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 Das Geheimnis von Mount Shasta

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Elisa
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BeitragThema: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 10:41

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Mount Shasta - der "magische Berg"
durch Aurelia Louise Jones

Mount Shasta ist ein höchst majestätischer Berg, Teil des Gebietes der Cascade Mountains und gelegen in Siskiyou County in Nord-Californien ungefähr 45 Meilen von der Grenze von Oregon.


 Mount Shasta ist der Kegel eines erloschenen Vulkans, der zu einer Höhe von über 14’162 Fuss (ca. 4’320m) über dem Meeresspiegel aufragt und einer der höchsten Vulkangipfel auf dem Festland der Vereinigten Staaten ist.

Mount Shasta ist ein sehr besonderer Ort, um es gelinde auszudrücken;


Er stellt viel mehr dar als nur einen Berg.

Mount Shasta kann als einer der heiligsten Orte auf diesem Planeten betrachtet werden.

 Der Berg ist eine mystische Kraftquelle für diesen Planeten.

 Er ist ein Ziel für Engel, Geistführer, Raumschiffe, Meister aus den Lichten Reichen und das Heim der Überlebenden des antiken Lemuria, das vor etwas über 12’000 Jahren unter den Wellen des Pazifischen Ozeans versank.

Für diejenigen, die mit hellsichtigen Fähigkeiten ausgestattet sind,

ist Mount Shasta von einer gigantischen, ätherischen purpurfarbenen Pyramide umgeben, deren Spitze bis weit über den Planeten hinaus in den Raum reicht und uns intergalaktisch mit der Konföderation der Planeten in diesem Sektor der Milchstrassen-Galaxie verbindet.
 Diese Ehrfurcht gebietende Pyramide existiert auch als umgekehrte Version von sich selbst und reicht hinab bis in den innersten Kern der Erde.

 Man kann Mount Shasta als Eintrittspunkt der Lichtgitternetze dieses Planeten bezeichnen, wohin die meiste Energie aus dem galaktischen und universellen Kern zuerst hinkommt, bevor sie auf andere Berge und in die Netzwerke verbreitet wird. Die meisten Berggipfel, besonders von hohen Bergen, sind Leuchtfeuer, die die Lichtgitternetze dieses Planeten speisen.

  Seltsame Lichter und Klänge können oft auf dem Berg gesehen oder gehört werden.

Linsenförmige Wolken, Schatten und aussergewöhnliche Sonnenuntergänge unterstreichen zusätzlich die mystische Aura des Berges. Mehrere Tunnel dehnen sich weit in das Innere dieses majestätischen Berges hinein aus.


 Mount Shasta ist auch der Wohnsitz der Lemurianer der heutigen Tage, der Überlebenden vom Untergang des Kontinentes „Mu“ vor über 12’000 Jahren.

 Ja, unsere Lemurianischen Brüder und Schwestern sind real; sie sind wohlauf und physisch am Leben, wohnen in der unterirdischen Stadt „Telos“ bei Mount Shasta.

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Zuletzt von Elisa am 2016-07-09, 11:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 10:48

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Vor dem Sinken ihres Kontinentes,
 des letztendlichen Schicksals ihres geliebten Kontinentes vollstens bewusst,
gebrauchten die alten Lemurianer ihre Meisterschaft der Energie,
 der Kristalle, des Klangs und der Schwingung,
 um eine ausgedehnte unterirdische Stadt auszuhöhlen, mit der Absicht,
 ihre Kultur zu bewahren,
 ihre Schätze und ihre geschichtlichen Aufzeichnungen der altertümlichen Erde;

 Geschichte, die seit dem Sinken von Atlantis verloren war.

Lemuria war einmal ein ausgedehnter Kontinent, und grösser als Nordamerika,
 verbunden mit Teilen von Kalifornien,
 Oregon, Nevada und Washington.

Dieser grosse Kontinent verschwand über Nacht

in einer weitläufigen Katastrophe
 vor über 12’000 Jahren im Pazifik.

 Alle Bewohner der Erde zu dieser Zeit betrachtete
n Lemuria, das Land „Mu“, als ihr Mutterland, und es gab viele Wehklagen auf der Erde, als das geschah.

Ungefähr 25’000 Lemurianer waren zu dieser Zeit in der Lage,

 vor dem Sinken ihres Mutterlandes die wichtigsten ihrer verschiedenen Verwaltungszentren in das Innere von Mount Shasta umzuräumen.
 Und, ihr Lieben, die ihr diese Schrift hier lest,
 seid gewiss in euren Herzen, dass sie niemals gegangen sind.

Sie sind immer noch hier, in berührbaren, physischen, unsterblichen Körpern,

 vollkommen unbegrenzt,
ein Leben des reinen Himmels auf Erden lebend.

 Die amerikanischen Indianer glaubten,
 das Mount Shasta von solch immenser Grossartigkeit sei,
dass seine Existenz nur mit der
Schöpfung eines „Grossen Geistes“ gleichgesetzt werden könne.

 Sie glaubten auch, dass eine unsichtbare Rasse von „kleinen Leuten“ von ungefähr 4 Fuss Grösse als Hüter an seinen Hängen lebt.

 Diese wundersamen kleinen Leute,
die auch oft als „das kleine Volk von Mount Shasta“ bezeichnet werden,
sind auch auf gewisse Art physisch, aber nicht ganz, und sie werden oft um den Berg herum gesichtet.

 Sie sind dreidimensionale Wesen wie die Menschen, aber sie leben auf einer etwas höheren Ebene der dritten Dimension, so wie in etwa auf einem Level von dreieinhalb, und sie haben die Fähigkeit, sich willentlich sichtbar und unsichtbar zu machen.

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 10:58

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Der Grund, warum sie sich selbst vielen Menschen gegenüber nicht physisch zeigen,
 ist, dass sie eine kollektive Furcht vor Menschen haben.

Zu der Zeit, als sie noch physisch waren wie wir und sich selbst noch nicht willentlich unsichtbar machen konnten,
 verleumdeten die damals lebenden Menschen sie böswillig. 

 Sie bekamen so Angst vor den Menschen,
dass sie die spirituelle Hierarchie dieses Planeten im Kollektiv um das Zugeständnis baten,
in ihrer Frequenz angehoben zu werden,
so dass sie sich selbst willentlich unsichtbar machen konnten,
 um ihre Evolution unbelästigt und in Frieden fortsetzen zu können.

Es gibt auch Berichte darüber, dass Leute der Bigfoot-Rasse und viele andere mysteriöse Wesen in einigen Gegenden von Mount Shasta gesichtet worden sein sollen.

Die Bigfoot-Leute sind weltweit und um Mount Shasta zahlmässig nur noch sehr gering vertreten.


 Sie sind von durchschnittlicher Intelligenz und besitzen ein friedvolles Herz.
 Auch sie haben das Zugeständnis erhalten, sich selbst willentlich unsichtbar zu machen, um Konfrontationen mit uns zu vermeiden und wie die kleinen Leute davor sicher zu sein, verletzt, verstümmelt und als Sklavenrasse benutzt zu werden.

 Die Dinge haben sich auf der Erde der heutigen Tage nicht wesentlich geändert.

Wir haben als Spezies noch nicht verstanden, dass wir Gäste hier auf diesem Planeten sind.
 Wir sind die Gäste unserer gnädigen Mutter Erde, die freiwillig eine Evolutions-Plattform für die vielen Königreiche bereitgestellt hat, denen die Erlaubnis für ihre Entwicklung zu geben sie gewählt hatte. Die Menschen sind nur eins dieser Königreiche.

Es war zu Anfang immer beabsichtigt und beschlossen, dass alle Königreiche geehrt werden würden und die Erlaubnis hätten, diesen Planet gleichberechtigt zu teilen.


 Und so war es eine lange Zeit am Anfang.
  Aber Hunderttausende von Jahren über haben die Menschen die Macht übernommen, arroganterweise denkend, sie seien eine überlegene Rasse und sie hätten das Recht, andere Königreiche zu kontrollieren und zu dominieren, die ihnen ungeschützter erschienen, als sie. Viele der Spezies im Königreich der Tiere sind auch unsichtbar geworden.

 Sie sind noch hier, aber in einer etwas höheren Frequenz und daher unsichtbar für uns.
 Was glaubt ihr, wohin all die vermutet ausgestorbenen Spezies hingegangen sind?
Viele von ihnen sind „ausgestorben“, weil sie eine kollektive Wahl getroffen haben, nicht mehr mit uns in Beziehung zu treten.

 Die Arten des Königreichs der Tiere, die noch physisch bei uns sind, werden nicht immer von den Menschen geliebt und geehrt. Geht in euer Herz und entdeckt, wie die meisten Tiere von einer „überlegenen Rasse“ behandelt, benutzt und missbraucht werden.

Werden alle Tiere als Wesen anderer Königreiche geehrt und geliebt und ihrer Bestimmung gemäss als gleichberechtigte Teilhaber an diesem Planeten mit uns behandelt?


 Denkt, wie so viele Wale, Delphine, Kühe, Hühner, Katzen, Hunde, Pferde etc. etc. etc. behandelt wurden und immer noch behandelt werden.

 Die Liste ist endlos und könnte ganze Enzyklopädien füllen. (Ich weiss, dass dieser letzte Absatz dazu führen wird, dass viele Augenbrauen hochgezogen werden, aber es muss gesagt werden. Lasst uns nun mit Mount Shasta weitermachen).

Heutzutage haben sich mehrere spirituelle Gruppen um Mount Shasta herum angesiedelt. Viele Wahrheitssucher, die den „Ruf des Berges“ in ihren Herzen gefühlt und gehört haben,

sind in diese Gegend gezogen und fühlen,
 dass sie endlich „nach Hause gekommen“ sind.

  Die trübe Erinnerung an ihre weit zurückliegende lemurianischen Verwandtschaft ruft sie zurück an einen früheren Ursprungspunkt.

 An klaren Tagen gleicht Mount Shasta einem weissen Juwel und kann von mindestens 100 Meilen Entfernung aus gesehen werden.

 Die Menschen, die in seiner Nähe leben, haben bemerkenswerte Geschichten über den 4'320 Meter hohen Berg zu erzählen.

Die bemerkenswertesten Geschichten sind die Legenden über die mysteriösen Leute,

 die in dem Berg leben.

 Sie sollen die Nachkommen einer antiken Gesellschaft des Kontinentes Lemuria sein, tief innen im Berg in runden Häusern leben und sich an grenzenloser Gesundheit, Wohlstand und wahrer Brüderlichkeit erfreuen.

 Sie haben ihre antike Kultur beibehalten.
Die Lemurianer, die im Untergrund beim Berg leben,
 werden im allgemeinen als gnadenvoll
 und gross beschrieben, sieben Fuss (2,14 m) und mehr – mit langem, fliessendem Haar.

 Sie kleiden sich in weisse Roben und Sandalen, wurden aber auch schon in farbenprächtiger Kleidung gesehen. Sie sollen lange, schlanke Hälse und Körper haben,

 die sie gerne mit wunderschönen, dekorativen Ketten aus Perlen oder Steinen schmücken. Sie haben ihren sechsten Sinn entwickelt, was sie befähigt, untereinander durch besonders feine Wahrnehmung zu kommunizieren.

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 11:10

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Sie können sich auch teleportieren und willentlich unsichtbar machen.
 Ihre Muttersprache ist die lemurianische Sprache, aber sie sprechen auch ein makelloses Englisch mit einem leichten britischen Akzent.

 Sie haben sich entschieden, Englisch als zweite Fremdsprache zu lernen, weil sie in Amerika situiert sind, wo die Leute, die auf „ihrer Dachspitze“ leben, Englisch als ihre Hauptsprache sprechen. Dr. M. Doreal behauptete vor Jahren, dass er die Lemurianer in ihrem Berg besucht habe.

 Er sagt, der Raum, in den er kam, sei ungefähr 2 Meilen (3,2 Km) hoch gewesen, ca. 20 Meilen 32 Km) lang und 15 Meilen (24 Km) breit gewesen.

Er schrieb, dass das Licht innerhalb des Berges so hell wie ein Sommertag sei, weil es von einer fast im Zentrum dieses grossen Höhlenraums aufgehängten gigantischen, gleissenden Lichtmasse gespendet wird.

Ein anderer Mann berichtete, dass er auf Mount Shasta eingeschlafen sei, um von einem Lemurianer aufgeweckt zu werden, der ihn in den Berg zu seiner Höhle führte, die mit Gold ausgelegt war.


Der Lemurianer erzählte dem Mann, dass es eine Reihe von Tunneln
 – Überbleibsel von unterirdischen Vulkanen – gäbe, die wie grosse Strassen seien
 – Eine Welt innerhalb einer Welt. Die Lemurianer haben vermutlich seit 18'000 Jahren die Atomenergie gemeistert, ebenso telepatische und hellsichtige Fertigkeiten, Elektronik und Wissenschaft.

Sie haben Technologie, die uns Oberflächenbewohner wie Kleinkinder aussehen lässt, die gerade eben laufen lernen. Sie kontrollieren das meiste ihrer Technologie mit ihrem Geist.

Schon damals wussten sie, wie man Boote antreibt mit Energie, die von Kristallen ausgestrahlt wird. Sie hatten Luftschiffe und flogen mit ihnen nach Atlantis oder an andere Orte.


 Heute haben sie eine ganze Flotte von Raumschiffen, genannt die „Silver Fleet“ (Silberflotte), mit denen sie in den Berg hinein und daraus heraus in den Raum fliegen.

  Sie haben auch die Fähigkeit, ihre Raumschiffe unsichtbar und lautlos zu machen, um vom örtlichen und lokalen Militär nicht entdeckt zu werden. Obwohl sie der Natur nach dreidimensionale Menschen sind, sind sie in der Lage, ihr Energiefeld in die vierte und fünfte Dimension anzuheben und innerhalb von Sekunden unsichtbar zu werden.

Viele Leute berichten, auf dem Berg seltsame Lichter zu sehen.

Unsere Erklärung ist, dass da ständig kommende und gehende Raumschiffe sind, die einen Raumflughafen tief im Berg anfliegen oder von ihm abfliegen. Mount Shasta ist nicht nur das Heim für die Lemurianer, sondern auch ein interplanetares und intergalaktisches multidimensionales Portal.


 Da ist eine ausgedehnte ätherische Lichtstadt über Mount Shasta, genannt die „Kristall-Stadt der Sieben Strahlen“.

 An einem gewissen Punkt in unserer nahen Zukunft, hoffentlich innerhalb der nächsten zwölf bis zwanzig Jahre, (der Text ist zum Zeitpunkt der Übersetzung im Sept. 2006 bereits mehrere Jahre alt, A.d.Ü.) wird diese wundervolle Lichtstadt in unsere physischen Reiche abgesenkt werden und sie wird die erste Lichtstadt werden, die sich berührbar auf der Oberfläche dieses Planeten manifestieren wird.

Damit dies geschehen kann, werden die Leute, die hier leben, diese Schwingung in ihr Bewusstsein integrieren müssen.


 Ihr könnt Mount Shasta leicht besuchen, ohne etwas über die Lemurianer zu lesen oder von ihnen zu hören, aber wenn ihr frühere Verbindungen zu ihnen habt,

mögt ihr mit einigen Weckrufen gesegnet werden. Mount Shasta zieht Besucher aus der ganzen Welt an die spirituelle Einsichten suchen, andere suchen die Gloria in der Schönheit und den Naturwundern, die „Mutter Natur“ hier in einzigartiger alpiner Schönheit anzubieten hat. Jedermann liebt ein Mysterium, besonders ein Mysterium über Mount Shasta.

Über diesen nordkalifornischen Giganten kursieren viele faszinierende Mythen und Legenden, und der Solitär-Berg schlummert weiter, seine Geheimnisse noch behütend.


  Aber wie so oft, taucht dann noch eine mysteriöse Geschichte auf, neue Charakterzüge kommen zum Vorschein und die Aufmerksamkeit konzentriert sich ein weiteres Mal auf den mystischen Berg.
So ist es seit Jahren gewesen und wird wahrscheinlich immer so sein.

Mount Shasta hat die Tendenz, sich nur denen zu offenbaren, die das Leben ehren, die sich selbst dafür ehren, wer sie wirklich sind, die die Erde ehren und die alle anderen Königreiche dieses Planeten ehren.

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 11:39

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Eine weitere Geschichte über Mount Shasta!

Der führende Charakter in der folgenden Geschichte ist ein verwirrender Mann namens J.C.Brown, der im Jahr 1904 bei der Lord Cowdray Mining Company von London, England, beschäftigt war.


 Er wurde angestellt, um in dieser goldträchtigen Region nach Edelmetallen zu suchen, und während er hier war, stiess er auf einen Felsabschnitt an einem Abhang, der nicht in die umgebende Formation hineinzupassen schien.

 Während er den kuriosen Stein untersuchte, bemerkte er, dass dieser den Eingang zu etwas verschloss, was eine Höhle zu sein schien. Brown, ein Geologe, dachte sich, dass die ganze Szenerie unnatürlich schien und er begann, den Höhleneingang auszugraben, der voll war mit Schutt und Vegetation.

  Er begann zu sehen, dass es sich nicht um eine kleine Höhle handelte und nach viel graben fand er sich selbst in einem Tunnel, der sich in Kurven in den Berg hinunter wand. Mit Laternen und Bergarbeiterausrüstung ausgestattet, setzte er seine Nachforschungen fort.

„Drei Meilen vom Höhleneingang entfernt stiess ich auf einen Querschnitt, der goldhaltiges Erz enthielt und noch etwas weiter davon entfernt auf einen anderen, wo eine antike Rasse wohl Kupfer abgebaut hatte“, sagte er später.


 Er glaubte dass sich die anderen Querschnitte bis in andere Teile des Berges ausdehnten.
Der Abbau setzte sich schätzungsweise bis 11 Meilen in den Berg hinein fort, wo er etwas fand, was er die „Dorf-Kammern“ nannte, wo viele Räume und Kammern waren.

 Die Räume waren buchstäblich voll mit vielfältigen Platten , alle sorgfältig mit Inschriften versehen.
 Die Wände waren mit gehärtetem Kupfer eingefasst und mit Schilden und goldenen Wandtäfelungen behangen. Manche der von ihm gefundenen goldenen Platten waren mit bestimmten Zeichnungen und Hieroglyphen graviert . Räume öffneten sich zu anderen Kammern, von denen Kammer eine Art Kultstätte zu sein schien.

Ausserdem gab es da 13 Statuen aus Kupfer und Gold und das Bild einer grossen Sonne, von der goldene Strahlen ausgingen. So wie die Objekte verstreut waren, hatte er das Gefühl, dass die Besitzer des unterirdischen Dorfes gerade erst in diesem Augenblick gegangen waren.


Und dann kam er zu einer makaberen Szene – in einem Raum zählte er 27 Skelette, von denen das kleinste 6’6’’(Zoll?) mass und das grösste sich über mehr als 10 Fuss erstreckte.
 Zwei der Körper waren mumifiziert, jeder in farbenprächtigen verzierten Roben.
 Brown verbrachte viele Tage damit, zu entdecken, die Hieroglyphen zu studieren und sie sich unauslöschlich in sein Gedächtnis einzuprägen.

Er war sehr aufgeregt über diese grosse archäologische Entdeckung und entschied sich, den Tunnel und seinen Inhalt genauso zu verlassen, wie er ihn vorgefunden hatte.


 Er wollte zurückkehren, dachte er. Aber zuerst versiegelte er den Eingang zum Tunnel wieder und markierte genau den Platz, wo er auf dem Berg zu finden war, auf der Karte.

 Die nächsten 3 Dekaden hindurch, von 1904 bis 1934, scheinen Brown’s Aktivitäten in Geheimnis gehüllt zu sein, aber es ist bekannt, dass er Literatur und Philosophie studiert hat in Bezug auf den verlorenen Kontinent Mu und die verlorene lemurianische Zivilisation, neben anderen Lehren von prähistorischen Rassen.

 Jahre des Studiums und des Vergleichs der Hieroglyphen und der Piktogramme, die er im Tunnel gefunden hatte, überzeugten ihn davon, dass es sich tatsächlich um Aufzeichnungen der Lemurianischen Rasse handelte. Und so kam Brown nach 30 langen Jahren wieder zum Vorschein.

Er entschied, dass die Gloria jener Lemurianer und der goldenen Artefakte, die immer noch unberührt in der Höhle des Berges hing, mit anderen geteilt werden sollte.


 1934, im Alter von 79 Jahren, tauchte Brown in Stockton, Kalifornien auf. Er hatte vor, eine Gruppe von Leuten zu organisieren, die daran interessiert waren, ihn auf seine Kosten nach Mount Shasta zu begleiten und einmal dort angekommen würden sie den antiken Tunnel, den er 1904 gefunden hatte, weiter entdecken. 

 Achtzig eifrige Einwohner von Stockton, eingeschlossen den Direktor einer Zeitung, einen Museums-Kurator, einen Buchdrucker im Ruhestand, mehrere Wissenschaftler und andere solide Bürger formierten eine Gruppe, um den Tunnel mit J.C.Brown zu erforschen.

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 11:43

Sie trafen sich 6 Wochen lang allnächtlich, um die Expedition zu planen, und auch um Brown’s fabelhaften Erzählungen von verlorenen Kontinenten, Hieroglyphen und den anderen verlockenden Beschreibungen des Schatzes zuzuhören, der sich geradewegs in ihrer Gruppe zu befinden schien.

 Einige gaben sogar ihre Berufe auf und verkauften während dieser 6 Wochen viel von ihrem persönlichen Eigentum, so sicher waren sie, dass ihre Leben sich ändern würden und nach den bemerkenswerten Entdeckungen bereichert sein würden.

Der Verleger und der Kurator befragten Brown eingehend, ein übers andere Mal die Details dieser bizarren Geschichte durchgehend. Brown enthüllte, dass er viel von den vergangenen dreissig Jahren damit verbracht hatte, nach alten Aufzeichnungen zu suchen, die Hinweise auf Lemuria geben, und seine geistigen Bilder der Hieroglyphen in dem Tunneldorf hatten ihn überzeugt, dass er die verlorene Verbindung in der Geschichte der Zivilisation gefunden hatte.

 Und er erzählte, dass er glaube, die goldenen Antiquitäten die er gefunden hatte, seien jene der Lemurianer oder ihrer Nachkommen gewesen. Brown versprach sogar, ein Yacht zur Verfügung zu stellen, um die Gruppe so weit nördlich als möglich auf dem Wasserweg transportieren zu können.

Sie wollten am 19. Juni um 1 Uhr mittags aufbrechen.

 Der Tag brach klar und schön an, und 80 Stocktoner Bürger warteten auf die abgesprochene Zeit, zu der ihr Führer auftauchen sollte.
 Sie hatten sich am Abend zuvor getroffen, um die abschliessenden Details zusammenzufassen, wonach ihnen J.C.Brown ihnen bis zum nächsten Nachmittag Lebewohl sagte.

Jedoch wurde Brown niemals mehr von irgendjemandem der Gruppe gesehen, und was mit ihm geschah, darüber kann nur spekuliert werden.


 Die Mitglieder der Gruppe fürchteten um sein Leben, weil er früher erwähnt hatte, dass er schon einmal von Leuten gekidnappt worden war, die nicht wünschten, dass diese Information an den Tag kommen sollte.
(Normalerweise Regierungsbeauftragte); und dass er mit dem nackten Leben davongekommen war.

Sie riefen die Polizei von Stockton, aber von dem Mann wurde keine Spur gefunden.


 Er war vollständig verschwunden.
 Aber die 80 Personen, die an diesem Junitag vergeblich auf ihn warteten, glaubten die Authentizität dieser Geschichte und sie glauben an die Existenz dieses ausgedehnten Tunnels in Mount Shasta, der mit goldenen Artefakten gefüllt sein soll. Leider hatte J.C.Brown nie den genauen Ort des geheimen Tunnels im Berg angegeben und es ist höchst wahrscheinlich, dass diese Schätze einer prähistorischen Ära niemals wieder das Auge eines anderen Menschen entzücken werden.

 In Wolken und Dunst gehüllt und durch die Zeitalter hindurch in Eis und Schnee versiegelt, behält Mount Shasta seine Geheimnisse für sich – wie immer.

Es gibt zahlreiche Aufzeichnungen und Sichtungen, die behaupten, dass eine antike Rasse, die Hochtechnologie benutzt, nun in dem Herzen von Mount Shasta im Cascade Gebiet Nordkaliforniens residiert.


 Laut dem Forscher William F.Hamilton, der behauptet, Vertreter dieser Gesellschaft getroffen zu haben, sind die Einwohner der unterirdischen „Stadt Telos“ normalerweise grosse, blauäugige Blonde, die in einer Zahl von 1,5 Millionen in ihrer grossen 20 Meilen langen unterirdischen Stadt von 5 Ebenen wohnen. Mount Shasta ist seit Dekaden ein Hauptort für Ufo-Kontakte gewesen.

 Die Aufzeichnungen sind so bekannt, dass viele der Reiseführer der Shasta-Region die Legenden der antiken Leute erwähnen, die in dieser alten Vulkanspitze leben sollen.

„Ich treffe im Zuge meiner Nachforschungen auf viele faszinierende Leute,“ sagte Mr. Hamilton, der mir viele ungewöhnliche Geschichten erzählt. „ Während ich für Berichte über Orte von UFO-Basen auf Spurensuche war, traf ich ein junges, sehr hübsches blondes Mädchen mit mandelförmigen Augen und kleinen perfekten Zähnen, deren Name Bonnie war.


Bonnie erzählte mir eine unglaubliche Geschichte und hat eine Vielzahl von interessanten Informationen angesprochen.
 Bonnie ist aufrichtig, fröhlich, und rational.
 Sie sagte, dass sie 1951 in einer Stadt geboren ist, die TELOS heisst und die innerhalb einer künstlichen, kuppelartigen Höhle 1 Meile in der Erde oder so bei Mount Shasta gebaut wurde.

 Bonnie, ihre Mutter (Rana Mu), ihr Vater (Ra Mu), ihre Schwester Judy, ihre Cousins Lorae und Matax, leben und bewegen sich in unserer Gesellschaft und kehren häufig nach TELOS zurück, um auszuruhen und sich zu erholen.

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 11:50

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Bonnie gibt an, dass ihre Leute Bohrungsmaschinen benutzen, um Tunnel in der Erde zu bohren.
 Diese Bohrungsmaschinen erhitzen den Felsen bis zur Weissglut und verglasen ihn dann, was den Bedarf von Balken und Stützen unnötig macht.
Ein Transittunnel für eine Untergrundbahn wird benutzt, um die Städte miteinander zu verbinden, die in vielen unterirdischen Regionen in unserer Hemisphäre existieren.

 Die Untergrund-Züge werden durch elektromagnetische Impulse angetrieben und erreichen Geschwindigkeiten von 2500mph (Meilen pro Stunde). Eine Strecke verbindet mit einer der Städte im Mato Grosso Dschungel von Brasilien.

„Sie lassen in ihren von automatischen Helfern betriebenen Gärten Nahrung durch Hydrokultur unter Vollspektrum-Licht wachsen. Die Nahrung und die Resourcen von Telos werden reichlich an die 1,5 Millionen starke Bevölkerung verteilt, die eine geldfreie Wirtschaft betreibt.“

„Ich habe Bonnie’s Cousin Matox getroffen, der wie sie ein strikter Vegetarier ist und die gleichen Ansichten über die Motive der U.S. Regierung teilt.


 „Eure Regierung hält ständig Ausschau, um unübliche Entdeckungen zu verhindern“ sagte er. Das weit entwickelte Bewusstsein der Lemurianer und ihre Technologie hilft ihnen, unbehelligt und unbemerkt zu bleiben.“ Science Fiction?

„Bonnie ist eine reale Person“, sagt Mr. Hamilton. „Viele haben sie getroffen.

 Betreibt sie eine Täuschung? Und aus was für Motiven?
Sie sucht keine Publizität und es hat mich zum Teufel viel Zeit gekostet, sie zu Meetings zu schleifen um mit anderen zu reden, aber sie hat es gemacht.
 Es hat nur wenig Abweichung in ihrer Geschichte und ihren Antworten während der vergangenen drei Jahre gegeben.
  Sie hat mir exzellente technische Einsicht in die Konstruktion eines kristallbetrie-benen Generators gegeben, der freie Energie verwendet. Bonnie’s Vater, Ra Mu, ist 300 Jahre alt und ein Mitglied des regierenden Rates von Telos.

 (Nach den Ausführungen der Channelings wohl eher 3000 Jahre alt, vielleicht liegt ein Schreibfehler vor, A.d.Ü.)

Viele Tunnel sind unsicher und geschlossen.
 Alle Tunnel für Untergrundbahnen werden gewartet und geschützt und sind konzipiert, ungebetene Gäste „rauszuwerfen“.“

Hat Bonnie die Antworten, nach denen wir suchen?

 Ich weiss es nicht...
Bonnie sagt, dass sie gerne unserem Bedarf nach Beweisen nachkommen würde und mit mir an einer zufrieden stellenden Lösung für das Problem arbeiten will, aber sie ist sich nicht schlüssig, ob die Leute sie akzeptieren oder nicht.
 Bonnie ist humorvoll, unkompliziert und ausbalanciert, manchmal allerdings wird sie nachdenklich und mysteriös.
Als Bill Hamilton Bonnie bat, Erläuterungen zu den Antriebskräften zu machen, die ihre Leute benutzen,
 um die so genannten „fliegenden Untertassen“ anzutreiben, antwortete sie: „Eine Menge ist kristallbetrieben, teilweise auch die atmosphärischen Vehikel.
Eine Quecksilber-Ionen Maschine betreibt die zwischen den Planeten verkehrenden Fahrzeuge.

 Raumschiffe können Geschwindigkeiten weit jenseits der Lichtgeschwindigkeit erreichen
 – sie können in den Hyperraum eintreten, was bedeutet, das sie in die vierte Dimension generieren.

 Dies wird von einem Bordcomputer kontrolliert, der dich in den Hyperraum hinein und wieder hinausbringt“, fährt sie fort.
 „Ich weiss, dass das eine Vereinfachung ist. Wenn du auf einem Schiff bist, das in den Hyperraum eintritt, wirst Du die Vibration davon hören, und einen lauten schrillen Ton, wenn Du rein kommst, dann wirst du nichts hören. (durch die Computersteuerung vermutlich, A.d.Ü.)

Bonnie spricht über ihr Heim,

Telos, eine Stadt, die ungefähr eine Meile von Mount Shasta, CA, entfernt liegt.

 „Diese Stadt wurde vor dem Untergang des Lemurianischen Kontinentes konstruiert.

 Als die Wissenschaftler und die Priester von Lemuria realisierten, dass ihr Kontinent dem Untergang geweiht war, richteten sie eine Petition an eine Gruppe, die sich „Agartha Netzwerk“ nennt,
und die die unterirdischen Städte kontrolliert.
 Sie baten um Erlaubnis, ihre eigene Stadt unterhalb von Mount Shasta zu bauen.
Dort gab es bereits eine Anzahl unterirdischer Höhlen.

Wir entschieden uns, diese Kavernen auszuweiten und sie grösser und bewohnbarer zu machen. Mittlerweile wohnen 1,5 Millionen von uns hier.“ Es gibt so viel, was über Mount Shasta gesagt werden könnte!

Wenn ihr viel mehr über Mount Shasta wissen wollt, geht zurück zur Sektion „Buchlisten“ auf dieser Website (
www.mslpublishing.com) und klickt auf die Telos-Bücher.
 Die Telos-Bücher werden euch noch so viel mehr Information über diesen magischen Berg geben, als diese kurze Schrift es kann.
 Entdeckt euren antiken Stammbaum!

Quelle:
www.mslpublishing.com/about-mt-shasta.htm

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 12:32

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MOUNT SHASTA

DER GEHEIMNISUMWITTERTE RIESE



Bericht über den mysteriösen Berg in Kalifornien und seiner geheimnisvollen Bewohner.

Verlag UFO-Nachrichten

Das Geheimnis von Mount Shasta

Wie das Gebiet des Mt. Rainier, so ist auch die ganze pazifische Küste des nord- und südamerikanischen Kontinents von UFOs seit Jahren überflogen worden.


 Seattle, Tacoma, Portland, Salem, Eureka, Red Bluff, um nur einige Städte zu nennen, machten über ungewöhnliche Vorfälle im Zusammenhang mit UFOs von sich reden.
 Sowohl Landungen wie Startflüge wurden bei den verschiedensten Punkten von Patagonien bis hinauf nach Kanada beobachtet.
 Wenn diese geheimnisumwitterten Bergketten der Anden und Cordilleren auch grossteils „erforscht“ sind, so bergen sie trotzdem noch immer so viel Unerklärliches, dass laufend neue Berichte und Bücher über jene Ländereien geschrieben werden, die sich nicht wie andere bewohnte oder unbewohnte Gebiete in die „normale“ Geographie einordnen lassen.

Wohl der geheimnisreichste Berg Nordamerikas ist der Mt. Shasta im Nordteil von Kalifornien. Etwas von den sagenumwobenen Vorgängen um den Mt. Shasta und über die „Weissen Götter“ in folgendem Bericht.

Als Kalifornien noch spanisch war, Anfang des vorigen Jahrhunderts, kam ein russischer Trapper aus Alaska von einem schneegekrönten Berg in Nordkalifornien herunter.


 Der Berg war dicht mit Bäumen und Büschen bewachsen. Als man ihn fragte, woher er komme, antwortete er auf Russisch: „Cha-tcha“, was „ein Dickicht“ bedeutet.
 Dieser Name blieb dem Berg, obgleich er in „Shasta“ oder „Mount Shasta“ umgewandelt wurde.

Dieser über 4300m hohe Berg birgt ein Geheimnis, und ich will darüber berichten. Frederick Oliver, der in der Nachbarschaft des Mt Shasta lebte, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts ein Buch „A Dweller on Two Planets“ (Ein Bewohner zweier Planeten). Es kam 1884 heraus.

In diesem Buch erzählte er uns von langen Tunnels, die zu riesigen unterirdischen Hallen im Innern des Mt. Shasta führen.

 Die Wände sind von Meisterhand poliert, die Fussböden mit flockigem Gewebe mineralischen Ursprungs bedeckt.
 Goldene, silberne, bronzene und Edelstein-Ornamente verschönern die unterirdische Zufluchtsstätte.
 An den Wänden stehen Diwane, mit dem gleichen Material wie der Bodenbelag gepolstert. Geheimtüren werden mittels Anti-Gravitationsvorrichtungen geöffnet. Diese Höhlenkolonie wird durch eine unbekannte Kraft strahlend erhellt.

Oliver sagte, dass die Bewohner dieses geheimen Aufenthaltsortes Atlantier seien:

 Abkömmlinge der Überlebenden des untergegangenen Kontinents Atlantis.
 Ihm zufolge besitzen sie Luft- und Raumschiffe. Mittels zigarrenförmiger Schiffe wird Verbindung mit der Venus unterhalten.

Die Flugkörper fliegen durch magnetische Kraft. Bei ihren Experimenten können sie rote, orangefarbene, gelbe und grüne Feuerbälle produzieren.

Dieses Buch, das vor 80 Jahren herauskam, spricht von Fliegerei, Astronautik und Quantentheorie.

Das ist an sich schon bemerkenswert, aber wenn wir zu Beschreibung und Methode des Antriebes der Raumschiffe kommen, horcht der UFOloge auf.

Den „Atlantiern“ war es möglich, das Gewicht (Positivität) der Gewichtslosigkeit (Negativität) so glatt anzupassen, dass sich kein „Tauziehen“ zeigte. Diese Leistung bedeutete viel.


 Es bedeutete Luftfahrt ohne Flügel oder unhandliche Treibstoff-Behälter, in dem sie sich des Vorteils der Abstossung bedient, durch Levitation, die in überlegener Stärke der Anziehungskraft der Gravitation entgegenwirkt.
 Diese Schwingung der einen Substanz lenkte und bildete alle Reiche; sie war eine Entdeckung, die die Probleme der Sendung von Lichtbildern, Bildern von Gestalten wie auch von Tönen und Wärme löste...

Ist diese Erzählung von einer seltsamen Kolonie im Mt. Shasta nur Fiktion? Es gibt bedeutsame Tatsachen, die diese Ansicht erschüttern können.

Nach den Goldrauschzeiten in Kalifornien in der Mitte des 19. Jahrhunderts, berichteten Schürfer von geheimnisvollen Lichtblitzen über Mt. Shasta und seinen Hängen, lange bevor Elektrizität bekannt war. Das war oft bei klarem Wetter gesehen worden.

Anfang des 20. Jahrhunderts hatte es Zwischenfälle gegeben, wenn Autos im Umkreis von Mt. Shasta Zündungsschwierigkeiten erlitten.

 Das ist besonders interessant, da in der UFO-Forschung häufig vom Stehenbleiben der Automotoren die Rede ist infolge des Strahlungskraftfeldes sich nähernder Fliegender Untertassen.
Besteht wohl irgendein Zusammenhang zwischen den Kräften, deren sich die Kolonisten von Mt. Shasta bedienen und den Piloten der Untertassen?
 Es sollte auch nicht übersehen werden, dass Mt. Rainier in den Rockies ein Schwesterberg von Mt. Shasta ist. Hier sah Kenneth Arnold 1947 seine neun silberglänzenden Fliegenden Untertassen.

Anfangs hielt man die Bewohner von Mt. Shasta für Indianer, aber sie waren weiss und trugen Gewänder wie die alten Griechen oder buddhistische Mönche. Sie hatten ein Band über der Stirn, das eine Wölbung verdeckte, von der man als dem „dritten Auge“ sprach.

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 12:41

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Die Lemurier auf Mount Shasta

Mt. Shasta ist ein Berg von 4319 Meter Höhe im nördlichen Kalifornien, etwa 40 Meilen südlich der Grenze zwischen Kalifornien und Oregon.

Er wird von allen bewundert die vorbeikommen als einen Berg von majestätischer Schönheit,
 aber mehr noch ist er der Welt in Mystiker-Kreisen bekannt als ein Ort grosser, geistiger Kraft.
 In esoterischen Kreisen liefen zahlreiche Geschichten um von grossen Geschöpfen, die auf oder in dem Berg leben.

Folgender Artikel indessen erschien nicht in einem okkultistischen Buch.

 Er wurde in der „Los Angeles Times“ am 22. Mai 1932 veröffentlicht, geschrieben von einem gewissen Edward Lanser.
 Da ein Artikel, der die Existenz fabelhafter Wesen auf dem Mt. Shasta bestätigt, in einem so bedeutenden Blatt wie der „Los Angeles Times“ erschien, halten wir die Sache für äusserst interessant und bedeutungsvoll.

Der Artikel ist in seiner ursprünglichen Fassung ziemlich lang, so haben wir nur die zweckdienlichsten Teile abgedruckt.

 Der Artikel beginnt damit, dass der Verfasser beschreibt, wie er auf einer Eisenbahnfahrt von San Francisco nach Portland hinaustrat, um von der Plattform aus den Sonnenaufgang zu betrachten, als der Zug bei Mt. Shasta vorbeifuhr.

„Als ich seine Pracht bewunderte, bemerkte ich plötzlich, dass die ganze Südseite des Berges in einem seltsamen, rötlich-grünen Licht loderte.

Ein Licht, das schwächer wurde,
 dann mit erneutem Glanz aufflammte. Mein erster Gedanke war:
ein Waldbrand, aber das völlige Fehlen von Rauch liess mich diese Theorie ausschalten.
Das Licht glich der Glut Römischer Kerzen (Feuerwerkskerzen).

Überzeugt, dass ich nicht das Opfer einer Täuschung war, fragte ich später den Zugführer nach dem geheimnisvollen Feuerwerk.

 Seine Antwort war kurz aber reizvoll:
 „Lemurier! Sie halten dort feierliche Versammlungen ab.“ (!)

Lemurier!

Die Tatsache, dass eine Gruppe von Menschen an einer Bergseite zeremonielle Versammlungen abhalten, ist nicht von so besonderem Interesse, wenn es aber heisst, dass es sich um Lemurier handelt, so ist das höchst überraschend, denn der Kontinent Lemurien verschwand ebenso wie das verlorene Atlantis vor Jahrtausenden im Ozean, und die Lemurier sind seit langem als eine erloschene Rasse bekannt.

Sobald ich meine Angelegenheit in Portland erledigt hatte, kehrte ich in das Gebiet von Mt. Shasta zurück, ungläubig, aber von Neugierde verzehrt.

Ich fuhr mit meinem Wagen zur Stelle meiner Nachforschungen, unterbrach in Weed, einer Stadt in der Nähe von Mt. Shasta, und übernachtete daselbst. In Weed entdeckte ich, dass die Existenz eines „geheimnisvollen Dorfes“ auf dem Mt. Shasta als Tatsache galt. Geschäftsleute, Amateur-Forscher, Beamte und Ranch-Besitzer auf dem Lande rings um Mt. Shasta sprachen ganz offen von der Lemurischen Gemeinde, und alle bestätigten die auffallenden Rituale, die bei Sonnenuntergang, Mitternacht und Sonnenaufgang am Bergeshang stattfinden.


 Sie belächelten auch ganz offen meinen eingestandenen Ausflug in die geheiligten Reviere, indem sie mir versicherten, dass Eintritt ebenso schwierig und verboten sei, wie der Eintritt in Tibet.

Es schien, obgleich die Existenz dieser letzten Abkömmlinge der alten Lemurier seit mehr als 50 Jahren in Nord-Kalifornien bekannt war, dass nur vier oder fünf Forscher in die unsichtbare Schutz-Umzäunung dieser Lemurischen Siedlung eingedrungen sind,

 doch nie ist es einem gelungen,
 in das Dorf selbst zu gelangen, jedenfalls ist keiner jemals zurückgekehrt, um darüber zu berichten.

 Es ist natürlich ganz gut möglich, dass, wenn es irgend jemand gelungen ist, die Lemurier in ihrer Festung auf Mt. Shasta zu besuchen, dieser Jemand gute und triftige Gründe haben mag über das, was er gesehen hat, zu schweigen.

Man kann wohl mit Sicherheit behaupten, dass 50 von 100 Personen, die in erreichbarer Nähe von Mt. Shasta leben, irgendwann einmal versucht haben werden, sich den Lemuriern zu nähern,

 doch viele – von denen man weiss, dass sie wenigstens zu einem Teil des Geheimnisses vorgedrungen sind –
 werden heftig leugnen, vielleicht aus gut begründeter Furcht, dass sie solche Forschung unternommen haben oder irgend etwas Genaues über die Lemurier wissen.

Es macht den Eindruck, als ob die ganze Angelegenheit eine wohl zugerichtete Legende geworden war

 – und doch hatte ich selbst die seltsame Illumination auf Mt. Shasta gesehen, ehe ich irgend etwas von den Geschichten gehört hatte, die in den Städten im Umkreis des Berges so alltäglich sind.

Dann erfuhr ich, dass die Existenz der lemurischen Abkömmlinge auf Mt. Shasta schon seit mehreren Jahren von keiner geringeren Autorität als dem bedeutenden Wissenschaftler Professor Edgar Lucin Larkin verbürgt wurde, der viele Jahre lang Direktor des Mt.-Lowel-Observatoriums in Südkalifornien war.

Professor Larkin, entschlossen und scharfsinnig, drang in die Wildnis von Mt. Shasta ein, so weit er konnte

 – oder wagte –
 und setzte dann sehr geschickt seine Forschungen von einem Vorgebirge aus mit einem weitreichenden Teleskop fort.

Was der Gelehrte sah, berichtet er, war ein grosser Tempel im Zentrum des geheimnisvollen Dorfes, ein Wunderwerk aus Marmor und Onyx gebildet, in Schönheit und architektonischer Pracht mit der Herrlichkeit der Tempel von Yukatan wetteifernd.

Er sah ein Dorf mit 600 oder 1000 Einwohnern.
 Sie schienen fleissig tätig bei der Herstellung von ihnen notwendigen Gebrauchsgegenständen.
Sie trieben Landwirtschaft an den sonnigen Hängen und Schluchten rings um das Dorf – mit wunderbarem Erfolg, angesichts der erstaunlichen Vegetation, die sich in Professor Larkins Teleskop enthüllte.
 Es schien eine friedliche Gemeinschaft zu sein, sichtlich zufrieden, so zu leben, wie ihre Vorfahren gelebt hatten, ehe Lemurien vom Meer verschlungen wurde.

Als Professor Larkin seine Forschungen abschloss, hatte er genügend Beweise gesammelt, um sagen zu können, dass in diesem Dorf in einer einsamen Schlucht am Fusse des zum Teil erloschenen Vulkans Mt. Shasta, weit entfernt von den betretenen Pfaden unserer Zivilisation, die letzten Abkömmlinge der ersten Bewohner dieser Erde, die Lemurier, wohnen...

Dass diese Lemurier, die in Kalifornien leben, um die Katastrophe wissen, die über ihre Vorfahren einst hereinbrach, verraten sie dadurch, dass sie jede Mitternacht des Jahres (?) ein Dank- und Anbetungs-Ritual für Guatama ausüben, welches der lemurische Name für Amerika ist.

Der Hauptgegenstand dieser mitternächtlichen Zeremonie ist die Feier der gelungenen Flucht ihrer Vorfahren aus dem dem Untergang geweihten Lemurien und ihrer glücklichen Ankunft in Guatama...

Die Lemurier sind bei verschiedenen Gelegenheiten gesehen worden.

Man ist ihnen im Wald von Shasta begegnet, doch immer nur auf Augenblicke, denn sie besitzen das unheimliche Geheimwissen der tibetanischen Meister und können sich, wenn sie wollen, mit ihrer Umgebung verschmelzen und unsichtbar machen.

Zu Zeiten kamen sie in die benachbarten Städte – grosse, barfüssige, vornehm aussehende Männer mit kurz geschnittenem Haar, in makellos weissen Gewändern, die im Stil den Gewändern gleichen, die von der hohen Kaste indischer Frauen noch heute getragen werden – um bestimmte Läden mit ihrer Kundschaft zu beehren.

Ja, Berichte verkünden sogar, dass einst der Stadt San Francisco von einem weiss gekleideten Patriarchen des geheimnisvollen Dorfes ein offizieller Besuch gemacht wurde. Er kam zu Fuss, begleitet von jüngeren Männern, um Grüsse zu übermitteln, und am Jahrestage der Gründung ihres geheiligten Refugiums in Kalifornien Versicherungen freundlicher Absichten auszusprechen.

Verschiedene Kaufleute in der Nachbarschaft von Shasta berichten, dass diese weiss gewandeten Männer gelegentlich in ihre Geschäfte kommen. Ihre Einkäufe sind von besonderer Art.

 Sie haben sowohl ungeheure Mengen von Schwefel als auch von Salz gekauft.
Sie kaufen Schmalz in riesigen Mengen, für die sie ihre eigenen Behältnisse mitbringen, sonderbare durchsichtige Blasen.
 Die bunten Stoffe und Neuheiten unserer modernen Zivilisation haben für diese einfachen Männer gar keinen Reiz.

Ihre Einkäufe bezahlen sie stets mit Goldklumpen,

 da sie natürlich kein Geld besitzen,
und das Gold übersteigt immer den Wert der Ware. Als Beweis des echten Wissens dieser Lemurier können wir z.B. die Waldbrände nehmen, die vergangenes Jahr in vielen Teilen von Nordkalifornien wüteten.

Als ein furchtbares Feuer am Mt. Shasta emporkletterte und das geheimnisvolle Dorf bedrohte, liessen sie einen unsichtbaren Schutzwall zwischen ihrem Dorf und dem Wald aufstehen.

Als die Flammen den bestimmten Punkt erreichten, wurden sie auf geheimnisvolle Weise aufgehalten und gelöscht. Man kann bis heute die genaue Linie erkennen, wo der Brand aufhörte.

(„Understanding“, Oktober 1962)

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 12:49

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Medford, Oregon, 3. März 1963

Mt. Shasta, der ehrfurchtgebietende Riese von 4319 Meter Höhe, der das Zentrum des Landes Siskyou in Kalifornien ziert, bedeutet viel für viele Menschen.

 Er ist weltberühmt, aber aus verschiedenartigen Gründen.
 Für manche ist er ein vergnügliches Wintersportgelände, für andere eine Gelegenheit zum Geldverdienen.

Aber vielleicht ist der Berg am weitesten bekannt wegen seiner geheimnisumwitterten mystischen Eigenschaften.

 Eine Reihe von religiösen Gruppen haben ihn in ihren Glauben aufgenommen als eine Art grossen weissen Gott.
Inmitten von all diesem Lärm steht Mt. Shasta einsam da, mit Shastina, seinem zweiten Gipfel, der sich an seinen Westhang anlehnt.

Die Geschichte berichtet, dass Peter Skene Ogden den Berg im Jahre 1827 „entdeckte“, obwohl Legenden seit Tausenden von Jahren von ihm sprechen.

 Wissenschaftler sagen, dass er 16 Millionen Jahre alt sei.
Geologen nennen ihn einen schlafenden Vulkan, mit einer kochend heissen Schwefelquelle in der Nähe des Fusses des Hauptgipfels.
Die ehrfurchtgebietende Schönheit und gewaltige Grösse des Berges erregt die Aufmerksamkeit von Schriftstellern, Künstlern, Naturfreunden, Fotografen, Wanderern, Skiläufern und religiösen Gruppen.

Aber die meisten Menschen stimmen darin überein, dass etwas Geheimnisvolles Mt. Shasta umgibt. Selbst Menschen, die gar kein Interesse an den uralten Aspekten des Berges haben, sagen, dass eine Art Magnetismus den Berg umgibt.

Eine der Hauptlegenden um Mt. Shasta sagt, dass er der Zufluchtsort von Flüchtlingen des sinkenden Kontinents Lemurien oder Mu wurde, wie er oft genannt wird, der jetzt tief im Pazifischen Ozean liegt. Nach dieser Legende wanderten Bewohner von Lemurien nach Osten aus, als der Kontinent zu sinken begann und begaben sich zum Mt. Shasta, der im Osten vor ihnen emporragte und ihnen als eine naturgegebene Heimstätte erschien.

Es heisst, dass Abkömmlinge dieser Lemurier auf oder in dem Berg noch heute leben.

 Einige sagen, sie bewohnten eine sich selbst erhaltende unterirdische Stadt, die 8 Meilen unter dem Gipfel liegt. Andere sagen, die leben irgendwo auf den Berghängen. Man vermutet einen verborgenen Eingang zu der unterirdischen Stadt an irgendeiner Stelle des Berges. Menschen, die an die Existenz dieser unterirdischen Stadt glauben, sagen, dass die Lemurier gelegentlich herauskommen. Einige der heutigen Bewohner der Stadt Mt. Shasta sagen, dass sie einen Lemurier erkennen können, wenn er in der Stadt Einkäufe macht.

Die Legende von Lemurien ist Gegenstand zahlreicher Bücher und Zeitungsartikel gewesen. Vielleicht war eins der ersten Bücher über den Gegenstand „Ein Bewohner auf zwei Planeten“.


1884 geschrieben von Frederick Spenser Oliver, von dem es heisst, er habe Beweise von einer fremden Rasse im Mt.-Shasta-Gebiet entdeckt, der er nachging, derweil ein seltsames Gefühl sich seiner bemächtigte, das ihn veranlasste, ein Manuskript zu schreiben von einem Wesen namens „Phylos, der Tibetaner“. (!)

Einer der neueren Artikel, die über die Lemurien-Legende herauskamen, war nach Eichhorns „Die Geschichte von Mt. Shasta“ ein Artikel im „San Francisco Examiner“ vom 30. Oktober 1955, der von der Entdeckung eines gigantischen Fussabdrucks mit drei Zehen auf der 11.000 Fuss hohen Hochebene spricht.

Eine weitere Legende, die in Eichhorns Buch erwähnt wird, handelt von Glocken. Das Buch zitiert ein Blatt mit dem Titel „Kalifornische Glocken-Legenden: ein Überblick“, worin erzählt wird, wie die Bewohner einer, Yuktayvia genannten, Stadt unter dem Berge Glocken bauten von so mächtigem Klang, dass sie riesige Felsmassen im Berge bewegen und Raum für die Stadt schaffen konnte. (!)

Eine weitere Mt.-Shasta-Legende betrifft die „kleinen Menschen“.

Ein Artikel von Eugen H. Drake aus Los Angeles z.B. erzählt, wie der der Verfasser in den Jahren 1951 und 1952 grossen Mengen winziger Wesen begegnete, die die Fähigkeit besassen, nach eigenem Willen zu erscheinen und zu verschwinden. (Anmerkung: siehe auch Solara – 11:11 und An die Sterngeborenen. Dort spricht sie über dieses Volk, Og-Min genannt.)

* * *


Die Grosse Weisse Bruderschaft glaubt an aussersinnliche Wahrnehmung und Metaphysik.

 Ihre Mitglieder erklären, dass es keinen Tod gibt und verlieren alle Furcht davor, denn sie wissen, dass es ein Fortleben der menschlichen Persönlichkeit nach dem leiblichen Tod gibt.
 Auch sie haben starke Verbindung mit den geheimnisvollen Kräften des Mt. Shasta.

Was auch immer ihr Geschmack, ihr Glaube und ihre Tradition ist, alle diese Organisationen bekennen sich zu dem mystisch Geheimnisvollen des Berges und seiner Lemurier, oder was immer die Bewohner des Berges sind.

In allen Büchern über die Stämme der Indianer, die im Gebiet von Mt. Shasta leben, wird immer die geheimnisvolle, seltsame Atmosphäre der Berge erwähnt.

In allen religiösen Organisationen, die in der Region des grossen, weissen Berges entstanden sind, werden ihm geheimnisvolle Kräfte zugeschrieben.


Man sieht Lichter an steilen Hängen, hört Glocken läuten, seltsame Begebenheiten, die nicht zu erklären sind. Manche Menschen pilgern alljährlich hin, viele andere sind in das Gebiet gezogen, um in seinem Schatten zu wohnen.

(„Understanding“, April 1963)

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 12:53

Die Leserschaft der UFO-Nachrichten,
 wie auch ein bedeutender Teil aller
am UFO-Problem Interessierten wissen nicht,
 dass sich bereits im Jahre 1931 in Amerika ein Mutiger fand, der öffentlich erklärte:
 „Seit einigen Jahren werden über Mount Shasta viele falsche Gerüchte in Umlauf gebracht,
 nach denen ‚merkwürdige Menschen’ in bzw. auf diesem Berge leben sollen,
 wobei sogar allerlei Behauptungen aufgestellt werden mit Angaben,
 wer diese Leute sind und warum sie dort weilen.

 Ich masse mir an, über dieses Thema mehr oder weniger Autoritatives aussagen zu können,
 da es mir vergönnt war,
im Jahre 1931 die Kolonie Mt. Shasta zu besichtigen.
Deshalb möchte ich Ihnen etwas darüber erzählen, über die Erfahrungen,
die ich dort gemacht habe und klarstellen,
 warum die Meinungen über dieses Thema
 so weit auseinander gehen.“

Diese alarmierenden Worte sprach der amerikanische Arzt und Psychiater

 Dr. M. Doreal, der sich über zehn Jahre in Tibet und Indien mit Yoga beschäftigte,
dort einen hohen Grad der Einweihung
 erreichte und wertvolle Kenntnisse betreffs Heilung vieler angeblich unheilbarer Krankheiten, u.a. des Krebses, sammelte.

 Dr. Doreal ist zugleich der Verfasser zahlreicher nicht alltäglicher Veröffentlichungen auf dem Gebiet geistiger Heilmethoden und
 anderer in Europa bisher fast völlig unbekannter Fähigkeiten.
Die Einzelheiten, die hier angeführt werden,
 sind seiner Broschüre „Mystery of Mt. Shasta“ entnommen.
 Diese Kapitel und Abschnitte sind entweder wörtlich übersetzt oder gekürzt wiedergegeben, so dass sie leicht mit den fehlerhaften oder direkt gefälschten Texten, die Dr. Doreal als solche gebrandmarkt hat, verglichen werden können.

Entgegen der allgemein verbreiteten Ansicht

sind die Bewohner des Mt. Shasta
 keine Lemurier, sondern Atlanter reinsten Blutes.
 Tatsache ist, erklärt Dr. Doreal, dass die Atlanter viele Tausende Jahre vor dem Untergang von Atlantis und Lemurien Gebiete bewohnten,
 die heute zu Nord-Kalifornien gehören.
 Da, wo heute San Francisco liegt,
 lag einst eine grosse lemurische Stadt,
welche bei Naturkatastrophen weggefegt wurde, als riesige Wogen des Pazifik beim Untergang Lemuriens dieses Küstengebiet
überschwemmten.

Kunde davon geben merkwürdige Kunstgegenstände, in erster Linie eine grosse Menge von Kreuzen aus Silber und anderem Material, welche von Garland gesammelt wurden. Diese Kreuze sind und waren niemals Symbole des „christlichen“ Kultes, denn ihr Alter beläuft sich laut Doreal aufgrund psychometrischer Untersuchungen in einzelnen Fällen

bis auf 50.000 Jahre...

Die Kolonie Mt. Shasta entstand noch in der Katastrophenzeit, als Atlantis und Lemurien (Mu) untergingen. Sie wurde von Flüchtlingen gegründet, denen es gelang, Schutz in höheren Bergen zu finden. Heute, d.h. 1931, zählt die Siedlung nur noch 353 Menschen, die das Innere des Berges bewohnen.



Ziele und Aufgaben der Mt.-Shasta-Kolonie

Lemurien - oder Mu - war ein mächtiger Kontinent im Stillen Ozean, dessen Überreste u.a.

 die heutige Karolinen-Inselgruppe ist.
Nach Doreal besassen die Lemurier
 „ungeheure Kenntnisse“, die bei weitem unsere heutigen übertrafen...
 Sie kannten das Geheimnis des Atoms... Sie erzeugten „kaltes Licht“ und verstanden es,
 die Sonnenenergie und die Kräfte des Mondes anzuzapfen, so dass sie damit ihre unterirdischen Wohnstätten taghell zu beleuchten imstande waren. Daher stammt ihre Neigung zum Bau unterirdischer Erholungsstätten...

Die Lemurier führten jedoch gegen die Atlanter mörderische Kriege, und nach einer ihrer Niederlagen zogen sich ihre Priesterkönige in ihre unterirdischen Paläste zurück und schlossen sich vollständig von der Aussenwelt ab.

Dort leben sie bis zum heutigen Tage bei einer Volksstärke von Millionen.



Legenden und die Bibel

Anklänge an diese Ereignisse finden sich in zahlreichen Legenden über „unterirdische Menschenrassen“.

 Mit Recht erinnert uns Doreal an die Worte des Apostels Petrus in der Bibel, welche
„solche auf Lemurien, als auch auf diejenigen Beziehung haben, welche sich im Inneren der Erde befinden“.
 Seine Worte lauten: „Und Jesus sprach zu den Seelen derjenigen, die gefangen waren – während der drei Tage, als sich sein Leib im Grabe befand...“ (Anmerkung: Nicht in der Bibel gefunden!)

Es ist nicht ausgeschlossen, dass die geheimnisvolle unterirdische Rasse der „Deros“ und „Teros“, mit welcher angeblich Kommandor Sawyer in Verbindung trat, eben diese seit Jahrtausenden eingekerkerten Lemurier sind.



Der Grund der Einkerkerung der Lemurier

Dr. Doreal schreibt:

 „Die Atlanter-Kolonie in Nord-Kalifornien (Mt. Shasta) erhielt den Auftrag,
 den Eingang zum Gefängnis der Lemurier zu bewachen.
 Als diese nämlich in die Unterwelt gingen, versiegelten die Atlanter den Eingang zur Tiefe und stellten eine Wache davor,
deren Aufgabe es war, die Lemurier
niemals mehr aus dem Gefängnis herauszulassen... und zwar deshalb,
weil diese Kenntnis von solch ungeheuer destruktiven Kräften besassen, dass kein gewöhnlicher Mensch am Leben bleiben könnte, falls sie entfesselt würden.

„Was mich mit Angst erfüllt“, schreibt Doreal,

 „ist, dass nach einem Kriege im südlichen Teil des Pazifik die Lemurier das Siegel sprengen könnten, welches sie bisher in die Unterwelt bannte...“

Was dann? Wir wollen jedoch diesen Gedanken nicht weiter verfolgen und den kommenden Ereignissen nicht vorgreifen.



Das atlantische Luftschiff

Die im Innern des Mt. Shasta wohnenden Atlanter sind somit u.a. die Gefängnis-Wache der Lemurier, und der Eingang zu deren Kerker befindet sich auf den Karolinen...

Heute noch finden wir auf diesen Inseln des Pazifik gigantische, megalytische Bauwerke,
 über die, nach Doreals Ansicht,
 „kein Archäologe irgend etwas aussagen kann“.

Noch im 19. Jahrhundert

(also viele Jahre vor dem Beginn irdischer Fliegerei)
beobachteten Bewohner der Umgebung des Mt. Shasta des öfteren über dessen Gipfel ein geheimnisvolles Flugschiff, das die Form einer grossen silbernen Zigarre hatte.
 Dieses Luftschiff erschien ungefähr alle drei Monate in dieser Gegend und nahm Kurs nach Westen, über den Stillen Ozean, in Richtung auf die Karolinen-Inselgruppe.
Der Zweck dieser Inspektionsfahrten war die Kontrolle über Verschlüsse zum unterirdischen Gefängnis der Lemurier.

Es wirft sich hier die Frage auf, ob es nicht gerade dieses Schiff war,

welches im Jahre 1896 über Chicago und
anderen Gegenden der Vereinigten Staaten kreuzte. (Siehe dazu die Broschüre „UFOs im Altertum“, Teil 2, Verlag UFO-Nachrichten, Obergünzburg.)
Ist es nicht möglich, dass die Kolonisten des Mt. Shasta zu der Überzeugung gekommen sind,
 es wäre an der Zeit, das Bewusstsein der Menschheit zu wecken und sie auf die
 kommenden Ereignisse vorzubereiten?
 Diese Frage ist um so mehr berechtigt,
 insofern der Mt. Shasta nicht nur ein
Schutzgebiet und eine Kolonie der Atlanter, unserer Vorfahren, ist, sondern zugleich einer der beiden Orte in Amerika ist,
 in welchen die Grosse Weisse Loge ihren Sitz hat. Diese Loge ist sozusagen eine Filiale der Höchsten Weissen Hierarchie, jener „Stadt der Eingeweihten“, die in Asien unter dem Namen „Shamballa“ bekannt ist.



„Die Tempel des Ostens“ des Prof. Larkin

Auf Mt. Shasta gibt es keine stationären Bauwerke, und kein Forscher fand jemals irgendwelche Spuren derselben.

 In Wirklichkeit beobachteten sowohl Professor Larkin, Astronom auf Mt. Lowe, und mit ihm viele andere Personen, auf den Hängen dieses Berges wunderbare Gebäude, die an die Tempel von Yukatan erinnern. Wie lassen sich diese Widersprüche erklären?

Die Lösung dieses Rätsels ist nach Doreal folgende:

Die vermeintlichen Tempel sind in Wirklichkeit eine Art Kraftwerke,
 die mit Hilfe mächtiger Hebewerke
oder Aufzüge aus dem Innern des Berges hochgehoben werden,
um an der Oberfläche die für die Kolonie
nötigen Energien der Sonne, des Mondes und des Kosmos einzufangen und zu speichern.
 Nach Erfüllung der Aufgabe versinken die Gebäude mit ihren Apparaten wieder im Innern des Berges.
 Auf der Oberfläche dagegen verbergen und maskieren riesige Felsblöcke sowohl die Gebäude als auch die in den Fels gehauenen Schächte.

Auf diese einfache Weise lassen sich die Widersprüche, Beweise für und gegen die Existenz der Bauwerke, wegschaffen.



Erklärung einiger anderer Erscheinungen

Mt. Shasta besitzt keinen Hauptkrater,

obwohl er ein erkalteter Vulkan ist.
Er weist jedoch an einigen Stellen Risse bzw. kleine Öffnungen auf, aus denen zeitweilig Dämpfe aufsteigen.
Sollten diese vielleicht Überreste einer früheren vulkanischen Tätigkeit sein?
 Dr. Doreal behauptet, dieses wären Gase oder Dämpfe, deren Ursache in der Tätigkeit der Atlanter-Kolonie des Mt. Shasta zu suchen ist.

Was bedeuten aber die weissen und farbigen Lichtsäulen, die so oft auf den Hängen dieses Berges beobachtet wurden?

Diese Lichteffekte sind gleichfalls Wirkungen der Abfallprodukte der beim Verbrauch an der Oberfläche gesammelten Energien (siehe oben). Diese schädlichen Abfälle müssen herausgeschafft werden, da sie sonst die Luft der Innenräume verpesten und Menschen, Tieren und Pflanzen im Innern des Berges gefährlich werden könnten.

Wie wir sehen, decken sich auch in dieser Hinsicht die Beobachtungen der umliegenden Bewohnerschaft mit den Tatsachen.



Doreals Antigravitationsgürtel

Im Jahre 1931 hielt Dr. Doreal in Los Angeles

eine Reihe von Vorträgen über den Mt. Shasta. Unter den vielen Zuhörern befanden sich jedes Mal auch zwei Bewohner „der Umgebung“ dieses Berges.
 Nach Ablauf einer Woche, erzählt Doreal, bedeuteten ihm diese beiden, dass sie in Wirklichkeit Atlanter wären,
 Bewohner des Inneren dieses Berges,
und sie luden Doreal zum Besuch ihrer Kolonie
ein – persönlich und leibhaftig.
 Dr. Doreal, der sich verpflichtet fühlte,
seine Vortragsreihe zuvor zu beenden,
lehnte die Einladung ab.
 Als die beiden aber versicherten,
dass sie über schnelle Transportmittel verfügten und dass sie ihn rechtzeitig zum nächsten Vortrag zurückbringen würden,
ging er auf den Vorschlag ein.
 Die drei verliessen Los Angeles und gelangten über Hollywood in den Canion Topanga,
 wo sie ihren Wagen parkten.

Dr. Doreal schreibt weiter:

„Ihr braucht mir nicht blind zu glauben,
 aber ich versichere euch,
dass dies kein ‚Märchen’ ist...
Sie gaben mir eine leichte, dünne Maske,
 wie von Zellophan.
 Dieses Material war in der damaligen Zeit noch unbekannt oder nur erst in kleinen Mengen vorhanden.
Ich musste nun die Maske aufsetzen.
Dann erhielt ich von ihnen eine Art Gürtel,
der an den Seiten mit zwei kleinen Taschen und einer Reihe Knöpfe versehen war.
Ich wusste nicht, was weiter wird,
aber ich war auf etwas Wichtiges vorbereitet, „Dann hakten mich die beiden unter und wiesen mich an, auf einen bestimmten Knopf zu drücken... und wir schossen raketenartig in die Luft... Wir erhoben uns so hoch, dass wir kaum Einzelheiten der Erde wahrnehmen konnten...
 Das Atmen machte mir keine Schwierigkeiten, denn die Maske enthielt etwas, was den nötigen Sauerstoff in kondensierter Form enthielt.
 Wir konnten also atmen,und ausserdem kam es mir vor, als ob wir uns in einem Energiefelde befänden, denn ich hörte während dieser ganzen Zeit ein summendes Geräusch...“



Die Landung auf Mt. Shasta

„Unsere Fahrt dauerte nicht lange,

wohl nur 15 bis 20 Minuten, und wir drei „Piloten“ landeten glatt auf zirka zwei Drittel Berghöhe dicht neben einem kleinen Gebäude.
Es stellte sich heraus, dass dieses ebenfalls einer der herausfahrbaren Fahrstühle war. Dieser Fahrstuhl brachte uns dicht unter den Gipfel des Berges.

Nach Verlassen des Fahrstuhles kamen wir auf einen grossen, ebenen Felsen, dicht am Gipfel.

 Die Ebene war zirka 5 Ar gross.
 Wir gingen bis zur Mitte der Fläche, als plötzlich der Felsen sich zu senken begann,
 erst langsam, dann immer schneller, bis zu einer Tiefe von fünf Meilen.“



Im Innern des Mt. Shasta

„Als wir den Felssschacht des Aufzuges verliessen, kamen wir in eine grosse Grotte zwischen riesigen Säulen, die schimmerten wie weisses Metall,

wie solches wohl nur auf dem
damaligen Atlantis zu finden war.“

Weiter schreibt Doreal: „Durch einen Gang gelangten wir schliesslich bis auf sieben Meilen unter die Erde.

 Der Raum, den wir alsdann betraten,
war zirka 2 Meilen hoch, 15 Meilen lang und 4 Meilen breit.
Es war dort so hell, wie bei uns an einem wolkenlosen Sommertage.
 In der Mitte dieser ungeheuer grossen Grotte hing eine riesige, leuchtende Lichtmasse...
Diese war nicht radioaktiv, aber ich hatte das Gefühl, dass ihr besondere Eigenschaften innewohnten, die meinen ganzen Körper erschütterten.
Ich möchte diese Erscheinung am liebsten mit ‚kaltem Licht’ bezeichnen.“



Die unterirdische Stadt

Das unterirdische Städtchen befand sich nach Doreals Angaben in einer Entfernung von eineinhalb Meilen vom Aufzugsschacht und bestand aus weissen Häuschen aus Marmor und verschiedenen anderen Baustoffen.

 „Alles das war von solch bezaubernder Schönheit, dass man fast die Augen schliessen musste.
 Dort stand auch ein grösseres Gebäude, insgesamt waren es wohl an die 400 Häuser.

Die Häuschen wiesen eine so herrliche architektonische Linienführung auf,

dass die schönsten Bauwerke des klassischen Altertums sich daneben wie schwache Abbilder ausgenommen hätten...“



Unterirdische Tropengärten

„Die übrige freie Fläche dieser Unterwelt,

 soweit sie uns sichtbar war, nahmen Gärten ein von einer Vegetation, wie wir sie sonst nur in den Tropen finden – es gab dort wunderbare Bäume, Parkanlagen und Plätze, wo auch Gemüse gezogen wurde, mit Obstbäumen, mit Früchten, welche sich bei uns nirgends vorfinden...
Die Menschen dieser herrlichen Welt zogen dort Pflanzen und züchteten manche Tiere, wie sie auf Atlantis und Mu vor ihrer Vernichtung lebten.

Sie erläuterten mir, auf welche Weise verschiedene Energien von ihnen zur Zucht von Pflanzen verwendet werden.

 Diese Energien kondensieren von Zeit zu Zeit
die Luftfeuchtigkeit und geben sie je nach Bedarf als Regen wieder ab.“



Die Bewohner des Mt. Shasta sind Atlanter

Äusserlich, d.h. körperlich, unterscheiden sich die Bewohner des Mt. Shasta von uns durchaus in nichts, dagegen stehen sie moralisch und geistig unvergleichlich höher als wir...

Die Energieausstrahlung der erwähnten grossen Leuchtmasse in der Mitte der Riesengrotte genügt im Grunde genommen,

 um alle Bewohner am Leben zu erhalten,
 denn diese brauchten eigentlich nicht zu essen... „Wenn sie trotzdem essen“, schreibt Doreal, „so nur zum Vergnügen, aber nicht, um die physiologischen Bedürfnisse des Körpers zu befriedigen“, denn sie verstanden es, die Sonnenenergie unmittelbar dem Körper zur Ernährung zuzuführen.

Ihre Kost war jedenfalls ganz vortrefflich.

 Darüber schreibt Doreal folgendes:
 „Ich ass dort zwei Speisen, und ich muss sagen, dass mir noch nie im Leben etwas so gut geschmeckt hat, denn ich hatte den Eindruck,
 dass Ambrosia, die Götterspeise,
keine Legende ist, und das ihre Gerichte
gerade so wie hier zubereitet waren...
Weiter sagten sie mir, dass sie eigentlich nie krank würden, es sei denn, dass ihnen ein Unglücksfall zustösst.
Sie werden ungefähr 150 Jahre alt und scheiden freiwillig aus dem körperlichen Leben.
Sie verlassen ihren Körper und gehen woanders hin, wobei sich jeder eine neue Aufgabe stellt. Jeder von ihnen hat eine durchgeistigte Seele, deren Aufgabe es ist, eine bestimmte Arbeit auszuführen.“



Technische und wissenschaftliche Aufgaben

Dr. Doreal beschreibt, wie sie

„Erde und sogar Steine in andere Stoffe umwandeln, je nach Bedarf.
 Ich beobachtete, wie einer von ihnen zur Probe eine Schaufel Sand in einen kleinen, merkwürdigen Kasten tat, diesen in einen Ofen schob, um ihn nach fünf Minuten wieder herauszuziehen, wobei sich der Sand in Gold verwandelt hatte.
 Damit machten sie Einkäufe, aber sonst hatte das Gold für sie keinen besonderen Wert.

 Man zeigte mir auch, wie man aus Erde oder Stein irgend ein beliebiges Metall erhalten kann.“

Höchst staunenswert und zum Nachahmen anreizend ist auch die Herstellung von Kleidungsstücken.

Dieses geschieht auf folgende Weise:
 „Sie fertigen eine Skizze des gewünschten Anzuges an und geben sie in ein sogenanntes Projektoskop, welches unsichtbare Strahlen emitiert.
 Dadurch bildet sich auf einem Bildschirm der nebelhafte Umriss des Kleidungsstückes, welches allmählich immer klarere Formen annimmt, bis es als fertiger Anzug auf den Boden fällt.“

Es unterliegt keinem Zweifel, dass dieses Herstellungsverfahren wirklich einfach und durchaus zweckentsprechend ist.



Die Tempelschule

„Als sie mir nun alles gezeigt hatten,

führten sie mich in das grosse Gebäude,
 welches einen Tempel darstellte.
Bei dieser Gelegenheit konnte ich mich überzeugen, dass die Bewohner des Mt. Shasta keine Freunde von äusseren Ehrenerweisungen sind. Sie erkennen keine Konfession an, denn sie fühlen sich darüber erhaben.
 Sie kennen Gott, und wenn man ihn kennt, braucht man keine Dogmen oder Konfessionen. Sie haben daher auch keine Religionsgebräuche oder Zeremonien.
Alles war hier so einfach, wie es einfacher nicht mehr sein kann...

Dieses war ein Tempel,

aber zugleich auch eine Schule.
 Manchmal führen sie irgend jemanden aus ‚unserer Welt’ hierher, dem sie Anweisungen zur Ausführung einer bestimmten Aufgabe geben.
Und gerade hier erhielt ich während der mir verbliebenen Zeit Verhaltensmassregeln, die ich hier natürlich nicht wiederholen darf.“
 Jeder, dessen Bewusstsein einen gewissen Grad der Klarheit erreicht hat, ist ihnen bekannt,
und wenn das der Fall ist,
 darf er diesen Tempel betreten.



Einblicke und Anweisungen

Abschliessend zeigten sie mir einige Einzelheiten des „Grossen Planes“ und skizzierten mit den Arbeitsverlauf,

 an den ich mich bei der Ausführung der physischen Ebene halten solle.
Dieses tue ich nun, damit das menschliche Bewusstsein sich allmählich über die grossen Geheimnisse klar wird, die es ausserhalb der Materie, im jenseiten Leben, gibt.

Dann führten sie mich auf demselben Wege wieder zurück, auf dem ich gekommen war

 und vertrauten mir noch gewisse Dinge an,
über die ich jetzt vor meinen Schülern sprechen konnte...“

Es sei hier noch vermerkt, dass die,

welche dort wohnen, Beherrscher aller Naturgesetze sind.
 Sie können beliebig Luftleeren schaffen,
nach Belieben sich nähernde Feuerbrände löschen, Raum verkürzen oder ausdehnen usw., und das auf eine Weise,
dass ihre Geheimnisse bewahrt bleiben.
 So wird es auch ferner sein, bis auch wir reif sein werden, in diese Geheimnisse einzugehen,
 denn wir wissen, dass das Tor für uns bereits geöffnet ist...

(„UFO-Nachrichten“, Ausgabe Nr. 96)


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Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-09, 12:55

[img][/img]

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-10, 00:57

[img][/img]
Die Magie des Mount Shasta
Beschreibung aus spiritueller Sicht

EE Metatron durch Tyberonn,
13.04.2012, www.Earth-Keeper.com

Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/h-metatron12/00meti.html




Grüße ihr Lieben,
Ich bin Metatron, Lord des Lichts
und ich begrüße euch in Bedingungsloser Liebe!

 Ihr Lieben,
der mächtigste Wirbelpunkt in Nordamerika
 ist der Mount Shasta.
 Der Mount Shasta existiert in 44 Dimensionen
und das wird sich bald ausdehnen.

Es ist die OM-Vollendung1

Lasst uns über den Mount Shasta sprechen.

Nun, je größer das Gebirgsmassiv,
umso größer sind die Parameter
des Mount Shasta Mega-Wirbel-Portals in der Lage,
 komplexe Falten in Raum und Zeit innerhalb seines Feldes zu halten.
 Es kondensiert und „schwirrt“
 der Raum stärker als jedes andere
 Gebiet in Nordamerika.
Seine Kapazität innerhalb wird sich
 ausdehnen während der Om-Kristall in die Aktivierung geht.

Ihr seht derzeit ein kubisches Ausmaß des Raumes in den oberen Wiesengebieten

des Mount Shasta, wo 36-dimensionale Frequenzen nach oben gehalten werden,
 zu besonderen Zeiten sogar 44.
 Es ist die Mischung aus gefalteten Energien,
 die durch himmlische Ausrichtungen und irdischen Magnetismus diese Schwankungen auslösen.
Aus diesem Grund ist der Mount Shasta in
einigen Phasen aktiver als in anderen.
 Dimensionale Tore öffnen und verengen sich dementsprechend.
 Wenn ihr durch Absicht und Entschlossenheit lernt Schwingungs-Frequenzen in den
 Mer-Ka-Na-Bereich der Kristall-Resonanz auszudehnen,
 öffnet sich der Zugang, in euren Worten ausgedrückt. Seht ihr?

Nicht jeder, der den Mount Shasta besucht,

wird auf diese Portale und Zugänge zugreifen,
 aber all jene,
die fähig sind ihr Schwingungsrate
zur kristallinen Frequenz anzuheben,
werden es können.
Es war schon immer so in den Unendlichkeitspunkten, Sternentoren,
wenn man so will.

Jetzt verankert im Mount Shasta eine sehr komplexe mehrdimensionale Über-Falte

 durch ihre sehr bewusstes geometrisches
 Gitter, komplexe Frequenzen und einmaliges Crysto-elektromagnetisches Feld. Dies ermöglicht Licht-Portalen aus vielen höheren Dimensionen innerhalb der Erd-Dimensionen im Gebirgsmassiv des Mount Shasta zu koexistieren.
 Darunter sind jene von Sirius A und B, den Plejaden, Arkturus sowie viele andere, und wir wiederholen ~ viele andere.
 Das ist richtig.
 Der Mount Shasta in den höherdimensionalen Gemeinschaften sind sehr produktiv
und offen für Suchende, seht ihr.

Und während der 5 Tage der Tagundnachtgleiche im Juni 2012 wird diese Ausdehnung wirklich sehr viel fruchtbarer sein, als sie jemals früher in eurer Zeit auf eurem Planeten war.

Es ist diese einzigartige Energie der Sonnenwende im Juni 2012, die diese große Öffnung ermöglicht.

Nun, der Mount Shasta,

 wie alles mit einem Unendlichkeits-Punkt
 auf dem Planeten, hat eine geometrische Projektion, die in einem gewissen Grad seine Natur und seinen Zweck definiert.
Die Überlagerung vom Mount-Shasta ist ein Oktaeder,
 die doppelte Pyramide:
 „Wie Oben, so Untern.“
Dies ist die geometrische Kristallisation,
die in vielen eurer Diamanten gefunden wird. Dieses Verstehen kann euch bei der Erfahrung helfen,
 die ihr am Mount Shasta sucht.

Das seht ihr, wenn ihr versucht,

 mit der unendlichen Natur heiliger Orte zu kommunizieren. Wir möchten vorschlagen,
 dass ihr euch bemüht, die mehrdimensionalen, geometrischen und geologischen Aspekte von ihnen zu verstehen.

 Ihr müsst verstehen und annehmen,
 dass jeder Unendlichkeitspunkt sich selbst vollkommen bewusst ist, in euren Begriffen.
 Eure Ureinwohner haben immer um Erlaubnis geben,
 wenn sie in solche Orte eintreten wollten,
sie sangen Lieder, beteten und brachten Geschenke mit.
 Und ihr Lieben, wir sagen euch, es war angemessen. Die Erde wird antworten.

Der Spirit dieses Platzes öffnet sich für euch.

 Nun, ihr müsst nicht unbedingt der lebendigen Erde im materiellen Sinne Geschenke bringen, sondern den Spirit euch zu übergeben,
so demonstriert ihr euer Öffnen und die
Resonanz der Geschenke des höheren Bewusstseins des Platzes wird zu euch zurückkehren. Versteht ihr?
Macht euch damit bekannt,
warum ihr hier seid und was ihr sucht,
 und ihr werdet tatsächlich ein Kribbeln von Energien euer Rückgrat hinaufsteigen fühlen,
 und eine direkte Verbindung wird geschehen.

Die sich ergebenden Erfahrungen werden

sich für euch vielleicht weit darüber
 hinaus öffnen, als was ihr erwartet.
Vertraut dem.
 Es ist vielleicht weit gültiger,
 weit aufschlussreicher,
als ihr euch vorstellt.
Bringt euer größeres Bewusstsein in den Vordergrund, beruhigt den fragenden Verstand.

Der Kanal hat von vielen unglaublichen Erfahrungen und Visionen gesprochen,

 die er innerhalb der Energie des
 Mount Shasta während seiner zahlreichen Suchen dort hatte.
Wir sagen dem Kanal,
„bezweifel deine Erfahrungen nicht.
 Die Erfahrung mit Saint Germaine,
die Initiation mit dem Rat des
 Kristallinen Lichts und die spätere Erfahrung an Bord des Ashtar-Schiffes sind tatsächlich aufgetreten.“
 Dies war absolut wirklich, tatsächlich real.

Wir sagen euch, dass Träume und Visionen

 in der Tat wirklich sind, sie sind gültig
 und oft die katalytischen Mittel für dimensionale Reisen und spirituelles Wachstum.
 Zweifelt nicht an ihnen sondern lernt,
 innerhalb ihrer in Klarheit zu navigieren.

Ihr seht, dass die meisten Erfahrungen

in solchen dimensionalen Zugängen
 am Mount Shasta auf zwei Wegen erfolgen werden. Entweder geht man durch den Zugang weiter,
 der sich in andere Dimensionen enthüllt um zu sehen,
was auf der anderen Seite des Tores ist…,
oder man wartet einfach an der Schwelle
 auf die Manifestationen der Erscheinungsformen der „anderen Seite“ um sie zu fühlen.
 Das erste scheint eine Vision im mentalen Auge, wobei letztere eine unglaubliche Manifestation eines Lehrers oder Meisters in der physischen Welt ist,
auch wenn es nur für einen kurzen Zeitraum wäre.

 In beiden Fällen ist die Anfangstendenz unter den Menschen, die gültige Realität unter dem was geschieht fallenzulassen.

Ihr Lieben, ihr müsst mehr als nur eine Möglichkeit des erweiterten Paradigmas

erlauben zu existieren.
Ihr müsst sie als gültigen Ausdruck einer mehrdimensionalen Wirklichkeit erlauben.

 Als WIRKLICH! 
 Es gibt weit mehr Teile von euch,
liebe Menschen, mehr,
 als ihr wirklich realisiert,
 und auf der Erdebene seid ihr
wesentlich mehr als die Summe eurer Teile!
Euch zu erlauben, euch auszudehnen,
ist nur ein Teil dessen,
 was der Mount Shasta euch schenkt,
 liebe Sucher, der andere Teil hängt von euch ab und davon,
anzunehmen was geschieht und es zu glauben.

Wenn euch der Mount Shasta eine Erfahrung anbietet die weit von eurer täglich wahrgenommenen Realität entfernt ist,

 wird euch einfach nur ein Teil der größeren Wirklichkeit gezeigt.
 Es ist verständlich, dass ihr es anfänglich bezweifeln mögt,
aber euch wurde die größere Wahrheit gezeigt, weil ihr euch durch eine größere Bemühung ausdehnt, als ihr vielleicht glaubt,
bis zu dem Punkt, wo ihr es
wahrnehmen konntet.

Was sagt euch das?

 Es sagt euch,
 dass innerhalb eurer erweiterten Wahrnehmung das Feld aller Wahrscheinlichkeiten jeder Möglichkeit liegt,
 einige in denen ihr lebt und einige,
 in denen ihr nicht lebt.
 Einige der Wirklichkeiten haben kein
biologisches Leben,
 wie ihr es kennt, einige enthalten fortgeschrittenere Lebewesen,
 ätherisch in ihre Natur, jedoch nicht physisch, aber dennoch menschlich im Herzen.
Es gibt keine reglementierten Regeln,
die das Potential solchen Reisens beschränken werden, außer jener Blockierungen,
die ihr euch durch die Nicht-Annahme für euch selbst schaffen würdet.

 In Wahrheit sind diese Wirklichkeiten näher an eurem wahren Zuhause, als es eure physische Erfahrung auf der Erde ist.

 Das ist ein Grund, warum das Auflösen
von Furcht ein wesentlicher Teil zur höherdimensionalen Wirklichkeit dessen ist,
 was ihr in diesem wirklichen System von Wachstums-Potential erfahrt.

Wir möchten jetzt noch hinzufügen,

 dass es oft der Fall ist,
wenn Menschen erstmals in diese weiteren Wirklichkeiten treten,
sie zeitweilig oder dauerhaft ihre
„Erdung“ auf der Erdebene verlieren können.
Um geerdet zu bleiben, muss der Mensch lernen, die Integrität des menschlichen CEF (Crysto-Elektromagnetisches Feld) zu meistern.
Ihr müsst lernen, wie ihr die Bewusstseins-Zentren,
 die Chakren, öffnen und schließen müsst.

 War dies nicht die Lektion der Lemurianer?
 Eine außerkörperliche Erfahrung eignet
sich vielleicht nicht gerade,
 wenn man von einem Tiger gejagt wird,
 oder im Büro sitzt und Buchhaltung macht!

Lernt das System zu meistern,
während ihr auf der Erde für einen bestimmten Zweck für die Erde seid,
und nutzt eure Fähigkeit für
Chakra-Mer-Ka-Na-Reisen durch Einsicht,
wann es angebracht ist, dies zu tun.
Versteht ihr?

Wenn ihr nicht geerdet seid,

seid ihr nicht fähig, innerhalb der physischen Dimension zu funktionieren.
 Es gibt Zeiten, in denen es angebracht ist,
 mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen, sogar in diesem Aufstieg in das Neue Zeitalter der Erde.

Jetzt fragt der Kanal nach dem Ursprung und Bedeutung des Energie-Körpers vom Mount Shasta.

Wir bestätigen, dass der Mount Shasta lemurisch aber auch Atlantis ist.
 Und, auch wenn der Vulkan selbst darin zu dieser Zeit ruht, in Bezug darauf, was ihr als Vulkan-Aktivität in dreidimensionalen Begriffen haltet, ist er sehr ausdehnend, sehr aktiv.

 Gegenwärtig ist dem Mount Shasta die Aufgabe übertragen,
während des Übergangs die Energie-Harmonik,
 die zwischen Atlantis und Lemurien existiert,
zu halten.
 Und aus diesem Grund ist es sowohl
ein Lemuria-, als auch ein Atlantis-Gebiet,
 ein männlicher Vulkan mit der Parität zum Weiblichen.

Versteht ihr?

 Es ist bedeutend, sowohl für Atlantis,
als auch für Lemurien.
Ihr seht, der Mount Shasta überträgt
energetische Exzesse von einem zum anderen, und versucht die Balance innerhalb integraler Dimensionen zu übertragen.
 Dies schafft eine sehr dynamische Ladung in diesem Gebiet.
 Deshalb seid ihr dimensional aktiv fähig,
vom Berg angezogen zu werden,
 seht ihr?

Während die Länder Lemurien und Atlantis in Zusammenarbeit über 800.000 Jahre in euren Zeitbegriffen existierten,

existierten ihre Zivilisationen
 nur rund 50.000 Jahre.
Ein projiziertes Herz des anderen Verstandes.

Eins war übermäßig männlich,

das andere überwiegend weiblich,
 um das so auszudrücken.
Könnt ihr verstehen,
warum dies in BALANCIERTE Ausrichtung für den Aufstieg gebracht werden muss?
Versteht ihr,
 dass in einem sehr gültigen Sinn alle Zeit auf eurem Planeten mit-existierte in der Mehrdimensionalität?
Deshalb sagen wir euch,
dass der Mount Shasta in einer besonderen Rolle dieser Vermischung ist,
um diese in die Mehrdimensionalität einzustimmen.
 Und dementsprechend ist der Mount Shasta in einer speziell harmonischen Schwingung mit euren Inseln von Hawaii,
dem Mount Fuji, den pazifischen Gebieten,
 mit Santorin im Mittelmeer und den Kanarischen Inseln im Atlantik,
 den früheren Halte-Aspekten von Lemurien und die letzteren von Atlantis.

Versteht ihr jetzt, dass das „Goldene Zeitalter“ des Gesetzes des Einen von Atlantis tatsächlich eine Gesellschaft der Balance war.

 Es war ein Zeitraum, den man als Matriarchalische Energie bezeichnen könnte,
oder besser gesagt,
 die Energie reiner nährender Harmonie,
 die perfekte Balance der Attribute,
 die ihr in der Dualität als männlich/weiblich bezeichnet.

 Es war die letzte Phase von Atlantis,
die übermäßig aggressiv und Macht-suchend war, nicht das Goldene Zeitalter des Gesetzes des Einen.

Nun, liebe Menschen,

versteht ihr jetzt warum Vulkane in der
Lage sind solche besonderen Unternehmen
 auf eurem Planeten zu übernehmen?
Wir sagen euch, es ist wegen der dimensionalen Ausdehnungs-Fähigkeit ihrer
 elektromagnetischen Felder.

Wir möchten sagen,

dass jetzt nicht jeder Vulkan so ausgestattet ist, und dass dies entsprechend ihrer Platzierung, Geo-Magnetik und Bewusstseins-Verschönerung variiert.
 Er muss natürlich zuerst das richtige
Frequenz-Potential haben und es muss eine bestimmte Mischung sein.
 Da der Kanal eine Vorliebe für Edelsteine hat, benutzen wir jetzt diese Analogie:

 Man kann einen Rohdiamanten finden,
 der nur eine Kohlenstoff-Ablagerung zu sein scheint, aber wenn er poliert ist,
 erweist sich die Klarheit und Symmetrie,
die er enthält, und poliert und
facettiert wird er zu einem Juwel leuchtender Schönheit,
in dem sich das Licht und die Energie
 auf eine wundersame Weise bricht.

 Als solche entwickeln Vulkane und andere ursprünglichen Energie-Punkte ins Bewusstsein ausgedehnter heiliger Plätze.
 Aber das Energie-Potential war zuerst dort.

Nun ja, wenn ihr euch möglicherweise zu einem großen historischen Ereignis in einem Feld,

 Tal oder einen Berg gezogen fühlt,
und eine Menge von Menschen auch dort hingezogen werden,
um das Ereignis an diesem Ort zu beobachten, kann die Energie, die es ansammelt,
den Ort zu einer höheren Frequenz und Ausdehnung bringen.

Aber es ist nicht einfach nur die rohe

tellurische Energie,
 nicht einfach die Geometrie,
 es muss auch mit dem Heiligen geschmückt werden.
Und das wird so missverstanden.
Eure Mainstream-Physiker,
Mathematiker und Naturwissenschaftler haben gegenwärtig viele Konzepte,
viele Systeme von Gedanken,
 Glauben und Paradigmen,
 die auf die Physik als komplexe mathematische Herausforderung einfach angewandt werden,
 aber sie lassen das Heilige weg.

 Die beiden müssen für die menschliche Art gekoppelt werden,
 um wirklich das Wesen der lebendigen Erde und das Bewusstsein des Kosmos zu verstehen.

Jetzt haben viel die ätherische Stadt,

 die sich in der inneren Dimension
im Mount Shasta befindet und die als Telos bekannt ist, erlebt.
 
Ihr Lieben, wir sagen euch, es ist wirklich wahr. Telos wird von einem fortgeschrittenen Zyklus jener bewohnt,
 die ihr Lemurianer nennt die blauhäutig sind
und volles Bewusstsein halten.
 Einige eurer Forscher und Schriftstelle haben diese innere Welt erlebt
und sie als Agartha bezeichnet.
Diese Wesen entkamen ursprünglich,
vor etwa 25.000 Jahren nach
 eurer Zeitmessung, in die inneren hohlen Abgründe eures Planeten.
Tatsächlich sind diese Wesen weit höher entwickelt,
 als Spirit in dieser Zeit in euch.
 Wie ich gesagt habe,
sind die Körper weniger dicht,
aber sind trotzdem wirklich physisch.

Ihre Haut hat den Farbton von Grün
 und in einigen Fällen sind einige grün-blau,
 weil das Wasser, das sie trinken, sehr mineralhaltig ist.
Es enthält Kupfer und andere Metalle
in einer höheren Konzentration.
 Diese Wesen sind friedlich,
 sie haben keine Religion,
kennen aber die Liebe der Quelle und haben ein Verständnis für das,
was Große Ruhe genannt wird.

Sie sind sich eurer wirklich bewusst,

 haben aber nicht den Wunsch,
 sich mit den Massen der Menschheit zu vermischen.
Warum, fragt ihr?
 Es gibt einige Gründe,
 die geläufigsten sind,
 dass sie Kenntnis von eurer
gewalttätigen Natur haben,
eurer Furcht und eurem Mangel an spiritueller Entwicklung.
 Da sind eure physischen Krankheiten,
 die sie infizieren würden,
 und sie sind nicht fähig,
 eure Sonnenstrahlen auszuhalten.
 Wir möchten auch sagen,
dass sich diese Wesen so entwickelt haben,
 dass sie kurz vor dem Abschluss ihres vorübergehenden Aufenthaltes sind.

 Ihr Körper werden dort von einer kristallinen magnetischen Energie gehalten
 und von einer Lichtquelle,
die aus eurem planetaren Kern
abgegeben wird.
Ihre mentalen Fähigkeiten haben ihnen erlaubt, diese Kraftfelder nutzbar und passend
 für ihre physische und spirituelle Nahrung
zu machen.
 Ihre mentalen Fähigkeiten haben sich
angepasst um ein inneres Licht in das Äußere
und in die Abgründe abzugeben,
 sie sind freigebig in ihrer Schönheit
und ihrem Licht, ätherischem Licht,
 das schöner als eure schönsten
Berg-Täler auf der Oberfläche sind.

In dimensionalen Begriffen hat

die Agartha-Stadt Telos ihre Existenz
 sowohl im physischen,
 als auch im ätherischen Reich.

 Im Physischen existiert sei einfach über der 3. Ebene und misst ungefähr
 20 Meilen in der Länge,
 3 – 5 Meilen in der Breite und mit einer Höhe von ungefähr 2 Meilen.
 So ist sie durch viele eurer Adepten in der menschlichen Biologie durch das,
was wir „luzide Träume“ nennen,
 erfahren worden.
Wir möchten hinzufügen, dass solche Erfahrungen nur auf Einladung erfolgen.

Ja, es gibt Kontakt zwischen den Bewohnern der inneren Welt und euren Regierungen,

 aber keine Vermischung.

 Grund für die Notwendigkeit dieser Mitteilung an die Menschheit auf der Oberfläche ist,
sich der kommenden Veränderungen
 bewusst zu sein.
Jene der inneren Welt sind in erster Linie auf einem anderen Kurs, einem anderen Zyklus, einem, der kurz vor der Vollendung ist.

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BeitragThema: Re: Das Geheimnis von Mount Shasta   2016-07-10, 01:09

Jetzt existiert die Licht-Stadt
im Mount-Shasta über der 4. Dimension.

 Innerhalb dieses Reiches sind
 viele von denen, die ihr als
aufgestiegene Meister bezeichnet und einige
der wohlwollenden außerirdischen Wesen,
wie die Plejadier und
jene von Sirius B.
 
Nun,
 würde es euch überraschen zu wissen,
 dass viele von euch gemeinsame Leben
 in all diesen Reichen haben?

Würde es euch überraschen und
überwältigen zu wissen,
 dass viele von euch Ausdehnungen des allmächtigen Bewusstseins sind,
 das ihr als aufgestiegene Meister bezeichnet?

 Eure Biologie in seiner dualen Natur
trennt euch von diesem Wissen
bis ihr lernt,
 das „hintere Gehirn“ oder die unterbewusste Natur eures Wesens laufen zu lassen.
Ist dies nicht über Jahrtausende von euren buddhistischen und anderen Meistern gelehrt worden,
um den bewussten Verstand zu mildern
und damit eure wahre Natur zu finden?
 Jene von euch,
die wählten sich mit dem Planeten in
menschlicher Biologie zu entwickeln,
ihr habt dies in einer Wahl gemacht um vollständig mit den Erfahrungen auf
und mit dem Planeten zu wachsen und
sie zu meistern.
Ihr seid dem viel näher, dies zu tun,
als ihr wirklich erkennt.
 Und wenn ihr in die höhere Dimension
 geht versteht ihr,
 dass eine physische Existenz auf der Erde lediglich ein Herzschlag der Zeit
in den höheren Reichen ist.

Unser geliebter Saint Germain

 hat den Mount Shasta als eines
seiner Häuser
der Schnittstellen mit eurem
 Planeten gewählt.

 Seine Gegenwart wird leicht auf den Gipfeln
 und im Tal der Oberen Panther-Wiesen
(Upper Panther Meadows)
 und den umliegenden Hängen erreicht.

 Er ist wirklich ein aufgestiegener Meister,
und einer, den man als „modern“
 in vielen seiner Ausdrücke bezeichnen kann. Modern dadurch,
 dass er eine Vielfalt von Lebenszeiten
auf eurem Planeten innerhalb der letzten Jahrhunderte manifestiert hat.
 Einige sind bekannt und andere nicht.

 Die aufgestiegenen Meister des
Kristallinen Rates sind eine Gruppe,
die sich der Unterstützung der Menschheit gewidmet haben,
 die ihre Meisterung auf der Erde
 erreichten
 und Lichtstädte an bestimmten Punkten
 auf der Erdebene für die Ausdehnung ihrer Energien verankert haben.

 Der Mount Shasta ist ein solcher Punkt.
 Wie wir zu Anfang dieser Kommunikation
sagten, ist es die magnetische Natur
des Mount Shasta,
 die für höherdimensionalen Zufluss die rohe Schablone zur Verfügung stellte,
 um der dimensionale Falte zu ermöglichen
in eure irdische Schablone zu fließen.

Der Kanal hat gefragt ob es notwendig ist,

dass in solchen Unendlichkeitspunkten
die Meister physisch auf eurem Planeten anwesend sind, um auf sie zurückzugreifen.

Wir sagen euch nein, das ist es nicht.

Der stärkste Unendlichkeitspunkt tragt ihr innerhalb eures Herzens, ihr Lieben.

 Aber wir möchten sagen, dass der Zugang
 leichter innerhalb dieser Punkte zu
erreichen ist.

So seht ihr, was euch auf dem

 Mount Shasta zur Verfügung
gestellt wird.
 Es ist ein Blick in die Unendlichkeit dessen,
 wer ihr wirklich seid.
Der Mount Shasta öffnet die Dimensionen
 wie ein Pfau seinen Fächer in
 blau-grünen Federn öffnet,
und für einen ewigen Moment zeigt er
euch die Tiefe eures wahren Seins wenn
 ihr bereit seid, es zu sehen.
 Und, ihr Lieben, es braucht Wunsch,
 Begehren und Arbeit um wirklich
 zu verstehen, wer ihr seid.
Ihr wähltet die Erfahrungen auf
dem Planeten zu meistern,
 und ihr seid auf dem besten
 Weg dies zu tun.
Öffnet euer Herz für das, was es euch
 enthüllen kann.

Wir sagen euch,

 dass der Mount Shasta zu den
stärksten heiligen Stätten gehört,
 er hält den mächtigsten
Wirbel-Portal-Komplex in Nordamerika
Wenige Orte auf dem Planeten haben
die gleiche Kapazität mehrdimensionaler Expansion in göttlicher Synergie vermischt.
 In der 5-Tage-Sonnenwend-Energie von 2012 wird der Mount Shasta in exquisiter
Großartigkeit pulsieren!



Ich bin Metatron und ich teile mit euch diese Wahrheiten. Ihr seid geliebt!

… Und so ist es … und es ist so….

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Saint Germain:


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