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 Die grosse Begegnung

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Elisa
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BeitragThema: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 12:57

von Viktor Speer
gefunden bei :
http://www.psychowissenschaftliche-grenzgebiete.de/


:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Zum Autor Herbert Viktor Speer: 
 

Geboren 1902.
Behindert durch Beinleiden, das geistig geheilt wurde.
Seit dem Jahre 1920 spirituelle Arbeit.
1952 Gründer und Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin (MFK)
Ziel und Zweck: Einbeziehung der interessierten Öffentlichkeit.
Etwa 100 Sitzungen pro Jahr. Dauer je Sitzung etwa zwei Stunden.
Schulung in Telepathie und Hellhör-Entwicklung.
Eigene Publikation der Kreisarbeit von 1952 bis 1975.
Veröffentlichungen: Zweites Deutsches Fernsehen, Zeitschriften Revue und Jasmin.
Von Sektierern als "Speer-Religion" angegriffen.
Hielt viele Vorträge auf grenzwissenschaftlichen Treffen.
Wechselte im Jahre 1983 in das Geistige Reich.




Vorwort von H. V. Speer 
 

Die Toten schlafen nicht!


 Sie leben bewußt mitten unter uns weiter ..


.
Es gibt Menschen, welche darüber lächeln. 
Es gibt sogar Menschen, die darüber aus vollem Halse lachen,
 und es gibt auch sog. Gelehrte, die jeden, der solches behauptet,
 für verrückt erklären oder zumindestens für krank. 
Meine Erfahrungen haben mich gelehrt,


 daß solche Gelehrte in diesem Fall keine Gelehrten sind, 
sondern gelehrige Schüler des Teufels - 
und das sind wir mehr oder weniger alle.
Nun, ich will mir die größte Mühe geben zu erklären, i
n welchen Punkten sich die Menschheit irrt.
So wahr mir GOTT helfe! 
  
 

Wenn ich von einer GROSSEN BEGEGNUNG spreche,
 so meine ich die größte Begegnung, die dem Menschen überhaupt möglich ist,
 nämlich die Begegnung mit den großartigsten übersinnlichen Gewalten, 
welche das ganze Weltall regieren, die Begegnung mit GOTT und dem Teufel.


 Einer unserer größten Dichter, Johann Wolfgang von Goethe, hat den "Faust" geschrieben.
 Es ist ein Werk über Geister, Engel und Dämonen, 
aber es ist auch ein Werk der menschlichen Phantasie, obgleich dem Inhalt sehr wahrscheinlich eine Wahrheit zugrunde liegen dürfte. Dieses Werk handelt auch von einer GROSSEN BEGEGNUNG: von einer Begegnung zwischen einem Menschen und dem Teufel und der Dichter hat für den Teufel eine Lanze gebrochen
.
In meiner BEGEGNUNG bediene ich mich nicht der Phantasie, 
noch mache ich von dichterischen Einfällen Gebrauch. 


Diese Niederschrift ist ein ganz natürlicher Tatsachenbericht,
 obwohl der faustische Mephistopheles auch hier in Erscheinung tritt.


 Doch seine majestätische Gegenwart ist keine Einbildung, keine Dichtung,
 keine krankhafte Phantasie oder Bewußtseinsspaltung, 
sondern eine ungeheuerliche Tatsache, eine Realität von beispielloser Gewalt
 - jedenfalls in unserem Zeitalter.



  • Wenn wir diese unkörperliche Intelligenz Luzifers im menschlichen Sinne ableugnen oder vielleicht lächerlich machen, so begehen wir damit einen Fehler, 
  • der mehr wiegt, als alles Gold auf der Erde.



Goethe sagt in seinem Faust: 
"Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind." 
Auch hier handelt es sich um ein Wunder, das ganz unauffällig 
und doch sehr bedeutsam in Erscheinung getreten ist.
 Es handelt sich, wie man zu sagen pflegt, um ein Phänomen. 
Wenn ein solches Phänomen stattfindet und ein göttliches ist, 
so steht der Teufel bei einem solchen Wunder bereits Pate und sei es auch nur, 
daß es ihm gelingt, die Meinung der Menschen zu beherrschen.


Der Teufel weiß allzugut, wie er einem göttlichen Wunder zu begegnen hat,
 denn das Wunder muß geglaubt werden, wenn es überhaupt ein Wunder sein soll. 


Aber der Schwarze Fürst der Erde tut alles, 
was in seiner Macht steht, damit das Wunder nichtgeglaubt wird. 
Er geht dabei so weit, daß er sich selbst verleugnet,
 nur um sein diabolisches Ziel zu erreichen.

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wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
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Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand


Zuletzt von Elisa am 2016-07-25, 23:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 13:08

Eine Erklärung im biblischen Sinn


Ich bin dem Leser eine Erklärung im biblischen Sinne schuldig,
 damit dieser Bericht auch wirklich verstanden wird:
 Böse Zungen haben einmal behauptet, daß die Offenbarungen Moses und die Gesetzgebung auf dem Berge Sinai eine menschliche Philosophie 
und Erfindung darstellen und in Wirklichkeit nichts mit einem 
persönlichen GOTT zu tun haben.


 Hierzu sagt die Theologie, daß es sich um eine Verbalinspiration handelt, 
das heißt also, daß der Inspirierte mit einer übersinnlichen Stimme 
in Berührung kommt, die nur er geistig hören kann, von anderen 
aber nicht bemerkt wird. 
Diese Tatsache ist wissenschaftlich auf das Heftigste umstritten worden.




Da ich selbst nun eine solche Verbalinspiration am eigenen Geist erlebt habe,
 so will ich alle Vorgänge, die damit verbunden sind, haargenau schildern, 
und der Leser mag dann von sich aus darüber urteilen.




 Ich will keinesfalls eine "Ware" loswerden, sondern nur ein Erlebnis schildern.


Derartige Erlebnisse erwecken in uns leider den Eindruck,
 daß es sich um ein Märchen handelt. 


Wir können solche märchenhafte Visionen und phantastische Gespräche
 mit übersinnlichen Wesen in der Bibel genug aufspüren 
- und gerade das märchenhafte Erlebnis fordert unsere Vernunft 
zum Widerspruch heraus, der noch vom Teufel unterstützt wird.


 Derartige Ereignisse scheinen nicht in die Welt unserer Wahrnehmungen
 zu passen, sie sind leider zu selten und nur von wenigen Menschen erlebt worden.


Wir haben eine sehr wichtige Eigenschaft verloren, nämlich die Möglichkeit,
 mit der ANDEREN WELT in geistige Verbindung treten zu können. 
Diese Eigenschaft ist bei den Naturvölkern noch besser erhalten, 
obgleich sie auch zumeist in das Reich der Dämonie reicht. 


Das Kulturleben der europäischen Rassen hat an der Seele des Einzelnen
 soviel gezehrt, daß sie die andere, größere WELT vor unseren Sinnen verbirgt
 und nur noch in vereinzelten Fällen hindurchschimmert. 


Inzwischen habe ich in etlichen Kirchengemeinden über dieses Thema 
verschiedene Vorträge gehalten. 
Heute weiß ich, was man darauf zu erwidern hat, und es läßt sich 
gottseidank alles widerlegen.


Auf der anderen Seite habe ich festgestellt, daß unter allen Menschen eine große Bereitschaft vorhanden ist, parapsychologische Erkenntnisse aufzunehmen,
 ja, darüber hinaus eine Sehnsucht nach besserem Wissen und ein großes
 Verlangen nach übersinnlichen Erkenntnissen vorherrscht.



  • Nur der nagende Zweifel, geschürt durch eine verderbliche Philosophie 
  • und durch die vom Teufel inspirierte Psychologie versperren Wege, 
  • welche himmelan führen.



Mitunter habe ich die Frage gehört: 
"Wenn GOTT zu den Propheten gesprochen hat und allerlei Wunder tat,
 warum geschieht das heute nicht mehr?
 - Ist GOTT tot oder hat er nie gelebt?" 
  
 

Die GROSSE BEGEGNUNG beweist:

  • GOTT spricht auch heute noch zu den Propheten, obwohl sie seltener geworden sind.


  • GOTT ist nicht tot, sondern tut SEINE WUNDER auch heute noch, wenn sie nicht durch infame Verleumdungen abgetan würden.


  • GOTT lebt ein bewußtes, intelligentes, aber körperloses Leben und ER kann alles fühlen, denken, sehen und hören, wie jeder Einzelne von uns. Diese sinnlichen Eigenschaften sind es gerade, die uns zu SEINEM EBENBILD machen, zum größten Ärger des Satans, der uns darum körperlich und geistig töten möchte, zu seinem eigenen Nutzen.



Es wird soviel von GOTT gesprochen und in so vielen Kirchen gepredigt. 
Doch leider wird viel zu wenig vom Teufel gesprochen und 
gerade er ist der Fürst dieser Erde.


 Ihm kämen auch Kirchen und Kanzeln zu, auf diese Weise würden wir ihn besser kennenlernen und ihn besser verstehen, allerdings zu unserem eigenen Nutzen.


Kürzlich las ich ein Buch von Billy Graham, einem der erfolgreichsten Evangelisten unserer Zeit. 
Billy Graham widmete seine ganze Konzentration dem Satan und schilderte ihn in allen seinen Eigenschaften. 
Er tat recht daran und es wäre jammerschade,
wenn die Leser an dem Teufel gewissenlos vorübergehen sollten,
 denn er ist absolut keine Märchenfigur, seine Anwesenheit keine Legende
 und sein Wirken ebenso real wie uns die Sonne bescheint.



  • Meine persönlichen Erlebnisse haben mich überzeugt, 
  • daß Billy Graham in keiner einzigen Zeile und mit keinem Wort 
  • eine Unwahrheit gesagt hat, sondern diese gefährlichste aller
  •  Existenzen noch viel zu milde behandelt hat.



Bevor wir nicht gelernt haben, seine Mystik, seine Schwarze Magie,
 seine angeblichen Märchen, seine verspottende Harmlosigkeit 
oder die in unserem Bewußtsein eingeprägte Teufelseinbildung 
richtig kennenzulernen und seine Existenz neben alle täglichen 
Erscheinungen stellen, die mit allen unseren Sinnen erfaßt werden, 
wird es keinen wirklichen Frieden auf Erden geben, 
denn er hat die Wasserstoff-Atombomben in seinen Händen, und
 er hat als Befehlsgeber die Gewalt über seine menschlichen Helfershelfer, 
die er von GOTT, dem allmächtigen SCHÖPFER, weggerissen hat.




Billy Graham nennt ihn "den besten Diskussionsredner der Welt".
 Ich weiß nicht, ob er ihn so kennengelernt hat, 
nämlich so persönlich Auge in Auge, von Wort zu Wort, aber ich
 bewundere Billy Graham trotzdem, denn er hat ihn richtig bezeichnet. 
Der Satan ist, so wie ich ihn höchst persönlich kennengelernt habe, 
tatsächlich die Intelligenz, mit der man zu keinem Schluß kommt, 
die immer das letzte Wort hat, ja, das allerletzte und zwar so lange,
 bis GOTT allein das wirklich ALLERLETZTE WORT
 spricht und ihn damit zum Schweigen bringt.




Vor allen Dingen möchte ich einem verbreiteten Irrtum begegnen:



  • Es ist nicht notwendig, daß ein Prophet oder ein Heiliger unbedingt ein Mensch ohne Sünde sein muß.



Diese GROSSE BEGEGNUNG hat das Gegenteil bewiesen, 
denn ich war sündig bis auf die Knochen und mein Glaube beruhte
 auf der ehernen Säule des absoluten Unglaubens.
 Ein gleiches Beispiel finden wir in der Bibel, wo aus einem Saulus, 
durch GOTTES HILFE, ein Paulus wurde und beide waren stark in ihrem Eifer.


Ein weiterer, unverzeihlicher Fehler besteht darin, daß die Kirchen die Wunder, 
welche vor tausenden von Jahren stattfanden und nur durch die 
Überlieferung bewiesen werden, voll akzeptieren
aber die Wunder, welche auch heute noch geschehen
 und nicht durch Überlieferungen, sondern durch den lebendigen Menschen 
bewiesen werden, ablehnen.
 Nur einige seltene Ausnahmen sind bekannt, 
aber auch bei diesen Ausnahmen hat man das Wunder, 
solange der Wundermensch lebte, nicht gewürdigt.




Heute gibt es eine ganze Reihe von christlichen Vereinigungen, 
die das spirituelle Phänomen zum Grundstein ihrer Anbetung machen. 
Doch es gibt Kirchenväter und geistliche Allgewaltige auf unserer Erde, die derartige Phänomene mit dem Bannstrahl ihrer ganzen Verachtung bekämpfen und alle
 Anhänger in die Hölle wünschen.


 Aber diese Kämpfer für die WAHRHEIT und Gerechtigkei
t im Glauben an GOTT sind nicht anders als die Inquisitoren 
des Mittelalters; 
sie glauben dem HÖCHSTEN zu dienen und sind dabei 
die allerbesten Werkzeuge des Satans. 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 13:19

Suggestion


Der materialistische Wissenschaftler in der Person des Physikers oder
 des Psychologen hat ein Schlagwort zur Hand, 
mit dem er alle Einwände rücksichtslos über den Haufen wirft. 
Dieses gefährliche Stichwort heißt:
 Suggestion. 
Sobald von einem übersinnlichen Wunder die Rede ist, versucht man, 
dieses Wunder als eine SuggestionMassensuggestion oder Halluzinationhinzustellen.
 
Wir müssen uns deshalb noch kurz mit der Suggestion befassen,
 um den folgenden Tatsachenbericht, der tatsächlich an vielen Stellen 
unglaublich erscheint, richtig zu verstehen und ihn entsprechend seiner absoluten WAHRHEIT zu würdigen.
 Hypnose und Suggestion, zu denen auch die Halluzination gehört, 
sind seelische Zustände. 
Das heißt:

  • Experimente, welche mittels der Hypnose oder Suggestion durchgeführt werden,
  •  sind Experimente mit der Seele.



Durch eine gelungene Suggestion wird die Seele in einen Zustand versetzt,
 der sie befähigt, völlig selbständig, also ohnematerielle, d. h. 
körperliche Sinnesorgane zu arbeiten und somit etwas ohne körperliche Aktion wahrzunehmen.


Die reine seelische Wahrnehmung von etwas nicht Vorhandenem
 ist eine geistige Vorstellung auf dem Wege der Erinnerung und
 somit eine Halluzination, die an Stärke der Wahrnehmung keinesfalls vor einer organischen Wahrnehmung zurücksteht. 
Die Suggestion kann derartige Halluzinationen auslösen.




Die Seele kann jedoch eine Wahrnehmung von etwas Unsichtbarem 
oder Übersinnlichem haben, das mittels organischer Sinnesorgane
 oder Nerven nicht möglich ist, aber durch eine rein geistige 
Wahrnehmung erfaßt wird.
Wir sehen also, daß sowohl die Suggestion als auch die Halluzination Reaktionen
 der Seele sind. 
Derartige Reaktionen können aber durch übersinnliche Kräfte und Intelligenzen durchaus ausgelöst werden.



  • Zu diesen Möglichkeiten gehört die Geisttelepathie und die Geistsuggestion. Das heißt: Suggestion und Trancehervorgerufen oder befohlen durch höhere
  •  oder niedere für uns gewöhnlich unsichtbare oder nicht wahrnehmbare intelligente Existenz.



Wenn bei einem Wunder, das mit übersinnlicher Wahrnehmung verbunden ist, 
behauptet wird, daß es sich um irgendeine Suggestion handelt, 
so hat man schon einen Fehler gemacht, denn man kann durch diese Bezeichnung 
das Wunder keinesfalls abschwächen oder ganz in Frage stellen, 
weil die Suggestion ja eine seelische Reaktion ist und das Wunder sich auf die Seele konzentriert und auswirkt.



  • Hypnose, Suggestion, Halluzination und auch der Trance sind unbedingt parapsychologische Eigenschaften undseelische Reaktionen.



Auch die Offenbarungen der biblischen Propheten sind durch derartige 
Geistsuggestionen zustande gekommen, wenn im Falle einer sogenannten
 Verbalinspiration der Prophet als ein Wachtrance-Medium durch eine 
unsichtbare Intelligenz, die wir ENGEL oder Dämon nennen, 
suggeriert wird und durch eine Telepathie von gewaltigem Kontakt mit 
dem Unsichtbaren verbunden ist. 
Von dieser Möglichkeit kann nach meinen eigenen Erfahrungen sowohl
 der Teufel mit seinen Anhängern als auch GOTT mit SEINEN himmlischen HEERSCHAREN Gebrauch machen.


Wie diese beiden Mächte zu trennen sind, ist ausschließlich die Aufgabe des Mediums. Entweder es siegt oder unterliegt einer dieser auf ihn einwirkenden Intelligenzen.
 Die Gewalt der übersinnlichen Mächte ist so groß,
 daß ein Medium auf Leben und Tod kämpfen muß, um sich zu behaupten.


Wir wissen aus Erfahrung, daß viele Besessene in einer Anstalt hoffnungslos 
zugrunde gehen, weil sie der über sie herrschenden Macht nicht gewachsen sind.
 Der Bericht "DIE GROSSE BEGEGNUNG" bringt alle Einzelheiten einer solchen Besessenheit und dürfte deshalb besonders auch für Ärzte, Wissenschaftler und Psychologen interessant und lehrreich sein.


Ich hatte Gelegenheit, mich sehr genau zu beobachten und zu kontrollieren,
 besonders aber auch, weil mir meine Kinder Uwe und Monika-Manuela als Medien
 zur Verfügung standen, so daß ich in der Lage war, 
ständig auch von der anderen Seite aus Verbindung mit dem Jenseits herzustellen,
 um meine eigenen Erlebnisse nachzukontrollieren.


 Diese Methoden reichen weit über einen profanen Spiritismus hinaus,
 obwohl sie anfänglich damit im Zusammenhang standen.
Nach allen meinen persönlichen Wahrnehmungen und Erfahrungen 
bin ich aufs tiefste erschüttert, daß eine technisch und wissenschaftlich so hoch
 entwickelte Menschheit auf dem Gebiete der christlichen Parapsychologie noch so fest in den Babyschuhen steckt. 


Man muß sich wirklich verzweifelt an den Kopf fassen, 
daß es angesichts solcher ungeheuerlicher Tatsachen, 
wie sie die übersinnliche Welt zu uns hinüberspiegelt, noch Kulturmenschen gibt,
 die darüber spöttisch lächeln, wenn von einem bewußten Leben
 nach dem Tode die Rede ist.




Noch erschreckender ist die Tatsache, daß sich die kulturelle Menschheit
 heute noch mit Kriegsproblemen befaßt und den Massenmord auf die 
grauenvollste und gottloseste Weise vorbereitet, 
obwohl wir die unerschütterliche Gewißheit haben können,
 daß ein persönlicher, denkender und handelnder GOTT mit allen Milliarden SEINER MITHELFER über uns und an unserer Seite steht, 
um uns ständig Beweise dieser unsichtbaren EXISTENZ zu geben. 
Dieses Wissen ist bereits lange genug vorhanden, aber es kommt verzerrt oder verleugnet, wenn nicht lächerlich gemacht, an den Einzelnen heran, 
so daß der Glaube an das Unsichtbare erstickt wird.




Der Einzelmensch macht von sich aus kaum eine Anstrengung,
 sich dieses Wissen zu verschaffen. 
Der Teufel steht neben ihm und erzeugt in seinem Inneren Leere und Gleichgültigkeit.


 Darum muß der Berg im wahrsten Sinne des Wortes zum Propheten kommen. 


Das heißt, die WAHRHEIT vom Übersinnlichen, von der ANDEREN WELT,
 muß an jeden Einzelnen mit Gewalt und Überzeugung herangetragen werden, und zwar so haargenau, daß es jeder versteht, weil die Bibel nicht von jedem Menschen verstanden wird.

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 13:33

[size=undefined]Das Bollwerk gegen den Satan[/size]
Allzuoft hört man die Frage:
 "Warum geschehen heute nicht solche Wunder, wie zur Zeit CHRISTI?"
 Hier gibt es nur eine klare Antwort: 
Diese Wunder geschehen auch heute noch an
 allen Ecken und Enden in der Welt, 
aber sie werden abgeleugnet und totgeschwiegen.
Nehmen wir einmal ein Beispiel, um zu erklären, 
wie stark der Unglaube wirksam ist,
 wenn ein gewaltiges Geistiges Phänomen auftritt:
Nehmen wir einmal an, daß sich heute die Messias-Offenbarung
 und CHRISTUS abermals als lebendiger SOHN GOTTES im menschlichen Fleische unter uns auftritt,
 um uns zu belehren und viele Wunder zu tun. 
Wie würde sich die Menschheit, die heute so voller Erkenntnisse ist und eine so hochgeschraubte Entwicklung auf materieller Basis erlebt, zu diesem Ereignis stellen?


Ich glaube, daß es nicht allzu schwer ist, 
sich die ganze Tragweite eines solchen Geschehens auszudenken.
 Schon allein die Christliche Kirche würde an erster Stelle 
dazu schreiten, um den allerschlimmsten Bannstrahl auf 
diesen neuerstandenen GOTT loszulassen.
 Man würde diesen menschlichen GOTT, wenn er nicht ein ungeheures Überwesen darstellt,
 für verrückt erklären und ihn der sündhaftesten
 GOTTESLÄSTERUNG bezichtigen. Seine Lehren würde manverwerfen und seine Wunder als groben Unfug bestrafen.
 Wenn das Volk ihm aber in Scharen nachlaufen und Hosianna rufen würde, wäre es sein Ende und der Staat würde ihn vernichten.
Wie aber stellt sich die Menschheit heute zu den Menschen,
 die CHRISTUS durch seine HELFER kontaktiert, sie belehrt,
 durch sie persönlich mit ihnen Kontakt aufnimmt,
 ihnen eine Mission anträgt und sie als Apostel vor sich herschickt, um die WAHRHEIT zu verkünden?
 Ein Theologe hat mir auf diese Frage die Antwort gegeben: "Menschen, welche diese Unverschämtheit besitzen,
 derartiges zu behaupten, denen sollte man eine Tracht Prügel verabreichen und ihnen einen Eimer Wasser über den Kopf gießen."


Wenn wir diese Antwort, 
die absolut wortgetreu wiedergegeben ist, näher untersuchen,
 so sehen wir, daß es sich hierbei um eine Empörung gegen den persönlichen Kontakt mit GOTT oder CHRISTUS handelt.
 Man bezweifelt also genau das, was man mit
 Überzeugung predigt!
 Man glaubt den alten Propheten, die vor Jahrtausenden gelebt haben,
 aber man bezweifelt dieselbe Möglichkeit und Tatsache, 
wenn sie heute irgendwo auftritt. [1] -
 Der Unterschied besteht nur darin, daß die Propheten früher
 für ihre Behauptungen gesteinigt worden sind,
 während heute der Prophetverspottet und verlacht wird
wenn nicht sogar als vom Wahnsinn Verfolgter in einer Anstalt landet.
 Doch die Schüler der Theologen werden boshaft und benehmen
 sich in jeder Form unchristlich, wenn man ihren eigenen Behauptungen Zweifel entgegenbringt.



  • Der Segen und das Heilige Kreuz sind nicht in der Lage, 
  • die Dämonie zu bannen.


  • Der Teufel hält mit zynischem Grinsen einen feierlichen
  •  Einzug in jede Kirche, doch er kann diesen Einzug 
  • nicht in jedes Herz durchführen.




  • Der Charakter und der Glaube, mitsamt dem
  •  guten Willen eines aufrechten Menschen sind 
  • das einzige Bollwerk gegen den Satan.
  •  Nichts anderes auf der Welt vermag ihn aufzuhalten!

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 13:41

Die größte Macht neben GOTT
Sowohl das Alte Testament als auch das Neue Testament sind Überlieferungen spiritualer, 
also parapsychologischer Vorgänge
Alle diese Berichte haben das Übersinnliche zum Thema, 
und der Teufel spielt dabei keine geringe Rolle.
 Er ist immer und überall anzutreffen, besonders da, 
wo es sich um göttliche Dinge und Auseinandersetzungen handelt.
Es darf uns darum nicht wundern noch schrecken,
 daß der Satan auch in der Parapsychologie auftritt 
und sogar eine ganz bedeutende Rolle spielt, 
denn gerade die Parapsychologie, also die Jenseitsforschung, 
hat es ihm angetan. Hier wittert er seinen starken Feind, 
weil diese Wissenschaft ein absolut zuverlässiger Weg zum wahren Glauben und zur höchsten Erkenntnis ist.


 Der Satan hat schon seit jeher versucht, durch Betrug 
und Spott am Spiritismus negativ zu wirken.
 Aus diesem Grunde ist der profane Spiritismus tatsächlich für gewisse Menschen eine große Gefahr, 
denn die erste Berührung mit den jenseitigen Mächten
 ist immer eine Begegnung mit der Hölle.


Aus diesem Grunde ist auch dieser Tatsachenbericht 
von der GROSSEN BEGEGNUNG nicht vom Teufel
 verschont geblieben. 
Diese GROSSE BEGEGNUNG hat sich auch mit ihm 
befassen müssen, und es war ein geistiges Ringen 
auf Leben und Tod mit märchenhafter Unheimlichkeit und grauenvoller, realer Wirklichkeit. 
Es sei noch darauf hingewiesen,
 daß alle großen Propheten und Religionsstifter dieses Ringen,
 diese "Teufelsprobe" bestehen mußten, selbst wenn Jahrhunderte oder Jahrtausende, ja, Länder und Meere dazwischen liegen:



  • Buddha mußte sich mit "Mara", dem Bösen herumstreiten.


  • Zarathustra nannte ihn "Ahra Manyu".


  • Der Koran betet: "Und ich bezeuge, daß es ein Paradies gibt und eine Hölle und eine Sirat-Brücke, die der Waage und die des ewigen Glücks, das allen gewährt wird, die nicht zweifeln. Dal ilah allah Mohammed rescul ul Lah!"



Unwiderleglich ist die Tatsache, daß der Satan die größte Macht neben GOTT und auch die bedeutendste Intelligenz neben dem Dreieinigen GOTT ist.


Eine besonders gefährliche Eigenschaft besteht darin, 
daß er den Menschen beeinflussen kann, indem er suggestiv eine Meinung erzeugt und fast alle Gefühle beherrscht.
 Auf diese Weise erzeugt er bei geeigneten Menschen 
die Meinung, daß er nicht existiert und nur ein Fabelwesen 
der menschlichen Phantasie ist.
 Und wahrhaftig, hier handelt es sich um eine
 gefährliche Meinung, denn er nimmt dabei das Etikett 
von der Giftflasche, um harmlos zu erscheinen und
 tödlich zu wirken.



  • Was uns Menschen am meisten fehlt, das ist das wirkliche Schauen. 
  • Wir müssen lernen, zwischen den Zeilen zu lesen
  •  und hinter die Kulissen zu schauen. 
  • Wir müssen alle Dinge, die in der Welt erscheinen,
  •  auch alle Erfindungen, Künste und Geistesrichtungen 
  • mit einem übersinnlichen Auge betrachten.



Wenn wir uns eine Bronzestatue des Erhabenen
 (Buddha) ansehen, so fällt sofort der dicke Punkt
 auf seiner Stirn auf, der das übersinnliche Auge darstellen soll.


 So schaute Buddha alle Dinge der Welt und gleichzeitig 
weit hinüber in die ANDERE WELT.
 Wenn wir dieses Geistige Auge, das wir alle besitzen, 
aber verkümmern ließen, wieder in Gebrauch nehmen 
und uns bemühen, die Dinge, ja, 
alle Dinge aus einem anderen Gesichtspunkt,
 aus einem anderen Auge heraus zu betrachten, 
dann offenbart sich uns ein großes Geheimnis
 und unser Verstand wächst mit unheimlicher Kraft.


Dieser Verstand ist keineswegs auf materielle Dinge gerichtet,
 aber er bringt uns trotzdem allen wahrnehmbaren Sachen näher, und wir stehen zu ihnen in einer ganz anderen, übergeordneten Beziehung, statt daß wir von der Materie beherrscht werden.


 Denn es steht geschrieben:
 "Der Mensch soll sich die Welt untertan machen." 
Das heißt aber:
 der Mensch soll über allen irdischen Dingen stehen 
und nicht zum Sklave der Maschinen und der irdischen Güter werden. 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 14:05

Es gibt kein Unterbewußtsein
Bevor ich mit der eigentlichen Schilderung der übersinnlichen Vorgänge beginne,
 möchte ich noch ganz besonders betonen,
 daß es kein "Unterbewußtsein" gibt! - 
Ich weiß, daß diese Feststellung von vielen Psychologen
 abgelehnt wird. Meine persönliche Erfahrung auf diesem Gebiet reicht jedoch weit über jede Feststellung der bisherigen
 Psychologie hinaus.
 Außerdem wurde gerade in dieser Hinsicht jede in 
meinem Wissen befindliche Lücke durch Verbalinspiration ersetzt.



  • Nach diesen Erfahrungen rein praktischer Art gibt es kein Unterbewußtsein, sondern einen sogenannten
  •  eigenen "SEELENKOSMOS".
  •  Das Denken und jede mögliche Erinnerung der menschlichen Seele ist keine Hirntätigkeit, sondern eine kosmische Angelegenheit außerhalbdes Hirns, und alle derartigen Gedanken- und Bewußtseinsschwingungen werden durch einen kosmischen Seelenprozeß von außen her in die Persönlichkeit des Menschen,
  •  in sein ICH, hineingespiegelt, hineinreflektiert.



Mithin kann man sagen, daß der größte und wichtigste
 Teil der menschlichen Seele bereits im inkarnierten Zustand außerhalb des Körpers ist und nur durch
 Reflexion über das Hirn mit dem Körper Verbindung hat.


 Ein Tod kann dieses Vorhandensein einer bereits bestehenden kosmischen Einheit nicht zerstören,
 sondern nur die reflektive Verbindung zum Hirn und 
damit zum materiellen Gesamtorganismus abschneiden.


 Damit aber entledigt sich die kosmische Seele nur
 einesWerkzeuges, das eine rein materielle Bestimmung erfüllt hat, ohne dem Bewußtsein oder anderen Sinnen einen Schaden zuzufügen.
Die materielle Welt ist für das menschliche Leben eine wahrnehmbare Daseinsform.
 Außer dieser materiellen Welt gibt es eine GEISTIGE WELT, 
welche eine Daseinsform darstellt, die nur mit unserer Seele, 
mit unseren rein geistigen Sinnen wahrnehmbar ist, und es gibt nur wenige Ausnahmen, wo eine zarte Berührung zwischen dieser und jener Welt möglich ist.


 Die GEISTIGE WELT - 
oder das sogenannte Astralreich -
 das wir mit "Jenseits" bezeichnen,
 ist aber unendlich viel größer als unser materielles Diesseits. 
Der Vergleich kann etwa an einem Eisberg gemacht werden,
 dessen sichtbarer Teil nur ein Achtel von dem ausmacht,
 was in seiner ganzen Größe vorhanden ist, 
weil sieben Achtel unter der Wasseroberfläche liegen. 
Doch mit unserer Seele erfaßt, ist die geistige Welt, also das Astralreich, ebenso konkret und gegenwärtig wie das materielle Diesseits, ja, sogar noch vielseitiger und intensiver.


Wir wissen von gewissen Vorgängen im Leben, 
daß jene Menschen, welche "Gesichte" haben, 
das allein Geschaute so wirklich und konkret finden, 
daß sie nicht begreifen können, warum sie nur allein diese Wahrnehmung machen konnten.
 Viele dieser Phänomene wandeln im Gewand des Märchens 
und werden belächelt.
 Jahrtausendelang wurde an der WAHRHEIT dieser Erscheinungen gezweifelt, obwohl die gesamte Weltliteratur davon überfüllt ist.
Der technische und wissenschaftliche Vorstoß in die Gebiete der unsichtbaren Welt und die Atomforschung in Verbindung mit der Schwingungslehre ermöglichen uns heute mehr denn je zuvor,
 den Astralerscheinungen näher zu kommen. 


Zu diesen Phänomenen gehört aber in erster und 
wichtigster Linie das Hellhören, das Wahrnehmen
 übersinnlicher Stimmen, die zu uns sprechen und Aufschluß über ihr Dasein und über ihre Existenzformen geben.


 Diese Möglichkeit, mit der ANDEREN WELT in einen ganz 
engen und aufschlußreichen Kontakt zu kommen, 
stellt überhaupt im parapsychologischen Sinne die höchste und wirklich nutzbringende Verbindung mit dem Jenseits dar.
 Sie steht den Offenbarungen am nächsten und übertrifft alle anderen Halluzinationen an Wert. Die Visionen können nur alsBegleiterscheinungen in Betracht gezogen werden.
Die Wissenschaft spricht in den meisten Fällen von
 einer Inspiration
Mit dieser Bezeichnung wird leider sorglos umgegangen, 
denn eine Inspiration kann eine unbewußte Verbindung 
mit höheren oder niederen Mächten sein,
 aber sie ist keinesfalls mit einem echten Hellhörphänomen 
zu vergleichen. 
Aus diesem Grund hat die Theologie dieses besonders wichtige und auffallende Phänomen als "Verbalinspiration" bezeichnet, 
das heißt, daß in diesem Falle ein übersinnliches Diktat 
aus der Vierten Dimension an das Medium erfolgt.


Die göttliche Verbalinspiration benutzt ein dazu
 geeignetes Medium, das in diesem Falle durch die Möglichkeit 
der geistigen Aussprache zum Propheten geschult wird, 
wie es im Buche Daniel des Alten Testaments beschreiben ist.
 Der Prophet studiert also keine Theologie, sondern wird durch den Heiligen Geist, d. h. durch GOTTES ORGANISATION, in die Schule genommen und belehrt.


 Dieser Belehrung, die über allen pädagogischen 
Möglichkeiten steht, die wir auf Erden besitzen,
 ist deshalb auch der größte Wert beizumessen 
und diese aus dem All gegebenen Darlegungen und Lehren sind durch keine menschliche Vernunft zu widerlegen oder zu übertrumpfen.
Wenn ein Dichter oder ein Künstler, ein Wissenschaftler
 oder ein Herrscher genial ist, so sagt man recht einfach, 
daß er inspiriert war


. Wir machen uns über diese Inspiration keine großen Gedanken. 
Wir verstehen unter dieser Inspiration den plötzlichen Einfall
 guter oder genialer Gedanken. 
Der Inspirierte hat eben gut überlegt und ihm kamen gute Ideen oder plötzliche Gedanken zu Hilfe. 
Natürlich gibt es eine derartige unbewußte Inspiration, 
aber sie ist dannvöllig unkontrollierbar
Der geniale Gedanke konnte ebensogut vom angeblich
 Inspirierten selbst produziert sein,- wer weiß.


Auch die Psychiatrie und die Parapsychologie haben von der Inspiration bisher kaum eine andere Vorstellung gehabt,
 als daß ungewöhnliche Gedankengänge aus der Tiefe des Unterbewußtseins auftauchen und dem Denker bewußt werden. 
Diese Art der Inspiration vermutet man bei allen Künstlern und Geistesarbeitern.
 Eine derartige, unkontrollierbare, unbewußte Inspiration ist
 aber keine Offenbarung, keine Verbalinspiration
 und auch kein Hellhören und trifft auch keinesfalls 
auf die biblischen Propheten und Apostel zu.


Inspiration hat nichts mit einer Intuition zu tun,
 sie ist ein kaum faßbares,
 übersinnliches Wunder von großer Gewalt. 
Die echte Inspiration ist eine Art Wachtrance, ein Zustand, 
der die denkende Seele des Menschen befähigt,
 eine bewußte Telepathie mit der für uns unsichtbaren Welt aufzunehmen. 
Aus diesem Jenseits erfolgt dann eine klar verständliche Verbindung mit dem auserwählten Medium.


 Dieser Inspirierte nimmt deutlich gesprochene Diktate auf,
 um sie dann an seine Mitmenschen weiterzuleiten.
 Derartige Phänomene sind für den Alltagsmenschen kaum vorstellbar und auch sehr schwer zu erklären. 
Die Folge ist, daß sogar erfahrene Psychologen 
an dieser Tatsache zweifeln und sie für einen krankhaften Zustand halten, den man mit "Bewußtseinsspaltung" bezeichnet hat. [2].
Das inspirierte Diktat ist nicht an eine bestimmte Sprache gebunden. Der Inspirierte kann bei einer Verbalinspiration das gehörte Diktat, das er suggestiv aufnimmt, in jeder möglichen Sprache unserer Erde aufnehmen, ja, selbst in einem Zustand absoluter Unkenntnis dieser empfangenen Sprache. 


Es kommt sogar vor,
 daß eine derartige übersinnliche Mitteilung in uralten,
 längst vergessenen Dialekten erfolgt. 
Die echte Inspiration ist klar und deutlich und erfolgt
 in den meisten Fällen in einer Weltsprache. 
Hierüber berichtet auch die Apostelgeschichte 2, 4: "
Und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und fingen an zu predigen mit anderen Zungen [3]. , nachdem der Geist ihnen gab auszusprechen." 
- Wir finden dieses Phänomen auch heute noch in vielen Fällen bei Trancemedien und Somnambulen.
In Wirklichkeit gibt es überhaupt nur drei große Dinge, 
d. h. drei große Erkenntnisse, welche uns auf Erden auf 
den richtigen Weg bringen können:



  • Die Gewißheit, daß unser geistiges Wahrnehmungs- und Innenleben unsterblich ist.


  • Die Gewißheit, daß GOTT als eine lebendigedenkende und handelnde und 
  • vernünftige MACHT und PERSÖNLICHKEIT uns wirklich liebt.


  • Die Gewißheit, daß wir durch die großen übersinnlichen Mächte geführt und geleitet werden.



Wie auffallend jedoch die biblischen Offenbarungen mit den heutigen, noch stattfindenden übersinnlichen Kontakten übereinstimmen, werden wir in dem folgenden Tatsachenbericht deutlich sehen: 
Ein Nervenarzt in Zürich, der jahrelang Leiter einer
 neurologischen Klinik war, 
kam aufgrund seiner Beobachtungen zu folgender Erkenntnis:


"Es hat den Anschein, als ob eine der Wissenschaft bisher unbekannte Welt durchbrechen würde. 
Die Tatsachenberichte sind zu zahlreich
, als daß man sie einfach als Schwindel abtun könnte.
 Die Literatur darüber ist bereits zu groß.
 Ich habe persönlich bei drei oder vier Menschen Telepathie, Hellsehen, Heilkraft und auch Materialisationsphänomene beobachtet,
 von deren Echtheit ich trotz anfänglicher großer Skepsis und intellektuellem Widerstreben heute überzeugt bin." [4].


Auch diese Niederschrift hat nichts mit menschlicher Erfindung, Dichtung oder Phantasie zu tun,
 sie ist realste Wirklichkeit und mit Wahrheitsliebe geschrieben.
 Wie schwer es ist, diese Phänomene zu erklären, 
sie zu beweisen und an die Menschheit heranzutragen, 
habe ich bei meinen Vorträgen in den evangelischen Gemeindehäusern erfahren.
 Selbst die Theologen haben sich in heftige Diskussionen eingelassen, um das Für und Wider zu erörtern. 
Niemals aber hat man den Wert der Erfahrungen mindern
 können, so sehr sich der Teufel auch darum bemühte.



  • Die breite Öffentlichkeit hat meine Darlegungen in sämtlichen Vorträgen akzeptiert und mit spontanem 
  • Applaus aufgenommen. 
  • Diese Erfolge sind ein Beweis dafür, daß der Glaube an die göttlichen Wunder noch nicht gänzlich erstickt worden ist.



Der Yogi unterwirft sich den strengsten Übungen,
 um mit seiner Seele Berührung zur Vierten Dimension
 zu erlangen.
 Die Anthroposophen mühen sich ebenfalls ab,
 um übersinnliche Phänomene an sich zu erproben.
 Es gibt eine riesige Anzahl von Sekten und 
religiösen Anhängern, welche alle bemüht sind,
 durch die unglaublichsten Beschwörungen und 
Übungen schon zu Lebzeiten in das übersinnliche
 REICH hineinzuschauen.


Derartige, wirkliche Visionen finden wir in der Heiligen Schrift beschrieben, aber nichts steht davon geschrieben,
 wie sich derartige Phänomene im Menschen selbst zutragen,
 wie sie in allen Einzelheiten erlebt worden sind.
 Ich habe mich mit der größten Anstrengung bemüht,
 in dieser Weise alles zu überlegen und zu beobachten,
 jede Täuschung zu vermeiden und nur das wirklich 
Vernunftmäßige gelten zu lassen.


Ein Theologe, mit dem ich über alles sprach, meinte zu mir:
 "Was andere Menschen mit Gewalt erzwingen wollen, 
das geschah hier als ein wirkliches Naturphänomen." 
- Ich bin überzeugt, daß derartige Naturphänomene 
auch bei den biblischen Propheten aufgetreten sind 
und daß sie nichts mit Gewalt erzwungen haben.


Ein medizinischer Sachverständiger drückte sich
 in folgender Weise aus: 
"Derartige Erlebnisse geistiger oder seelischer Art 
sind zumeist Folgen einer Ekstase." 
- Auch die Propheten waren in ihren Visionen in einer
 religiösen Ekstase.
 Meine eigenen Erfahrungen, d. h. meine Selbstkontrolle,
 haben mir die Überzeugung gegeben,
 daß die Ekstase nicht vor dem Phänomen vorhanden war, 
sondern daß die Ekstase, das heißt eine religiöse Verzückung,
 erst nach dem Phänomen eintrat und daß die Ekstase keinesfalls die Gewalt des Phänomens veränderte,
 noch den Inhalt der grossen begegnung mit dem Übersinnlichen beeinflußte.


 Niemals war diese Begegnung in der Weise gewollt,
 wie sie stattfand, und immer kam es ganz anders,
 als ich es mir hatte träumen lassen.


Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich jedenfalls behaupten,
 daß neben der sichtbaren auch eine, für uns im irdischen Leben, unsichtbare Welt existiert.
 Diese unsichtbare Welt habe ich nicht vermutet,
 sondern ich habe sie erlebt und konkreter und
 realer gefunden als mir alle irdischen Dinge erscheinen. 
Von diesem Augenblick an verzweifelte ich aber an der diesseitigen Welt, 
denn ich erkannte mit ungeheurem Grauen und
 mit entmutigender Traurigkeit, daß wir uns in einem trostlosen Zustand der verhängnisvollsten Irrtümer befinden, die von einer ganzen Organisation von Wissenschaftlern und Besserwissern verteidigt werden, weil jene im Irrglauben sind, daß ihre Weisheit in den Himmel reicht, während sie keine blasse Ahnung davon haben, wie entsetzlich dumm sie sind, so dumm, daß sie ihre eigene Dummheit für Allwissenheit halten.


Andererseits habe ich mir oft die Frage vorgelegt,
 warum die Seher und Propheten
 - also die echten Medien - 
in der Minderheit sind, während der größte Teil der Menschheit nicht in der Lage ist, mit der unsichtbaren Welt in Berührung zu kommen, so daß sie nur auf die Aussagen der wenigen "Auserwählten" angewiesen sind, und ich kann ihr Mißtrauen gegen diese Aussagen durchaus begreifen.


 - Die Antwort hierauf kann nur sein, daß der Kulturmensch durch eine falsche Lebensweise verdorben worden ist, d. h. daß er eine Gabe verloren hat,
 die viele Wilde und Naturmenschen im gewissen Maße noch besitzen.


Auf alle Fälle ist GOTT mit SEINEN WUNDERN nicht ganz
 von selbst zu mir gekommen, 
sondern ich bin IHM einen Schritt entgegengegangen
Zu diesem kleinen Schritt haben mich die Zweifel getrieben.
Ich habe oft in meinem Leben mit der geheimnisvollen Frage gekämpft: 
Was geschieht, wenn ich tot bin? 
Ich wußte nicht, ob es wirklich ein Leben nach dem Tode gibt,
 und ich konnte mir auch kein Jenseits vorstellen. 
Am allerwenigsten konnte ich mir vorstellen,
 daß es einen GOTT gibt, der zu gleicher Zeit überall sein sollte,
 dem nichts verborgen blieb. I
inzwischen hat es GOTT gefallen,
 mir auf alle diese Fragen eine klare Antwort zu geben. 


Merkwürdigerweise, das muß ich hier betonen,
 habe ich mich in einem innigen Gebet
 an den SCHÖPFER gewandt, mir ein Zeichen zu geb
en, falls er auf ein Einzelwesen reagiert.

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ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 14:44

Wie alles begann ...
Es gab eine Zeit, da ich spiritistische Versuche anstellte, 
ohne ein gläubiger Spiritist zu sein.
 Das ganze Experimentieren hatte hauptsächlich den Zweck
 der Unterhaltung, obgleich ich zugeben mußte,
 daß unsichtbare KRÄFTE tatsächlich vorhanden waren.


 Mein Sohn Uwe, der damals 17 Jahre zählte, 
war ein sehr geeignetes Medium, so daß wir es zu allerlei Phänomenen brachten.
 Aber wir glaubten alle beide nicht an Geister
Die Gewalt der unsichtbaren KRÄFTE erhöhte allerdings 
von Versuch zu Versuch unsere Aufmerksamkeit. 
Wir glaubten an einen unbekannten Magnetismus,
 bis wir schließlich selbst von diesem merkwürdigen
 Magnetismus erfaßt wurden, 
so daß wir schließlich erkennen mußten,
 daß hinter dieser unsichtbaren, unbekannten KRAFT,
 eine lenkende INTELLIGENZ steckte.


Eines Tages nahm diese okkulte INTELLIGENZ derartig zu,
 daß die Hand beim Schreiben von einem auffallenden 
Magnetismus erfaßt und geleitet wurde. 
Wir wunderten uns sehr über diese Erscheinung und 
machten den Versuch, uns möglichst passiv zu verhalten 
und auch möglichst jede eigene Gedankenarbeit auszuschalten.


 Zunächst zeichnete mein Sohn in höchst vollendeter Weise:
 Köpfe, Kostüme und Waffen vergangener Jahrhunderte,
 von denen wir keine Ahnung hatten.
 Wir fragten nach dem Namen des Zeichengenies 
und erhielten auch sofort eine Antwort. 
Der unsichtbare KÜNSTLER gab sich als abgeschiedene Seele zu erkennen, nannte sich "ELIAS" und erbot sich,
 meinem Sohn das freihandliche Zeichnen auf diese Weise beizubringen.


Als wir diesen Ankündigungen keinen rechten Glauben schenken wollten, ja tatsächlich daran glaubten,
 daß wir uns auf eine unbekannte, geheimnisvolle Weise selbst betrügen, schrieb der Bleistift ein unleserliches Gekritzel,
 das mit großer Sicherheit und Geschwindigkeit zu Papier 
gebracht wurde. 
Dann erhielten wir die Nachricht in normaler Schrift, 
das Geschriebene vor einen Spiegel zu halten. 
Wir taten wie uns aufgetragen und waren geradezu betroffen, 
ja fast erschlagen, von dem Wunder,
 das diese Spiegelschrift so deutlich zu lesen war.


 Der Text besagte jedoch, daß wir uns nicht im Unglauben
 verlieren sollten,
 und daß die Seelen im Jenseits tatsächlich bewußt,
 mit allen Erinnerungen und Sinnen, 
ja sogar in einem Körper, den wir zwar nicht sehen könnten, weiterleben.
Von diesem Tage an stellten wir die unsichtbaren INTELLIGENZEN auf die Probe.
 Wir erfanden immer neue Möglichkeiten, ihre "zweifelhafte" Existenz nachzuprüfen. Nicht alle diese Spitzfindigkeiten gelangten zu unserer Überzeugung, doch mitunter gab es Beispiele von unwiderlegbarer Überzeugung. 
Schließlich machten wir die Beobachtung,
 daß in der unsichtbaren Welt INTELLIGENZEN am Werke waren, unsere Versuche mit aller Gewalt zu stören.
 Nachdem wir diese Störversuche erkannt hatten, 
uns gegen sie zur Wehr setzten,
 wurden diese Störenfriede sehr erbost und äußerten sich in gemeinen Mitteilungen, 
Drohungen und Schmähungen schlimmster Art, 
ja schritten sogar zu pornographischen Zeichnungen.



  • Aber gerade diese Gegenaktionen waren von einem zwingenden Beweiswert!



Es zeigte sich hier am besten Goethes Worte aus dem "Faust": 
"Ich bin die Kraft, die stets das Böse will und 
nur das Gute schafft!"


 Der Teufel wollte die Erkenntnis von der anderen Welt verhindern, aber er überzeugte uns umsomehr von ihrer Existenz.


 Unzweifelhaft bildete sich bei uns durch diese Versuche die vorhandene Medialität noch stärker aus. 


Die Schriftproben wurden immer komplizierter:

  • Sie wechselten innerhalb eines Satzes mehrfach die Schreibweise, so daß ein Wort gerade,
  •  das andere Kopf stand und die ganze Mitteilung sich wie eine Schnecke einrollte.
  •  Dann kamen ganze Serien von Mitteilungen in anderen Sprachen, die wir nicht beherrschten, 
  • aber nach Übersetzung als vollkommen richtig erkannt wurden, mitunter aber in alter Schreibweise oder in längst vergessenen Dialekten geschrieben waren.



Diese übersinnlichen Mitteilungen in fremden Sprachen, 
sogar in türkischen Zeichen, schlugen dem Faß den Boden aus,
 wie man zu sagen pflegt.
 Wir kamen nun zu der Überzeugung, daß wir diese göttliche GABE nicht nur für uns allein in Anspruch nehmen durften.
 Wir mußten es anderen Menschen vorführen
damit sich auch andere von diesem großartigen Phänomen überzeugen konnten. 


Aber so leicht war das nicht.
 Wir hatten unsere Mitmenschen leider unterschätzt, 
und ebenso hatten wir die jenseitigen KRÄFTE falsch eingeschätzt.


Zunächst hatten wir es mit Ungläubigen zu tun,
 die tatsächlich der Meinung waren, daß wir sie betrügen wollten, obwohl wir nicht einen Pfennig Bezahlung verlangten.
 Doch unter der Gewalt der spontanen Niederschriften,
 die oft für den Teilnehmer überraschende Einzelheiten enthielten, änderte sich die vorgefaßte Meinung schnell, 
zumal diese Mitteilungen in den meisten Fällen von physikalischen Phänomenen begleitet wurden.



  • Mitunter waren diese physikalischen Begleiterscheinungen so stark, daß das ganze Zimmer mit allen Dielen und Möbeln
  •  in starke Schwingungen kam, 
  • die geradezu beängstigend wirkten. 
  • Kein Wunder, daß im Mittelalter derartige Phänomene
  •  gefürchtet wurden und die Medien auf den Scheiterhaufen kamen.



Allmählich fanden wir heraus, daß unsere Bemühungen eigentlich durch vier Jenseitige unterstützt wurden, die wir alle bei Namen kannten. Es handelte sich um eine Interessengruppe, die sehr religiös ausgerichtet war und die unser Tun in allen Einzelheiten verfolgten. Immer wieder wurden wir in Erstaunen versetzt, wenn wir feststellen mußten, wie genau man uns beobachtete und wie man unsere Gedanken lesen konnte. Es gab nichts, auch nicht ein gedachtes Wort oder ein aufkommendes Gefühl, das wir vor ihnen hatten verbergen können. Eines Tages meldeten sich auf diese Weise verschiedene Verstorbene, die wir gut gekannt haben, auch waren Verwandte dabei, die uns die merkwürdigsten Neuigkeiten mitteilten. In kurzer Zeit hatten wir uns so eingeübt, daß wir eine sehr umfangreiche und schnelle Korrespondez zwischen uns und dem Jenseits herstellen konnten.



  • Wenn die Jenseitigen etwas mitzuteilen hatten,
  •  dann gaben sie uns ein laut vernehmbares Klopfzeichen in den Möbeln, das wir bald genau kannten.



Natürlich verfielen auch wir auf den Gedanken, 
ob es nicht möglich sei, daß man uns von der jenseitigen Welt materiell helfen könne.
 Aber bald gaben wir diese Wünsche wieder auf,
 nachdem wir feststellen mußten, 
daß auch die Abgeschiedenen keine Hellseher waren,
 oder daß sie uns gegenüber so taten,
 als ob sie uns in dieser Weise wirklich keinen Tip geben konnten.


 Mitunter schrieb ich mit einem Jenseitigen und unterhielt mich
 mit ihm über allerlei wichtige Fragen, 
denn jener war sehr gebildet und verfügte über ein 
erstaunliches Wissen, das mir viel Freude bereitete.
 Ich fragte ihn deshalb, ob der Friedenswille der Kommunisten ehrlich sei? 
Die Antwort lautete:
"SIE WOLLEN DIE GANZE WELT BEHERRSCHEN, UM GLEICHZEITIG ÜBER GOTT TRIUMPHIEREN ZU KÖNNEN. ABER SIE WERDEN BESIEGT WERDEN DURCH DEN WAHREN UND EINZIG GERECHTEN GLAUBEN AN IHN, DEN ALLMÄCHTIGEN GOTT."

Ein andermal fragte ich meinen unsichtbaren, 
aber durchaus fühlbaren FREUND,
 wie ich mich zu verhalten hätte, wenn ich einmal sterben müßte?
 Er schrieb mit meiner Hand:


"DANN WERDE ICH BEI DIR SEIN UND DICH MIT LIEBE EMPFANGEN, IN DER ERSTEN ZEIT DEINER SEELISCHEN DUNKELHEIT. ABER DANN WERDE ICH DICH AN „DAS GROSSE LICHT“ FÜHREN, DAMIT DU ERKENNST, WARUM GOTT SO VIELES GE-SCHEHEN LÄSST, WAS IHR NICHT BEGREIFEN KÖNNT. ABER DAS IST ALLES NUR ZU SEINEM NUTZEN."

Eines Abends hatte ich meinen Hausarzt eingeladen.
Dieser Mediziner, ein älterer Herr, Amtsarzt a. D.,
 sollte einmal sein Urteil abgeben:
 Am Anfang unserer Vorführung, sage er weder ja noch nein.
 Aber dann kam er aus sich heraus und begann von sich aus Fragen zu stellen. 


Diese Fragen drehten sich um wissenschaftliche und medizinische Fragen, mit denen er sich schon lange ernsthaft 
beschäftigt hatte. 


Sein Erstaunen wuchs von Minute zu Minute, 
denn jede Antwort war eine Sensation auf seine Fragen.
 Schließlich meinte er zu uns,
 daß wir diese Fragen niemals aus dem Stegreif hätten
 beantworten können, da sie ein genaues Studium erfordert hätten. Außerdem hatte er seine Fragen in Gedanken gestellt, 
so daß sie uns völlig unbekannt waren.


Heute weiß ich, daß es angebliche Gelehrte gibt, 
die eine Antwort auch auf dieses Phänomen wissen wollen:
 Sie nennen es "unbewußte Telepathie", d. h. 
wir hätten das Unterbewußtsein des Arztes angezapft..

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 14:50

Auf Kollisionskurs mit der Schulreligion




Aufgrund meiner Schulreligion hatte ich von Himmel und Hölle 
eine ganz andere Vorstellung gehabt, als es sich jetzt zeigte.
 Ich glaube, daß meine Vorstellung auch die Vorstellung von vielen
 meiner Mitmenschen ist:



  • Zunächst war ich der Ansicht, daß der Himmel sehr weit von der Erde entfernt, irgendwo im weiten Weltall liegt, vielleicht auf einem anderen Stern.
  •  Zum Himmel rechnete ich das ganze Jenseits, und die Hölle mußte - meiner Vorstellung nach - ebenfalls in unermeßlich weiter Ferne liegen, 
  • wenn es überhaupt so etwas ähnliches wie eine Hölle gibt.




  • Weiter hatte ich die Vorstellung, daß die Seele des Menschen, im Falle, 
  • daß sie tatsächlich den Körper überlebt, ebenfalls sofort in unermeßliche Fernen getragen wird, auf alle Fälle so weit wie möglich von unserer Erde entfernt.




  • GOTT war für mich keine menschenähnliche Existenz, sondern nur eine gewaltige Naturkraft, das heißt gewisse Naturgesetze,
  •  die man zu respektieren hatte und nach denen sich alles Leben und der Lauf der Gestirne richteten.
  •  Hierzu kamen die vielen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse,
  •  die Biologie, die Technik und vieles andere.


  • Der Teufel war für mich einfach eine Märchenfigur mit drei Hörnern und einem langen Schwanz, so, wie Kasperle mit ihm herumstritt.



Das alles zusammengefaßt ergab eine abgerundete Welt, ja einen Kosmos,
 ein Weltall -, was jenseits davon lag, war nicht zu ergründen, noch zu begreifen.
 Das Gehirn war eben nicht mehr aufnahmefähig für derartige abstrakte Vorstellungen. 
  
 

Durch das automatische Schreiben, das wir gegenseitig kontrollierten,
 veränderte sich allmählich die Vorstellung vom Universum,
 von GOTT und SEINEM Jenseits.


Wir machten verschiedene Experimente mit beschrifteten Zetteln, 
die wir mit der Schrift nach unten, gemischt wie ein Kartenspiel, 
auf den Tisch legten.
 Unsere gute Jenseitsverbindung war in der Lage, den Text auf diesen Zetteln schon vorherzu lesen, bevor wir uns dieselben betrachtet hatten.


 Das war schon etwas wie reines Hellsehen, hat aber mit dem Hellsehen nichts zu tun.
Allmählich fühlte ich mich verpflichtet,
 diese wunderbare Verbindung nicht für mich allein in Anspruch zu nehmen,
 sondern andere Menschen damit zu überzeugen. 


Ich lud daher, völlig kostenlos und nur aus reinem Idealismus,
 fremde Menschen in meine Wohnung ein,
 um ihnen einen Beweis vom Leben nach dem Tode zu geben. 


Sogar meinen Hausarzt hatte ich dazu überredet. 
Er war ein ausgemachter Materialist und mit den 
allerstärksten Zweifeln ausgerüstet.
Allmählich kapitulierte auch er vor diesen überaus eindrucksvollen
 Mitteilungen, und schließlich kam er öfter als mir lieb war,
 weil er diese Verbindungen zu interessant fand und auch viele
 wissenschaftliche Fragen stellte, die ihm zu seiner vollsten Zufriedenheit beantwortet wurden. Wir mußten dabei immer wieder feststellen, daß die unsichtbaren INTELLIGENZEN alle ihre Sinne sehr gut beisammen hatten, 
vor allem, daß sie sehr gut hören und sehen konnten.


Ich ahnungsloses Schaf!


Ich hatte eine vollkommen falsche Vorstellung von den
 unsichtbaren MÄCHTEN gehabt. 
Ich hatte vor allem eine ganz falsche Vorstellung von GOTT 
und dem Teufel gehabt, das sollte ich noch auf eine ganz 
wunderbare Weise kennenlernen.

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 15:15

Eine Botschaft aus dem Nichts


Gefährlich ist es, sehr gefährlich, sich mit so gewaltigen MÄCHTEN einzulassen, 
die Himmel und Erde im Wettstreit miteinander gebaut haben. 
Noch gefährlicher aber ist eine solche Verbindung, 
wenn man sich mit diesen MÄCHTEN von Wort zu Wort unterhalten kann.


 Vielleicht paßte es einer solchen MACHT nicht in ihre Absichten,
 daß ich bei wildfremden Menschen derartige Bekehrungsversuche unternahm,
 und vielleicht erst recht nicht, daß diese Bekehrungen einen besseren Erfolg 
hatten als ein lebenslanger Kirchenbesuch.


Vielleicht hatte GOTT bzw. SEINE autorisierten HELFER, 
meine durchaus ehrliche Absicht verstanden und in mein Herz geschaut, 
oder SEINE GNADE hatte sich tatsächlich meiner in unerklär-licher Weise erbarmt, 
zumal ich in dieser Zeit betete,
 bis mir ein heiliger Schauer über den Rücken lief.



  • Derartige geheimnisvolle Schauer waren für mich immer ein untrügliches Zeichen, daß ich von der unsichtbaren Welt verstanden worden bin.



So kam es, daß ich eines Nachts im Bett lag und vor lauter Sorgen
 nicht einschlafen konnte.
 Da stellte ich mir in Gedanken vor, welche ungeheuren Sorgen
 JESUS CHRISTUS zu tragen hat.


 Und je mehr ich darüber nachdachte, um so mehr glaubte ich, 
das schwere Leiden des Gekreuzigten zu verstehen.
 Ich hatte Kummer mit einer so kleinen Welt, Kummer
 nur mitwenigen Angelegenheiten.
 CHRISTUS trug dagegen die Leiden einer ganzen Menschheit,
 die ihn täglich tausendfach kreuzigt und verrät. 


Und trotzdem ist ihm diese Menschheit einschließlich jedes einzelnen Sünders so lieb
 und wert, daß er uns nicht aus den Augen läßt.
 Er weiß, was es bedeutet, als Mensch unter Menschen zu leben, 
weil er selbst im Fleische unter uns gelebt hat.
Ich schämte mich bei diesen Gedanken bodenlos ob meines unberechtigten Kummers,
 den ich nur selbst verschuldet hatte, und bewunderte CHRISTUS in stiller,
 dankbarer Ehrfurcht. 


Ich betete, wie ich in meinem Leben noch nie gebetet hatte und
 verzieh allen meinen Feinden.


 Im Gegenteil, statt daß ich mich über sie ärgerte, 
betete ich für ihre Unwissenheit und bat GOTT, 
den schlechten Einfluß von ihnen zu wenden.



  • Da spürte ich auf einmal, daß ein eiskalter Schauer über meinen Rücken lief. Gleichzeitig hörte ich, daß die Möbel und Dielen im Zimmer zu knistern begannen. Mein rechter Arm erhob sich von einer magischen Gewalt gezogen und schrieb mit dem Zeigefinger der rechten Hand große unsichtbare Buchstaben in die Luft, die ich mit gespannter Aufmerksamkeit gut entziffern konnte. 
  • Es war ein unheimliches "Mene-Mene-Tekel", eine unsichtbare Flammenschrift. 
  • Eine Botschaft aus dem Nichts,
  •  aus dem Jenseits, aus der unsichtbaren Ultrawelt.



Doch die Botschaft gab mir Trost und sagte mir, 
daß es keinedauernde Ungerechtigkeit gibt, selbst dann nicht, 
wenn unser Recht für die Dauer eines irdischen Lebens verloren geht,
 wir finden es im anderen Leben, das unser wirkliches Leben ist, wieder.


Nachdem ich festgestellt hatte, daß die Luftschrift, ihrem Inhalt nach, 
niemals von mir selbst sein konnte, bat ich in konzentrierten Gedanken:


 GOTT möge in SEINER LIEBE zu uns ein Wunder geschehen lassen
 und meinen Feinden vergeben, wie ich es bereits getan habe.


Wenige Tage darauf schrieb ich mit meinem Sohn Uwe auf automatische Weise. 


Wir bedienten uns damals noch des sog.Glasrückens
das stets mit erheblicher Kraft schrieb. 
Da erhielten wir die sonderbare Mitteilung, ich möchte am Abend, 
wenn ich im Bett liege, auf eine sehr wichtige Nachricht warten, 
denn GOTT hätte wir etwas zu sagen ...


Wir wurden stutzig und wollten sofort nähere Angaben haben, 
aber eine weitere Verbindung war völlig unmöglich. 
Schließlich wurde unsere Beharrlichkeit damit beendet,
 daß wir aufgefordert wurden, den WILLEN GOTTES nicht zu stören.
 Ich wagte dennoch zu fragen, wer denn dieser Schreiber sei? - 
Die Antwort lautete:
"ICH NENNE MICH IKARUS - UND BIN EIN WIRKLICHER BOTE GOTTES."

Dieses Ereignis erschien mir biblisch und versetzte mich naturgemäß 
in eine heftige Unruhe.
 Jetzt schien die Jenseitsverbindung einen durchaus religiösen 
Charakter zu bekommen.
Doch, was ist der Mensch? 
- Ein unverbesserlicher Zweifler! 


Kein Wunder, daß die Hölle jeden,
 auch den allergeringsten Zweifel ausnutzt:



  • War es überhaupt möglich, daß der ALLMÄCHTIGE SCHÖPFER, 
  • die höchste Intelligenz im ganzen Universum,
  •  mir auf diesem merkwürdigen Verständigungsweg, 
  • mit Hilfe einer Medialität, etwas sagen wollte?




  • Konnte es nicht eher sein, 
  • daß gewisse Seelen Abgeschiedener sich aus Langeweile einen Jux,
  •  einen Zeitvertreib machen wollten?



Ich wußte nur zu gut, daß jenes Jenseits, das mich umgab, voller Seelen war, 
die uns schon mehr als einmal faustdick belogenhatten.


 Wer sollte sich jetzt auskennen, 
ob hier die WAHRHEIT oder die Dämonie ihre Hand im Spiele hatte?
 – Was aber, wenn GOTT mir wirklich etwas zu sagen hatte, 
mußte ich mich dann ob meiner Zweifel nicht in Grund und Boden schämen? 
- Waren meine Zweifel dann nicht eine unerhörte Schmähung des
 ALLERHÖCHSTEN?


Kein Mensch, selbst der allerbeste Prophet vermag mir auf diese Fragen 
eine Antwort zu geben. 
Doch Mose sah wenigstens einen brennenden Busch. 
Ich sah nichts anderes als meine eigenen Luftbuchstaben, 
jenes "Mene-Mene-Tekel".


Mir wurde mit unheimlicher Deutlichkeit bewußt,
 daß die Bibelpropheten sich in vielen Mitteilungen geirrt haben könnten
denn eine Stimme aus dem Jenseits genügt nicht allein zu einem eindeutigen GOTTESWILLEN. 
Sogenannte zuchtlose Geister können mächtig foppen.




Der Psychiater glaubt noch weniger an derartige übersinnliche Mitteilungen. 
Er glaubt vielmehr an eine ausgewachseneSchizophrenie.


 Nach seiner einstudierten Ansicht vermag das unbekannte Unterbewußtsein die unglaublichsten Gedanken und Fähigkeiten heraufzuzaubern.


 Mit Hilfe der Auslegung eines Psychologen mußte ich gefährlich krank sein, 
ja vermessen wahnsinnig.


Auch die christliche Theologie blinzelt mit einem Auge und ist sehr geneigt,
 der Psychologie mehr Glauben zu schenken als einem unbekannten Medium.


 Wenn ich mich mit Theologen darüber unterhielt, 
so glaubten sie keinesfalls an derartige Wunder, 
denn ihrer Meinung nach sind die Propheten ausgestorben


Weder GOTT noch CHRISTUS hat uns noch etwas zu sagen. Und überdies: 
was es noch zu sagen gibt, das gibt GOTT den Seinen, also den Theologen, 
im Schlafe, die es dann von der Kanzel predigen können.


Ich will keinem Menschen etwas mit Gewalt aufzwingen. 
Jeder vernünftig denkende Mensch möge selbst entscheiden, 
was er von meinen Worten hält: 
Wahrheit? -
 Literatur oder Märchen? - 
Persönlich bin ich der festen Überzeugung, 
daß die gesamte Bibel in dem Augenblick zum Märchen wird, 
wenn meine Erlebnisse nicht ebenso echt sind!
 Doch der Teufel lacht dazu. 
Wer sich mit ihm
 intuitiv verbunden fühlt, der lacht noch lauter.


Die Gesetze im Jenseits sind sehr streng, 
und dennoch besteht die Möglicheit, daß der Teufel sich für GOTT ausgibt


Wir werden es noch sehen, mit welch raffinierten Mitteln er arbeitet.


 Die größte Schwierigkeit besteht darin, 
absolut wahrheitsgetreu in der Wiedergabe der Erlebnisse zu sein,
 das heißt sie für die Allgemeinheit nicht auszuschmücken.


Eine gewisse Nüchternheit in der Berichterstattung möge man mir,
 zu Gunsten der Wahrheitsliebe, verzeihen.
 Auf gewisse wissenschaftliche Erklärungen möchte ich jetzt verzichten. 


Ich kann nur betonen, 
daß es genug Menschen gibt, die meinem Phänomen mit einer gewissen Ehrfurcht zugestimmt haben,
 und es waren sowohl Ärzte, Theologen als auch andere Wissenschaftler unter ihnen.


Meine hier beschriebenen Erfahrungen sind zwar parapsychologisch, 
aber sie haben trotzdem einen gewissen Anspruch in bezug auf den Begriff
 einer wirklichen Inspiration. 
Es gibt genug ähnliche Beispiele: 
von der Bibel angefangen,
 sowohl das Neue Testament, 
als auch NostradamusSwedenborg
die Seherin von Prevorst
SokratesGoethe
Karl May und viele andere. 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 15:37

[size=undefined]Ein unvergeßlicher Abend[/size]




Als ich an jenem unvergeßlichen Abend im Bett lag,
 befand ich mich in der größten Spannung meines Lebens,
 denn ich hatte aufgrund der merkwürdigen Ankündigung das Gefühl, 
daß tatsächlich etwas Bedeutsames geschehen würde.


 Trotzdem war ich sehr im Nachteil, da ich mich kaum für eine Religion
 interessiert hatte, ja, ich hatte nicht einmal einen richtigen
 Konfirmationsunterricht gehabt.


 Nun stand ich machtlos vor einem religiösen Phänomen.
Eine Zeitlang lag ich ruhig im Bett, ohne das etwas geschah. 
Im gleichen Zimmer schliefen meine fünfzehnjährige Tochter Monika-Manuela 
und mein siebzehnjähriger Sohn Uwe, der als starkes Schreibmedium 
allerdings ein erhebliches Od ausstrahlte und neben mir lag. 


Es herrschte vollkommene Ruhe, bis auf die regelmäßigen Atemzüge der beiden Kinder.
Nachdem ich etwa eine halbe Stunde vergeblich gewartet hatte 
und immer noch nichts geschah, glaubte ich schon, 
daß überhaupt kein Ereignis eintreten würde. 


Um aber ganz sicher zu gehen, hob ich meine rechte Hand in die Höhe,
 streckte den Zeigefinger aus und wartete erneut.


Nach weiteren zehn Minuten spürte ich plötzlich einen gewaltigen Schauer
der meinen ganzen Körper einhüllte.


 Zur selben Zeit knisterte es heftig im Parkettfußboden und aus dem Nebenzimmer, 
dessen Tür geöffnet war, hörte ich ein mehrmaligesscharfes Knacken 
im Holz der Möbel


Meine Tochter stöhnte laut auf, warf sich gewaltsam auf die andere Seite
 und rief im Schlafe laut die Worte: "Jetzt komme ich!" 


- Im selben Augenblick schoß eine starke magnetische Kraft in meinen Arm,
 und ich konnte es nicht verhindern, 
daß meine Hand große Buchstaben in die Luft malte,
 die ich im Geiste genau verfolgen konnte.
 Und die geheimnisvolle Schrift schrieb:
Zitat :
Zitat :
"GELOBT SEI JESUS CHRISTUS IN EWIGKEIT, DENN ER IST DER ERLÖSER - AMEN."

Ich wiederholte in Gedanken: Amen. -



 Die magnetische Macht führte weiter meine Hand. 
Voller Spannung verfolgte ich Buchstabe für Buchstabe und 
obwohl ich aus den ersten Buchstaben bereits das Wort erkennen konnte, 
so wollte ich keinesfalls vorgreifen, noch unhöflich sein, 
sondern wartete immer geduldig, bis auch der letzte Buchstabe ausgeschrieben war. 
Meine Hand schrieb immer schneller, 
so daß der Text, wie langsam gesprochen, erkenntlich wurde.
Zitat :
Zitat :
"ICH BIN ES WIEDER, IKARUS, DER BOTE GOTTES. DER ALLMÄCHTIGE HAT MICH ZU DIR GESANDT, UM DIR ETWAS ZU VERKÜNDEN. GOTT BRAUCHT DICH ALS HELFER. FOLGE GENAU SEINEN ANWEISUNGEN. GOTT WIRD ES DIR EINMAL LOHNEN."

Diese Botschaft brachte mich im ersten Augenblick völlig aus der Fassung. 

Ich möchte denjenigen einmal sehen, dem es nicht ähnlich ergehen würde.
 
Auch das Alte Testament weiß zu berichten, daß die Propheten, 
die von dieser Stimme angerufen wurden,
 im ersten Augenblick ihre ganze Selbstbeherrschung einbüßten. 
Ein Bote GOTTES konnte, nach klarer Überlegung, 
nur ein Engel des HERRN sein. 
Doch dieser Engel schrieb weiter:
Zitat :
Zitat :
"GOTT MÖCHTE GERNE, DASS DIE BIBEL UMGESCHRIEBEN WIRD. DU KÖNNTEST DIESE ARBEIT FÜR IHN TUN."

Das war ein ungewöhnlich schweres Verlangen. 

Zunächst wunderte ich mich sehr,
 warum diese Arbeit gerade von mirverlangt wurde, 
wo ich mit der Bibel überhaupt nicht Bescheid wußte. 
Andererseits befand ich mich in einem unerhörten Rauschzustand, 
der mir einen Tränenstrom entriß.
 - Natürlich befand ich mich in einer unvergleichlichen Ekstase. 


Böse Zungen haben schon immer behauptet, daß die Bibelpropheten 
nur in ihrer Ekstase etwas zusammengedichtet haben. 


Die Ekstase ist das A und O der Inspiration. 


Mein Beispiel zeigt jedoch, daß die Ekstase nicht das Phänomen hervorgerufen hat, 
sondern das Phänomen die Ekstase.


Ich wußte nicht, was ich dem Engel, jenem IKARUS, antworten sollte.


 Natürlich konnte er alle meine Gedanken mit Leichtigkeit lesen.
 Um nicht den ganzen Auftrag zu verwerfen, bot ich einen Vergleich an:
 Ich wollte gut und gerne nach allen Kräften bemüht sein, 
den göttlichen Willen in Romanen und Kurzgeschichten 
zum Ausdruck zu bringen.
IKARUS blieb bei seinem Thema.
 Mein Finger schrieb seine Antworten, 
die kraftvoll, Buchstabe für Buchstabe, in die Luft, 
das heißt in die Finsternis geschrieben wurden. 
Ich war gezwungen auf jede Bewegung zu achten, 
um nicht den Text zu verlieren:
Zitat :
Zitat :
"GOTT SETZT SEINE WERKZEUGE IN EIN AMT. DU BIST KEINESFALLS AUF DICH ALLEIN ANGEWIESEN, DENN ALLES, WAS ZU DEINER AUFGABE GEHÖRT, GIBT DIR DER ALLMÄCHTIGE SO REICHLICH, DASS DU KEINEN MANGEL DARAN HABEN WIRST. DU KÖNNTEST DIE BIBEL SEHR GUT UMSCHREIBEN. ABER GOTT ZWINGT KEINEN MENSCHEN ETWAS ZU TUN, DAS ER NICHT AUS LIEBE VON SICH SELBER TUT."

"Warum soll die Bibel geändert werden ?"

Zitat :
Zitat :
"SIEH DIR DAS BUCH DER BÜCHER AN: DIE BIBEL IST SCHWARZ GEBUNDEN. SIE ENTHÄLT EINEN GROSSEN TEIL AN FALSCHEN ÜBERSETZUNGEN UND SCHWARZER MAGIE. ES IST NICHT GOTTES WILLE, DIE MENSCHEN DAMIT ZU ERSCHRECKEN, NOCH DAMIT ZU DROHEN. GOTT IST BARMHERZIG UND LIEBEVOLL OHNE ALLE GRENZEN. EIN BUCH DES ALLMÄCHTIGEN SOLL KEINE SCHANDTATEN ENTHALTEN ES SOLL TRÖSTEN UND BELEHREN."

"Warum ergeht dieser Auftrag nicht an die Theologen?

 Luther hat doch die Bibel bearbeitet."
Zitat :
Zitat :
"DIE THEOLOGEN SIND SCHWARZ GEKLEIDET: SO IST IHR HEUTIGES DENKEN IN VIELEN, VIELEN FÄLLEN. DOCH WENN SIE HÖHER STEHEN, DANN SIND ES NOCH LANGE KEINE MEDIEN, UND DAMIT KEINE WERKZEUGE DER ANDEREN WELT."

Ich bat IKARUS um einen zusätzlichen Verstand,

 um mit einer solchen Aufgabe fertigzuwerden. 
Außerdem konnte ich mir kein besseres Geschenk ausdenken als einen Verstand, 
der alles klar erkennt und beurteilt. ikarus hörte meine Gedanken ab
 und versprach mir, dafür zu sorgen,
 daß mein Wunsch in Erfüllung gehe.
Zitat :
Zitat :
"SEI HEUTE NACHT BEI GOTT ZU GAST!"

Ich erschrak bei diesen Worten bis ins Innerste und dachte sogar an ein Sterben.

Zitat :
Zitat :
"GOTT HAT DICH EINGELADEN. ABER DU WIRST DICH AN NICHTS ERINNERN KÖNNEN, WENN DU VON DEINER ASTRALREISE ZURÜCK BIST. HABE KEINE ANGST, DENN DEIN KÖRPER WIRD VON EINEM SEHR STARKEN ENGEL BEWACHT WERDEN. DIESER ENGEL WIRD SO LANGE IN DEINEM KÖRPER WOHNUNG NEHMEN."

Dies war der Anfang wie zu einem Märchen aus "Tausend und einer Nacht".

 Ich hatte nie geglaubt, daß derartige übersinnliche Mitteilungen möglich sind. 
Doch später habe ich erfahren müssen,
 daß die unsichtbare MACHT noch ganz andere Vorstöße
 in unser Leben unternimmt.


Der Leser wird begreifen, daß ich in dieser Nacht kein Auge zumachen konnte, 
ich war einfach zu aufgeregt. 


Diese merkwürdige Unterhaltung konnte ich nicht so einfach begreifen. Nachdem ich mit vielen qualvollen Gedanken schlaflos im Bett gelegen hatte, wagte ich erneut einen Kontakt mit der unsichtbaren Welt herzustellen. 
Sofort schrieb meine Hand:
Zitat :
Zitat :
"DU SOLLST RUHIG SCHLAFEN! - MACHE DIR BITTE KEINE SORGEN. LEGE DICH AUF DEN RÜCKEN UND HABE VOR GOTT KEINE FURCHT, SONDERN NUR EHRFURCHT. GOTT IST DIE ENDSUMME ALLER GEDULD. ER HAT ZEIT GENUG, AUF DEINEN SCHLAF ZU WARTEN."

Ich tat, wie mir befohlen war und legte mich auf den Rücken.

 Diese Lage im Bett hatte mir nie richtig behagt, 
denn ich schlief viel lieber auf der Seite, 
zumal ich auf dem Rücken liegend leicht in ein Schnarchen verfiel. 


Wieder lag ich stundenlang wach und dachte über alles ganz genau nach. 
Meine Gedanken liefen auf höchsten Touren, und doch war ich plötzlich, wie vom Zauberschlag berührt, fest eingeschlafen...


Ein leichter Schlag, der meinen ganzen Körper erschütterte, 
riß mich aus tiefem Schlaf. 
Es war noch finstere Nacht. 
Ich wunderte mich sehr, daß es mir doch gelungen war, einzuschlafen.
 Sofort überlegte ich fieberhaft, ob ich mich an irgend etwas erinnern könne, 
aber ich muß traumlos geschlafen haben:


 es war nicht möglich, auch nur eine einzige Erinnerung zurückzurufen.


 Ich wußte nicht, was während meines Schlafens passiert war,
 noch was ich geträumt hatte.
Da rief meine Frau aus dem Nebenzimmer im Tiefschlaf:
 "Du sollst jetzt schreiben!"


Fast gleichzeitig hörte ich das mir bereits bekannte Zeichen, 
das zweimalige scharfe Knacken in meinem Schreibtisch
Ich hob wieder meine Hand hoch und spürte im selben Augenblick auch schon die magische Gewalt, die meine Hand bewegte.
 Nun schrieb ich im Dunkeln:
Zitat :
Zitat :
"ES IST VORÜBER. DU WARST BEI GOTT ZU GAST UND WEGEN DEINES WUNSCHES HAT ER DIR EINE WUNDERBARE GABE VERLIEHEN. BEDANKE DICH MORGEN IN DER KIRCHE FÜR DIESE GROSSARTIGE GABE, DIE NUR WENIGEN MENSCHEN ZUTEIL WIRD, DENN HEUTE NACHT IST EIN WUNDER GESCHEHEN."

Ich war sehr neugierig und dreist, und ich wollte darum durchaus wissen,

 was für eine großartige Gabe ich hätte und welches Wunder geschehen sei?


 Doch leider erhielt ich darüber keine Auskunft.
 Das war alles sehr geheimnisvoll, sehr aufregend, sehr märchenhaft.
 Es war fast wie ein toller Traum.
 Doch die Märchen aus "Tausend und einer Nacht" kommen mir seitdem auch sehr verdächtig vor: 


Diese schönen orientalischen Erzählungen sind sicher ausgeschmückte Übertreibungen tatsächlicher okkulter Phänomene.
Am nächsten Morgen fragte mich meine Frau, 
ob ich in der Nacht auch die merkwürdigen Geräusche gehört hätte?
 Ich wußte nicht, was sie damit meinte, 
abgesehen von den Klopfzeichen im Schreibtisch. Irgend etwas mußte meiner Aufmerksamkeit entgangen sein, 
wahrscheinlich während meines Tiefschlafes oder während meiner Astralreise.


 Meine Frau beschrieb nun das Gehörte:
 Völlig unerklärlich hätte sie die klappernden Geräusche einer betätigtenSchreibmaschine gehört, 
dazu hätte sich knarrend eine Walze gedreht und sehr laut Papier geraschelt,
 so, wie man emsig eine Maschine betätigt.
 Auch meine Kinder hatten dieses Geräusch gehört, 
aber niemand hatte gewagt, der Ursache nachzuspüren. 
Ich besaß aber keine Schreibmaschine mehr, denn man hatte sie mir vor längerer Zeit gestohlen.


Doch immer wieder hatten wir mit bösen Zweifeln zu kämpfen. 
Das alles paßte zu wenig in unsere Erfahrung.
 Ich überlegte nach allen Richtungen, inwieweit eine Selbsttäuschung in Frage käme:
 Im Schlafzimmer befand sich ein Rauchtisch, auf dessen Marmorplatte ein Kruzifix lag.


 Es war ein kleines in Metall gefaßtes Kreuz aus Oberammergau.
 Wenn ich dieses Kreuz mit der Christusfigur bewegte, so konnte ich damit klappern, ähnlich einer Schreibmaschine.


 Nach meiner Meinung konnten nur auf diese Weise jene merkwürdigen Geräusche erzeugt worden sein.
 Aber woher kam das Papierrascheln oder das Schnarren der Walze?
 Sollten diese Geräusche bereits ankündigen, daß die andere,
 größere WELT bei der Arbeit war, um sich hier durchzusetzen?




Was wissen wir über echten Spuk? 
Daß ich es noch mit echtem Spuk zu tun bekommen sollte, 
stand außer Zweifel. 
Diese Tatsache hätte mich im Mittelalter unweigerlich auf den 
Scheiterhaufen gebracht, zumal leichte Gegenstände durch die Luft sausten
ohne daß sie vorher berührt wurden.


 Auch war es keine Seltenheit, daß sich Tische frei in die Luft erhoben
 und mit lautem Krach zu Boden fielen. 


Als wir daraufhin, in später Abendstunde, dringend baten, 
auf die Mieter unter uns Rücksicht zu nehmen, 
sauste der schwere Tisch bis auf einen Zentimeter zu Boden, 
bremste haarscharf und setzte sich dann völlig geräuschlos auf die Dielen.




Viele Wunder mögen in der Welt geschehen,
 ohne daß wir Kunde davon erhalten! 
Wieviele Wunder werden totgeschwiegen? - 
Welche Presse will sich dafür hergeben, 
wenn die Wissenschaft den Kopf schüttelt? -
 Einmal erhob sich ein leichteres Tischchen, schwebte hoch und flog zur Tür,
 dort klopfte es dreimal an, weil es hinauswollte.


 Wir öffneten im Beisein von Zeugen diese Tür. 
Das Tischchen schwebte frei in der Luft in etwa 60 - 70 cm Höhe, 
stellte sich am geöffneten Fenster in den Mondschein und
 kam auf dieselbe Weise wieder zurück. 
Es ist jammerschade, daß nicht die ganze Menschheit Zeuge war.
 - Wie mir befohlen, ging ich in die Kirche, um mich für etwas zu bedanken,
 von dem ich nicht wußte, was es war.

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 15:47

Die sinnliche Macht der ANDEREN WELT
Gleich am nächsten Abend wiederholte sich der Besuch des GOTTESBOTEN.


 Wieder schrieb jener IKARUS in dieser Zeichensprache, 
daß ich abermals zu GOTT als Gast geladen sei. 
Dann meldete sich ein neuer SCHREIBER mit den Worten:
Zitat :
Zitat :
"ICH BIN DER GEMEINDE-SCHUTZENGEL DER LINDENKIRCHE UND ICH HEISSE JUDITH. LIEBER HERBERT, ICH DANKE DIR SEHR, DASS DU BEI MIR IN DER KIRCHE WARST UND DICH FÜR DIE VON GOTT VERLIEHENE GABE BEDANKT HAST."

Ich hatte nicht im Geringsten an diesen Engel gedacht,
 noch einen Namen für ihn ersonnen. 
Seine plötzliche Ankunft und Mitteilung kam völlig überraschend.
 Bis jetzt ging alles noch sehr friedlich zu.
 Nur stand ich unter dem Eindruck, daß eine gewaltige übersinnliche MACHT auf mich einen völligen Beschlag gelegt hatte.


Ich leistete mir aber einen geheimen Eid, 
daß ich dieser Macht bedingungslos gehorchen wollte, 
selbst wenn es den Einsatz meines Lebens bedeuten sollte. 
Diesmal wagte ich es, den Engel zu fragen, 
wie ich mir denn GOTT vorzustellen habe, 
da ich mich später an nichts mehr erinnern könne?
 Der Engel JUDITH gab mir eine sehr sonderbare Antwort:
Zitat :
Zitat :
"DU WIRST DICH GEWISS SEHR WUNDERN, WENN ICH DIR EINE WAHRE ANTWORT DARAUF GEBE. ABER DU HAST MICH GEFRAGT, SO GIB ACHT: GOTT IST WIE EINE BIENENKÖNIGIN: SIE GEBIERT UNAUFHÖRLICH NEUE SEELEN UND ALLE SEELEN DIENEN IHR, AUSSER DEN DROHNEN, DIE VON ZEIT ZU ZEIT AUS DEM STOCK ENTFERNT WERDEN MÜSSEN.
Zitat :
Zitat :
DOCH DAS ANTLITZ GOTTES IST UNBESCHREIBLICH AN SCHÖNHEIT, ES IST TAU-SENDMAL SCHÖNER ALS DIE SCHÖNSTE FRAU, DIE JE AUF ERDEN GELEBT HAT. WENN DU IN DAS ANGESICHT GOTTES SCHAUST, SO BIST DU IN LIEBE ZU GOTT VERFALLEN. DU SEHNST DICH IMMER WIEDER IN SEINE NÄHE ZURÜCK."

Als IKARUS und der Engel JUDITH in dieser Nacht von mir gingen, 
machte ich eine kaum faßbare Entdeckung: 
Zuerst glaubte ich voller Schrecken, 
daß irgendein elektrisches Kabel durchgebrannt sei, das nun in einer Ecke schmorte. 
Dann aber merkte ich, daß dieser brenzlige Geruch sich zunehmend verstärkte, 
und schließlich stellte ich voller Überraschung fest, 
daß es sich um einen herrlichen, intensiven Weihrauchgeruch handelte, der mit vielen feinen Nuancen versehen war.


 Ich konnte diesen heiligen Geruch direkt mit meiner Nase einatmen.
 Es bestand nicht der geringste Unterschied zwischen einer Halluzination oder einer materiellen Wirklichkeit.
 Es war mir bewußt, daß ein solcher Duft nicht im Zimmer sein konnte.




Der Leser mag entscheiden, wie schwer es sein muß, sich einen derartigen,
 seltenen und differenzierten Geruch geistig vorzustellen, 
noch dazu in einer solchen Stärke.


 Dieser Weihrauchgeruch entstand in meiner Seele, 
sicher im seelischen Geruchssinn.
 Hier zeigte sich zuerst die sinnliche Macht der übersinnlichen WELT. 
Es war die erste Geruchsvision in meinem Leben. 


Der Geruch blieb in seiner vollen Stärke etwa zwei bis drei Minuten 
und war dann wie weggeblasen.
 - Der Spuk war zu Ende.
In manchen Fällen habe ich von einem religiösen Wahnsinn gehört,
 aber persönlich hatte ich noch keine Gelegenheit gehabt,
 einen religiösen Wahnsinn zu beobachten. 


Ich hatte mich nicht mit religiösen Schriften befaßt, war auch kein Kirchgänger. 
Der religiöse Inhalt der übersinnlichen Mitteilungen war für mich völlig neuartig, 
und ich habe derartiges noch nie gelesen.


Doch ich hatte eine vorzügliche Möglichkeit, meinen "Wahnsinn" zu kontrollieren:
 Mein Sohn kam mir zu Hilfe, denn er war medial genug, 
um allein einen Schreibkontakt mit dem Jenseits aufzunehmen. 


Auf diese Weise bestätigte er mir alle meine Erlebnisse. 
Ich war nun einigermaßen beruhigt darüber, denn ich hatte Gewißheit,
 daß ich nichtverrückt war. 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 16:01

Beginn der Belehrungen




Man schrieb das Jahr 1952:
Am 14. April stand mein 50-jähriger Geburtstag bevor.
 Es war gewissermaßen ein Geburtsjubiläum.
 Das Osterfest kam näher. 
Dieses heilige Fest kündigte sich bei uns schon in einer bisher
 nicht gekannten Weise an:
 Mein Sohn zeichnete in seiner medialen, automatischen Weise, 
ohne zu wissen, was daraus werden sollte, Ostereier mit Schleifen 
und viele Osterblumen.
 Es war besonders auffällig, daß diese Zeichnungen im 
ersten Stadium immer ein Geschnörkel darstellten, das dann zum Schluß 
durch eine geniale Linienführung zu einem Bild vereinigt wurde.


Auf schriftliche Weise wurde ich aufgefordert, wiederholt in die Kirche zu gehen,
 diesmal in die katholische Kirche.
 Es wurden auch die Zeiten genau vorgeschrieben, und jedesmal handelte es 
sich um einen größeren Gottesdienst, 
der mit der angegebenen Zeit genau übereinstimmte.
 An einem Nachmittag saß ich allein auf der Couch. 
Plötzlich kam wieder der Weihrauchgeruch. Meine Hand spürte einen elektrischen Strom. Sie wurde hochgezogen und schrieb:


"KANNST DU MIR JETZT SAGEN, WAS DU DIR UNTER GOTT VORSTELLST?"

Das war eine schwere Frage, über die Theologen und Philosophen 
vergeblich nachgedacht haben. 
Der Engel JUDITH hatte mir doch bereits eine Erklärung gegeben?!


 Doch ich wollte mich nicht blamieren und suchte fieberhaft nach einer Erklärung.
 Dann antwortete ich halblaut vor mich hin: 
"GOTT war von Ewigkeit an ein heißer Wunsch, etwas Gutes hervorzubringen, 
auch wenn es am Anfang klein und kaum wahrnehmbar sein würde. 
GOTT hatte aber den ungeheuren und seit ewigen Zeiten gehegten WILLEN,
 wirklich und wahrhaftig nicht nur zu wollen,
 sondern auch unter den größten Anstrengungen und mit Hilfe einer
 unendlichen Geduld und Zeit wahrhaftig etwas zu schaffen.
 ER brachte es durch SEINE, mit keinem menschlichen Verstand zu erfassende Willensanstrengung dazu, 
im ewigen Nichts, dessen Zustand ER selbst war, einen kleinen Anstoß zu geben.
 In diesem Augenblick schuf GOTT durch SEINEN GEIST zum ersten Mal wirklich etwas. Und von diesem Augenblick an,
 gewann der ALLMÄCHTIGE selbst eine unvorstellbare RIESENKRAFT,
die sich von Trillionen zu Trillionen Jahren immer mehr verstärkte
 und zu einer unvorstellbaren ENERGIE anwuchs - 
und ER baute das Weltall. GOTT schuf durch die Vielzahl SEINER elementaren SCHWINGUNGEN das Unsichtbare und dann das Sichtbare.
 Über allem steht aber SEINE große LIEBE zum Werk in jeder Form.


 SEINE LIEBE, nur Gutes zu schaffen, es vollkommen zu machen, 
sich an SEINEM WERK zu freuen und es grenzenlos zu lieben. 
Und alles wieder aus grenzenloser LIEBE zu verschenken. Und so fort und so fort bis in alle Ewigkeit."


Als ich mit dieser Gedankenverrenkung zu Ende war, überkam mich ein unheimliches,
 mit keinem Wort zu beschreibendes Grauen. 
Ich fühlte mich dem SCHÖPFER irgendwie sehr nahe, so nahe, daß ich fürchtete, 


es könne nicht mehr gut ausgehen, wenn man naseweis dem ALLMÄCHTIGEN in SEINE KARTEN sehen will. 
Ich erwartete ein vernichtendes Urteil. 
Aber nichts dergleichen geschah, dafür aber etwas anderes.


Draußen hatte sich die Welt verändert. 
Trotz der noch frühen Jahreszeit hatte sich ein schweres Unwetter zusammengezogen. 
Es war fast dunkel im Raum. 
Im Zimmer stand ein bläulicher Nebel
wie in einer katholischen Kirche. 
Sicher war dieser Nebel nicht da, 
aber ich konnte ihn dennoch mit unbeschreiblicher Deutlichkeit sehen und riechen:
 Es war herrlichster Weihrauch!
 Die stärkste Vision, die ich bis jetzt erlebt hatte. 
Draußen zuckten grelle Blitze und der folgende Donner wartete 
mit gewaltigen Kanonaden auf...


Fast alle Bibelpropheten sagten:
 "Ich sah..." oder: 
"Ich hob meine Augen auf..." oder: 
"Ich hatte ein Gesicht..." 
Auch dieser Weihrauch mußte ein Gesicht sein, ein Gesicht, das viel deutlicher, viel konkreter war, als wir es auf natürlichem, d. h. materiellem Wege wahrnehmen. Jetzt, nachdem ich mich von meinem großen Schrecken erholt hatte, schrieb ich mit Hilfe des unsichtbaren SCHREIBERS:


"DU HAST GOTT VERSTANDEN, DARUM DARFST DU DIR ETWAS WÜNSCHEN."



Ich hatte nichts zu wünschen, 
was ich hätte von GOTT wünschen können. 
Alles, was mir angeblich fehlte, 
war materiellerNatur, darum wagte ich nichts zu sagen. 
Doch ich schrieb mit meiner eigenen Hand:
Zitat :
Zitat :
"DU HAST WIEDER EINE GABE BEKOMMEN UND AUSSERDEM KANNST DU DREI WÜNSCHE AUSSPRECHEN, DIE NICHT DICH, SONDERN ANDERE MENSCHEN BE-TREFFEN. DIESE WÜNSCHE MÜSSEN MIT DER ABSOLUTEN NÄCHSTENLIEBE ZU-SAMMENHÄNGEN. WENN DU WILLST, WIRD GOTT DIESE WÜNSCHE ERFÜLLEN."

Das war wieder ein Märchen. 

Sollten unsaubere Geister ihre Hand im Spiel haben? 
- Aber die Vision? Der Weihrauch? - 
Sollten diese Wahrnehmungen nicht deutliche Zeichen dafür sein,
 daß hier die gute MACHT am Werke war? 
Wer kann das entscheiden?


Ich wußte nicht, ob ich daran glauben sollte oder nicht.
Bei allen meinen Zweifeln, die mich beständig plagten, 
mußte ich immer wieder an das Wort "Halluzination" denken. 
Doch es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde... - 


Die Heilige Bernadette hatte doch auch ihre "Gesichte" gehabt,
 wenn auch auf andere Weise.
 Niemand wird mir je glauben.
 Man hat Bernadette zunächst auch keinen Glauben geschenkt, 
und es gibt heute noch genug Zweifler, obwohl eine Wunderquelle besteht. - 
Karl May hatte nicht einmal gewagt,
 seinen Eltern auch nur das Geringste von seinen Phänomenen zu erzählen.
 Er trug alle Qualen mit sich allein herum, weil er genau wußte,
 daß man ihn für verrückt halten würde.


Nur in seiner Biographie nimmt er ernstlich dazu Stellung.
 So kann man lesen: 
"Ich habe niemals den Eindruck gehabt, daß mein Zustand etwas Pathologisches an sich hat."


Nun, so ist es auch bei mir.
 Ich kann keinen Augenblick behaupten, 
daß ich meinen Zustand als pathologisch angesehen habe.


 Mein Mißtrauen richtete sich nur gegen die Unsichtbaren.


 Doch, daß jene es waren, die über mich herrschten,
 daran gab es für mich nicht den leisesten Zweifel. 
Mich störte nur das Wort "GOTT", denn hier konnte ich nicht begreifen, 
daß der SCHÖPFER es nötig haben sollte, 
sich in so auffälliger Weise mit mir zu beschäftigen.


Während des schweren Gewitters sollte ich sofort in die Kirche gehen.
 Es war ungefähr gegen vier Uhr nachmittags. 
Ich lief im strömenden Platzregen in die katholische Kirche. 
Und wieder fand eine vorösterliche Messe statt, die allerdings schwach besucht war. 
Ich stand dem Altar genau gegenüber.
 Durch die Kirchenfenster der Sankt Marienkirche flackerten die grellen Blitze.


 Ich betete das Vaterunser. –
Plötzlich fiel mir auf, daß das Vaterunser einen Schönheitsfehler hatte: 
Es mag sein, daß es an einer Übersetzung liegt:
 "Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern." 


–  Ich hatte das Gefühl, daß wir alle verloren sind, wenn GOTT uns nicht mehr vergibt.
 Ja, tausendmal mehr, als wir vergeben.
 Ich beeilte mich, diesen Fehler gut zu machen und betete: 
"Und vergib uns unsere Schuld mehr, als wie wir vergeben."
Meine Handflächen brannten wie Feuer.


Sollte das ein Zeichen des Gekreuzigten sein? -
Ich hatte mich in Gedanken höchstens nur mit GOTT befaßt. 
An CHRISTUS habe ich kaum gedacht. 
Wohl kam IKARUS mit dem Gruß:
 "Gelobt sei JESUS CHRISTUS!" - 
Doch spielte CHRISTUS in meinem Denken nicht die große Rolle.

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 18:51

Die Macht des Geistes




Am Abend, als ich im Bett lag, kam IKARUS zu mir, hauchte mir einen eigenartigen Schauer über den Rücken und verrenkte meinen Körper so stark, daß ich sofort einen Wadenkrampf in beiden Beinen bekam. Ich war zu Tode erschrocken, welche Macht dieser Geist über meinen Körper hatte. Auch die Bibel berichtet, daß die Propheten zu Boden geworfen wurden. Ich kann es gut verstehen.
IKARUS kam mit einer neuen Botschaft:
Zitat :
Zitat :
"DU MUSST MORGEN UNBEDINGT IN DIE LINDENKIRCHE GEHEN, DENN DORT SIND DIE KONFIRMANDEN ZUM ABENDMAHL VERSAMMELT. DAS AUSSERGEWÖHNLICHE IST, DASS CHRISTUS SELBST IN DIESER KIRCHE SEIN WIRD."

Das war das erste Mal, daß von CHRISTUS in Person die Rede war.
 Nicht als Gruß, sondern klar gesagt: CHRISTUS wird persönlich, d. h. 
selbstverständlich als Geist in dieser Kirche sein.


Der folgende Tag war nämlich der Gründonnerstag.
 An diesem Tage suchte ich den Pfarrer der Kirche auf und 
erzählte ihm in knappen Worten, was ich erlebt hatte.
 Es war ein Wunder, daß er mir überhaupt zuhörte. 
Trotzdem sah ich seine große Ungeduld, und es fehlte nicht viel dazu,
 um mich hinauszuwerfen. Er machte aus seinen Gedanken auch keinen Hehl, 
sondern verabschiedete sich mit den Worten: 
"Es tut mir leid, aber an ihre Geister kann ich beim besten Willen nicht glauben." 
- Das war sehr "ermutigend" für mich!


 Der Seelsorger, der von der Unsterblichkeit predigt,
 glaubt selbst nicht an das Jenseits, noch an das Übergreifen 
auf unsere Daseinssphäre!
Als ich am Gründonnerstag darüber nachdachte,
 machte ich eine seltsame Feststellung: 
Ich beherrschte meine Gedanken nicht mehr in der üblichen Weise.
 Vielleicht kam nun doch eine Schizophrenie auf, 
die sich vorerst in den Tiefen meines Bewußtseins festgesetzt hatte?


 Eigenartigerweise hörte ich in Gedanken immer wieder die Worte:
 "Gottes Segen bei Kohn." 
- Es geschah, daß ich zehnmal hintereinander diesen Unsinn hörte,
 obwohl es eher ein Denken als ein Hören war.
 Es war richtiger gesagt ein regelrechter Gedankenzwang
den ich keinesfalls unterdrücken konnte. 
Schließlich gesellten sich noch andere Worte hinzu,
 die ich infolge ihrer Gemeinheit hier nicht wiedergeben kann.


Jetzt war ich aufs heftigste bestürzt,
 doch ich wagte niemandem etwas von dieser gefährlichen Erkrankung zu sagen.
 Immer wieder kämpfte ich gegen diese Besessenheit an, aber es war schier unmöglich, darüber Herr zu werden.


 Es blieb nichts anderes übrig, als unausgesetzt zu denken, 
denn jede Gedankenpause brachte neues Unheil über meinen Geist. 
Dieses Stadium hat Karl May auch sehr gut beschrieben, 
es deckt sich haargenau mit meinem eigenen.
Da dieses Gedankenphänomen am Gründonnerstag einsetzte, 
so kam ich nicht umhin, es biblisch zu untersuchen.


 Nun fiel mir eine gewisse Stelle im Neuen Testament auf:
 CHRISTUS bat seine Jünger in jener Nacht zu wachen und zu beten,
 damit sie nicht in Anfechtung fallen sollten. - 
Hier erkannte ich sogleich einen wertvollen Hinweis,
 denn es gab für mich auch tatsächlich keine andere Möglichkeit, 
als unausgesetzt zu wachen und zu beten, da ich sonst fortwährend
 in eine Anfeindung verfiel.
 So ähnlich muß es damals den Jüngern ergangen sein, 


denn die Hölle war auf sie losgelassen. 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 18:58

Mein Erlebnis in der Lindenkirche


Als ich gegen Abend in die besagte Kirche ging, nahm ich meine Tochter mit, 
die ein Jahr zuvor konfirmiert worden war, aber noch nicht am Abendmahl 
teilgenommen hatte.
Auf einmal traute ich meinen eigenen Augen nicht mehr:
Der Altar in seiner ganzen Breite begann in einem überirdischen,
 magischen Licht von herrlicher Leuchtkraft zu strahlen.


Ich schloß krampfhaft die Augen, um ganz sicher zu sein, daß ich mich nicht täuschte;
 doch im selben Augenblick, da ich meine Augen wieder öffnete, 
erstrahlte der Altar nur noch heller, 
ja, zuweilen reichten diese goldenen Strahlen bis hoch zu den Wänden hinauf, 
obwohl nur zwei Altarkerzen brannten. 


Ich mußte an die Worte denken: 
CHRISTUS wird persönlich in der Kirche sein.
 Meine Tochter sah indessen dieses Strahlen nicht!


Es war auch auffällig, daß ich an allen Gegenständen eine 
leichte Strahlenaura erkannte, die bei Personen besonders stark ausgeprägt war.
 Doch gab es viele Unterschiede hinsichtlich der Leuchtkraft. 
Ich wollte etwas über diese Erscheinung wissen und schrieb mit dem
 Zeigefinger unter der Kirchenbank.
 Die Antwort lautete:
"GIB GUT ACHT, ES WIRD GLEICH ETWAS GESCHEHEN ..."

Nach dieser Ankündigung bat ich meine Tochter, die neben mir stand,
 sie möge auch darauf achten, denn ich wollte wissen,
 ob ich mich täuschte oder nicht.


Noch verging eine Weile, dann verlosch das Strahlen am Altar schlagartig.
Der Pfarrer, es war derselbe, dem ich mein Phänomen erzählt hatte,
 sprach den Segen aus und machte mit der Hand das Heilige Zeichen in die Luft.
 Doch da! - Was war das? -
 Genau im gleichen Rhythmus wie der Geistliche das Kreuz zeichnete,
knallte es dreimal laut und dumpf in der Kirchenorgel, so, 
als ob das Holz infolge einer großen Trockenheit zersprungen war.


War das Zufall?
Was ist überhaupt ein Zufall ?


Ich habe gelesen, daß in Südfrankreich das tonnenschwere Kreuz einer Basilika geradegebogen wurde, das von einem Sturm umgebrochen war. 
Tausende von Menschen sollen dieses Phänomen beobachtet haben, 
als unsichtbare KRÄFTE diese Last wieder vor aller Augen aufrichteten. 
Was bedeutete dagegen schon ein dreimaliges Dröhnen in der Orgel?


Ich muß in dieser Niederschrift ehrlich sein, absolut ehrlich,
 denn es ist weder ein Roman, noch eine Erzählung. 


Diese Niederschrift ist ein erlebter Tatsachenbericht aus der neuesten Zeit.


Als wir die Kirche verließen, stand der Vollmond hoch am Himmel. 
Ich habe manchmal erfahren müssen, daß der Vollmond es in okkulter 
Hinsicht in sich hat. 
Nicht umsonst spricht man auch von den Vollmondverbrechern,
 die nichts anderes sind alsBesessene.


Noch nie in meinem Leben habe ich einen derartigen Mond gesehen. 


Dieser Mond war geradezu ein Phänomen für sich.
 Vielleicht können es mir die Astronomen bestätigen, denn es geschah im Jahre 1952.
 Was den merkwürdigen Mond betrifft, so war es diesmal kein Gesicht, 
denn meine Tochter sah ihn genauso gut wie ich. 
Er war eine wahre Pracht an Farben, strahlte ganz in Goldorange und 
war von einer riesigen Aura winziger orangefarbener Wölkchen umgeben.


Nachdem ich den Mond genügend bewundert hatte, 
ging ich mit meiner Tochter nach Hause. 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 19:03

Beginnendes Hellhören


Ich war völlig verändert.
Irgend etwas Merkwürdiges war in mich gefahren.
Ich konnte nicht mehr selbständig denken wie zuvor ...
Kaum war ich zu Hause angelangt, erlebte ich ein neues, 
mir bisher völlig unbekanntes Wunder: 
Meine Gedanken machten sich plötzlich selbständig,
 ohne daß es mir möglich war, dieses aufdringliche Denken zu verhindern.
 Diese selbständige Gedankentätigkeit nahm in einer unerklärbaren Weise derartig zu, 
daß es ein geistiges, aber sehr deutliches HÖREN war.


 Dieser Zustand, den man das sogenannte Hellhören nennt, 
war etwa so, als ob ein Tonband im Hirn abläuft,
 das man nicht mehr abschalten kann. Kein Mensch, der dieses gewaltige 
Phänomen nicht selbst erlebt hat, 
kann sich eine Vorstellung von dieser einmaligen Großartigkeit machen.



  • Um diese ungewöhnliche Verständigungsart begreiflich zu machen,
  •  muß betont werden, daß das eigene Denken in keiner Weise behindert ist.
  •  Es besteht in der Aufmerksamkeit und Verarbeitung des Gehörten 
  • nicht der geringste Unterschied zwischen einem geistigen und
  •  einem akustischen Hören.



Wenn jemand akustisch zu mir spricht, dann höre ich ihm zu. 


Gleichzeitig verarbeite ich aber das Gehörte durch meine eigenen Gedanken.
 So aber ist es auch mit dem Hellhören: 
Ich höre meinen überaus lauten Gedanken zu und verarbeite das 
gedanklich Gehörte gleichzeitig durch meine eigenen Gedanken. 
So kann ich jede Frage stellen und erhalte darauf eine Antwort, 
die ich akzeptiere oder ablehne.


Kein lebender Mensch kann sich mein Erstaunen ausdenken, 
als ich mit großer Stärke angesprochen, ja angerufen wurde.


Noch nie in meinem Leben habe ich je eine solche überwältigende 
Überzeugung von einer jenseitigen INTELLIGENZ gewonnen.
 Karl May sprach von gebrüllten Sätzen. 
In der Tat, es ist die einzig richtige Bezeichnung für derartige Anrufe.


Die folgende Unterhaltung ging etwas ruhiger zu.
 Nachdem ich mich von meinem ersten Erschrecken etwas erholt hatte,
 sprach die Stimme zu mir:


"LIEBER HERBERT, FÜRCHTE DICH NICHT.
 DENNOCH WIRST DU SEHR SELTSAMES ERLEBEN.
 VERSUCHE BITTE NICHT AUSZUWEICHEN
 ODER WILLST DU GEGEN GOTTES BESCHLUSS 
UNGEHORSAM SEIN?"

Der Leser mag nun vielleicht den Kopf schütteln,
 aber ich muß der WAHRHEIT alle Ehre antun, 
wenn dieser Bericht überhaupt ein Bericht sein soll.

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 19:11

Befehle aus dem Nichts


Die Stimme begann nun zu befehlen, nachdem sie sich vergewissert hatte, daß ich nicht die Absicht hatte, gegen GOTTES Beschluß ungehorsam zu sein.
"ZUNÄCHST GEHE AUF DIE TOILETTE UND VERSUCHE MIT ALLEN MITTELN, DASS DU STUHLGANG HAST. DIESE VORAUSSETZUNG IST SEHR WICHTIG, WENN DU DEIN IRDISCHES LEBEN ERHALTEN WILLST. FRAGE NICHT WARUM, DENN DIE ZEIT EILT. WIR HABEN ES AUCH SEHR EILIG."
Ich suchte die Toilette auf und wollte alles tun,
 was man von mir auf so ungewöhnliche Weise verlangte.
 Über allem stand die unheimliche Tatsache, daß ich hellhörig war 
und daß ich auf diese Weise mit einem jenseitigen WESEN in Verbindung stand. 


Daß es sich diesmal um keine Täuschung mehr handeln konnte, 
dafür hatte ich selbst den klarsten und eindeutigsten Beweis aller Beweise,
 die je möglich sein können, denn ich verstand jeden Befehl, 
der mir ein genaues Gegenteil zu meinen eigenen
 Gedanken zu sein schien. 
Es war für mich unmöglich, auf einen Befehl hin eine innere Reinigung vorzunehmen.
 Die Stimme war aber unerbittlich:


"NIMM IRGENDEIN MITTEL. NIMM SEIFE ODER VERMISCHE WASSER MIT MARMELADE, DENN DU WIRST ETWAS ERLEBEN, DAS DEINEN KÖRPER IN ÄUSSERSTE LEBENSGEFAHR BRINGT, WENN DU NICHT ALLES ERFÜLLST, WAS VON DIR JETZT VERLANGT WIRD. AUSSERDEM KANNST DU VOR GOTT NICHT BESTEHEN, WENN DU DICH STRÄUBST."

Es sah so aus, als ob man mir von überirdischer Seite aus eine 
schwere Prüfung auferlegen wollte.
 Plötzlich ging das elektrische Licht aus.
 Im Keller war die Hauptleitung gestört.
 Jetzt brannte im ganzen Hause kein Licht mehr. Zufall?- 
Heute glaube ich an einen Zufall nicht mehr, 
nachdem ich später festgestellt hatte,
 daß die Jenseitigen aus Steckdosen Stichflammen schicken
 oder eine Klingel betätigen können.


 Die wenigsten Menschen haben eine Ahnung, 
was okkulte KRÄFTE für eine Macht haben, 
wenn sie einmal richtig in Fahrt sind. 


Vielleicht haben es die Menschen im Mittelalter besser gewußt. 
Allein in meiner Wohnung haben die Jenseitigen etwa zwei Zentner emporgehoben!
 Der Kurzschluß in der Hausleitung konnte durch den Hauswart nicht beseitigt werden, daher mußte die Berliner-Elektrizitäts-Gesellschaft einen Störtrupp entsenden, 
um den Schaden zu untersuchen.


Die Stimme aus dem Jenseits sagte mir, daß die hervorgerufene Dunkelheit
 mit zur symbolischen Handlung gehöre.
 Da immer wieder GOTTES WILLE erwähnt wurde, 
wagte ich nicht zu widersprechen.
 Ich befand mich demnach in einem Zustand absoluten Gehorsams bis zur Selbstaufopferung.


Ich hatte eine Kerze angezündet, um nicht in der Dunkelheit zu sein. 
Die Stimme ließ mich nicht mehr allein.
 Sie füllte jede Lücke meiner Gedanken aus und
 ich erkannte mit schauriger Gewißheit, 
wie dieser Engel alle meine Gefühle miterlebte.


"LEGE DICH BITTE INS BETT, DENN DU WIRST DEN CHRISTUSTOD STERBEN, DENN DU WEISST, DASS MORGEN KARFREITAG IST. DIESER TOD WIRD DICH VERÄNDERN, DENN DU MUSST STERBEN UND WIEDER NEU GEBOREN WERDEN, WENN DU ALS EIN WERKZEUG DES ALLMÄCHTIGEN TÄTIG SEIN WILLST.
DU MUSST VOR ALLEM JESUS CHRISTUS VERSTEHEN LERNEN, DENN NUR WENIGE KÖNNEN IHN WIRKLICH VERSTEHEN. HABE KEINE FURCHT VOR DEM UNFASSBAREN,

 ABER BEI GOTT IST ALLES MÖGLICH 

- UND DARUM WIRD ER DICH INS LEBEN ZURÜCKRUFEN, WEIL ER AUF DEINE HILFE RECHNET."




Es blieb mir nichts anderes übrig, als diesen Beschluß meiner Frau und 
meinen beiden Kindern mitzuteilen. 


Sie müssen mich alle für total verrückt gehalten haben. 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 19:33

Regie aus dem Jenseits


Nach einiger Zeit kamen meinem Sohn doch einige Bedenken auf.
 Er nahm den Bleistift, der durch einen Weinkorken gesteckt war, 
und bemühte sich um einen Jenseitskontakt mit Hilfe der automatischen Medialschrift
Er schrieb etwa folgendes:
"HABE BITTE KEINE ANGST, DENN DEINEM VATER PASSIERT NICHTS, WENN IHR ALLES TUT, WAS VON EUCH VERLANGT WIRD. DEIN VATER WIRD ZWAR STERBEN, DOCH BEUNRUHIGT EUCH DESWEGEN NICHT, DENN ER WIRD OSTERN WIEDER ZU NEUEM LEBEN ERWACHEN.
BETET REICHLICH FOLGENDE GEBETE, DIE SEHR NOTWENDIG SIND, UM IHM ZU HELFEN: LIEBER ALLMÄCHTIGER GOTT, SCHICKE DEINE HIMMLISCHEN HEER-SCHAREN AUS, UM MEINEM VATER (ODER MANN) ZU HILFE ZU KOMMEN, DENN DER TEUFEL LAUERT AUF SEINE SEELE."

Am Ostersonntag sollte nach diesen Anweisungen meine Frau mich
 mit einem Kuß auf die Augen erwecken und dabei beten:
 "Lieber Gott, erwecke meinen Mann zu neuem Leben und 
lasse ihn weiter auf Erden wandeln, so lange es Dir gefällt."


Was meine Angehörigen von allen diesen Gebeten und Forderungen gehalten haben, 
kann ich mit Bestimmtheit nicht sagen. 
Sie müssen sehr an allem gezweifelt haben, 
ganz besonders an meinem Hellhören. - 


Immerhin bestand noch so etwas wie eine Kontrolle, 
denn mein Sohn schrieb in automatischer Medialschrift Erläuterungen auf,
 die mit meinem Phänomen in Zusammenhang standen.
 Die Medialität war uns allen als echt bekannt, und wir wußten sehr genau, 
daß wir seinen Aufzeichnungen und Zeichnungen vollen Glauben schenken konnten.


Mein Sohn schrieb stets in der Richtung zum Fragesteller, 
auch wenn die Schrift dann Kopf stand.
 Sehr oft aber auch inSpiegelschrift oder rückwärts.
 Er schrieb in Latein, Griechisch, Französisch, Englisch, Spanisch, in Keil- oder Blockschrift.
 Ja, die Jenseitigen, vor allem jener ELIAS,
 versuchten alle Möglichkeiten an ihm auszuprobieren.


Meine Jenseitsstimme meldete sich wieder und verlangte nun, 
daß mein Sohn am Karfreitag meinen Bruder aufsuchen sollte, 
um ihn von dem Vorfall zu unterrichten; 
außerdem sollte unser Hausarzt verständigt werden, 
um den Tod an mir festzustellen. 
Mein Sohn weigerte sich jedoch hartnäckig diesen Auftrag auszuführen, denn ihm war hinreichend bekannt, daß mein Bruder ein ausgesprochener Materialist war, der keinesfalls an derartige Phänomene glauben würde. Ich selbst war sehr über diese Weigerung betroffen, da sie nicht mit meiner Unterwerfung übereinstimmte.


Da wurde ich plötzlich durch eine ungewöhnliche Stimme angerufen,
 die nicht mehr gedanklich zu sein schien, denn sie hatte eine solche Gewalt, 
daß ich keine Kontrolle mehr hatte, ob diese Stimme nicht tatsächlich akustisch war:
"NEBEN DIR STEHT JETZT GOTT, DEIN SCHÖPFER: ICH BIN SEHR UNGEHALTEN ÜBER DEN UNGEHORSAM DEINER FAMILIE UND DARUM WERDE ICH EIN LEBEN AUS DEINER FAMILIE FORDERN."
Das war eine schwere Drohung und ich würde sie hier nicht zu Papier bringen wie eine Gotteslästerung, wenn das ganze Erlebnis nicht wahr wäre!
 Was sollte ich jetzt tun? - 
Ich wandte meine ganze Kraft auf, meine Familie zum Gehorsam zu überreden. 
Aber wie sollte man einen Menschen überreden können, 
wenn er nicht selbst diese gewaltige Stimme gehört hat?
 - Das Resultat bestand darin, daß meine Angehörigen mit 
diesem "Unsinn" nichts mehr zu tun haben wollten, denn jetzt erschien ich ihnen gemeingefährlich. Sie machten mir auch dementsprechende Vorwürfe, 
daß ich ihnen in einer so aufregenden Weise die Nachtruhe nehme.


Ich bat "Gott" um Erbarmen und versuchte ihn davon abzubringen,
 das schreckliche Opfer aus meiner Familie zu fordern.
 Kann man mit GOTT handeln? - 
Nun hatte ich plötzlich starke Bedenken, 
ob es wirklich der ALLMÄCHTIGE ist,
 der neben mir stand, denn die Stimme war heftig und lautbefehlend und klang unversöhnlich.


 Nach meiner eigenen Vorstellung mußte GOTT milde, barmherzig, 
gütig und nachsichtig sein. 
Das alles traf aber auf diese Stimme nicht zu - und ich begann an
 der Echtheit dieser Gottesstimme zu zweifeln.
 Da rief mich diese gewaltige Stimme noch einmal an und sagte:


"WENN DU AN DEINEM SCHÖPFER ZWEIFELST, SO WILL ICH DIR ZEIGEN, WER ICH WIRKLICHBIN, DENN ICH GEBIETE ÜBER TOD UND LEBEN UND ICH NEHME DICH MIT EINER HANDBEWEGUNG VON DIESER ERDE. KOMM MIT!"

Im selben Augenblick, d. h. im Bruchteil einer Sekunde packte mich 
eine entsetzliche Todespein:
 Jeder Tropfen Blut strömte irgendwo zu einem Punkt
 - eine Angina Pectoris ohne Gleichen.
 Ich wankte, drehte mich halb um meine eigene Achse und sank zu Boden. 
Ich hörte noch, wie alle aufschrien und meine Frau in die Worte ausbrach: "Um Gottes Willen, was passiert!? Du wirst ja ganz grün im Gesicht!" - Nach diesen Worten und nach dieser Todesnähe erholte ich mich wieder, doch meine Glieder schlotterten mir am ganzen Leibe und meine Zähne schlugen wie im Schüttelfrost zusammen.
"LEGE DICH INS BETT UND BERUHIGE DICH,“ sagte die Engelstimme zu mir. „HATTE ICH DICH NICHT GEWARNT? WIR WERDEN DICH MAGNETISIEREN, DAMIT DU WIEDER ZU KRÄFTEN KOMMST, DENN GOTT LÄSST SICH NICHT SPOTTEN!"
Ich tröstete mich mit der Überlegung, 
daß es ja nicht immer GOTT selbst sein muß, 
der in solchen Fällen in Aktion tritt. 
GOTT kann auch sicher von einem ERZENGEL vertreten werden, 
der das Recht hat, in SEINEM NAMEN zu sprechen und zu handeln. 
Ein solcher ERZENGEL wird schon eine solche Macht zur Verfügung haben,
 wie ich sie so furchtbar kennengelernt hatte. 
Um ganz sicher zu gehen, ermahnte ich mich und versuchte nun selbst durch einen medialschriftlichenKontakt Klarheit zu bekommen.


Der magnetische Zug in meiner Hand war ungewöhnlich stark, 
und ich schrieb ein ganzes Rezept von Verhaltensmaßregeln auf: 
So sollte meine Tochter mit ihrem Haar den Schweiß von meiner Brust trocknen, 
wenn der Todesschweiß austrat. 


Meine Kinder sollten mich symbolisch bespucken und schlagen.
 Es war ein regelrechtes Passionsspiel, das von uns allen verlangt wurde. 
- Ich war müde und versuchte zu schlafen. 
Aber ich wurde alle Augenblicke durch geistigen Anruf und durch einenheftigen Ruck des Körpers geweckt.
 Immer wieder gab die Stimme mir neue Anweisungen:

  • WACHE UND BETE!
     
  • SAGE: LASS DIESEN KELCH AN MIR VORÜBERGEHEN.
     
  • WECKE DEINEN SOHN AUF, DENN ER SOLL WACHEN UND BETEN.
     
  • WECKE DEINE FRAU AUF, SIE SOLL WACHEN UND BETEN.
     
  • WECKE DEINE TOCHTER AUF, SIE SOLL AUCH WACHEN UND BETEN.

Das ging so die ganze Nacht ohne Unterlaß.
 Mitten in der Nacht rief mich die Stimme an:
"STEHE AUF UND KLOPFE AN DIE TÜR DEINES UNTERMIETERS UND SAGE IHM, ER SOLL AUCH WACHEN UND BETEN !"
Jetzt wurde es mir unheimlich.
 Ich hatte zwei Zimmer meiner Wohnung an ein Ehepaar mittleren Alters vermietet,
 und ich konnte mir gut vorstellen, was ich zu erwarten hatte, wenn ich mitten in der Nacht mit einem derartigen Anliegen an meinen Untermieter herantreten würde. 
Er mußte mich unweigerlich für total verrückt halten.


Wenn der Leser bis zu diesem Punkt noch einige Zweifel an meiner Hellhörverbindung gehabt hat, 
so möge er jetzt mit gesundem Verstand überlegen,
 was diese Stimme von mir gefordert hatte.
 Ich selbst hatte Verstand genug, das Unmögliche meiner Situation zu erkennen,
 und ich weigerte mich, mit allen meinen Gedanken und Gefühlen 
dieser Aufforderung nachzukommen. 
Die Stimme war jedoch unerbittlich, sie nahm auf meine ablehnende Haltung keine Rücksicht, sondern rief mich laut an: 
 

Zitat :
Zitat :
"WILLST DU JETZT GEGEN GOTT, DEINEN SCHÖPFER, UNGEHORSAM SEIN?"

Zerknirscht zog ich es vor, mich zu fügen.

 Mit einem unvorstellbaren Grauen klopfte ich an die Tür des Untermieters. 
Voll von Entsetzen hörte ich sein krähendes 
"Herein!" - 
Ich öffnete die Tür und sagte ihm höflich, so höflich, 
wie es überhaupt möglich war, was er jetzt tun sollte. 
Der Mann starrte mich an, als ob ich ein Gespenst sei.
 Ich glaube, daß ich ihm tatsächlich für den Rest dieser Nacht 
auch den Schlaf genommen hatte.
 Doch bald darauf meldete sich die Stimme erneut, sie gab mir keine längere Ruhepause:
"JETZT GEHE ZUR UNTERMIETERIN UND SAGE IHR EBENFALLS, SIE SOLL WACHEN UND BETEN, DENN DIE ZEIT IST JETZT NAHE."
Jetzt wurde es noch verrückter.
 Hatte ich schon bei dem Manne meine äußersten Bedenken gehabt, 
so war es in diesem Falle noch viel schlimmer.
 Ich malte mir im Geiste aus, was für einen Auftritt es geben würde.


 Ebenso war mir genau klar, daß ich rettungslos im Irrenhaus landen mußte, 
wenn ich mich in dieser Weise gegen fremde Menschen benahm.


Wieder drohte die Stimme in der bekannten Weise.
 Es blieb mir keine Wahl, ich mußte diesen Gang nach "Golgatha" gehen.
 Als ich vor der Tür der Untermieterin stand, denn sie schlief allein in einem Zimmer, packte mich von neuem eine regelrechte Verzweiflung,
 denn ich wagte nicht, mich gegen diese übersinnliche Forderung aufzulehnen,
 weil ich alles für eine schwere Prüfung hielt. 
Da meldete sich mein Begleiter und sagte:
"DU BRAUCHST NUR GANZ LEISE ANZUKLOPFEN, NUR SO ZU TUN, DENN ES IST SYMBOLISCH JUDAS ISCHARIOT. ER SCHLÄFT UND HÖRT ES NICHT."
Wir hatten alle eine Rolle in diesem symbolischen Passionsspiel.
 Kurz vor Morgengrauen hörte ich aus dem Nebenzimmer,
 wo der angebliche Judas Ischariot schlief, ein heftiges Würgen und Husten.
 Die Stimme meldete sich sofort und sagte zu mir:


Zitat :
Zitat :
"JUDAS ISCHARIOT, DER SÜNDER UND VERRÄTER, BRICHT JETZT SEINE SÜNDEN AUS."
Der Leser wird mir recht geben, wenn ich behaupte, 
daß schon eine ganz ungewöhnliche Phantasie dazu gehört,
 um auf solche Einfälle zu kommen, 
aber die Stimme aus dem Jenseits hatte diese Phantasie. 
Ja, sie haben es mir hundertfach bewiesen, 
daß ihre Einfälle keine Grenzen kannten.
Diese Stimmen hatten ihre Rollen gut verteilt, denn mir war bekannt,
 daß der angebliche Judas Ischariot in ein sehr zweifelhaftes Schiebergeschäft 
zwischen Ost und West verwickelt war.
 Gegen Morgen, kurz nach dem Hellwerden, 
ließ mich die Stimme in Ruhe und ich fiel in einen kurzen Schlaf, 
der mir keine Erinnerung ließ ... 

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 19:50

Schreckliche Besessenheit


Sofort nach meinem Erwachen kam die Stimme und sprach zu mir.
 Diesmal schien es aber kein Engel zu sein, 
denn die folgenden Ereignisse hatten nichts mehr mit Passion oder Symbolik zu tun: 
sie waren eine Fopperei ohne Gleichen.
 - Ich muß daher den Verdacht aussprechen,
 daß man mich zu Handlungen verleiten wollte,
 die mich ins Irrenhaus bringen sollten.
 Es war der Zustand einer regelrechten Besessenheit. Eine Stimme sagte zu mir:


"PASS AUF! - HEUTE WIRD GOTT EIN GROSSES WUNDER GESCHEHEN LASSEN. WIR SIND SEINE ENGEL UND DU WEISST, DASS WIR SEHR STARKEN EINFLUSS AUF DIE MATERIE AUSÜBEN KÖNNEN. DU HAST BEREITS GESEHEN, DASS WIR SEHR SCHWERE GEGENSTÄNDE MÜHELOS IN DIE LUFT HEBEN KÖNNEN, WENN DIE VORAUSSET-ZUNGEN DAFÜR GÜNSTIG SIND. NUN, DIE VORAUSSETZUNGEN SIND SO GÜNSTIG, WIE NOCH NIE. DER GROSSE KLEIDERSCHRANK, WELCHER HIER IM ZIMMER STEHT, WIRD MIT EINEM GEWALTIGEN KNALL AUSEINANDERFLIEGEN. ES WIRD EIN PHÄNOMEN OHNEGLEICHEN SEIN UND DU WIRST MIT DIESER TATSACHE AUCH BERÜHMT."
Diese Ankündigung erschien mir zuerst sehr lächerlich; 
aber als ich darüber nachdachte, fiel mir ein,
 daß die Unsichtbaren schon manches Mal einen erheblichen Spuk verübt hatten:
 daß sie das Mobiliar hin- und hergerüttelt und geschoben haben,
 
daß uns Hören und Sehen verging. 
Wie nun, wenn konzentrierte, 
okkulte Kräfte und Mächte tatsächlich einen neuen Spuk aufführen wollten,
 um ihre Existenz ganz eindeutig zu beweisen?


Ich hatte schon viele Wunder erlebt, so daß ich nicht ganz zu zweifeln wagte.
 Später habe ich allerdings eingesehen,
 daß ich besessen war und daß man mich ganz schön auf den "Leim" führen wollte,
 aber nicht ohne eine bestimmte Absicht, nämlich meine Verbindung zu HÖHEREN GEISTERN zu stören und wenn möglich ganz außer Kraft zu setzen.
 Die Stimme trieb mich zur Eile an:
"DU HAST NICHT MEHR VIEL ZEIT ZUM HANDELN. HEBE DEN SPIEGEL AUS DEM SCHRANK UND BRINGE ALLE DEINE SACHEN IN SICHERHEIT, SONST GEHT ALLES VERLOREN."
Ich stürzte aus dem Bett und arbeitete fieberhaft. 
Ich tat alles, was man von mir verlangte, denn man hatte mich in der
 vergangenen Nacht schon weich gemacht. 
Ich kapitulierte vor den höheren Mächten. 
Ich war besessen, vom Teufel besessen -, 
und war dumm genug, es nicht zu wissen. 
Wo war mein SCHUTZENGEL, der diesen dämonischen Überfall auf mich zuließ? 
- Die Stimme warnte mich:
"SORGE DAFÜR, DASS NIEMAND IN DER WOHNUNG BLEIBT, DENN KEIN LEBEN IST IN DIESER WOHNUNG SICHER. NIMM DEINE STEPPDECKE UND WICKLE DICH GANZ FEST DARIN EIN. ACHTE ABER DARAUF, DASS DEIN KOPF GUT GESCHÜTZT IST. AM BESTEN, DU LEGST DICH IN DER KÜCHE AUF DEN FUSSBODEN UND SCHÜTZT VOR ALLEM DEIN TROMMELFELL. VORHER ABER ÖFFNE ALLE FENSTER, DENN SIE GEHEN SONST ENTZWEI. DU MUSST IN DER WOHNUNG BLEIBEN, WEIL WIR DEINE HOHE MEDIALITÄT DAZU GEBRAUCHEN."
Mein Untermieter war zu dieser Zeit gerade in der Badewanne.
 Ich jagte ihn mit allen Beschwörungen aus dem Bad.
 Dann hatten endlich alle Personen auf mein Drängen hin die Wohnung verlassen. 
Sie hielten sich auf der Straße auf und warteten mißtrauisch auf das große Wunder, 
das ich ihnen prophezeit hatte...


Meine Ankündigungen waren ein einmaliges Musterbeispiel falscher Prophetie, 
ein Glanzstück dämonischer Inspiration.
 Eine Besessenheit, die man glatt mit religiösem Wahn bezeichnen kann. 
Und doch war eine unendliche Wahrheit darin enthalten, 
denn es war ein echter Jenseitsanschluß, eine echte Hellhörigkeit,
 mit allen guten und schlechten Seiten. 
Ein sehr gefährlicher Anschluß - Lebensgefährlich!
Ich lag auf dem Fußboden, fest in die Steppdecke eingewickelt, 
hielt mir krampfhaft die Ohren zu und wartete auf den Donner, 
der jeden Augenblick eintreten mußte...


Plötzlich hatte ich eine sehr starke Vision:
 Ich sah mit meinen geistigen Augen ein farbenprächtiges 
Unwetter von grausiger Schönheit, 
wie es sich ein Mensch nur schwer vorstellen kann. 
Es war, als wenn der Jüngste Tag angebrochen war, denn feurige Blitze in allen Regenbogenfarben umtobten mich, 
aber es war ein vollkommen lautloses Unwetter
nicht der leiseste Laut war zu hören. 
Trotzdem hatte ich das unheimliche Gefühl, 
daß die Welt in einem Atomfeuerwerk zu Grunde ging.


Nach einiger Zeit kam mir zum Bewußtsein, daß irgend etwas nicht stimmte.
 Der angekündigte Donner blieb aus, und das große Wunder trat nicht ein.
 Ich spürte mit tiefer Beschämung, daß ich der Genarrte war.
 Ich hätte mein Leben für dieses Wunder gegeben. 
Eine Sekunde lang packte mich eine entsetzliche Verzweiflung,
 daß man mich so zum Narren gemacht hatte,
 aber sofort hatte ich mich wieder in der Gewalt.
 Vielleicht sollte das eine Prüfung sein, die ich erst bestehen mußte? - 
Wer weiß?
Ich erhob mich sehr ernüchtert und stellte fest, 
daß ich mit meinen Untermietern, wie auch mit meinen Angehörigen
 am Karfreitag einen blöden Scherz aufgeführt hatte, 
den ich niemals erklären konnte.
 Aber dann ermahnte ich mich, hob meine rechte Hand zum Schwur 
und leistete einen heiligen Eid, 
daß ich meinem SCHÖPFER die Treue bewahren wollte,
 ganz gleich, was auch in Zukunft mit mir geschehen würde.
Vielleicht hatte ich die dämonischen Mächte mit dieser
 Haltung zunächst gebannt. 
Jedenfalls kam sofort die Stimme zurück und bat mich in ruhigem Ton,
 wieder ins Bett zu gehen und ruhig zu warten, 
es werde sich schon noch zum Guten wenden. 
Unzählige Male kam die Aufforderung:


Zitat :
Zitat :
"WASCHE DIR SYMBOLISCH DIE HÄNDE!"
Diese symbolische Waschung wurde auch von meinen Angehörigen verlangt.
 Gegen Mittag kam die bekannte Stimme erneut und erzählte mir, 
es sei möglich, daß ich in der kommenden Nacht eine Stigmatisierung
 durchzumachen hätte, man wüßte nur nicht genau, 
ob ich dazu geeignet sei, denn mein Gesamtorganismus sei sehr angegriffen.
 Außerdem sei ich herzkrank durch einen Coronaschaden.
 Ich fragte, ob es sehr schmerzhaft sei?
 Nein, ich würde nichts davon merken, lautete die Antwort.


Allmählich wurde ich von einem furchtbaren Durst geplagt
meine Kehle war schmerzhaft trocken wie noch nie. 
Doch die Stimme warnte davor, etwas zu trinken, sondern befahl mir, 
die Lippen nur mit etwas Essig anfeuchten zu lassen. 
Gegen Nachmittag verfiel ich in einen sehr starken Schweißausbruch
so daß ich fortwährend stöhnte. Ich hatte meine Hände über der Brust gefaltet
 und verfiel in einen apathischen Zustand. 
Mein Sohn hatte mir das kleine Kruzifix in meine Hände geklemmt
 und man ließ mich in Ruhe, weil man nicht wußte,
 was man in diesem Fall zu tun hatte. Die Dunkelheit kam ...
Wenn diese vorangegangene Passion wirklich einen symbolischen Sinn haben sollte, 
dann sollte sie sicher ein Phänomen einleiten, 
das zu meiner Belehrung dienen sollte. 
Ich habe später viel darüber nachgedacht, um den Sinn zu ergründen. 
Theologisch gesehen scheint dieses Erlebnis doch von größerer 
Bedeutung zu sein als ich zuerst annahm.


 Wenn symbolisch mein Phänomen durch ein kleines Passionsspiel eingeleitet wurde,
 so muß auch die Fortsetzung dieser symbolisch, religiösen Handlung
 stärkstens beachtet werden, denn ich halte es nicht für ausgeschlossen,
 daß hier etwas gezeigt wurde, das vielleicht als eine
 Ergänzung zur Apostelgeschichte gehört. 
Schon die ganze jenseitige Verbindung zeigte, 
daß auch die biblischen Phänomene nicht beendet sind, 
sondern hier und da auch heute noch ihre Fortsetzung finden.
Nachdem die Nacht hereingebrochen war und meine Angehörigen schliefen, 
meldete sich die übersinnliche Stimme und sagte zu mir mit 
einer unbeschreiblichen Deutlichkeit:


"BITTE LEGE DICH AUF DEN RÜCKEN UND FÜRCHTE DICH NICHT. SO ENTSETZLICH ES SICH AUCH ANHÖREN MAG, ES WIRD NOCH ZU ERTRAGEN SEIN: DU WIRST IN DIESER NACHT STERBEN, DOCH DU WIRST WIEDER ZU EINEM KÖRPERLICHEN LEBEN AUF DIESER ERDE ERWACHEN, DENN GOTT BRAUCHT DICH NOCH FÜR EINE GANZ BESTIMMTE AUFGABE. TROTZDEM WIRST DU FAST ALLEN MENSCHEN AUF DIESER ERDE ETWAS VORAUS HABEN, DENN GOTT WIRD DIR DIE „ANDERE WELT“ ZEIGEN.
IN WIRKLICHKEIT IST DER TOD NICHT SO SCHLIMM WIE ALLE MENSCHEN AUF ERDEN ANNEHMEN. DOCH DEIN TOD WIRD EINE AUSNAHME MACHEN, DENN DU WIRST GEISTIG ERLEBEN, WAS CHRISTUS ERLEBT HAT. DU WIRST STERBEN, WIE ER GESTORBEN IST."

Nach dieser langen Anrede war mir sehr unheimlich zumute.
 Es war weit schlimmer, als wenn man eine schwere Operation ohne Narkose von mir verlangt hätte. 


Aber ich hatte nicht zu bestimmen, welche Prüfungen ich zu bestehen hatte,


 das besorgten andere KRÄFTE, ohne auf mich Rücksicht zu nehmen.


Ich hatte mancherlei Bedenken gegen diesen angekündigten Tod. 


Ganz abgesehen vom bewußten Sterben selbst, hatte ich die Befürchtung,
 daß ich vielleicht nicht mehr zum irdischen Leben aufwachen würde:
 Wenn es nun kein zurück mehr gab?
 - Vielleicht hatten meine Angehörigen zu wenig gebetet?
 Für mich war es ein realer, grauenhafter Ernst.
 Eine Wirklichkeit ohne gleichen.
Wie groß war eigentlich meine LIEBE zum großen SCHÖPFER?


Ich hing an dieser materiellen Welt und an meinen Angehörigen! 
Wenn GOTT also sprechen würde: 
Komm und bleibe bei mir, so würde ich wohl folgen, weil ich wußte,
 daß ich gegen GOTT ohnmächtig bin. 
Aber ob ich diesem Ruf mit Freuden folgen würde, 
das erschien mir doch recht zweifelhaft.
 So groß war also meine Liebe zur Welt und so klein meine 
LIEBE zum SCHÖPFER? 
Aber immerhin: Es war GOTTES Welt, die ich liebte; 
und alle Menschen dieser Welt waren meine Brüder und Schwestern.


So versuchte ich mich zu trösten.
 Es war überhaupt meine Stärke, mich in allen Sachen immer gut herauszureden,
 möglichst so, daß meine Argumente den Anschein von absoluter Richtigkeit hatten.


 Ich glaubte indessen an wirkliche Wunder.
 CHRISTUS sollte doch Tote erweckt haben.
 CHRISTUS konnte also auch mich zum Leben erwecken, 
denn bei GOTT ist kein Ding unmöglich.
 Daß ich mich hierin nicht getäuscht hatte, das habe ich selbst erfahren. 
GOTT hatte keine leeren Versprechungen gemacht, sondern tatsächlich SEIN WORT gehalten. Die Stimme meldete sich wieder und fragte mich ganz unvermittelt:


Zitat :
Zitat :
"WARUM GLAUBST DU NICHT WIRKLICH AN CHRISTUS ?"
Hier mußte ich die Feststellung machen, daß der Engel, der an meiner Seite stand,
 alle meine Zweifel mit angehört hatte, denn sonst hätte er diese Frage nicht gestellt. 
Es stimmte also, daß wir auf alle unsere Gedanken zu achten haben, 
denn sie werden ständig von Unsichtbaren abgehört, 
wie sie auch all unser Tun mitansehen müssen.
 GOTT erforscht uns auf Herz und Nieren. Ich antwortete also:
"Ich glaube ja an JESUS CHRISTUS! 
Warum behauptest du, daß ich nicht an ihn glaube?"
Zitat :
Zitat :
"ERKLÄRE MIR BITTE, WIE DU AN CHRISTUS GLAUBST?"
"Nun," sagte ich, "CHRISTUS war sicher ein sehr bedeutendes Medium. 
- Er hatte starke Bindungen zur GRÖSSEREN WELT.
 - CHRISTUS konnte hellhören. - Er war ein Heilmagnetopath. - 
Er konnte die Schwerkraft aufheben wie ein Yogi. - 
Aber er hatte ein ungewöhnlich gutes Herz, das ihn mit GOTT verband.
 Darum gründete er eine Religion, die wirklich gut ist, wenn sie befolgt wird, 
wie er es sich gedacht hatte."
Der Engel antwortete sofort:
"DU SIEHST, LIEBER HERBERT, DASS DU DOCH NICHT RECHT WEISST, WER CHRISTUS WAR. DEIN GLAUBE AN IHN IST NICHT GANZ RICHTIG. ICH WILL ES DIR DARUM ERKLÄREN, DENN ES IST HEUTE SEHR WICHTIG, DASS DU GENAU WEISST, WER JESUS CHRISTUS IN WIRKLICHKEIT IST:
CHRISTUS IST EINE REINE, GELÄUTERTE GOTTSEELE. CHRISTUS IST WIE EIN ERZENGEL, DOCH ER WURDE DURCH GOTTES BESCHLUSS INKARNIERT, UM DER MENSCHHEIT ZU HELFEN. UM CHRISTUS ABER VOR DEN MENSCHEN ZU LEGITIMIEREN, SCHICKTE GOTT ZEICHEN VORAUS UND LIESS MANCHERLEI WUNDER GESCHEHEN. IHM SELBST ABER GAB ER GÖTTLICHE GABEN MIT AUF SEINEN ERDENWEG.

ER ERHIELT DAHER DIE FÄHIGKEIT ZUM HELLHÖREN, ZUM HELLSEHEN, ZUM WUNDERHEILEN UND GESUNDBETEN. AUSSERDEM KONNTE ER GEISTIG DIE MATERIE ÜBERWINDEN, NÄMLICH DIE SCHWERKRAFT AUFHEBEN UND SEINEN ASTRALKÖRPER AUSSENDEN UND ABGESEHEN VON DER SUGGESTION UND GEISTIGER BEEINFLUSSUNG NOCH VIELE, VIELE ANDERE WUNDER TUN, DIE ALLE MIT DER SEELE ETWAS ZU SCHAFFEN HABEN.

ER KANNTE KEINE SÜNDE UND WAR STARK GENUG IN SEINEM GEISTE, ALLEN ANFECHTUNGEN UND BEEINFLUSSUNGEN DURCH BÖSE MÄCHTE ZU WIDERSTEHEN. DU SIEHST, DASS ER KEIN YOGI, SONDERN EINE EDELSEELE WAR, ALSO EIN RICHTIGES KIND GOTTES."

Ich dachte darüber nach, und um CHRISTUS zu erfassen, 
mußte ich die Worte des Engels einer scharfen Kritik unterziehen.
 Dann sagte ich langsam, jedes Wort überlegend:
 "Das mag stimmen, aber wir sind heute technisch und wissenschaftlich weit voraus. 
Vom geistigen Standpunkt aus gesehen wissen wir heute, 
daß es Yogis in Indien gibt, die auf glühenden Kohlen tanzen
 und daß einige Menschen sogar die Schwerkraft aufheben können: wir nennen es "Levitation".
"GEWISS, ABER DAS SIND ALLES NUR TEILERSCHEINUNGEN. JEDER MENSCH KANN MIT SEINER SEELE ARBEITEN, SIE IST STÄRKER ALS DU ANNIMMST. DOCH CHRISTUS WURDE DURCH EINE „EIGENZEUGUNG“ ZUR WELT GEBRACHT, DURCH EINEN „SEITENSPRUNG“ DER NATUR. DADURCH ÜBERNAHM ER NICHT DAS VÄTERLICHE, MENSCHLICHE ERBTEIL! DIESE LÜCKE WURDE VON GOTT PERSÖNLICH AUSGEFÜLLT, D. H. ER TRAT DAS VÄTERLICHE ERBE GOTTES AN.
DADURCH WAR CHRISTUS SCHON AUF ERDEN MEHR ALS EIN MEDIUM, DENN ER HATTE DIE ERINNERUNG AN SEINEN SCHÖFPER UND STAND MIT SEINEN GUTEN ENGELN IN DAUERNDER TELEPATHIE. ALS DIESE TELEPATHIE PLÖTZLICH AUFHÖRTE, RIEF ER AUS: „MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN!"

Allmählich merkte ich, daß ich meinen Glauben erheblich
 zu revidieren hatte. 
Es war eine wunderbare und gnadenreiche Belehrung, 
wie sie ein Mensch nur selten erleben darf. 
Ich wollte noch mehr darüber hören und der Engel kam meinem Wunsche sofort nach:


"HÖRE GUT ZU:
JEDER MENSCH HAT EINE GÖTTLICHE SEELE, DIE VOM IRDISCHEN TOD NICHT AUSGELÖSCHT WERDEN KANN. DER IRDISCHE TOD IST NUR EIN ABWERFEN DES MATERIELLEN KÖRPERS, DAS ABLEGEN EINES UNBRAUCHBAREN WERKZEUGS.

CHRISTUS HATTE EIN SOLCHES WERKZEUG, EINEN MENSCHLICHEN KÖRPER AUS FLEISCH UND BLUT. DOCH DIE SEELE DES HEILANDS IST VON EINER UNVORSTELLBAREN KLARHEIT, SIE IST EIN GROSSES, LEUCHTENDES GEBILDE AUS DEN ALLERFEINSTEN STRAHLEN. ES GIBT KEINE ANDERE SEELE, DIE SICH MIT DIESER EDELSEELE VERGLEICHEN KÖNNTE - UND DARUM IST SIE GÖTTLICH. AUCH JEDE ANDERE SEELE KÖNNTE MEHR ODER WENIGER GÖTTLICH SEIN, WENN SIE ALLEM BÖSEN WIDERSTEHEN KÖNNTE - WENN SIE SUGGESTIONSFEST WÄRE!"

Ich zog es vor, lieber keine weiteren Fragen zu stellen, 
denn ich wollte nicht den Eindruck hervorrufen, 
daß ich an der göttlichen Beschaffenheit der CHRISTUS-SEELE zweifelte.
 Ich sagte mir, 
daß diese GOTT-SEELE kompromißlos anerkannt werden müsse, 
denn die Sprache weist den Geist aus und die Sprache, 
welche CHRISTUS geführt hatte, 
war eine Sprache der höchsten Moral und Nächstenliebe.

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 19:57

Im Angesicht des Todes


Allmählich beobachtete ich, daß in meinem Körper ein langsam voranschreitende Veränderung vorging.



  • Meine Atemzüge wurden immer ruhiger und geringer und auch meine Herzschläge pochten in immer längeren Zwischenpausen.
  •  Sie verlangsamten sich von Sekunde zu Sekunde.


  • Über meiner Nasenwurzel, mitten auf der Stirn,
  •  entstand ein eigenartiger kalter Sog nach außen hin.
  •  Es handelte sich genau um jene Stelle, die bei allen Buddha-Figuren angedeutet ist.

Der Herzschlag und auch die Atmung verlangsamten sich sehr. 
Es war mir bewußt, daß mein Herz jeden Augenblick stillstehen mußte.
 Es war ein Schwinden aller meiner Körperfunktionen,
 ein völlig bewußtes Sterben ohne Schmerzen.
Dieser Zustand war so einmalig neu, daß ich mich schon aus reiner Neugierde äußerst genau beobachtete. 
Mir entging keine leiseste Veränderung in meinem Organismus. 
Nie in meinem Leben ist mir auch nur annähernd ein derartiger Zustand in Erinnerung. Ich hatte keine Angst mehr, sondern befand mich in einer apathischen Ruhe und Zuversicht.


 Auf alle Fälle war ich unerschütterlich davon überzeugt, 
daß mein Bewußtsein vielleicht einschlafen, aber nicht sterben konnte.


Jetzt zählte ich in langen Pausen meine letzten, kaum spürbaren Herzschläge.


 Meine Atmung schien schon völlig still zu stehen. 
Es waren unheimlich lange Pausen bis zum nächsten, schwachen Herzschlag.



  • Ein erstickendes Gefühl machte sich in meiner Kehle bemerkbar.
  •  Ich wurde langsam mit unsichtbarer Hand erwürgt.
  •  Ich mußte ersticken, obwohl meine Atmung schon aufgehört hatte.



Ich spürte keinen Schweiß. 
Mein Körper schien völlig trocken zu sein. Der Sog auf meiner Stirn nahm zu. 
Es zog mit aller Gewalt an meiner Stirn, als ob ein Korken aus einer
 unsichtbaren Öffnung gezogen werden sollte.



  • Da spürte ich plötzlich, daß mein Herz stillstand!

Es hatte den letzten, leisen Schlag getan.
 Es stand völlig still. 
Ich nahm nicht die geringste Bewegung mehr war.
 - Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das erste Mal im Leben zu spüren, 
daß Atmung und Herztätigkeit aufgehört hatten - zu wissen
daß der Tod eingetreten war.
 Was für ein Tod es war, vermag ich nicht zu sagen.
 Vielleicht ein Scheintod oder ein ungewöhnlicher schwerer Trancezustand.



  • Mein Hausarzt wollte alle Symptome eines Scheintodes festgestellt haben.



Nun, da ich keinen Herzschlag mehr spürte und auch nicht mehr atmen konnte,
 befand sich mein Körper in einer absoluten, noch nie erlebten Ruhe.
 Dieser Zustand erzeugte in meinem Bewußtsein ein
 ehrfurchtsvolles,feierliches Gefühl, eine hohe Achtung vor dem eigenen Tod.



  • Noch spürte ich aber einen kalten Hauch, eine Grabeskühle, 
  • von den Füßen her meinen ganzen Körper einhüllend;
  •  es war ein gefühlsmäßiges Erstarren aller Blutbahnen.



Diese Kälte stieg ziemlich schnell wie eine kalte Welle an meinem Körper hoch,
 bis auch der Kopf davon erreicht wurde.



  • Gleich darauf spürte ich ein ganz zartes Platzen unter der Haut, als ob sich das Fleisch von der Haut trennte.



Dann aber hörten alle Beziehungen zu meinem Körper ganz auf. Und trotzdem war ich völlig unverändert in meinem Bewußtsein.
[size=undefined]Ich war tot, aber ich blieb ich![/size]

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 20:23

Die große Begegnung


Ich war unvergleichlich leicht und frei. - 
Alle Schwerkraft war von mir gewichen.
 Ich war ein leichter Dunst, ja, noch weniger als das, denn ich war nur Bewußtsein, 
nur Gedanke. 
Das war beileibe kein Traum - das war reale Wirklichkeit, die ich mitungewöhnlich geschärften Sinnen wahrnehmen konnte.
 Diese Sinne müssen von diesem Augenblick an rein seelisch gearbeitet haben, 
sie waren auf jene körperlichen Organe nicht mehr angewiesen. 
Damit hatte sich aber meine gesamte Wahrnehmungsmöglichkeit 
und damit auch die Welt verändert.


Nun hörte ich auch schon wieder meine übersinnliche STIMME,
 doch sie war noch klarernoch deutlicher zu verstehen und mit jeder Silbe, 
mit jedem Wort formten sich geistige Begriffe mit spielender Leichtigkeit.


Ich gab mir große Mühe, den Sprecher zu sehen, aber es war unmöglich.
 Ich befand mich in einer äußersten Dunkelheit, in einer Finsternis,
 wie ich sie noch nie gekannt hatte. 
Mein seelisches Auge blieb noch ausgeschaltet.
 Die Stimme sprach mit ihrer ungewöhnlichen Deutlichkeit,
 obwohl sie nicht akustisch war:


"GIB ACHT, DENN DU BEFINDEST DICH AUSSERHALB DEINES KÖRPERS! VERSUCHE DICH MIT DER TATSACHE ABZUFINDEN, DASS DU JETZT IM ASTRALREICH BIST, UND DU WIRST JETZT EINE SEHR GEFÄHRLICHE REISE ANTRETEN, DARUM VERGISS DEINE GEBETE NICHT. ICH WERDE ES DIR NOCH EINMAL VORSPRECHEN: ALLMÄCHTIGER GOTT UND LIEBER VATER IM HIMMEL, SCHICKE BITTE DEINE HIMMLISCHEN HEERSCHAREN AUS UND KOMME MIR ZU HILFE, DENN DER TEUFEL WILL MEINE SEELE HABEN."

  • Ich hatte das Gefühl, als ob ich einen unendlichen Raum durchsausen müsse. Ein gewaltiger Sog zog mich unwiderstehlich nach irgendeiner Richtung hin, von der ich nicht sagen kann, ob es aufwärts oder abwärts ging.



"Niedergefahren zur Hölle" heißt es im Neuen Testament. 
Demnach glaube ich behaupten zu können, daß meine Astralreise abwärts ging. 
Wenn dieser eigenartige Tod oder Zustand einen symbolischen 
CHRISTUSTOD darstellen sollte,
 so befand ich mich sicher auf einer Reise in die Hölle.


 Doch für die Theologen stelle ich die Tatsache heraus: 
Was tat CHRISTUS in der Hölle?


Vielleicht gibt mein unglaubliches Erlebnis diesen Theologen,
 die darüber nachdenken, eine klare Antwort.


 Bisher hat es nie eine Antwort auf diese Frage gegeben, ja, 
man hat darüber noch nicht einmal nachgedacht. 
Was sollte CHRISTUS überhaupt in der Hölle zu suchen gehabt haben?
 CHRISTUS, der den Teufel aus der Wüste wies: 
"Hebe dich hinweg, Satan!" 
Oder war meine Höllenfahrt eine reine Wirklichkeit,
 die nichts mit einer Symbolik des MESSIAS zu tun hatte? 
Diese Entscheidung vermag ich selbst nicht zu treffen.


"Niedergefahren zur Hölle..." Wo ist die Hölle? - 
Ich sauste durch ein pechschwarzes Nichts
Es war wie ein leichter Schwindel, der meinen Geist erfaßt hatte.


 Da rief mich die STIMME an. Sie hatte eine Deutlichkeit, so daß ich glaubte,
 ihre Entfernung abschätzen zu können. 
Nach meinem Gefühl mußte der Sprecher in einer Entfernung 
von zwei bis drei Metern vor mir stehen. Die Stimme rief:


Zitat :
Zitat :
"ACHTUNG, DU WIRST ANGEGRIFFEN! - WEHRE DICH MIT ALLER KRAFT!"
Noch bevor ich recht begriffen hatte, was jetzt vorging, spürte ich einen heißen, unausstehlichen Gestank.
 Dieser entsetzliche Gestank war so penetrant, daß mir zum Brechen übel wurde.
 Ich wußte mir keinen anderen Rat, als verzweifelt zu beten. - 
Nach kurzer Zeit ließ dieser Gestank nach.
 Ich glaubte schon, daß ich nun außer Gefahr 
sei und dankte GOTT für die schnelle Hilfe. 
Da rief die Stimme schon wieder:


Zitat :
Zitat :
"DU WIRST ANGEGRIFFEN! - BETE!"
Wieder betäubte mich ein erstickender Brandgeruch
als ob Lumpen in einer stinkigen Katakombe verbrannt wurden. 
Dieser Gestank war derartig penetrant und intensiv, 
daß ich meinen ganzen Willen zusammennehmen mußte,
 um überhaupt beten zu können.
 Es war kein Gebet mehr, sondern ein mühseliges Gestammel.


Ich bin mir vollkommen bewußt, daß diese Beschreibung von keinem 
vernünftigen Menschen geglaubt werden kann, und ich gestehe,
 daß ich sie auch keinem Menschen glauben würde, 
wenn ich nicht die persönliche Erfahrung hätte.


 Für dieses Erlebnis gibt es auch nur eine einzige zutreffende Bezeichnung, nämlich: "Phänomen".
Gleichzeitig stelle ich aber die Frage: 
Was verstehen wir unter dem Wort "Mystik", und was ist eine Legende? -


 Woher stammen die Orientalischen Märchen und 
die vielen Sagen von Elfen und Zwergen?
 Dieses außerordentliche Phänomen hat mir bewiesen, 
daß märchenhafte Dinge, so phantastisch sie auch sein mögen, 
dennoch möglich sind, nur, können sie nicht von jedem Menschen erlebt werden.


 Immerhin gebe ich mir die größte Mühe, so objektiv wie irgendmöglich zu sein.
Es war mein Fehler gewesen, daß ich an eine leibhaftige 
oder zumindest geistige Existenz des Teufels nicht geglaubt hatte. 


Nun sollte ich tatsächlich seine unheimliche Bekanntschaft machen. 
Das war kein Traum, keine Einbildung, sondern eine schaurige Wirklichkeit, 
obgleich ich sie nur geistig erlebt habe. 
Doch wer will diese höchst gefährliche Realität abstreiten?


Ich kann nicht sagen, wie oft ich auf diese Weise angegriffen wurde,
 denn ich kam aus dem Beten nicht mehr hinaus. 


Die Angriffe erfolgten in immer kürzeren Abständen und immer heftiger. 
Schließlich stank es ganz ungeheuerlich nach Schwefelwasserstoff 
oder nach verfaulten Eiern.


 In manchen Fällen verließen mich meine geistigen Kräfte, und ich gewahrte, 
daß ich dem entsetzlichen Unheil unheimlich nahe kam, 
daß es mich zu erwürgen und zu verschlingen drohte.


Plötzlich hörte jedoch meine Reise auf.
 Ich stand still.
 Nun hatte ich das Gefühl, daß ich im Mittelpunkt eines ungeheuren 
leeren Raumes stand, nichts mehr über mir oder unter meinen Füßen hatte.


 Ich hing gewissermaßen zwischen Himmel und Erde, 
völlig schwerelos in einer Finsternis, die das alleräußerste Schwarz bedeutete.


 Da näherte sich die Stimme, von der ich annahm, 
daß sie einem ENGEL gehörte und sagte zu mir:
"JETZT SIND WIR ANGELANGT. DU STEHST DEM TEUFEL GEGENÜBER. ER STEHT DORT DRÜBEN VOR DIR UND SCHAUT DICH WÜTEND AN. GETRAUST DU DICH, IHM NÄHER ZU GEHEN?"

Keinesfalls wollte ich feige sein, nachdem ich so oft in Gefahr war 
- und ich vertraute auf GOTTES HILFE wie bisher. 
Darum sagte ich: "Ja."


Zitat :
Zitat :
"NUN, DANN GEHE IHM EINEN SCHRITT ENTGEGEN."
So phantastisch und unglaubwürdig dies erscheinen mag,
 so war es doch ein dramatisches Spiel von beispielloser Realität. 
Eine grauenhafte, übersinnliche Auseinandersetzung,
 wie wir sie nur in der Bibel angedeutet finden.


 Doch wer an jenen alten Überlieferungen zweifelt, dem rufe ich hiermit zu,
 daß meine Erfahrungen derartige,
 große Begegnungen vollauf bestätigt haben.




Ich hatte das Empfinden, dem gefährlichsten RAUBTIER gegenüber zu stehen,
 das je auf Erden gelebt hat.
 Eine einzige, verdächtige Bewegung konnte meinen restlosen Untergang,
 eine Katastrophe bedeuten. 


Der Leser mag berücksichtigen,
 daß es für diese Situation keine passenden Worte mehr gibt.
 Im Geist ging ich ihm einen Schritt entgegen. 
Die STIMME sagte zu mir:


Zitat :
Zitat :
"ER IST DIR AUCH EINEN SCHRITT ENTGEGENGEGANGEN."


Ich hatte keine Ahnung, welche Entfernung zwischen uns lag, 
denn ich hatte keine andere Orientierungsmöglichkeit als nur den Klang jener übersinnlichen STIMME.


 Trotzdem wurde ich für einen Augenblick wagemutig; ich überlegte, 
ob ich es wagen könnte, einen weiteren Schritt zu gehen,
 aber eineinnere Warnung, 
ein Gefühl hielt mich von diesem ungeheuerlichen Leichtsinn zurück.
Die STIMME sagte zu mir:


Zitat :
Zitat :
"SAGE DEM TEUFEL, ER SOLL DICH UM VERZEIHUNG BITTEN."


Ich überlegte fieberhaft. Was hatte das zu bedeuten? 
In dieser Situation mußte ich jedes Wort auf die goldene Waage legen.
 Es ging um mehr als um meine Person.
 Warum sollte der Satan mich um Verzeihung bitten? -
 Er hatte doch gegen GOTT gesündigt und 
sich selbst gegen GOTT zum Feind gemacht. 
Also konnte er mich nicht um Verzeihung bitten.
 Darum sagte ich zu der Stimme:
"Er kann doch nur GOTT um Verzeihung bitten." 

 
Zitat :
Zitat :
"DANN SAGE IHM, ER SOLL GOTT UM VERZEIHUNG BITTEN!"



Wie wenig hatte ich mich im Leben um die Person des Teufels gekümmert,
 daß ich jetzt so naiv sein konnte,
 dieser Aufforderung so gedankenlos und unwissend Folge zu leisten, 
denn ich sagte tatsächlich: 
"Bitte GOTT um Verzeihung, denn du hast unendlich viel gesündigt 
und ein furchtbares Unglück über die Welt und über die Menschheit gebracht."
 Vernichtend drangen die harten Worte an mein geistiges Ohr:


Zitat :
Zitat :
"ABER ER TUT ES NICHT!"


Ich hätte es mir denken können.
 - Es war irrsinnig, daß ich ihn überhaupt dazu aufgefordert hatte.
 In diesem Augenblick erkannte ich meine ganze Dummheit. 
Der ENGEL sprach feierlich mit langsamer Betonung:


"LIEBER HERBERT, ICH FRAGE DICH, BIST DU BEREIT, AN STELLE DES TEUFELS IN DIE EWIGE VERDAMMNIS ZU GEHEN, UM DIE MENSCHHEIT VON DIESER GEISSEL, VON DIESEN VERSUCHUNGEN UND VERFÜHRUNGEN, VON DIESEN FURCHTBAREN ÜBELN ZU ERLÖSEN?"

Dies war der entsetzlichste Punkt, an den je ein Mensch gelangen kann.


 Es war die alleräußerste Gewissensfrage,
 die an einen Menschen gestellt werden kann. 
Es ist so ungeheuerlich superlativ, 
daß es in der ganzen Menschheitsgeschichte keine Vergleiche mehr dafür gibt.


 Und diese Frage wurde mir gestellt.
 Eine Frage, die sich keine menschliche Phantasie ausdenken kann.


Jeder lebende, denkende Mensch überlege sich dieses infernalische Dialogspiel,
 das nicht einmal einen Vergleich in Goethes "Faust" findet.


 Hier mag jeder Theologe, jeder Wissenschaftler, jeder Christ, 
jeder Zweifler entscheiden, ob dieses Höllendrama die Ausgeburt einer menschlichen Phantasie sein kann? Welchen Sinn hatte dieses furchtbare Spiel - oder sollte es übersinnliche Wirklichkeit sein?


Ich hatte keine Zeit, um diesen Fall lange zu überlegen.
 Was bedeutet meine Seele gegen GOTT? - 
Was bedeutet meine Seligkeit gegen das Unglück einer ganzen Menschheit?
 - Was bedeutet mein Ich gegen alle Kriege, gegen alles Morden,
 gegen diese Tränenfluten, die je auf Erden vergossen wurden? 
Von einem unwiderstehlichen Drang erfaßt, sagte ich ebenso feierlich: 
"Ja!". 
Im selben Augenblick verfiel ich in einen Zustand,
 den ich nur mit Punkten andeuten kann ....




Ich befand mich in einer geistigen Verlorenheit ohne Gleichen


Ich war geistig und seelisch vernichtet in einem ungeheuren Ausmaß
 und rettungslos der Verlassenenheit und Pein ausgeliefert,
 die sich je ein Mensch als nur ein Tausendstel vorstellen kann.
 Es ließ mir keine Hoffnung mehr, bis in alle Ewigkeit. 
Dieser Zustand hielt aber nicht lange an, 
denn plötzlich hörte ich die tröstenden Worte:


Zitat :
Zitat :
"ABER GOTT LÄSST ES NICHT ZU."
Im selben Augenblick fiel mir ein Stein, nein, eine ganze Welt vom Herzen. 
Wie großartig und barmherzig, wie hochherzig und mitfühlend 
ist doch der ALLMÄCHTIGE, 
der mich aus dieser furchtbaren Situation gerettet hat. - 
Aber GOTT läßt es nicht zu! - 
Was unmittelbar nach dieser Auseinandersetzung folgte,
 kann ich nicht mehr sagen, da mir jede Erinnerung daran fehlt. 


Diese Unterhaltung mit dem Teufel hatte mich derartig mitgenommen, 
daß meine Seele sicher in einen tiefen Schlaf gefallen war - 
oder GOTT hatte mir die Erinnerung an das weitere Geschehen ausgelöscht.


Jahrelang habe ich später über dieses Erlebnis in einer ANDEREN WELT nachdenken müssen:
 Wenn diese Astralreise eine symbolische Bedeutung haben sollte,


 die durch ein kleines Passionsspiel eingeleitet wurde, 
so mußte auch die grosse begegnung mit dem Bösen 
eine größere Bedeutung haben. 
Ich erlaube mir daher, noch einmal die Frage zu stellen:


Was hatte CHRISTUS in der Hölle, im Reiche des Teufels zu suchen, 
wenn er GOTTES SOHN ist?


Meine Erlebnisse haben den Sinn gehabt, alles aufzuschreiben,
 damit es der Menschheit erhalten bleibt.
 Es ist also gewissermaßen auch eine Offenbarung,
 obgleich ich kein Heiliger bin, noch ein Theologe.


 Aber ich spreche als Laie doch die Vermutung aus,
 daß meine Erlebnisse mit der Höllenfahrt CHRISTI vielleicht identisch sind. 
Vielleicht hat CHRISTUS die gleiche Auseinandersetzung gehabt 
und sich erboten, 
an Stelle des Teufels in die Verdammnis zu gehen, 
um damit sein Erlösungswerk noch weiter auszudehnen? 
Dieses Geschehen sollte am besten von Bibelforschern gut überlegt werden.


 Vor meinem übersinnlichen Scheintod hatte man mir doch angekündigt, 
daß meine okkulten Erlebnisse dieser Art den Zweck hatten, 
um CHRISTUS wirklich zu verstehen. 
Nun, ich persönlich glaube, daß ich ihn verstanden habe.


Ich habe eine Abneigung gegen die Bezeichnung "Parapsychologie". 


Dieses Wort ist nicht geeignet, den überaus großen Wert der jenseitigen Erlebnisse auszudrücken. 
Wir dürfen keineswegs die jenseitige Welt verächtlich machen
denn sie überragt unser diesseitiges, materielles Leben in 
einer sehr bedeutenden Weise. 


Was wäre unser Körper zum Beispiel ohne den geistigen Inhalt, 
ohne unser Bewußtsein oder ohne unser Denkvermögen?



  • Eine vollkommen falsche Beurteilung, auch von wissenschaftlicher Seite, hat dazu geführt, das Gesamtbild vom Menschen zu entstellen.



Der Irrtum besteht darin, daß die meisten Menschen der Ansicht sind, 
daß die seelischen Tätigkeiten, also Sinnestätigkeiten, Wahrnehmungen, 
Gefühle und Denkvermögen, vom Körper abhängig sind
 - demnach nur vom Körper hervorgerufen und ermög
licht werden, 
so etwa, als wenn eine Maschine eine Energie erzeugt.

  • Meine okkulten Erlebnisse, ganz besonders das Hellhören, haben mir gezeigt und bewiesen, daß hier ein Irrtum vorliegt, der mit aller Anstrengung 
  • bekämpft und ausgerottet werden muß.



Jeder Mensch, auch der beste Wissenschaftler,
 würde sich voller Scham an den Kopf fassen,
 wenn er nur fünf Minuten einen übersinnlichen Kontakt hätte,
 wie ich ihn monatelang unterhalten habe, 
ohne ihn aus eigener Kraft trennen zu können. 


Die Wissenschaft und Technik haben uns in dieser Beziehung
 nicht weiter gebracht.
 Im Gegenteil - 
sie haben die höheren ERKENNTNISSE einer ANDEREN WELT 
weit in den Hintergrund verdrängt.



  • Die bedeutendsten Forschungsergebnisse einer materiellen Welt 
  • dürfen nicht auf die Verhältnisse einer
  •  geistigen Astralwelt angewendet werden.

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Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


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aber Gott hat das Spiel in der Hand
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 20:55

Im NEBELLAND


Merkwürdigerweise hatte ich plötzlich das Gefühl, einen Körper zu besitzen.


 Ich erwachte mit meinem vollen Bewußtsein aus einem erinnerungslosen Tiefschlaf. 
Aber trotzdem kannte ich keine Schwerkraft mehr.



  • Da ich das Gefühl eines Körpers hatte, so kam ich nicht auf den Gedanken,
  •  daß mein materieller Körper irgendwo scheintot oder ähnlich entseelt im Bett lag.
  •  Diese Beziehung hatte ich vollkommen aufgegeben,
  •  sie existierte nicht mehr in meinem Bewußtsein.



Von diesem Augenblick an, den ich hier beschreibe,
 handelte es sich nicht mehr um eine Person, wie sie auf Erden gelebt hat,
 sondern um einen GEISTIGEN MENSCHEN, der mit einer ganz anderen Wahrnehmungsmöglichkeit ausgestattet war.
 Alles war von jetzt an außerordentlich auf Gefühl eingestellt,
 so daß es eine Meisterleistung wäre, den jenseitigen Astralzustand 
auch nur annähernd mit Worten zu beschreiben.
 Ich muß daher weitgehend zu einer Bildersprache übergehen, 
da alle Jenseitigen in hohem Maße dieser bilderreichen Begriffsbildung befähigt sind.
 Sie können darum auch jeden anderssprachigen Jenseitsmenschen verstehen.
 Ich will nun versuchen, mit Hilfe meiner Phantasie, dieses
 Bild vom jenseitigen Dasein zu beschreiben:



  • Zeit und Raum sind keine Begriffe mehr im transzendenten Leben.



Darum besitzt die jenseitige Seele auch keine Zeit- oder Raumgefühle.
 Eine Stunde mag genauso viel gelten, wie Tage oder Wochen.
 Drei Tage tot sein, kann so viel bedeuten wie ein halbes Jahr und eine 
Sekunde kann zur Ewigkeit werden.
 Niemand vermag sich diese Zeitlosigkeit und Raumlosigkeit vorzustellen.
 Ungeheure Strecken können im Augenblick überwunden werden und 
ebenso vermag oft die größte Anstrengung nicht einen Meter zu überwinden.



  • Man stelle sich vor, daß über der Szene ein feiner Nebel liegt, 
  • der sowohl oben wie unten, ja nach allen Seiten hin 
  • eine unfaßbare Ausdehnung hat.



Dieser Nebel ist aber kein feuchter Nebel, sondern eher wie ein feiner Dunst,
 wie ein zarter Rauchschleier.



  • Tatsächlich herrscht hier auch ein ganz eigenartiger Geruch vor.

Es handelt sich um eine Sinneswahrnehmung, 
die sich mit keinem Geruch auf Erden vergleichen läßt, 
denn es ist eher wie eine Mischung von Säuren und Blumenduft 
mit feinem Rauchwerk.
 Dieser Geruch ist eher ein merkwürdiges Gefühl,
 das aber durch die Nase erzeugt wird. Ich nenne ihn "Jenseitsgeruch" oder "Sphärengeruch".




Der aufmerksame Leser wird hier schon begreifen, wie schwer derartige Jenseitsbeschreibungen sind, 
wie sehr alles auf Gefühl abgestimmt ist.
 Der Seltenheit meiner Erlebnisse entsprechend, 
will ich mich nicht vor der Aufgabe drücken,
 meinen Mitmenschen einen Eindruck von der ANDEREN WELT zu vermitteln, so gut es eben geht.


In diesem Jenseitsdunst herrscht ein eigenartiges Schweben von
dichteren Dunstschichten, die mehr oder minder einen matten Leuchtschimmer haben 
- so etwa, wie die matte Aura einer Lampe oder eher noch:
 als wenn das Vollmondlicht durch eine Wolke bricht, nur,
 daß es ein sehr unterschiedliches Leuchten ist.


In diesem Nebel herrschte aber gleichzeitig ein unverständliches Raunen 
menschlicher Stimmen, das ebenfalls fortlaufend Gefühle erzeugt, die mal sympathisch oder unsympathisch sind.
 Auch der Geruch bleibt nicht konstant, sondern wird bald stärker oder schwächer.



  • Das Eigenartige besteht darin, daß es keinen Anhaltspunkt für den eigenen Standort gibt, noch ein Ende nach irgend einer Richtung zu vermuten ist.



Der erste Augenblick in diesem Nebelland ist erschütternd, 
denn in meiner Unwissenheit hatte ich den Eindruck, 
daß es aus diesem endlosen Dunst kein Entkommen mehr gibt.
 Ich stellte mir deshalb die Frage,
 ob ich nicht doch die ewige Verdammnis auf mich genommen hatte? -



  • Ich konnte weder laufen, noch sonst irgendwie eine Bewegung ausführen,
  •  nur meine Sinne und meine Gedanken schienen noch in Ordnung zu sein.



Dann erinnerte ich mich an die Worte, die mein damals
 unsichtbarer FREUND zu mir gesagt hatte:
"... DANN WERDE ICH BEI DIR SEIN UND DICH MIT LIEBE EMPFANGEN, IN DEINER ERSTEN VERLASSENHEIT UND DUNKELHEIT DEINER SEELE. ICH WERDE DICH ABER AN DAS GROSSE LICHT FÜHREN, DAMIT DU ERKENNST, WARUM GOTT SO VIELES GESCHEHEN LÄSST, DAS IHR NICHT BEGREIFEN KÖNNT. ABER DAS IST ALLES NUR ZU SEINEM NUTZEN."
Ich strengte mein Sehvermögen an so sehr ich konnte, um meinen FREUND irgendwo zu erspähen. Aber außer den schleierhaften Gebilden, die in einer ähnlichen Nebelmasse so eigenartige Bewegungen ausführten, nahm ich kein menschliches Wesen wahr. Die Nebelbewegungen waren so ähnlich, als ob eine milchige Farbe auf einer trüben Glasscheibe verläuft, aber immer wieder in sich zusammenströmt.
 Heute weiß ich, daß es sich um einzelne Seelensysteme gehandelt hat.
Plötzlich wurde ich besonders hell angestrahlt.


Ich sah ein merkwürdiges Licht, d. h. ein Licht,
 das ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte. 
Trotzdem hatte ich eine dunkle Ahnung, 
daß ich eine ähnliche Lichtstrahlung schon vor vielen Jahren
 in einem Traum gesehen haben mußte.
 Diese Lichterscheinung hatte etwas Tröstliches für mich. 
Sofort hatte ich das Gefühl, nicht mehr allein zu sein.


Da formten sich meine Gedanken plötzlich mit außerordentlicher Kraft. 
Es war unmöglich, diese gewaltsame Gedankenarbeit zu unterdrücken, 
noch meine Gedanken auf etwas anderes zu konzentrieren. 
Trotzdem hatte ich die volle Fähigkeit, eigene Überlegungen blitzartig anzustellen.
 Ich erkannte sofort, daß meine Gedankentätigkeit viel intensiver war,
 als ich jemals dazu imstande gewesen bin.


 Es war ein Zustand äußerster Telepathie, verbunden mit einem starken Gefühlsleben und äußerster Aufmerksamkeit für jede Kleinigkeit.
 Meine eigene Gedankenstimme rief mir deutlich zu:
"ICH BIN DEIN SCHUTZGEIST! - HÖRE NUR AUF MICH UND AUF KEINE ANDERE STIMME. WIRST DU SIE ERKENNEN, ICH MEINE HERAUSHÖREN? ACHTE AUF DEIN GEFÜHL! ES WIRD DIR SAGEN, DASS ICH ES BIN."
Ich war hilflos, wie ein neugeborenes Kind.
 Noch immer konnte ich mich nicht ganz von dem Gedanken freimachen, 
daß ich sehr stark halluzinierte.
Was war das eigentlich, das "Halluzinieren"?
War es ein Irresein? - War ich jetzt irrsinnig?


Da erkannte ich allmählich die Umrisse der lichten Erscheinung. 
Der FREMDE sah mich mit ernstem Gesichtsausdruck an.
 Es bewegten sich auch seine Lippen. 
Wenn er den Mund öffnete, sah ich sogar fehlerlose Zähne,
 doch sein Alter ließ sich unmöglich bestimmen. 
Der FREMDE sagte zu mir, das heißt ich verstand ihn auf jene telepathische Weise:
"ICH WEISS, WIE SCHWER FÜR DICH DER ANFANG IST. DOCH DU SOLLST NICHT FÜR IMMER HIER BLEIBEN, NICHT EINMAL FÜR LÄNGERE ZEIT. DU SOLLST NUR SCHAUEN, WIE DIE ANDERE WELT AUSSIEHT. ICH WERDE DIR MIT MEINER SUGGESTION BEISTEHEN, DENN HIER KOMMT ALLES NUR AUF DEN WILLEN AN."
Ich versuchte zu sprechen und es gelang mir auch.
 Trotzdem konnte ich meine eigenen Worte nicht mehr hören,
 wie ich sie bisher gehört hatte. Sie hatten einen anderen Klang, einen inneren Klang:
"Ist dies das Jenseits?"
"JA, ES IST EIN TEIL DES JENSEITS. ES IST DIE ERSTE STUFE IM NEUEN LEBEN. VON HIER AUS GEHT ES AUFWÄRTS UND ABWÄRTS, JE NACHDEM. VIELE ABER BRAUCHEN SEHR VIEL ZEIT, UM AUS DIESER VORSTUFE ÜBERHAUPT HERAUSZUKOMMEN."
Es war sehr merkwürdig, daß ich keine Erinnerung an meinen irdischen Körper hatte.
 Ich weiß erst heute, daß ich ihn damals vollkommen vergessen hatte.
 Vergessen, weil ich das Gefühl hatte, ihn noch zu besitzen! 
- Aber ich wußte, daß ich auf einmal wunderbare Eigenschaften hatte:
 Daß ich schwerelos war und ein viel ausgeprägteres Wahrnehmungsvermögen besaß.


Ich versuchte, mich fortzubewegen.
 Ich strengte meinen ganzen Willen an.
 Da entstand in mir ein seltsames Gefühl.
 Ich kann es nur mit dem Gefühl des Skilaufens vergleichen, aber ein noch zarteres und sanfteres Gleiten. Die Stimme des Fremden sagte zu mir:
"ICH HEISSE HIER „VERITAS“. LEIDER KANN ICH DIR NICHT ALLES ZEIGEN, WEIL DU NICHT DIE REIFE DAFÜR HAST. ABER IMMERHIN WIRD ES SCHON AUSREICHEN. ES IST AUCH NICHT GUT FÜR DICH UND VIELE ANDERE MENSCHEN, WENN SIE ALLES WÜSSTEN. AUSSERDEM WÜRDE MAN ES IM IRDISCHEN LEBEN NICHT GLAUBEN. DIE MENSCHEN KÖNNEN SICH EIN JENSEITS NUR AUF IHRE ART VORSTELLEN. DU SIEHST BEREITS, DASS ES EIN ZUSTAND IST. SO KOMMT MAN VON EINEM ZUSTAND IN DEN ANDEREN."
"Gibt es eine Hölle?" wollte ich wissen, weil ich mich noch fürchtete.
Zitat :
Zitat :
"GEWISS, SIE IST AUCH EIN JÄMMERLICHER ZUSTAND."
"Ich meine, ob sie ein abgegrenztes Gebiet ist?"
"ES SIND GEWALTIGE GEBIETE, SOGENANNTE TIEFE SPHÄREN, IN IHNEN HERRSCHT DUNKELHEIT. DIESE DUNKELHEIT IST ABER EIN SUGGESTIVER ZUSTAND."
"Wer erteilt diese Suggestion ?"
Zitat :
Zitat :
"ES IST AUTOSUGGESTION."
"Das kann ich nicht verstehen. 
Wie kann man sich selbst einen so scheußlichen Zustand suggerieren?"
"DAS IST SEHR SCHWER ERKLÄRBAR. ABER HIER HERRSCHEN SEHR STRENGE GESETZE. DIESE SEELEN KENNEN IHRE FEHLER. ABER SIE WISSEN NICHT, WIE SIE IHRE FEHLER WIEDERGUTMACHEN KÖNNEN. JE MEHR SIE VERSUCHEN, MIT IHREN ANSICHTEN ZURECHTZUKOMMEN, UM SO MEHR VERFALLEN SIE IN EINE DUNKELHEIT. ES LIEGT HAUPTSÄCHLICH DARAN, DASS SIE IHRE FEHLER VERTEIDIGEN UND ENTSCHULDIGEN WOLLEN. SIE VERTRETEN EINEN STANDPUNKT, DEN SIE SICH EIN GANZES LEBEN LANG ERWORBEN HABEN."
"Wie sieht es denn mit mir aus ?"
"KAUM BESSER, ABER DU BIST NOCH IN DER VORSTUFE, IM SOGENANNTEN „NEBELLAND“. ES KOMMT GANZ AUF DEINEN GUTEN WILLEN AN. ICH KENNE ZUM BEISPIEL ALLE DEINE SÜNDEN, JEDE EINZELNE. - WEISST DU SIE AUCH ?"
Es war mir sehr unangenehm, diese Anspielung zu hören.
 Ich erinnerte mich blitzartig an verschiedene Sünden,
 aber ich wollte nicht daran denken und versuchte krampfhaft
 an etwas anderes zu denken.
"ICH HABE ALLE DEINE GEDANKEN MITGEHÖRT“, sagte mein SCHUTZGEIST. „WIE DU ES ANFASST, WIRST DU NICHT WEIT KOMMEN. ICH RATE DIR DRINGEND, ALLE DEINE SÜNDEN ABZUWERFEN, SONST KANN ICH DIR KEIN ANDERES GEBIET, KEINE ANDERE SPHÄRE ZEIGEN."
"Wie kann ich denn die Sünden abwerfen ?"
Zitat :
Zitat :
"WERFE SIE ALLE AUF CHRISTUS!"
Bei dieser Antwort erschrak ich sehr.
 Wie konnte ich zu der Last, die CHRISTUS zu tragen hat,
 noch meine Sünden hinzutun? Wollte mein SCHUTZGEIST 
mir eine geistige Falle stellen? - 
Ich hielt es für unmöglich, darüber nachzudenken.
"SEI BITTE NICHT EIGENSINNIG“, mahnte der GEIST, der mich betreute. „DU MUSST DEINE SÜNDEN ABWERFEN, UND ES GIBT KEINE ANDERE MÖGLICHKEIT, DENN NIEMAND WILL DEINE SÜNDEN HABEN, UM SICH DAMIT SEIN DASEIN NOCH MEHR ZU ERSCHWEREN!"
Mir wurde unheimlich. -
 An solche Möglichkeiten hatte ich noch nie in meinem Leben gedacht.
 Mir wurde aber klar, daß ich meine Sünden nicht loswerden konnte,
 weil sie allein in meiner Erinnerung hafteten,
 und da ich jetzt ein sehr scharfes Denkvermögen besaß, 
so erinnerte ich mich in dieser Weise an jede Kleinigkeit
- Ich überlegte fieberhaft, wie ich aus dieser belastenden Situation
 herauskommen konnte. " ...und vergib uns unsere Sünden, 
wie wir vergeben unseren Schuldigern..." 
Kann man die Sünden nicht vergeben? -
 GOTT kann die Sünden vergeben!
"CHRISTUS IST ZUGLEICH STELLVERTRETER GOTTES. ER KANN DIR DIE SÜNDEN NEHMEN. INDEM ER SIE NIMMT, SIND SIE DIR VERGEBEN. ABER ES IST EIN EHERNES GESETZ IM WELTALL, DASS DAS, WAS EINMAL GESCHEHEN IST, NICHT MEHR AUSZULÖSCHEN IST. ICH GEBE DIR MEINEN LETZTEN WOHLGEMEINTEN RAT: MACHE DIR NACH UND NACH JEDE EINZELNE DEINER SÜNDEN BEWUSST UND BITTE CHRISTUS JEDESMAL VON GANZEM HERZEN, DIR DIESE SÜNDE ZU NEHMEN, INDEM ER SIE DIR VERGIBT."
Ich war ratlos und ich schämte mich, wie ich mich noch nie geschämt hatte.
 Es war mir so, als ob ich CHRISTUS mit dem allergemeinsten Kot bewerfen sollte. Gleichzeitig erkannte ich die ganze Ungeheuerlichkeit,
 die darin bestand, daß alle Menschen an CHRISTUS das gleiche Verlangen stellten,
 und schlimmer noch, daß sie immer neue Sünden begehen,
 um diesen Unrat noch zu vermehren. Da ich mich so entsetzlich schämte, 
konnte ich dem Rat meines BEGLEITERS nicht nachkommen.
 Ich stellte mir geistig vor, daß ich bei meiner Sündenübergabe an 
CHRISTUS die größte Gemeinheit meines ganzen Daseins begehen müßte.
"ES TUT MIR SEHR LEID UM DICH“, sagte VERITAS, „ABER DU BIST LEIDER SEHR EIGENSINNIG UND STOLZ. MIT DIESEN EIGENSCHAFTEN KANNST DU HIER NICHTS AUSRICHTEN. - DU HÖRST NOCH NICHT EINMAL AUF MEINE RATSCHLÄGE."
Inzwischen hatte ich schon festgestellt, daß ich VERITAS nicht mehr erkennen konnte. 
Der Nebel um mich her nahm ständig zu, und es wurde gleichzeitig dunkel
wie bei einem heraufziehenden Gewitter.


Ich hatte Angst...
Noch einmal machte ich eine Gedankenanstrengung,
 um die Sache mit den Sünden klarzumachen:



  • Nach VERITAS Aussage konnte etwas Geschehenes nicht mehr aus dem Kosmos entfernt werden.
  •  Die Erinnerung war etwas, das auch nach dem Tode noch weiter existierte.



Auf welche Weise sollte ich nun diese scheußliche Erinnerung loswerden?
 Selbst wenn CHRISTUS zu mir gesagt hätte:
 deine Sünden sind dir vergeben, so wäre damit nichts aus der Welt geschaffen. 
Es mußte also doch ein anderer großer und wichtiger Vorgang vonstatten gehen,


 um eine Sündenvergebung zu bewirken. VERITAS hatte gesagt, 
daß CHRISTUS die Sünden auf sich nehmen muß, damit sie vergeben sind.
 Ich kam mit dieser schwerwiegenden Angelegenheit nicht klar.



  • Je länger ich darüber nachdachte, um so dunkler wurde es um mich her.

In meiner seelischen Not rief ich nach meinem SCHUTZGEIST. VERITAS 
war nicht mehr zu sehen, aber ich vernahm seine Stimme:
"FANGE MIT DEINEN SÜNDEN VON RÜCKWÄRTS AN UND BETE NACH JEDER SÜNDE. BITTE GOTT JEDES MAL UM VERZEIHUNG. DAS WIEDERHOLE SO LANGE, BIS DU BEI DEINEN KINDERJAHREN ANGEKOMMEN BIST. DIESE KINDERJAHRE INTERESSIEREN NICHT MEHR SO. ABER AM SCHLUSS BITTE CHRISTUS, ER MÖGE DIR DEINE SÜNDEN NEHMEN. WENN ER SIE AUF SICH NIMMT, WERDEN SIE DIR VERGEBEN SEIN."
Obwohl ich tränenlos weinte, sah ich keine andere Möglichkeit.
Ich tat, wie VERITAS erklärt hatte.
Da ich aber nach jeder einzelnen Sünde beten mußte, 
so wurde ich mit dem Beten überhaupt nicht mehr fertig. 
Ich sah ein, daß ich tagelang damit zubringen mußte, 
wenn ich damit ganz zu Ende kommen wollte.
 Dabei fielen mir immer wieder neue Untaten ein - 
oder auch schlechte Gedanken, die ich dann und wann gehabt hatte.
 Es war schier ein aussichtsloses Bemühen...


Nach einer langen Zeit hörte ich VERITAS Stimme, die zu mir sagte:
"BITTE JETZT CHRISTUS, DASS ER DEINE SÜNDEN, DIE DU IHM ALLE AUFGEZÄHLT HAST, AUF SICH NEHMEN MÖGE, DAMIT DEINE SEELE RUHE DAVOR HABE."

Ich hatte ein Gefühl, als ob das Universum untergehen müsse. 
Aber gleichzeitig erkannte ich hier eine ungeheure Klarheit, 
die meiner Meinung nach bestimmend ist für die ganze weitere Einstufung im Jenseits. 


Ich war jetzt vor die wichtigste Entscheidung gestellt:
 auf GOTT zu vertrauen oder nicht. Ich mußte CHRISTUS 
mit meiner Schuld bewerfen und an ihn glauben oder ich blieb
 sündig bis ins Innerste meiner Seele. 
Hatte ich von IHM Strafe zu erwarten oder nicht? – 
Eines wußte ich mit unglaublicher Sicherheit:
 Daß ich in SEINER Schuld war, weil ich ihn damit belastet hatte.
 Diese Schuld mußte aber irgendwie getilgt werden.
 Und wenn CHRISTUS mich in die Hölle schicken würde, 
um dort eine Seele aus den Klauen des Bösen zu retten,
 so wußte ich, daß ich damit nur einen Bruchteil meiner Schuld abtragen konnte.


 Jetzt wurde es wieder heller um mich her. 
Das gab mir neuen Auftrieb. 
Ich faßte mir ein Herz und bat CHRISTUS,
 mir meine Sünden zu nehmen. –
Von irgendwo glaubte ich die Worte zu hören:
Zitat :
Zitat :
"SIE SIND DIR VERGEBEN."
Gleich darauf schaltete sich VERITAS wieder ein. Er sagte fast befehlend:
Zitat :
Zitat :
"VERSUCHE, OB DU DICH AN DEINE SÜNDEN ERINNERN KANNST!"
Ich strengte sofort meinen Geist an.
 Soeben hatte ich mich noch an alle Sünden erinnern können. 
Aber so sehr ich in allen meinen Erinnerungen herumstöberte:
 ich konnte mich an kein einziges Unrecht mehr erinnern.
Zitat :
Zitat :
"HAST DU AUCH WIRKLICH GENAU NACHGEDACHT?“ forschte VERITAS mich aus.
Ich überlegte noch einmal, ob nicht doch irgend etwas wäre,
 das ich zu bereuen hätte.
 - Aber nichts - nichts. Ich war unschuldig wie ein Engel.
Jetzt wurde es zusehends hell um mich. 
VERITAS mußte jedoch einen bitteren Tropfen in meinen Seelenkelch gießen:


"DU BIST NATÜRLICH VON DEINEN SÜNDEN GEREINIGT. ABER NUR FÜR EINE GEWISSE DAUER. GLAUBE NICHT, DASS CHRISTUS DEINE SÜNDEN FÜR IMMER TRAGEN WIRD, DENN DU WIRST BALD INS IRDISCHE LEBEN ZURÜCK MÜSSEN, DANN ABER WIRST DU DEINE SÜNDEN WIEDERHABEN. DOCH DANN KANNST DU NOCH SEHR VIEL TUN, UM SIE VERGESSEN ZU MACHEN. - VOR ALLEM TUE KEINE NEUEN SÜNDEN HINZU. WENN DU NICHT GEREINIGT WORDEN WÄREST, SO HÄTTE ICH DICH NICHT WEITER FÜHREN KÖNNEN. DARUM SEI SEHR DANKBAR GEGEN DEINEN SCHÖPFER, DER DIR DIESEN BESUCH BEI IHM GESTATTET."
Ich mußte an die Bibel denken. 
Die Propheten haben immer darin zum Ausdruck gebracht,
 daß sie etwas geschaut haben. 
So steht geschrieben: "Ich sah im Geiste" - oder: "Ich war im Geiste".
 - Es handelt sich immer um die Beschreibung von gewissen Visionen. 
Wie stark sind jedoch die Visionen, die sich nur im Jenseits auftun? 
VERITAS sprach von einem sehr suggestiven Dasein. 


Aber diese jenseitigen Suggestionen sind so stark, von solcher überwältigender Kraft, daß sie die Wahrnehmungen des irdischen Daseins weit übertrafen:
 sie sind noch realernoch wirklicher.
Um dem Leser ein möglichst zutreffendes Bild davon zu geben,
 so mag er sich vorstellen, daß alles nochgreifbarer ist und daß vor allem die Farbenpracht und die Gerüche noch viel, viel intensiver sind
 als es im Erdenleben jemals möglich war.


 Ich möchte es vermeiden, hinter jeden Satz zu schreiben,
 daß es einen noch prächtigeren Eindruck macht oder
 daß das Licht oder die Farbe noch strahlender ist.


 Das ganze Jenseits ist, nach meiner persönlichen Erfahrung,
 ein gewaltiger Superlativ, eine höchste Daseinsform sinnlicher Wahrnehmungen.
 Ich bedaure sehr, daß ich durch die sprachliche Ausdrucksmöglichkeit beschränkt bin. Doch das Lichte ist im Jenseits noch lichter und das Dunkle ist dort noch dunkler.
 Die Freude ist noch freudiger und der Schmerz noch viel, viel schmerzhafter.


In der Ferne sah ich eine Sonne durch den Nebel strahlen. 
Aber es war eine weiße Sonne und so weiß sie auch war, ich konnte mit den Augen
 in ihr helles Licht sehen, ohne daß sie blendete oder
 daß meine Augen davon schmerzten. 
Ich denke heute, daß es ja auch meine geistigen Augen waren. 
Mich zog es wie eine Motte zu diesem hellen Licht hin. 
VERITAS blieb an meiner Seite. Er sagte zu mir:
"ICH WILL DIR EINEN NEUEN NAMEN GEBEN, DEN WIR HIER ALLE HABEN. ES GIBT SO VIELE SEELEN, DIE NICHT AN IHRE IRDISCHEN NAMEN ERINNERT WERDEN MÖCHTEN, DAMIT NICHT TRÜBE ERINNERUNGEN AUFTAUCHEN. DARUM HAT FAST JEDER VON UNS EINEN ALLEGORISCHEN NAMEN. DARUM NENNE ICH MICH VERITAS, WEIL MIR DIE WAHRHEIT LIEB IST. ICH SCHLAGE DIR DEN NAMEN „AREDOS“ VOR."
Ich wußte zwar nicht, was "AREDOS" zu bedeuten hatte,
 aber ich wollte auch nicht widersprechen und hielt es auch für richtig.
 "Wohin führst du mich?" fragte ich VERITAS, "
willst du mich an das GROSSE LICHT führen?"


"NEIN, DAZU BIST DU NOCH NICHT REIF GENUG. ES WERDEN NOCH VIELE JAHRE VERGEHEN, BIS DU DAS GROSSE LICHT SEHEN KANNST."
Ich konnte mir zwar unter dem GROSSEN LICHT nichts in einem bestimmten Sinne vorstellen, doch hatte ich das Empfinden,
 daß es eine Ausstrahlung haben mußte,
 die jede Seele bis ins Innerste erleuchtete.


Zitat :
Zitat :
"WIR KOMMEN ZUM „SOMMERLAND“, sagte VERITAS.


SOMMERLAND?
 - Ich hatte noch nie etwas von einem SOMMERLAND gehört.


 Aber nachdem ich soeben erst in einem NEBELLAND zugebracht hatte,
 so mußte das SOMMERLAND genau das Gegenteil davon sein. 
Ich spürte allmählich einen immer stärker werdenden herrlichen Blumenduft. 
Es müssen viele tausend frischer Rosen gewesen sein, die ihren Duft verbreiteten.


 Schon allein dieser unbeschreiblich würzige Duft verkündete mir, 
daß ich mich dem SOMMERLAND näherte und daß dieses Land oder 
diese Sphäre ein Märchenland aus "Tausend-und-einer-Nacht" sein mußte.

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 21:39

Im SOMMERLAND
Dieses SOMMERLAND zu beschreiben ist ganz unmöglich,
 es kann nur angedeutet werden:
Zunächst schritten wir mit langsamen Gleitschritten durch ein tiefes, lichterfülltes Blau.
 Es war tatsächlich ein herrlicher blauer Himmel, der mit den herrlichsten Blumendüften angefüllt war.
 Es ist bemerkenswert, daß ich diesenwürzigen Duft, 
der taufrisch in der Luft schwebte, in tiefen, angenehmen Zügen durch meine Nase einatmete.
 Aber ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich in dieser "Luft" überhaupt ständig geatmet habe.
In dieser klaren Sphäre, 
die wie ein klares blaues Glas leuchtete,
 konnte ich verschiedene Gestalten sehen.
 Diese Gestalten waren so bunt und deutlich, 
wie in einem Farbfilm, sie leuchteten in ihren bunten Farben,
 denn sie hatten zu meiner größten Überraschung
 tatsächlich bunte Kleider an, die sehr malerisch wirkten. 
Auch die Fleischfarbe ihrer Gesichter war sehr frisch und erinnerte mich sehr an die Make-up-Gesichter, 
die ich in amerikanischen Filmen gesehen hatte.
 Auch mein SCHUTZGEIST VERITAS war gut zu erkennen.


 Er machte den Eindruck eines Malers aus dem 16. Jahrhundert.
Dies brachte mich auf den Gedanken, auf mich selbst zu achten.
 Ich sah an meinem eigenen Körper herunter, um festzustellen,
 welcher Art mein Körper und meine Bekleidung sei. 
Ich konnte jedoch nur ein milchiges Gebildefeststellen, 
das meinem Körper sehr ähnlich war, 
aber keine festen Umrisse zeigte,
 sondern wie ein Schleier ständig in einer 
wehenden Bewegung war.
 Im Gegensatz zu den anderen, farbenprächtigen
 Gestalten war ich völlig farblos.
 VERITAS mußte meine Gedanken erfaßt haben,
 denn er erklärte mir sofort die Ursache:
"DA DU NOCH NICHT GANZ BEI UNS BIST, LIEBER AREDOS, FEHLT DIR NOCH EIN SEHR WICHTIGER STOFF ZUR EIGENTLICHEN JENSEITSMATERIALISATION. DIESER STOFF IST AUGENBLICKLICH ALS EIN SEHR, SEHR LANGER FADEN AUSEINANDERGEZOGEN, DA ER EINE WICHTIGE VERBINDUNG AUFRECHTERHALTEN MUSS. DU WÜRDEST ER-SCHRECKEN, WENN ICH DIR ZEIGEN WÜRDE, WIE LANG DIESER GEISTIGE - ODER BESSER GESAGT - HALBMATERIELLE STOFF IN DIE LÄNGE GEZOGEN IST UND DOCH GEHÖRT ER ZU DEINEM WESEN."

Neugierde war schon immer mein Laster gewesen.
 Ich fragte darum meinen Freund VERITAS, 
ob es nicht möglich sei, mir diese Länge zu erklären?


"KÜMMERE DICH JETZT NICHT UM DEINEN KÖRPER,“ antwortete er. „ICH KANN DIR NUR SAGEN, DASS SICH DIESER STOFF ÜBER TAUSENDE VON KILOMETERN VERTEILT."

"Wo liegt das SOMMERLAND?"


"NOCH SIND WIR NICHT DA, ABER ES LIEGT AUSSERHALB DER IRDISCHEN ANZIEHUNGSKRAFT. DIESES LAND IST FREI VON ALLER ERDGEBUNDENHEIT. DOCH DA DU MIT EINEM FADEN [5]. ERDGEBUNDEN BLEIBEN MUSST, SO WIRST DU DICH NICHT SO FREI FÜHLEN KÖNNEN, WIE WIR ALLE ES DORT KÖNNEN. DOCH WENN DER ELASTISCHE FADEN REISST [6]. , DANN GIBT ES KEIN ZURÜCK MEHR."
"Kann dieser Faden leicht reißen ?"


Zitat :
Zitat :
"ER KANN NUR DURCH GEFÜHLE ZUM REISSEN GEBRACHT WERDEN:
EIN SEELISCHER SCHOCK ZUM BEISPIEL ODER EINE ÜBERWÄLTIGENDE FREUDE.
GANZ BESTIMMT WÜRDE ER ABER REISSEN,
WENN DU „DAS GROSSE LICHT“ SEHEN WÜRDEST."


Wir hatten das blaue Licht durchschritten und näherten uns einem Land, das in der Ferne durchwunderbare, zartgefärbte Berge zu erkennen war. 


Diese Landschaft leuchtete in den schönsten Pastellfarben und trotzdem waren sie glasklar.
 Bei allem, was ich sah, hatte ich immer den Eindruck, 
daß ich wie durch ein gefärbtes Glas schauen könne. 
Doch dieser Eindruck war nur eine Täuschung, 
denn nie ließ sich erkennen, was dahinter war. 
VERITAS sprach unausgesetzt zu mir. 
Er nahm mich in eine Propheten-Schule, indem er mich ohne Unterbrechung belehrte. 
Ich verdanke ihm alle meine höheren Erkenntnisse.
 Keinesfalls kann ich sagen, wie lange wir uns in dieser Weise unterhalten haben.


Je mehr ich mich diesem SOMMERLAND näherte, 
das meiner Meinung nach ein sog. Astralland sein mußte, 
um so stärker stieg in meiner Seele ein glückseliges Gefühl auf. 
Ich habe schon einmal erwähnt,
 daß das Gefühlsleben im Jenseits die größte Bedeutung zu haben scheint.
 Alle Sinneswahrnehmungen gehen in einen Zustand über,
 das heißt:

  • Alle sinnlichen Eindrücke wirken sofort auf das ganze Gefühlsleben.
  •  So, wie dort alles viel stärker ausgeprägt ist: 
  • Licht und Dunkelheit,
  •  die Farben und die Gerüche,
  •  so wird auch das Gefühl viel stärker angesprochen.



Als das wunderbare, tatsächlich unbeschreibliche und superlativ schöne SOMMERLAND vor mir lag,
 so daß ich alle Einzelheiten erkennen konnte, 
kam ich in die Versuchung, an einen Traum zu glauben.
 Doch die gewaltige Realität meiner Wahrnehmungen und die Gegenwart meines jenseitigen FREUNDES, 
der dauernd zu mir sprach und mir viele wertvolle
 Erklärungen abgab,
 gaben mir gleich wieder das seelische Gleichgewicht zurück.



  • Ich stellte fest,
  •  daß ich nicht durch einen Traum genarrt wurde. 
  • Immerhin hielt ich es für völlig ausgeschlossen,
  •  jemals wieder mein irdisches Leben an der Stelle fortsetzen zu können,
  •  wo ich es so dramatisch aufgegeben hatte.



Das SOMMERLAND war derartig überwältigend,
 daß ich es nicht fertig brachte,
 mir über meinen tatsächlichen Zustand lange Gedanken zu machen. Ich empfand, 
daß ich diese Gnade durch keinen schlechten Gedanken trüben dürfte
, und ich fühlte mich derartig in GOTTES REICH versetzt, 
daß ich mit heiliger Scheu und andächtiger Ruhe 
alles Neue auf mich einwirken ließ.
 Dieses schöne, gleichmäßig warme und 
lichtdurchflutete Land war kein "totes" Reich.





  • Überall zeigte sich buntes, reges Leben:
  •  es gab bunte Vögel,
  •  herrliche Schmetterlinge in allen Größen
  •  und viele schillernde Insekten von nie gesehenen Formen.



Aber vor allem gab es auch Menschen!
 Und zu meinem größten Erstaunen gab es sie ebenfalls in vielen Größen. 
Da gab es Menschen, wie VERITAS oder ich selbst
, denn wir gehörten zu den größten.
 Aber außerdem sah ich Zwerge und Elfen,
 von denen die kleinsten nicht größer waren als eine Milchflasche. Wie herrlich mußte es erst sein, aus dieser Perspektive die vielen Blumen zu betrachten.


Es gab noch nie gesehenes, phantastisches Obst
 in den herrlichsten Formen und Farben. 
Der Duft war betäubend und sehr würzig.
 Die Blumen vermag ich überhaupt nicht zu schildern, 
denn sie überstiegen jegliche menschliche Phantasie. 
Als ich den Versuch machte, an einer dieser Blumen zu riechen,
 war der Duft derartig berauschend, 
daß ich von einem süßen Taumel erfaßt wurde,
 der nur noch sexuell verglichen werden kann.


Die zauberhaften Blumen und Düfte derselben
 haben es mir vor allem angetan.
 Sie sind der Ausgangspunkt aller meiner Gedanken über ein Paradies.
 Ich weiß, daß ich diesen Duft weder in einer Parfümflasche, 
noch in irgend einem exotischen Treibhaus wieder 
antreffen werde -,
 und dennoch werde ich die Sehnsucht,
 ihn irgendwo zu suchen, nie aufgeben.
 Wer einmal in diesem SOMMERLAND gewesen ist,
 der hat die Welt überwunden,
 weil ihm die Welt keinen annähernden Vergleich
 mehr bieten kann.
 Sobald ein menschliches Wesen in meine Nähe kam, 
ganz gleich ob groß oder klein,
 so hörte ich immer einen sehr netten Gruß:
Zitat :
Zitat :
"SEI VIELMALS GEGRÜSST IN GOTTES NAMEN!"


VERITAS antwortete darauf immer:
 "SEINE GÜTE WÄHRET EWIGLICH. - AMEN." - 
Nach diesem Vorbild beeilte ich mich,
 es ebenso zu tun, wie er und die vielen anderen.
Wir befanden uns in einer Landschaft, in einem Garten Eden.

  • Doch ich sah die Sonne nicht, trotzdem war der ganze Himmel mit ihrem hellen Licht erfüllt.

Ebenso gewahrte ich, daß es keinen Schatten gab,
 jedenfalls nicht so, wie wir ihn auf Erden sehen können.



  • Der Schatten in diesem "Traumland" ist ein ganz zartes Violett, ja, es gibt dort überhaupt kein Schwarz, weil es keine wirkliche Dunkelheit gibt.
  •  Selbst im dunkelsten "Schatten" besteht noch ein zartes Leuchten.



Weiter stellte ich fest, daß ich atmen konnte,
 obgleich auch diese notwendige Eigenschaft sehr unterschiedlich vom irdischen Lufteinatmen ist.



  • Ich konnte das Atmen ohne die geringsten Beschwerden unterlassen, aber ich konnte auch tief Luft holen - und solche Atemzüge erzeugten stets ein süßliches,
  •  berauschendes Gefühl, weil mit jedem Atemzug 
  • eine starke Geruchswahrnehmung einherging.



VERITAS fragte mich, ob ich in der Lage sein werde, 
all das Empfundene und Geschaute zu behalten 
und später noch zu beschreiben. 
Sofort erkannte ich die große Schwierigkeit,
 da jede menschliche Vorstellungskraft von der Erfahrung
 abhängig ist. 
Aber allen Menschen, die noch auf Erden waren,
 fehlte in dieser Beziehung die Erfahrung. 
Ich teilte VERITAS diese Bedenken mit.


 Er antwortete mir, daß ich sehr gut überlegt hatte,
 denn es wäre tatsächlich so; 
- aber er und viele andere gute LICHTBOTEN hätten trotzdem Vertrauen zu mir.
Das Ganze kam mir wie eine Studienreise vor,
 doch damals hatte ich an eine Art Studienreise nicht gedacht. 
Meine Unwissenheit war so groß, 
daß ich nichts von der Möglichkeit einer Astralreise wußte.
 Heute, nachdem ich überall versucht habe,
 irgendwelche Vergleiche mit meinen Erlebnissen zu finden,
 weiß ich, 
daß einige andere Menschen schon derartige geistige Wanderungen erlebt hatten.
 Vor allem sind es die Bibelpropheten gewesen. 
Ich glaube auch, daß Svedenborg mit dazu gehörte.
Selbstverständlich ist es außerordentlich schwer, 
mit unseren begrenzten Erfahrungen,
 an derartige Phänomene zu glauben.
 Ich selbst war überaus erstaunt über die gewaltige Reichweite solcher Austritte aus dem Körper.
 Noch unverständlicher bleibt mir bis heute noch die Tatsache,
 daß es eine Rückkehr in diesen Körper gab.
 Es hat allerdings viele Wochen gedauert, 
bis ich mit dem Körper wieder richtig verzahnt war, 
und ich hatte auch starke Beschwerden zurückbehalten,
 die sich besonders auf der Schädeldecke bemerkbar machten.
 Doch dies soll hier nicht die Beschreibung stören.


Das SOMMERLAND ist ein viel zu großes Erlebnis gewesen,
 und meine Darstellung mag vielen Menschen 
einen Ansporn geben, jenes große Ziel zu erreichen, 
denn es gibt keine Weltreise, 
die auch nur annähernd das zu bieten hätte, was so einfach möglich ist. 
Zu einer solchen Endstation gehört kein Geld oder Name,
 sondern nur ein anständiger Charakter - das,
 was wir einen "guten Kern" nennen.



  • Die Fahrkarte dorthin ist einzig nur der gute,
  •  gerechte Glaube an GOTT und SEINE BEVOLLMÄCHTIGTEN,
  •  zu denen CHRISTUS an erster Stelle gehört.



VERITAS nahm mich an die Hand und führte mich an einen Bergsee. Hierzu muß ich sagen, 
daß ich die Hand meines Begleiters wirklich spürte -,
 sie war auch nicht kalt.
 Doch durchrieselte mich ein Schauer bei dieser Berührung.



  • Weiter muß ich erklären, daß der Bergsee mit einer klaren Flüssigkeit angefüllt war, die nach meiner Wahrnehmung nur Wasser sein konnte. 
  • Ich schöpfte mit den Händen daraus, um festzustellen, ob es einen Unterschied zu unserem bekannten Wasser zeigen würde. Aber es hatte alle Eigenschaften, die unser irdisches Wasser auch hat.



VERITAS mußte meinen Zweifel erfaßt haben,
 ebenso machte ihm mein großes Erstaunen einigen Spaß.
 Er deutete in die Tiefe des Wassers und zeigte mir die herrlichsten Fische
Da waren bunte Schleierschwänze,
 so groß wie ausgewachsene Karpfen und viele andere "Tropenfische" der seltsamsten Art.
 Da ich die bunten Fische sah, die meines Wissens sonst nur in den tropischen Gewässern vorkommen, fragte ich VERITAS auf telepathischem Wege, ob es hier auch Affen gäbe, zumal ich so viele Papageien sah, die in allen Regenbogenfarben leuchteten.
VERITAS sah mich ganz entrüstet an:
"NEIN, AFFEN GIBT ES IM SOMMERLAND NICHT, DENN SIE GEHÖREN NICHT IN DIE GÖTTLICHE SCHÖPFUNG."
Ich wunderte mich sehr und sagte: 
"Da bin ich aber sehr überrascht! 
So viel ich weiß, sind die Affen in Indien heilig.
 Außerdem ist Indien in geistiger Beziehung 
doch ein fortschrittliches Land."
"O NEIN“, meinte VERITAS, „DA IRRST DU DICH GEWALTIG. SO FORTSCHRITTLICH IST INDIEN IN MANCHER BEZIEHUNG NICHT. UND WAS DIE AFFEN BETRIFFT, SO BEGEHEN SIE DAMIT DIE GRÖSSTE UNWISSENHEITSSÜNDE. DER ...... HAT VERSUCHT, DEN MENSCHEN NACHZUFORMEN, ABER ES IST IHM NICHT GANZ GELUNGEN. DANN WOLLTE ER SEIN EIGENES EBENBILD INS LEBEN RUFEN, AUCH DAS GING ZIEMLICH DANEBEN. ABER ER IST HARTNÄCKIG IN ALLEN DINGEN, DARUM HAT ER SEHR VIELE DIESER VERSUCHE ANGESTELLT. SCHLIESSLICH HAT ER ES DOCH EINIGERMASSEN ZUSTANDE GEBRACHT."

Mir fiel dabei auf, daß VERITAS in diesem Land nicht einmal 
das Wort "Böse" aussprach,
 geschweige denn ein anderes Wort für den großen Ungeist.
 Er ersetzte dieses Wort durch eine abweisende Handbewegung.
 Ich fragte VERITAS nach dem Ebenbild des Fanatikers.
"ES IST DER GORILLA", sagte VERITAS ernst.
Unwillkürlich mußte ich mich von einem gelinden Grauen erfaßt schütteln.
Ich sah, daß die herrlichen Vögel fortflogen.
 Auch die Fische im Bergsee fuhren erschreckt auseinander,
 als wenn ein Stein ins Wasser gefallen sei.
 Das gab mir viel zu denken -, aber die Schönheit, 
die mich überall umgab, führte meine Gedanken zum Guten zurück.


Nun beschäftigte mich wieder die Neugier.
 Ich konnte noch immer nicht die Tatsache begreifen,
 daß das Astralland so überaus real war.
 Entweder war es eine Suggestion, dann war es Einbildung.
 Oder es war eine andere Art von Halluzination,
 dann war es Fiebertraum.
 Für mich war es unbedingt existent. VERITAS kam meinen Überlegungen zu Hilfe.
 Er sagte:
"ICH SEHE, WIE DU DICH ABQUÄLST, EINE ERKLÄRUNG FÜR DAS BESTEHEN DIESER SPHÄRE ZU FINDEN. DIESES LAND IST KEINE SUGGESTION, ES IST AUCH KEINE HALLUZINATION. DIESES LAND IST EINE SCHÖPFUNG GOTTES. DU WIRST MICH FRAGEN, WORIN DENN DER UNTERSCHIED ZWISCHEN IRDISCHER UND AUSSERIRDISCHER EXISTENZ BESTEHT? NUN, ICH WILL ES DIR SAGEN:


    • ALLES, WAS DU AUF ERDEN IM KÖRPERLICHEN LEBEN WAHRGENOMMEN HAST,
    •  DAS IST EINZIG UND ALLEIN NUR EXISTENT 
    • DURCH DIE ART DER WAHRNEHMUNG
    • NÄMLICH DURCH EINE ORGANISCHE WAHRNEHMUNG,


    •  DIE INS TRANSZENDENTE ÜBERTRAGEN WIRD.




    • HIER IM SOMMERLAND,
    •  WIE AUCH IN ALLEN ANDEREN SPHÄREN,
    •  IST ES GENAUUMGEKEHRT.
    •  ALLES, WAS DU HIER JE WAHRGENOMMEN HAST IM GEISTIGEN LEBEN, 
    • IST EINZIG UND ALLEIN NUR EXISTENT DURCH DIE ART DER WAHRNEHMUNG,
    •  NÄMLICH DURCH DIE GEISTIGE WAHRNEHMUNG, DIE INS ORGANISCHE ÜBERTRAGEN WIRD.


ES HANDELT SICH ALSO UM ZWEI VERSCHIEDENE WAHRNEHMUNGSARTEN UND GLEICHZEITIG UM ZWEI VERSCHIEDENE SCHWINGUNGSARTEN."

Die Auskunft war sehr lehrreich. 
Natürlich war sie nur ganz kurz erläutert.
 Aber das Prinzip gab den Stoff, um später noch viele Betrachtungen darüber anzustellen.
Nun fragte ich VERITAS, ob es demnach auch Häuser und Städte gebe, die auch auf diese andere Wahrnehmungsart existierten?



  • "ES GIBT KEIN ATOM IM GANZEN WELTALL,
  •  DAS NICHT IN EINER DER ÜBERSINNLICHEN SPHÄREN SEIN GEGENSTÜCK HÄTTE.
    DEMNACH KANNST DU MIR GLAUBEN, WENN ICH DIR JETZT SAGE, DASS ALLE DINGE, DIE AUF DER SOGENANNTEN ERDE EXISTIEREN, HIER BEI UNS EINE PARALLELE BESITZEN. WIR HABEN GROSSE KÜNSTLER, DIE FÜR GOTT DIE BESTEN UND SCHÖNSTEN NEUSCHÖPFUNGEN ODER VERÄNDERUNGEN ENTWERFEN. EIN TEIL DIESER MODELLE FINDET AUF DER ERDE EINE NACHAHMUNG. DER WEITAUS GRÖSSERE TEIL FINDET AUF ANDEREN STERNEN MATERIELLE GESTALTUNG. 


  • DAS SOMMERLAND IST NICHT DIE EIGENTLICHE WERKSTATT DIESER FORTDAUERNDEN SCHÖPFUNG.
  •  DAS SOMMERLAND DIENT NUR ZUR ERHOLUNG.
  •  DIE VIELEN BESUCHER DIESER SPHÄRE SIND DESHALB ALLE NUR SOGENANNTE URLAUBER ES SIND ALLE NUR DURCHREISENDE."



"Ist die Urlaubszeit hier begrenzt?" wollte ich wissen.
"JA, SIE RICHTET SICH GENAU NACH DEM ZUSTAND DES BESUCHERS. WENN SICH DIE SEELEN BIS ZU EINEM GANZ BESTIMMTEN ZUSTAND ERHOLT HABEN, WERDEN SIE VERABSCHIEDET."
"Wohin gehen diese Seelengeister dann?"
"VIELE WENDEN SICH EINER WICHTIGEN AUFGABE ZU. - ANDERE ÜBERNEHMEN FÜR EINE GEWISSE ZEIT SCHWERE MISSIONEN. - EIN ANDERER TEIL ZIEHT ES VOR, SICH REINKARNIEREN ZU LASSEN. - EINIGE GEHEN VON HIER ZU EINER SPEZIALAUSBILDUNG.


    • ES GIBT IN EINER ANDEREN SPHÄRE SOGAR
    •  EINE GROSSE AUSBILDUNGSSCHULE FÜR HÖHERE ERKENNTNISSE. 
    • ABER FÜR DIESE BILDUNG SIND NUR WENIGE SEELEN GEEIGNET.
    •  IN DEN MEISTEN DIESER FÄLLE HANDELT ES SICH UM SCHUTZGEISTER ODER LICHTBOTEN, 
    • DIE SCHON MIT GROSSEN ERFOLGEN AUFWARTEN KÖNNEN. NACH IHRER SCHULUNG WERDEN SIE ZU HIMMLISCHEN HELFERN,
    •  D. H. SIE ÜBERNEHMEN DIE FÜHRUNG GRÖSSERER INTERESSEN-GRUPPEN. [7].


ICH SAGE DIR: ES GIBT KEINE SEELE, KEINEN ENGEL, DER SO GUT IST, DASS ES SICH NICHT LOHNEN WÜRDE, NOCH BESSER ZU WERDEN.


    • DAS WORT „VOLLKOMMEN“ GIBT ES NICHT BEI UNS. SÄMTLICHE ERDENBEWOHNER MÜSSTEN DIESES FALSCHE WORT AUS ALLEN SPRACHEN ENTFERNEN."




"Aber GOTT ist doch vollkommen?"
Zitat :
Zitat :
"GOTT IST EIN EWIGES WERDEN ZUM GUTEN!"
"Hast du GOTT schon einmal gesehen?"
"NEIN, GOTT SCHICKT NUR SEINE BOTEN AUS. ABER SIE HABEN GROSSE MACHT UND VERKÖRPERN BEI UNS SCHON DIE HÖCHSTE HEILIGKEIT."
"Also doch so etwas wie Götter?"
"ABER NEIN, ALLES LEBENDIGE, ALLES VERNUNFTMÄSSIG GEISTIGE KOMMT AUS EINER URSACHE. DOCH DAS GEHÖRT SCHON ZUR HÖCHSTEN ERKENNTNISSCHULUNG, DAFÜR FEHLEN DIR NOCH VIELE VORAUSSETZUNGEN. ICH VERSPRECHE DIR, DASS DU EINEN SOLCHEN LEHRGANG ABSOLVIEREN KANNST. NUR KANN ICH DIR NOCH NICHT SAGEN WIE ODER WANN. ICH WILL VERSUCHEN, ES SO EINZURICHTEN, DASS ES VIELEN LEBENDEN MENSCHEN ZUGUTE KOMMT; DOCH MUSS ICH ERST DIE ERLAUBNIS DAZU ERWIRKEN."
Ich beobachtete,
 daß die Lichtverhältnisse im SOMMERLAND nicht konstant waren:
 Der strahlende Himmel nahm eine andere Farbe an.
 Es war ähnlich einem Sonnenuntergang, nur, 
daß dieFarbtönungenganz anders waren.
 Es ist eigenartig, daß ich diese Farben nicht mit den üblichen Bezeichnungen beschreiben kann. 
Es sind Farben, die sehr stark auf das Gefühl ansprechen,
 aber derartige Farben gibt es nicht auf der irdischen Ebene.
 VERITAS erklärte mir,
 daß es sich um eine SOMMERLAND-NACHT handelte:


Zitat :
"ABER ES GIBT KEINE WIRKLICHE DUNKELHEIT“, fügte er hinzu.


Diese übersinnlichen Himmelsfarben strahlen eine unglaubliche Ruhe aus. 
Ich kann nur ausdrücken, daß es sich um hypnotische Gewalt handelt, die zwar nicht ganz einschläfert, aber doch eine sehr angenehme Ruhe erzeugt.
VERITAS vermochte leider nicht,
 mich in die geschilderte Stadtsphäre zu führen.
 Überhaupt war es mir verwehrt, 
an irgend einen anderen Astralort zu gelangen, 
außer der NEBEL- und SOMMERLANDSPHÄRE.
"DU KANNST NICHT HÖHER HINAUF“, sagte VERITAS zu mir. „DOCH HINUNTER KANNST DU SO TIEF DU WILLST."
Dieses Angebot war nicht gerade verlockend.
 Doch ich wußte bereits,
 daß die unteren Sphären mit einer geistigen Dunkelheit verbunden waren.
 Schon allein das NEBELLAND schränkte die sinnlichen Wahrnehmungsarten bedeutend ein.
Der Bergsee strahlte in herrlichen Farben,
 es war ein ständiges, wechselvolles Farbenspiel. 
Auch die Ufer waren von vielen kleinen,
 bunten Kristallen besät. Diese kleinen Kristalle lagen überall wie funkelnde Edelsteine herum.
Aber VERITAS sagte mir, daß es keine wirklichen Edelsteine hier gebe. Alle Dinge hätten keinen materiellen Wert und die irdische Beurteilung derartiger Schätze führe nur zu geistigen Irrtümern.
 VERITAS meinte, daß sich niemand daran bereichern könne. 
Ich fand es allerdings auch sehr gut, 
daß die Schönheit für alle Seelen gleichmäßig vorhanden war.
Bei unserem Umherwandern, 
das immer ein sanftes Gleiten war, kamen wir zu einer Stelle,
 wo ein ganz herrliches Obst reifte.
 Aus riesigen Blumen ragte ein Stiel heraus,
 an dem sich eine bunte, birnenartige Frucht befand.
 Verschiedene dieser Früchte waren aufgeplatzt,
 so daß ein stark duftender Saft herausquoll.
 VERITAS pflückte eine reife Frucht ab und
 reichte sie mir zu.
 Vollkommen ungläubig hielt ich die große Frucht in der Hand.
 Da ich jedoch neben dem Duft auch noch die Form derselben verspürte, so war ich von dem Vorhandensein überzeugt.
Zitat :
Zitat :
"KOSTE SIE RUHIG“, sagte VERITAS.


Ich hatte es nicht für möglich gehalten,
 daß man im Jenseits Früchte essen durfte.
 Dabei erinnerte ich mich unwillkürlich an die Bibelstelle, 
da Eva den Apfel vom Baume des Lebens gepflückt hatte.
 So ähnlich mußte es gewesen sein. 
Sicher hatten Adam und Eva einen jenseitigen Apfel aus dem SOMMERLAND gepflückt. 
Oder war es kein Apfel, sondern eine solche Frucht, wie sie VERITAS mir anbot?
Ich war so verwirrt, daß ich es nicht wagte,
 von dieser Frucht zu essen, so sehr auch VERITAS bemüht war, meine Bedenken zu zerstreuen. 
Um mir zu zeigen, daß man die Frucht ungestraft essen konnte,
 ließ er sie sich gut schmecken.
Trotz meines erheblichen Mißtrauens konnte ich feststellen,
 daß auch die leiblichen Genüsse in der anderen Daseinsform vorhanden waren.
 Ich erinnere mich heute, daß CHRISTUS gesagt haben soll:
 "Ich weiß von einer himmlischen Speise..." -
 Nun, ich hatte mich davon überzeugen können, 
obgleich ich sie nicht gekostet habe. 
Der Duft allein genügte meiner Überzeugung vollauf, 
denn diese Wahrnehmung war viel stärker als auf Erden.
Zuweilen begegneten wir sehr hübschen Mädchen, 
die uns Kußhände zuwarfen. 
Da ich mein Interesse sehr stark auf diese einzigartigen Schönheitsköniginnen richtete,
 warnte mich VERITAS mit leidenschaftlichen Erklärungen:
"HÜTE DICH SEHR DAVOR, SIE MIT EROTISCHEN GEDANKEN ZU SEHEN“, meinte er ernst. „DIE EROTIK HAT HIER NICHTS MEHR ZU SUCHEN. EROTIK UND DÄMONIE SIND ENG MITEINANDER BEFREUNDET. DIE HALBE MENSCHHEIT GEHT AN DER EROTIK ZUGRUNDE. DIESE GEFÄHRLICHE LEIDENSCHAFT HAT NICHTS MIT DER WIRKLICHEN LIEBE ZU TUN. WER GELÄUTERT IST, WEISS DIESE LEIDENSCHAFT ZU TRENNEN."
"Gehört das Sich-küssen auch zur Dämonie?" wollte ich wissen.
"ES IST WIRKLICH EINE UNSITTE, ABER DIE MENSCHEN WOLLEN ES NICHT GLAUBEN“, erwiderte VERITAS. „ICH WILL ES DIR NÄHER ERKLÄREN: GEWISS, DER KUSS ERZEUGT GEWISSE GEFÜHLE. DIESE KÖNNEN ABER EBENSO SYMPATHISCH WIE AUCH UNSYMPATHISCH SEIN, JE NACHDEM. DAS GEFÜHL IST ABER ETWAS GEISTIGES!
DER MENSCH ABER, DER DURCH SEINEN GEIST,

 D. H. DURCH DIE KRAFT SEINER SEELE EIN SYMPATHISCHES GEFÜHL ERZEUGT,

 DER IST AUF DEM RICHTIGEN WEGE DER WIRKLICHEN LIEBE.

 ALLES ANDERE GESCHIEHT AUF UNNÖTIGEN UMWEGEN. DOCH UMWEGE FÜHREN MEISTENS VON DER WAHRHEIT FORT."

Ich dachte daran, daß die Japaner den öffentlichen Kuß als eine Unsitte empfinden.
 Auch einige andere Völker kennen das Küssen nicht. 
VERITAS mußte es ja wissen,
 auch wenn ich dazu neige, seine Ansicht nicht ganz zu teilen.



  • Heute weiß ich, daß ich meinen Astralleib aus meinem irdischen Körper herausmaterialisiert hatte.
  •  Vielleicht hatte Buddha etwas Ähnliches erlebt.
  •  Inzwischen habe ich viel vom "Doppel-Ich" gelesen.



Obwohl ich völlig bei klarem Verstande war, 
so erschien mir dieses Phänomen damals noch unglaublicher als es einem Leser erscheinen mag.
 Vor allen Dingen kann ich bis heute noch nicht ganz begreifen, 
wie es möglich war, daß ich meinen Körper so "auf Urlaub" verlassen konnte. 
Es ist gegen alle Gesetzmäßigkeiten, daß ich in einen entseelten Körper zurück konnte.
Aber finden wir diese Beispiele nicht im Neuen Testament?
CHRISTUS weckte Tote auf!
Die Menschen konnten dieses Phänomen damals auch nicht begreifen.
 Ich finde mich heute mit der Erklärung ab,
 daß bei GOTT nichts unmöglich ist,
 wenn ER sich einschaltet und es SEIN WILLE ist.
Es tut mir leid, 
daß ich dem Leser nicht mehr über das Jenseits berichten kann, wenn man schon einmal drüben war.
 Aber meine Astralreise hatte eben auch gewisse Grenzen, die nicht zu überschreiten waren.
 VERITAS sagte mir ja, daß ich noch nicht reif genug dazu war.
Ich habe mich aber über alles so gut aussprechen können, daß ich diesen Bericht auf eine andere Weise gut fortsetzen kann, 
um das zu ergänzen, was ich nicht mit eigenen Seelenaugen wahrnehmen konnte.

  • Anschließend an meine Astralreise habe ich noch etwa hundert Tage und ebenso viele halbe Nächte unausgesetzt mit Jenseitigen eine phantastisch gute Verständigung über das Hellhörengehabt.



Ich bin der Auffassung, daß mein Jenseitserlebnis in einer großartigen Weise meine Sinne auf das Überirdische angeregt
 und geschult hat.
 Oft habe ich geradezu ein Doppelleben geführt, das heißt, 
daß ich gleichzeitig meine unsichtbare Umgebung 
wahrgenommen habe und mich mit ihnen gutunterhalten konnte
ja, so gut, daß ich ihre eigenen Unterhaltungen mit anhören konnte.
Wie ich eigentlich in meinen materiellen Körper zurückgelangte, kann ich mit Sicherheit nicht sagen.

  • Ich weiß nur noch, daß es dunkler und dunkler um mich wurde. Gleichzeitig erfaßte mich eine unwiderstehliche Müdigkeit, die unbedingt durch eine sehr starke Suggestion hervorgerufen sein mußte.


  • Plötzlich spürte ich auf der Stirn meines irdischen Körpers wieder den starken Sog auf der Stirn, nur, daß dieser Sog diesmal in umgekehrter Richtung war.


Ganz langsam machte ich Versuche, meinen Körper zu bewegen. Diese Bewegungen begannen zuerst bei den Fingern und ganz zuletzt bei den Füßen...

Als ich meine Augen öffnete, war es heller Tag.
Die Ostersonne schien hell und warm ins Zimmer.
 Eine übersinnliche STIMME hatte mich aufgefordert,
 wach zu werden, gleich einem Hypnotiseur, 
der sein Medium weckt.
 Auf dem Fensterbrett saß ein bunter Vogel und
 zwitscherte ein fröhliches Liedchen ...

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ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 21:42

Prophetenschule GOTTES
"DU BEFINDEST DICH VON HEUTE AB IN GOTTES PROPHETENSCHULE“, sagte die innerlich gehörte STIMME 
mit großer Deutlichkeit zu mir.


Diese STIMME konnte meine eigenen Gedanken nicht ausschalten, denn ich konnte über alles genau so gut nachdenken wie im normalen Zustand. 
Aber ich hörte geistig die deutliche STIMME so, als ob der Sprecher neben mir stand:


"ES IST EIN SEHR SCHWIERIGER UNTERRICHT“, fuhr er mit seiner Rede fort,
 „ABER ICH GLAUBE, DU WIRST ALLE AUFGABEN RICHTIG LÖSEN -, BIS AUF EINE."


Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus;
 für mich gab es ständig neue Überraschungen. 
Mir wurde verständlich, 
warum die Bibelpropheten immer sagten:
 "Also spricht GOTT!" - 
Sie hatten esgehört, genauso gut, wie ich es jetzt hören konnte. "Welche Aufgabe werde ich nicht lösen?"
 wagte ich in Gedanken zu fragen, weil ich wußte, 
daß alle meine Gedanken und Begriffe gut verstanden wurden.


Zitat :
Zitat :
"DAS KANN ICH DIR NICHT SAGEN."
"Auf welches Gebiet erstreckt sich mein Unterricht?"
Zitat :
Zitat :
"AUF VIELE GEBIETE DER HÖHEREN GEISTESWISSENSCHAFT."
"Wer erteilt mir diesen übersinnlichen Unterricht?
 Bist du es, der mich unterrichten wird?"


"ICH AUCH, ABER ES SIND NOCH VIELE ANDERE LICHTBOTEN
 UND SOGAR WIRKLICHE ENGEL.
 ZU IHNEN GEHÖREN DIE BESTEN PHILOSOPHEN UND NATURWISSENSCHAFTLER."


"Eine Art Universität ?"


"JA, MAN KÖNNTE SO DAZU SAGEN. 
ABER ES IST DIE UNIVERSITÄT GOTTES, 
AUF WELCHER ALLE AUSERWÄHLTEN, 
JÜNGER UND PROPHETEN AUSGEBILDET WORDEN SIND. 
AUF DIESER SCHULE WERDEN KEINE IRRTÜMER VERTEIDIGT, SONDERN DIE ABSOLUTE WAHRHEIT GELEHRT.
 WENN ICH SAGE, DASS DIE „AUSERWÄHLTEN“
 DIESE SCHULE ABSOLVIERT HABEN, 
SO MEINE ICH DAMIT,
 DASS ES MEDIAL VERANLAGTE MENSCHENWAREN. 
- DENKE AN PAULUS."


"Ich hätte das nie für möglich gehalten."
"BEI GOTT IST NICHTS UNMÖGLICH!
 DIES IST DEINE ERSTE LEHRE.
 MERKE SIE DIR EIN FÜR ALLEMAL."


"Wie lange wird der Unterricht dauern?"
"JESUS LEHRTE VIERZIG TAGE LANG, 
NACHDEM ER GEKREUZIGT WORDEN IST. 
WENN DU GUTEN WILLEN ZEIGST,
 WIRD DEIN UNTERRICHT ETWA EBENSO LANGE DAUERN.


Ich lag ganz still im Bett und sprach auf diese deutliche telepathische Weise mit VERITAS. 
Dabei gingen viele, viele Gedanken in mir herum:
 "Bin ich wirklich tot gewesen?"


"DU WIRST ES NICHT GLAUBEN WOLLEN, ABER DU WARST WIRKLICH TOT. 
NOCH WENIGER WERDEN ES ANDERE MENSCHEN GLAUBEN. 


GOTT KONNTE AUF KEINE ANDERE WEISE DEN GROSSEN VORHANG WEGZIE-HEN,
 UM DIR EINEN BLICK IN HIMMEL UND HÖLLE ZU GEWÄHREN. 
NUN BIST DU ZU EINEM NEUEN LEBEN ERWACHT.
 DU HAST EIN NEUES LEBEN AUS EINEM TODE GEWONNEN 
UND DU HAST EIN NEUES HERZ BEKOMMEN. 
SCHONE DIESES HERZ,
 DAS SO WICHTIG UND WERTVOLL IST! - 
VERGIFTE ES NIE WIEDER MIT ALKOHOL ODER TABAK!"


Ein Rätsel für den Hausarzt


Nun kam wieder der Arzt und trat an mein Bett.
Die ENGELSTIMME schwieg ...
Ich wagte nicht, dem Arzt von meiner übersinnlichen 
STIMME etwas zu erzählen, denn ich wußte, 
wie die Ärzte allen okkulten Phänomenen gegenüber
 eingestellt sind. 


Ihr Urteil hieß in fast allen derartigen Fällen: Schizophrenie - Bewußtseinsspaltung - Halluzination - Suggestion - Einbildung oder unbewußtes Unterbewußtsein.

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wenn wieder gehe, werden alle weinen,
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 22:46

Doch ich kannte die Grenze meiner Phantasie!
Ich dachte im allgemeinen sehr real, 
und ich war überdies sehr neugierig und mißtrauisch. 
So mißtrauisch, daß ich gegen meine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse meinen ganzen Verstand und Scharfsinn aufbringen mußte.
 Bei aller dieser Selbstkontrolle kam ich zu keinem
 anderen Resultat, als mir selbst immer wieder zu bestätigen,
 daß ich einwahres Erlebnis hatte, 
daß es ein echtesPhänomen war.


Ich hätte es in die ganze Welt hinausschreien können:
Ihr Menschen, glaubt mir, was ich euch zu sagen habe!


Heute weiß ich, 
was die alten Propheten zu leiden gehabt haben. 
Ihnen erging es nicht viel besser, ja noch viel schlimmer! 
Auch sie waren von der Echtheit ihrer GROSSEN BEGEGNUNG voll überzeugt. 
Niemand konnte ihnen diesen Glauben an das 
Selbsterlebte rauben, weder Folter noch Feuertod.


 Und auch viele bedeutende Medien sind lieber in den 
grausamsten Tod gegangen,
 als ihre GROSSE BEGEGNUNG zu widerrufen.


Die christliche Religion hat zumindest in einem wichtigen Punkt wirklich recht:
 Die Bibel ist das Werk einer echten Inspiration, d. h. sie 
ist aus dem Jenseits zum größten Teil diktiert worden.


 Doch diese DIKTATE müssen mit dem ganzen Verstand unter die Lupe genommen werden,
 weil die dämonischen KRÄFTE sich der gleichenMittel bedienen und weil sie mit Vorliebe fälschen.


Demnach bin ich zu der Überzeugung gekommen, 
daß die Bibel tatsächlich gereinigt werden muß. 
Kein Theologe wird imstande sein, 
diese Behauptung zu widerlegen oder er müßte ein noch besseres Medium sein und eine noch größere Astralreise erlebt haben oder eine noch bessere Hellhörverbindung haben.



  • Ich habe erlebt und gesehen, daß der innere Mensch nicht stirbt, sondern in einer anderen Formein anderes Leben in einer anderen Welt fortsetzt, daß er aber alle seine irdischen Erinnerungen und Erfahrungen in dieses andere Leben mitnimmt!



Der Arzt untersuchte mich sehr genau und stellte schließlich fest, daß ich seiner Meinung nach in einem sehr tiefen Scheintod gewesen sein mußte, 
der alle meine Organe zum vorübergehenden Stillstand gebracht hatte.


Alle meine Organe? - Ich vergaß ihn zu fragen, ob er auch das Herz meinte.
 Aufgrund gewisser Ausscheidungen stellte er diese Diagnose, 


mit der Erklärung,
 daß derartige Ausscheidungen nur bei Toten vorkommen.


Meine Frau wollte, daß ein Hirnspezialist hinzugezogen wird.
 Aber meine Arzt lehnte dieses Ersuchen ab. 
Er meinte nur: "Wozu? -
 Ich bin fest davon überzeugt, daß dieses Phänomen echt ist,
 obwohl ich alle meine bisherigen Anschauungen 
darüber korrigieren muß." 
Hierzu muß ich bemerken, daß dieser Arzt, der ein ehemaliger Polizei-Amtsarzt war,
 noch nach vier Jahren bei dieser Behauptung geblieben ist 
und daß er bereit ist,
 diese Tatsache der Wissenschaft gegenüber zu verteidigen.


Mein guter Engel VERITAS berichtete mir telepathisch alles,
 was hinter meinem Rücken verhandelt und gesprochen wurde.
 Da ich aber über alle Besprechungen und Absichten immer schon vorher unterrichtet war, 
so setzte ich meine ganze Umgebung in das höchste Erstaunen.




Dann kam mein Bruder:
 Er trat an mein Bett und betrachtete mich mit allen 
Anzeichen der höchsten Entrüstung. 
Seine Worte waren nur: 
"Was ist denn mit dir los? - 
Was machst du bloß für Sachen?" - 
Wieder wurde im Nebenzimmer verhandelt.
 Das Gespräch fand zwischen meiner Frau 
und meinem Bruder statt.
Die STIMME sagte zu mir:


"SOLL ICH DIR SAGEN, WAS MAN JETZT BEABSICHTIGT? - DEIN BRUDER WILL DICH IN EIN IRRENHAUS BRINGEN LASSEN, 
DENN ER GLAUBT NICHT AN ÜBERSINNLICHES,
 NICHT EIN BISSCHEN AN DIE UNSTERBLICHKEIT DER SEELE. ABER HABE KEINE SORGE, DENN GOTT IST STÄRKER.
 INS IRRENHAUS KOMMST DU DESWEGEN NICHT!"




Auch in diesem Falle hatte meine VERITAS-STIMME die volle Wahrheit gesagt.



  • Mein Sohn, der ein sehr sicheres Schreibmedium ist,
  •  wollte nun meinen Bruder auf diese Weise überzeugen. 
  • Aber es war ganz unmöglich, 
  • weil derartig große Zweifler nicht einmal den Versuch machen, sich etwas zeigen zu lassen.



Darum empörte er sich nur in noch heftigerer Weise,
 warf die Tür krachend hinter sich zu, um zu zeigen,
 daß er mit total Verrückten nichts mehr zu tun haben wollte. 
 
Es ist sehr wichtig, auch auf die kleinsten Vorfälle zu achten,
 denn nur diese sind imstande,
 die vielen eingepaukten Vorurteile zu beseitigen!


Darum muß ich erwähnen,
 daß mir durch die wieder einsetzende Darmtätigkeit 
eine Blähung abging.
 Da ich jedoch mit dem Engel sprach, so wurde ich zu meinem Schrecken sofort getadelt:


"LIEBER HERBERT, VERGISS BITTE NICHT,
 DASS DU MIT EINEM ENGEL SPRICHST. 
DARUM ENTSCHULDIGE DICH BITTE SOFORT, 
DASS DU VERGESSEN HAST, DASS ENGEL GOTTESBOTEN SIND."


Der Leser kann hieraus gut erkennen, 
daß es sich nicht um ein rebellisches Unterbewußtsein
 handeln konnte. 
Dieser Einfall wäre zu absurd. 


Gerade diese Beispiele garantieren eine Echtheit. 
Das Unterbewußtsein würde eine solche Kleinigkeit und Selbstverständlichkeit glatt ignorieren.


Aber der Engel war kein Unterbewußtsein,
 sondern wurde in seinem heiligen Auftrag gestört. 
Damit bewies er seine Existenz, 
denn auch ein schlechter Geist hätte sich dazu nicht geäußert.
 Von diesem Augenblick an war meine Ehrfurcht vor der STIMME noch größer als bisher. 
  
 

Der schwerste Unterricht meines Lebens


Wie viele Menschen mögen den Vorzug haben, 
auf eine telepathische Weise mit einem Engel sprechen zu können? Wie herabgewürdigt ist heute die Gestalt eines himmlischen Engels!


 In früheren Jahren haben noch große Künstler ihre schönste Aufgabe darin gesehen,
 einen Engel zu malen oder aus Stein zu bilden. 
Heute sehen wir das Abbild der für uns gewöhnlich 
Unsichtbaren nur noch um die Weihnachtszeit 
als billige Reklame aus Pappe mit Glanzpapier -
 doch ihre Gesichter? 
VERITAS schien meine Gedanken abzuhören. 
Er reagierte sofort:
Zitat :
Zitat :
"WEISST DU, WAS EINE ANIMA IST ?"
Ich versuchte, mir darunter etwas vorzustellen,
 aber der Engel kam mir zuvor:


"EINE ANIMA IST FÜR EINEN MANN DIE SCHÖNSTE FRAU,
 DIE ER SICH IN GEDANKEN VORSTELLT:
 SEIN TYP, VON DEM ER TRÄUMT. 


ER LIEBT DIESE TRAUMFRAU IM TIEFSTEN GRUNDE 
SEINES HERZENS. 
DOCH WAS BEI DEM MANN DIE ANIMA IST,
 DAS IST BEI DER FRAU DER ANIMUS,
 DER TRAUMSCHÖNE MANN."


"Gehört das zu meiner Schulung?"


"SICHER, ALLES, WAS WIR VON NUN AN BESPRECHEN,
 DIENT ZU DEINER BELEHRUNG UND DAS MERKWÜRDIGE
 DABEI IST, DASS DU AUF ALLE ERKENNTNISSE
 SELBER KOMMEN MUSST,
 DENN IN DER SCHULE GOTTES WIRD KEINEM
 MENSCHEN EINE ERKENNTNIS AUFGEZWUNGEN.


 DARUM ÜBERLEGE, WAS ES MIT ANIMA UND ANIMUS FÜR EINE BEWANDTNIS HABEN KANN, WENN DU DABEI AN DEINEN SCHÖPFER UND AN CHRISTUS DENKST?"


Ich überlegte fieberhaft, doch gleich darauf kam ich
 schon zu einem wunderbaren Schluß,
 den ich sofort in Gedanken aussprach: 


"Erst wenn der Mensch in GOTT oder CHRISTUS seine wirkliche Animaoder Animus erkannt hat, 
wird er den lebendigen GOTT in der Weise aus seinem
 tiefsten Herzen lieben, wie er es IHM schuldig ist.



  • Wenn GOTT im Herzen des Menschen den Platz ausfüllt, 
  • den der Mensch für seine Anima eingeräumt hat,
  •  wird das Böse keinen Zutritt zu seinem Herzen mehr haben."




Ich war stolz darauf, daß ich VERITAS eine solche Antwort gegeben hatte, und ich erwartete mit heimlichem Verlangen ein Lob.
 Aber VERITAS zollte mir keinen Beifall. Er sagte mit kühler Sachlichkeit:
Zitat :
Zitat :
"ICH HABE DIESE ANTWORT SUGGERIERT -, SIE IST NICHT VON DIR ."
Der Leser wird begreifen, wie erbärmlich ich mir vorkam.


 An eine derartige Möglichkeit hatte ich nicht gedacht.
 Natürlich wurde mir klar, daß eine Geisttelepathie von
 einer solchen Möglichkeit Gebrauch machen könnte.
 Aber gleichzeitig erkannte ich auch die Gefahr 
einer Besessenheit, die derartig über die 
Persönlichkeit regieren kann, 
daß der Besessene kaum ein eigenes Denken aufbringen kann.


 Dieses Stadium aber heißt: Wahnsinn! -
 Auch dieser Gedanke wurde von VERITAS erfaßt. 
Er ging sofort darauf ein:




"ICH SEHE, LIEBER HERBERT, 
DASS ICH VORHER MIT DIR EINE ÜBUNG VORNEHMEN MUSS, 
DENN DIESE IST NOTWENDIG ZU DEINEM EIGENEN NUTZEN. 
ICH WERDE DIR EINEN GANZEN SATZ SUGGERIEREN
 UND DU MUSST DIR DIE GRÖSSTE MÜHE GEBEN,
 DIESEN SATZ SCHON BEIM ERSTEN WORT AUS DEINEM BEWUSSTSEIN AUSZUSCHALTEN.
 WENN ES GEHT, NOCH VOR DEM ERSTEN WORT,
 WENN DU MERKST, DASS ES UNANSTÄNDIG
 ODER UNMORALISCH IST.


ALSO PASS GUT AUF, ES GEHT LOS ...“ - 
„DAS IST EINE UNGLAUBLICHE SCHWEINEREI, DENN DU ... !“ 
- ES IST SCHON ZU SPÄT,
 DENN DU HAST NICHT DARAUF REAGIERT! 
 




  • DAS AUSSCHALTEN DER GEISTTELEPATHIE IST DIE WICHTIGSTE PROPHETENÜBUNG, 
  • DIE ES ÜBERHAUPT GIBT. 
  • ES MUSS BLITZARTIG SCHNELL GEHEN !"


"JA, DU AFFE, LASS DIR MAL ORDENTLICH EINEN PROPHETENUNTERRICHT GEBEN, 
ABER BILDE DIR BLOSS NICHT EIN,
 DASS DU DESHALB EIN PROPHET BIST!"




Was war das? - 
Das konnte unmöglich VERITAS sein!
 Ich wußte nicht mehr ein noch aus.
 War ich schon wahnsinnig?
 - Bewußtseinsspaltung? - Religiöser Wahnsinn?
 - Mir wurde sehr unheimlich,
 beinahe zum Weinen unglücklich.


Die STIMME kam wieder, es war unmöglich, sie auszuschalten.
Das geistige Ohr war eingeschaltet.
 Ich hatte den Sechsten Sinn aktiviert. 
Es war für mich unmöglich, 
die übersinnliche Verbindung auszuschalten. 
Ich war unglaublich hellhörig und 
konnte es nicht mehr ändern!




"LIEBER HERBERT, HÖRE BITTE NICHT HIN AUF DEN TEUFEL. 
DU MUSST DIE WORTE DIE NICHT VON MIR
 SIND NOCH SCHNELLER UNTERDRÜCKEN:
 BLITZSCHNELL, GEDANKENSCHNELL.
 ETWA SO: ZACK!“
„FRISS LIEBER SCH....!"


Ich machte eine ungeheure Gedankenanstrengung, 
an etwas anderes zu denken, um wenigstens 
das letzte Wort zu unterdrücken.
 Das war Gehirnakrobatik. -
 Aber nein! Was hat das Gehirn damit zu tun? 

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 22:46

Ich hatte die Erkenntnis, daß die Gedanken nicht im Hirn waren, sondern im Kosmos existierten.
 Welch ein Unsinn mit den sog. "Engrammen"! - 
Es war der schwerste Unterricht,
 den man sich denken kann. 


Ich wurde regelrecht durch niedere,
 dämonische Intelligenzen angefeindet.


 Hier sollte der höhere Anschluß mit aller Macht bekämpft werden.
Kaum hatte ich das unerwünschte Wort mit Mühe unterdrückt, 
da tauchte schon ein neues Schimpfwort auf, das derartig unanständig war, daß es nicht mehr zu überbieten war.


 Da ich auch dieses Wort nicht ausschalten konnte,
 schämte ich mich im Bewußtsein der
 Engelsnähe in Grund und Boden.
 Am meisten ärgerte es mich,
 daß ich dieses Wort verstanden hatte, 
daß mir die Bedeutung bekannt war.





  • Dies führte zu einer neuen Erkenntnis, nämlich, daß wir einen ungeheuren Unrat an schlechten Begriffen in unserem Gedächtnisarchivaufbewahren
  •  und nicht mehr loswerden können.
  •  Die einzige Möglichkeit, einen solchen Wortschatz loszuwerden, sah ich darin, reinkarniert zu werden.



Doch wenn ich sehr intensiv selbständig überlegte,
 dann war eine Telepathie mit dem Unsichtbaren 
nicht so leicht möglich. 


Also gab ich mir alle Mühe, so viel wie möglich selbständig zu überlegen und nur da meinen Gedanken freien Raum zu geben, 
wo ich das Gefühl hatte, daß ich eine moralische Belehrung empfing. GOTT schaut uns ins Herz und kennt alle unsere Gedanken.
"DAS WAR KEINE SUGGESTION, DIESMAL HAST DU SELBST GEANTWORTET!





  • GOTT HAT DIE MÖGLICHKEIT, DURCH SEINE SEELE UND SEINE ENGEL JEDEN MENSCHEN ZU KONTROLLIEREN. 


  • ER HAT EINE UNGEHEURE ORGANISATION UND KEIN MENSCH SOLLTE SICH DEM WAHN HINGEBEN,
  •  AUCH NUR DEN BRUCHTEIL EINER SEKUNDE OHNE AUFSICHT ZU SEIN.


  •  DIESE AUFSICHT ERFASST SEIN GANZES DENKEN,
  •  SEINE GEFÜHLE UND SEINE HANDLUNGEN.



  • ES GEHT NICHT DER GERINGSTE GEDANKE VERLOREN,
  •  DENN WAS EINMAL DURCH EINE SEELE GEDACHT WURDE, DAS IST IN DEN KOSMOS GEBOREN UND SCHWINGT EWIG WEITER."


"Aha, darum können wir uns auch immer wieder an alte Gedankengänge und an erlebte Situationen erinnern?"




"JA, GANZ RECHT, SO IST ES.

  • DIE GEDANKEN WERDEN NICHT IM HIRN ERZEUGT, SONDERN IN DER SEELE DES MENSCHEN UND VON DA AUS EILEN SIE WIE ELEKTRISCHE WELLEN INS WELTALL.


  •  ABER SIE WERDEN DURCH EINEN EIGENARTIGEN MAGNETISMUS, ALS EINE WOLKENÄHNLICHE MASSE, 
  • IM BEREICH DER BETREFFENDEN SEELE GEBUNDEN,
  •  SO DASS DIESE KLEINSTSCHWINGUNGEN IMMER WIEDER ANGEPEILT WERDEN KÖNNEN.
  •  IHR NENNT DIESEN VORGANG
  •  „ERINNERUNG“.
  •  ABER ES WÄRE RICHTIGER ZU SAGEN, 
  • DASS ES SICH UM EINEN MENSCHLICHEN SEELENKOSMOS HANDELT, 
  • DER AUF ANRUF REFLEKTIERT."


"Warum besitzen wir noch so wenig Wissen auf dem
 übersinnlichen Gebiet? 
Die Wissenschaft müßte doch in der Lage sein, 
auch hier Klarheit zu schaffen?"




"WEIL DIE OKKULTEN ERKENNTNISSE DAS WELTBILD VERÄNDERN. DIE MENSCHEN SIND GELEHRIGE SCHÜLER DES BÖSEN. AUSSERDEM SIND GELEHRTE NOCH LANGE KEINE GROSSEN WISSENSCHAFTLER ODER DENKER.
AUCH DER STAAT HAT WENIG INTERESSE AN HÖHEREN ERKENNTNISSEN DIESER ART, DENN SIE STEHEN DEM MACHTSTREBEN ENTGEGEN. 
SOGAR DIE KIRCHE, GOTTES EIGENE KIRCHE, VERFOLGT DAS PROPHETENTUM!"


"Gibt es wirklich keinen Weg, der direkt zur WAHRHEIT führt?"


"DER SICHERSTE WEG BEGINNT IM EIGENEN HERZEN!
 - GOTT KANN FÜR DIESE AUFGABE KEINE FEIGLINGE GEBRAUCHEN.


 ER BRAUCHT GEISTIGE REVOLUTIONÄRE,
 DIE FÜR IHN UND FÜR DIE WAHRHEIT MIT DEM 
GANZEN EINSATZ VON SEELE UND LEBEN KÄMPFEN."




"Es gibt viele Menschen, die von Grund auf schlecht sind.
 Ihre Herzen sind in Dunkelheit gehüllt, 
so daß sie den Weg zur WAHRHEIT und Gerechtigkeit 
nie finden werden."


"BEVOR DU DEINEN NÄCHSTEN VERDAMMST,
 BERÜCKSICHTIGE SEINE GROSSE NOT AUF ERDEN, 
IN DIE AUCH DU IHN INNERHALB VIELER
 LEBEN GEBRACHT HAST !" [8].


Das war wieder eine Anspielung auf die Reinkarnation.
 Wenn dieser Engel davon etwas erwähnte, 
so mußte etwas dran sein.


 Ich fragte ihn deshalb:
 "Habe ich schon einmal auf dieser Erde in einem früheren Leben gelebt ?"


"DU HAST SEHR OFT GELEBT.
 DARUM TRACHTE DANACH, DASS DU DIE KETTE DEINER REINKARNATIONEN BEENDEST,
 DENN DANN ERREICHST DU DIE SPHÄREN DER WAHREN GLÜCKSELIGKEIT.“


„WEIL DU DOOF BIST UND WEIL ALLE DEINE MITMENSCHEN AUCH DOOF SIND!"


Ich erkannte augenblicklich, daß sich wieder die niederen INTELLIGENZEN dazwischengeschaltet hatten. 


Sogleich kam auch schon die warnende STIMME:


"WARUM UNTERHÄLTST DU DICH MIT DEM TEUFEL?
 - ICH HABE DIR DOCH GESAGT, 
DASS DU SEHR DARAUF ACHTEN MUSST. 
WARUM UNTERDRÜCKST DU DIESE EINMISCHUNGEN NICHT?"


"Und warum können wir uns nicht erinnern?"


"WENN DIE SEELE EINE BESTIMMTE ZEITLANG IM JENSEITS# GELEBT HAT, UND ES WAR IHR NICHT MÖGLICH, 
IN BESSERE SPHÄREN AUFZUSTEIGEN,
 DANN KOMMT GOTT IHR DURCH SEINE GNADE 
ZU HILFE UND GIBT IHR DIE MÖGLICHKEIT ZU EINEM NEUEN ERDENLEBEN.
 DANN STIRBT DIE SEELE IM JENSEITS EINEN ANDEREN TOD [9]. , DER EINE UMWANDLUNG, D. H. EINE KÖRPERLICHE WIEDERGEBURT IST.
DOCH WENN EINE SEELE IM GROSSEN ZUHAUSE STIRBT,
 DANN STÖSST SIE VORHER ALLE ERINNERUNGEN AB, 
DA DIESE NUR EIN UNERWÜNSCHTER UND AUFSTIEGSHEMMENDER BALLAST SIND.


ES IST UMGEKEHRT,
 ALS WENN EIN MENSCH IM DIESSEITS STIRBT,
 DENN DANN WIRD DIE SEELE IMMER JÜNGER UND JÜNGER,
 BIS SIE SO KINDLICH WIRD,
 DASS SIE FÜR EINE REINKARNATION REIF IST. 
WENN EINE SO KINDLICHE UNSCHULD ERREICHT IST,
 DANN VERZAHNT SICH ALLMÄHLICH DIESE SEELE MIT EINEM WERDENDEN KÖRPER UND NIMMT GLEICHZEITIG NEUE ERBSTOFFE AUF, DIE VERÄNDERND AUF DIE SEELE EINWIRKEN."




Das alles interessierte mich sehr und ich machte 
mir viele Gedanken darum. 


Zwischendurch erhielt ich manchmal kleine Nachhilfen
 bei meinen Überlegungen und ich erkannte jedesmal
 zu meiner neuen Überraschung, 
daß mein Hellhörphänomen echt war.


Für viele Leser - mögen sie noch so gebildet oder belesen sein
 - mag diese Schilderung ein "Märchen" sein.
 Ich bin leider nicht in der Lage, 
jedem Menschen die absolute WAHRHEIT zu bezeugen.
 Aber man überlege, was uns die Heilige Schrift in dieser Hinsicht lehrt, 
und überdies gibt es mehr als hunderttausend Bücher okkulter Art. Sie sind bestimmt nicht alle aus Liebe zur Lüge verfaßt! 


- Als ich mir darüber Gedanken machte, 
wie schwer es heute ist, den modernen Menschen vom Übersinnlichen zu überzeugen,
 schaltete sich die ENGELSTIMME wieder ein:




"ALLE EURE ZWEIFEL ÜBERZEUGEN EUCH NICHT SELBST,
 SONDERN IHR VERSUCHT DAMIT ANDERE ZU ÜBERZEUGEN.
 MERKE DIR BESONDERS:
 BEVOR DER TEUFEL ZU EUCH IN GEDANKEN SPRICHT,
 HAT ER EUCH VORHER GRÜNDLICH STUDIERT."


"Wir werden also von GOTT kontrolliert und vom Teufel bespitzelt",


 sagte ich in Gedanken, um dem Engel eine Antwort zu geben.
 Aber der Engel sagte sofort:


"HÜTE DICH SEHR, DAS WORT „TEUFEL“ AUSZUSPRECHEN!


 AUCH ALLE ANDEREN NAMEN,
 WIE DER „BÖSE“,
 DER „SATAN“ usw. 


SIND UNBEDINGT ZU VERMEIDEN, 
DENN ER HÖRT GERNE VON SICH REDEN.


 WO SEIN NAME GENANNT WIRD, DA TRITT ER AUCH AUGENBLICKLICH IN ERSCHEINUNG, ZUNÄCHST IN GEDANKENSUGGESTIONEN.





  • SEINE SUGGESTIONSKRAFT IST GEWALTIG,
  •  DENN ER IST DER STÄRKSTE ENGEL NEBEN GOTT UND ER KANN SEINE KRAFT AUF VIELE SEINER GEFOLGSSEELEN ÜBERTRAGEN.




DIE MEISTEN MENSCHEN AUF ERDEN HABEN LEIDER KEINE AHNUNG, WIE STARK SIE JEDEN TAG, JEDE STUNDE, JEDEN AUGENBLICK DURCH IHN SUGGERIERT WERDEN.


 DIESE UNGLÜCKLICHEN SIND AUFGRUND IHRER SEELISCHEN BESCHAFFENHEIT NICHT SUGGESTIONSFEST, SIE SIND DAGEGEN NICHT GEFEIT."


Ich hatte plötzlich das Gefühl,
 daß ich über meinen ganzen geistigen KONTAKT lachen müßte.


 Die Tatsache, daß ich mich sozusagen dauernd mit meinen eigenen Gedanken unterhielt
und daß diese Gedanken wirklich ein Gedankenaustausch zweier verschiedener Wesen waren, das wirkte,
 weil ich es noch nie vorher erlebt hatte,
 geradezu lächerlich.


Meine übersinnliche STIMME antwortete sofort auf dieses Gefühl, obwohl ich noch gar keine richtigen Gedanken darüber geformt hatte:


"ERKENNE BITTE DIE TÜCKE DES UNNENNBAREN:
 ER VERSUCHT ES JETZT MIT EINER SEINER BESTEN METHODEN,


 MIT DEM LÄCHERLICHMACHEN EINER HEILIGEN 
UND ERNSTEN SITUATION.
 VERSPÜRST DU SEINE GEFÄHRLICHE SUGGESTION?
DAS GESCHIEHT NUN BEI DIR ALLES BEI VOLLEM BEWUSSTSEIN UND DU HAST EINE GENAUE KONTROLLE ÜBER ALLE ÜBERSINNLICHEN VORGÄNGE IN DEINER SEELE,
 WEIL DU DIESE GABE ERHALTEN HAST.



  • ABER BEI FAST ALLEN ANDEREN MENSCHEN GESCHIEHT DIESER VORGANG UNBEWUSST. SIE GLAUBEN, 
  • DASS ALLE GEDANKEN UND GEFÜHLE, 
  • JA BESONDERS GEISTIGE VORSTELLUNGEN, 
  • VON IHNEN SELBST HERVORGEBRACHT WERDEN. 
  • ABER DEM IST NICHT SO!




DAS ÜBERSINNLICHE IM MENSCHEN IST VÖLLIG UNBEWUSST, 
ALSO INTUITIV.
 NUR EINIGE AUSERWÄHLTE HABEN BEWUSSTE PHÄNOMENE DES ÜBERSINNLICHEN WIRKENS, 
ZU IHNEN GEHÖRTEN UND GEHÖREN DIE PROPHETEN.


 DIE MENSCHEN NENNEN ES EINFACH „INSPIRATION“
ABER MIT DIESEM WORT IST DER WIRKLICHE VORGANG NICHT ERKLÄRT, SONDERN NUR ANGEDEUTET."




Nach dieser Erklärung wurde ich wieder bescheiden und ehrfurchtsvoll, denn ich erkannte,
 daß dieser Engel mir ein sehr wertvolles Wissen vermittelte,
 ein Wissen, 
das ich niemals selbst entwickeln konnte.


Ein Psychiater hatte mich einmal gefragt,
 woran ich den Unterschied einer Bewußtseinsspaltung 
und einer echtenHellhör-Inspiration zu erkennen glaube. 


Ich konnte ihm nur die einzige mögliche Antwort darauf geben:

  • Das Wissen der fremden Gedankenstimme steht so hoch über allem eigenen Wissen und über jede gemachte Erfahrung, daß jeder Zweifel ausgeschlossen ist.


  •  Jeder Mensch wird sofort erkennen, 
  • wenn er mit einem hochintelligenten FREMDEN 
  • ins Gespräch kommt, daß er mit seinem eigenen Wissen unterlegen ist,
  •  und er wird sich gerne über alles belehren lassen, 
  • was von Interesse ist. [10].



Allmählich kam ich zu der Überzeugung, daß es sich bei meinem Phänomen nicht um einen harmlosen Geisterspaß handelte,
 sondern, daß höhere, überirdische MÄCHTE damit einen ganz bestimmten Zweck verfolgten.


 Der Gedanke an eine solche ungewöhnliche Berufung versetzte mich in große Unruhe, ja, Angst! 


Die vermutete und durch den Engel bestätigte
 GOTTNÄHE lastete schwer auf meiner Seele.
 Mit Erstaunen stellte ich fest,
 welche ungeheuren übersinnlichen Vorgänge sich bei einem einzelnen Menschen vollziehen,
 von denen der Außenstehende nichts merkt. 


Gleichzeitig erkannte ich aber die Sinnlosigkeit 
einer Bibelauslegung im Sinne der Zeugen Jehovas.


Jedes Wort, das durch den Engel auf meine Gedanken übertragen wurde, mußte ich genau unter die Lupe des Verstandes nehmen,
 da ich jeden Augenblick gegenwärtig sein mußte, einem falschen "Engel" zuzuhören.


 Die Wiedergabe der gesprochenen Diktate kann unmöglich völlig wortgetreu, sondern nur sinngemäß sein,
 so, als ob man irgendwo ein Gespräch mit angehört hat und später wiedergeben soll.


Die Propheten konnten nicht für jedes Wort verantwortlich
 gemacht werden, 
denn sie waren nur Empfänger der Worte,
 die aus dem Unsichtbaren kamen, gleich einem Telefongespräch, dessen Sprecher man nicht sieht.


 Die STIMME sprach erneut zu mir:
"JEDER FORSCHER GLAUBT,
 DASS ER DEM SCHÖPFER DIE HAND REICHEN KANN, 
DABEI HAT ER VERGESSEN, 
DEM ALLMÄCHTIGEN VORHER DIE FÜSSE ZU KÜSSEN."


Doch plötzlich sagte der Engel:


"DIESE WORTE KAMEN NICHT VON MIR. 
- DU HAST DICH DIESMAL GEIRRT. 
DOCH WEIL DU ES SO SCHÖN GESAGT HAST,
 SCHICKT DIR GOTT EINEN GRUSS."


Im selben Augenblick stand ich unter einer 
gewaltigen Suggestion
Ein noch nie wahrgenommener, unglaublich intensiver, 
wunderbarer Blumenduft drang in meine Nase.


 Es war, als ob ich meine Nase direkt über ein 
sehr starkes Parfum hielt, 
und doch war ein Parfum kein Vergleich zu diesem starken Rosenduft, 
der wie aus einem Treibhaus kam. N
atürlich gibt es für die Art dieses Duftes keinen
 irdischen Vergleich.
 Er ist berauschend aber unbekannt, 
ja, für unsere Sinne fast zu stark. - 
Diese außergewöhnliche Geist-Suggestion war für mich 
ein Erlebnis, das noch stärkeren Eindruck auf mich 
machte als meine Astralreise ins SOMMERLAND.


Dieses Erlebnis, auch wenn es auf Suggestion beruhte, 
brachte mir die Gewißheit, daß die Seele im Jenseitsaußergewöhnliche sinnliche Wahrnehmungen
 machen kann.


 Darüber hinaus aber einen Beweis, daß der Mensch seine materiellen, organischen Sinnesorgane nicht benötigt,
 um etwas begrifflich wahrzunehmen.


 Im Gegenteil - die organische Wahrnehmung ist dagegen außerordentlich eingeschränkt.
Vor allen Dingen wunderte ich mich sehr darüber,
 daß so viele Beschreibungen in der Bibel und im Neuen
 Testament der WAHRHEIT entsprachen;


 und ich ärgerte mich sehr, daß es Menschen gibt,
 welche sagen, daß das Weiterleben, 
der Himmel und die Hölle eine Erfindung der Pfaffen ist,
 damit dieselben gut leben können.


 Ich habe aber auch Theologen kennengelernt, die an diese Möglichkeit nicht recht glauben.
 Mag sie die Kirche verteidigen, so gut sie eben kann.


Wissen macht nicht immer glücklich.
 
Wissen kann ganz ungeheuerlich belasten 
und ich spürte bereits durch meinen Ärger, 
wie sehr schwer ich schon belastet war.
 Nicht umsonst heißt es:
 Die Hand GOTTES lastet auf dem Propheten!


Erstens erinnerte ich mich daran,
 daß ich eine Aufgabe hatte, eine Aufgabe,
 die mir nicht von Menschen aufgegeben war, 
noch, die ich aus eigenem Antrieb übernommen hatte; 
sondern eine Aufgabe, die aus dem
 ÜBERSINNLICHEN RAUM an mich herangetragen worden ist
.
 Und zweitens wußte ich bereits, daß es fast unmöglich war,
 dieser Aufgabe gerecht zu werden, 
daß ich nirgends auf Verständnis, 
am allerwenigsten auf Glauben stoßen würde.


Inzwischen habe ich tatsächlich die Feststellung gemacht, 
daß sich die Menschheit kaum um derartige Dinge kümmert,
 wie ich sie erlebt habe, noch, daß sie geneigt ist,
 daran zu glauben.
 Selbst ein gewichtiger Theologe hat mir einmal gesagt:
 "Menschen, welche heute mitunter daran glauben,
 daß sie von GOTT berufen sind oder behaupten, 
daß sie mit Engeln ein Gespräch führen,
 denen fehlt eine anständige Tracht Prügel und ein
 paar Eimer Wasser auf den Kopf ..."


Nun, meine Aussichten stehen nicht gerade günstig.
 Aber dennoch, mir hilft nichts anderes, 
als mit allen Mitteln und Wegen zu versuchen,
 der Sache gerecht zu werden. Wie das einmal werden soll,
 ist mir selbst noch unverständlich,
 aber vielleicht hilft der große SCHÖPFER etwas nach.


 Der Sieg liegt doch bei IHM allein.
 Ich tröste mich zunächst mit der Tatsache, 
daß man eine Bernadette verfolgt 
und lächerlich gemacht hatte,
 obgleich sie der Menschheit einen großen Dienst 
als Mittler geleistet hat. 
Auf alle diese Gedanken, die ich mir schon damals machte, antwortete mir die STIMME des UNSICHTBAREN:




"ES IST LEIDER SO, WIE DU ES SAGST UND ES HAT SICH SEIT JAHRTAUSENDEN WENIG DARAN GEÄNDERT. 


TROTZDEM SAGE ICH DIR, 
DASS DU DEN MUT NICHT SINKEN LASSEN DARFST.
 GOTT KANN NUR STARKE UND OPFERBEREITE SEELEN 
GEBRAUCHEN.
 DENKE AN DIE VIELEN MÄRTYRER!


 DENKE DARAN, DASS ES MEDIALE MENSCHEN GEGEBEN HAT,
 DENEN GOTT BESONDERE KRÄFTE UND FÄHIGKEITEN VERLIEHEN HATTE. 
DIESE UNGLÜCKLICHEN SIND DURCH DIE UNVERNUNFT DER HEILIGEN KIRCHEN AUF DIE UNMENSCHLICHSTE ART UND WEISE UM IHR LEBEN GEBRACHT WORDEN.


 UND GLAUBE MIR, DASS DIESE UNGLÜCKLICHEN HEUTE ZU DEN GLÜCKLICHSTEN ZÄHLEN, DENN GOTT NIMMT KEIN IHM GEBRACHTES OPFER UMSONST AN.


ICH GEBE ZU, DASS DU ES NICHT LEICHT HABEN WIRST,
 DENN DU KÄMPFST GEGEN EINE ORGANISATION DES UNNENNBAREN.
 GOTT MAG IHN STRAFEN. 
- DEINE AUFGABE BESTEHT VOR ALLEM DARIN,
 DER MENSCHHEIT ZU BEWEISEN,
 DASS DER GLAUBE KEIN GLAUBE IST,
 SONDERN DASS DER GLAUBE EIN WISSEN IST.



  • NUR DAS WISSEN MACHT DEN MENSCHEN GLÜCKLICH, NICHT DER GLAUBE!"




"Gehört zu diesem Wissen auch das Wissen über Technik und andere Wissenschaften?"



    "NEIN, DIESES WISSEN GEHÖRT ZUR PERMANENTEN SCHÖPFUNG.

"Das wird mir sehr schwer fallen"
, stöhnte ich. 
"Ich weiß, daß ich nicht in der Lage sein werde, 
die Menschheit mit Erfolg zu überzeugen,
 das haben schon größere Seelen vor mir versucht: 
Svedenborg hat man den "Erzphantasten" genannt. 
Karl May unterhielt sich mit den Unsichtbaren. 
Und viele, viele andere Medien hat man für schizophren erklärt. Diesen Gefahren hätte ich mich auch auszusetzen."




Der Engel antwortete:
"DER HERR SPRACH: 
ICH WILL DIR ZEIGEN, WAS DU LEIDEN MUSST 
UM MEINES NAMENS WILLEN! 
BEDENKE, WAS JENE VOR DIR ZU LEIDEN HATTEN
 UND WIE GERING DAGEGEN DEIN EIGENES OPFER IST.
 DARUM SAGE ICH DIR, DASS DEIN OPFER VÖLLIG SINNLOS IST.
 DU HAST VOLLKOMMEN RECHT, DENN ES IST WIRKLICH AUSSICHTSLOS, 
ICH SEHE DAS JETZT AUCH EIN.
DIE HAUPTSACHE IST,
 DASS DU SELBST EIN WISSEN ÜBER DIESE GROSSEN DINGE ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE BESITZT.


 DIE ANDEREN MENSCHEN WERDEN DICH NUR AUSLACHEN UND ES NIEMALS BEGREIFEN, NOCH DARAN GLAUBEN. 
ES IST WAHNSINN, DICH ALS EINEN VERRÜCKTEN ZU PRÄSENTIEREN, 
DENN DAS IST DIE GANZE SACHE NICHT WERT."


„WARUM UNTERHÄLTST DU DICH SCHON WIEDER MIT DEM TEUFEL? - SEI DOCH NICHT SO TÖRICHT, IMMER WIEDER DARAUF REINZUFALLEN!"


Wieder hatten sich unsaubere Seelengeister 
dazwischengeschaltet und ich hatte es erst zu spät bemerkt.
 Aber das lag daran, daß es bei der übersinnlichen STIMME keine Klangunterschiede gab. 
Es war unmöglich herauszuhören, 
wenn die STIMME ausgetauscht wurde. 
Der Theologe und der verehrte Leser mag hieran erkennen, 
wie schwer die Aufnahme einer echten Offenbarung ist.




Dieser Angriff auf die Stimme des Engels ist aber ein sehr deutlicher Beweis dafür,
 daß zwei übersinnliche ORGANISATIONEN
 miteinander kämpfen. 
Diese Erfahrung haben alle großen Hellhörmedien
 machen müssen, ganz gleich ob es Buddha
Zarathustra oder Mohammed war.


Meine okkulten Erfahrungen waren merkwürdigerweise
 mit gewissen Bibelstellen sehr identisch,
 nicht inhaltlich, sondern in der Art der Verständigung
So wurde ich damals in jeder Nacht gegen 
zwei Uhr morgens durch einen Stoß gegen 
meinen Körper geweckt. 
Sofort nach meinem Erwachen meldete sich die 
STIMME mit den Worten:


"LIEBER HERBERT, 
ICH BIN WIEDER DA. 
JETZT GEHT DEIN UNTERRICHT WEITER. 
VERGISS BITTE NICHT, 
DASS DU IN GOTTES WUNDERBARER SCHULE BIST.
 - DU HAST UM EINEN ZUSÄTZLICHEN VERSTAND
 GEBETEN UND DU SOLLST IHN AUCH HABEN." 

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 23:30

Die Macht des Bösen


Es ist wohl sehr natürlich, 
daß ich daraufhin einen Blick in die Bibel getan habe, um zu erforschen, ob irgend etwas ähnliches darin enthalten ist.
In der Tat, es gibt Stellen genug, die darauf hinweisen:
 So wurde z. B. Daniel von einem Engel in die Lehre genommen.
 Auch er verspürte den Stoß des Engels in seiner Seite. 
Es ist ganz erstaunlich, wie gut sich derartige Überlieferungen erhalten haben.
 Aber wenn ich jene Stelle ins Auge fasse, wo GOTT zu dem Propheten gesprochen haben soll:
 "Bereite deine Mahlzeit auf Kot," 
dann muß ich mit dem Maßstab meiner eigenen Erfahrungen jene Bibeltexte messen: 
und ich glaube mich nicht zu täuschen, wenn ich behaupte,
 daß hier der Böse seine Hand im Spiel hatte, 
denn er wird von sich behauptet haben:
 "Ich bin Gott, darum höre auf mich!"
In diesem Sinne mögen alle Leser selbst entscheiden,
 was richtig sein kann und was nicht. 
Es gibt viele solcher Stellen, die sich widersprechen oder die
 - besser gesagt -
 sich nicht mit dem Wesen und der Barmherzigkeit und großen LIEBE GOTTES vereinbaren lassen:

  • vor allem : "...Auge um Auge - Zahn um Zahn".


  • und : "...dessen Blut soll auch vergossen werden."

Wenn der Teufel, von dessen wirklicher Existenz ich vorher keine Ahnung hatte,
 meine übersinnlichen Diktataufnahmen verhindern
 und schänden wollte,
 so hat er damit der Erkenntnis einen außerordentlichen Dienst erwiesen:
 Niemals hätte ich meine Situation aus einer derartigen Perspektive betrachten können.

  • Die Erkenntnis der Arbeitsweise jener dunklen Mächte hatte zu meiner Belehrung ungewöhnlich mit beigetragen
  • .

Es ist ganz erstaunlich, fast unbegreiflich,
 daß die Menschheit diese Arbeitsweise des Teufels noch viel zu wenig erkannt hat.
 Doch ich sollte mit dieser unheimlichen Majestät noch nähere Bekanntschaft machen.


 Hatte ich die hohe Ehre gehabt, ihm im Jenseits schon einmal gegenüber gestanden zu haben,
 so war das noch ein Kinderspiel gegen seine wütenden Angriffe, 
die er gegen mich im sog.Diesseits ausführte.
Es war nicht allein der Sprechkontakt, der mir selbst die Gewißheit davon gab,
 daß ich wirklich mit unsichtbaren INTELLIGENZEN in Verbindung stand. 
Zu dieser Zeit ereigneten sich in meiner Umgebung auch ganz auffallendephysikalische Phänomene
Es war ganz erstaunlich,
 was diese übersinnlichen INTELLIGENZEN für Kräfte entwickeln konnten, und ich kann sehr gut begreifen,
 daß man im Mittelalter davor eine Höllenangst bekommen hatte, 
so daß man diese Medien einfach auf den Scheiterhaufen brachte.

  • Meine Möbel gaben laute Geräusche von sich.
  •  Sie knackten wie scharfe Pistolenschüsse.




  • Aus den elektrischen Steckdosen schossen lange Stichflammen hervor.




  • Es kam auch vor, daß ein Gegenstand durch die Luft flog
  • der von keiner Menschenhand berührt worden war.




  • Sogar einige echte Levitationen traten ein,
  •  d. h. es schwebten kleine und auch größere Tische 
  • frei im Raum, um dann aber mit lautem Getöse zu Boden zu fallen.



Als wir uns über diesen Spuk beklagten, weil wir befürchteten
, daß die Mieter aus der unteren Wohnung zu uns herauf kämen,
 um sich zu beklagen, sauste der Tisch bis auf einen Zentimeter herunter und bremste in dieser Höhe ab, 
um ganz sanft auf den Fußboden gestellt zu werden. 
Immer wieder war deutlich zu erkennen,
 daß hier unbekannte, aber intelligente KRÄFTE am Werke waren.


Besonderen Eindruck machten auf mich jene Mitteilungen,
 die mir wichtige Ereignisse voraussagten 
oder mir hin und wieder Aufschluß über Vorkommnisse gaben,
 die sich mit meiner Umgebung befaßten, 
aber die ich allein nicht wissen konnte. 
So gesehen ist Goethes "Faust" keinesfalls eine intelligente Dichtung, sondern dieser Dichtung liegteinegewisse WAHRHEIT zugrunde.
Jeden Tag sah ich auf den Kalender und zählte die Tage
 bis zum Pfingstfest.
 Denn ich sehnte diesen Tag herbei, weil es eine Tortur war,
 jede Nacht geweckt zu werden und mit äußerster
 Konzentration auf diesen Unterricht zu hören.


 Manchmal war ich so ermüdet, daß ich nicht mehr fähig war,
 die schlechte Inspiration durch ein blitzschnelles 
Begegnen eigener Gedanken auszuschalten.
 Dann ließ ich die Stimme ausreden,
 so viel sie wollte, weil ich viel zu erschöpft war,
 um allen diesen Gemeinheiten, die man mir sagte,
 auszuweichen.
Doch manchmal waren diese teuflischen Stimmen so grenzenlos gottlos und unanständig,
 daß ich mich mit letzter Kraft aufraffte,
 um meinen Peinigern die Wahrheit zu sagen: 
Aber das schien sie gerade zu freuen, 
wenn ich zu ihnen hinabstieg, 
um in ihrer Mundart zu reden.
 Die schlechte STIMME hatte ein mächtiges Vergnügen daran,
 mich mit allen Mitteln zum Zorn zu bringen.
 Das alles ging so lange, bis mir eine warnende Stimme half und zurief:
Zitat :
Zitat :
"WARUM UNTERHÄLTST DU DICH IMMER NOCH MIT DEM TEUFEL?"


Kein Mensch kann sich vorstellen, was das für eine bösartige "Krankheit" ist, 
wie schwer solche Belehrungen in Kauf zu nehmen sind.
 Es war mir bereits klar, daß ich in den Zustand einer soliden Besessenheit geraten war.
 Doch, was wissen die Ärzte von heute von einer solchen Besessenheit?
 Wenn ich es mir richtig überlege, so waren es eigentlich zwei verschiedene Besessenheiten:
 einegöttliche Besessenheit und eine teuflische Besessenheit.
Die göttliche Besessenheit wurde von der teuflischen Besessenheit unterbrochen,
 angefeindet und schließlich vollkommen abgelöst.
 Karl May wußte auch ein Lied davon zu singen.
- Wer einmal in die Hände des Satans gerät,
 der kommt so leicht nicht mehr davon los.
 Ich stritt regelrecht mit dem Teufel oder waren es Hundert, die sich gegenseitig ablösten? 
Manchmal dachte ich voller Verzweiflung darüber nach, ob der alleroberste Teufel, seine Majestät Luzifer,
 persönlich an meiner Besessenheit beteiligt war?
Doch manchmal kamen auch wieder sehr schöne Belehrungen.

  • Doch ich war auch diesen Mitteilungen gegenüber sehr mißtrauisch, denn ich hatte allzuoft festgestellt,
  •  daß die böse Partei sich auf diese Weise mein Vertrauen erschleichen wollte,
  •  um mich dann doch in die Irre zu führen. 


  • Diese dämonischen Geister sind die besten Diskussionsredner der Welt und die größten Lügner obendrein.



Eines Morgens weckte mich der Engel mit einem heftigen Stoß in die Seite, so, wie es in der Bibel steht:
 "Ein Engel schlug ihn in die Seite" -
 oder: "Er wurde geweckt, wie man einen Schlafenden aus dem Schlafe erweckt".
Zitat :
Zitat :
"ICH BIN DA! - HÖR MIR GUT ZU: ES GIBT KEINEN ANDEREN SIEGER AUSSER GOTT ALLEIN!"
Sofort antwortete ich: "In Ewigkeit. - Amen."
Mitten in der Nacht begann mein Schreibtisch zu knacken.
 Man konnte glauben, daß eine Temperaturschwankung auf das Holz einwirkte.
 Doch ich kannte diese Zeichen: 
sie erfolgten in einem bekannten Rhythmus. Manchmal waren es auch geklopfte Melodien. Fast gleichzeitig kam der unbeschreibliche, großartige Blumenduft.
 Es war eine herrliche "Halluzination".
Derartige Visionen hatten die Seher der Heilige Schrift: 
sie sahen mit geistigen Augen das Unsichtbare.
 Doch das Auge ist nur ein Sinn,
 auch die anderen Sinne können sich auf
 geistige Wahrnehmungen umschalten.
 Ich roch mit geistigem Sinn das materiell Nichtvorhandene.
 Auch das zählt zur Vision.
Nachdem dieser betäubende Duft vorüber war,
 sagte die Stimme zu mir, 
und sie hatte diesmal eine wunderbare, ruhige Ausdrucksweise:
"HÜTE DICH VOR DEM WORT „SOZIAL“! - ERSETZE DIESES WORT DURCH DIE BEZEICHNUNG „MENSCHLICHKEIT“ ODER DURCH „NÄCHSTENLIEBE“. SOZIAL HEISST:„GEMEINSCHAFT“ UND GEMEINSCHAFT IST NOCH KEINE GEORDNETE NÄCHSTENLIEBE. DER STAAT SAGT LIEBER „SOZIALISIERUNG“, ALS DASS ER DAS UNBEACHTETE WORT „HILFSBEREITSCHAFT“ GEBRAUCHT.
ACHTE AUF ALLE GROSSEN STAATSKONFERENZEN 

UND VERFOLGE SIE ZURÜCK BIS INS ALTERTUM 

UND DU WIRST SEHEN, 

DASS DIE DÄMONIE ÜBERALL IN ERSCHEINUNG TRITT UND DASS SIE SICH IN SOPHISTISCHEN GEDANKENVERDREHUNGEN BEWEGT.

 ÜBERALL FEHLT DIE HÖHERE ERKENNTNIS UND DAMIT DIE KLARHEIT DER DEFINIERUNG:


  • DER WIRKLICH KLARE AUSDRUCK IN ALLEN PLANUNGEN UND GESETZEN HEISST:
  •  GOTT!




  • NUR DIE DÄMONIE VERLEUGNET DIESE KLARHEIT UND DEFINIERT:
  •  „ZUFALL“.


  • DIE WAHRHEIT HEISST:
  •  „VERWANDLUNG“.


  • DIE DIABOLISCHE VERDREHUNG HEISST:
  •  „AUFLÖSUNG“.

"Demnach ist die WAHRHEIT nur in GOTT zu finden.
 Diese WAHRHEIT ist unkompliziert,
 denn der einfachste Mensch kann sie begreifen.


 Aber der Satan kompliziert diese WAHRHEIT mit Hunderttausenden von Analysen und Definitionen,
 um das Denken der Menschen auf jede Art und Weise zu erschweren
Der Erfolg ist auch dementsprechend, 
denn niemand vermag aus diesen Kompliziertheiten noch das Fünkchen göttlicher WAHRHEIT zu erblicken."
"LIEBER HERBERT, ICH MUSS DIR JETZT SAGEN, DASS DU DIESE ANTWORTEN ZUM TEIL DURCH SUGGESTION GESAGT HAST. ZUM TEIL HAST DU GUT REAGIERT UND DIE ANTWORT SELBST GEFUNDEN."
Wieder hatte ich etwas dazugelernt.
 Teils Suggestion, teils eigene Gedanken. 
Manchmal ganz Suggestion, manchmal völlig eigene Gedanken. 
Das alles unter der dauernden Kontrolle eines LICHTENGELS. 
Das war die göttliche SCHULE:



  • Ich sollte zum eigenen, richtigen Denken erzogen werden.


  • Ich sollte logische Schlußfolgerungen selber ziehen können.

Doch der Böse ließ mir keine Ruhe.
 Er drängte sich in jedes übersinnliche Gespräch und wollte mit aller Kraft stören, wo er nur konnte.
 Daher kam er mit neuen Methoden, die nicht zu unterschätzen sind:
"LIEBER HERBERT, DA DU ALLES SO GUT BEGREIFST, LASSE DIR BITTE NOCH FOLGENDES SAGEN: EINE OPPOSITION MUSS SEIN! - BEDENKE EINMAL, WAS WÄRE IN DER WELT LOS, WENN DIE OPPOSITION NICHT WÄRE. MAN SCHIMPFT IMMER AUF DIE OPPOSITIONELLEN KRÄFTE, ALS OB SIE DEN FORTSCHRITT VERHINDERN ODER ZERSTÖREN.
ICH SAGE DIR ZU DEINER HÖCHSTEN BELEHRUNG,

 DASS DAS WORT „DÄMONIE“ ODER ÄHNLICHE BEZEICHNUNGEN MIT GANZ ANDEREN AUGEN GESEHEN WERDEN MÜSSEN, 

ALS ES DER FALL IST.

 DER TEUFEL, Z. B. HAT DIE HOHE AUFGABE,

 DAUERND DIE SCHÖPFUNG ZU KONTROLLIEREN UND ZU KORRIGIEREN. [11]

GLAUBE NICHT, DASS ALLES OHNE IHN VOLLKOMMEN UND GUT IST.

 DOCH DIE MENSCHEN KÖNNEN DIESES GROSSARTIGE WIRKEN NOCH NICHT BEGREIFEN.

 ABER DU HAST JETZT DIE GELEGENHEIT, 

IN DER PROPHETENSCHULE DAS ALLES RICHTIG ZU ERKENNEN. -

„WARUM UNTERHÄLTST DU DICH SCHON WIEDER MIT DEM ABTRÜNNIGEN?

 ICH HABE DICH DOCH SCHON WIEDERHOLT GEWARNT!"

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-25, 23:32

Da sollte sich noch einer auskennen. -


Die Bibelforscher und andere Theologen mögen aus dieser haargenauen Beschreibung ihre Schlußfolgerungen ziehen. 
Ich kann mir nicht vorstellen, 
daß es den Bibelpropheten anders ergangen ist.


 Sie haben auch jene STIMMEN aus dem unendlichen Raum gehört, aber auch sie haben nicht immer gesehen,
 wer zu ihnen sprach.
 Ich machte mir die größten Vorwürfe darüber,
 daß ich nicht in der Lage war,
 die unliebsame Einmischung in meine Geisttelepathie auszuschalten. Der Böse kam mit Engelszungen ...
Zitat :
Zitat :
"HÖR AUF MICH! - DU MUSST SEHR GENAU AUFPASSEN!"
Es war eine unbeschreibliche Anstrengung aller geistigen Sinne,
 um eine Trennung zwischen Gut und Böse durchzuführen. 


Aber so sehr ich mich auch anstrengte,
 es war unmöglich zu erreichen,
 so lange die bösen STIMMEN mein geistiges Ohr überhaupt erreichen konnten. 
Zu meiner Verzweiflung stellte ich fest, daß mein Engel nicht in der Lage war, mich gegen diese Anfeindungen zu schützen,
 so sehr ich auch betete und GOTT um Hilfe anrief.




 Schließlich kam meine INNERE STIMME und sagte:
"ICH WEISS, DASS DU AUGENBLICKLICH NUR AUF DIE SPRACHE ANGEWIESEN BIST.
 DU KANNST EINE UNTERSCHEIDUNG NUR DURCH DIE LOGIK TREFFEN, DENN IM ALLGEMEINEN ERKENNT MAN DEN GEIST AN DER GEWÄHLTEN SPRACHE. 
DOCH DER BÖSE KANN SICHAUCH DIESER SPRACHE BEDIENEN, DARUM ACHTE MIT DER GRÖSSTEN VERSTANDESSCHÄRFE AUF DEN INHALT.


 SOBALD DU ERKENNST, DASS ES NICHT LOGISCH ERSCHEINT, DANN BRECHE MIT GEWALT AB."


Die HAND GOTTES lastet schwer auf dem Propheten.


 Ich hielt es für ausgeschlossen, in dieser Hinsicht soviel Verstand und Logik zu besitzen, 
um schon am Anfang eines Gespräches herauszufinden,
 welche der großen Mächte mich belehren wollte.
 Auf diese Bedenken hin hörte ich folgende Worte in meinem Bewußtsein:


"ICH SEHE, DASS ICH DIR AUF EINE ANDERE WEISE HELFEN MUSS, DENN DU WIRST TATSÄCHLICH IMMER STÄRKER ANGEFEINDET.


 DU KENNST DEN WEIHRAUCHGERUCH UND AUCH DEN DUFT DES PARADIESES.
 ES SIND MEINE GÖTTLICHEN ZEICHEN.


 WENN ICH DIR ETWAS ZU SAGEN HABE, DANN WIRST DU MEIN ZEICHEN VERSPÜREN. 
DU WIRST AM GERUCH ODER DUFT ERKENNEN,
 DASS ICH ES BIN, DER ZU DIR SPRICHT."
Jetzt spürte ich den starken Blumenduft und
 der Engel sprach weiter:
"IHR AUF DIESER ERDE WUNDERT EUCH, DASS ES SO WINZIGE DINGE GIBT, DIE EIN GEWALTIGES MASS AN EIGENSCHAFTEN BESITZEN...
HÖRE BITTE GUT ZU!

NIMM DIR EINEN BLEISTIFT ZUR HAND UND SCHREIBE ALLES SOFORT AUF, 
DENN DU WIRST DICH SONST NICHT MEHR AN ALLES ERINNERN KÖNNEN, WAS ICH DIR JETZT SAGE.

NIMM EINE SAMENZELLE: 
EIN WINZIGES KÖRNCHEN, SO KLEIN,
 DASS DU EINE TAUSENDFACHE VERGRÖSSERUNG BRAUCHST,
 UM ES MIT DEINEN AUGEN ZU ERKENNEN.
 AUS DIESER WINZIGKEIT ENTSTEHT ABER INTELLIGENTES, GROSSARTIGES LEBEN.
 WIE IST DAS MÖGLICH, WOLLT IHR GERNE WISSEN? -

NUN, ICH WILL ES DIR VERRATEN:

DAS KÖRNCHEN IST NUR DER SICHTBARE TEIL SEINER EXISTENZ.


 ZU IHM GEHÖRT EINE GROSSE, UNSICHTBARE AURA, 
IN DER ES EINGEBETTET IST. 
DIESE KOSMISCHE AURA ENTHÄLT ALLE GEISTIGEN SCHWINGUNGEN,
 DIE DAS KLEINE KÖRNCHEN LEITEN, DIE ES ZWINGEN,
 SICH SO ODER SO ZU VERHALTEN.


 JE NACHDEM, WIE GOTT ES BESTIMMT HAT.
 DIE ZELLE IST LEBENDIG NICHT DURCH DIE 
INNERE BEWEGUNG DER ZUSAMMENGEFÜGTEN ATOME,
 SONDERN DURCH DEN LEBENDIGEN KOSMOS, DER SIE UMGIBT.

JEDES SOGENANNTE „TOTE“ ATOM ODER MOLEKÜL BESITZT EINEN GEISTIGEN KOSMOS. 
GANZ GLEICH OB ES SICH UM BLEI ODER PROTOPLASMA HANDELT.


 SCHREIBE BITTE DIE BEZEICHNUNG 


„INTUITIVE ENTELECHIE“ AUF. 


DU SIEHST,
 DASS ES EINE SEHR NATÜRLICHE URSACHE HAT,
 NÄMLICH DEN GEIST GOTTES. 
JEDES ATOM, JEDE MATERIELLE ODER GEISTIGE SCHWINGUNG BESITZT EINE INTUITIVE ENTELECHIE, 
D. H. SIE UNTERLIEGT EINEM ERINNERUNGSZWANG,
 DER SIE AUF IHREN ZWECK, AUF IHR ENDZIEL HINSTEUERT. 
JEDE KLEINSTSCHWINGUNG ERINNERT SICH INTUITIV AN DEN WILLEN GOTTES, WAS ER VOM KLEINSTEN WOLLTE.“



Der Leser, nein, die ganze Menschheit mag sich vorstellen,
 wie mir zu Mute war, als ich andächtig zuhörte.


 Ich hatte mich noch nie mit diesen Dingen beschäftigt.
 Ich wußte nicht, was ein "Intuitive Entelechie" ist. 


Und nun sollte ich derartige Diktate aufschreiben,
 die mir meine Gedanken mit ungewöhnlicher Stärke vorsprachen, ohne daß ich es verhindern konnte.
 - So mußte es Mose ergangen sein, als er die SCHÖPFUNGSGESCHICHTE aufschrieb.


Wieder verspürte ich einen sehr starken Weihrauchgeruch.
Aber ein merkwürdiges Gefühl der Unsicherheit,
 des Mißtrauens ließ mich diesen Geruch ganz genau 
unter die geistige NASE nehmen.


 Meine Seele prüfte diesen Geruch mit Hilfe der Erinnerung. Unzweifelhaft, es war Weihrauch, aber diesmal von einer anderen Sorte


Natürlich gibt es eine ganze Menge verschiedener Sorten,
 aber ich kannte nur eineErinnerung,
 die mit meinem Phänomen zusammenhing -, 
und zu dieser Erinnerung gehörte dieser Weihrauch nicht!
Nun kümmerte sich diese STIMME nicht um meine Zweifel, 
sondern sprach mit ruhigen Worten:


"MEIN LIEBER HERBERT,
 SEI BITTE NICHT AM FALSCHEN PLATZE MISSTRAUISCH UND BELEIDIGE DEINEN GUTEN ENGEL NICHT.
 ALSO HÖRE BITTE WEITER GUT ZU. 
JA, SCHREIBE ALLES GUT AUF, WIE DU ES VORHIN GETAN HAST:

DIE GROSSEN ERFINDUNGEN, DIE IHR AUF DIESER WELT GEMACHT HABT,
 HABEN EINEN GEWALTIGEN FORTSCHRITT AUF DEM GEBIETE DER TECHNIK ZUR FOLGE GEHABT.


 MIT HILFE DIESER TECHNIK UND WISSENSCHAFT HABT IHR DIE GEWALT IN DEN HÄNDEN.


 IHR KÖNNT MIT DER GEWALT DIE MASSEN BEHERRSCHEN UND ES IST GANZ UNERHEBLICH, OB EIN PAAR MILLIONEN MENSCHEN WENIGER AUF DIESER ERDE LEBEN.

DA DER MENSCH GEISTIG NICHT STERBEN KANN,
 DA SEINE SEELE UNSTERBLICH IST, 
SO IST ES VÖLLIG OHNE BEDEUTUNG, 
OB HEUTE EIN PAAR MILLIONEN MENSCHEN DURCH
 EINE SEUCHE HINGERAFFT WERDEN ODER 
OB MORGEN EBENSOVIELE MENSCHEN DURCH DIE TECHNIK GETÖTET WERDEN. 
DIE HAUPTSACHE IST IN ALLEN FÄLLEN,
 DASS DER FORTSCHRITT NICHT AUFGEHALTEN WIRD
 UND DASS DIE TECHNIK UND WISSENSCHAFT DIE WELT BEHERRSCHEN."

Ich hörte plötzlich einen tiefen SEUFZER 
- und im selben Augenblick wußte ich instinktiv,
 daß ich schon wieder falsch verbunden war! 


- Der Weihrauchgeruch war raffiniert gefälscht!


 - Der Teufel mit seiner Organisation hatte ihn gefälscht. 


Er konnte, wie ich jetzt erst einsah, 
auch Wunder vollbringen, 
nur daß sie nicht ganz vollkommen waren. 
Von diesem Augenblick an hatte ich das Gefühl, 
daß mir Blumenduft und Weihrauch nichts mehr nützen. 
  
 

Ich wollte aufgeben
Nun gab es überhaupt keine Zuverlässigkeit mehr,
 denn ich hielt es für ausgeschlossen, in Zukunft die Nuancen auseinanderzuhalten.


Es war zum wahnsinnig werden!


Ich wollte von diesem Augenblick an die ganze Inspiration ausschalten. 


Ich kämpfte mit aller verfügbaren Energie dagegen an,
 doch es war unmöglich! 


Ich konnte die übersinnliche Verbindung nicht loswerden.


 Mein sog. sechster Sinn war eingeschaltet,
 und ich wußte nicht, wie ich es anstellen mußte, um diesen Sinn auszuschalten.


Mein Engel sprach... - Ich wollte ihn nicht hören.
Der Teufel sprach... - Ich stemmte mich geistig dagegen.


Ich ging auf einen Rummelplatz. 


Mitten in das größte Getöse der vielen Lautsprecher sprach die INNERE STIMME unaufhörlich zu mir.
 Alles, alles vergeblich. - 


Einmal stellte ich mich neben einen Kompressor,
 an den mehrere Preßlufthämmer angeschlossen waren.
 Doch das donnernde Getöse, das mein Trommelfell erschütterte, vermochte nicht den geistigen Inhalt meiner Gedankenstimme auszuschalten.


 Ich war verloren, weil ich besessen war. 
- Besessenheit konnte nichts anderes sein,
 als die Unmöglichkeit, die übersinnliche INTELLIGENZ 
auszuschalten oder abzuwerfen.


Kaum lag ich im Bett, da fielen die Geister über mich her. 
Nicht mehr eine Stimme oder zwei, nein, viele Stimmen


Ich war voller Verzweiflung dazu verurteilt,
 ihre gegenseitigen Konversationen mit anzuhören.
 Es entstand ein regelrechter Streit, ein tolles Hin und Her von verschiedenen Meinungen. 


Und wenn man nicht mehr weiter wußte, fragte man mich.
 Weil ich mit meinen Antworten möglichst auf der 
guten Seite bleiben wollte, brüllte mich eine Stimme an:


"KOMM BLOSS NICHT AUF DIE VERRÜCKTE IDEE, DAS ALLES AUFZUSCHREIBEN, DU SCHUFT,
 DANN KANNST DU WAS VON UNS ERLEBEN!“




„HAST DU SCHON MAL WAS VON SCHWARZER MAGIE GEHÖRT?“

„WIR MACHEN DICH KAPUTT!“

„WIR SAUGEN DIR DIE SEELE AUS DEM LEIB, DAMIT SIE IN UNSERE FINGER KOMMT.“

„WIR MACHEN DICH WAHNSINNIG, JAWOHL, WAHNSINNIG! DAS KÖNNEN WIR SEHR GUT. WIR HABEN ES SCHON OFT AUSPROBIERT.“

„WAS GLAUBST DU, WIEVIELE WAHNSINNIGE AUF UNSER KONTO KOMMEN? WIEVIELE VERWEGENE WIE DU IM IRRENHAUS STERBEN?“

„PASS AUF, WIR SCHLIESSEN UNS ALLE ZU EINEM CHOR ZUSAMMEN UND SINGEN DIR EINEN DAUERTON VOR. WIR HABEN AUSDAUER UND WIR KÖNNEN ES LÄNGER AUSHALTEN ALS DU."

Tatsächlich hörte ich ein dumpfes Summen
als ob eine Fliege in meinen Gehörgang geraten sei. 
Mir wurde angst und bange. 
Selbst mein Herz schlug in rasenden Takten. 
Auf dem Nachttisch tickte ein Wecker. 


Ich hörte mit übermenschlicher Konzentration
 auf das Ticken der Uhr -, 
aber der Dauerton blieb. - Jetzt wurde mir langsam klar, 


daß diese unheimlichen Geister tatsächlich einen Menschen wahnsinnig machen können, 
wenn sie einmal den Kontakt hergestellt haben.


Nach Stunden summte der Ton noch immer in meinen Ohren,
 er war noch intensiver, noch durchdringender.
 Es heulte direkt in meinem Kopf. 


Schweißgebadet stand ich auf und betete unentwegt.
 Ich machte heilige Kreuze nach allen Richtungen. 
Ich beschwor die Unsichtbaren.
 Schließlich legte ich Blumen zu einem Kreuz zusammen 
und hielt gleichzeitig ein kleines Kruzifix fest in meiner Hand.
 Doch es war alles vergebens.



  • Die Unsichtbaren waren unempfindlich gegen jedes Gebet,
  •  gegen jede Verwünschung und teilnahmslos gegenüber
  •  meinem flehentlichen Bitten.



"HAHA - HIHI - HAHA! DAS IST EIN TOLLER SPASS, 
DEN WIR JETZT MIT DIR TREIBEN KÖNNEN.
 ABER WAS NOCH VIEL INTERESSANTER IST,
 DAS HAST DU GANZ VERGESSEN:
 NIEMAND AUF DEINER SCHÖNEN GOTTESWELT
 WIRD ERFAHREN, NOCH AHNEN, AUF WELCHE WEISE WIR DICH WAHNSINNIG GEMACHT HABEN.


 NIEMAND WIRD WISSEN, WIE WIR DICH UMGEBRACHT HABEN. DIE MÖRDER SIND NICHT ZU FASSEN!"


Nun, die Psychologen und Herren Nervenärzte mögen
 sich meine Beschreibung einer soliden Besessenheit etwas näher durch den Kopf gehen lassen, 
denn ich kann ihnen beteuern,
 daß es sich auch um eine solide Wahrheit handelt.


Ich war dicht daran, mich auf die Erde zu werfen,
 um mich zu schlagen und zu brüllen, 
wie ein Mensch nur brüllen kann, bis er tot ist.


 Ich war ihnen in die Falle gegangen, 
aus der es kein Entrinnen mehr gab, 
weil selbst alle Engel mich im Stich ließen. 
Das war das Ungeheuerlichste, 
was eine lebende Seele im irdischen Körper erleben, 
aber nicht lange ertragen kann.


Der Reiseschriftsteller Karl May hat es ähnlich erlebt 
und in seiner Autobiographie geschildert.
 Aber damals hatte ich diese Biographie noch nicht gelesen.


 Der Zustand war mir unbekannt,
 sonst hätte ich gewußt, wie ich aus dieser Falle entkommen konnte. Ich hatte keine Ahnung davon gehabt,
 daß diese niederen Geistelemente ortsgebunden sind.
 [12]   Ich hätte wegreisen müssen, so weit, 
bis der Spuk mir nicht mehr folgen konnte.
 Aber man ist immer nur klug für das Vergangene,
 nicht für das Kommende.


Die Unholde stellten mir ein Ultimatum:


"SCHWÖRE AUGENBLICKLICH, DASS DU KEIN
 EINZIGES WORT ÜBER DEINE ÜBERSINNLICHEN 
ERLEBNISSE SPRICHST ODER SCHREIBST,
 DANN WOLLEN WIR DICH IN RUHE LASSEN.
 - SCHWÖRE BEI GOTT, 
DASS DU DICH ÜBERHAUPT NICHT MEHR UM DIE GRÖSSERE WELT KÜMMERST,
 AUCH KEINEN SPIRITISMUS ODER OKKULTISMUS
 MEHR TREIBST."
Bei diesen Worten erkannte ich mit voller Gewißheit, 
worauf es die Unterwelt abgesehen hatte:



  • Die niederen, zuchtlosen Seelen nahmen Anstoß an meiner Erkenntnis über Dinge,
  •  die sie der Menschheit lieber verbergen möchten.




  • Ich erkannte, daß der Spiritismus oder das ganze Gebiet der Parapsychologie zur religiösen WAHRHEITSQUELLE gehört und daß diese Erkenntnisquelle abgeschirmt wird
  • um die Menschheitdumm zu halten.


Diese elementare persönliche Erfahrung erbrachte den gültigen Beweis dafür, 

daß die gesamte Theologie der WeltparapsychologischerNatur ist
 und daß sie im höchsten Sinne spirituell ist.


Jeder Mensch auf Erden, 
der sich gegen diese Möglichkeiten einer
 übersinnlichen Forschung stellt, 
ist in meinen Augen ein Werkzeug des Teufels, 
selbst dann noch, wenn er persönlich die allerbesten Absichten hat, denn der Satan nutzt die Unwissenheit für seine niederen Zwecke aus.


Mir wurde mit aller Deutlichkeit klar, warum das ganze hochinteressante und lehrreiche Gebiet der Parapsychologielächerlich gemacht wird
warum Lug und Betrug vorherrschen, warum es als Gotteslästerung ausgelegt wird, warum der alleräußerste Unglaube damit verbunden ist.
Die Bibelpropheten waren große Naturtalente auf dem Sektor der Medialität.
 Sie waren bedeutende Parapsychologen und Okkultisten ersten Ranges.
 Sie waren die Repräsentanten der wirklichen Philosophie,
 der wirklichen Krone der Wissenschaften.


Die gelehrigen Schüler des Teufels, Priester und Schriftgelehrte, steinigten sie zu Tode.
 Das ist hart geurteilt, aber ich liebe die WAHRHEIT,
 so wie die Parapsychologen und Seher 
des Altertums die WAHRHEIT geliebt haben - 
und für sie gestorben sind.


Da ich den Vorschlag der Dämonie nicht annahm 
und mich bereit erklärte,
 lieber den grauenvollsten Wahnsinnstod zu sterben, 
als den GROSSEN SCHÖPFER zu verraten,
 kamen sie mit neuen Versprechungen. 


Es hatte tatsächlich Ähnlichkeit mit einer Beschreibung,
 die im Neuen Testament verzeichnet ist: 
"Der Teufel führte CHRISTUS auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Herrlichkeit. 
Er versprach ihm alle Schätze der Welt, wenn er den Teufel anbetet." - Nun, der neue Vorschlag war ähnlich:




"LIEBER HERBERT, SEI NICHT EIGENSINNIG UND DUMM. 
WIR SIND STÄRKER ALS DU IN DEINER 
UNWISSENHEIT ANNIMMST.
 HÖRE AUF UNS, DENN WIR SIND DIE BEHERRSCHER DER ERDE. 
WIR HABEN SCHON VIELEN MENSCHEN GEHOLF
EN, DIE WIRTSCHAFTLICH IN GROSSER NOT WAREN.


GOTT IST VÖLLIG UNINTERESSIERT AN DEINEM SCHICKSAL.
 ÜBER IHN WERDEN DIE GRÖSSTEN DUMMHEITEN VERBREITET. 


DIE WIRKLICHKEIT SIEHT GANZ ANDERS AUS.
 DU WÜRDEST WEINEN, WENN DU DIE WAHRHEIT WÜSSTEST. 


ALS CHRISTUS DIESE WAHRHEIT ERKANNTE,
 HAT ER AUSGERUFEN: „MEIN GOTT, MEIN GOTT, WARUM HAST DU MICH VERLASSEN.“ 
ALSO SEI NICHT STUR UND NIMM UNSER ANGEBOT AN.
 DU WIRST ES NIEMALS BEREUEN,
 DENN WIR WOLLEN DIR WIRKLICH HELFEN. 
 



  • VERZICHTE AUF ALLE DEINE ABSICHTEN, DIE MIT DER VERÖFFENTLICHUNG DEINER ERFAHRUNGEN UND ERLEBNISSE ZUSAMMENHÄNGEN.





  • DU BIST MEDIAL GENUG, UM MIT UNS IN EINER HERVORRAGENDEN WEISE IN VERBINDUNG ZU BLEIBEN. DU KANNST VON UNS LAUFEND BERATEN WERDEN UND DU KANNST DIR JA AUSRECHNEN, WIE GUT DU BEI SOLCHEN RATSCHLÄGEN FÄHRST.



WIR MACHEN DICH UNGEHEUER REICH, WENN DU ALLES DAS TUST, WAS WIR DIR SAGEN. DENKE AN DIE VIELEN MÖGLICHKEITEN, AN DIE LOTTERIEN UND AN DIE RIESIGEN SUMMEN, DIE AUF DEM FUSSBALLTOTO STEHEN. WIR KÖNNEN DIR SOFORT EINEN RICHTIGEN TIP GEBEN, MIT DEM DU GLEICH EINE HALBE MILLION GEWINNST. DENKE AN RASPUTIN [13]   UND AN CAGLIOSTRO [14] !"


Das war alles sehr verführerisch.
 Ich dachte einen Augenblick darüber nach. –
Auf der Gegenseite herrschte momentanes Schweigen.
"Gut!", sagte ich in Gedanken, "dann her mit dem Tip!
 Ich werde ja sehen, ob ihr recht habt!"




In der Vierten Dimension schien irgend etwas nicht in Ordnung zu sein. Ich hatte das Gefühl, daß man diese Antwort von mir nicht so plötzlich erwartet hatte.
 Ein Sprecher stellte sich dann auch ein und fragte lauernd:


"IST DAS DEIN ERNST? 
- BEVOR WIR DIR DIESEN TIP GEBEN,
 MUSST DU UNS VERRATEN,
 WAS DU MIT DEM VIELEN GELD ANFANGEN WILLST?"


Im selben Augenblick, da man mir diese Frage gestellt hatte, 
war mir die Verwendung auch schon klar. 
Ohne darüber lange nachzudenken, wußte ich, 
daß ich damit alle meine Erfahrungen zur Belehrung meiner Mitmenschen finanzieren würde.
 Da meine Gedanken aber wie eine Rundfunksendung abgehört wurden, 
auch wenn es sich nur um sog. Gedankenblitze handelte,
 so wußten jene verschlagenen Geister über mich Bescheid.


Die Antwort kam in einer Weise, wie ich sie nicht erwartet hatte:
 Ich erschrak bis ins innerste Mark.


Die Bibliothek gab einen Kanonenschuß von sich.
Die Dielen im Zimmer wogten quietschend auf und nieder...
Kein Mensch kann sich vorstellen,
 welche materiellen Kräfte hier am Werke waren! 
Bei dieser Kraftentwicklungwackelten alle Möbel
und der Inhalt klapperte und ratterte,
 daß einem Hören und Sehen verging. Das ganze Phänomen dauerte etwa zwei bis drei Minuten, 
dann ließ die Kraft langsam nach.


 Nachdem dieser Spuk vorüber war, wurden meine Sinne in einen betäubenden Blumenduft eingehüllt.
 Der Geruch war so stark, daß ich mich tatsächlich in einem eigenartigen Rauschzustand befand. 
Dieser phantastische Blumenduft erzeugte eine Art Ekstase. 
Da hörte ich die Stimme des Engels:


"GOTT SCHICKT DIR EINEN GRUSS.
 NIMM SOFORT PAPIER UND BLEISTIFT UND SCHREIBE AUF, 
WAS ICH DIR SAGEN WERDE. -
 ZÖGERE NICHT, DENN ES IST VON GROSSER BEDEUTUNG FÜR EUCH ALLE."




Obwohl es mitten in der Nacht war, stand ich auf. 
So müde und zerschlagen ich auch war,
 nahm ich den Bleistift und wartete auf das 
übersinnliche Diktat, wie Mose auf die Worte des HERRN gewartet hat. 


Plötzlich überkam mich eine große Schwäche, 
die wie eine schwere Angina Pectoris auftrat. 
Mit aller Gewalt kämpfte ich gegen diesen Kollaps an, 
doch ich glaubte augenblicklich zu sterben. 
In meiner entsetzlichen Not rief ich GOTT verzweifelt um Hilfe an,
 so wie ich es am Karfreitag getan hatte: 
"Sende deine himmlischen Heerscharen aus und 
komme mir zu Hilfe. Amen!" 
Allmählich wich diese Angst von mir und neue Kräfte kehrten zurück in meinen Körper. Die STIMME sprach:


    "FÜRCHTE DICH NICHT UND VERTRAUE AUF GOTT, ICH BIN BEI DIR UND ICH BIN DER ENGEL DES HERRN. SCHREIBE:

_________________
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ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-26, 00:13



    • GOTT GAB EUCH DIE GEBOTE. DIESE GEBOTE UMFASSEN GOTTES GANZE RELIGION. ES IST NICHT SCHWER, DIESE RELIGION ZU ERLERNEN. DOCH DA IHR DIESE RELIGION NICHT BEACHTET HABT, SO GAB EUCH GOTT EINE OFFENBARUNG DAZU. DIESE OFFENBARUNG SOLLTE DIE RELIGION, DIE GEBOTE, ERKLÄREN. IHR HABT DIE OFFENBARUNG AUCH NICHT IN DEM SINNE BEACHTET, WIE ES GOTTES WILLE WAR.
       


    • GOTT SCHICKTE SEINEN SOHN, UM EUCH DIE OFFENBARUNG ZU ERKLÄREN. IHR HABT SEINE ERKLÄRUNG VERFÄLSCHT UND (DAMIT) GOTT UMGEBRACHT. NUN, GOTT KONNTE AUCH NUR IM FLEISCHE STERBEN, NICHT IM GEISTE.
       


  • Das 11. Gebot
    DU SOLLST DEINE MITMENSCHEN, DIE DEINE SCHWESTERN UND BRÜDER SIND, NICHT VERSKLAVEN, DENN SIE SIND AUS EINEM FLEISCH UND AUS EINEM GEIST GEBOREN!DAS SOLL HEISSEN:




  • VERSKLAVT WURDEN DIE MENSCHEN SCHON IMMER.

    DIE POLITIK, DIE GESETZE, DIE GERICHTE, DIE BEHÖRDEN, DER UNTERNEHMER, DAS FAMILIENOBERHAUPT, DIE EHEFRAU, DIE GELIEBTE, DER STÄRKERE IN JEDEM FALLE, ALLE VERSKLAVEN DENJENIGEN MITMENSCHEN, DER ES SICH GEFALLEN LASSEN MUSS, WEIL ER WIRTSCHAFTLICH, GEISTIG ODER KÖRPERLICH DER SCHWÄCHERE IST UND SICH DARUM DER MEHRHEIT UNTERWERFEN MUSS. EIN KONZENTRATIONSLAGER, EIN GEFÄNGNIS, VERBANNUNG ODER ZWANGSARBEIT, SOGAR TODESSTRAFE,

    ABER DA SIND NOCH TAUSEND ANDERE ARTEN DER VERSKLAVUNG, DIE NICHT SO STARK INS AUGE FALLEN, DA EUCH DIE KLARHEIT GOTTES FEHLT. AUS DIESEN ARTEN DER VERSKLAVUNG ENTSTEHEN ABER SOUNDSOVIELE ANDERE HAUPT- UND NEBENSÜNDEN.

    ES GENÜGT SCHON EINE KRÄNKUNG ODER EIN EINZIGES BÖSES WORT, DAS MAN SEINEM MITMENSCHEN ZUFÜGT ODER ES GESCHEHEN LÄSST, DASS ANDERE ES IHM ZUFÜGEN. SCHON HABT IHR GEGEN DAS ELFTE GEBOT GESÜNDIGT, DENN EIN SCHIMPFWORT IST ERSTENS EIN FLUCH UND ZWEITENS GESCHIEHT ES IMMER IN DER ABSICHT, DEN SCHWÄCHEREN ZU BELEIDIGEN UND ZU UNTERDRÜCKEN, DEN VERSUCH ZU WAGEN, OB MAN DEM MITMENSCHEN ZUMINDESTENS IN BÖSEN WORTEN ÜBERLEGEN IST.

    IHR SOLLT NACHSICHTIG UND VORBILDLICH GEGEN EURE KINDER SEIN, DIE EUCH ALLEN ANVERTRAUT SIND. IHR SOLLT DIE KINDER NICHT MIT GEWALT ERZIEHEN, SIE NICHT ÜBERFORDERN, DENN SIE KÖNNEN SICH GEGEN EURE VERSKLAVUNG NICHT WEHREN. WENN IHR DIE KINDER VERSKLAVT, WERDEN SIE EUCH VERSKLAVEN, WENN SIE EUCH ÜBERLEGEN SIND, DENN SIE HANDELN NACH ERFAHRUNG UND ERINNE-RUNG. DOCH VERSKLAVTE KINDER UND JUGENDLICHE WERDEN SPÄTER IHRE EIGENEN KINDER VERSKLAVEN, WEIL IHR ES IHNEN BEIGEBRACHT HABT. IHR ZÜCHTET MIT DER VERSKLAVUNG DIE ERBSÜNDE! IHR ZÜCHTET GEGENSEITIGEN HASS. DARUM SPRICHT GOTT, DER HERRSCHER ÜBER ALLE WELTEN:

    DER MENSCH, DER SICH VON SEINEN LEIDENSCHAFTEN TREIBEN LÄSST, INDEM ER SEINE MITMENSCHEN, SEINE SCHWESTERN UND BRÜDER - GANZ GLEICH, MIT WELCHEN SICHTBAREN ODER VERSTECKTEN MITTELN - VERSKLAVT, WIRD DURCH GOTT VERSKLAVT WERDEN, WENN ER AN DER REIHE IST!

    DARUM HÜTET EUCH VOR DER VERSKLAVUNG IN JEDER FORM, DENN GOTT IST DER STÄRKERE IN JEDEM FALLE!" 
     


    "Meine erste übersinnliche Verbindung bedachte mich mit dem Auftrag, daß ich die Bibel ändern sollte. Nun, ich wollte sie nicht ändern, aber nach diesen Zeilen mußte ich gestehen, daß sie tatsächlich wenigstens ergänzt werden muß. Aber das ist nicht meine Aufgabe. Ich bin nur der "Bleistift" des Engels. Ich hatte keine Zeit zu langen Überlegungen.

    Die STIMME rief: "SCHREIBE!"



  •  DAS ALLES SIND SICHTBARE UND AUFFALLENDE FÄLLE DER VERSKLAVUNG, EINES GÖTTLICHEN EBENBILDES UNWÜRDIG UND EINE GROSSE SÜNDE GEGEN DEN GEIST GOTTES.






  •  VON RASSEN UND NATIONEN IST KEINE REDE, SONDERN VON GOTTES EBENBILD. 
  • VERSKLAVT WERDEN NICHT NUR EINZELNE MENSCHEN, 
  • SONDERN GANZE VÖLKER. SIE VERSKLAVEN SICH GEGENSEITIG UND SCHICKEN IHRE BESTEN SÖHNE IN DEN TOD.



    • DARUM SCHICKT EUCH GOTT SEINEN GEIST,
    •  DAMIT ER EUCH HELFE. 
    • DOCH IHR VERLEUGNET DIESEN GEIST UND VERZICHTET AUF HILFE, WEIL IHR GLAUBT, DASS IHR DIE REIFE HABT, EUCH SELBST ZU HELFEN.
       


    • DIE ZEITEN HABEN DAS BILD DIESER ERDE VERÄNDERT, DARUM ERBARMT SICH DER SCHÖPFER UND SCHICKT EUCH SEINE ENGEL ... 
    • ICH HABE DIE AUFGABE, DIR ZU HELFEN, 
    • DAMIT DU DIESE OFFENBARUNG FESTHÄLTST. - SCHREIBE:



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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-26, 00:20

Das 12. Gebot
DU SOLLST DIE FREIHEIT, DIE DIR GOTT AUF ERDEN GEGEBEN HAT, HEILIG HALTEN UND NICHT ZU DEINEM EIGENEN VORTEIL MISSBRAUCHEN!
DAS SOLL HEISSEN:
UM DIE FREIHEIT WIRD SEIT MENSCHENGEDENKEN GEKÄMPFT. EIN ZEICHEN: DASS DIE FREIHEIT ETWAS KOSTBARES IST. 


WENN DIE FREIHEIT DES SELBSTÄNDIGEN HANDELNS VON IRGEND EINER SEITE GESTÖRT ODER UNTERDRÜCKT WIRD, MUSS SICH DIE KOSTBARE FREIHEIT LEIDER WEHREN UND DAS BEDEUTET:  KRIEG !


KRIEG IST DAS GEGENTEIL VON FREIHEIT. HIER HAT DER GROSSE WIDERSACHER SEINE GRÖSSTE WAFFE.


 ER GREIFT DIE GÖTTLICHE FREIHEIT AN, MIT ALLEN IHM ZUR VERFÜGUNG STEHENDEN MITTELN: MIT JEDEM MORD -


 MIT JEDER DENKBAREN VERNICHTUNG - MIT JEDER UNMENSCHLICHKEIT UND GRAUSAMKEIT. 


DENN SEINE ABSICHT IST ES, DIE UNS VON GOTT GESCHENKTE FREIHEIT SELBSTÄNDIGEN HANDELNS IN DAS GEGENTEIL,


 IN EINEN GOTT BELEIDIGENDEN, FURCHTBAREN KRIEG UMZUWANDELN.
HIER BEDIENT SICH DER GROSSE WIDERSACHER DER LEICHT VERFÜHRBAREN MENSCHHEIT. SIE LEISTET IHM WILLIGE HILFE MIT DEN BESTEN UND GRÖSSTEN ERFINDUNGEN,


 DIE EIGENTLICH ZUM WOHLE DER MENSCHHEIT BESTIMMT SIND. DER SCHWACHE, VON GRENZENLOSEM EGOISMUS GETRIEBENE MENSCHWIRD ZUM WERKZEUG DER GEGENORGANISATION, ZU EINER DIE GANZE WELT BEHERRSCHENDEN KRIEGSMASCHINE. 
 

SCHREIBE WEITER !


ALSO SPRICHT GOTT DER HERR, DER HERRSCHER ÜBER ALLE WELTEN: „HASSE NICHT DEINEN NÄCHSTEN, SONDERN HASSE DIE WERKE DES TEUFELS!“ –
ICH WILL ES DIR NÄHER ERKLÄREN“, sagte der BOTE des HERRN zu mir durch seine Inspiration: „IHR HABT BIS HEUTE NOCH NICHT BEGRIFFEN, WARUM IHR AUF ERDEN EXISTIERT: IHR SOLLT DIE VOLLSTRECKER DES GÖTTLICHEN WILLENS SEIN.


 - ABER IHR SEID ERBÄRMLICHE HANDLANGER DES GRÖSSTEN FEINDES, DER NEBEN DER ALLMACHT REGIERT.
IHR SEID VON ENGELN BEHÜTET UND BEGLEITET. SIE GEBEN EUCH DIE BESTEN ANWEISUNGEN ÜBER EURE GEDANKEN. 


ABER IHR HÖRT NICHT DARAUF, SONDERN TRACHTET NACH VORTEIL, GENUSS UND MACHT. DER MISSBRAUCH EURER FREIHEIT, EURER MACHT, RICHTET SICH NICHT ALLEIN GEGEN EUREN NÄCHSTEN, SONDERN GEGEN EUCH SELBST, WEIL IHR, WIE JEDER ANDERE, ZUR GESAMTEN MENSCHHEIT GEHÖRT.


NUN, DER TEUFEL WILL EUCH VERNICHTEN, DENN ER WILL EIN GÖTTLICHES WERKZEUG NICHT DULDEN. DER BESTE VERSTAND DES GENERALS, DES OBERBEFEHLSHABERS, DES POLITIKERS BRÜTET MIT DER GANZEN NIEDERTRACHT, DEREN ER FÄHIG IST,


 DARÜBER NACH, WIE SEINE MITMENSCHEN VERNICHTET WERDEN KÖNNEN. ES GIBT KEINE MENSCHLICHKEIT MEHR - UND DAMIT AUCH KEINE GÖTTLICHKEIT. DAS IRDISCHE LEBEN SINKT AUF NULL.
WOHLGEMERKT: DER GROSSE WIDERSACHER SCHICKT SEINE SCHAREN AUS: SIE GEBEN EUCH DIEINTUITION. - 


DER MAJOR, DER HAUPTMANN, DER LEUTNANT, SIE GEBEN DIE BEFEHLE. ES SIND BEFEHLE OHNE HERZ UND OHNE VERSTAND, BLINDE, ZERSTÖRENDE WUT, VÖLKERHASS, NÄCHSTENHASS, DENN SIE SIND GEFANGEN IN DER DÄMONISCHEN ORGANISATION. - 


DER SPIESS, DER FELDWEBEL, DER UNTEROFFIZIER, DER AUSBILDER, SIE ALLE GEBEN BEFEHLE WEITER, OHNE HERZ UND OHNE VERSTAND, OHNE GEWISSEN, OHNE GLAUBEN, OHNE AHNUNG ZU HABEN, WAS SIE TUN.


 JE MEHR SIE TOBEN, JE MEHR SIE SCHREIEN, UM SO MEHR FREUT SICH DER BÖSE, DENN ER FREUT SICH AM MORD, AN DER MENSCHHEITSVERNICHTUNG, AN DER ZERSTÖRUNG DER SCHÖPFUNG. ER IST ES, DER SICH RÄCHEN WILL, RÄCHEN AM WERKZEUG GOTTES. NUR WAHNSINNIGE KÖNNEN SO DENKEN UND SO HANDELN! 



DARUM SAGE ICH DIR ZU DEINER EIGENEN BELEHRUNG:



 IHR SEID ALLE MEHR ODER MINDER WAHNSINNIG, WEIL IHR DES TEUFELS SEID. WER SICH AN DER FREIHEIT VERSÜNDIGT, VERSÜNDIGT SICH AN GOTT! IHR ABER WERDET DIE RECHNUNG MIT EURER FREIHEIT BEZAHLEN MÜSSEN, DENN GOTT LÄSST SICH NICHT SPOTTEN. IN DIESEM PUNKTE GIBT ES KEINE VERGEBUNG, KEINE BARMHERZIGKEIT UND KEINE GNADE ! 
 


  • DAS LOS, DAS AUF EUCH WARTET, HEISST: ORTSGEBUNDENHEIT.
     
  • DIE STRAFE, DIE EUCH ERWARTET, HEISST: GOTTVERLORENHEIT.
     
  • DIE EINZIGE GNADE, DIE VIELLEICHT ZU ERWARTEN IST, HEISST: REINKARNATION!
     
  • DARUM OPFERT EURE LEIDENSCHAFTEN. SIE SIND DAS EINZIGE OPFER, DAS GOTT VON EUCH ANNIMMT.
      
  • DIE FREIHEIT IST EINE RELIGION.
     
  • DIE FREIHEIT IST GÖTTLICHER GLAUBE.
     
  • DIE FREIHEIT IST EIN HEILIGTUM.
     
  • DIE WIRKLICHE FREIHEIT, DIE ZU ERSTREBEN IST, HEISST: DES HIMMELS SIEG ÜBER DIE DUNKLEN MÄCHTE DER FINSTERNIS!“



Mir schwanden plötzlich die Sinne. Ein neuer Kollaps! 


– Noch schlimmer als das letzte Mal. 


Ich wehrte mich mit aller geistiger KRAFT, doch ich konnte diesen Zustand kaum überwinden und schlotterte an allen Gliedern.


 Meine Zähne schlugen wild und hart aufeinander. 


Da sah ich etwas seitlich von mir eine dunkle Gestalt.


 Ich sah sie nicht ganz, nur einen Teil davon.
 Doch was ich an dieser Gestalt haargenau erkennen konnte, war der riesige Arm eines Gorillas, der sich um meinen Hals legte. Zur gleichen Zeit ging mir die Luft aus, aber ich hörte noch, wie das Holz in der Bibliothek laut knallte


Was jetzt geschah, ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben ...
Als Martin Luther die Bibel übersetzte, soll er ein Tintenfaß gegen die Wand geschleudert haben. 


Es mag Leute geben, die darüber lächeln, doch meine persönlichen Erfahrungen stehen keineswegs nach, sie bestätigen diese Berichte


Es ist mir heute noch ein Rätsel, wie ich aus der gefährlichen Situation wieder herausgekommen bin. Das ganze Ereignis war so gewaltig und blitzartig schnell, daß mir ein Teil der Erinnerung fehlt. 


Wer diesen teuflischen Angriff auf meine Person bezweifeln möchte, den erinnere ich an ein Medium des Englischen Königshauses, einer Georgiana Eagle, die eines Morgens mit seltsamen Würgemalen am Hals tot aufgefunden wurde. 


– Als ich mich später in einem Spiegel betrachtete, hatte ich zwei rote Flecke am Hals.
In der folgenden Nacht rüttelte mich der starke Engel wieder wach. Ich hatte kaum zwei Stunden geschlafen. Er sprach mich sofort an:
"ICH BIN DA! - STEHE BITTE SOFORT AUF UND NIMM PAPIER UND BLEISTIFT ZUR HAND, DENN ICH HABE DIR ETWAS SEHR WICHTIGES ZU DIKTIEREN."
Ich beklagte mich darüber, daß ich noch nicht genügend geschlafen hätte. Aber der Unsichtbare zerstreute sofort meine Einwendungen:
"DU HAST ZWEI STUNDEN GERUHT UND WARST MIT DEINER SEELE IM TIEFSCHLAF. IN DIESER ZEIT SIND WIR AM WERKE, UM DIR NEUE KRAFT ZUZUFÜHREN, DENN WIR MAGNETISIEREN DICH JEDE NACHT."
Der parapsychologische Forscher mag diese Antwort beachten. Es scheint wirklich so zu sein, daß wir kosmische KRÄFTE im Schlafe aufnehmen können. Nachdem ich am Schreibtisch Platz genommen hatte, wurde meine Hand von einer unsichtbaren KRAFT bewegt. Diesmal wurde nichts diktiert, sondern der Engel schrieb mit eigener Hand, indem er die meine als Werkzeug gebrauchte (Medialschrift). Es war ein "Mene, Mene Tekel upharsin". Nicht auf eine weißgetünchte Wand, sondern auf weißes Papier:

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BeitragThema: Re: Die grosse Begegnung   2016-07-26, 00:22

[size=undefined]Von der Schöpfung[/size]
[list="font-family: \"Times New Roman";"]
[*]ALS GOTT DABEI WAR, ALLES NACH SEINEM WILLEN SO GUT GEORDNET UND NÜTZLICH ZU SCHAFFEN, WAR LUZIFER EINER VON DEN EIFRIGSTEN LICHTTRÄGERN, DEM GROSSEN SCHÖPFER SEINE SCHWERE ARBEIT ABZUNEHMEN. JEDER TAG WAR EINE EWIGKEIT VON TRILLIONEN JAHREN.
 
[*]ALS GOTT DIE ERDE GESCHAFFEN HATTE UND DAS LICHT DAZU, GING ER DARAN, WASSER UND LAND ZU TRENNEN, UM SEINEM ORGANISCHEN LEBEN DIE MÖGLICHKEIT ZU GEBEN, AUF DIESER ERDE ZU EXISTIEREN. ER ZEIGTE LUZIFER, WIE ER DAS MACHEN KONNTE, UND SIEHE, ES WAR SEHR GUT.
 
[*]GOTT SPRACH ZU LUZIFER: ICH BIN DAS LEBEN UND LEBEN KANN NUR VOM LEBEN KOMMEN. ICH BIN DER GEIST UND GEIST KANN NUR VOM GEIST KOMMEN. ICH BIN DER ANFANG UND DAS ENDE ZUGLEICH. ICH BIN DER EWIGE KREIS.
 
[*]ICH BIN DIE BEWEGUNG. ICH BIN DIE ENERGIE. ALLE MATERIE IST MEINE BEWEGUNG, IST MEINE ENERGIE, DARUM IST ES GLEICH, OB ICH IN DER FESTEN ODER IN DER LOSEN MATERIE BIN. ICH BIN  ÜBERALL, WO BEWEGUNG IST UND BEWEGUNG IST IM BESEELTEN WIE IM UNBESEELTEN KÖRPER, IM SICHTBAREN, WIE IM UNSICHTBAREN KÖRPER.
 
[*]SIEHE, ICH HABE DAS LICHT GEMACHT UND ES SCHEINT AUF DIE ERDE. ES SCHEINT AUF JEDEN FESTEN KÖRPER, SO DASS LICHT UND FINSTERNIS SICH SCHEIDET. ES GIBT LICHT UND SCHATTEN, SO DASS JEDES LEBEWESEN ES SEHEN WIRD.
 
[*]ALLES GEISTIGE WIRD UNSICHTBARES LICHT HABEN UND DARUM KEINEN SCHATTEN GEBEN, DENN ES IST KEIN FESTER KÖRPER UND NIEMAND WIRD ES SEHEN, DENN MIT SEINEM GEISTE. ICH ABER WERDE DAS SICHTBARE MIT DEM UNSICHTBAREN VERBINDEN UND NACH MEINEM WILLEN WIEDER SCHEIDEN.
 
[*]GOTT SCHUF NUN DIE LEBENDIGE SCHÖPFUNG: ER SCHUF MIKROBEN UND ELEFANTEN. ER SCHUF QUALLEN UND WALE UND VIELES ANDERE DAZU. UND LUZIFER WOLLTE NICHT NACHSTEHEN IN SEINEM EHRGEIZ. LUZIFER SCHUF MIKROBEN UND PILZE, ABER SIE WAREN GIFTIG. UND ER SCHUF SKORPIONE, SCHLANGEN UND ANDERES BÖSES UND GIFTIGES GETIER, DENN ER KONNTE NICHT NACHMACHEN SO VOLLENDET, WIE DER GROSSE SCHÖPFER GOTT ES KONNTE.
 
[*]DARUM VERZWEIFELTE LUZIFER AN SEINEM STOLZ UND SPRACH: SO ICH VERSUCHE ALLES UND ICH MACHE ES DOCH NICHT RECHT, SO SOLL ES DABEI BLEIBEN, DENN ICH BIN AUCH EIN SCHÖFPER. ICH WERDE NICHT EHER RUHEN UND RASTEN, BIS ICH EIN GANZES WELTALL GEBAUT HABE, UND SEI ES SO, WIE MIR ES GELINGT, MIR SOLL ES FREUDE MACHEN, AUCH WENN ES NOCH SO GIFTIG IST. ICH WERDE DEN SCHÖPFERGOTT MIT MEINER SCHÖPFUNG ÜBERTRUMPFEN, DENN SIE SOLL IM KAMPF STEHEN FÜR MICH UND GEGEN ALLES, WAS GOTT GESCHAFFEN HAT.
 
[*]DA SCHUF GOTT SEIN GRÖSSTES WERK: DEN MENSCHEN, ZU SEINEM EBENBILD UND ZU SEINER VERTRETUNG. ER SCHUF IHN, UM ALLES, WAS ER GESCHAFFEN HATTE, DURCH IHN WEITER GESTALTEN ZU LASSEN, NACH SEINEM WILLEN UND SEINER UND DES MENSCHEN FREUDE.
 
[*]DOCH DER LICHTTRÄGER LUZIFER, IN SEINEM WAHNSINNIGEN EHRGEIZ UND IN SEINER AUFLEHNUNG GEGEN GOTT, WOLLTE DASSELBE TUN WIE ER. LUZIFER WOLLTE SEIN EBENBILD SCHAFFEN. ER SCHUF IN EMSIGER ARBEIT UND NACHAHMUNG DEN AFFEN IN VIELEN ARTEN - UND ER VERSUCHTE ES IMMER WIEDER, EIN IHM ÄHNLICHES WESEN ZU SCHAFFEN, BIS ER SEIN MEISTERSTÜCK, DEN GORILLA, GESCHAFFEN HATTE. - - DA GAB DER SATAN SICH ZUFRIEDEN.
 
[/list]
Diese Aufzeichnung war sehr aufschlußreich, zumal sie Darwins Theorie widerlegte. Mir fiel dabei ein, daß der einzige Schädel, der ein Beweisstück dafür sein sollte, daß die Menschheit sich aus einem Affenstadium entwickelt haben soll, unlängst als raffinierte Fälschung erkannt wurde.
Als ich über diese automatische Schriftführung nachdachte, erkannte ich den hohen Wert der Mitteilung. Demnach gab es eine göttliche SCHÖPFUNG, die parallel eine satanische SCHÖPFUNG hatte. Und somit erklärt sich vieles: Welch ein herrliches, dämonisches Gefühl, über andere Menschen triumphieren zu können. Dieses Gefühl ist die markanteste Eigenschaft des Satans.

  • An diesem Gefühl erkennt man ohne Zweifel die Dämonie im Menschen, wenn er auf den Bösen hört.

Luzifer erlag diesem Gefühl. Er berauschte sich daran. Bei der SCHÖPFUNG trat dieser Machttaumel in Erscheinung und führte zu seinem tiefen Fall. Luzifer wollte über die ganze SCHÖPFUNG triumphieren, um des Gefühls wegen, an welchem er Befriedigung, Stolz und Freude empfand. Luzifer wollte über GOTT triumphieren, da er sich für machtvoller, ehrgeiziger und intelligenter hielt. Welch ein herrliches Gefühl für einen Menschen, über einen anderen Menschen triumphieren zu können, welche herrliche Befriedigung im Bewußtsein größter Macht.

  • Dieses gefährliche Gefühl, das nichts mit LIEBE zu tun hat, ist das Herzensgefühl des Satans.

Und wenn er über den URGEIST hätte triumphieren können, um Seine Allmacht zu mißbrauchen, so wäre er in einen Herrschertaumel verfallen, daß er im teuflischen eigenen Triumphgefühl, den GRÖSSTEN GEIST besiegt zu haben, das Weltall zerstört hätte -, nur um des herrlichen Triumphgefühls willen.

  • Darum ist die größte Verantwortung geboten vor allen Mitteln, die an der SCHÖPFUNG GOTTES eine Zerstörung anrichten!

GOTT aber kennt dieses Triumphgefühl nicht.
An Stelle dieses gefährlichen Gefühls kennt GOTT nur die Geduld und die Barmherzigkeit, die endlose LIEBE! Die Stimme des UNSICHTBAREN sagte:
"DAS WAR TEILS SUGGERIERT, TEILS VON DIR. DU HAST SCHON SEHR GUTE FORTSCHRITTE GEMACHT - UND DAS IST AUCH DER EIGENTLICHE ZWECK ALLER ÜBUNGEN."
Wenn diese Erklärungen teils suggeriert oder sogar ganz suggeriert waren, so war auch sicher anzunehmen, daß das unheimliche "Ja" im Scheintod suggeriert war, als ich dem Fürsten der Erde gegenüber stand. Es kann also wirklich eine symbolische Darstellung gewesen sein, was CHRISTUS in der Hölle erlebt hat. Man überlege mal, daß es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder war mein Teufelsgespräch eine Wirklichkeit oder es war eine symbolische Darstellung.

  • Doch, wenn man sich für das symbolische Spiel entscheidet, so spielt die Erlösungsgeschichte des HEILANDS eine weit größere Rolle, als es im Neuen Testament verzeichnet ist.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
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Die grosse Begegnung
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