, das Experimentzu stören. Man bedenke, welche ungeheure Mühe sich ein Medium geben muß, diese dämonische Macht zu verdrängen – und welche Anstrengungen auf der GUTEN übersinnlichen Seite notwendig sind, gegen diese Störungen anzukämpfen.
Die Wissenschaft fordert nur, ohne Rücksicht auf die entsprechenden GESETZE und Möglichkeiten. Vom Geistigen reich kann der Mensch nichts fordern, denn es steht unter dem GESETZ der göttlichen LIEBE, die zwar gibt, aber sich nicht vergewaltigen läßt. Im Geistigen Reich erleben wir es immer wieder, wie schwer die zu uns gekommenen Wissenschaftler leiden, weil sie sich hier die Vorwürfe machen, nicht besser in ihrem Erdenleben gehandelt zu haben.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:45

Was uns VERITAS sagt... (20) 


Die Verantwortung kann nur aus der WAHRHEIT kommen! -
Es ist erstaunlich, wie sehr sich Wissenschaftler und große Denker um die WAHRHEIT bemüht haben. Einige Theologen und Philosophen haben vielleicht die WAHRHEIT intuitiv erkannt, aber sie waren nicht in der Lage, die WAHRHEITauszudrücken. Ihre Bemühungen waren so, als ob sie einem Strick durch ein Nadelöhr fädeln wollten. Die Lüge verpflichtet zu nichts, doch die WAHRHEIT erfordert die volle Verantwortung.

  • Nur die WAHRHEIT kann den frieden bringen.


  • Nur mit der WAHRHEIT kann die Menschheit friedlich leben.

Die WAHRHEIT liegt in der Existenz der Welt, also im Ursprung und in seiner Wirkung in GOTT dem SCHÖPFER! Derabsolute GOTTESBEWEIS ist notwendig für die Verantwortung. Man hat versucht, diesen GOTTESBEWEIS auf verschiedene Weise zu erbringen, doch immer läßt auch die stärkste Überlegung einen leisen Zweifel zurück. Aus diesem Grunde hat man es für unmöglich gehalten, einen rein wissenschaftlichen Nachweis einer persönlichen EXISTENZ GOTTES zu erbringen. Der GOTTESBEWEIS blieb eine Sache des persönlichen Glaubens. Wohl aber ist es möglich, die EXISTENZ GOTTES durch die vielen Parallelen zu erbringen. Es handelt sich um Parallelen, die keine Verdrehung oder Lüge mehr zulassen.
Der Psychologie ist es noch nie gelungen, eine wirklich vollständige Beschreibung vom Menschen zu geben, obwohl der Mensch zahlreich genug vorhanden ist. Es ist bisher nicht gelungen, die Seele zu ergründen. Aber alles deutet darauf hin, daß der Mensch eine Seele hat, auch wenn dies nicht direkt sichtbar ist. Da GOTT in SEINER "GESTALT" eine Seele ist, so ist es für die Menschheit kein Wunder, daß ER genauso schwer zu begreifen ist, wie eine auf Erden inkarnierte Seele eines Menschen.

  • Wo der menschliche verstand aufhört, beginnt die OFFENBARUNG!

Nach zwingenden Naturgesetzen und Erkenntnissen geht es gegen jede menschliche Vernunft, daß die Materie sich aus einer "Laune" heraus selbst erschaffen hat, nur um sich zu gefallen. Eine derartige Beweisführung ist noch keinem Menschen gelungen und keine menschliche Vernunft konnte je eine solche Vermutung aus irgendeiner Parallele ableiten. Eine derartige,vernunftlose Ansicht beweist vielmehr den starken Einfluß einer Unvollkommenheit! Die Vollkommenheit aber verlangtVerantwortung, jene Verantwortung, die nötig ist, um eine Menschheit zu führen, jene Verantwortung, die jeden Kriegunmöglich machen kann.

  • Wenn auf der Welt eine Unordnung besteht, so bedeutet das nichts anderes als eine Unvollkommenheit.

Wir wissen nun, wo diese Unvollkommenheit ihren Ursprung hat: Nur der Teufel bringt Unvollkommenheit und Unordnung in die Welt. Jeder Krieg ist eine gewaltige Konzentration von Unordnung und Unvollkommenheit. Derartig hohe Menschenopfer stoßen Millionen Seelen in die Ungewißheit zwischen Himmel und Hölle. Dieses Verbrechen wiegt viel schwerer als ein nur Töten.

  • Eine vorzeitig getötete Menschheit ist nicht aus dem Leben geschafft, sie ist nur in ihrer Kondition verwandelt, das heißt, von der Materie getrennt.

Aber diese in ihrer Entwicklung gehemmte Menschheit wird zum furchtbaren Ankläger gegen jene, welche auf Erden ihre Verantwortung versäumt haben. Nur der Zweifel an der Unsterblichkeit kann die Menschen davon abhalten, eine Verantwortung ernst zu nehmen. GOTT und die Unsterblichkeit der menschlichen Seele ist durch die Parallele zu beweisen:

  • Wenn GOTT ewig ist - und daran gibt es keinen Zweifel - dann muß die Seele ebenfalls unsterblich sein, denn sie ist aus dem selben STOFF gemacht und die einzige Vernunft nach GOTT

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:47

Was uns VERITAS sagt... (21) 

Nach dem Tode des materiellen Körpers tritt die Seele aus dem Körper heraus. Sie wird als ein unsichtbares "Fluid" ausgestrahlt mit aller Vernunft, Erinnerungen und allen Sinnen. Aber diese, für den auf Erden lebenden Menschen unsichtbare Seele des Abgeschiedenen, lebt neben ihnen weiter und ist der göttlichen oder der dämonischen Suggestion ausgesetzt. Sie versetzt sich aufgrund ihres Erdenlebens in Autosuggestion, so daß alle Möglichkeiten aus "Tausend-und-einer-Nacht" für sie offen stehen. Wenn CHRISTUS als wissender GEIST von einer "himmlischen Speise" gesprochen hat, so ist das keine Lüge, sondern durch die Suggestionskraft auch in der Vierten Dimension möglich.

  • Rein geistig empfunden ist die jenseitige Wahrnehmung noch stärker als in der Gefangenschaft des menschlichen, materiellen Körpers.

Nach dem vorher Gesagten beachte man den völligen Unsinn, den Voltaire geschrieben hat:
Zitat :
"Je weiter ich gehe, um so mehr verfestigt sich meine Überzeugung, daß Systeme der Metaphysik für den Philosophen das sind, was für Frauen die Romane."  
Er sagte weiter:
Zitat :
"Zweifeln ist sicherlich kein angenehmer, aber Gewißheit ist ein lächerlicher Zustand."
Wenn wir den Atheismus als Gewißheit hinnehmen sollen, dann hat Voltaire allerdings recht, dann ist es wahrhaftig ein lächerlicher, aber sehr ernster Zustand. -Liebe Freunde, Ihr seht, mit welchem Unsinn ein berühmter Philosoph der Menschheit die Köpfe verdrehen kann. Doch die Politik, die für den Menschen die irdische Existenz bedeutet, lehnt sich an die gepriesene Philosophie an. Nun wundert sich die ganze Menschheit darüber, daß sie durch die Weltpolitik bedroht ist!

  • Ich sage Euch aus meiner Warte, daß die Erdenmenschheit durch eine falsche Philosophie bedroht ist, denn diese enthält Irrtümer, die dem Menschen nach dem Leben trachten.

Der Philosoph Spinoza ging in seiner Abhandlung von der Vermutung aus, daß sich die Theologie durch menschliche Vernunft nicht beweisen läßt. Mit dieser Vermutung hat er auch recht. Aber neben der menschlichen Vernunft und Logik bestehen auch noch Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften. Es gibt heute tatsächlich mittel und Wege, die Theologie zu beweisen. Die Suggestion und ihre Möglichkeiten geben uns einen tiefen Einblick in die Seele des Menschen. Wir im Geistigen Reich müssen erkennen, von welcher ungeahnten Wirkung eine Suggestion ist, die erst hier bei uns in volle Aktion tritt.
Eine Parapsychologie hat es zu Spinozas Zeiten noch nicht gegeben. Man stellte sich deshalb auf den Standpunkt, daß der Glaube an GOTT und SEINE RELIGION nur einen Sinn für den Menschen habe, wenn dieser Glaube die göttliche STRAFE und GERECHTIGKEIT beweisen kann. Dies schien nach menschlichem Verstand unmöglich zu sein. Aber auch dieser Beweis ist durchaus möglich. Die geistige Welt gibt sich jede erdenkliche Mühe, die materielle Welt zu erreichen, um diesen Beweis zu erbringen.

  • Der Spiritualismus ist für uns die einzige Hoffnung, daß die Erdenmenschheit durch ein HÖHERES WISSEN geläutert und erlöst wird.

Der Spiritualismus ist mehr als eine Religion, denn er beschränkt sich nicht nur auf die Form einer Anbetung, sondern er sucht Kontakt mit dem REICH GOTTES. Er ist daher lebendig nahe und liefert jeden Beweis, auch wenn er von der Erdenmenschheit heute zum Teil noch angezweifelt wird. Wir im Jenseits sind die Leidtragenden, wenn wir uns überlegen, daß auch wir einmal zu den Zweiflern gehört haben. Das ist ein jämmerlicher Zustand, der nicht zu empfehlen ist. Noch schlimmersind jedoch die Theologen dran. Sie erleiden die erwähnten Höllenqualen der Gewissensbisse, weil sie nun der WIRKLICHKEIT gegenübergestellt sind.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:49

Was uns VERITAS sagt... (22)
Welche Schulen haben die Propheten besucht?
Woher haben sie ihre überdurchschnittliche oder überragende Bildung bezogen?
Welche Institute, wissenschaftlichen Akademien oder Universitäten konnten sie besuchen?
Der echte Prophet war und ist ein Schüler des Geistigen Reiches. Er war und ist demnach ein Schüler GOTTES! - SEINE AKADEMIE der übersinnlichen und der außerirdischen ORGANISATION besorgte die Ausbildung. Diese Tatsache läßt sich nicht leugnen und geschah nicht nur vor Tausenden von Jahren, sondern geschieht auch heute noch, in den verschiedensten Teilen der Welt.
Wir haben dieses Phänomen von urgeschichtlicher Bedeutung bei Moses, Buddha, Zarathustra, Mohammed, Sokrates, CHRISTUS und bei vielen anderen Heiligen oder Wissenden. Diese, durch die göttliche ORGANISATION höherer und höchster INTELLIGENZEN oder ENGEL inspirierten großen Denker der Geschichte, sind nicht nur Propheten, sondern sie haben gleicherweise den Anspruch, FÜHRER der Menschheit zu sein. Sie können ebensogut als Philosophen, Wissenschaftler oder Staatskünstler gelten.
Sokrates zum Beispiel hatte seine große INNERE STIMME, die unter der Bezeichnung DAIMONION bekannt ist und die ihm zur Seite stand. Diese leitende STIMME, die er als Hellhörmedium vernahm, gab ihm die Gewißheit, daß die damalige Staatsreligion und Weltanschauung ein Irrtum war. Für diese Gewißheit aus eigener Erfahrung war er bereit, furchtlos zu sterben.
Sein Schüler Plato mußte durch seinen Meister von der Realität dieser übersinnlichen, überdimensionalen STIMME, die nichtakustisch war, überzeugt worden sein. Alle Darlegungen seiner philosophischen Arbeiten tragen dieses Merkmal, auch dann noch, wenn er vorsichtig war, da er in der Staatsgewalt den Todfeind erkannte.
Buddha erreichte ebenfalls die Hellhörigkeit unter der Bezeichnung "Cruti". Ebenso beeinflußte dieses Hellhörphänomen alle anderen Propheten. Daher haben sie nie von sich behauptet, daß ihre Verkündigungen und Offenbarungen ihr eigenes geniales Gedankengut seien. Sie sprachen vielmehr: "Also spricht GOTT der HERR!" – Sie sagten nur das aus, was ihnen selbst von HÖHERER SEITE aus gesagt worden ist.
Aufgrund ihrer meisterhaften übersinnlichen Schulung, konnten sie zusätzlich eine Übersicht über die Dinge der Welt gewinnen. Diese ermöglichte es ihnen, positiv und objektiv zu denken und diese LEHREN als eine vorbildliche geistige FÜHRUNG der gesamten Menschheit empfehlen.
Eine Gemeinschaft von Menschen, welche durch ein enges Zusammenleben aufeinander angewiesen ist, braucht diegegenseitige Hilfe zum Fortschritt und zur Sicherung der Existenz. Diese Gemeinschaft braucht eine Führung, eine leitende starke Hand. Die besten positiven Intelligenzen sollten der Masse Führer und Helfer sein. Doch die Unwissenheit und Ahnungslosigkeit vom tatsächlichen Sinn des Lebens und Daseins verblendet diese Staatsführungen in dem Maße, daß sie sich nicht vor den Völkern verantwortlich fühlen und auch nicht vor einer HÖHEREN GEWALT bzw. HÖHEREN INTELLIGENZ. Der an die Macht gelangte Staatsmann fürchtet nur die menschliche Gewalt, die über seinem Amt waltet und über seine eigene Macht.

  • Ein einzelner Mensch kann stark sein, wenn ihm diese Stärke durch die Schwäche der anderen eingeräumt wird.


  • Eine Masse kann stark sein, wenn sie es fertig bringt, ihre Kräfte zu vereinen und auf ein Ziel zu richten.

Die Staatsführungen sind deshalb stets darauf bedacht, die Masse schwach zu erhalten – und je negativer das Trachten der Staatsmänner ist, um so mehr behindern sie die Einigkeit der Menschen und Völker. Die größte Schwäche der Menschheit basiert auf der materiellen Armut.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:50

Was uns VERITAS sagt... (23) 
  
Die größten Religionen haben sich alle aus den empfangenen Inspirationen hochbegabter Medien herausgebildet:


  • Moses war ein Medium des Altertums, der das Volk Israels belehrte.


  • Buddha empfing seine Inspiration unter dem Feigenbaum, gleichzeitig stritt er sich mit "Mara" dem Bösen herum, der ihn dauernd versuchte.


  • Zarathustra empfing ebenfalls die übersinnliche STIMME, die ihm die Erkenntnis von der göttlichen Existenz brachte; gleichzeitig stritt auch er mit dem Bösen herum, den er sofort auf seinen Fersen hatte.


  • Mohammed suchte mit Vorliebe eine alte Höhle auf, um dort mit der unsichtbaren STIMME zu sprechen. Auch er hatte Kämpfe mit dem Bösen zu bestehen, die seinen Zorn gegen alles böse entflammten.


  • CHRISTUS sprach mit GOTT, also auch mit einer übersinnlichen STIMME; auch er gab an, durch den Satan in der Wüste versucht worden zu sein.


  • Ihm folgten die Apostel und nach den Aposteln viele Heilige, welche Verbindung zu der jenseitigen GEISTIGEN WELT hatten.

Moderne Schriftsteller haben sich durch Inspiration mit Gut und Böse auseinanderzusetzen. Karl May hatte diese qualvolle Auseinandersetzung mit vielen geistern der jenseitigen Welt sehr genau beschrieben. Er wurde ihr Opfer und verbüßte darum viele Jahre hinter Gittern.
Ihr müßt Euch klarmachen, daß zwischen den Gründern der großen Religionen oft Jahrhunderte oder Jahrtausende liegen, und trotzdem wiederholt sich die Inspiration und immer wieder nimmt sie die gleichen Formen an, immer wieder tritt mit dem GÖTTLICHEN sofort das Dämonische in Erscheinung. Immer sind es die gleichen Ziele, die angestrebt werden, immer sind es die gleichen Versuchungen und Belästigungen.

  • Wo das GÖTTLICHE völlig allein in Erscheinung tritt, da fehlt die umfassende WAHRHEIT.

Es gibt Menschen, welche Freude am GOTTLEUGNEN haben. Menschen, welche nach ihrem abgeschlossenen irdischen Leben lieber einen wirklich schaurigen Tod haben möchten, weil ihnen ein höheres GERICHT nicht behagt und sie sich davor fürchten.
Es gibt drei Arten des menschlichen Lebens:

  • einmal das Leben in der Geistigen Welt,


  • weiter das Leben in der Inkarnation,


  • dann gibt es noch das Leben in der Reinkarnation.

Diese drei Existenzarten lösen sich in unendlicher Folge ab. 
  
 

Jede dieser drei Existenzarten ist beweisbar! - Wenn Ihr diese Beweise mißachtet oder mißdeutet, so ist das ein Fehler, der nur zu Eurem Nachteil ist. Die Folgen dieses Verhaltens zeichnen sich deutlich genug ab.
Der Mensch ist das einzige Individuum, das in seiner Begriffsbildung und im Gebrauch der Sinne so hervorragend ausgestattet ist, daß sich eine große Vernunft gebildet hat. Damit ist der Mensch das höchste, intelligenteste Wesen auf dieser Erde, und darum fällt diesem Wesen auch die höchste und die intelligenteste Aufgabe auf dieser Erde zu.
Doch der größte teil der Menschheit befindet sich in dem Wahn, daß das Leben nur eine kurze Spanne ist, die durch einenabsoluten Tod von Körper und Geist beendet wird. Diese Ansicht ist völlig widersinnig und gegen die WAHRHEIT und Zweckmäßigkeit der Entwicklung aller dinge gerichtet. Es würde nämlich bedeuten, daß der Mensch auf der Höhe seiner Erkenntnisse und Entwicklung aus dem Universum plötzlich ausscheidet und nur seine Taten zurückbleiben.
Doch der Mensch nimmt nach seiner Entkörperung noch großen Anteil an allem Geschehen auf dieser Erde, er kann sogar, wenn auch nur geistig, an der weiteren Gestaltung der SCHÖPFUNG teilnehmen, falls er sich nicht für die Zerstörung der materiellen Erde entschlossen hat.

  • Der Mensch hat die freie Wahl, ob er das GUTE oder das Böse will. Doch für jeden freien Entschluß hat er auch alle Konsequenzen zu tragen!

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:51

Was uns VERITAS sagt... (24) 
  
Braucht der Staat eine Religion? - Ja! Der Staat ist ein Gebilde, das dem friedlichen Zusammenleben der Menschheit dienen soll. Der Mensch ist aber kein Zufall, sondern ein durch göttliches WIRKEN beseeltes Verstandeswesen. Die Religion vertrittdie Errettung und Belehrung der Seele. Der Staat kümmert sich um das Wohl des Körpers. Hieraus ergibt sich, daß der Mensch eine Mischung von Körper und Geist ist. Diese Struktur muß nach naturwissenschaftlichem Erkennen auch in der Bildungeines Staates zum Ausdruck kommen, da der Staat ja ein vereintes menschliches Dasein sein soll.


  • Der ideale Staat ist also eine Mischung von weltlicher und kirchlicher Führung, je zu einer Hälfte mit dem Maß, daß die kirchliche Führung eine einheitliche Religion darzustellen hat, die frei von allen theologischen Streitigkeiten und Dogmen ist.


  • Die Aufgabe der Menschheit besteht darin, die göttliche SCHÖPFUNG planmäßig fortzusetzen. Das schließt jede Zerstörung selbstverständlich aus. Die wirklichen Ideale liegen im fortschrittlichen Schaffen, nicht in der Bosheit und Kriegführung.

In der gesamten Menschheitsgeschichte hat noch nie eine Weltanschauung eine solche Bedeutung gewonnen, wie wir es bei dem Kommunismus erleben. Dabei ist diese, auf negativer Philosophie begründete Gemeinschaftslehre, nicht einmal eine feste, unveränderliche Ideologie, sondern zerfällt in viele Variationen. Man sagt, der Kommunismus hat seine verschiedenen Lesarten, also seine verschiedenen Auslegungen. Über allen diesen Auslegungen steht jedoch eine Form des Kommunismus, die wie das Haupt einer Hydra über alle anderen Glieder regiert. Die Tendenz dieser Machtanmaßung besteht darin, daß die beeinflussende Philosophie zuerst nicht ganz gottlos, aber pantheistisch war.
Doch dieser Pantheismus  [url=javascript:void(0);]»5«[/url] ist durch die zunehmende Macht der Diktatoren infolge der hemmungslosen Verantwortungslosigkeit zu einem absoluten Atheismus übergegangen, obwohl der Kommunismus niemals die Nichtexistenz eines bewußten und genialen SCHÖPFERS beweisen konnte. Er weicht dieser Frage einfach aus, ohne eine andere Begründung dafür zu finden, als daß das Bewußtsein an die Materie gebunden sei. Aber auch dafür gibt es keinen einzigen Beweis.
Diese Häresie  [url=javascript:void(0);]»6«[/url] einer gesellschaftlichen Lehre erfaßt vor allem die arbeitende Bevölkerung, das Proletariat, die Armen und das unendliche Heer einer Menschheit, der es nicht vergönnt ist, sich in höherem Sinne zu bilden. Dieser Bildungsmangel trägt die Schuld an dem Unvermögen, vernünftig über die Philosophie und Theologie nachzudenken und die WAHRHEIT aus diesen Lehren vom Irrtum zu unterscheiden.
Es gibt keinen anderen SIEGER außer dem URGEIST, das heißt, außer GOTT! - Aus diesem Grunde ist es a priori unmöglich, daß eine negative Gesellschaftsordnung auf die Dauer eine ganze Welt erobern und beherrschen könnte. Gewiß muß die Welt in jeder Hinsicht ihre Krisen durchmachen; ebenso wie die Menschheit ihre Opfer bringen muß. Am Ende steht unabänderlich der glorreiche SIEG einer Vorsehung, die unendlich weiser, gerechter und geduldiger ist, als es sich je ein Mensch vorstellen kann. Eine wirkliche Weltanschauung kann nur entstehen, wenn sie den Sinn des menschlichen Daseins erkannt hat und an diehöchste Stelle ihrer Doktrinen setzt. Ohne diesen Sinn erkannt zu haben, verbleibt die Menschheit im Irrtum, der sie in Fesseln hält.

  • Aus diesem Grunde ist es die allerwichtigste Aufgabe jedes menschlichen Denkens, den Sinn des menschlichen Daseins zu erkennen und ihn allen Menschen dieser Welt richtig zu erklären. Nur so wird ein Dauerfriede zustande gebracht werden können.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:53

Was uns VERITAS sagt... (25)  
Die Jugend richtet sich genau nach dem Vorbild der Erwachsenen. Ein Erwachsener, der ein Kind eindringlich belehrt, wird dem Kind keine Überzeugung beibringen, wenn er sich gegen seine eigenen Lehren benimmt.
Es ist unmöglich, den Kriegsgedanken bei den Kindern auszulöschen, wenn sich die Erwachsenen damit beschäftigen. Im Gegenteil - die Jugend geht der Entwicklung weiter voraus, sie wird immer bestrebt sein, das Vorbild der Erwachsenen zu übertreffen. Auf diese Weise geht die Technik und Wissenschaft vorwärts – aber es gehen auch die niederen Instinkte mitvorwärts, die in der vergangenen Generation vorgelebt wurden.
Eine Generation die grausam ist und gegen alle Menschlichkeit handelt, kann dieses Unrecht vor der Jugend verurteilen, so viel sie will. Die Jugend wird, aufgrund einer vorwärts schreitenden Nachahmung, das Unrecht noch weiter steigern. Da ist mit psychologischen Mitteln nichts zu ändern.

  • Die bestehende Generation muß den ungeheuren Willen aufbringen, die Mauer der satanischen Absichten mit Gewalt zu durchbrechen. Sie muß sich so beispielhaft und plötzlich ändern, daß die nachfolgende Generation dieses Beispiel zu übertreffen sucht. Das allein ist die einzige Rettung aus der gefährlichen Menschheitskrise.

Wenn die bestehende und regierende Generation eine teuflische Erfindung macht, so wird die Jugend alles daransetzen, einenoch größere Erfindung zu machen. Doch wenn die vorangehende Generation mit allen Mitteln etwas Gutes erreicht, das zum Segen der ganzen Menschheit wird, so wird die Jugend auch dieses Beispiel zu übertreffen suchen. - Hierin liegt die große Verantwortung der regierenden Generation, die tatsächlich für die Zukunft verantwortlich ist und nicht erst diejenige, die zur Zukunft gehört.

  • Für das Leben und für die Verantwortung, die in der Zukunft liegen, spielt die Reinkarnation die größte rolle.

Ich halte es für ein großes Verbrechen an der WAHRHEIT und an der ganzen Menschheit, daß man bewußt die Reinkarnationslehre aus der Überlieferung gestrichen hat. Der Mensch von heute ist derselbe Mensch von morgen. Alles, was der Mensch für die Zukunft plant und baut, ist für ihn selbst erreichbar. Wer am Tage seiner Entkörperung die Augen schließt, der wird sie nicht nur im Geistigen Reich wieder öffnen, sondern nach einer gewissen Zeit auch wieder in der Materie. Er selbst hat sich die Zukunft vorbereitet. Aber er muß auch die Nachteile in kauf nehmen, die er der Zukunft aufgebürdet hat.

  • Wer die Hölle auf Erden vorbereitet, der muß unausweichbar in dieser Hölle einmal leben.

Ich weiß, daß meine Worte bei vielen Menschen keinen Eindruck hinterlassen werden. Aber dessen ungeachtet muß ich Euch alle warnen:

  • Glaubt nicht, daß Ihr nichts mit der Zukunft zu tun haben werdet. Ihr seid die Generation für übermorgen oder für das Wochenende. Hinzu kommt das göttliche KARMA, das die ausgleichende göttliche GERECHTIGKEIT darstellt.

Wer sich wie ein Hund benommen hat, der wird wie ein Hund leben müssen. Doch dann werden jene sagen: "Warum habe ich das verdient, daß es mir so gehen muß?" -
Aber ich glaube nicht, daß die auf Erden lebenden Reichen in ihrem Vorleben alle fromme Schafe gewesen sind. Nein, so ist das nicht. Auch der Reichtum kann nichts mit dem göttlichen Karma zu tun haben. Doch wenn sich die Menschen auf Erden entwickeln und ein höheres Niveau erreichen, so wird ihnen dieses geistige Niveau erhalten bleiben, auch dann, wenn die FREQUENZ der Erinnerung geändert wird. Ein Charakter wird von der Erinnerung nicht betroffen. Es geht nicht allein um ein gutes Leben im Jenseits, sondern auch auf der Erde, denn Ihr werdet die Zukunft der Erde erleben!

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:55

Was uns VERITAS sagt... (26) 


Sokrates erkannte den Irrsinn der Götterverehrung. Er hatte wie Buddha oder Moses die wahre ERKENNTNIS gewonnen. Ihn konnte, wie alle seine prophetischen Vorgänger, nichts mehr erschüttern. Er wurde furchtlos und selbstsicher. Aus diesen Erfahrungen lehrte er in fröhlicher Heiterkeit die WAHRHEIT, welche sich gegen die Staatsreligion richtete. Diese Religion war aber ein Teil der Politik und sie brachte ihm den Tod, wie sie allen anderen Propheten auch den Tod gebracht hat.

  • Ein Prophet muß nicht immer eine Religion lehren. Jede Geistesgröße und jedes echte, bzw. positive Medium ist ein Prophet, wenn es die WAHRHEIT verkündet.

Die Lehren eines Sokrates haben auch einen viel größeren Wert als die Überlegungen eines Spinoza oder Nietzsche. Plato war ein Schüler jenes Sokrates. Als Schüler seines großen Lehrers blieb es ihm nicht verborgen, daß Sokrates ein bedeutendes Medium war, das oft in Kontakt zur HÖHEREN MACHT und WEISHEIT treten konnte. Diese Tatsache hat auch Plato seelisch beeindruckt, nämlich durch die Erkenntnis, in welchem entsetzlichen Irrtum sich die ganze Welt bewegte. Seine Lehren waren nur darauf ausgerichtet, der Menschheit die WAHRHEIT zu verkünden. Eine WAHRHEIT, die er noch anders formuliert hätte, wenn er das Beispiel des Mordes an seinem Lehrer und Meister nicht miterlebt hätte.
Im Grunde genommen ist es immer dasselbe gewesen, ob es sich um Zarathustra  [url=javascript:void(0);]»7«[/url] oder um Mohammed gehandelt hat. Sie alle, welche den kosmischen Anschluß zur überirdischen INTELLIGENZ gefunden hatten, sie alle haben die gleichen Erlebnisse gehabt. Die Apostel haben in Sprachen geredet, die sie nie erlernt und verstanden haben. Das ist nichts außergewöhnliches. Der Somnambule oder ein Trancemedium kann heute, nach zweitausend Jahren, dasselbe. Ja, es gibt gute Medien, die sogar aramäisch sprechen, jene Sprache, die zur Zeit CHRISTI gesprochen wurde.
Die großen Religionen führen leider Krieg gegeneinander. Dieser Religionsstreit ist das größte Übel, das auf Erden herrscht. Es verhindert den Glauben, bzw. das Vertrauen zur WAHRHEIT. Ein Religionsstreit ist viel schlimmer als ein politischer Krieg, auch wenn er weniger Menschenleben fordert. Ein Religionsstreit fordert dafür um so mehr Seelen, da er diese verdirbtund somit den niederen Sphären überantwortet. Doch die Philosophen lachen darüber und zeigen mit dem Finger auf die Religionen, welche alles andere als friedliebend und menschlich sind. An einem Religionsstreit ist nichts Göttliches. Darum haben die Philosophen, die Denker, mit Recht gesagt: "Der erste Schwindler, der den ersten Narren getroffen hat, war der erste Geistliche." – Ebenso sagten sie auch: "Die Mythen sind Erfindungen der Priester."
Die Religionen und ihre Lehrer sind schuld daran, daß heute in der Zeit des angeblichen Fortschritts folgender Zustand besteht: Ein sechsjähriger Knirps kennt heute schon die Funktion eines Verbrennungsmotors. Ein zehnjähriger weiß mit der Konstruktion eines Radioapparates genau Bescheid. Mit zwölf Jahren wissen die Kinder bereits wichtige Vorgänge der Biologie. Mit vierzehn Jahren lachen sie nach den Konfirmandenstunden ihren Pfarrer aus. Und wenn sie erwachsen sind, dann haben sie von GOTT und dem geistigen Reich nicht die geringste reale Vorstellung, sondern vergleichen GOTT mit einem riesengroßen Weihnachtsmann, kurzum, mit einer Märchenfigur. Dabei hat jeder Mensch auf dieser Erde die Möglichkeit, sich persönlich von der Existenz des ewigen Lebens zu überzeugen. Er muß nur die GESETZE beachten und bei seinem Forschen den nötigen Ernst beweisen.

  • Der wahre Sucher findet auch die WAHRHEIT, denn niemals ist die WAHRHEIT ein Geheimnis, das nur Auserwählten zugänglich ist. Wo aber kein Ernst vorhanden ist, da fehlt das LICHT zur ERLEUCHTUNG.

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:57

Was uns VERITAS sagt... (27) 

Der Atheismus ist einer der wesentlichsten Grundzüge der negativen Politik. Die Religion stört die Durchführung der menschenfeindlichen Welteroberung und wird aus diesem Grund radikal beseitigt. An Stelle einer religiösen Zuversicht und Hoffnung werden andere irdische, materielle Versprechungen idealisiert.
Die atheistische Zentrale des Ungeistes befindet sich in der Sowjetunion; von hier aus wird der Atheismus über die ganze Welt verbreitet. Die russische Staatsführung ist der wissenschaftlichen Seelenforschung und Jenseitsforschung in jeder Formfeindlich gesinnt, weil diese Erkenntnisse die Gewaltherrschaft über die Menschheit mit absoluter Sicherheit auslöschen würden. Damit ist die Unkenntnis der geistigen WAHRHEITEN ein Freibrief zur Unmenschlichkeit, denn wenn der Menschkeine Seele haben soll, so verdient er die Bezeichnung "Mensch" nicht mehr. Seine überlebende Seele, sein Bewußtsein und seine Vernunft, welche die Summe seiner menschlichen Eigenschaften ausmacht, erheben den Menschen zu einem Wesen, dasüber allen Kreaturen der Welt steht.

  • Die politische Antireligion, welche die menschliche Seele als unsterbliches Gebilde verleugnet, macht den Menschen zu einer Kreatur, die nichts anderes als nur verweslich ist.

Dieser Pseudoglaube auf politischer Grundlage schöpft den Mut zu dieser Behauptung aus der Quelle einer erkenntnislosen Philosophie, die sich mit negativen Gedanken befaßt. Die Anhänger dieses entsetzlichen Irrtums sind der festen Überzeugung, daß der Mensch auf dieser Erde ein einmaliges und vergängliches Leben führt, und daß der Tod die gesamte Existenz des Einzelmenschen mit einem Schlage völlig ausradiert und nur noch seine Werke zurückbleiben.
Aus dieser Anschauung heraus hat der Mensch, außer dem Staat gegenüber, niemandem Rechenschaft über sein Tun und Denken abzulegen. Der Tod erlöst ihn angeblich von jeder Verpflichtung und Verantwortung, weil der Mensch mit seinem Bewußtsein wie eine Flamme ausgelöscht wird.
Aus dieser falschen Beurteilung des Menschen gewinnt der Kommunismus seine Stärke, seinen Mut zur Grausamkeit, seine infernalische Pseudointelligenz, der Menschheit zu schaden, damit einzelne gut leben. In dieser Weise ist es kein Wunder, daß der Kommunismus das Leben auf dieser Erde unter ganz anderen Perspektiven betrachtet, als die gesamte übrige Welt.
Die heutige (1965) Erforschung der Mikrowelt der Atome und Elektronen, darüber hinaus die Schwingungs- und Strahlungsforschung, leitet eine neue Epoche der Metaphysik ein. Diese neue, moderne Metaphysik ist in der Lage, der negativen Auffassung vom Leben und Sterben des Menschen eine besondere Antwort zu geben.

  • Der Kommunismus fürchtet nichts mehr auf dieser Welt als die Widerlegung durch metaphysische Erkenntnisse auf wissenschaftlicher Grundlage.

Aus diesem Grunde verfolgt er alle dahingehenden Forschungen. Wo es sich jedoch nicht vermeiden läßt, interpretiert er die gewonnenen Erkenntnisse in negativer Weise; stets wird das leben und das Bewußtsein in die Materie verbannt.

  • Das Leben und das Bewußtsein können nicht durch die Materie hervorgebracht werden. Es sind kosmische PROZESSE, die sich der Materie bedienen, bzw. mit der Materie zusammenarbeiten. Das Bewußtsein ist unter keinen Umständen ein Produkt der Materie, auch wenn diese noch so hoch organisiert ist.

Dieser Irrtum ist eine wesentliche Grundlage der Weltpolitik. Darum kann die Menschheit niemals höher steigen, wenn sie sich nicht dazu bequemt, die größten Irrtümer der Menschheit auszurotten. Die Wissenschaft trägt die volle Verantwortung für den geistigen Abstieg der Erdenmenschheit. Sie muß unbedingt darauf hingewiesen werden!

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BeitragThema: Re: Was uns VERITAS sagt ...   2016-08-13, 00:59

Was uns VERITAS sagt... (28) 


Der spinozistische Pantheismus hat die Erkenntnistheorie auf die Spitze getrieben. Spinoza hat seine ganze Philosophie auf das Motto abgestellt: GOTT ist keine Person in menschlichem Sinne dieses Wortes. Er nahm GOTT das Bewußtsein, das Denken und Planen. Was ist GOTT dann? - Nach Spinoza: Das gesamte Weltbild. Das aber sagt uns nichts, denn außer Menschen und Tieren sehen wir nur eine materielle Natur. Doch wenn kein persönlicher GEIST über der Welt steht, so ist der Mensch das höchste und vernünftigste Wesen im ganzen Universum. Jawohl, im ganzen Kosmos, denn wir denken nicht nur über die Natur dieser Erde nach, sondern wir schauen mit Riesenfernrohren zu den anderen Welten hinüber. Dann aber hat Nietzsche recht, der im Menschen den Übermenschen sieht, der somit alle Rechte der Grausamkeit hat, wie die Natur grausam ist.
Welche Philosophie hat sich der Weltkommunismus angeeignet?
Ein Gemisch atheistischer Philosophien!
Der fürchterlichste Fluch, der jemals über einen Menschen ausgesprochen wurde, den sprach die Gemeinde über ihr eigenes Mitglied aus – jener entsetzliche Fluch ewiger Verdammnis, mit dem der Jude Spinoza belegt wurde. Dieser Spinoza griff die Theologie am stärksten an. Er verleugnete die Möglichkeit echter Inspirationen und erklärte das Alte Testament, sowie die Lehren des Neuen Testaments für Ausgeburten menschlicher Phantasie. Die alten Propheten waren also nur Märchenerzähler, Politiker und Schriftsteller.
Etwa neunhundert Millionen Seelen richten sich heute nach dieser verkehrten Philosophie. Man muß sich wundern, daß das Ende der Welt noch nicht da ist.
Die Nachfolger der Spinoza-Philosophie haben das Weitere besorgt, sie fanden eine Begründung ihres atheistisch-politischen Denkens, eine Entschuldigung für ihre hemmungslosen Parteiparolen. Man bekennt sich zur Unwahrheit, weil dieser Unwahrheit der RICHTERSTUHL GOTTES entzogen ist.
Der Kommunismus hat zwar in manchen Punkten recht, aber er befindet sich trotzdem in einem der größten Irrtümer, die jeden Menschen geistig zurückwerfen. Der Kommunismus verschweigt die wahre Bedeutung des Menschen. Er begrenzt das Dasein jedes Menschen und belügt ihn vorsätzlich, da es genügend Erfahrung auf dem geistigen Sektor gibt. Wenn der Mensch nachseinem Hinscheiden nichts mehr zu verantworten hat, so ist das ein Freispruch für jedes Verbrechen, das er je begangen hat. Angesichts der irdischen Weltpolitik ist das selbstverständlich die beste Philosophie, die man sich je vorstellen kann. Sie hat nur den einen Fehler, daß sie nicht wahr ist! – Der Marxismus hat sich aus den negativen Philosophien entwickelt. Damit ist der Irrtum der Grundstein der angeblichen sozialen Welterlösung. Was daraus entsteht, könnt Ihr heute überall erkennen.

  • Irrtümer sind Unkraut – und Unkraut bedroht jeden Garten.

Aber auf diesem Planeten Erde wird dieses Unkraut nicht entfernt, sondern gepflegt und gezüchtet. An Stelle des Unkrauts werden jedoch die besten Rosen vom Stamm gebrochen und auf den Kehricht geworfen. Die WAHRHEIT wird als "Heißes Eisen" betrachtet und jeder fürchtet sich, es anzufassen.
Die großen Religionen dieser Welt haben im Menschen leider den Eindruck hervorgerufen, daß GOTT eine menschenähnliche Person sei. Dieser Irrtum hat dazu geführt, daß die Menschheit nach dieser menschenähnlichen Person sucht, sie aber nicht findet.

  • Wenn GOTT mit dem Menschen überhaupt eine Ähnlichkeit hat, so ist es die Unsterblichkeit und das Bewußtsein. Alles andere geht über jeden menschlichen verstand. Auch das Denken der Menschen ist ein Teil der gewaltigen KOSMISCHEN KRAFT.

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