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 Etwas über Gott....

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Elisa
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Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
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BeitragThema: Etwas über Gott....   2016-07-26, 20:58

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Vorwort des Herausgebers
Die Frage nach dem Ursprung des Menschen ist geheimnisvoll und unbekannt,
 mit einem Wort: okkult
Vieles deutet jedoch darauf hin,
 daß der Mensch nicht nur Kind seiner irdischen Eltern ist. 
Auch wenn die irdische Menschheit immer "geistreichere" Maschinen produziert, 
wird kein Computerprogramm dieser Welt die Frage nach der Herkunft#
 des Menschen und die Frage nach GOTT beantworten können.
 Trotz aller Erfolge fühlen sich die meisten Menschen unzufrieden und schlecht
 und merken dabei nicht, daß sie auf dem besten Wege sind,
 sich zu Tode zu informieren. 


Die Frage nach GOTT bleibt dabei auf der Strecke, 
denn diese Frage wird eben nicht durch High-Tech oder Low-Tech beantwortet.


Die Frage nach GOTT und die Sehnsucht nach GOTT sind seelisch bedingt,
 doch der irdisch geschulte Verstand übertönt die leisen Signale
 aus dem Innern der menschlichen Seele - entsprechend gering ist das Interesse. 
Prof. Dr. Walther Hinz, Universität Göttingen, 
brachte es auf den Punkt, als er sagte: "Zwischen dem Atom
 auf der einen Seite und der Milliarden Lichtjahre entfernten Sternenwelt 
auf der anderen, gibt es nichts, was der Mensch nicht zu erforschen unternehme. 
Aber merkwürdig: 
Die Wissenschaft zaudert, noch einen Schritt weiter zu gehen
 und auch die Welt des Unsichtbaren, des Übersinnlichen zu erforschen."


Aus China kommt folgende kleine Geschichte: Ein Schüler fragte: 
"Herr, wie kann ich GOTT erlangen?" 
Da nahm ihn der Meister zum Meer und tauchte ihn unter Wasser.
 Nach kurzer Zeit ließ er ihn wieder los und fragte:
 "Wie hast du dich gefühlt?" 
Der Schüler antwortete: 
"Ich glaubte, mein letzter Augenblick sei gekommen. So verzweifelt war ich."
 Da antwortete der Meister: 
"Du wirst GOTT schauen, 
wenn dein Verlangen nach IHM so inbrünstig ist wie deine Sehnsucht nach Luft in diesem Augenblick."
Mit jeder Zeile der nun folgenden Originaldurchgaben erfährt der Leser eine Neufassung der Bibel, denn es sind Worte aus dem GEISTIGEN REICH, genauso wie Moses sie empfangen hat. 
 

Bad Salzuflen, im April 1992

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:07

1. Etwas über GOTT 


(Botschaft aus den Sphären des LICHTES)


Wohlan, der Kampf zwischen Gut und Böse hat leider dazu geführt, 
daß der GOTTESBEGRIFF in Zweifel gezogen worden ist.
 Viele Menschen schämen sich bereits,
 das Wort "GOTT" öffentlich auszusprechen.
Bisher ist es noch nie einem Menschen gelungen, 
einen Beweis dafür zu erbringen, daß es keinen SCHÖPFER gibt.
 Ebenfalls ist es noch keinem Menschen gelungen zu erklären,
 wie die SCHÖPFUNG ohne PLANUNG zustande gekommen ist. 
Allein die unfaßbare Größe des Universums mit der Vielgestaltigkeit 
allen Lebens stellt den Menschen vor ein unlösbares Rätsel, das ihn schockiert.
 Das ist jedoch kein Grund, die Existenz eines PLANERS anzuzweifeln.


GOTT ist das geniale BEWUSSTSEIN, welches die SCHÖPFUNG regiert!
Die Kirchenreligionen sind daran schuld, daß der Begriff "GOTT" jetzt in Mißkredit gekommen ist.
 Sie haben die Majestät des GROSSEN PLANERS vermenschlicht,
 sowohl im Aussehen, als auch im Denken und Fühlen.
Einen Kirchengott gibt es allerdings nicht, denn ein Kirchengott ist eine Karikatur,
 über die man nur lächeln kann.


 Kein Mensch ist fähig, sich die erhabene Majestät des SCHÖPFERS
 auch nur annähernd vorzustellen.
 Der Mensch ist neugierig und liebt keine Geheimnisse. 
Doch GOTT ist ein Geheimnis und wird es für Euch immer bleiben.


Eure Wissenschaft liebt es nicht, wenn es für sie Rätsel dieser Art gibt.
 Darum distanziert sie sich von einer Sache,
 die sie nicht ergründen oder erklären kann. 
Das könnte nur ihrem Ansehen schaden, 
denn ein Wissenschaftler müßte es doch wissen. 
- Ein Distanzieren ist aber noch lange kein Beweis,
 daß es keinen GOTT gibt!


Doch die Masse der Menschheit auf diesem Stern faßt diese Distanzierung der Wissenschaft anders auf. 
Sie nimmt an, daß die Wissenschaft die Suche nach GOTT aufgegeben hat, 
weil sie erkannt hat, daß sie einen GOTT nie finden wird, 
folglich, daß es IHN nicht gibt.


Bedauerlicher ist es noch, daß die Kirchenreligionen nicht imstande sind, 
den Karikaturgott aus der Welt zu schaffen. 
Sie geben sich keine Mühe, ihren Gemeinden eine bessere Darstellung zu geben. 
Leider bemühen sie sich auch gar nicht um gewisse Beweise, 
die ihnen dabei helfen könnten.
Da gibt es eine direkte Verbindung zum Geistigen Reich,
 nämlich den Spiritualismus
Aber vor dieser Verbindung haben sie Angst, weil sie wissen, 
daß man auch mit dem Teufel in Verbindung kommen kann. 


Doch wer sich ehrlich um die WAHRHEIT bemüht, sie als heilig betrachtet
 und auch hütet, der schaut in das Geistige Reich, 
das GOTT für die Erleuchteten geschaffen hat.


Was würdet ihr sagen, wenn ein Auto vorbeifährt,
 und ein Mensch würde zu euch sagen: 
"Schau genau hin, denn dieses Auto hat sich ganz von selbst geschaffen.
 Es hat sich im Laufe der Jahrtausende von selbst entwickelt." 
– Ihr würdet annehmen, daß Ihr es mit einem Verrückten zu tun habt.


Aber überlegt einmal, ob es nicht Verrückte sind, die da behaupten, 
die ganze Schöpfung, vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos
 habe sich von selbst entwickelt! 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:09

die große Prestige

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)


Jeder Mensch auf Erden hat seinen Stolz.
 Jeder Bürger wahrt sein Ansehen.
 Es gibt eine Berufsehre
 und das gesamte Ansehen eines Volkes,
 einer Nation.
 Die Gesetzgebung bemüht sich,
 diesem Stolz Schutz zu bieten.
 Darum gibt es Friedensrichter und Schiedsgerichte, die sich mit der Ehre des Menschen befassen.
 Wer aber asozial ist und sich ganz außerhalb 
der menschlichen Gesellschaft stellt,
der kann in schweren Fällen seine bürgerlichen Ehrenrechte verlieren.


In den Augen der Menschheit hat GOTT
 bereits SEINE EHRENRECHTE verloren.
 ER wird beschimpft, verleugnet, verfolgt.

 Welches asoziale Verhalten hat der Atheismus diesem GOTT vorzuwerfen,
 daß ER als so außerhalb der menschlichen Gemeinschaft seiend betrachtet wird?
 Welches Gericht hat IHN dazu verurteilt?
 
SEIN NAME wird in der Öffentlichkeitgemieden. SEINE EXISTENZ zu den Toten gezählt.

Wohlan, die Kirchen sind SEINE Schiedsrichter, aber sie haben zu wenig Wissen, um SEINE WAHRHAFTIGKEIT und MENSCHENLIEBE wirksam zu verteidigen.

 Den Schuldigen wird keine Buße auferlegt,

 ja, es wird nicht einmal eine Auflage verlangt, die zugefügten Kränkungen und Verleumdungen in den Tageszeitungen zu widerrufen.


Welch ein ungerechtes Weltgericht auf dieser Erde!

Die Wissenschaft kämpft mit Löwenstärke gegen jeden Angriff auf ihr Prestige.
 Die Wissenschaftler berufen sich auf ihre akademische Würde.

Wo aber ist GOTTES Prestige?

Der SCHÖPFER, der das Universum schuf und es auch erhält, hat doch den wohlverdienten Anspruch auf das allergrößtePrestige.

Doch weil ER in Person nicht erscheint, sich keinem Gericht stellt, noch auf Erden eine gerichtliche Klage führt, so findet sich keine einzige Instanz, die sich mit Seinem Prestige befaßt. Wie soll man dieses Phänomen einer Geisteshaltung erklären?


In logisch-philosophischer Betrachtung
muß man sagen:
Die Gerechtigkeit wird durch die Ungerechtigkeit vergewaltigt,
 denn GOTT ist die GERECHTIGKEIT,
 und der Teufel ist die Ungerechtigkeit.
 Und warum nur kann das geschehen?
 Weil die Menschheit sich für diese
niederträchtige Handlung willig hingibt!


Die Ehre eines Menschen ist eine staatlich geschützte Angelegenheit.
 Der Staat soll den Bürger schützen.
 
Dafür gibt es Instanzen.
 Welche staatliche Instanz ist für das Prestige GOTTES da?

Nun, wenn alle Instanzen versagen, so sollte sich doch eigentlich das Gerechtigkeitsgefühl im Menschen etwas regen.
Wo aber sind die Menschen,
die sich darum Gedanken machen
und aus dem Gerechtigkeitsgefühl
heraus ihre Stimme für GOTT erheben
 und IHN vertreten?
 Man überläßt das aus reiner Bequemlichkeit
 den Kirchen. Doch diese kümmern sich lieber um eine eigene Machtstellung, um ihr eigenes Prestige,
 als um das Prestige GOTTES,
 das sie nur durch ihren Pomp zum Ausdruck bringen, aber nicht durch SEINE Rehabilitation, das heißt,
 durch die Anerkennung der göttlichen RECHTE, so, wie der Erdenmensch auf seine bürgerlichen Rechte besteht.


GOTT hat auf Erden nur einen Anwalt gehabt.
 Doch dieser wurde nicht gehört, sondern vom Gericht selber verurteilt und wegen der Verteidigung GOTTES und dessen RECHTE gefoltert und ans Kreuz geschlagen.


Das war und ist das wahre Prestige GOTTES in den Augen der irdischen Menschheit! 

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-27, 09:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:10

Über die Allmacht

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Wohlan, die Religionsgemeinschaften haben es in mehreren tausend Jahren fertiggebracht,
 die Allmacht GOTTES falsch zu interpretieren.

 Ich weiß, daß es sehr schwer ist,
gegen derartige Dogmen zu revoltieren,
 doch die Zustände auf diesem Stern beweisen, welche furchtbaren Folgen derartige Irrtümer haben können.


Sowohl die Gläubigen als auch die Atheisten haben von der Allmacht GOTTES einen völlig falschen Begriff.
 Es ist also kein Wunder, wenn die Atheisten einen allmächtigen GOTT ablehnen,
 denn dieses Dogma stößt täglich auf unendliche Widersprüche.


Einen GOTT nach Menschenart gibt es nicht!

Mit diesem Unsinn muß endlich und energisch aufgeräumt werden.
 Wenn der GOTTESBEGRIFF richtiggestellt wird,
 so werden ihn auch die Atheisten annehmen.
Man soll sie nicht für dumm verkaufen, denn etwas stimmt in ihren Überlegungen.


Nun zur Sache selbst: "GOTT" ist nur ein Wort.
 Es kommt aber auf den richtigen Begriff an.
 Der Begriff, den sich fast alle Menschen auf diesem Stern machen, ist völlig falsch.



  • GOTT ist ein NATURGEIST, ausgestattet mit dem größten BEWUSSTSEIN im ganzen Universum. Die Ausdehnung dieser GEDANKENSCHWINGUNGEN umfaßt das ganze Universum.
     

  • GOTT ist das ZENTRALE UNIVERSALBEWUSSTSEIN, das alles SCHAFFT, INFORMIERT und LENKT.



Die wenigsten Menschen wissen aber, was ein NATURGEIST ist.
NATURGEISTER gibt es zu Billionen - und darüber hinaus.
Sie alle haben wichtige Aufgaben zur Erhaltung der Natur zu erfüllen.

Doch GOTT ist der GRÖSSTE unter ihnen.
 ER trifft in allen kritischen Fällen die letzte Entscheidung.
 Das alles betrifft jedoch die große UNIVERSALE SCHÖPFUNG.

Für das Wohlergehen und für die Erhaltung der Menschheit ist eine andere ORGANISATION vorgesehen.
 Es ist das GEISTIGE REICH, belebt
 und bevölkert mit menschlichen Seelen,
 die sich um die Erdenmenschheit kümmern.
 Der Kontakt geschieht über den Geist,
 der jedem Menschen und jeder jenseitigen
Seele gleichermaßen zur Verfügung steht.


Nun interpretieren die Kirchen, daß GOTT allmächtig sei.
 Sie gehen davon aus, daß die SCHÖPFUNG diese Allmacht beweise.
Tatsächlich gibt es für GOTT kein "unmöglich", denn die Erreichung eines Zieles hängt nur mit der Zeit zusammen;
 sie kann Äonen betragen.
GOTT ist geduldig und kennt keine Zeit.

 Es ist aber falsch, wenn diese Allmacht so angesehen wird, daß jeder Mensch auf Erden davon Gebrauch machen kann.

 In dieser Weise nützt kein Gebet, sei es auch noch so ernst gemeint.
Der freie Wille des Menschen ist ein GESETZ,
 ein heiliges TABU,
 das nichts mit der Allmacht zu tun hat.


Die Gläubigen beten bis zur restlosen Verkrampfung, um irgendein Schicksal abzuwenden oder zu ändern.
- Nichts geschieht.
 Selbst CHRISTUS mußte als Mensch diese Erfahrung machen.
 Sie war ebenfalls eine bittere Lehre für ihn.

 GOTT benutzt SEINE Allmacht nicht dazu,
 um einem Menschen Geld und Ansehen zu verschaffen.

ER bekämpft und besiegt auch nicht die Feinde eines Menschen oder einer Nation!


  • Die Erfüllung eines persönlichen Wunsches eines Erdenmenschen könnte mit GOTTES Hilfe mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Dauer eines Menschenlebens!


Also Schluß mit diesem Unsinn!



Jeder Mensch hat seinen persönlichen SCHUTZPATRON
 und der tut, was er kann.
 Aber jeder Mensch ist trotzdem auf sich gestellt, wenn er nicht die Hilfe seines Nächsten oder seines Volkes hat.


Doch verantworten müssen alle Menschen ihr
 Tun, das aus dem freien Willen stammt! 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:12

4. Glaube und Erkenntnis 

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Ihr wißt, daß Euer irdisches Leben viele Fehler aufweist, und Ihr glaubt,
daß Eure Umwelt schlechter ist,
 als Ihr Euch zu Euren eigenen
 Fehlern bekennt.

 Was Euch aber schlecht macht,
 ist die eingebüßte Fähigkeit,
 an etwas HÖHERES zu glauben.

Alles, was Euer irdisches Leben betrifft,
 ist sichtbar, greifbar, mit allen Sinnen erfaßbar:

 es liegt auf eurer irdischen Ebene.
 Alles, was über dieser irdischen Ebene liegt,
 ist das sog. "Höhere", an das Ihr nicht glauben wollt und zum größten Teil nicht glauben könnt.

 Glaube heißt nämlich soviel wie das Wort "begreifen".
 Wer etwas nicht begreifen kann, das außerhalb seiner irdischen Wahrnehmung vorhanden ist,
 der kann nicht daran glauben:
 Er ist ein Ungläubiger.

Darum wisset:

Schult euer Gedächtnis,
schärft Eure Sinne,
 beschäftigt Euch auch mit dem HÖHEREN und bereitet Euch vor,
 Dinge zu begreifen, die sich ganz oder
 teilweise Eurer Wahrnehmung entziehen,
 damit Ihr nicht fernerhin in den trügerischen, materiellen Vorstellungen steckenbleibt,
 zu Eurem eigenen Schaden!



  • GOTT verlangt von keinem Menschen,
  •  daß er an etwas Unfaßbares glauben soll,
  •  daß er Unmögliches begreifen soll.



  • GOTT ist für jeden Menschen begreiflich und zwar so,
  • daß nicht der geringste Zweifel möglich ist.



Wer von euch behauptet,
 daß er nicht an GOTT glauben kann,
 der ist ein Lügner,
 denn seine eigene Existenz beweist das Gegenteil.

Sie ist der unleugbare Beweis dafür,
 daß ER existiert, d. h. durch das HÖHERE erschaffen wurde.

 Alles im Universum ist erschaffen und nicht hervorgezaubert!

 Vergleiche GOTT niemals mit einem Zauberer, denn das ist der größte Fehler,
 der Euer Denken hemmt.


GOTT ist GEIST,
 und GEIST ist eine unermüdliche Tätigkeit,
 wie sie auch in Euch wirkt.

Ihr aber könnt Euren Geist nicht sehen,
noch anfassen.
 Dennoch kann ein "Toter" mehr denken
und fühlen,
weil sein Geist außerhalb des Körpers ist,
 wo er weiter unermüdlich tätig ist.


Begreift Euren eigenen Verstand,
 Euer eigenes inneres ICH,
 dann glaubt Ihr endlich an Euch selbst und darüber hinaus an den SCHÖPFER.


Die allgemeine Trägheit und Bequemlichkeit ist heute Schuld daran,
daß Ihr Euch keine Gedanken um das HÖHERE macht.
 Die Selbstsucht und das irdische Vergnügen verhindern mit dämonischer Macht jede höhere ERKENNTNIS.

 Die meisten Menschen fürchten sich vor einer höheren ERKENNTNIS und wollen sie gar nicht, denn mit der Erkenntnis ist auch dasSelbsterkennen verbunden!


Vor diesem Sich-selbst-erkennen habt Ihr die größte Furcht -
darum leugnet Ihr GOTT!

Ihr wißt sehr wohl,
daß Ihr dem HÖHEREN nicht ausweichen könnt,
 so sehr Ihr Euch fürchtet und darum drückt.

In der Sterbestunde wird es jedem Menschen bewußt,
daß er ein Feigling im Leben war,
weil er sich um die WAHRHEIT zu wenig gekümmert hat. Denn:


Nur der Irrtum ist das Leben und die WAHRHEIT ist der Tod.


Dieser Ausspruch ist vollkommen richtig,
 weil er von einem Eingeweihten stammt.

Euer Leben ist ein Irrtum,
weil Ihr nicht glauben,
nicht begreifen wollt. -
Doch im Tode begreift Ihr diesen Irrtum und die WAHRHEIT wird Euch zur eigenen Erfahrung, nämlich, daß Ihr bewußt weiterlebt,
auch außerhalb des Körpers.

- Und damit begreift Ihr dann auch die Existenz des SCHÖPFERS,
 der alles Sein ins Dasein gerufen hat. 

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-27, 10:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:13

5. Die Verehrung GOTTES 
(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Die unvorstellbare, hohe PERSON GOTTES verlangt selbstverständlich eine hohe Verehrung.
 Im Diesseits und im Jenseits versucht man dieser Forderung gerecht zu werden.

 Die Seelen im Jenseits stehen dem GEIST GOTTES näher und haben deshalb eine ganz andere Art der Verehrung.

 Auf Erden scheint Euch GOTT viel ferner, wenn nicht überhaupt an SEINER EXISTENZ gezweifelt wird.
 Auf Erden, d. h. im Diesseits, gibt es deshalb auch eine ganz andere Art der GOTTESVEREHRUNG.

Nun kommt es darauf an, welche Verehrung richtig ist.


Hierzu will ich Euch etwas sagen.


Fast alle Seelen, die in das Geistige Reich kommen, bringen die Art der Verehrung mit,
 die sie auf Erden hatten.

Mit der können sie aber im REICH GOTTES nur wenig anfangen.
 Sie kommen auf diese Weise solange nicht vorwärts, bis sie nicht von diesen Gewohnheiten lassen können und völlig neu anfangen, GOTT zu lieben und zu verehren.
 Aus dieser Erklärung könnt Ihr ersehen, daß die Religionen der Erde nicht in Ordnung sind.



  • Religion heißt nicht Glaube, sondern Verehrung aufgrund eines Glaubens.



  • GOTT verlangt keine Frömmelei, sie ist IHM zuwider.
     

  • ER verlangt von jedem Menschen, ganz gleich, wo er sich befindet, ein normales Verhalten. –


Was ist jedoch in diesem Falle normal?


  • Da GOTT den Menschen als Mensch geschaffen hat, so kann nur das normal sein, was menschlich ist!



Der Mensch ist kein Überwesen.
 Er hat daher auch nicht das Recht, sich wie ein Überwesen oder unmenschlich zu benehmen.

 Von diesen Geboten weicht der Mensch schon in seinem täglichen Leben weit ab.

Noch mehr weicht er davon ab,
 wenn er fromm sein will oder einen Kirchenglauben annimmt.


Die Priester haben sich seit Jahrtausenden eine Art Theatervorstellung ausgedacht.
 Die Traditionen der Kirchen und
Religionen halten eisern an dieser Vorstellung fest,
 und man glaubt, daß man den Menschen damit einen Gefallen tut, damit er in eine Art Verzückung gerät.

 Ich sage Euch, daß dieses Verhalten nicht zu einer Erlösung beiträgt, noch daß Ihr damit einen Schritt in göttlicher RICHTUNG weiterkommt.

 GOTT ist Euer, unser aller VATER,
 ER kann also nur wie ein VATER angesprochen werden.
 ER kann nur als UNIVERSELLER VATER verehrt und geachtet werden.


Was würde ein Vater auf Erden von
 seinen Kindern halten,
wenn sie ihm eine Theatervorstellung geben würden, wie sie in Kirchen üblich ist?

 Er würde denken, daß alle seine Kinder plötzlich übergeschnappt seien.

 Nicht viel anders ist die Beurteilung im Jenseits, wenn wir Seelen Euch beobachten.

Aber wir sind tolerant, weil wir nun einmal den gleichen Kult mitgemacht haben.


Wie sollte es in einer Kirche zugehen?

Natürlich nicht viel anders,
als bei uns im REICH DES HERRN!
 Hierzu gehört Schönheit, Vollkommenheit,
 die Reinheit und die Harmonie. 
Alles andere ist überflüssig.

Schon allein die dauernde Wiederholung ohne eine Abwechslung oder ohne eine fortschrittliche Änderung ist von Übel.

 In Euren Kirchen und Tempeln geht es immer nach dem gleichen Plan.
 Es geht immer nach der uralten Vorschrift.
 Der Gläubige wird gelangweilt.
 Er empfindet das alles als einen ziemlichen Unsinn.
 Aber er wagt aus Respekt nicht dagegen zu revoltieren.

 Je normaler Ihr Euch jedoch als Menschen benehmen würdet,
um so mehr würde GOTT einen Fortschritt bei Euch sehen.

Aber unabänderliche Tradition und Theaterstil bringen keine menschliche Seele ins Paradies der Harmonie.



Eine GOTTESVEREHRUNG ist eine HERZENSSACHE und bedarf kaum einer Äußerlichkeit! 

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-27, 12:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:14

6. Die Verleugnung GOTTES 

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

GOTT, der ALLMÄCHTIGE, betrügt oder belügt Euch nicht!
 Ihr lebt in einer Welt der Wirklichkeit und der unleugbaren Tatsachen.
- Der SCHÖPFER hat für Euch eine Welt geschaffen, die kein Schein und keine Täuschung ist!
 Ihr erntet Früchte und der HERR läßt die schönsten Blumen für Euch wachsen.

Wie herrlich ist die Schönheit Eurer Welt.

Ihr wißt es sehr genau, daß die größten Paradiese auf dieser Erde sind, doch Ihr macht diese Paradiese zu Stätten des Elends und der Angst!

 Ihr betrügt Euch gegenseitig und belügt Euch,
wo Ihr könnt.

Nicht genug, Ihr verleugnet Eure Herkunft und wollt Euren VATER nicht kennen,
 einen VATER, auf den Ihr stolz sein könnt!


Welches Kind ist nicht stolz auf einen Vater,
 der ein Meister in allen Dingen ist und ungeheuren Reichtum schaffen kann?

 Der himmlische VATER ist Euer ERZEUGER, Euer SCHÖPFER, der erst Eure Seele und dann Euren irdischen Körper geschaffen hat.

Warum leugnet Ihr einen VATER,
der ein Weltall, ein sogenanntes Universum, erschaffen hat?
 Auf wen wollt Ihr Euch berufen?
 Eure Herkunft beweisen?
 Habt Ihr irgend einen Grund anzuführen,
 der Euch das Recht gibt, so nichtachtend undbösartig über Euren ERZEUGER zu urteilen,
daß Ihr angebt, IHN nicht einmal zu kennen?


GOTT hat Euch Menschen, SEINE Kinder, noch niemals verraten oder verlassen.

 Was glaubt Ihr, wie Euer Dasein aussehen würde, wenn GOTT Euch verlassen oder verraten würde? Wenn ER angeben würde, Euch nicht zu kennen? Wenn ER Euch verleugnen würde, wie Ihr IHN verleugnet? -
O, Ihr habt keine Ahnung davon, was geschehen würde, wenn dies der Fall wäre.
 Aber GOTT ist die reinste und ewige LIEBE, und da sie ewig ist, so kann GOTT Euch nicht verleugnen und wird es auch niemals tun.

 Doch ER möchte es einmal erleben, daß ER stolz auf SEINE Kinder sein kann, so wie ein Vater stolz ist auf seine Kinder, wenn sie ihm in jeder Beziehung Freude machen und gut eingeschlagen sind.


Ihr macht euch nicht einmal die Mühe, darüber nachzudenken.

Ihr habt Euer Gewissen eingeschläfert, betäubt durch eine materielle, egoistische Einstellung.

 Ihr glaubt, GOTT nicht zu kennen,
 weil Ihr IHN nicht von Angesicht zu Angesicht sehen könnt.
 Wenn ein Waisenkind nie seinen Vater gesehen hat, ist das ein Grund dafür zu sagen:
"Mich hat kein Vater gezeugt, ich bin von selbst oder durch einen Zufall oder eine Laune auf diese Welt gekommen?"



Man muß nicht immer sehen, was existiert.
- Es existiert so ungeheuer viel im Universum,
was Ihr nicht sehen könnt, und täglich macht die Wissenschaft neue Entdeckungen.



  • Ihr wollt GOTT "entdecken", doch GOTT ist nicht zu entdecken, denn GOTT ist allgegenwärtig und offenbart sich in allen Dingen Eures Lebens, von Eurem eigenen Atemzug angefangen bis zu den größten Sternen und Sonnen, die Ihr nur durch ein gutes Fernrohr sehen könnt.



Ihr habt Euch durch Eure falsche Lebensauffassung und durch Euer gottloses Verhalten in eine beispiellose Lage gebracht, welche Euch schon heute Angst macht und Ihr nur noch einen Schrecken ohne Ende erlebt.

Ihr besinnt Euch nicht, daß in einer solchen Situation nur noch Euer wahrhaftiger VATER helfen kann,
 der Euer Leben in der Hand hat und der Euch das Leben gegeben hat
- und der Euch das Leben nehmen kann,
 ohne daß ein Arzt oder Wissenschaftler imstande wäre, dies zu verhindern.


Aber GOTT ist die BARMHERZIGKEIT und LIEBE, darum gibt ER nicht vor, Euch nicht als Seine Kinder zu kennen.

 Im Gegenteil -
 GOTT lügt nicht und betrügt Euch nicht,
 sondern ER schickt Euch im Augenblick der größten Verzweiflung SEINE HILFE.

 ER wird Euch zeigen und beweisen,
daß Ihr einen VATER habt,
 auf den Ihr stolz sein könnt!

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:15

7. Über die Gottlosigkeit 

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Wohlan, der Theologie ist es noch nie gelungen, die Erdenmenschheit religiös zusammenzuhalten.

Der Atheismus hat zu allen Zeiten ein mächtiges Wort gesprochen. Doch heute ist der Atheismus ein wichtiger Teil derWeltpolitik.


Eigentlich sollte die Religion von der Weltpolitik ganz ausgenommen sein,
 aber das ist nicht der Fall, sondern der Atheismus ist ein sehr bedeutender Faktor, um die Völker den politischen Interessen gefügig zu machen.
 Man versucht den Menschen die Skrupelzu nehmen, um die Maßnahmen der Menschenführung und Verteidigung widerstandslos durchzuführen.

 Aus diesem Grunde wird die Gottgläubigkeit in allen Abstufungen für staatsgefährdend angesehen.
Würden die großen Religionen nicht eine Macht darstellen, hätte man sie aus diesem Grunde längst liquidiert.


Doch eine Religion ist nicht nur das, was die Kirchen lehren
 Eine Religion ist vielmehr ein INNERES ERKENNEN im Menschen. Wie der Mensch seinen Standpunkt vertritt, ist eine andere Sache.



  • Ein Atheist braucht deshalb nicht gottlos zu sein, weil er einer Kirchenlehre nicht vollen Glauben schenkt.
  • Ein Heide kann trotzdem ein Mensch sein, der einem gläubigen Kirchenanhänger weit voraus ist.



Das Wort "Atheismus" ist deshalb nicht zu verallgemeinern.
 Es besagt nicht, daß es sich um eine völlige Gottlosigkeit handelt.
Nur die Vorstellungen von GOTT und SEINEM REICH sind oft anders, als es die Kirchen und Sekten lehren.


Im Grunde genommen irren ja auch die größten Religionen, auch wenn sie TEILWAHRHEITEN besitzen.
 Doch das menschliche irdische Denken und das menschliche jenseitige Denken ist grundverschieden.
 Es wird kein Fortschritt erreicht, indem man blindwütig den Atheismus verfolgt.

 Ebenso ist es unsinnig, die GOTTGLÄUBIGKEIT zu verfolgen.

Der einzige Weg, der zu GOTT führt, geht über die Toleranz.

Es ist jedoch wichtig, die WAHRHEIT zu verbreiten, auch dann,
wenn sie den bestehenden großen Religionen nicht paßt.

 Ebenso ist die OBJEKTIVE WAHRHEIT mit allen Mitteln zu verbreiten, auch da,
 wo die Wissenschaft mit falschen
Erkenntnissen und mit falschen Maßstäben am Werk ist.
Das Rezept für die Menschheit lautet:


Die EWIGE WAHRHEIT überall verbreiten,
aber nicht jene Menschen verfolgen,
 die noch anderer Ansicht sind!


Nur ein Übermaß an WAHRHEIT kann die
 Situation entscheidend ändern!


Urteilt nicht voreilig über den Atheismus,
 denn er ist oft nicht eine völlige Gottlosigkeit, sondern eine harte Kritik an den bestehenden Religionen.
Doch diese müssen auch eine harte Kritik hinnehmen, besonders deshalb,
weil sie trotz dieser harten Kritik nicht willens sind, ihre erhärteten Standpunkte aufzugeben, selbst wenn sie ahnen, daß sie nicht richtig sind.


Die Religionen haben mehr Fanatiker hervorgebracht, als daß sie gute,
 gottgläubige Menschen herangebildet haben. Selbst die christlichen Religionen haben nicht die Initiative gehabt, den Forschungen und Erfahrungen der Geisteswissenschaftler zu folgen und sich danach auszurichten.

 Das Geistige Reich macht alle Religionen der Erde dafür verantwortlich,
 daß die Erdenmenschheit heute noch auf einem Niveau der Unwissenheit in menschlichen Belangen ist.


Erst muß die Unsterblichkeitslehre verbreitet werden, erst dann folgt eine WAHRE RELIGION.


Viele Atheisten üben an der Religion eine heftige Kritik, und die ist sehr berechtigt.
Man sollte auf sie hören und sich danach richten, wenn man der WAHRHEIT näherkommen will. 

Nur so lernen sie GOTT kennen.

Wenn mir eine Sache nicht einleuchtet oder wenn sie mir nicht gefällt, so sehe ich darin noch lange keinen Grund, sie anzugreifen oder sie zu verfolgen.

Darum können wir im positiven Geistigen Reich nicht begreifen, daß Ihr GOTT verfolgt, weil Ihr IHN nicht begreifen könnt.

Es handelt sich also nicht allein um einen Atheismus, sondern um eine regelrechte Verfolgung des SCHÖPFERS, dem Ihr zur Last legt, daß Ihr Euch untereinander nicht vertragen könnt und ER nicht dazwischenhaut.


Nun, wollt Ihr es so haben, daß GOTT sich an Eurem Unfrieden beteiligt? -

Was wäre das für ein menschlicher Gott!


Der Atheist behauptet aufgrund falscher Philosophien, daß es zwar eine Natur gibt,
 aber keinen GOTT.
 Diese Definition ist völlig absurd.
 Sie entbehrt jeder Logik.
GOTT ist zwar kein menschliches Wesen,
aber ER ist ein gewaltiges KOSMISCHES BEWUSSTSEIN, ganz abgesehen von den vielen KRÄFTEN und EIGENSCHAFTEN.


Daß Ihr das nicht begreifen könnt,
 liegt in der Analogie, daß Ihr meint,
das menschliche Hirn bringe das Bewußtsein hervor, so,
wie das Feuer in Energie verwandelt
 werden kann.

 Auch das menschliche Bewußtsein ist kosmisch, d. h. es hat seinen Platznicht im Hirn selbst.
Der Unterschied ist nun, daß das BEWUSSTSEIN GOTTES, das ebenfalls kein Hirn zum Denken braucht, viel, viel größer ist als alle Bewußtseine der gesamten universellen Menschheit.


Gewiß, der Mensch ist intelligent,
er schafft sich Maschinen und Geräte,
die alle für sich als ein Wunder gelten.
Doch diese Wundertätigkeit des Menschen
 reicht keinesfalls an die Wundertätigkeit
 GOTTES heran.
 Der Mensch wirkt dagegenmikrokosmisch, während GOTT makrokosmisch tätig ist.

 Der Makrokosmos ist SEIN Schaffensbereich.

Die falschen Vorstellungen von GOTT,
die noch durch die falschen Religionen
gefördert werden, tragen selbst die Schuld am Atheismus.

 Er ist die gesunde Kritik an der Entstellung GOTTES.
 Aber es darf von keinem vernünftig denkenden Menschen der Fehler gemacht werden,
 GOTT und SEIN Geistiges Reich nun einfach zu ignorieren.
 Das Fundament des Glaubens ist falsch, das gebe ich zu.

Aber wenn der Mensch den Versuch macht,
 sich selbst zu begreifen,
 dann kommt er auch der GOTTERKENNTNIS unbedingt näher.

Die Atheisten sagen, daß die Natur alles hervorbringe,
 und daß die Natur keinen GOTT dazu nötig habe. Für diese Leistungen müßte die Natur ungeheure intelligente Kräfte zur Verfügung haben.
Wo aber nimmt die Natur diese Intelligenz und diese Kräfte her?
- Darüber schweigt der Atheist,
der Glaubenslose, der Gottlose
!

GOTT braucht diese Intelligenz und die Kräfte nirgendwo herzunehmen, denn ER hat sie,
 sie sind SEINE EIGENSCHAFTEN,
so, wie der Mensch auch seine Eigenschaften und seine Lebenskraft hat.

 Der Mensch zieht seine geistige Kraft aus dem universellen Universum.
Er bekommt aus der gewaltigen Masse dieser Kraft nur einen winzigen Teil.


Doch GOTT hat ein weit größeres Fassungsvermögen für diese kosmischen
 Strahlen und Kräfte.
 ER ist ein Riesengenerator im Vergleich zum Menschen, während der Mensch nur ein winziges Aggregat ist.
 Die Natur weiß nichts mit diesen Kräften anzufangen, auch wenn die größte Sonne scheint.

 Doch GOTT mit SEINEM KOSMISCHEN BEWUSSTSEIN steuert sinnvoll das größte Chaos ungefesselter Naturgewalten, und ER baut damit das Universum auf und aus.


GOTT besitzt somit sämtliche Fähigkeiten der Natur.

Sie sind erst sinnvoll und harmonisch durch SEINE INTELLIGENZ, durch SEIN überdimensionales BEWUSSTSEIN, das ordnend in das gewaltige Kräftespiel eingreift. 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:16

8. Läßt sich GOTT beweisen? 

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Wohlan, die Menschheit sehnt sich seit Jahrtausenden nach einem HÖHEREN WESEN,
 das über allem regiert.
 Alles Suchen schien vergebens zu sein,
 denn GOTT ist nicht sichtbar.
 Sollte dieser SCHÖPFER des Universums nur eine unerfüllbare Sehnsucht sein?


Mit dieser Frage, die sicher die größte Frage ist, die von Menschen gestellt werden kann,
 haben sich die größten Philosophen und Theologen beschäftigt.
Leider ist dabei nicht so viel herausgekommen, daß die Menschheit von der Existenz überzeugt worden ist.
 Das liegt jedoch an einem Betrachtungsfehler:



  • Sobald man versucht, GOTT zu erfassen oder IHN erklärenzu wollen,
  •  beschäftigt man sich mit dem UNERKLÄRBAREN.



Nie wird es einem Menschen gelingen,
 GOTT zu beweisen, wie man es mit anderen Dingen gewöhnt ist.
 Das heißt also, daß GOTT nicht objektiv zu beweisen ist.
Diese Feststellung hat leider zum Atheismus geführt.
Damit ist jedoch noch keinesfalls das letzte Wort gesprochen.
 Auf alle Fälle läßt sich GOTT subjektiv beweisen.

 Daran gibt es keinen Zweifel und deshalb sollte man bei dieser Feststellung bleiben.

Der subjektive Beweis ist der Mensch selbst.

 Es geht dabei nicht um die körperlichen Funktionen, sondern um das GEISTIGE ICH, also um die Persönlichkeit des Menschen, die ihren Ursprung im WILLEN GOTTES hat.


Es ist ganz erstaunlich, mit welcher Einfalt man dieser Tatsache aus dem Wege gehen will.
Da beschäftigt sich die Wissenschaft mit der "Affentheorie".

Andererseits gibt dieselbe Wissenschaft zu,
daß es auf anderen Planeten auch Menschheiten geben muß.

 - Welch ein Widerspruch!

Selbstverständlich gibt es auch Zufälle in der Natur.
 Aber es ist ein Wahnsinn, wenn man die gesamte Schöpfung Trillionen von Zufällen zuschreiben will.
 Jeder dieser "Zufälle" ist so geplant und sinnvoll, daß das Eine nicht sein kann, wenn das Andere nicht wäre.
Es ist daher ein planvolles Zusammenspiel,
 das nichts mit einem oder mehreren Zufällen zu tun hat.

 Aus diesem Grunde gibt es für GOTT keine andere Bezeichnung als:
 "DER GROSSE PLANER!"


Um die Genialität eines großen Erfinders zu beurteilen, muß man diesen Erfinder nicht unbedingt persönlich zu Gesicht bekommen;

es genügt, seine Werke zu sehen.

Dasselbe trifft auch für den GROSSEN PLANER zu. ER ist das DENKENDE, PLANENDE BEWUSSTSEIN der gesamten Natur.

 Dieses BEWUSSTSEIN ist nicht an die Materie gebunden, so wie das Bewußtsein des Menschen auch nicht an die Materie gebunden ist. Aber das BEWUSSTSEIN GOTTES regiert die Materie, so, wie das Bewußtsein des Menschen den Körper regiert.



Nun sollte es eigentlich so sein, daß die Erdenmenschheit eine wesentliche Unterstützung des GROSSEN PLANERS ist.
 Leider ist das nicht immer der Fall.

Die Menschheit neigt dazu, den PLANER anzugreifen und gegen SEINEN WILLEN zu handeln.



  • Die Erde könnte in ihrer Entwicklung ein ganz anderes Niveau zeigen,
  •  wenn der Mensch positiv eingestellt wäre!



An allen Ecken und Enden wird gegen die Menschen Krieg geführt.
 Viel wichtiger wäre es jedoch, wenn der Mensch darauf bedacht wäre, den wirklichen Feind zu erkennen.
 Das Böse muß ausgerottet werden.
Statt dessen müssen positiv denkende junge Menschen grausam sterben.
Das beweist, daß die Erdenmenschheit nicht
fähig ist, wirklich tief nachzudenken.

Nichts läßt sich so gut beweisen wie die SUBJEKTIVE EXISTENZ GOTTES. 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:17

9. Der große GOTTESBEWEIS 

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Wohlan, der Erdenmensch beschäftigt sich immer wieder mit der großen Frage, ob es wirklich einen GOTT gibt, der am Anfang war und ohne Ende sein wird.

 Diese Frage läßt selbst keinen Atheisten in Ruhe, ganz gleich, ob er im tiefsten Urwald oder auf hoher See, ob er in der Hütte oder im Trubel einer Großstadt lebt.

 Der Mensch quält sich mit Gedanken des Todes, der Auflösung seiner Materie und mit der Ungewißheit, was dann wirklich noch sein wird.


Da diese große Frage immer wiederkehrt,
 ja, keine einzige Ausnahme macht und jeden Menschen einmal bis in die tiefste Seele beängstigt, so haben selbst die großen Denker, Philosophen und Theologen, ja Wissenschaftler und Könige darüber nachgedacht.


Es wurden GOTTESBEWEISE gesucht und scheinbar gefunden.
 Doch immer wieder läßt auch der beste GOTTESBEWEIS noch eine zweite Möglichkeit offen.
 Das hat bereits so manchen Grübler um den Verstand gebracht.
 - Nun, ich bin bereit, Euch in dieser Hinsicht zu helfen!


  • Zunächst die Feststellung:
  •  Ist GOTT beweisbar oder nicht?
  • - Das möchtet Ihr doch gerne wissen.
     

  • Weiter: Mit welchen Maßstäben und Mitteln wäre ein positives Resultat zu erzielen?



Ein sicherer Gottesbeweis kann nur mit der untrüglichen Logik erbracht werden, das heißt mit einer verstandesmäßigen Akzeptanz, die nicht den geringsten Zweifel zuläßt.
 GOTT selbst macht Euch darauf aufmerksam, daß die Erde wie ein Stäubchen zum ganzen Universum ist.
 Mithin müßte ein Kinderverstand genügen, um zweifelsfrei festzustellen, daß es noch weit GRÖSSERES gibt als das Erdendasein.


Die für Euch unfaßbare Größe des Universums ist ein Beweis göttlicher EXISTENZ und GRÖSSE!


Kein Tier ist imstande, diese GRÖSSE zu erahnen, noch zu begreifen.
 Kein Tier im ganzen Universum sucht nach einem GOTTESBEWEIS.
 Doch der Mensch macht in seiner göttlichen Ähnlichkeit davon eine Ausnahme.

 Er erfaßt einen Teil des Universums, und er sucht nach einem GOTTESBEWEIS.
Er ist das einzige Wesen nach GOTT und SEINEN ENGELN, das als Maßstab seinen eigenen Verstand anwenden kann.
 Es gibt nur die Logik, die keine andere Möglichkeit der Deutung, d. h.keine einzigenZweifel mehr übrig läßt. Mit diesem Maßstab gemessen ist GOTT unverkennbar existent und absolut zu begreifen.

Die Formel lautet:


Jeder Erdenmensch ist befähigt,
wenn er guten Willens ist,
 den GOTTESBEWEIS in sich selbst zu erkennen!


Jeder Mensch, der nach einem solchen Beweis sucht, muß mit allen Mitteln dazu erzogen und unterrichtet werden, daß er von seinem menschlichen Verstand den höchsten Gebrauch macht.

 Es bedarf also nicht einer Formulierung, 
wie GOTT entstanden ist oder
 wie ER schafft und existiert, sondern nur einer Vorbereitung der menschlichen Logik,
daß der Mensch in allen Beispielen,
die ihm das Universum in gewaltiger Fülle bietet, zu der unanfechtbaren Überzeugung gelangt,
 daß ihm alle diese Beweise völlig ausreichen.


Nur die Logik und die objektive Anwendung dieser Logik auf das vorhandene Universum ist allein als zuverlässigster GOTTESBEWEIS möglich.


Jeder Mensch, der an der Existenz GOTTES zweifelt, ist in seiner geistigen Entwicklung noch nicht an diesem Punkt angelangt, wo ihm die Logik alles offenbart.
 Das muß nachgeholt werden.
 Doch dann fragen einige Zweifler:
"Wo lebt und woregiert GOTT?"


GOTT hat mit vollem Recht und mit objektiver Logik den weitaus größeren und unsterblichen Teil des Gesamtuniversums zu SEINEM DOMIZIL gewählt. Es ist selbstverständlich das GEISTIGE REICH, in dem ER als GEIST regiert. 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:18

10. Das Mysterium GOTTES 

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)



Seit Menschengedenken befaßt sich jeder Mensch in irgendeiner Weise mit dem Mysterium GOTTES. Ganz gleich,
 ob es sich um Kannibalen oder Atheisten handelt, ob Christen oder Mohammedaner, 
alle machen sich Gedanken um die
Existenz eines ÜBERWESENS, das die Welt regiert.


Der unterschiedliche Entwicklungsgrad beim Menschen läßt GOTT in den unterschiedlichsten Vermutungen und Erkenntnissen erscheinen.

 Auch die größten Gegner GOTTES kommen um diese Gedanken nicht herum.
Der Atheist zweifelt zwar, aber sein Zweifel ist auch nur seine letzte Vermutung aus einem immer wiederkehrenden Gedanken,
 der ihm bis zum letzten Lebenstage keine Ruhe läßt.
 Er versucht mit grimmigem Trotz und mit höhnischem Spott aus dieser quälenden Gewissenskrise herauszukommen.
Je weniger ihm das gelingt, um so größer wird sein Widerstand.

GOTT läßt sich nicht aus dem Bewußtsein eines Menschen verdrängen, nicht einmal aus dem primitivsten Bewußtsein eines Kannibalen.
 Auch er wurde nicht von IHM losgelassen,
auch wenn er sich maßlos vor GOTT fürchtet.


Liebe Freunde, laßt Euch erklären,
 daß GOTT auf diese Weise mitten unter Euch lebt!

 - ER ist ein Teil in jeder menschlichen Seele,
 ganz gleich, wie ER von dieser gespürt oder erkannt wird.

Doch der Mensch ist nicht fähig,
die GRÖSSE und MACHT GOTTES zu erfassen.
Er kann sich keine Vorstellung machen und findet auch im ganzen Universum keinen Vergleich, selbst wenn er sich eine Riesensonne darunter vorstellt.

Diese Unfähigkeit des Erfassens der göttlichen MAJESTÄT ist der Hauptgrund,
 warum der Mensch diesem Gedankengang ausweicht.
Wer nämlich weiterdenkt, der muß zwangsläufig immer stärker und überzeugender zur Gewißheit SEINER EXISTENZ kommen.


Für GOTT gibt es keine ausweichende Definition. Jede Ablehnung SEINER EXISTENZ ist nichts anderes als Faulheit - ein Ausweichen.
 Diese Menschen, die man als Atheisten beurteilt, wollen nichts mit GOTT zu tun haben.
 Ihre einzige Erklärung kann sich nur auf GOTTES Unsichtbarkeit stützen.
 Doch was ist alles unsichtbar, auch wenn es nachweislich existiert?


Ist diese unsichtbare Existenz GOTTES nachweisbar?
 Das ist die größte Frage, mit der sich der Mensch auseinandersetzen muß!

Ja, meine lieben Freunde,
 die EXISTENZ GOTTES ist nachweisbar,
auch wenn sie unsichtbar ist.
 Auch der Geist des Menschen ist genauso unsichtbar, trotzdem existiert er.
Der Geist des Menschen braucht also ein Instrument, um sich innerhalb der materiellen Ebene mitteilen zu können.
 Dazu hat er auf Erden einen materiellen Körper, einen menschlichen Körper.


Auch GOTT müßte ein Instrument haben,
 sich auf Erden mitteilen zu können.
Doch darin liegt nicht SEINE AUFGABE.
ER hat viele andere Funktionen,
die so erhaben und wichtig sind,
 daß Ihr Euch nicht die geringste Vorstellung davon machen könnt. SEINE AUFGABEN im Universum sind wichtiger als eine irdische Inkarnation,
 denn diese würde IHN nur behindern.



Bei einiger Überlegung müßte es jedem Menschen einleuchten, daß es sich nicht lohnt,
sich um die Art der göttlichen EXISTENZ Gedanken zu machen.
 Es genügt, an der Tatsächlichkeit SEINER SCHÖPFUNG auch SEINE EXISTENZ zu erkennen. Ansonsten ist GOTT so groß und gewaltig,
daß ein menschliches Bewußtsein nicht dazu ausreicht,
auch nur einengeringen Teil SEINER FUNKTIONEN zu erfassen.

Wer GOTT definieren will, ist ein Wahnsinniger, denn er überschätzt seine eigene Intelligenz.

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:22

11. Der Weg zu GOTT 

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Von allen im ganzen Universum lebenden Kreaturen ist der Mensch das einzige göttliche Wesen, das befähigt ist,
 über die SCHÖPFUNG und über den SCHÖPFER nachzudenken.
 Von dieser Fähigkeit machen aber nur wenige Erdenmenschen Gebrauch.
Jene Menschen aber, welche guten Willens sind, über die Geheimnisse der SCHÖPFUNG und über den Sinn und Zweck ihrer eigenen Existenz nachzudenken, werden durch viele Dogmen an der Freiheit ihres Verstandes gehindert.


An höchster Stelle steht das Naturgesetz GOTTES, welches LIEBE heißt.
 GOTT zu lieben ist das höchste Gebot,
 aber es ist ein freiwilliges Bemühen und niemals ein Zwang.
Die vielen Kirchendogmen sündigen gerade gegen diese höchste göttliche Freiheit der LIEBE.

Wer GOTT sucht, der darf ihn in völliger Freiheit auf seine eigene Weise suchen.
 Es gibt kein Gelübde,
 kein Versprechen,
kein Gesetz,
 kein Gebot,
keine Religion,
die den Menschen dazu zwingen kann, GOTT nur auf einem streng vorgeschriebenen Wege zu suchen.

 Die Freiheit der GOTTSUCHE steht über jedem irdischen Versprechen.


  • Jedes Gelübde, das einem Priester gegeben wird, ist ungültig, wenn es gegen die Freiheit der eigenen GOTTSUCHE oder eigenen Selbstbestimmung verstößt!



Der religiöse Zwang, der auf die Erdenmenschen ausgeübt wird, ist eine Erpressung, eine Blasphemie und hindert an einer aufrichtigen GOTTERKENNTNIS.
 Eine wahre GOTTERKENNTNIS gibt es durch keinen Zwang, sondern nur durch eineeigene Erfahrung und Betrachtung, Überlegung, Selbsterkenntnis und Verstandesfreiheit.
 Es gibt kein: "Du mußt an GOTT glauben!"

 - Es gibt nur ein:
"Du wirst einmal an GOTT glauben, aufgrund Deiner eigenen Erkenntnis!"


Die Priester und Lehrer auf diesem Gebiet machen viele Vorschriften, die so gehalten sind,
 als ob GOTT selbst diese Vorschriften erlassen hätte und deren Befolgung in absoluter Herrschaft fordere.
Der Mensch spürt diesen Zwang und wehrt sich dagegen.
 Habt Ihr nicht immer wieder einsehen müssen, daß GOTT in das irdische Geschehen nicht zwangsweise eingreift, sondern kaum spürbar in unendlicher TOLERANZ und LIEBE?



Wie oft kommt es vor, daß die christlichen Bekenntniskirchen ihre Anhänger vor allen anderen Religionsgemeinschaftendringend warnen.

 Die katholische Kirche droht sogar mit einer ewigen Verdammnis für jeden Anhänger,
 der je auf den Gedanken kommen sollte, die Erkenntnis auf irgendeine andere Weise zu suchen, obwohl es eine ewige Verdammnis nichtgibt, sondern nur eine zeitlich begrenzte, die jeder Mensch und jede Seele selbst beenden kann.

 Wie oft sind Menschen den Priestern hörig und lassen sich im Glauben und im ganzen religiösen Denken vergewaltigen.



  • Der Mensch hat so viel von GOTT eingeräumte Freiheit im Denken und im Handeln, daß er sogar dem Bösen und Negativen nachlaufen kann, bis er sein Unrecht einsieht.




  • Eine vergewaltigte Weltanschauung oder GOTTERKENNTNIS ist niemals der rechte Weg ins LICHT! Das göttliche LICHT muß von jeder Seele aus eigener Kraft gesucht und gefunden werden. Wohl stehen Euch auf dieser Suche FÜHRER zur Verfügung, die Euch auf den richtigen Weg weisen. Ebenso stehen aber auch Verführer am Wege, die den Weg ins Dunkel weisen.



Das Gerechtigkeits- und Wahrheitsgefühl im Menschen ist der Kompaß, dem die Seele folgen sollte.

Der höchste Führer und Stellvertreter GOTTES für die gesamte irdische und geistige Menschheit dieses Planeten Erde ist und bleibt CHRISTUS.

 Er erlöst von allem Übel durch seine gerechte
und sichere Wegweisung, nämlich in absoluter FREIHEIT und LIEBE!
 Sofern Ihr Euch geistig soweit durchringt, alles nach dem Maß der FREIHEIT und LIEBE zu beurteilen, werdet Ihr nie fehlgehen und dem göttlichen LICHT entgegengehen.


Die Kirchen und ihre Betreuer sind noch lange keine Stellvertreter GOTTES,
 sondern sollten Einrichtungen der göttlichen BELEHRUNG sein.

 GOTTES WORTE können dort wohl verkündet werden, aber niemals haben die dort beamteten Lehrer das Recht, sich Entscheidungen anzumaßen, die nur GOTT, SEINEM SOHN und den ENGELN vorbehalten sind.
 Jene Lehrer verdammen -
 GOTT tut das nicht! 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:22

12. Die Allmacht GOTTES

 (Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Viele von Euch, ja ich sage,
 die meisten von Euch, sind krank.

Viele sind arm und bedürftig.
Viele sind der Verfolgung ausgesetzt,
und andere sind unzufrieden und schauen nach den Reichen.
Der Krieg droht mit Vernichtung,
 die Ernten sind in Gefahr,
 und die Kirchen sind nicht besucht, wie es sein müßte.


Der arme Mensch verzweifelt und
 kann nicht mehr an die Allmacht GOTTES glauben. Der Reiche glaubt, es nicht nötig zu haben an GOTT zu glauben,
weil er alles seiner Intelligenz zuschreibt.
 Wenn GOTT wirklich allmächtig ist,
 dann könnte ER doch alle Übel beseitigen.
 ER könnte zum Beispiel die Armen reich machen und die Kriege verhindern.

 Oder ER könnte alle Menschen gesund machen und sie von ihren Schmerzen befreien.
 Da betet ein verzweifelter Mensch, dem der Gerichtsvollzieher alles gepfändet hat, zu GOTT, und ER erhört ihn nicht.

 ER läßt den Verzweifelten nicht im Toto oder Lotto gewinnen.
 Doch die Verbrecher können rauben und prassen, die Politiker können Ränke schmieden,
und die Gottlosen können Völker ins Verderben bringen...
- GOTT ist zu allen Übeln tatenlos und stumm.


Darum meinen viele, daß wir einen solchen GOTT der Machtlosigkeit nicht brauchen,
 wir haben uns diesen GOTT,
der ein Götze ist, erdacht.
Aber nun, da wir aufgeklärt sind,
 brauchen wir keinen Aberglauben,
 keinen Götzen aus Phantasie,
der nicht einmal aus Holz ist,
und wir raffen uns auf und
denken einmal klar und schaffen
 ihn energisch ab, damit wir uns nicht mehr auf einen Irrtum verlassen,
 damit wir nicht falsch hoffen.


Diese Menschen haben einen eigenen
Standpunkt, und von diesem aus betrachten sie ihr Dasein,
die Welt,
 ihre Mitmenschen und den ALLERHÖCHSTEN. 
Sie vergessen,
 daß GOTT die GÜTE, BARMHERZIGKEIT, WEISHEIT, ERFAHRUNG, GEDULD, LIEBE und TOLERANZ ist.
 Doch alles, was der Mensch sich wünscht, steht im Widerspruch zu diesen Eigenschaften GOTTES.
 Der Mensch denkt negativ und handelt falsch:


  • Sind die Ernten gut, wirft der Mensch den Überfluß ins Meer.
     

  • Ist der Mensch gesund, so mißbraucht er seine Gesundheit, nimmt Gifte zu sich oder schläft nicht mehr.
     

  • Wenn er reich ist, so erhebt er sich über die Armen, nutzt sie aus und verfolgt oder versklavt sie.
     

  • Rettet GOTT einen Menschen aus der Not,
  •  so ist dieser undankbar und vergißt IHN ganz.



Das alles hat nichts mit der Allmacht GOTTES zu tun.
 GOTT könnte alles tun, was sich die Menschen wünschen.
 Aber alle diese "Gottestaten" wären ein gefährlicher Bumerang gegen sich selbst.
 Der Menschheit wäre nicht geholfen, aber dem Teufel wäre damit gedient!


GOTT ist ein VATER, und
die Menschen sind SEINE Kinder.

 Diese Kinder sind unerfahren,
darum egoistisch, ungehorsam und schlecht beeinflußt.

Mit Geschenken und Wohltaten ist noch kein Kind zu einem anständigen und tüchtigen Menschen herangebildet worden!


GOTT braucht die Aufrichtigkeit,
die Festigkeit, die Zuverlässigkeit,
das Vertrauen, die LIEBE, die Geduld, dieUneigennützigkeit, kurz,
ER braucht Kinder, auf die ER stolz sein kann,
 die ER beschäftigen kann, die ER geprüft und nochmals geprüft hat.


GOTT braucht Menschen in Vertrauensposten, denn andere Posten oder Beschäftigungen hat ER nicht!

 Wer keinen Vertrauensposten sucht,
 wer nicht in einer gehobenen, gutbezahlten Stellung im göttlichen HAUSE und BETRIEBE arbeiten will, der muß sich seine Zukunft woanders suchen.


Der Böse hat solche Posten,
 wo Faulenzer und Unzufriedene,
 Verbrecher und Besserwisser eine Art Beschäftigung finden.
 - Doch der Chef ist ein Betrüger! 

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-27, 14:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:29

13. GOTT ist allmächtig

 (Botschaft aus den Sphären des Lichtes)

Ihr sagt, daß GOTT "allmächtig" ist, aber GOTT ist kein Zauberer.
 Auch ER ist einer gesetzlichen Entwicklung unterstellt.
 GOTT ist ein Autodidakt, d. h. alle von IHM in die Wirksamkeit gerufenen Naturgesetze müssen auch von IHM selbstrespektiert werden!

 Würde GOTT das nicht tun, so würde ER mit SEINEM eigenen Verhalten SEINE eigenen Naturgesetze wieder außer Kraft setzen.



  • Ein Gesetz hat nur dann seine Gültigkeit,
  •  wenn sich auch der Gesetzgeber danach richtet.



Demnach ist auch GOTT an Raum und Zeit gebunden.
 Seine Allmächtigkeit ist keine Zauberei,
sondern bleibt stets im Rahmen einer vernünftigen Entwicklung.
 Es ist sehr traurig,
 daß Eure Theologen noch nicht genügend darüber nachgedacht haben.


Wenn Ihr zu GOTT betet, damit ER Euch eine HILFE gewährt,
 so glaubt Ihr fast alle irrtümlich,
 daß diese HILFE schon über Nacht
 kommen muß.
Viele Eurer selbstverschuldeten Schwierigkeiten und Nöte sind so kompliziert,
 daß es eine geraume Zeit bedarf,
um sie zu beheben.
Wie oft müssen sehr viele HELFER und GEISTER beauftragt werden, solche Vorbereitungen zu treffen.
 Wie oft müssen viele ansprechbare Menschen inspiriert werden, sich an solchen HILFEN zu beteiligen.
Aber Ihr stützt Euch auf den falschen Glauben,
 auf eine falsche Vorstellung von der Allmächtigkeit GOTTES.


Es kommt aber noch hinzu, daß der Mensch seinen freien Willen hat und nicht zu Handlungen gezwungen werden darf.
Auch GOTT hat SEINEN FREIEN WILLEN,
 und da das ganze intelligente Leben von IHM selbst abstammt, muß auch jede Intelligenz
 - ob gut oder schlecht -
seinen eigenen Willen behalten.



  • Aus diesem Grunde haben auch die Dämonen und auch Luzifer selbst ihren eigenen Willen.



Gewiß, GOTT könnte den freien Willen aufheben und ER könnte somit auch das Unrecht durch Zwang abschaffen.
 Aber in diesem Falle würde
 GOTT als Autodidakt, als SEIN eigener GESETZGEBER,
 wiederum SEINEN FREIEN WILLEN,
SEINEN eigenen GESETZEN zu gehorchen, aufgeben, und sich folgerichtig dem Zwang der Geschehnisse beugen müssen!


Wohlgemerkt, hier zeige ich Euch einen Fehler auf,
den Ihr selbst durch den Mißbrauch Eures freien Willens begeht:
 Ihr beugt Euch den Geschehnissen. 
Ihr beugt Euch eurer Umwelt.
 Ihr seid nicht selbständig genug und macht von Eurem freien Willen einen falschen Gebrauch.
 Ihr stellt Euch unter den Zwang des Negativen und laßt Euch durch das Böse vollkommen beherrschen.
 Doch Ihr könntet bei einem richtigen Gebrauch Eures freien Willens bedingt allmächtig sein!


Auch Ihr sollt GOTT nacheifern und Autodidakt sein,
 statt auf das Geheule einiger Menschen zu hören, die es den reißenden Wölfen gleich tun.
 Wer ein Autodidakt, ein Selbstlernender ist,
 der hört nicht auf scheinheilige Versprechungen wichtigtuender Menschen,
sondern richtet sich nach seinem eigenem Verstand und nicht nach den Irrtümern angeblich Gelehrter,
die nur zu falschen Vorurteilen führen.



  • Eifert GOTT nach und verlaßt Euch auf die in Euch wohnenden göttlichen KRÄFTE.



GOTT hatte nicht einen einzigen Lehrer zur Verfügung, der IHN hätte beraten und belehren können.
ER war auf sich selbst gestellt.
 ER war ein Selbstlerner, dem nur die eigenen Erfahrungen zur Verfügung standen.
 ER lernte sehr schnell, weil ER nicht negativ denken konnte!


Darum sei auch Du ein Autodidakt im
göttlichen Suchen und Denken.
 GOTT selbst beweist Dir, was Du noch werden kannst, wenn Du das Gute willst und nicht oberflächlich und
negativ denkst.

Sobald Du aber an der Unsterblichkeit Deiner Seele zweifelst,
denkst Du bereits negativ und gehst zurück.

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:30

14. Kapitulation

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)


Wohlan, wer in das Geistige Reich kommt
 - und das muß jeder einmal,
weil es eine Rückkehr ins HEIMATHAUS ist -
der kapituliert vor der MACHT des GROSSEN PLANERS.

 Wenn er das nicht tut, dann will er streiten
 und begibt sich in das Lager des Widersachers, der ihn weiter ausnutzt, bis er verliert.
 Der Weg in den Himmel, d. h. in die besseren Sphären, geht nur über die "Kapitulation".


Eine Kapitulation fordert einen bedingungslosen Gehorsam;
 aber dieser muß auch auf das absolute Vertrauen gestützt sein.
Es darf keinen Zweifel geben, daß der geforderte Gehorsam vielleicht nicht richtig ist.

 Was GOTT sagt und fordert, ist immer richtig, auch wenn wir es nicht begreifen können.


Auf Erden ist es üblich, daß der Feind die Kapitulation fordert und nicht der Freund
 
- also genau umgekehrt wie es GOTT macht.
 Folglich fällt der Feind über den Besiegten her. Was aber hat der GOTTGLAUBE mit einer Kapitulation zu tun?


Die heutige Erdenmenschheit hat es so weit gebracht, daß sie versucht,
 die Größe des Universums zu erfassen.

 Das ist unmöglich, denn schon rechnet Ihr mit Millionen von Lichtjahren
 - und was kann sich der Mensch unter einer Entfernung von einem Lichtjahr vorstellen?
 - Nur eine Zahl!

Die Mehrheit der Menschen glaubt,
 daß die Wissenschaft gottlos ist.

 Sie richtet sich nach diesem eigenen Urteil,
 das aber keinesfalls stimmt.
 So atheistisch ist die Wissenschaft noch nicht. Aber die Wissenschaftler beschäftigen sich mehr als jeder andere Mensch mit dem Wunderbaren, mit dem Unbegreiflichen, Geheimnisvollen,
und sie müssenzwangsläufig darüber nachdenken.

 Da gibt es Sterne, die tausendmal größer als die Sonne sind.
 Wo eine Galaxis aufhört, beginnt schon eine andere.
 Der Makrokosmos ist unbegreiflich.

Da taucht die Frage auf:
"Das alles soll GOTT geschaffen haben?

 Das alles, einschließlich aller Schöpfungsgeheimnisse bis in die tiefsten Tiefen des Mikrokosmos?
 Was muß das für ein GOTT sein,
 der über diese Winzigkeit und Größe gebietet?"

An dieser Stelle streikt jeder menschliche Verstand, denn dazu kommt noch die Vorstellung von der Zeit, nämlich von der Ewigkeit.
Ein Stern geht unter, ein neuer wird geboren. Schon das Alter der Erde verursacht ein Haarsträuben.


Wer soweit denkt, der befindet sich in einer ausweglosen Sackgasse, aus der er mit keiner Logik herauskommt.
Was macht der Wissenschaftler in dieser Lage? Keinesfalls wird er zugeben wollen,
daß ihn bei dieser Betrachtung der Verstand verläßt.

 Er wird diese verständliche Blöße weder eingestehen noch zugeben.
 Er kapituliert vor der Majestät des SCHÖPFERS.

 Er sagt nicht: GOTT ist unbegreiflich", sondern: "GOTT ist das X."

Dieses "X" wird leider falsch angefaßt, nämlich als etwas, das nicht existiert - jedenfalls so lange es nicht erkannt, analysiert und definiert ist.

Doch das ist unmöglich, und weil jeder normal denkende Wissenschaftler das weiß,
 so ist ihm die Kapitulation vor GOTT lieber.


  • Aus dieser Situation hat sich der weltweite Atheismus entwickelt.



Die Masse der Weltbevölkerung denkt nicht so weit wie der Wissenschaftler,
weil sie nicht über alle Einzelheiten in Bezug auf Raum und Zeit unterrichtet ist.
 Sie richtet sich nach den Erkenntnissen der Wissenschaft, akzeptiert sie, 
ohne darüber nachzudenken und kapituliert ebenfalls,
 indem sie dieser Frage ausweicht,
 denn das ist weitaus bequemer

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:31

15. Blasphemie

(Botschaft aus den Sphären des Lichtes)


Wohlan, der Mensch steht einem riesigen Weltall gegenüber, dessen Entstehung ihm ein Rätsel ist. Aber aus einem "Nichts" kann niemals ein so großes Weltenreich entstehen.
Dahinter liegt Planung, Wille und Energie.


Nun wird der Mensch allerdings darüber belehrt, daß eine SCHÖPFUNG selbstverständlich einen SCHÖPFER zur Ursache haben muß.

 Dieser allmächtige SCHÖPFER,
dessen wahrhaftige Größe sich nie ein Mensch vorstellen kann,
wird der Einfachheit halber als "VATER" bezeichnet.

 Der erhabenen GRÖSSE des GEISTES entsprechend müßte dieser VATER eigentlich tabu sein.
 Aber leider ist das nicht der Fall.
 Man rätselt an IHM herum und da ER einfach nicht zu begreifen ist,
 wird ER vermenschlicht, d. h.:
 GOTTES GRÖSSE wird auf ein menschliches Niveau gebracht. –

Das ist Blasphemie!


Leider bleibt es nicht dabei, denn die Sünde geht noch weiter.
Dieses zu erklären,
 will ich ein Beispiel anführen:


Es gibt Fälle, wo Kinder von ihrem
Vater erwarten, daß er ihnen jeden Wunsch erfüllt, ganz besonders dann,
wenn er ein überaus reicher Mann ist.
 Die Kinder fragen in ihrer Dummheit nicht danach, ob ihre Wünsche positiv oder berechtigt sind.
Im Gegenteil - ihre Wünsche sind in den meisten Fällen negativ und für sie oder für die Allgemeinheit schädlich.


Das hindert sie aber keineswegs daran,
ihren Wünschen Nachdruck zu verleihen.
 Wenn der Vater nicht darauf reagiert,
 so kommt sofort die Drohung: "Wenn Du mir meine Wünsche nicht erfüllst, so sind wir geschiedene Leute!"
 Es entsteht ein Haß gegen den liebevollen Vater, und alles, was er bisher für seine Kinder getan hat, zählt nicht mehr.
 Der ausgelöste Haß gegen den angeblich grausamen Vater nimmt tödliche Formen an.

Ein Vater ist ein Erzeuger.
 Wenn GOTT Euer, bzw. unser VATER ist,
 so ist ER auch unser Erzeuger.
 Was also das Verhalten der dummen, unvernünftigen Kinder betrifft,
ist auch für das Benehmen der Menschen gegen GOTT zutreffend.
 Der menschliche Haß richtet sich gegen GOTT, den VATER, weil ER nicht Willens ist, die unvernünftigenWünsche SEINER Kinder zu erfüllen.

 Die Menschheit ist sich nicht bewußt,
daß sie eine große Blasphemie damit begeht.

Vom menschlichen Denken her erscheinen die Wünsche berechtigt zu sein.
 Die Kinder fühlen sich in solchen Fällenimmer im Recht.
Doch den Kindern fehlt die Erfahrung.
 Das heißt in diesem Falle, daß die Erdenmenschheit niemals die Erfahrungen haben wird, wie sie GOTT in Äonen gemacht hat.
 GOTTES Erfahrungen stehen über jedem menschlichen Denken, daran gibt es keinen Zweifel.
 Folglich gibt es in dieser Weise keine Kritik. –



  • Es ist sinnvoll und vielversprechend, über diese Sache einmal gründlich nachzudenken!



Der einzige Nachteil in der Betrachtung besteht darin,
 daß Ihr GOTT, Euren VATER, nicht sehen könnt.

Ihr habt es mit einem unsichtbaren GEIST zu tun, keineswegs mit einem abstrakten!
GOTT ist niemals abstrakt, das ist ein großer Unsinn, denn GOTT wird durch SEINE unendliche und überaus intelligente SCHÖPFUNG als konkret bewiesen.


Faule Ausreden und sophistische Definitionen und Interpretationen sind ebenfalls nichts anderes als Blasphemie mit der Absicht, dem "grausamen und unvernünftigen, widerspenstigen und eigensinnigen Vater" eins auszuwischen.



Jede Verleugnung GOTTES ist ein Beweis für eine niedrige Gesinnungsweise gegenüber einer positiven,
 gütevollen ALLMACHT, die es nur gut mit Euch meint. 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:32

16. Die ungebändigten Kräfte GOTTES 

(Botschaft aus den Sphären des LICHTES)

Das Feuer gehört zu den URKRÄFTEN GOTTES.
 Es ist die URKRAFT, welche zur SCHÖPFUNG gehört.
 Das Feuer ist also demnach nicht höllisch.
 Doch die KRÄFTE GOTTES bewirken immer etwas Gutes, wenn sie im GESAMTPLAN des SCHÖPFERS schöpferisch wirken.

 Derartige Kräfte müssen jedoch in der Ordnung sein, sie müssen gebändigt und kontrolliert sein, sie müssen überwacht werden.
 
Wehe, wehe, wenn sie losgelassen, die wilde Tochter der Natur.



  • Sobald eine URKRAFT nicht mehr gebändigt ist, wenn sie ausbricht und mißbraucht wird, arbeitet sie nicht immer im göttlichen SINNE.



Der Negative, der Böse macht sich die URKRÄFTE GOTTES gern zu nutze.
 Dies geschieht nicht in einer planmäßigen Ordnung zum Wohle der Menschheit oder zum Fortschritt der SCHÖPFUNG,
 sondern in völlig ungeordneterungebändigter Weise.

Hier wirken sich die SCHÖPFUNGSGEWALTEN dann zum Schaden der Menschheit aus.

 Das Feuer wirkt dann zerstörend. Feuer, Rauch, Gestank inungebändigter Form ist Mißbrauch höllischer Macht und richtet sich in allen Fällen gegen die SCHÖPFUNG.


Der Böse ist der absolute Feind und Gegner GOTTES, d. h. gegen die GESAMTSCHÖPFUNG,
 und er hat nur das eine Ziel im Auge,
 alles zu vernichten, was mit der göttlichen SCHÖPFUNG zusammenhängt.

Auch der Mensch ist göttliche SCHÖPFUNG, 
gegen ihn richten sich ganz besonders diese Angriffe.



  • Der Böse zerstört mit allen verfügbaren Mitteln die Gesundheit des Menschen und gefährdet die Seele des Menschen.



Ahnungslos und gottlos irrt der Mensch
auf dieser Erde umher und wehrt sich
 nicht gegen diese übersinnliche Zerstörung.
 Im Gegenteil -
 der Mensch bezahlt freudig alle Mittel
des Teufels, welche ihm nur schaden.

[1] Das GUTE und GÖTTLICHE, die LIEBE und WAHRHEIT will er umsonst haben.
GOTT soll dem Menschen alles schenken,
doch der gefallene Engel Luzifer wird hoch bezahlt.
 Wie hochder Böse bezahlt wird,
zeigt sich deutlich in den Summen,
welche für die Kriegsaufrüstung
und für die Atombombenexperimente
ausgegeben werden.


Die Führung der Menschheit ist gottlos,
 auch dann, wenn das Christentum als Tarnung vorgeschoben wird.
Die Sicherheit besteht nicht in superlativen Waffen.
 Die Sicherheit besteht in einer allgemeinen Erkenntnis der übersinnlichen,
machtvollen PLÄNE und VORGÄNGE.


Die Menschheit hat keine rechte Vorstellung
von GOTT und vom Teufel.

 Solange nicht dieser Kampf zwischen
den guten und bösen Kräften verstanden wird
und zur wissenschaftlichen Erkenntnis zählt,
 wird es keinen Frieden undkeine Sicherheit
 auf Erden geben!

 Das beste Parteiprogramm, die beste Rüstung,
 die beste Technik und die beste Planung
 für die Zukunft nutzt in keiner Weise,
 den Teufel wird man damit nicht los.


Die Theologie macht den großen Fehler,
 daß sie weder GOTT noch den Teufel
 richtig erkannt hat!


Die Wirklichkeit ist viel bedeutungsvoller 
als man annimmt.

 Die menschlichen Heerscharen auf
 beiden Seiten sind unvorstellbar groß.
 Wir dürfen die Menschheit nicht allein
 als eine Erdenmenschheit ansehen.
 Die Menschheit besteht im ganzen, u
nfaßbaren All, sie reicht in Entfernungen
von Millionen Lichtjahren.


Die Atombombenversuche lösen ungebändigte Kräfte aus.
 Die ungeheure Hitze, der ungeheure Rauch
 und alle weiteren Erscheinungen sind die sichtbaren Zeichen, daß diese Kräfte zur Dämonie gehören.

 Diese Kräfte dürfen nurim PLANE GOTTES arbeiten,
sie müssen gebändigt werden und streng unter Kontrolle stehen.
 Jede Abweichung von der göttlichen RICHTUNG ist ein Schritt in die Hölle,
deren Endstation die absolute Vernichtung ist.

Der gefährliche Engel Luzifer will
 GOTTES GEIST zerstören.

Diese Zerstörung richtet sich mit
 aller Kraft gegen die Menschheit

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:33

17. GOTT oder Teufel?

 (Botschaft aus den Sphären des LICHTES)


Die Erdenmenschheit legt GOTT Fehler zur Last, die der Teufel begangen hat.
 Hierzu gehören auch alle Untaten und Irrtümer, die von Menschen begangen werden, weil sie sich für die Organisation des Bösen entschieden haben.


Was aber hat der Teufel mit der Menschheit zu tun?

Was haben sich die Menschen wissenschaftlich und nach allen Erkenntnissen unter dem Teufel vorzustellen?


Der Teufel ist das Fürchterlichste,
was sich der Mensch in seinem Bewußtsein je vorstellen kann.
 Dieser einmalige und schaurige Begriff ist das größte Übel,
 das im ganzen Kosmos existiert.


Eure negative Philosophie vermutet
 GOTT im Wirken der Natur;
doch man macht IHM die
menschenähnliche Persönlichkeit streitig. 

Ebenso verfährt man mit dem Begriff "Teufel", der nur als eine der Natur entgegenwirkende KRAFT

angesehen wird.


Welch ein Irrtum!

Beide sind tatsächlich geistig existierende Persönlichkeiten mit menschenähnlichen Eigenschaften.
 Doch beide Persönlichkeiten haben ihre eigene ORGANISATION.

Ihr werdet fragen,
 ob je ein Mensch mit GOTT oder dem Teufel in direkte Berührung gekommen ist.
 Wenn Ihr Euch aber die Mühe macht,
die religiöse Entwicklung der Menschheit in Betracht zu ziehen, so findet Ihr folgendes:



  • BUDDHA stritt sich mit Mara,
  • dem Bösen herum.
     

  • MOHAMMED stritt sich bis zur Weißglut ebenfalls mit dem Bösen herum.
     

  • Auch ZARATHUSTRA wurde nicht verschont und erkannte dabei die teuflische Organisation.
     

  • CHRISTUS wurde ebenfalls angegriffen. ER wies den Bösen zurück.[2].


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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:34

18. Etwas über den Teufel

 (Botschaft aus den Sphären des LICHTES)


Das Wort "Teufel" ist weltbekannt und an einen ganz bestimmten Begriff gebunden.
 Viele Märchenerzähler haben der WAHRHEIT unendlich viel geschadet,
 indem sie gerade den Teufel zu einer Märchen- und Witzfigur gemacht haben.


Für den Erdenbürger ist diese Existenz
 des Teufels von einer bisher noch unerfaßten Tragik.
 Aus diesem Grunde wird er auch in religiösen Kreisen manchmal der "Leibhaftige" genannt,
 weil seine Existenz keine Phantasie,
 sondern eine "leibhaftige" ist.



  • Die Existenz des Teufels, des Luzifers,
  •  ist sehr leicht nachweisbar,
  •  viel leichter noch,
  • als die Existenz GOTTES.
  •  Es genügt nicht, daß wir darunter ein böses Prinzip verstehen.
  •  Ebenso ist es vollkommen falsch,
  •  GOTT nur als ein Prinzip anzusehen.
  •  Beide sind Persönlichkeiten,
  •  beide sind existent,
  •  können sehen, fühlen, denken,
  • sich im Raum fortbewegen,
  • und sie haben MACHT überjeden Menschen.



Die Niedertracht des Teufels besteht darin,
daß er sich gern selbst verleugnet,
indem er inspiriert, daß er gar nicht da ist, sondern nur eine Phantasiegestalt wäre.
 Jeder Spiritist, jeder Spiritualist und jede
mediale Person weiß,
 daß der Teufel eine Realität ist,
die viel schneller in Erscheinung tritt als
irgend eine gute Seele oder ein LICHTBOTE.


Jeder Anfänger auf dem übersinnlichen Sektor darf den Teufel nicht aus dem Auge lassen.
 Doch er kommt nur ganz selten in
 eigener Person, denn er hat das
 größte Heer der Handlanger und Mitläufer.

 Das ist kein Aberglaube,
auch wenn sich manche Besserwisser noch so schlau vorkommen.



  • Die Irrenhäuser legen ein Zeugnis
  •  für die leibhaftige Existenz
  • des Teufels ab.



Es ist sehr richtig, wenn wir ihn als "Fürsten" dieser Erde betrachten.
Er hat tatsächlich die Mehrheitder
 Menschen auf seiner Seite,
obgleich die wenigsten Menschen eine Ahnung davon haben,
 welchem geistigen Ungeheuer sie dienen.



  • Es gibt viele tausende von Menschen,
  • die in den Irrenhäusern elendig zugrunde gehen, 
  • weil sie ein geistiger Helfer des Teufels am Kragen haben.



  • Auch die frommen Menschen bleiben davon nicht verschont.
  •  Selbst CHRISTUS wurde von ihm belästigt.
     

  • Es ist ein unverzeihlicher Wahnsinn und Irrtum, den Teufel zu verneinen 
  • und dessen gewaltsames Treiben als religiösen Wahnsinn auszulegen.



Man sollte vielmehr die Dialoge zwischen einem Besessenen und seinem teuflischen Geist,
 dem Dämon, untersuchen.
 Die Gespräche geben ein sehr genaues Bild
von seiner wahrhaftigen Existenz,
 denn es werden Gespräche geführt,
die sich kein Mensch auf Erden ausdenken kann, weil ihm jede Erfahrung dazu fehlt.
- Doch der Teufel hat sie und wendet sie auch an.


Fast alle Hausspiritisten werden von der wirklichen Existenz des geistigen Weiterlebens nach dem Tode innerhalb weniger, einfacher Séancen vollkommen überzeugt,
 weil sie nicht, wie erwünscht,
 mit Engeln in Berührung kommen,
 sondern mit Dämonen,
die in ihrer Dummheit eine Sprache führen,
 die jeden logisch denkenden Menschen sofort stutzig machen muß.

 Selbst Dr. Martin Luther machte keine Ausnahme und wurde mit der Existenz eines furchtbaren Ungeistes bekannt gemacht.
 Auch Goethe ging es nicht viel besser.
Er wußte ebenfalls um den Teufel und bemühte sich mit aller Logik, diese Existenz in verständlicher Weise zu erklären. (Faust)


Der ganze Teufelskult auf dieser Erde ist keine Phantasie, sondern eine gewaltige Reaktion der gesamten Menschheit auf eine überall in Erscheinung tretende Realität!

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:35

19. Der große Negative

 (Botschaft aus den Sphären des LICHTES)


GOTT hat viele Kanzeln und Prediger,
 doch der Böse predigt unter dem Volke.


Ihr steht staunend vor den Kirchen und betrachtet staunend die steinernen Engel oder die bunten Glasfenster von damals, auf welchen zuweilen noch Engelbildnisse erhalten geblieben sind.

"Ach, gäbe es heute auch noch Engel,
 die zu uns kommen könnten,
 besonders zu mir, der ich in Sorgen
und gewissen Nöten bin,
 für die meine Umwelt kein Verständnis hat.
Aber sicher sind die Engel nur eine Märchenphantasie."
- So könnte mancher sagen.


Moment mal!
- Märchenphantasie?
- Woher stammen die Märchen eigentlich?


Die schönsten natürlich aus dem Orient, aus Persien.
 So erfunden sind die Märchen auch nicht,
 sie sind nur von Mund zu Mund weitererzählt
und dichterisch in eine schöne Sprache gekleidet.
Besonders eindrucksvolle übersinnliche Erlebnisse,
oder ein Blick hinter die Tore,
die zum ANDEREN REICH führen, haben
den Stoff zu diesen Märchen gegeben.
Doch Märchenerzähler übertreiben,
dennoch bleibt ein Stück WAHRHEIT an ihnen haften.
Die Engel konnte man sehen.
 Nicht alle konnten sie sehen.
Aber geistig reiche Menschen,
welche imstande waren zu meditieren,

zum Beispiel große Künstler der Musik oder
 der Malerei konnten es.


Auch heute noch kommen Engel zu großen Künstlern und geistig reifen Menschen.
 Manchmal können sie nicht in voller Gestalt gesehen werden, aber als eine schwache Lichterscheinung.
 Doch ihre Stimme wird bestimmt gehört.


  • Ein geistig reifer Mensch, der mit einem Engel gesprochen hat, behält dieses Erlebnis für sich.
     

  • Ein geistig unreifer Mensch, dem das passiert, gerät aus dem Häuschen,
  •  doch man glaubt ihm nicht und
  • sperrt ihn ein.


Luzifer hat es einfacher.
 Er ist der große Negative.
 Er erscheint den Menschen nicht,
 sonst würden sich diese ja vor ihm fürchten.
 Doch seine Helfershelfer mischen sich unsichtbar unter das Volk.
 Seine Worte sind irdische Versprechen
von ReichtumFortschrittMacht, von Besserwisserei und Spott auf GOTT
 und SEINE Engel.

 Er wird niemals sagen:
 "Hier spricht der Teufel oder die Dämonie"
.

Er spricht mit stärkster Suggestion
 in das Hirn des Menschen ein:
 "Ich bin doch nicht dumm".
 - "Mich kann man nicht doof machen".
 - "Ich weiß Bescheid".
 - "Nach mir die Sintflut". -
"Das wäre ja gelacht". -
"Nun reichts mir aber".
- "Dem habe ich's aber gegeben".
 - "Freunde und Genossen".
 - "Bürger und Arbeiter".
 - "Wer das Geld hat, hat die Macht". -
"Wir werden jetzt alles selbst in die Hand nehmen".
- "Hoppla, jetzt komm ich".
 - "Kleider machen Leute".
 - "Wer Sorgen hat, hat auch Likör".
 - "Von Kunst habt ihr keine Ahnung, denn Kunst ist das, was der Künstler sich vorgestellt hat"
. - "Krieg muß sein, Soldaten muß der Staat haben".
 - "Skatspielen vertreibt die Langeweile".
- "Der Mann ist der Herr im Hause".
 - "Kinder müssen aufs Wort gehorchen".
- "Von Erziehung habt ihr alle keine Ahnung". - "Was ich durchgemacht habe, weiß keiner".
 - "So krank, wie ich bin ..."
 Und so weiter. -
 Und dann kommen noch ganze Serien von Flüchen, wer kennt sie nicht alle.
 Oder Witze, über die man sich totlachen kann, weil sie so schön schweinisch sind.


Der große Negative,
der Böse, den GOTT "Luzifer" getauft hat,
 d. h. "Lichtträger", Luzifer verführt die Menschen, denn er sendet seine Diener aus,
 welche nicht von der Kanzel predigen,
 sondern sich unter das Volk mischen.
 Luzifer weiß, wo es sich lohnt.
 
Der Volksredner mit seinem großen Geschrei,
 mit seinen todsicheren Argumenten ist sein Werkzeug.
 Das Geltungsbedürfnis ist der Auftrieb,
der ihm dabei zugute kommt. –

Reißt Luzifer die Maske ab! 

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aber Gott hat das Spiel in der Hand


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20. Was ist Sünde

 (Botschaft aus den Sphären des LICHTES)


Wohlan, GOTT hat der Menschheit GEBOTE gegeben.

Ein Gebot ist eine Warnung.
Wer eine solche Warnung nicht beachtet,
begibt sich in die Gefahr,
das größte Leid auf sich zu laden.

 Ein göttliches GEBOT ist eine väterliche
 Warnung und Ermahnung, einer großen Gefahr aus dem Wege zu gehen.

 Der VATER kann nicht helfen,
 wenn durch Nichtbeachten der gutgemeinten Warnungen ein solcher Schaden eintritt.


Wären diese GEBOTE aus dem Verstande der Menschen hervorgegangen,
so hätten sie nur eine untergeordnete
Bedeutung.
Doch ein göttliches GEBOT warnt vor etwas Unsichtbarem, vor einem Schaden,
 der mit Menschenverstandnicht zu übersehen ist.

 Ein solcher Schaden kann ohne weiteres ein ganzes Menschenleben,
 ja eine ganze Familie oder Sippe ins Unglück bringen.
 Die Gefahr hinter jeder Warnung
 ist riesengroß!


Ihr beruft Euch auf Eure Logik und auf Euren guten Verstand.

 Besonders die Akademiker und Forscher
auf allen Gebieten legen großen Wert auf diese Feststellung.
 Ich frage Euch als Mittler zwischen GOTT und den Menschen:
Ist es noch logisch und vernünftig,
 Warnungen vor superlativen, verborgenen Gefahren einfach zu ignorieren und den Warnerzu verspotten?

- Ihr könnt mir keine Antwort darauf geben,
 weil Ihr glaubt, daß die Sünde und das Laster selig machen.
Selig macht jedoch nur die positive Arbeit!


Die GEBOTE GOTTES sind Euch unbequem 
- und in der Tat, Ihr habt Euch eine Welt geschaffen, die es unmöglich macht, diese wichtigen GEBOTE zu halten.

Ich muß Euch jedoch sagen, daß Ihr den Wert und den Begriff einer solchen Warnung überhaupt nicht versteht.

 Ihr seid gewohnt,
 alles in technische Begriffe umzudeuten.
 - Nun, ich will in Euren Begriffen zu Euch reden:

 Setzt hinter jede göttliche WARNUNG einen roten Blitz und schreibt darunter:
 ACHTUNG - LEBENSGEFAHR!

 Nur so kann Euch deutlich gemacht werden, welche Gefahr eine Sünde in sich birgt.


Das Leid dieser Erde ist entsetzlich und beschämend.
 Das Leid dieser Erde braucht nicht zu sein.
 Das Leid dieser Menschheit ist die Antwort auf alle Nichtbeachtungen der göttlichen WARNUNGEN, die Ihr GEBOTE nennt.

 GOTT gebietet nicht in dieser Weise. GOTT warnt und wünscht.
 Die Bezeichnung "GEBOTE" habt Ihr vor Jahrtausenden selbst gewählt.


GOTT warnt vor Gefahren und wünscht,
 daß Ihr diese Gefahren möglichst meidet.
Sofern aber ein Mensch in eine Gefahr buchstäblich hineingetrieben wird,
 so kann er nichts dafür.

 So ist es auch mit den WARNUNGEN GOTTES. Doch dann trifft jene das ganze Unheil,
welche einen Menschen in die Gefahr
 der Sünde hineinjagen.
 Es kommt hauptsächlich auf die Motive an!

 Im JENSEITIGEN REICH,
 das auch seine Länder und Städte,
 seine Sitten hat, wird die Sünde nach dem Motiv gemessen.
 Eine kleine Sünde kann ein schwerwiegendes Motiv haben und wird schwer nach den GESETZEN bestraft.

 Eine große Sünde kann unter Umständen nur ein geringes Maß an Unrecht haben,
weil das Motiv zur Sünde einen guten Kern aufweist.
Die Unterscheidung ist individuell in höchster Konsequenz undunbestechlich gerecht.



  • Je komplizierter Ihr Euer Leben gestaltet,
  •  um so komplizierter sind die Motive Eurer Sünden.
  •  Ihr könnt daher Recht von Unrecht
  • nicht mehr unterscheiden.



Darum will ich Euch unterweisen.

Glaubt meinen Worten!

 - Betrachtet die göttlichen GEBOTE und die LEHREN CHRISTI als gutgemeinte Ratschläge und Warnungen.

 Was nützt es einem Kinde,
 wenn es ins Wasser gefallen ist und ertrinkt, wenn man noch so sehr jammert.
 Das Gebet nach der Sünde ist ohne Wirkung!

 Doch betet, daß Ihr selbst zur rechten Zeit zur Einsicht kommt,
 damit Ihr vor den größten Warnungen
 Respekt habt.


Um Eure irdische Rechtsprechung zu verstehen, müßt Ihr Jura studieren.
Ich sage Euch: Studiert die einfachen GESETZE und WARNUNGEN GOTTES,
 die Euch auf direktem Wege
überbracht worden sind.

 Für die sichtbaren Sünden habt Ihr
 Eure Richter.
Für die unsichtbaren Gefahren richtet
das GESETZ GOTTES und Ihr seid einmal
Eure eigenen Ankläger. 

- Denkt viel darüber nach! 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:37

21. Wer Sünde tut ...

 (Botschaft aus den Sphären des LICHTES)


"Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht!"


Wohlan, die katholische Kirche maßt sich an,
 in GOTTES NAMEN Sünden zu vergeben.



  • Niemals kann jemand in GOTTES NAMEN Sünden vergeben!





CHRISTUS sagte in einer Ermahnung:
"Ich sage dir, du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast."
(Matthäus 5. 26 und Lukas 12. 59)

Ich will es Euch erklären, denn Hunderttausende, ja sogar Millionen fallen auf diesen bösartigen Unsinn herein.

 Wie viele Seelen sind bitter enttäuscht,
 wenn sie vor der Tatsache stehen,
 daß ihnen Sünden anhaften,
die sie längst als von GOTT vergeben betrachtet hatten.

Ihr werdet fragen,
 ob es eine strafbare Sünde ist, wenn man sie überhaupt nicht erkannt hat, weil eine Unwissenheit vorhanden war?


Bekanntlich schützt Unwissenheit nicht vor einer Strafe.
 Auf Erden kommt es darauf an,
 daß man nicht erwischt wird oder die Zeugen fehlen.

 Jedoch im Geistigen Reich ist das anders:
 Erstens sind die Zeugen da,
die Euch genau kennen,
ja sogar Eure Gedanken empfangen haben,
 und zweitens seid Ihr durch den Tod erwischt worden und Ihr könnt Euch weder verstecken noch fliehen.

Eure Sünden sind da, sie können nicht verschwinden, weil sie zum Erinnerungsreservoir der Person gehören.



  • Jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat,
  •  jeder Buchstabe und sämtliches irdische Geschehen bleiben im Kosmos wohlgeordnet aufgehoben.



Ihr könnt diesen Erinnerungsvorrat jede
 Sekunde anpeilen und nichts ist vergessen
 oder ausgelöscht.

Nach diesem Maß von guten und bösen Erinnerungen werden die Seelen im Jenseits eingestuft
und in die zuständigen Sphären eingewiesen.



  • Doch die Unwissenheit ist kein mildernder Grund.
  • Unwissenheit ist ein unverkennbares Zeichen einer Rückständigkeit und 
  • Unterentwicklung in geistigen Belangen.



In höhere SPHÄREN,
 also in den sog. Himmel, kommen nur die Vollkommenen, die Verdienten
und Entwickelten.
Aber geistig Unterentwickelte können in diese Sphären nicht hinein.

Wer etwas Logik besitzt, wird erkennen,
 daß das unmöglich ist,
denn "der liebe GOTT" läßt es nicht zu,
 daß Höherentwickelte und Unterentwickelte
 in eine SEINER WOHNUNGEN kommen.



  • Folglich ist die geistige Unterentwicklung, sagen wir Rückständigkeit, eine Unterlassungssünde, die jede Seele zurückwirft, die sich nicht um die WAHRHEIT bemüht hat.



CHRISTUS sagte deshalb:
"Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht." (Joh. 8. 34)
- Die Sünde ist imstande, den Menschen am Fortschritt zu hindern,
 denn nur das Wissen und die WAHRHEIT machen frei. (Joh. 8. 32)

 Wer aber glaubt, daß es einfach sei,
sich im Jenseits um die WAHRHEIT zu kümmern, der ist ebenfalls im Irrtum,
denn er wird von bösen Mächten daran gehindert, weil er sich in Regionen befindet,
wo diese bösen Mächte auf der Lauer liegen,
 um jede Erkenntnis zu verhindern,
 die zur Besserung führen könnte.
 
Es kommt also zu einem 
Stillstand im WISSEN,
wie man ihn sich auf Erden nicht vorstellen kann. Das ist Strafe genug für jeden, der da fahrlässig und leichtsinnig gehandelt,
 also gesündigt, hat.


Der Widersacher GOTTES ist keine Märchenfigur;

 er ist absolutexistent und jede Seele,
 die seiner Macht ausgeliefert ist,
 kommt in eine furchtbare Situation,
wie es sie auf der Erde nicht gibt!

 Die vielen Fopp-, Lügen- undBesessenheitsgeister,
besonders die vielen Quälgeister
 sind Beweise für die Knechtschaft der Sünder,
 sie müssen einen furchtbaren Sklavendienst verrichten.

 Ich rate Euch dringend:

Beruft Euch nicht auf die Unwissenheit in den Belangen des Weiterlebens nach dem "Tode", sondern sucht die WAHRHEIT, wo Ihr nur könnt!

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:42

22. Sünde gegen sich selbst 

(Botschaft aus den Sphären des LICHTES)


Wohlan, Ihr sprecht von Sünden.
Es ist ganz unmöglich, 
alle Sünden aufzuzählen, denn sie kommen in unzähligen Variationenvor.

 Aus diesem Grunde spricht man im allgemeinen nur von den großen Sünden,
 während man den kleinen Sünden kaum Beachtung schenkt.
 Wenn von den Sünden die Rede ist,
 so meint man stets jene,
die sich gegen den Mitmenschen richten,
 d. h. man soll niemanden belügen,
bestehlen oder ihn gar töten.


Doch es gibt noch eine Art von Sünden,
 die ebenso schwer wiegen,
wie eine Sünde gegen den Nächsten.
 Es sind die Sünden, die sich gegen sich selbst richten.
Jeder von Euch kann sich selbst belügen,
er kann sich etwas vormachen und der WAHRHEIT ausweichen.

 Jeder von Euch kann sich guter Sitten berauben, ja, er kann sogar seine eigene Seele in Mitleidenschaft ziehen,
sie krank machen und er kann sie sogar töten.


Glaubt Ihr nun,
 daß es einen Unterschied gibt,
 ob sich die Sünde gegen einen Mitmenschen richtet oder gegen sich selbst?
 Wer das glaubt, befindet sich in einem großen Irrtum,
denn auch er selbst ist ein Mensch,
ein Geschöpf des HERRN.

 Es besteht in dieser Hinsicht überhaupt kein Unterschied
Mensch ist Mensch, ganz gleich,
 wo er in Erscheinung tritt.

 Ihr habt Eure Mitmenschen,
und für diese seid Ihr auch nichts
anderes als Mitmenschen, ein Nächster.
 Darum sagte CHRISTUS:
"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." (Matthäus 19,19; 22,39; Markus 12.31 und 33)

- Er machte keinen Unterschied!

Es gibt unendlich viele Sünder,
 die überhaupt keine Ahnung von ihren Elementarsünden haben und
sich für wahre Engel halten,
 weil sie niemandem etwas zu Leide tun können
 
außer sich selbst,
ohne darüber je nachgedacht zu haben.


Damit Ihr mich recht verstehen könnt,
und weil ich ein verantwortlicher LEHRER HÖHERER SPHÄREN bin,
 will ich Euch auch ein paar kleine Beispiele geben.

 Aber wenn Ihr einmal darüber nachdenkt,
so werden Euch ganze Serien ähnlicherSünden einfallen,
an die Ihr in Eurem ganzen Erdenleben noch nicht gedacht habt,
 weil Ihr Euch für rein und edel gehalten habt.


Ihr glaubt,
 Euch kann im Geistigen Reich nichts mehr passieren,
weil Ihr die GEBOTE haltet.

Nun, die WAHRHEIT sieht anders aus:



  • Wenn Ihr zum Beispiel raucht und trinkt und Ihr könnt es nicht lassen,
  • so ist das schon eine Sünde gegen Euch selbst. Sie richtet Euch langsam zugrunde!



  • Wenn Ihr Euren Körper so strapaziert,
  •  daß er aus seiner Erschöpfung nicht mehr herauskommt, so ist das auch eine Sünde.
  •  Wer zum Beispiel sich die Nächte zum Tage macht, seinem Körper kaum Schlaf gönnt,
  •  der sündigt schon in einer unvorstellbaren Weise, weil er dem Körper wichtige, kosmische Strahlen entzieht,
  • denn er kann sich nicht aufladen und seine "Seelenbatterie" wird schwach.



  • Dann gibt es noch unzählige Ernährungssünder.
  •  Aber unter ihnen gibt es ganze Serien von Sündern, die sich "sparsame Christen" nennen, weil sie kein Stückchen Brot und nicht ein Häppchen Wurst wegwerfen,
  • "weil es Sünde ist".
  • Aber sie bedenken nicht, daß sie diesen Abfall selbst schlucken und den Tempel des HERRN, nämlich ihren Körper innerlich verunreinigen.



Wenn der Mensch sich auf diese Weise zum Schwein macht, indem er jeden Dreck verkonsumiert, nur um keine Sünde des Wegwerfens zu begehen,
 dem ist nicht mehr zu helfen.
 Das Beste ist gerade gut genug 
und der Mensch ist kein Tier,
sondern ein von GOTT auserwähltes Wesen,
 eine ganz hervorragende Meisterleistung des HERRN, eine Krone der Schöpfung!

Da ist Sparsamkeit nicht am Platze.
 Der Mensch wird durch diesen Unrat
immer mehr krank und vererbt die Folgen seiner Sünden auf seine Nachkommen.
 Wundert Euch nicht über den Krebs und die anderen Geißeln der Menschheit!

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:43

23. Fragen und Antworten zum Thema

23.1. Sollte sich der Mensch mit Gott beschäftigen? 
 

Frage : Durch die vielen Diskriminierungen am Begriff GOTTES und die Blasphemien hat es GOTT tatsächlich nötig, durch die Erdenmenschheit rehabilitiert zu werden?


ELIAS : Ja, das ist wirklich wahr.
 GOTT braucht die Menschen und sie brauchen IHN.
 Ohne die Anerkennung durch die Menschheit macht IHM SEINE SCHÖPFUNG keine rechte Freude.
 Augenblicklich ist es vergleichsweise so,
als ob ein Kind niemals "Vater" und "Mutter" sagt. 
 


Frage : Ist es überhaupt wichtig, daß man sich mit GOTT beschäftigt?



AREDOS : Nein, durchaus nicht,
weil man IHN doch nicht begreifen kann.
 Aber es ist wichtig, sich mit der intelligenten ORGANISATION GOTTES zu befassen und sich danach zu richten.
Erst muß sich der Mensch selbst begreifen lernen, bevor er nach den Sternen greift!
 Fast jeder Mensch hat heute etwas Ahnung von der unvorstellbaren Größe und Vielseitigkeit der göttlichen SCHÖPFUNG.
Aber man diskriminiert den SCHÖPFER in unglaublicher Weise.

Der Kirchengott ist sozusagen ein absolut einfältiger alter Mann, mit allen Fehlern und Lastern der Menschheit.
 Er denkt wie ein Mensch und ist lächerlich barmherzig
 gegen die größten Sünder.
 Er duldet das Unrecht, den Mord und verzeiht alles in einer göttlichen Gefühlsduselei.
 Er wohnt in einem Palast irgendwo im All und alle,
die zu ihm kommen, wissen vor Partyfreuden nicht,
was sie eigentlich anfangen sollen.

Das ist so unfaßbar naiv, daß man keine Worte dafür findet.
 Doch die Kirche sagt: "Bei GOTT ist alles möglich, auch wenn es sich um den größten Unsinn handelt.
Ja, GOTT betrachtet den Teufel als seinen Angestellten,
 um die Menschheit damit zu belehren,
was Gut und was Böse ist." 
 


Frage : Wie ist der SCHÖPFER wirklich?



AREDOS : Der SCHÖPFER ist eine unvorstellbare ENERGIE.
 Außerdem besitzt diese ENERGIE ein gewaltiges BEWUSSTSEIN.
 Dieses BEWUSSTSEIN arbeitet mit dem gesamten Kosmos auf der Grundlage der Erfahrung und der Erinnerung.
 Jeder Gedankenimpuls wird in den Kosmos graviert, wo er ewig verbleibt.
Auf diese Weise kann sich auch GOTT an jede Einzelheit erinnern, auch wenn sie Äonen zurückliegt.
 Das ist so gewaltig, daß man die größte Achtung davor haben muß, deren der Mensch fähig ist. Mummenschanz und Theaterkult sind eine glatte Beleidigung vor dieser gewaltigen Größe einer INTELLIGENZ.


  • GOTT denkt in keiner Weise wie ein Mensch!
     

  • GOTT kümmert sich nicht um Aufgaben, die IHM von den Priestern angedichtet worden sind.
     

  • Und was die Menschheit betrifft, so hat ER SEINE ORGANISATIONEN geschaffen, die dafür zuständig sind.


Leider ist fast die ganze Religion der Erde eine Vermutung von Priestern, die sich nichts anderes vorstellen konnten. Doch GOTT ist die MAJESTÄT des Weltalls. Wir alle, jenseitige und diesseitige Seelen, sind SEINE Untertanen!
 

 

Frage : Die Menschen haben GOTT auf so verschiedene Weise ausgedrückt, doch keine davon scheint zufriedenstellend zu sein?



Antwort : Das ist wahr.
Was Ihr aber zu bedenken habt, ist,
daß die Menschheit ihrem Wachstum,
 ihrer Entwicklung unterworfen ist.
 Ständig erweitert sich deren geistiger Horizont. Langsam werden die Grenzen weiter gesteckt und entfernt.
 Die Erweiterung ihres Wissens bringt ein größeres Verstehen des Universums und dessen, was es enthält.

In früheren Zeiten wußte der Mensch wenig über seine Umgebung und über das Wunder des Lebens. Er brachte alles mit den Tätigkeiten der "Götter" in Zusammenhang. Er konnte sich GOTT nur als ein herrliches, aber menschliches Wesen denken.
 So entstand der ursprüngliche Gedanke des Opfers: wenn der Donner grollte und der Blitz alles erhellte, nahmen sie an, daß die Götter ärgerlich seien. Sie meinten, der Zorn könne nur mit Geschenken abgewendet werden.

Langsam machten diese kindlichen Vorstellungen größeren Begriffen Platz. Der Mensch bemühte sich, das LICHT zu finden. Er arbeitete sich durch die Dunkelheit des Unwissens und der Nebelschleier des Aberglaubens hindurch, um dann endlich zu erkennen, daß die Ursache, die GROSSE URSACHE, weit hinter seiner Einbildungskraft liegt. Aber althergebrachte Anschauungen sterben nicht so leicht aus, weshalb das Bild eines herrlichen, strahlenden Mannes, einer Person, die das Universum schuf, Jahrhunderte überdauern konnte. Nun kommt die Menschheit endlich dahinter, daß der göttliche ARCHITEKT, der erhabene BEHERRSCHER des Universums, weder ein Mann, weder eine Frau, noch überhaupt ein Wesen ist.

GOTT ist keine Person! –
 Das Universum wird nur durch SEINE GESETZE gelenkt, und diese GESETZE sind sowohl in ihrer Reichweite, als auch in ihren Anwendungen unendlich.

Diese GESETZE, die nicht aus einem menschlichen Bewußtsein stammen, sind das Ergebnis der göttlichen LIEBE und WEISHEIT, vollkommen, unfehlbar und niemals dem Irrtum, noch einem Fehler unterworfen.


  • Das Leben ist Geist und Geist ist das Leben.
     

  • Der Geist ist unendlich, ohne Anfang und ohne Ende.
     

  • Der Geist läßt sich in keinen Stoff pressen, er steht nur mit dem Stoff in Verbindung. Der Stoff ist nur eine schwache Reflexion des Geistes.


Menschen, die in einer materiellen Welt leben, denken gezwungenermaßen, daß alles so abläuft, wie sie es mit ihren fünf Sinnen sehen, fühlen, schmecken, hören und riechen. Sie können den Inhalt allen Lebens, der außerhalb dieser Sinne liegt,nicht begreifen. Wer dieser Begrenzung unterworfen ist, kann eben nicht verstehen, was dahinter liegt.

Wir sagen, daß das Universum durch völlig natürliche GESETZE regiert wird, daß die INTELLIGENZ hinter diesen GESETZEN vollkommen ist. Der Mensch kann aber diese absolute Vollkommenheit nicht verstehen, weil er selbstunvollkommen ist. Ebenso kann der Mensch, weil er eine Person ist, sich das Unpersönliche nicht vorstellen.

Der in der Entwicklung noch rückständige Mensch kann nicht begreifen, daß es ein Bewußtsein außerhalb seines Gehirns gibt. Er kann auch nicht begreifen, daß GOTT ein KOSMISCHES UNIVERSALBEWUSSTSEIN ist, eine denkende INTELLIGENZ, die an keinen Körper gebunden ist.

Ich hoffe, daß Euch diese Erläuterungen etwas weiter bringen, denn das Thema ist gar nicht so einfach. Um den UNIVERSALGEIST zu begreifen, müßt Ihr bedenken, daß auf Millionen von Planeten alle Menschheiten helfen, das,
 was man GOTT nennt, zu konstituieren. 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:44

Frage : Viele Menschen, welche über die Religion nachdenken, kommen zu der Ansicht,
 daß GOTT alles ändern müßte, wenn ER allmächtig sei.
Dabei schiebt man IHM die Schuld einer Unterlassung zu. Was ist Deine Meinung dazu?



ELIAS : Das ist ein großer Irrtum!

- Wenn GOTT SEINE ALLMACHT dazu gebrauchen würde, jeden Menschen zu zwingen,
 so lebten auf der Erde keine freien Menschen mehr,
sondern nur noch Seine Roboter und Marionetten - dann hätte die ganze Schöpfung ihren Sinn verfehlt.
 Das muß doch eigentlich einleuchten. - 
Ihr könnt daraus ersehen, wie unlogisch die meisten Menschen sind, auch wenn es sich um ihre eigenen oder hohen Persönlichkeiten handelt. - Der Krieg beweist alles
  
 


Frage : Immer wieder kann man leider feststellen, daß die Logik der breiten Masse unter allem Niveau ist. Wie seht Ihr das?



ELIAS : Ihr konservatives, materialistisches Denken wird für die meisten Menschen zum Dogma.
 Dadurch werden sie am freien, fortschrittlichen Denken gehindert.
 Diese Einstellung verhindert, daß sie aus den Bahnen ihrer Vorstellungen herausgetragen werden.
 
 

Frage : Kann man überhaupt noch von einer Logik sprechen, wenn das Vorgebrachte gegen GOTT gerichtet ist?



ELIAS : Das hast Du sehr treffend gesagt.
 Die menschliche Existenz allein beweist
 in jeder Weise die Existenz GOTTES.
 Wenn Euch ein Atheist angreift,
 indem er Euch sagt, daß es keinen GOTT gäbe,
 so wendet Euch von ihm, indem Ihr antwortet: "Du existierst für mich auch nicht, denn wenn GOTT nicht existiert, kannst du nicht da sein,
 das ist unmöglich oder beweise mir das Gegenteil."
 Wenn aber tatsächlich etwas, rein zufällig,
 ohne GOTT existieren sollte,
so wäre es jedenfalls ohne einen Sinn, das heißt: nur ein Chaos.

Dem Menschen fehlt leider die Demut.
Er ist zu selbstherrlich, sonst würde er nie
 und nimmer auf den unlogischen Gedanken kommen,
daß es keinen GOTT gäbe,
dem er etwas zu verdanken habe.
 
 

Frage : Ist der Weg zu GOTT, angesichts der heutigen Weltsituation, für den einzelnen Menschen sehr schwierig?



ARGUN : Durch die schlechten Erkenntnisse auf dieser Welt ist der Weg nicht leicht.
 Aber der Mensch verkompliziert diesen Weg, indem er der WAHRHEIT ausweicht,
 weil er sich der WAHRHEIT schämt.
Das Herz muß an oberster Stelle sprechen und nicht der Haß.


  • Die Nächstenliebe ist das einzige brauchbare Fundament für die Gemeinschaft der Erde.
     

  • Der Haß ist eine Lehre der Dämonie und die Macht blendet die Führer dieser Menschheit.




Frage : Wäre es dieser Menschheit möglich, ohne irgendeinen GOTTGLAUBEN zu existieren?



AREDOS : Ein eigenwilliges Leben ohne GOTT ist unmöglich.
Der Beweis zeigt sich in den Kriegen, in der Intoleranz und in der Vernichtung.
 Eine weltweite Versklavung der Menschheit wäre die Folge.
- Wäre diese Menschheit jedoch in direktem Bunde mit GOTT, so wäre all dieses Geschehen auch unmöglich.
 
 

Frage : Ist Euch bekannt, wo GOTT SEIN DOMIZIL hat?



AREDOS : Nach unseren Erfahrungen hat GOTT SEIN DOMIZIL überall dort,
 wo wirkliche LIEBE ist.
Wo es keine LIEBE gibt, da gibt es auch keinen GOTT.
 Die LIEBE kann jedoch überall sein, darum ist GOTT allgegenwärtig, d. h. ER hat keine Begrenzung, wie es bei allen anderen Wesen der Fall ist. 

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-27, 17:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:45

23.2. Gebete und deren Wirksamkeit


Frage : Die Religionen kennen viele Anrufungen an die GOTTHEIT. Aber die meisten Anrufungen sind nur ein Geschwafel.
Hat das überhaupt einen Sinn?



Antwort : Wenn einer solchen Anrufung eine gewisse Meditation zugrunde liegt,
 so ist es immerhin ein Fortschritt für den Anrufer. Ich will Euch ein Beispiel geben, wie man es machen kann:


O GROSSER GEIST, DU bist es,
 von dem wir sprechen wollen.
Wenn wir nur die Worte hätten, um DEINE MAJESTÄT, DEINE GÖTTLICHKEIT, DEINE allmächtigen GESETZE, die ein grenzenloses Universum regieren, auszudrücken.

Wir sind bestrebt, etwas von DEINEM reichen Schatz des Geistes zu enthüllen,
 damit die Männer und Frauen,
deren Herzen mit Furcht erfüllt sind und deren Gemüt von Schrecken und Sorgen erfüllt ist, wissen, wie sie DICH finden können
und wie sie sich an DICH wenden können,
um dadurch die Versicherung zu erhalten, daß alles gut, alles GÖTTLICH ist.



Ein Teil unseres Werkes ist es,
die Falschheit zu vernichten und allen närrischen Irrtum, alle Unwissenheit,
 alle Mißverständnisse, die DEINE Kinder daran hindern, daß sie DICH so sehen, wie DU in Wirklichkeit bist,
 nämlich das GESETZ, das vollkommene in seiner Beschaffenheit
und in seiner Wirkung arbeitende GESETZ, das niemals wankt und weicht.
 Das GESETZ, das keine Fehler macht.
 
 



Frage : Wenn man GOTT anruft,
 wird das von ihm gehört?



Antwort : Leider stellen sich die meisten
 Menschen unter dem PLANER immer eine menschenähnliche Person vor.
Aber unter GOTT sollte man zuerst SEINE ORGANISATION verstehen.
 Diese positive GEMEINSCHAFT ist unvorstellbar groß.
 Aber Teile dieser ORGANISATION nehmen diese Anrufungen zur Kenntnis.
Somit kann man sagen, daß sie von GOTT erhört worden sind.

Hier ein Beispiel:

Nehmen wir einmal an,
daß jemand einen Brief an eine sehr hochstehende Person schreibt.
Dieser Brief gelangt vielleicht ins Sekretariat
und wird dort von einem Angestellten in Empfang genommen.
 Es ist nicht unbedingt erforderlich,
 daß nun allesdem Chef vorgelegt werden muß. Auch Angestellte haben die Vollmacht,
vieles zu entscheiden und zu erledigen.
 Daher bedarf es keiner überschwenglichen Anrede.
Auch eine kurze Bezeichnung genügt.

Doch der Mensch muß unbedingt wissen, zu welcher ORGANISATION er gehört und welcher GEMEINSCHAFT er dienen will: Entweder zu GOTT und SEINER positiven ORGANISATION
 oder zum Widersacher mit seiner negativen Organisation.

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-27, 17:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:46

23.3. Die Allmacht GOTTES


Frage : Lieber ELIAS, kannst Du uns etwas über die "ALLMACHT" GOTTES sagen?



ELIAS : Die ALLMACHT bezieht sich auf die ins Leben gerufene SCHÖPFUNG, die so unvorstellbar groß ist, daß sie kein Wissenschaftler je begreifen wird.

Doch der Gegenspieler GOTTES ist ja auch ein Teil der SCHÖPFUNG,
 aber leider abgefallen und kann aus seiner Sackgasse nicht heraus, solange ihn die Menschheit darin festhält.
GOTT wird SEINE ALLMACHT nie mißbrauchen,
 wie es sich mancher Mensch gern wünscht.

Unter den vielen Sternen gibt es zum Teil wahre Paradiese.

Ihr dürft den Begriff ALLMACHT nicht mit den Zuständen auf dieser Erde vergleichen, denn dieser Planet ist zu EurerLäuterung ausersehen, und tatsächlich seid Ihr schon ein gutes Stück vorangekommen, aber nicht in einem "einzigen" Leben.
 
 

Frage : Ist GOTT denn tatsächlich ALLMÄCHTIG?



AREDOS : Die Kirchen sagen: Ja. -
Ich sage: Nein! -
Ihr wißt doch, was ein Perpetuum mobile ist:
 eine Maschine, die von selbst arbeitet und nie damit aufhört.

GOTT ist an SEINE GESETZE gebunden, die ER erlassen hat.
Diese NATURGESETZE sind perpetuell -,
 sie hören nie auf!

Das ganze Universum ist folglich perpetuell,
 es hört niemals auf, sich zu bewegen.
Da nützt in vielen Fällen auch keine "ALLMACHT" mehr, denn wenn sich GOTT nicht nach SEINEN GESETZEN richten würde,
 dann müßte ER die GESETZEzum Teil aufheben - und das würde aber das Ende des Universums bedeuten!

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ich aber habe geweint;
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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:46

23.4. Zur Gestalt GOTTES


Frage : Ist GOTT gestaltlos?



AREDOS :


  • GOTT ist ein alles und ewig durchdringender GEIST.
     

  • SEINE GESTALT ist das Universum.
     

  • ER ist das denkende und planende BEWUSSTSEIN der Natur.
     

  • ER ist der Schlüssel zu allen Türen.
     

  • GOTT ist die ERFAHRUNG, die LIEBE, die GEDULD.


ER ist ein alles und ewig durchdringendes GESETZ, also ein großer GEIST,
der PLANER und
ERZEUGER der GESETZE.
Natürlich erfordert das ein Bewußtsein, denn ohne Bewußtsein,
 kann kein Gedanke,
 kein Gefühl und
 keine Wahrnehmung erfaßt werden.
Es gibt aber keine Planung ohne Erfahrung und ohne Überlegungen.

Die meisten Menschen stoßen sich daran,
 daß GOTT unsichtbar ist.
 Ich frage Euch aber, ob Ihr schon einmal ein menschliches Bewußtsein gesehen habt?
- Doch Ihr wißt, daß Ihr eines habt!

Wer GOTT in einer menschlichen Gestalt sucht,
der wird IHN nie finden.
Stellt bitte keine Vergleiche mit Menschen an.
 In dieser Hinsicht werdet Ihr durch die Bibel irregeleitet.

Der Erdenmensch ist nach GOTT noch längst nicht das höchste Wesen.
 GOTT hat MITARBEITER, deren Zahl unbeschreiblich ist!

Auch nach dem Ableben hat niemand etwas mit GOTT zu tun,
obgleich ER existiert und die Spitze einnimmt. Aber GOTT hat SEINE BEAUFTRAGTEN,
 die für ihn vieles regeln und
die für die Menschen zuständig sind.

Warum schämt sich der Mensch,
das Wort "GOTT" auszusprechen?
Daran können nur die falschen Religionsvorstellungen Schuld sein.
GOTT hat SEINE AUFGABEN -,
Ihr hab die Euren.

Jedenfalls stimmt es nicht, daß GOTT ohne denkendes Bewußtsein ist.
SEIN BEWUSSTSEIN ist für jeden Menschen unvorstellbar INTELLIGENT, MACHTVOLL und GROSS.
 Da GOTT ewig ist,
 könnt Ihr IHN nicht begreifen, denn was könnt Ihr Euch unter einer Ewigkeit vorstellen?
Ihr könnt noch nicht einmal Entfernungen und Geschwindigkeiten begreifen. Also:

Laßt GOTT zufrieden, aber achtet IHN.

Ich weiß, Ihr braucht etwas, unter dem Ihr Euch einen GOTT vorstellen könnt.
Aus diesem Grunde habt Ihr CHRISTUS 
an SEINE Stelle gesetzt.

Das ist auch ein Irrtum!

Ihr wißt, was Elektrizität ist.
 Ihr wißt auch, wie sich die Schwerkraft äußert. Also habt Ihr schon einige Beispiele.
 Stellt Euch GOTT als eine DENKENDE ENERGIE vor, nämlich die größte PLANVOLLE ENERGIE,
 die es im Weltall gibt.
Aber denkt dabei auch an SEINE STELLVERTRETER! 
 


Frage : Könnte GOTT einer jenseitigen Seele in Gestalt erscheinen?



ARGUN : GOTT hat SEINE STELLVERTRETER,
das heißt, Seine SÖHNE, die ER im Universum plaziert hat.
 Doch GOTT kann durchaus in wahrhaftiger GEISTIGER GESTALT jedem jenseitigen
 Menschen erscheinen und auch mit ihm sprechen. Das ist jedoch eine große Ausnahme, da ER SEINE Engel als Botschafter zur Verfügung hat.


GOTT ist kein alter Herr mit langem weißem Bart. Aber ER sitzt an SEINEM PLATZ, so,
 wie es den Kindern erzählt wird.
 GOTT hat ein DOMIZIL und SEIN BLICK reicht genauso weit, wie SEINE KRAFT
- und die ist unbegrenzt.

Der Engelschar hat Gestalt und somit auch der HERR.
 Auch das Ebenbild, die Nachbildung GOTTES, die menschliche Seeleund auch der leibliche irdische Mensch haben SEINE GESTALT;
doch der irdische Mensch trägt leider das Zeichen des Negativen, weil er es selbst verschuldet hat. Seid froh darüber, daß CHRISTUS Euch schon einmal aus der Sphäre der Verdammnis herausgeholt hat,
 sonst würdet Ihr nicht auf dieser Erde leben!
 
 

Frage : Weil der Mensch, der ja in der Materie lebt, sich alles mögliche materiell vorstellt, deshalb sucht er auch GOTT in der Materie. Hat man auf diese Weise CHRISTUS zum GOTT oder mindestens zu SEINEM SOHN gemacht?



ELIAS : Ja, das stimmt.
 Was rein geistig und autonom denkt
 und handelt, ist schwer vorstellbar.
 AstralprojektionTelepathie, Telekinese und Teleportation in Verbindung mit lebenden Menschen ist denkbar.
 In Wirklichkeit ist es jedoch genau umgekehrt. Nur durch die autonome körperlose Existenz des ICH'S kann ein organisches Leben richtig funktionieren.
Sinnvolle materielle Handlungen sind nicht möglich, wenn nicht der autonome Geist mit seinem Bewußtsein den Körper regiert.

Der Geist kann zwar sehr gut ohne den Körper auskommen, aber kein Körper kann ohne den Geist existieren.
 Diese Grundregel muß von der Wissenschaft unbedingt zur Kenntnis genommen werden. Ebenso kann man GOTT keinen Körperandichten, den ER für SEINE EXISTENZ überhaupt nicht braucht.
 
 

Frage : Weil GOTT für unsere Begriffe sehr abstrakt ist, so brauchen wir ein konkretes Bild. Ist man aus diesem Grunde auf den Gedanken gekommen, GOTT weitgehend zu vermenschlichen?



ELIAS : GOTT ist zeitlos.
ER ist weder jung noch alt, aber sehr WEISE. -

GOTT ist absolut tabu!

Das wird von der Theologie kaum beachtet,
 sonst würde man nicht so viel darum herum reden, z. B. ob GOTT vielleicht tot ist.

Der Widersacher GOTTES kennt ebenfalls kein solches Tabu. Er versucht sich mit allen Mitteln in den Vordergrund zu setzen.
Ich habe das schon zu erklären versucht.
 Natürlich ist das sehr wichtig,
 man muß immer wieder darauf hinweisen

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:50

23.5. Die Persönlichkeit GOTTES 
 

Frage : Kann man dem GROSSEN PLANER entgegentreten, und ist ER tatsächlich eine Persönlichkeit, ähnlich unserer Seele?



Antwort : Der GROSSE PLANER ist der GROSSE GEIST des Universums.
ER ist der Ursprung der Schöpfung.
 IHN zu erklären, ist ein vergebliches Bemühen, was aber nicht sagen soll, daß ER nicht existiert. Wer IHN nicht akzeptierenwill, kann nicht über eine gewisse Grenze seiner Entwicklung hinausdenken und hinauswachsen.

Merkwürdig ist es, das die Atheisten keine andere, glaubwürdige Erklärung für die Entstehung der SCHÖPFUNG haben.
Diese Menschen sprechen von der Natur, von der Evolution, aber sie unterschätzen in ihrer Unwissenheit die NATUR, weil sie ihr die göttliche FUNKTION absprechen möchten.
 Ein so unlogisches Denken beweist,
daß man sich auch inanderer Hinsicht nicht auf diese Menschen verlassen kann.

GOTT ist das wirksamste GESETZ im ganzen Universum, das in dieser Hinsicht nicht mit der gesamten Menschheit im Universum zu vergleichen ist.
 Daher darf man sich nicht auf die Bibel
verlassen, die eine unzureichende Erklärung gibt.

Der Mensch ist nicht das Ebenbild GOTTES, sondern SEIN WERK, durchdacht und durchtränkt mit allen ERFAHRUNGEN SEINES GEISTES!

Da GOTT alle Formen der spirituellen, mentalen und physikalischen Aktivität umspannt,
möchte ich Euch klarmachen, daß auch menschliche Wesen innerhalb des Systems des GROSSEN GEISTES sind und zu diesem Zutritt haben, weil sie ja ein wesentlicher Teil desselben ausmachen. 
 


Frage : GOTT soll nach Meinung vieler Menschen für jedes ihrer Schicksale und für jede Handlung zuständig sein?



AREDOS : Wenn man von GOTT als eine Persönlichkeit spricht,
 so sollte man lieber SEINE ORGANISATION ins Auge fassen.
 GOTT bewacht den Menschen durch SEINE HELFER, durch das positive Geistige Reich.
Es darf also nicht heißen:
"Du trittst vor GOTTES Angesicht", sondern
"vor GOTTES bevollmächtigte HELFER."
GOTT beobachtet nicht alle Deine Taten,
 dies tut die ORGANISATION des Geistigen Reiches, ganz besonders der persönliche SCHUTZPATRON.

Das sind keine Sagen, Phantasien oder Märchen, sondern absolute, objektive WIRKLICHKEITEN. Eine Reise zum Mond ist ja auch keine Phantasie, Utopie oder Märchen mehr, sondern eine Tatsache, an die sich der Mensch auch erst gewöhnen mußte.

Ebenso ist es auch mit der SPIRITUELLEN WELT. An sie muß sich der Mensch gewöhnen, sie in sein Wissen eingliedern.
Dies zu erleichtern, ist unsere Aufgabe. Wir wissen, daß diese MISSION nicht leicht ist.
 
 

Frage : In den christlichen Kirchen, wie auch bei vielen anderen Glaubensrichtungen, zeigt man einen übertriebenen Ernst.
Es stellt sich die Frage, ob GOTT Humor hat?



ARGUN : Selbstverständlich hat GOTT Humor! SEIN Geistiges Reich hat auch viel Sinn für Humor. Dieser Humor zeigt sich schon in der SCHÖPFUNG. Der Mensch glaubt in seiner Sturheit,
 daß, wenn er ernst ist, er dann fromm sei.
 Er verurteilt alle Heiterkeit, denn er meint,
 daß man "gottesfürchtig" zu sein hat.

Diese Gottesfürchtigkeit ist ein großer Unsinn; denn der Mensch kann GOTT nicht aus Furcht lieben.
 Er kann wohl GOTT verehren und eine hohe Achtung vor Ihm haben, aber der Mensch muß sich GOTT in LIEBE und Vertrauen nähern können.

Jedenfalls ist es GOTT und SEINEM Geistigen Reich viel lieber, wenn die Menschen fröhlich lachen,
als daß sie in gezwungenem Ernst verharren.

Das Wort Furcht könnte aus der Bibel gestrichen werden!

Mit Logik könnte der Mensch vieles selbst beurteilen und dann sollte er danach handeln,
 was die Logik ihm sagt.
 Leider wird auch die Logik meistens an den Nagel gehängt.
 Die meisten Menschen üben sich zu wenig in der Anwendung der Logik.
Nur durch die schlechte Logik ist es überhaupt möglich, daß derartig kriegerische Spannungen in der Welt bestehen.
 
 

Frage : Fast alle Völker waren immer der Ansicht, daß sie GOTT auf ihrer Seite hatten, weil sie angeblich für eine "gerechte Sache" kämpften. Steht GOTT manchmal auf der Seite eines Volkes?



Antwort : Ich erlaube keiner Nation,
wie gerecht sie auch sein mag,
 sich einzubilden, daß der GROSSE GEIST irgendeine Partei ergreift.
 GOTT IST DAS GESETZ. Wenn Ihr das tut,
 was recht ist, dann versetzt Ihr Euch automatischin Harmonie mit der
Wirkung des natürlichen GESETZES.
 Es besteht keine Veranlassung, sich eine vergrößertemenschliche Gottheit zu schaffen,
 die alle Mächte auffordert,
 gerade Euch in Eurer schwierigen Stunde zu helfen.

Leider haben auch viele Spiritualisten eine ähnliche Meinung,
die das Vorhandensein eines persönlichen GOTTES nicht für ausgeschlossen halten.
 - Wenn ich persönlich sage, meine ich das in einem menschlichen Sinne. 

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BeitragThema: Re: Etwas über Gott....   2016-07-26, 21:51

23.6. Der Kampf des Menschen gegen die Natur



Frage : Warum muß der Mensch mit der Natur einen Kampf bestehen?



ELIAS : Weil der Widersacher seine Hand mit im Spiel hat, denn er ist ein negativer Schöpfer, während GOTT einpositiver SCHÖPFER ist.

Beide Schöpfungen sind vermischt,
daß es schwer fällt, sie zu unterscheiden.

Die Natur selbst kennt keine Überlegungen.
 Sie ist ohne Bewußtsein.
 Aber GOTT ist das BEWUSSTSEIN der positivenNATUR, während der Widersacher das Bewußtsein der negativen Natur ist.

Wenn man GOTT richtig sehen will,
so muß man IHN als ein KOSMISCHES UNIVERSALBEWUSSTSEIN ansehen,
aber nicht als eine menschenähnliche Person.

Das trifft auch für den Widersacher zu,
denn der Teufel ist ebenfalls keine Person, sondern ein geistiger Prozeß,
 der seine Instrumente inspiriert.
 Durch diese Verkennung war es stets möglich,
 die Natur als ein notwendiges Beispiel zu betrachten. Diesen Fehler machen besonders die atheistisch eingestellten Philosophen.

Die Natur an sich kennt weder Gut noch Böse.
 Sie ist in ihrer Funktion wie ein perfektionierter ROBOTER, wie ein ungeheures RELAIS.
Durch die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen GOTT und den Menschen kann erreicht werden, daß dieser großartige Apparat Natur noch zuverlässiger und sinnvoller funktioniert, zum Segen der Menschheit und zur Freude ihres SCHÖPFERS. Es ist daher notwendig, das Geistige zu erkennen und der negativen Schöpfung entgegenzutreten.

Man darf sich niemals schlechte Beispiele der Natur aussuchen, um sie als Vorbilder zu verherrlichen.

Das Wunderkind des menschlichen Erfindergeistes kann, sinnvoll ausgerichtet, die Natur zwingen, daß sie sich wenigerzum Verderb des Menschen verhält.

Die Naturkatastrophen bestehen zum Teil aus negativen Kräften, die von den Menschen ausgelöst werden können.

Der Mensch soll sich die Erde untertan machen. Aber nur die Erde - nicht die Bewohner!
 Ich meine damit die Menschen.

Es besteht die Absicht, daß sich der politische Atheismus das negative Verhalten der Natur zum Beispiel nimmt.
 Die ersten Schritte in dieser Richtung sind bereits getan.
Doch, wenn er so weiterschreitet,
 erreicht der Mensch das Niveau der negativen Natur, d. h. die Menschen kennen dann nicht mehr Gut und Böse, empfinden weder LIEBE noch GÜTE und überlassen anderen Bewußtseinen das Denken.

Indem sich der Mensch mit der allgemeinen Natur vergleicht, kann es sehr leicht passieren, daß er völlig auf den Urzustand zurücksinkt, natürlich nicht von heute auf morgen.
 
 

Frage : Aber ist das Vorbild der Natur nicht doch maßgebend, da ja GOTT und die Natur identisch sein sollen?



ELIAS : Der Mensch steht über der Natur, aber niemalsüber GOTT.
 Der Mensch sieht in der Natur etwasSelbstverständliches, etwas, das keinen INFORMATOR braucht. In der Natur waltet allerdings das Gesetz der Stärke. Hier begeht man aber einen großen Fehler: Die Natur ist etwas rein Materielles.
Sie ist ein konkreter Begriff,
 der die Eigenschaften Güte, LIEBE, Vertrauen, Barmherzigkeit und Rücksichtnahme nicht kennt. GOTT ist dagegen ein abstrakter Begriff,
 der aber alle Eigenschaften dieser Art besitzt. 

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