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 Der Schutzpatron

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Elisa
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BeitragThema: Der Schutzpatron   2016-07-26, 10:40

gefunden bei
http://www.psychowissenschaftliche-grenzgebiete.de/


Die Gesamtarbeit des MFK-Berlin, das Menetekel und 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Oft wurde von anderen Gruppen versucht, den MFK-Berlin zu kopieren, doch dessen Qualität wurde nie wieder erreicht. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::....

















Vorwort des Herausgebers
Gibt es wirklich einen persönlichen SCHUTZENGEL?


 - Diese Frage taucht immer dann in menschlichen Gedanken auf, 
wenn der Verlauf von Unglücken eigentlich keinen anderen Schluß mehr zulassen.
 Doch viel zu schnell verblassen diese aufblitzenden Gedanken wieder 
und werden von dem nur dreidimensional denkenden Verstand unterdrückt. 
Der Mensch hat Angst, sich der Lächerlichkeit preiszugeben,
 weil der Gedanke an einer möglichen spirituellen Welt nicht in das etablierte Weltbild paßt.


 Es ist nicht erwünscht an Dinge zu glauben, die seitens der Wissenschaft und Theologie einer primitiven Stufe des Glaubens an das Übernatürliche, dem Aberglauben, zugerechnet werden.


Welch ein Irrtum!


In der Stille ist der SCHUTZPATRON erreichbar. 
Wer sich mit ihm gedanklich beschäftigt, wird auch Antwort bekommen. 


Der SCHUTZPATRON ist hauptsächlich um das Wohlergehen des Menschen bemüht. 


Alle Gedanken seines Schützlings sind ihm bekannt. 


Dies wirft für viele die Frage auf, 
wo denn der Schutzpatron in schlimmen Situationen war? 
- Doch inwieweit war der Betreffende auch offen dafür? 
Leider fragen die wenigsten danach, wieviel Unheil der Schutzpatron schon verhindernkonnte.




Es ist dem SCHUTZPATRON nicht möglich, jede Gefahr abzuwenden.


 Manches ist vorbestimmt oder karmisch bedingt. 
Man kann im Leben durch Prüfungen am meisten wachsen 
und deshalb verläuft auch alles nicht so einfach wie man es sich vielleicht wünscht. 


Der Schutzpatron kann viele Dinge voraussehen und versucht stets seinen Schützling behutsam zu führen, 
so daß viele Dinge nicht geschehen. 


Doch inwieweit hört man auf die leise Stimme, 
wenn man nicht einmal daran glaubt?
Niemals darf der Schutzpatron mit suggestiver Macht eingreifen. 


Der freie Wille des Menschen bleibt von ihm unangetastet. 
Leider ist unser bester FREUND in Vergessenheit geraten oder wird verleugnet.
 Doch unbeeinflußt davon, versieht dieses treue LICHTWESEN seinen 
schweren Dienst am Menschen,
 getragen von einer tiefen LIEBE zu GOTT und seiner Schöpfung.
Bad Salzuflen, im Juli 1992

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BeitragThema: Re: Der Schutzpatron   2016-07-26, 10:48

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BeitragThema: Re: Der Schutzpatron   2016-07-26, 11:05

Fragen und Antworten zum Thema:




Frage : Man wundert sich, daß viele Menschen immer wieder sündigen, 
obgleich sie einen Schutzpatron haben sollen, der auf sie aufpaßt.
 Hat tatsächlich jeder Mensch einen Schutzpatron?


ELIAS : Jeder Mensch hat einen Schutzpatron, aber sie sind unterschiedlich. Je mehr sich ein Mensch nach oben entwickelt, desto besser ist sein Schutzpatron, der ja mit ihm harmonisieren soll.

  • Doch dem Menschen, bzw. dem Schützling ist die Freiheit der Selbstentscheidung überlassen.


  • Der Schutzpatron hat eine sehr schwere Aufgabe. Er spricht die Gefühle und das Gewissen an.

Jeder Mensch hat ein Gewissen und könnte darauf hören; er würde sich somit viel Ärger und Leid ersparen. Aber der Mensch schiebt die Stimme seines Gewissens leichtsinnig beiseite. Je mehr sich die bösen Gedanken und Taten vermehren, um so mehr wird das Gewissen verdrängt.
Ein Mensch kann sich geistig gegen jeden guten Einfluß und jede Unterstützung abschirmen. Letzten Endes sagt er: "Womit habe ich das verdient?" –
Das Böse wirkt sich wie bleierne Ketten aus, man kann sich nicht mehr davon befreien, wenn man erst einmal richtig gefesselt ist.


Frage : Ist die Aufgabe eines Schutzgeistes heute schwerer als früher?


AREDOS : Es ist allgemein nicht leicht, die Aufgabe eines Schutzpatrones zu erfüllen. 
In manchen Fällen kann es eine Strafe sein.
 Aber es ist trotzdem eine schöne Aufgabe. 
Besondere Schwierigkeiten bereiten die Jugendlichen, die falsch erzogenwurden.
 Sie benehmen sich so, daß es für einen Schutzpatron fast unmöglich ist, 
sie positiv zu beeinflussen. 
Viel leichter ist es, 
wenn der Mensch dem Schutzpatron etwas entgegenkommt. 
Ein Schutzpatron kann von seinem Schützling in sehr schwierige Situationen
 gebracht werden.
 Es ist eine ungeheure Zumutung, wenn sich der Schützling laufend mit Verbrechern abgibt oderatheistische Kreise aufsucht 
oder sich immer wieder mit negativen Dingen abgibt. 
Aber es gibt viele Schützlinge, an denen der Schutzpatron seine Freude hat.
 Leider haben die Menschen keine Ahnung, 
daß sie ständig begleitet werden
Ohne diese unsichtbare Begleitung wäre der Mensch verloren. 
Niedere Wesenheiten und unglückliche Umstände, wie Krankheiten,
 würden den Menschen (frühzeitig) vernichten.



  • Durch den persönlichen Schutzpatron erfahrt ihr GOTTES Gnade. Zeigt euch dessen würdig!



Frage : Haben alle Menschen eine solche Betreuung?


ARGUN : Ein jeder von euch wird sich schon einmal gefragt haben, 
warum er gerade diesen Schutz hat.
 Bevor eine Seele reinkarniert wird, wird sie bereits im Geistigen Reich für ein Leben in der Materie vorbereitet
Schon bei dieser Vorbereitung wird auch der Schutzpatron für den Schützling ausgesucht und bestimmt.
 Selbstverständlich handelt es sich zumeist um Freundschaften. 
Auf diese Weise begleitet der Schutzpatron seinen Schützling in jeder Lage 
und lebt auf diese Weise ein irdisches Leben, auch wenn er unsichtbar bleibt.

  • Die LIEBE ist immer das Entscheidende!

Aber es kommt häufig vor, daß der Schutzgeist sehr enttäuscht wird, 
weil der Schützling eigene Wege geht, die ihn in den Abgrund führen.
 Die meisten Menschen glauben, allein durch das Leben zu gehen 
und niemandem Rechenschaft geben zu müssen.

  • Es gibt nur einen Lohn für den Freundschaftsdienst des Schutzgeistes, 
  • nämlich wenn er sieht, daß seine Bemühungen Erfolg haben.



Frage : Es ist vorgekommen, daß Kinder aus einem Fenster gestürzt sind, ohne sich verletzt zu haben. Kannst du uns etwas darüber sagen?




AREDOS : Wenn die Umstände es erlauben, 
so kann der Schutzpatron hier helfend eingreifen. 
Er kann unter dem abstürzenden Kind eine Odwolke erzeugen,
 die bremsend wirkt.
 Es handelt sich dann um die Aufhebung der Schwerkraft,
 also um eine spirituelle Levitation. 
Aber nicht immer gelingt diese Hilfe.


Frage : Leider gibt es viele Menschen, die von den Eingebungen des 
Schutzpatrones keine Notiz nehmen, keine Ahnungen haben, wie kommt das?


ELIAS : Wenn ein Mensch eine göttliche Ahnung verspürt und sich Gedanken darüber macht, so ist sein negativer Anhang aus der niederen Jenseitswelt bestrebt, 
dieses Gefühl zu ersticken
Für den Schutzpatron ist es ein herrliches Gefühl, wenn er merkt, 
daß sein Schützling seinen Einfluß ernst nimmt und seinen Bemühungen folgt.


Frage : Wie können wir am besten mit den inneren Anfechtungen bösartiger Natur fertig werden?


ARGUN : Ihr könnt dies erstens dadurch, daß ihr euch stets vor Augen haltet, 
daß die Anfechtungen, welche euch galten, 
von Unsichtbaren wahrgenommen werden.
Ihr wißt, daß ihr einen Schutzgeist habt; meint ihr, 
dem passen diese Anfechtungen? 
Er bezieht sie auch auf sich und es freut ihn, 
wenn ihr ihn in Gedanken bittet, euch zu helfen,
 mit den Anfechtungen fertigzuwerden. 
Er wird sich sicher die größte Mühe geben, euch innerlich zu festigen
euch stark zu machen, auf daß ihr die Anfechtungen nicht
 mehr als solche so empfindlich wahrnehmt.




Frage : Kann der Schutzpatron das Eindringen eines ungeläuterten, erdgebundenen Geistes in die Aura seines Schützlings verhindern, was zur Besessenheit führt?




ARGUN : Er kann es nicht immer. Es kann vorkommen,
 daß auch der Schutzpatron eine gewisse Labilität besitzt. 
Darum ist es wichtig, daß sich der Schützling, also der Erdenmensch, geistig fördert und bessert
damit er einen guten Schutzpatron bekommt; 
denn je besser der "Tempel", um so besser der Geist,
 der in ihm "Wohnung" nimmt.

  • Das Naturgesetz heißt: Gleiches zu Gleichem!



Frage : Kann man seinen persönlichen Schutzgeist ansprechen und hat das Zweck?




ARGUN : Ja, unbedingt, wenn die innere Überzeugung dazu drängt.
 Ein solcher Anruf kommt einem Gebet gleich.
 Ihr könnt das in Gedanken tun, indem ihr sagt: 
"Lieber treuer, unsichtbarer Freund, schirme mich bitte gegen das Böse ab 
und gegen alles, was gegen mich ist."


Frage : Kannst du uns etwas über die Eingebungen sagen, die vom persönlichen Schutzpatron ausgehen?


ELIAS : Jeden Augenblick kann eine solche Eingebung erfolgen,
 denn sobald du einen Plan hast oder etwas unternehmen willst, 
so hat dein Schutzpatron sofort auch Kenntnis davon. 
Es findet dann eine Art Koproduktion der Gedanken statt.
Die ganze Menschheit ist mit der geistigen Welt durch eine solche Koproduktion verbunden.
 Aber es kommt sehr darauf an,mit wem man eine Verbindung unterhält. 
Es können auch andere Seelen sein, die den Schutzpatron verdrängt haben, 
weil der Schützling durch seine Verhaltensweise keinen Schutz für die Verbindung gewährleistet hat.

  • Nie brütet ein Mensch allein über seinen Problemen!


  • Wenn der Schutzpatron eine bessere Lösung gefunden hat, wird er versuchen, sie dir einzugeben.

Aber es kann vorkommen, daß der Schützling schlechten Umgang aufsucht.
 Wenn dann der Schützling in seiner Entwicklung zurückfällt,
 so kann es passieren, daß der Schutzpatron ebenfalls fällt. 
Dann aber muß er abgelöst werden.
 Das kommt aber nur bei Schutzpatronen vor, 
die noch nicht lange in ihrem Amt sind und denen es an der
 entsprechenden Erfahrung mangelt.
 Es hängt sehr viel vom Schützling ab, doch leider weiß er es nicht.

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BeitragThema: Re: Der Schutzpatron   2016-07-26, 11:23

Frage : Kann es vorkommen, daß der Schutzpatron mit seinem Schützling durch ein Medium spricht?


ELIAS : Ja, das ist vereinzelt vorgekommen, besonders in England.

  • Es ist jedoch nicht richtig, da sich der Schutzpatron möglichst neutral verhalten soll. Seine Verständigung mit dem Schützling geschieht hauptsächlich telepathisch.

Der Schutzpatron soll den Schützling keinesfalls bevormunden
er soll ihm die freie Selbstentscheidung überlassen,
 aber er soll ihn positiv anregen und vor allem beschützen.


Es gibt Fälle, wo der Schutzgeist den Menschen sogar akustisch anspricht,
 wenn der Schützling sich in einer Gefahr befindet
 oder vor einer großen Entscheidung steht.
 Er kann aber auch telepathisch mit dem Schützling sprechen. 
Doch im Prinzip soll sich der Schutzgeist möglichst zurückhalten.


Frage : Es gibt aber auch Jenseitige, die mit uns sehr gut sprechen, wie hier in diesem Falle. Sind diese Belehrungen eingeschränkt?


ELIAS : Das ist etwas anderes und kann nicht mit der Aufgabe
 des Schutzgeistes verglichen werden.
 Es gibt Kinder und Künstler, die einen Genius zur Seite haben.
 Der Genius braucht nicht mit dem Schutzgeist etwas zu tun zu haben.


Frage : Goethe wurde doch bei seinem "Faust" durch seinen Schutzpatron inspiriert.
 Wie ist das zu beurteilen?


ELIAS : In diesem Falle war Goethe selbst ein Medium.
 Er wirkte nicht für sich selbst, 
sondern er erfüllte als "Werkzeug" eine hohe Aufgabe für die Menschheit.
 In diesem Falle war der Schutzgeist zugleich der geistige Führer.
 Goethe hatte einen Genius.


Frage : Die katholische Kirche verehrt ihre Schutzheiligen.
 Wir aber hören von euch, daß die Schutzpatrone eine andere Funktion haben.
 Wie ist das eigentlich?


ELIAS : Jeder Mensch hat einen persönlichen, unsichtbaren Begleiter.
 Schutzpatron zu sein, ist eine sehr gewissenhafte und schwere Aufgabe.



  • Die Schutzpatrone sind keine Engel, sondern Seelen von Menschen,
  •  die in das Geistige Reich gekommen sind und dann eine Mission erfüllen wollen, um zu steigen
  • Aber die Schützlinge machen es ihnen unglaublich schwer.


  • Keinesfalls ist es so, daß ein sogenannter "Schutzheiliger"
  •  für viele Menschen verantwortlich und zuständig ist.


  • Der Schutzpatron ist eine individuelle Hilfe für den Erdenmenschen.



Für den Schutzpatron ist es wahrlich kein Vergnügen, die Heuchelei, 
die falschen Versprechen und die Lügen,
 sowie das falsche Getue mit anzusehen und mit anzuhören.


Einwand : Die katholische Kirche lehrt, daß jeder einen Schutzpatron hat. Aber dieser Schutzpatron ist ein Heiliger und keinpersönlicher Schutzpatron.


ELIAS : Das ist ein Dogma. - In Wirklichkeit handelt es sich immer um einen persönlichen Schutzpatron, 
der allerdings ausgewechselt werden kann.

  • Einen Kollektiv-Schutzpatron gibt es für den einzelnen Menschen nicht.



Frage : Wenn wir die vielen Menschen betrachten, die laufend Unrecht begehen,
 fragen wir uns, was diese Menschen wohl für einen Schutzpatron haben?


ELIAS : Diese Menschen haben mitunter den besten Schutzpatron, den es gibt. 
Aber sie haben diesen meist nicht lange, 
weil diese Schutzpatrone durch das negative Verhalten des Schützlings 
immer wieder abgelöst werden müssen. 
Wenn ein solcher Schutzpatron leider erkennen muß, 
daß seine Bemühungen um die Rettung einer menschlichen Seele, 
immer wieder auf Granit stoßen,
 dann verzweifelt er selbstverständlich.


Frage : Durch welche Einflüsse und durch welches Verhalten kann ein
 Erdenmensch seinen geistigen Schutz verlieren?


ELIAS : Im allgemeinen hat auch der negative Mensch seinen Schutz auf Erden;
 denn er ist ja auf einem Läuterungsplaneten.
 Doch es gibt Fälle, wo der Mensch ein Verhalten zeigt, 
daß der Schutzpatron mit seinem Schützling nicht mehr klarkommt.

  • Sehr gefährlich ist die Rechthaberei und der Fanatismus, 
  • der ja immer mit dem Eigensinn verbunden ist. 
  • Überhaupt ist eine atheistische Einstellung für den Menschen in dieser Weise gefährlich.

Der Fanatismus macht unobjektiv und blind für jede gute Beeinflussung.
 Fanatismus sperrt die Verbindung zur Inspiration.
 Wenn dann noch ein Atheismus vorherrscht, ist der Mensch völlig 
auf sich selbst gestellt und wird alsdann zum Spielball negativer Geistwesen, 
die ihn völlig beherrschen. –

  • Auch die Trunkenheit ist sehr gefährlich und kann den Schutz unmöglich machen.

Es muß nicht immer eine absolute Besessenheit sein, 
schon eine teilweise Besessenheit durch niedere, 
unsaubere Geister ist nicht zu unterschätzen.
 Sie kommt sogar häufig unter Militärpersonen und Menschheitsführern vor,
 ohne daß jemand ahnt, wer unsichtbar dahintersteckt.



  • Die Erdenmenschheit wird zu einem Drittel von Erdenmenschen und zu zwei Drittel telepathisch von der Geisterwelt regiert!



Frage : Ein Schutzpatron muß meiner Meinung nach objektiv-neutral sein
 und auf alle Fälle den freien Willen des Menschen respektieren. 
Wie seht Ihr das?


ELIAS : Die Dinge, die du aufzählst, gehören unbedingt dazu. 
Der große Negative (Luzifer) hat leider auf Erden ein leichtes Spiel.
 Das liegt daran, weil das GUTE nicht die gleichen Waffen anwenden kann, 
wie es bei den Negativen der Fall ist. 
Die mit Skrupel behafteten Menschen sind dadurch immer benachteiligt
Aber das ist nur scheinbar so.
 Im Jenseits gibt es ganz andere Gesetze;
 hier spielen die Sphären eine ganz große Rolle.


Frage : Kann der Schutzpatron das Absinken seines Schützlings verhindern?


ELIAS : Die Schutzpatrone haben es meistens sehr schwer.
 Auch ihnen sind Grenzen gesetzt und sie sind sogar vom Schützling abhängig
Wenn aber ein Schutzpatron tatsächlich versagt, 
muß er sich später um so mehr bemühen
 - mit Unterstützung allerdings - 
seinem Schützling wieder herauszuhelfen.
 Aber dazu muß er selbst in die tiefe Sphäre hinab. 
Ein Schutzpatron hat eine sehr große Verantwortung!


Frage : Wird die erfüllte Aufgabe eines Schutzpatrones belohnt?


ELIAS : Die Belohnung besteht in einem Aufstieg in höhere Sphären, 
die ihm neue Möglichkeiten bieten.
 Die Glückseligkeit findet man nur durch die Befriedigung, eine schwere, 
aber nützliche Aufgabe erfüllt zu haben. 
Wenn aber der Schutzpatron für seine Aufgabe zu schwach ist, 
so löst man ihn ab.
Es fällt auf, wer einen guten oder einen labilen Schutzpatron hat. 
Aber jeder muß von sich aus etwas tun,
 damit er einen gutenSchutzpatron bekommt. 
Entscheidend sind dabei die Charakteranlagen eines Schützlings
. Das Ganze ist komplizierter als ihr glaubt.



  • Um ein Schutzpatron zu werden, dafür gibt es keinen Zwang
  • Diese Aufgabe wird freiwillig übernommen, 
  • weil man weiter vorwärts bzw. aufwärts kommen möchte.



Frage : Was geschieht, wenn der Schutzpatron bei seiner Aufgabe total versagt hat?


ELIAS : Dann wird der Schutzgeist auf alle Fälle durch einen anderen abgelöst.
 Ein Schutzpatron darf unter keinen Umständen seinen Schützling verlassen 
- er ist immer um ihn herum. 
Wenn jedoch ein Schutzpatron durch die Übermacht von
 negativen Geistern verdrängt wird oder derselbe 
durch das Verhalten des Schützlings in seinem Wirken beeinträchtigt wird,
 so werden ihm diese Umstände mildernd angerechnet.


Frage : Der Schutzpatron begleitet den Menschen ständig. 
Angenommen, der Schützling kommt in ein großes Gedränge, 
wo hält sich dann der Schutzpatron auf?


ARGUN : Der geistige Körper eines Schutzpatrones ist sehr flexibel,
 er kann sich bis 
zur Größe einer sog. "Elfe" verkleinern, d. h. 

er kann auf einer Handfläche Platz nehmen. 
Aber er kann auch zu einem wahren Riesen anwachsen, bzw. sich ausdehnen.
 
Frage : Kannst du uns noch mehr über das Dasein eines Schutzpatrones sagen?


ARGUN : Gewiß. - Sie halten sich, wie ihr, auf der Erde auf. 
Aber sie wachen über euch, damit die Gefahren für euch verringert werden. 
Ein Schutzpatron ist sehr sensibel und ist telepathisch mit eurer Seele verbunden


Er nimmt alles wahr, was euch bewegt und euch interessiert.
 Er kennt eure Gedanken und Absichten.
 Er warnt euch. Aber ihr habt den Eindruck, 
daß es eure eigenen Gedanken sind. 
Doch ihr müßt wissen, daß die negative Geistwelt ständig versucht, in eure Gedanken hineinzusprechen.

  • Die Hauptaufgabe des Schutzpatrons besteht darin, diese negativen Gedanken abzufangen und unhörbar zu machen.

Doch, wenn der Schützling selbst sehr negativ eingestellt ist, so werden alle Bemühungen des Schutzpatrons unmöglich gemacht. Wenn ein Schutzpatron erschöpft ist, wird er abgelöst.
Frage : Wie erkennt man seinen eigenen Schutzpatron?


ARGUN : Das kommt darauf an, wie weit man medial ist.
 Doch ihr könnt den Schutz erkennen,
 wenn ihr vor große Entscheidungen gestellt werdet.
 Dann kommt es vor, daß ihr plötzlich eine Erleuchtung habt,
 die ganz im Gegensatz zu eurem Willen steht. 
In solchen Fällen sagt man dann:
 "Ich habe das Gefühl, ich werde richtig geführt" oder
 "meine innere Stimme sagt mir, was richtig ist."

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BeitragThema: Re: Der Schutzpatron   2016-07-26, 11:37

Frage : Wird man in besonderen Gefahren von seinem Schutzpatron gewarnt?


ARGUN : Ja, durch ein ganz starkes Gefühl,
 daß sich in eine Ahnung umsetzt oder die Warnung 
erfolgt durch eine innere Stimme.
 Wenn der Mensch auf diese Warnung nicht hört,
 so ist er voll verantwortlich,
 weil der Schutzpatron wohl mahnt,
 aber selber nicht eingreifen kann.

  • Nur in ganz seltenen Fällen ist es dem Schutzpatron möglich,
  •  bei genügend vorhandenem Od, persönlich einzugreifen.



Frage : Die Fortbewegung im Jenseits ist eine andere, als hier im materiellen Leben.
 Was macht der Schutzpatron, wenn sein Schützling in einem schnellen Verkehrsmittel davoneilt, 
da der Astralkörper des Schutzpatrones die Materie durchdringt?


ARGUN : Der Unterschied zwischen Geist und Materie ist vorhanden 
und ist mitunter sehr 
beträchtlich. 

Es kommt ganz auf die Anpassungsfähigkeit und Reaktion des Spirits an. 
Aus diesem Grunde macht der Schutzpatron auch eine besondere Schulung durch.
 Eine solche Mission ist die schwerste, 
denn es ist immerhin ein Menschenleben, das bewacht werden muß.




Frage : Die Jenseitigen sollen gegen heftige Luftströmungen empfindlich sein.
 Wie schützt sich dann ein Schutzpatron, wenn sein Schützling solchen Situationen ausgesetzt ist?


AREDOS : Der Schutzpatron ist mit seinem Schützling so eng zusammengekoppelt
daß er davon nicht betroffen wird.
 Nur durch diese enge Verbindung ist es möglich, 
alle Gefühle des Schützlings zu erfassen.




Frage : Sind die geistigen Freunde zum Dienst am Erdenmenschen verpflichtet?


ARGUN : Außer dem persönlichen Schutzpatron sind sie frei.
 Niemand wird gezwungen
Auch der persönliche Schutzpatron sucht sich freiwillig seinen Schützling 
und macht sich dessen Betreuung zur freiwilligen Pflicht.




Frage : Gibt es zwischen dem persönlichen Schutzpatron und dem Schützling mitunter gewisse Meinungsverschiedenheiten?


ARGUN : Ja, das ist sehr häufig der Fall.

  • Solche Meinungsverschiedenheiten führen dann zu einer Unentschlossenheit des Schützlings. 
  • Ihr könnt daran gut feststellen,
  •  ob ihr im Recht seid oder nicht.



Frage : Hat der persönliche Schutzpatron eines Menschen einen Einfluß auf die Gedankengänge seines Schützlings?


ARGUN : Der Gedanke ist im Kosmos aufbewahrt.
 Doch der Schutzpatron kann unter Umständen einen Gedanken,
 der sich bereits als Erinnerung im Kosmos befindet, sperren,
 so daß er schwer anzupeilen ist.

  • Der Schutzpatron ist sozusagen das Double des Schützlings.

Sind die Erinnerungen sehr negativ, lehnt sie der Schutzpatron ab 
und schickt sie in den Kosmos zurück. 
Doch das genügt nicht, denn mitunter kann der Schützling 
sie durch Konzentration an sich ziehen 
und ohne den Schutzpatron holt er sich die negativen Gedanken zurück.




Frage : Welche Mittel stehen einem Schutzpatron zur Verfügung, wenn sein Schützling widerspenstig wird?




ELIAS : In solchen Fällen bekommt der Schutzpatron eine "Starke Hand".
 Ein solcher Schutzpatron kann seinen Schützling insehr 
unliebsame Situationen führen, damit er aus diesen lernt
denn manchmal helfen nur ganz besondere Notlagen und Leiden.
 Aber bei gewissen Menschen versagt eben alles.
 Es ist schon vorgekommen, daß ein Schutzpatron selbst um Ablösung gebeten hat.

  • Gerade die Organisation der Schutzpatrone ist von großer Bedeutung. Sie ist daher riesengroß und ein Werk CHRISTI!

Daß die Erdenmenschheit so betreut wird,
 obgleich sie es gar nicht verdient hat,
 ist der Liebe GOTTES zuzuschreiben. 
Wer von euch seinen geistigen Schutz verliert,
 trägt auf alle Fälle die eigene Schuld daran.




Frage : Gibt es eine Möglichkeit, die WAHRHEIT durch den Schutzgeist zu erfahren?




ARGUN : Nein, denn dieser stellt sich neutral.
 Er darf keinesfalls mit hineingezogen werden, 
denn er ist nur ein Missionar!

  • Jeder Mensch hat aber die Möglichkeit, sich selbst zu erkennen.
  •  So hat es GOTT eingerichtet.



Frage : Lernt der Schützling seinen Schutzpatron beim Ableben kennen?


AREDOS : Der Schutzpatron nimmt den sterbenden Schützling in Empfang
 und führt ihn in das Geistige Reich ein.


Frage : Führt der Schutzpatron seinen Schützling auch im Jenseits weiter?




ELIAS : Der Schutzpatron ist nur für das irdische Leben zuständig.
 Im Jenseits übernehmen andere Geister die Führung.


Frage : Im Buch von Dr. C. Wickland, "Dreißig Jahre unter den Toten
 liest man auf Seite 23: 
"Diesen Engel gewahrt der Seher schon hinter dem Wesen 
des neugeborenen Kindes stehen als einen vollkommenen Menschen auf der Lebenshöhe, also als einen Jüngling oder eine Jungfrau." 
- Handelt es sich dabei um den Geist des Kindes?




AREDOS : Der Geist des Kindes, bzw. seine Seele befindet sich im Körper des Kindes, 
auch wenn es noch so klein ist. 
- Es handelt sich um den persönlichen Schutzpatron, 
der immer in der Nähe bleibt. 
Das Geschlecht hat nichts damit zu tun.




Frage : Wenn ein Schützling durch sein negatives Verhalten die Verbindung zu seinem Schutzpatron arg stört und es ihm dadurch sehr schwer macht, 
endet dann so ein göttlicher Schutz?




ELIAS : Schließlich bekommen diese negativen Menschen einen Schutzpatron aus ihren Reihen.
 Ihr könnt euch vorstellen, daß ein solcher Schutzpatron
 verhältnismäßig ziemlich primitiv ist.




Frage : Sind diese Schutzpatrone, die negative Menschen betreuen, auch dem Geistigen Reich gegenüber verpflichtet?




ELIAS : Ja, auch sie sind verpflichtet;
 aber sie gehören einer Sphäre an, die zwar nicht eine niedere Sphäre ist,
 aber dennoch, im Vergleich zu anderen, eine unentwickelte Sphäre ist.


Einwand : Trotz persönlichen Schutzgeist kommt es aber doch immer wieder vor, daß in Regierungskreisen irrsinnigeEntschlüsse gefaßt werden, unter denen die Menschheit zu leiden hat.


ELIAS : Gerade in den Führungsschichten gibt es sehr skrupellose und fanatische Menschen.
 Hier wird es dem Schutzpatron fast unmöglich gemacht, 
sich durchzusetzen; 
sie stehen buchstäblich "vor der Tür". 
Darum ist die Aufklärung, wie wir sie durchführen,
 überaus wichtig.

  • Kein Mensch ist völlig allein und unbeobachtet!

Was glaubt ihr, was wir täglich alles zu sehen bekommen? Es ist mit Worten nicht zu beschreiben! 
Die Menschheitsgeschichte hat bereits gelehrt, 

daß manchmal nur ganz große Katastrophen helfen,
 um die Menschheit in ihre Schranken zurückzuweisen.

  • Auch diese Generation steht dicht davor, wenn sie nicht selbst zurückfindet.



Frage : Der japanische Spiritualismus hat erarbeitet, 
daß der Mensch von einer ganzen Clique negativer Geister umgeben ist,
 deren Einflüsse viel intensiver sind, 
als die Warnungen des Schutzpatrons.
 Stimmt es, was man da zu hören bekommt?




ELIAS : Ja, das ist vollkommen richtig.
 Aber es kommt darauf an, wie weit der Mensch durch seinen Egoismus oder durch seinen schlechten Willen die Türen seiner persönlichen Aura öffnet.
 Sind diese Türen offen, haben die Negativen freie Hand.

  • Aber dennoch wird sich kein Mensch vor seiner höchsten Instanz einmal herausreden können.

Doch leider macht der Mensch den Fehler, 
daß er sein Tun selbst verteidigt - und da fallen ihm die größten Ausreden ein, mit denen er sich und sein Gewissen belügt


Frage : Eine Leserin von "Menetekel" fragt an, ob es möglich ist,

 ihr den Namen des eigenen Schutzpatrons zu sagen. 
Was kann man ihr darauf antworten?




Antwort : Ich sehe überhaupt keinen Grund dafür,
 den Namen eines Schutzpatrons zu erfragen. 
Was kann es der Leserin schon bedeuten,
 ob er "Johann" oder "Alois" heißt? 
Es gibt wichtigere Fragen, das sollte eine Spiritualistin wissen,
 wenn sie sich schon so nennt.

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BeitragThema: Re: Der Schutzpatron   2016-07-26, 11:40

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BeitragThema: Re: Der Schutzpatron   2017-09-15, 17:17

Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung.



 
EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!
Hier spricht EUPHENIUS. Auch wir begrüßen Euch recht herzlich zu dieser Sitzung und freuen uns, diesen Abend mit Euch zusammen gestalten zu können. Wir wünschen uns für diesen Abend viele Informationen, um Euch Botschaften geben zu können, die notwendig sind, für Euch und für andere Seelen, um den Lebensweg beschreiten zu können und um das LICHT in sich selber und nach außen hin strahlen zu lassen.
 
 

Frage : Am 20. Februar 2002 ist der Vater eines guten Freundes auf ähnliche Weise verstorben, wie es meinem Vater erging. Er ist von einer Sekunde auf die andere mit 73 Jahren einfach umgefallen. Die Frau dieses Mannes war in den letzten 1½ Jahren sehr krank und hoch depressiv. Hat dieser Zustand und das depressive Verhalten zu einem vorzeitigen Todeszeitpunkt bzw. zum Tod dieses Mannes beigetragen?
EUPHENIUS : Wir möchten uns diesbezüglich erst sachkundig machen und werden diese Frage bei der nächsten Sitzung beantworten, da wir diese Seele nicht kennen und wir uns zunächst informieren müssen, wie und was dort vorgelegen hat, um den Übergang in das Geistige Reich in dieser Weise und unter diesen Bedingungen zu vollziehen.
 
 

Frage : Dieser Mann hat etwa zwei Wochen vor seinem Tod früh morgens im Halbschlaf des öfteren gemurmelt: "Ich will sterben." Wenige Minuten vor seinem Tod ruhte er sich auf der Couch aus und murmelte im Halbschlaf kurz vor dem Aufwachen: "Ich sterbe". Danach stand er auf, ging nach draußen vor die Haustüre und starb. Wie sind diese Aussagen zu deuten und wie kamen sie zustande? Wie konnte dieser Mann wissen, daß er stirbt, obwohl keinerlei Anzeichen dafür sprachen?
EUPHENIUS : Wir werden auch diese Frage beim nächsten Mal beantworten und unseren göttlichen BEISTAND für die Hinterbliebenen senden. Wir werden versuchen, diese Fragen zu klären, um den Seelen hier auf Erden die Möglichkeit der Erkenntnis und des Verstehens zur Bewältigung ihrer eigenen Seelenkrise zu geben. Wir werden versuchen, sie darin zu unterstützen, daß sie ihren inneren Frieden und ihre Ruhe wiederfinden, um in ihrem eigenen Leben hier auf Erden weitergehen zu können.
 
 

Frage : Aus diesen beiden Fragen ergeben sich natürlich eine Vielzahl weiterer Fragen, die insbesondere den Sterbezeitpunkt betreffen. Könntet Ihr dazu etwas sagen?
EUPHENIUS : Um dies allgemein zu halten, und zwar die Frage, ob es Menschen gibt, die eine Vorahnung ihres eigenen Todes haben, so können wir dieses bejahen, weil diese Seelen einen sehr engen Kontakt zu den WESENHEITEN besitzen, die sie hier auf Erden begleiten. Insbesondere dann, wenn sie Krisensituationen durchlebt haben, Krankheiten oder Schocksituationen, so daß das BAND zwischen den Seelen hüben und drüben verstärkt und erkennbar wird. Viele irdische Seelen haben dann die Möglichkeit, über ihr Drittes Auge WESENHEITEN zu sehen oder sie erhalten Visionen, die sich in ihrem Dritten Auge abspielen, um zu erkennen und wahrzunehmen.
Solche Menschen sind sensorisch sehr empfindlich für diese sinnlichen Wahrnehmungen und erkennen und sehen ihr eigenes Todeserlebnis. Sie haben ein Empfinden und Gespür dafür, daß jetzt ihre Zeit auf diesem irdischen Planeten beendet ist und sie überwechseln werden ins Geistige Reich. Es ist so, daß sie sich vorbereiten für den Übergang und sich innerlich, seelisch und geistig darauf einstellen, ihren physischen Körper, diese menschliche Hülle, das Materielle überhaupt zu verlassen, um den WESENHEITEN und den LICHTGESTALTEN zu folgen. Solche Menschen erkennen dies und haben für sich eine Art Früherkennungssystem entwickelt, um dies für sich zu verinnerlichen.
Sehr häufig ist damit ein sog. Sekundentod oder blitzartiger Tod verbunden, so daß der Übergang sehr rasch und ohne langes krankhaftes Liegen oder mit langem Dahindämmern verbunden ist. Sie gehen mit Leichtigkeit und mit offenem Herzen der ANDEREN WELT entgegen. Solche Menschenseelen sind bereit, diesen Planeten zu verlassen und dadurch ist der Wechsel in das Geistige Reich viel schneller und leichter zu vollziehen.
 
 

Bemerkung : So einen Tod kann man nur jedem Menschen wünschen! Wie manche Kranke dahinsiechen ist schon schlimm.
EUPHENIUS : Da muß man wieder ganz genau unterscheiden, aus welchen Beweggründen diese Menschen das Leiden noch einmal auf sich nehmen. Es gibt unterschiedliche Bedingungen, die einen Menschen hier auf Erden mit Krankheit in Berührung kommen lassen, d. h., daß sie durch Krankheit erkennen sollen, was in ihrem Leben wichtig ist und was nicht. Zum anderen ist es eine Herausforderung für die irdische Familie, solch einen Kranken zu akzeptieren und ihn so zu nehmen, wie er derzeit ist. Es ist ein Nehmen und ein Geben, ein göttliches GESETZ, was dann noch gelernt werden muß.

  • Menschen, die durch eine ganz schnelle Todesfolge diesen Planeten verlassen, wohlgemerkt ohne Schockeinwirkung, haben dies für sich so festgelegt.




Es ist für die zurückbleibenden Seelen jedoch ein großer Verlust und ein großes schwarzes Loch entstanden, was dann nicht zu füllen ist. Oft sind es Unverständnis und Verzweiflung die mitschwingen, anstatt zu erkennen, daß diese Seele auf Erden alles getan und ihr irdisches Leben abgeschlossen hat. Dies bedeutet für diese Seele einen Neuanfang in einer anderen Dimension. Diese Erkenntnis und überhaupt die Erkenntnis, daß mit dem Tod nichts vorübergeht, sondern das wirkliche Leben erst beginnt, sollte soviel Trost für die zurückbleibenden Seelen beinhalten, um zu akzeptieren, daß die geliebte Seele jetzt nicht mehr als menschliches Wesen bei ihnen ist. Die zurückbleibenden Seelen haben dadurch die Möglichkeit, Demut und Verständnis aufzubringen und diese Entscheidung akzeptieren zu lernen.
Ein langer Krankheitsverlauf ist immer eine schwere Prüfung für die heimkehrenden Seelen und auch eine schwere Prüfung für die WESENHEITEN, die solche Seelen abholen. Häufig ist ein Verharren in dem materiellen Körper sehr stark vorhanden, so daß sich solche Seelen nur sehr schwer von ihrem materiellen Leib lösen können. Jenseitige Seelen, die die Aufgabe haben, solch eine irdische Seele abzuholen, brauchen eine lange Zeit, um mit der Seele in Einheit und in Verbindung zu kommen, um sie zu motivieren, ihren kranken Körper zu verlassen. Häufig sind solche Seelen so stark erdgebunden, daß sie sich weigern, ihren materiellen Körper zu verlassen. Entsprechend schwer ist ihr Todeskampf.
 
 

Frage : Könnte eine lange Leidenszeit auch mit einer Prüfung des Glaubens verbunden sein? Wie fest der Sterbende in seinem Glauben wirklich ist oder ob er GOTT verflucht, aufgrund seiner schweren Krankheit?
EUPHENIUS : Das ist es, was ich anfangs versuchte zu erklären, daß es unterschiedliche Ursachen dafür gibt, weshalb eine schwere Krankheit oder solch ein Schicksalsschlag für Euch als Menschen eine so harte Prüfung darstellt, nicht nur für die kranke Seele, sondern auch für die Familienangehörigen. Es kann z. B. eine karmische Verbindung vorliegen, so daß die Krankheit der letzte Prüfstein für die Glaubensfestigkeit ist und sie kann auch dazu dienen, daß Karma von Seiten der Familienangehörigen abgetragen werden kann. Es gibt unterschiedliche Ursachen und Wirkungen, die den Krankheitsweg begleiten. Es betrifft nicht immer nur die kranke Seele, sondern ihr gesamtes Umfeld. Es ist eine Verkettung von Seelenverbindungen, die damit verankert sind. Es bedeutet unterschiedliche Wachstumsmöglichkeiten, sowohl für die kranke Seele als auch für andere.

  • Und das ist das Wichtige: zu erkennen, daß in allem und hinter jedem - und sei es noch so schrecklich - eine positive und wirksame Wirkung steht, die dazu dient, das Wachstum Eurer Seele und Eurer Göttlichkeit zu festigen und zu beschleunigen.




 
Frage : Könnte es sein, daß am Ende des irischen Lebens durch eine Krankheit geklärt werden soll, ob der Kranke für eine bestimmte SPHÄRE geeignet ist?
EUPHENIUS : Nein, solch eine Prüfung findet auf dem Sterbebett nicht statt, auch nicht durch den Abschluß einer Krankheit, sondern durch den gesamten Lebensweg, den Ihr hier auf Erden beschreitet. Die neue LEBENSEBENE wird erst im Geistigen Reich beschlossen, wenn sich die zurückgekehrte Seele, der KARMISCHE RAT und die WESENHEITEN, die die Seele während ihres irischen Lebens begleiteten, sich das vergangene irdische Leben dieser zurückgekehrten Seele anschauen. Erst dann wird entschieden, welche EBENE und welche AUFGABE für diese Seele im Geistigen Reich zukünftig vorzusehen ist, ob weitere Schulungen und Prüfungen anstehen oder ob ein neues irdisches Leben für diese Seele in nächster Zeit vorzusehen ist. Dieses wird nach dem Ableben der Seele innerhalb des Geistigen Reiches bestimmt und nicht hier auf Eurer manifestierten Erde.
 
 

Frage : Was passiert mit dem festgelegten Sterbezeitpunkt, wenn der Lebenswandel eines Menschen durch Rauchen, falsche Ernährung und häufigen Alkoholgenuß seine Lebenserwartung eigentlich verkürzen müßte? Bleibt der Sterbezeitpunkt dann trotzdem derselbe?
EUPHENIUS : Es sind variable Daten. Diese bedeuten, daß der Tag oder die Stunde nicht exakt festgelegt sind. Es ist vielmehr ein Zeitraum, eine gewisse Zeitstaffelung, die dafür vorgesehen wurde, um die Seele heimzuführen. Es kann durchaus sein, daß eine Seele durch Eigenverschulden ihren Geburtstermin im Geistigen Reich vorzieht, es kann aber auch sein, daß dieser verlängert wird. Dies ist nicht durch Raum und Zeit fest bestimmt, so daß auch nicht exakt gesagt werden kann, der 31. Dezember 2005 ist genau der Zeitpunkt, an dem eine bestimmte Seele in das Geistige Reich wechselt. Es ist ein Zeitrahmen, der dazu dient, Eurer Seele die Möglichkeit zu geben, hier auf Erden ihren Lebensauftrag zu erledigen und zu erfüllen.
Es kann ebenfalls sein, daß Seelen durch einen tragischen Schicksalsschlag diese Erde eher verlassen müssen. Darüber hatten wir schon gesprochen, anläßlich von Autounfällen oder Kriegsgeschehen. Auch dabei ist die Todeszeit nicht eingehalten worden bzw. konnte nicht durchgeführt werden. Solche Seelen erhalten aber eine erneute Möglichkeit hier auf dieser Erde. Ihre Reinkarnation wird vorgezogen und beschleunigt.

  • Mit der Festsetzung des Todestages - so wie Ihr es hier auf Erden bezeichnet - ist eine Lebenszeitspanne gemeint, welche die Seele erhält, um ihren Auftrag hier auf Erden zu erlernen und um weiterhin reifen und wachsen zu können.




Es liegt an Euch, inwieweit Ihr Euren materiellen Körper schont und inwieweit Ihr bereit seid, das Haus, das die Seele bewohnt, so zu gestalten, daß die Seele eine Möglichkeit hat, weiterhin auf Erden gedeihen zu können. Zerstört Ihr den materiellen Körper, so ist ganz klar, daß Euch damit die Lebensmöglichkeit in der Materie genommen wird und das bedeutet weiterhin, daß dadurch auch ein vorzeitiger Tod und somit das Überwechseln in das Geistige Reich beschleunigt wird. Durch Euren freien Willen entscheidet Ihr nämlich auch, ob Ihr z. B. Suchtmittel nehmt oder nicht - und Euch dadurch selbst verfrüht in das Geistige Reich schickt.
 
 

Frage : Können durch negative Gedankengänge die eigene irdische Lebenszeit und auch die eines anderen Menschen so beeinflußt werden, daß ein vorzeitiger Übergang ins Geistige Reich unvermeidbar ist?
EUPHENIUS : Dies müssen wir bejahen, daß Ihr durch Eure Gedankengänge auf das Leben eines jeden Menschen um Euch einen sowohl positiven als auch negativen Einfluß nehmen könnt. Durch Eure Gedankenwellen könnt Ihr den biologischen Fluß eines anderen Lebewesens durchaus beeinflussen und manipulieren. Ihr seid jedoch nicht mehr auf einer so hohen geistigen EBENE, um diese Macht als tödliche Waffe einsetzen zu können. Aber Ihr könnt durchaus andere Menschen durch negative Gedanken beeinflussen, schädigen und verletzen. Dies ist eine Macht, die die Schwarze Magie sehr stark zu ihren Gunsten einsetzt und in dieser Richtung ausübt. Hütet Euch davor!

  • Seid bedacht mit dem, was Ihr tagtäglich an Gedanken aussendet, seien es positive Gedanken oder negative. Ihr beeinflußt Euer gesamtes Umfeld und was noch schlimmer ist, Ihr beeinflußt Euch, denn die Gedanken kommen zu Euch zurück und auch Ihr werdet geschädigt. Durch Eure negativen ENERGIEN gefährdet Ihr nicht nur Eure Umwelt, sondern Ihr vergiftet Euch selbst.




Frage : Wie ist das möglich, daß fremde Gedanken einen Menschen so beeinflussen können, da doch jeder Mensch einen SCHUTZPATRON besitzt?
EUPHENIUS : Der SCHUTZPATRON ist die geistige Verbindung zwischen Euch und Eurer Seele. Eure Seele ist das Verbindungsstück zur geistigen WELT und zu den GEISTFÜHRERN, die um Euch herum sind. Die Seele kann durch diese WESENHEITEN nicht geschützt werden. Die Seele ist ein Teil von Euch und obliegt somit den materiellen und den irdischen SCHWINGUNGEN und ENERGIEN, die sie umgeben und von denen sie oft erkrankt.

  • Der SCHUTZPATRON schützt seinen Schützling durch seine Verbindung ins Geistige Reich, so daß die Seele Informationen über ihre Erkenntnisse erhält, die vorhanden sind.


  • Der SCHUTZPATRON ist das Verbindungsstück zu Eurem Geist und das Kernstück von dem, was Euch immer wieder IMPULSE und SIGNALE übermittelt, daß das GÖTTLICHE in Euch ist und daß Ihr die Möglichkeit des freien Gedankens und des freien Willens besitzt und daß Ihr Eure Moral für Gut und Böse selber tragen müßt.




Der SCHUTZPATRON ist das GÖTTLICHE in Euch, das, was die Seele ausdrückt und was Menschlichkeit beinhaltet. Menschlichkeit beinhaltet nämlich nicht negative Gedanken auszusenden, sondern gute. Menschlichkeit bedeutet Brüderlichkeit, und daß man jeden einzelnen Menschen als göttliches WESEN annimmt. Aber wo ist Eure Seele in Kriegswirren? Wo sind die Seelen, die die Menschlichkeit nach außen tragen? - Jeder irdische Mensch trägt seine Seele in sich, warum funktioniert das hier nicht?
 
 

Frage : Wenn wir das richtig verstanden haben, schützt der SCHUTZPATRON z. B. vor negativen GEISTWESEN, aber nicht vor den Gedanken anderer Menschen?
EUPHENIUS : Der SCHUTZPATRON kann Warnsignale senden, um Euch dadurch Impulse zu geben, etwas zu überprüfen. Er kann sich nicht vor Euch hinstellen, um zu verhindern, daß Ihr einen Autounfall habt oder daß ein Krieg ausbricht. Wenn solches Eingreifen möglich wäre, dann brauchtet Ihr die Erde nicht und auch den Läuterungsweg nicht zu gehen.
Frage : Demnach steht der einzelne Mensch den negativen Gedanken anderer hilflos gegenüber?
EUPHENIUS : Dieses könnt Ihr nur selber in die Hand nehmen, in dem Ihr Euch schützt, z.B. durch das tägliche Gebet und dadurch, daß Ihr Euch in geistiges LICHT hüllt. Versucht, wenn Ihr morgens aufsteht, Euch für den Tag einen goldenen LICHTPANZER anzulegen, so daß solche Negativitäten bei Euch nicht ankommen können. Ihr müßt versuchen, Euch vor FREMDENERGIEN zu schützen, die jeder von Euch spürt. Ihr seid so weit, daß Eure feinen sensiblen KANÄLE und auch Euer SCHUTZPATRON, der bei Euch ist, dieses verstärkt, um Euch damit zu signalisieren: Vorsicht! Hier droht Gefahr! - Das sind Wahrnehmungen, die von dem SCHUTZPATRON gesteuert und unterstützt werden. Ihr selber müßt hier auf Eurem Erdenplaneten sondieren und dafür ein Gespür für Gutes und für Böses entwickeln.
 
 

Frage : Ist es möglich, daß der Mensch seinen Sterbezeitpunkt selber bestimmt, Selbstmord einmal ausgeschlossen?
EUPHENIUS . Dazu können wir nur sagen, daß Ihr hier auf Erden derzeit die Bestimmung Eures Sterbetages und des Sterbejahres nicht wißt. Ihr selber legt hier auf Erden diesen Todestag nicht fest. Dieses sind Vereinbarungen, die im Geistigen Reich getroffen wurden. Ihr seid nur durch Selbstmord - wie Du sagtest - dazu in der Lage. Das bedeutet, daß Ihr selbst Hand anlegt an Eure LEBENSENERGIE, um diese zu unterbrechen.
 
 

Frage : Wird in den Wochen vor dem Sterben die Seele von ihrem physischen Körper gelockert?
EUPHENIUS : Das sind Fragen zu einem neuen Thema, über das Ihr Euch einmal Gedanken machen solltet, nämlich: Wie die Seele vorbereitet wird, um in das Geistige Reich zu wechseln. - Es beginnt schon sehr früh, daß jenseitige SEELEN sich um eine irdische Seele bemühen, mit ihr in Kontakt treten und eine Verbindung herstellen, um sie innerlich, d. h. geistig und seelisch auf das vorzubereiten, was ansteht. Es ist ein Prozeß, der unterschiedlich verläuft, der aber davon gekennzeichnet ist, daß die jenseitigen SEELEN schon im Vorfeld sehr bemüht sind, die heimkehrende irdische Seele ins GÖTTLICHE einzubetten, um ihr den Übergang in das Geistige Reich zu erleichtern und LICHTVOLL zu gestalten.
 
 

Frage : Wird es dadurch möglich, daß ein Sterbender vorzeitige Einblicke in das Geistige Reich erhält und dadurch den Wunsch verspürt, so schnell wie möglich den Übergang zu bewältigen?
EUPHENIUS : Es gibt Seelen, die auf dem Krankenbett so weit vorbereitet sind, daß sich ihr geistiges AUGE öffnet und sie eine Möglichkeit haben, ihnen bekannte Seelen und auch LICHTWESEN zu sehen. Sie erhalten die Möglichkeit in das LICHT hineinzuschauen, durch den DIMENSIONSTUNNEL hindurchzugehen und sich teilweise sogar im Geistigen Reich aufzuhalten. Sie verlassen gelegentlich ihren physischen Körper über die SILBERSCHNUR und haben so die Möglichkeit, schon im Vorfeld Einblick zu nehmen, was sich nach ihrem irdischen Tod vollzieht. Es ist eine Möglichkeit, die Seele in einen ruhigen Übergang zu geleiten, so daß es ihr leichter wird, sich von ihrem materiellen Körper zu verabschieden.
 
 

Frage : Wie wir anfangs hörten, ist es vorgekommen, daß ein gesunder Mensch innerhalb von zwei Wochen vor seinem Tode sagte: "Ich will sterben" anstatt "Ich werde sterben". Wie ist so etwas möglich?
EUPHENIUS : Meine Antwort zu dieser Aussage ist spekulativ, weil dies sicherlich jede Seele für sich anders entscheidet. Es kann sein, daß sich eine Seele damit beschäftigte, diesen Planeten zu verlassen und GOTT gebeten hat, dieses zu tun. Es ist ein Abschiednehmen innerlicher Art, von dem, was sie derzeit auf Erden noch verband. Möglicherweise hat eine Seele für sich beschlossen, sich frühzeitig mit der Hilfe GOTTES und den geistigen WESENHEITEN aus diesem irdischen Leben zu verabschieden, weil ihr die Bürde zu schwer wurde und ihr eventuell auch die Kraft dazu fehlte, ihr irdisches Leben weiter zu vollziehen.
 
 

Frage : Gibt es einen tieferen Sinn dafür, wenn ein depressiver Mensch durch sein depressives Verhalten andere Familienmitglieder so stark belastet, daß auch diese krank werden?
EUPHENIUS : Wir möchten Dich bitten, daß Du die Frage zu diesem Krankheitsbild das nächste Mal stellst, weil dies einer größeren Erklärung bedarf, um zu erkennen, was sich eventuell dahinter verbirgt. Es können auch hier vielerlei Möglichkeiten dahinterstehen, warum eine Familie dieses Schicksal oder warum eine Seele diese Erkrankung durchlaufen muß.
 
 

Frage : Häufig kann man beobachten, daß gerade die Stütze einer Familie, die nicht nur ausgleichend die Familie zusammen, sondern überhaupt alles am laufen hielt, zuerst ins Geistige Reich geht. Welch ein Sinn steckt dahinter?
EUPHENIUS : Diese Seelen haben ihre Aufgaben auf Erden beendet und sie haben das Recht und auch die Möglichkeit, zu entscheiden, ob sie diese Erde verlassen möchten. Es ist wichtig, daß die anderen Familienmitglieder erkennen und wach werden, was es bedeutet, wenn diese starke Persönlichkeit nicht mehr anwesend ist. Es ist eine Chance für alle Familienmitglieder, ihre Seele und ihre Entwicklung voranzutreiben. Es wird manchmal Zeit, daß starke Seelen Platz machen, damit auch die anderen Seelen Möglichkeiten des Wachsens erhalten.
 
 

Frage : Zum Schluß unserer heutigen Sitzung noch eine letzte Frage: Wie wir hörten, ist die Dauer der Inkarnation einer menschlichen Seele auf Erden in einem zeitlichen Rahmen vorbestimmt. Wie sieht das bei Tieren aus?
EUPHENIUS : Tierseelen unterliegen anderen GESETZEN. Es ist nicht so, daß sie hier auf Erden in festgelegten Zeiten reinkarnieren, sondern daß dies wirklich abgestimmt ist auf die Art ihres materiellen Körpers, so wie auf das, was sie sich hier als Aufgabe gesetzt haben. Es ist sicherlich ein Unterschied, ob es sich um einen Feldhasen handelt oder um einen Hund, der eine ganz gewisse und spezifische Aufgabe in einer Familie zu lösen und zu klären hat. Haustiere haben wichtige Funktionen innerhalb von Familien und für deren Seelen. Ganz wichtig auch für ältere Menschen, die durch die Begleitung ihrer Tiere noch ein Stück Lebensqualität - so wie Ihr es nennt - hier auf Erden erhalten. Tiere unterliegen ganz anderen göttlichen GESETZEN, die nichts mit festgelegten Sterbezeitpunkten zu tun haben.
Wir möchten uns verabschieden und danken für diese Fragen. Wir danken dafür, daß wir die Möglichkeit haben, sie hier zu beantworten. Wir wünschen Euch, daß Ihr den Weg zu Euch selbst erkennt und die Erkenntnis, daß alles mit Euch und mit Eurem Wirken und mit Eurem Reagieren zu tun hat und daß Ihr bereit seid, in Euren eigenen Spiegel zu schauen. Wir hoffen, daß es uns gelingt, Euch die TÜR zu Eurem SEIN zu zeigen, damit Ihr erkennt, was für Seelen Ihr seid, um Eure Qualität, die jeder einzelne Mensch in sich birgt, auch bei anderen zu erkennen.
Wir als TEAM wünschen Euch eine gesegnete und harmonische, friedvolle Woche, mit vielen LICHTVOLLEN Höhepunkten und mit vielen kleinen Augenblicken des Glücks, die mit uns verbunden sind. Wir freuen uns auf die nächste Sitzung.
EUPHENIUS und das TEAM

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BeitragThema: Re: Der Schutzpatron   2017-09-15, 17:19

Eine Woche später:
 
 

Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung.



EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDEN ÜBER ALLE GRENZEN!
Hier spricht EUPHENIUS. Auch wir begrüßen Euch recht herzlich in dieser Runde und sind gespannt, wie sich dieser Abend gestaltet und welche Fragen hier gestellt werden, die wir beantworten möchten. Wir werden unterstützt von SETUN, der heute anwesend ist, um die Fragen zu beantworten, die sich auf unser Thema "Universum" beziehen. Der SCHUTZ ist ausreichend und wir sind erfreut, über den großen Anklang, den Eure kleine Runde in der nicht-sichtbaren WELT findet, da so viele Seelen bereit sind, Euch hier zu unterstützen und Eure Sitzung im GLANZE erscheinen zu lassen.
 
 

Teilnehmer : Auch wir freuen uns darüber. Ihr wolltet Euch nach den Umständen des Todes von dem Vater unseres Freundes erkundigen.
EUPHENIUS : Wir haben mit dieser Seele im Geistigen Reich Kontakt aufgenommen und haben, zusammen mit den GEISTWESEN, die sich derzeit um diese Seele bemühen, versucht, eine Antwort auf diese Frage zu bekommen. Es ist so, daß diese Seele ihren irdischen Tod auf Erden für sich, und zu diesem Zeitpunkt gewollt und bestimmt hatte. Es hat nichts mit der Erkrankung seiner lieben Frau zu tun, noch mit dem seelischen Druck, der damit verbunden war. Die Seele dieses Mannes hatte für sich den Übergang in das Geistige Reich so gewählt und für sich so bestimmt, obwohl sein Verstand hier auf Erden es nicht wahrhaben wollte.
Dieser Mensch hatte seinen AUFTRAG auf Erden erfüllt und seiner Frau die Unterstützung und die Fürsorge gegeben, die sie benötigt. Für ihn war das irdische Leben beendet. Er hat die Reise ins Geistige Reich angetreten, mit der Gewißheit, daß er eine Seele zurückläßt, die Hilfe und Unterstützung auf Erden bedarf. Es ist jetzt die Aufgabe der Angehörigen, diese zurückgebliebene Seele zu schützen und zu stärken. Der Auftrag dieser Seele auf diesem Erdenplaneten ist beendet und sie hat ihr neues AUFGABENGEBIET im Geistigen Reich bereits begonnen.
 
 

Frage : Ihr wolltet auch die zweite Frage beantworten, warum dieser Mensch zwei Wochen vor seinem Tod früh morgens im Halbschlaf des öfteren: "Ich will sterben" gemurmelt hat. Wenige Minuten vor seinem Tod murmelte er im Halbschlaf, kurz vor dem Aufwachen: "Ich sterbe". Dann stand er auf, ging vor die Haustür und starb. Wie sind seine Sätze zu deuten und wie kamen sie zustande? Wie konnte dieser Mann wissen, daß er stirbt, obwohl keine Anzeichen dafür sprachen?
EUPHENIUS : Die Anzeichen waren nicht körperlicher Art. Seine Seele hatte ihm signalisiert, daß sein Leben auf dieser Erde jetzt beendet ist. Sein Verstand, wie eben schon gesagt, hatte dies aber nicht wahrhaben wollen. Sein Unterbewußtsein und seine Seele haben ihm aber immer wieder signalisiert, daß der Zeitpunkt nun gekommen sei, diese Erde und das materielle Leben zu verlassen, die Materie hinter sich zu lassen und überzuwechseln ins Geistige Reich. Er konnte sich zunächst nicht entschließen, weil er sich große Sorgen um die Hinterbliebene gemacht hat. Seine Seele hatte aber den Abschied hier auf Erden schon vorbereitet und so konnte dieser Mann ohne Voranzeichen, wie körperliche Erschöpfung usw., ins Geistige Reich wechseln.
 
 

Frage : Auch die folgende Frage sollte von uns heute nochmals gestellt werden: Gibt es einen tieferen Sinn dafür, wenn ein depressiver Mensch durch sein depressives Verhalten die anderen Familienmitglieder so stark belastet, daß auch diese krank werden?
EUPHENIUS : Depressivität ist ein Hilfeschrei der Seele, was mit Unterdrückung zusammenhängt. Unterdrückung in dem Sinne, daß die Seele sich nicht so frei entfalten kann, wie es der SCHÖPFER für sie auf Erden vorgesehen hatte.

  • Depressive SCHWINGUNGEN kommen dann zustande, wenn eine Seele ihr eigenes Ich-Leben und insbesondere ihre Göttlichkeit nicht ausweiten und nicht ihren Weg beschreiten kann.




Depressivität ist ein Zeichen von Trauer, die die Seele nach außen hin zeigt. Eine Trauer, um sichtbar zu machen, daß sie sich in einer Art Käfig befindet und nicht weiß, wie sie sich daraus befreien kann. Die Seele bekommt keine LUFT und kein LICHT, um ihr wahres ICH, ihr wahres SELBST, nach außen hin zu tragen. Es scheint so, als wenn dieser Mensch, sein materieller Körper, sein Ich-Bewußtsein und sein Verstand, nicht mehr real am Leben teilnehmen. Die Seele versucht, in einer Art Abgeschlossenheit und Nichtteilnahme an dem irdischen Leben ihre Art der Trauer zu bewältigen. Doch es ist ein verkehrter Weg, weil dadurch die Fesseln, die diese Seele umlagern, nicht gelöst werden.
Solche Menschen besitzen ein tiefes Gefühl dafür, daß sie auf dieser Erde mit ihren SCHWINGUNGEN nicht zurechtkommen. Sie sind zum Teil noch sehr im Geistigen Reich verankert und verspüren eine tiefe Sehnsucht nach dorthin zurückzukehren. Sie haben das Gefühl, in ein tiefes Loch zu fallen und sehen nicht das Ende dieses Tunnels. Sie können nur um göttliche LIEBE und um göttliches VERTRAUEN bitten, um aus diesem tiefen Loch, aus dieser Dunkelheit, wieder in die Helligkeit hinauswandern zu können.
Die Familienangehörigen und alle anderen menschlichen Seelen, die damit verbunden sind, haben den Auftrag und auch eine Verpflichtung, das Göttliche in diesen Menschen zu sehen und die Seele aus ihrer Finsternis zu befreien, in dem sie das Göttliche in sich selbst und in dem anderen erkennen. Es ist eine große Aufgabe, solche kranken Seelen ins LICHT, und zwar ins göttliche LICHT, zu führen.
Die medikamentöse Behandlung, das, was derzeit hier verordnet wird, führt zu einer Überlagerung der Trauer. Sie ist ein Anker, um wieder andere Blickrichtungen zu bekommen. Sie ist aber nicht dafür geeignet, um die Grundursache, nämlich das fehlende göttliche VERTRAUEN und die göttliche LIEBE, in sich selber zu erkennen. Die Ich-Persönlichkeit dieser Seelen muß gestärkt und gefördert werden. Die innere HELLIGKEIT kann bei solchen Seelenmenschen nur in sich selber erstrahlen.
Frage Kann Depression karmisch bedingt sein?
EUPHENIUS : Eine karmische Verbindung ist dort nicht gegeben, weil solche Seelen häufig eine starke Sehnsucht zurück ins Geistige Reich verspüren, so daß sie mit der Materie nur schwer zurechtkommen und sich in dunkle EBENEN flüchten, um erlöst zu werden und den Übergang in das Geistige Reich zu ermöglichen. Dieses alles sind Hintergründe, die bei dieser Erkrankungsform bislang von Euch noch nicht in allen Einzelheiten in Betracht gezogen wurden.
 
 

Frage : Aber worin liegt der eigentliche Zweck? - Von GOTT ist Krankheit nicht gewollt.
EUPHENIUS : Es ist keine Krankheit, sondern es ist eine seelische Verfassung, weil solch eine Seele eine tiefe Urverbundenheit ins Geistige Reich besitzt. Solche Seelen haben einen besonderen Verbindungsmechanismus zu den SPHÄREN entwickelt, zu denen sie sich hingezogen fühlen. Sie kommen mit der materiellen Welt, dem irdischen Leben schwer zurecht, weil sie sich vor dem fürchten, was hier an Haß, an Ängsten und an Trauer ihnen begegnet.
 
 

Frage : Haben negative Geistwesen Kenntnis von der Lebensaufgabe eines Menschen?
EUPHENIUS : Negative Geistwesen sind versucht, die inneren göttlichen IMPULSE der Seele zu erschüttern, sie zu beeinflussen und sie wegzubekommen von ihrem göttlichen AUFTRAG.

  • Die Inhalte dieser AUFTRÄGE, die eine Seele hier wahrzunehmen hat, sind den negativen Seelen nicht bekannt.




Für diese ist es wichtig, eine göttliche, positive und lichtvolle Seele in das Negative, in das Dunkle zu ziehen. AUFTRAG der negativen WESENHEIT ist es, göttliche Seelen zu beeinflussen, die Schwachstellen der menschlichen Charaktereigenschaften zu finden und zu erforschen, um dann die Seelen beeinflussen zu können.
 
 

Frage : Gibt es bei negativen Geistwesen "SPEZIALISTEN", die gezielt auf Menschen angesetzt werden?
 
 

EUPHENIUS : Die WESENHEITEN, die hier von den dunklen MÄCHTEN eingesetzt sind, die genau solche Gestalt haben wie ihr Menschen, also ebenfalls über einen materiellen, physischen Körper verfügen, sind darin ausgerichtet, ihre Seele hier auf Erden dazu zu nutzen, um andere Seelen in ihren Bereich hineinzuziehen. Ihr Auftrag ist es, göttliche Seelen so zu manipulieren, daß die dunkle SEITE eine höhere MACHTPOSITION auf Erden einnehmen kann. - Auch Ihr seid SPEZIALISTEN, auch Ihr habt gewisse AUFTRÄGE, auch Ihr seid göttliche WESEN, so wie die negativen WESENHEITEN auch. Jeder Einzelne ist ein SPEZIALIST für die Seele, die er beinhaltet.

  • Es gibt keine geistigen TRUPPEN, die speziell dafür ausgerichtet und geschult worden sind, um göttliche WESENHEITEN auf Erden zu beeinflussen. So etwas gibt es nicht.




Es gibt nur abtrünnige göttliche WESEN, die von dem WEG GOTTES abgekommen sind und die ihre Entscheidung hier auf Erden in eine andere Richtung prägen. Doch auch diese abtrünnigen Seelen wurden mit einem göttlichen AUFTRAG auf die Erde gesandt, um ihre Seele im positiven Sinne reifen zu lassen. Durch ihren freien Willen aber haben Sie sich dann entschieden, einen anderen Weg zu gehen und einen anderen SCHÖPFER anzuerkennen.
Frage : Angenommen, ein irdischer Politiker, der Zugriff auf nukleare Waffen besitzt, denkt negativ. Kann es in solch einem Falle sein, daß besonders starke negative KRÄFTE auf solche Menschen angesetzt werden, um die Erde endgültig zu zerstören?
 
 

EUPHENIUS : So etwas gibt es nicht, da sich negative Wesen sehr schnell untereinander finden, weil die SCHWINGUNGEN sehr gleichartig gepolt sind und somit diese negativen Geistwesen sehr schnell ihre irdischen Verbündeten finden - genauso wie positive SCHWINGUNGEN sich wieder positive SCHWINGUNGEN suchen. Es ist immer ein Gleiches zu Gleichem, eine Gleichwertigkeit und eine Gleichstellung. Es ist jedoch auch so, daß WESENHEITEN positiver Art, also LICHTWESEN versuchen, dunkle Seelen in das LICHT GOTTES zu führen.
 
 

Frage : Durch Magie, wie z. B. dem Voodoo-Kult, können materielle Gegenstände in menschliche Körper transportiert werden. Dies wurde durch das Filmmaterial, das Prof. Schiebeler von den Philippinen mitbrachte, eindrucksvoll bestätigt. Ist solches bei allen Menschen möglich? Auch dann, wenn sie sich mit einem LICHTMANTEL schützen und um SCHUTZ gebetet haben?
EUPHENIUS : Dieser dunkle Zauber, diese dunkle Magie hat nur dort Einwirkungen, wo sich Seelen nicht in göttliche LICHTQUELLEN gehüllt haben. Ein Mensch kann sich durch Gebete und durch seinen inneren, starken göttlichen GLAUBEN und durch die Erkenntnis, daß GOTT bei ihm ist, schützen, so daß so etwas nicht passiert.

  • Durch die innere Festigkeit zu GOTT, durch das URVERTRAUEN zur GÖTTLICHKEIT und durch positives Denken, haben solche negativen MÄCHTE keine KRAFT, einen Schaden an diesen Seelen anzurichten.




 
Frage : Treten hierbei eventuell Ursache und Wirkung ein, wenn zum Beispiel jemand aus seinem Vorleben noch eine Schuld zu begleichen hat oder sich in diesem Leben mit Magie beschäftigte - und sei es nur das Ausüben einer Medialität aus Sensationslust, wie z. B. mit dem Westerwälder-Tischchen - was dann zum Verlust des göttlichen SCHUTZES beitrug?
EUPHENIUS : Solche Ausnahmen sind sicherlich gegeben, so daß karmische GESETZE hier auf Erden auch in diesem Bereich zutreffen. Dieses sind jedoch Einzelfälle, wobei die Seele einen besonderen SCHUTZRAHMEN erhält, um das, was dort passierte, gut zu verarbeiten und gut zu überstehen. Diese Seelen erleben nicht solche Krisen und Erschütterungen wie die, welche z. B. durch Kriegseinwirkungen aus ihren materiellen Körpern herausgerissen wurden. Sie haben eine göttliche FÜHRUNG, die sie begleitet, um sie unbeschadet ins Geistige Reich überwechseln zu lassen.
 
 

Frage : Können göttliche GESETZE in Kraft treten, die es zulassen, daß der Betroffene Schaden erleidet, z. B. durch Flüche, Voodoo-Kult und ähnliches?
EUPHENIUS : GOTT wird nicht zulassen, daß göttliche GESETZE mißbraucht oder manipuliert werden. Die göttlichen GESETZE unterliegen den göttlichen RAHMENBEDINGUNGEN. Jede Seele hat durch den KARMISCHEN RAT und durch den eigenen freien Willen Entscheidungen in diesem irdischen Leben zu fällen. Es ist nicht so, daß durch Negativität und durch das Bekanntmachen mit Drogen zum Beispiel, oder mit der Anwendung satanistischer Begebenheiten sich gleich ein göttliches GESETZ anschließt. Häufig dient dies auch dazu, solche Seelen wachzurütteln, damit sie zu der Erkenntnis kommen, daß dies der falsche Weg ist. Jede Seele hat die Möglichkeit, diesen Weg wieder zu verlassen und einen anderen Weg zu beschreiten. Häufig bedarf es Umwege, um das GÖTTLICHE in sich selbst zu erkennen.
Frage : Welche Rolle spielt hierbei der SCHUTZENGEL des Betroffenen?
EUPHENIUS : Der SCHUTZENGEL begleitet diese Seele auch in diesen negativen SCHWINGUNGSELEMENTEN, um weiterhin den Kontakt zu seinem Schützling aufrecht zu erhalten und um auch weiterhin zu versuchen, durch inspirative Gedanken dieser Seele IMPULSE und HINWEISE zu geben.

  • Der SCHUTZPATRON kann nicht den Weg und somit den freien Willen des Seelenmenschen beeinflussen oder verändern. Er kann nur den beschrittenen Weg mit dieser Seele weitergehen und sich dann entscheiden, ob er auch weiterhin bereit ist, seinen AUFTRAG, diese verirrte Seele zu begleiten, wahrzunehmen.




Häufig führen solche Wege in so dunkle geistige EBENEN, daß diese, selbst für einen SCHUTZPATRON, nicht auszuhalten sind und er von solchen SCHMERZEN gepeinigt wird, daß er seinen AUFTRAG auf Erden verläßt.
 
 

Frage : Es wird immer wieder erwähnt, daß man Geistwesen an ihrer SCHWINGUNG und AUSSTRAHLUNG erkennen kann. Das heißt, bei einem positiven Geistwesen fühlt man sich wohl, verspürt KRAFT und ENERGIE, wenn positive GEISTWESEN um einen Menschen herum sind. Wie steht es dabei mit dem Erkennungsmerkmal Duft? Können Geistwesen beliebige Düfte mitbringen, die der Mensch riecht und erkennt?
EUPHENIUS : Sicherlich haben Geistwesen die Möglichkeit, Düfte und Gerüche hier auf Erden zu manifestieren. Das beinhaltet aber auch, daß die seelische Entwicklung des Menschen so weit entwickelt sein muß, daß die Feinstofflichkeit dieser Düfte erkennbar wird. Es beinhaltet weiterhin, daß die Auseinandersetzung mit dem eigenen SELBST und mit der seelischen HEIMAT und mit den GESETZLICHEN Gegebenheiten, die GOTT hier auf Erden für Euch als Seelen bereitgestellt hat, erfolgt, anerkannt und dann verwirklicht werden. Es bedarf einer gewissen Entwicklungsebene der menschlichen Seele, um solche feinstofflichen Begleiterscheinungen hier auf Erden wahrnehmen zu können.
 
 

Frage : Entströmt ein Duft, wie zum Beispiel der von Rosen, aus dem Geistwesen selbst?
EUPHENIUS : Ein LICHTWESEN kann sich mit solchen Düften umgeben, um sie als Erkennungsmerkmal und als Hinweise für eine irdische Seele zu nutzen. Es gibt unterschiedliche Merkmale und Punkte, um eine irdische Seele zu erreichen. Es ist nicht immer nur mit einem Kältehauch oder mit einer Berührung verbunden. Häufig wählen Geistwesen auch solche Elemente, wie zum Beispiel Düfte, um sich erkennbar und bemerkbar zu machen. Selbst Verstorbene versuchen, sich über solche feinstofflichen, ätherischen Düfte auf sich aufmerksam zu machen.
 
 

Frage : Inwieweit hat die Art des Duftes mit der Entwicklung eines Geistwesens zu tun?
EUPHENIUS : Dieses hat nichts mit der Entwicklung eines Geistwesens zu tun, sondern dient dazu, um Aufmerksamkeit bei den jeweiligen irdischen Seelenmenschen zu erreichen. Es hat nichts mit der Qualität oder der Quantität der Geistwesen zu tun, sondern dient als Überbrückung zwischen der nicht-sichtbaren WELT zur sichtbaren Welt.
 
 

Einwand : Demnach können doch Menschen durch Düfte in die Irre geführt werden. Es könnte sich z. B. ein negatives Geistwesen mit Rosenduft bemerkbar machen.
EUPHENIUS : Das würde aber auch beinhalten, daß eine irdische Seele ähnliche SCHWINGUNGEN ausströmt, so daß sich eine negative Seele an sie heften kann. Es würde bedeuten, daß der freie Wille des Menschen sich nicht in die göttliche Richtung bewegt, sondern in eine andere Richtung entwickelt. Es bedarf auch von der geistigen Seele einer Vorbereitung, um überhaupt negative Seelenmenschen anzulocken. Die negative Seele hat es nicht nötig, mit Rosenduft eine Irreführung bei einer irdischen Seele zu veranlassen.
 
 

Frage : Im "Medialen Friedenskreis Berlin" ist es vorgekommen, daß die LICHTBOTEN Rosenduft verbreiteten, während die negative WELT üble Gerüche ausströmte.
EUPHENIUS : Es ist so, daß solche Menschen wie Herr Speer, in der Lage waren, solche feinstofflichen Düfte wahrzunehmen. Herr Speer ist in seiner Seelensubstanz so stark gewesen, um zu erkennen, was zur negativen und was zur hellen SEITE gehört. Für ihn wäre es nicht nötig gewesen, permanent über diese Düfte zu agieren, weil seine feinstofflichen EBENEN soweit entwickelt waren, um zu erkennen, ob es sich um positive oder negative Geistwesen handelt.
 
 

Frage : Stimmt es, das ein Verstellen oder Lügen im Geistigen Reich durch das Erscheinungsbild der Aura sofort erkennbar wird?
EUPHENIUS : Das Verstellen und Lügen, wie Ihr es auf Eurer materiellen Welt benennt, ist eine menschliche Qualität, die im Geistigen Reich keinerlei Wirkung zeigt. Ihr auf Erden macht über solche Mechanismen Euch selber etwas vor. Ihr beschwindelt Euch selber und merkt es nicht. - Durch Euer Verhalten zieht ihr Negativität, d. h. negative ENERGIE an, die darin ihre Auswirkungen findet, daß sich über diese Schiene auch Euer eigenes ENERGIEFELD verändert.

  • Indem Eure Gedanken Negativität aussenden und Ihr bewußt Eure Gedanken in eine andere, negative Richtig ausrichtet, seid Ihr schon dabei, Euch einen Schritt der negativen WELT zu nähern.


  • Eine geistige WESENHEIT im Geistigen Reich kann erkennen, wenn ein ANDERER lügt oder falsche Gedanken und Negativität aussendet. Dies ist dann sowohl in der Aura als auch in seinem gesamten SCHWINGUNGSBILD ersichtlich und wird hauptsächlich über die HERZFREQUENZ ausgesendet.




 
Frage : Wie ist aber dann der "Fall der Engel" überhaupt möglich gewesen, wenn jedes Geistwesen in der Aura des VERFÜHRERS hat erkennen können, welche Absichten dieser verfolgt?
EUPHENIUS : Du sprichst von einem ENGEL, der einen sehr hohen Stellenwert in der HIERARCHIE der ERZENGEL besaß, der mit einem LEUCHTPANZER umgeben war und sich in den höchsten SCHWINGUNGSEBENEN GOTTES aufhielt und dort gedient hat. Dieser lichtvolle ENGEL hatte für sich einen KERN entdeckt, der dazu diente, sich abzuwenden. Er begann ENGELSCHAFTEN um sich zu scharen, um ein eigenes REICH, aber in einer anderen Art und Weise, aufzubauen.
Der Fall dieser LICHTENERGIE hat dazu geführt, daß das REICH GOTTES sich entzweite und sich die Dualität auftat. Dualität, die dazu dient, daß schwache Seelen die Macht des Herrschens und die Macht des BÖSEN in sich aufkeimen ließen. Es kam zu einer Abtrünnigkeit, ein Abwenden von der GÖTTLICHKEIT, die dazu führte, daß Ihr Menschen heute auf verschiedenen ENTWICKLUNGSEBENEN lebt und Eure abtrünnige Seele sich neu in ihrer Entwicklung befindet.

  • Die Aura des VERFÜHRERS war nicht erkennbar. Sie wurde durch einen starken LICHTKRANZ überlagert.




Der VERFÜHRER hat dann für sich eigene Wege und eigene Schritte unternommen. Und mit jedem gemachten Schritt haben sich die LICHTKLEIDER aller abgefallenen ENGEL verändert. Sie entfernten sich aus dem NAHRUNGS- und LEUCHTZENTRUM des SCHÖPFERS. - Dieses wurde in sehr einfache, für Euch verständliche Worte gefaßt. Es ist schwer zu erklären.
 
 

Frage : Wenn Telepathie die universelle Verständigung schlechthin ist, warum müssen wir Menschen uns dann über rein akustische Mittel verständigen, mit all ihren Verständigungsproblemen, vorprogrammierten Mißverständnissen und Ärger?
EUPHENIUS : Das hängt damit zusammen, daß Ihr Eure FEINSTOFFLICHKEIT noch nicht vollendet habt und daß Ihr lernen müßt, das Nichtgesagte und das Fehlgesagte zu ergründen, um den wahren KERN eines anderen Menschen zu erfassen. Häufig ist es so, daß Empfänger und Sender nicht aufeinander eingestellt sind. Jeder nimmt irgend etwas anderes wahr und jeder hat seine eigene Wahrnehmung und seine eigene Erklärung. Das eigentliche göttliche SEIN wird mit Floskeln und Unehrlichkeit überspielt. Wie soll sich da die Feinstofflichkeit bei Euch entwickeln?
 
 

Teilnehmer : Wir danken für Deine Antworten. Für das nächste Mal werden wir wieder einige Fragen zum Thema Universum vorbereiten und bitten darum, daß der SANTINER SETUN wieder anwesend ist.
EUPHENIUS : Zur nächsten Sitzung wird TAI SHIIN anwesend sein, so daß Du den mündlichen Teil direkt mit ihm verabreden kannst. Eure nächsten Fragen sind spezieller Art, so daß sich TAI SHIIN vorgenommen hat, den nächsten Sitzungsabend mit SETUN hier zusammen mit uns zu verbringen.
Wir beenden diese Sitzung und hoffen, daß Ihr erkannt habt, daß noch ein langer Weg vor Euch liegt und nur eine erste Sprosse dieser Leiter auf Erden genommen werden kann. Ihr alle habt die Möglichkeit des weiteren Voranschreitens. Es liegt bei Euch und an Eurem eigenen freien Willen.
GOTT ZUM GRUSS!
EUPHENIUS und das TEAM

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Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


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