Unsere neue Erde

Siehe, ich mache alle Dinge neu
 
StartseitePortalAnmeldenLogin

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellenTeilen | 
 

 Die Botschaft von Garabendal

Nach unten 
AutorNachricht
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:00

Niemand kann Gott verbieten zum Heil der Menschen einzugreifen!
 Zudem wurden 2007 die Verbote diesbezüglich aufgehoben, wie es vorhergesagt war.
Wir stehen heute (23.11.2010) kurze Zeit vor großen Veränderungen:
 Wer die Augen nicht verschließt, erkennt sie.
Maria sagt:
 Ihr könnt die Zeichen der Zeit, in der ihr lebt,
nicht erkennen.
 Ihr könnt nicht sehen, wie der Böse die Jugend eures Landes stiehlt und die Welt verführt durch Selbstmord, Drogen, Alkohol, Begierde, Mangel an Glauben und Verwirrung.

Gott gewährt einen letzten Akt der Liebe zur Rettung der verlorenen Seelen. Wenn sie Ihn aber abweisen, werden sie die Folgen ihrer Taten erleiden.

Es gilt heute mehr denn je, wachsam zu sein und die Lampen mit Öl zu füllen: beten, beten und nochmals beten, Gott als Vater endlich anzunehmen, sein Leben in Ordnung zu bringen und um Verzeihung zu bitten! 
 


_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand


Zuletzt von Elisa am 2016-07-06, 11:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:04

2. Der Bericht über Garabandal
Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator, hat am 7. Mai 2007
 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben
 und den Ortspfarrer Don Rolando-Cabeza
 Fuentes ermuntert, in seinen Predigten
 über die Erscheinungen Marias zu sprechen.
 
Am 18. Juni 1961 erschien vier jungen Mädchen,
 Conchita Gonzalez (12 Jahre),
 Jacinta Gonzalez (12),
Maria-Dolores (genannt Marie-Loli) (11) und
Marie-Cruz (13) am oberen Ende des Dorfes,
 nahe dem Haus Casa Serafin, ein Engel,
 der aber zunächst und auch an den folgenden Tagen nicht mit ihnen sprach,
 sich aber am 1. Juli 1961
 als der Erzengel St. Michael zu erkennen gab.
 Eine Gedenktafel am Hohlweg erinnert an diese erste Engelerscheinung.
 Er kündigte den Kindern an diesem 1. Juli an, daß ihnen am nächsten Tag, dem Sonntag, den 2. Juli 1961,
an der von ihm bezeichneten Stelle die Heilige Jungfrau Maria erscheinen werde.
 Es ist etwas weiter oben im Hohlweg,
der zu der Anhöhe der Kiefern, (los pinos), führt.
 Auch dort ist eine Gedenktafel an die erste Erscheinung angebracht.
 Wie ein Lauffeuer hatte sich diese Nachricht über die ganze Umgebung ausgebreitet
und eine große Menschenmenge wurde an diesem Sonntag zu Zeugen der Ekstasen der vier Mädchen,
 bei der sie mit einer wunderschönen weiß gekleideten Dame sprachen,
an deren rechtem Handgelenk ein braunes Skapulier
 hing und deren Haupt mit einer Krone aus zwölf funkelnden Sternen geziert war.
 

Begleitet wurde sie von zwei Engeln.
 Den einen kannten sie vom Vortag
und den anderen hielten sie für seinen Zwillingsbruder,
 weil er ihm so ähnlich sah.
 

Maria sprach bereits bei dieser ersten Erscheinung,
 der dann viele weitere folgten,
 über den Grund ihres Kommens zu den Kindern
und bat sie jeweils am folgenden
oder dem von ihr genannten Tag wieder
 zu dieser Stelle zu kommen.
Die Kinder sagten,
 daß die Heilige Jungfrau eine Botschaft bringe von Gott für die Menschen unserer Zeit.
 Sie sagten weiter, daß die Heilige Jungfrau wünsche, daß sie diese Botschaft am 18. Oktober 1961 allen bekannt geben sollen.
 Das ist die erste Botschaft von Garabandal,
die uns in kindlicher Einfachheit die absolute Verpflichtung zur Verehrung und Anbetung des Allerheiligsten
 und zu Umkehr, Buße und Gebet aufruft.
 

Dabei hat Maria ihnen den Text dieser Botschaft nicht in vorgefaßten Worten übergeben,
 sondern sie hat ihren "kleinen Freundinnen" nur in aller Ausführlichkeit und Deutlichkeit das darin zum Ausdruck zu bringende Anliegen erklärt.
 Die Kinder sollten das mit ihren eigenen Worten sagen, was das Anliegen ihrer Himmlischen Mutter ist.
 Obwohl sie sich darin überfordert vorkamen, bestand die Erscheinung darauf, daß sie sehr wohl in der Lage seien das mit eigenen Worten zu sagen,
da Sie denke, daß sie alles gut verstanden hätten.
 So formulierten die vier Mädchen das Anliegen der Botschaft mit folgenden Worten:
 

"Man muß viele Opfer bringen, viel Buße tun;
 oft das Allerheiligste Sakrament besuchen.
Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.*)
Wenn wir das nicht tun,
 dann wird ein Strafgericht kommen.
 Der Kelch füllt sich, wenn wir uns nicht ändern,
wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen".
*) Sehr gut sein bedeutet hier,
 daß man im Sinne der Gebote Gottes
ein gutes und verantwortungsbewußtes
Leben lebt und Ihm, dem Allmächtigen,
 den Ihm gebührenden Platz in unserem Tagesablauf einräumt.
 Also: Das tägliche Gebet;
die vermehrte Hinwendung zu Gott;
 den regelmäßigen Empfang der Sakramente.
Maria sagte ein anderes Mal:
"Ich verlange von euch
 nichts Außergewöhnliches,
nichts Übertriebenes,
ich wünsche aber, daß ihr würdig als Menschen vor Gott lebt und Ihm, dem Allmächtigen,
 den ihm gebührenden Platz in euerem Alltag einräumt:"
 Das ist für uns alle ein perfektes und leicht zu erfüllendes Lebensprogramm!
 
Die Kinder bettelten die Erscheinung, angesichts der vielen Zweifler und Ungläubigen, schon sehr bald um ein Wunder an,
 "..damit dann alle glauben können".
Schließlich wurde diesem Wunsche entsprochen und der Engel, der ihnen immer wieder erschien, versprach Conchita ein Wunder.
Die heilige Kommunion in würdiger Weise zu empfangen hat sie der Engel mehrmals, wie er sagte
 "mit unverwandelten Hostien", gelehrt.
 

Dabei waren die Hostien für die Umstehenden immer unsichtbar geblieben,
 die Zeugen solcher Ereignisse wurden.
 Das Wunder sollte darin bestehen,
 daß die hl. Hostie an dem Tage, dem 18. Juli 1962,
von den Umstehenden zu sehen sein werde.
 Da die Kinder aber nicht wußten, daß die Hostien niemals zu sehen waren,
 wenn ihnen der Engel die Kommunion brachte,
 hielt Conchita das für ein komisches kleines Wunder
 und hatte Zweifel, ob es ausreichen würde
 bei den Menschen den Unglauben auszuräumen.
 Dieses als Hostienwunder bekannt gewordene Geschehen ereignete sich unweit des Elternhauses von Conchita um Mitternacht des vorhergesagten Tages.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
Nach oben Nach unten
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:16

Nachdem Conchita ihre Zunge zum Empfang der hl. Kommunion aus dem Mund heraushielt, wurde plötzlich eine Hostie auf ihrer Zunge sichtbar, die ein starkes weißes, die Augen nicht blendendes Licht ausstrahlte. Dieses Licht genügte, um einige Bilder eines Schmalfilms zu belichten, den ein Anwesender mit einer 8mm-Kamera aufnahm. Das Geschehen ist gut bezeugt von glaubwürdigen Männern, die unmittelbar bei Conchita standen und sie während der ganzen Zeit nicht aus den Augen ließen.
 
Da dieses Wunder nicht alle überzeugte und die Kinder nicht aufhörten für die Ungläubigen ein glaubhaftes Zeichen zu erbitten, "...damit alle glauben können", versprach ihnen die Heilige Jungfrau ein großes Wunder, welches so groß sein wird, daß es danach keinen Zweifel mehr gibt, daß es von Gott kommt.
 
Bei diesem Wunder, welches das größte Wunder sein wird, das ihr Sohn jemals für die Menschen wirkte und zugleich auch das letzte bis zum Ende der Zeiten, werden die Ungläubigen unter den anwesenden bekehrt und die Kranken unter den Anwesenden geheilt. Man mache sich wegen des Transportes der Schwerstkranken keine Sorgen, sagte sie, "denn Gott wird allen, die zum Wunder kommen wollen, besondere Gnaden und Schutz an Leib und Leben gewähren". Den Zeitpunkt des Wunders vertraute sie nur Conchita an, die den Tag aber erst acht Tage vorher bekannt geben darf. Es wird abends um dieselbe Stunde sein, wie die erste Erscheinung des Engels und werde ca. 15 Minuten andauern. Das Wunder wird sich bei den Kiefern ereignen und wird von Garabandal aus und den umliegenden Bergen zu sehen sein. Danach wird an dieser Stelle ein andauernd bleibendes Zeichen zurückbleiben, das man anschauen und fotografieren kann, aber nicht berühren kann, da es nicht aus Materie ist. In diesem Zusammenhang ist es wissenswert, daß Maria einmal zu den Seherinnen bei einer Erscheinung bei den Kiefern sagte: "Ich liebe diesen Ort sehr, weil Gott ihn liebt. Dieser Ort ist heilig!" Bedenken Sie das, lieber Leser dieser Zeilen, wenn sie zu den Kiefern (los pinos) hinaufsteigen und verhalten Sie sich dementsprechend, damit Ihnen die Liebe Gottes zu diesem Ort und die Verehrung Mariens für diesen Ort tief ins Herz leuchte. Vor diesem Wunder, dessen Termin dann sicher wie ein Lauffeuer durch die Nachrichtenmedien um die ganze Welt verkündet werden wird, wird sich aber noch ein "aviso" ereignen, das zu deutsch Vorankündigung, Warnung oder Fingerzeig heißt. Es wird eine Warnung vor dem großen Strafgericht sein, das in der ersten Botschaft bereits genannt und in der zweiten wiederholt wurde.
 
Am 18. Juni 1965 überbrachte der Erzengel St. Michael eine weitere Botschaft der Heiligen Jungfrau, die im Auftrage Gottes für die ganze Menschheit bestimmt sein soll. Es geschah wieder im Hohlweg, etwa am oberen Ende, etwa unterhalb des jetzt eingezäunten Geländes der St. Michaels-Kapelle am Berg. Conchita, der diese Botschaft während der Vision des Engels übermittelt wurde, schrieb folgenden Wortlaut auf: Botschaft, welche die Heilige Jungfrau durch den Mund des heiligen Michael an die Welt richtet: Der Engel hat gesagt:
 
"Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, daß (weltweit) diese die letzte ist.
 
Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über ( bibl. = Kelch des Zornes Gottes). Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man mißt der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu. Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen. Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengel Michael darum, daß ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen. Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören. Ihr müßt euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!"

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
Nach oben Nach unten
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:18

Der zuständige Bischof wartete bisher mit der ganzen Kirche die Erfüllung der in Garabandal ergangenen Prophetie ab. Jetzt ist er emeritiert und der Erzbischof von Oviedo ist derzeitiger Administrator.
Maria sagte zu den Kindern: "Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder anerkannt." Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird. Pater Pio war mit Garabandal auf geheimnisvolle Weise verbunden und bestätigte das ebenso, allerdings mit der Bemerkung: "Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter des Herrn in Garabandal erst dann Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist."
 
Zu keiner Zeit war es von der Kirche verboten, persönlich an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben, wenngleich auch bis zur Stunde keine offizielle Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung gegeben werden konnte. In der Dorfkirche durfte über die Ereignisse aber nicht gepredigt werden. Der frühere Bischof von Fatima Joáo Pereira-Venancio, war von der Wahrheit der Erscheinungen in Garabandal aber fest überzeugt. Er besuchte Conchita in ihrer Wohnung bei New York mehrmals und taufte eines ihrer Kinder. Dem Verfasser dieser Zeilen sagte er im Heiligtum von Fatima im Jahre 1982: "Ich bin von den Besuchen Unserer Lieben Frau in Garabandal fest überzeugt und halte es für die Fortführung der marianischen Prophetie von Fatima. Die Kirche wird eines Tages nicht darum herumkommen, dieses Geschehen als glaubwürdig anzuerkennen."
 
Die letzte Erscheinung ereignete sich in Garabandal am 13. November 1965. Zwischen 1961 und 1965 erschien Maria an diesem Ort zeitweise täglich. Sie gab in dieser Zeit, es war die Zeit des II. Vatikanischen Konzils, den vier Mädchen eine regelrechte Katechese über die Glaubensgrundsätze, die auf dem Konzil behandelt und für die Zukunft in einer moderner gewordenen Zeit neu gefaßt werden sollten. Diese Katechese wurde sehr gut im Buch „So sprach Maria in Garabandal" von Robert Francois dargestellt. Die Darstellung des Geschehens von Garabandal und seine Bedeutung für unsere Zeit finden Sie in einer neuen Sicht in dem kürzlich in erweiterter Neuauflage erschienenen Buch von Albrecht Weber, „GARABANDAL- Der Zeigefinger Gottes".
 
Die Heilige Jungfrau Maria, die in Garabandal als Maria vom Berge Carmel mit dem braunen Skapulier kam, und es auch den Menschen zu tragen empfahl, veranlaßte den heute bereits verstorbenen französischen Priester Pere Laffineur eine so genannte Skapuliermedaille anzufertigen. Diese Medaille kann anstatt des braunen Skapuliers getragen werden, wenn dieses zuvor einmal von einem Priester nach der vorgeschriebenen Art persönlich aufgelegt wurde. Sie wurde von Albrecht Weber wieder neu verfügbar gemacht.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
Nach oben Nach unten
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:35

3. Garabandal und die Zeit


Die noch ausstehende Prophetie von Garabandal ist es,
     die nicht nur im Zusammenhang mit der
 Jahrhundert- bzw. Jahrtausendwende die Erwartungen
der Menschen zum Gegenstand übertriebener Spekulation gemacht hat,
 es ist auch eine falsche Erwartungshaltung gegenüber den Plänen Gottes,
     wie ER, der Allmächtige, seinen Schöpfungsplan
in der Zeit sichtbar werden lässt.
Wie Gott die Teile seiner bereits als Ganzes vollendeten Schöpfung
 für den Menschen in der Zeit erkennbar und erfahrbar macht,
 die uns Menschen zwar als Prophetien angekündigt sind,
aber im Ablauf der Zeit verborgen bleiben,
 und daher den Maßstäben menschlicher Vernunft nicht unterworfen sind,
 weil sie in menschliche Begriffe nicht fassbar sind.
 Sie bleiben, wie Jesus es sagte,
 in der Weisheit des Vaters verborgen.
 Beinahe alles auf dieser Erde scheint der Mensch sich anzueignen
 und nutzbar zu machen,
ja sogar die Erkenntnis über den Aufbau des Lebens versucht
 er in vermessener Überschreitung der durch den Schöpfer
gesetzten Grenzen unserer Intelligenz verfügbar zu machen.
 Die Zeit aber und deren Ablauf, ist der menschlichen 
    Verfügbarkeit entzogen.
 Sie liegt zu unserem Wohle und zur seiner Ehre alleine in seiner Hand.
 Zur Unterscheidung ist die Prophetie Gottes ohne Zeit.
 
Als die Jünger Jesu ihm zu seiner Zeit dieselben Fragen stellten,
 wie wir Menschen in unseren Tagen,
weil wir es ebenso sehnsüchtig erwarten wie sie, sagte er:
 „Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat (Apg 1,7)."
     Und in seiner
 Abschiedsrede vor seinem Leiden warnte er die Jünger,
 und damit ebenso uns,
besonders eindrücklich vor den Machenschaften seines Widersachers,
 der dann in den Zeiten der Drangsal überall auftreten wird
 und durch falsche Propheten große Werke und Wunder
vollbringen lässt, um, wo es möglich ist,
 die Getreuen zu täuschen und irre zu führen
 (Matth 24 ff; Lk 21,7 ff; Mk 13,3 ff).
 Darüber hinaus kündigt er dort die Zeichen an,
 die er uns als Vorboten seiner Wiederkunft in Aussicht
stellt und die sich in unseren Tagen einstellen.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
Nach oben Nach unten
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:39

In diesem Spannungsfeld menschlicher Erwartungshaltung versucht
uns heutzutage der Diabolus zu täuschen,
 indem er immer wieder Menschen findet,
die er über seine wahre Identität zu täuschen versteht.

Er gibt sich ihnen gegenüber als Engel aus,
 oder als Jesus,
den er gerne kopieren möchte,
 für seine Mutter, die er zu imitieren versucht,
ja sogar für Gott Vater selbst,
 dem er damit die Schau zu stehlen versucht
 und gaukelt uns durch diese von ihm gespielten Trugbilder vor,
 in die Zeitpläne Gottes Einblick zu bekommen.

 In dreister Vermessenheit werden uns Daten und Termine angekündigt,
 die unter Missachtung der Warnungen Jesu vor seinem Abschied,
 zuerst zu Neugier befriedigendem Vorauswissen und stolzer Erwählung führen
und dann durch das „Nicht Eintreffen" der Voraussagen zu endlosen Enttäuschungen werden.

 Ein fast perfektes System, um den Glauben in nicht nur einfachen gläubigen Menschen zu zerstören,
nein auch,
um intelligente Personen in den stolzen Nebel
der Selbstüberschätzung zu verführen,
 in dem sie Erleuchtung und Helligkeit verspüren, aber nicht mehr in der Lage sind,
die Quelle des Lichtes zu erkennen.

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
Nach oben Nach unten
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:46

Die noch nicht erfüllte Prophetie von Garabandal wird bevorzugt dazu missbraucht,
 woran man die heilsgeschichtliche Bedeutung des dortigen Geschehens deutlich erkennen kann.

Ein akademisch gebildeter Mann, Univ. Prof., befasste sich in einer Zeitschrift in einem Artikel spekulativ mit diesem angekündigten Wunder.

 Vor dem von ihm vorausgesagten Datum konfrontierte ich ihn mit der Frage nach der Grundlage seiner Spekulation mit diesem Datum.

 Er sagte mir, dass er den Termin vom „Herrn" selbst geoffenbart bekommen habe.

 ER habe neben ihm gestanden und habe ihm das gesagt.
Deshalb gebe es für ihn daran keinerlei Zweifel. Für ihn zweifellos ein glaubhaftes Erlebnis, aber objektiv falsch.
 
Aber warum?
Es ist unschwer festzustellen, wer dieser angebliche „Herr" war,
denn das vorhergesagte Geschehen traf natürlich nicht ein.
 Es handelte sich um den 11. April 2002, über den ein prominenter niederländischer Univ. Professor auf ähnliche Weise getäuscht wurde. 
    Angeblich erschien ihm, nach seinen Worten,
 im Herbst 2001, „Jesus, der Herr" in der Pfarrkirche von Garabandal
 und ließ ihn wissen, dass der 11. April 2002 der Tag des Wunders sei.
Daraufhin organisierte er zu diesem Datum eine Reise mit ca. 200 zum Teil Schwerkranken nach Garabandal und erweckte in ihnen die falsche Hoffnung, dort geheilt zu werden.
 
Auch er wurde von mir bereits drei Monate vorher und nochmals eine Woche zuvor gewarnt,
worauf er mich und Conchita öffentlich als Lügner bezeichnete.
 Eigenartig ist bei beiden,
 dass sie in stolzer Verblendung nicht wahr haben wollen,
 dass es der Diabolus ist, der sie täuscht.
 Sie stehen in diabolischem Nebel und erkennen die Quelle des Lichtes nicht.
 Licht ist die Profession Satans!
Eines sollten wir bei solchen Ankündigungen, gleich welcher Art, immer bedenken:
 Die Wahrheit Gottes ist unteilbar.
 Wenn die Heilige Jungfrau Maria Conchita den Zeitpunkt dieses Geschehens angekündigt hat
 mit dem Auftrag, es erst acht Tage vorher bekannt zu geben,
 dann kann es nicht sein,
 dass eine andere Erscheinung,
auch wenn sie sich als Jesus bezeichnet,
 zu einer anderen Person etwas anderes sagt.
 Das sind die Irreführungen,
 vor denen wir gewarnt sind und
von denen Jesus im Evangelium in den
 oben angegebenen Texten die klare Anweisung gibt:
     Lauft ihnen nicht nach!
Hört nicht auf sie!
 Damit sind wir genau dort angelangt,
 wo die Prophetie,
 die die Heilige Jungfrau Maria in den Jahren 1961 bis 1965
 den vier Bergbauernkindern,
 insbesondere einer von ihnen,
     Conchita Gonzalez, in Garabandal anvertraut hat,
und die für uns zur Ungeduld auslösenden Erwartung wird, denn sie stellte in Aussicht,
 dass bei dem an
gekündigten großen Wunder Ungläubige bekehrt und Kranke geheilt werden.
 Nur übersehen wir dabei zu leicht,
 was ihr eigentliches Anliegen war,
das viel zu wenig ernst genommen wird:
 die Anbetung Gottes im Allerheiligsten Altarsakrament!
 Auf Seite 82 im Buch "Der Zeigefinger Gottes" lesen wir:

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
Nach oben Nach unten
Elisa
Admin
Admin
avatar

Chinesische Tierkreiszeichen : Drache
Anzahl der Beiträge : 5262
Anmeldedatum : 25.06.09
Alter : 66
Ort : da, wo die Uhren rückwärts gehen: Bayern

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2016-07-06, 10:57

„Man muß viele Opfer bringen, viel Buße tun; (oft) das allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein *). Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.
Der Kelch füllt sich. Wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen."
*) „gut sein" im Sinne eines Gott gefälligen Lebens.
Es wird uns als Folge dieser Unterlassung ein Strafgericht angekündigt,
 wenn wir uns nicht bekehren.
 Zu was denn bekehren?
     Ganz klar zur Befolgung der Gebote Gottes. Ganz klar zum Glauben an die reale Präsenz ihres Sohnes Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament, wie es der katholische und auf dem Evangelium beruhende Glaube in Befolgung des Abendmahlberichtes im Evangelium lehrt. Mehrfach hat sie uns im Geschehen in Garabandal auf die unseren Augen verborgene Wirklichkeit der realen Präsenz Jesu im Altarsakrament hingewiesen und sie hat es in eindrucksvollen Übungen mit den Kindern vorgeführt, wenn Sie zum Beispiel sagte:
 
„Wir wollen jetzt Jesus besuchen...", und darauf hin ging Sie mit ihnen in die Kirche,
 „Er wartet dort auf euch im Tabernakel... " sagte sie, und sie begründete diese Übung damit:
 „Weil er durch die vielen Sünden betrübt, beleidigt und verspottet wird
und weil immer weniger Menschen an seine Gegenwart im heiligen Sakrament glauben.
Wir wollen IHN trösten und Ihn um Verzeihung bitten für die armen Sünder".
 
Wenn SIE mit ihnen in die Kirche ging,
 stand sie immer so,
 dass sie zugleich zum Tabernakel und auch zu den Kindern schaute.
Beim Verlassen der Kirche gingen sie stets rückwärts,
     ohne den Blick vom Tabernakel abzuwenden. Bei der Türe erst bekreuzigten sie sich.
Für viele Besucher und Zeugen des damaligen Geschehens dort waren solche Übungen oftmals unverständlich,
 ja sie wurden entweder für überflüssig gehalten oder aber als Bestätigung der eigenen Glaubenspraxis angesehen.
 Oftmals wurden dadurch Zweifel an der Glaubwürdigkeit des beobachteten Geschehens offenbar,
 die zu endlosen bohrenden Fragen formuliert den Kindern arge Pein verursachten. Sie waren unglücklich darüber,
 dass man
ihnen nicht glaubte,
 obwohl sie von sich aus alles taten,
     was den Bitten der Erscheinung entsprach.
 
Darum bettelten sie immer wieder um ein Wunder, in der Hoffnung, dass dann alle glauben könnten:
 "Bitte wirke doch ein Wunder, damit „die" oder „der" und damit endlich alle glauben können,
 dass du von Gott kommst
und dass DU es bist,
die mit uns ist und die wir sehen."
 Diese Bitte wurde schließlich erhört
 und es wurde Conchita, als der Ältesten,
 der Tag eines Wunders mitgeteilt.
 Es wurde ihr auch gesagt, um was
 für ein Wunder es sich handeln werde.
 (Sie können es, verehrte Leser,
ausführlich in dem
 Buch GARABANDAL, Der Zeig
efinger Gottes nachlesen.)
 
Dieses Wunder aber hat genau das bestätigt,
 was Maria in der ersten Botschaft
zu den Kindern sagte und was sie mit
 ihnen durch den Besuch in der
Kirche vor dem Tabernakel
so anschaulich exerzierte.
Das ist aber ein kleines Wunder,
 ein milagruco (Wunderchen),
kommentierte es Conchita,
weil das, was bei diesem Wunder
sichtbar wurde für sie zum Bereich
ihrer normalen Erfahrungen gehörte.
 Das überzeugende für Außenstehende
daran aber war,
 dass es so geschah, wie es vorausgesagt
war und dass etwas sichtbar wurde,
was durch kompetente Aussagen
unmittelbarer Zeugen belegt,
davor nicht existierte.
 Ja, es strahlte sogar ein
geheimnisvolles Licht aus,
 das keine natürliche Ursache haben konnte:
Eine weiß leuchtende Hostie auf
der heraus gehaltenen Zunge des Mädchens
für alle sichtbar, zehn Minuten lang!
 
Dieses Wunder aber konnte weder
 die große Masse der Besucher,
noch die Vertreter der
 bischöflichen Prüfungskommission
 überzeugen und zufrieden- stellen.
Die Situation für die vier Mädchen
wurde aus ihrer Sicht noch auswegloser,
 so dass ihnen die Heilige
Jungfrau Maria nach langem Betteln
ein viel größeres Wunder in Aussicht stellte,
 bei dem dann keine Zweifel mehr bestünden,
 daß es von Gott kommt.
 Sie sagte ihnen aber auch:
„Die Kirche wird meine Besuche bei
euch erst nach diesem großen
 Wunder anerkennen".
 
Und weiter sagte SIE:
 „Es wird das größte
 Wunder sein, dass mein
 Sohn Jesus jemals
 für die Menschen gewirkt hat.
 Zugleich wird es auch das letzte sein bis
 zum Ende der Zeiten".
 Damit war klar, was der Ursprung
 der Geschehnisse von Garabandal ist
und von wem es ausgeht:
 von JESUS CHRISTUS, dem Sohn Gottes,
 der zugleich ihr eigener Sohn ist.
 Das bestätigt auch ihre Antwort auf die Frage
 der Kinder am Anfang der Erscheinungen:
 „Woher kommen Sie?"
„Ich komme von Gott!"
Nur Conchita wurde anvertraut,
was im Willen und in der Weisheit
 Gottes verborgen ist:
 Der Zeitpunkt dieses großen Wunders.
Zugleich gebot sie ihr streng,
darüber mit niemandem zu sprechen.
Erst 8 Tage zuvor dürfe sie es für
die ganze Welt bekannt geben. 
weiterlesen bei:

_________________
Als ich geboren wurde, haben alle gelacht,
ich aber habe geweint;
wenn wieder gehe, werden alle weinen,
ich aber werde lachen
smilie 


Der Teufel hat die Hand im Spiel
aber Gott hat das Spiel in der Hand
Nach oben Nach unten
Admin

avatar

Anzahl der Beiträge : 771
Anmeldedatum : 23.06.09

BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   2017-03-13, 14:38

Nach oben Nach unten
http://engel-engel--portal.forumieren.com
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Die Botschaft von Garabendal   

Nach oben Nach unten
 
Die Botschaft von Garabendal
Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum antworten
Unsere neue Erde :: Visionen der neuen Erde-
Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellenGehe zu: