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 Etwas über Jesus Christus

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Elisa
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Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
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BeitragThema: Re: Etwas über Jesus Christus   2016-09-06, 04:20

5.0 Die Auferstehung und das Osterfest
 [size=18](Botschaft aus den SPHÄREN DES LICHTES)[/size]
 

Wohlan, das christliche Osterfest ist ein Fest zur Erinnerung an die Auferstehung des MESSIAS. Leider hat dieses Phänomen der menschlichen Auferstehung nach einem leiblichen Tode heute kaum noch die Beachtung, die dieses Ereignis eigentlich haben sollte. Viele Menschen glauben nämlich, daß diese Auferstehung ein Phänomen sei, das nurfür CHRISTUS in Frage kommt, aber für alle anderen Menschen nur eine vage Hoffnung bedeutet. Man glaubt, daß der Mensch nur zu einem völlig unbestimmten Zeitpunkt vom Tode erweckt wird - wenn GOTT ihn ruft. Das ist ein sehr bedauerlicher Irrtum, der viel Unsicherheit in allen Glaubensfragen hervorruft.

  • Jeder Mensch unterliegt denselben GESETZEN GOTTES und ER läßt keine Ausnahme zu!





  • So wie Euer großer LEHRER CHRISTUS auferstanden ist, kommt jeder Mensch nach seiner Entkörperung unmittelbar zum Bewußtsein.




Doch CHRISTUS zeigte sich den Menschen. Er war für alle, die ihn kannten, sichtbar - auch nach seiner Entkörperung.Das ist die große Ausnahme, also das eigentliche Auferstehungsphänomen. CHRISTUS als Euer Vorbild, wollte damit beweisen, daß seine LEHREN wahrhaftige Gültigkeit besitzen.
Nun ist es aber ein Fehler, wenn man zwar an seine Auferstehung glaubt, aber nicht verallgemeinert. Nicht alle Menschen können sich nach der Entkörperung sichtbar machen. Aber hinsichtlich der Auferstehung ins Bewußtseinmuß dieses Phänomen verallgemeinert werden, denn es ist ein unabänderliches GESETZ GOTTES von hoher Bedeutung. Die Kirchen sind für die WAHRHEIT verantwortlich, sie können und dürfen so wichtige Tatsachen nicht nach eigenem Ermessen falsch interpretieren!

  • Die Seele ist unsterblich, daher kann es auch gar keinen Tod für sie geben.

  • Der Körper ist jedoch ein zeitlich begrenztes Instrument der Seele, das hin und wieder ausgewechselt wird.

  • In allen Fällen gibt es ausnahmslos eine Auferstehung.

  • Aber es gibt nur ganz selten eine Sichtbarwerdung.

  • Was CHRISTUS anbelangt, so war das nicht nur ein Sichtbarwerden, sondern eine Halbmaterialisation, zu der die Jünger ihre mediale KRAFT spendeten.


Das Osterfest ist keine Auferstehungsfeier für den Nazarener, sondern ein spirituelles, bzw. ein okkultes Phänomen besonderer Art. Aber diese Sichtbarwerdung einer entkörperten Seele soll Euch eine sichtbare Offenbarung sein, daß das persönliche Bewußtsein nicht ausgelöscht wird. Das alles geschieht nicht als ein unnatürliches Wunder, sondern genau nach ganz natürlichen GESETZEN GOTTES. Es handelt sich um keinen Einzelfall, denn bei den hochmedialen Naturvölkern kommen solche Erscheinungen noch heute vor, wodurch die Angst vor den Geistern noch verstärkt wird.

  • Das Osterfest sollte jedem Menschen eigentlich die Gewißheit geben, daß sein ICH nicht sterben kann, sondern nur der verwesliche Körper vom Tode bedroht ist.




Der Kirchenglaube lehrt keine unmittelbare Auferstehung. Das ist sehr bedauerlich und verursacht sehr viel Leid bei den Hinterbliebenen. Die kirchlich verstandene Auferstehung ist ein sehr vages Versprechen, daß nur jene, die an CHRISTUS glauben, an einem Jüngsten Tag zur Auferstehung gerufen werden.

Das ist ein Irrtum!



Auch jene Menschen, die nicht an CHRISTUS glauben, sind von der unmittelbaren Auferstehung nicht ausgeschlossen, sie unterstehen den gleichen Naturgesetzen!
AREDOS : GOTT ZUM GRUSS!
Auch viele Zeichen tat JESUS vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch (Bibel). Die Auferstehung des HERRN ist für den Spiritualismus das bedeutsamste Ereignis und somit das bedeutsamste Fest, besagt es doch, daß die "Toten" leben! Zwar können nicht alle "Toten" so auferstehen, wie CHRISTUS es vor Augen führte, aber sie erleben unmittelbar nach dem Austritt aus ihrem leiblichen Körper die wunderbare Auferstehung.
Die jenseitige Welt ist aufs tiefste darüber erschüttert, daß die Euch gegebenen Lehren, die von den christlichen Kirchen erhalten werden, durch gewaltsame Änderung die Tatsachen verschleiern. Die Auferstehung des Menschen ist völlig in den Hintergrund geraten und das "Seelenschlaf-Dogma" ist ein Irrtum, den CHRISTUS mit allen seinen LICHTBOTEN widerlegt.
CHRISTUS stand nach drei Tagen aus seinem Grabe auf. Er konnte das, weil er mehr als ein Yogi die Herrschaft über seinen physischen Körper besaß. Er überwandte den irdischen Tod und sein Geist siegte über die Materie.
Nun, ein gewöhnlich Sterblicher ist keineswegs so hoch im Geiste, daß er Herr über die Materie wird. Doch das von GOTT erzeugte Leben ist unauslöschbar, es bedarf nicht einmal einer Frist von drei Tagen, um die Auferstehung des Geistes zu erleben. Auch CHRISTUS schlief in den drei Tagen nicht. Im Gegenteil - er war überaus lebendig im Geiste.
Sehr richtig heißt es: "Niedergefahren zur Hölle ...". CHRISTUS suchte unmittelbar nach seinem Astralaustritt die Sphäre Luzifers auf und vollbrachte dort sein ERLÖSUNGSWERK. Eine Heerschar von ENGELN und LICHTBOTEN folgte ihm und brachte das göttliche Licht in unvorstellbares Dunkel. - Die Theologie hat kaum eine Ahnung davon, was CHRISTUS in der Dunkelheit für ein unendlich großes Liebeswerk schuf.

  • Vom Tage dieser "Höllenfahrt" an, hat jeder Mensch auf Erden seine göttliche BETREUUNG. Die große Erlösungstat des Erlösers besteht hauptsächlich darin, daß CHRISTUS die wunderbare ORGANISATION der SCHUTZENGEL arrangierte, so daß jedes Menschenkind schon von Geburt an seinen göttlichen SCHUTZ hat .




Leider ist es aber so, daß der Mensch sich seiner Gnade nur selten bewußt wird und bewußt ist, und daß er damit die Arbeit der SCHUTZPATRONE erheblich erschwert. Wie oft hört man aber sagen: "Beinahe wäre ich ums Leben gekommen." oder: "Ich habe Glück im Unglück gehabt." - Der Mensch will weder GOTT noch CHRISTUS erwähnen, darum spricht er hauptsächlich vom "Zufall". Wer CHRISTUS wirklich lieben möchte, der distanziere sich vom "Seelenschlaf-Dogma", denn so etwas gibt es nicht! - Wohl kann eine kranke Seele für einige Zeit in einen tiefen Schlaf verfallen, doch niemals bis zum "Jüngsten Tag", der in einer nicht bestimmbaren Zeitentfernung sein soll.

  • Für jeden auf Erden lebenden Menschen gibt es einen "Jüngsten Tag", der ein Tag des göttlichen GERICHTS ist. Dieser Tag ist die Stunde seiner Heimkehr in das Geistige Reich.




Doch auch im Geistigen Reich gibt es einen "Jüngsten Tag", von dem niemand weiß, wann der da ist. Auch dieser Tag ist ein Tag des GERICHTS. Es ist der Tag, an dem Luzifer seine letzte Macht verspielt hat und dem SCHÖPFER zu Füßen liegt und mit ihm alle, die sich nicht von ihm trennen wollten.
Das Osterfest ist ein großes Fest der Freude und die himmlischen HEERSCHAREN musizieren zur EHRE des allmächtigen SCHÖPFERS.
 



Frage : Nach dem Evangelienbericht fuhr CHRISTUS im verklärten Leib zum Himmel. Was ist unter diesem verklärten Leib zu verstehen?
ARGUN : Damit ist sein GEISTIGER LEIB gemeint, nur sein ASTRALLEIB.
 

Frage : Nach dem Bericht wandelte JESUS von Nazareth nach seiner Auferstehung auch in diesem verklärten Leib, war also sichtbar?
ARGUN : Ja, er war sichtbar.
 

Frage : War sein Leib auch materiell fühlbar? Denn, wie berichtet wird, sagte JESUS nach seiner Auferstehung zum Thomas: "Reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite." Und Thomas ließ sich überzeugen, indem er seine Hände in die Wundmale legte.
ARGUN : Ja, das war so, als wäre er noch aus Fleisch und Blut.
 

Frage : Könnte man sagen, daß es sich um eine Re-Materialisation gehandelt hat?
ARGUN : Genau, das ist die richtige Bezeichnung.
 

Frage : Unsere Wissenschaftler behaupten, daß CHRISTUS am 03. April nach unserer Zeitrechnung gekreuzigt worden ist. Man will dieses Ereignis mit dem Erdbeben in Jerusalem zusammenbringen, außerdem astronomisch mit einer Sonnenfinsternis?
ELIAS : Es stimmt. - Doch sollten die Wissenschaftler nicht so genau nach der Zeit sehen. Es ist nicht wichtig, wannes geschah, sondern, daß es geschah. Es ist nicht so bedeutend, an welchem Tage etwas geschehen wird, es ist entscheidend, daß es geschieht.
 


5.1 Die Bluterlösung

Frage : Starb CHRISTUS am Kreuz, um mit seinem Blut die Menschen zu erlösen?
AREDOS : Wenn es um Helden geht, dann dichtet man ihnen viele Heldentaten an. Das ist bei CHRISTUS nicht anders gewesen. Auch über ihn ist vieles erfunden und erdacht. Ein Tonband gab es noch nicht. Die sogenannten Augenzeugen glaubten allzugern an Wunder bzw. an Zauberei.
CHRISTUS wurde gekreuzigt, wie es damals üblich war. Aber er überlebte, weil er als ADEPT über gewaltige KRÄFTE verfügte. Aber nur ein CHRISTUS konnte solche Kreuzigung überleben; jeder andere wäre daran gestorben. CHRISTUS brauchte keinen Geistheiler, um zu überleben. Er heilte sich aus eigener KRAFT.

  • Sein vergossenes Blut hat für die Menschheit überhaupt keine Bedeutung!




Eine Erlösung für den Menschen gibt es nur im Laufe von vielen Reinkarnationen. Jeder Mensch muß geistig wachsen; er muß das moralische und sittliche Gesetz in sich selbst entwickeln! [8].
 

Frage : Es heißt aber, daß CHRISTUS unser Erlöser ist. - In welcher Weise?
ARGUN : Die Kirchen haben von dieser Erlösung eine falsche Vorstellung. Sie glauben, daß eine Beichte oder eine Reue genüge, um erlöst zu sein. Sie glauben, daß CHRISTUS für die Menschheit als Prügelknabe verblutet ist und ein Christ dadurch erlöst ist. So ist das nicht!

  • Der Mensch muß seine Sünden abtragen! CHRISTUS sagte: "Keiner kommt von dannen, bis er nicht den letzten Heller seiner Schuld bezahlt hat." - Das ist richtig!




Trotzdem ist CHRISTUS ein Erlöser, denn er hat den Weg zur Erlösung gewiesen. Seine GLEICHNISSE und LEHREN sind richtig. Das Wichtigste ist jedoch, daß CHRISTUS vor GOTT erscheint und sich für die Erdenmenschheit einsetzt. Er versucht, die Erdenmenschheit mit GOTT zu versöhnen. Daß diese Versöhnung nicht leicht ist, könnt Ihr Euch vorstellen.

  • CHRISTUS hofft, daß seine LEHREN einmal Beachtung finden werden. Sein LICHT soll der Menschheit vorausleuchten.




 

Frage : Man spricht oft nicht nur von einer Erlösung durch CHRISTI Blut, sondern betrachtet es auch als heilig?
ARGUN : Nein, nur der GEIST ist es, der selig machen kann. Blut ist niemals ein gutes Symbol. Doch eine Bluttransfusion ist ein dringender Fall und damit eine positive Tat.
 
 

5.2 Das Gewand in Trier

Frage : Was für ein Gewand wird in Trier aufbewahrt?
ARGUN : Manche Menschen können die WAHRHEIT nicht vertragen, und wenn sie erfahren, daß ich sage, daß das Gewand des Erlösers nicht echt ist, dann werden sie sich nicht damit einverstanden erklären. Trotzdem, um der WAHRHEIT willen erkläre ich:

  • Das Gewand in Trier ist nicht das Gewand des Erlösers. Das Kleid des Erlösers ist ein kirchliches Dogma!




Wohlan, es ist gut, wenn der Mensch an das Wirken CHRISTI hin und wieder eindringlich erinnert wird. Aber es istnicht gut, wenn er sich dabei gewisser Dinge bedient, die für die geistige Erleuchtung völlig wertlos sind - oder noch schlimmer, wenn sie einem Irrtum dienen.
Die Menschheit pilgert nach Trier. Das ist an sich gut, wenn sie dort zusammen hingehen und zu GOTT oder zu CHRISTUS beten. Aber der Zweck ihrer Pilgerfahrt ist weniger das Beten, sondern die Verehrung eines Gewandes. Als ob in diesem alten Kleid der HERR persönlich drin steckt.
Wohlan, er ist GEIST und könnte es wohl, wenn es nicht so flach aufgehängt wäre. Aber es ist nicht sein Kleid und auch nicht sein WILLE, es für sein eigen zu erklärenDas tun nur die Priester. Ja, sie tun es, indem sie sich selbst so fest belügen, daß es ihnen wie eine WAHRHEIT vorkommt. Die Kirche meint, daß sie derartige "Beweis-stücke" für das Leben CHRISTI notwendig hat.
Die angeblich Gläubigen verehren ein Stück Tuch!! - Aber sie haben es nicht nötig, die Lehre CHRISTI zu befolgen, weil ihnen vorgemacht wird, daß sie das gar nicht so nötig haben, da CHRISTUS ihnen bereits verziehen habe. Sie meinen, alle Sünden seien ausgelöscht, die früheren vor Jahrhunderten begangenen und die kommenden in den nächsten Generationen bzw. Reinkarnationen.
Welch eine Lüge!
Welch ein Irrtum!
Er ist tatsächlich noch größer als der Irrtum des Gewandes. Wo hat CHRISTUS je verlangt, daß man sein Kleid aufheben soll, damit es kultischen Übertreibungen dient?

  • Es gibt keine heiligere Reliquie als die WORTE des HERRN, die CHRISTUS in SEINEM NAMEN verkündet hat!




Die Priesterschaft glaubt, daß das Gewand des ERLÖSERS die magnetische Gewalt der Glaubensüberzeugung hat. Aber sie irren sich, denn das Gewand ist tatsächlich sehr, sehr alt - aber es ist niemals das Kleid des ERLÖSERS gewesen. Wenn dabei von einer Magie die Rede ist, so ist es auf Grund der Täuschung eine Schwarze Magie.
Es ist eine unsinnige Sitte, alte und abgebrauchte Gegenstände zu verherrlichen. Eine Ausnahme gilt nur für belehrende Zwecke. Die Ausgrabungen für Museen sind keine Verherrlichungen. Doch heilig allein sind und bleibennur die WORTE GOTTES, sonst nichts!
GOTT hat die gesamte SCHÖPFUNG ins Leben gerufen, jeder Stein hat Bewegung und jedes Stück Holz atmet den ODEM GOTTES ein und aus. Heilig und verehrungswürdig ist demnach die gesamte Natur GOTTES! Warum sucht Ihr nach alten, verstaubten Reliquien, um diese für heilig zu erklären? - Wer ist schon mal auf den Gedanken gekommen, das ganze Universum GOTTES für überaus heilig zu erklären? -
Die Azteken und die Inkas und viele andere vorgeschichtliche Völker neigten ihr Haupt vor der alles Leben spendenden Sonne. Wohlan, das ist und war wirklich eine heilige Reliquie.
Wer sich zu CHRISTUS bekennt, braucht sich nicht zu einem zweifelhaften Gewand zu bekennen.
CHRISTUS will Euer Bekenntnis zu einem GOTTGEFÄLLIGEN Leben und nicht das Bekenntnis Eurer Sünden, die er Euch so einfach abnehmen soll.

Welch eine Zumutung!

Ich weiß, Ihr sträubt Euch auch gegen jede BELEHRUNG, weil sie Euch nicht paßt!

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ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
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Zuletzt von Elisa am 2016-09-06, 04:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Jesus Christus   2016-09-06, 04:21

5.3 [size=24]Das Turiner Linnen[/size]

Frage : Was kannst du uns zum "Turiner Linnen" sagen?
AREDOS : Das Grablinnen CHRISTI, welches in Turin aufbewahrt wirdist echt!
Nun hat ein Forschungskonvent eingehende Untersuchungen angestellt und das Resultat veröffentlicht. So will man festgestellt haben, daß CHRISTUS nicht am Kreuz gestorben ist. CHRISTUS soll zwar ohnmächtig gewesen sein, aber seine Wunden hätten noch im Linnen geblutet, er hätte also noch Leben in seinem Körper gehabt. Das Geistige Reich ist über diese Feststellung erschüttert, besonders darum, weil gerade die Kirche CHRISTI diese sonderbare Feststellung unterstützt.

  • CHRISTUS war tot, sonst hätte es nie eine Auferstehung gegeben!


CHRISTUS war von GOTT eine hohe MACHT gegeben. Er konnte sogar Tote vom Tod ins Leben zurückrufen, wenn sich die Seele noch nicht völlig vom Körper getrennt hatte. Diese Tatsache ist der Kirche nicht unbekannt. Doch was CHRISTUS vermochte, das vermag GOTT-VATER selbst in vollendeter Weise. Er rief das Leben CHRISTI zurück in den Körper.
Das Forschungskonvent hat mit größter Sachlichkeit festgestellt, daß das Tuch, als das Grabtuch CHRISTI, absolut echt ist. Doch der Konvent glaubt nicht an ein göttliches Wunder, noch an eine Auferstehung von den Toten. Darum will ich hiermit feierlich erklären, daß der SOHN GOTTES am Kreuz gestorben ist. ER war ein freiwilliger Märtyrer des HEILSPLANS GOTTES. ER war GOTTES SOHN, aber nicht GOTT selbst, denn GOTT kann niemals sterben, weder als Mensch verbluten, noch eine Sekunde ohnmächtig werden.

  • Ein GOTT, der stirbt, ist kein GOTT, sondern von GOTT abhängig.




Doch der Konvent und die katholische Kirche vergewaltigt das Auferstehungswunder CHRISTI. - Als der ALLMÄCHTIGE SEINEN SOHN ins Leben zurückrief, mußte selbstverständlich das Wunder im Blute CHRISTI vollbracht werden. Das Blut wurde daher vom Geistigen Reiche aus neu materialisiert und elektrisch-magnetisch neu gepolt. In diesem Augenblick begannen die Wunden des GEKREUZIGTEN wieder zu bluten. Der Blutkreislauf setzte neu ein, und die Wunden bluteten so lange im Linnen, bis sich eine neue Blutkruste gebildet hatte.

  • CHRISTUS hatte während seines Todes das größte Erlösungswunder vollbracht, das sich ein Erdenmensch überhaupt vorstellen kann. Seine göttliche SEELE ging in die dunkelsten Tiefen der höllischen Sphären. CHRISTUS verhandelte mit Luzifer und bot sich selbst zur Buße an. Er wollte für ihn die Verdammnis auf sich nehmen und zeigte eine unvorstellbare Opferbereitschaft für die ganze Menschheit, daß viele Millionen schmachtender Seelen so erschüttert waren, daß sie CHRISTUS willig und selig in die Sphären des LICHTES folgten, während Luzifer vor Scham und Wut schäumte.




Auch die Kirche weiß, was das heißt: "Niedergefahren zur Hölle und am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten." -Wie aber hätte der SOHN GOTTES in die Hölle niederfahren können, wenn er nicht am Kreuz gestorben wäre? Er konnte esnur mit der Seele, denn sein Körper ruhte im Grabe!
Die GEISTIGE WELT sagt zu der Stellungnahme des Konvents und zu dem Verhalten der Katholischen Kirche: "Pfui, Ihr Ungläubigen und Wankelmütigen, Ihr werdet das Reich GOTTES nicht eher erben, bis Ihr Euer Unrecht voll erkannt habt! Warum exkommuniziert Ihr Euch nicht selbst, denn Euer Tun und eure Gedanken sind eine beispiellose Blasphemie!"
Hätten die Wunden im Linnen nicht neu geblutet, so hätte es nie eine Auferstehung gegeben. Ihr macht den großen Fehler, daß Ihr in allen religiösen Fragen euren kranken Verstand zur Hilfe nehmt, anstatt das GEISTIGE REICH zu befragen.
 
 

 
Bild: Dieses Christusbild, eine Aufnahme eines Amerikaners, erregte großes Aufsehen. Der Mann, ein bisher ungläubiger Wissenschaftler der NASA, machte von dem bekannten Antlitz CHRISTI im Grabtuch von Turin eine Aufnahme. Beim Entwi-ckeln des Films zeigte sich zum Erstaunen des Fotografen das geheimnisvolle Christusbild.
Bezugsadresse dieses Farbbildes: Mediatrix-Verlag, Zischkin GmbH, Gloriette 5 A-3423 St. Andrä-Wördern,. Preis etwa DM 2,-
 


 
6.0 Der MENSCHENSOHN
 (Botschaft aus den SPHÄREN DES LICHTES)
Wohlan, die Botschaft GOTTES lautet: FRIEDE AUF ERDEN!
Für den Himmel, also für die hohen jenseitigen Sphären, ist es daher unbegreiflich, wie Ihr Erdenmenschen an eine kommende Katastrophe im Sinne eines allgemeinen Weltunterganges denken könnt. GOTT ist unvorstellbarer FORTSCHRITT, ER ist AUFBAU und eine ständige Entwicklung in LIEBE, FREIHEIT und GERECHTIGKEIT.

  • Niemals hat GOTT von einer Weltzerstörung gesprochen!




Doch eine Weltzerstörung könnte durch Euer gottloses und leichtfertiges Verhalten zustande kommen. Eine solche Katastrophe würde einmal eintreten, wenn Ihr den finsteren Weg der Gottlosigkeit weitergeht. Gewiß, GOTT hat schon wiederholt große Korrekturen an den Gestirnen und am Leben vorgenommen, jedoch nur, wenn es sich um Fehlentwicklungen handelte, die auf andere Weise nicht mehr zu unterbinden waren. Wie gesagt, die göttliche BOTSCHAFT für den Planeten Erde und dessen Bewohner lautet nach wie vor:
 



FRIEDE AUF ERDEN UND DEN MENSCHEN EIN WOHLGEFALLEN !




 

Leider befindet sich die Menschheit dieser gottbeschützten Erde auch in einer Fehlentwicklung, die sich schon vor vielen tausend Jahren angebahnt hat. GOTT hat viele Korrekturen vorgenommen, aber ER hat die Menschheit dieser Erde nicht ausgelöscht, sondern ständig vermehrt. Wenn der große SCHÖPFER des Universums diese Erde mit allem Leben vernichten wollte, so hätte ER das Leben auf diesem Stern nicht gesteigert, sondern es eher aussterben lassen.
Wie entsetzlich negativ sind die Vermutungen so vieler Erdenmenschen, welche glauben, GOTT erkannt und verstanden zu haben.
Nun möchtet Ihr sicher wissen, warum GOTT SEINE schützende HAND über Euch und euren Planeten Erde hält. - Diese Tatsache habt Ihr allein dem TREUHÄNDER eures Planeten zu verdanken.

  • Der TREUHÄNDER dieser Erde heißt auf ewig JESUS CHRISTUS, dem GOTT alle VOLLMACHTEN erteilt hat!




Doch JESUS CHRISTUS steht nicht allein und machtlos da. Er ist Euch himmelhoch überlegen, denn ihm dienen die ENGEL des HERRN, ihm dienen die positiven Seelen im Reiche GOTTES und auf Erden, ihm dienen die Menschen der INTERPLANETARISCHEN BRUDERSCHAFT vieler anderer Planeten, ihm dienen die SANTINER vom Alpha Centauriund ihm dient vor allem der schon vor 2.000 Jahren angekündigte MENSCHENSOHN.



Dieser ist von JESUS CHRISTUS im Einvernehmen mit dem heiligen ERZENGEL MICHAEL und in der übertragenen VOLLMACHT GOTTES als Haupt der göttlichen HIMMELSFLOTTE eingesetzt.

Sein Name lautet:
ASHTAR SHERAN.


 
Frage : Man nimmt an, daß CHRISTUS sich als Menschensohn bezeichnet hat. Seine Wiederkunft wird unter der Bezeichnung "Menschensohn" angekündigt. Mit dieser Bezeichnung ist man bis heute noch nicht klargekommen. Wie ist das zu verstehen?
ELIAS : Mit der Bezeichnung "Menschensohn" gab CHRISTUS ganz deutlich zu verstehen, daß er Euer Bruder ist. Das sollten die Kirchen zur Kenntnis nehmen. CHRISTUS hat seinen Platz bei Euch. Es ist ein Dogma, daß er neben GOTTES Thron sitzen soll. Damit ist nur zum Ausdruck gebracht, daß er der TREUHÄNDER GOTTES ist. Nur mit der ganzen Erdenmenschheit vereint, will er sich vor GOTTES Thron zeigen. Er will Euch alle als Kinder GOTTES zurückführen.
CHRISTUS will keine Ausnahme sein, darum sagte er auch auf die Frage: "Bist du GOTTES Sohn?" - "Das sagst du!" - und nicht: "Ich bin es." - Diese Bibelstelle ist nämlich falsch aufgeschrieben und falsch übersetzt worden. Die Betonung liegt auf dem Du!
 

Frage : Man spricht von einem GOTTESSOHN und von einem Menschensohn. Handelt es sich dabei um zwei verschiedene Persönlichkeiten?
ELIAS : Warum muß immer alles so verkompliziert werden? Das macht die Sache nur noch schlimmer. CHRISTUS hat sich klar ausgedrückt, aber die Menschen sind damit noch nicht zufrieden. CHRISTUS hat gesagt, daß nach ihm ein Menschensohn kommen wird, also ein Mensch von Fleisch und Blut, der aber die Menschheit auf den richtigen Weg führen wird

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Zuletzt von Elisa am 2016-09-06, 04:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Jesus Christus   2016-09-06, 04:24

[size=24]6.1 CHRISTUS und die SANTINER[/size]

Frage : Wir wissen heute, daß der Stern von Bethlehem ein außerirdisches Raumschiff war. Gibt es eine Erklärung dafür, weshalb die SANTINER (die bibl. Cherubim) wußten, daß CHRISTUS eine so bedeutende MISSION zu erfüllen hatte, wo er doch erst geboren wurde? Außerdem mußten sie gewußt haben, wo CHRISTUS zur Welt kommt. Kannst du uns darüber etwas sagen?
ELIAS : Die SANTINER haben eine Technik entwickelt, die es ihnen leicht macht, sich mit dem Geistigen Reich zu verständigen. Daher wurden sie auch informiert, wann und wo CHRISTUS zur Welt kommt und welche Aufgabe er zu erfüllen hat. Das ist doch verständlich. [9].
 

Frage : Demnach werden auf Erden Menschen geboren, deren MISSION schon festgelegt ist?
ELIAS : Ja, so ist es, aber es handelt sich meistens nur um Ausnahmefälle. Es gibt Seelen, die freiwillig eine solche MISSION übernehmen. Manchmal wissen diese Menschen nicht, daß sie eine Bestimmung haben. Aber es gibt auch Fälle, wo ein solcher Mensch seine Berufung klar erkennt. Dazu gehörte auch CHRISTUS.
 

Frage : ASHTAR SHERAN, der außerirdische MESSIAS und WELTENLEHRER, sagte einmal: "CHRISTUS ist einer der Unseren, wir kennen ihn genau." Wie war das von ihm gemeint?
ELIAS : CHRISTUS gehörte einer Welt an, die der Erde um mehrere Jahrtausende voraus war. Es handelt sich um die Welt der SANTINER. Wenn ein SANTINER auf der Erde reinkarniert wird und diese Reinkarnation keine Strafe darstellt, so kann sie nur eine MISSION sein. Also handelt es sich um eine SEELE, die in ihrem Charakter und WISSEN den Erdenmenschen weit voraus ist. Nur so kann ein solcher Mensch ein wirklicher LEHRER sein. Aber es kommen noch die medialen GABEN hinzu, die es ermöglichen, mit dem Geistigen Reich zu korrespondieren. [10].
 

Frage : Die Bibel gibt keine Auskunft darüber, wo sich CHRISTUS zwischen dem 12. bis 28. Lebensjahr aufgehalten hat. Kannst du uns etwas darüber sagen?
ELIAS : In dieser Zeit befand sich CHRISTUS in einem Mutterschiff der SANTINER. In dieser Zeit wurden ihm mehr LEHREN zuteil, als es bei Moses in den 40 Tagen der Fall war.
 

Frage : Hatte CHRISTUS eine Ahnung davon, daß er sich in einem außerirdischen Raumschiff befand?
ELIAS : Zuerst ging es ihm wie Moses: Er glaubte bei GOTT zu Gast zu sein. Erst später begriff er, daß dies nicht der Fall war. Man versuchte, es ihm richtig klar zu machen, aber dennoch sah er in den SANTINERN die BOTEN GOTTES, die ENGEL der HIERARCHIE im AUFTRAG des ALLERHÖCHSTEN.
 

Frage : Glaubte CHRISTUS, daß er der SOHN GOTTES sei, weil man ihn so anredete?

AREDOS : Woher sollen wir wissen, was er wirklich dachte oder glaubte? Er wurde mit "Lieber Sohn" angeredet, wie es heute auch noch üblich ist. Aber niemand wird auf den Gedanken kommen, daß er deshalb der Sohn des Sprechers ist. Doch der Kommandant, der eine sehr eindrucksvolle Uniform hatte, wurde bestimmt für GOTT gehalten. Ich nehme an, daß CHRISTUS tatsächlich geglaubt hat, daß er - geistig gesehen - der SOHN GOTTES sei.
 

Frage : Blieb CHRISTUS (wie Mose) auch über einen Monat in einem Raumschiff?
AREDOS : Ja, auch er machte eine längere Fahrt mit. Da er im All umherreiste, glaubte er selbstverständlich an die Tatsache, daß er sich im PALAST GOTTES befände.
 

Frage : Hatte JESUS CHRISTUS eine Rückerinnerung an sein Vorleben, bzw. an seine Präexistenz?
ELIAS : Nein, diese Erinnerungen wurden bei seiner Reinkarnation ausgelöscht. Aber etwas wurde nicht ausgelöscht, nämlich die Erinnerung an seinen göttlichen AUFTRAG, an seine MISSION. Diese Erinnerung gab ihm Antrieb. Er wußte, daß er INFORMANTEN hatte, die er nicht sehen konnte, doch er konnte hin und wieder einen Blick ins Jenseits tun und er sah das Paradies, in dem es schöne Menschen gab. Er nahm herrliche Düfte war, sah herrliche Stoffe und eine technische Vollendung. CHRISTUS sah, hellsehend, wunderbare Blumen, schöne Anlagen und alles in Harmonie. Aber das alles sah er auch im Mutterschiff, das für ihn ebenfalls Paradies war. Seine Entwicklung wurde aufmerksam beobachtet.
 

Frage : Wir feiern CHRISTI Himmelfahrt. Viele Menschen glauben, daß CHRISTUS in Fleisch und Blut zum Himmel hochschwebte und den Blicken entschwand?
AREDOS : Viele Menschen glauben, daß das ein unmöglicher Unsinn ist. Tatsächlich wurde CHRISTUS von einem außerirdischen Flugkörper abgeholt und die Menschen, die keine Ahnung von einem solchen Raumschiff hatten, glaubten damals, daß GOTT ihn mit einem Himmelsgefährt abgeholt hat.
 

Frage : In der großen UFO-Botschaft "Veritas Vincit" von ASHTAR SHERAN heißt es, daß das große Raumschiff über dem Berge Sinai schwebte und ein SOHN GOTTES an Mose die Zehn Gebote übergab. Wir ersehen aber aus dem weiteren Text, daß dieser SOHN GOTTES schon damals eine "CHRISTUSSEELE" war. Gibt es dafür einen biblischen Beweis?
AREDOS : Auch dafür gibt es einen ganz klaren Beweis: Schaut in die Bibel im Johannes-Evangelium 5. Kapitel, Vers 46 heißt es nämlich: "Christus sprach: Wenn Ihr Mose glaubt, so glaubt Ihr auch mir, denn er hat von mir geschrieben." [size=7][11]- Mose hatte mit ihm im großen Weltraumschiff gesprochen und Mose sagte, was er ihm prophezeit hatte - und diese Prophezeiung stimmte: CHRISTUS kam wieder.[/size]
 



6.2 Die Wiederkunft CHRISTI

Frage : Haben hohe LICHTBOTEN die Vollmacht, sich in der Gestalt von JESUS CHRISTUS zu manifestieren?
ARGUN : Nein, doch viele haben ein ähnliches Aussehen. Denkt an die Jünger des HERRN. Meistens ruft der Anblick des HERRN JESUS CHRISTUS ein innerliches Verzücktsein hervor.
 

Frage : Die Bibel enthält einen Hinweis auf die Wiederkunft CHRISTI. Wie ist diese Wiederkunft zu verstehen?
ELIAS : Es ist ein Irrtum, wenn man annimmt, daß CHRISTUS in derselben Erscheinung auftritt. CHRISTUS ist der eingesetzte TREUHÄNDER dieses Planeten. Er hat auch nichts mit Mose, Buddha oder Sokrates gemein. CHRISTUS kommt nicht als ein Mensch, sondern als eine göttliche IDEE. Das Fleisch und Blut ist doch nicht das Ausschlaggebende, sondern immer ist es der innewohnende Geist. Der ausschlaggebende Geist, der auch uns leitet, spricht heute in Formulierungen, die so logisch und verständlich sind, daß sie von jedem Menschen richtig verstanden werden können, was bei der Bibel nicht der Fall ist. Aus diesem Grunde hat die "UNIVERSELLE RELIGION" eine große Zukunft vor sich, auch wenn alles noch am Anfang ist. Der Stein ist schon im Rollen, und es kann sehr schnell eine Lawine daraus werden. Es wird immer weiter darüber diskutiert werden. Die Zahl der Anhänger ist im ständigen Wachsen. Die Grundidee setzt sich allmählich durch - und die Erdenmenschheit steht nicht allein im Kampf.
 

Frage : Ist an der Wiederkehr CHRISTI überhaupt etwas Wahres dran?
ELIAS : Es muß nicht heißen, daß es eine Wiederkehr CHRISTI gibt. Aber es gibt eine Wiederkehr eines MESSIAS, das ist gewiß. Dieser MESSIAS ist dann mit dem Geist und dem Denken CHRISTI ausgestattet. Er wird das WORT GOTTES sein! Ihr kennt bereits die WAHRHEIT: Es gibt noch mehr ERLÖSER als nur den einen!
Jeder denkt natürlich immer an das, was ihm am besten gefällt. Solange aber die LEHREN eines ERLÖSERS befolgtwerden, ist der LEHRER noch kein ERLÖSER. CHRISTUS hat viele Wunder vollbracht, die leider nicht aufgeschrieben wurden. - Aber CHRISTUS soll Wunder vollbracht haben, die man aufgeschrieben hat, obwohl sie nur in der Phantasieder Menschen vorkamen. Zeugenaussagen sind Euch doch bekannt. Hätte man ihn aber nicht zu einer mystischen Gestalt gemacht und seine Wunder verherrlicht, so würde heute kein Mensch mehr über ihn reden. So aber blieb sein Andenken erhalten.
CHRISTUS ist trotzdem ein STELLVERTRETER GOTTES, und ich kann Euch verraten, daß er nicht mit dem SANTINER ASHTAR SHERAN identisch ist. Genügt Euch das? - Es schadet jedoch nichts, wenn man viel vermutet. ASHTAR SHERAN ist ein kosmischer LEHRER. Er ist dabei, die Erdenmenschheit von Irrtümern zu befreien und die Welt aufzuklären.
 

Einwand : In den christlichen Konfessionen vertritt man vielleicht die Meinung, daß der kommende MESSIAS derselbe CHRISTUS ist, der am Kreuz gestorben ist.
ELIAS : Der kommende MESSIAS wird eine ganz andere Gestalt, bzw. ein ganz anderes Aussehen haben als der am Kreuz gestorbene MESSIAS. Der MESSIAS, von dem ich spreche, kommt in einer feurigen Wolke. Ihr wißt, was das heißt? Es ist keineswegs eine Wolke, sondern sieht nur so aus. - Diese Zeit wird bald da sein!
 

 

7.0 Fragen aus Rom an ASHTAR SHERAN [size=10][12].[/size]

Frage : Was haltet Ihr SANTINER von den großen Meistern und Vorgängern CHRISTI?
A. S. : Ich weiß, wer der Absender ist. - Die großen Meister waren Wegbereiter eines universellen Glaubens, der leider immer wieder verfälscht wurde. Ein solcher Glaube hat nichts mit einer heutigen Konfession zu tun. CHRISTUS wollte keine Konfession stiften, sondern GOTTES Worte verkünden, die für alle Menschen im ganzen Universum gültig sind.
Frage : Welche Meinung habt Ihr von den Milliarden Menschen, die vor der biblischen Ära lebten?
A. S. : Davon haben wir eine sehr anschauliche Meinung, nämlich fortgesetzte Gotteslästerung und die damalige Vernichtung des materiellen Lebens durch eigenes Verschulden. Im Gegensatz zu heute waren jene Menschen allerdings überdurchschnittlich intelligent, auch wenn es ihnen damals an einer gewissen Technik fehlte. Metaphysische Kräfte waren ihnen gut bekannt.
Frage : Warum war es Euch SANTINERN nicht möglich, CHRISTUS vor dem Kreuzestod zu bewahren?



A. S. : Weil GOTT keinen BEFEHL dazu erteilt hatte. Der Anschauungsunterricht geschah erst nach dem Tode, aber auf BEFEHL, denn GOTT plant und nicht wir. ER tut nichts für nichts. ER weiß auf alles eine Antwort.
Frage : Warum konnte CHRISTUS seine MISSION nicht beenden? GOTT hätte ihn doch durch die Macht der SANTINER beschützen können?
A. S. : Der Mensch hat seinen freien Willen, den wir auch respektieren. Dieser freie Wille (des Menschen) lehnte CHRISTUS ab. Es liegt an Euch, ob Ihr heute willens seid, Euch durch die Macht GOTTES helfen zu lassen. Wir würden es begrüßen.
Frage : Kannst du uns etwas über die Absichten sagen, die sich mit unserer weiteren Entwicklung befassen?
A. S. : Nein, darüber darf ich jetzt noch nicht sprechen, da Ihr erst eine eigene Entwicklung abwarten müßt, die Euch dazu reif macht, ehe wir entscheidend eingreifen können. Ihr seid jetzt einer neuen Entwicklungsstufe entgegengetreten. Eure Raumschiffversuche werden noch auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wir haben jetzt ein neues sehr gutes Modell, etwas flach, von mittlerer Größe.
Frage : Warum kommt nicht ein großes Raumschiff Eurer Flotte so in Erdnähe, daß es bei allen Menschen einen unvergeßlichen Eindruck hinterläßt?
A. S. : Was nützt schon ein einziges Raumschiff? - Und was richtet eine Invasion an? Darum lassen wir Euch lieber herumrätseln. Doch wenn Ihr ins All kommt, dann sieht es etwas anders aus. Hier unten seid Ihr für uns harmlos, aber nicht für Euch.
Frage : Was bedeutet die Bibelstelle in Hesekiel 10. Vers 7: "Und der CHERUB streckte seine Hand heraus zwischen den CHERUBIM zum Feuer, das zwischen den CHERUBIM war, nahm davon und gab's dem Mann in der Leinwand in die Hände; der empfing's und ging hinaus?"
A. S. : Mit der Bibel muß man sehr vorsichtig sein, weil sie nicht immer stimmt. Aber diese Stelle ist symbolisch zu nehmen. Der Prophet, in diesem Falle Kontaktler, empfing von den SANTINERN (Cherubim) die für seine Mission notwendige Kraft.
SUL INAT IT NIS OTHEN! [13]. Euer Freund ASHTAR SHERAN.
 
 
[size=24]8.0 Eine große Offenbarung[/size]
 (Botschaft aus den SPHÄREN DES LICHTES)

AREDOS : Es gibt keinen Zweifel, daß das Medium Mose von den SANTINERN bevorzugt wurde. Mose war Gast und Passagier in einem Weltraum-Mutterschiff. Er wurde in den bedeutenden Fragen der UNIVERSELLEN RELIGION belehrt. Die wichtigsten Punkte dieser LEHREN wurden ihm schriftlich in einer irdischen Sprache übergeben.
Neid und Haß der damaligen Priester verfolgten Mose und führten zur Vernichtung dieser wertvollen OFFENBARUNGEN. Was heute noch existiert, ist entstellt und lückenhaft - oder zum Teil überholt.
Es gibt keinen Zweifel, daß CHRISTUS auserwählt war, in einer irdischen Inkarnation dieses Übel zu beseitigen. Er war als hervorragendes Medium mit allen Gaben übersinnlicher und außerirdischer Verständigung ausgerüstet.
CHRISTUS kannte seinen AUFTRAG. Er wurde durch die SANTINER angekündigt, überwacht und verständigt und auch gewarnt. Leider ist es trotzdem zu einem gewaltsamen Ende gekommen, noch bevor er seine MISSION ausführen konnte.

  • Es handelte sich um die Richtigstellung der verfälschten göttlichen RATSCHLÄGE und GESETZE!




CHRISTUS war genau wie Mose ein Kontaktler außerirdischer Überwachung und Intelligenz.

  • Es besteht hinsichtlich der MISSION zwischen Mose und CHRISTUS überhaupt kein Unterschied! Beide hatten den gleichen AUFTRAG. Beide waren göttliche INSTRUMENTE der BELEHRUNG.




Es gibt keinen Zweifel, daß Mose mit einem Raumschiff Verbindung hatte. Es gibt keinen Zweifel, daß CHRISTUS durch ein Raumschiff angekündigt wurde. Ebenso wurde CHRISTUS bei seiner Kreuzigung durch UFOs unterstützt, indem der Menschheit eine außerirdische MACHT gezeigt wurde. Die Antigravitation löste das Unwetter und das Erdbeben aus.

  • CHRISTUS wurde später von einem UFO aufgenommen und von der Erde entführt.




So gesehen, kann man sagen, daß Mose wie auch CHRISTUS SÖHNE GOTTES waren, weil sie BEAUFTRAGTE und göttliche LEHRER im Dienste der Nächstenliebe waren. Es ist ein böser Streit der Überheblichkeit und Rechthaberei, wenn zwischen Mose und CHRISTUS in dieser Hinsicht ein Unterschied gemacht wird.
Die Israelis, bzw. die Juden, haben kein Recht, sich auf eine persönliche Begegnung mit GOTT zu berufen und sich deshalb als ein "auserwähltes Volk" zu betrachten. Es war eine Begegnung mit GOTTESBOTEN (bibl. Cherubim). Dieselben GOTTES-BOTEN haben aber auch Kontakt mit CHRISTUS gehabt, auch durch das automatische Schreiben, wie es heute noch der Fall ist.
Die CHRISTEN als Nachfolger und Anhänger CHRISTI sind nicht in anderer Obhut als die Juden es sind. Beide Glaubensrichtungen haben die gleiche BELEHRUNGSQUELLE, auch spirituell.

  • Zwischen Juden und Christen darf es demnach überhaupt keine religiöse Trennung geben!




Alle diese Tatsachen sind historisch und aktuell einwandfrei belegbar. Der Religionsstreit auf Erden ist eineBlasphemie, die zur Selbstzerstörung aller Völker und Rassen führt.

  • Unwissenheit hüllt die Menschen in ein geistiges Dunkel.




Die SANTINER sind mit allen verfügbaren Mitteln und mit Hilfe ihrer Raumschiffe bereit, die Wahrheit auf diesem Stern zu verbreiten. Aber die Einsicht normaler Menschen muß ihnen dabei helfen.

  • GOTT bevorzugt keinen Menschen, noch ein Volk!





  • Entscheidend sind der Charakter und das Herz[14].




Von allen Propheten, welche diesen Globus betreten haben, stehen Mose und CHRISTUS an erster Stelle. Sie hatten beide die volle UNTERSTÜTZUNG der Belehrungsmöglichkeit außerirdischer und übersinnlicher Kontakte. –
Das ist eine der wichtigsten Offenbarungen der heutigen Zeit!
 


[size=24]8.1 Was sagt die Kirche?[/size]


Frage : Wir stellen immer wieder fest, daß Theologen, Priester usw. GOTT und JESUS CHRISTUS als eine Person betrachten, wie das im letzten Vers der Bibel durch Sonderdruck zum Ausdruck kommt. Wir fragen deshalb: Wie stellen sich Theologen, Priester usw. GOTT eigentlich vor? Ein Pater hat in einer Zeitung darüber geschrieben: "GOTT ist ein Gekreuzigter." Dabei ahnte dieser Pater aber selbst die Zweifel, denn er fügte hinzu: "Eine Zumutung für den Verstand des Menschen, ungeheuerlich für sein natürliches Empfinden." - Was sagt das Geistige Reich zu dieser Version, die sich in der ganzen Welt wiederholt?
AREDOS : Die Unwissenheit in geistigen Belangen kommt in dieser Definition des Paters in erschreckender Weise zum Ausdruck. Zu behaupten, daß der gewaltige PLANER und SCHÖPFER auf das Stäubchen Erde kommt, sich von seinen abtrünnigen Geschöpfen zu Tode quälen läßt, in dieser Zeit seine unvorstellbar gewaltige Schöpfung sich selbst und dem Teufel überläßt, die nur allein von seiner KRAFT gespeist und in Funktion gehalten werden kann, die nicht den Bruchteil einer Sekunde ohne diese KRAFTQUELLE funktionsfähig wäre, zeugt von einer beispiellosen Überheblichkeit, wie sie Menschen dieses Planeten zeigen, die diesen als Mittelpunkt allen Seins betrachten.
 

Frage : Wie ist es möglich, daß die Kirchenreligionen diese Tatsachen so verdrehen?
ELIAS : Die Kirchen machen keine Ausnahmen, sie brauchen einen Götzen, weil sie keine bessere Erklärung zur Hand haben. Aber das rächt sich jetzt. Daher die Revolution gegen den Glauben.
 

Frage : Es gibt für die Erdenmenschheit eine Allgemeinschuld. Die christliche Kirche verspricht eine Erlösung von dieser Schuld durch den Tod CHRISTI. Wie ist das zu verstehen?
ELIAS : Im Jenseits werden die Sünden des Menschen meistens ganz anders bewertet als sie von Euch aus gesehen werden. In den meisten Fällen berücksichtigt man auch die Vererbung.
CHRISTUS hat den Menschen durch seine LEHREN und GLEICHNISSE den richtigen Weg zur ERLÖSUNG gewiesen. Diesen Weg müssen die Menschen selbst gehen!

  • Der Tod CHRISTI hat keinen Einfluß auf die Erlösung von den Sünden! Hier handelt es sich um ein falsches Dogma.




 

Frage : Warum macht die Kirche aus CHRISTUS einen SOHN GOTTES?
AREDOS : GOTT ist für die Menschen unfaßbar und unerklärlich. Um diese Lücke auszufüllen, ist JESUS CHRISTUS das geeignete Objekt. Hier kann sich der Mensch etwas vorstellen. Da aber CHRISTUS gesagt hat, daß er auch ein SOHN GOTTES sei, beruft man sich auf diese Worte. CHRISTUS sprach immer von seinem VATER, der ihn gesandt hat. CHRISTUS wußte, daß er eine heilige Sendung hatte.

  • Einen direkten NACHKOMMEN GOTTES gibt es nicht! - GOTT hat auch keine TOCHTER als nACHKOMME.








CHRISTUS war zeugungsfähig wie jeder andere Mensch und besaß hohe mediale Gaben. Er besaß KENNTNISSE und die BEFÄHIGUNG der Verständigung mit dem Geistigen Reich. Alles andere, was man daraus gemacht hat, ist auf das Denken der Priester zurückzuführen und als Kult zu bezeichnen. Doch die LEHREN sind gut, denn sie stammen aus dem Geistigen Reich.
 

Frage : Der Spiritualismus kennt keine andere Erlösung als die Erziehung zu einem besseren Menschen. Die christliche Kirche, besonders die katholische Kirche, lehnt diesen Weg ab, weil er ihrer Meinung nach zu schwer ist. Was sagst du dazu?
ELIAS : Ich weiß das. Diese Kirchen sind der Meinung, daß der Mensch durch CHRISTUS erlöst ist, weil man ihn ans Kreuz geschlagen hat. Der Prügelknabe ist schon da und hat die Strafe für alle anderen, die an ihn glauben, bekommen. Das ist ein unlogischer Denkfehler.
CHRISTUS wollte der Menschheit nur ein Beispiel der FÜRBITTE geben. Er wollte damit erreichen, daß die FÜRBITTE von den Menschen ebenfalls getan werden sollte. Er wußte, daß die Welt besser sein würde, wenn die Menschen füreinander mehr Verständnis und mehr gegenseitiges Verzeihen zeigen würden.
 

Frage : Eure Informationen sind gewaltig, aber sie werden den Kirchenvätern und ihrem Anhang nicht schmecken. horcht vielleicht die Wissenschaft auf?
AREDOS : Es gehört zu unserer Aufgabe, die Bibel zu berichtigen. Aber sie enthält so viele Irrtümer, daß eigentlich nicht viel von ihr übrig bleibt.

  • Die Widersprüche, die darin verankert sind, haben mit dazu beigetragen, den GOTTGLAUBEN unglaubwürdig zu machen!




Es gibt wichtige WAHRHEITEN, die jeder Mensch wissen muß. Wir sind bemüht, auf alle Fälle das zu verkünden, woran sich jeder Mensch halten kann.
 

Frage : Kirchengänger glauben oft, daß sie nur an CHRISTUS zu glauben brauchen, um nach dem "Tode" selig zu werden. Was sagt Ihr dazu?
ARGUN : Um einen Preis zu erringen, muß immer vorher eine Leistung vollbracht werden. Diese Leistung verlangt auch CHRISTUS von jedem Menschen! Er belohnt auch nur die Sieger, das heißt, die Strebsamen, welche bewiesenhaben, daß sie an sich selbst gearbeitet und auch anderen Menschen Hilfe geleistet haben.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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