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 Der Tod setzt keine Grenzen

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Elisa
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Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
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BeitragThema: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 10:10

Auszug aus:
http://www.psychowissenschaftliche-grenzgebiete.de/


1.2. Der SANTINER ASHTAR SHERAN zum Thema
 

Der Tod ist ein Diktator von ungeheurem, unübersehbarem Ausmaß.
Der Erdenmensch fürchtet sich nicht vor Gott,
noch vor einem göttlichen Gericht,
vor dem sich alle Menschen einmal

zu verantworten haben.



Er fürchtet nicht einmal die irdischen Gesetze so sehr, wie er den Tod fürchtet,
ganz gleich ob seine Ansichten zu dieser
oder jener Weltanschauung "ja" sagen.


Der Tod sitzt ihm im Nacken, und je größer die Bedrohung ist, um so mehr beugt er
sich allen Widerständen, nur um sich den Tod,
so gut es geht, vom Leibe zu halten.


Diese Angst vor dem Sterben und dem Tode
ist ein Faktum, mit dem die klugen Machthaber dieser Erde schon zu allen Zeiten gerechnet und gearbeitet haben.


Das Sterben und der Tod sind das größte Abschreckungsmittel, mit dem man einzelne Menschen, Gruppen, Völker und Regierungen zwang, sich unterzuordnen oder restlos zu beugen.



  • Würde der Erdenmensch durch Belehrung über die absolute Wahrheit die Angst vor dem Sterben und vor dem Tode überwinden, so würde jede derartige Drohung ihre Wirkung verlieren.



Aber der Erdenmensch begriff nicht,
 daß hinter dem Wort "Tod" nur eine gewöhnliche Fiktion, etwas Erdichtetes,
 ein Mittel zum Zweck stand
 und nicht die objektive Wahrheit.

 GOTT der Planer, Informator und Schöpfer gab euch klare Lehren,
 doch ihr habt sie leider geändert.

ER gab euch die Gewißheit vom ewigen Leben,
 doch ihr wollt es gar nicht und sucht den ewigen Tod.

Der Tod ist also der wahre Herrscher auf diesem Stern.
 Seine Drohung ist ebenfalls eine Diktatur,
ganz gleich, in welchem Staat die Menschen leben. Nicht GOTT, der das ewige Leben bedeutet,
 erlaubt eure Existenz,
 sondern der Tod ist der alleinige Beherrscher
 eures ganzen Erdendaseins - und ihr habt ihm diese Macht gegeben!

 In seinem drohenden Schatten müßt ihr vegetieren.
 Soweit habt ihr es gebracht, weil ihr den primitiven Geisterglauben für
reinen Irrsinn haltet,
 weil ihr alles Wunderbare und alles Übersinnliche mit Aberglauben bezeichnet und
weil ihr den Kirchenglauben für ein blindes, gutmütiges Vertrauen zu etwas angeblich Unbeweisbarem haltet.

 Letzten Endes darum, weil ihr nicht an die sofortige Weiterexistenz nach dem sog. Tode glaubt.


Ihr habt keine eigene Meinung über euer Dasein auf diesem Planeten und über das göttliche Universum.


In geistiger Beziehung seid ihr glatte Versager.


Die Bibel droht vom Anfang bis zum Ende mit dem Tode. Der Mensch soll wegen diesem und jenem sterben.




  • Der SCHÖPFER droht keinem Menschen mit dem Tode!



Das Leben ist nach Seinen unvergänglichen Gesetzen heilig und vollzieht sich auch nach diesen Gesetzen.
Ganz gleich, von welcher Seite eine solche Drohung kommt, sie ist und bleibt negativ
und hat nichts mit dem SCHÖPFER und Seiner gewaltigen Organisation zu tun.


Diese Menschheit lacht und spottet zynisch über die großartige göttliche Wahrheit
- und die Folgen sind eure irdischen Zustände,
die zum Himmel nach Erlösung schreien.



Man sollte meinen, daß der Wissende die Unwissenden einfach zu belehren habe
und dann würde alles gut.
Leider ist das nicht der Fall.
Der Wissende wird nämlich genauso verlacht
und verspottet, wie man es mit seinen Behauptungen über die objektive
Wahrheit macht.
Man hält ihn keineswegs für wissend,
sondern für beschränkt und rückständig.



  • Euch Erdenmenschen hypnotisiert die Welt der Materie so sehr, daß ihr über den Horizont der Materie nicht hinausschauen könnt.



CHRISTUS, der bedeutendste und intelligenteste Wissende um die göttliche Wahrheit, das hervorragendste Medium, das je auf Erden wandelte, bekämpfte den auf dieser Erde herrschenden Tod und bezeugte das ewige Leben.

 Wurde er nicht deshalb verlacht, verspottet, verhöhnt, geschlagen und mit dem Tode bedroht, um schließlich dann auf unmenschlichste Weise ermordet zu werden?

 Der Tod sollte weiter herrschen
- und heute wie noch nie zuvor.
Doch CHRISTUS überlebte den Tod;
 er machte sich frei davon.



  • Sämtliche kosmischen Gesetze des Universums sind in einem einzigen Menschen vereint, sowohl die Ewigkeit als auch die Wandlung, sowohl die LIEBE als auch die Vermehrung,

  • die Höherentwicklung und auch der Abstieg.



Erfolgt nun das Ableben, also die Wandlung,
 so sollte es eine Abschiedsfeier auf Zeit
und nicht für immer sein.

 Es gibt keinen Grund zur großen Trauer,
 weder im Inneren noch im Äußeren.
Die Feier sollte stattfinden für das wahre ICH,
 nicht für den ausgedienten und abgelegten materiellen Körper im Sarg oder für die bedeutungslose Asche in der Urne.


Nach den Schöpfungsgesetzen des Planers und INFORMATORS ist die Beendigung des Erdendaseins zugleich der Anfang eines neuen Lebens im Reiche des Geistes auf höherer Frequenz und zwar in unmittelbarer Nähe GOTTES


oder bei seinem Widersacher, je nach dem,
ob der nun geistige Mensch sich hier in der materiellen Welt höherentwickelt hatte oder ob er abstieg.





  • Jeder Mensch sollte sich ernsthaft fragen, was der bedrückende Totenkult mit seinen herzzerreißenden Trauerfeierlichkeiten und mit seiner Trostlosigkeit überhaupt für einen Sinn hat?
  •  Ein Selbstmord ist keine Lösung und verschlimmert auch dieses Problem noch mehr!



Die vermeintlichen "Toten" sind im Geistigen Reich sehr lebendig und überaus aktiv;

 sie nehmen immer noch an der materiellen Schöpfung teil.
 Auf keinen Fall "schlafen sie sanft",
 noch "ruhen sie bei GOTT"
 oder befinden sich in der "Ewigkeit".
Sie sind cooperativ-telepathisch mit uns verbunden.
 Sie können daher als Helfer GOTTES der Erdenmenschheit zum Segen sein
oder als Helfer des Widersachers der materiellen Welt sehr gefährlich werden.
 Bis heute ist sich die Menschheit dieser Erde nicht im klaren,
 was das Leben überhaupt für einen Sinn hat:



  • Der Mensch setzt die Schöpfung GOTTES fort.

  • Er trägt damit aber auch die Verantwortung für die Evolution, d. h. für den positiven Fortschritt.



Der materielle Körper des Menschen ist eine absolute Parallele mit Wechselbeziehungen zum geistigen ICH.

 Dieses ICH ist in allen Fällen das Modell zur Bildung und Entwicklung des materiellen Menschen.

 Der Embryo des Menschen lebt von der Zeugung an vegetativ.
 Erst kurz vor der Geburt wird die Seele mit dem Körper verzahnt.
In diesem Augenblick wird der fleischliche Körper für die Seele ein absoluter Besitz, der vom Willen der Seele gelenkt wird.


Der Mensch kann in der materiellen Welt nur mit einem materiellen Körper als Instrument sein Dasein meistern.
Doch die angeblich "Toten" sind mit dem Erdenmenschen geistig verbunden und wirken in jeder Weise durch Inspiration mit.


Beim Ableben trennt sich der geistige Mensch vom unbrauchbar gewordenen materiellen Körper

und kehrt mit seiner Lebenskraft,
mit seinem vollen Bewußtsein,

mit seinem persönlichen Willen und

allen Sinneswahrnehmungen lebend ins Geistige Reich, in seine Entstehungswelt und Urheimat zurück.
Doch der Körper, der dem Menschen als Instrument diente,
wird in seine Atome, Moleküle zurückverwandelt und der Erde übergeben.
Somit ist der materielle Körper nur eine Leihgabe des SCHÖPFERS,
die zurückgegeben werden muß.
Der Tod ist fiktiv und unwirklich!
Es ist ein immerwährendes Kommen und Gehen zwischen dem Geistigen Reich und der materiellen Welt als Schulung und Erfahrung.

Ewig lebt der Mensch als ein intelligentes
Geschöpf GOTTES, vor sich das höchste Entwicklungsziel:





  • Edelmensch auf der Grundlage der UNIVERSELLEN LIEBE und des SCHÖPFERS Helfer in seiner gewaltigen Schöpfung zu sein!



Das Leben ist ein immerwährender kosmischer Prozess!
 Mögen die ahnungsvoll Suchenden hierdurch Rat, Trost und Hilfe erhalten,
 die Spötter und "Besserwisser" Anregung zu höherem Denken und zur Einsicht gewinnen.


:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::


2.0 Lebenskraft (Durchgabe aus dem Jahre 1964)

 

Ohne Zweifel besteht eine Lebenskraft.
Das Leben existiert nur, weil eine Kraft da ist,

die Energie spendet,
welche eine Dynamik darstellt.


Welcher Art diese Kraft ist,
kann keiner in Eurer Welt erklären.
Diese Kraft steht jenseits jeder Prüfung durch wissenschaftliche Instrumente, chemische Analysen oder materielle Nachforschungen.


Es gibt einen Tod
- wie Ihr ihn seht -
und es gibt ein Leben.




  • Die materielle Welt ist nur ein Schatten des ewigen Lichtes des Geistes.
  •  Die materielle Welt ist die Schale,
  •  der Geist der Inhalt.


  • Der Geist ist das, was dem bewußtlosen Leben brachte,

  • er ist das, was Euch fähig macht,
  •  Euch selbst zu erkennen.


  • Der Geist ist der göttliche Odem der dem Menschen eingehaucht wurde
  •  und ihn zu einem lebenden,
  •  bewußten Wesen werden ließ.


  • Der Geist macht den Menschen göttlich,

  • er hebt ihn aus seinen angestammten Schwachheiten empor;
  •  er unterscheidet ihn von den Tieren und ermöglicht ihm,

  • seinen Nächsten dienlich zu sein.


  • Der Geist ist es, der den Menschen uneigennützig und selbstlos macht

  • und ihn erleuchtet,

  • damit er nach dem Höchsten greift,
  •  das für ihn zu erlangen ist.


  • Es ist der Geist, der in jedem spricht,

  • wenn man ihm lauscht.
  •  - Ihr seid nicht nur Materie!


  • Ihr seid göttlich durch Euren Geist,

  • der in Euch wohnt.
  •  Ihr seid ein Teil der Macht,
  •  die das ganze Universum schuf
  •  und alles, was sich darin befindet,
  •  lenkt und leitet.


  • Im Menschen ist dieser kosmische Geist,
  •  diese Lebenskraft vorhanden.
  •  Der Mensch ist ein Individuum,

  • ein Funke des göttlichen Feuers.


  • Der Mensch ist ein wesentlicher Teil der unendlichen Intelligenz, die viele "Gott" nennen -

  • und ich den

  • "großen Geist allen Lebens" nenne.



Das Grab kann den Geist überhaupt
 nicht berühren.
 Das Feuer des Krematoriums kann den Geist niemals vernichten.
Es gibt nichts auf der weiten Welt,
 das den unendlichen Geist zum
 Verlöschen bringen könnte.
 Darum zeigt Euch wert des natürlichen Gesetzes, das sich Euch zeigte,
 das schon immer bestand und immer bestehen wird.
 Der Mensch verläßt durch den Akt des Tode,
 der nur ein Akt der Auflösung des physischen Körpers ist,
 in dem er sich vorübergehend manifestierte,
 seine irdische Hülle.
 Danach beginnt er,
 sich seines endgültigen Ätherkörpers
 zu bedienen.
 Der Geist
 - nennt ihn wie Ihr wollt -
hat sich langsam auf diese Vollendung vorzubereiten.
 Der Tod sagt dem Menschen als Individuum
 nicht "lebewohl";
 im Gegenteil -
der Tod erhöht seine Individualität!

Der Tod ist eine Sprosse auf der Leiter zur Entwicklung des Menschen!
Aus dem Tod geht er als Einzelwesen hervor,
mit unverletztem Bewußtsein und gesundem Erinnerungsvermögen.
Alle seine Fähigkeiten des Geistes und der Seele sind bereit,

ihm vollkommen zu dienen,
denn sie sind befreit von der Begrenzung des physischen Körpers,
mit seinen beengenden und hemmenden fünf Sinnen. -
Es gibt keine Kirche, die machtvoll genug wäre,
die Wahrheit des Geistes zu verbannen.
Ihr befindet Euch nicht mehr im finsteren Mittelalter,
wo eine solche Macht in den Händen Einzelner ruhte!

Ihr lebt nun in einem Zeitalter der größten Erleuchtung,
wo Männer und Frauen die Freiheit erleben

- die Freiheit, die das Leben des Geistes ist.


Die Freiheit kann nicht mehr überall verleugnet werden,
sie wird weiter wachsen.
Es ist gut,
wenn viele Hindernisse zu überwinden sind,
 denn dadurch werdet Ihr eine größere Freiheit erreichen!
 
 

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-24, 12:38 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 10:15

3.0 Etwas über die Traditionen (Durchgabe aus dem Jahre 1975)
 

Wohlan, jede Tradition, die zur Aufgabe hat, Vermutungen,
Irrtum und Wahrheit auf geistigreligiösem
Gebiet möglichst lange zu sichern,
zu festigen und unabänderlich von
Generation zu Generation weiterzugeben,
ist gegen den Plan Gottes und damit gegen
jede geistige Weiterentwicklung gerichtet.
Sie ist negativ und dient damit allein dem Gegner Gottes!


Eine derartige Tradition beruht auf der Tatsache, daß man den menschlichen Körper, die Materie als das bewußte ICH, als Persönlichkeit hinstellt,

die angeblich aus dem Nichts kommt und
in dieses Nichts zurückkehrt.


Die Seele dagegen, das wirkliche ICH,

die tatkräftige, tatsächliche individuelle Persönlichkeit, die bewußt allein überlebt

und, weil von Gott, ewig existiert,
wird als ein "Gespenst" bezeichnet,
in der Karikatur verlacht und verspottet.




Dem abgelegten Körper erweist man fanatisch absolute Pietät und alle Ehren,
trägt ihn mit mehr oder weniger Pomp zu Grabe, setzt ihm je nachdem entsprechende
Denk- und grabmähler mit unrichtiger
Beschriftung und macht aus allem
einen Toten- und Friedhofskult,

der die wahre Schöpferleistung herabwürdigt

und damit Gott beleidigt.


Was bei Kriegen und sonstigen Katastrophen
mit den Körpern von Millionen unschuldiger Männer, Frauen und Kindern geschieht,
das dürfte ja wohl bekannt sein. Merkwürdig
- da nimmt man es keineswegs so genau.
Aber es spricht für sich!


Es gibt keine Gründe,
die zur Rechtfertigung angeführt werden
können für die auf den Friedhöfen und in den Krematorien stattfindenden herzzerreißenden Trauerfeierlichkeiten,
verbunden mit den furchtbarsten
seelischen Qualen und den nachfolgenden Tragödien bis zum Selbstmord.



  • Ein Begräbnis, eine Grabstätte oder ein Gräberfeld sind ein Anschauungsunterricht
  •  der völligen Hoffnungslosigkeit,
  •  ein Vertrauensbruch zu Gott und der Unsterblichkeit des menschlichen Geistes.



Keine auch nur halbwegs positive Seele hat irgendein Interesse an der Asche oder an dem Verwesungsprozeß ihres abgelegten Körpers und noch weniger am Verweilen auf dem Gräberfeld oder Friedhof der Traurigkeit und der schweren Belastung des Gemütes.
 Aber durch eine abwegige Tradition (Friedhofskult) werden von unwissenden Angehörigen und Freunden abgeschiedene Seelen geradezu genötigt,
 Begräbnisstätten aufzusuchen, weil man glaubt, daß gerade dort ihrer am besten gedacht werden kann.
 
 


  • Ein Bild des Abgeschiedenen neben einer Vase mit Blumen zu Hause wäre ein von ihm gewünschter und angenehmer Ort - und nicht ein Gräberfeld!


  • Hier sollte man für die Seele und ihr Heil in aller Stille beten.
  •  Sie wird sich mit herzlichem Dank bereit finden, alles zu tun, um sich der Hilfe Gottes würdig zu erweisen.


  • Ohne jede Trauer um die abgeschiedene Seele sollte das geschehen,
  •  denn die gezeigte Trauer ist eine schwere Belastung und auch ein Hindernis auf ihrem weiteren Wege ihrer Entwicklung im Reiche des Herrn.


  • Helfen durch ein von Herzen
  •  kommendes Gebet und keine Trauer,
  •  das wird von den abgeschiedenen Seelen immer wieder gewünscht.


  • Deshalb ist eine an Gott gerichtete Fürbitte eines Menschen für eine Seele im Geistigen Reich von sehr großer Bedeutung,
  •  soweit sie wirklich von Herzen kommt.



Was habt Ihr mit dem Begriff "Seele" eigentlich angestellt?

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 10:23

4.0 Der Tod setzt keine Grenzen (Durchgabe aus dem Jahre 1963)
 

Von den vielen Menschen,
welche auf dieser Erde leben,

wissen nur verhältnismäßig wenige um
ihre wahre Existenz.
Die übrigen sind der Ansicht,
daß die Geburt ein Zufall sei und das Erdenleben nur eine kurzfristige Erscheinung,
die absolut zur Materie gehört und ohne diese

nicht existieren kann.

Der Tod sei deshalb das Ende des Leibes und
seiner geistigen Funktionen.

Wer etwas anderes behauptet, wird ausgelacht.


Diese Unwissenheit auf dem wichtigsten Gebiet
der menschlichen Existenz bestimmt das ganze Leben auf diesem Stern.
Nach dieser Unwissenheit richtet sich die
Kultur und die Politik. Diese Unkenntnis des Wahrhaftigen macht es möglich,

daß die ganze Menschheit nur noch im Schatten einer ungeheuren Kriegsvorbereitung leben kann.




  • Wenn es eine Wahrheit gibt,

  • so muß sie auch zu finden sein.


  • Eine Wahrheit muß sich auch beweisen!

Woran liegt es nun, daß trotz der technischen Entwicklung in dieser Hinsicht überhaupt
 noch eine derartige Unkenntnis vorherrscht? Zunächst ist es die völlige Verzerrung des
 Begriffes "GOTT".
 Selbst die Theologie hat in diesem Punkt völlig versagt.
 Kein auf der Erde lebender Mensch ist fähig,
 Gott richtig zu erfassen.
 Niemand kann sich Seinen Geist,
 Seine Aufgaben, Seine Tätigkeit, Seine Persönlichkeit auch nur annähernd vorstellen.

 Gott bleibt für jeden Erdenverstand unerreichbar und unfaßbar.
 - Damit ist nicht gesagt, daß er sich nicht um die Menschheit gekümmert hat.
 Er hat für alles vorgesorgt.
 Für alle Aufgaben, welche die Existenz der Menschheit betreffen,
 ist eine riesige Organisation vorhanden.



  • Wer Gott anruft, der ruft diese geistige Organisation an.


  • Wer zu Gott will, der will dieser Organisation
  •  in Zukunft angehören.


  • Wer von Gott Hilfe erwartet, erhält sie durch Seine Organisation.


  • Wer gerichtet wird, wird durch diese Organisation gerichtet.


Der Tod setzt kein Ende! -

 Die Macht dieser Organisation Gottes
wird von Seelen ausgeübt,
die sich im Reiche Gottes befinden.
 Die Macht auf Erden wird von Menschen
 ausgeübt, die sich im Reiche der
 Materie befinden.
 Da der Mensch mit dem Kosmos geistig
 verbunden ist, können seine Gedanken
 beeinflußt werden.


Der Teufel ist ein Anarchist,
das dürft Ihr nicht vergessen!

Er versucht, die Menschheit zu zerstören.


Darüber hinaus richtet sich die Zerstörung

auf das ganze göttliche Universum.

Wer in Unkenntnis lebt und sich nicht um die Wahrheit kümmert,
wird leicht ein Handlanger und Kriegsknecht des Teufels.




  • Jedem Menschen bleibt seine Erfahrung ganz erhalten.
  •  Er lernt keine Sprache, um sie zu vergessen
  • . Er entwickelt keine Fähigkeit, um sie zu verlieren.
  •  Je mehr der Mensch lernt, sucht und an sich selbst arbeitet,
  •  um so besser ist er in der Zukunft versorgt.



Der Tod ist nur ein kurzer Übergangsschlaf.
 - Beim Verlassen des materiellen Körpers und Erwachen in der geistigen Dimension
 stellt er fest,
daß ihm auch alles geblieben ist,
was zum Geist gehört.
Doch die Seele kann ihre Freiheit verlieren.
 Das ist die größte Strafe,
 die sie nach dem Erdenleben treffen kann.
 Hat der Mensch im Sinne der göttlichen Organisation gelebt, so steht ihm ein großer Teil des Universums offen.

Wohlgemerkt: dann können solche Seelen die ganze Welt bereisen,
 obgleich sie im Erdenleben vielleicht nie aus
 ihrer Stadt herausgekommen sind.
 Aufgrund der Telepathie werden sie keinen Dolmetscher brauchen,
sondern als unsichtbarer Erdenbürger alles
sehen und verstehen.



  • Wichtig ist aber, daß Ihr in der geistigen Welt Freunde habt,
  •  die Euch treu zur Seite stehen.
  •  Viele Menschen denken an ihre Zukunft im irdischen Leben,
  •  aber sie vergessen die Zukunft im Geistigen Reich.

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 10:31

5.0 Sie wissen was sie tun (Durchgabe aus dem Jahre 1959)
 

Wenn ein Kind zur Welt kommt,
ist es in den Augen der Menschen unwissend und dumm.
Es kann sich an nichts erinnern,
weil es keine Erfahrung hat. -

Damit beginnt das menschliche Leben.


Wenn ein Mensch stirbt, so ist er in den Augen

der Menschen nur noch ein lebloses

Stück Materie,
die sich an nichts erinnern kann.
Damit hört das menschliche Leben angeblich auf. Diese Ansicht stammt nur aus einer augenscheinlichen Betrachtung;

denn was sich verbirgt, kann nicht gesehen, höchstens vermutet werden.



  • Doch für das "Darüber" steht Euch die
  •  Geistige Welt zur Verfügung,
  •  die Euch gut und gern Auskunft über die Geheimnisse erteilt, die Euer eigenes Leben betreffen.

Ihr glaubt, daß Ihr tun und lassen könnt,
 was Euch nur beliebt,
 und wenn es Euch nicht gerade ein irdisches Gesetz verbietet,
 so macht Ihr ausgiebigen Gebrauch von dieser Freiheit.
 Ihr wißt aber recht gut, was Ihr tut,
 und Ihr wißt auch, daß das meiste davon ein großes Unrecht ist!


Ein Kind wird vom Fleische geboren.
Doch der Geist, die Seele,
kommt aus dem Reiche Gottes.


Ein unendlich komplizierter Vorgang
verzahnt die Seele am Tage der Geburt

mit dem Fleische.
Aber diese Seele, die durch Gottes Fügung in das Kind gebracht wird,
muß alle seine Erinnerungen zurücklassen,
wie ein Mensch seine Haare beim Friseur.
Das Kind kann sich an nichts mehr erinnern,
denn die Erinnerung wird im großen Kosmos so lange aufgehoben,
bis die Seele in das Reich Gottes zurückkehrt.


Wenn jedoch ein Mensch stirbt,
so läßt er seinen Körper zurück,

so wie die Kinderseele bei der Geburt
die geistige Erinnerungssubstanz zurückläßt.


Der Vorgang vollzieht sich für das
organische Auge unsichtbar,
doch in vielen Fällen so schnell,

daß der Mensch,

der soeben seinen Körper wie ein
leeres Futteral verlassen hat,
noch wahrnimmt, was mit seinem ehemaligen Gehäuse geschieht.
In vielen Fällen setzt aber auch

ein Dauerschlaf ein, der längstens 3-4 Tage dauert.


Das klingt alles wie ein Märchen.
Außerdem gibt es so viele gelehrte Leute,
die schon einen Leichnam kreuz und quer zerschnitten haben,
um den geheimnisvollen Vorgang "Seele" zu messen oder zu wiegen.
Doch alles war umsonst;
sie konnten nichts finden oder feststellen.
Ich frage Euch jedoch:



Hätten Eure Vorfahren vor etwa hundert Jahren Eure Fernsehsendungen messen oder registrieren können?
Viel schwerer ist es noch,
eine Seele zu registrieren -

und doch gibt es einige Möglichkeiten,

solches zu tun!
Diese Tatsache wird jedoch verschwiegen oder durch Lügen bekämpft.




  • Laßt Euch durch nichts in die Irre führen,
  •  so viele Einwendungen auch gemacht werden!



Ich sage Euch:
Es ist weit besser,
für dumm oder für abergläubisch gehalten zu werden,
als jenen Schafsköpfen zu glauben,
die alles viel besser wissen wollen und Euch verspotten.



  • Was Ihr in einem irdischen Leben für Taten vollbracht habt,
  •  das wird alles auf der geistigen Waage Gottes gewogen -
  •  und wehe, wenn die Sünde schwerer wiegt,
  •  als die guten Gedanken und Taten!



In zunehmendem Maße ist das Reich Gottes bestrebt,
 die Wahrheit über die wirkliche Existenz des Menschen zu verbreiten.
 Leider gibt es nur einen geistigen Weg für das Geistig Reich,
 so wie es für die Erdenmenschen nur einen materiellen Weg gibt für das fleischliche Leben. Doch es gibt eine Möglichkeit der feinen Begegnung.

Wir geben un
sere Mission nicht eher auf,
bis die letzte Seele in Sicherheit ist.
Wir stehen im Dienst des Herrn.

Es ist der heilige Wille Gottes,

daß jede Seele zu Ihm geführt wird,
doch ohne die freie Selbstentscheidung zu verletzen. -


Jeder Zwang darin ist gegen den Willen des Allmächtigen!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 10:38

6.0 Etwas über das Leben (Durchgabe aus dem Jahre 1975)
 

Wohlan, wenn es immer noch schwer fällt,
an das persönliche Überleben des Todes zu glauben,
so hängt das ganz besonders mit der

Ansicht über das Leben zusammen!



Noch immer ist es der Wissenschaft
nicht gelungen, das Leben als Energie zu erforschen.
Um diesen wissenschaftlichen Irrtum zu erklären, will ich ein technisches Beispiel anführen:


Stellen wir uns einmal einen Motor vor.
Dieser Motor erhält seine Speisung,

die ihm eine Energie verleiht.
Aber dieser Motor bewegt sich nicht nur für sich selbst,
sondern betreibt noch ein Aggregat,
das an ihn angeschlossen ist.
Wenn das Aggregat plötzlich oder durch Abnutzung ausfällt,
so ist damit noch nicht gesagt,
daß auch der Motor still steht!



In diesem Sinn verhält sich das Leben
in ähnlicher Weise.
Der Motor ist gewissermaßen die Seele;
sie wird durch den Kosmos gespeist.
Die Seele erhält ein Aggregat,

nämlich den physischen Körper,

der als Instrument der Seele zur Verfügung steht. Der Motor ist das Leben,
und dieses Leben besteht auch noch weiter,
auch wenn das Aggregat (der Körper)
ausfällt oder nicht mehr vorhanden ist.


Ein Leben kann nicht sterben;
es kann auch nicht vernichtet werden.



Das heißt also, daß die Seele unsterblich ist,
aber zeitweise ein physisches Instrument,
den irdischen Körper, zur Verfügung hat,
das an sie angeschlossen ist.



  • Wenn ein Mensch stirbt,

  • so betrifft das nur den physischen Körper,
  •  aber niemals die Seele,
  •  die mit dem Leben gleichzusetzen ist.



Der wissenschaftliche Irrtum besteht darin,
 daß man annimmt,
 daß das Leben eine individuelle Energie darstellt, die vom physischen Körper erzeugt wird.
 Folglich nimmt man an, daß diese Energie,
 die man als "Leben" bezeichnet,
 nicht mehr existierten kann,
 wenn der physische Körper nicht mehr funktioniert.
 Durch diesen ungeheuren Irrtum ist es der Wissenschaft unmöglich, über den Tod hinauszudenken.
Jeder Gedanke, jede Vermutung, ja,
 sogar jedes Erfahrungswissen ist
 völlig blockiert, ja, abgeschnitten. -



  • Das Leben hat nichts mit dem Tode zu tun, es besteht so oder so!



Nur die Verbindung des irdischen Körpers
 mit dem Leben kann "abgeschaltet" werden
 - und der Motor arbeitet unbeschadet weiter.
Die Verbindung mit dem Leben ist nicht so einfach, wie es zum Beispiel bei dem elektrischen Strom der Fall ist.



  • Die Verbindung des Körpers mit dem Leben ist unvorstellbar kompliziert.

  • Sämtliche Bewußtseinsvorgänge innerhalb
  •  der Seele sind damit verbunden.


  • Der Körper des Menschen oder eines Tieres ist eine absolute Parallele zur Seele.

Wer stirbt, der trennt sich vom Körper,
 aber nicht von der Seele.

 Das persönliche ICH steht nämlich noch über der Seele!
Das wird von Gott, dem Schöpfer in Gang gehalten, es wird von Gott gespeist.
 Darum leben die Menschen im geistigen Reich weiter, auch wenn sie keinen Bedarf an irdischen Stoffen (Materie) haben.


Wenn die Wissenschaftler diesen Vorgang erst einmal begriffen haben,
dann wird das Leben des Menschen ganz anders behandelt und geachtet werden.

  • Das Leben ist das Kostbarste,

  • was es im ganzen Universum gibt.


  • Das Leben ist nicht an die Zeit gebunden,
  •  es ist sogar unveränderlich.



Es gibt demnach nur einen Tod für den physischen Körper,
 der von der unsterblichen Seele getrennt wird,
 der aber niemals der Erzeuger dieser
 ungeheuren Energie ist,
 die man "Leben" nennt.

 Mit dieser Feststellung bricht der gesamte Atheismus zusammen. -
 Er ist ein Nonsens!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 10:45

7.0 Die Bewährung (Durchgabe aus dem Jahre 1964)
 

Wohlan, so mancher Mensch beklagt sich über sein Schicksal.

Er vergleicht sein Leben mit dem Leben anderer und findet es ungerecht, daß es ihm schlechter geht als den anderen.


Doch der Mensch soll auf dieser Erde lernen!


Er bedenkt nicht, daß das Leben nach dem Tode noch weitergeht.

Er bedenkt auch nicht,

daß das Erdenleben eine Schule ist,
die ihn für ein großes Leben in anderen
Regionen vorbereiten soll.

  • Wer nichts auf dieser Erde lernt,

  • der wird auch nur einen sehr schlechten Platz im Geistigen Reich einnehmen.

Das Erdenleben ist deshalb eine große Bewährungsprobe.



  • Je härter der Mensch vom Schicksal angefaßt wird,
  •  um so mehr wird er seinen Widerstand zeigen, und wenn er als Sieger hervorgeht,
  •  wird er für andere Aufgaben gewappnet sein.



Ein ständiger Kampf mit den Widernissen
 des Lebens schleift die Waffen.

 Große Männer haben meistens ihren
 Lebenskampf bestehen müssen.


  • Es werden keine Erkenntnisse verschenkt.
  •  Sie müssen erarbeitet werden!



Wer aber glaubt,
 daß das Glück seine Glückskinder aussucht, der ist im Irrtum.
 Jeder Mensch hat die gleichen Chancen.

 Es ist nur unterschiedlich,
 in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die Chance an den Menschen herantritt.
Es kann sogar in einem anderen Erdenleben sein.

 Wer heute auf Erden ein Millionär ist,
 der kann in einem anderen Dasein ein bedauernswerter Armer sein.


  • Die Bewährung ist entscheidend, denn sie bestimmt die Reife.

Ihr habt keinen Grund,
 auf den Lebensstandard Eurer Mitmenschen mit Neid zu sehen,
 denn er ist nicht entscheidend für den Stand der inneren Reife.
Es gibt Menschen, die unter primitiven Verhältnissen hoch menschlich bleiben.
 Es gibt aber auch Menschen, die im Wohlstand verkommen.


Es kommt immer auf die innere Haltung des Menschen an.

Vor allem ist es wichtig,
daß der Mensch einen inneren Auftrieb hat.
Er muß nach oben streben.
Er muß den festen Willen haben,
trotz aller Gefahren und Widerstände ein fortschrittlicher und guter Mensch zu sein.



  • Wer in den "Himmel" kommen will, der muß sich selbst nach oben bemühen, er muß nach dem Himmel, das heißt, nach geistigen Höhen streben.



Es gibt aber auch Situationen,
 die durch den Mitmenschen ausgelöst werden.
 Es kann sein,
 daß der eine oder andere mit seinen Mitmenschen nicht harmoniert,
 weil dieser ein Bösewicht ist.
 Er kann seinen Mitmenschen herabziehen
 und ihm die Hölle bereiten.

 Auch in solchen Fällen heißt es:
 Haltung bewahren!


  • Der Umgang mit anderen Menschen ist ebenfalls eine Prüfung,
  •  in der sich der Prüfling bewähren soll.
  •  Er soll sich nicht herabziehen lassen,
  •  auch wenn die Angriffe auf ihn sehr negativ sind.

  •  Wer abrutscht, der ist noch nicht reif!

Viele Menschen sind verbittert und bösartig,
 weil sie dazu gebracht worden sind.

 Aber im Grunde genommen sind sie große Versager, weil sie sich haben gehen lassen.
 Sie haben zwar Widerstand gezeigt,
 aber in negativer Form.

 Es ist die hohe Aufgabe des Menschen,
 sich aus dem Haß herauszuhalten.
 Es darf nicht sein, daß der Mensch in seinen
 harten Bewährungsproben versagt und den gleichen negativen Weg einschlägt,
 der ihm von anderer Seite aus gezeigt wird.
 Man darf niemals vergessen, daß man ein Mensch ist und dieses Menschsein ist zugleich die höchste Verpflichtung,
 die es auf der Welt gibt, ja, sie ist für das ganze Universum maßgebend.



  • Mensch sein heißt: Sich Gott nähern!
  •  - Das kann nur durch eine ständige Bewährung geschehen.
  •  Das Leben ist mehr, als nur eine vorübergehende Gastrolle auf dieser Erde.

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:00

8.0 Ein Gleichnis aus dem Jenseits (Durchgabe aus dem Jahre 1958)
 

Höre gut zu,
denn Du mußt alles mit Deinem eigenen Verstand überprüfen,


ob es im Sinne der göttlichen
Moral sein kann.

Jeder Mensch hat seinen Verstand, der so ist,
daß er ohne weiteres das könnte,

wenn er seinen Verstand beim Meister schleifen läßt.
Jeder Verstand ist wie ein Edelstein,

aber er ist nicht gleich als solcher zu erkennen, sondern muß erst bearbeitet und geschliffen werden, um seinen Glanz zu bekommen.
Und diesen Schliff besorgt das Leben!

- Aber nur, wenn man sich vertrauensvoll an einen Meister wendet,

der das schleifen solcher Edelsteine in höchster Vollendung versteht und besorgt.
Und dieser Meister heißt:


Jesus Christus!



Der Schöpfer hat den Stein geschaffen und auch die Fassung vorbereitet.
Aber Christus ist der berufene Meister,
der ihn schleifen kann,

wenn ihr zu ihm kommt und ihn darum bittet.
Er tut es immer gern und

verlangt nur Eure Liebe dafür.



  • Denn was nützen Euch alle Wissenschaften der Welt und alle Fertigkeiten,
  •  wenn Ihr eine einzige Lehre nicht begreifen könnt,
  •  die die wichtigste von allen ist?

Für diesen Meister gibt es keinen Stellvertreter, weil er selbst der Stellvertreter Gottes
 und somit der Stellvertreter des Schöpfers ist.

 Dieser Meister mit seinen vielen,
 vielen Gesellen und Lehrlingen,
 die alle nach den Lehren und Erfahrungen des großen Meisters helfen und schleifen
und polieren,
 je nachdem sie Talent und Liebe zu ihrer schweren und verantwortungsvollen Arbeit haben, ist auch Euer Meister!



  • Es hat keine große Bedeutung,
  •  ob der Stein in dieser oder in jener Werkstatt, bei diesem oder jenem Schleifer in Arbeit genommen wird.
  •  Entscheidend ist nur, daß der Stein so geschliffen wird, daß er ihm gefällt,
  •  und wenn er wirklich schön und strahlend ist, wird er ihm auch eine dazu passende, wunderbare, edle Fassung geben.



Wer Ohren hat, der höre,


denn dies ist ein Gleichnis des Herrn,
so wie er es uns selbst erzählt hat!


Das ist das Gleichnis von der Lehre Gottes auf Erden:
Die Werkstätten auf Erden, die Gesellen und Lehrlinge sollen fair sein,
sie sollen sich keine unlautere Konkurrenz machen, sondern sie sollen immer darauf bedacht sein,
die schönste Arbeit zu leisten.
Sie sollen ihre Arbeit nicht selber anpreisen, sondern demütig und bescheiden sein.
Ihre Arbeit aber sollen sie zur Schau stellen,
damit sich jeder Mensch auf Erden einen solchen Schliff wünscht und alles daransetzt,
ihn zu erhalten.
Mit leeren Worten und Versprechungen läßt
sich ein menschlicher Edelstein nicht bearbeiten.
Er erhält auch nicht von heut auf morgen seinen Glanz, sein Feuer, sein Licht.
Er muß sorgfältig und mit großer Geduld geschliffen werden.



  • In der Christus-Sphäre gibt es nur solche mit den härtesten Mitteln geschliffene Edelsteine, sie schmücken den Palast Gottes!



Dies alles bedenkt und ändert nichts an den Worten, die Euch aus diesen Bereichen gegeben sind.
 Denn das ist Euer aller Fehler, die Wahrheit nicht so zu nehmen und weiterzugeben,
 wie sie Euch gereicht wird,
 sondern ein falscher Ehrgeiz treibt Euch immer dazu,
 alles auf Erden zu verändern und zu verfälschen.


Die Wahrheit braucht keine Änderung!

Doch wenn es keine Wahrheit ist,
 dann gebt sie überhaupt nicht weiter.

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:07

9.0 Über die Mission (Durchgabe aus dem Jahre 1971)
 

Wohlan, der Mensch lebt nicht nur zu seinem Vergnügen auf dieser Welt.
Er sollte sich selbst läutern,
weil er unsterblich auch nach seinem irdischen Leben weiterlebt,
auch wenn er zeitweise keinen fleischlichen Körper zur Verfügung hat.



  • Wer da glaubt, daß er eine Läuterung nicht nötig hätte,

  • der muß für seine Fehleinstellung die Konsequenzen ziehen.
  •  Wer einen guten Verstand hat, der überlegt und erkennt diese Chance,
  •  die ihm geboten wird.



Jeder Mensch auf dieser Welt hat dieselbe Chance, ob er schwarz oder weiß oder andersfarbig ist, das spielt keine Rolle.



  • Ein Mensch kann sich in allen Situationen läutern, das heißt, seine geistige Stufe verbessern.
     
  • Doch negative Menschen und negative Intelligenzen und Mächte geistiger Art versuchen, ihn daran zu hindern.

Was der Mensch erlebt,
 welche Schwierigkeiten er zu überwinden hat,
 ob es ihm gut geht oder ob er geistig fällt,
 das hängt ganz von ihm selbst ab,
 es ist keineswegs vorgezeichnet!



Das Karma wirkt sich für den Menschen ganz anders aus,
als es meistens dargestellt wird.



  • Es gibt kein Kismet, keine Vorherbestimmung für den einzelnen Menschen.

  • Eine Vorbestimmung, eine Folge des Planens der göttlichen Mächte gibt es nur für Menschengruppen.



Laßt Euch nicht durch eine unsinnige Darlegung über ein Karma verwirren! -


Auch die Priester machen oft Fehler,
von einer Vorbestimmung zu reden,
der der Mensch angeblich nicht ausweichen kann. Ein einfacher Arbeiter kann sich ebenso läutern, wie es einem Nobelpreisträger der Wissenschaft möglich ist.
Gutsein und besser werden ist eine individuelle Angelegenheit.


Aber wohlgemerkt:
jeder Mensch hat eine Mission! -
Eine Arbeit ist noch keine Mission!

Alle diese Bemühungen,
die sich täglich vollziehen, sind daher ziemlich kraftlos oder kraftverzehrend.

Die meisten Missionen werden von den Menschen überhaupt nicht erkannt und auch nicht beachtet.


Es gibt große und kleine Missionen;

doch alle sind wichtig, ja,

ungeheuer wichtig für die Entwicklung der Erde und der Menschheit.



  • Wer sich eine Aufgabe stellt oder sich eine Aufgabe wählt und dabei erkennt, daß sie wichtig für die Menschheit ist, der steht einer Mission gegenüber!
     
  • Die echte Mission ist eine unvorstellbare göttliche Kraft. Diese Kraft überwindet alles und kann sogar den Tod hinausschieben, ebenso
  •  gefährliche Krankheiten abwenden oder heilen.
  •  Eine Mission muß allerdings bewußt werden, sonst gibt es keine Ausdauer.



Große Entdeckter und Erfinder haben eine unvorstellbare Ausdauer und geistige Kraft entwickelt,
 um zum Ziel zu kommen.
 Sie haben manchmal nicht erkannt,
 daß es sich um eine große Mission handelte;
sie sahen nur die Aufgabe und das Ziel.
 Aber wer seine Mission erkennt,
 der ist im Vorteil,
er hat jenseitige Unterstützung.
 Auch die jenseitige Unterstützung braucht das Bewußtsein des Menschen,
 um sich durchsetzen zu können.



  • Ihr müßt wissen, daß jede Läuterung und jeder Fortschritt durch die Dämonie bekämpft wird. Daher ist es wichtig zu erkennen, daß man in einer Mission arbeitet.



Schon ein Straßenkehrer hat eine Mission
 und nicht nur eine unsaubere oder gewöhnliche Aufgabe, denn er leistet einen Dienst an der Menschheit.
 Aber welcher Müllbeseitiger hat schon einmal darüber nachgedacht,
 daß auch er eine Mission hat?
 - Laßt Euch diese Sache einmal gründlich durch den Kopf gehen und Ihr werdet Eurer Leben besser verstehen:
 Den Dienst an der Menschheit!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:13

10.0 Über das Alter (1) (Durchgabe aus dem Jahre 1964)
 

Wohlan, die Menschheit hat ihre Maßstäbe,
auch in Bezug auf das menschliche Alter.
Natürlich gibt es Fälle, wo der Ablauf des Lebens früher oder später endet;
aber normalerweise hat das Leben des Menschen eine gewisse Grenze,
die bei den Völkern und Rassen allerdings verschieden ist.


Innerhalb dieser Begrenzung will der Mensch soviel wie möglich vom Leben haben;
er will das Schöne haben und genießen.

Um das zu erreichen, ist sein ganzes Denken und Trachten auf den Besitz von Geld ausgerichtet.



  • Hier mangelt es aber an wichtigen Erkenntnissen, denn der Mensch kennt die Dauer seines Erdenlebens nicht und außerdem kann er niemals Geld ins sogenannte Jenseits mitnehmen, dort würde es ihm auch nichts mehr nützen.



Die Jugend gönnt dem Alter nichts,
 denn sie ist in Sorge, daß die Älteren ihnen etwas wegnehmen,
 nach dem sie angestrengt trachten.
 Sie glauben, daß die Alten ihr Leben hinter sich gebracht haben, während sie es noch vor sich haben;
daher hätten sie größeren Anspruch auf ein schöneres Erdenleben.


Das ist ein gewaltiger Irrtum, der aus absoluter Unwissenheit kommt.
Ein Mensch kann noch so alt sein,
er kann weit über hundert Jahre alt werden,
aber damit ist sein Leben noch lange
nicht beendet, denn das geistige Leben reicht unvorstellbar weit über den Tod auf Erden hinaus.


Demnach gibt es kein Alter in dem Sinne,
wie man es sich irrtümlich vorstellt.

  • Es gibt zwar eine unterschiedliche Reife, aber es gibt keinen Grund für die Diskriminierung des Alters.



Es mag sein, daß ein älterer Mensch körperlich und mitunter auch geistig unsicher wird.
 Aber die Dauer seines Erdenlebens wird davon nicht betroffen;
 denn was Ihr unter dem Leben versteht, ist
falsch! - Ihr seid der Ansicht,
 daß das Leben mit dem Tode aufhört;
 aber da fängt es erst richtig an.

 Das Leben in der Materie, also auf der Erde,
 ist nur begrenzt und alle Wahrnehmungen sind eingeschränkt.



  • Ihr bemitleidet das Alter, aber nicht den Menschen!
     
  • In Wirklichkeit müßtet Ihr das Alter ehren und bewundern, denn ein alter Mensch steht vor einem Tor, hinter dem ein Reich existiert, von dem Ihr Euch keine Vorstellung machen könnt.



Die Ärzte und Forscher, die an nichts glauben, sondern nur an ihre vermeintliche Kunst, versuchen ein sterbendes Leben zu verlängern.
 Sie fragen nicht danach, ob sie den Sterbenden damit quälen.
 Hätten sie aber das richtige Wissen,
 so würden sie alle diese Experimente unterlassen, sobald sie wissen, daß sie doch keinen absoluten Erfolg damit erzielen.
 Es gibt kein Alter und auch kein Ableben des Geistes.
 Es gibt nur eine Entwicklung, einen geplanten Fortschritt und
auch eine Rückkehr ins Erdenleben.


Den alten Menschen wird ein großes Unrecht zugefügt,
wenn man sie als ein abgelaufenes Uhrwerk betrachtet, das auf den Müll gehört.
Wenn das Interesse des alten Menschen für gewisse Dinge aufhört, so ist das ein Zeichen,

daß er sich bereits umschaltet und den geistigen Dingen den größeren Platz einräumt.



  • Das Alter ist kein mißlicher Zustand, sondern eine heilige Vorstufe zum geistigen Leben!



Der alte Mensch steht vor der Verantwortung und Rechtfertigung.
Jede Sekunde des Lebens, auch im höchsten Alter, ist wichtig, denn es können Sekunden der Läuterung, des Insichgehens, der Übersicht und der Selbstkritik sein, sofern man es will.

 Ein alter Mensch hat viele, viele Prüfungen bestehen müssen,
 doch ein junger Mensch hat alles noch vor sich.
 Ob er aber die Anfechtungen bestehen wird,
 ist fraglich.

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:19

11.0 Über das Alter (2) (Durchgabe aus dem Jahre 1964)
 

Wohlan, die Jugend ist der Meinung, daß sie im Vorteil sei.
Die Jugend wird besungen, gelobt und beneidet. Ist das richtig?

Hat die Jugend tatsächlich den älteren Menschen gegenüber ein solches Vorrecht?


Ich sage: Nein!


Das Urteil über die Jugend, ja über das ganze menschliche Alter ist eine Fehlbetrachtung.


Das Alter wird gerade bei den großen Zivilisationen als ein unabwendbares Übel betrachtet.



Viele Menschen machen den Fehler, daß sie ihrer Jugend nachtrauern.
In Wirklichkeit ist es nämlich umgekehrt.

Die Jugend ist dem Alter gegenüber im Nachteil.



  • Der Zustand wird leider nicht richtig erkannt, weil es der Menschheit an der notwendigen spirituellen Erkenntnis fehlt.



Der ältere Mensch hat seine Erfahrungen und mit ihnen eine gewisse Reife.
 Er ist nicht mehr in so starkem Maße der Sklave seiner Leidenschaften und der Sexualität.

 Er löst sich allmählich von den Sünden des Fleisches.
 Schon das allein bedeutet einen Vorteil,
 denn es unterstützt die freie Urteilskraft
und führt den Geist mehr zur Objektivität.
 Der Jugend stehen die Enttäuschungen noch bevor, sie muß noch den schweren Weg der Selbsterfahrung zurücklegen.

 Hinzu kommt die Macht der Erotik, die den Menschen in schwere Situationen bringt
 und ihn oft weit in der Entwicklung zurückwirft.

 Das Alter ist schön, nicht an Äußerlichkeiten, sondern wegen der inneren Reife.
 Wer den Sinn des Lebens richtig erkannt hat und über das Leben nach dem Tode etwas weiß, der steht bereits auf Erden himmelhoch über der unerfahrenen Jugend, die den schwierigen Reifeprozeß erst vor sich hat.



  • Wer sein Alter mit der Jugend vertauschen möchte, ist ein Dummkopf, der etwas Kostbares für etwas Unreifes und unentwickeltes hergeben möchte.



Je mehr der Mensch altert, um so mehr nähert er sich dem eigentlichen, superlativen Leben.

 Er steht vor der Tür des geistigen Reiches, während die Jugend noch einen weiten Weg vor sich hat und Tausenden von Versuchungen und Gefahren ausgesetzt ist, die der Entwicklung gefahrdrohend im Wege stehen.


Die Jugend wird von allen Seiten von der Dämonie und ihren Versuchungen angegriffen.
Es fehlt an der Beherrschung und Erfahrung,
sich sieghaft zu widersetzen.
Demnach hat die Jugend durchaus keinen Grund, das Alter zu unterschätzen und es als einen bedauernswerten Lebenszustand zu betrachten.



  • Das Alter ist in Wirklichkeit ein bereits heiliger Zustand, der der Materie die angedichtete Macht nimmt und dafür dem Geist die bessere Rolle überläßt.



Leider wird die Jugend über das Verhältnis zwischen der geistigen Lebensreife und
 der unreife der noch Jugendlichen überhaupt nicht aufgeklärt.
 Aus diesem Grunde sieht die Jugend nicht das reife Alter, sondern die verbrauchte, ausgediente Materie.



  • Der Mensch wird nach seinem Aussehen beurteilt und nicht nach seinem inneren Geist.



Das Alter findet bei der Jugend nur entsprechende Beachtung, wenn genügend vermögen vorhanden ist, das in den Besitz der Jugend gelangen kann, ohne sich groß anzustrengen.


Vor dem Alter steht die geistige Welt
und wer es bis zur positiven Entwicklung und Erkenntnis gebracht hat,

für den steht ein unvorstellbar erhabenes
und schönes Leben bevor,
vor dem die Jugend nur die höchste Achtung haben müßte.
Solche Menschen haben den Gipfel erreicht, während die Jugend noch fast ratlos im tiefen Tal der Bedrängnisse steht.
Der Herbst des Menschen sollte deshalb ein "Goldener Herbst"

sein, denn die Ernte kann sehr vielversprechend sein, wenn der Mensch nur will und es anstrebt!
 

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:32

12.0 Gottes Hilfe (Durchgabe aus dem Jahre 1963)
 

Wohlan, Ihr glaubt,
daß die großen Krisen in dieser Welt durch den vorzüglichen verstand Eurer Menschheitsführer beseitigt worden sind.


Ich muß Euch enttäuschen:

  • Diese Krisen sind zum größten Teil durch die konzentrierte Inspiration der positiven Geisterwelt entschärft worden.



Der Mensch glaubt, daß er der Meister seiner Existenz sei.
 Er kann sich nicht damit abfinden,
 daß über ihm noch eine höhere
Intelligenz waltet, die ihn beobachtet und zuweilen stößt und lenkt.
 Ich glaube Euch schon, daß es sehr schwer ist,
 an solche unsichtbaren Geistesmächte zu glauben. Doch wer verhindert die Sichtbarkeit oder die Wahrnehmung dieser göttlichen Intelligenzen?

Der größte Feind des Geistigen Reiches ist die Ablehnung.



  • Der Mensch zerstört durch seine Zweifel und besonders durch seine Gottlosigkeit alle Bande, die zwischen der Materie und dem Geist bestehen. Aus diesem Grunde können diese Menschen auch keine Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln.



Der Atheist oder der gottlose Zweifler macht jede übersinnliche Inspiration unmöglich.
 Er entfernt sich von den positiven Sphären und öffnet seine Seele oder seine geistig Empfangsstation für die Inspirationen der Finsternis.



  • Gott hilft also nur dem höher entwickelten Menschen.



Ihr aber seht auf die große Schar jener,
 von denen Ihr genau wißt, daß sie freveln.
 Aber Ihr möchtet trotzdem gern in ihrer Haut stecken, da Ihr der Ansicht seid, daß es diesen Menschen ausnahmslos besonders gut geht.

 Ihr vermißt den herabgesehnten Donnerkeil,
 der diesen Missetätern auf den Kopf niedersausen soll.
 - Wenn ihr aber wüßtet, was diese Übeltäter noch vor sich haben, so würdet Ihr erschauern,
 und keineswegs Euch in ihre Haut sehnen.

 Allein der letzte Atemzug auf dieser Erde ist schon ein so schauriges Erlebnis für diese Menschen,
 das ich Euch mit keinem Wort beschreiben kann.

 Die ganze Qual des menschlichen Elends konzentriert sich auf ein paar Atemzüge
 – und das Dicke Ende kommt noch hinterher.

 Das sind keine Drohungen,
 sondern die Folge eines ganzen Erdenlebens.

 Kein Wesen im Universum ist imstande, dieses göttliche Gesetz außer Kraft zu setzen.
 Es ist so sicher und unbarmherzig wie der
 leibliche Tod.



  • Ganz anders ist es mit jenen Menschen,
  •  die auch nur ein bißchen guten Willen
  •  gezeigt haben.
  •  Sie erhalten den Beistand Gottes in verdienter Weise.
  •  Niemand kann dieses Gesetz ändern und darum ist diese göttliche Hilfe ebenso gewiß.





  • Doch wer über das tägliche Leben hinaus im Plane Gottes gewirkt hat und
  •  das Leid dieser Mission wie ein Kreuz auf sich genommen hat,
  •  der wird von einem Engel ins Geistige Reich geleitet und niemand im ganzen Universum kann ihn daran hindern.
  •  Auch das ist ein Gesetz - wirksam wie leben und Tod.



Nun, ich weiß, daß man diese Botschaften von vielen Seiten aus für phantastische Märchen erklären wird.
 Doch darum ändern sich diese Botschaften keinesfalls.
 Das göttliche Gesetz der Wiedergutmachung ist die einzige Erlösung aus dem selbstverschuldeten Dilemma.



  • Doch wisset, daß die Wiedergutmachung das Zehnfache von Euch verlangt, als Ihr gesündigt habt.



Mit einer Kirchenbeichte kann man Gottes Gesetze keinesfalls aus dem Universum schaffen.

 Kein Priester ist von GOTT ermächtigt, Seine Gesetze außer Kraft zu setzen.

 Diese Gesetze sind auch für ihn in vollem Umfang
wirksam.
 Darum laßt Euch nicht versprechen,
 was kein Mensch je halten kann!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:38

13.0 Alter ohne Grenzen (Durchgabe aus dem Jahre 1972)
 

Wohlan, das Leben des Menschen ist begrenzt. Nach diesem Maßstab richtet sich die ganze Erdenmenschheit und da das Leben verhältnismäßig kurz ist, so haben es alle Menschen sehr eilig, denn sie wollen nichts versäumen.
Alles geht ihnen nicht schnell genug.


Doch infolge falscher Religionen und wissenschaftlicher Irrtümer stimmt dieser
Maßstab nicht.
In Wirklichkeit gibt es keine Grenze für das menschliche Bewußtsein;
es reicht über den Tod hinaus.


Das Alter hat für den Menschen etwas Makabres, denn es hängt mit dem Verfall zusammen und dahinter steht der Tod.
Viel zu wenig, ja fast gar nichts wissen die Menschen über ihre Existenz.
Fast alle sind der Ansicht, daß der Tod das Leben und somit auch das Bewußtsein auslöscht und sie nichts mehr von ihrer Existenz wissen.
Darum lohnt es sich "logischerweise" nicht,
noch im fortgeschrittenen Alter etwas zu lernen oder sich für höhere Dinge zu interessieren.



Das ist jedoch so bedauerlich, daß ich keine passenden Worte dafür finde.



  • Wissenschaftler haben festgestellt, daß angestrengte geistige Arbeit den Körper jung erhält. Durch die Hirntätigkeit werden Stoffe entwickelt, die dem Körper als eine verjüngende Medizin zugeführt werden.
     
  • Außerdem spielt die Zufriedenheit eine bedeutende Rolle, denn Disharmonie und Unzufriedenheit machen krank.



Das alles interessiert den Menschen leider nur wenig, weil seiner Meinung nach das Alter eine Grenze hat.
 Man sagt sich: "Warum soll ich mir noch Mühe geben, etwas hinzuzulernen, wenn mit dem Tod doch alles aus ist?" -


Aber man würde ganz anders urteilen,
wenn man wüßte,
daß das geistige Leben nach dem sogenannten Tode erst richtig beginnt.
Das Bewußtsein, alle Sinne und Gefühle sind
nach dem "Tode" viel stärker vorhanden, ja sozusagen superlativ.


Daher lohnt es sich ganz besonders,
recht viel zu wissen, recht viel zu lernen

und obendrein an sich selbst zu arbeiten

und sich über alles Gedanken zu machen.



  • Jede geistige Anstrengung ist nicht umsonst, weil sie mehr bedeutet, als ein gutes Konto auf der Bank, das man ja nicht ins Geistige Reich mitnehmen kann!!



Wir sind bemüht - immer bemüht - Euch gute Ratschläge zu geben. Darum sage ich Euch ganz eindringlich:



  • Bitte aktiviert Euren Geist!
  •  Werdet nicht müde, Euch über alles zu informieren.
     
  • Wendet keine falschen Maßstäbe an!
     
  • Setzt dem Alter nicht selbst Grenzen!
     
  • Bedenkt, daß Eure Seele unsterblich ist und daher den Tod überdauert!

Mit Dummheit kommt Ihr im Geistigen Reich nicht weiter! Zweifler sagen: "Wenn das stimmen sollte, so werde ich das noch früh genug erfahren." Aber damit gewinnen sie nichts, denn den Schaden, den ihre Unwissenheit angerichtet hat, können sie nicht mehr ausgleichen.
Selbst die klügsten Philosophen haben nicht herausgefunden, warum die Menschheit auf der Erde existiert. Das können sie auch nicht, weil sie sich ebenfalls Grenzen gesetzt hatten; nämlich die Grenze des Alters, hinter der der absolute Tod steht.

  • Den absoluten Tod gibt es nur für die Materie, niemals für den lebenden Geist!

Der Sinn des Lebens ist, sich fortwährend höher zu entwickeln und an der göttlichen Schöpfung mitzuwirken. Doch dazu braucht der Mensch Erfahrungen, die er auf Erden sehr gut sammeln kann. Nach dem Tode kann er sogar seine Erfahrungen telepathisch auf andere Erdenmenschen übertragen und ihnen damit helfen!
 

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:45

14.0 Über die Todesangst (Durchgabe aus dem Jahre 1957)
 

Es gibt verschiedene Stufen und Arten des Todes.


Der Tod ist etwas, was den Menschen erschreckt, weil er den Tod für einen endgültigen Schlußstrich hält, dem der Mensch in keiner Weise ausweichen kann.


Der Mensch besinnt sich, einige Ausnahmen zuzulassen, aber nicht auf ein Leben,
das vor seiner Geburt liegt.
Darum glaubt er, daß er vor seiner Geburt noch nicht existiert hat.



Irrtümlich ist er der Ansicht, daß der Tod seine Existenz wieder beendet - und der Zustand der gleiche ist, wie vor seiner Geburt.


Hierin liegt aber der ganze Irrtum, selbst wissenschaftlicher Überlegungen.


Wenn der Mensch in seinem Leben etwas verliert, so ist damit nicht gesagt, daß er es nicht eines Tages wiederfindet.


Wenn der Mensch aus guten Gründen das Sündenregister eines früheren Lebens verliert,
so kann er auch dieses einmal wiederfinden,
sofern er danach sucht!
Was aber tun die meisten

Menschen auf dieser Erde:

Sie denken und handeln so,

daß sie neues Unrecht zu alten hinzufügen.


Die Sündenvergebung des Herrn besteht

nun darin, daß der Mensch, selbst im Jenseits,
die Sünden seiner früheren Leben nicht mehr wiederfinden soll.
Doch leider ist er damit nicht erlöst,
weil er die Sünden seines letzten Erdenlebens (neu) mit hinüber nimmt und damit steht er wieder auf der gleichen Stufe.
Er fängt wieder von neuem an und bittet meistens um ein neues Erdenleben, um diesen Bewährungsprozeß noch einmal zu versuchen.


Der Mensch glaubt aber, daß er von heute auf morgen alle seine Sünden auf einmal los ist,
wenn er darum betet.


Das ist ein Irrtum!


Wenn der Mensch stirbt,
so zeigen sich bei seinem Ableben sehr verschiedene Zustände,
entweder er stirbt friedlich oder er leidet Todesqualen und erschreckt damit alle Zuschauer.
-
Ich will Euch sagen, wie das kommt:


Der gläubige Christ weiß, daß er in einer
anderen Welt weiterleben wird und fürchtet sich nicht vor einer Vernichtung seiner Existenz,
weil es so etwas gar nicht gibt.
Doch dazu kommt noch etwas anderes:
Der gottesfürchtige, gläubige Christ löst seine Seele, das heißt, seinen Astralkörper
allmählich von seinem leiblichen Körper,
der für ein weiteres Leben auf der Erde nicht mehr tauglich ist.



In diesem Zustand der Loslösung bekommt er aber schon eine sehr starke Verbindung mit der jenseitigen Welt.


Er wird hochmedial und sieht bereits seinen Schutzengel und die lichterfüllte Schönheit der ihm zustehenden Sphäre.



Zugleich singen viele, viele Seelen wunderbare Melodien, die den Empfang begleiten.


Das alles macht den Sterbenden froh und glücklich, und er geht im Frieden mit Gott aus dieser Welt.


- Er wird verwandelt!


Doch der ungläubige Materialist oder Bösewicht und Egoist wird im Sterben nicht minder hochmedial.


Doch er sieht schwarze Geister, die ihn verhöhnen, ihm drohende Gebärden machen und scheußliche Fratzen schneiden, weil sie ihren Spaß an seiner Furcht haben und weil das Menschenquälen von jeher ihr Anliegen gewesen ist.


Der Sterbende sieht eine Sphäre, für die er sich entschieden und auch vorbereitet hat.
Wie ein medialer Trunkenbold oder Rauschgiftsüchtiger sieht er die Gestalten und Schöpfungen der Hölle, während ein anständiger Christ der Nächstenliebe den Himmel bereits im Sterben sieht.



In manchen Fällen hat ein todkranker Mensch bereits einen solchen Blick ins Jenseits getan (Reanimierte Menschen), wurde dann aber wieder mit Gottes Hilfe gesund.
Doch man glaubt ihren Erzählungen leider nicht und meint, daß ein Todkranker im Fieber phantasiert. -


Ich kann Euch sagen: Es ist keine Einbildung!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:51

15.0 Das Geheimnis des Todes (Durchgabe aus dem Jahre 1959)
 

Wohlan, Ihr lächelt über das Weiterleben nach dem Tode,

aber Ihr fürchtet Euch vor einem Auslöschen Eurer Existenz.
Der Gedanke an eine Begrenzung des Lebens macht Euch unsicher und krank.
Nur allein durch diese falsche Beurteilung Eurer eigenen Existenz ist es Euren Machthabern und Mitmenschen überhaupt möglich,
Euch zu bedrohen.


Eine bereits vorhandene Furcht wird ins
Superlative gesteigert.
Diese superlative Furcht vor der Ungewißheit des Lebens und Sterbens gibt der Politik und dem Bösen alle Macht, über Euch in grausamer Weise zu herrschen.


Der Glaube an Gott ist allein noch nicht ausreichend, Euch diese entsetzliche Angst zu nehmen.


Auch der Glaube an Seinen bevollmächtigten Vertreter dieser Erde, nämlich Jesus Christus, ist nicht imstande, Euch die Sicherheit zum Leben zu gewährleisten und über den Tod zu triumphieren.


- Wo aber bleibt der letzte Beweis?



Was wißt Ihr über das Geheimnis des Todes?


Sobald ein Mensch aus Eurem Gesichtskreis verschwindet und sein Körper zu Asche und zu Erde wird, hat er aufgehört für Euch zu existieren.


Gott sandte Seine Engel aus, Euch zu verkünden: "Fürchtet Euch nicht!"
Ihr glaubt nicht an diese Engel, weil Ihr sie nicht alle sehen könnt.
Doch Christus sprach zu seiner Zeit:
"Amen, amen, ich sage Euch:
Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf und niedersteigen sehen über dem Menschensohn."
- Doch die Allgemeinheit sieht davon nichts.

Aber die vielen privaten Zirkel, die vielen Mittler, bzw. Medien, haben mit diesen Gottesboten einen sehr innigen Kontakt.


Mit welchen Mitteln soll Euch Gott von der ewigen Existenz des geistigen Lebens überzeugen?


Mit Gewalt und Katastrophen, mit "Wundern", mit Epidemien, mit Weltuntergang oder mit einem Übermaß an Wohlstand? - Nichts würde ausreichen, Euch die Angst vor dem Tode zu nehmen.




  • Das Wissen um das Weiterleben nach dem Tode ist die größte Erkenntnis und Religion, die Euch je gegeben werden kann!



Christus zeigte diese Tatsache in der eindrucksvollsten Weise.

 Es liegt so weit zurück, daß Ihr es nicht mehr glauben wollt -, noch könnt.



  • Mit der absoluten Erkenntnis, daß das menschliche Leben nicht durch ein Sterben auszulöschen ist, verbindet sich zwangsläufig die Erkenntnis, daß man auch alles zu verantworten hat, was man im Erdenleben tat! Dies allein ist der Grund, wovor der Mensch mehr zurückschreckt als vor einem Tod, der alles auslöscht.



Jeder Mensch auf Erden, auch sogar der primitive Naturmensch, weiß,
daß er Fehler macht und gegen die Stimme seines eigenen Gewissens handelt.
 Doch er rechnet nicht mit einem Weiterleben in Verantwortung, sondern mit dem absoluten Auslöschen seines Gewissens,
 seiner vollbrachten Untaten.


Wenn jeder Mensch gut und gerecht wäre

und nach dem Willen Gottes in christlicher Liebe leben würde,
so hätte er keine Angst vor einem Sterben,
denn er würde da keine Verantwortung

zu fürchten haben,
keine Gegenüberstellung vor Gott und Seinen helfenden Engeln.


Doch leider ist die Kette der Sünden
auf dieser Erde sehr groß.
Und diese Kette der unendlichen Sünde ist der wirkliche Grund, warum fast jeder gewöhnliche Mensch, aber auch jeder König oder Priester, jeder Menschheitsführer oder Wissenschaftler sich davor fürchtet, daß das Weiterleben mit einer vollen Verantwortung eine Tatsache sein könnte.




Hier macht das Gewissen einen Kurzschluß.
 Hier verleugnet der Mensch angesichts seiner vielen Fehler absichtlich die Wahrheit und schüttelt diese wie ein nasser Pudel ab.
 Er will lieber ewig sterben, als alles zu verantworten -,
 doch das ist ein Unding!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 11:58

16.0 Über das Sterben (Durchgabe aus dem Jahre 1968)
 

Wohlan, das Sterben ist für jeden lebenden Menschen eine unheimliche Sache,

weil er kaum etwas darüber weiß.
Leider kümmert er sich auch nicht darum, sich Kenntnisse darüber zu verschaffen!



Nehmen wir an, der Mensch liegt im Sterben.
Was vollzieht sich in dieser Situation?


Der Sterbeprozeß ist eine gewaltige Änderung im Menschen,

denn die Seele ringt sich vom Körper los.
Der physische Körper kann nicht mehr arbeiten.

Die Organe sind lebensunfähig und der materielle Energiestrom versagt
- er hört schließlich ganz auf.


Da dieser Energiestrom, der kosmisch ist,
auch den Herzmuskel in Tätigkeit hält,
so hört auch das Herz zu schlagen auf.
In diesem Zustand des Energieverlustes
kämpft die Seele um das irdische Leben.
Der Verbrauch an Seelenkraft ist übernormal;
doch der Körper hat ebenfalls seine letzten Reserven ausgeschöpft,

er zieht ebenfalls die letzte Seelenkraft aus der Seele,
so restlos, daß die Seele nicht mehr arbeiten kann.


Die Seele erholt sich langsam, nachdem die Verbindung mit dem Körper aufgegeben ist.


Erst jetzt gewinnt die Seele neue Energien
aus dem Kosmos und hat nun nach ihrer Wiederbelebung die ganze energetische Seelenkraft für sich allein zur Verfügung,
so daß sie in der Lage ist, sinnlich und bewußt völlig real zu existieren.
Damit lebt die Seele sinnlich konzentrierter, aktiver, als es im physischen Körper möglich war.


Der verlassene Körper war ein erheblicher Nutznießer jener Seelenkraft, die der Seele nun allein zur Verfügung steht.


Der philosophische und psychologische Irrtum besteht also darin, daß man leider annimmt,
daß der leibliche Körper die Seele mit der
nötigen Energie für ihre Funktionen versorge.
Was die Seele betrifft,

so ist sie für ihre Energie Selbstversorger;

sie gibt dem Körper soviel ab wie dieser für das Meldesystem braucht.


Es ist sehr wichtig zu erkennen,
daß die Seele auch völlig selbständig funktionieren kann.
Die körperliche Energie unterscheidet sich von der seelischen Energie.



  • Der Tod schaltet also nur die körperlichen Funktionen aus, aber niemals die seelische Energie, die sich, wie bei einer Batterie, wieder auflädt.



Das erkennt man deutlich bei einer Narkose,
 bei der die materielle Energie im Körper nicht betroffen wird, denn die Organe arbeiten weiter.

 Wohl aber ist die Energie der Seele davon betroffen, die das Meldesystem zum Körper abschneidet.


Die Denkfähigkeit und das ganze Bewußtsein des Menschen ist nach der Entkörperung wesentlich gesteigert.
Aus diesem Grund kann ein Jenseitiger besser riechen, besser sehen
und viel besser alle seine Sinneswahrnehmungen ins Bewußtsein aufnehmen.



  • Damit wird deutlich, daß der Tod kein Abschalten ist, sondern eine Zunahme aller Bewußtseinsvorgänge!



Das Sterben des Menschen hat etwas schreckhaftes, das infolge der allgemeinen Unkenntnis großen Schaden anrichtet.



  • Wer um diese Dinge weiß, der lebt ruhiger
  •  und zuversichtlicher, vor allem aber ohne Furcht.
  •  Aus diesem Grunde kann er sich frei und unbeschwert entfalten.
  •  Das Wissen über Leben und Tod und vor allem über das, was folgt, ist ungeheuer wichtig.

  •  Dieses Wissen ist eine Medizin, die durch kein anderes Mittel ersetzt werden kann!



Es ist unbegreiflich,
 warum die Wissenschaftler an dieser Tatsache einfach vorbeigehen.


Diese wichtigen Erkenntnisse gehören zur elementaren Wissenschaft.
Sie haben sogar Vorrang vor
 allem anderen Wissen!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 14:46

Die Verbindung mit dem Geistigen Reich (Durchgabe aus dem Jahre 1963)
 

Der Spiritualismus beweist, daß es ein bewußtes Weiterleben nach dem irdischen Tode gibt.

Die "Toten"
- wie Ihr sie nennt -
leben bei uns weiter.
Sie können zurückkehren und sie kehren auch zurück.
Aber das ist noch nicht alles!

- Durch die Verbindung mit dem Geistigen Reich kann die auf Erden lebende Menschheit erfahren, warum sie weiterlebt:



  • Was hat es mit dem Weiterleben der Menschen auf sich?
     
  • Welche Wirkungen hat das irdische Leben auf das neue Leben, das nach dem Tode beginnt?
     
  • Wie ist die Beziehung der beiden Stadien des Seins?
     
  • Welche Erfahrungen machten Menschen, seit sie die Schwelle des Todes überschritten haben?
     
  • War es ihnen eine Hilfe oder eine Behinderung, was sie im Erdenleben taten, sagten oder dachten?
     
  • Welche Lehren haben sie erfahren, auf daß sie weiterkommen können?
     
  • Wie sind die Dinge beschaffen, die von Dauer sind, wenn der materielle Besitz zurückgelassen werden muß?
     
  • Wie ist die Wirkung unserer Lehren auf Religion, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kunst, Internationale Verständigung, Rassenfrage? usw.



Ja, diese Fragen werden alle durch den spirituellen Verkehr berührt.
 Das neue Wissen bringt eine Aufklärung dieser Probleme,
die eine gemarterte Menschheit eine Ewigkeit quälten.
 Außer diesem ständigen Kampf um die Erneuerung des Wissens führen wir auch einen "Krieg" gegen alle Mächte der Dunkelheit,
 des Rückschritts und gegen alle, die daran beteiligt sind.
Vor allem kämpfen wir jedoch gegen die Furcht.


Unter gewissen Umständen wird die Vereinigung und Verständigung zwischen uns und Euch leichter oder schwerer gemacht.
Es besteht ein Hindernis,
das aber entfernt werden kann und dieses ist das Mißverstehen,

die Feindseligkeit und die Unwissenheit.


Selbstverständlich ist es für uns leichter,
uns kundzutun, wenn Ihr geistig und seelisch aufnahmebereit seid.
Ihr seid Geistwesen in einem menschlichen Körper. Wir aber sind Geistwesen ohne diesen Fleischkörper!
Aber es ist ein Bindeglied vorhanden, etwas,
das gleich ist zwischen uns und Euch,
nämlich die Verbundenheit durch den Geist.



Ihr seid geistige Wesen hier im Jenseits, und Ihr seid es auch in Eurer Welt des Fleisches.
Es ist nicht der Tod, der Euch ein geistiges Leben verleiht.
Der Tod befreit Euch nur aus der Gefangenschaft des Fleisches und löst die Fesseln,
damit Ihr in die Freiheit fliegen könnt,
gleich einem Vogel, dessen Käfig geöffnet wird.


Im Grunde genommen habt Ihr jetzt und

immer alle Gaben, Eigenschaften und Qualitäten des Geistes.
Sie schlummern in Euch.


Ihr könnt lernen, diese zu erwecken,

diesen Ausdruckskraft zu verleihen,
damit sie sich offenbaren und Anspruch auf ihre herrliche Erbschaft erheben können.


Alle LEHRER, die zu Euch kommen,

müssen ein Opfer bringen,
denn sie haben aus höheren in niedere Regionen "hinabzusteigen".
Sie haben den Geist in die Materie zu verwandeln, damit sie Euch erreichen können oder sie müssen sich diese Materie von Euch leihen.



Die meisten von Euch, ja, die Mehrzahl der Menschheit,
sind unfähig, die Höhen des Geistes zu erlangen.


Sie können die Schwingungen nicht aufnehmen, denn diese Schwingungen sind zu zart,
zu sensitiv, zu fein, um empfangen zu werden.
Nur einem kleinen Bruchteil der Menschen gelingt es!


Diejenigen, welche sich Euch kundtun wollen, müssen sehr tief hinabgehen und dadurch geht sehr viel von ihrer Schönheit verloren, von der Ihr keine Ahnung habt.
 Es wäre besser, Ihr wäret fähig, ihnen auf halbem Wege entgegenzukommen, dann würdet Ihr hocherfreut sein über den Reichtum, der Euch dargebracht wird.

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 14:52

Was ihr selbst nicht glaubt (Durchgabe aus dem Jahre 1958)
 

Seit Jahrtausenden sucht die Erdenmenschheit nach Beweisen, daß das Universum durch einen GROSSEN GEIST regiert wird und daß das menschliche Leben nach dem Tode individuell fortbesteht.
Einige sagen "Ja", andere wieder "Nein".


Eine ganze Wissenschaft wurde aufgeboten,

dieses Geheimnis zu lüften.
Große Denker marterten ihren Geist,
doch sie selbst glaubten weder das eine noch das andere.


Auch heute noch forscht die Erdenmenschheit nach dem Leben, das Euch verborgen scheint und angeblich nicht existiert.



Mehr als 1 000 Jahre konnte keine Klarheit geschaffen werden.
CHRISTUS schuf diese Klarheit, doch ist es schon wieder etwa 2 000 Jahre her - und nun zweifelt Ihr immer noch!


Zu Euren Analysen zieht Ihr die materielle Wissenschaft und die Technik mit heran, doch sie geben Euch keinen Aufschluß.


Das Reich GOTTES oder auch das Reich Luzifers kann man nicht mit einem Fernrohr betrachten, auch nicht mit Röntgenstrahlen durchleuchten.


Wollt Ihr diese Existenz wirklich ableugnen?


Ihr hättet es bei Eurer selbstsüchtigen und selbstherrlichen Mentalität bereits vor langer Zeit getan und einen endgültigen Schlußpunkt unter dieses wichtige Kapitel Eures Lebens gesetzt.


Der Schlußpunkt fehlt, und Ihr seid immer noch auf der Suche nach der Wahrheit.
– Warum nur?
Wenn Ihr das Reich GOTTES und Seine intelligente Jenseitswelt ablehnt, so braucht Ihr doch einfach nicht mehr zu suchen!


Ihr glaubt also nicht an Eure eigenen Worte,
noch an Eure Ansichten und Vermutungen.
Euer "Nein" ist kein klares "Nein",

weil sich die Furcht und die Unsicherheit dahinter verbergen.
Doch wenn Ihr "Ja" sagt, so genügt Euch dieses "Ja" auch nicht, denn sonst hättet Ihr einen Frieden und ein Paradies auf dieser Welt.



  • Ihr glaubt nicht, was Euch die Wissenschaft und die Technik sagen.
     
  • Ihr glaubt nicht, was Ihr selbst zu wissen vorgebt.
     
  • Ihr glaubt weder Euch selbst, noch irgend einem Menschen, wenn es um höhere Dinge geht.



Tausende von Jahren Unsicherheit auf dem wichtigsten Gebiet Eures ganzen Erdendaseins,
 das ist allerdings wirklich merkwürdig,
 ja unglaublich!


Soll ich Euch einmal die Wahrheit sagen?


Ihr fürchtet Euch vor Eurer Schwäche,
so wie ein Paulus es einmal erkannt hat.
Ihr wollt einfach, trotz tausender, ja millionenfacher Beweisführungen nicht wahrhaben, daß das Reich GOTTES und das Fortleben nach dem Tode existiert.



Lieber erklärt Ihr alle diese Beweise für Lug und Trug, für krankhaft und für unmöglich. Eure Schwäche käme Euch sonst zum Bewußtsein und Ihr müßtet Euch unendlich schämen.


Ihr wollt Euch nicht ändern!
- Ihr wollt lieber weiter zanken, herrschen, versklaven, ehebrechen, vernichten, zerstören, töten, rauben, plündern und die Welt und das Universum hassen und zerstören, Euch selbst umbringen und verdammen.


Doch Euer winziger GÖTTLICHER FUNKE warnt Euch dennoch.
Innerlich könnt Ihr GOTT nicht verleugnen!


Ihr seid unsicher!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 15:03

Primitiver Stolz (Durchgabe aus dem Jahre 1959)


Die primitiven Menschen dieser Erde hatten kein technisches oder wissenschaftliches Vergleichsmaterial zur Hand, um irgendein Phänomen zu erklären.

Trotzdem wußten diese Menschen, daß es ein GEISTIGES REICH gibt.
Sie sahen zuweilen ihre "Toten" und sprachen mit ihnen.
Dieses Hinüberschauen in das Geistige Reich verursachte bei ihnen eine Furcht vor etwas Unbekanntem, da sich diese Geistwesen einem direkten Zugriff oder Angriff entzogen.



  • So weit auch die Kontinente oder Inseln auseinander liegen, die übersinnliche Schau und Wahrnehmung ist überall die gleiche!



Doch die Furcht vor dem Unbekannten veranlaßte sie, sich in irgendeiner Form dagegen zu wehren. Da jeder Angriff und jede Verteidigung gegen die geistige Existenz erfolglos blieb, so versuchten sich diese Menschen mit der Geistigen Welt zu versöhnen, sich unterzuordnen.

 Auf diese Weise entstand der Aberglaube oder besser gesagt:
der Geisterkult, der Hunderte von Millionen Menschen dieser Erde erfaßte.



  • Das falsche Verhalten der medialen Erdenmenschen, die Furcht vor dem Übersinnlichen, gemischt mit Ehrfurcht und Staunen, hat dann zu sinnlosen und kultischen Exzessen geführt, die heute noch mit Kopfschütteln als unlogischer Unsinn nicht begriffen werden können.





  • Wenn die Wissenschaftler und Akademiker dieser Erde sich einmal die Mühe machen wollten, den Dingen des Aberglaubens - besonders der Entstehung - bis auf den Grund nachzugehen, würden sie immer und immer wieder auf die Tatsache der geistigen Existenz stoßen.



Luzifer und seine Anhänger im geistigen- und materiellen Reich haben es fertiggebracht, daß der unsinnige Kult des Aberglaubens bei allen heute lebenden Kulturmenschen auf höchste Ablehnung stößt.

 Das wäre weiter kein Übel, wenn nicht ein großes Raffinement dahinterstecken würde:


In Wirklichkeit hat die absolut falsche Beurteilung des Aberglaubens dazu geführt,
daß sich zur Zeit fast jeder Mensch schämt,
der geistigen Existenz auch nur das geringste Zugeständnis zu machen.


Die Menschen dieser Erde schämen sich seit Jahrtausenden, für primitive Urmenschen gehalten zu werden, weil sie in irgendeiner Form mit der Geistigen Welt Kontakt haben oder an die Existenz der Jenseitswelt glauben.




Besonders die Akademiker, noch mehr die Gelehrten und Professoren halten auf ihren "Ruf" und tun alles, um nicht den geringsten Verdacht zu erregen, daß sie etwa abergläubisch oder primitiv in ihren Ansichten sind.


Dieser wirklich primitive Stolz trägt jedoch das gottfeindliche Zeichen des Geltungsbedürfnisses auf der Stirn, und Luzifer ist sich seiner Sache sicher.
Die geistige Existenz wird verleugnet und vergewaltigt, sie wird verfolgt und verspottet,
weil der "Stolz der akademischen Würde"

damit in Verruf kommen könnte.


Doch privat, von Mund zu Mund und von Ohr zu Ohr, sind sich viele Gelehrte darüber einig,
daß das Jenseitsleben wirklich existiert.


Doch man hält zusammen und ist sich in einem Punkt wirklich einig:
"Das bleibt alles streng unter uns, nur im Vertrauen." -
So enden alle Gespräche über das Fortleben nach dem Tode.
Doch kommt ein fremder Kollege hinzu, so wird das Gespräch sofort abgebrochen.


In der Öffentlichkeit wird nur geflüstert, damit der Nachbar nichts versteht.



  • Wo bleibt da die wirkliche akademische Würde, die nach außen präsentiert wird, aber nicht den Mut aufbringt, sich öffentlich dazu zu bekennen, was man unter sich heimlich akzeptiert?



Für diese gotteslästerliche Verlogenheit und Heuchelei werden jedoch alle Schuldigen im Geistigen Reich besonders schwer zur Verantwortung gezogen, denn:

Diese wissenschaftliche Heuchelei ist die eigentliche Geburtsstätte aller Unvernunft
 und aller Kriege. Eine ungeheuerliche Unterstützung des Widersachers GOTTES!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 15:09

Etwas über den Aberglauben (Durchgabe aus dem Jahre 1973)
 

Wohlan, der Aberglaube ist ein Glaube an etwas, das nichts mit der Wahrheit zu tun hat.



  • Nun gibt es aber viel Wahrheit, die mit Aberglaube bezeichnet wird, weil sie von den Menschen nicht richtig verstanden wird.



Fast alle zivilisierten Menschen kommen sich intelligent vor -, auch die Dummen!

 Aus diesem Grunde will man öffentlich nicht zugeben, daß man an eine Sache glaubt, die ein anderer als Aberglaube bezeichnet.
 Man kann also an eine Wahrheit glauben,
 die ein anderer Mitbürger für einen
 großen Unsinn hält.



  • Jeder Glaube macht leicht fanatisch,
  •  so auch der Aberglaube.

  • Doch Fanatismus ist gefährlich, denn er macht unobjektiv.



Das Weiterleben nach dem Tode ist eine reale Wahrheit,
 trotzdem wird sie heute noch von der Mehrheit
als Aberglaube empfunden und man
weicht daher aus.


Die Wissenschaft hat sich vom Spiritualismus
lieber distanziert, den man für einen Aberglauben hält, und jeder Wissenschaftler hütet sich,
von seinen Mitmenschen für einen Anhänger des Aberglaubens gehalten zu werden,
denn das schadet seiner akademischen Würde.


Folglich kam man mit den Forschungen auf diesem Gebiet nicht weiter.
Erst im Jenseits erleben diese Wissenschaftler einen großen Schock, wenn sie sehen,
daß die gefürchtete und gemiedene Aberglaubenssache eine göttliche Wahrheit ist.


Die Parapsychologie hat erst vor kurzer Zeit eine Bresche in diese Mauer des Starrsinns geschlagen. Nun aber haftet ihr der Verdacht an, daß sie sich mit einem Irrtum befasse. -



Auch in der Sowjetunion hat die PSI-Forschung neue Erkenntnisse gewonnen,
die jetzt bestätigen, daß es sich nicht um einen Aberglauben handelt, sondern um noch nicht geklärte Naturphänomene auf geistiger Basis. - Mithin erscheint Morgenröte am wissenschaftlichen Horizont.


Da aber die Angst vor der Lächerlichmachung noch sehr groß ist,
wagt man sich nur zögernd an die Öffentlichkeit.


Bei der Astrologie weiß man nicht recht,
ob die Sterne den Menschen regieren können.
Man sagt daher, sie machen "geneigt".
Auch hier besteht der Verdacht des Aberglaubens. Aber die Menschen lassen außer acht, daß sie weitaus mehr von den Intelligenzen des Geistigen Reiches manipuliert werden.



  • Die Macht des Regierens über einen Menschen ist vom Jenseits her unvergleichlich größer als es durch die Sterne möglich ist!



Noch hat keine Zeitung von dieser Möglichkeit berichtet, aber desto mehr von den Aspekten der Astrologie.


Sehr verwerflich ist jedoch das Kopieren spiritueller Phänomene, die auf diese Weise die Wahrheit schänden und unglaubhaft machen. Gerade diese Art der Interpretation göttlicher Wunder ist verdummend und hält den Fortschritt auf.



  • Geistige Phänomene erscheinen dem Menschen gruselig und darum werden sie verulkt, bis man sie zum Aberglauben zählt.



Die Menschheit hat ein Recht auf sinnvolle Aufklärung.
 Aber diese sinnvolle Aufklärung muß auch für den Aberglauben da sein.
 Wenn die Wissenschaft vor einem "Rätsel" steht, so ist das noch kein Grund,
 an der Wahrheit zu zweifeln.
 Die realen Grundlagen zur Aufklärung sind durchaus vorhanden, aber sie dürfen nicht zum Aberglauben hinzugerechnet werden!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 15:16

Das große Nichts (Durchgabe aus dem Jahre 1973)


Wohlan, der Glaube an GOTT und Sein Reich ist so diskriminiert worden, daß die Menschen keine rechte Vorstellung von ihrer Existenz haben.

Auch wissen sie nichts vom Jenseits, schon gar nichts vom Überleben nach dem Tode.


Philosophische Denker haben versucht dahinterzukommen, doch sie haben die Wahrheit nicht gefunden, weil sie sich nicht an die richtige Quelle gewandt haben.


Sie maßten sich an, selbst dahinterzukommen,
weil sie sich für überklug hielten.
Aus allen diesen Zweifeln und Überlegungen kam kaum etwas heraus.



  • Folglich haben die Menschen eine völlig falsche Vorstellung vom Jenseits,
  •  denn sie halten diese Region für ein absolutes "Nichts", für eine "Nichtexistenz".
  •  Man sagt daher:
  •  "Der Mensch geht ins Große Nichts."



Diese Vermutung ist ein gefährliches Dogma geworden, das selbst die großen Kirchen nicht beseitigen konnten; denn auch diese Institutionen sind in dieser Beziehung sehr unwissend und obendrein uninteressiert.
 Ihr Desinteresse ist nicht zu begreifen.


Das Dogma vom "Großen Nichts" kann nur der Widersacher GOTTES in die Welt gesetzt haben, denn es bringt die Menschheit von einer Sünde in die andere und von einem Laster in das andere, so daß die Menschheit moralisch und sittlich von Stufe zu Stufe sinkt.


Doch im Jenseits angekommen, beginnt das große Heulen, denn dann merken die Menschen erst,
daß das "Große Nichts" ein großer Irrtum ist.
Man kann sagen:
Wenn ein Mensch stirbt, so geht er in einen
Zustand über,
der ihm die Augen öffnet und ihn erkennen läßt, wie sehr er sich geirrt hat!


Viele Menschen glauben, daß der Tod den Menschen einschläfert,
denn auf den Grabsteinen und Kranzschleifen steht geschrieben:
"Ruhe sanft" oder:
"Hier ruht in Gott" oder: "
Hier schläft in ewiger Ruhe" - usw.

Das gefällt den Kirchenreligionen nicht,
daher predigen sie am Grabe:
"Hier ruht bis zur Auferstehung am Jüngsten Tage ..." Und wenn sich jemand erkundigen will, wann der "Jüngste Tag" der Auferstehung ist, heißt es:


"Das weiß nur GOTT.

Jedenfalls ist es am Tage des Gerichtes".


JESUS sprach in Gleichnissen, um das Transzendente verständlich zu machen.


Ich will daher ein modernes Gleichnis anführen:
Inzwischen besitzt der Mensch das technische Wunder des Fernsehens.
Man kann diesen Apparat auf verschiedene Frequenzen schalten.

Nun nehmt einmal an, daß Ihr Euer Leben hier auf der Erde im "Ersten Programm" verfolgen könnt. Doch dann ist die Sendung zu Ende;

aber Ihr schaltet den Apparat nicht aus,
sondern Ihr verfolgt nun Euer Leben im "Zweiten Programm", d. h., auf einer anderen Frequenz.


Auch Euer Dasein im großen Jenseits ist die Existenz auf eine andere Weise, bzw.

das Leben auf einer anderen Frequenz.
Doch wenn auch dort das Spiel einmal zu Ende ist, so wird der Apparat GOTTES wieder auf das "Erste Programm" geschaltet,
wo das Leben von vorn beginnt
, so daß Ihr es im Fernsehen verfolgen könnt.


Das wäre also ein Gleichnis, Euch verständlich zu machen, daß es
kein "Großes Nichts" gibt, auch
keinen "Ewigen Schlaf", auch kein

"Langes Ruhen bis zum Jüngsten Tag", denn:



  • Dieser Jüngste Tag ist der Tag und die Stunde Eures Hinüberwechselns in die Andere Welt, in das "Zweite Programm".



Das Jenseits ist eine Welt der Wahrnehmungen, genauso wie Eure Welt eine Welt der
 diesseitigen Wahrnehmungen ist,
nur jeweils auf einer anderen Frequenz!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 15:24

Geistige Verwirrung (Durchgabe aus dem Jahre 1959)


Eine Kritik ist nur dann annehmbar,
wenn zugleich der bessere Vorschlag gemacht
wird und die tatkräftige Unterstützung erfolgt.


Sonst ist die Kritik nur ein dilettantisches Mießmachen.
Allem, was der Mensch auf Erden schafft,
geistig oder materiell, wissenschaftlich oder technisch, geht eine geistige, d. h., jenseitige Planung voraus.
Nichts geschieht von Seiten der Menschen, was nicht vorgefaßt ist.



  • Hütet Euch vor eigenen Werturteilen,

  • denn die Sünde beginnt mit der eigenen Grenzsetzung von Gut und Böse!

Viele Menschen behaupten von sich selbst:
"Ich bin ja so gut und tue nie etwas Böses,
 aber die anderen sind nicht auszustehen!"
- Hier beginnt der geistige Fall zuerst.
 Viele Menschen stoßen sich am Aussehen ihrer Mitmenschen, die ihnen zu dick oder zu dünn sind oder zu dumm oder zu laut oder zu leise usw. In den jenseitigen Sphären gibt es keine Absonderungen von derartigen Seelen, denn dort entscheidet nur das Herz und der gute Wille.


Das Jenseits besteht nicht aus herumirrenden Gedanken.
Es ist das Geistige Reich.
Und da GOTT Geist ist, ist es Sein Reich.
Sein Reich ist aber keine Finsternis,
sondern ein Paradies,
eine herrliche Welt, groß und würdig,
ein Reich des ALLMÄCHTIGEN zu sein.



Im Reich GOTTES, also im Jenseits,
irren aber viele Seelen umher,
die blind oder fast blind sind und daher mehr oder weniger in einer Finsternis leben.


Diese Seelen brauchen die Liebe ihrer Verwandten und Freunde, auch wenn diese noch auf Erden leben.


Durch Gebete kann ihnen viel geholfen werden. Nicht dadurch, daß Ihr Blumen auf den Friedhof bringt, sondern durch ein ehrliches, stilles Gebet vor Eurem Einschlafen.


Die irrenden Seelen im Jenseits leiden darunter, daß die Erdenmenschen keinen rechten Glauben an die LIEBE GOTTES haben, und daß sie nicht an ein Weiterleben unmittelbar nach dem Tode glauben.


Es ist eine große Stärkung und ein guter Trost für diese jenseitigen Seelen,
wenn sie durch Gebete ihrer Freunde erfahren,
daß ihre Angehörigen solch einen Glauben haben. Es enthebt sie der großen Sorge um die Wahrheit, und sie können sich dann besser um das eigene Wohlergehen kümmern und die erdgebundenen Sphären verlassen.



  • Der Grund der geistigen Verwirrung im Jenseits ist sehr oft in den falsch verstandenen oder falsch erklärten Kirchenlehren zu suchen.
  •  Die vielen Dogmen und Verdrehungen haben dem wahren Glauben geschadet.



Die Kirchen haben sich von GOTT losgerissen.

 
Sie haben Angst vor der Dämonie und wenig Vertrauen zu den ENGELN und LICHTBOTEN.

 Sie verwechseln wirkliche Offenbarungen mit Phantasien und rücken von allen übersinnlichen Kontakten weit ab, ja,
 verfolgen die Medien voller Eifersucht.

 Die Kirchen lassen sich nicht mehr von GOTT leiten, sondern sie wollen sich selbst leiten.

 Aber dabei geraten sie zunehmend in die Hände Luzifers und seiner Helfer.
 Luzifer hat besonders in allen Konfessionen Fuß gefaßt!


Die Schwierigkeit besteht darin, den richtigen,
d. h. den guten Kontakt zur Jenseitswelt herzustellen.
Der Verkehr mit Jenseitigen ist ziemlich leicht und mehr eine Angelegenheit der Übung und Erfahrung. Millionen Menschen haben Jenseitskontakte gehabt und haben sie heute noch.


Doch den meisten gelingt es nicht, den guten Anschluß herzustellen oder zu halten,
darum kommen so viele Lügen und entsetzliche Foppereien vor.
Durch den vielen Unsinn jenseitiger

Übeltäter wird die Echtheit der Jenseitskontakte von Euch bezweifelt.
Es ist kein Wunder, daß die akademisch gebildeten Zweifler dann den Kopf schütteln und von krankhaften Äußerungen des unbewußten Unterbewußtseins sprechen.
Unsere Hauptaufgabe besteht darin,
das verantwortliche, das bewußte Weiterleben nach dem irdischen Tode einwandfrei zu beweisen.


Dieses Ziel werden wir mit der Kraft GOTTES in absehbarer Zeit bestimmt erreichen.




  • Die Existenz GOTTES ist kein Aberglaube und die Existenz Luzifers ebensowenig!



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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 17:06

Das "Totenreich" ist ein Reich des Lebens (Durchgabe aus dem Jahre 1957)
 

Wehmütig wird der Mensch, wenn er über den Friedhof geht.
Die Grabinschriften geben Kunde, welchen Zustand die einst Lebenden erreicht haben:
"Hier ruht in Gott" -
"Hier ruht in Frieden" -

"Hier schläft ewig".
Hat CHRISTUS Euch diese Worte gelehrt?


Wo haben die Kirchenväter diese Worte hergenommen?
Sicher, weil sie sich nach Ruhe und Frieden sehnten.
Ich muß schon sagen, daß die Vertreter der christlichen Lehre, die eine Lehre GOTTES

sein soll, nur wenig vom Himmelreich wissen.

  • Das Totenreich hat keine Ähnlichkeit mit einem Friedhof. Der jenseitige Friedhof ist eine Stätte des Grauens und der Verzweiflung.
     
  • Und die Stätte des wahrhaftigen Friedens ist eine Stätte des Lebendigen!



Doch diese Lebendigen sind viel, viel lebendiger
 als Ihr auf Erden!
 Erstens sind sie gedankenschnell in ihren Fortbewegungen und weiter sind sie auch viel,
 viel schneller in ihren Tätigkeiten und in ihren Gedanken.

 Langeweile gibt es nur in den höllischen Regionen.


GOTT, unser aller VATER, hat für uns

unendlich viel zu tun. ER kann Müßiggänger nicht um Sich gebrauchen.

Ein Wink von IHM, schon sausen wir los.


Bedenkt einmal die schwere Arbeit eines SCHUTZPATRONS:
Ein Kind ist dabei, sich zu verbrühen ode
r steckt seine Fingerchen zwischen einen Türspalt. - Ein Arbeiter will nach einem Lappen in einer laufenden Maschine greifen.
- Ein Mensch stirbt im Feuer und vieles andere mehr.
Der SCHUTZPATRON muß im Bruchteil einer Sekunde bereit sein,
um das Unglück abzuwenden.
Er muß geistig wirken.
[1] Ihr wäret alle schon in unserem Reich,
wenn die SCHUTZPATRONE nicht wären,
die Euch genau kennen, jeden winzigen
Gedanken mithören.


O, das "Totenreich" ist kein Totenreich!


Wir sind überall zur Stelle und haben kaum Zeit, miteinander zu sprechen.
Und überdies müssen wir zur Schulung und
unser Wissen auffrischen und ergänzen.
Wir schlafen nicht in den Gräbern.


Wir wissen kaum etwas von unseren ehemaligen Körpern.
Weißt Du etwas von Deinen Haaren, die Du beim Friseur gelassen hast?
- Frage mal einen Amputierten,
ob ihn sein verlorenes Bein noch kümmert.
Da geht ein Menschlein auf dieser Erde zum Friedhof und weint und begießt die Gräber.
Ach, ein Blümlein als Anerkennung in meinem arbeitsreichen Leben hätte mir damals gutgetan oder ein liebes Wort der Anerkennung meines guten Willens.



  • Ihr könnt Euch die Gräbersorgen ersparen, für uns sind die Gräber nicht mehr wichtig, höchstens, daß wir hin und wieder sehen, daß Ihr in Liebe noch an uns denkt.
  •  Aber dazu braucht Ihr nicht zum Grab zu laufen. Wir verstehen Euch auch über weite Entfernungen.



Durch unsere Sphären geht ein Stöhnen:
 Wir können nicht begreifen,
 warum die christlichen Kirchen mit
 ihren vielen Organisationen und Ämtern
 und Beamten und Helfern nicht in der
 Überlegung so weit fortgeschritten sind,
 daß sie unser jenseitiges Dasein begriffen haben.

 Neben mir steht ein ehemaliger Pfarrer von GOTTES GNADEN.
 Er lehrte und predigte auf Erden und glaubte
 an CHRISTUS und an die LIEBE.
 Er hat trotz allem nie eine Vorstellung vom Geistigen Reich gehabt,
und es dauerte für ihn schier eine Ewigkeit,
 bis er das alles begriffen hatte.
Auf Erden hätte er es leichter haben können:
 denn, was man auf Erden begreift,
 das muß einem hier erst nicht
 beigebracht werden.



  • Hier, in unserer Welt, herrschen andere GESETZE.
  •  Hier ist jede Entwickungsstufe abgegrenzt, und das macht das Lernen und Begreifen in unseren Sphären schwer.



  • Ihr, auf der Erde, seid ein bunt gemischtes Volk ohne Abgrenzungen.
  •  Ihr habt viele Möglichkeiten zum Lernen und Begreifen!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 17:18

Wo sind die Beweise? (Durchgabe aus dem Jahre 1960)


Der Erdenmenschheit sind gewisse Grenzen gesetzt.
Es gibt Dinge, die sich der Mensch ersehnt,
die er aber beim besten Willen nicht erreichen kann.
Auch den Wesenheiten im Jenseits sind solche Grenzen gesetzt.
Sie können gegen die Gesetze GOTTES beim besten Willen nicht auftreten.
Ein einziges Wesen im Geistigen Reich hat es versucht, die gewaltigsten Gesetze GOTTES zu durchbrechen:
Es war der Engel Luzifer.

  • Das Geistige Reich hat also seine Grenzen und Gesetze, die es unmöglich machen, Eure vielen irdischen Wünsche zu erfüllen.
     
  • Aus diesem Grunde können aus dem Geistigen Reich keine Beweise geliefert werden, wie Ihr sie wollt.



Trotzdem gibt es noch viele Möglichkeiten,
 Euch auf Erden solche Beweise des bewußten Weiterlebens nach dem "Tode" zu übermitteln.

 Doch leider wurden diese Beweise von den Verantwortlichen dieser Menschheit
mißdeutet oder verspottet.


Von dieser Infamie erfährt die breite Masse aller Völker fast nichts!



Demnach geht es heute nicht mehr um die Erarbeitung von übersinnlichem Beweisen.
Die GÖTTLICHEN, wie auch die luziferischen Beweise sind zu Hunderttausenden erfolgt und auch schriftlich und fotografisch dokumentiert!





Doch alle diese Beweise werden von den Hütern der Wissenschaft einfach an die Wand gedrückt.


Eigentlich müßte nun GOTT und das Geistige Reich müde werden, Euch überhaupt noch einen einzigen Beweis der Unsterblichkeit zu liefern.
- GOTT ist langmütig.


ER gibt Euch immer wieder die Beweise, soweit sie sich mit SEINEN GESETZEN vereinbaren lassen, denn der Läuterungsplan GOTTES darf nicht gestört werden.



  • Wenn ein Unrecht geschieht, so schweigt das Volk, wenn nicht ein paar Oppositionelle aus reinem Spaß am Randalieren ihre Stimme erheben.



Ich will Euch an einem Beispiel, an einem Gleichnis erklären, wie die Dinge wirklich liegen:

 Nehmt einmal an, in einem Staat Eurer Erde hat sich eine Regierung gebildet.
 Diese Regierung hat alle Staatsfunktionen übernommen und wendet sich nun an die Öffentlichkeit, bzw. an die anderen Staaten, um von diesen in der Welt anerkannt zu werden.

 Aber die anderen Staaten erkennen diese Regierung nicht an, weil ihnen dieses Regime nicht paßt.
- Nun überlegt einmal diese Situation, die mit dem Kampf des Geistigen Reiches um irdische Anerkennung parallel liegt.-


Die nicht anerkannte Regierung ist demnach eine Tatsache.
Die Regierungsmitglieder sind in Funktion,

doch nur in ihrem eigenen Bereich.
Es nützt ihnen keine einzige Gewaltanstrengung, ihre Macht und ihre Existenz nach außen hin zu beweisen, denn alle anderen Staaten wissen, daß diese einmalige, nicht gewollte Regierung Ansichten vertritt, die allen Bestrebungen nach Macht und Besitz im Wege stehen.
Die Regierung ist da, aber sie wird von allen anderen Mächtigen der Erde negiert.



  • Auch GOTTES REGIERUNG ist da, sie ist eine reale Tatsache, aber sie wird von allen Mächtigen dieser Erde negiert.



Es geht also nicht mehr um eine Beweisführung dieser realen Tatsache, sondern einzig
und allein um ihre weltweite Anerkennung.

 Sobald diese Anerkennung stattgefunden hat, rücken aber alle bisherigen irdischen Gesetze in den Hintergrund.
 Doch ich sage Euch, daß die neuen GESETZE alles, was war an Ordnung und Gerechtigkeit in den Schatten stellen werden!


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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 17:25

Ein gefährlicher Irrtum (Durchgabe aus den Sphären des LichtEs)


Wohlan, Eure Gesetzgebung lehnt sich in vielen Fällen an die Heilige Schrift an.
Doch die so hochgeschätzte Bibel strotzt vor Irrtümern, die leider von der Theologie als solche noch nicht erkannt worden sind.

Glaubt mir, auch die Propheten und Apostel aller Glaubensrichtungen haben zu jenen Zeiten Fehler begangen und sich in vielen Fällen selbst belogen oder täuschen lassen.





  • Übersinnliche Begabung allein reicht niemals aus, um die unverfälschte Wahrheit zu empfangen. Es gehört auch eine jahrtausendelange Erfahrung dazu.



  • Nur mit Hilfe der astronomischen, technischen und wissenschaftlichen Erfahrungen auf allen Gebieten des Geistes und der Materie ist es möglich, Kontrollen und Vergleiche durchzuführen, die Euch von Stufe zu Stufe zu höheren Erkenntnissen führen.



Eine so hohe Erkenntnis besaßen aber die Menschen vom benachbarten Sonnensystem [2] , die der Erdenmenschheit schon
 vor vielen tausend Jahren
periodische Besuche abgestattet haben.
 Doch deren Mahnungen und göttliche Botschaften wurden nicht ernstgenommen, meistens aber nicht verstanden, da die Entwicklung der Erdenmenschheit noch in den Kinderschuhen steckte.

 Selbst die irdischen Hochkulturen waren nur einseitig und wiesen Fehler und Irrtümer in der göttlichen Erkenntnis auf.



  • Eure heutigen Theologen verlangen von den Menschen einen blinden, verstandeslosen Gehorsam unter der Drohung, daß alle Menschen den Weg zur Hölle beschreiten,
  •  wenn sie die Heilige Schrift in irgendeiner Weise kritisieren.



Wer diesem theologischen Irrtum folgt,
 der hat keine Möglichkeit mehr,
 GOTT zu verstehen, noch SEINE festliegenden GESETZE zu begreifen.


Die verfälschte und höchst verzerrte Bibel,
wie auch andere heilige Überlieferungen,
verführen die Menschen dazu, sich von GOTT
und Seinem Reich eine völlig falsche
Vorstellung zu machen.



  • Noch schlimmer ist es, daß der Fanatismus nicht zuläßt, einen Versuch zur Reinigung dieser verderblichen Schriften zu unternehmen.



Der Goldbrokat, die Spitzenrobe und der schwarze Talar verdecken alle jene Sünden und menschlichen Schwächen, die allen übrigen Menschen angekreidet werden.

 Die Bibel lehrt zu Unrecht, daß GOTT ein Rächer sei.
 - "Mein ist die Rache!" spricht der Herr.


Dieser Mißbrauch Seines Namens tritt in
jeder Form in einer unendlichen Folge in Erscheinung.


Eine Rache kennt nur das luziferische Reich.


Doch bei GOTT und Seinem Reich gibt es ein Verstehen und eine Gerechtigkeit.



Eure politische Entwicklung ist aber mit diesem Irrtum der Rache, statt mit der Gerechtigkeit gekennzeichnet.
- Ein Irrtum, der zum Tode führt!



  • Erdkatastrophen, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Taifune und elektrische Verheerungen sind keine Heimsuchungen des HERRN!
  •  Auch nicht die Wanderameisen, Heuschreckenplagen oder Seuchen.
  •  Alle diese Erscheinungen sind entwicklungsbedingte Begleiterscheinungen
  •  im riesigen Kräftemaß höherer Mächte des Aufbaues und der Zerstörung.



Es ist nicht der Wille GOTTES,
 dem Menschen ein Haar zu krümmen.

 Märtyrer und Opfer dieses gewaltigen Ringens werden im Reich GOTTES Gerechtigkeit teilhaftig.

 Wer das Opfer bringt, erhält auch den Lohn.

 In den meisten Fällen vernichtet der Mensch die Natur, bringt sich und seine Mitmenschen um, greift die göttliche Ordnung an und lästert GOTT in Seinem Namen.

 Er fühlt sich mächtig und frei in allen seinen Sünden und schädigt durch seine unnatürliche Lebensweise das Erbgut in seinem Körper,
 ohne zu wissen, daß er durch die Wiedergeburt einmal
 sein eigener Ur- Ur- Urenkel ist!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 17:34

Etwas über das Jenseits (Durchgabe aus dem Jahre 1972)
 

Wohlan, das Jenseits ist kein Totenreich.


Ein Totenreich gibt es überhaupt nicht, denn im Jenseits herrscht ebenfalls das Leben.
Wenn jemand aufgrund seiner eigenen
Erfahrungen etwas vom Jenseits berichtet,
so wird er ausgelacht und angegriffen.
Dasselbe geschah auch CHRISTUS.

Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert, denn:



  • Gottfeindliche Mächte und Intelligenzen wollen nicht, daß die Menschheit darüber aufgeklärt wird. Darum war es auch den Kirchen bisher nicht möglich, die Wahrheit über die Regionen GOTTES zu erfahren und zu lehren.



Es ist falsch, wenn jemand behauptet,
 daß große, intelligente Denker nichts vom
 Jenseits wissen wollten und sich nicht zu dieser Wahrheit bekannt haben.
 Große Denker und Philosophen haben
 mitunter die Wahrheit erkannt;
 sie haben sich nicht gescheut, sie offen zu bekennen und zu lehren.


Denken wir einmal an Sokrates [3] :


Er war ein Gelehrter und ein berühmter Philosoph. Er hatte Kontakt mit dem Jenseits,
informierte sich über vieles und versuchte,
sein Wissen bekannt zu machen.
Doch nützte ihm seine Berühmtheit nichts;
denn die Erwachsenen, die Hüter der Politik
und Wissenschaft, feindeten ihn deshalb an.


Sokrates versuchte es bei der Jugend,
die er für unverdorben hielt.
Aber da machte man ihm den Prozeß,
daß er die Jugend verführe und verwerflichen Unsinn lehre.
Man verhängte über Sokrates die Todesstrafe.
- Ein ähnlicher Fall,
wie ihn CHRISTUS auch erlebte.


Und bis heute hat sich nichts geändert!
Noch heute versuchen angesehene Männer die Wahrheit zu lehren; die Wahrheit von der unsterblichen Seele, die im Jenseits bewußtweiterlebt.


Auch diesen Menschen nützt keine Berühmtheit, auch wenn sie Nobelpreisträger sind.
- Man macht sie unmöglich.

  • Wer göttliche Wahrheiten verbreitet und dabei angegriffen wird, der muß wissen, daß diese Angriffe gegen GOTT gerichtet sind.



Kann ein normaler Mensch diese Verhaltensweise verstehen?
Was ist unlogisch an der Jenseitslehre?


Ich werde es Euch erklären:
Die Wissenschaftler und viele andere intelligente Menschen sagen sich:
"Die Jenseitslehre kann nicht stimmen,
denn wenn es keine Materie im Jenseits gibt,
wie will man da leben,

sich kleiden, essen und trinken,
bauen und vieles andere mehr?"
- Das Jenseits soll ein Reich des Todes
und der "Ewigen Ruhe" sein,

ein Reich des "Ewigen Schlafes".
Das ist alles ein Unsinn!


Im Jenseits gibt es zwar keine Materie,
denn diese erscheint einer jenseitigen Seele
nur als ein Lichtbild.
Aber anstatt der Materie gibt es trotzdem einen Stoff,
der sich den Gedanken und dem Willen des da lebenden Menschen unterordnet,
d. h., der sich gestalten läßt.




  • Mit diesem Geiststoff kann jeder Jenseitige manipulieren.
  •  Aus diesem Grunde gibt es abgegrenzte Sphären, damit kein Unfug entsteht, der sehr gefährliche Folgen haben könnte.



Wenn ein Jenseitiger das Bedürfnis hat,
 sich mittelalterlich zu bekleiden,
 weil es ihm Spaß macht, so kann er das,
 denn er kann den Stoff manipulieren.
 Er kann aber auch seinen eigenen Körper so gestalten, daß der Geiststoff seiner Seele,
 das heißt seines Astralkörpers, zu Kleidung verwendet werden kann.



  • Mit Hilfe des Geistes und der Phantasie kann ein Jenseitiger die Gestalt eines scheußlichen Dämons annehmen [4] -,

  • was kein guter Geist je tun würde.



Aber ein guter Geist, eine edle Seele kann auf die gleiche Weise eine Schönheit an sich selbst entwickeln,
 die Ihr Euch nicht vorstellen könnt.
 

Jedenfalls lohnt es sich, an sich selbst zu arbeiten

- hüben wie drüben.
 

Diese kleine Mühe zahlt sich millionenfach aus!
Das ist keine Phantasie, sondern eine jenseitige Realität,
 die allerdings auf einer anderen Seite des Lebens steht.

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 17:40

Die Erscheinungen (Durchgabe aus dem Jahre 1962)




Wohlan, übersinnliche Erscheinungen haben den Begriff der Phänomenologie geprägt.


Doch die meisten Menschen fragen sich,

warum diese Erscheinungen heute so selten sind, während doch die Bibel eine Fülle solcher Phänomene schildert?


- In Wirklichkeit haben diese Erscheinungen keineswegs nachgelassen,
aber im Gegensatz zu früher,
werden sie heute der krankhaften Phantasie zugeschrieben.



Selbst wenn ein übersinnliches Phänomen von tausenden von Menschen zu gleicher Zeit wahrgenommen wird,
so spricht man heute nur noch von einer Massensuggestion;
d. h., von einer hysterischen Masseneinbildung [5] . Sofern sich jedoch ein Mensch suggestiv etwas einbildet, so macht er bereits von den Möglichkeiten der Astralwelt Gebrauch.
Jede sinnliche Vorstellung kann auf zwei Arten geschehen:



  • Einmal spiegelt sich die materielle Welt in der Seele ab, indem die materiellen Sinnesorgane die aufgespürten Eindrücke über das Hirn zur Seele leiten, um dort wahrgenommen, d. h., bewußt zu werden.


  • Die zweite Möglichkeit besteht durch ein blitzartiges Formen und Gestalten der Astralmaterie, durch die Schöpfungskraft der Phantasie. In diesem Fall spiegelt sich die Astralwelt in der Seele ab, indem sie über das Astralhirn alle geistigen Vorstellungsbilder erfaßt.



Der Mensch sieht also auf zweierlei Weise.
 Er schaut mit dem materiellen Auge
oder er schaut mit dem geistigen Auge.
 In beiden Fällen ist jedoch etwas Reales vorhanden!

Ihr müßt Euch merken, daß auch jede geistige Vorstellung oder Halluzination in der Astralwelt als reales Objekt vorhanden ist.

 
Auch wenn diese Objekte von Euch als Phantome selbst erschaffen worden sind.

 Doch sie sind nicht selbständig, sondern Eurem Willen unterworfen.


Nun gibt es aber eine Reihe von Erscheinungen,
die zur Phänomenologie gehören,
weil sie Eurem Willen nicht untergeordnet sind, auch, wenn sie zur Astralwelt gehören.


Eine solche Erscheinung tut nichtdas,
was Ihr gern möchtet oder wünscht,
sondern sie verhält sich völlig individuell.

Sie ist eine Erscheinung, die eine lebendige,
aber absolute Selbständigkeit besitzt.



  • Diese Selbständigkeit durch den eigenen Willen solcher Erscheinungen ist der Beweis dafür, daß sie nicht zur Phantasie oder Suggestion gehören, welche die Erscheinung wahrnimmt.
  •  Die akademische Wissenschaft dieser Erde muß sich in Zukunft bemühen, hier einen Unterschied festzustellen!



Jedes selbstgeschaffene Phantom,
 ob tot oder lebendig, reagiert auf keinen
anderen Willen als nur auf den des Produzenten.
 In diesen Phantomen spiegeln sich die Wünsche, sowie die Hemmungen und Komplexe des Produzenten.



  • Eine e c h t e , übersinnliche Erscheinung,
  •  die für den Menschen eine Botschaft aus dem REICHE DES HERRN sein soll,
  •  ist durch den Wahrnehmenden in keiner Weise zu beeinflussen.

  • Sofern er diesen Versuch unternimmt,
  •  löscht er die Erscheinung aus.



Natürlich können solche Erscheinungen nicht zu jeder Stunde, zu jeder Zeit auftreten.
 Es bedarf immer großer Vorbereitungen,
 um alle Voraussetzungen dafür zu schaffen und aufeinander abzustimmen.
 Doch kann es zuweilen vorkommen, daß sich derartige Voraussetzungen ganz von selbst ergeben.
 Die Wissenschaft macht leider den Fehler,
 die Geistestätigkeit im Hirn enden zu lassen.
 Doch das Hirn ist keine Endstation für das Bewußtsein, sondern nur eine Zwischenstation,
 ein Transformator oder Umformer für die göttliche Seele.


  • Die Bewußtseinstätigkeit ist astral, das heißt:
  •  k o s m i s c h !

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 17:47

Vom Jenseits (Durchgabe aus dem Jahre 1964)
 

Es ist zu verstehen, daß die meisten Menschen nicht begreifen können,
daß es noch eine andere Welt gibt,
in der die Seelen leben.


- Nehmen wir an, daß ein medialer Mensch in

einem geistigen Augenblick eine Seele sieht:
Diese ist bekleidet und hat vielleicht eine Aktentasche unter dem Arm und eine Uhrkette an der Weste.
Selbstverständlich wird kein Mensch glauben,
was der mediale Seher gesehen hat.
Das alles scheint eher das Trugbild einer krankhaften Phantasie zu sein.
Ein Psychologe wird darüber spotten und
den Seher zu den Schizophrenen rechnen.



  • Trotzdem ist es eine Tatsache,

  • daß die Seelen in unserer Welt nicht nackend oder in weißen Laken herumlaufen.
  •  Unsere jenseitige Welt ist in gewisser Beziehung eine Parallele
  •  zu der irdischen Welt. Sie hat z. B. einen materieartigen Stoff, der sich dem Willen der Seele fügt.



  • Es kann also mit Hilfe der Gedankenkraft alles geschaffen werden, was sich die Phantasie, bzw. die Vorstellungskraft eines Bewußtseins vorstellen kann.



Aus diesem Grunde ist der jenseitige Mensch eine Art "Zauberer",
 der entsprechend seinen Wünschen gestalten kann.
 Er formt aus dem geistigen Material alles,
 was in seinem Bewußtsein entsteht.
 Er kann also eine Aktentasche sofort erzeugen, ebenso auch seine Kleidung, wie auch die Uhr mit der Kette.



  • Für Euch klingt das alles unwahrscheinlich, aber wenn Ihr die Augen schließt und träumt, so habt Ihr diese Dinge auch deutlich vor Augen, wenn Ihr Euch darauf konzentriert.



Das Jenseits ist jedoch ein Reich der superlativen Möglichkeiten.
 Es ist überhaupt alles superlativ.
 Die Liebe und auch der Haß sind gesteigert, ebenso die Wahrheit und die Lüge.
 Ja, der Blumenduft ist stärker und
 die Farben noch intensiver.
Wer aber hysterisch ist, dem erscheint alles
noch viel phantastischer und ins Grenzenlose gesteigert.



  • Damit die Gestaltungsmöglichkeit im Jenseits keine Purzelbäume schlägt, soll die Erde eine Schule der vernünftigen Anwendung sein.
  •  [6].

Natürlich bringen die Dahingeschiedenen von der Erde alle ihre Gewohnheiten und Traditionen mit. Sie setzen das fort, was sie auf der Erde begonnen haben.
 Aus diesem Grunde bildet das Jenseits in vielen Fällen eine absolute Parallele, z. B.
 in der Mode und in sportlichen oder sonstigen Angelegenheiten.
 Wir haben daher Gärten nach Eurem Muster.
Wir haben Häuser und Lehrinstitute,
 ja, sogar Kinderheime und sportliche Anlagen,
 die der Unterhaltung,
nicht der Ertüchtigung dienen.


Ihr müßt Euch vorstellen, daß wir Eure Materie
von unserer Seite aus nur als einen durchlässigen Strahlendunst sehen und wahrnehmen können.


Aus diesem Grunde gehen wir mit einem für uns festen Körper durch eine durchlässige Wand.
In unserem Dasein ist alles Irdische "jenseitig", nur mit dem Unterschied, daß wir alles irdische trotzdem wahrnehmen können.



Wenn jemand von einem herrlichen "Himmelstor" berichtet, so ist das durchaus kein Märchen,
denn solche Türen haben wir genug.


Es sind zwar Bauten der Phantasie, aber sie bestehen trotzdem aus einem Stoff,
der Bausteine des Universums enthält.


Ebenso haben wir auch Gefängnisse und abgeschlossene Orte für jene Seelen,
die nicht zu uns passen, d. h., die sich in anarchistischen Absichten außerhalb der Gemeinschaft stellen.


Sie gehören zur Tiefe, also zur gottfeindlichen
Welt.


- Wir begrüßen jedoch jeden Künstler,
der etwas kann.
Er hat hier große Möglichkeiten der
phantastischen und überaus schönen Gestaltung.


Doch die Abstrakte Kunst ist bei uns nicht beliebt, sie gehört zur Tiefe.


Das Gesetz der Harmonie darf in den guten Sphären nicht verletzt werden!

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 19:24

Ein Gleichnis (Durchgabe aus dem Jahre 1961) 
 

Immer wieder muß ich betonen:
 Ihr lebt wahrlich in einer schönen Welt,
doch leider macht Ihr es Euch selbst in jeder Weise ungemütlich.
 Ihr schafft EuchEure Leiden und denkt gar nicht daran, sie abzuschaffen.
Da es Euch aber nicht ganz unbekannt ist,
 daß es ein Geistiges Reich geben soll,
 in dem es auch ein himmlisches Paradies gibt,
 so wollen wenigstenseinige von Euch etwas davon wissen,
um sich zu trösten.

  • Aus diesem Grund wird dieser Trost als eine fromme Lüge aufgefaßt, als eine opiale Betäubung und Hoffnung für ein schöneres Dasein.


Nun, es ist keine Betäubung, wohl aber eine Hoffnung!
Es ist eine Wahrheit, die mit der materiellen Welt eigentlich nichts zu tun hat und darum für Euch so verborgen ist.

  • Trotzdem ist das Erdenleben eine sehr notwendige Voraussetzung für das Jenseitsleben. Es ist eine Vorbereitung und Schulung. Das Jenseits bietet nämlich unter den guten Voraussetzungen eine Vollendung.


Ich werde es Euch erklären, denn es ist unvergleichlich wichtig und vielversprechend.
Dies sei nur ein Beispiel für Euch.
Ich will ein CHRISTUS-Gleichnis versuchen:
Ein Gärtner auf Erden züchtet mit seiner ganzen Liebe schöne Blumen.
 Er versucht es auf jede Weise,
immer neue Formen und Farben oder ganz besonders wertvolle Kreuzungen zu schaffen. Mitunter gelingt es ihm auch,
 manch neuartige Blumen zu bekommen.
 Aber ihm schwebt in der Phantasie doch etwas ganz Besonderes vor.
Er möchte ein Prachtexemplar an Reinheit und Schönheit, an Duft und an Harmonie aus eigener Zucht in den Händen haben.
 Doch leider vergeht ein ganzes Leben.
 Dieses Exemplar schafft er nie.
Es bleibt ein Traum der Phantasie.
Da dieser Gärtner jedoch ein gottgläubiger Mensch ist, so geht er nach seinem Hinscheiden in das Paradies, nämlich in das sog.
 "SOMMERLAND" der Sphären ein.

 Hier hat der Gärtner aber ein ganz anderes Material zur Verfügung als auf der Erde.
Es ist ein geistiger Stoff, mit dem sich viel mehranfangen läßt als auf der materiellen Erde. Darum kann der Gärtner mit seinem Willen schöpferisch wirken und seinen Traum in die Wirklichkeit umwandeln.
Er kann vollenden, was er im Erdenleben vorgeplant und vorbereitet hat. 
  
 

Die Sprache im Jenseits (Durchgabe aus dem Jahre 1972)
Wohlan, wenn GEISTLEHRER zu Euch kommen,
 so hat das den Zweck, Euch zu belehren, damit Ihr etwas lernt, das Euch hauptsächlich nach dem "Tode", also im Jenseits, weiterhilft.
Leider denken viele Menschen in ihrer Unwissenheit, daß sie keine Belehrung für das Jenseits nötig haben,
 weil es nach ihrer Meinung kein Jenseits gibt.
 Doch wenn man in ein fremdes Land reist,
von dem nur wenig bekannt ist,
 so versucht doch jeder vernünftige Mensch, sich vorher etwas zu orientieren, d. h. sich mit allen Sitten und Gebräuchen vertraut zu machen.
 Ihr sollt nicht glauben, daß so eine Vorbereitung sehr schwer ist.
Aber die Frage ist zunächst: 
Wie fange ich damit an?
Eine der wichtigsten Gaben, die GOTT den Menschen verliehen hat, ist die Sprache,
 also die Verständigung. Sie kann akustisch, aber auchtelepathischsein.
 Im allgemeinen ist die Verständigung im Geistigen Reich sehr einfach.
 Sie geschieht unvergleichlich schneller als auf Erden, weil das materielle Gehirn dabei ausgeschaltet ist.
 Es fehlt also der Umweg, der die Gedanken sonst verlangsamt.

  • Im Jenseits können sich alle Menschen gut verständigen, auch wenn sie verschiedene Sprachen sprechen. Es werden telepathische Begriffe und geistige Bilder und Vorstellungen gesendet und empfangen.
  • Doch jeder ist sein eigener Dolmetscher, der diese empfangenen Begriffe in seine Muttersprache übersetzt.
  • Wenn aber der Gedankensendende die gleiche Sprache spricht wie der Empfänger, dann erfolgt die Übertragung auch verbal.
  •  Diese Übertragung ist so enorm gut, daß sie mit allen irdischen Verständigungen nicht zu vergleichen ist.


Wie sieht jedoch die Praxis aus, wenn ein Entkörperter zu uns ins Geistige Reich kommt?
In den meisten Fällen hat der Mensch ein völlig verdorbenes Unterbewußtsein.
 Was sich in diesem geistigen Reservoir angesammelt hat, kann man nicht beschreiben.
 Sämtliche niederen, vulgären Ausdrücke, pornographische Vorstellungen, unterdrückte Gemeinheiten, angesammelte Eindrücke von negativen Filmen und Zeitschriften, angestauter Haß, Schadenfreude und vieles, vieles mehr.
 Ganz besonders ein einziges, scheußliches Wort, das man jeden Augenblick im Munde hat, das noch nicht einmal auf die Toilette gehört.
 - Das alles ist jetzt völlig freigelegt, weil der Mensch kein materielles Gehirn mehr hat,
 das ihm als Schutz und Bremse dienen kann.
Das versteckte Unterbewußtsein, das ja,
wie das ganze Bewußtsein, ein kosmischer Vorgang ist, tritt im Jenseits voll in Tätigkeit und bringt den Entkörperten zur Verzweiflung, weil er plötzlich die Übersicht hat, was er da in seinem Bewußtsein alles gehortet und gesammelt hat.
Ihr werdet schon ahnen, wie wichtig die Sprache ist:
 Ein einziges Wort kann zur Plage werden, wenn es immer wieder erscheint, auch wenn man es ignorieren möchte!

  • Plagegeister können ein Lied davon singen, denn sie machen hier von der Möglichkeit Gebrauch, die einen normalen Menschenverrückt machen kann. In Eurem Erdenleben zeigt sich das dann als eine Besessenheit, die man irrtümlich Schizophrenie nennt.

Was kann man also tun? 
 

Ich rate Euch:

  • Pflegt Eure Sprache, denn Ihr werdet sie noch sehr dringend brauchen.


  • Um eine höhere Sphäre im Geistigen Reich zu erreichen,
  •  muß man auch gepflegt sprechen können, sonst wird man von höheren Intelligenzen gemieden.

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ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
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aber Gott hat das Spiel in der Hand
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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-07-24, 19:29

Aus unseren Sphären (Durchgabe aus dem Jahre 1972)
Zunächst möchte ich Euch sagen, daß wir genauso wie Ihr Gestalt haben. Wir leben in verschiedenen Sphären, die der persönlichen Entwicklung angepaßt sind.

  • Doch wir haben verschiedene Missionen zu erfüllen. Müßiggang gibt es bei uns nicht, jedenfalls nicht in unserer Sphäre.
     
  • Diese wichtigen Missionen sind uns von GOTTES Engeln aufgetragen worden. Ein Gelübde verpflichtet uns, sie unbedingt zu erfüllen.
     
  • Wir genießen große Freiheit, wenn wir das Gute anstreben. Wenn wir diese Freiheit haben, dann können wir mit Gedankenschnelle einen anderen Ort erreichen.


Die Freiheit wird durch die Flügel der ENGEL symbolisiert.



  • Es ist ein Irrtum, daß ENGEL Flügel haben; sie sind in den meisten Fällen nur dazu da, um sich als ENGEL auszuweisen.


In unserem Reich sind wir LEHRER eine große Gemeinschaft, die sich fest zusammengeschlossen hat und sozusagen eine Sphäre bildet.
Wir haben die Aufgabe, Euch zu helfen, Euch möglichst zu beschützen und hin und wieder gute Ratschläge zu erteilen. 
Wenn es geht, versuchen wir, Euch vor Krankheiten zu beschützen oder sie zu heilen.
 Wir möchten Euch belehren, Euch die WAHRHEIT vermitteln, um Eure Augen zu öffnen, die der Widersacher trübt.
Es ist unser Wunsch, daß wir alle mit Euch gute Freunde werden und den göttlichen Weg zusammen beschreiten. Dieser Weg ist manchmal sehr lang und hat viele Hindernisse; doch gemeinsam können wir es schaffen.

  • Glaubt niemals, daß Ihr allein seid;
  • nicht eine Sekunde seid Ihr unbewacht!
  • Wir begleiten Euch bei jedem Schritt und Tritt.


Wir versuchen Euch zu warnen, aber leider hört Ihr nur selten auf unsere Warnungen, auf unsere Mahnungen.
 Jeder von Euch hat dazu noch einen persönlichen SCHUTZPATRON, und dieser kennt Euch genau;
 er ist gewissermaßen mit Euch verwachsen.

 Er lacht und weint mit Euch.
 
Er nimmt alle Eure Gefühlsäußerungen auf.
 Doch wenn Ihr Euch mit anderen Menschen nicht mitfreuen könnt und ihnen nichts Gutes gönnt, dann wird dieser SCHUTZPATRON schwer gekränkt und ist unendlich enttäuscht und traurig.

 Mitunter läßt er sich dann ablösen, weil er diesen Kummer nicht mehr ertragen kann.


  • Glaubt niemals, daß Euch keiner hört und Ihr in Eurer Welt unverstanden leben müßt. Einer von uns ist immer an Eurer Seite; denn wenn Euch ernstlich etwas passiert, so steht er für Euch sofort bereit. [7].


  • Jedes Gebet von Euch wird zuerst vom jenseitigen Gedankenträger, nämlich von dem SCHUTZPATRON, wahrgenommen. Wenn ein Gebet von Herzen kommt und sinnvoll ist, dann kann der SCHUTZPATRON dieses Gebet weiterleiten. Ein Engel kann dann darüber entscheiden. Hat ein Gebet keinen Wert, so wird es überhört, weil die Schwingungszahl zu niedrig ist.


Wir kennen Eure Situation, sie ist sehr schwierig. Aber wir haben Hoffnung, daß sich alles zum Guten wendet;
 denn was auch immer geschieht:

 GOTT bleibt immer der Sieger!
Aber Ihr dürft nicht mit Eurer Zeitrechnung dabei kalkulieren. 

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BeitragThema: Re: Der Tod setzt keine Grenzen   2016-10-16, 15:01

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