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 Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung

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Elisa
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BeitragThema: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-02-28, 14:02

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Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiungen



Ich habe gesprochen.




 Ich wünsche, daß diese Botschaft in alle Ecken dieses Landes
und über die großen Wasser verbreitet wird,
wo verständnisvolle Menschen diese Worte der Weisheit überdenken können.




 Das will ich.




 Menschen können verschiedene Meinungen über manche Dinge haben.



 Doch wegen der Natur des Glaubens, auf dem dieses Hopi-Leben basiert,
 erwarte ich, daß wenigstens einer zustimmen wird,

 vielleicht sogar zwei.
 Wenn drei zustimmen, ist es viel wert
.



Ich sehe immer nach Osten und bete die aufsteigende Sonne an, für meinen weißen Bruder, der kommt und die Hopi reinigt.




 Mein Vater Yukiuma sagte mir,
daß ich der einzige sein werde,
 der die Führung zu dieser Zeit übernimmt,
 weil ich zum Sonnen-Stamm gehöre.




 Mir wurde gesagt,
 daß ich nicht einzuwilligen brauche, weil ich der Erste bin.



 Die Sonne ist der Vater aller Lebewesen seit Beginn der Schöpfung.

 Und falls ich, der Sonnen-Stamm, falle, wird dort kein lebendes Wesen mehr übrigbleiben auf der Erde.
 



So stand mein Entschluß fest.
 Ich hoffe, daß ihr verstehen werdet, was ich versuche euch zu sagen.




"Ich bin die Sonne, der Vater.



 Mit meiner Wärme habe ich alle Dinge auf der Erde geschaffen.



 Ihr seid meine Kinder und ich bin betroffen über euch.



 Ich schütze euch vor Schaden,
 doch mein Herz ist betrübt darüber,
 daß ihr meine schützenden Arme verlaßt
 und euch selbst zerstört.



 Von der Brust eurer Mutter Erde erhaltet ihr eure Nahrung,
doch sie ist zu krank,
 um euch gesundes Essen zu geben.




 Was soll das werden?



 Wollt ihr eures Vaters Herz erfreuen?



 Wollt ihr die Krankheiten eurer Mutter heilen?



 Oder wollt ihr uns mit Traurigkeit verlassen?



 Ich will diese Welt nicht zerstören.




Falls diese Welt gerettet wird,
 werdet ihr alle gerettet.



 Wer standhaft bleibt,wird mit uns sein,
 so daß wir glücklich sein werden in einer friedlichen Welt."






Vorhersage des moralischen Niederganges





Die Menschen werden die guten Dinge des Lebens verderben,
 werden dasselbe Leben leben,
 vor dem wir in die Unterwelt flohen.




 Der heilige Körper der Frau wird nicht länger verborgen bleiben,
 einem Akt der Verführung in Richtung sexueller Erlaubnis wird man sich erfreuen.








Die meisten von uns werden in Verwirrung verloren sein.



 Als Beweis, daß etwas außergewöhnliches mit den meisten Menschen passiert,
 werden sogar ihre Führer verwirrt sein.



 Es wird schwierig zu entscheiden sein,
 wem zu folgen ist.





Die, die mit der Kenntnis der heiligen Vorschriften beschenkt sind,
 werden dann sehr vorsichtig leben.



 Doch sie werden sich erinnern und sie werden den Glauben an diese Anweisungen haben und es wird das Schicksal der Welt auf ihren Schultern ruhen.






Wenn die Hopi scheitern,
 wird das der Auslöser für die Zerstörung der Welt und der Menschheit sein.



 Ich habe gesprochen durch den Mund des Schöpfers.
 Möge der große Geist euch auf den richtigen Weg führen.«



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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-08-29, 00:58

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Ein Ältester der Hopi-Indianer sagte vor kurzem: Die Zeit der einsamen Wölfe ist nun vorbei.

 Such dir dein Rudel und beende die Einzelanstrengung“.
 Viele bewusste und sensible Menschen ziehen sich in den momentan teils chaotisch anmutenden Lebensumständen lieber zurück,
 denn sie haben Angst vor Verletzungen und trauen den Menschen nicht mehr über
den Weg, weil sie schon oft enttäuscht wurden.

 Sie bevorzugen ein Leben als einsamer Wolf oder einsame Wölfin.
 Einsame Wölfe brauchen Zeit und Ruhe,
für Besinnung und Entspannung und sind gerne für eine gewisse Zeit einsam.
 Sie meiden Menschen, um sich vor zu viel negativer und unnützer Energie zu schützen.

 Das ist auch gut so, denn in der Stille und in der Einsamkeit kann der Grundstein gelegt werden für wichtige Erkenntnisse, Bewusstwerdung und Heilung auf allen Ebenen.


Zuletzt von Admin am 2016-08-29, 01:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-08-29, 01:00

Das Geheimnis der einsamen Wölfe
Wird der energetische Schutz aber irgendwann zu einer dicken Mauer, wird es immer schwerer, sich echten Leben, warmen Herzen und wachen Seelen zu öffnen. Der Mensch ist ein Rudeltier, das erst dann all seine schöpferischen Fähigkeiten mithilfe seiner ureigenen Talente ausleben kann, wenn sie gespiegelt werden durch andere. Bewusst oder unbewusst. Dann können sie Hilfe sein, Freude bereiten, Mut machen, Hoffnung geben. Im gegenseitigen Austausch mit anderen Menschen wird so ein großes Ganzes erschaffen und der Sinn für das Leben auf dem Planeten Erde, schöpferisch tätig zu sein, so gut es geht erfüllt.
Das Geheimnis der einsamen Wölfe ist es, in der Abgeschiedenheit Kraft zu tanken, um dann erstarkt und voller Klarheit und Mut aus dem Bau zu schlüpfen, sich auf das Leben einzulassen und schöpferisch tätig zu sein. So werden auch andere liebenswerte Wölfe angezogen und können dann gemeinsam etwas „Großes“ entstehen lassen. Etwas “ Großes“ im Sinne von Liebe, Warmherzigkeit, Sinnlichkeit und Empathie. Auch kleine Gesten, kleine Entscheidungen und kleine Tätigkeiten können etwas Großes gebären. Einsame Wölfe sind dazu prädestiniert, das umzusetzen.


Zuletzt von Admin am 2016-08-29, 01:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-08-29, 01:07

[img][/img]
Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Sammelt Euch!



Da ist ein Fluss, der jetzt sehr schnell fließt.



 Er ist so groß und schnell, dass er vielen Angst macht.

 Sie werden versuchen,

sich am Ufer festzuhalten.

 Sie werden sich fühlen,

als würden sie auseinander gerissen

 und sehr leiden.

Wisse, der Fluss hat seine Bestimmung.



 Die Ältesten sagen, wir müssen das Ufer jetzt loslassen,

uns in die Mitte des Flusses vorstoßen,

 die Augen offen und den Kopf über

Wasser halten.

Und ich sage, siehe wer dort mit dir drin ist

 und feiere.



 Zu diesem Zeitpunkt der Geschichte sollten wir nichts persönlich nehmen,

 am wenigsten uns selbst.

 Denn in dem Moment wo wir es tun,

 kommt unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zu einem Stillstand.

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei. Sammelt Euch!



Streicht das Wort

 „Kampf“

 aus Eurer Einstellung und Vokabular.

 Alles, was wir jetzt tun,

 muss in heiliger Weise und als Feier unternommen werden.

Wir sind die,

auf die wir gewartet haben.“

(Botschaft eines Ältesten der Hopi-Indianer)



gefunden bei:

http://www.gehvoran.com/2016/08/die-zeit-der-einsamen-woelfe/
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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-12-06, 21:55

gefunden bei:
http://www.gehvoran.com/2014/09/die-warnungen-der-inuit-ueber-die-erdachsenverschiebung/

Die Warnungen der Inuit über die Erdachsenverschiebung

Indigene Naturvölker haben eine viel intensivere Wahrnehmung und Beziehung zur Natur als wir „Zivilisierten“, die wir in unseren leblosen Beton- und Stahlbauten hausen, abgeschottet von jeglichem wirklichen Leben. Jenes wirkliche Leben da draußen hat nichts mit dem künstlichen und egozentrischen Leben in unseren Großraumbüros, der Großstädte oder in unserem sozialen Umfeld zu tun. Jahrtausendelang dorthin zu gehen, wo Fang- und Jagdbeute für das Überleben der einzelnen Sippen in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, prägten den Bezug der Inuit zur Natur, zu den Tieren, zum Himmel, zu den Sternen und zur Sonne. In Schnee und Eis überlebten die in Nordkanada und Grönland lebenden Inuit, die von ihren südlichen Nachbarn, den Indianern, Eskimos, genannt wurden jedes Wetter.

Jedes Jahr geht in Grönland die Sonne nach der Polarnacht erst am 13. Januar auf. Sie zeigte sich im Jahr 2011 über der grönländischen Stadt Ilulissat aber bereits am 11. Januar. Zudem berichten die Inuit von Wetterkapriolen, wie höhere Temperaturen im Vergleich zu den Jahrzehnten zuvor und Regen im polaren Winter, statt Schnee und Eis. In einer Botschaft vom Frühjahr 2011 warnen die Inuit vor den Folgen einer Erdachsenverschiebung, die sie mutmaßlich als Auslöser für das ungewöhnliche Wetter sehen:
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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-12-06, 22:01

Die Warnungen der Inuit


(Ludy Pudluk, Elijah Nowdlak, Herve Paniaq von den Inuit an der Ostküste Grönlands)



Die Sonne ist falsch.
 Die Sterne sind falsch.
Die Erdachse hat sich verändert.
Um Seehunde zu jagen benötigen wir Tageslicht. Wir hatten nur eine Stunde Tageslicht (im polaren Winter, Anm. der Red.).
Heute hatten wir zwei Stunden Tageslicht (am 21.Dezember, Tag des Sonnentiefstandes).


Diese Veränderung ist deutlich feststellbar,
denn das Tageslicht ist viel höher am Horizont als sonst.

 Ich merke diese Veränderungen durch Beobachten der Atmosphäre.
 Ich habe schon immer hier gelebt und mein ganzes Leben lang die Sonne beobachtet.
 Der Verlauf der Sonne hat sich nicht verändert, dafür aber der Punkt, an dem sie aufgeht.

Vielleicht ist die Erdachse gekippt.
 Wir möchten über die Sonne und die Umwelt sprechen, aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist.

Die Sonne ging sonst sehr nah „neben“ der höchsten Spitze des Berges auf.
 Neuerdings geht sie „hinter“ der höchsten Spitze des Berges auf.
 Da die Sonne jetzt höher strahlt, bekommen wir jetzt mehr Hitze ab.
 Dies verändert das Klima.

Ich habe gelernt, mich anhand der Sterne zu orientieren.
 Aber sie sehen von hier jetzt anders aus.
 Wir haben festgestellt, dass sich die Positionen der Sterne verändert haben.
In unserer Welt verändert sich derzeit alles:
 unser Land, der Himmel und die Umwelt.

 Die Eisschollen verhalten sich anders,
 was mit der veränderten Windrichtung
zu tun hat.
 Der Wind kam normalerweise aus Norden.
 Wir hatten seit langer Zeit keinen Nordwind mehr.

 Der Wind kommt jetzt hauptsächlich aus Osten;

 sogar Südwind gibt es ab und zu, was sonst nie der Fall war.
Der strenge Ostwind bringt sehr
schlechtes Wetter mit (was Jagd und Fang von Tieren erschwert, Anm. d. Red.).

Quelle: conrebbi: youtube.com/watch?



Die indigenen Völker sind das spirituelle Vermächtnis für die ganze Menschheit


Noch 150.000 Einwohner zählen die indigenen Volksgruppen, die im arktischen Zentral-und Nordostkanada sowie auf Grönland leben.

Man nennt sie oberbegrifflich Inuit.

 Sie überlebten die letzten Jahrtausende durch ihre ausgeprägte Jagdkultur, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts andauerte.
 Hauptsächlich ernährten sie sich von Meeressäugern wie Robben, Walrossen, Wale und Eisbären, aber auch von Landtieren (Karibus).

 Außer der Jagd betrieben sie Fischfang und sammelten Früchte.
 Da ihr Überleben von hauptsächlich jagdbaren Tieren abhing, waren sie auf eine nomadische Lebensweise angewiesen.
 Durch die Eroberung Amerikas durch die Europäer ging auch für die polaren Naturvölker die traditionelle Lebensweise brutal zu Ende.

 Da Nomaden in einem ursprünglichen Rhythmus leben, der sich eng an den saisonalen Schwankungen der Natur in ihrer Heimat ausrichtet, welche aufgrund des Aufteilens der Ländereien von den Herrschenden stark eingegrenzt wurde, konnten sie sich plötzlich von ihren gewohnten Nahrungsmitteln nicht mehr ernähren.

 Sie mussten sesshaft werden
– oder weggehen, um Jobs zu suchen –
was ihrer traditionellen Lebensweise
 vollkommen entgegen steht.

 Sie wurden gezwungen, die nach westlichem Empfinden sog „zivilisierte“ Lebensweise anzunehmen, in der ein Austausch nur noch mit Geld möglich war.

Einige der vielen Folgen der erzwungenen Veränderungen für die Inuit, wie für viele andere indigene Völker waren Depressionen, Alkoholismus, Selbstmord.

 
Hören wir auf die indigenen Völker ob ihrer naturverbundenen Lebensweise und spirituellen Weltanschauung.

Sie sind das spirituelle Vermächtnis für
 die ganze Menschheit und wir sollten ihnen zuhören um wieder zu lernen, Botschaften unserer Natur zu empfangen, sie zu achten und zu respektieren.
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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-12-06, 22:15


Über die klimatischen Veränderungen, die unsere Welt derzeit ereilen, weiß man offenbar in den entlegensten Gegenden sehr gut Bescheid.

 Naturvölker auf der ganzen Welt versuchen der sogenannten zivilisierten Menschheit den neuen Zyklus, der jetzt eintritt, „erklärbar“ zu machen.

 Maya, Atzteken, Hopi-Indianer und Tibeter,
 um nur einige zu nennen,
 lernen bekanntermaßen seit vielen Tausend Jahren von ihren Vorfahren und von der Natur.
Die Natur ist nicht nur ihr ständiger Begleiter, sondern auch Apotheke und Ratgeber.

Viele Menschen, auf allen Kontinenten,
 sprechen „durch“ die Natur hindurch und geben ihr eine machtvolle Stimme:

Die Natur selbst spricht keine Sprache, die wir leicht verstehen können.
 Ebenso wenig können die Tiere und die Vögel,
 die vom Aussterben bedroht sind,
 zu uns sprechen.
Wer in dieser Welt kann für die Natur und die geistige Energie sprechen, welche erschafft und durch alles Leben fließt?
 Auf jedem Kontinent gibt es Menschen wie Sie, welche sich jedoch nicht vom Landleben und der Natur entfremdet haben.
 Durch ihre Stimmen spricht die Natur zu uns.
 Sie haben diese Stimmen und ihre Botschaften aus allen Ecken der heutigen Welt gehört.
Thomas Banyacya von der Souveränen Hopi Nation vor den Vereinten Nationen, 1992 in New York
 
Wenn die Flüsse über die Ufer treten…

Die Völker, die noch im Einklang mit der Natur leben, und nicht „gegen“ die Natur, wie dies in den Industriestaaten mit dem Fortschreiten der Künstlichkeit der Fall ist, weisen schon lange darauf hin, dass sich die klimatischen Bedingungen auf der Erde verändern.

 Eine Tibeterin, wie Autor und Visionär Gregg Braden berichtet, spricht davon, dass ihre Vorfahren Überlieferungen für die heutige Generation bereithielten, die Zeichen für die Zeit der großen Veränderungen ankündigten:

Wenn sie ihre Ackerfrüchte nicht mehr zur
 rechten Zeit anbauen können,
wenn die Flüsse über die Ufer treten und
wenn ihr Land und die Gletscher verschwinden, dann wissen sie,
 dass sie sich auf das Ende eines großen Zyklus und auf den Anfang eines neuen vorbereiten müssen.

 Fractal Time, Gregg Braden, Koha Verlag

Die Maya prophezeiten beispielsweise, dass wir mit allen Elementen auf der Erde, die das Leben ermöglichen (Luft, Land, Sand, Fels und Wasser), in einen Konflikt kommen würden.
 Dieser wird uns momentan durch die außergewöhnlichen Wetterkapriolen,
 die hierzulande wie aus heiterem Himmel stattfinden, gespiegelt.
 Und da ist es vollkommen egal zu wissen,
ob diese ihren Ursprung nun vom Klimawandel haben, von künstlichen Wettermanipulationen oder von den Launen der Natur.
 In der Weissagung aus dem Chilam Balam wird aber durchaus der positive Aspekt verdeutlicht,
da man von der „Neuentdeckung der Einheit mit der Natur“ ausgeht, während die Menschheit noch bemüht ist, „die vorhandenen Probleme zu lösen“
 (Die Maya Prophezeiungen für 2012 – Gerald Benedict, Trinity).
 Dieser globale Übergang heraus von den Erkenntnissen zum Tun findet heute
 statt und wird nicht von heute auf morgen vollzogen werden können.
 Es braucht einfach seine Zeit.
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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-12-06, 22:20

Da sich die Erde, das Universum und einfach alles in einem stetigen Wandel befindet, ist es schwer zu sagen, ob die derzeitigen klimatischen Veränderungen menschgemacht sind oder einem höheren göttlichen Plan folgen.


Alles ist immer in Bewegung


So wie ein Baum keimt, wächst und blüht,
so verendet er irgendwann einmal,
 damit an derselben Stelle wieder ein Baum entstehen und atmen kann
– in all seiner Schönheit und Einzigartigkeit.
 Alles verändert sich permanent,
dehnt sich aus und befindet sich im Fluss des Lebens, auch wenn dieser manchmal stürmisch und voller Unwägbarkeiten sein mag.
 
Am Ende ist es immer perfekt
– jedenfalls im Sinne der natürlichen Ordnung.

Das betrifft nicht nur die Natur, sondern auch die irdische Lebensgeschichte eines jeden Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen, Erfahrungen, Erkenntnissen und Überzeugungen, die er sich im Laufe seines Lebens angeeignet hat.

 Diese machen einen Menschen zu dem, was er IST. Die Welt befindet sich zwar an einem Scheideweg, an einem Übergang in eine andere Zeit, wie es die Naturvölker vorhergesagt haben und derzeit beobachten.

 Jedoch liegt es an uns Menschen selbst,
den derzeit eher stürmischen Fluss
als Bedrohung wahrzunehmen
oder als Chance für eine wirkliche Veränderung zum Wohle aller Lebewesen auf der Erde –
 und den Fluss des Lebens so anzunehmen,
 wie er sich gerade zeigt und auf den Wellen zu reiten.

Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com
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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-12-30, 23:42

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Bei den Hütern der Erde




Eine Reise zu den Kogi in Kolumbien



Im Berliner Humboldt-Forum werden ab 2019 indigene Völker präsentiert. Carola Wedel begleitet das Großprojekt und erhielt als eines von wenigen Fernsehteams überhaupt Zugang zu den Kogi-Indianern in Kolumbien, die ihre uralte Kultur und Lebensweise retten konnten.

Wir waren eigentlich gut vorbereitet: wasserdichte Kleidung für die anstehende Regenzeit, Impfungen und Medikamente gegen Schlangenbisse und tropische Krankheiten, Funkgeräte für den Fall, dass die Guerilla uns in den Weg käme. Und dann: kein Regen, keine wilden Tiere, keine Angriffe. Aber eine meiner eindrucksvollsten Drehreisen für das ZDF.




 
Leben ohne fließendes Wasser, ohne Strom ...
Reiseziel Kolumbien: die Kogi, letzte indianische Hochkultur in Südamerika, die noch so lebt wie vor 400 Jahren. Selten lassen sie Weiße in ihr Gebiet, so gut wie nie Fernsehteams. Zu schlecht sind ihre Erfahrungen. Nur 300 bis 400 Kogi von einigen Hunderttausend haben die Eroberung durch die Spanier, ein schreckliches Gemetzel, überlebt, flohen in die unzugänglichen Höhen der Sierra Nevada de Santa Marta, mit 5700 Metern das höchste Küstengebirge der Welt. Inzwischen sind sie wieder rund 18.000, trotz immer wieder neuen Bedrohungen durch Drogenkartelle, Investoren, Politik.



Die Majores, die Ältesten der Kogi, haben entschieden, dass wir kommen. Fünf Tage im Dorf Tungueka leben, in Hütten mit Hängematten, ohne fließendes Wasser und ohne Strom. Als wir ankommen, haben sich 70 Familien versammelt, barfuß in weißen, von den Männern gewebten Kleidern. Sie stehen ruhig da, abwartend, aber nicht abweisend. Nach einem Reinigungsritual werden wir zu einer großen Versammlung geführt: neunMamas, geistige Führer der Kogi, sind extra aus den Bergen herabgekommen, um uns zu treffen.  



Den Kogi geht es um zwei Masken in Berlin
Sie prüfen, ob sie uns vertrauen, Einblicke in ihre Kultur und ihre uralten Rituale geben können. Den Kogi geht es um zwei Masken, die in Berlin sind. Seit mehr als 100 Jahren. Legal erworben, aber für ihre Rituale von großer Bedeutung. Die Indianer wollen siezurück. Eine Bitte, die mit ihrer Kultur, ihrem Weltbild zu tun hat: Sie fühlen sich als Hüter der Erde, und Masken dienen dazu, das Gleichgewicht in der Natur aufrecht zu erhalten. Ich bin tief berührt von diesen Menschen, ihrer Einfachheit, Klarheit, Verletzlichkeit und ihrem Mut.



Am nächsten Tag führen uns die neun Mamas durch die wunderbare Tropenlandschaft zu einer heiligen Höhle. Wir quetschen uns in eine Ecke, alles Drehen ist improvisiert, keiner weiß, was geschieht. Wir reagieren nur. An Orten wie diesem werden oben inden Bergen zukünftige Mamas die ersten neun Jahre ihres Lebens aufgezogen, um - zumeist ganz allein in der Dunkelheit - eine besondere Verbindung zur Natur aufzubauen und sich mit Aluna, der geistigen Dimension im Schöpfungsmythos der Kogi, zu verbinden.  



Respekt und Bewunderung
Mittags, am dritten Tag, zeigen uns die Mamas heilige Tänze für Regen und Feuer, für Fruchtbarkeit und Gesundung. Fast 40 Grad ist es heiß, 90 Prozent Luftfeuchtigkeit. Wir triefen, haben kaum geschlafen. In den Hütten Kakerlaken und Flöhe. Aber sobald das Ritual beginnt, ist alles vergessen. Mama Luntana, einer der weisesten Mamas, übersetzt die Töne der Rassel: philosophische und hochpoetische Texte. Am letzten Tag begleiten wir die Mamas nach Jaba Taniwashkaka, einen heiligen Ort an der Küste. Die Kogi konnten dieses Gebiet 2013 zurückkaufen. So haben sie zum ersten Mal seit über 400 Jahren wieder eine Verbindung von den Berggipfeln bis ans Meer. Wir spüren, dass etwas Besonderes passiert, wenn sie ihre Pagamientos machen, Gaben an die Natur. Aber bis ins Letzte verstehen können wir ihre Welt nicht. Wir sind westlich geprägt. Es bleiben Respekt und Bewunderung.



Eindrücke wie diese aus der Welt der Indigenen will das Humboldt-Forum vermitteln. Eine riesige Herausforderung und eine Chance zugleich.

gefunden bei:
https://www.3sat.de/page/?source=/specials/184446/index.html

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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-12-30, 23:50


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BeitragThema: Re: Die Prophezeiung der Hopi-Indianer -- Wunsch zur Verbreitung der Prophezeiung   2016-12-30, 23:51


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